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Indu-Sol GmbH

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Indu-Sol GmbH
Blumenstraße 3
04626 Schmölln

Tel: +49 34491 5818-0
Fax: +49 34491 5818-99
E-Mail: info@indu-sol.com
Internet: https://www.indu-sol.com

Mit fast 20 Jahren Erfahrung ist Indu-Sol der Ansprechpartner rund um die Arbeit mit Feldbussen und industriellen Netzwerken wie PROFIBUS, PROFINET, Ethernet, CAN, ASi u.a. sowie EMV. Und dieses Know-how gibt das Unternehmen weiter – in praxisorientierten Anwenderschulungen und Seminaren. Besonders E-MSR Technik, MSR, Instandhaltung, Wartung, Service profitieren vom Grundsatz des herstellerneutralen und branchenübergreifenden Technologieunternehmens: „Alles aus einer Hand“ und für alle branchenüblichen Feldbussysteme und Netzwerktechnologien. Schulungen, Consulting für die Planung oder Modernisierung von Anlagen, Messtechnik und Infrastrukturkomponenten, Messungen & Troubleshooting, 24h-Support zählen zu den Leistungen.

Bei Indu-Sol heißt es „Wir leben Netzwerk“.

Digital, vor Ort, bei uns – flexible Schulungsangebote
Sie möchten sich gezielt weiterbilden, Wissenslücken füllen oder arbeitsrelevantes Fachwissen auffrischen? Wir sind für Sie da!

Als langjähriger Spezialist für Diagnose zur Sicherstellung der Anlagenverfügbarkeit kennen wir uns mit der Optimierung von Automationsnetzwerken bestens aus. Basierend auf unseren Erfahrungen und umfangreichem Fachwissen bieten wir Ihnen praxisorientierte Weiterbildungen für PROFINET, PROFIBUS & Co. an.

Als offizielles PI Training Center bieten wir Ihnen Anwenderschulungen mit zertifizierten Abschlüssen:
Die Schulung versetzt Ihr Personal in die Lage, Fehler bei der Planung, Installation, Fehlersuche und Wartung im PROFIBUS zu vermeiden und damit die zuverlässige Funktion des Netzes sicherzustellen. Die Inhalte der Schulung sowie der Abschlussprüfung wurden von der PROFIBUS & PROFINET International (PI) zertifiziert. Nach erfolgreichem Abschluss erhält jeder Teilnehmer ein offizielles Zertifikat als Nachweis seiner Qualifikation zum Certified PROFIBUS Installer.

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QUALITÄT ZAHLT SICH AUS
Wir sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015.

Folgen der Aquakultur: Stickstoff aus Abwässern gelangt in die Nahrungskette

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Ausgedehnte Aquakulturflächen entlang der Küsten sind in Südostasien sehr verbreitet. Eine neue Studie zeigt, dass vom Menschen produzierter Stickstoff durch die Einleitung großer Mengen ungeklärter Abwässer ins angrenzende Küstenmeer gelangt. Dort führt er nicht nur zu Eutrophierung, sondern landet auch in der Nahrungskette.

In vielen Ländern Südostasiens ist der Export von Fisch oder Shrimps aus Aquakultur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Über viele Kilometer reihen sich dort an den Küsten die Aquakulturbecken aneinander. Ihr Abwasser wird meist ungefiltert ins Meer geleitet.

Auf Hainan, einer tropischen Insel im Südchinesischen Meer und größte Sonderwirtschaftszone Chinas, werden in den Aquakulturanlagen vor allem Zackenbarsche und Shrimps gezüchtet. Ein Forscherteam des Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT) untersuchte dort in einer Lagune die Abwässer aus den Aquakulturanlagen sowie ihre organischen Abfallstoffe und verfolgte deren Weg in das angrenzende Küstenmeer.

Ein großes Problem in der Aquakulturwirtschaft ist, dass relativ ungezielt gefüttert wird. Zudem wird für die intensive Zucht sehr protein- und fetthaltiges Futter benötigt. Größtenteils besteht es aus industriell hergestellten Futterpellets. Überschüssiges Futter sammelt sich im Beckenwasser an. Zusammen mit den Ausscheidungen der Fische wird der organische Abfall mit den Abwässern ins Küstenmeer ausgeleitet. Er ist reich an Stickstoff, der ein Bestandteil von Proteinen ist.

„Eine weltweit beobachtete negative Folge des hohen Eintrags von Stickstoff aus Landwirtschaft und Aquakultur ist die Überdüngung der Küstengewässer, die sich in exzessiven Algenblüten manifestiert“, berichtet Tim Jennerjahn, Biogeochemiker am ZMT und Leiter der Studie. „Unklar ist jedoch in vielen Fällen, ob und wie dieser Stickstoff sich auf andere Organismen in der Nahrungskette auswirkt.“

Um den Weg der Abfallstoffe vor Hainan zu verfolgen, nahm das Team sowohl Wasserproben aus den Anlagen und den Küstengewässern, als auch Gewebeproben von Vertretern der verschiedenen Nahrungsstufen, darunter Algen und Seegras, Wirbellose wie Muscheln und Krabben und auch diverse Fischarten. Dabei fielen vor allem hohe Anteile des schweren Stickstoff-Isotops N15 auf, die sowohl im Wasser als auch in den untersuchten Lebewesen nachgewiesen werden konnten. In der Lagune war bei allen Organismen das N15-Isotop in deutlich größeren Mengen vorhanden als bei ihren Artgenossen im offenen Meer.

Industriell produzierte Pellets enthalten einen relativ hohen Anteil an dem N15-Isotop. Als Bestandteil von Proteinen ist Stickstoff essenziell für Lebewesen. Das N15-Isotop wird jedoch langsamer verwertet und reichert sich daher in Tieren und Pflanzen an. Finden sich größere Mengen davon in ihrem Gewebe, weist das auf Stickstoff hin, der vom Menschen produziert wurde.

In China sind die Teichflächen der Aquakultur mittlerweile auf mehr als 15.000 Quadratkilometer angewachsen. Die ZMT-Forschenden rechneten den vor Hainan gemessenen Stickstoffeintrag aus Aquakulturteichen hoch und kamen so für ganz China auf ein Ergebnis von 510.000 Tonnen pro Jahr. Dies entspricht etwa drei Prozent des jährlichen weltweiten Stickstoffeintrags durch Flüsse und ist damit eine global relevante Größe.

Bisher wurde jedoch noch kaum untersucht, inwieweit sich ein Übermaß an Stickstoff in den Organismen negativ auswirkt. Für die Seegräser von Hainan fand die ZMT-Doktorandin Esther Thomsen heraus, dass sich die Stickstoffkonzentration in den Blättern erhöht. Dies wiederum führt zu einer geringeren Stabilität der Blätter und abbrechenden Blattspitzen.

Offensichtlich ist aber, dass die stickstoffreichen Abwässer durch die Eutrophierung das Artengleichgewicht in den Küstenökosystemen massiv stören. Das Forscherteam konnte vor Hainan ein drastisches Seegras- und Korallensterben beobachten. „Das zeigt, welch gewaltige Auswirkungen der Eintrag stickstoffhaltiger Aquakulturabwässer in die Küstenmeere auf die Ökologie hat – den Verlust von Biodiversität und ganzer Ökosysteme inklusive ihrer für den Menschen bedeutsamen Ökosystemleistungen“, so Jennerjahn.

Originalpublikation:
Herbeck, L.S., U. Krumme, I. Nordhaus, T.C. Jennerjahn (2021). Pond aquaculture effluents feed an anthropogenic nitrogen loop in a SE Asian estuary. Science of the Total Environment 756: 144083. Zur Studie

https://www.fona.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/210218_Aquakultur_big.php

Bioshoreline: Biologisch abbaubare Geotextilien für Ufersicherungen

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Sequentiell biologisch abbaubare Geotextilfilter für technisch-biologische Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen
Projektziele
Die Entwicklung eines biologisch abbaubaren Geotextils aus nachwachsenden Rohstoffen zur Anwendung als temporärer Filter für technisch-biologische Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen, das heißt für umweltfreundliche Ufersicherungen unter Verwendung von Pflanzen, ist das Ziel im Forschungsprojekt »Bioshoreline«. Der neuartige Geotextilfilter soll im Anfangszustand nach Einbau der Ufersicherung den Boden im Uferbereich zurückhalten, bis die Pflanzenwurzeln ausreichend gewachsen sind und die Filterfunktion übernehmen können. Der Geotextilfilter baut sich parallel nach und nach vollständig ab. Das Projektteam BNP Brinkmann GmbH & Co. KG, Trevira GmbH, FKuR Kunststoff GmbH, Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) und Fraunhofer UMSICHT führt dafür eine Mischung aus schnell abbaubaren Naturfasern und biobasierten, langsam abbaubaren synthetischen Fasern in einem Geotextilvlies zusammen und testet insbesondere die technischen Eigenschaften und biologische Abbaubarkeit. Mit dieser Entwicklung erschließt das Projektteam ein neues Anwendungsgebiet für biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe.

Nutzen
An Binnenwasserstraßen führt der Schiffsverkehr zu einer wechselnden hydraulischen Belastung der Ufer. Mit Einführung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sollen die bisher überwiegend technisch gesicherten Ufer durch die Verwendung von Pflanzen langfristig naturnäher gestaltet werden. 

Für den Anfangszustand, bis die verwendeten Pflanzen ausreichend Wurzeln gebildet haben, sind in der Regel zusätzliche Befestigungen und Maßnahmen zur Gewährleistung der Uferstandsicherheit erforderlich. Dazu gehören auch temporäre Geotextilvliese, die in den ersten drei Jahren nach Einbau die Filterstabilität im Uferbereich gewährleisten. Diese müssen den Boden zurückhalten und eine ausreichende Durchlässigkeit und Festigkeit besitzen und dabei gleichzeitig gut durchwurzelbar sowie langfristig biologisch abbaubar sein, um die Durchgängigkeit für Kleinstlebewesen im Uferbereich nicht dauerhaft einzuschränken. Wenn geeignete Filtervliese zur Verfügung stehen, kann damit die Anwendbarkeit naturnäherer Ufersicherungsmaßnahmen an Binnenwasserstraßen erhöht werden.

Geotextilfilter schließt Forschungslücke
Bisher für technisch-biologische Ufersicherungen getestete biologisch abbaubare Vliese sind unter den gegebenen Belastungen nicht ausreichend stabil und bauen sich zu schnell ab. Alternativen aus Kunststoff sind zwar stabil und langlebig, bleiben aber dauerhaft im Boden erhalten. Eine geeignete Lösung, die alle Anforderungen erfüllt, fehlt bislang.

Mit der Entwicklung eines biologisch abbaubaren Geotextilfilters aus nachwachsenden Rohstoffen schließen die Verbundpartner des Projekts »Bioshoreline« diese Lücke. Der Geotextilfilter, der alle erforderlichen Anforderungen erfüllen soll, wird aus verschiedenen schnell abbaubaren Naturfasern und langsam abbaubaren industriell geschaffenen Fasern zusammengesetzt, wobei die technischen Anforderungen für mindesten drei Jahre erfüllt werden.

Ergebnis
Bisher wurden in mehreren Optimierungsschritten Prototypen der Geotextilfilter hergestellt und charakterisiert, so dass diese den Vorgaben der Bundesanstalt für Wasserbau zur Sicherung der Ufer entsprechen. Dazu fand zunächst eine Auswahl geeigneter Rohstoffe statt. Die Verarbeitungseigenschaften und die biologische Abbaubarkeit der synthetischen Fasern mussten dafür angepasst und die Verarbeitungsbedingungen zur Herstellung erarbeitet werden. Für die Auswahl passender Fasern für die Prototypen wurden neben den verschiedenen Zusammensetzungen und den damit einhergehenden unterschiedlichen Abbauzeiten auch die Verarbeitungseigenschaften zu Vliesen untersucht.  

Die generelle Durchwurzelbarkeit der hergestellten Geotextilfilter wurde vom Projektpartner BAW mit Weidenspreitlagen als Bepflanzung in speziellen Versuchskästen nachgewiesen. Allerdings wurden dabei mit Geotextil im Vergleich zu den Kästen ohne Geotextil weniger und kürzere Wurzeln und Sprosse innerhalb von sechs Monaten festgestellt. Derzeit finden bei der BAW und bei Fraunhofer UMSICHT Durchwurzelungsversuche mit der neuesten Generation der optimierten Prototypen statt. In den Versuchskästen von Fraunhofer UMSICHT wird dabei zusätzlich die Uferneigung mit je zwei verschiedenen Hangneigungen (1:2 und 1:3) und Substraten (Sand und Mutterboden) nachgebildet. Sensoren messen kontinuierlich Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und UV-Eintrag. Zudem wird der pH-Wert des Bodens bestimmt.

Eine Installation dreier verschiedener Geotextilprototypen an der Versuchsstrecke der BAW am Rhein bei Worms wird im Laufe des Jahres stattfinden. Hier werden die neuen Vliese unter Wasserstraßenbedingungen getestet. In regelmäßigen Zeitabständen werden die Geotextilproben hinsichtlich der technischen Eigenschaften und des biologischen Abbaus untersucht. Anschließend erfolgt auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse aus Freiland- und Durchwurzelungsversuchen eine weitere Optimierung.

Projektpartner
BNP Brinkmann GmbH & Co. KG
Trevira GmbH
FKuR Kunststoff GmbH
BAW Bundesanstalt für Wasserbau
https://www.umsicht.fraunhofer.de/de/referenzen/bioshoreline.html

Transferprojekt des Monats: Sauberes Abwasser – Pilzenzyme beseitigen Medikamentenrückstände

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Xenobiotika werden durch den Menschen in die Stoffkreisläufe der Natur eingebracht. Es sind Hormone, Schmerzmittel, Antibiotika sowie chemische Substanzen, die natürlich in der Umwelt nicht vorkommen. Die bestehenden dreistufigen kommunalen Wasser- und Abwasserreinigungsanlagen sind nur teilweise in der Lage, diese Frachten zu eliminieren, viele Xenobiotika gelangen so über das Wasser in die Umwelt.

Die Auswirkungen auf bestimmte Wasserorganismen und Tiere wurden schon umfangreich publiziert. Einige Länder haben bereits Maßnahmen zur Entfernung der Xenobiotika veranlasst, die Einführung einer vierten Reinigungsstufe an den Kläranlagen steht europaweit zur Diskussion.

Im Projekt XenoKat wird an einem Biofiltersystem auf der Basis immobilisierter Pilz-Enzyme zur Entfernung von Xenobiotika aus belasteten Wässern geforscht. Die Enzyme der Basidiomyceten (Pilze) können beim Abbau vorwiegend ringförmiger Verbindungen wichtige biokatalytische Leistungen erbringen. Sie werden von den Pilzen (genetisch unverändert) produziert und mittels biotechnologischer Verfahren isoliert. In einem zu entwickelnden Filtersystem sollen sie in immobilisierter Form auf hochporösen Trägern Xenobiotika oxidieren und reduzieren und so schneller zum Abbau beitragen…

Sie sind an weiteren Details dieses Beitrags interessiert? Der Dresdner Transferbrief präsentiert den vollständigen Artikel auf den Seiten seines neuen Portals. Seit mehr als 25 Jahren veröffentlicht das Transfermagazin regelmäßig aktuelle Transferthemen der im Großraum Dresden tätigen forschenden Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen.

