Dienstag, Dezember 7, 2021
StartNützliches

Nützliches

Methanolsynthese durch Hydrierung von CO2 aus MVA Abgasen

Seit Anfang des Jahres forscht das FiW gemeinsam mit der MVA Bonn an der CO2-Sequestrierung aus MVA-Abgasen und anschließender Synthese zu Methanol mit Elektrolysewasserstoff. Ende September hat die Auswertung der Versuchsphasen begonnen.

Großtechnische Umsetzung von Gemüseproduktion mit Wasserwiederverwendung

Vom Pilotprojekt in die großtechnische Realisierung: Das im Forschungsprojekt HypoWave erfolgreich entwickelte Verfahren einer landwirtschaftlichen Lebensmittelproduktion mit recyceltem Wasser geht erstmals im großen Maßstab in die Anwendung. Im Zuge des Nachfolgeprojekts HypoWave+ hat der Forschungsverbund mit den Vorbereitungen für die hydroponische Gemüseproduktion mit aufbereitetem Bewässerungswasser auf einem Hektar Fläche begonnen.

Wasserdreinull: Forschungsprojekt REC-MP: Entwicklung eines Schnelltests für die Mikroplastik-Detektion in Wässern

Auch wenn Wissenschaftler*innen und Gesellschaft mittlerweile einiges über Mikroplastik wissen, beruht vieles davon auf nicht vergleichbaren Einzelstudien und davon abgeleiteten Vermutungen und Schätzungen.
Es werden bis heute unterschiedlichste Probennahmen und Analysemethoden eingesetzt, die

Greenpeace findet erneut Mikroplastik im Rhein

Der Rhein ist nach Angaben von Greenpeace nach wie vor mit Mikroplastik verschmutzt. Nach einer Untersuchung des Rheins auf Mikroplastik im Herbst 2020 hat Greenpeace den Fluss im August 2021 ein weiteres Mal stichprobenartig untersucht, teilte die Umweltorganisation bei der Vorstellung ihrer Studie „Nicht sauber, sondern Rhein  - Teil 2“ mit.

Potenzielle Parasiten in der häufigsten Amöbe in Kläranlagen gefunden

Forschende der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Michael Bonkowski am Institut für Zoologie der Universität zu Köln haben herausgefunden, dass Rhogostoma minus die häufigste Amöbe in Kläranlagen weltweit ist und zudem als Wirt für Legionellales dient. Die in den Amöben identifizierten

Gewässermonitoring aus dem All

Leuchtturmprojekt BIGFE macht Fernerkundungsdaten für die Erfassung der Wasserqualität in Seen und Flüssen nutzbar
Während Erdbeobachtungssatelliten des europäischen Copernicus-Programms ihre Kreise um die Erde ziehen, senden sie sehr viele Daten. Diese Informationen aus dem All sollen künftig für das Gewässermonitoring

Meldungen zu Hochwasser

Hier finden Sie die neuesten Meldungen zu Hochwasser.

- UBA
- DWA
- Daun/Gerolstein
- WVER

Aktuelle Firmennachrichten

Hier finden Sie akuelle Firmennachrichten:

- Vega
- Industriewartung Süd Kurz
- IKT
- Inuvai

OOWV Praxispartner bei bundesweitem Forschungsprojekt

Salze aus Wasser holen – und das Grundwasser anreichern
Zu diesem Zweck wird ab Ende 2022 für acht Monate eine Pilotanlage beim Wasserwerk Langeoog aufgebaut. Sie soll insbesondere Natrium und Chlorid aus dem küstennahen Grundwasser entfernen, um es anschließend wieder zum Zwecke der Grundwasseranreicherung zu versickern.

Die Waschmaschine als „Kultur“gut

96% aller privaten Haushalte in Deutschland besitzen eine Waschmaschine. Was viele Verbraucher nicht wissen: Waschmaschinen, die Textilien eigentlich sauber machen sollen, können verkeimen. Die Hochschule Furtwangen hat nun eine kulturelle Studie zum Keimgehalt in Waschmaschinen veröffentlicht.

Der Fluss als Giftschlange: Schadstoffe aus dem Sediment

Überflutungen wie kürzlich in Deutschland und weiteren Teilen von West- und Mitteleuropa bringen Zerstörung, Chaos – und eine Menge Schlamm. Der behindert nicht nur den Wiederaufbau der betroffenen Gemeinden, sondern birgt auch noch eine andere Gefahr: Giftstoffe,

Wetterlinks

Hier gehts zu einer Reihe von Links rund ums Wetter, Wetterstationen und Grundwasserständen

Wassermanagement: Entscheiden trotz Unsicherheiten

Entscheidungen in der Wassermanagementpraxis sind oft mit grossen Unsicherheiten verbunden. Die Quantifizierung und Kommunikation dieser Unsicherheit ist von entscheidender Bedeutung für die Unterstützung transparenter gesellschaftlicher Entscheide durch die Wissenschaft.

