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Allgemeine Klärwerksmeldungen 2025

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So funktioniert die faszinierende Welt der Wasserreinigung

Wie funktioniert eine Kläranlage? Das zeigt der WVER in Gemünd.
Eine großartige Erfindung ist das WC, die wassergespülte Toilette. Was dort im Abfluss verschwindet und durch aufwendige Leitungssysteme durch den Untergrund geführt wird, kommt irgendwann auch wieder zu Tage. Damit es nicht zu Verschmutzungen in der Natur kommt, sind Kläranlagen das Ziel für die Hinterlassenschaften der Menschheit, damit am Ende wieder klares Wasser in den natürlichen Kreislauf zurückkehrt.

Auch wenn es kein Geheimnis ist, was hinter den Toren der Kläranlagen geschieht, sind diese normalerweise nicht öffentlich zugänglich. Da verwundert das große Interesse nicht, wenn der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) Zugang zu den Anlagen gewährt, um die Bevölkerung zu informieren, welcher immense Aufwand notwendig ist, um aus Schmutz- und Brauchwasser wieder klare Flüssigkeit zu produzieren. Rund 270 Besucher nutzten nun die Gelegenheit, um einen Blick in die Kläranlage in Gemünd zu werfen, die bei der Flut massiv beschädigt wurde, aber längst wieder einwandfrei funktioniert.

mehr: https://www.rundschau-online.de/region/euskirchen-eifel/schleiden-gemuend/wver-so-funktioniert-eine-klaeranlage-1114125

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Wegen Sanierungsbedarfs und gestiegener Kosten: Rottenbuch erhöht Abwassergebühr

Die Rottenbucher müssen seit 1. Oktober mehr für ihr Abwasser bezahlen. Das hat der Gemeinderat beschlossen. Grund sind gestiegene Kosten und die Sanierung der Kläranlage.

Rottenbuch – In der Rottenbucher Gemeinderatssitzung im September, die in Abwesenheit von Bürgermeister Markus Bader stattfand, gab es einige Verwirrung rund um die neue Abwassergebührensatzung. Stein des Anstoßes war die vom Rathauschef angeregte Bildung einer Sonderrücklage für die erforderliche Sanierung der Kläranlage, die von den Räten mehrheitlich abgelehnt wurde.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/schongau/rottenbuch-ort121387/wegen-sanierungsbedarfs-und-gestiegener-kosten-rottenbuch-erhoeht-abwassergebuehr-93988260.html#google_vignette

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Ein Blick in Schleswig-Holsteins größte Kläranlage

Über eine halbe Million Menschen des Kreises Pinneberg sind an das Klärwerk Hetlingen angeschlossen. Es wurde gerade modernisiert.
zum Film: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/ein-blick-in-schleswig-holsteins-groesste-klaeranlage,shmag-2778.html

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Kläranlage Bottrop: Sanierung im laufenden Betrieb

Der Wasserwirtschaftsverband Emschergenossenschaft plant Investitionen von rund 45 Mio. Euro investiert in die Instandhaltung ihrer wasserwirtschaftlichen Infrastruktur am Kläranlagenstandort Bottrop: In dem laufenden Projekt wird zurzeit die Nachklärung mit insgesamt 36 Nachklärbecken bau- und maschinentechnisch saniert bzw. erneuert.
Die Kläranlage der Emschergenossenschaft in der Welheimer Mark ist heute als Deutschlands erste vollständig energieautarke Großkläranlage bekannt. Ihr Bau begann 1991 kurz vor dem Startschuss für das Generationenprojekt Emscher-Umbau. Fünf Jahre später konnte das moderne Klärwerk in Betrieb genommen werden. Ausgelegt ist es für eine Kapazität von zirka 1,34 Mio. Einwohnerwerten (d.h. Menschen plus Industrieunternehmen). Pro Sekunde kann die Anlage maximal 8.500 Liter reinigen.

mehr: https://gwf-wasser.de/news/klaeranlage-bottrop-sanierung-im-laufenden-betrieb/

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„Alles Gute kommt von oben“ – Baustart besiegelt besondere Verbindung zweier Orte in Bayern

Die Planungen für die Abwasserverbundleitung waren technisch ziemlich aufwendig. Doch der Anschluss der Hohenpeißenberger Abwasserbeseitigung an die Peißenberger Kläranlage, so hieß es beim Pressetermin zum offiziellen Baustart, sei für beide Gemeinden eine „Win-win-Situation“.

„Alles Gute kommt von oben“, scherzte Stefan Ziegler, der Vorstand der Peißenberger Gemeindewerke, gestern beim Pressetermin, als Ingenieur Peter Deubzer (Halblech) die technische Konzeption der künftigen Abwasserverbundleitung zwischen Hohenpeißenberg und Peißenberg erläuterte.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/alles-gute-kommt-von-oben-baustart-besiegelt-besondere-verbindung-zweier-orte-in-bayern-93942247.html

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Bau einer Prozesswasserbehandlungsanlage auf dem Gruppenklärwerk Bergheim-Kenten

Der Erftverband (Nordrhein-Westfalen) modernisiert das Gruppenklärwerk in Bergheim-Kenten. In der Anlage wird eine zweistufige Prozesswasserbehandlungsanlage errichtet, die eine Deammonifikation im Nebenstrom ermöglicht. Am 25. August fand auf der Kläranlage der offizielle Spatenstich für die Bauarbeiten statt.

Das Rheinische Revier, traditionell als Zentrum der Braunkohlenindustrie in Deutschland bekannt, steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Mit dem Wegfall der Sümpfungswassereinleitungen aus den Tagebauen steigen die Abwasserkonzentrationen in Flüssen und Bächen, was neue Lösungen für die Abwasserbehandlung und Gewässerrenaturierung erforderlich macht.

mehr: https://www.gfa-news.de/news/bau-einer-prozesswasserbehandlungsanlage-auf-dem-gruppenklaerwerk-bergheim-kenten

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4. Reinigungsstufe in Mörfelden-Walldorf: Effektiver Schutz für unsere Gewässer

Moderne Abwasserreinigung wirkt: Der BUND Hessen lobt die vierte Reinigungsstufe der Kläranlage Mörfelden-Walldorf und fordert Tempo beim Ausbau in ganz Hessen.
Der hessische Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Hessen) zeigt sich beeindruckt von der Reinigungsleistung der vierten Reinigungsstufe der Kläranlage Mörfelden-Walldorf. Die Anlage, die seit etwa zwei Jahren in Betrieb ist, entfernt Schadstoffe besonders effizient.

mehr: https://www.bund-hessen.de/pm/news/4-reinigungsstufe-in-moerfelden-walldorf-effektiver-schutz-fuer-unsere-gewaesser/

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Abwasser-Verbund ist ein „Glücksfall“ für Hohenpeißenberg

Mitte September beginnen die Bauarbeiten an Hohenpeißenbergs „größtem Zukunftsprojekt“: So zumindest bezeichnet Bürgermeister Thomas Dorsch den Anschluss der örtlichen Abwasserbeseitigung an die Kläranlage in Peißenberg. Die Planungen waren zeitaufwendig und technisch schwierig.

Vor ziemlich genau vier Jahren wurde eine für Hohenpeißenberg richtungsweisende Entscheidung getroffen: Gemeinsam mit den Peißenberger Gemeindewerken verständigte sich die Rigi-Gemeinde damals darauf, ihre Abwasserentsorgung an die Kläranlage in Peißenberg anzuschließen. 2024 sollte die Verbundleitung in das Peißenberger Kanalsystem bereits fertiggestellt sein.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/abwasser-verbund-ist-ein-gluecksfall-fuer-hohenpeissenberg-klaeranlage-93921333.html

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Kläranlage Geraberg wächst weiter

Die Kläranlage Geraberg wird erweitert. Seit August 2024 läuft die zweite Ausbaustufe. Damit wird der Weg für den künftigen Anschluss an Elgersburg bereitet.

mehr: https://www.insuedthueringen.de/inhalt.bauarbeiten-ilm-kreis-klaeranlage-geraberg-waechst-weiter.da9877cb-5810-464a-be91-b00327c8651e.html

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Problemfälle Lebensmittel und Feuchttücher

Die Starnberger Grünen haben zum Start ihrer Sommerreihe die Starnberger Kläranlage besucht. Die gibt es seit 1971 – und Probleme hat sie auch.

Starnberg – Mit einer Tour durch das Klärwerk des Abwasserverbandes Starnberger See hat der Ortsverband Starnberg der Grünen diese Woche sein fünfteiliges Sommerprogramm gestartet. Unter dem Motto „Grünes Starnberg erleben“ sollen die Teilnehmer Einblicke in nachhaltige Infrastruktur und Starnbergs Naturschätze bekommen, erläuterte Grünen-Ortssprecherin Lydia Giggenbach. Zum Auftakt erklärte Abwassermeister Markus Huberth der 15-köpfigen Besuchergruppe die Historie der Schmutzwasserbeseitigung und -klärung sowie die Funktionsweise der Kläranlage am Schlosshölzl. Anschließend gab es eine Führung durch das Werksgelände.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/gruene-besuchen-klaeranlage-problemfaelle-lebensmittel-und-feuchttuecher-93884919.html

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Weil Lkw Straße blockiert: Gemeinde Bayrischzell baut Anlieferzone für Kläranlage um

Für die Anlieferung von Fällmittel für die Kläranlage blockiert ein Lkw mehrmals pro Jahr eine Zufahrtsstraße in Osterhofen. Jetzt will die Gemeinde Verbesserungsmöglichkeiten prüfen.

Bayrischzell – Nicht sehr oft, nämlich nur zwei- bis dreimal im Jahr, wird die Kläranlage in Osterhofen mit Fällmittel für die Phosphatanlage beliefert. Der Lkw blockiert dabei für ein paar Stunden die Zufahrtsstraße. Gemeinderat Georg Reisberger (CSU), der in dieser Zeit nicht zu seinen an dieser Straße liegenden Wiesen kann, hatte den Antrag gestellt, eine Verlegung der Anlage samt Fällmittelbehälter zu prüfen. Möglich wäre dies, hat das Ingenieurbüro Dippold & Gerold ermittelt – allerdings mit Kosten in Höhe von etwa 90 000 Euro verbunden. Im Gemeinderat wurde das Thema nun diskutiert und nach einer anderen Lösung gesucht. Es könnte eine praktizierbare geben.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/bayrischzell-ort28350/weil-lkw-strasse-blockiert-gemeinde-bayrischzell-baut-anlieferzone-fuer-klaeranlage-um-93886696.html

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Darum wird Bottrops Kläranlage für 45 Millionen Euro saniert

Vor 30 Jahren hat die Kläranlage der Emschergenossenschaft in Bottrop die Arbeit aufgenommen. Jetzt wird sie saniert. Warum das notwendig ist.
Die Kläranlage Bottrop in der Welheimer Mark wird derzeit saniert. Dafür nimmt die Emschergenossenschaft rund 45 Millionen Euro in die Hand. Bekannt wurde die Bottroper Anlage als erste energieautarke Kläranlage Deutschlands. Ab 1991 wurde sie mit ihren weithin sichtbaren Faultürmen – auch bekannt als die größten Eier Bottrops – erbaut und hat vor rund 30 Jahren ihren Betrieb aufgenommen. Die Sanierung ist notwendig geworden, um eine Verbesserung der Funktionalität und Verlängerung der Nutzungsdauer sicherzustellen, heißt es bei der Emschergenossenschaft.

mehr: https://www.waz.de/lokales/bottrop/article409736807/darum-wird-bottrops-klaeranlage-fuer-45-millionen-euro-saniert.html

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Das Abwasserproblem des Starnberger Brauhauses: Details bei Kläranlagen-Führung

Zum Abwasserproblem, das die Pläne des Starnberger Brauhauses in Schorn mit sich bringen, drangen bisher kaum Details nach außen – aber nun bei einer Führung durch die Kläranlage.

Starnberg – Das Starnberger Brauhaus mit Sitz in Wieling will seit Jahren eine weitere Produktionsstätte im Starnberger Gewerbegebiet Schorn aufbauen. Und seit Jahren betonen die Verantwortlichen von Brauerei und Stadt, man sei in Gesprächen dazu. „Keine neuen Entwicklungen“ meldete das Brauhaus zuletzt, diesmal auf Merkur-Nachfrage via eines Sprechers der Krombacher-Gruppe, die mittlerweile Mehrheitseigner ist. Nun allerdings berichtet Stephanie Rapp, Geschäftsleiterin des Abwasserverbands Starnberger See, dass im Hintergrund doch eine Menge passiert ist – allerdings mit einem negativen Ergebnis für die Brauerei. Dazu förderte eine von den Starnberger Grünen organisierte Führung auf dem Kläranlagen-Gelände weitere Neuigkeiten zutage. Krombacher bot demnach seine (finanzielle) Unterstützung beim Ausbau der Abwasser-Infrastruktur an. Mögliche Knackpunkte könnten allerdings die Stickstoffbelastung des Abwassers und die Menge an Trinkwasser, die zum Bierbrauen benötigt wird, sein.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/starnberg/starnberg-ort29487/das-abwasserproblem-des-starnberger-brauhauses-details-bei-klaeranlagen-fuehrung-93881674.html

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Dörverden: 110 Kubik Gülle laufen in Kläranlage, Polizei ermittelt: Woher kommt die Gülle?

In der Kläranlage Dörverden kamen innerhalb von einer Stunde 110 Kubikmeter Gülle an, die das Abwasser schwarz färbten und die Messwerte ausschlagen ließen. Die Kläranlage in Dörverden meldete am 22. Juli abends eine Stunde lang, dass ungewöhnlich viel Abwasser zufließt, wie die Polizeiinspektion Verden/Osterholz jetzt mitteilte. Die Messwerte und Anzeigen wurden genauer überprüft und ergaben erhöhte Werte beim Phosphat- und Ammoniumgehalt. Zudem war das Abwasser in den Klärbecken schwarz gefärbt. Beides deutet darauf hin, dass Gülle in die Kläranlage eingeleitet wurde, und zwar 110.000 Liter, also 110 Kubikmeter.

mehr: https://www.agrarheute.com/pflanze/110-kubik-guelle-laufen-klaeranlage-polizei-ermittelt-kommt-guelle-635985

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Dresden: Klärwerke klären ihren Energiebedarf zunehmend selbst

Um Abwässer zu reinigen, müssen große Energiemengen eingesetzt werden. Kläranlagen können aber viel Strom und Wärme selbst erzeugen, etwa aus der Biomasse im Abwasser. Im besten Fall werden sie so „energieneutral“.
In der Dresdner Kläranlage Kaditz wird derzeit ein zweiter Gasspeicher gebaut. Künftig soll er die zusätzlichen Mengen an Klärgas, die in zwei sogenannten Faultürmen aus Klärschlamm erzeugt werden, verbrauchsgerecht puffern.

Die Faultürme, 2012 errichtet, erzeugen wachsende Gasmengen, berichtet Volker Kühn, Chefstratege der Stadtentwässerung Dresden, die das Klärwerk im Westen der Stadt betreibt. In einigen Jahren soll ein dritter Faulbehälter den Betrieb aufnehmen, um noch mehr Klärgas zu produzieren.

Das gespeicherte Klärgas wird derzeit in drei Blockheizkraftwerken genutzt, die Strom und Wärme erzeugen. Auch hier wird demnächst weiter ausgebaut. Daneben verfügt das Klärwerk über kleinere Stromlieferanten wie Solarstromanlagen auf dem Dach des Regen-Überlaufbeckens. Ein kleines Wasserkraftwerk steht an der Stelle, wo das gereinigte Abwasser in die Elbe fließt.

mehr: https://www.klimareporter.de/finanzen-wirtschaft/klaerwerke-koennen-ihren-energiebedarf-selbst-klaeren

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Aidlinger Kläranlage wird effizienter und umweltfreundlicher

Aidlingens Kläranlage ist teuer im Betrieb und kann Umweltgrenzwerte nicht mehr verlässlich einhalten. Die Gemeinde investiert deshalb in neue Technik.
Die Technik in der Aidlinger Kläranlage ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das gilt für die Energieeffizienz ebenso wie für den Umweltschutz. Die Gemeinde will deshalb knapp 600 000 Euro in eine sogenannte maschinellen Überschussschlammeindickung investieren. Das hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung vor den Sommerferien in der vergangenen Woche beschlossen.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fuer-rund-600-000-euro-aidlinger-klaeranlage-wird-effizienter-und-umweltfreundlicher.da6d5c7d-552f-4cbb-a504-700a6af48f0e.html

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Polizei-Meldung Landkreis Verden: +Fremdeinleitung bei Kläranlage – Zeugen gesucht+

Dörverden. Zu einem ungewöhnlichen Vorfall bei der Kläranlage in Dörverden sucht die Polizei mögliche Zeugen.

