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Meldungen aus Österreich 2022

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Oktober 2022
Wien Kläranlage als neues Kraftwerk für Wien
September 2022
Wien Regenwasser soll stärker genutzt werden
August 2022
Wien Gebühren sollen auch 2023 in Wien erhöht werden
Juli 2022
Wien „Spül keinen Müll“: Neue Kampagne von UniqueFessler für Kläranlage ebswien
Rossau Die IKB machen das Abwasser täglich klar
Juni 2022
Simmering Tonnen an Müll im WC entsorgt
April 2022
Bad Goisern Eine größere Kläranlage für die Welterbe-Region
Wien Abwasser hält Wärme für mehr als 100.000 Haushalte bereit
März 2022
Wien Wärme aus Klärwasser soll 100.000 Haushalte versorgen
Wien Studie –  Woher kommt die Wärme in Österreichs Landeshauptstädten?
Januar 2021
Salzburg Omikron-Subvariante auf dem Vormarsch
Leoben Früherkennung in Kläranlagen ist derzeit Österreichs Omikron-Hotspot

 


Österreichische Umweltrechtstage 2022

Die 26. Österreichischen Umweltrechtstage fanden am 21./22. September 2022 traditionsgemäß in Kooperation mit dem Institut für Umweltrecht der Johannes-Kepler-Universität Linz im Uni-Center der JKU in Linz statt. 

Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen des Generalthemas „Recht der nachhaltigen Ressourcennutzung“. Wie alljährlich vermittelten Newsflashs auf allen Umweltrechtsgebieten Österreichs und der EU wieder die wegweisenden Entwicklungen des letzten Jahres. Unter der Leitung von Univ.-Prof. Mag. Dr. Erika Wagner und Univ.-Prof. Dr. Wilhelm Bergthaler, Univ.-Prof. Dr. Daniel Ennöckl, LL.M. und Vis.-Prof. Univ.-Prof. i.R. Dr. Ferdinand Kerschner konnten über 140 Personen an der JKU Linz begrüßt werden.

Der Eröffnung der Veranstaltung durch ÖWAV-Präsident BR h.c. DI Roland Hohenauer und Univ.-Prof. Mag. Dr. Erika Wagner folgte der Vortragsblock „Aktuelles im Umweltrecht – Teil 1“, in dem aktuelle Entwicklungen in Europa und im öffentlichen Recht behandelt wurden. Im anschließenden Block wurde das Generalthema „Recht der nachhaltigen Ressourcennutzung“ näher betrachtet. 

Abgerundet wurde der erste Veranstaltungstag mit einem Abendempfang. In diesem Rahmen wurden auch die Österreichischen Umwelt- und Technikrechtspreise 2022 verliehen, die von Haslinger/Nagele & Partner Rechtsanwälte GmbH, dem Verlag Manz, dem ÖWAV und der IG Umwelt und Technik ausgeschrieben worden waren. Die diesjährigen Preisträger sind Dr. Miriam Hofer, Dr. Giuseppe Giorgio Reiter und Dr. Patrick Petschinka. Der ÖWAV gratuliert den Preisträgern sehr herzlich!

Am Vormittag des zweiten Tages mussten sich die Teilnehmer:innen zwischen zwei Workshops entscheiden. Im Workshops A wurde über Lieferketten in speziellem vorgetragen und diskutiert. Im Workshop B wurde zum Thema Versorgungssicherheit in Bezug auf die Energiewende sich ausgetauscht. Anschließend wurden im Block IV „Aktuelles im Umweltrecht, Teil 2“ wie gewohnt aktuelle und neue Entwicklungen im Umweltprivatrecht, Abfallrecht und Wasserrecht präsentiert. 