Neues Beratungstool für die Überflutungsvorsorge in Kommunen

Im Verbundprojekt „Anreizsysteme für die kommunale Überflutungsvorsorge (AKUT)“ haben Forscher:innen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und der Hochschule Mainz (HS Mainz) zusammen mit Praxis- und kommunalen Partnern ein Beratungstool entwickelt, das kommunale Mitarbeiter:innen und Fachplaner:innen dabei unterstützt, Überflutungsschäden in Kommunen vorzubeugen.

Meldungen zu Wetter und Klima

Hier finden Sie die neuesten Meldungen zu Wetter und Klima.

- Hochwasser-Prognosen
- Stadtentwicklung neu gedacht
- Verbundvorhaben AKUT

- Förderung von Zisternen

HaFF – Halophyten und andere Makrophyten zur Filtration von nährstoffbelastetem Ab- und Oberflächenwasser in Freilandkultur

Landgestützte Aquakulturanlagen mit marinen Arten sind durch den hohen technischen Aufwand bei der Abwasserreinigung bislang aufwendig und kostenintensiv. Die Nutzung von Durchflussanlagen mit Meerwasser oder salzhaltigem Grundwasser setzt die effiziente Reinigung der entstehenden Abwässer voraus, für die es bislang noch keine schlüssigen Konzepte gibt.

Hochwasserkarten oft schwer verständlich

Bis 2013 müssen alle EU-Mitgliedsstaaten Hochwasserkarten bereitstellen, damit Bürger sich über die Gefährdung und mögliche Konsequenzen von Fluten informieren können. Die aktuelle Praxis in vielen EU-Staaten weist jedoch deutliche Defizite auf. Zu diesem

Hilfe für die Wasserwirtschaft in den Hochwasserkatastrophengebieten

Das Social Media Team der DWA hilft mit einer digitalen Pinnwand.

Die Wasserwirtschaft hält zusammen!
Hier finden sie weitere Informationen...

Abwasser-Monitoring als Pandemie-Frühwarnsystem für Metropolen

Ein Forschungsteam unter der Leitung des Tropeninstituts am LMU Klinikum München hat die Ergebnisse einer der ersten und bisher längsten Untersuchungen zur Abwasserüberwachung auf das neuartige Coronavirus in Bayern in der Fachzeitschrift Science of the Total Environment veröffentlicht. Die einjährige Verlaufsstudie im Münchner Stadtgebiet bestätigt das Potential des Abwasser-Monitorings, um die Dynamik der Pandemie und die Ausbreitung neuer Virusvarianten frühzeitig zu erkennen.

Neue Web-Plattform zur Planung der Hochwasservorsorge in Städten

Starkregen und Hochwasser machen zurzeit – wie schon im vergangenen Winter – Schlagzeilen. Überschwemmungen wie diese, aber auch steigende Meeresspiegel und Sturmfluten stellen – in Bezug auf die wirtschaftlichen Schäden – zusammen mit Stürmen die größte Naturgefahr dar und können ...

Hohenheimer Zukunftsgespräch: „Was wäre, wenn Abfall und Abwasser unsere Felder düngen?“

Im Haushalt fallen täglich große Mengen an Biomüll und Abwasser an. Für den Wandel zu einer nachhaltigeren Wirtschafts- und Lebensweise – zur Bioökonomie – braucht es neue Ideen für den Umgang mit diesen Stoffen. Das zweite Zukunftsgespräch der Universität Hohenheim in Stuttgart stellt am 21. Juli 2021 die Frage: „Was wäre, wenn Abfall und Abwasser unsere Felder düngen?“

Nachrichten von Verbänden

Übersicht über alle Verbändenachrichten.

- VKU
- DNR und BDEW
- BUND
- AöW

Deutsche Wasserstoffstrategie – Eine Chance für Kläranlagen?

Ein viel diskutierter Energieträger im Rahmen der Energiewende ist Wasserstoff. Aufgrund der vielfältigen Nutzungs- und Speichermöglichkeiten kann die Wasserstoff-Technologie einen Beitrag zu einer erfolgreichen Umgestaltung der Energiewirtschaft darstellen. Auch seitens der Politik wurde dieser Energieträger durch bundes- und landesweite Wasserstoffstrategien in den Fokus gerückt,...

RISK.twin – Intelligente kritische technische Infrastruktur: Von der Realität zum hybriden digitalen Zwilling

Bei der kritischen technischen Infrastruktur der Zukunft kommt dem Zusammenspiel von realem Objekt und seinem digitalen Zwilling im virtuellen Raum sowie deren Verbindung mittels daten- und physikbasierter Informationen eine herausragende Bedeutung zu.