Am Abend des 22. Juli 2025 registrierte die Anlage zwischen 21 Uhr und 22 Uhr eine ungewöhnlich hohe Zuflussmenge an Abwasser. Bei einer genauen Überprüfung der Messwerte und der Untersuchung der Anzeigen zeigten sich erhöhte Werte beim Phosphat- und Ammoniumgehalt. Zudem verfärbte sich das Abwasser in den Klärbecken schwarz. Die erhöhten Werte sowie die schwarze Verfärbung deuten darauf hin, dass es sich bei der Fremdeinleitung um ca. 110 Kubikmeter Gülle handelte. Die Maßnahmen zur Senkung der Phosphat- und Ammoniumwerte verursachten zusätzliche Kosten im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss die Fremdeinleitung im Inneren Bereich der Kläranlage passiert sein.

mehr: https://news.feed-reader.net/ots/6091588/pol-ver-%2Bfremdeinleitung-bei/

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Erneuerung des Abwassernetzes im Hafen von Andratx

Ports de les Illes Balears (PortsIB) hat die Konzession zur Erneuerung des Abwassernetzes im Hafen von Andratx auf Mallorca genehmigt. In einer Pressemitteilung hat das Ministerium für Meer und Wasserwirtschaft mitgeteilt, dass PortsIB die Bedingungen für die Vergabe einer Verwaltungskonzession an die Stadtverwaltung von Andratx genehmigt hat, um die Sanierung des Kanalisationsnetzes im Hafen von Andratx durchzuführen.

Das Projekt sieht den Austausch des Druckabschnitts zwischen der derzeitigen Pumpstation (EBAR) von Moll Vell und der zukünftigen Haupt-EBAR vor. Diese Maßnahme ist Teil der Kooperationsvereinbarung zwischen Abaqua und der Stadtverwaltung von Andratx und hat die Verbesserung des Abwasser- und Abwassersystems der Gemeinde zum Ziel.

mehr: https://www.mallorca-services.es/erneuerung-des-abwassernetzes-im-hafen-von-andratx/

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Laotische Klärwerksfachkräfte erhalten Schulung zur Abwasserbehandlung

Das EXI-Projekt HEALTH hat einen fünftägigen Trainingskurs für Fachkräfte von Krankenhauskläranlagen in Laos durchgeführt. Teilnehmende aus zwölf Provinzen verbesserten ihr Know-how in Betrieb, Wartung und Störfallmanagement.

Technisches Know-how ist eine zentrale Voraussetzung für den sicheren Betrieb von Kläranlagen. In Laos fehlten bislang strukturierte Schulungen speziell für Krankenhauskläranlagen. Das EXI-Projekt HEALTH schließt diese Lücke mit einem praxisnahen Trainingsangebot.

Der Kurs behandelte zentrale Themen wie verschiedene Reinigungsverfahren, Prozessüberwachung, Wartung und den Umgang mit Störungen. Theorieeinheiten wurden durch praktische Übungen ergänzt.

mehr: https://www.exportinitiative-umweltschutz.de/aktuelles/news/artikel/laotische-klaerwerksfachkraefte-erhalten-schulung-zur-abwasserbehandlung/

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Vier Jahre nach der Ahrtal-Flut: Ahrtal erhält neue Kläranlage und zentrale Wasserversorgung

Mit drei Großprojekten soll der Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Ahrtal einen wichtigen Schritt vorankommen. Unter anderem wird die Kläranlage Sinzig als Leuchtturmprojekt neugebaut und die Haupttrink-wasserleitung im Ahrtal wiederhergestellt.
Die Ahrflut vom Juli 2021 hat das gesamte Abwassersystem im Ahrtal zerstört, so auch die Sinziger Kläranlage. Sie wird nun an hochwassersicherer Stelle mit bundesweitem Modellcharakter wiederaufgebaut. „Das ist das größte wasserwirtschaftliche Wiederaufbauprojekt im Ahrtal mit Investitionen vermutlich von mehr als 130 Mio. €“, so Umweltministerin Katrin Eder. Zum Start des Neubaus überreichte die Umweltministerin erste Förderbescheide in Höhe von 20 Mio. € an die Landrätin Cornelia Weigand.

mehr: https://www.wwt-online.de/politik/news/vier-jahre-nach-der-ahrtal-flut-ahrtal-erhaelt-neue-klaeranlage-und-zentrale-wasserversorgung-40085?cx_testId=1&cx_testVariant=cx_1&cx_artPos=2#cxrecs_s

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Edertal-Bergheim – Unbekannte stehlen Kupplungen aus Kläranlage

Am vergangenen Wochenende waren unbekannte Täter auf dem Gelände der Kläranlage in Edertal-Bergheim aktiv. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Täter verschafften sich Zutritt zu dem Betriebsgelände der Kläranlage Am Zimmerplatz in Bergheim, indem sie einen Zaun gewaltsam öffneten. Dort entwendeten sie mehrere Kupplungen von Saugschläuchen im Gesamtwert von über 1.000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag, 20. Juni, 12.30 Uhr, und Montag, 23. Juni, 08.00 Uhr.

mehr: https://news.feed-reader.net/ots/6061162/pol-kb-edertal-bergheim—unbekannte/

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Fellbach: Tanzen inmitten der alten Kläranlage

Als Begleitprogramm zur aktuellen Fellbacher Kleinplastik-Triennale bietet das Kulturamt einen Tanzworkshop in den Tropfkörpern an. Was steckt dahinter?
Musik aus Kopfhörern statt aus dröhnenden Lautsprechern? Tanzen unterm Sternenhimmel? Entspannte Unterhaltungen mit einem Getränk in der Hand, während zu Rockmusik oder Disco Pop getanzt wird? Eine Party mitten in der Natur, ohne die Tiere des Waldes zu stören? Nach dem großen Erfolg der Silent Disco im vergangenen Jahr spielt die Musik wieder in den Tropfkörpern der ehemaligen Kläranlage im Weidachtal nördlich von Fellbach-Oeffingen.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fellbach-tanzen-inmitten-der-alten-klaeranlage.fe6047de-ae64-425e-84ce-1e594351025e.html

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Köln: StEB Köln nutzen KI zur Berechnung von Abwassergebühren

Die Stadtentwässerungsbetriebe können damit den hohen Aufwand der meist manuellen Gebührenermittlung erheblich reduzieren. Ein Gastbeitrag von Benjamin Schnitzer von Hexagon.
In der Stadt Köln lassen sich Quellwasserleitungen und Abwasserkanäle bis ins 1. Jahrhundert zurückverfolgen. Sie wurden im Römischen Reich in der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (später Köln) angelegt. Zwei Jahrtausende später nutzt die Stadt nun Künstliche Intelligenz (KI) als Teil ihres Abwassermanagements. Konkret wird die Technologie eingesetzt, um sicherzustellen, dass die Grundstückseigentümer eine gerechte Bemessung der Abwassergebühren im Rahmen der gesplitteten Abwassergebührenordnung erhalten, also der getrennten Erhebung von Gebühren für Schmutz- und Niederschlagswasser.

mehr: https://www.zfk.de/wasser-abwasser/abwasser/steb-koeln-nutzen-ki-zur-berechnung-von-abwassergebuehren

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Neufinsing: Sonnenstrom aus der Ziehharmonika: Faltbare PV-Anlage in Neufinsing

Eine Innovation aus der Schweiz versorgt die Kläranlage Neufinsing mit Solarstrom: Dort ist eine faltbare PV-Anlage in Betrieb gegangen.
Eine PV-Anlage, die sich zusammenfaltet und so selbst vor Wettereinflüssen schützt: Diese Innovation ist ab sofort in der Kläranlage Neufinsing des gemeinsamen Kommunalunternehmens Ver- und Entsorgung München Ost (Vemo) im Einsatz. Ein faltbares Solardach des Schweizer Herstellers dhp technology wurde über einem der Belebungsbecken installiert. Es ist eine effiziente Lösung zur Stromerzeugung und zugleich ein Sonnenschutz für Mitarbeiter bei Wartungsarbeiten.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/finsing-ort377218/sonnenstrom-aus-der-ziehharmonika-faltbare-pv-anlage-in-klaeranlage-neufinsing-93849691.html

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Mörfelden-Walldorf: Vierte Reinigungsstufe der Kläranlage wirkt Wunder

Die Kläranlage in Mörfelden-Walldorf ist besonders effizient, nachdem sie mit der vierten Reinigungsstufe aufgerüstet wurde. In Darmstadt ist man noch lange nicht so weit.

Schulnote eins – das ist die Einschätzung des hessischen Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) für die Reinigungsleistung der Kläranlage in Mörfelden-Walldorf. Die Stadt hatte in die Kläranlage eine vierte Reinigungsstufe einbauen lassen, die Mikroschadstoffe herausfiltert, die ansonsten im Hessischen Ried landen würden. Der größte Einleiter ins Ried ist laut BUND Hessen jedoch die Stadt Darmstadt. Die Stufe mit höchster Reinigungsleistung für das dortige Zentralklärwerk lässt aber auf sich warten.

mehr: https://www.fr.de/rhein-main/vierte-reinigungsstufe-der-klaeranlage-moerfelden-wirkt-wunder-93847163.html

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Langenpreising: „Rechnerisch ist die Anlage überlastet“

Mammutaufgabe: Die Erweiterung der Kläranlage ist nötig. Deren Reinigungsleistung sei jedoch noch ausreichend.
Die Kläranlage von Langenpreising muss mittelfristig erweitert werden. Was innerhalb der Verwaltung nach einem Bericht von Bürgermeister Josef Straßer (FWG) seit einem halben Jahr bereits ventiliert wird, wurde in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates öffentlich.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/langenpreising-ort377226/ist-die-anlage-ueberlastet-rechnerisch-93841535.html

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Iturbe: Neue Kläranlage setzt Maßstäbe für weitere Projekte dieser Art

Eine neue Kläranlage, die vor kurzem in Betrieb genommen wurde, setzt Maßstäbe, sodass in Zukunft mehr solcher Projekte im ganzen Land Wirklichkeit werden könnten.

Der Nationale Dienst für Umwelthygiene (Senasa), eine technische Agentur des Ministeriums für öffentliche Gesundheit und soziale Wohlfahrt, hat die Implementierung des Sanitärsystems in der Stadt Iturbe im Departement Guairá abgeschlossen, wovon mehr als 7.000 Familien direkt profitieren.

Die Initiative ist Teil der Verpflichtungen Paraguays im Rahmen des Strukturkonvergenzprogramms des Mercosur, das mit CMC-Beschluss Nr. 18/05 ins Leben gerufen wurde. Durch Projekte dieser Art werden regionale Asymmetrien abgebaut und eine gerechtere Entwicklung in ländlichen und gefährdeten Gebieten gefördert.

mehr: https://wochenblatt.cc/neue-klaeranlage-setzt-massstaebe-fuer-weitere-projekte-dieser-art/

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Ammoniak in Kläranlage löst Fischsterben bei Harsefeld aus

Ammoniak aus dem Klärwerk Bockholt in Ahlerstedt (Landkreis Stade) hat zu einem Fischsterben in der Aue geführt. Die Bürgermeisterin der Samtgemeinde Harsefeld, Ute Kück (parteilos), geht von Zehntausenden Fischen aus, die verendet sind. Das genaue Ausmaß sei aber noch unklar. Das Ammoniak wurde laut der Bürgermeisterin offenbar durch eine illegal entsorgte Chemietoilette freigesetzt und gelangte so ins Klärwerk. Die Gemeinde stoppte demnach am Sonntagabend den Zulauf, als die Messanlagen Alarm ausgelöst hatten. Seit Freitag lässt das Klärwerk Bockholt wieder Wasser in die Aue. Die Samtgemeinde Harsefeld hat Anzeige gegen Unbekannt gestellt.

mehr: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/Ammoniak-in-Klaeranlage-loest-Fischsterben-bei-Harsefeld-aus,aktuelllueneburg12400.html

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Medikamente aus Abwasser – Klärwerk Mainz ist Vorreiter

Beim Duschen abgewaschene Salbe, auf der Toilette ausgeschiedene Schmerzmittel – im Abwasser finden sich viele Rückstände. In Mainz sollen auch die künftig herausgefiltert werden können.

In der Kläranlage Mainz als größte kommunale Kläranlage von Rheinland-Pfalz soll im Jahr 2027 eine neue, vierte Reinigungsstufe in Betrieb gehen. Damit sollen künftig Rückstände vor allem von Medikamenten oder Kosmetika besser aus dem Abwasser gefiltert werden können, das anschließend in den Rhein geleitet wird.

Bestehen wird die neue Stufe aus zwei Teilen. Zunächst werden Schadstoffe mit Hilfe von Ozon quasi in kleine Teile zerlegt, anschließend werden sie mit Hilfe von Aktivkohle herausgefiltert. Mit der Kombination der Verfahren in derart großem Maßstab ist die Anlage nach Angaben des Wirtschaftsbetriebs Mainz und des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums auch deutschlandweit ein Vorreiter. Kosten wird die vierte Stufe rund 30 Millionen Euro. Das Land unterstützt den Bau mit 10,5 Millionen Euro, der Bund gibt 5,8 Millionen.

mehr: https://www.stern.de/gesellschaft/regional/rheinland-pfalz-saarland/umwelt–medikamente-aus-abwasser—klaerwerk-mainz-ist-vorreiter-35757160.html

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Arbeiten an der Kläranlage in Berghausen erfolgen im laufenden Betrieb

Viel Geld muss die Gemeinde Pfinztal in den nächsten Jahren für die Erweiterung und Modernisierung der Anlage in die Hand nehmen.
Die Sanierung, Erweiterung und Modernisierung der Kläranlage im Pfinztaler Ortsteil Berghausen begleitet die Gemeinde schon seit einigen Jahren. Und ein Ende des Millionenprojekts ist noch längst nicht in Sicht. Bei der jüngsten Sitzung des Gemeinderats ging es eben auch um dieses umfassende und komplexe Thema.

Konkret hatte das Gremium über die Vergabe von Kanal- und Tiefbauarbeiten zu beraten und zu befinden. Den Zuschlag erhielt die Firma Harsch Bau mit Sitz in Bretten. Das Vergabe- respektive Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 664.000 Euro.

mehr: https://bnn.de/karlsruhe/pfinztal/arbeiten-an-der-klaeranlage-in-berghausen-erfolgen-im-laufenden-betrieb

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Warum das Abwasser in der VG Asbach teurer wird

Damit Abwasser abgeleitet und geklärt werden kann, braucht es ein funktionierendes Netz sowie intakte Kläranlagen. In der VG Asbach werden die Gebühren dafür nun teurer – um bis zu 33 Prozent. Was eine Baumaßnahme damit zu tun hat.

mehr: https://www.rhein-zeitung.de/lokales/kreis-neuwied/warum-das-abwasser-in-der-vg-asbach-teurer-wird_arid-4042373.html

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AGJF besucht Kläranlage Forchheim – Nachhaltigkeit hautnah erlebt

Bei strahlendem Frühlingswetter besuchte eine Delegation der „Arbeitsgemeinschaft der Jugend Forchheims“ (AGJF) unter der Leitung ihres Vorstands Roland Schmidt die Kläranlage Forchheim. Empfangen wurde die Gruppe vom „Klärwädder“ Gernot Reichel, der mit Fachkenntnis und Begeisterung durch die Anlage führte.

Die Besichtigung war Teil einer bewusst anders gestalteten Frühjahrsvollversammlung der AGJF – mit dem Ziel, Umwelttechnik und Nachhaltigkeit in der Praxis erlebbar zu machen. „Gerade in der Jugendarbeit ist es wichtig, junge Menschen für ökologische Zusammenhänge zu sensibilisieren“, betonte Roland Schmidt. Während des Rundgangs erläuterte Reichel anschaulich die verschiedenen Reinigungsstufen – von der mechanischen über die biologische bis hin zur chemischen Aufbereitung.