Als Abschluss übernahmen „die Jungen“ die Bühne und stellten Ihre Ansicht zum Thema Ressourcengerechtigkeit dar. 

https://www.oewav.at/Page.aspx?target=456266

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Workshop der „Jungen Wasserwirtschaft im ÖWAV“

Am 22. September 2022 veranstaltete die Junge Wasserwirtschaft im ÖWAV im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft (BML) einen Workshop mit dem Leitthema „Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit in Bezug auf Starkregen“. Ziel war es, das eigene Netzwerk genauso wie die interdisziplinäre Vernetzung zu stärken und allen betroffenen Sektoren die Möglichkeit zur Schaffung einer gemeinsamen Sichtweise zum Thema Starkregen zu geben. Die Ergebnisse des Workshops wurden im Rahmen der Flussbautagung am 28. September von Mitgliedern des Kernteams der Jungen Wasserwirtschaft vorgestellt. 

https://www.oewav.at/Page.aspx?target=456865

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Rückblick auf die KAN-Sprechertagung 2022

Am 7. und 8. September 2022 wurde unter der Leitung von Dr. Stefan Wildt, Amt der Tiroler Landesregierung, in der FH Oberösterreich, Campus Hagenberg, die 31. Sprechertagung der ÖWAV-Kläranlagen-Nachbarschaften, gleichzeitig auch die 21. Sprechertagung der ÖWAV-Kanal-Nachbarschaften abgehalten. 

Begrüßt wurden die Teilnehmer:innen durch den Tagungsleiter und den neuen Geschäftsführer des ÖWAV, Herrn DI Dr. Daniel Resch, der seit 11. Juli 2022 in dieser Funktion tätig ist und zum ersten Mal an einer Sprechertagung teilnahm. Die politische Begrüßung erfolgte durch Landesrat Stefan Kaineder, OÖ Landesregierung, der in seinen Worten die großen Leistungen der österreichischen Abwasserwirtschaft für den Gewässerschutz und die gesunden Ökosysteme würdigte und im Hinblick auf aktuelle geopolitische Krisen das bedeutende Energieeinsparungspotential auf Kläranlagen unterstrich. 

Wie jedes Jahr war die Veranstaltung auch heuer wieder mit ausgezeichneten Beiträgen bestückt und durch regen Erfahrungsaustausch gekennzeichnet. Durch MR DI Hubert Grech, BMK, konnten den Teilnehmer:innen der zweitägigen Veranstaltung unter anderem aktuelle Informationen zur Klärschlammentsorgung und -verwertung sowie ein Ausblick auf die geplante Novelle der Abfallverbrennungsverordnung gegeben werden. DI Heide Müller-Rechberger, BML, berichtete über den mit 26. Oktober 2022 im Rahmen des Green Deal Pakets vorgestellten EU-Kommissionsentwurf zur überarbeiteten Abwasserrichtlinie (UWWTD) und damit verbundene zu erwartende Auswirkungen auf die österreichische Abwasserwirtschaft und nationale Regelungen wie etwa die 1. AEV. Zu den Policy Options der Kommission sind auf der Homepage des BML unter folgendem Link einige Fact Sheets verfügbar. In weiteren interessanten Vorträgen wurden außerdem die aktuellen Themen Strommangel und Blackout auf Kläranlagen sowie das Thema IKT-Sicherheit in der Abwasserwirtschaft umfassend behandelt.

Dr. Wildt präsentierte den Tätigkeitsbericht über das vergangene Arbeitsjahr mit den weiterhin bestehenden Herausforderungen rund um COVID-19. Erfreulicherweise konnten die regionalen Nachbarschaftstage in den einzelnen Bundesländern wie gewohnt physisch stattfinden. Darüber hinaus erfolgte die Finanzierung von Unterlagen und mehrerer Seminarteilnahmen für Sprecher:innen, Betreuer:innen und Ausschussmitglieder aus Mitteln der ÖWAV-KAN. Nach gemeinsamer Bearbeitung in den Arbeitsausschüssen „Kanalbetrieb“ und „Kläranlagenbetrieb“ konnte außerdem der neue KAN-Folder vorgestellt werden, der sich zum Download auf der ÖWAV- und der KAN-Homepage befindet. Derzeit nehmen 978 Kläranlagen und 357 Kanalbetriebe an den Nachbarschaften des ÖWAV teil. Diese sind in 55 Kläranlagen- und in 19 Kanal-Nachbarschaften organisiert.  

Dr. Stefan Lindtner stellte wie bereits in den vergangenen Jahren den Leistungsnachweis der ÖWAV-Kläranlagen-Nachbarschaften zum Betriebsjahr 2021 vor. Dabei haben 830 kommunale Abwasserreinigungsanlagen mit 22,3 Mio. EW teilgenommen, wovon sich 29 Anlagen mit 2,0 Mio. EW in Südtirol befinden. Zudem nahmen 20 gewerbliche oder industrielle Anlagen mit 4,5 Mio. EW am Leistungsnachweis teil. Wie bereits in den Vorjahren wurden 99 % der Daten über das Kläranlagenportal (KAPO) geliefert.