Eawag: Test mit Fischzellen ersetzt Tierversuche

Die OECD gibt grünes Licht für den an der Eawag entwickelten Fischzelllinientest. Damit ist der Weg frei für Unternehmen und Behörden auf der ganzen Welt, die Umwelttoxizität von Chemikalien zu bestimmen, ohne dabei auf Tierversuche zurückgreifen zu müssen...

Warum Abfall in unserem Abwasser nichts zu suchen hat

Feuchttücher, Papiertaschentuch und Co. blockieren den Kanal

in der Sendung vom 23.06.2021, Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen RP

Wohin verschwindet der Reifenabrieb?

Der Frage nach dem Verbleib von Rei­fenabrieb gingen die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und die Bundes­anstalt für Straßenwesen (BASt) gemein­sam in einem Forschungsprojekt des...

Arbeitsgruppe BIZ-13.2 „Internationale Berufswettbewerbe“

Aufnahme der Arbeiten
Berufswettbewerbe im Bereich Wasser­technik gewinnen kontinuierlich an Be­deutung. Aus ersten Probewettbewerben im Rahmen der IFAT 2010 entwickelte sich die Offene Deutsche Meisterschaft in der Abwassertechnik. Inzwischen unter­stützt die DWA auch die Entsendung von Teilnehmenden unter 25 Jahren aus der „Deutschen Meisterschaft“ zur Weltmeis­terschaft ...

Frühwarnsysteme mit Potenzial

Online-Biomonitoring-Systeme bieten die Möglichkeit einer Echtzeit-Überwachung des Abwassers mit Organismen und ermöglichen es Kläranlagenbetreibern sofort auf akute Verschmutzung im Abwasser zu reagieren.

Deutschlands ungeklärtes Problem

Sie dachten, Abwasser landet in der Kläranlage? Falsch. Immer wieder wird es weitgehend ungefiltert in Gewässer geleitet...

Das Erklärwerk: Video gibt Einblick in die Abwasserreinigung

AZV Südholstein ermöglicht Betriebsbesichtigung über Internet
Per Video gibt es ab jetzt spannende Einblicke in die Abwasserreinigung im Klärwerk Hetlingen. Da während der Pandemie keine Besuchergruppen kommen können, bietet der Abwasser-Zweckverband (AZV) Südholstein seine Betriebsbesichtigungen auf diese neue Art an. Der digitale Besuch dauert rund 16 Minuten.

Bioshoreline: Biologisch abbaubare Geotextilien für Ufersicherungen

Sequentiell biologisch abbaubare Geotextilfilter für technisch-biologische Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen
Die Entwicklung eines biologisch abbaubaren Geotextils aus nachwachsenden Rohstoffen zur Anwendung als temporärer Filter für technisch-biologische Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen

Transferprojekt des Monats: Sauberes Abwasser – Pilzenzyme beseitigen Medikamentenrückstände

Xenobiotika werden durch den Menschen in die Stoffkreisläufe der Natur eingebracht. Es sind Hormone, Schmerzmittel, Antibiotika sowie chemische Substanzen, die natürlich in der Umwelt nicht vorkommen. Die bestehenden dreistufigen kommunalen Wasser- und Abwasserreinigungsanlagen sind nur teilweise in der Lage, diese Frachten zu eliminieren,

Entwicklung eines zeiteffizienten, reproduzierbaren biologischen Abbautests für Industrieabwasser

Aus den Befragungen im Rahmen des Projekts «Übersichtsstudie zum Einsatz von Biotests zur Beurteilung von Abwässern aus Industrie und Gewerbe» hat sich ergeben, dass seitens der Industrie ein Bedarf besteht für die Entwicklung eines angepassten biologischen Abbautests für Industrieabwasser.

Wasser im Rhein enthält immer mehr Medikamenten-Rückstände aus Pharmafabriken

In den Abwässern von Schweizer Arzneimittelfabriken finden sich immer mehr Arzneimittel, darunter Opioide und Antidepressiva, die in den Rhein gespült werden und das Trinkwasser belasten. Zur Reinigung sind kostspielige neue Klärstufen in den Wasserwerken geplant.

„Wollmäuse“ im Meer: Die Nordsee flockt aus

Kleine „Wollmäuse“ in küstennahen Bereichen der Nordsee können zu großen Veränderungen führen. In einer aktuellen Studie weisen Geesthachter Forscher nach, wie abgestorbenes organisches Material zusammen mit Sand in Form von Flocken auf den Meeresboden sinkt. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Deutsche Bucht.