Die Besucher zeigten sich besonders beeindruckt von der Effizienz und Innovationskraft der Anlage, mit der eine nachhaltige Wasserqualität sichergestellt wird. Neben spannenden Einblicken in die Abläufe der Abwasserreinigung blieb auch Raum für Fragen und Diskussionen – alles verständlich und praxisnah erklärt.

mehr: https://www.wiesentbote.de/2025/05/25/agjf-besucht-klaeranlage-forchheim-nachhaltigkeit-hautnah-erlebt/

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Kläranlage ist der dickste Brocken

Eines der größeren Projekte wird die nötige Sanierung der Kläranlage sein, die 2026 beginnt und nach vier oder fünf Jahren abgeschlossen sein soll. Etwa 4,3 Millionen Euro sind dafür eingeplant. Auch die Sanierung der Grund- und Mittelschule schreitet voran, hier folgt im Sommer 2025 der Anschluss an die Nahwärme. Ebenfalls am Laufen ist die Sanierung der Josefsberg- und Bergstraße, hier werden Kanal, Wasserleitung und Beleuchtung erneuert.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/isen-ort86592/buergerversammlung-isen-die-klaeranlage-ist-der-dickste-brocken-93729922.html

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Neuer Abwasserkanal für Dresdner Chipindustrie kommt gut voran

In Dresden wächst die Chipindustrie und damit steigt der Wasser- und Abwasserbedarf. Aktuell wird ein großer Abwasserkanal für die wachsende Chipindustrie im Norden der Stadt gebaut. Er soll künftig das Abwasser zur Kläranlage Dresden-Kaditz leiten. Die Arbeiten gehen gut voran.

mehr: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/dresden-radebeul/abwasser-kanal-industriesammler-chipindustrie-100.html

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Zweckverband Gaswerk Illingen setzt auf Abwasserwärme

Der Zweckverband Gaswerk Illingen setzt neue Maßstäbe im Wärmemarkt. Als erstes saarländisches Versorgungsunternehmen hat er einen Abwasserwärmetauscher installiert, der mit einer Länge von 189 m und einer Leistung von 800 kW das Rathaus, die Illipse, die alte und neue Kindertagesstätte sowie weitere gemeindeeigene Immobilien und zusätzliche Wohnbebauung vollkommen klimaneutral mit Wärme versorgen soll. Der Wärmetauscher der Uhrig Energie GmbH wurde in einen im Auftrag des Entsorgungsverbandes Saar (EVS) neu gebauten Sammler zwischen Festplatz Illingen und Rathaus integriert, berichtet der Zweckverband.

mehr: https://www.euwid-wasser.de/news/wirtschaft/zweckverband-gaswerk-illingen-setzt-auf-abwasserwaerme-080525/

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256,75 Liter Dreckbrühe pro Sekunde – ein Einblick in die Völklinger Kläranlage

Ohne Kläranlagen, die Groß-Waschmaschinen für unser Wasser, würden wir ganz schön alt aussehen. Die Saar wäre eine stinkende Giftbrühe. Wir besuchten die Kläranlage Völklingen, in der auch unzählige biologische Helferlein am Werk sind.

mehr: https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/voelklingen/hinter-den-kulissen-der-klaeranlage-voelklingen_aid-127102099

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Kläranlage soll 3 km flussaufwärts der Essap-Wasserentnahmestelle gebaut werden

Mariano Roque Alonso: Die Kläranlage, die das MOPC in Mariano Roque Alonso bauen will, soll ihre Abwässer in das Flussbett des Paraguay einleiten, gut drei Kilometer flussaufwärts von der Essap-Wasserentnahmestelle. Das Ministerium versichert, dass die Versorgung durch die staatliche Wassergesellschaft nicht beeinträchtigt wird.

Laut der vorläufigen Umweltverträglichkeitsstudie würde die Entfernung zwischen dem Einleitungsgebiet und der Wasserentnahmestelle nur 3 km betragen.

mehr: https://wochenblatt.cc/mopc-klaeranlage-soll-3-km-flussaufwaerts-der-essap-wasserentnahmestelle-gebaut-werden/

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Ausbau der Eigenstromerzeugung

Die Klimaschutzziele Europas und Deutschlands stellen auch die Unternehmen der Wasserwirtschaft vor die Herausforderung, die Eigenerzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien auszubauen.

Der Ruhrverband unterstützt die ehrgeizigen Klimaschutzziele. Durch den Ausbau der Eigenstromerzeugung aus erneuerbaren Energien trägt er zur Erreichung der CO2-Minderungsziele bei und senkt gleichzeitig seine Energiekosten. Dabei setzt er auf Energie aus Abwasser, die Nutzung der Wasserkraft und den Ausbau der Photovoltaik. Darüber hinaus soll auch die Wärme aus dem Abwasser nutzbar gemacht werden.

Ergänzend optimiert der Ruhrverband den Stromverbrauch seiner über 800 wasserwirtschaftlichen Anlagen.

mehr: https://ruhrverband.de/nachhaltigkeit/erneuerbare-energien

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Nachtschicht für sauberes Wasser – Kläranlage auf Zukunftskurs

Unsichtbarer Kraftakt für die Umwelt: Mitten in der Nacht wurde die Wedemärker Kläranlage erfolgreich auf neue Belebungsbecken umgestellt. Das Ergebnis: mehr Klimaschutz und langfristige Sicherheit für die Abwasserentsorgung.

Nach monatelanger Vorbereitung haben Fachkräfte der Wedemark Abwasser GmbH und des Servicebereichs Abwasser bei laufendem Betrieb eine entscheidende Etappe der Kläranlagen-Modernisierung gemeistert: Der sogenannte Umschluss auf die neuen Belebungsbecken ist abgeschlossen. Damit fließt das Abwasser der Wedemärker ab sofort durch modernste Technik — für mehr Energieeffizienz, mehr Klimaschutz und eine dauerhaft sichere Abwasserreinigung.

mehr: https://www.altkreisblitz.de/2025/04/18/nachtschicht-fuer-sauberes-wasser-klaeranlage-auf-zukunftskurs/

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Heizöl-Alarm in Rheinstetten: Mitarbeiter der Kläranlage verhindern größeren Umweltschaden

Schnelles Eingreifen dämmt ein Ölleck nahe der Kläranlage Rheinstetten rechtzeitig ein. Was passiert ist und welche Maßnahmen ergriffen wurden. Schnelles Eingreifen dämmt ein Ölleck nahe der Kläranlage Rheinstetten rechtzeitig ein. Was passiert ist und welche Maßnahmen ergriffen wurden.

mehr: https://bnn.de/karlsruhe/rheinstetten/heizoel-alarm-in-rheinstetten-mitarbeiter-der-klaeranlage-verhindern-groesseren-umweltschaden#&gid=1&pid=1

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Super-Reinigungsstufe: Bach neben Kläranlage erholt sich

Seit fast zwei Jahren reinigt die Kläranlage Mörfelden-Walldorf das Wasser gezielt von Schadstoffen – wie etwa von Medikamenten-Rückständen oder Pestiziden. Sie hat dafür als eine von wenigen Kläranlagen in Deutschland eine vierte Reinigungsstufe. Wissenschaftler stellen schon jetzt fest: Der Bach neben der Kläranlage erholt sich.

Über eine kleine Schale gebeugt schauen Professor Jörg Oehlmann und Catalina Trejos Delgado, welche Tiere sie eben aus dem Geräthsbach gefischt haben. Seit drei Jahren untersuchen sie das Gewässer, in das das gereinigte Abwasser aus der Kläranlage Mörfelden-Walldorf (Groß-Gerau) eingeleitet wird.

mehr: https://www.hessenschau.de/wirtschaft/super-reinigungsstufe-bach-neben-klaeranlage-in-moerfelden-walldorf-erholt-sich-v1,klaeranlage-reinigungsstufe-100.html

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Kläranlagen als Gesundheitsbarometer

Frankfurt/Main – 300 Millionen Liter Abwasser fließen pro Tag durch die Kläranlage in Frankfurt-Niederrad.
Über die verschiedenen Reinigungsstufen wird das Wasser so weit gesäubert, dass es unbedenklich in den Main geleitet werden kann. Was am Ende noch immer drin ist, sind Rückstände von Medikamenten und Krankheitserreger. Daher werden Kläranlagen für die Überwachung der Gesundheit der Bevölkerung immer wichtiger.
„Großes Potenzial“

„Das Abwassermonitoring hat großes Potenzial“, sagt Wiebke Reimann, Sprecherin des Frankfurter Gesundheitsamts. „So kann zum Beispiel die Verbreitung bestimmter Infektionskrankheiten besser eingeschätzt und daraus konkrete Maßnahmen zum Schutze der Bevölkerung abgeleitet werden. Somit nutzen die Messungen natürlich auch den Bürgerinnen und Bürgern.“

In den Frankfurter Kläranlagen Niederrad und Sindlingen kommt das Abwasser aus der ganzen Stadt inklusive Flughafen und Umlandgemeinden an. 1.600 Kilometer Abwasserrohre enden in einem unterirdischen Schachtbauwerk, in dem es genau so riecht, wie man sich das vorstellt. Riesige Rechen und ein sogenannter Sandfang fischen beim Einlauf das Gröbste raus. Dann wird das immer noch recht trübe Abwasser nach oben gepumpt – und gleich hier werden die ersten Proben entnommen.

mehr: https://www.gmx.net/magazine/regio/hessen/klaeranlagen-gesundheitsbarometer-40891936

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Schildkröte taucht in Kläranlage Landau auf

In Landau haben Mitarbeiter der Kläranlage im Schlamm eines Notbeckens eine Schildkröte gefunden. Wie sie ins Becken gelangt ist, ist unklar.

Die Schildkröte war den Mitarbeitern bei Reinigungsarbeiten des Notbeckens der Kläranlage Landau aufgefallen. In Notbecken wird Teils giftiger Schlamm vorübergehend gelagert, zum Beispiel nach Kanalreinigungsarbeiten.

mehr: https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/schildkroete-in-klaeranlage-in-landau-100.html

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Die Betriebslabore der Leipziger

Wasserqualität vom ersten bis zum letzten Tropfen geprüft.

Im Rahmen einer zuverlässigen Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Leipzigerinnen und Leipziger sorgen wir auch für beste Wasserqualität. Damit dies gewährleistet ist, wird unser Trink- und Abwasser täglich untersucht. Dafür betreiben die Leipziger Wasserwerke zwei unternehmenseigene Labore, in denen die gesetzlich vorgeschriebenen und darüber hinausgehenden Analysen des Trink- und Abwassers durchgeführt werden. Zusätzlich werden Trink- und Abwasser sowie unsere technischen Anlagen von externen Kontrollbehörden regelmäßig geprüft. Dazu legen wir jährlich unseren Untersuchungsplan vor.

Unsere Mitarbeiter untersuchen jedes Jahr bis zu 12.500 Proben auf rund 300 Komponenten mit bis zu 325.000 Einzelbestimmungen. Wir kontrollieren die Trinkwasser- und Abwasserqualität mindestens ein Mal am Tag. Allein für die Qualitätsüberwachung des Trinkwassers nehmen wir jährlich über 7.200 Proben an verschiedenen Stellen im Wassergewinnungs, Aufbereitungs- und Verteilungsprozess und analysieren diese.

mehr: https://www.l.de/wasserwerke/leipziger-wasser/betriebslabore/

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40 Millionen für aufwändiges Heiligenhauser Abwasserprojekt

Heiligenhaus/Essen. Bislang wurde Abwasser in der Abtskücher Kläranlage aus Teilen von Velbert und Heiligenhaus gereinigt. Künftig fließt das dreckige Wasser nach Essen.

mehr: https://www.waz.de/lokales/heiligenhaus/article408742814/40-millionen-fuer-aufwaendiges-heiligenhauser-abwasserprojekt.html

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Zentralkläranlage Lehrte feiert ihr 30-jähriges Bestehen

Die Zentralkläranlage der Stadt Lehrte feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Anlass öffnet die Zentralkläranlage, Ramhorster Staße 500, am Sonnabend, 26. April 2025, von 10 bis 16 Uhr ihre Türen und lädt alle Interessierten hierzu ein.

mehr: https://www.altkreisblitz.de/2025/04/02/zentralklaeranlage-lehrte-feiert-ihr-30-jaehriges-bestehen/

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Kampf gegen giftige Spurenstoffe im Abwasser: Modernste Kläranlage Hessens in Betrieb

Die neueste Kläranlage in Bickenbach, Hessen, ist in Betrieb gegangen. Sie soll Verunreinigungen durch Chemikalien und Medikamente nahezu vollständig entfernen und ist damit die fortschrittlichste in ganz Hessen.

Kosmetik- und Reinigungsprodukte, imprägnierte Kleidung, Medikamente und Chemikalien aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft – all das landet über das Abwasser in Form kleinster Partikel in den Kläranlagen. Diese sogenannten Spurenstoffe können jedoch nicht vollständig herausgefiltert werden und gelangen in die Umwelt. Dort reichern sie sich in Boden und Wasser an und schädigen Tiere, Pflanzen und den Menschen.

mehr: https://www.fr.de/rhein-main/darmstadt/bickenbach-nimmt-modernste-klaeranlage-hessens-in-betrieb-93663418.html

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So entsteht Schiffstreibstoff aus Abwasser in der Mannheimer Kläranlage

In der Mannheimer Kläranlage soll künftig aus Abwasser klimaneutraler Treibstoff für Schiffe hergestellt werden. Am Montagvormittag wurde die neue Anlage vorgestellt.
Auf dem Gelände der Mannheimer Kläranlage ist am Montag eine Anlage zur Produktion von e-Methanol vorgestellt worden. Aus dem Biogas, das bisher schon aus dem Klärschlamm gewonnen wird, soll ein klimaneutraler Treibstoff für Schiffe erzeugt werden. Bei der Einweihung der Anlage war auch Bundesverkehrsminister Volker Wissing (parteilos) dabei.

mehr: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/klimaneutraler-schiffstreibstoff-aus-mannheimer-klaeranlage-100.html

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Phosphor-Recycling aus Klärschlammasche: Demonstrationsanlage in Betrieb

In Bottrop wurde im März 2025 eine großtechnische Demonstrationsanlage zur Phosphorrückgewinnung aus der Asche von Klärschlämmen offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage wurde im Rahmen des AMPHORE-Projekts nach dem PARFORCE®-Verfahren auf der Kläranlage Bottrop der Emschergenossenschaft gebaut und wird von der PhosRec Posphor-Recycling GmbH betrieben. Die nordrhein-westfälischen Wasserwirtschaftsverbänden Ruhrverband, Wupperverband, Linksniederrheinische Entwässerungsgenossenschaft (LINEG), Emschergenossenschaft und Lippeverband (EGLV) hatten die PhosRec Phosphor-Recycling GmbH im März 2020 neu gegründet, um sich auf die ab 2029 in Deutschland geltende Pflicht zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm vorzubereiten.

mehr: https://www.gfa-news.de/news/phosphor-recycling-aus-klaerschlammasche-demonstrationsanlage-in-betrieb

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Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des Wasser.Dialog. Rheinisches Revier

Mit der ersten Fachtagung zur Wasserwirtschaft im Strukturwandel ist am vergangenen Donnerstag die Kommunikationskampagne KOMM.RHEIN.REVIER. des Erftverbandes gestartet. Mehr als 170 Teilnehmende, darunter Vertretende aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft trafen sich in Bergheim, um zentrale Fragen rund um die Zukunft der Wasserwirtschaft im Rheinischen Revier zu diskutieren. Mit der Taufe des Wasser.Mobils. startet ebenso eine Art Roadshow, die die Informationskampagne in Zukunft in die Region tragen soll.

Unter den Gästen des Wasser.Dialogs. waren Oliver Krischer (Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr), Frank Rock (Landrat des Rhein-Erft-Kreises), sowie der Bürgermeister der Kreisstadt Bergheim Volker Mießeler. Sie alle betonten die Bedeutung des Dialogs über nachhaltige Wassernutzung und -versorgung für die Region. In Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen wurden Chancen und Herausforderungen der Wasserwirtschaft im Strukturwandel thematisiert.

mehr: https://www.erftverband.de/erfolgreiche-auftaktveranstaltung-des-wasser-dialog-rheinisches-revier/

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Wartenberg: Photovoltaik für Klimaanlage im Rathaus – Nächstes Windrad vom Tisch

Auch bei der nächsten Idee für ein Windrad scheint es vorerst im Wartenberger Gebiet nichts zu werden. Die Gemeindeverwaltung hat prüfen lassen, ob im Bereich der Kläranlage eine kleine Windkraftanlage wirtschaftlich sein könnte. Dies war Teil einer größeren Untersuchung der Potenziale für erneuerbare Energie im Marktbereich.