Mit der Publikation innovativer Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung wollen die Herausgeber (TU Dresden, TechnologieZentrumDresden GmbH, GWT-TUD GmbH und IHK Dresden) einen Beitrag für eine erfolgreiche Verwertung leisten.

https://tu-dresden.de/forschung-transfer/transfer/newsboard/sauberes-abwasser-pilzenzyme-beseitigen-medikamentenrueckstaende?set_language=de

Klärwerksmeldungen aus der Schweiz 2025

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Januar 2025


Klärschlamm auf der Scholle: Einst propagiert, jetzt gefürchtet

Abwasserreinigungsanlagen wurden ihren Restmüll los. Bauern bekamen Gratisdünger. Heute sind Böden mit gefährlichen PFAS belastet.

Der neuste Fall: Die Stadt Bern wollte auf der freien Fläche des sogenannten «Viererfelds» für 3000 Menschen ein Vorzeigequartier bauen lassen. Jetzt zeigten Bodenproben, dass im Boden toxische Altlasten stecken. Man fand per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, sogenannte Ewigkeitschemikalien oder PFAS. Sie stammen höchstwahrscheinlich vom Klärschlamm, mit dem der Boden vor zwanzig bis vierzig Jahren gedüngt wurde.

mehr: https://www.infosperber.ch/wirtschaft/landwirtschaft/klaerschlamm-auf-der-scholle-einst-propagiert-jetzt-gefuerchtet/

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Abwasser und Umweltschutz: Laupen feierte ihre aufgerüstete Kläranlage

Am Hirsriedweg 36A gewährte die Gemeinde am 20. September Einblicke in die Zukunft der Wasserreinigung.
Die Gemeinde Laupen öffnet am 20. September ihre Abwasserreinigungsanlage (ARA) Sensetal für einen Tag der offenen Tür. Wie die Gemeinde auf ihrer Website schreibt, ist die vierte Reinigungsstufe der Anlage nun fertiggestellt. Dies wird als bedeutender Schritt für den Umwelt- und Gewässerschutz dargestellt.

mehr: https://www.bernerzeitung.ch/laupen-gemeinde-feiert-ihre-aufgeruestete-abwasserreinigungsanlage-743721779119

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Die Pulveraktivkohle ist da!

Ein wichtiger Meilenstein wurde am 11. Juni 2025 erreicht: die erste Lieferung der Pulveraktivkohle (PAK) für die 4. Reinigungsstufe traf ein.

Damit wurde ein bedeutender Schritt in Richtung einer noch effektiveren Abwasserreinigung vollzogen. Die PAK wird künftig gezielt eingesetzt, um Spurenstoffe wie Arzneimittelrückstände, Pestizide und andere organische Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser zu entfernen.

Durch die Zugabe von PAK in den Reinigungsprozess können selbst kleinste Schadstoffmengen zuverlässig gebunden und anschließend zusammen mit dem Klärschlamm aus dem Wasserkreislauf entfernt werden. Der Beginn des PAK-Einsatzes markiert somit den Start einer neuen Phase im Betrieb der 4. Reinigungsstufe – zum Schutz unserer Gewässer und für eine nachhaltige Abwasserbehandlung.

mehr: https://www.prorheno.ch/aktuelles/news

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Blatten: Wenn es die neue Kläranlage trifft, wäre das eine Katastrophe

Nach dem Bergsturz in Blatten besteht auch für Gemeinden weiter unten im Tal Gefahr. Einzelne Häuser werden evakuiert, auch oberhalb werden weitere Personen ausgeflogen.
In Kippel hält sich die Angst vor Überschwemmungen in Grenzen, da das Dorf grösstenteils deutlich über dem Bachbett der Lonza liegt. Nahe dem Fluss befinden sich ein momentan geschlossener Campingplatz, eine Kläranlage und ein Elektrizitätswerk. Der Zugang zur Lonza ist abgesperrt, wie der 20-Minuten-Reporter vor Ort berichtet.
«Wir haben keine Angst, dass es uns im Dorf direkt trifft, aber die neu gebaute Kläranlage und Elektrizitätswerk könnte es treffen. Das wäre natürlich eine Katastrophe» sagt Albert (73) aus Kippel. Die Anlagen seien erst vor wenigen Jahren für etwa 30 Millionen Franken gebaut worden, sagt ein weiterer Anwohner.

mehr: https://www.20min.ch/story/bergsturz-im-loetschental-murgaenge-drohen-evakuationen-unterhalb-blatten-103354927

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Erweiterung ARA Basel

In den nächsten Jahren baut die ProRheno AG die kommunale ARA Basel aus (Projekt EABA). Mit dieser Investition ist es künftig möglich, Stickstoff und organische Spurenstoffe weitgehend aus dem Abwasser zu entfernen.

Da immer mehr Stoffe den Weg ins Abwasser finden, enthält dieses zunehmend Mikroverunreinigungen, die trotz der Abwasserreinigung nicht vollständig eliminiert werden können. Mit der neuen eidgenössischen Gewässerschutzverordnung setzt der Bund zeitgemäss neue Grenzwerte für organische Spurenstoffe fest. Diese Stoffe sollen so gut wie möglich aus dem Abwasser entfernt werden. Unter diesen Vorzeichen beschloss die ProRheno AG schon im Jahre 2008, ihre kommunale Kläranlage ARA Basel aufzurüsten.

mehr: https://www.prorheno.ch/aktuelles/erweiterung-ara-basel

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Kontrolle des Auslaufbauwerks im Rheinbett

Im März dieses Jahres wurde das Auslaufbauwerk im Rhein einer gründlichen Inspektion unterzogen. Ein erfahrener Taucher begab sich vor Ort um den Zustand des Bauwerks detailliert zu überprüfen und zu dokumentieren.

Ein Highlight dieser Inspektion sind die einzigartigen Filmaufnahmen, die einen exklusiven Blick auf das Bauwerk ermöglichen. Wir laden euch herzlich ein, diese faszinierenden Aufnahmen anzusehen.

mehr: https://www.prorheno.ch/aktuelles/news

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Neues Sprayer-Paradies in einer alten Kläranlage

Das «Graffland» heisst alle willkommen, die sich mit der Spraydose austoben wollen. Doch nicht jedes Sujet ist erlaubt.
So muss sich ein Graffitikünstler, eine Graffitikünstlerin wohl das Paradies vorstellen: 3000 Quadratmeter Platz, wettergeschützte Wände, Leitern, Gerüste, Hebebühnen, Dispersion zum Grundieren, alles steht gratis zur Verfügung. Spraydosen können vor Ort im Shop erworben werden. Vor allem aber: Hier lässt es sich in Ruhe arbeiten, ohne Angst vor der Polizei. Denn im neu eröffneten «Graffland» in Opfikon ZH ist sprayen ganz legal.

mehr: https://www.srf.ch/news/schweiz/graffitikunst-in-opfikon-neues-sprayer-paradies-in-einer-alten-klaeranlage

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Das Kraftwerk in Dietikon

Das Ziel der ersten Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) im 20. Jahrhundert lautete: Abfallvolumen verringern und Siedlungshygiene verbessern. Moderne KVA beseitigen nicht nur Abfälle, sie gewinnen daraus auch Energie und Rohstoffe. Damit spielen KVA eine wichtige Rolle in den heutigen Stoff- und Energiekreisläufen.

Energiespeicher und Rohstofflager
Der Ofen ist das Herz der KVA. Einmal entfacht, lodert das Feuer bei rund 1000 Grad Celsius – ohne zusätzlichen Brennstoff. Die enorme Hitzeentwicklung wandelt Limeco in Strom und Wärme um, und zwar zusehends effizienter: Seit 2021 erhöhte sich die ENE von 0,63 auf 0,80. Die ENE ist das Mass für die energetische Nettoeffizienz, mit der eine KVA die im Abfall enthaltene Energie in nutzbare Wärme und Strom umwandelt. Den vom kantonalen Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) geforderten Zielwert von 0,65 hat Limeco zwei Jahre früher als geplant erreicht. Aktuelle Kennzahlen und Betriebsdaten finden Sie im Geschäftsbericht.

mehr: https://www.limeco.ch/technologien/kehrichtverwertungsanlage/kva-kurz-erklaert/

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Basel: Wie die ProRheno Amphibien im Winter unterstützt

Hunderte Amphibien, welche durch den Abwasserstrom zur ProRheno gelangen, werden in liebevoller Handarbeit aus den Klärbecken gerettet und anschliessend in ein Biotop in die Natur zurück gebracht.

In den kalten Wintermonaten unterstützen die Mitarbeitenden der ProRheno Frösche, Kröten und Molche bei ihrem Winterschlaf, indem sie die Tiere in einen Kühlschrank gefüllt mit Laub, Kies und Sand betten. Die Amphibien werden vorgängig gezählt und sortiert. Im Frühjahr werden sie dann wieder in die Umwelt ausgesetzt.

mehr: https://www.prorheno.ch/aktuelles/news

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Entwicklung eines zeiteffizienten, reproduzierbaren biologischen Abbautests für Industrieabwasser

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Aus den Befragungen im Rahmen des Projekts «Übersichtsstudie zum Einsatz von Biotests zur Beurteilung von Abwässern aus Industrie und Gewerbe» hat sich ergeben, dass seitens der Industrie ein Bedarf besteht für die Entwicklung eines angepassten biologischen Abbautests für Industrieabwasser. Ziel ist die schnelle Identifikation und Beurteilung von Abwasser-strömen mit möglichen problematischen Abwasserinhaltsstoffen. Grosse Betriebe aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie führen heute routinemässig den Zahn-Wellens-Test (OECD 302b) zum Teil in Kombination mit einem Nitrifikationshemmtest (DIN EN ISO 9509) durch, um die biologische Abbaubarkeit ihrer Abwasserströme zu charakterisieren. Unter anderem basierend auf den Resultaten dieser Tests wird die Abwasserbehandlung oder die Entsorgung des jeweiligen Abwasserstroms definiert. Da die meisten Industriebetriebe ihr Abwasser in eine kommunale Abwasserreinigungsanlage einleiten, dienen die Resultate der biologischen Abbautests (i) dem Schutz der ARA vor toxischen Stössen, (ii) der Grundlage für die Prognose der Einhaltung der DOC-Grenzwerte im Ablauf der ARA und (iii) als Vorbehandlung für anschliessend durchzuführende Biotests.

Bei der praktischen Durchführung der Zahn-Wellens-Tests führt die Zeitdauer von 28 Tagen und der daraus resultierende lange Platzbedarf zu einer Herausforderung für die betroffenen Betriebe. Um die Toxizität der Industrie-abwasserproben untersuchen zu können, ist ebenfalls ein schneller biologischer Abbautest notwendig.

Die Arbeitsgruppe Umwelt- und Wassertechnologie der FHNW von Professor Michael Thomann entwickelt daher einen zeiteffizienten, robusten und anwendungs-orientierten Abbautest. Dieser Abbautest soll als Entscheidungsgrundlage bezüglich der Einleitung von Industrieabwasser auf die ARA dienen. Daher muss er breit abgestützt und vergleichbar mit den bisher durchgeführten Tests sein. Dieses Projekt wird im Auftrag des BAFU und in enger Zusammenarbeit mit den Behörden und der Industrie durchgeführt.

Text: M. Thomann, FHNW
https://micropoll.ch/Mediathek/newsletter-n17/

Meldungen zu Wetter und Klima 2023

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2023


KIT: Dem Gewitter auf der Spur – vom Quellwölkchen bis zur Grundwasserbildung

Messkampagne im Schwarzwald untersucht Wetterextreme, um ihre Ursachen und Folgen besser verstehen und vorhersagen zu können
Hagel, Starkregen und Überflutungen sind in den vergangenen Jahren häufiger und in ihren Auswirkungen auf Menschen und Umwelt stärker geworden. Sie sind in Deutschland die Naturereignisse mit dem größten Schadenpotenzial. Um langfristig besser mit diesen Wetterextremen umgehen zu können, untersuchen Forschende in der vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierten Messkampagne „Swabian MOSES“ ihre Entstehungsprozesse und Folgen. Ziel der nun zum zweiten Mal stattfindenden Kampagne ist es, den vollen Lebenszyklus von Gewittern – von ihrer Entstehung über die Intensivierung bis hin zu den unmittelbaren Auswirkungen – zu verstehen.
Wie entstehen sommerliche Wetterextreme? Wie wirken sie sich aus? Welche Schäden verursachen sie? Bei der Messkampagne „Swabian MOSES 2023“ gehen Forschende diesen Fragen auf den Grund. Ziel ist es, Wetterextreme besser zu verstehen. Dazu verfolgen sie die Ereignisse koordiniert: Vom ersten Quellwölkchen über die Entwicklung zu einem Gewitter, damit einhergehende Hagelbildung, Starkregen und Überflutungen bis hin zum Schadstoffeintrag in die betroffenen Gewässer.
Entwicklung von Gewittern, Starkregen und Hagel in der Region
Mit dem „KITcube“, ein europaweit einzigartiges, aus verschiedenen Messinstrumenten bestehendes Atmosphärenbeobachtungssystem, bringt das KIT eine Hauptkomponente in das Forschungsnetzwerk ein. „Mit dem KITcube messen wir unter anderem die Windgeschwindigkeiten in großen Höhen sowie den Niederschlag in hoher Auflösung. Er deckt mit seinem Hauptstandort in Villingen-Schwenningen und sieben Außenstationen das gesamte Messgebiet ab“, sagt der Koordinator der Kampagne, Lutz Beckebanze vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung – Department Troposphärenforschung (IMK-TRO) des KIT. „Die Messdaten senden wir dann direkt zum Deutschen Wetterdienst. Dieser nutzt sie, um in einem parallelen Wettervorhersagezyklus zu ermitteln, welchen Einfluss die zusätzlichen Beobachtungen auf die Wettervorhersage haben und inwieweit sich ihre Qualität damit verbessern lässt.“
Des Weiteren gehen die Forschenden des KIT in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Bonn, Australien und den USA auf Sturmjagd. Mit speziellen Sonden messen sie die Strömungsverhältnisse in Gewitterwolken, um daraus das Hagelwachstum zu bestimmen. Außerdem messen weitere Arbeitsgruppen des IMK sowohl Aerosole in der Atmosphäre als auch mithilfe eines neuartigen Infraschallmessgeräts kleine Schwankungen des Luftdrucks. Neben dem federführenden IMK-TRO beteiligen sich die zwei weiteren Karlsruher Departments des IMK und das Institut für Wasser und Gewässerentwicklung (IWG) des KIT an der Messkampagne.
Die Messkampagne findet von Mai bis September dieses Jahres in einem Gebiet von der Schweizer Grenze bis nach Kirchheim unter Teck statt. Im Bereich des Südschwarzwalds konzentrieren sich die Messungen auf die Entstehung der Gewitter. Diese ziehen meist in Richtung Nord-Ost, sodass im Raum zwischen Rottenburg und Kirchheim besonders viele Wetterextreme ihre schädliche Wirkung zeigen. Entsprechend werden in dieser Region die Wirkungen der Gewitter anhand von Wasserqualität, Bodenfeuchte und Abflussmengen untersucht.

