Samstag, September 18, 2021
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Schlammbehandlung

Forschungsprojekt AMPHORE zum Phosphorrecycling startet in die Planungsphase

Projektbeteiligte legen sich auf Verfahren für großtechnische Demonstrationsanlage fest
Das Forschungsprojekt „Regionales Klärschlamm- und Aschen-Management zum Phosphorrecycling für einen Ballungsraum“ (AMPHORE) geht nach wichtigen Grundlagenarbeiten nun in die Planungsphase.

Meldungen zur Schlammbehandlung

Hier finden Sie die neuesten Meldungen zur Schlammbehandlung.

Neu:
- Neuordnung der Klärschlammentsorgung
- Klärschlamm als Senke für Mikroplastik
- solarthemische Klärschlammtrocknungsanlage

Phosphor-Rezyklate belasten die Böden deutlich weniger

Wird Klärschlamm als Dünger eingesetzt, gelangen neben Schwermetallen und organischen Schadstoffen, auch Arzneimittelrückstände wie Antibiotika auf die Felder. Das schadet Bodenorganismen und fördert die Verbreitung mehrfachresistenter Bakterien in der Umwelt. Eine UBA-Studie zeigt,

Dünger aus Klärschlamm

Ab 2032 müssen große Kläranlagen Phosphate aus dem Klärschlamm, bzw. der Asche zurückgewinnen - das besagt die neue Abfall- und Klärschlammverordnung. Bisherige Technologien dazu sind jedoch chemikalien- und kostenintensiv. Eine neue

Meldungen zu Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm

Hier finden Sie die neuesten Meldungen zum Thema Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm

Neu:
- Demonstrationsanlage
- Phosphorrückgewinnung im Odenwaldkreis
- Phosphatkrise?

Klärschlammentsorgung – Quo Vadis?

Umfrage zur Klärschlammentsorgung und Co-Vergärung

Die Professur für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik der Universität der Bundeswehr München arbeitet im Rahmen von Forschungsprojekten an neuen Konzepten für eine zukunftsfähige Klärschlammbehandlung. Im Fokus stehen dabei vor allem die Themen Phosphorrückgewinnung und Energie.

Neue Schweizer Technologie gewinnt aus Klärschlamm Mineralsalze und Biogas

Das Spin-Off-Unternehmen TreaTech der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) hat ein System entwickelt, das Klärschlamm in Mineralsalze und Biogas verwandeln kann. Auf diese Weise lasse sich bereits während der Abwasserbehandlung Phosphor aus Klärschlamm zurückgewinnen,

Download-Berichte zur Schlammbehandlung

Hier finden Sie Links zu Diplomarbeiten, Dissertationen sowie sonstige interessante Veröffentlichungen zur Schlammbehandlung z.B.

- Thermische Verwertung
- Klärschlammbehandlungskonzepte
- Schlammfaulung mit erhöhtem Feststoffgehalt
- ESiTI
- Schadstoff-Screening

Recycling von Klärschlamm

Das Bundesforschungsministerium fördert das innovative Verbundprojekt „KlimaPhoNds“, das maßgeblich vom Clausthaler Umwelttechnik Forschungszentrum (CUTEC) der TU Clausthal umgesetzt wird, mit 4,6 Millionen Euro.
Klärschlamm ist ein wertvoller Energie- und Rohstoffträger. Im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft muss es das Ziel sein, sämtliche Ressourcen aus

Automatisierter Primärschlammabzug mit Schlammspiegelmessung

Mit der Erfassung der Schlammspiegel in den Vorklärbecken, insbesondere kombiniert mit einer TR-Messung, kann der Primärschlammabzug an den Vorklärbecken optimiert werden. Dadurch lässt sich der Abzug den hydraulischen und witterungsabhängigen Gegebenheiten anpassen. Der frachtabhängige Abzug vergleichmässigt

Download-Berichte zu Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm

Hier finden Sie Links zu Diplomarbeiten, Dissertationen sowie sonstige interessante Veröffentlichungen zur Schlammbehandlung z.B.

- Phosphor-Ressource für Mittelhessen
- weitergehende Phosphorrückgewinnung
- lohnt sich das?
- Phosphorrückgewinnung

Installation und Betrieb einer neuartigen Konditionierungshilfe zur Schlammentwässerung (Erfahrungsbericht Einsatz KA Goslar)

Es begann mit einer Studie zur Umsetzung einer Energieautarken Kläranlage.

Aus strategischen Gründen und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit wurde in den Jahren 2008 und 2009 eine Studie zur Umsetzung einer ENERGIEAUTARKEN KLÄRANLAGE beauftragt und durchgeführt. Mit den gefundenen Ergebnissen soll der Energiebedarf so gering wie möglich gehalten werden. Neben dem Energiebedarf wurden alle verfahrenstechnischen Schritte überprüft. In der folgenden Zeit

Phosphor-Recycling aus Abwasser

Europäisches Verbundforschungsvorhaben P-REX wird die Entwicklung der Anlagentechnik zur Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser vorantreiben

Abwasser ist nicht nur einfach Abfall, der bei der Abwasserbehandlung anfallende Klärschlamm enthält neben viel Energie auch

Ein neues Verfahren zur optischen Erfassung und Bewertung von Flockungseigenschaften in Klärprozessen (Prozess- und Laboranwendung)

Ein System zur online-Bewertung von geflockten Partikelsystemen (Flocken) stand in der hier vorgestellten Technologie und Messschärfe bislang nicht zur Verfügung. Eine Überwachung und Steuerung zur Optimierung von Entwässerungsprozessen war daher nicht bzw. nur schwer realisierbar. Andererseits kann aber die Entwässerbarkeit eines geflockten Systems qualitativ nur

Flocken im Klärprozess, der Schlüssel zur Effizienzsteigerung um bis zu 30%

Die Prozesse zur Klärung von Abwässern (Wasser- und Feststofftrennung) werden kontinuierlich optimiert, eine Aufgabe für den verantwortlichen Leiter und seine Mannschaft. Neue Meß- und Regelungstechniken und eine kontinuierlich gewachsene Prozesserfahrung haben zur Klärprozessverbesserung beigetragen. Die Betrachtung der in

Betriebliche Probleme durch Inkrustation nehmen zu – Gründe und Abhilfemöglichkeiten

Bei der Behandlung von kommunalem Faulschlamm entstehen fast nur Ablagerungen aus Ca, Fe oder Mg - Verbindungen. Ausgelöst werden Kristallisationen durch die

CAKIR – Trocknungsverfahren

Es wurde ein neues ökologisch-ökonomisches Verfahren für die Klärschlammtrocknung entwickelt (CAKIR-Verfahren), das seit 2007 in der Kläranlage Weissach als Pilotanlage mit großem Erfolg eingesetzt wird. Eine zweite mechanisch

Praktische Erfahrungen zur Vermeidung von MAP-Ablagerungen

In Verbindung mit der vermehrten Umstellung in der Schlammentwässerungstechnik von Kammerfilterpressen auf Zentrifugen und gezielter biologischer P-Elimination im Abwasserstrom, machen immer häufiger Kläranlagenbetreiber unangenehme Erfahrungen. In Pumpen, Rohrleitungen und anderen maschinentechnischen Einrichtungen bilden sich unter günstigen Verhältnissen kristalline Ablagerungen durch Magnesium-Ammonium-Phosphat