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Nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen: Neues Verfahren FlashPhos macht aus Klärschlamm Phosphor für die Industrie

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Abfall aus Kläranlagen entsorgen und gleichzeitig weißen Phosphor gewinnen: Wie das funktioniert, zeigt das neue thermochemische Verfahren FlashPhos. Es ist derzeit die einzige Technologie in Europa, die es ermöglicht, diesen wichtigen Rohstoff umweltfreundlich, effizient und kostengünstig für industrielle Anwendungen herzustellen. Ein europaweites Konsortium hat unter Koordination der Universität Stuttgart die FlashPhos-Technologie erforscht und entwickelt.

Unverzichtbarer Rohstoff
Weißer Phosphor (P₄) ist für die Chemie-, Pharma-, Lebensmittel- und Elektronikindustrie ein unverzichtbarer Rohstoff. „Wir wollen eine nachhaltige Versorgung mit Rohstoffen sicherstellen, die für die Wirtschaft wichtig, aber schwer zugänglich sind und nur noch begrenzt zur Verfügung stehen“, sagt Prof. Markus Reinmöller, Leiter des Instituts für Energieverfahrenstechnik und Dynamik in Energiesystemen (IED) der Universität Stuttgart. „Das gelingt aber nur, wenn wir diese kritischen Rohstoffe in einer Kreislaufwirtschaft herstellen – so wie mit dem neuen FlashPhos-Verfahren. Herkömmliche Methoden gewinnen Phosphor aus Klärschlamm zurück, um damit Düngemittel herzustellen. FlashPhos produziert mit P₄ einen Grundstoff für eine Vielzahl industrieller Anwendungen, unter anderem für die Herstellung von Autobatterien, Flammschutzmitteln, Katalysatoren und Computerchips. Die Abhängigkeit von diesem Ausgangsstoff ist hoch, da der globale P4-Bedarf aktuell von nur vier produzierenden Ländern gedeckt wird.

Klärschlamm entsorgen und Kreislaufwirtschaft stärken
Wirtschaftlich abbaubare Phosphatvorkommen sind global ungleich verteilt. In ganz Europa gibt es, bis auf kleinere Vorkommen in Finnland, keine aktuell abbaubaren Vorkommen. Auch bekannte Vorkommen in Norwegen sind nur schwer zu erschließen. Seit 2012 der letzte P4-produzierende Ofen geschlossen wurde, ist die Europäische Union (EU) vollkommen von Importen abhängig. Wegen seiner hohen wirtschaftlichen Bedeutung, der Abhängigkeit von Importen und der begrenzten Ressourcen, stuft die EU weißen Phosphor als kritischen Rohstoff ein. Gleichzeitig sind die phosphorhaltigen Klärschlämme, die bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen anfallen, ein wachsendes Umwelt- und Entsorgungsproblem. Deswegen ist in Deutschland ab 2029 eine Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm verpflichtend vorgeschrieben.

FlashPhos-Anlagen sollen zukünftig eine umweltfreundliche Klärschlammentsorgung mit einer vollkommenen Nutzung der enthaltenen Stoffe ermöglichen. Neben dem weißen Phosphor liefert der Prozess nutzbare Stoffe, mit denen CO₂-intensive Rohstoffe ersetzt werden können. „Damit machen wir uns unabhängiger von Importen und stärken eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft“, erläutert Christian Schmidberger, Wissenschaftler am IED und FlashPhos-Koordinator.

Innovatives Verfahren in drei Schritten
Das FlashPhos-Verfahren besteht aus drei Prozessschritten, in denen die Abtrennung des Phosphors vom Klärschlamm vorbereitet und durchgeführt wird. Als erstes wird in einem neu entwickelten Mahltrockner („Dryer-Grinder“) aus dem feuchten Klärschlamm ein feines, nahezu wasserfreies Pulver gewonnen. Dieses Pulver wird dann im „Flash-Reaktor“ in Millisekunden in ein brennbares Gas und phosphathaltige Klärschlammschlacke umgewandelt. Der Prozess findet bei Temperaturen von 1.600°C statt. Die benötigte Energie stammt aus den organischen (kohlenstoffhaltigen) Bestandteilen des Klärschlammpulvers. Die Klärschlammschlacke wird im letzten Prozessschritt, dem sogenannten „Refiner“, bei ähnlichen Temperaturen „veredelt“. Als Hauptprodukt entsteht elementarer weißer Phosphor. Weitere Produkte sind ein klimafreundlicher Zementersatz, eine Eisenlegierung und ein Schwermetallkonzentrat für die Metallindustrie. Gase und Abwärme, die während des FlashPhos-Prozesses entstehen, können in weiteren industriellen Prozessen Anwendung finden und fossile Brennstoffe ersetzen.

Skalierung für die industrielle Produktion
Der vom Projektpartner Buss-SMS-Canzler GmbH (SMS) entwickelte Mahltrockner wurde am Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft (ISWA) der Universität Stuttgart erprobt und optimiert. Die Demonstratoren des Flash- und Refiner-Reaktors wurden gemeinsam von zahlreichen Projektpartnern entwickelt und beim Projektpartner Aufbereitung Recycling und Prüftechnik GmbH (ARP) im österreichischen Leoben aufgebaut. Die Pilotanlage verarbeitet bis zu 250 kg Klärschlammpulver pro Stunde.

Im nächsten Schritt soll eine erste große Produktionsanlage entwickelt und gebaut werden. 2028 wollen die an FlashPhos beteiligten Industriepartner beginnen, weißen Phosphor im industriellen Maßstab herzustellen. Eine Herausforderung ist unter anderem noch die Beschaffung des Klärschlamms. Das Aufkommen ist nur in dicht besiedelten Regionen hoch genug. „Ballungszentren wie das Ruhrgebiet, Barcelona, Madrid oder Mailand wären prädestiniert dafür“, sagt Schmidberger. Bis 2050 sollen FlashPhos-Anlagen die Hälfte des europäischen P₄-Bedarfs decken können. Das Forschungsteam denkt bereits über weitere Anwendungen nach. „Am IED ist unser langfristiges Ziel, auch weitere kritische Rohmaterialien aus Abfallströmen zu gewinnen“, sagt Reinmöller.

Zum Verbundprojekt FlashPhos
Das Projekt FlashPhos (Laufzeit: Mai 2021 bis April 2026) wird im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ (Fördervereinbarung 958267) von der Europäischen Union mit rund 12 Millionen Euro gefördert. Unter Koordination der Universität Stuttgart beteiligen sich insgesamt 17 Partner aus Industrie und Wissenschaft aus Österreich, Deutschland, Belgien, Italien und Spanien an dem Projekt.
Die Abschlusskonferenz des Projekts findet am 21.04.2026 im Communications Center Donawitz in Leoben statt, inklusive einer Führung durch die Versuchshallen.

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Christian Schmidberger, Universität Stuttgart, Institut für Energieverfahrenstechnik und Dynamik in Energiesystemen, Tel: +49 711 685-67762, christian.schmidberger@ied.uni-stuttgart.de

Prof. Markus Reinmöller, Universität Stuttgart, Institut für Energieverfahrenstechnik und Dynamik in Energiesystemen, Tel: +49 711 685-63488, E-Mail: markus.reinmoeller@ied.uni-stuttgart.de

Weitere Informationen:
https://eveeno.com/flashphos-closing-event Anmeldung zur Abschlusskonferenz
https://flashphos-project.eu/ Weitere Informationen zum Konsortium

Quelle:
https://idw-online.de/de/news868629

BDEW stellt Studie zu Phosphorrecycling aus Klärschlamm vor

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Wie der BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. berichtet, untersucht eine Studie von Ramboll Civity Management Consulting, unter welchen ökologischen und wirtschaftlichen Bedingungen Phosphor aus Klärschlamm erfolgreich recycelt werden kann. Phosphor gilt als strategischer und nicht ersetzbarer Rohstoff für Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Industrie. Da Deutschland vollständig von Importen abhängig ist und globale Lieferketten als risikobehaftet gelten, rückt die Nutzung heimischer Ressourcen stärker in den Fokus.

Eine bislang kaum genutzte Ressource liegt laut Studie im Klärschlamm. Durch Recycling aus Klärschlamm oder dessen Aschen könnte ein erheblicher Teil des nationalen Phosphorbedarfs gedeckt werden. Vor dem Hintergrund der ab 2029 geltenden Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm untersucht die Studie daher, wie eine funktionierende Kreislaufwirtschaft aufgebaut und zugleich eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung von recyceltem Phosphor erreicht werden kann.

Zu den zentralen Ergebnissen zählt, dass nur hochreine und schadstoffarme Phosphorrezyklate ökologisch vertretbar und breit einsetzbar sind. Die DPP teilt nicht die Annahme, dass nur hochreine Rezyklate relevant sind. Auch andere qualifizierte Recyclingformen leisten einen Beitrag zum Phosphorkreislauf, und jede praktikable und gesetzeskonforme Umsetzung von P-Recycling ist ein Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft.

Zudem empfiehlt die Studie eine gesetzlich verankerte Rezyklatquote im Phosphathandel, um die Rückgewinnung wirtschaftlich zu machen und einen stabilen Markt für Recyclingphosphor zu schaffen. Darüber hinaus könne Phosphorrecycling einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten und die Resilienz der Phosphorversorgung in Deutschland und Europa stärken.

Quelle: https://www.deutsche-phosphor-plattform.de/bdew-stellt-studie-zu-phosphorrecycling-aus-klaerschlamm-vor/

Kläranlagen: Der blinde Fleck in der Klimabilanz

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Kläranlagen stoßen mehr Emissionen aus als gemeldet: Bis zu 150 Millionen Tonnen CO₂ fehlen jährlich in Klimabilanzen
Kläranlagen gehören zur unsichtbaren Infrastruktur unseres Alltags. Sie reinigen Abwasser zuverlässig und sorgen dafür, dass Flüsse und Grundwasser sauber bleiben. Damit sind sie ein wichtiger Bestandteil unseres Gesundheits- und Umweltschutzes. Gleichzeitig sind ihre Emissionen deutlich höher, als bislang angegeben wird. Für das Klima spielt die Abwasserreinigung deshalb eine größere Rolle, als bisher in den offiziellen Zahlen sichtbar wird.