Zu MOSES
Die Swabian MOSES Messkampagne ist Teil der Helmholtz-Initiative MOSES (Modular Observation Solutions for Earth Systems). In dieser entwickeln und erproben Institute der Helmholtz-Gemeinschaft neue Beobachtungssysteme und Messkonzepte, um die Wechselwirkungen zwischen kurzfristigen Ereignissen wie Wetterextremen und der langfristigen Entwicklung der Umweltsysteme zu untersuchen. MOSES besteht aus flexiblen und mobilen Beobachtungsmodulen und zielt darauf ab, die gesamte Ereigniskette von der Entstehung bis zu den unmittelbaren Auswirkungen zu untersuchen.

Weitere Informationen:
Swabian MOSES
MOSES allgemein
https://www.kit.edu/kit/pi_2023_039_dem-gewitter-auf-der-spur-vom-quellwoelkchen-bis-zur-grundwasserbildung.php

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Netz von Messstationen dokumentiert Unterschiede bei Wetter und Klima im Stadtgebiet von Freiburg

  • Daten der Universität Freiburg für alle Stadtteile sind jetzt über eine App in Echtzeit abrufbar
  • Ein Schwerpunkt des Messnetzes liegt auf der Hitzebelastung der Freiburger Bevölkerung und Unterschieden innerhalb des Stadtgebiets. Die Stadt Freiburg unterstützt das Projekt und will die Messergebnisse auch selbst nutzen
  • Die Daten bilden die Grundlage für mehrere Forschungsprojekte an der Universität Freiburg zu Klimaforschung und Anpassungsmöglichkeiten von Städten. „Freiburg wird damit zum Testfeld für Stadtklima-Modelle“, sagt Umweltmeteorologe Prof. Dr. Andreas Christen
    Im Freiburger Stadtteil Zähringen tobt ein Gewitter, im Rieselfeld hingegen fällt kaum ein Tropfen Regen. In Littenweiler kühlt ein angenehmer Höllentäler den heißen Sommerabend, im Industriegebiet Nord ist von dem Wind nichts zu spüren. „Innerhalb einer Stadt wie Freiburg gibt es große Unterschiede bei Wetter und Klima – diese werden bisher aber kaum erfasst und auch in Modellen etwa zu Extremereignissen wie Hitzestress oder Überflutungen wenig berücksichtigt“, sagt Prof. Dr. Andreas Christen, Professor für Umweltmeteorologie an der Universität Freiburg. Das soll nun ein Netz von gut 40 Messstationen im Freiburger Stadtgebiet und der näheren Umgebung ändern. Die gemessenen Daten an den einzelnen Stationen können von der Öffentlichkeit über die App „uniWeather“ abgerufen werden. Entwickelt hat sie der Student Gregor Feigel als Projektarbeit. Sie ist im App Store kostenlos verfügbar (nur für iOS).

Messstationen lassen sich in der App auswählen
Alle derzeit 42 Stationen messen Lufttemperatur, Feuchte und Niederschlag. Sie übermitteln die Daten alle fünf Minuten per Mobilfunknetz. An 13 der Stationen wird zusätzlich unter anderem Luftdruck, Wind, Sonneneinstrahlung und Strahlungstemperatur erfasst. Mithilfe dieser zusätzlichen Messgrößen kann an den jeweiligen Stationen ebenfalls die so genannte thermische Belastung errechnet werden, also der Hitze- oder Kältestress, dem Menschen dort ausgesetzt sind. „Unser Messnetz hat einen besonderen Schwerpunkt auf Hitze in der Stadt. Das ist in dieser Form einzigartig“, sagt Christen.

In der App lassen sich sowohl die Messstationen in verschiedenen Stadtteilen einzeln auswählen als auch Messgrößen wie etwa Niederschlag oder PET (Physiologisch äquivalente Temperatur), also die Wärmebelastung anzeigen – inklusive einer Grafik für die vergangenen 24 Stunden. Karten zeigen in einer Übersicht über das Stadtgebiet Unterschiede bei den jeweiligen Werten. Die aktuelle Temperatur einer ausgewählten Messstation lässt sich zusätzlich auf dem Sperrbildschirm des Handys ablesen.

Stadt stellt Masten und Strom zur Verfügung
Beim Aufbau des Messnetzes haben Christen und sein Team eng mit der Stadt Freiburg zusammengearbeitet, die unter anderem Laternenmasten zur Befestigung sowie den Strom zum Betrieb der Stationen zur Verfügung stellt. Die Stadtverwaltung kann die Daten der Universität zukünftig auch selbst nutzen, um noch zielgenauer extreme Wetterereignisse zu registrieren. Und klimatische Unterschiede innerhalb der Stadt könnten in längerfristige städtebauliche Planungen mit einbezogen werden. Weiter ist geplant, dass die Stadt die Daten in Echtzeit und historisiert über ihre Datenportale allen Interessierten kostenlos verfügbar macht.

Daten für die Forschung
Entstanden ist das Messnetz an der Universität Freiburg im Rahmen des 2020 gestarteten EU-Projekts „urbisphere“. „Freiburg wird damit zum Testfeld für Stadtklima-Modelle an mehreren europäischen Universitäten und für Wetterdienste“, sagt Christen, der das Projekt leitet. Die Forschenden nutzen die Daten des Messnetzes, um neue Modelle zu entwickeln, die Klimaveränderungen und Wettervorhersagen kleinräumig auflösen: „Wir brechen die Entwicklungen herunter auf die Eben von Stadtteilen – wie betreffen zum Beispiel Wärmeinseln an heißen Tagen Weingarten und wie Littenweiler?“ Das „urbisphere“-Projekt ist an mehreren europäischen Universitäten angesiedelt und untersucht weltweit Modellstädte. Es läuft noch bis 2027 und wird durch einen Synergy Grant des European Research Council (ERC) der EU mit insgesamt zwölf Millionen Euro gefördert.

Künstliche Intelligenz errechnet Modelle
Auch das gemeinsame Projekt „I4C – Intelligence for Cities“ der Universität Freiburg und mehrerer Freiburger Fraunhofer-Institute nutzt die Daten des Messnetzes. Es erforscht mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), welche Stadtteile besonders Hitze, Hochwasser und Stürmen ausgesetzt sind und wie wir darauf reagieren können. Betrachtungen zu Ethik und Datenschutz beim Umgang mit Künstlicher Intelligenz sind ebenfalls Thema. Das Projekt wird geleitet von dem Informatiker Prof. Dr. Thomas Brox, Professor für Mustererkennung und Bildverarbeitung an der Universität Freiburg, und vom Bundesumweltministerium als „KI Leuchtturm“ gefördert.

Die Freiburger App „uniWeather“ für iOS gibt es kostenlos im App Store unter https://apps.apple.com/de/app/uniweather/id6443663033

Kontakt:
Hochschul- und Wissenschaftskommunikation
Universität Freiburg
Tel.: 0761/203-4302
E-Mail: kommunikation@zv.uni-freiburg.de

Weitere Informationen:
https://kommunikation.uni-freiburg.de/pm/2023/netz-von-messstationen-dokumentier…

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Klärwerksmeldungen aus Österreich 2025

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September 2025

Juni 2025

April 2025

März 2025


Biber aus Kläranlage gerettet

In Mureck im Bezirk Südoststeiermark ist am Freitag ein Biber aus einer Kläranlage befreit worden. Das Wildtier war über ein Rohr in die Anlage gelangt, hatte eine Messleitung beschädigt und damit Alarm ausgelöst.
Die Kläranlage der Stadtgemeinde Mureck liegt an der Mur. Der Biber dürfte über eine Rohrleitung in die Anlage geschwommen sein. Dabei beschädigte das Tier eine Messleitung. Der Klärwärter wurde durch eine Alarmmeldung über einen defekten Sensor in der Kläranlage informiert.

mehr: https://steiermark.orf.at/stories/3321525/

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Ist Kläranlage schuld am Gestank in Klagenfurt?

Die Stadt Klagenfurt fand heraus, dass die Ursache für die Geruchsbelästigung in der Vorwoche Klärschlammkompost sei, der von Bauern ausgeführt wurde. Das ist nur die halbe Wahrheit: Im Umkreis der Kläranlage stinkt es nach wie vor mitunter stark. Und das ist nicht das einzige Problem.

mehr: https://www.krone.at/3861074

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Fischsterben in St. Marienkirchen bei Schärding: Kläranlage nicht verantwortlich

Nach dem großen Fischsterben im Todtenmannbach in St. Marienkirchen bei Schärding läuft die Ursachenforschung auf Hochtouren. Wie berichtet, verendeten in der Vorwoche hunderte Fische im Gewässer, weil eine giftige Substanz in den Bach geraten war. Die Polizei sowie Experten der Gewässergüteaufsicht des Landes arbeiten nun daran, den bislang unbekannten Stoff zu identifizieren und den Verursacher zu finden. Die entnommenen Wasserproben befinden sich derzeit in labortechnischer Auswertung.
Wie das Land heute bekanntgab, kann zumindest ausgeschlossen werden, dass entgegen mancher Medienberichte die nahe gelegene Kläranlage in Eggerding für das Fischsterben verantwortlich war. Kurzzeitig war im Zulauf der Abwasserreinigungsanlage ein erhöhter pH-Wert festgestellt worden. Der Klärwärter habe aber umgehend reagiert, indem er die zuständigen Behörden informiert und sofort Wasserproben zur weiteren Analyse entnommen habe. Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder (Grüne) betonte in einer Aussendung, dass man alles dafür tue, die Umweltbeeinträchtigung so rasch wie möglich aufzuklären.

mehr: https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/fischsterben-in-st-marienkirchen-bei-schaerding-klaeranlage-nicht-verantwortlich;art70,4055650#ref=rss

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Wir klären alles

Gewaltige Abwassermengen – 500 Millionen Liter täglich, also rund 6.000 Liter pro Sekunde – fallen in Wien an. Im Untergrund der Stadt betreibt Wien Kanal ein 2.500 Kilometer langes Netz von Kanälen für die sichere Entsorgung. Sie alle kennen nur ein Ziel: die von der ebswien betriebene Kläranlage der Stadt Wien in Simmering. Sehen Sie, wie das Abwasser der Wienerinnen und Wiener wieder sauber wird und wie aus dem „Restprodukt“ Klärschlamm Öko-Energie wird.
Das Betriebsgelände der ebswien kläranlage & tierservice umfasst eine Fläche von 490.000 Quadratmeter und ist damit größer als der Vatikan! Für Anhängerinnen und Anhänger des Fußballgotts: Rund 68 Fußballfelder hätten hier Platz.
Wiens Kläranlage zählt zu den größten Europas. Neben dem Abwasser aus allen Wiener Haushalten und einigen Randgemeinden gelangen auch die Abwässer aus Industrie und Gewerbe sowie Regenwasser in die Anlage. Rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen dafür, dass die „schöne, blaue Donau“ auch genau so bleibt. Hilfe erhalten sie dabei von Trillionen von Mikroorganismen. Diese bauen in den beiden biologischen Reinigungsstufen der Wiener Kläranlage Schmutzstoffe im Abwasser ab – genauso wie in der Natur. Bevor es so weit ist, muss das Abwasser aber erst die mechanische Reinigungsstufe der Kläranlage hinter sich bringen.

mehr: https://www.ebswien.at/klaeranlage/#reinigungswerte

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Große Tunnelsanierung unter der Donau

30 Meter unter der Erde wird in Linz gerade der Umleitungskanal-Düker saniert. Durch diesen Kanal fließt etwa die Hälfte des Abwassers aus der Landeshauptstadt und den umliegenden Gemeinden in Richtung Kläranlage Asten. Während der Dauer der Bauarbeiten wird das Abwasser umgeleitet.

mehr: https://ooe.orf.at/stories/3302519/

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Neue Kläranlage: Größter Umbau in der Geschichte

Ausbau und Modernisierung der Kläranlage Neufeld um 9,3 Millionen Euro für 40.000 Menschen.
„Ein Meisterstück in der Zusammenarbeit aller Beteiligten“, sagt Geschäftsführer Martin Hornyik zur Erweiterung der 1980 erbauten Kläranlage in Neufeld. Die war bisher für 27.800 sogenannte Einwohnergleichwerte (EGW) ausgelegt – nun sind es 40.000.

mehr: https://kurier.at/chronik/burgenland/neue-klaeranlage-groesster-umbau-in-der-geschichte/403039311

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Vorarlberg: Kläranlagen werden noch gründlicher

In Vorarlberg reinigen 34 Kläranlagen jährlich 63 Millionen Kubikmeter Abwasser. Zukünftig werden sie auch Medikamentenrückstände und Industriechemikalien aus dem Wasser filtern. Grund dafür ist eine neue EU-Richtlinie.
Von den 34 Kläranlagen sind 20 Gemeindeanlagen und 14 Verbandsanlagen. In Bregenz wurde 1967 die erste Kläranlage, die biologisch reinigt, eröffnet. Anlass war der damals der schlechte Zustand des Bodensees, der zu kippen drohte.
Vierter Reinigungsschritt

Würden die Abwässer in die Fließgewässer gelangen, würden daraus verödete Fließgewässer werden, so Wolfram Hanefeld von der Wasserwirtschaftsabteilung des Landes. In Zukunft werden die Kläranlagen noch gründlicher werden.

Das liegt an einer neuen EU-Richtline. Diese sieht einen vierten Reinigungsschritt vor. Damit wwerde dann auch Spurenstoffe wie Medikamentenrückstände oder Industriechemikalien entfernt werden, erklärt Hanefeld.

mehr: https://vorarlberg.orf.at/stories/3302699/

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Linz: Wichtiges Puzzleteil im Drogenmonitoring

Stadt Linz soll an Projekt der EU-Drogenagentur teilnehmen und in Kläranlagen Abwasserproben entnehmen.

mehr: https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/wichtiges-puzzleteil-im-drogenmonitoring;art66,4044654#ref=rss

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Kläranlage Trofaiach reinigt Wasser von 13.300 Menschen

In der Kläranlage Trofaiach wird das Abwasser der Bevölkerung des Vordernbergertals gereinigt, bevor es wieder in den Bach zurückkommt. Abfälle werden zu Biogas verwertet.

mehr: https://www.kleinezeitung.at/steiermark/leoben/19473134/klaeranlage-trofaiach-reinigt-wasser-von-13300-menschen

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Kläranlage im Visier von Vandalen und Zündlern

Schwere Sachbeschädigung und versuchte Brandstiftung: Ein zunächst unbekannter Vandale und Zündler trieb in der Nacht auf Donnerstag auf dem Areal einer Kläranlage im Tiroler Oberland sein Unwesen. Im Zuge einer Fahndung konnte der Verdächtige dank Zeugen gefasst und festgenommen werden. Sturzbetrunken zeigte er sich geständig.

mehr: https://www.krone.at/3715916

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Nicht alle brennen für Tiroler Lösung

Ab 2033 muss Klärschlamm verbrannt werden, um daraus wertvolle Nährstoffe zu gewinnen. In Tirol tüftelt man seit Jahren an einer großen Verbrennungsanlage. Diesem Vorhaben will sich – Stand heute – nur ein Drittel aller kommunalen Kläranlagen anschließen. Die Verantwortlichen relativieren.

mehr: https://tirol.orf.at/stories/3295192/

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Kläranlage Klagenfurt: Budgetbeschluss offen

Auch wenn es in der Stadt Klagenfurt an allen Ecken und Enden an Geld fehlt, liegen die Vorbereitungsarbeiten für die Sanierung der Kläranlage im Süden der Stadt im Zeitplan, heißt es aus der Stadt. Das vorgesehene Budget sei allerdings mangels Budgetbeschluss momentan nicht verfügbar, kritisiert die zuständige Stadträtin Sandra Wassermann (FPÖ).