Zu Beginn des zweiten Tages erfolgte durch ÖWAV-Vizepräs. GF BR h.c. DI Dr. Wolfgang Scherz, MBA CSE, ein Nachruf auf den am Vortag verstorbenen ÖWAV-Ehrenpräsidenten BR h.c. Univ.-Prof. DI Dr. Werner Lengyel.

Ehrungen und Verabschiedungen
Wie jedes Jahr wurden am Abend des ersten Tages verdiente Mitarbeiter:innen der Nachbarschaften geehrt und verabschiedet! Zudem wurden die neuen Betreuer und Sprecher vorgestellt und herzlich willkommen geheißen. Der ÖWAV bedankt sich auch an diese Stelle für das große Engagement in der Nachbarschaftsarbeit!

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch HR DI Alfred Trauner, Amt der OÖ Landesregierung, der mit Anfang Dezember 2022 seinen wohlverdienten Ruhestand antreten wird und dem nicht anwesenden, ehemaligen ÖWAV-GF DI Manfred Assmann, für die langjährigen Verdienste um die Abwasserwirtschaft, die KAN und den Verband großer Dank ausgesprochen. Zuletzt dankte Dr. Wildt allen Moderatoren, Referent:innen, den Teilnehmer:innen sowie den ausländischen Vortragenden und Gästen und nicht zuletzt auch dem Team des ÖWAV für seine Unterstützung.

Die nächste Sprechertagung wird am 13. und 14. September 2023 in Hagenberg stattfinden. Das Programm und die Einladungen werden den Teilnehmer:innen im Laufe des 2. Quartals 2023 zugesendet. 

https://www.oewav.at/Page.aspx?target=455022

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ÖWAV: Jour-Fixe „Biogas“

Am 20.10.22 konnte nach zweijähriger coronabedingter Zwangspause endlich wieder ein Jour-Fixe „Biogas“ abgehalten werden. 

Unter der Leitung von Mag. Dr. Ingrid Winter wurden in den Räumlichkeiten der Wiener Kommunal-Umweltschutzprojektgesellschaft mbH (WKU) die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Biogasanlagen beleuchtet. Zum Abschluss der Veranstaltung durften die Teilnehmer:innen auch noch die Biogasanlage Pfaffenau besichtigen – herzlichen Dank an die MA48 für den sehr interessanten Einblick in die Praxis! 

https://www.oewav.at/Page.aspx?target=459478

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Wien: Kläranlage als neues Kraftwerk für Wien

Seit bald zwei Jahren deckt die Hauptkläranlage in Simmering ihren Energiebedarf selbst. Denn auf dem Areal wird aus Klärschlamm Strom und Wärme erzeugt. Sogar so viel, dass der Rest in das Versorgungsnetz eingespielt werden kann.

Es klingt etwas ungustiös: Der Schlamm, der sich bei der Abwasserreinigung sammelt, verfault zunächst in eigenen Behältern. Dabei entsteht sogenanntes Grünes Gas, hauptsächlich Methan. Das Gas wird in Heizkraftwerke geleitet und dort verbrannt – dabei entsteht Strom und Wärme.

Der Schlamm kommt ebenfalls in die Müllverbrennungsanlage und wird zu Wärme. So hat die Kläranlage im ersten Halbjahr 115 Prozent des Strombedarfs und 180 Prozent des Wärmebedarfs gedeckt. Der Rest wird in die Versorgungsnetze eingespeist. Die Kläranlage wurde „von einer großen Energieverbraucherin zu einem echten Öko-Kraftwerk“, freut sich Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ).

Wärme für Wiener Haushalte
Künftig wird auch das gereinigte Abwasser zur Wärmegewinnung eingesetzt: Im kommenden Jahr startet die Großwärmepumpe am Abfluss der Kläranlage.

Dort stehen im Vollausbau sechs Wärmepumpen, die mit Wärmetauschern dem gereinigten Wasser rund 6 Grad Celsius entziehen. Diese geringe Temperatur kann Wien Energie dank moderner Technik nutzen, um Wärme mit mehr als 90 Grad Celsius zu erzeugen. Diese Wärme fließt dann in Form von heißem Wasser über das Fernwärmenetz in die tausenden Wiener Wohnungen, die mit Fernwärme versorgt werden.