Drogen werden überall konsumiert, aber nicht überall dieselben

Eine der beliebtesten Drogen in Mittel- und Südeuropa ist Kokain. In Osteuropa hingegen wird vor allem Methamphetamin konsumiert, bekannter als Crystal Meth. Das bestätigen Daten einer sieben Jahre dauernden Abwasserstudie.
Wie seit nunmehr acht Jahren hat das internationale Forscherteam SCORE

vertECO: Wiener Pflanzen-Kläranlage für zu Hause

Als „vertikales Ökosystem für die Grauwasser-Reinigung“ bezeichnet das Unternehmen hinter der vertECO-Technologie die Erfindung.
Die alchemia-nova GmbH aus Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht, Abwasser beziehungsweise Grauwasser wieder aufzubereiten – und zwar mit Hilfe speziell angeordneter Pflanzen. Dadurch soll eine Wassereinsparung von bis zu 50 Prozent möglich sein.

Mehr als in der Kläranlage

Forscher finden gefährliche Bakterien-Mischung in Flugzeugtoiletten. Krankheitserreger, gegen die kein Antibiotikum mehr wirkt, werden zu einer immer größeren Gefahr.

Kläranlagen: Die heimlichen Gasproduzenten

Methan und Lachgas aus Kläranlagen und Mülldeponien sind schädlich für das Klima. Man kann mit Methan aber zum Beispiel Strom herstellen oder heizen - das soll die Bilanz zumindest verbessern.
Kläranlagen und Mülldeponien sind

Auf die Wirkung kommt es an: Neues Verfahren spürt Schadstoffe auf

Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel, Biozide, Wasch- und Reinigungsmittel: Die Vielfalt an schädlichen Stoffen ist enorm. Dementsprechend aufwändig und teuer ist deren Nachweis. Im Rahmen des gemeinsamen Forschungsprojektes TREES analysierten Forscher der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Cutec: Abwasserprojekt CYKATT im Rahmen von KMU innovativ bewilligt

Entwurf und Bewertung cyberphyischer Kläranlagenkonzepte mit thermisch hochvernetzten Teilprozessen - bewilligt.
Im  Rahmen der Fördermaßnahme KMU Innovativ im Förderbereich Nachhaltiges Wassermanagement wurde das BMBF-Verbundprojekt CYKATT – Entwurf und Bewertung cyberphyischer Kläranlagenkonzepte

Forschende entwickeln Mini-Abwasserreinigung aus Blaualgen

Empa-Materialwissenschaft
Cyanobakterien - im Volksmund Blaualgen genannt - gehören zu den ältesten Lebewesen dieser Erde. Materialforschende der Empa haben die Bakterien nun so beschichtet, dass sie Schadstoffe

Membran, die radioaktives Wasser säubert

Molkeproteine und Aktivkohle:
Dieses Duo filtert radioaktive Elemente aus verseuchtem Wasser, wie ETH-Forschende gezeigt haben. Abwässer aus Spitälern und aus Reaktorunfällen

Abwasser aus dem Bergbau aus Ressource nutzen

Bergbau geht meist mit der Förderung großer Wassermengen einher, die bisher überwiegend ungenutzt abgeleitet wurden. Das kürzlich abgeschlossene Projekt „Räumlich-zeitlich abgestimmte Kreislaufführung und Wiederverwendung bergbaulicher Abwässer am Beispiel

Forschungsinteressiertes Klärwerk gesucht

Forscher der Technischen Hochschule Wildau sind zusammen mit der Oculyze GmbH auf der Suche nach einem Klärwerk als Partner für ein BMBF-gefördertes Projekt. Mithilfe eines speziell entwickelten Mikroskopsystem sollen durch automatisierte Bildverarbeitung und Datenauswertung (Schlagwort "KI")

Baden-Württemberg: 14. Runde startet im Mai 2020 mit neuen Energie- und Nachhaltigkeitskennzahlen

Das Projekt wird im Jahr 2020 als sog. „Zwischenrunde" durchgeführt, an der sich die Teilnehmer beteiligen, die einen kontinuierlichen jährlichen Beteiligungsrhythmus gewählt haben. Schwerpunktthemen sind neue Energie- und Nachhaltigkeitskennzahlen und

Rätsel um Recycling-Truppe im Meer gelöst

Der Stickstoffkreislauf im küstennahen Meer ist sehr wichtig für den Abbau von überschüssigen Nährstoffen, die aus den Flüssen ins Meer gespült werden. Trotzdem sind viele seiner Aspekte immer noch nicht ausreichend erforscht. Forschenden aus Bremen ist es nun gelungen, ein lange ungelöstes Rätsel in einem Schlüsselprozess des Stickstoffkreislaufs aufzuklären.

Wasserwirtschaftsberufe sind wichtig – DWA ruft zu Video-Aktion auf

Die Corona-Krise wirkt sich auf alle Arbeitsbereiche aus. Auch in der Wasserwirtschaft spürt man die Veränderungen. Die DWA nimmt dies zum Anlass für die Social-Media-Aktion #WirzeigenEinsatz.

Virenreste im Abwasser: Frühwarnanlage Klärwerk?