Die Kläranlage im Süden der Landeshauptstadt soll vergrößert und modernisiert werden. Die Baufertigstellung ist bis 2030 geplant und daran ändert sich laut Stadt nichts. Erich Eibensteiner, der Projektberater, sagte, es liegen die Sachverständigen-Stellungnahmen vor und im Frühling sollen die wasserrechtlichen Bewilligungsverfahren gestartet werden.

mehr: https://kaernten.orf.at/stories/3293239/

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Allgemeine Klärwerksmeldungen 2025

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März 2025

Februar 2025

Januar 2025


So funktioniert die faszinierende Welt der Wasserreinigung

Wie funktioniert eine Kläranlage? Das zeigt der WVER in Gemünd.
Eine großartige Erfindung ist das WC, die wassergespülte Toilette. Was dort im Abfluss verschwindet und durch aufwendige Leitungssysteme durch den Untergrund geführt wird, kommt irgendwann auch wieder zu Tage. Damit es nicht zu Verschmutzungen in der Natur kommt, sind Kläranlagen das Ziel für die Hinterlassenschaften der Menschheit, damit am Ende wieder klares Wasser in den natürlichen Kreislauf zurückkehrt.

Auch wenn es kein Geheimnis ist, was hinter den Toren der Kläranlagen geschieht, sind diese normalerweise nicht öffentlich zugänglich. Da verwundert das große Interesse nicht, wenn der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) Zugang zu den Anlagen gewährt, um die Bevölkerung zu informieren, welcher immense Aufwand notwendig ist, um aus Schmutz- und Brauchwasser wieder klare Flüssigkeit zu produzieren. Rund 270 Besucher nutzten nun die Gelegenheit, um einen Blick in die Kläranlage in Gemünd zu werfen, die bei der Flut massiv beschädigt wurde, aber längst wieder einwandfrei funktioniert.

mehr: https://www.rundschau-online.de/region/euskirchen-eifel/schleiden-gemuend/wver-so-funktioniert-eine-klaeranlage-1114125

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Wegen Sanierungsbedarfs und gestiegener Kosten: Rottenbuch erhöht Abwassergebühr

Die Rottenbucher müssen seit 1. Oktober mehr für ihr Abwasser bezahlen. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Grund sind gestiegene Kosten und die Sanierung der Kläranlage.

Rottenbuch – In der Rottenbucher Gemeinderatssitzung im September, die in Abwesenheit von Bürgermeister Markus Bader stattfand, gab es einige Verwirrung rund um die neue Abwassergebührensatzung. Stein des Anstoßes war die vom Rathauschef angeregte Bildung einer Sonderrücklage für die erforderliche Sanierung der Kläranlage, die von den Räten mehrheitlich abgelehnt wurde.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/schongau/rottenbuch-ort121387/wegen-sanierungsbedarfs-und-gestiegener-kosten-rottenbuch-erhoeht-abwassergebuehr-93988260.html#google_vignette

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Ein Blick in Schleswig-Holsteins größte Kläranlage

Über eine halbe Million Menschen des Kreises Pinneberg sind an das Klärwerk Hetlingen angeschlossen. Es wurde gerade modernisiert.
zum Film: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/ein-blick-in-schleswig-holsteins-groesste-klaeranlage,shmag-2778.html

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Kläranlage Bottrop: Sanierung im laufenden Betrieb

Der Wasserwirtschaftsverband Emschergenossenschaft plant Investitionen von rund 45 Mio. Euro investiert in die Instandhaltung ihrer wasserwirtschaftlichen Infrastruktur am Kläranlagenstandort Bottrop: In dem laufenden Projekt wird zurzeit die Nachklärung mit insgesamt 36 Nachklärbecken bau- und maschinentechnisch saniert bzw. erneuert.
Die Kläranlage der Emschergenossenschaft in der Welheimer Mark ist heute als Deutschlands erste vollständig energieautarke Großkläranlage bekannt. Ihr Bau begann 1991 kurz vor dem Startschuss für das Generationenprojekt Emscher-Umbau. Fünf Jahre später konnte das moderne Klärwerk in Betrieb genommen werden. Ausgelegt ist es für eine Kapazität von zirka 1,34 Mio. Einwohnerwerten (d.h. Menschen plus Industrieunternehmen). Pro Sekunde kann die Anlage maximal 8.500 Liter reinigen.

mehr: https://gwf-wasser.de/news/klaeranlage-bottrop-sanierung-im-laufenden-betrieb/

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„Alles Gute kommt von oben“ – Baustart besiegelt besondere Verbindung zweier Orte in Bayern

Die Planungen für die Abwasserverbundleitung waren technisch ziemlich aufwendig. Doch der Anschluss der Hohenpeißenberger Abwasserbeseitigung an die Peißenberger Kläranlage, so hieß es beim Pressetermin zum offiziellen Baustart, sei für beide Gemeinden eine „Win-win-Situation“.

„Alles Gute kommt von oben“, scherzte Stefan Ziegler, der Vorstand der Peißenberger Gemeindewerke, gestern beim Pressetermin, als Ingenieur Peter Deubzer (Halblech) die technische Konzeption der künftigen Abwasserverbundleitung zwischen Hohenpeißenberg und Peißenberg erläuterte.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/alles-gute-kommt-von-oben-baustart-besiegelt-besondere-verbindung-zweier-orte-in-bayern-93942247.html

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Bau einer Prozesswasserbehandlungsanlage auf dem Gruppenklärwerk Bergheim-Kenten

Der Erftverband (Nordrhein-Westfalen) modernisiert das Gruppenklärwerk in Bergheim-Kenten. In der Anlage wird eine zweistufige Prozesswasserbehandlungsanlage errichtet, die eine Deammonifikation im Nebenstrom ermöglicht. Am 25. August fand auf der Kläranlage der offizielle Spatenstich für die Bauarbeiten statt.

Das Rheinische Revier, traditionell als Zentrum der Braunkohlenindustrie in Deutschland bekannt, steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Mit dem Wegfall der Sümpfungswassereinleitungen aus den Tagebauen steigen die Abwasserkonzentrationen in Flüssen und Bächen, was neue Lösungen für die Abwasserbehandlung und Gewässerrenaturierung erforderlich macht.

mehr: https://www.gfa-news.de/news/bau-einer-prozesswasserbehandlungsanlage-auf-dem-gruppenklaerwerk-bergheim-kenten

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4. Reinigungsstufe in Mörfelden-Walldorf: Effektiver Schutz für unsere Gewässer

Moderne Abwasserreinigung wirkt: Der BUND Hessen lobt die vierte Reinigungsstufe der Kläranlage Mörfelden-Walldorf und fordert Tempo beim Ausbau in ganz Hessen.
Der hessische Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Hessen) zeigt sich beeindruckt von der Reinigungsleistung der vierten Reinigungsstufe der Kläranlage Mörfelden-Walldorf. Die Anlage, die seit etwa zwei Jahren in Betrieb ist, entfernt Schadstoffe besonders effizient.

mehr: https://www.bund-hessen.de/pm/news/4-reinigungsstufe-in-moerfelden-walldorf-effektiver-schutz-fuer-unsere-gewaesser/

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Abwasser-Verbund ist ein „Glücksfall“ für Hohenpeißenberg

Mitte September beginnen die Bauarbeiten an Hohenpeißenbergs „größtem Zukunftsprojekt“: So zumindest bezeichnet Bürgermeister Thomas Dorsch den Anschluss der örtlichen Abwasserbeseitigung an die Kläranlage in Peißenberg. Die Planungen waren zeitaufwendig und technisch schwierig.

Vor ziemlich genau vier Jahren wurde eine für Hohenpeißenberg richtungsweisende Entscheidung getroffen: Gemeinsam mit den Peißenberger Gemeindewerken verständigte sich die Rigi-Gemeinde damals darauf, ihre Abwasserentsorgung an die Kläranlage in Peißenberg anzuschließen. 2024 sollte die Verbundleitung in das Peißenberger Kanalsystem bereits fertiggestellt sein.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/abwasser-verbund-ist-ein-gluecksfall-fuer-hohenpeissenberg-klaeranlage-93921333.html

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Kläranlage Geraberg wächst weiter

Die Kläranlage Geraberg wird erweitert. Seit August 2024 läuft die zweite Ausbaustufe. Damit wird der Weg für den künftigen Anschluss an Elgersburg bereitet.

mehr: https://www.insuedthueringen.de/inhalt.bauarbeiten-ilm-kreis-klaeranlage-geraberg-waechst-weiter.da9877cb-5810-464a-be91-b00327c8651e.html

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Problemfälle Lebensmittel und Feuchttücher

Die Starnberger Grünen haben zum Start ihrer Sommerreihe die Starnberger Kläranlage besucht. Die gibt es seit 1971 – und Probleme hat sie auch.

Starnberg – Mit einer Tour durch das Klärwerk des Abwasserverbandes Starnberger See hat der Ortsverband Starnberg der Grünen diese Woche sein fünfteiliges Sommerprogramm gestartet. Unter dem Motto „Grünes Starnberg erleben“ sollen die Teilnehmer Einblicke in nachhaltige Infrastruktur und Starnbergs Naturschätze bekommen, erläuterte Grünen-Ortssprecherin Lydia Giggenbach. Zum Auftakt erklärte Abwassermeister Markus Huberth der 15-köpfigen Besuchergruppe die Historie der Schmutzwasserbeseitigung und -klärung sowie die Funktionsweise der Kläranlage am Schlosshölzl. Anschließend gab es eine Führung durch das Werksgelände.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/gruene-besuchen-klaeranlage-problemfaelle-lebensmittel-und-feuchttuecher-93884919.html

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Weil Lkw Straße blockiert: Gemeinde Bayrischzell baut Anlieferzone für Kläranlage um

Für die Anlieferung von Fällmittel für die Kläranlage blockiert ein Lkw mehrmals pro Jahr eine Zufahrtsstraße in Osterhofen. Jetzt will die Gemeinde Verbesserungsmöglichkeiten prüfen.

Bayrischzell – Nicht sehr oft, nämlich nur zwei- bis dreimal im Jahr, wird die Kläranlage in Osterhofen mit Fällmittel für die Phosphatanlage beliefert. Der Lkw blockiert dabei für ein paar Stunden die Zufahrtsstraße. Gemeinderat Georg Reisberger (CSU), der in dieser Zeit nicht zu seinen an dieser Straße liegenden Wiesen kann, hatte den Antrag gestellt, eine Verlegung der Anlage samt Fällmittelbehälter zu prüfen. Möglich wäre dies, hat das Ingenieurbüro Dippold & Gerold ermittelt – allerdings mit Kosten in Höhe von etwa 90 000 Euro verbunden. Im Gemeinderat wurde das Thema nun diskutiert und nach einer anderen Lösung gesucht. Es könnte eine praktizierbare geben.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/bayrischzell-ort28350/weil-lkw-strasse-blockiert-gemeinde-bayrischzell-baut-anlieferzone-fuer-klaeranlage-um-93886696.html

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Darum wird Bottrops Kläranlage für 45 Millionen Euro saniert

Vor 30 Jahren hat die Kläranlage der Emschergenossenschaft in Bottrop die Arbeit aufgenommen. Jetzt wird sie saniert. Warum das notwendig ist.
Die Kläranlage Bottrop in der Welheimer Mark wird derzeit saniert. Dafür nimmt die Emschergenossenschaft rund 45 Millionen Euro in die Hand. Bekannt wurde die Bottroper Anlage als erste energieautarke Kläranlage Deutschlands. Ab 1991 wurde sie mit ihren weithin sichtbaren Faultürmen – auch bekannt als die größten Eier Bottrops – erbaut und hat vor rund 30 Jahren ihren Betrieb aufgenommen. Die Sanierung ist notwendig geworden, um eine Verbesserung der Funktionalität und Verlängerung der Nutzungsdauer sicherzustellen, heißt es bei der Emschergenossenschaft.

mehr: https://www.waz.de/lokales/bottrop/article409736807/darum-wird-bottrops-klaeranlage-fuer-45-millionen-euro-saniert.html

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Das Abwasserproblem des Starnberger Brauhauses: Details bei Kläranlagen-Führung

Zum Abwasserproblem, das die Pläne des Starnberger Brauhauses in Schorn mit sich bringen, drangen bisher kaum Details nach außen – aber nun bei einer Führung durch die Kläranlage.

Starnberg – Das Starnberger Brauhaus mit Sitz in Wieling will seit Jahren eine weitere Produktionsstätte im Starnberger Gewerbegebiet Schorn aufbauen. Und seit Jahren betonen die Verantwortlichen von Brauerei und Stadt, man sei in Gesprächen dazu. „Keine neuen Entwicklungen“ meldete das Brauhaus zuletzt, diesmal auf Merkur-Nachfrage via eines Sprechers der Krombacher-Gruppe, die mittlerweile Mehrheitseigner ist. Nun allerdings berichtet Stephanie Rapp, Geschäftsleiterin des Abwasserverbands Starnberger See, dass im Hintergrund doch eine Menge passiert ist – allerdings mit einem negativen Ergebnis für die Brauerei. Dazu förderte eine von den Starnberger Grünen organisierte Führung auf dem Kläranlagen-Gelände weitere Neuigkeiten zutage. Krombacher bot demnach seine (finanzielle) Unterstützung beim Ausbau der Abwasser-Infrastruktur an. Mögliche Knackpunkte könnten allerdings die Stickstoffbelastung des Abwassers und die Menge an Trinkwasser, die zum Bierbrauen benötigt wird, sein.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/das-abwasserproblem-des-starnberger-brauhauses-details-bei-klaeranlagen-fuehrung-93881674.html

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Dörverden: 110 Kubik Gülle laufen in Kläranlage, Polizei ermittelt: Woher kommt die Gülle?

In der Kläranlage Dörverden kamen innerhalb von einer Stunde 110 Kubikmeter Gülle an, die das Abwasser schwarz färbten und die Messwerte ausschlagen ließen. Die Kläranlage in Dörverden meldete am 22. Juli abends eine Stunde lang, dass ungewöhnlich viel Abwasser zufließt, wie die Polizeiinspektion Verden/Osterholz jetzt mitteilte. Die Messwerte und Anzeigen wurden genauer überprüft und ergaben erhöhte Werte beim Phosphat- und Ammoniumgehalt. Zudem war das Abwasser in den Klärbecken schwarz gefärbt. Beides deutet darauf hin, dass Gülle in die Kläranlage eingeleitet wurde, und zwar 110.000 Liter, also 110 Kubikmeter.

mehr: https://www.agrarheute.com/pflanze/110-kubik-guelle-laufen-klaeranlage-polizei-ermittelt-kommt-guelle-635985

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Dresden: Klärwerke klären ihren Energiebedarf zunehmend selbst

Um Abwässer zu reinigen, müssen große Energiemengen eingesetzt werden. Kläranlagen können aber viel Strom und Wärme selbst erzeugen, etwa aus der Biomasse im Abwasser. Im besten Fall werden sie so „energieneutral“.
In der Dresdner Kläranlage Kaditz wird derzeit ein zweiter Gasspeicher gebaut. Künftig soll er die zusätzlichen Mengen an Klärgas, die in zwei sogenannten Faultürmen aus Klärschlamm erzeugt werden, verbrauchsgerecht puffern.