Eine neue Untersuchung der Princeton University, Engineering School zeigt: Viele Länder unterschätzen die Treibhausgase aus ihrem Abwassersektor um 19 bis 27 Prozent. Weltweit fehlen dadurch jedes Jahr zwischen 94 und 150 Millionen Tonnen CO₂-Äquivalente in den offiziellen Klimabilanzen. Das entspricht ungefähr den Emissionen des internationalen Luftverkehrs.

mehr:
https://www.focus.de/earth/millionenfach-unterschaetzt-klaeranlagen-stossen-mehr-emissionen-aus-als-luftverkehr_d8701c55-5462-4fec-a38c-c67c8ce2626f.html
https://www.telepolis.de/article/Klaeranlagen-Der-blinde-Fleck-in-der-Klimabilanz-11204156.html?wt_mc=rss.red.tp.tp.atom.beitrag.beitrag
Veröffentlichung:
https://www.nature.com/articles/s41558-025-02540-6

EuG weist Klagen der Pharma- und Kosmetikindustrie als unzulässig ab – Rechtsauffassung von BDEW und VKU bestätigt

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BDEW und VKU fordern zügige Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie.
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßen die Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union (EuG), die Klagen der pharmazeutischen und kosmetischen Industrie gegen zentrale Elemente der novellierten Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) als unzulässig abzuweisen. Insgesamt 16 Verfahren, die in drei Hauptverfahren zusammengefasst wurden – unter Beteiligung von Branchenverbänden und Unternehmen aus der Pharma- und Kosmetikindustrie – zielten darauf ab, die in der Kommunalabwasserrichtlinie festgelegte Herstellerverantwortung aufzuheben.

Die Gerichtsentscheidung entspricht der Rechtsauffassung von BDEW und VKU, wonach die Klagen vor dem europäischen Gericht keinen Bestand haben konnten. Vor diesem Hintergrund hatten die beiden Verbände den Streitbeitritt vor dem Europäischen Gericht gegen die Klagen der Pharma- und Kosmetikindustrie beantragt.

Die Entscheidung des Gerichts bestätigt die Bedeutung der Novelle der Kommunalabwasserrichtlinie als umweltökonomischen Meilenstein für den Gewässer- und Gesundheitsschutz in Europa. Jetzt kommt es darauf an, die Vorgaben zügig und ohne nationale Sonderwege in deutsches Recht umzusetzen. Ein zentraler Fortschritt bleibt die Erweiterte Herstellerverantwortung: Sie setzt das Verursacherprinzip konsequent um und beteiligt Hersteller erstmals systematisch an den Kosten der vierten Reinigungsstufe.

mehr: https://www.bdew.de/presse/eug-weist-klagen-der-pharma-und-kosmetikindustrie-als-unzulaessig-ab-rechtsauffassung-von-bdew-und-vku-bestaetigt/

Klima‐Innovationsfonds fördert smarte Lösungen für klimafreundliche Klärwerke

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Die Stuttgarter Kläranlagen reinigen jedes Jahr 85 Millionen Kubikmeter Abwasser. Dabei setzen die Kläranlagen auch Treibhausgase in Form von Kohlenstoffdioxid, Methan und Lachgas frei. In Stuttgart sollen nun innovative Maßnahmen entwickelt werden, um Treibhausgasemissionen aus Kläranlagen zu senken.

Das ist die erste „Stuttgart Challenge“: Gewässer‐ und Klimaschutz zugleich. Erstmals können sich Unternehmen, Start‐ups und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa für die „Stuttgart Challenge“ bewerben. Gesucht sind Innovationen, die die Stuttgarter Klärwerke klimafreundlicher machen. Die geförderten Projekte sollen möglichst schnell die Klimabilanz verbessern und auf andere Klärwerke übertragbar sein. Sie unterstützt der Stuttgarter Klima‐Innovationsfonds mit bis zu 500.000 Euro.

Das Besondere: Die besten Innovationen können im größten Klärwerk Baden‐Württembergs in Stuttgart‐Mühlhausen umgesetzt werden und sich dort in der Praxis beweisen. Das Klärwerk betreibt die Stadtentwässerung Stuttgart (SES), die in diesem Jahr Partner der „Stuttgart Challenge“ ist. „Wir sind gespannt auf innovative Lösungen, die einen positiven Effekt auf unsere Klimabilanz haben“, sagt Boris Diehm, Leiter der Abteilung Klärwerke und Kanalbetrieb der SES. „Unsere Mitarbeitenden unterstützen gerne die geförderten Projekte mit ihrer Fachkompetenz. Wir stellen unsere Anlagen zur Verfügung, damit aus den kreativen Ideen emissionsmindernde Erfolgsprojekte werden, die im Anschluss auf andere Kläranlagen ausgeweitet werden können.“

mehr: https://www.stuttgart.de/service/aktuelle-meldungen/2026/februar/stuttgarter-klima-innovationsfonds-foerdert-smarte-loesungen-fuer-klimafreundliche-klaerwerke-start-der-ersten-stuttgart-challenge

Podcast & Studie: Das landet in Hamburg im Klo

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Repräsentative Befragung unter 1.000 Menschen ab 18 Jahren in Hamburg – Feuchttücher beliebt, werden aber in der Kanalisation zum Problem. Denn das Klo ist kein Mülleimer: Vieles, was in der Toilette landet, gehört dort nicht hinein.

Das sind die Ergebnisse
Fast ein Drittel der Befragten (31 Prozent) greift gern zu feuchtem Toilettenpapier. Besonders beliebt ist es bei 18- bis 39-Jährigen (37 %). Am wenigsten beliebt ist es bei den über 60-Jährigen, hier gibt ein Fünftel an, es zu benutzen. Etwa 5 % gibt der Befragten gibt außerdem an, regelmäßig auch Baby- oder Abschmink-Feuchttücher über die Toilette zu entsorgen. In einer Stadt mit fast zwei Millionen Einwohnern kommt dabei eine erhebliche Menge zusammen.
Das Problem: Verzopfung und Verstopfung

Mit Blick auf eine reibungslose und zuverlässige Abwasserentsorgung stellt die Entsorgung feuchten Toilettenpapiers und von Feuchttüchern über die Toilette ein Problem dar. Im Gegensatz zu trockenem Toilettenpapier, das aus Zellulose besteht, sind sie meist aus Vlies gefertigt.

Diese robusten Textilfasern verbinden sich in den Abwasserleitungen miteinander und bilden zusammen mit anderen Dingen wie Haaren, Zahnseide oder Kondomen sogenannte Verzopfungen. Diese verfangen sich in den Abwasserpumpen und verstopfen sie, was die reibungslose Abwasserentsorgung beeinträchtigt und zu Beseitigungs- und Reparatureinsätzen führt.

mehr: https://www.hamburgwasser.de/magazin/feuchttuecher-studie

BDE: Fristverschiebung bei Phosphorrückgewinnung gefährdet Investitionen

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Zehn Jahre Fristaufschub bei P-Rückgewinnung gefährdet Planungssicherheit, Investitionen und Ressourcensicherung. BMUKN soll am Zeitplan festhalten.

Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V. spricht sich entschieden gegen den Vorschlag der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) aus, die gesetzlichen Fristen zur Phosphorrückgewinnung um zehn Jahre zu verschieben. Der BDE fordert, den seit der Novelle 2017 bekannten Zeitplan einzuhalten, um Ressourcensicherung, Planungssicherheit und notwendige Marktimpulse nicht zu gefährden.

Die von der DWA geforderte Verschiebung des Umsetzungszeitpunkts von 2029 auf 2039 bewertet der BDE als fatales Signal für Umwelt- und Ressourcenschutz sowie für den Investitionsstandort Deutschland. Eine Umsetzung ab 2029 sei anspruchsvoll – eine Aushöhlung oder Verschleppung der Pflichten würde jedoch insbesondere jene Marktteilnehmer benachteiligen, die frühzeitig in neue Verwertungswege und in Anlagen sowie Rückgewinnungstechnologien investiert haben. Die Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammaschen kann zudem dazu beitragen, Importe des kritischen Rohstoffs zu reduzieren und Abhängigkeiten vom Ausland zu verringern.

Quelle: Pressemittteilung BDE (https://www.bde.de/presse/bde-fristverschiebung-phosphorrueckgewinnung-gefaehrdet-investitionen/)

mehr Informationen:
https://www.wwt-online.de/politik/news/phosphorrecycling-frist–oder-problemverschiebung-40308
https://www.recyclingmagazin.de/2026/01/21/streit-um-starttermin-der-phosphorrueckgewinnung/
https://www.umweltwirtschaft.com/politik-maerkte/news/klaerschlamm-dwa-fordert-aufschub-fuer-phosphor-rueckgewinnung-35607
https://www.euwid-recycling.de/news/wirtschaft/dwa-pflicht-zur-p-rueckgewinnung-aus-klaerschlaemmen-um-zehn-jahre-verschieben-210126/

AMELAG: Abwasser­monitoring für die epi­demio­logische Lage­bewertung

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Überwachung von Krankheits­erregern im Abwasser
Infektions­erreger gelangen unter anderem über den Stuhl ins Abwasser und können dort nach­ge­wiesen werden. Die systematische Über­wachung von Abwasser auf Infektions­erreger mit dem Ziel, Ent­scheidungen für bevölkerungs­bezogene Maß­nahmen zu treffen, wird als ab­wasser­basierte Surveillance (auch kurz Abwasser­surveillance) bezeichnet. Die erhobenen Daten erlauben Rück­schlüsse zum Trend der Infektions­dynamik. Die Mess­werte können mit Angaben aus bereits bestehenden Über­wachungs­systemen verglichen und gemeinsam analysiert werden. Expertinnen und Experten können so die Lage vor Ort umfassender bewerten.

AMELAG
AMELAG (Abwassermonitoring für die epidemiologische Lage­bewertung) überwacht die Viruslasten von SARS-CoV-2, Influenza­virus und Respira­torischem Synzytial­virus (RSV) im kommunalen Abwasser.

Durchgeführt wird AMELAG von Robert Koch-Institut (RKI) und Umwelt­bundesamt (UBA) in Zusammen­arbeit mit dem Bundes­ministerium für Gesundheit (BMG), dem Bundes­ministerium für Umwelt, Klima­schutz, Natur­schutz und nukleare Sicherheit (BMUKN), den 16 Bundes­ländern, ihren Landes­laboren und den Betreibenden der teil­nehmenden Kläranlagen mit Unter­stützung von Logistik- und Labor­dienst­leistenden.