Wartenberg – Das Ergebnis der Untersuchung war jedoch so, dass in der Sitzung des Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschusses diese Woche nach nur zwei Minuten die Beratung zu Ende war: Wirtschaftlich lässt sich das Vorhaben nicht darstellen. Alternativ schlug Bürgermeister Christian Pröbst (CSU) vor, die in der Kläranlage bestehende Photovoltaikanlage zu erweitern. Das war aber dann noch nicht Gegenstand der Beratung.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/erding/wartenberg-ort377244/wartenberg-photovoltaik-fuer-klimaanlage-im-rathaus-naechstes-windrad-vom-tisch-93640590.html

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OOWV für intelligentes Regenwassermanagement ausgezeichnet

Im Nordwesten/Wesermarsch/Vechta/Berlin. Die Klimaveränderung stellt die Wasserwirtschaft vor große Herausforderungen. Extreme Wetterereignisse wie Starkregen und lange Trockenperioden nehmen zu. Mit dem b:rainTank hat der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) eine innovative Lösung entwickelt, um Regenwasser effizient zu managen, Überflutungsschäden vorzubeugen und Trinkwasserressourcen zu schonen – eine zukunftsweisende Technologie, die nun mit dem Innovationspreis des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) 2025 ausgezeichnet wurde. Der Preis würdigt herausragende Projekte der Kommunalwirtschaft, die mit innovativen Lösungen einen nachhaltigen Beitrag zur Daseinsvorsorge leisten.

mehr: https://www.oowv.de/der-oowv/presse/oowv-fuer-intelligentes-regenwassermanagement-ausgezeichnet

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Sanierung der Kläranlage wird teuer

Die Gemeinschaftsversammlung der Verwaltungsgemeinschaft (VG) Betzenstein hat den diesjährigen Haushalt mit einem Gesamtvolumen von knapp 2,65 Millionen Euro sowie den Finanzplan für die kommenden Jahre einstimmig beschlossen.

mehr: https://www.kurier.de/inhalt.vg-betzenstein-sanierung-der-klaeranlage-wird-teuer.737d5320-15ca-4a05-9f55-60c3c15349e0.html

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Grafenau muss Kläranlage sanieren

Die Kläranlage braucht ein neues Schneckenhebewerk. Der Gemeinderat bewilligt 72 000 Euro für Ingenieurleistungen. Insgesamt wird die Maßnahme aber deutlich mehr Geld kosten.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gemeinderat-beschliesst-ingenieurleistungen-grafenau-muss-klaeranlage-sanieren.2c62bb8d-fed3-40ad-9f25-df68de40faa7.html

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Neubau der Kläranlage finanziell gesichert

Mit dem Wirtschaftsplan dieses Jahres befasste sich der Werkausschuss Abwasserwerk bei seiner Sitzung am Mittwochabend. Die Sanierung der Kläranlage war dabei ein Schwerpunkt.

mehr: https://www.kurier.de/inhalt.pegnitz-neubau-der-klaeranlage-finanziell-gesichert.5da391e7-bf9d-4ef6-8a35-328dec48134a.html

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Chemnitzer müssen mehr für ihr Abwasser zahlen

Die Bürger von Chemnitz müssen ab dem 1. Februar tiefer in die Tasche greifen, wenn es um die Abwasserentsorgung geht. Der Stadtrat hat am Mittwoch einer deutlichen Erhöhung der Gebühren zugestimmt. Statt bisher 3,65 Euro kostet die Entsorgung eines Kubikmeters Schmutzwasser künftig 4,41 Euro – ein Anstieg von rund 21 Prozent. Bei einem Abwasserverbrauch von rund 100 Litern am Tag pro Person belaufen sich die Gebühren damit statt wie bisher auf 133 Euro auf 161 Euro im Jahr.

mehr: https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/abwasser-gebuehren-stadtrat-beschluss-teurer-100.html

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Jetzt müssen die Bürger bezahlen: Extrabeitrag für neues Klärwerk steht fest

Der Bau der neuen Kläranlage in Irschenberg rückt näher, und damit wird für die angeschlossenen Haushalte die Pflicht zum Mitzahlen konkreter. Der Gemeinderat hat nun die Beitragssatzung für den Extrabeitrag verabschiedet – und das nicht ohne verbalen Schlagabtausch.

Die Zahlen liegen auf dem Tisch, und die Hauseigentümer, die ans Abwassersystem der Gemeinde Irschenberg angeschlossen sind, können ausrechnen, wie viel sie für die neue Kläranlage als Extrabeitrag dazuzahlen müssen. Der Gemeinderat hat am Montagabend die „Beitragssatzung für die Verbesserung und Erneuerung der Kläranlage“ beschlossen – gegen die Stimme von Florian Kirchberger (FDP/Aktive Bürger).

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/irschenberg-ort28854/jetzt-geht-ans-zahlen-extrabeitrag-fuers-klaerwerk-fix-93593985.html

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Irschenberg hat ab sofort keinen Wertstoffhof mehr: Das ist der Grund

Mit dem anstehenden Beginn des Neubaus der Kläranlage bei Aufham müssen sich die Irschenberger auf eine nachhaltige Veränderung einstellen: Der benachbarte Wertstoffhof wird damit für die nächsten drei Jahre geschlossen.

Wie Bürgermeister Klaus Meixner jüngst im Gemeinderat mitteilte, wird die Fläche für die Dauer der Arbeiten – also für die nächsten drei Jahre – für die Baustelle benötigt. Vornehmlich soll sie als Lagerplatz genutzt werden.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/irschenberg-ort28854/wegen-neubau-der-klaeranlage-irschenbergs-wertstoffhof-ab-sofort-geschlossen-93596076.html

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Millionen-Projekt Abwasser: Bad Bayersoien weiter auf der Suche nach einem Konzept für die Kläranlage

Im Jahr 1978 ist die Kläranlage von Bad Bayersoien gebaut worden. Heute ist sie nicht mehr auf dem Stand der Technik. Doch was tun? Ist ein Neubau sinnvoll? Eine Sanierung? Ein Zusammenschluss mit einer Nachbargemeinde? Gemeinsam mit dem Wasserwirtschaftsamt sucht die Gemeinde noch nach der besten Lösung.

Eines möchte Stefan Weiß den Bad Bayersoiern gleich zu Beginn mitgeben. „Sie sind nicht alleine mit Ihrem Problem“, sagt der Experte vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim. Rottenbuch hat Schwierigkeiten mit der Kläranlage. Bad Kohlgrub ebenfalls. Ettal muss nachrüsten. Und auch Bad Bayersoien stehen bei der Kläranlage Investitionen ins Haus. Im Kurort werden die wohl in die Millionenhöhe gehen. Die Anlage „entspricht nicht mehr dem Stand der Technik“, erläutert Weiß bei der Bürgerversammlung. Es muss etwas passieren. Doch was genau? Den Bestand ertüchtigen? Neubau? Zusammenschluss mit einer Nachbargemeinde? Wasserwirtschaftsamt (WWA) und Gemeinde haben schon über einige mögliche Maßnahmen gesprochen, das sogenannte Strukturkonzept ist in Arbeit. Die Untersuchungen mit dem Ingenieurbüro Dippold & Gerold laufen auf Hochtouren, sind schon weit fortgeschritten. Aber: „Wir sind noch nicht ganz am Ende“, erklärt Bürgermeisterin Gisela Kieweg. Welchen Weg die Kommune geht, muss ganz genau abgewogen werden.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-bayersoien-ort70930/klaernanlage-zukunftskonzept-bad-bayersoien-weiter-auf-der-suche-nach-dem-zukunftskonzept-93583656.html

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Von Kläranlage bis Nahwärmenetz: Welche Projekte in Apfeldorf heuer anstehen

Von der Kläranlagenerweiterung über das Dorfgemeinschaftshaus bis zum Nahwärmenetz: Apfeldorfs Bürgermeister Gerhard Schmid informiert über die wichtigsten Vorhaben der Gemeinde, die in diesem Jahr anstehen.

Die Kläranlagenerweiterung, die Apfeldorf derzeit zusammen mit der Nachbargemeinde Kinsau realisiert, könne voraussichtlich in diesem Frühjahr fertiggestellt werden, erklärt Apfeldorfs Bürgermeister Gerhard Schmid bei seinem Ausblick auf die Vorhaben der Gemeinde im Jahr 2025.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/schongau/apfeldorf-ort114621/von-klaeranlage-bis-nahwaermenetz-was-in-apfeldorf-2025-ansteht-93581653.html

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Schäden durch Biber in Schäftlarn – Hauptdamm musste abgebaut werden

In der Gemeinde Schäftlarn hat sich ein gutes Dutzend Biber an den Klosterbächen rund um die Kläranlage und der Benediktinerabtei nieder gelassen. Durch Dammbau staute sich das Wasser und lief in die Kläranlage.

Einst galt er als Fastenspeise: der Biber. Papst Gregor I. (540 bis 604) bestimmte seinerzeit, dass in der Fastenzeit ab Aschermittwoch keine warmblütigen Tiere nicht mehr auf dem Essensteller kommen dürfen. Fisch in den verschiedensten Zubereitungsarten war nun angesagt. Doch das Mittelalter war erfinderisch. So wurden, erzählt die Legende, der Fischotter und der Biber, da sich sich ja auch im Wasser aufhalten, kurzerhand zum fischähnlichen Tier erklärt – was den Speiseplan wieder aufwertete.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/schaeftlarn-ort73337/schaeden-durch-biber-in-schaeftlarn-hauptdamm-musste-abgebaut-werden-93570635.html

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Starkregen Frühalarmsystem der Stadt Zweibrücken

Die Stadt Zweibrücken hat ein neues Frühalarmsystem für Starkregen eingerichtet. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.
Das Alarmsystem hat sich beim Hochwasser an Pfingsten 2024 bewährt. Die Bürger*innen hatten eine Möglichkeit sich warnen zu lassen und für die Einsatzleitung der Feuerwehr war das System eine große Hilfe bei der Einsatzplanung.

mehr: https://www.ubzzw.com/servicebereiche/neu-starkregen-fruehalarmsystem-der-stadt-zweibruecken/

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EVS: Modernisierung der Regenwasserbehandlung in Steinbach (Lebach)

Im Januar beginnt der Entsorgungsverband Saar in der Höchstener Straße in Steinbach (Lebach) mit der Modernisierung der Regenwasserbehandlung. Dafür wird der alte Regenüberlauf, der zur Abwasseranlage Bubach-Calmesweiler gehört, und bereits durch einen neuen, modernen Regenüberlauf ersetzt wurde, abgebrochen.

Die vorhandene Entlastungsleitung wird im Bereich des Steinbachs vollständig entfernt, sodass die natürlichen Verhältnisse wiederhergestellt werden. In das Projekt, mit dem die Strabag AG beauftragt wurde, investiert der EVS rund 180.000 Euro.

mehr: https://www.evs.de/evs/oeffentlichkeitsarbeit/aktuelle-meldungen/details/modernisierung-der-regenwasserbehandlung-in-steinbach-lebach

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Moorenweis: Neue Abwasserentsorgung in Moorenweis wird teuer

Das Moorenweiser Rathaus nimmt ein Großprojekt im Bereich der Abwasserentsorgung in Angriff. Die Teichkläranlagen in Dünzelbach und Steinbach werden geschlossen und das Abwasser aus den beiden Ortsteilen künftig in die Kläranlage im Hauptort gepumpt.

mehr: https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/moorenweis-ort114656/moorenweis-neue-abwasserentsorgung-wird-teuer-93503599.html

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Elsdorf: Kläranlage Titz-Rödingen macht dicht

Abwasser, das bisher im Klärwerk Titz-Rödingen behandelt wurde, wird nach Elsdorf umgeleitet.
Anfang nächster Woche rücken in Oberembt die Bagger an. Der Erftverband verlegt eine Rohrleitung, um Abwasser, das bislang im Klärwerk Titz-Rödingen behandelt wurde, nach Elsdorf umzuleiten. Die Bauarbeiten sind erforderlich, da die in die Jahre gekommene Rödinger Kläranlage nach Abschluss der Arbeiten stillgelegt werden soll.

Voraussichtlich am kommenden Montag, 10. Februar, beginnen die Bauarbeiten. Mitte oder Ende Februar wird die Landesstraße 213 (Jülicher Straße) zwischen Bettenhoven und Oberembt gesperrt, wie der Verband mitteilt. Zur Umsetzung des Projekts ist demnach die Errichtung einer neuen Pumpstation mit einer zugehörigen Druckleitung erforderlich, um den sicheren und zuverlässigen Transport der Abwässer zur Kläranlage Elsdorf sicherzustellen.

mehr: https://www.rundschau-online.de/region/rhein-erft/elsdorf/elsdorf-klaeranlage-titz-roedingen-macht-dicht-959076

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Kläranlage in Bayrischzell: Bürger müssen erst 2025 Extra-Beiträge bezahlen – Höhe noch offen

Für die Gemeinde Bayrischzell ist es eines der größten Infrastrukturprojekte in den vergangenen 30 Jahren. Wie berichtet, steht seit Oktober 2000 fest: Die Kläranlage, gebaut in den 1960er-Jahren in Osterhofen, muss dringend generalsaniert werden.
Bayrischzell – Seitdem beschäftigen sich viele Bürger mit der Frage: Wann werden die Kosten fällig und in welcher Höhe?

mehr: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/bayrischzell-ort28350/extra-beitraege-kommen-erst-2025-92702555.html

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Kläranlage macht Gemeinde im Kreis Esslingen zu schaffen

Neuhausen kommt nur noch mit neuen Schulden über die Runden
Nahezu alle Investitionen – insgesamt 8,3 Millionen Euro – werden auf Pump finanziert. Die Gesamtverschuldung der Gemeinde steigt auf knapp 19 Millionen Euro. Umgerechnet auf die Neuhausener Bevölkerung macht das 1778 Euro pro Kopf (den kommunalen Eigenbetrieb eingerechnet). Erstmals liegt die Summe über dem Landesdurchschnitt von knapp 1500 Euro. Schwacher Trost: Zum Schuldenrekordhalter Bad Liebenzell – rund 8500 Euro pro Einwohner – ist noch Luft nach oben.

mehr: https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.finanzen-in-neuhausen-kredite-stuetzen-den-haushaltsplan-2025.9fd28f1a-f6dd-424a-9354-fad9023a2e7f.html

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Stadt Hamminkeln und Gelsenwasser gründen Stadtwerke für Abwasser, Energie und Nachhaltigkeit

Die Stadt Hamminkeln und Gelsenwasser bündeln ihre Kräfte: Mit der Gründung der Stadtwerke Hamminkeln setzen sie auf eine nachhaltige Zukunft in den Bereichen Abwasser, Energie und erneuerbare Energien. Ziel ist es, lokale Infrastruktur zu modernisieren und die Energiewende aktiv voranzutreiben – ein wichtiger Schritt für die Region und ihre Bürgerinnen und Bürger.

mehr: https://gwf-wasser.de/branche/stadt-hamminkeln-und-gelsenwasser-gruenden-stadtwerke-fuer-abwasser-energie-und-nachhaltigkeit/

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Ruhrverband: Gewässerunterhaltung im Kreis Olpe ab 2026 in den Händen des Ruhrverbands

Bürgermeister des Kreises Olpe und der Ruhrverband unterzeichnen Dokumente zur Übernahme

Am Dienstag, dem 17. Dezember 2024 unterzeichneten alle Bürgermeister der Kommunen des Kreises Olpe – Christian Pospischil/ Attendorn, Ulrich Berghof/ Drolshagen, Achim Henkel/ Finnentrop, Björn Jarosz/ Kirchhundem, Tobias Puspas/ Lennestadt, Peter Weber/ Olpe, Bernd Clemens/ Wenden – und der Vorstand des Ruhrverbands, Prof. Norbert Jardin, Christoph Gerbersmann und Carolin-Beate Fieback, im Olper Kreishaus eine Begleitvereinbarung zur Übernahme der Gewässerunterhaltungspflicht durch den Ruhrverband. Damit übernimmt der Ruhrverband die Unterhaltungspflicht für rund 1.190 Kilometer Fließgewässer.

mehr: https://ruhrverband.de/presse/pressemittelungen/detail/gewaesserunterhaltung-im-kreis-olpe-ab-2026-in-den-haenden-des-ruhrverbands

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Eching: Vom Umweltminister ausgezeichnet: Energiegewinnung auf den Teichen der Kläranlage Eching

Das Konzept ist brillant und jüngst auf ministerieller Ebene gewürdigt worden: die schwimmende Photovoltaikanlage auf den Klärteichen in Eching. Dafür gab‘s den Abwasser-Innovationspreis 2024 des Bayerischen Umweltministeriums.