Die Faultürme, 2012 errichtet, erzeugen wachsende Gasmengen, berichtet Volker Kühn, Chefstratege der Stadtentwässerung Dresden, die das Klärwerk im Westen der Stadt betreibt. In einigen Jahren soll ein dritter Faulbehälter den Betrieb aufnehmen, um noch mehr Klärgas zu produzieren.

Das gespeicherte Klärgas wird derzeit in drei Blockheizkraftwerken genutzt, die Strom und Wärme erzeugen. Auch hier wird demnächst weiter ausgebaut. Daneben verfügt das Klärwerk über kleinere Stromlieferanten wie Solarstromanlagen auf dem Dach des Regen-Überlaufbeckens. Ein kleines Wasserkraftwerk steht an der Stelle, wo das gereinigte Abwasser in die Elbe fließt.

mehr: https://www.klimareporter.de/finanzen-wirtschaft/klaerwerke-koennen-ihren-energiebedarf-selbst-klaeren

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Aidlinger Kläranlage wird effizienter und umweltfreundlicher

Aidlingens Kläranlage ist teuer im Betrieb und kann Umweltgrenzwerte nicht mehr verlässlich einhalten. Die Gemeinde investiert deshalb in neue Technik.
Die Technik in der Aidlinger Kläranlage ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das gilt für die Energieeffizienz ebenso wie für den Umweltschutz. Die Gemeinde will deshalb knapp 600 000 Euro in eine sogenannte maschinellen Überschussschlammeindickung investieren. Das hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien in der vergangenen Woche beschlossen.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fuer-rund-600-000-euro-aidlinger-klaeranlage-wird-effizienter-und-umweltfreundlicher.da6d5c7d-552f-4cbb-a504-700a6af48f0e.html

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Polizei-Meldung Landkreis Verden: +Fremdeinleitung bei Kläranlage – Zeugen gesucht+

Dörverden. Zu einem ungewöhnlichen Vorfall bei der Kläranlage in Dörverden sucht die Polizei mögliche Zeugen.

Am Abend des 22. Juli 2025 registrierte die Anlage zwischen 21 Uhr und 22 Uhr eine ungewöhnlich hohe Zuflussmenge an Abwasser. Bei einer genauen Überprüfung der Messwerte und der Untersuchung der Anzeigen zeigten sich erhöhte Werte beim Phosphat- und Ammoniumgehalt. Zudem verfärbte sich das Abwasser in den Klärbecken schwarz. Die erhöhten Werte sowie die schwarze Verfärbung deuten darauf hin, dass es sich bei der Fremdeinleitung um ca. 110 Kubikmeter Gülle handelte. Die Maßnahmen zur Senkung der Phosphat- und Ammoniumwerte verursachten zusätzliche Kosten im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss die Fremdeinleitung im Inneren Bereich der Kläranlage passiert sein.

mehr: https://news.feed-reader.net/ots/6091588/pol-ver-%2Bfremdeinleitung-bei/

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Erneuerung des Abwassernetzes im Hafen von Andratx

Ports de les Illes Balears (PortsIB) hat die Konzession zur Erneuerung des Abwassernetzes im Hafen von Andratx auf Mallorca genehmigt. In einer Pressemitteilung hat das Ministerium für Meer und Wasserwirtschaft mitgeteilt, dass PortsIB die Bedingungen für die Vergabe einer Verwaltungskonzession an die Stadtverwaltung von Andratx genehmigt hat, um die Sanierung des Kanalisationsnetzes im Hafen von Andratx durchzuführen.

Das Projekt sieht den Austausch des Druckabschnitts zwischen der derzeitigen Pumpstation (EBAR) von Moll Vell und der zukünftigen Haupt-EBAR vor. Diese Maßnahme ist Teil der Kooperationsvereinbarung zwischen Abaqua und der Stadtverwaltung von Andratx und hat die Verbesserung des Abwasser- und Abwassersystems der Gemeinde zum Ziel.

mehr: https://www.mallorca-services.es/erneuerung-des-abwassernetzes-im-hafen-von-andratx/

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Laotische Klärwerksfachkräfte erhalten Schulung zur Abwasserbehandlung

Das EXI-Projekt HEALTH hat einen fünftägigen Trainingskurs für Fachkräfte von Krankenhauskläranlagen in Laos durchgeführt. Teilnehmende aus zwölf Provinzen verbesserten ihr Know-how in Betrieb, Wartung und Störfallmanagement.

Technisches Know-how ist eine zentrale Voraussetzung für den sicheren Betrieb von Kläranlagen. In Laos fehlten bislang strukturierte Schulungen speziell für Krankenhauskläranlagen. Das EXI-Projekt HEALTH schließt diese Lücke mit einem praxisnahen Trainingsangebot.

Der Kurs behandelte zentrale Themen wie verschiedene Reinigungsverfahren, Prozessüberwachung, Wartung und den Umgang mit Störungen. Theorieeinheiten wurden durch praktische Übungen ergänzt.

mehr: https://www.exportinitiative-umweltschutz.de/aktuelles/news/artikel/laotische-klaerwerksfachkraefte-erhalten-schulung-zur-abwasserbehandlung/

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Vier Jahre nach der Ahrtal-Flut: Ahrtal erhält neue Kläranlage und zentrale Wasserversorgung

Mit drei Großprojekten soll der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Ahrtal einen wichtigen Schritt vorankommen. Unter anderem wird die Kläranlage Sinzig als Leuchtturmprojekt neugebaut und die Haupttrink-wasserleitung im Ahrtal wiederhergestellt.
Die Ahrflut vom Juli 2021 hat das gesamte Abwassersystem im Ahrtal zerstört, so auch die Sinziger Kläranlage. Sie wird nun an hochwassersicherer Stelle mit bundesweitem Modellcharakter wiederaufgebaut. „Das ist das größte wasserwirtschaftliche Wiederaufbauprojekt im Ahrtal mit Investitionen vermutlich von mehr als 130 Mio. €“, so Umweltministerin Katrin Eder. Zum Start des Neubaus überreichte die Umweltministerin erste Förderbescheide in Höhe von 20 Mio. € an die Landrätin Cornelia Weigand.

mehr: https://www.wwt-online.de/politik/news/vier-jahre-nach-der-ahrtal-flut-ahrtal-erhaelt-neue-klaeranlage-und-zentrale-wasserversorgung-40085?cx_testId=1&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=2#cxrecs_s

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Edertal-Bergheim – Unbekannte stehlen Kupplungen aus Kläranlage

Am vergangenen Wochenende waren unbekannte Täter auf dem Gelände der Kläranlage in Edertal-Bergheim aktiv. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Täter verschafften sich Zutritt zu dem Betriebsgelände der Kläranlage Am Zimmerplatz in Bergheim, indem sie einen Zaun gewaltsam öffneten. Dort entwendeten sie mehrere Kupplungen von Saugschläuchen im Gesamtwert von über 1.000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag, 20. Juni, 12.30 Uhr, und Montag, 23. Juni, 08.00 Uhr.

mehr: https://news.feed-reader.net/ots/6061162/pol-kb-edertal-bergheim—unbekannte/

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Fellbach: Tanzen inmitten der alten Kläranlage

Als Begleitprogramm zur aktuellen Fellbacher Kleinplastik-Triennale bietet das Kulturamt einen Tanzworkshop in den Tropfkörpern an. Was steckt dahinter?
Musik aus Kopfhörern statt aus dröhnenden Lautsprechern? Tanzen unterm Sternenhimmel? Entspannte Unterhaltungen mit einem Getränk in der Hand, während zu Rockmusik oder Disco Pop getanzt wird? Eine Party mitten in der Natur, ohne die Tiere des Waldes zu stören? Nach dem großen Erfolg der Silent Disco im vergangenen Jahr spielt die Musik wieder in den Tropfkörpern der ehemaligen Kläranlage im Weidachtal nördlich von Fellbach-Oeffingen.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fellbach-tanzen-inmitten-der-alten-klaeranlage.fe6047de-ae64-425e-84ce-1e594351025e.html

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Köln: StEB Köln nutzen KI zur Berechnung von Abwassergebühren

Die Stadtentwässerungsbetriebe können damit den hohen Aufwand der meist manuellen Gebührenermittlung erheblich reduzieren. Ein Gastbeitrag von Benjamin Schnitzer von Hexagon.
In der Stadt Köln lassen sich Quellwasserleitungen und Abwasserkanäle bis ins 1. Jahrhundert zurückverfolgen. Sie wurden im Römischen Reich in der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (später Köln) angelegt. Zwei Jahrtausende später nutzt die Stadt nun Künstliche Intelligenz (KI) als Teil ihres Abwassermanagements. Konkret wird die Technologie eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Grundstückseigentümer eine gerechte Bemessung der Abwassergebühren im Rahmen der gesplitteten Abwassergebührenordnung erhalten, also der getrennten Erhebung von Gebühren für Schmutz- und Niederschlagswasser.

mehr: https://www.zfk.de/wasser-abwasser/abwasser/steb-koeln-nutzen-ki-zur-berechnung-von-abwassergebuehren

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Neufinsing: Sonnenstrom aus der Ziehharmonika: Faltbare PV-Anlage in Neufinsing

Eine Innovation aus der Schweiz versorgt die Kläranlage Neufinsing mit Solarstrom: Dort ist eine faltbare PV-Anlage in Betrieb gegangen.
Eine PV-Anlage, die sich zusammenfaltet und so selbst vor Wettereinflüssen schützt: Diese Innovation ist ab sofort in der Kläranlage Neufinsing des gemeinsamen Kommunalunternehmens Ver- und Entsorgung München Ost (Vemo) im Einsatz. Ein faltbares Solardach des Schweizer Herstellers dhp technology wurde über einem der Belebungsbecken installiert. Es ist eine effiziente Lösung zur Stromerzeugung und zugleich ein Sonnenschutz für Mitarbeiter bei Wartungsarbeiten.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/finsing-ort377218/sonnenstrom-aus-der-ziehharmonika-faltbare-pv-anlage-in-klaeranlage-neufinsing-93849691.html

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Mörfelden-Walldorf: Vierte Reinigungsstufe der Kläranlage wirkt Wunder

Die Kläranlage in Mörfelden-Walldorf ist besonders effizient, nachdem sie mit der vierten Reinigungsstufe aufgerüstet wurde. In Darmstadt ist man noch lange nicht so weit.

Schulnote eins – das ist die Einschätzung des hessischen Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) für die Reinigungsleistung der Kläranlage in Mörfelden-Walldorf. Die Stadt hatte in die Kläranlage eine vierte Reinigungsstufe einbauen lassen, die Mikroschadstoffe herausfiltert, die ansonsten im Hessischen Ried landen würden. Der größte Einleiter ins Ried ist laut BUND Hessen jedoch die Stadt Darmstadt. Die Stufe mit höchster Reinigungsleistung für das dortige Zentralklärwerk lässt aber auf sich warten.

mehr: https://www.fr.de/rhein-main/vierte-reinigungsstufe-der-klaeranlage-moerfelden-wirkt-wunder-93847163.html

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Langenpreising: „Rechnerisch ist die Anlage überlastet“

Mammutaufgabe: Die Erweiterung der Kläranlage ist nötig. Deren Reinigungsleistung sei jedoch noch ausreichend.
Die Kläranlage von Langenpreising muss mittelfristig erweitert werden. Was innerhalb der Verwaltung nach einem Bericht von Bürgermeister Josef Straßer (FWG) seit einem halben Jahr bereits ventiliert wird, wurde in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates öffentlich.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/langenpreising-ort377226/ist-die-anlage-ueberlastet-rechnerisch-93841535.html

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Iturbe: Neue Kläranlage setzt Maßstäbe für weitere Projekte dieser Art

Eine neue Kläranlage, die vor kurzem in Betrieb genommen wurde, setzt Maßstäbe, sodass in Zukunft mehr solcher Projekte im ganzen Land Wirklichkeit werden könnten.

Der Nationale Dienst für Umwelthygiene (Senasa), eine technische Agentur des Ministeriums für öffentliche Gesundheit und soziale Wohlfahrt, hat die Implementierung des Sanitärsystems in der Stadt Iturbe im Departement Guairá abgeschlossen, wovon mehr als 7.000 Familien direkt profitieren.

Die Initiative ist Teil der Verpflichtungen Paraguays im Rahmen des Strukturkonvergenzprogramms des Mercosur, das mit CMC-Beschluss Nr. 18/05 ins Leben gerufen wurde. Durch Projekte dieser Art werden regionale Asymmetrien abgebaut und eine gerechtere Entwicklung in ländlichen und gefährdeten Gebieten gefördert.

mehr: https://wochenblatt.cc/neue-klaeranlage-setzt-massstaebe-fuer-weitere-projekte-dieser-art/

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Ammoniak in Kläranlage löst Fischsterben bei Harsefeld aus

Ammoniak aus dem Klärwerk Bockholt in Ahlerstedt (Landkreis Stade) hat zu einem Fischsterben in der Aue geführt. Die Bürgermeisterin der Samtgemeinde Harsefeld, Ute Kück (parteilos), geht von Zehntausenden Fischen aus, die verendet sind. Das genaue Ausmaß sei aber noch unklar. Das Ammoniak wurde laut der Bürgermeisterin offenbar durch eine illegal entsorgte Chemietoilette freigesetzt und gelangte so ins Klärwerk. Die Gemeinde stoppte demnach am Sonntagabend den Zulauf, als die Messanlagen Alarm ausgelöst hatten. Seit Freitag lässt das Klärwerk Bockholt wieder Wasser in die Aue. Die Samtgemeinde Harsefeld hat Anzeige gegen Unbekannt gestellt.

mehr: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Ammoniak-in-Klaeranlage-loest-Fischsterben-bei-Harsefeld-aus,aktuelllueneburg12400.html

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Medikamente aus Abwasser – Klärwerk Mainz ist Vorreiter

Beim Duschen abgewaschene Salbe, auf der Toilette ausgeschiedene Schmerzmittel – im Abwasser finden sich viele Rückstände. In Mainz sollen auch die künftig herausgefiltert werden können.

In der Kläranlage Mainz als größte kommunale Kläranlage von Rheinland-Pfalz soll im Jahr 2027 eine neue, vierte Reinigungsstufe in Betrieb gehen. Damit sollen künftig Rückstände vor allem von Medikamenten oder Kosmetika besser aus dem Abwasser gefiltert werden können, das anschließend in den Rhein geleitet wird.

Bestehen wird die neue Stufe aus zwei Teilen. Zunächst werden Schadstoffe mit Hilfe von Ozon quasi in kleine Teile zerlegt, anschließend werden sie mit Hilfe von Aktivkohle herausgefiltert. Mit der Kombination der Verfahren in derart großem Maßstab ist die Anlage nach Angaben des Wirtschaftsbetriebs Mainz und des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums auch deutschlandweit ein Vorreiter. Kosten wird die vierte Stufe rund 30 Millionen Euro. Das Land unterstützt den Bau mit 10,5 Millionen Euro, der Bund gibt 5,8 Millionen.

mehr: https://www.stern.de/gesellschaft/regional/rheinland-pfalz-saarland/umwelt–medikamente-aus-abwasser—klaerwerk-mainz-ist-vorreiter-35757160.html

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Arbeiten an der Kläranlage in Berghausen erfolgen im laufenden Betrieb

Viel Geld muss die Gemeinde Pfinztal in den nächsten Jahren für die Erweiterung und Modernisierung der Anlage in die Hand nehmen.
Die Sanierung, Erweiterung und Modernisierung der Kläranlage im Pfinztaler Ortsteil Berghausen begleitet die Gemeinde schon seit einigen Jahren. Und ein Ende des Millionenprojekts ist noch längst nicht in Sicht. Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderats ging es eben auch um dieses umfassende und komplexe Thema.