Seit 2025 werden bis zu 70 ausgewählte Klär­an­lagen wöchentlich beprobt.

mehr: https://www.rki.de/DE/Themen/Forschung-und-Forschungsdaten/Sentinels-Surveillance-Panel/Abwassersurveillance/abwassersurveillance-node.html

weitere Informationen zu Viruslast im Abwasser:
https://infektionsradar.gesund.bund.de/de/covid/abwasser

Nachrichten von Verbänden

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2026


Kommunalabwasserrichtlinie und Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni: Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft fordert Verlässlichkeit

AöW-Präsidentin Claudia Ehrensberger: „Kommunen und öffentliche Unternehmen brauchen Planungssicherheit statt neuer Unsicherheiten“

Anlässlich der vom Europäischen Parlament am 18. Juni 2026 verabschiedeten Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie warnt die AöW vor neuen Unsicherheiten für Kommunen und öffentliche Wasserwirtschaft.

„Die Resolution ist rechtlich nicht bindend. Sie setzt aber politische Signale, die vor Ort Fragen aufwerfen und neue Unsicherheiten schaffen“, erklärte Claudia Ehrensberger, Präsidentin der AöW. „Kommunen und Abwasserbetriebe bereiten sich seit Inkrafttreten der Richtlinie auf die schrittweise Einführung der vierten Reinigungsstufe vor. Dafür sind langfristige Investitionsentscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen erforderlich.“

AöW-Präsidentin Ehrensberger begrüßte, dass das Europäische Parlament die Umweltziele der Kommunalabwasserrichtlinie, die Notwendigkeit der vierten Reinigungsstufe und das Verursacherprinzip grundsätzlich bestätigt hat. Kritisch seien jedoch Forderungen nach einer erneuten Folgenabschätzung und einer vorübergehenden Aussetzung zentraler Regelungen zur Herstellerverantwortung.

„Die Diskussion darf nicht dazu führen, dass notwendige Investitionen verzögert oder die Finanzierung der vierten Reinigungsstufe infrage gestellt wird. Die öffentliche Wasserwirtschaft und die Kommunen benötigen Klarheit darüber, wie die Herstellerverantwortung konkret umgesetzt wird“, so Ehrensberger.

mehr: https://aoew.de/daseinsvorsorge/wasser_in_oeffentlicher_hand/abwasser/kommunalabwasserrichtlinie-und-tag-der-daseinsvorsorge-am-23-juni-allianz-der-oeffentlichen-wasserwirtschaft-fordert-verlaesslichkeit/?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet&utm_campaign=-rundbrief-aow-vorlage-3_18

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Neue VKU-Grafik: Wasserentnahmeentgelte der Bundesländer 2026 im Vergleich

Bayern führt den Wassercent ein, andere Länder passen ihre Sätze an: Die neue VKU-Grafik gibt einen aktuellen Überblick zu Wasserentnahmeentgelten in den Bundesländern.

mehr: https://www.vku.de/themen/preise-und-gebuehren/artikel/neue-vku-grafik-wasserentnahmeentgelte-der-bundeslaender-2026-im-vergleich/

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LAGA veröffentlicht Statusbericht zur Umsetzung der Phosphorrückgewinnung

Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) hat einen Statusbericht zur Sicherstellung der Phosphorrückgewinnung ab 2029 veröffentlicht. Darin fasst der zuständige Ad-hoc-Ausschuss den Stand der Arbeiten zu Gebührenregelungen, Ausschreibungen für die Klärschlammentsorgung und zur Langzeitlagerung von Klärschlammverbrennungsaschen zusammen. Konkrete Maßnahmen seien wegen komplexer rechtlicher und technischer Fragen bislang nur eingeschränkt entwickelt worden.

Nach Angaben des Ausschusses könnten Kosten der Phosphorrückgewinnung grundsätzlich bereits vor 2029 über Abwassergebühren umgelegt werden. Zudem sollten laufende Ausschreibungen die spätere Rückgewinnung verbindlich berücksichtigen. Die Langzeitlagerung von Aschen sei rechtlich und technisch möglich, komme laut Bericht aber nur als befristete Übergangslösung infrage. Belastbare Aussagen zu den tatsächlichen Kosten seien derzeit noch nicht möglich.

mehr: https://www.laga-online.de/Aktuelles-23.html

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Kommunalabwasserrichtlinie beim EuGH und im Europäischen Parlament

Arzneimittelhersteller aus der EU und Deutschland haben im Rechtsstreit um die EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) Rechtsmittel vor dem Europäischen Gerichtshof eingelegt. Hintergrund ist die in der Richtlinie verankerte erweiterte Herstellerverantwortung, nach der Pharma- und Kosmetikunternehmen einen Großteil der Kosten für den Ausbau kommunaler Kläranlagen um eine vierte Reinigungsstufe tragen sollen. Zuvor hatte das Gericht der Europäischen Union die Klagen der Unternehmen gegen die Regelung als unzulässig zurückgewiesen.

Nach Angaben des Branchenverbands Pharma Deutschland soll nun gerichtlich geklärt werden, ob die Herstellerverantwortung in ihrer derzeitigen Form rechtlich anwendbar ist. Die Unternehmen verweisen demnach auf offene Rechtsfragen sowie mögliche Auswirkungen auf die Arzneimittelversorgung.

Parallel dazu wird über eine Resolution zu KARL im Europäischen Parlament beraten. Im Mittelpunkt stehen Forderungen nach einer erneuten Folgenabschätzung sowie nach einer Verschiebung der Regelungen zur erweiterten Herstellerverantwortung. Eine ursprünglich für Ende Mai vorgesehene Abstimmung über eine entsprechende Resolution im Plenum wurde nach vorliegenden Informationen erneut vertagt. Gegen die Resolution haben sich 16 kommunale Verbände aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen und Schweden in einem gemeinsamen Schreiben an die Mitglieder des Europäischen Parlaments gewandt. Sie fordern, auf einen sogenannten „Stop-the-Clock“-Mechanismus für die erweiterte Herstellerverantwortung zu verzichten, die Verknüpfung zwischen Herstellerverantwortung und den Vorgaben zum Ausbau der Abwasserreinigung ausdrücklich beizubehalten sowie den Kommunen die erforderliche rechtliche und finanzielle Planungssicherheit für die Umsetzung der Richtlinie zu gewährleisten. Nach Auffassung der Verbände könne die Richtlinie ihre Ziele nur erreichen, wenn Zuständigkeiten, Pflichten und Finanzierungsmechanismen unverändert aufeinander abgestimmt bleiben.

mehr: https://www.pharmadeutschland.de/newsroom/news/europaeische-kommunalabwasserrichtlinie-deutsche-arzneimittelhersteller-gehen-vor-den-europaeischen-gerichtshof-in-berufung/

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AöW fordert Neubewertung der Phosphorrückgewinnungspflicht ab 2029

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) hält eine Neubewertung der ab 2029 geltenden Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm für erforderlich. Nach Auffassung der AöW hat sich die bei der Novellierung der Klärschlammverordnung zugrunde gelegte Annahme, bis 2029 stünden ausreichend marktreife Technologien zur Verfügung, bislang nicht erfüllt. Die Frist ist deshalb unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht einzuhalten.

Zur Begründung verweist die AöW darauf, dass sich bislang kein Verfahren im großtechnischen Maßstab durchgesetzt hat und tragfähige Absatzmärkte für rückgewonnene Phosphorprodukte noch fehlen. Zudem sind viele Forschungsarbeiten noch nicht abgeschlossen und Genehmigungszeiten weiterhin lang. Die AöW spricht sich auch gegen ein Fondsmodell für Betreiber ohne Phosphorrückgewinnung aus und fordert stattdessen den Abbau regulatorischer Hemmnisse, eine stärkere Förderung der Technologieentwicklung sowie rechtliche Klarstellungen für Investitionen. Bereits getätigte Vorleistungen dürfen bei einer Anpassung des Rechtsrahmens nicht entwertet werden.

mehr: https://aoew.de/wp-content/uploads/AoeW_Phosphorrueckgewinnung_2026-05-20_final.pdf?utm_source=mailpoet&utm_medium=email&utm_source_platform=mailpoet&utm_campaign=-rundbrief-aow-vorlage-3_18

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Erweiterte Herstellerverantwortung in der Kommunalabwasserrichtlinie umsetzen

Der VKU hat ein gemeinsames Schreiben aus einem Bündnis von 16 kommunalen Verbänden aus zehn EU-Staaten initiiert, in dem eine zügige Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie inkl. der darin verankerten erweiterten Herstellerverantwortung gefordert wird. Ein „Stop-the-Clock“-Mechanismus wird kritisiert. Die Abstimmung über eine Resolution im Europäischen Parlament ist für Mai geplant.

mehr: https://www.vku.de/themen/europa/artikel/erweiterte-herstellerverantwortung-in-der-kommunalabwasserrichtlinie-umsetzen/

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Experten sehen Wasserwirtschaft vor tiefgreifendem Wandel

Die Wasserwirtschaft in Deutschland steht nach Einschätzung von Fachleuten vor tiefgreifenden Veränderungen. Bei einem Fachgespräch des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung und Zukunftsfragen erklärten Vertreter aus Wissenschaft und Wasserwirtschaft, die bislang angenommene Stabilität hydrologischer Systeme gelte angesichts der Klimakrise nicht mehr.

Laut dem Co-Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen, Jörg Drewes, nehmen Extremwetterereignisse mit Phasen von Trockenheit und Starkregen zu. Daraus ergäben sich neue Risiken für Versorgung, Infrastruktur und Wasserqualität. Erforderlich seien anpassungsfähige Systeme, mehr Wasserrückhalt in Städten sowie eine konsequente Vermeidung von Schadstoffeinträgen.

Der Präsident der DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall), Uli Paetzel, erklärte, Wasser werde künftig ein zentrales Thema bei Infrastruktur- und Industrieansiedlungen sein. Zugleich verwies er auf das Konzept der „Schwammstadt“, dessen Wirksamkeit bekannt sei, dessen Umsetzung jedoch häufig an unklaren Zuständigkeiten und mangelnder Abstimmung zwischen den beteiligten Akteuren scheitere. Die Anpassung an die Folgen der Klimakrise müsse daher als Gemeinschaftsaufgabe verstanden und durch neue Formen verbindlicher Zusammenarbeit mit klarer Verantwortung organisiert werden.

mehr: https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1165692

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Neue UBA-Empfehlung zu PFAS-Abweichungen – VKU informiert am 11.02.2026

Das Umweltbundesamt (UBA) hat seine Empfehlung zum Umgang mit Abweichungen in Bezug auf die Parameter Summe PFAS-20 und Summe PFAS-4 – Vollzug der §§ 62 bis 68 TrinkwV nach Anhörung der Trinkwasserkommission veröffentlicht. Mit der Empfehlung möchte das UBA ein einheitliches und nachvollziehbares Vorgehen für den Umgang mit PFAS-Abweichungen etablieren. Sie enthält jedoch umfassende und teils komplizierte Vorgaben zu: zeitliche Begrenzung, Kombination aus Summenparametern und Einzelsubstanz-Grenzen, Minimierungsgebot sowie Nutzungseinschränkungen bei hohen Belastungen. Damit sollen Gesundheitsämter und Wasserversorger in die Lage versetzt werden, PFAS-Kontaminationen kontrolliert zu bewältigen und die Trinkwasserqualität langfristig zu sichern.