Eching – Die beiden Kommunalunternehmen ,AWA Ammersee Wasser- und Abwasserbetriebe gKU‘ mit Sitz in Herrsching sowie die ,Ammerseewerke gKU‘ mit Sitz in Eching wurden für ihr gemeinsames Projekt zur Errichtung einer schwimmenden Photovoltaikanlage auf den Schönungsteichen der Kläranlage Eching mit dem Abwasser-Innovationspreis 2024 ausgezeichnet. Umweltminister Thorsten Glauber lobte bei der feierlichen Preisverleihung: „Der technische Fortschritt eröffnet kontinuierlich Raum für eine effizientere und CO2-einsparendere Abwasserbehandlung. Die diesjährigen Preisträger zeigen: Die CO2-Einsparung und damit der Klimaschutz rückt zusätzlich zu Verbesserungen bei der Abwasserreinigung zunehmend in den Fokus.“

mehr: https://www.merkur.de/lokales/landsberg-kreisbote/ausgezeichnet-energiegewinnung-auf-der-klaeranlage-eching-93477593.html

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Koblenz: Millionenteure Kläranlage stillgelegt

Für viele Millionen Euro gebaut und nach kurzem Testbetrieb seit zwei Jahren stillgelegt – der hochmodernen Klärvergasungsanlage in Koblenz fehlt die wichtigste Zutat: Ausreichend Klärschlamm.

mehr: https://www.zdf.de/politik/laenderspiegel/millionenteure-klaeranlage-stillgelegt-100.html

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Meldungen zu Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm 2023

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2023


Kritische Ressourcen sichern: RPTU erhält 8,6 Mio. Euro, um Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abwasser zu erforschen

Die Europäische Kommission führt eine Liste mit kritischen Rohstoffen, deren Verfügbarkeit es zu sichern gilt, um Wertschöpfungsketten zu stabilisieren. Phosphor ist einer dieser Wertstoffe, ohne den eine ausreichende Ernährung der Weltbevölkerung nicht möglich ist. Da es in Europa kaum Phosphor-Quellen gibt, gewinnt die Rückgewinnung aus Abwasser an Bedeutung. Ein neues Graduiertenkolleg der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) will die verfahrenstechnischen Grundlagen schaffen, um Phosphor und weitere Rohstoffe aus Abwasserströmen und Klärschlamm zu erschließen und für industrielle Prozesse nutzbar zu machen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben die nächsten fünf Jahre mit über acht Millionen Euro.
„Der Verbrauch natürlicher Ressourcen durch moderne Industriegesellschaften führt schon heute zu einer bedenklichen Verknappung essentieller Rohstoffe. Phosphor als wichtiger Grundstoff der Düngemittelproduktion ist einer der von der Europäischen Kommission gelisteten 30 kritischen Rohstoffen, die ein großes Versorgungsrisiko bei gleichzeitiger hoher ökonomischer Bedeutung aufweisen“, erläutert Professor Dr.-Ing. Sergiy Antonyuk, Sprecher des neuen Graduiertenkollegs an der RPTU und Leiter des Lehrstuhls für die Mechanische Verfahrenstechnik.
Potential bieten kommunale Abwässer, die große Mengen an Phosphor enthalten, die über Landwirtschaft und Industrie ebenso wie aus Privathaushalten dorthin gelangen. Die Notwendigkeit zum Handeln unterstreicht zudem, dass hierzulande die Betreiber von kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen ab 2029 gesetzlich zur Phosphor-Rückgewinnung verpflichtet werden sollen, wenn der Gehalt im Klärschlamm einen bestimmten Grenzwert überschreitet.
Das neue Graduiertenkolleg, das den Namen WERA (Wertstoff Abwasser) trägt, will mit seiner Forschungsarbeit grundlegende Lösungsansätze schaffen, um die Phosphor-Konzentration in kommunalen Abwässern vom Zulauf bis zum Ablauf zu senken. Ziel ist eine Reduktion um circa den Faktor 100, sprich von aktuell um die 6-10 mg/L auf Werte unter 0,1 mg/L. Gleichzeitig will WERA den entfernten Phosphor als Wertstoff rückgewinnen.
„Wir freuen uns über die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zugesagte Förderung des Graduiertenkollegs gleich in doppelter Hinsicht. Zunächst können wir hier auf die etablierte Zusammenarbeit unserer Natur- und Ingenieurwissenschaften aufbauen. Fast alle Arbeitsgruppen, die in das Graduiertenkolleg eingebunden sind, arbeiten bereits im universitären Potentialbereich NanoKat zusammen, um nachhaltige Systeme für den Energie- und Rohstoffwandel zu entwickeln. NanoKat wird über die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz gefördert und trägt maßgeblich zu unserer Profilbildung bei“, sagt Professor Dr. Werner R. Thiel, Vizepräsident für Forschung an der RPTU in Kaiserslautern. „Darüber hinaus handelt es sich bei einem Graduiertenkolleg um eine Förderlinie, die zur Qualifizierung von Nachwuchsforschenden beiträgt, indem sie es ihnen ermöglicht, in einem strukturierten Forschungsprogramm auf hohem fachlichem Niveau zu promovieren.“

Phosphor im Kreislauf halten
WERA hat in punkto Forschung zwei Ziele im Blick: Es geht darum, Phosphor rückzugewinnen und stofflich so aufzubereiten, dass er im Sinne des Kreislaufprinzips der Industrie wieder als Ressource zur Verfügung steht. „Zusätzlich soll die Phosphor-Konzentration im Ablauf der Kläranlagen weitergehend reduziert werden, um unsere Gewässer vor Algenbildung zu schützen“, erläutert Professorin Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz, stellvertretende Sprecherin des Graduiertenkollegs und Leiterin des Fachgebiets Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung. „Es gibt zwar schon Pilot-Projekte, die das für einzelne Kläranlagen realisieren. Jedoch gibt es erhebliche Wissenslücken, welche Verfahren unter welchen Bedingungen Erfolg versprechend sind“, erklärt Antonyuk die Bedeutung des Graduiertenkollegs.
Die Doktorandinnen und Doktoranden werden im Rahmen des Forschungsprogramms eine kombinierte Phosphor-Elimination und Phosphor-Rückgewinnung aus dem Abwasserstrom erarbeiten. Zum Einsatz sollen maßgeschneiderte Adsorbermaterialien kommen, an denen sich Phosphor-Verbindungen anreichern. Eine weitere Forschungsaufgabe dreht sich darum, die Grundlagen der Kristallisation bzw. Fällung zu untersuchen – Trennverfahren, mit denen die Rückgewinnung aus Klärschlamm erfolgen kann.
„Somit verfolgen wir in WERA zwei verschiedene Recycling-Prozesse, die an unterschiedlichen Stellen im Abwasserreinigungsprozess ansetzen“, ergänzen Steinmetz und Antonyuk. „Um die physikalisch-chemischen Vorgänge und Wechselwirkungen in Prozessen der Phosphor-Rückgewinnung aus dem komplexen Stoffsystem des Abwassers erfassen zu können, werden wir zusätzlich innovative Charakterisierungsverfahren und Simulationsmethoden einsetzen und weiterentwickeln. Denn natürlich wollen wir wissen, wie die Adsorbermaterialien in der Praxis funktionieren. Hier bietet sich uns die einmalige Chance, eine auf dem Campus der RPTU in Kaiserslautern kürzlich als Pilotanlage installierten Abwasserbehandlungs- und Recyclinganlage für WERA zu nutzen. Und letztlich ist es unser Ziel, dass wir die entwickelten Materialien und Prozesse auch auf andere Rohstoffe übertragen und etwa für die Rückgewinnung von Stickstoff, Kalium oder organischen Kohlenstoffen anpassen können.“
Elf Arbeitsgruppen beteiligt
WERA verbindet die Forschungsexpertise von elf natur- und ingenieurwissenschaftlichen Arbeitsgruppen aus den Fachbereichen Bauingenieurwesen, Chemie, Physik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der RPTU. Die über die Förderung finanzierten Doktorandenstellen werden in diesen Teams verortet.
Die Leiterinnen und Leiter der beteiligten Arbeitsgruppen im Überblick:
• Prof. Dr.-Ing. Sergiy Antonyuk / Mechanische Verfahrenstechnik (Sprecher)
• Prof. Dr. rer. nat. Sabine Becker / Anorganische Chemie
• Jun.-Prof. Dr.-Ing. Fabian Jirasek / Maschinelles Lernen in der Verfahrenstechnik
• Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Kleist / Technische Chemie
• Prof. Dr. rer. nat. Stefan Kubik / Organische Chemie
• Prof. Dr. rer. nat. Volker Schünemann / Medizinische Physik & Biophysik
• Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz / Ressourceneffiziente Abwasserbehandlung (stellvertretende Sprecherin)
• Jun.-Prof. Dr.-Ing. Simon Stephan / Molekulare Thermodynamik
• Prof. Dr. rer. nat. Werner R. Thiel / Anorganische Chemie
• Prof. Dr. rer. nat. Roland Ulber / Bioverfahrenstechnik
• Prof. Dr.-Ing. Erik von Harbou / Reaktions- und Fluidverfahrenstechnik

Weiteres Graduiertenkolleg der RPTU verlängert
Neben der Förderzusage für das neue Graduiertenkolleg WERA hat die DFG ebenso die Fortführung des Graduiertenkollegs „SystemLink“ bewilligt, das am Institut für Umweltwissenschaften der RPTU in Landau koordiniert wird. Für die zweite Förderphase stehen rund 6,6 Millionen Euro bereit.
Glückwunsch zur Doppelzusage kommt von Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Ich freue mich, dass die Rheinland-Pfälzische Technische Universität durch die hohe Qualität ihrer Anträge überzeugt hat und gratuliere allen, die an diesem Erfolg beteiligt sind. An beiden Standorten der RPTU – in Landau und in Kaiserslautern – werden nicht nur innovative Ansätze in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsforschung verfolgt, sondern und vor allem auch der wissenschaftliche Nachwuchs hervorragend gefördert.“

Über Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Graduiertenkollegs sind Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. Eine interdisziplinäre Ausrichtung der Graduiertenkollegs ist erwünscht. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.
Mehr unter: https://www.dfg.de/foerderung/programme/koordinierte_programme/graduiertenkollegs/

Fragen beantwortet:
Prof. Dr.-Ing. Sergiy Antonyuk
Lehrgebiet Mechanische Verfahrenstechnik / RPTU in Kaiserslautern
Tel.: 0631 205-3524
E-Mail: sergiy.antonyuk@mv.rptu.de
https://rptu.de/newsroom/detail/news/kritische-ressourcen-sichern-rptu-erhaelt-86-mio-euro-um-rueckgewinnung-von-rohstoffen-aus-abwasser-zu-erforschen

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Bottrop: Großversuch Phosphorsäure aus Klärschlammasche

Zum Deponieren ist Phosphor viel zu wertvoll. Deshalb entsteht an der Kläranlage Bottrop eine Rückgewinnungsanlage. So soll das gehen. Mehr:
https://www.waz.de/staedte/bottrop/bottroper-modellprojekt-phosphorsaeure-aus-klaerschlammasche-id238235055.html

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Meldungen aus der Schweiz 2021

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Oktober 2021
Windisch Wo das Abwasser im preisgekrönten Bau gereinigt wird
September 2021
St. Gallen Kläranlagen filtern Mikro-Verunreinigungen aus dem Wasser
Aargau Pioniere im Phosphor-Recycling – Abwasser soll Schweizer Landwirtschaft helfen
Juli 2021
St. Gallen Innovationspreise für vorbildliche Energienutzung 2020/2021
April 2021
Dürrenroth Der Klärwärter mit dem richtigen Riecher
Februar 2021
Zürich Kampf gegen die Pandemie – Erfolgreiche Virenjagd im Zürcher Abwasser
Januar 2021
Egg-Oetwil Grosstechnische Umsetzungen
Davos Solarfaltdach erhöht Stromproduktion
Aarburg Der grösste Kredit in der Geschichte der ARA

 


Windisch: Wo das Abwasser im preisgekrönten Bau gereinigt wird

Beim Neubau der Kläranlage in Windisch wurde besonders auf die Architektur geachtet. Ist das für einen Zweckbau nötig?

Die Kläranlage Wasserschloss am aargauischen Windisch hat kürzlich den «Best Architects Award» erhalten, einen der renommiertesten Architekturpreise im deutschsprachigen Raum. «Die Kläranlage bildet…mehr:

https://www.srf.ch/news/schweiz/ausgezeichnete-architektur-wo-das-abwasser-im-preisgekroenten-bau-gereinigt-wird

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St. Gallen: Kläranlagen filtern Mikro-Verunreinigungen aus dem Wasser

-Die beiden Kläranlagen St. Gallen-Hofen und Steinach-Morgental haben am Mittwoch eine zusätzliche Reinigungsstufe in Betrieb genommen. Neu werden auch kleinste Spuren von Medikamenten, Chemikalien, Waschmitteln, Kosmetika und Farben aus dem Wasser gefiltert. Mehr…

https://www.volksblatt.li/nachrichten/Schweiz/Politik/sda/6353647/klaranlagen-filtern-mikro-verunreinigungen-aus-dem-wasser

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Aargau: Pioniere im Phosphor-Recycling – Abwasser soll Schweizer Landwirtschaft helfen

Eine Aargauer Kläranlage macht beim vom Bund vorgeschriebenen Phosphor-Recycling vorwärts, denn die Zeit drängt.

Phosphor, das Element mit der Nummer 15 im Periodensystem, ist für das Leben auf der Erde unverzichtbar, betont Kaarina Schenk, Dozentin für Umweltchemie an der Fachhochschule Nordwestschweiz: «Phosphor ist für alle Lebewesen essenziell und kann nicht durch andere Elemente ersetzt…mehr:

https://www.srf.ch/news/schweiz/pioniere-im-phosphor-recycling-abwasser-soll-schweizer-landwirtschaft-helfen

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St. Gallen: Innovationspreise für vorbildliche Energienutzung 2020/2021

InfraWatt-Innovationspreise gehen an Basler Energieversorgerin IWB und Kläranlage in St. Gallen
Yverdon – Kehrichtverwertungsanlagen und Abwasserreinigungsanlagen entsorgen nicht nur Abfall und Abwasser, sie produzieren auch Strom und Wärme. Um die Umsetzung vorbildlicher Energiesysteme weiter zu verbreiten, vergibt InfraWatt jährlich einen Innovationspreis. Für den Bereich Abfall ging die Auszeichnung diesmal an IWB für die zusätzliche Gewinnung von Abwärme für Fernwärme mittels neuartiger Rauchgaskondensation. Für den Bereich Abwasser erging der Preis an die Kläranlage Hofen der Stadt St. Gallen für die erfolgreiche Realisierung der weitsichtigen Energiestrategie mit einem umfassenden Massnahmenpaket

Der Verein InfraWatt setzt sich für die Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser ein. In diesem Jahr konnte Präsident Filippo Lombardi anlässlich der InfraWatt-Generalversammlung in Bern gleich zwei Innovations-Preise übergeben.

Innovationspreis 2020, Bereich Abfall
„Rauchgaskondensation zur Gewinnung von CO2-neutraler Fernwärme“

Das Projekt der zweistufigen Rauchgaskondensation der Industriellen Werke Basel IWB ist bisher einmalig in der Schweiz und wurde zusammen mit der Firma Ramboll AG geplant und realisiert.

IWB betreibt in Basel ein rund 118 Kilometer langes Fernwärmenetz, das als schweizweit grösste „städtische Zentralheizung“ gilt. Bei der Kehrichtverwertungsanlage KVA und den beiden Holzheizkraftwerken konnte die Abwärmenutzung dank der neuartigen Rauchgaskondensation bedeutsam gesteigert werden: warme Rauchgase werden in sogenannten Kondensationswäschern abgekühlt und die freiwerdende Kondensationswärme wird zum einen durch Direktkondensation, zum anderen mittels Absorptionswärmepumpe für die Vorwärmung des Fernwärmewassers genutzt. Total wurden rund CHF 13 Mio. investiert. Mit dem System wird die Abwärmenutzung um 60 Millionen kWh/a erhöht, womit vergleichsweise zusätzlich rund 4’000 Einfamilienhäuser à 4 Personen1 mit CO2-neutraler Fernwärme versorgt werden können.  

Den Ausschlag für die Wahl des Innovationspreises gab die Neuartigkeit, die grosse Wirkung und dass dieses System bei vielen der rund 30 KVA in der Schweiz angewendet und damit etwa 350 Mio. kWh/a Wärme gewonnen werden könnten.

Neben IWB stachen zwei weitere innovative Projekte hervor: Die KVA der Region Zofingen ERZO, welche ein Hallenbad mittels Latentwärmespeicher beheizt sowie das 25-Tonnen-Elektrofahrzeug der Firma designwerk für die Abfallsammlung in der Stadt Thun.

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ARA Dürrenroth: Der Klärwärter mit dem richtigen Riecher

Markus Flükiger betreute die Kläranlage Dürrenroth vom Anfang bis zum Schluss. Vieles hat er den Kanal hinabfliessen sehen. Und er erkannte am Geruch, wenn etwas nicht stimmte. Mehr:

https://www.bernerzeitung.ch/der-klaerwaerter-mit-dem-richtigen-riecher-906589420655

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Zürich: Kampf gegen die Pandemie – Erfolgreiche Virenjagd im Zürcher Abwasser

Seit einem Jahr sucht die EAWAG in Kläranlägen nach Corona-Viren. Die Zahlen sind zuverlässig, bald folgt ein Ausbau.

Seit Februar 2020 untersuchen Forscherteams der eidgenössischen Wasserforschungs-Anstalt EAWAG und der ETH Lausanne in zwei Kläranlagen Abwasser auf Corona-Viren. Mit Erfolg. Aus den Ausscheidungen von etwa 700’000 Menschen können die Forscher zuverlässig…mehr:

https://www.srf.ch/news/schweiz/kampf-gegen-die-pandemie-erfolgreiche-virenjagd-im-zuercher-abwasser

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Egg-Oetwil/CH:  Grosstechnische Umsetzungen

Inbetriebnahme PAK-Dosierung ARA Egg-Oetwil
Im vergangenen Sommer konnte die MV-Stufe der ARA Egg-Oetwil am See in Betrieb genommen werden auf Basis einer Verfah-rensführung «PAK vor Sandfilter» (2-Schicht-Filter, mit Rückführung des Schlammwassers in die Biologie.