Konkret hatte das Gremium über die Vergabe von Kanal- und Tiefbauarbeiten zu beraten und zu befinden. Den Zuschlag erhielt die Firma Harsch Bau mit Sitz in Bretten. Das Vergabe- respektive Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 664.000 Euro.

mehr: https://bnn.de/karlsruhe/pfinztal/arbeiten-an-der-klaeranlage-in-berghausen-erfolgen-im-laufenden-betrieb

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Warum das Abwasser in der VG Asbach teurer wird

Damit Abwasser abgeleitet und geklärt werden kann, braucht es ein funktionierendes Netz sowie intakte Kläranlagen. In der VG Asbach werden die Gebühren dafür nun teurer – um bis zu 33 Prozent. Was eine Baumaßnahme damit zu tun hat.

mehr: https://www.rhein-zeitung.de/lokales/kreis-neuwied/warum-das-abwasser-in-der-vg-asbach-teurer-wird_arid-4042373.html

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AGJF besucht Kläranlage Forchheim – Nachhaltigkeit hautnah erlebt

Bei strahlendem Frühlingswetter besuchte eine Delegation der „Arbeitsgemeinschaft der Jugend Forchheims“ (AGJF) unter der Leitung ihres Vorstands Roland Schmidt die Kläranlage Forchheim. Empfangen wurde die Gruppe vom „Klärwädder“ Gernot Reichel, der mit Fachkenntnis und Begeisterung durch die Anlage führte.

Die Besichtigung war Teil einer bewusst anders gestalteten Frühjahrsvollversammlung der AGJF – mit dem Ziel, Umwelttechnik und Nachhaltigkeit in der Praxis erlebbar zu machen. „Gerade in der Jugendarbeit ist es wichtig, junge Menschen für ökologische Zusammenhänge zu sensibilisieren“, betonte Roland Schmidt. Während des Rundgangs erläuterte Reichel anschaulich die verschiedenen Reinigungsstufen – von der mechanischen über die biologische bis hin zur chemischen Aufbereitung.

Die Besucher zeigten sich besonders beeindruckt von der Effizienz und Innovationskraft der Anlage, mit der eine nachhaltige Wasserqualität sichergestellt wird. Neben spannenden Einblicken in die Abläufe der Abwasserreinigung blieb auch Raum für Fragen und Diskussionen – alles verständlich und praxisnah erklärt.

mehr: https://www.wiesentbote.de/2025/05/25/agjf-besucht-klaeranlage-forchheim-nachhaltigkeit-hautnah-erlebt/

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Kläranlage ist der dickste Brocken

Eines der größeren Projekte wird die nötige Sanierung der Kläranlage sein, die 2026 beginnt und nach vier oder fünf Jahren abgeschlossen sein soll. Etwa 4,3 Millionen Euro sind dafür eingeplant. Auch die Sanierung der Grund- und Mittelschule schreitet voran, hier folgt im Sommer 2025 der Anschluss an die Nahwärme. Ebenfalls am Laufen ist die Sanierung der Josefsberg- und Bergstraße, hier werden Kanal, Wasserleitung und Beleuchtung erneuert.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/isen-ort86592/buergerversammlung-isen-die-klaeranlage-ist-der-dickste-brocken-93729922.html

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Neuer Abwasserkanal für Dresdner Chipindustrie kommt gut voran

In Dresden wächst die Chipindustrie und damit steigt der Wasser- und Abwasserbedarf. Aktuell wird ein großer Abwasserkanal für die wachsende Chipindustrie im Norden der Stadt gebaut. Er soll künftig das Abwasser zur Kläranlage Dresden-Kaditz leiten. Die Arbeiten gehen gut voran.

mehr: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/abwasser-kanal-industriesammler-chipindustrie-100.html

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Zweckverband Gaswerk Illingen setzt auf Abwasserwärme

Der Zweckverband Gaswerk Illingen setzt neue Maßstäbe im Wärmemarkt. Als erstes saarländisches Versorgungsunternehmen hat er einen Abwasserwärmetauscher installiert, der mit einer Länge von 189 m und einer Leistung von 800 kW das Rathaus, die Illipse, die alte und neue Kindertagesstätte sowie weitere gemeindeeigene Immobilien und zusätzliche Wohnbebauung vollkommen klimaneutral mit Wärme versorgen soll. Der Wärmetauscher der Uhrig Energie GmbH wurde in einen im Auftrag des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) neu gebauten Sammler zwischen Festplatz Illingen und Rathaus integriert, berichtet der Zweckverband.

mehr: https://www.euwid-wasser.de/news/wirtschaft/zweckverband-gaswerk-illingen-setzt-auf-abwasserwaerme-080525/

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256,75 Liter Dreckbrühe pro Sekunde – ein Einblick in die Völklinger Kläranlage

Ohne Kläranlagen, die Groß-Waschmaschinen für unser Wasser, würden wir ganz schön alt aussehen. Die Saar wäre eine stinkende Giftbrühe. Wir besuchten die Kläranlage Völklingen, in der auch unzählige biologische Helferlein am Werk sind.

mehr: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/voelklingen/hinter-den-kulissen-der-klaeranlage-voelklingen_aid-127102099

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Kläranlage soll 3 km flussaufwärts der Essap-Wasserentnahmestelle gebaut werden

Mariano Roque Alonso: Die Kläranlage, die das MOPC in Mariano Roque Alonso bauen will, soll ihre Abwässer in das Flussbett des Paraguay einleiten, gut drei Kilometer flussaufwärts von der Essap-Wasserentnahmestelle. Das Ministerium versichert, dass die Versorgung durch die staatliche Wassergesellschaft nicht beeinträchtigt wird.

Laut der vorläufigen Umweltverträglichkeitsstudie würde die Entfernung zwischen dem Einleitungsgebiet und der Wasserentnahmestelle nur 3 km betragen.

mehr: https://wochenblatt.cc/mopc-klaeranlage-soll-3-km-flussaufwaerts-der-essap-wasserentnahmestelle-gebaut-werden/

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Ausbau der Eigenstromerzeugung

Die Klimaschutzziele Europas und Deutschlands stellen auch die Unternehmen der Wasserwirtschaft vor die Herausforderung, die Eigenerzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien auszubauen.

Der Ruhrverband unterstützt die ehrgeizigen Klimaschutzziele. Durch den Ausbau der Eigenstromerzeugung aus erneuerbaren Energien trägt er zur Erreichung der CO2-Minderungsziele bei und senkt gleichzeitig seine Energiekosten. Dabei setzt er auf Energie aus Abwasser, die Nutzung der Wasserkraft und den Ausbau der Photovoltaik. Darüber hinaus soll auch die Wärme aus dem Abwasser nutzbar gemacht werden.

Ergänzend optimiert der Ruhrverband den Stromverbrauch seiner über 800 wasserwirtschaftlichen Anlagen.

mehr: https://ruhrverband.de/nachhaltigkeit/erneuerbare-energien

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Nachtschicht für sauberes Wasser – Kläranlage auf Zukunftskurs

Unsichtbarer Kraftakt für die Umwelt: Mitten in der Nacht wurde die Wedemärker Kläranlage erfolgreich auf neue Belebungsbecken umgestellt. Das Ergebnis: mehr Klimaschutz und langfristige Sicherheit für die Abwasserentsorgung.

Nach monatelanger Vorbereitung haben Fachkräfte der Wedemark Abwasser GmbH und des Servicebereichs Abwasser bei laufendem Betrieb eine entscheidende Etappe der Kläranlagen-Modernisierung gemeistert: Der sogenannte Umschluss auf die neuen Belebungsbecken ist abgeschlossen. Damit fließt das Abwasser der Wedemärker ab sofort durch modernste Technik — für mehr Energieeffizienz, mehr Klimaschutz und eine dauerhaft sichere Abwasserreinigung.

mehr: https://www.altkreisblitz.de/2025/04/18/nachtschicht-fuer-sauberes-wasser-klaeranlage-auf-zukunftskurs/

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Heizöl-Alarm in Rheinstetten: Mitarbeiter der Kläranlage verhindern größeren Umweltschaden

Schnelles Eingreifen dämmt ein Ölleck nahe der Kläranlage Rheinstetten rechtzeitig ein. Was passiert ist und welche Maßnahmen ergriffen wurden. Schnelles Eingreifen dämmt ein Ölleck nahe der Kläranlage Rheinstetten rechtzeitig ein. Was passiert ist und welche Maßnahmen ergriffen wurden.

mehr: https://bnn.de/karlsruhe/rheinstetten/heizoel-alarm-in-rheinstetten-mitarbeiter-der-klaeranlage-verhindern-groesseren-umweltschaden#&gid=1&pid=1

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Super-Reinigungsstufe: Bach neben Kläranlage erholt sich

Seit fast zwei Jahren reinigt die Kläranlage Mörfelden-Walldorf das Wasser gezielt von Schadstoffen – wie etwa von Medikamenten-Rückständen oder Pestiziden. Sie hat dafür als eine von wenigen Kläranlagen in Deutschland eine vierte Reinigungsstufe. Wissenschaftler stellen schon jetzt fest: Der Bach neben der Kläranlage erholt sich.

Über eine kleine Schale gebeugt schauen Professor Jörg Oehlmann und Catalina Trejos Delgado, welche Tiere sie eben aus dem Geräthsbach gefischt haben. Seit drei Jahren untersuchen sie das Gewässer, in das das gereinigte Abwasser aus der Kläranlage Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) eingeleitet wird.

mehr: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/super-reinigungsstufe-bach-neben-klaeranlage-in-moerfelden-walldorf-erholt-sich-v1,klaeranlage-reinigungsstufe-100.html

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Kläranlagen als Gesundheitsbarometer

Frankfurt/Main – 300 Millionen Liter Abwasser fließen pro Tag durch die Kläranlage in Frankfurt-Niederrad.
Über die verschiedenen Reinigungsstufen wird das Wasser so weit gesäubert, dass es unbedenklich in den Main geleitet werden kann. Was am Ende noch immer drin ist, sind Rückstände von Medikamenten und Krankheitserreger. Daher werden Kläranlagen für die Überwachung der Gesundheit der Bevölkerung immer wichtiger.
„Großes Potenzial“

„Das Abwassermonitoring hat großes Potenzial“, sagt Wiebke Reimann, Sprecherin des Frankfurter Gesundheitsamts. „So kann zum Beispiel die Verbreitung bestimmter Infektionskrankheiten besser eingeschätzt und daraus konkrete Maßnahmen zum Schutze der Bevölkerung abgeleitet werden. Somit nutzen die Messungen natürlich auch den Bürgerinnen und Bürgern.“

In den Frankfurter Kläranlagen Niederrad und Sindlingen kommt das Abwasser aus der ganzen Stadt inklusive Flughafen und Umlandgemeinden an. 1.600 Kilometer Abwasserrohre enden in einem unterirdischen Schachtbauwerk, in dem es genau so riecht, wie man sich das vorstellt. Riesige Rechen und ein sogenannter Sandfang fischen beim Einlauf das Gröbste raus. Dann wird das immer noch recht trübe Abwasser nach oben gepumpt – und gleich hier werden die ersten Proben entnommen.

mehr: https://www.gmx.net/magazine/regio/hessen/klaeranlagen-gesundheitsbarometer-40891936

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Schildkröte taucht in Kläranlage Landau auf

In Landau haben Mitarbeiter der Kläranlage im Schlamm eines Notbeckens eine Schildkröte gefunden. Wie sie ins Becken gelangt ist, ist unklar.

Die Schildkröte war den Mitarbeitern bei Reinigungsarbeiten des Notbeckens der Kläranlage Landau aufgefallen. In Notbecken wird Teils giftiger Schlamm vorübergehend gelagert, zum Beispiel nach Kanalreinigungsarbeiten.

mehr: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/schildkroete-in-klaeranlage-in-landau-100.html

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Die Betriebslabore der Leipziger

Wasserqualität vom ersten bis zum letzten Tropfen geprüft.

Im Rahmen einer zuverlässigen Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Leipzigerinnen und Leipziger sorgen wir auch für beste Wasserqualität. Damit dies gewährleistet ist, wird unser Trink- und Abwasser täglich untersucht. Dafür betreiben die Leipziger Wasserwerke zwei unternehmenseigene Labore, in denen die gesetzlich vorgeschriebenen und darüber hinausgehenden Analysen des Trink- und Abwassers durchgeführt werden. Zusätzlich werden Trink- und Abwasser sowie unsere technischen Anlagen von externen Kontrollbehörden regelmäßig geprüft. Dazu legen wir jährlich unseren Untersuchungsplan vor.

Unsere Mitarbeiter untersuchen jedes Jahr bis zu 12.500 Proben auf rund 300 Komponenten mit bis zu 325.000 Einzelbestimmungen. Wir kontrollieren die Trinkwasser- und Abwasserqualität mindestens ein Mal am Tag. Allein für die Qualitätsüberwachung des Trinkwassers nehmen wir jährlich über 7.200 Proben an verschiedenen Stellen im Wassergewinnungs, Aufbereitungs- und Verteilungsprozess und analysieren diese.

mehr: https://www.l.de/wasserwerke/leipziger-wasser/betriebslabore/

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40 Millionen für aufwändiges Heiligenhauser Abwasserprojekt

Heiligenhaus/Essen. Bislang wurde Abwasser in der Abtskücher Kläranlage aus Teilen von Velbert und Heiligenhaus gereinigt. Künftig fließt das dreckige Wasser nach Essen.

mehr: https://www.waz.de/lokales/heiligenhaus/article408742814/40-millionen-fuer-aufwaendiges-heiligenhauser-abwasserprojekt.html

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Zentralkläranlage Lehrte feiert ihr 30-jähriges Bestehen

Die Zentralkläranlage der Stadt Lehrte feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Anlass öffnet die Zentralkläranlage, Ramhorster Staße 500, am Sonnabend, 26. April 2025, von 10 bis 16 Uhr ihre Türen und lädt alle Interessierten hierzu ein.

mehr: https://www.altkreisblitz.de/2025/04/02/zentralklaeranlage-lehrte-feiert-ihr-30-jaehriges-bestehen/

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Kampf gegen giftige Spurenstoffe im Abwasser: Modernste Kläranlage Hessens in Betrieb

Die neueste Kläranlage in Bickenbach, Hessen, ist in Betrieb gegangen. Sie soll Verunreinigungen durch Chemikalien und Medikamente nahezu vollständig entfernen und ist damit die fortschrittlichste in ganz Hessen.