Ab 2023 wird die Großwärmepumpe mit einer Leistung von 55 Megawatt bis zu 56.000 Wiener Haushalte mit Öko-Wärme versorgen, im Vollausbau (2027) mit der doppelten Leistung (110 Megawatt) dann bis zu 112.000 Haushalte.

Gereinigtes Wasser fließt in die Donau
Seit 1980 reinigt die in Simmering gelegene zentrale Kläranlage der Stadt das Abwasser der Wienerinnen und Wiener, mehr als 6.000 Liter Abwasser gelangen pro Sekunde in die Anlage. In 20 Stunden durchläuft das Abwasser nach einer mechanischen Reinigungsstufe zwei biologische Reinigungsstufen. Rund 20.000 Kilogramm an Feststoffen und mehr als 100.000 Kilogramm an gelösten Schmutzstoffen werden dem Abwasser Tag für Tag entzogen. Über den Donaukanal fließt das gereinigte Abwasser in die Donau, ohne deren Wasserqualität zu beeinträchtigen.

Link:
Kläranlage Simmering
https://wien.orf.at/stories/3172945/

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Wien: Regenwasser soll stärker genutzt werden

Sauberes Regenwasser – direkt in die Kanalisation in Richtung Kläranlage. So läuft es in Wien derzeit ab. Durch mehr und mehr Projekte versucht die Stadt nun, diese Verschwendung zu vermeiden und damit das Stadtklima aufzubessern.

Das Wiener Kanalnetz ist darauf ausgelegt, Regenwasser mehr oder weniger sofort abzutransportieren. Gut 90 Prozent der Kanalkapazitäten werden für Regenwasser genutzt, die restlichen zehn Prozent für Abwasser. Dabei ist das Regenwasser meist weitgehend sauber und wird umsonst unter ganz Wien hindurch bis in die Kläranlage gepumpt. Das kostet Geld…mehr:

https://wien.orf.at/stories/3168407/

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Wien: Gebühren sollen auch 2023 in Wien erhöht werden

Angesichts der steigenden Inflation und trotz der rasant wachsenden Preise für Strom und Gas will die Stadt Wien auch im kommenden Jahr wieder die Gebühren anheben. Wie die „Kronen Zeitung“ am Sonntag berichtet, sollen die Kosten für Kanal, Müll und Wasser auch 2023 erhöht werden. Das sieht das Wiener Valorisierungsgesetz vor. Und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) hat offenbar nicht vor, von der Möglichkeit einer Aussetzung dieses Gesetzes Gebrauch zu machen.

https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/innenpolitik/6166493

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Wien: „Spül keinen Müll“: Neue Kampagne von UniqueFessler für Kläranlage ebswien

Agentur kommuniziert, was ins Klo gehört und was nicht

„Was darf ins Klo rein? Was muss draußen bleiben?“ Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Kampagne…mehr:

https://www.derstandard.at/story/2000136143430/spuel-keinen-muell-neue-kampagne-von-uniquefessler-fuer-klaeranlage-ebswien?ref=rss

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Kläranlage Rossau: Die IKB machen das Abwasser täglich klar

In der Kläranlage Rossau werden täglich bis zu 165 Mio. Liter Abwasser von Innsbruck und 14 Umlandgemeinden zuverlässig gereinigt. Selbst bei einem Blackout würde das System Wasser in Innsbruck laufen.

https://www.tt.com/artikel/30824599/klaeranlage-rossau-die-ikb-machen-das-abwasser-taeglich-klar

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Simmering: Tonnen an Müll im WC entsorgt

Rund 20 Tonnen „Feststoffe“ sieben Auffangrechen der städtischen Kläranlage in Simmering täglich aus dem Abwasser. Das bringt Nachteile für Mitarbeiter, Kläranlage und die Umwelt mit sich. Daher startet die Stadt die Kampagne „Spül keinen Müll“.