Die Filtration und auch ein Reaktionsbecken – ursprünglich angedacht für eine Ozonung – wurden schon einige Jahre vorher erstellt. Das aktuelle Projekt umfasste dementsprechend im Wesentlichen die Ausrüstung für die PAK-Lagerung und Dosierung, für das Reaktions-becken und kleinere Anpassungen an der Filtration.

https://micropoll.ch/Mediathek/newsletter-n17/

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ARA Davos: Solarfaltdach erhöht Stromproduktion

Die «Energiestadt» Davos setzt auf die Kraft der Davoser Sonne und nimmt einen weiteren Schritt in Richtung Energieautarkie. So ist über der ARA Davos die erste alpine Solarfaltdach-Anlage auf über 1’500 m ü. M. realisiert worden.

Unter der Anwesenheit von Landammann Tarzisius Caviezel und Gemeindevertretern konnte ARA Betriebsleiter Markus Wendler die Inbetriebnahme im November 2020 offiziell starten. Damit steht in Graubünden – nach Chur – nun die zweite Solarfaltdach-Anlage im Kanton. Das Davoser Solarfaltdach hat 252 kWp installierte PV-Leistung und wird – nach den nun folgenden Testphasen – im Schnitt jährlich 255’000 kWh Strom produzieren. Davon wird die ARA Davos rund 93 Prozent selber verbrauchen.

Lösung gegen die Winterstrom-Lücke
«Die Gemeinde Davos prüft laufend den Einsatz von lokalen erneuerbaren Energiequellen», sagt Landammann Tarzisius Caviezel. «Da Photovoltaik gerade in alpinen Berggebieten besonders effizient ist, fördern wir deren Ausbau in Davos.» Bedingt durch die Höhenlage auf 1’560 m ü. M. und durch die generell tiefen Temperaturen produzieren Solaranlagen hier besonders effizient. Weil Schnee das Sonnenlicht reflektiert, sind die Voraussetzungen für Photovoltaik-Anlagen im Landwassertal ideal.

Effiziente Stromproduktion auch nach Schneefall
Während konventionelle PV-Anlagen nach Schneefall vom Schnee bedeckt bleiben und keinen Strom produzieren, punktet das Solarfaltdach mit seinem Faltmechanismus. Betriebsleiter Markus Wendler erklärt: «Durch einen Meteo-Algorithmus wird das Solarfaltdach bei Schneefall, Sturm und Hagel vollautomatisch eingefahren. So werden die Module geschützt und bleiben schneefrei. Zusätzlich reduziert der Schatten der Anlage die Algenbildung in den Klärbecken und steigert den Komfort der Mitarbeiter bei der Wartung im Sommer».

https://www.aquaetgas.ch/wasser/abwasser/20201203_solarfaltdach-%C3%BCber-der-ara-davos-erh%C3%B6ht-die-winterstrom-produktion/

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Aarburg: Der grösste Kredit in der Geschichte der ARA

Aarburg: Der grösste Kredit in der Geschichte der ARA
In der Abwasserreinigungsanlage (ARA) in Aarburg wird das Abwasser aus sieben Gemeinden in drei Kantonen gereinigt.
Die Abgeordneten befinden am 15. September über den Kredit für die Erweiterung der biologischen Reinigungsstufe.
 
Becken reiht sich an Becken. In ihnen blubbert Wasser, …mehr:

https://zofingertagblatt.ch/?id=288684&Der+gr%C3%B6sste+Kredit+in+der+Geschichte+der+ARA+Aarburg

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Neue Bücher 2023

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Abwasserreinigung
Schlammbehandlung und Klärschlamm
Labor 
Biogas, Energie und Klima
Kanalisation und zur Entwässerung
Arbeitssicherheit und Gesundheit
DWA
Wasserwirtschaft
Aus- und Weiterbildung
Instanthaltung
Recht
 
Abwasserreinigung 
Ukrainische Ausgabe des Klärwärter-Taschenbuchs erschienen
CIT Sonderband: Neue Entwicklungen in der Membrantechnik 
2. Auflage: Phosphorelimination – Optimierung auf Kläranlagen 
Phosphorelimination und -rückgewinnung – weltweite Entwicklungen  
Hartinger Handbuch Abwasser-und Recyclingtechnik  
Neuauflage des Imhoff-Taschenbuchs: ein äußerst nützliches Nachschlagewerk 
Abwasserrecycling: Technologien und Prozesswassermanagement  
Mengen und Trockenrückstand von Rechengut kommunaler Kläranlagen  
Grundlagenwerke der Abwassertechnik für das Betriebspersonal  
Betrieb von Kläranlagen-Grundkurs  
Sandfang-Leitfaden  
Ermittlung einer vollständigen Kohlenstoffbilanz hinsichtlich des energieautarken Betriebes des Klärwerkes Wuppertal-Buchenhofen : Interdisziplinärer Ansatz unter Berücksichtigung rechtswissenschaftlicher und nachhaltiger Aspekte 
Dissertationen Stickstoffelimination aus Schlammwasser
Standardbuch über Ozonung von Wässern  
Das neue Standard-Fachbuch zur Adsorption  
Normgerechte Abscheideranlagen für Leichtflüssigkeiten 
Verhalten von Fetten im Abwasser und Abfall  
Abwasserreinigung: Umweltrechtliche und verfahrenstechnische Betrachtungen  
Dichte Flocken: Mikrosand für eine intensive Abwasserklärung auf kleinstem Raum 
Simulation biochemischer Prozesse in der Siedlungswasserwirtschaft 
Grundlagen für den Betrieb von Belebungsanlagen mit gezielter Stickstoff- und Phosphorelimination 3. Auflage 
VEOLIA Handbuch Wasser 
Mathematische Simulation biochemischer Prozesse in der Siedlungswasserwirtschaft
Biologie der Abwasserreinigung 
Das Klärwärter-Taschenbuch in der 16. Auflage 
Ozonisierung in der Wasser- und Abwasserbehandlung 
Industrieabwasserbehandlung 
Klärwärter-Taschenbuch 
Kommunale Kläranlagen- Bemessung Erweiterung, Optimierung, Betrieb und Kosten 
DIN-Taschenbuch 152
DIN Fachbericht CEN/TR 12566-5 – Januar 2009
Umweltschutztechnik
Praxisleitfaden: Funktionsstörungen auf Kläranlagen
Behandlung von Industrie- und Gewerbeabwasser
Bewertung von Verfahrensstufen zur Abwasseraufbereitung für die Wiederverwendung  
Unternehmensbenchmarking als Bestandteil der Modernisierungsstrategie – Kennzahlen und Auswertungsgrundsätze  
Bewertung von Verfahrensstufen zur Abwasseraufbereitung für die Wiederverwendung
Rechengutbehandlung an Gewässern  
Perfluorierte Tenside in Abwasser und Abfällen
Betriebstagebuch für Kläranlagen
Fortschrittliche Abwasser- und Schlammbehandlungsanlagen verbessern das Betriebsergebnis
Betriebsstörungen auf Kläranlagen
Contracting im Prozesswassermanagement
Industrieabwasserbehandlung
„Neue Maschinen- und verfahrenstechnische Möglichkeiten zur Einsparung von Betriebskosten bei der Abwasserbehandlung“
Technische, ökologische und soziale Aspekte moderner Abwasserbehandlung
Neu: Der Imhoff
Blähschlamm, Schwimmschlamm, biologische Zusatzstoffe
Betriebsoptimierung von Belebungsanlagen
Der Tagungsband Karlsruher Flockungstage 2006
Schlammbehandlung und Klärschlamm
DWA-Themen T 1/2015: Schlammfaulung oder gemeinsame aerobe Stabilisierung bei Kläranlagen kleiner und mittlerer Größe
Xylem: „Handbuch der Schlammförderung“
Konstruktionsmethodische Entwicklung und Prozessoptimierung eines Roboters zur Biomasse- und Klärschlammbehandlung
Organische Schadstoffe in Klärschlämmen und anderen Düngemitteln
Report Klärschlamm  
Maßnahmen zur Minderung des Schäumens in Faulbehältern unter besonderer Berücksichtigung der Klärschlammdesintegration
Schlammbehandlung, -verwertung und -beseitigung
Anlage zum Betriebstagebuch für Kläranlagen mit Faulbehälter
Fortschrittliche Abwasser- und Schlammbehandlungsanlagen verbessern das Betriebsergebnis
Tagungsband der 5. DWA-Klärschlammtage
Untersuchungen zur Rückgewinnung von Phosphat aus Überschussschlamm von Kläranlagen mit vermehrter biologische Phosphat Elimination
„Beeinflussung der Grundwasserqualität durch problematische Stoffe im Klärschlamm, Kompost und Gülle– Grundlagen“
Perspektiven der Klärschlammverwertung – Ziele und Inhalte der Novelle der Klärschlammverordnung
Labor 
Die Probenahme von Wasser 
Handbuch zur Betriebsanalytik auf Kläranlagen 
Blick durchs Mikroskop
Biogas, Energie und Klima
Wärmerückgewinnung aus Abwassersystemen  
Energetische Nutzung von Regenwasser  
Neu erschienen: erweiterte Neuauflage des Praxisleitfadens „Senkung des Stromverbrauchs“
MBA Vergärung und Biogaserzeugung auf europäischer Ebene 
Kompendium Abwasserwärmenutzung Nachschlagewerk
Stromgewinnung mit Klärgas  
Nachhaltige Immobilienwirtschaft am Beispiel der Abwasserwärmenutzung
Kompendium Abwasserwärmenutzung  
Abwasserentsorgung und Energierecht 
Energiepotenziale in der deutschen Wasserwirtschaft – Schwerpunkt Abwasser 
Energieeffizienz auf Kläranlagen – Potenziale und Handlungsfelder 
Wege zur energieautarken Kläranlage 
Strom und Wärme vor Ort erzeugen
Senkung des Stromverbrauchs auf Kläranlagen
Umweltgutachten 2008 des Sachverständigenrates für Umweltfragen im Erich Schmidt Verlag erschienen 
Senkung des Stromverbrauches auf Kläranlagen  
Abwasserentsorgung und Energierecht
Biogas: Effizienter durch Messen, Steuern und Regeln  
Fachbibliothek Umwelt des Umweltbundesamtes
Studie „Klimawandel in Bayern“ zeigt Anpassungsstrategien auf und legt Wissensdefizite offen
Broschüre erklärt Klimawandel
„Erneuerbare Energien in Kommunen optimal nutzen“ / Ratgeber und Tagung
Veranstaltungs- Band von Biomasse-Tagung
Kanalisation und zur Entwässerung
Neuerscheinung: Handlungsempfehlung „Messeinrichtungen für Regenüberlaufbecken“ Baden-Württemberg
Neuer Themenband „Abflusssteuerung in Kanalnetzen – Anwendungsbeispiel“  
Neuer Leitfaden: Regenbecken im Mischsystem – Messen, Bewerten und Optimieren  
DIN-Taschenbuch Abwassertechnik 4 
DIN-Taschenbuch Abwassertechnik 5 
DIN-Taschenbuch 171: Rohre aus Reaktionsharzformstoffen 
Neuauflage Broschüre „Private Abwasserleitungen“ 
Abwasserrecycling und Regenwassernutzung 
Bücher Entscheidungssammlung Wasserversorgung/ Kanalisation 
Schächte für Abwasserleitungen und -kanäle  
Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke – Instandhaltung  
Grundstücksentwässerung auf einen Blick
Rohrleitungserneuerung mit Berstverfahren 2. Auflage mit CD
Leitfaden für die Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässe­rungsanlagen  
Die bestehende Kanalisation als Wissensgrundlage für die Sanierung von Entwässerungssystemen inklusive der statischen Grundlagen 
GSTT Information Nr. 24: Offensive für alternative Bauverfahren im Leitungsbau 
6. Auflage Fachbuch „Grundlagen für den Betrieb von Kanalisationen“ 
Auflage Fachbuch „Grundlagen für den Betrieb von Kanalisationen“
Leitfaden zu Anforderungen bei der Einbindung privater Dienstleister in der Abwasserbeseitigung und zur Kontrolle der Leistungserfüllung 
ZKS-Fachbuch 
DIN-Taschenbuch 13/2 
Abwasserableitung 
Prozesse des Rückhaltes und Umsatzes von Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen in Retentionsbodenfiltern zur Mischwasserbehandlung 
Wertermittlung von Abwassernetzen 
Gebäude- und Grundstücksentwässerung – Entwässerungsgegenstände 
Leitfaden für die Zustandserfassung, -beurteilung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen 
Sulfid-Praxishandbuch der Abwassertechnik
IKT-Handbuch SCHACHT 2007
Die Geschichte der Stadtentwässerung Dresden
Instandhaltung von Kanälen
Fremdwasser
Kommentar zum Merkblatt DWA-M 115, Teile 1 bis 3
Kanalinstandhaltung – ein neues Buch
„Undichte Kanäle – (k)ein Risiko?“
Arbeitssicherheit und Gesundheit
BAuA informiert über Arbeitsstättenverordnung 
Bildschirmarbeit in Leitwarten 
BAuA-Handlungshilfe: Sicherheit bei der Arbeit mit Chemikalien 
Arbeitsmedizinische Vorsorge in sechs Ländern der Europäischen Union
Arbeitswelt im Wandel: Zahlen – Daten – Fakten
Mit Sicherheit mehr Gewinn – Wirtschaftlichkeit von Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit
Gefahrstoffe richtig lagern
Neue Broschüre: Arbeitsschutzkonzept für abwassertechnische Anlagen
„Arbeitsschutzkonzept für Abwassertechnische Anlagen“
DWA
DWA-Themenband „Auswirkungen von landwirtschaft­lichen Maßnahmen auf die Beschaffenheit des Sicker- und Grundwassers“
DWA-Themenband zu Folgewirkungen des Klimawandels für den Zustand der Fließgewässer veröffentlicht
DWA-Themenband „Methodi­sche Grundlagen zur standört­lichen Evaluierung des Fisch­schutzes und Fischabstiegs“
DWA-Themenband „Technische Maßnahmen zur Behandlung von erhöhten Mischwasserabflüssen in der Kläranlage“  
Broschüre „Kläranlagen- und Kanal-Nachbarschaften Baden-Württemberg 2016″  
Arbeitsblatt DWA-A 143-1: Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 1: Planung und Überwachung von Sanierungsmaßnahmen  
Gemeinschaftspublikation DIN EN 14654-2 / DWA-A 143-1: Management und Überwachung von betrieblichen Maßnahmen in Abwasserleitungen und -kanälen – Teil 2: Sanierung/Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 1: Planung und Überwachung von Sanierungsmaßnahmen  
Broschüre Kläranlagen- und Kanal-Nachbarschaften Baden-Württemberg 2011 
Aktuelle Kläranlagennachbarschaftsbücher erschienen !  
Tagungsband IFAT 2008
Tagungsband der 5. DWA-Klärschlammtage
Neues DWA- Fachwörterbuch
DWA veröffentlicht Jahrbuch
Wasserwirtschaft
Klimawandel aktueller denn je
Fließende Grenzen – Abwasserwirtschaft zwischen Demokratie und Diktatur
DWA-Themenband „Erfolgsbewertung von Maßnahmen zur Erreichung eines guten Gewässerzustands“
Handbuch „Wasserinfrastrukturen für die zukunftsfähige Stadt – Beiträge aus der INIS-Forschung“ erschienen 
Taschenbuch der Wasserwirtschaft 
Wörterbuch der Hydrologie  
DWA-Themenband T2/2013 „Wechselwirkungen zwischen Grund- und Oberflächenwasser“ 
Entwicklung eines Regelungskonzeptes für ein Ressourcenschutzrecht des Bundes
Kommentar WHG Wasserhaushaltsgesetz
Wirkung und Folgen möglicher Klimaänderungen auf den Grundwasserhaushalt 
Wasserlexikon: „Unser Wasser von A bis Z“ 
„Mathematische Simulation biochemischer Prozesse in der Siedlungswasserwirtschaft“
„Klimawandel – Herausforderungen und Lösungsansätze für die deutsche Wasserwirtschaft“ 
Eine multikriterielle Analyse der Vulnerabilität der deutschen Regenwasserwirtschaft 
Siedlungswasserwirtschaft im ländlichen Raum – Teil Abwasserentsorgung 
Forum für Hydrologie und Wasserbewirtschaftung Heft 27.10 
Der Wasseratlas  
Begriffsnormen für das Wasserwesen
Regionalisierung von Niedrigwasserkenngrößen 
Modelle zur operationellen Hochwasservorhersage 
Wasserversorgung im Umbruch. Der Bevölkerungsrückgang und seine Folgen für die öffentliche Wasserwirtschaft 
Naturnahe Sohlengleiten
Aktive Beteiligung fördern! Ein Handbuch für die bürgernahe Kommune zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie
Erschließung und Einbeziehung historischer Informationen für die Ermittlung extremer Hochwasserabflüsse – Fallbeispiele und Empfehlungen
Umweltdaten Deutschlands online verfügbar  
Wasserrecht im Umbruch
Wasser – Gewinnung, Nutzung und Entsorgung
Forum für Hydrologie und Wasserbewirtschaftung Heft 22/2007
Der Neckar – das Land und seinen Fluss
Forum für Hydrologie und Wasserbewirtschaftung Heft 21/2007 Verdunstung
„Die besten Ideen rund ums Wasser“
Wasser-Wirtschafts-Kurse M/3
Grundwasserfauna in Deutschland
Handbuch des deutschen Wasserrechts
Flussgebietsmanagment für die Werra
„Wasserhaushaltsgesetz zwischen Hochwasserschutz, strategischer Umweltprüfung und Förderalismusreform“ 
„Gewässer-Nachbarschaften 2007“
Anwendung von Ölaufnahmegeräten auf Binnen- und Küstengewässern
Tagungsband „Wasserwirtschaft – Demographischer Wandel -Auswirkungen auf die Ver- und Entsorgungsinfrastruktur“
„Beeinflussung der Grundwasserqualität durch problematische Stoffe im Klärschlamm, Kompost undGülle- Grundlagen“
Aus- und Weiterbildung
Neuauflage: Formelsammlung Umwelttechnik Baden-Württemberg  
Handbuch für Umwelttechnische Berufe – Band 3: Fachkraft für Abwassertechnik 
Was Fachleute wissen sollten und Auszubildende wissen müssen!  
Übung führt zum Erfolg: Aufgabensammlung Chemie für Studium und Beruf 
Handbuch für Umwelttechnische Berufe – Band 3: Abwassertechnik 
„Formelsammlung für umwelttechnische Berufe“ 
Wissenschaftliche Untersuchung aktueller Anforderungen an Auszubildende und geeigneter Maßnahmen zur Verbesserung der Schlüsselkompetenzen  
Technisch und wirtschaftliche Berechnungsverfahren im Bereich des häuslichen Schmutzwassers
Mitvertrieb: Arbeitsheft für umwelttechnische Berufe
Instanthaltung  
Praktische Erfahrungen bei der Modernisierung von Pumpwerken und Rechenanlagen 
Instandhaltung von Kläranlagen 
Recht 
Wasserhaushaltsgesetz  
Phasing-Out-Verpflichtung im Anlagengenehmigungsrecht 
Kommunales Haftungsrecht
Kalkulation von Gebühren und Beiträgen der Abwasserbeseitigung
VOB Gesamtausgabe 2012 