Gemeinsam mit dem UBA informiert der VKU seine Mitglieder am Mittwoch, 11. Februar 2026, von 08:30 bis 09:30 Uhr via Microsoft Teams in einer digitalen Veranstaltung über das Konzept, die Anwendung des Excel-Tools und die sich daraus ergebenden Auswirkungen. Die Teilnahme ist kostenlos. Ihre Anmeldung können Sie über den Link: Digitale Stunde zu PFAS | UBA Empfehlung und Vorstellung Excel Tool – VKU e.V. : Veranstaltungen vornehmen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Website.

Quelle: VKU

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Einladung zur digitalen Infoveranstaltung „Spendenplattform Ukraine“ am 12. Januar 2026

Der VKU hat gemeinsam mit den anderen Verbänden der Wasserwirtschaft im Dezember 2025 einen erneuten Spendenaufruf gestartet, um dringend benötigte technische Hilfsgüter für die Wasser- und Energieversorgung in der Ukraine bereitzustellen. Ziel ist es, die Widerstandsfähigkeit der kritischen Infrastruktur zu stärken und die Versorgung der Bevölkerung insbesondere während der Wintermonate zu sichern.
Falls Sie eine Spende in Erwägung ziehen, kommen sicherlich einige praktische Fragen auf. Vor diesem Hintergrund laden wir Sie herzlich zu unserer digitalen Infoveranstaltung „Spendenplattform Ukraine“ ein.
Diese findet am Montag, den 12. Januar 2026 von 12:00–13:00 Uhr via MS Teams statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Agenda und den Einwahllink finden Sie hier *Infoveranstaltung: Spendenplattform Ukraine am 12. Januar 2026 | VKU

mehr: https://www.vku.de/themen/infrastruktur-und-dienstleistungen/artikel/wasserwirtschaft-hilft-ukraine/infoveranstaltung-spendenplattform-ukraine-am-12-januar-2026-1/

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Aktuelle Firmennachrichten 2025

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Irland: Biomethananlage von WELTEC BIOPOWER geht Mitte 2026 in Betrieb

Biomethan aus Resten der Bier- und Whiskeyindustrie
Der deutsche Hersteller WELTEC BIOPOWER baut derzeit für die irische Evergreen Agricultural Enterprises Limited eine Biomethananlage. Die Anlage am Firmensitz in Monasterevin, Kildare, im Westen der gleichnamigen Grafschaft, geht Mitte 2026 nach 11 Monaten Gesamtbauzeit in Betrieb. Der Standort bietet dem Betreiber nicht zuletzt logistische Vorteile: „Zum einen befindet er sich gut angebunden an der Schnellstraße M7. Außerdem liegt das nationale Gasnetz zur direkten Biomethan-Einspeisung in unmittelbarer Nähe“, unterstreicht Patrick Meade, Geschäftsführer von Evergreen.

Keine Nutzungskonkurrenz der Inputstoffe mit der Futtermittelproduktion
Das 50-Millionen Euro-Projekt umfasst vier Fermenter und einen Nachgärer aus Edelstahl mit jeweils 4.900 Kubikmeter
Volumen. Darin kommen hauptsächlich Produktionsrückstände und Nebenprodukte aus der irischen Bier- und Whiskeyindustrie zur Vergärung. Die Stoffe sind ausreichend verfügbar und konkurrieren nicht mit der Futtermittelproduktion, da sie als Tierfutter ungeeignet sind. Drei weitere Behälter dienen der Lagerung von flüssigen Substraten. „Die Anlage mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 165.000 Tonnen wird trotz ihrer Größe in nur sechs Monaten reiner Bauzeit errichtet. Der Bau verläuft planmäßig und die mechanische Fertigstellung ist für Ende dieses Jahres vorgesehen“, sagt Tobias Gerweler, Geschäftsführer von WELTEC BIOPOWER. „Der Verzicht auf Grassilage war eine bewusste Entscheidung, damit wir hierbei nicht mit der Viehwirtschaft konkurrieren“, führt Patrick Meade aus. Ein vor Ort installiertes Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt etwa 1 Megawatt Leistung für den Betrieb der Anlage und liefert überdies die Wärme für die Fermenter.

Stündliche Produktion von 1.300 Kubikmetern Biomethan
In den Behältern unterstützen drei rotierende Langachsrührwerke sowie drei Tauchmotorrührwerke die wirksame Vergärung des Substratmixes. Das Biogas wird in den Fermentern mit Doppelmembrandach gesammelt und mittels Membrantechnologie zu Biomethan aufbereitet. Über den Einspeisepunkt gelangt es dann in das 20 Meter entfernte öffentliche Gasnetz. In der Anlage werden nach der Inbetriebnahme stündlich rund 1.300 Normkubikmeter Biomethan produziert – was einem Energieäquivalent von rund 110 GWh pro Jahr entspricht. Der jährliche Output von 65.000 Tonnen Gärresten wird in einer überdachten Betonlagune gelagert und getrennt nach flüssigen und festen Fraktionen an die Landwirte abgegeben.

Bis 2030: 5,7 Terawattstunden Biomethan jährlich
„Dass der deutsche Hersteller WELTEC BIOPOWER den Zuschlag zum Bau der bisher größten Anlage in Irland bekam, lag neben den genannten technischen Vorteilen nicht zuletzt vor allem an den kurzen Lieferzeiten“, betont Geschäftsführer Patrick Meade. Auf diese Weise lassen sich auch die ehrgeizigen Ausbauziele realisieren, die sich Irland bei der Biomethanproduktion gesetzt hat: Die Regierung strebt an, bis 2030 5,7 Terawattstunden Biomethan jährlich inländisch zu produzieren. Dafür müssten einerseits bestehende Biogasanlagen zur Biomethan-Aufbereitung erweitert und andererseits technisch ausgereifte Anlagen wie die von Evergreen in Kildare geplant und errichtet werden.

WELTEC BIOPOWER GmbH · Zum Langenberg 2 · 49377 Vechta · Germany
Phone: +49 4441 99978-0 · Fax: +49 4441 99978-8 · E-mail: info@weltec-biopower.de · Internet: www.weltec-biopower.com

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INVENT Technologie bewegt seit 1997 die KA Schwalbachtal

Die kommunale Kläranlage Schwalbachtal (Bayern) wurde Mitte der 1990er Jahre modernisiert, um die biologische Stufe energieeffizienter und betriebssicherer zu gestalten. 1997 entschied sich der Betreiber für den Einsatz von INVENT-Technologie: ein HYPERCLASSIC®-Rührwerk der ersten Generation zur homogenen Durchmischung und ein E-FLEX®-Membranbelüftungssystem zur feinblasigen Sauerstoffeintragung.
Die Anlage umfasst zwei Belebungsbecken mit jeweils 14,5 m Durchmesser und rund 1.350 m³ Gesamtvolumen. Beide Becken sind als Sequencing Batch Reaktoren (SBR) ausgeführt, die im Dreischichtbetrieb etwa 2.000 m³ Abwasser pro Tag behandeln.
Die originalen Bauteile der Rührwerke von 1997 sind noch immer im Einsatz, lediglich die Getriebemotoren wurden im Laufe der Betriebszeit ersetzt. Welle und Rührkörper aus faserverstärktem Hochleistungspolymer (FRP) gewährleisten eine außergewöhnliche Korrosions-
und Ermüdungsbeständigkeit.
Zur Sauerstoffeintragung dienen pro Becken fünf E-FLEX®-Belüftungsmodule, deren Edelstahlrahmen seit der Inbetriebnahme unverändert im Betrieb sind. Die flexibel gelagerten Membranschläuche bewegen sich während der Belüftung und verhindern so Ablagerungen und Fouling. Das erhält einen niedrigen Druckverlust und eine stabile Sauerstoffeintragsleistung bei geringem Gebläseaufwand.
Seit der Inbetriebnahme 1997 läuft das System ohne strukturelle Veränderungen an den FRP-Bauteilen. Im Laufe von fast 30 Jahren waren lediglich zwei Membranaustausche (2008 und 2024) und zwei Motorwechsel erforderlich. Alle Arbeiten konnten mit kurzen Stillstandszeiten und ohne Eingriff in die Beckenstruktur durchgeführt werden.
Die Kombination aus hyperboloider Durchmischung und feinblasiger Belüftung ermöglicht eine schnelle und gleichmäßige Sauerstoffverteilung im gesamten Becken. Dies stabilisiert die biologische Leistung, unterstützt kompakte Belebtschlammflocken und fördert eine effiziente Nitrifikation und Denitrifikation. Im anaeroben Betrieb sichert die charakteristische Strömungsführung eine effiziente Rückverteilung von Restnitraten und somit eine hohe Prozessstabilität.
Drei Jahrzehnte Betrieb ohne Korrosion oder Materialermüdung belegen die mechanische Robustheit und Materialqualität der INVENT Technologien. Das aktuelle HYPERCLASSIC ®-Rührwerk Evolution7 und das iGSR®-System für intermittierend betriebene und granular-schlamm-basierte Reaktoren setzen diese Entwicklung fort. Sie werden nach denselben hohen Qualitäts- und Fertigungsstandards gefertigt und kombinieren bewährte Strömungscharakteristik, Materialbeständigkeit und Energieeffizienz als direkte Weiterentwicklung der Technologie, die sich in Schwalbachtal seit 1997 bewährt hat.

NVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AG
Am Pestalozziring 21
D-91058 Erlangen

www.invent-uv.de

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150 Drosselorgane im Griff

Wie die Stadtentwässerung Dortmund die Überprüfung meisterte
Drosselorgane sind entscheidend, um unsere Kanalisation, Kläranlagen und Flüsse vor hydraulischer Überlastung zu schützen. Sie regeln Durchflussmengen und verhindern, dass ungeklärtes Wasser unnötig in unsere Gewässer gelangt. Eine regelmäßige Überprüfung ist daher unerlässlich. Doch was, wenn Hunderte dieser Drosseln innerhalb kürzester Zeit inspiziert werden müssen? Externe Dienstleister mit der richtigen Expertise, Messtechnik und Manpower sind hier die Lösung. Die Stadtentwässerung Dortmund stand genau vor dieser Herausforderung und entschied sich für eine Messkampagne mit NIVUS, bei der über den Jahreswechsel 2023/2024 mehr als 150 Drosselorgane erstmals überprüft wurden.

mehr: https://www.nivus.de/de/produkte-loesungen/loesungen-anwendungen/case-studies/150-drosselorgane-im-griff

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ARA Basel: MV-Stufe, Schlammbehandlung

Ausbauetappe 2 kurz vor Inbetriebnahme
Nach dem Neubau der Mechanischen und Biologischen Stufe (2019-2023), starteten im Frühling 2023 die Erstellung der Stufe Elimination Mikroverunreinigung EMV) und parallel dazu die Schlammbehandlung mit einer zweistufigen Faulung. Die Verfahrensstufen wurden für ca. 520’000 Einwohner resp. für eine Durchflussmenge von 2’900 l/s dimensioniert. Die EMV-Stufe besteht aus einer Ozonung- Pulveraktivkohle (PAK)- und Filtrationsstufe. Der Bau der MV-Stufe war bautechnisch aufgrund der engen Platzverhältnisse, eingezwängt zwischen Kantonsstrasse, Hochdruckgasleitung GVM und Bestand sehr anspruchsvoll. Aufwendige Spundwandarbeiten mit Austauschbohrungen kombiniert mit Filterbrunnen zur Grundwasserbsenkung mussten vorgesehen werden. Die Kombination von Ozonung und PAK ermöglicht eine flexible Betriebsweise, welche bei einem Anteil von Abwasser aus der Chemie äusserst vorteilhaft ist.

mehr: https://holinger.com/projekte/ara-basel-mv-stufe-schlammbehandlung/

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Neuer Standort in Ascona

Im Mai 2025 eröffnet HOLINGER ein neues Büro in Ascona, welches aus der Übernahme von Dazio Ingegneria SA in die HOLINGER Organisation hervorgeht.
Die Gruppe des Ingenieurs Dazio wird Teil von HOLINGER und bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Kanalisation, Trinkwasserverteilung, Wasserbau und Tiefbau in die Region Locarno und Vallemaggia ein.
HOLINGER verstärkt damit seine Präsenz im Tessin, rückt näher an die Kunden im Raum Locarno und Bellinzona heran und erweitert sein Angebot an Ingenieurleistungen vom Tiefbau bis zu Wasseraufbereitungsanlagen.

mehr: https://holinger.com/storys/news/neuer-standort-in-ascona/

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Erfolgreicher Projektabschluss auf der Kläranlage Sinzig

Die ELIQUO KGSTULZ GmbH konnte für den Abwasserzweckverband Untere Ahr kürzlich zwei spannende Projekte in den Bereichen Maschinen- und Elektrotechnik auf der Kläranlage Sinzig abschließen.
Die Kläranlage Sinzig ist die letzte Kläranlage an der Ahr, bevor das Wasser in den Rhein mündet. Bei der verheerenden Ahrtal-Flut im Jahr 2021 wurde die Kläranlage stark beschädigt und es kam zu einem Totalausfall. Seitdem läuft die Anlage provisorisch, bis in den kommenden Jahren ein kompletter Neubau an anderer Stelle realisiert wird.

Unsere Arbeiten tragen dazu bei, den Betrieb der bestehenden Anlage bis dahin zuverlässig aufrechtzuerhalten.

mehr: https://www.eliquo-kgs.com/de/newsdetails/erfolgreicher-projektabschluss-auf-der-klaeranlage-sinzig.html

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Wangen Pumps präsentiert verbesserte Twin NG Pumpe, um den Wartungsaufwand zu reduzieren und die Betriebszeit in hygienischen Anwendungen zu erhöhen

Bewährtes Pumpendesign für bessere Leistung, geringeren Verschleiß und optimierte Gesamtbetriebskosten

Wangen Pumps hat die Bauweise der bewährten Pumpe Twin NG verbessert, um ihre Leistung deutlich zu steigern und den Wartungsaufwand zu reduzieren. Das Ergebnis ist eine zuverlässige hygienische Pumpenlösung, die länger eine bessere Leistung erbringt, die Betriebszeit erhöht und die Lebenszykluskosten für Kunden in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie senkt.

Martin Stümpfle, Produktmanager bei Wangen Pumps, erklärt: „Wir suchen ständig nach Wegen, um die Pumpenleistung zu verbessern und den Betrieb unserer Kunden optimal zu unterstützen. Die technischen Verbesserungen, die wir an unserer beliebten Pumpe Twin NG vorgenommen haben, bieten Vorteile von einem verringerten Kontaminationsrisiko bis hin zu einer längeren Betriebsdauer.“

Die Schraubenspindelpumpen vom Typ Twin NG sind für die zuverlässige Förderung von hochviskosen, flüchtigen oder gasförmigen Produkten in Anwendungen konzipiert, die maximale Hygiene und Effizienz erfordern. Die in mehreren Größen verfügbaren Twin-Pumpen bieten eine maximale Durchflussmenge von 200 m³/h sowie einen maximalen Differenzdruck von 25 bar.

mehr: https://www.wangen.com/de/pressemitteilungen/2025/wangen-pumps-praesentiert-verbesserte-Twin-NG.php

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Uhthoff & Zarniko erhält Auftrag zur Revision einer 10 Tonnen schweren vertikalen Regenwasserpumpe

Uhthoff & Zarniko erhält Auftrag zur Revision einer 10 Tonnen schweren vertikalen Regenwasserpumpe Die Revision des „Pumpen-Koloss“ soll der Anlage in den nächsten Jahren einen reibungslosen Betrieb ermöglichen. Die beauftragte Pumpe ist die größte von insgesamt…

mehr: https://www.uhthoff-zarniko.de/category/aktuelle-projekte/

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Neue Prüfanlagen: Neubau eines Starkregenlabors und Modernisierung bestehender Versuchstechnik

Das IKT investiert in die Zukunft. In eine neue Versuchshalle mit einem Großversuchsstand zur Untersuchung von Starkregen und Überflutung. Und in die Modernisierung der bestehenden Labor- und Versuchs­ein­rich­tungen mit Blick auf neue Werkstoffe und Produkte in der Wasser­wirt­schaft.

Unterstützt wird das IKT dabei durch eine großzügige Förderung aus dem EFRE-Programm der Europäischen Union und des Landes Nordrhein-Westfalen.

mehr: https://www.ikt.de/allgemein/neue-pruefanlagen-neubau-eines-starkregenlabors-und-modernisierung-bestehender-versuchstechnik/

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vermicon AG und HTS Labs Frankfurt GmbH gewinnen bundesweite Ausschreibung des Umweltbundesamtes zur Erregeranalytik im Abwasser

Die vermicon AG und die HTS Labs Frankfurt GmbH, Tochterunternehmen der CKM Group, haben im Zuge der aktuellen öffentlichen Ausschreibung des Umweltbundesamtes (UBA) zur Abwassersurveillance im Rahmen der Fortsetzung des Projekts AMELAG (Abwassermonitoring für die epidemiologische Lagebewertung) den Zuschlag erhalten. Gemeinsam übernehmen sie im Jahr 2025 die mikrobiologische Analytik von Abwasserproben an 27 Standorten in zehn Bundesländern. Das Projekt ist Teil des vom Robert Koch-Institut (RKI) und dem UBA initiierten Überwachungssystems AMELAG.

Mit Inkrafttreten der EU-Kommunalwasserrichtlinie Anfang 2025 ist eine gesetzliche Überwachung selektierter Pathogene im Rohabwasser verpflichtend. [1] Das AMELAG-Projekt stellt einen zentralen Baustein der abwasserbasierten Epidemiologie in Deutschland dar. Ziel ist es, Erreger wie SARS-CoV-2, Influenza-Viren und RSV frühzeitig zu identifizieren. Die kontinuierliche Analyse von Abwasserproben dient hierbei als zuverlässiges Frühwarnsystem, das Gesundheitsbehörden ermöglicht, Infektionsausbrüche rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

mehr: https://www.vermicon.com/de/unternehmen/vermicon-presse/presse-detail/amelag-hts-vermicon-2025

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Abwasserbehandlung für die Produktion metallischer Verpackungen

EnviroChemie plant, baut und liefert eine kompakte Behandlungsanlage für Abwässer aus der Produktion von Verpackungen
Ein osteuropäischer Hersteller metallischer Verpackungen beauftragte im Vorjahr eine Behandlungslösung für emulsionshaltige Abwässer, die bei der Produktion anfallen.

EnviroChemie installierte eine Flotationsanlage vom Typ Lugan® 10.000 in einen 12 m langen EnviModul Technikraum – eine kompakte und platzsparende Lösung für den Kunden.