Auf seinem Weg in die Kläranlage fließen pro Sekunde mehr als 6.000 Liter Abwasser durch grobe und feinere Rechen. Darin bleiben innerhalb eines Jahres unter anderem mehr als 79 Millionen Feuchttücher, mehr als 196.000 Kilogramm…mehr:

https://wien.orf.at/stories/3156914/

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Bad Goisern/ Salzkammergut: Eine größere Kläranlage für die Welterbe-Region

Der Reinhalteverband Hallstättersee nimmt 7,7 Millionen Euro in die Hand, um die Kapazität zu steigern. Mehr:

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/eine-groessere-klaeranlage-fuer-die-welterbe-region;art71,3634996#ref=rss

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Wien: Abwasser hält Wärme für mehr als 100.000 Haushalte bereit

Herausforderungen der Superlative benötigen Lösungen der Superlative – so kann die notwendige Dekarbonisierung des Wiener Wärmenetzes beschrieben werden. Bis 2040 plant Wien, die Klimaneutralität zu erreichen. Bis dahin will Wien Energie 56 Prozent des Wärmebedarfs in Wien über die Fernwärme abgedecken. Über die Hälfte davon wird dabei durch Geothermie und Großwärmepumpen produziert werden.

Damit dieses Ziel in 18 Jahren auch erreicht werden kann, setzt der Energiedienstleister heute schon die nötigen Schritte. Im Bereich der Geothermie wurden bereits Ende 2020 wichtige Meilensteine erreicht.  Das Team von GeoTief Wien präsentierte ein umfassendes 3D-Modell des Wiener Untergrundes, das bereits ein vielversprechendes Heißwasservorkommen unter den Füßen Wiens zeigt. Bis 2030 sollen mit der Wärme aus der Tiefen-Geothermie bis zu 125.000 Haushalte versorgt werden. Mehr:

https://www.trendingtopics.eu/wiens-abwasser-halt-warme-fur-mehr-als-100-000-haushalte-bereit/

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Wien: Wärme aus Klärwasser soll 100.000 Haushalte versorgen

Die Klimakatastrophe und die Gas-Abhängigkeit von Russland befeuern die Suche nach Alternativen bei der Wärme- und Energiegewinnung. Wien setzt auch auf Klärwasser.

Wien wird künftig verstärkt Wärme aus Klärwasser gewinnen. Im Vollausbau – bis zum Jahr 2027 – sollen bis zu 112.000 Haushalte mit klimaneutraler Fernwärme versorgt werden. Dafür baut die Wien Energie in Wien-Simmering am Gelände der EBS-Kläranlage eine der leistungsstärksten Großwärmepumpen Europas. In der ersten Ausbaustufe mit 55 Megawatt (MW) Leistung sollen ab Mitte 2023…mehr:

https://www.kleinezeitung.at/international/klima/6104197/Wien_Waerme-aus-Klaerwasser-soll-100000-Haushalte-versorgen

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Wien: Studie –  Woher kommt die Wärme in Österreichs Landeshauptstädten?

Am Freitag, dem 25.02.2022, soll der offizielle Spatenstich zum Bau von Wiens neuer Wärmepumpe in der Kläranlage Simmering erfolgen. Dieses Projekt ist Teil des Klimafahrplans, mit dem die Stadt Wien…mehr:

https://www.trendingtopics.eu/studie-woher-kommt-die-warme-in-osterreichs-landeshauptstadten/

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Salzburg: Omikron-Subvariante auf dem Vormarsch

Bereits acht Prozent aller Coronavirus-Ansteckungen dürften auf die neue Omikron-Subvariante BA. 2 zurückzuführen sein. Um die Entwicklung zu beobachten werden auch in Salzburg Kläranlagen untersucht.

Die Omikron „Geschwistervariante“, wie sie von Wissenschaftlern genannt wird, dürfte zwar ansteckender aber nicht schwerer im Verlauf sein – eine finale Einschätzung der Lage sei aber noch nicht möglich, heißt es vom Land.

https://salzburg.orf.at/stories/3140699/

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Leoben: Früherkennung in Kläranlagen ist derzeit Österreichs Omikron-Hotspot

In fünf Kläranlagen des Landes wurden bereits Omikron-Spuren entdeckt, darunter in Wien, Bregenz, Korneuburg und in der Anlage Wörthersee-West. Einsamer Spitzenreiter ist allerdings Leoben.

Seit fast eineinhalb Jahren werden rund hundert Kläranlagen im ganzen Land…mehr:

https://www.kleinezeitung.at/international/corona/6078122/Frueherkennung-in-Klaeranlagen_Leoben-ist-derzeit-Oesterreichs?from=rss

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