Kosmetik- und Reinigungsprodukte, imprägnierte Kleidung, Medikamente und Chemikalien aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft – all das landet über das Abwasser in Form kleinster Partikel in den Kläranlagen. Diese sogenannten Spurenstoffe können jedoch nicht vollständig herausgefiltert werden und gelangen in die Umwelt. Dort reichern sie sich in Boden und Wasser an und schädigen Tiere, Pflanzen und den Menschen.

mehr: https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/bickenbach-nimmt-modernste-klaeranlage-hessens-in-betrieb-93663418.html

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So entsteht Schiffstreibstoff aus Abwasser in der Mannheimer Kläranlage

In der Mannheimer Kläranlage soll künftig aus Abwasser klimaneutraler Treibstoff für Schiffe hergestellt werden. Am Montagvormittag wurde die neue Anlage vorgestellt.
Auf dem Gelände der Mannheimer Kläranlage ist am Montag eine Anlage zur Produktion von e-Methanol vorgestellt worden. Aus dem Biogas, das bisher schon aus dem Klärschlamm gewonnen wird, soll ein klimaneutraler Treibstoff für Schiffe erzeugt werden. Bei der Einweihung der Anlage war auch Bundesverkehrsminister Volker Wissing (parteilos) dabei.

mehr: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/klimaneutraler-schiffstreibstoff-aus-mannheimer-klaeranlage-100.html

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Phosphor-Recycling aus Klärschlammasche: Demonstrationsanlage in Betrieb

In Bottrop wurde im März 2025 eine großtechnische Demonstrationsanlage zur Phosphorrückgewinnung aus der Asche von Klärschlämmen offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage wurde im Rahmen des AMPHORE-Projekts nach dem PARFORCE®-Verfahren auf der Kläranlage Bottrop der Emschergenossenschaft gebaut und wird von der PhosRec Posphor-Recycling GmbH betrieben. Die nordrhein-westfälischen Wasserwirtschaftsverbänden Ruhrverband, Wupperverband, Linksniederrheinische Entwässerungsgenossenschaft (LINEG), Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) hatten die PhosRec Phosphor-Recycling GmbH im März 2020 neu gegründet, um sich auf die ab 2029 in Deutschland geltende Pflicht zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm vorzubereiten.

mehr: https://www.gfa-news.de/news/phosphor-recycling-aus-klaerschlammasche-demonstrationsanlage-in-betrieb

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Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des Wasser.Dialog. Rheinisches Revier

Mit der ersten Fachtagung zur Wasserwirtschaft im Strukturwandel ist am vergangenen Donnerstag die Kommunikationskampagne KOMM.RHEIN.REVIER. des Erftverbandes gestartet. Mehr als 170 Teilnehmende, darunter Vertretende aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft trafen sich in Bergheim, um zentrale Fragen rund um die Zukunft der Wasserwirtschaft im Rheinischen Revier zu diskutieren. Mit der Taufe des Wasser.Mobils. startet ebenso eine Art Roadshow, die die Informationskampagne in Zukunft in die Region tragen soll.

Unter den Gästen des Wasser.Dialogs. waren Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr), Frank Rock (Landrat des Rhein-Erft-Kreises), sowie der Bürgermeister der Kreisstadt Bergheim Volker Mießeler. Sie alle betonten die Bedeutung des Dialogs über nachhaltige Wassernutzung und -versorgung für die Region. In Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen wurden Chancen und Herausforderungen der Wasserwirtschaft im Strukturwandel thematisiert.

mehr: https://www.erftverband.de/erfolgreiche-auftaktveranstaltung-des-wasser-dialog-rheinisches-revier/

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Wartenberg: Photovoltaik für Klimaanlage im Rathaus – Nächstes Windrad vom Tisch

Auch bei der nächsten Idee für ein Windrad scheint es vorerst im Wartenberger Gebiet nichts zu werden. Die Gemeindeverwaltung hat prüfen lassen, ob im Bereich der Kläranlage eine kleine Windkraftanlage wirtschaftlich sein könnte. Dies war Teil einer größeren Untersuchung der Potenziale für erneuerbare Energie im Marktbereich.

Wartenberg – Das Ergebnis der Untersuchung war jedoch so, dass in der Sitzung des Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschusses diese Woche nach nur zwei Minuten die Beratung zu Ende war: Wirtschaftlich lässt sich das Vorhaben nicht darstellen. Alternativ schlug Bürgermeister Christian Pröbst (CSU) vor, die in der Kläranlage bestehende Photovoltaikanlage zu erweitern. Das war aber dann noch nicht Gegenstand der Beratung.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/wartenberg-ort377244/wartenberg-photovoltaik-fuer-klimaanlage-im-rathaus-naechstes-windrad-vom-tisch-93640590.html

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OOWV für intelligentes Regenwassermanagement ausgezeichnet

Im Nordwesten/Wesermarsch/Vechta/Berlin. Die Klimaveränderung stellt die Wasserwirtschaft vor große Herausforderungen. Extreme Wetterereignisse wie Starkregen und lange Trockenperioden nehmen zu. Mit dem b:rainTank hat der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) eine innovative Lösung entwickelt, um Regenwasser effizient zu managen, Überflutungsschäden vorzubeugen und Trinkwasserressourcen zu schonen – eine zukunftsweisende Technologie, die nun mit dem Innovationspreis des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) 2025 ausgezeichnet wurde. Der Preis würdigt herausragende Projekte der Kommunalwirtschaft, die mit innovativen Lösungen einen nachhaltigen Beitrag zur Daseinsvorsorge leisten.

mehr: https://www.oowv.de/der-oowv/presse/oowv-fuer-intelligentes-regenwassermanagement-ausgezeichnet

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Sanierung der Kläranlage wird teuer

Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Betzenstein hat den diesjährigen Haushalt mit einem Gesamtvolumen von knapp 2,65 Millionen Euro sowie den Finanzplan für die kommenden Jahre einstimmig beschlossen.

mehr: https://www.kurier.de/inhalt.vg-betzenstein-sanierung-der-klaeranlage-wird-teuer.737d5320-15ca-4a05-9f55-60c3c15349e0.html

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Grafenau muss Kläranlage sanieren

Die Kläranlage braucht ein neues Schneckenhebewerk. Der Gemeinderat bewilligt 72 000 Euro für Ingenieurleistungen. Insgesamt wird die Maßnahme aber deutlich mehr Geld kosten.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gemeinderat-beschliesst-ingenieurleistungen-grafenau-muss-klaeranlage-sanieren.2c62bb8d-fed3-40ad-9f25-df68de40faa7.html

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Neubau der Kläranlage finanziell gesichert

Mit dem Wirtschaftsplan dieses Jahres befasste sich der Werkausschuss Abwasserwerk bei seiner Sitzung am Mittwochabend. Die Sanierung der Kläranlage war dabei ein Schwerpunkt.

mehr: https://www.kurier.de/inhalt.pegnitz-neubau-der-klaeranlage-finanziell-gesichert.5da391e7-bf9d-4ef6-8a35-328dec48134a.html

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Chemnitzer müssen mehr für ihr Abwasser zahlen

Die Bürger von Chemnitz müssen ab dem 1. Februar tiefer in die Tasche greifen, wenn es um die Abwasserentsorgung geht. Der Stadtrat hat am Mittwoch einer deutlichen Erhöhung der Gebühren zugestimmt. Statt bisher 3,65 Euro kostet die Entsorgung eines Kubikmeters Schmutzwasser künftig 4,41 Euro – ein Anstieg von rund 21 Prozent. Bei einem Abwasserverbrauch von rund 100 Litern am Tag pro Person belaufen sich die Gebühren damit statt wie bisher auf 133 Euro auf 161 Euro im Jahr.

mehr: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/abwasser-gebuehren-stadtrat-beschluss-teurer-100.html

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Jetzt müssen die Bürger bezahlen: Extrabeitrag für neues Klärwerk steht fest

Der Bau der neuen Kläranlage in Irschenberg rückt näher, und damit wird für die angeschlossenen Haushalte die Pflicht zum Mitzahlen konkreter. Der Gemeinderat hat nun die Beitragssatzung für den Extrabeitrag verabschiedet – und das nicht ohne verbalen Schlagabtausch.

Die Zahlen liegen auf dem Tisch, und die Hauseigentümer, die ans Abwassersystem der Gemeinde Irschenberg angeschlossen sind, können ausrechnen, wie viel sie für die neue Kläranlage als Extrabeitrag dazuzahlen müssen. Der Gemeinderat hat am Montagabend die „Beitragssatzung für die Verbesserung und Erneuerung der Kläranlage“ beschlossen – gegen die Stimme von Florian Kirchberger (FDP/Aktive Bürger).

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/irschenberg-ort28854/jetzt-geht-ans-zahlen-extrabeitrag-fuers-klaerwerk-fix-93593985.html

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Irschenberg hat ab sofort keinen Wertstoffhof mehr: Das ist der Grund

Mit dem anstehenden Beginn des Neubaus der Kläranlage bei Aufham müssen sich die Irschenberger auf eine nachhaltige Veränderung einstellen: Der benachbarte Wertstoffhof wird damit für die nächsten drei Jahre geschlossen.

Wie Bürgermeister Klaus Meixner jüngst im Gemeinderat mitteilte, wird die Fläche für die Dauer der Arbeiten – also für die nächsten drei Jahre – für die Baustelle benötigt. Vornehmlich soll sie als Lagerplatz genutzt werden.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/irschenberg-ort28854/wegen-neubau-der-klaeranlage-irschenbergs-wertstoffhof-ab-sofort-geschlossen-93596076.html

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Millionen-Projekt Abwasser: Bad Bayersoien weiter auf der Suche nach einem Konzept für die Kläranlage

Im Jahr 1978 ist die Kläranlage von Bad Bayersoien gebaut worden. Heute ist sie nicht mehr auf dem Stand der Technik. Doch was tun? Ist ein Neubau sinnvoll? Eine Sanierung? Ein Zusammenschluss mit einer Nachbargemeinde? Gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt sucht die Gemeinde noch nach der besten Lösung.

Eines möchte Stefan Weiß den Bad Bayersoiern gleich zu Beginn mitgeben. „Sie sind nicht alleine mit Ihrem Problem“, sagt der Experte vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim. Rottenbuch hat Schwierigkeiten mit der Kläranlage. Bad Kohlgrub ebenfalls. Ettal muss nachrüsten. Und auch Bad Bayersoien stehen bei der Kläranlage Investitionen ins Haus. Im Kurort werden die wohl in die Millionenhöhe gehen. Die Anlage „entspricht nicht mehr dem Stand der Technik“, erläutert Weiß bei der Bürgerversammlung. Es muss etwas passieren. Doch was genau? Den Bestand ertüchtigen? Neubau? Zusammenschluss mit einer Nachbargemeinde? Wasserwirtschaftsamt (WWA) und Gemeinde haben schon über einige mögliche Maßnahmen gesprochen, das sogenannte Strukturkonzept ist in Arbeit. Die Untersuchungen mit dem Ingenieurbüro Dippold & Gerold laufen auf Hochtouren, sind schon weit fortgeschritten. Aber: „Wir sind noch nicht ganz am Ende“, erklärt Bürgermeisterin Gisela Kieweg. Welchen Weg die Kommune geht, muss ganz genau abgewogen werden.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-bayersoien-ort70930/klaernanlage-zukunftskonzept-bad-bayersoien-weiter-auf-der-suche-nach-dem-zukunftskonzept-93583656.html

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Von Kläranlage bis Nahwärmenetz: Welche Projekte in Apfeldorf heuer anstehen

Von der Kläranlagenerweiterung über das Dorfgemeinschaftshaus bis zum Nahwärmenetz: Apfeldorfs Bürgermeister Gerhard Schmid informiert über die wichtigsten Vorhaben der Gemeinde, die in diesem Jahr anstehen.

Die Kläranlagenerweiterung, die Apfeldorf derzeit zusammen mit der Nachbargemeinde Kinsau realisiert, könne voraussichtlich in diesem Frühjahr fertiggestellt werden, erklärt Apfeldorfs Bürgermeister Gerhard Schmid bei seinem Ausblick auf die Vorhaben der Gemeinde im Jahr 2025.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/schongau/apfeldorf-ort114621/von-klaeranlage-bis-nahwaermenetz-was-in-apfeldorf-2025-ansteht-93581653.html

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Schäden durch Biber in Schäftlarn – Hauptdamm musste abgebaut werden

In der Gemeinde Schäftlarn hat sich ein gutes Dutzend Biber an den Klosterbächen rund um die Kläranlage und der Benediktinerabtei nieder gelassen. Durch Dammbau staute sich das Wasser und lief in die Kläranlage.

Einst galt er als Fastenspeise: der Biber. Papst Gregor I. (540 bis 604) bestimmte seinerzeit, dass in der Fastenzeit ab Aschermittwoch keine warmblütigen Tiere nicht mehr auf dem Essensteller kommen dürfen. Fisch in den verschiedensten Zubereitungsarten war nun angesagt. Doch das Mittelalter war erfinderisch. So wurden, erzählt die Legende, der Fischotter und der Biber, da sich sich ja auch im Wasser aufhalten, kurzerhand zum fischähnlichen Tier erklärt – was den Speiseplan wieder aufwertete.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/schaeftlarn-ort73337/schaeden-durch-biber-in-schaeftlarn-hauptdamm-musste-abgebaut-werden-93570635.html

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Starkregen Frühalarmsystem der Stadt Zweibrücken

Die Stadt Zweibrücken hat ein neues Frühalarmsystem für Starkregen eingerichtet. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.
Das Alarmsystem hat sich beim Hochwasser an Pfingsten 2024 bewährt. Die Bürger*innen hatten eine Möglichkeit sich warnen zu lassen und für die Einsatzleitung der Feuerwehr war das System eine große Hilfe bei der Einsatzplanung.

mehr: https://www.ubzzw.com/servicebereiche/neu-starkregen-fruehalarmsystem-der-stadt-zweibruecken/

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EVS: Modernisierung der Regenwasserbehandlung in Steinbach (Lebach)

Im Januar beginnt der Entsorgungsverband Saar in der Höchstener Straße in Steinbach (Lebach) mit der Modernisierung der Regenwasserbehandlung. Dafür wird der alte Regenüberlauf, der zur Abwasseranlage Bubach-Calmesweiler gehört, und bereits durch einen neuen, modernen Regenüberlauf ersetzt wurde, abgebrochen.

Die vorhandene Entlastungsleitung wird im Bereich des Steinbachs vollständig entfernt, sodass die natürlichen Verhältnisse wiederhergestellt werden. In das Projekt, mit dem die Strabag AG beauftragt wurde, investiert der EVS rund 180.000 Euro.

mehr: https://www.evs.de/evs/oeffentlichkeitsarbeit/aktuelle-meldungen/details/modernisierung-der-regenwasserbehandlung-in-steinbach-lebach

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Moorenweis: Neue Abwasserentsorgung in Moorenweis wird teuer

Das Moorenweiser Rathaus nimmt ein Großprojekt im Bereich der Abwasserentsorgung in Angriff. Die Teichkläranlagen in Dünzelbach und Steinbach werden geschlossen und das Abwasser aus den beiden Ortsteilen künftig in die Kläranlage im Hauptort gepumpt.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/moorenweis-ort114656/moorenweis-neue-abwasserentsorgung-wird-teuer-93503599.html

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Elsdorf: Kläranlage Titz-Rödingen macht dicht

Abwasser, das bisher im Klärwerk Titz-Rödingen behandelt wurde, wird nach Elsdorf umgeleitet.
Anfang nächster Woche rücken in Oberembt die Bagger an. Der Erftverband verlegt eine Rohrleitung, um Abwasser, das bislang im Klärwerk Titz-Rödingen behandelt wurde, nach Elsdorf umzuleiten. Die Bauarbeiten sind erforderlich, da die in die Jahre gekommene Rödinger Kläranlage nach Abschluss der Arbeiten stillgelegt werden soll.