Im niederländischen Amersfoort wurde genetisches Material von SARS-CoV-2 nachgewiesen, bevor erste Fälle aus der Stadt gemeldet wurden. Auch in

Urindünger jetzt auch für Tennisrasen

Die Eawag und der Eawag-Spin-off Vuna haben die Düngerproduktion aus Urin mobil gemacht. Es wurde der Urin-Express in Biel an einem ganz speziellen Ort vorgestellt: Neben dem ersten öffentlichen Rasentennisplatz

Regenrückhaltebecken bringen Artenvielfalt in den besiedelten Raum

Doktorarbeit einer DBU-Stipendiatin zeigt: Management kann naturnahe Strukturen fördern
Die weltweite Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche stellt eine der größten Herausforderungen für den Erhalt der biologischen Vielfalt dar. Allein in Deutschland

Mit Wertstoffrecycling die Klimabilanz von Klärwerken verbessern!

Die Europäische Kommission will das Prinzip der „Kreislaufwirtschaft" auf möglichst viele Wirtschaftsbereiche übertragen. Damit soll der Ressourcenverbrauch und die Nutzung endlicher Rohstoffe minimiert und so der Umwelt- und Klimafußabdruck in Europa verringert werden.

Wie lang Coronaviren auf Flächen überleben und wie man sie inaktiviert

Wie lange leben Coronaviren auf Oberflächen wie Türklinken oder Krankenhausnachttischen? Mit welchen Mitteln lassen sie sich wirksam abtöten? Alle Antworten, die die Forschung zu solchen Fragen

Kommunalrichtlinie: Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten im kommunalen Umfeld

Die Kommunalrichtlinie ist seit 01.01.2019 in Kraft. Antragsberechtigt sind Kommunen, Kommunale Zusammenschlüsse, Betriebe mit kommunaler Beteiligung und Wasserwirtschaftsverbände. Im Abwasserbereich gibt es eine Reihe investiver und strategischer Förderschwerpunkte.

Doch nicht unverwüstlich – das ist der Schwachpunkt von Bärtierchen

Extreme Kälte, radioaktive Strahlung, Sauerstoffmangel und sogar das Vakuum des Weltalls - all das kann Bärtierchen nichts anhaben. Doch Forscher entdeckten eine Schwäche bei den Winzlingen, die sie sogar das Leben kosten kann.

NEWtrient® – Center-Standorte einer neuen Lebensmittelproduktion

Immer mehr Menschen zieht es in die Städte - die Versorgung der wachsenden Bevölkerung mit Agrarprodukten ist eine große Herausforderung. Besonders in urbanen Räumen ist es schwierig, dem Trend zu nachhaltigen, lokalen und qualitativ hochwertigen Produkten nachzukommen. Daher sind neuartige Agrarsysteme notwendig.

Wien: Ludwig/Sima: Endspurt für das Ökö-Kraftwerk

E_OS als Smart-City-Vorzeigebeispiel: Neue Schlammbehandlungsanlage der ebswien hauptkläranlage liefert ab 2020 saubere Energie.
Seit April 2015 wird gebaut, nun nähert sich das Projekt „E_OS - Energie_Optimierung Schlammbehandlung" der ebswien hauptkläranlage der Fertigstellung: Nach Reinvestition in die Becken

Krankheitserreger aus dem Meer

Bakterium nutzt spezialisierte Zellen zur Verbreitung
Im Küstenbereich der Meere lebt das Bakterium Vibrio parahaemolyticus, einer der Hauptverursacher von Magen-Darm-Infektionen beim Menschen. Ein Forscherteam um

Azubi-Café beim AZV Südholstein anlässlich des Welttoilettentags

SchülerInnen und Auszubildende tauschen sich auf Augenhöhe zu Ausbildungsberufen aus

Am 19. November ist der Welttoilettentag. Diesen Anlass nutzte der Abwasser-Zweckverband Südholstein, um einen Tag zuvor 16 Schülerinnen und Schüler mit Ihren Schulleitungen zum „Azubi-Café" im Klärwerk Hetlingen einzuladen. Unter dem Motto

Wasserrahmenrichtlinie auf dem Prüfstand: IGB Policy Brief empfiehlt Festhalten an den Zielen und verbesserte Umsetzung

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bietet weltweit einen der fortschrittlichsten Rechtsrahmen für das Gewässermanagement. Sollten ihre Ziele und Prinzipien in Frage gestellt werden, wäre ein wirksamer Gewässerschutz in Deutschland und

Abwasserdiagnostik verrät, wie wir leben – und welchen sozialen Status wir haben

Wer wissen möchte, wie der Gesundheitszustand und das Bevölkerungsverhalten ist oder welche Chemikalien eingenommen werden, der wende sich bitte an die Kläranlagen.