Die Abwasserbehandlung hat eine Durchsatzleistung von 5 – 10 m³/h. Mit der Anlage werden zuverlässig die Werte für den CSB und lipophile Stoffe reduziert und der pH-Wert eingestellt.

mehr: https://www.envirochemie.com/de/news-events/news/abwasserbehandlung-fuer-die-produktion-metallischer-verpackungen/

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CHETRA®: Gleitringdichtungen für Energie

Wasser & Kraftwerke
TODO: Tag für Tag fällt Abwasser in riesigen Mengen an. Es kommt aus Industrieunternehmen und privaten Haushalten und ist mit Schmutz, Feststoffen sowie Chemikalien verunreinigt. Bevor es in den natürlichen Kreislauf zurückkehren kann, muss es in Klärwerken gründlich wiederaufbereitet werden. Dabei sind Pumpen, Rührwerke, Belüfter etc. in großer Zahl im Einsatz. Sie erfüllen unterschiedlichste Aufgaben der Trennung, Filtrierung und Aufbereitung.
An vielen Stellen dieser Prozesse sind Gleitringdichtungen eingesetzt, an die speziell unter den Aspekten Korrosionsbeständigkeit und Feststofftauglichkeit hohe Anforderungen gestellt werden.
Für die Aufbereitung von industriellem Brauchwasser im geschlossenen Kreislauf sind die Anforderungen an eingesetzte GLRD ebenfalls hoch. Das Wasser ist je nach Einsatzzweck mit den unterschiedlichsten Arten von Stoffen belastet.
Höchste Anforderungen gelten für den Bereich der Trinkwasserversorgung. Im Interesse der Verbraucher müssen die entsprechenden Vorschriften eingehalten werden – bei der Erzeugung von sauberem Trinkwasser sind unterschiedlichste Pumpen beteiligt, darunter doppelt gelagerte, mehrstufige Pumpen und Vakuumpumpen, die häufig mit einzelwirkenden GLRD abgedichtet sind. Bei höherem Vakuum kommen dagegen überwiegend doppeltwirkende GLRD zum Einsatz.

mehr: https://www.chetra.de/industrien/energie/

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Intensiver Erfahrungsaustausch beim Praxistag in Buttenheim/Altendorf

Zum dritten Praxistag in diesem Jahr trafen sich am 23. September unter anderem Betriebsleiter von Kläranlagen, Bauamtsleiter und Bürgermeister, um sich selbst ein Bild von der ökologischen Klärschlammentwässerung mit Klärschilf zu machen. Mit 38 Teilnehmern war das Interesse so groß wie noch nie.
Nach intensiven Überlegungen und einer von der PAULY GROUP durchgeführten Machbarkeitsstudie hat sich der oberfränkische Abwasserzweckverband Buttenheim­/Altendorf 2023 entschieden, bei der Entwässerung und Verwertung des anfallenden Klärschlamms auf die natürliche Entwässerung mit Klärschilf zu setzen. In unmittelbarer Nachbarschaft der Kläranlage entstehen seit Anfang des Jahres die vier Beete des neuen Schilfparks. Voraussichtlich im November diesen Jahres wird die Anlage ihren Betrieb beginnen und dann den gesamten Nassschlamm der Kläranlage Buttenheim­/Altendorf auf­nehmen, entwässern und für viele Jahre lagern. Die Teilnehmer des Praxistages konnten sich daher nicht nur über das ökotechnische Verfahren selbst informieren, sondern erfuhren aus erster Hand, warum sich der Abwasserzweckverband für Klärschilf entschieden hat und wie der Bau und die schrittweise Inbetriebnahme eines Schilfparks abläuft. Das Interesse war so groß wie noch nie. Die 38 Teilnehmer, darunter Betriebspersonal und Betriebsleiter von Kläranlagen, Bauamtsleiter und Bürgermeister, nahmen teils lange Anfahrten in Kauf.

mehr: https://www.thepaulygroup.de/aktuelles/pressemitteilung/intensiver-erfahrungsaustausch-beim-praxistag-in-buttenheim-altendorf

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Rockstroh Ecosmart Köderschutzsystem FZV30 – Derzeit einzige Lösung zur Rattenbekämpfung in Gullys

Mit der neuen rechtskonformen Köderstation FZV30 speziell für Straßenabläufe/Gullys stellt Rockstroh Ecosmart Kommunen, Bauhöfen und Dienstleistern erstmals eine Lösung zur Verfügung, die eine sichere und effiziente Rattenbekämpfung auch direkt in den Gullys ermöglicht.

Herkömmliche Systeme zur Nagetierbekämpfung beschränkten sich bislang auf die Revisionsschächte. Doch hat sich gezeigt, dass gerade Straßenabläufe/Gullys einer der wichtigsten Zugänge für Ratten in die Kanalisation sind. Doch auch hier dürfen Giftköder ohne geeigneten Schutz in Zukunft nicht mehr eingesetzt werden. Ab Mitte 2026 sind Köderschutzstationen in Wassernähe Pflicht.

Die Köderschutzstation FZV30 lässt sich in wenigen Minuten problemlos installieren, ohne dass bauliche Veränderungen oder Unterbrechungen im Kanalbetrieb nötig sind. Das System kommt ohne Batterie, Elektronik oder Mechanik aus. Kernstück der FZV30 ist ein trockener Köderbereich, der durch das Tauchglockenprinzip jederzeit zuverlässig vom umgebenden Abwasser isoliert bleibt. Selbst bei vollständiger Überflutung des Straßenablaufs bleiben die Giftköder trocken und wirksam. Eine Kontamination des Abwassers durch Rattengift ist somit ausgeschlossen.

Die FZV30 ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, sodass sie sich flexibel in bestehende Infrastrukturen integrieren lässt – sowohl für runde als auch für rechteckige Gullys. Die Köderschutzstation FZV30 ist so konzipiert, dass sie in der Bekämpfungsmaßnahme den Schmutzfangeimer im Gully ersetzt, ohne dabei den Regenwasserablauf zu beeinträchtigen. Wichtig ist der geringe Wartungsaufwand. Die Station kommt ohne bewegliche Teile aus und ist nahezu wartungsfrei. Der Austausch oder die Kontrolle des Köders erfolgen vom Straßenrand aus, was Zeit spart und das Unfallrisiko für Mitarbeitende reduziert.

Bewährte Technik – neu gedacht
Die zugrunde liegende Technologie der FZV30 hat sich seit vielen Jahren in Revisionsschächten bewährt. Sie überzeugt durch Einfachheit, Sicherheit, Effektivität und Umweltverträglichkeit. Schließlich sind Kommunen ab Mitte 2026 zum Einsatz von Köderschutzboxen in Wassernähe verpflichtet. Diese sollen den Kontakt der Köder mit Abwasser ausschließen und so eine Kontamination des Wassers durch Rattengift verhindern.

Die neue Variante für Gullys ergänzt das Portfolio um einen bisher ungelösten Anwendungsfall und schließt eine zentrale Lücke in der kommunalen Rattenbekämpfung. Die Einsatzfelder: Kommunen, Bauhöfe und Dienstleister profitieren von einer sicheren und effizienten Lösung direkt an der Straße.

„Die Rattenbekämpfung ist für Kommunen eine Pflichtaufgabe, denn Ratten übertragen gefährliche Krankheiten und verursachen erhebliche Schäden an der Infrastruktur. Doch Rattengiftköder enthalten hochwirksame Rodentizide, deren giftige Inhaltsstoffe sich in der Natur anreichern und keinesfalls mit Wasser in Kontakt kommen dürfen. Dies war durch unsachgemäßen Einsatz jedoch bisher häufig der Fall. Deshalb verschärft das Umweltbundesamt bis Mitte 2026 die Vorschriften erheblich und schreibt den Kommunen bei ihrer Schädlingsbekämpfung den Einsatz von entsprechenden Köderschutzstationen vor“, erklärt Alexander Herrling, Geschäftsführer von Rockstroh Ecosmart. „Die Stationen müssen jeglichen Kontakt zwischen Köder und Wasser während der gesamten Bekämpfungsmaßnahme verhindern. Die Varianten der FZV30 – sowohl für Revisionsschächte als auch für Straßenabläufe – bieten hier eine ausgereifte, sichere und rechtskonforme Lösung, die noch dazu wartungsarm und preisattraktiv ist.“

Unternehmenskontakt:
Rockstroh Ecosmart GmbH
Alexander Herrling
Obere Mühle 8
D-74906 Bad Rappenau-Bonfeld
Tel +49(0) 7066 84 19
Fax +49(0) 7066 24 16
E-Mail: info@eco-smart.gmbh
https://www.eco-smart.gmbh

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OPTRO GmbH: Absicherung von Alleinarbeit mit OPTRO Personen-Notsignal-Anlagen!

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit über 35 Jahren ist die OPTRO GmbH führender Hersteller von Personen-Notsignal-Anlagen „Made in Germany“ – entwickelt mit modernster Funktechnik und höchsten Qualitätsstandards.

Unsere Systeme sind:

DGUV-Test DIN VDE V 0825-1 zertifiziert bzw. einsetzbar gemäß DGUV Regel 112-139 und DGUV Vorschrift 1
Atex II 2G Ex ib IIC T4 geprüft – ideal für explosionsgefährdete Bereiche
Optional mit Wassersensor für zusätzliche Sicherheit

Damit erfüllen unsere Lösungen sämtliche Anforderungen an den Schutz gefährlicher Einzelarbeitsplätze, insbesondere in sensiblen Bereichen wie der Abwasserwirtschaft.

Wir bieten Ihnen die komplette Leistung aus einer Hand: Entwicklung, Fertigung, Inbetriebnahme, Schulung und Service.

👉 Im Anhang: Informationsflyer & Anwenderbericht aus dem Entsorgungsbetrieb der Stadt Siegen.
👉 Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung – telefonisch, direkt vor Ort oder auf der Messe A+A 2025 in Düsseldorf

Wir stehen Ihnen mit zertifizierter Sicherheit zur Seite.

mehr: https://www.optro.de/

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Dräger: Mini Größe, maxi Power: Unser neues Gebläsefiltergerät ist da!

Das neue Dräger X-plore 8300 Gebläsefiltergerät schützt Sie bzw. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zuverlässig vor schädlichen Partikeln – und ist vollständig kompatibel mit den Kopfteilen der X-plore 8000 Serie.

Die Highlights im Überblick:

🔹 Kompakt & leicht für hohen Tragekomfort und maximale Bewegungsfreiheit
🔹 Einfach zu reinigen – manuell oder maschinell
🔹 Ausgezeichnetes Design: Red Dot & iF Design Award 2025

Tipp: Wir zeigen Ihnen das neue X-plore 8300 live auf der A+A 2025 in Düsseldorf. Schauen Sie gerne vorbei in Halle 1, Stand C61 und testen es vor Ort aus.

mehr: https://www.draeger.com/de_de/Products/X-plore-8300?cid=em-dg-de-2025-09-09-ind-x-plore-8300&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz–lEGSX0Y4aJd6BrTVKhszqTkDp786PZl8vS6WYaA0ORqX9eM5rWjykgM90Ylu0jTFj6AJVDHWjOaI0KpzjWs5XRbRUzA&_hsmi=379464414&utm_content=379464414&utm_source=hs_email

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Höhere Belüftungseffizienz in der Kläranlage Rotorua, Neuseeland mit iTURBO®-Gebläsen

Im Rahmen unseres kontinuierlichen Engagements für hocheffiziente, nachhaltige Lösungen für die kommunale Abwasserbehandlung hat INVENT erfolgreich vier iTURBO ® -Gebläse an die Kläranlage Rotorua in Neuseeland geliefert und in Betrieb genommen. Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit unserem regionalen Partner, Jonassen Industrial Projects Ltd., durchgeführt.