Suche nach Virenmutation im Abwasser

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In der Schweiz ist die Virusvariante B.1.1.7 bereits im Dezember über Proben aus dem Abwasser nachgewiesen worden. Diese Methode wird jetzt in Österreich auch mit Proben aus Kärntner Kläranlagen angewendet. Für verlässliches Monitoring brauche es aber mehr Geld.

Die Abwasserstudie wird von Heribert Insam von der Universität Klagenfurt begleitet. Mehr:

https://kaernten.orf.at/stories/3084855/

Förderung von afrikanisch-deutschen Kooperationen zum Thema Wassersicherheit

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert afrikanisch-deutsche Kooperationen zum Thema „Wassersicherheit in Afrika – WASA“.

Da­mit soll zu einer nachhaltigen Verbesse­rung der Wasserversorgung und Abwas­serentsorgung in Afrika beigetragen wer­den. Schwerpunkt in der jetzigen Initial­phase der Fördermaßnahme ist das süd­liche Afrika. Angestrebt wird die Ent­wicklung neuer Verfahren, Produkte und Dienstleistungen in den Themenfeldern nachhaltiges Wasserressourcenmanage­ment, Wasserinfrastruktur und Wasser­technologie, hydrologische Vorhersagen und Projektionen. In der ersten Verfah­rensstufe sind bis spätestens 31. März 2021 zunächst Projektskizzen in elektro­nischer Form vorzulegen.

Download der Förderbekanntma­chung:
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-3307.html

Vom Bund 2020

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Zu den Gesetzen und Verordnungen zum Thema Abwasser auf Bundesebene gehts hier:
www.klaerwerk.info/Nuetzliche-Links/Gesetze#Bund
Dezember 2020
Materialschutzmittel passieren Kläranlagen zum Teil ohne jegliche Elimination
Schulze: Deutschland braucht eine nationale Wasserstrategie
Nationaler Wasserdialog
September 2020
Mein „Indikatorenbericht“ mit aktuellen Umweltdaten 
Deutscher Nitratbericht 2020 veröffentlicht 
März 2020
Weiterentwicklung der biologischen Bewertungsverfahren zur EGWasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) unter besonderer Berücksichtigung der großen Flüsse 

Materialschutzmittel passieren Kläranlagen zum Teil ohne jegliche Elimination

Materialschutzmittel passieren die Kläranlagen zum Teil ohne jegliche Elimination. Sie zählen zu den Biozidwirkstoffen, die am häufigsten in den Kläranlagenabläufen gefunden werden, heißt es in der Studie „Belastung der Umwelt mit Bioziden realistischer erfassen – Schwerpunkt Einträge über Kläranlagen“, die das Umweltbundesamt (UBA)

Quelle: Euwid

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Schulze: Deutschland braucht eine nationale Wasserstrategie

Nationaler Wasserdialog entwickelt Empfehlungen für die Zukunft des Wassers in Deutschland
Das Bundesumweltministerium hat nach zwei Jahren intensiver Beratungen den Nationalen Wasserdialog abgeschlossen, der sich mit der Wasserwirtschaft der Zukunft beschäftigt. An der virtuellen Abschlussveranstaltung nehmen heute neben Bundesumweltministerin Svenja Schulze zahlreiche Fachleute aus Wasserwirtschaft, Verwaltung und Forschung teil. Ergebnis des Dialogs sind umfassende Handlungsempfehlungen zu unterschiedlichen Themenfeldern. Mehr als 200 Expertinnen und Experten erkundeten, wie Länder und Kommunen künftig besser mit klimabedingter Wasserknappheit umgehen können und wie deutschlandweit der natürliche Wasserhaushalt erhalten und geschützt werden kann. Die Empfehlungen werden nun in die nationale Wasserstrategie einfließen, die Bundesumweltministerin Schulze im nächsten Sommer vorstellen will.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Unser Land ist zum Glück noch weit von einem Wassernotstand entfernt. Ich will, dass das in Zeiten des Klimawandels auch in Zukunft so bleibt. Deutschland braucht daher eine nationale Wasserstrategie. Ein wichtiges Element ist die Festlegung von Grundsätzen für eine Priorisierung von Wassernutzung, eine Wasserhierarchie. Denn sie hilft Nutzerinnen und Nutzern, sich frühzeitig auf den möglichen Ernstfall einzustellen. Natürlich werden Entscheidungen, wer bei Knappheit Vorrang hat, letztlich immer vor Ort getroffen. Aber sie sollten sich an gemeinsamen Spielregeln orientieren – auch damit es am Ende kein Gegeneinander unterschiedlicher lokaler Interessen gibt, sondern ein möglichst großes Miteinander. Ebenso große Herausforderungen sind die Schadstoff-Belastungen der Gewässer, die Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Wasserökosysteme und die Sicherung der Daseinsvorsorge. Der Nationale Wasserdialog hat die aktuellen und absehbaren Herausforderungen so gründlich wie nie zuvor analysiert. Die Ergebnisse sind eine gute Grundlage für die erste nationale Wasserstrategie, die wir im Bundesumweltministerium ab heute erarbeiten werden.“

Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes: „Die Handlungsempfehlungen des Nationalen Wasserdialog zeigen die unterschiedlichen Interessen im Umgang mit Wasser. Die damit zusammenhängenden Herausforderungen, vor denen die Wasserwirtschaft steht, erfordern tiefgreifende Veränderungsprozesse – vor allem in den Leitbildern. Ziel muss es sein, dass letztlich nur Stoffe in Gewässer gelangen oder eingeleitet werden, die kein Risiko für Mensch und Umwelt darstellen. Hierzu ist eine ganzheitliche Betrachtung der Umweltwirkungen von Schadstoffen und eine systemische Betrachtung der Eintragspfade im Rahmen einer Null-Schadstoff-Strategie erforderlich. Klimawandel und Wasser machen nicht an kommunalen Grenzen halt. Deshalb brauchen wir zügig auch Wasserdargebots- und Wasserbedarfsanalysen auf Einzugs- und Flussgebietsebene.“

Deutschland muss sich auf längere Dürreperioden einstellen. Das haben die vergangenen Sommer deutlich gezeigt. Wasserknappheit wird in mehr und mehr Regionen zu einem Problem. Gleichzeitig leiden viele Gewässer unter der hohen Belastung durch Nähr- und Schadstoffe. Zukunftsszenarien wie diese haben die Teilnehmenden des Nationalen Wasserdialogs tiefgreifend analysiert und strategische Handlungsoptionen für zentrale Bereiche der Wasserwirtschaft identifiziert.

Insgesamt liefert der Nationale Wasserdialog eine aktuelle Bestandsaufnahme, formuliert Ziele und benennt Aktionsfelder mit Vorschlägen für konkrete Maßnahmen. Die Empfehlungen des Nationalen Wasserdialogs reichen von strategischen Ansätzen und neuen Finanzierungskonzepten für die Modernisierung der wasserwirtschaftlichen Infrastrukturen über Vorschläge zur Stärkung der Organisations- und Verwaltungsstrukturen. Mit verbindlichen planerischen Instrumenten und einer Minderung von Stoffeinträgen soll der Schutz der Wasserressourcen gestärkt werden. Nicht zuletzt zeichnen die Fachleute vor, wie Wasser- und Landwirtschaft gemeinsam Standards und Konzepte für eine gewässersensible Landnutzung entwickeln können.

Der Nationale Wasserdialog war 2018 vom Bundesumweltministerium gemeinsam mit dem Umweltbundesamt initiiert worden. Zwei Jahre lang beteiligten sich mehr als 200 Teilnehmende aus Wasserwirtschaft, Landwirtschaft, der Forschung, von Verbänden, Ländern und Kommunen an dem intensiven Fachdialog. Nach einer Auftaktkonferenz vertieften die Teilnehmenden ihre Diskussionen in mehreren Einzelforen zu „Vernetzten Infrastrukturen“, dem „Risikofaktor Stoffeinträge“, dem Verhältnis von „Landwirtschaft und Verbraucherschutz“, dem Nexus „Gewässerentwicklung und Naturschutz“ sowie zu „Wasser- und Gesellschaft“. Der Nationale Wasserdialog ist auch ein Beitrag Deutschlands zur Umsetzung der UN-Wasserdekade (2018-2028).

Alle Ergebnisse des Nationalen Wasserdialogs sowie weiterführende Informationen finden Sie unter http://www.bmu.de/wasserdialog.

Umweltbundesamt Hauptsitz
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/schulze-deutschland-braucht-eine-nationale

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Nationaler Wasserdialog

2. Nationales Wasserforum
Der zweijährige Nationale Wasserdialog wird mit dem 2. Nationalen Wasserforum am 8. Oktober 2020 abgeschlossen und der Abschlussbericht zum Nationalen Wasserdialog übergeben.

Im Dialogprozess wurden die wesentlichen zukünftigen Entwicklungen der Wasserwirtschaft und der betroffenen Sektoren auf nationaler Ebene diskutiert. Im 2. Nationale Wasserforum werden die Ergebnisse des Nationalen Wasserdialog reflektiert und die nächsten Schritte in Richtung einer Nationalen Wasserstrategie in einer Podiumsdiskussion beleuchtet.

Kernbotschaften
Die hier vorliegenden 16 Kernbotschaften fassen die wichtigsten Inhalte aus dem Nationalen Wasserdialog zusammen. Sie müssen nicht der Meinung der einzelnen Teilnehmerinnen, des Bundesumweltministeriums oder des Umweltbundesamtes entsprechen. Die Reihenfolge stellt keine Priorisierung dar. Die Kernbotschaften zeigen den Spannungsbogen von unterschiedlichen Interessenslagen und die damit zusammenhängenden Aufgaben und Herausforderungen, die künftig zu bewältigen sind. In der Kürze der Zeit konnte nicht immer Einigkeit erzielt oder fertige Lösungen erarbeitet werden. Die gute Atmosphäre und die konstruktive Zusammenarbeit im Dialogprozess sind jedoch ermutigend und ein Signal, den Dialog weiter fortzuführen. Die Kernbotschaften sollen nicht nur der Kommunikation der Ergebnisse des Nationalen Wasserdialogs im politischen Raum dienen, sondern auch den weiteren gegenseitigen Austausch fördern.

Abschlussdokument
Im Abschlussdokument werden die wesentlichen zukünftigen Entwicklungen der Wasserwirtschaft und der angrenzenden Wirtschaftsbereiche auf nationaler Ebene sowie die Ergebnisse aus dem Nationalen Wasserdialog dargestellt. Die erarbeiteten Leitlinien und Ziele sowie Aktionen und Aktionsfelder sind darauf ausgerichtet, mit den sich ändernden Bedingungen umgehen zu können und damit die deutsche Wasserwirtschaft langfristig zukunftsfähig zu gestalten. Die Diskussionen fokussierten dabei auf die Zeitspanne bis 2030 für das Ergreifen von entscheidenden Maßnahmen mit einem Ziel- und Wirkhorizont bis zur Mitte des Jahrhunderts (2050

https://www.bmu.de/nationaler-wasserdialog/2-nationales-wasserforum/#c50457

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Mein „Indikatorenbericht“ mit aktuellen Umweltdaten

Luftqualität, Treibhausgasemissionen, Nitrat im Grundwasser oder Ökolandbau – die „Daten zur Umwelt“ geben einen umfassenden Überblick über den Umweltzustand, die Verursacher und Ansatzpunkte für verbessernde Maßnahmen. Mit dem neuen Indikatorenbericht kann jetzt online ein individueller Bericht aus insgesamt 50 verschiedenen Umwelt-Indikatoren zusammengestellt und als PDF heruntergeladen werden.
24.06.2020 40 mal als hilfreich bewertet
In den „Daten zur Umwelt“ finden Sie aktuelle Informationen zu Trends der Umweltbelastungen, Erreichung von Umwelt- und Nachhaltigkeitszielen oder auch Vorschläge für umweltpolitische Maßnahmen. Dazu wurden für alle Umweltbereiche Indikatoren ausgewählt und soweit vorhanden mit vorliegenden politischen Zielen – beispielsweise aus der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie oder auch aus EU-Richtlinien – unterlegt.
„Mein Indikatorenbericht“ ist ein individuell zusammenstellbarer Auszug aus den „Daten zur Umwelt“. Dafür lassen sich insgesamt 50 Umwelt-Indikatoren aus verschiedenen Umweltbereichen auswählen:
• Fläche, Boden, Land-Ökosysteme
• Luft
• Wasser
• Ressourcenschonung
• Klima
• Energie
• Private Haushalte und Konsum
• Umweltgerecht Wirtschaften
• Verkehr
• Land- und Forstwirtschaft
Das Angebot ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Verlinkungen in dem Bericht führen direkt auf die entsprechenden Internetseiten, die direkten Zugriff auf die Daten bieten.
Über die Datensuche kann außerdem das gesamte Datenangebot der UBA-Website abgerufen werden.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/mein-indikatorenbericht-aktuellen-umweltdaten

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Deutscher Nitratbericht 2020 veröffentlicht

Grundwasser ist häufig mit Nitrat belastet. Eine Ursache ist die stickstoffhaltige Düngung.

Am 9. Juli wurde der Nitratbericht 2020 veröffentlicht. Der Bericht zeigt: Die Nitratsituation des Grundwassers hat sich seit dem vorherigen Bericht aus dem Jahr 2016 nur geringfügig verbessert. Aktuell weisen 26,7 Prozent der Grundwassermessstellen des EU-Nitratmessnetzes im Mittel Konzentrationen über 50 mg/l Nitrat auf und verfehlen damit das Qualitätsziel der Nitratrichtlinie.
Im vorherigen Berichtszeitraum (2012-2015) waren es 28,2 Prozent der Messstellen. Der Anteil der unbelasteten oder nur gering belasteten Messstellen bis 25 mg/l blieb mit 49,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Berichtszeitraum mit 49,0 Prozent auf nahezu gleichem Niveau. An den Oberflächengewässern konnte das Qualitätsziel für Nitrat an allen Messstellen eingehalten werden. Allerdings ist an Flüssen und Seen die Nährstoffbelastung mit Phosphor und in Küsten- und Meeresgewässern die ökologische Belastung mit Nitrat an der Mehrzahl der Messstellen weiterhin deutlich zu hoch. Ursachen sind vielfach zu hohe Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft.