Umweltsündern auf der Spur

Kriminelle Machenschaften nachzuweisen, kann mitunter schwierig sein: Etwa bei Akteuren, die schädliche Abwässer heimlich in die Kanäle einleiten. Ein neues Sensorsystem von Fraunhofer-Forscherinnen und Forschern und ihren Partnern könnte die Sicherheitsbehörden künftig bei dem Nachweis unterstützen: Im Abwasserkanal positioniert,

Abwasserreinigung mittels Sonnenlicht – Ozon als Reaktionspartner

Am Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock deckten Chemiker:innen den molekularen Mechanismus eines Fotokatalysators auf, der mit Hilfe von Sonnenlicht organische Verunreinigungen im Abwasser vollständig abbaut. Weltweit gelangen z.B. immer mehr Rückstände von Arzneien, wie Entzündungshemmern, Antibiotika oder Verhütungsmitteln, in

Köln: Vertikale KlimaKlärAnlage – Start der Forschung zur vertikalen Fassadenbegrünung für ein besseres Stadtklima

Die StEB Köln (Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR) und die Stadt Köln haben unter Leitung von Björnsen Consult Forschungsgelder zur Entwicklung innovativer Fassadenbegrünungsmodule vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erhalten. Das Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie

Vom Regen zum Hochwasser

Helmholtz-Forschungszentren starten Messkampagne zu hydrologischen Extremen
Extreme Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Regenfälle und darauffolgende Überflutungen beeinflussen Erd- und Umweltsysteme langfristig. Um die Auswirkungen hydrologischer Extreme übergreifend

„Kläranlage“ fürs Auge: Wie Pflanzenwände unser Wasser säubern

In den Hotels dieser Welt wird jede Menge Süßwasser verbraucht - eine Erfindung eines Wiener Forschungsunternehmens reinigt verschmutztes Wasser mithilfe von Pflanzenwänden

Multiresistente Keime in Frankfurter Gewässern

Händewaschen empfohlen
Mit einem neuen Verfahren hat Frankfurt alle Fließgewässer im Stadtgebiet testen lassen

Als Filter in Klärwerken – Wissenschaftler setzen auf Quallen gegen Mikroplastik

Rötungen, Quaddeln, Schmerzen: Mit Quallen verbinden Urlauber an Ost- und Nordsee oft getrübte Badefreuden. Wissenschaftler aber sehen Chancen, Quallen als Dünger, Futter, Nahrungsmittel, für Kosmetik und als Biofilter für Mikroplastik einzusetzen.

Abwasser marsch!

In der Ostsee gelten künftig strengere Grenzwerte / Schiffe müssen Wasser klären oder im Hafen abgeben Rostock
Kreuzfahrtschiffe gleichen riesigen Wohnblocks, ja Kleinstädten.

Bis zu 100.000 Bakterien – auf einem einzelnen Sandkorn

Auf einem einzelnen Sandkorn leben bis zu 100.000 Mikroorganismen. Das haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen in einer aktuellen Studie herausgefunden. Doch nicht nur die Anzahl,

Der Einfluss der Abwesenden

Wenn Tiere in ein Ökosystem wandern, verwandelt sich dieses kurzzeitig in ein Schlaraffenland für Raubtiere. Aber auch im Ökosystem, aus dem die Tiere ausgewandert sind, verändern sie durch ihre Abwesenheit die Nahrungsnetze. Das zeigt erstmals eine neue Studie über lokale Fischwanderungen in Nordeuropa.

«Wir sollten keine Angst vor Bakterien haben»

In einem Duschschlauch befinden sich oft mehr Bakterien als im gesamten Trinkwasserleitungssystem eines Hauses.
Frederik Hammes und sein Team befassen sich seit vier Jahren intensiv mit diesem Thema. Für Ihre neueste Forschungsarbeit haben sie 78 Duschschläuche aus 11 Ländern unter die Lupe genommen.

Kreuzfahrtschiffe und ihr Abwasser: Weg mit der Brühe

Kreuzfahrtschiffe stehen vor allem wegen ihrer schädlichen Abgase in der Kritik.
Doch auch beim Abwasser gibt es ökologische Bedenken.

Nie wieder Mikroplaste im Wasser? Neues Startup „Wasser 3.0“ mit erfolgreichen Pilotanlagen

Ein Karlsruher Startup hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Mikroplaste aus dem Wasser gefischt werden kann. Bisher haben Kläranlagen diese Schadstoffe nicht filtern können. Katrin Schuhen, Geschäftsführerin von „Wasser 3.0", gab

Neuer Test für Kläranlagen aus Tirol

Ein von Tiroler Forschern entwickelter Schnelltest verschafft Kläranlagen-Betreibern mehr Kontrolle über ihre Anlage. Der zum Patent angemeldete Test gibt Auskunft, ob ausreichend viele Bakterien zum Abbau von Stickstoffverbindungen vorhanden sind.