Hintergrund des Projektes
Die Kläranlage Rotorua wird vom Rotorua Lakes Council betrieben und ist eine wichtige Einrichtung in der Region „Bay of Plenty“, die sowohl kommunale als auch industrielle Abwässer aus dem Stadtgebiet behandelt. Die Anlage nutzt ein Belebtschlammverfahren und wird derzeit umfassend modernisiert, um höhere Umweltstandards zu erfüllen und zukünftiges Bevölkerungswachstum abzudecken.
Einer der Schwerpunkte der Modernisierung ist die Verbesserung der Belüftungseffizienz, die in der Vergangenheit über 50% des gesamten Energiebedarfs in der biologischen Behandlungsphase ausmachte. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die leistungsstarken iTURBO® Gebläse von INVENT ausgewählt, um veraltete Gebläse zu ersetzen und eine Energiebedarf freundlichere und zuverlässigere Lösung zu haben.

Lieferumfang
Vier INVENT iTURBO® -Gebläse mit 160 kW Eingangsleistung pro Gebläse mit einer Förderleistung von bis zu 6000 Nm3/h bei 70 kPa Förderdruck. Vollständig integrierte Einheiten, zum Ersatz veralteter Gebläse, darunter:

  • 155 kW Hochgeschwindigkeits-Permanentmagnet-Synchronmotoren (PMSM)
  • Direkt angetriebene Turbinenlaufräder
  • Integrierter Frequenzumrichter (VFD)
  • Integrierte industrielle SPS-Steuerung von Siemens
  • Erweiterte Überwachung mit HD-Touchscreen-HMI

Implementierung und Ergebnisse
Alle vier iTURBO® -Gebläse wurden 2021 erfolgreich installiert und in Betrieb genommen. Seit der Inbetriebnahme haben sie folgendes bewiesen:

  • Erhebliche Energieeinsparungen im Vergleich zu älteren Systemen (bis zu 30% Reduzierung nachgewiesen)
  • Stabile und effektive Sauerstoffversorgung für den biologischen Prozess
  • Minimale Geräuschemissionen, was zu einer verbesserten Arbeitsumgebung beiträgt (<78 dB(A))
  • Geringerer Wartungsaufwand, wobei der Austausch der Luftfilter die einzige regelmäßige Wartungsaufgabe ist
    Die Integration in das bestehende SCADA-System ermöglicht Echtzeitüberwachung, Fehlerdiagnose und Leistungsoptimierung und unterstützt so die Betriebseffizienz und Zuverlässigkeit der Anlage.

Technische Vorteile des iTURBO ® -Gebläses
Energieeffizienz: Optimierter isentropischer Wirkungsgrad und minimale mechanische Verluste
Kompakte Bauweise: Integriertes Design reduziert den Platzbedarf und vereinfacht die Anordnung
Digitale Intelligenz: Adaptive Regelalgorithmen reagieren auf wechselnde Lastbedingungen
Hochwertige Verarbeitung: Pulverbeschichtetes Gehäuse mit Befestigungselementen und Anschlüssen aus Edelstahl 316 für langfristigen Schutz vor der schwefelhaltigen vulkanischen Atmosphäre
Nachhaltigkeit: Trägt zu einer messbaren Reduzierung der CO₂-Emissionen und Lebenszykluskosten bei

Weitere Projekte in Neuseeland
Nach dem Erfolg in Rotorua wurden iTURBO ®-Gebläse auch in anderen wichtigen Kläranlagen in Neuseeland installiert:
Kläranlage Green Bay in Dunedin, drei iTURBO®-Gebläse, Inbetriebnahme 2024
Kläranlage Shotover in Queenstown, drei iTURBO ®-Gebläse, Inbetriebnahme 2025

Fazit
Das Projekt der Kläranlage Rotorua unterstreicht die Leistungsfähigkeit der iTURBO ®-Gebläse von INVENT, die in der modernen Abwasserbehandlung zu spürbaren Verbesserungen in Bezug auf Energieeffizienz, Betriebssicherheit und Prozesssteuerung führt. Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zur langfristigen Nachhaltigkeit der kommunalen Infrastruktur in Neuseeland und weltweit zu leisten.

Kontakt:
INVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AG
Anke Eisemann, Marketing
Am Pestalozziring 21
D-91058 Erlangen
Tel.: +49 (0)9131 69098-56
www.invent-uv.de

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Resilienz der Abwasser-Biozönose

Mikrobielle Gemeinschaften entscheiden über Stabilität und Leistung biologischer Kläranlagen. Die Diversität und die Analyse von Indikatororganismen können dabei mit molekularbiologischen Methoden überwacht und Störungen frühzeitig erkannt und behoben werden.

Biozönose als zentrale Steuergröße
Die Abwasser-Biozönose umfasst die Gesamtheit aller Mikroorganismen im jeweiligen Anlagenteil. Ihre Zusammensetzung bestimmt maßgeblich, ob biologische Reinigungsleistungen stabil erbracht werden. Entscheidend ist die Vielfalt: Je breiter die funktionelle und taxonomische Streuung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ausfälle einzelner Gruppen kompensiert werden. Umgekehrt steigt bei geringer Diversität das Risiko eines Kipppunktes mit raschem Funktionsverlust.

Jede Anlage besitzt dabei Hauspopulationen. Es gibt zwar Gemeinsamkeiten innerhalb kommunaler und auch industrieller Systeme, doch das konkrete Zusammenspiel der Gruppen ist standortspezifisch. Dabei gilt: Je größer die Diversität, desto höher die Resilienz. Resilienz bedeutet hierbei die Widerstandskraft der Biozönose gegen externe Einflüsse.

Die Biozönosen sind dynamisch und regulieren sich selbst innerhalb eines Pufferbereichs. Doch bei starken externen Einflüssen kann das Gleichgewicht dennoch dauerhaft verschoben werden. Daher ist es wichtig, die Resilienz zu messen.

mehr: https://www.vermicon.com/de/unternehmen/newsletter/abwasser-biozoenose

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Optimierung von MBBRs mit fortschrittlicher numerischer Strömungssimulation

Kläranlagen stehen kontinuierlich vor den Herausforderungen, ihre Kapazitäten zu erweitern, den Energieverbrauch zu senken und dabei gesetzliche Vorgaben verlässlich zu erfüllen. Wirbelbett-Biofilm-Reaktoren (MBBR) sind attraktiv, da sie auf kleinem Raum eine große biologische Oberfläche bieten: In den kompakten Becken sind Millionen kleiner Trägerelemente suspendiert, auf denen sich ein Biofilm bildet. Wie hoch die Abbauleistung ist, hängt jedoch davon ab, wie gut die Flüssigkeit, die Träger und (in der aeroben Stufe) die Luft miteinander vermischt sind. Die wichtigsten Auslegungsparameter sind die Beckengeometrie, der Füllgrad mit Trägermaterial, die Belüftungsanordnung sowie die Verteilung der Zu- und Ablaufströme – jedes Ungleichgewicht kann zu Totzonen oder hydraulischen Kurzschlüssen führen, die die Leistung beeinträchtigen.

Warum konventionelles CFD unzureichend ist
Klassische Computational Fluid Dynamics-Modelle (CFD) können Wasser- und Luftströme modellieren, aber die feste Phase eines MBBR ist ebenso wichtig. Bei Hunderten von Millionen von Trägern unterschiedlicher Form und Dichte ist die Verfolgung der Bahnen jedes einzelnen Partikels rechnerisch kaum realisierbar. Vereinfachte Ansätze vernachlässigen jedoch die entscheidende Partikeldynamik, weshalb die Simulationen stets durch empirische Daten abgesichert werden müssen, um verlässliche Ergebnisse zu liefern.

CFD-DEM: Kombination von Flüssigkeiten und Partikeln
Die INVENT-Experten von THINK Fluid Dynamix® verbinden CFD mit der Diskrete-Elemente-Methode (DEM). CFD löst die Navier-Stokes Gleichungen für die Flüssigkeit, während DEM jeden Träger als individuellen Körper behandelt, der sich bewegen, kollidieren und Impuls mit dem Wasser austauschen kann. Da die idealisierten Formen keine komplizierten internen Strukturen aufweisen, wird das Modell in einem Labortank kalibriert:

  • Durchführung von Mischversuchen bei kontrollierten Geschwindigkeiten und
    Aufzeichnung der Höhe und Verteilung der Trägersuspension.
  • Anpassung der effektiven Dichte, der Reibung und der Restitutionskoeffizienten, bis der
    virtuelle Tank die physikalischen Ergebnisse wiedergibt.
  • Skalierung des validierten Modells zuverlässig auf Reaktoren in voller Größe.

    Die Kläranlage Blue Plains Advanced Wastewater Treatment Plant in Wahington D.C., USA, sollte ihre biologischen Reaktoren auf ein IFAS System (Integrated Fixed-Film Activated Sludge), eine Art MBBR-Technologie, umstellen und holte sich dafür das THINK Fluid Dynamix® Team an Bord. Zunächst wurde ein Pilotreaktor in vollem Maßstab entworfen und mit einer Kombination aus numerischer Strömungssimulation und diskreten Elementen (CFD-DEM) untersucht. Das Hauptziel bestand darin, zu verstehen, wie sich die Einführung von IFAS-Medien in einen bestehenden anoxischen Tank auf die Flüssigkeitsströmung und -mischung auswirkt. Diese CFD-DEM-Analyse
    ermöglichte die Bewertung der Mischungseffektivität unter verschiedenen Betriebskonfigurationen, wie z.B. unterschiedliche Anordnung der Rührwerke, Medientypen und hydraulische Verweilzeiten. Die Studie konzentrierte sich auf wichtige Leistungsindikatoren wie Strömungsgeschwindigkeiten, die gleichmäßige Verteilung der Trägermedien im Reaktor, das Vorhandensein inaktiver oder stagnierender Bereiche und etwaige Kurzschlüsse in der Strömung. Die Simulationen lieferten nicht nur visuelle Darstellungen von Strömungsmustern, sondern ermöglichten auch die quantitative Untersuchung statistischer Daten, einschließlich der räumlichen Anordnung der Trägermedien und der Merkmale von Stagnationszonen.

    Auswirkungen und Ausblick
    Dieses Projekt, das für DC Water in der Blue Plains Advanced Wastewater Treatment Plant durchgeführt wurde, zeigt den bedeutenden Fortschritt bei der Simulation und Optimierung von MBBRs durch die Kombination von fortschrittlicher CFD mit der DEM und einer gründlichen experimentellen Kalibrierung. Die Methodik, die durch eine bahnbrechende Pilotreaktoranalyse für DC Water in der Blue Plains Advanced Wastewater Treatment Plant validiert wurde, lieferte detaillierte Einblicke in die Fluiddynamik und ermöglichte eine präzise Bewertung von Leistungsindikatoren wie Strömungsgeschwindigkeiten und Trägerverteilung. Dieser integrierte experimentell-numerische Rahmen verbessert die Reaktorauslegung und -effizienz und ebnet den Weg für zukünftige Verbesserungen der Abwasserbehandlung.