Mehr: https://www.umweltbundesamt.de/themen/deutscher-nitratbericht-2020-veroeffentlicht
https://www.umweltbundesamt.de/themen/deutscher-nitratbericht-2020-veroeffentlicht

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Weiterentwicklung der biologischen Bewertungsverfahren zur EGWasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) unter besonderer Berücksichtigung der großen Flüsse

Zur Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtline wurden Bewertungsverfahren entwickelt, deren Ziel es ist, die Fließgewässer in Deutschland anhand biologischer Qualitätskomponenten ökologisch zu bewerten. Im Projekt „Weiterentwicklung der biologischen Bewertungsverfahren zur EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) unter besonderer Berücksichtigung der großen Flüsse“ wurden die in den vergangenen Jahren gesammelten Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge der Anwender bearbeitet. Das Ziel bestand in der Verbesserung der Genauigkeit und Zuverlässigkeit der biologischen Bewertungsverfahren. Der Fokus des Projekts lag auf der Weiterentwicklung der biologischen Bewertungsverfahren: „Perlodes“, „PhytoFluss“ und „Phylib“. Bei letztgenanntem Verfahren „Phylib“ waren die Weiterentwicklungen auf die Teilkomponenten Diatomeen und Phytobenthos ohne Diatomeen (PoD) beschränkt.

https://www.umweltbundesamt.de/en/publikationen/weiterentwicklung-bewertungsverfahren-eg-wrrl

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Aus der EU-Schweden

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ARA-Ausbau Schweden

In Schweden sind bereits mehrere Reinigungsstufen zur Spurenstoffelimination in Betrieb: Linköping (Ozonung), Simrishamn (Ozonung + GAK-Filtration) und Degeberga (GAK-Filtration für 2’000 EW). Bald wird in Kivik eine GAK-Filtration für 7’500 EW in Betrieb genommen. Auf dieser Karte sind zudem die Spurenstoff-Projekte dargestellt, die im Bau sind (blau markiert) und für welche Vorstudien erstellt wurden (rot markiert).

https://micropoll.ch/Mediathek/newsletter-n17/

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EU-Kommission verklagt Schweden wegen unzureichender Abwasserbehandlung

Die Europäische Kommission verklagt Schweden vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) wegen Nichteinhaltung der europäischen Kommunalabwasser-Richtlinie. Das Land habe es versäumt, in einer Reihe von Gemeinden eine geeignete kommunale Abwasserbehandlung sicherzustellen, teilte die Brüsseler Behörde mit. Unbehandeltes Abwasser kann die menschliche Gesundheit gefährden und Seen, Flüsse, Böden sowie Küstengewässer und das Grundwasser verunreinigen.
Obwohl es Fortschritte bei der Einhaltung der Vorschriften gegeben habe, komme Schweden seinen Verpflichtungen aus dem EU-Recht weiterhin nicht nach. Vier Gemeinden (Borås, Habo, Skoghall und Töreboda), die Abwasser in empfindliche Gebiete einleiten, hätten die Vorschriften seit Dezember 1998 erfüllen müssen, betont die Kommission. Sechs weitere Gemeinden (Lycksele, Malå, Mockfjärd, Pajala, Robertsfors und Tänndalen) hätten die Bestimmungen seit Dezember 2005 einhalten müssen.
Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen.

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Schwedischer Gerichtshof entscheidet, ob Wasser eine Dienstleistung oder ein Produkt ist

In Schweden wird der Oberste Gerichtshof (Högsta domstolen) voraussichtlich bis zum Sommer entscheiden, ob die Wasserversorgung eine Dienstleistung oder ein Produkt ist. Das teilte der Verband der kommunalen schwedischen Wasserversorger, Svenskt Vatten, mit. Anlass sei eine Schadenersatzklage einer Bürgerinitiative, die den Wasserversorger Ronneby Miljö und Teknik AB in der südschwedischen Provinz Blekinge für die Lieferung von mit Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) verunreinigtem Trinkwasser verantwortlich machen will. Mehr:

https://www.euwid-wasser.de/news/international/einzelansicht/Artikel/schwedischer-gerichtshof-entscheidet-ob-wasser-eine-dienstleistung-oder-ein-produkt-ist.html

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EU leitet rechtliche Schritte gegen Spanien, Finnland, Schweden und Portugal ein

Die Europäische Kommission teilte im Dezember 2006 mit, dass sie gegen Spanien rechtliche Schritte wegen sechs verschiedener Verstöße gegen Vorschriften zum Schutz der Umwelt und der Volksgesundheit eingeleitet hat. Es handelt sich um fehlende Maßnahmen zur Verringerung der Verschmutzung der Küstengewässer. Weiter wegen Nichtumsetzung von Urteilen im Zusammenhang mit der Behandlung kommunaler Abwässer, der Verschmutzung von Muschelgewässern und der Umweltverträglichkeits-
prüfung. Außerdem bringt die Kommission Spanien vor Gericht, weil es eine EU-Richtlinie zur Verringerung der Verschmutzung durch die Industrie nicht in nationales Recht umgesetzt hat. Eine Mahnung erfolgte wegen mangelhafter Umsetzung der EU-Trinkwasserrichtlinie. Finnland, Schweden und Portugal werden vor den Europäischen Gerichtshof gebracht, weil eine große Anzahl von Städten keine ordnungsgemäße Behandlung von kommunalem Abwasser sicherstellen kann.

Quelle: http://ec.europa.eu/community_law/eulaw/index_en.htm

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Meldungen zu Gaserzeugung und BHKW

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November 2021
Vom Abwasser zum Biogas: Stadtwerke Krefeld investieren in Biogasanlagen
Januar 2021
Bioreaktor-Anlage geht ans Netz

 


Vom Abwasser zum Biogas: Stadtwerke Krefeld investieren in Biogasanlagen

Gut sechs Millionen Euro investiert die Stadtwerke Krefeld AG (SWK) in den Bau einer neuen Faulgasaufbereitungsanlage auf dem Gelände der Entsorgungsgesellschaft Krefeld GmbH & Co. KG (EGK). Sie bildet die letzte Verfahrensstufe auf dem Weg vom Abwasser zu Biomethan, also Biogas. Zur Einspeisung des erzeugten Biomethans in die nördlich der EGK verlaufende Gashochdruckleitung tätigt die Betreiberin des Gasnetzes, die Thyssengas GmbH, Investitionen in gleicher Größenordnung. Schon bis Ende 2021 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für das erste Quartal 2022 vorgesehen.

„Wir werden künftig mit unserer Anlage bei optimaler Auslastung bis zu 8 Millionen Kubikmeter Biomethan pro Jahr aufbereiten können. Dabei soll möglichst die vollständige Faulgasmenge auf Erdgasnetzqualität aufbereitet und in das Gasnetz eingespeist werden“, erklärt Prof. Dr. Hermann Josef Roos, Geschäftsführer der EGK.

Die Verwendungsmöglichkeiten seien vielfältig: Die ausgekoppelten Mengen könnten zur Wärmeversorgung in der Industrie oder in Privathaushalten eingesetzt werden. Auch im Verkehrssektor könne das Biogas zum Einsatz kommen. Erdgastankstellen könnten hiermit beliefert werden, so dass Fahrzeuge statt mit fossilem Erdgas künftig mit Biogas betankt werden könnten.

Für die Entwicklung des neuen Faulgas-Verwertungswegs wurden die notwendigen Kompetenzen….mehr:

https://gwf-wasser.de/branche/vom-abwasser-zum-biogas-stadtwerke-krefeld-investieren-in-biogasanlagen/

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Bioreaktor-Anlage geht ans Netz

Bundesforschungsministerin gibt Startschuss für Felderprobung
Startschuss für die Produktion und Einspeisung von grünem Methan aus dem neuartigen ORBIT-Bioreaktor: Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, sowie Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, haben die zusätzliche Methanisierungsstufe aus dem Verbundvorhaben ORBIT in Ibbenbüren offiziell in Betrieb genommen. Sie stellt eine Ergänzung zu der bestehenden Power-to-Gas-Anlage dar, die seit 2015 von Westenergie betrieben wird. Den Forschungsverbund ORBIT koordiniert die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg (OTH), die FAU ist mit dem Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik daran beteiligt.

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek: „Die Power-to-Gas-Anlage in Ibbenbüren ist ein Beispiel dafür, wie wir die klimaneutrale Energieversorgung der Zukunft aufbauen können: Mit Innovationen, Tatkraft und in Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft. Zukunftsweisende Lösungen wie diese schaffen neue Wertschöpfung und Arbeitsplätze – und sorgen dafür, dass wir eine lebenswerte Welt an unsere Kinder und Enkel weitergeben können.“

Andreas Feicht, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, schließt sich an: „Wasserstoff und dessen Derivate sind Schlüsselelemente zur Vollendung der Energiewende. Dafür brauchen wir Projekte wie ORBIT, die innovative Ansätze in die Anwendung überführen. So können wir den Markthochlauf von Wasserstofftechnologien Realität werden lassen und unsere ambitionierten Ziele erreichen. Der Erfolg des Projekts zeigt auch, dass wir mit unserer Unterstützung der Energieforschung einen wichtigen Beitrag leisten können.“

Nach erfolgreichem Testbetrieb auf dem gemeinsamen Campus der OTH und der Universität Regensburg wird die Methanisierungsanlage jetzt bis Ende dieses Jahres in Ibbenbüren im Feld erprobt. Hier bezieht sie grünen Wasserstoff aus einem mit erneuerbarem Strom betriebenen Elektrolyseur und Kohlenstoffdioxid aus der Bioethanolproduktion und speist das erzeugte grüne Gas ins Gasnetz des Tecklenburger Landes ein. Prof. Dr. Michael Sterner, OTH Regensburg, sagt: „Hier wird die Wasserstoffrepublik Deutschland Realität: durch die konstruktive und interdisziplinäre Zusammenarbeit konnten wir innerhalb kurzer Zeit ein funktionierendes System von der Grundlagenforschung bis in die Anwendung im Feld bekommen.“

Über das Forschungsprojekt ORBIT
ORBIT steht für ‚Optimierung eines Rieselbett-Bioreaktors für die dynamische mikrobielle Biosynthese von Methan mit Archaeen in Power-to-Gas-Anlagen‘. Das Forschungsprojekt läuft seit Juli 2017 und wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit 1,14 Millionen Euro gefördert. Es hat zum Ziel, bis Ende 2020 die biologische Methanisierung als effiziente Energiespeicher- und Sektorkopplungstechnologie für die Zukunft weiterzuentwickeln. Das ist ein Prozess, in dem regenerativ erzeugter Wasserstoff und Kohlenstoffdioxid von Methan-produzierenden Archaeen zu Methan umgewandelt werden. Archaeen sind Mikroorganismen und gehören zu den ältesten Lebewesen der Erde, die sich vor über 3,5 Milliarden Jahren entwickelten. Methanogene Archaeen kommen in sauerstofffreien Lebensräumen wie Mooren und Sümpfen, geothermalen Quellen oder der Tiefsee aber etwa auch im Verdauungstrakt des Menschen und anderen Säugetieren vor. Das produzierte Methan kann als Ersatz für fossiles Erdgas dazu beitragen eine erneuerbare Energieversorgung der Zukunft mitzugestalten.

Projektpartner sind die Universität Regensburg mit dem Lehrstuhl für Mikrobiologie und Archaeenzentrum Regensburg, die FAU mit dem Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik sowie aus der Industrie die Firmen Electrochaea GmbH, microbEnergy GmbH (Viessmann Group) und MicroPyros GmbH. Als assoziierte Partner stellen die Westenergie AG und ihr Verteilnetzbetreiber Westnetz GmbH die Infrastruktur für die Erprobung im Feld zur Verfügung und waren Gastgeber für den heutigen Termin. Der DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs) ist mit seiner Forschungsstelle am Engler-Bunte-Institut des Karlsruher Instituts für Technologie als Projektbeirat beteiligt.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Jürgen Karl
Lehrstuhl für Energieverfahrenstechnik
Tel.: 0911/5302-9021
juergen.karl@fau.de

https://www.fau.de/2020/10/news/bioreaktor-anlage-geht-ans-netz/

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Geschäftsidee für ein Kanalnetz der Zukunft

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Dem akademischen Nachwuchs fehle es an Rückhalt bei Start-ups. Dieser Mangel wird hierzulande vor allem im internationalen Vergleich moniert. Das „EXIST-Gründerstipendium“ des Bundeswirtschaftsministeriums soll Studierende und Absolventen auf dem Weg zur eigenen Firma unterstützen. Es fördert „innovative technologieorientierte oder wissensbasierte Projekte“, die gute wirtschaftliche Erfolgsaussichten haben. Ein Duo aus Mittelhessen kann sich jetzt über den positiven Bescheid aus Berlin freuen.

Vom ersten Oktober an erhalten Pierre Büttner und Ivana Hrisova ein Jahr lang ein monatliches Stipendium von jeweils 2500 Euro und zusätzlich maximal 35.000 Euro an Sachmitteln. Beide sind nicht nur privat Partner, sondern auch eine technisch-betriebswirtschaftliche Interessengemeinschaft. Ihr Stipendium haben sie sich mit einer Geschäftsidee verdient, über die der Hessische Rundfunk im August unter der Überschrift „Das Kanalnetz der Zukunft“ berichtete.

Gemeinsam arbeiten sie an der Vermarktung von „Variokan“, einer neuartigen technischen Lösung, die künftig in Abwassersystemen zum Einsatz kommen soll. Pierre Büttner hat 2012 an der TH Mittelhessen den Bachelor in Bauingenieurwesen gemacht und sich anschließend mit dem Masterstudium Infrastrukturmanagement weiterqualifiziert, das die THM gemeinsam mit der Frankfurt University of Applied Sciences anbietet. Einen Studienschwerpunkt legte er auf Siedlungswasserwirtschaft und erfuhr, was er als aktuelle Bedarfssituation zusammenfasst: „Knapp 20 Prozent des deutschen Abwasser-Kanalsystems sind sanierungsbedürftig.“

Im Masterstudium kam ihm die Idee, die er bis zum heutigen Prototypen entwickelte: Ein Gummischlauch kann in bestehende Rohrfassungen eingezogen werden, so dass keine aufwändige Neuverlegung erforderlich ist. Das allein ist noch keine Innovation. Einzigartig macht Variokan das innere Gerüst der flexiblen Innenhaut, ein V-Profil, das sich situativ anpasst und imstande ist, die Fließgeschwindigkeit des Abwassers zu regulieren. Die schmale Rinne, die durch die V-Basis läuft, sorgt auch bei geringem Zustrom für einen Abfluss mit ausreichender Geschwindigkeit. Nimmt die Flüssigkeitsmenge zu, bewirkt der steigende Druck, dass sich der Durchflussraum erweitert und große Abwassermengen abgeführt werden können. Eine technische Lösung, die sowohl beim zuletzt gehäuft auftretenden „Starkregen“ als auch bei undichten Rohren gute Dienste leisten wird. Interessant ist Variokan zudem für ländliche Gemeinden mit schrumpfenden Einwohnerzahlen, deren Infrastruktur für die Abwasserentsorgung inzwischen zu groß bemessen ist. Denn Ebbe im Kanalsystem führt zu Rückständen, die einen hohen Reinigungsaufwand und Mehrkosten verursachen.

Das Konzept überzeugte beim landesweiten Hochschul-Gründungswettbewerb „Hessen-Ideen“ und brachte dem Duo dort im Herbst 2016 den ersten Platz ein. Der Ingenieur Pierre Büttner und die Betriebswirtin Ivana Hrisova, die kurz vor dem Masterabschluss an der Gießener Universität steht, werden sich mit ihrem Produkt an Städte, Kreise und Abwasserverbände wenden.

Das Geld aus dem Exist-Gründerstipendium wollen sie unter anderem zur Finanzierung einer Testanlage nutzen, wo sie Variokan in einer 25 Meter langen Rohrleitung systematisch dem Betrieb mit unterschiedlichen Wassermengen aussetzen. „Davon erwarten wir uns weitere Erkenntnisse, zum Beispiel zu den Materialstärken. Die brauchen wir, um mit möglichen Herstellern konkret über die Produkteigenschaften sprechen zu können“, erläutert Pierre Büttner. Das Gießener Team will die Gummischläuche extern in Serie fertigen lassen. Die junge Firma wird sich zunächst auf die Geschäftsfelder Vertrieb und Beratung konzentrieren.

Weitere Informationen:
http://www.variokan.de