„Reuse Brew“: Bier aus behandeltem und gereinigtem Abwasser

100-prozentiges Wasserrecycling: Xylem, die Berliner Wasserbetriebe und das Kompetenzzentrum Wasser Berlin brauen ein Bier aus gereinigtem und aufbereitetem Abwasser.

Das ist möglich dank einer Technologie, die das Abwasser so zuverlässig und effektiv reinigt,

Vom Regen zum Hochwasser

Helmholtz-Forschungszentren starten Messkampagne zu hydrologischen Extremen Extreme Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Regenfälle und darauffolgende Überflutungen beeinflussen Erd- und Umweltsysteme langfristig. Um die Auswirkungen hydrologischer Extreme übergreifend - vom Niederschlag über den Wassereintrag in den Boden und den Abfluss bis

„Hamburg Water Cycle“ verbindet Abwasserreinigung und Energiegewinnung

Im Hamburger Stadtquartier Jenfelder Au ist das Abwasserkonzept Hamburg Water Cycle in Betrieb genommen worden. Das Konzept kombiniert den Angaben zufolge die Abwasserreinigung und Energiegewinnung des Wohnquartiers.

Kreativität: Eine Frage der Impulsivität

Wie kann die Arbeitszeit von Mitarbeitern so organisiert werden, dass diese die höchstmögliche Leistung bei kreativen und Routineaufgaben zeigen? Dieser Frage sind zwei Wirtschaftswissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) experimentell nachgegangen - und haben

Auf dem Weg zur Wasserstrategie 2050

Das Bundesumweltministerium (BMU) hat einen „Nationalen Wasserdialog" initiiert. Über diesen Prozess will das BMU unter breiter fachlicher Beteiligung eine umfassende nationale Wasserstrategie erarbeiten. Dabei stehen weniger zeitnahe Lösungen für akuelle Herausforderungen der Wasserwirtschaft im Fokus. Zieldatum ist vielmehr die Wasserwirtschaft im Jahr 2050.

Universität Stuttgart benennt neue Bärtierchen-Art: Milnesium inceptum entdeckt

Eine neue Bärtierchen-Art wurde von Dr. Ralph Schill vom Institut für Biomaterialien und biomolekulare Systeme der Universität Stuttgart entdeckt. Es handelt sich um die nun als Milnesium inceptum bezeichnete Bärtierchenart

Neues Verfahren gewinnt Phosphor und Biogas aus Klärschlamm

Effiziente Methode ermöglicht Rückgewinnung von 90 Prozent des Elements aus Kläranlagen Lausanne - Phosphor ist ein weltweit begehrter Rohstoff. Vor allem in der Landwirtschaft wird das Element als Dünger gebraucht. Letztlich sind die die Reserven aber begrenzt. Jener Teil des Phosphors,

Phosphor-Recycling-Toilette »P-Bank« eröffnet auf dem Campus der Bauhaus-Universität Weimar

»Nichts ist Abwasser, alles ist Ressource« - gemäß diesem Motto entwickelten Studierende und Lehrende der Fakultät Bauingenieurwesen an der Bauhaus-Universität Weimar eine interaktive Toilette. Mit dem DBU-geförderten Projekt »P-Bank«

Eliminierung von Spurenstoffen durch nachhaltige Adsorbenzien

Die Verunreinigung durch Medikamente, Biozide und Industriechemikalien im Abwasser nimmt immer weiter zu. Fraunhofer-Forschende entwickeln ein neues Adsorptionsmittel für die Eliminierung von Spurenstoffen in kommunalen Abwässern

Europaweites Forschungsprojekt: Energielabel für Kläranlagen ermittelt

Eine standardisierte Methode zur Beurteilung und Verbesserung der Energieeffizienz von Kläranlagen haben neun Hochschulen und Unternehmen aus Spanien, Deutschland, Italien und Großbritannien im Forschungsprojekt ENERWATER entwickelt.

„Pulveraktivkohle – Welche passt?“

Fünf bis zehn Gramm Pulveraktivkohle weisen die Oberfläche eines Fussballfeldes auf. Das faszinierende schwarze Pulver kann vielerorts eingesetzt werden, zum Beispiel auf Abwasserreinigungsanlagen, um Mikroverunreinigungen aus dem Abwasser zu eliminieren - und dies immer häufiger.

1. April: Lügenforscher – Darum lügen wir

Am 1. April werden wieder Aprilscherze gemacht. Jedes Jahr fallen Menschen auf frei erfundene Geschichten herein. An diesem Tag sind Lügen erlaubt und werden anschließend aufgedeckt. Aber auch

Zum Tag des Wassers am 22.3.: Digitalisierung im Wassersektor meistern mit praxisnaher Forschung

Ob als Lebensmittel oder in der Landwirtschaft, ob für die Reinigung oder in der Logistik: Wasser und mit ihm die Wasserbranche ist für die alle Lebensbereiche erfassende Digitalisierung ein Schlüsselelement.