Voraussichtlich am kommenden Montag, 10. Februar, beginnen die Bauarbeiten. Mitte oder Ende Februar wird die Landesstraße 213 (Jülicher Straße) zwischen Bettenhoven und Oberembt gesperrt, wie der Verband mitteilt. Zur Umsetzung des Projekts ist demnach die Errichtung einer neuen Pumpstation mit einer zugehörigen Druckleitung erforderlich, um den sicheren und zuverlässigen Transport der Abwässer zur Kläranlage Elsdorf sicherzustellen.

mehr: https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/elsdorf/elsdorf-klaeranlage-titz-roedingen-macht-dicht-959076

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Kläranlage in Bayrischzell: Bürger müssen erst 2025 Extra-Beiträge bezahlen – Höhe noch offen

Für die Gemeinde Bayrischzell ist es eines der größten Infrastrukturprojekte in den vergangenen 30 Jahren. Wie berichtet, steht seit Oktober 2000 fest: Die Kläranlage, gebaut in den 1960er-Jahren in Osterhofen, muss dringend generalsaniert werden.
Bayrischzell – Seitdem beschäftigen sich viele Bürger mit der Frage: Wann werden die Kosten fällig und in welcher Höhe?

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/bayrischzell-ort28350/extra-beitraege-kommen-erst-2025-92702555.html

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Kläranlage macht Gemeinde im Kreis Esslingen zu schaffen

Neuhausen kommt nur noch mit neuen Schulden über die Runden
Nahezu alle Investitionen – insgesamt 8,3 Millionen Euro – werden auf Pump finanziert. Die Gesamtverschuldung der Gemeinde steigt auf knapp 19 Millionen Euro. Umgerechnet auf die Neuhausener Bevölkerung macht das 1778 Euro pro Kopf (den kommunalen Eigenbetrieb eingerechnet). Erstmals liegt die Summe über dem Landesdurchschnitt von knapp 1500 Euro. Schwacher Trost: Zum Schuldenrekordhalter Bad Liebenzell – rund 8500 Euro pro Einwohner – ist noch Luft nach oben.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.finanzen-in-neuhausen-kredite-stuetzen-den-haushaltsplan-2025.9fd28f1a-f6dd-424a-9354-fad9023a2e7f.html

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Stadt Hamminkeln und Gelsenwasser gründen Stadtwerke für Abwasser, Energie und Nachhaltigkeit

Die Stadt Hamminkeln und Gelsenwasser bündeln ihre Kräfte: Mit der Gründung der Stadtwerke Hamminkeln setzen sie auf eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Abwasser, Energie und erneuerbare Energien. Ziel ist es, lokale Infrastruktur zu modernisieren und die Energiewende aktiv voranzutreiben – ein wichtiger Schritt für die Region und ihre Bürgerinnen und Bürger.

mehr: https://gwf-wasser.de/branche/stadt-hamminkeln-und-gelsenwasser-gruenden-stadtwerke-fuer-abwasser-energie-und-nachhaltigkeit/

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Ruhrverband: Gewässerunterhaltung im Kreis Olpe ab 2026 in den Händen des Ruhrverbands

Bürgermeister des Kreises Olpe und der Ruhrverband unterzeichnen Dokumente zur Übernahme

Am Dienstag, dem 17. Dezember 2024 unterzeichneten alle Bürgermeister der Kommunen des Kreises Olpe – Christian Pospischil/ Attendorn, Ulrich Berghof/ Drolshagen, Achim Henkel/ Finnentrop, Björn Jarosz/ Kirchhundem, Tobias Puspas/ Lennestadt, Peter Weber/ Olpe, Bernd Clemens/ Wenden – und der Vorstand des Ruhrverbands, Prof. Norbert Jardin, Christoph Gerbersmann und Carolin-Beate Fieback, im Olper Kreishaus eine Begleitvereinbarung zur Übernahme der Gewässerunterhaltungspflicht durch den Ruhrverband. Damit übernimmt der Ruhrverband die Unterhaltungspflicht für rund 1.190 Kilometer Fließgewässer.

mehr: https://ruhrverband.de/presse/pressemittelungen/detail/gewaesserunterhaltung-im-kreis-olpe-ab-2026-in-den-haenden-des-ruhrverbands

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Eching: Vom Umweltminister ausgezeichnet: Energiegewinnung auf den Teichen der Kläranlage Eching

Das Konzept ist brillant und jüngst auf ministerieller Ebene gewürdigt worden: die schwimmende Photovoltaikanlage auf den Klärteichen in Eching. Dafür gab‘s den Abwasser-Innovationspreis 2024 des Bayerischen Umweltministeriums.

Eching – Die beiden Kommunalunternehmen ,AWA Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe gKU‘ mit Sitz in Herrsching sowie die ,Ammerseewerke gKU‘ mit Sitz in Eching wurden für ihr gemeinsames Projekt zur Errichtung einer schwimmenden Photovoltaikanlage auf den Schönungsteichen der Kläranlage Eching mit dem Abwasser-Innovationspreis 2024 ausgezeichnet. Umweltminister Thorsten Glauber lobte bei der feierlichen Preisverleihung: „Der technische Fortschritt eröffnet kontinuierlich Raum für eine effizientere und CO2-einsparendere Abwasserbehandlung. Die diesjährigen Preisträger zeigen: Die CO2-Einsparung und damit der Klimaschutz rückt zusätzlich zu Verbesserungen bei der Abwasserreinigung zunehmend in den Fokus.“

mehr: https://www.merkur.de/lokales/landsberg-kreisbote/ausgezeichnet-energiegewinnung-auf-der-klaeranlage-eching-93477593.html

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Koblenz: Millionenteure Kläranlage stillgelegt

Für viele Millionen Euro gebaut und nach kurzem Testbetrieb seit zwei Jahren stillgelegt – der hochmodernen Klärvergasungsanlage in Koblenz fehlt die wichtigste Zutat: Ausreichend Klärschlamm.

mehr: https://www.zdf.de/politik/laenderspiegel/millionenteure-klaeranlage-stillgelegt-100.html

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Meldungen zu Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm 2023

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2023


Kritische Ressourcen sichern: RPTU erhält 8,6 Mio. Euro, um Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abwasser zu erforschen

Die Europäische Kommission führt eine Liste mit kritischen Rohstoffen, deren Verfügbarkeit es zu sichern gilt, um Wertschöpfungsketten zu stabilisieren. Phosphor ist einer dieser Wertstoffe, ohne den eine ausreichende Ernährung der Weltbevölkerung nicht möglich ist. Da es in Europa kaum Phosphor-Quellen gibt, gewinnt die Rückgewinnung aus Abwasser an Bedeutung. Ein neues Graduiertenkolleg der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) will die verfahrenstechnischen Grundlagen schaffen, um Phosphor und weitere Rohstoffe aus Abwasserströmen und Klärschlamm zu erschließen und für industrielle Prozesse nutzbar zu machen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben die nächsten fünf Jahre mit über acht Millionen Euro.
„Der Verbrauch natürlicher Ressourcen durch moderne Industriegesellschaften führt schon heute zu einer bedenklichen Verknappung essentieller Rohstoffe. Phosphor als wichtiger Grundstoff der Düngemittelproduktion ist einer der von der Europäischen Kommission gelisteten 30 kritischen Rohstoffen, die ein großes Versorgungsrisiko bei gleichzeitiger hoher ökonomischer Bedeutung aufweisen“, erläutert Professor Dr.-Ing. Sergiy Antonyuk, Sprecher des neuen Graduiertenkollegs an der RPTU und Leiter des Lehrstuhls für die Mechanische Verfahrenstechnik.
Potential bieten kommunale Abwässer, die große Mengen an Phosphor enthalten, die über Landwirtschaft und Industrie ebenso wie aus Privathaushalten dorthin gelangen. Die Notwendigkeit zum Handeln unterstreicht zudem, dass hierzulande die Betreiber von kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen ab 2029 gesetzlich zur Phosphor-Rückgewinnung verpflichtet werden sollen, wenn der Gehalt im Klärschlamm einen bestimmten Grenzwert überschreitet.
Das neue Graduiertenkolleg, das den Namen WERA (Wertstoff Abwasser) trägt, will mit seiner Forschungsarbeit grundlegende Lösungsansätze schaffen, um die Phosphor-Konzentration in kommunalen Abwässern vom Zulauf bis zum Ablauf zu senken. Ziel ist eine Reduktion um circa den Faktor 100, sprich von aktuell um die 6-10 mg/L auf Werte unter 0,1 mg/L. Gleichzeitig will WERA den entfernten Phosphor als Wertstoff rückgewinnen.
„Wir freuen uns über die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zugesagte Förderung des Graduiertenkollegs gleich in doppelter Hinsicht. Zunächst können wir hier auf die etablierte Zusammenarbeit unserer Natur- und Ingenieurwissenschaften aufbauen. Fast alle Arbeitsgruppen, die in das Graduiertenkolleg eingebunden sind, arbeiten bereits im universitären Potentialbereich NanoKat zusammen, um nachhaltige Systeme für den Energie- und Rohstoffwandel zu entwickeln. NanoKat wird über die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und trägt maßgeblich zu unserer Profilbildung bei“, sagt Professor Dr. Werner R. Thiel, Vizepräsident für Forschung an der RPTU in Kaiserslautern. „Darüber hinaus handelt es sich bei einem Graduiertenkolleg um eine Förderlinie, die zur Qualifizierung von Nachwuchsforschenden beiträgt, indem sie es ihnen ermöglicht, in einem strukturierten Forschungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren.“

Phosphor im Kreislauf halten
WERA hat in punkto Forschung zwei Ziele im Blick: Es geht darum, Phosphor rückzugewinnen und stofflich so aufzubereiten, dass er im Sinne des Kreislaufprinzips der Industrie wieder als Ressource zur Verfügung steht. „Zusätzlich soll die Phosphor-Konzentration im Ablauf der Kläranlagen weitergehend reduziert werden, um unsere Gewässer vor Algenbildung zu schützen“, erläutert Professorin Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz, stellvertretende Sprecherin des Graduiertenkollegs und Leiterin des Fachgebiets Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung. „Es gibt zwar schon Pilot-Projekte, die das für einzelne Kläranlagen realisieren. Jedoch gibt es erhebliche Wissenslücken, welche Verfahren unter welchen Bedingungen Erfolg versprechend sind“, erklärt Antonyuk die Bedeutung des Graduiertenkollegs.
Die Doktorandinnen und Doktoranden werden im Rahmen des Forschungsprogramms eine kombinierte Phosphor-Elimination und Phosphor-Rückgewinnung aus dem Abwasserstrom erarbeiten. Zum Einsatz sollen maßgeschneiderte Adsorbermaterialien kommen, an denen sich Phosphor-Verbindungen anreichern. Eine weitere Forschungsaufgabe dreht sich darum, die Grundlagen der Kristallisation bzw. Fällung zu untersuchen – Trennverfahren, mit denen die Rückgewinnung aus Klärschlamm erfolgen kann.
„Somit verfolgen wir in WERA zwei verschiedene Recycling-Prozesse, die an unterschiedlichen Stellen im Abwasserreinigungsprozess ansetzen“, ergänzen Steinmetz und Antonyuk. „Um die physikalisch-chemischen Vorgänge und Wechselwirkungen in Prozessen der Phosphor-Rückgewinnung aus dem komplexen Stoffsystem des Abwassers erfassen zu können, werden wir zusätzlich innovative Charakterisierungsverfahren und Simulationsmethoden einsetzen und weiterentwickeln. Denn natürlich wollen wir wissen, wie die Adsorbermaterialien in der Praxis funktionieren. Hier bietet sich uns die einmalige Chance, eine auf dem Campus der RPTU in Kaiserslautern kürzlich als Pilotanlage installierten Abwasserbehandlungs- und Recyclinganlage für WERA zu nutzen. Und letztlich ist es unser Ziel, dass wir die entwickelten Materialien und Prozesse auch auf andere Rohstoffe übertragen und etwa für die Rückgewinnung von Stickstoff, Kalium oder organischen Kohlenstoffen anpassen können.“
Elf Arbeitsgruppen beteiligt
WERA verbindet die Forschungsexpertise von elf natur- und ingenieurwissenschaftlichen Arbeitsgruppen aus den Fachbereichen Bauingenieurwesen, Chemie, Physik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der RPTU. Die über die Förderung finanzierten Doktorandenstellen werden in diesen Teams verortet.
Die Leiterinnen und Leiter der beteiligten Arbeitsgruppen im Überblick:
• Prof. Dr.-Ing. Sergiy Antonyuk / Mechanische Verfahrenstechnik (Sprecher)
• Prof. Dr. rer. nat. Sabine Becker / Anorganische Chemie
• Jun.-Prof. Dr.-Ing. Fabian Jirasek / Maschinelles Lernen in der Verfahrenstechnik
• Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Kleist / Technische Chemie
• Prof. Dr. rer. nat. Stefan Kubik / Organische Chemie
• Prof. Dr. rer. nat. Volker Schünemann / Medizinische Physik & Biophysik
• Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz / Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung (stellvertretende Sprecherin)
• Jun.-Prof. Dr.-Ing. Simon Stephan / Molekulare Thermodynamik
• Prof. Dr. rer. nat. Werner R. Thiel / Anorganische Chemie
• Prof. Dr. rer. nat. Roland Ulber / Bioverfahrenstechnik
• Prof. Dr.-Ing. Erik von Harbou / Reaktions- und Fluidverfahrenstechnik

Weiteres Graduiertenkolleg der RPTU verlängert
Neben der Förderzusage für das neue Graduiertenkolleg WERA hat die DFG ebenso die Fortführung des Graduiertenkollegs „SystemLink“ bewilligt, das am Institut für Umweltwissenschaften der RPTU in Landau koordiniert wird. Für die zweite Förderphase stehen rund 6,6 Millionen Euro bereit.
Glückwunsch zur Doppelzusage kommt von Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Ich freue mich, dass die Rheinland-Pfälzische Technische Universität durch die hohe Qualität ihrer Anträge überzeugt hat und gratuliere allen, die an diesem Erfolg beteiligt sind. An beiden Standorten der RPTU – in Landau und in Kaiserslautern – werden nicht nur innovative Ansätze in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung verfolgt, sondern und vor allem auch der wissenschaftliche Nachwuchs hervorragend gefördert.“

Über Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. Eine interdisziplinäre Ausrichtung der Graduiertenkollegs ist erwünscht. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.
Mehr unter: https://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/graduiertenkollegs/

Fragen beantwortet:
Prof. Dr.-Ing. Sergiy Antonyuk
Lehrgebiet Mechanische Verfahrenstechnik / RPTU in Kaiserslautern
Tel.: 0631 205-3524
E-Mail: sergiy.antonyuk@mv.rptu.de
https://rptu.de/newsroom/detail/news/kritische-ressourcen-sichern-rptu-erhaelt-86-mio-euro-um-rueckgewinnung-von-rohstoffen-aus-abwasser-zu-erforschen

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Bottrop: Großversuch Phosphorsäure aus Klärschlammasche

Zum Deponieren ist Phosphor viel zu wertvoll. Deshalb entsteht an der Kläranlage Bottrop eine Rückgewinnungsanlage. So soll das gehen. Mehr:
https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-modellprojekt-phosphorsaeure-aus-klaerschlammasche-id238235055.html

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