Freitag, Juni 18, 2021
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Aus der Wissenschaft

Bioshoreline: Biologisch abbaubare Geotextilien für Ufersicherungen

Sequentiell biologisch abbaubare Geotextilfilter für technisch-biologische Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen
Die Entwicklung eines biologisch abbaubaren Geotextils aus nachwachsenden Rohstoffen zur Anwendung als temporärer Filter für technisch-biologische Ufersicherungen an Binnenwasserstraßen

Transferprojekt des Monats: Sauberes Abwasser – Pilzenzyme beseitigen Medikamentenrückstände

Xenobiotika werden durch den Menschen in die Stoffkreisläufe der Natur eingebracht. Es sind Hormone, Schmerzmittel, Antibiotika sowie chemische Substanzen, die natürlich in der Umwelt nicht vorkommen. Die bestehenden dreistufigen kommunalen Wasser- und Abwasserreinigungsanlagen sind nur teilweise in der Lage, diese Frachten zu eliminieren,

Energiedissipation von Wasser: Wie sich Wassermoleküle warm tanzen

Wie wird der Badesee im Sommer warm? Die einfache Antwort ist: durch die Sonnenstrahlung. Doch im Detail ist es deutlich komplexer.

Entwicklung eines zeiteffizienten, reproduzierbaren biologischen Abbautests für Industrieabwasser

Aus den Befragungen im Rahmen des Projekts «Übersichtsstudie zum Einsatz von Biotests zur Beurteilung von Abwässern aus Industrie und Gewerbe» hat sich ergeben, dass seitens der Industrie ein Bedarf besteht für die Entwicklung eines angepassten biologischen Abbautests für Industrieabwasser.

Auf die Wirkung kommt es an: Neues Verfahren spürt Schadstoffe auf

Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel, Biozide, Wasch- und Reinigungsmittel: Die Vielfalt an schädlichen Stoffen ist enorm. Dementsprechend aufwändig und teuer ist deren Nachweis. Im Rahmen des gemeinsamen Forschungsprojektes TREES analysierten Forscher der Bundesanstalt für Gewässerkunde

Cutec: Abwasserprojekt CYKATT im Rahmen von KMU innovativ bewilligt

Entwurf und Bewertung cyberphyischer Kläranlagenkonzepte mit thermisch hochvernetzten Teilprozessen - bewilligt.
Im  Rahmen der Fördermaßnahme KMU Innovativ im Förderbereich Nachhaltiges Wassermanagement wurde das BMBF-Verbundprojekt CYKATT – Entwurf und Bewertung cyberphyischer Kläranlagenkonzepte

Forschende entwickeln Mini-Abwasserreinigung aus Blaualgen

Empa-Materialwissenschaft
Cyanobakterien - im Volksmund Blaualgen genannt - gehören zu den ältesten Lebewesen dieser Erde. Materialforschende der Empa haben die Bakterien nun so beschichtet, dass sie Schadstoffe

Membran, die radioaktives Wasser säubert

Molkeproteine und Aktivkohle:
Dieses Duo filtert radioaktive Elemente aus verseuchtem Wasser, wie ETH-Forschende gezeigt haben. Abwässer aus Spitälern und aus Reaktorunfällen

Abwasser aus dem Bergbau aus Ressource nutzen

Bergbau geht meist mit der Förderung großer Wassermengen einher, die bisher überwiegend ungenutzt abgeleitet wurden. Das kürzlich abgeschlossene Projekt „Räumlich-zeitlich abgestimmte Kreislaufführung und Wiederverwendung bergbaulicher Abwässer am Beispiel

„Kläranlage“ fürs Auge: Wie Pflanzenwände unser Wasser säubern

In den Hotels dieser Welt wird jede Menge Süßwasser verbraucht - eine Erfindung eines Wiener Forschungsunternehmens reinigt verschmutztes Wasser mithilfe von Pflanzenwänden

Vom Regen zum Hochwasser

Helmholtz-Forschungszentren starten Messkampagne zu hydrologischen Extremen
Extreme Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Regenfälle und darauffolgende Überflutungen beeinflussen Erd- und Umweltsysteme langfristig. Um die Auswirkungen hydrologischer Extreme übergreifend

Als Filter in Klärwerken – Wissenschaftler setzen auf Quallen gegen Mikroplastik

Rötungen, Quaddeln, Schmerzen: Mit Quallen verbinden Urlauber an Ost- und Nordsee oft getrübte Badefreuden. Wissenschaftler aber sehen Chancen, Quallen als Dünger, Futter, Nahrungsmittel, für Kosmetik und als Biofilter für Mikroplastik einzusetzen.

Durch Abwasserreinigung Nährstoffe gewinnen

Wie man Algen zum Gewässerschutz und zur Rückgewinnung von Phosphor einsetzen kann, untersucht ein Team der TH Mittelhessen. Das Forschungsvorhaben trägt den Titel „Algenbiotechnologie in Abwasserreinigungsanlagen - Phosphorrecycling und Energiegewinnung".

Mikroplastik in kommunalen Kläranlagen nachhaltig entfernen

Inerte organisch-chemische Stressoren (IOCS), zu denen auch Mikroplastik zählt, können derzeit nicht durch kommunale Kläranlagen zurückgehalten werden, sondern gelangen in den Wasserkreislauf. Nun wurde ein konzeptbasierter Forschungsansatz in eine ganzheitliche Lösung überführt.

Projekt Wasser 3.0

Forscherinnen und Forschern des Projekts Wasser 3.0 der Universität Koblenz-Landau gelingt Durchbruch bei der Entwicklung eines Verfahrens zur Entfernung von Nano- und Mikroplastik aus dem Wasser