Hamburg Wasser und Remondis bauen die weltweit erste Recycling-Anlage für Phosphor

Hamburg Wasser und Remondis bauen die weltweit erste Recycling-Anlage für Phosphor
In Hamburg wird der lebenswichtige Rohstoff mit dem von REMONDIS entwickelten TetraPhos®-Verfahren erstmals wirtschaftlich effizient und im großtechnischen Maßstab aus Abwasser zurückgewonnen. Die Anlage auf dem Klärwerk Hamburg

Forscher erproben neues Verfahren zur Spurenstoffentfernung auf Kläranlagen

BMBF-Verbundprojekt eloise verknüpft umweltfreundliche Energieerzeugung und Abwasserreinigung.
Mit einem neuen Verfahren wollen Forscher Wasserstoff aus erneuerbaren Energien erzeugen und dabei Mikroschadstoffe wie Arzneimittel und Industriechemikalien aus dem Abwasser entfernen. Die Verfahrenskette aus

Fallstudien zeigen Machbarkeit der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft

Hydroponische Anbauverfahren mit speziell aufbereitetem Abwasser sind Gegenstand des Forschungsprojekts HypoWave. Diese optimierte Variante wird seit Herbst 2016 in einer Pilotanlage auf der Kläranlage

„Aktionstag Starkregen“ – Fachtagung informiert über effektives Risikomanagement

Zuletzt gingen sie im Sommer vergangenen Jahres über Baden-Württemberg nieder: Unwetterartige Regengüsse, die überall im Land zu dramatischen Überschwemmungen führten und aufzeigten, welchen Risiken Kommunen, aber auch

Durch Abwasserreinigung Nährstoffe gewinnen

Wie man Algen zum Gewässerschutz und zur Rückgewinnung von Phosphor einsetzen kann, untersucht ein Team der TH Mittelhessen. Das Forschungsvorhaben trägt den Titel „Algenbiotechnologie in Abwasserreinigungsanlagen - Phosphorrecycling und Energiegewinnung".

Neuer Wasserfilter entfernt Mikroplastik mit lasergebohrten Kleinstlöchern

Mikroplastik - das sind winzige Teilchen in unserem Abwasser. Sie herauszufiltern, stellt die Abwasserbetriebe vor große Herausforderungen. Eine Gruppe von fünf

Gegen die Fluten

Studierende der TH Bingen haben in rheinland-pfälzischen Kommunen untersucht, wie hoch das Risiko für Schäden durch Starkregen ist. Nun haben sie ihre Ergebnisse bereits in der vierten Verbandsgemeinde vorgestellt.

Gewässer genetisch überwachen: neues Video

Im Interreg-Projekt SYNAQUA (SYNérgie transfrontalière pour la bio-surveillance et la préservation des écosystèmes AQUAtiques) arbeiten Projektpartner aus der Schweiz und aus Frankreich daran, genetische Methoden zur biologischen Überwachung von Oberflächengewässern zu etablieren. Dieser innovative Ansatz

Innovationspartnerschaft: Konsortium forscht an biochemischer Umwandlung von kommunalen Abfällen im Großraum Paris

Die Aufbereitung kommunaler, organischer Abfälle in Ballungsräumen stellt Kommunen vor große Herausforderungen. In einem vom deutsch-französischen Beratungsunternehmen Tilia geführten Konsortium mit Beteiligung des DBFZ soll ein System zur Co-Methanisierung von organischen Abfällen und von Klärschlämmen im Großraum Paris entwickelt werden. Übergeordnetes Ziel ist die Steigerung der Umwandlung von organischem Kohlenstoff in den Energieträger Methan

DWA-A 131: Aufruf zum Expertengespräch

Das Arbeitsblatt DWA-A 131 ist seit Mai 2016 in der aktuellen Version verfügbar. Mit der Novellierung wurden wesentliche Änderungen eingearbeitet: Umstellung auf den CSB als Bemessungsgrundlage und Ausgliederung der Belastungsermittlung. Letztere ist im DWA-A 198 geregelt. An einer Novellierung dieses Arbeitsblatts wird ebenfalls gearbeitet.

Teilnehmer für Praxistest zur Entsorgung problematischer Abwässer gesucht

Um ein Produkt, das in Labortests gute Adsorptionseigenschaften gezeigt hat, für die Wasserwirtschaft praxistauglich zu machen, sucht die TNR Terra Natural Resources GmbH in Weiden/Oberpfalz ein Entsorgungsunternehmen mit industriellen und medizinischen Abwässern und mit über 100 000 Einwohnergleichwerten, das einen Praxistest durchführt. Eine Förderung