Kontakt:
INVENT Umwelt- und Verfahrenstechnik AG
Anke Eisemann, Marketing
Am Pestalozziring 21
D-91058 Erlangen
Tel.: +49 (0)9131 69098-56
www.invent-uv.de

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Innovative Forschung prämiert

Bereits zum dritten Mal wurde der Mall-Umweltpreis Wasser verliehen.
Der Mall-Umweltpreis Wasser für ideenreiche und innovative Abschlussarbeiten aus der Siedlungswasserwirtschaft, den die Roland Mall-Familienstiftung jährlich ausschreibt, wurde in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Die insgesamt sieben Preise in den Kategorien Dissertation, Master- und Bachelorthesen mit einem Gesamtwert von 14.000 € gingen an Preisträgerinnen und Preisträger aus Deutschland und der Schweiz.

mehr: https://www.wwt-online.de/wissenschaft/news/mall-umweltpreis-innovative-forschung-praemiert-40100

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Neuer Name für ein bewährtes Verfahren

Klärschilf steht für ökologische Entwässerung.

Und soviel dürfen wir als anerkannter Markt­führer für diese Technik behaupten: Das ist es, was wir besser machen als alle anderen.

Klärschilf – das ist unser neuer Markenname für das bewährte Verfahren der PAULY GROUP zur natürlichen Entwässerung von Klärschlamm in Schilfbeeten. Der Begriff steht auch für das Schilf selbst, das dabei als zentrales Element fungiert.

Der bisherige Begriff „Vererdung“ beschreibt eben nur einen Teilaspekt. Haupt­aufgabe unserer Schilfparks ist die Entwässerung von Klärschlamm. Diese nennen wir daher ab jetzt „Klärschlammentwässerungsanlagen“.

mehr: https://www.klaerschilf.de/ueber-uns/ekoplant-heisst-jetzt-klaerschilf

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Eigentümerwechsel: WTE wird Teil der STRABAG Gruppe

Der Ende 2023 durch die EVN AG angestoßene Verkaufsprozess der WTE Wassertechnik GmbH befindet sich auf der Zielgeraden: Mit dem europäischen Technologiekonzern für Baudienstleistungen STRABAG SE wurde ein neuer Eigentümer gefunden, unter dem WTE das internationale Projektgeschäft gezielt weiterentwickeln kann.

EVN und STRABAG haben jüngst die entsprechenden Transaktionsverträge finalisiert und am 18. Juni 2025 den Kaufvertrag unterzeichnet. Grundlage dafür bildete eine im Dezember 2024 erzielte Einigung über die Eckpunkte der Transaktion.

Der Kaufpreis für die Geschäftsanteile der WTE liegt bei 100 Millionen Euro. Zudem erfolgt eine Übernahme von Gesellschafterdarlehen. Das Closing, das unter dem Vorbehalt erforderlicher Genehmigungen und Zustimmungen Dritter sowie der Erfüllung marktüblicher Bedingungen steht, wird in den nächsten sechs Monaten erwartet.

Die Transaktion steht im Einklang mit den Zielen aller drei Beteiligten: Der EVN ermöglicht der Verkauf die angestrebte Fokussierung auf ihr Kerngeschäft im Energiebereich. STRABAG erweitert mit dem Kauf ihr Portfolio strategisch um das ganzheitliche Wassermanagement. Und WTE kann ihren Expansionskurs in den Kerngeschäftsfeldern Abwasserentsorgung, Wasserversorgung und Klärschlammverwertung weiter fortsetzen.

mehr: https://www.wte.de/de/aktuelles/eigentuemerwechsel/

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Ökolandbau wichtig für den Gewässerschutz

Bioland und DVGW fordern bessere Rahmenbedingungen für den Ökolandbau
Anlässlich der Ökofeldtage 2025, Deutschlands größter Fachmesse für ökologische Landwirtschaft, die vom 17.-18. Juni auf dem Bioland-Betrieb Wassergut Canitz in Wasewitz bei Leipzig stattfindet, betonen der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) und der Öko-Anbauverband Bioland die Bedeutung des Ökolandbaus für den vorsorgenden Gewässerschutz und fordern bessere politische Rahmenbedingungen für dessen Förderung.

Noch immer gelangen zahlreiche schädigende Stoffe aus der Landwirtschaft in die Grund- und Oberflächengewässer und damit auch in die Brunnen und Wasserentnahmestellen der öffentlichen Wasserversorgung. Zu den Schadeinträgen gehören vor allem hohe Nitrat-Frachten sowie Pflanzenschutzmittelwirkstoffe (PSM) und ihre Abbauprodukte. Sie machen den Einsatz teurer Aufbereitungsverfahren im Wasserwerk erforderlich. Diese verursachen Kosten, die am Ende die Trinkwasserkundinnen und -kunden zu tragen haben. Obwohl das Problem nicht neu ist, haben die Anpassungen des Düngerechts und des Pflanzenschutzrechts, die in den vergangenen Jahrzehnten für einen besseren Schutz der Gewässer vorgenommen wurden, bislang keine Trendwende herbeiführen können. Eine gute Qualität der Gewässer ist jedoch unverzichtbar – vor allem in Zeiten des Klimawandels, in denen Dürren und Starkniederschläge immer häufiger werden und Schadkonzentrationen in den Gewässern steigen.

mehr: https://www.bioland.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/oekolandbau-wichtig-fuer-den-gewaesserschutz

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Tesla unterschreibt Wasservertrag zu Recycling

Tesla spart Wasser – damit ändert sich die Abwasserqualität. Dafür sollte der Autobauer in einem neuen Vertrag mit dem regionalen Wasserversorger höhere Grenzwerte bekommen. Nun steht eine Einigung.

Der US-Elektroautobauer Tesla kann die komplette Wiederverwertung des Abwassers aus der Fabrik in Grünheide bei Berlin fortsetzen – mit einem neuen Wasservertrag. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur unterzeichnete das Unternehmen den Vertrag mit dem regionalen Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE), der unter anderem höhere Grenzwerte vorsieht. Darüber war monatelang verhandelt worden. Weil das Unternehmen in der Fabrik den Wasserverbrauch gesenkt hatte, änderte sich die Abwasserqualität: weniger Industriewasser – mehr Sanitärabwasser. Das berührt dann laut Tesla keine Umweltgrenzwerte, sondern vertraglich festgelegte Grenzwerte. Die Vereinbarung sieht nun unter anderem höhere Grenzwerte bei der Belastung von Schmutzwasser aus dem Werk in Grünheide vor.

mehr: https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/neuer-wasservertrag-tesla-unterschreibt-wasservertrag-zu-recycling/100134990.html

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Fraunhofer IPMS: Neue ISFET-Technologie für vielseitige Wasseranalytik

Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS hat eine bahnbrechende Technologie entwickelt, die es ermöglicht, mit nur einem Sensorchip pH-Werte, Nitrat-, Phosphat- und Kaliumkonzentrationen im Wasser parallel und kontinuierlich zu messen.
Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS hat eine bahnbrechende Integrationstechnologie zur gleichzeitigen Messung verschiedener Wasserparameter entwickelt. Diese Technologie nutzt ionensensitive Feldeffekttransistoren (ISFETs) und ermöglicht es, mit nur einem Sensorchip pH-Werte, Nitrat-, Phosphat- und Kaliumkonzentrationen parallel und kontinuierlich zu erfassen. Diese Innovation eröffnet neue Horizonte für die Umwelt- und Bioanalytik.

mehr: https://gwf-wasser.de/forschung-und-entwicklung/fraunhofer-ipms-neue-isfet-technologie-fuer-vielseitige-wasseranalytik/

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Abwasseraufbereitung: GS-Recycling schließt Förderprojekt erfolgreich ab

Die GS-Recycling GmbH & Co. KG aus Sonsbeck realisierte am Standort in Wesel eine hochmoderne biologische Kläranlage sowie eine innovative Abwassertotalverdampfungsanlage. Ziel war die sichere Behandlung hochbelasteter Industrieabwässer bis unter die geltenden Einleitgrenzwerte. Das weltweit erstmals großtechnisch eingesetzte Verfahren wurde mit einem Zuschuss aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) gefördert. Die Effizienz-Agentur NRW aus Duisburg unterstützte das Unternehmen bei der Antragstellung und begleitete das Projekt bis zum Abschluss.

mehr: https://gwf-wasser.de/forschung-und-entwicklung/abwasseraufbereitung-gs-recycling-schliesst-foerderprojekt-erfolgreich-ab/

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Holinger: Innovative Prozessabwasserbehandlung für eine nachhaltige Zukunft

Die ZASE, die grösste Kläranlage im Kanton Solothurn, übernimmt eine zentrale Rolle in der Abwasserbehandlung von 40 Gemeinden in den Kantonen Solothurn und Bern. Mit dem Bau einer hochmodernen biopharmazeutischen Produktionsanlage durch BIOGEN in Luterbach entsteht eine neue Herausforderung: das umweltgerechte Management von hochkonzentriertem Prozessabwasser.

Dieses Projekt bietet eine zukunftsweisende Lösung, indem das Abwasser über Druckleitungen zur ZASE geführt und dort in einem innovativen biologischen Wirbelbettreaktor vorgereinigt wird. Dadurch wird verhindert, dass die Reinigungskapazitäten der Kläranlage überschritten werden. Gleichzeitig wird das anfallende organische Material optimal genutzt: Im Faulturm der ZASE wird aus dem Schlamm zusätzliches Gas produziert, das veredelt und ins Gasnetz eingespeist wird.

mehr: https://holinger.com/projekte/zase-zweckverband-der-abwasserregion-solothurn-emme/

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Holinger: Abwasserbehandlung – eine einzigartige Rechenanlage für die Schweizer Uhrenhauptstadt

Behandlung des eingeleiteten Wassers
Anfang 2023 wurde die Uhren-Metropole La Chaux-de-Fonds um ein weiteres Juwel aus dem Bereich der Maschinentechnologie reicher: Die ARA hat zwei Hochleistungsrechen in Betrieb genommen.
Ein spannender Artikel von:
Vincent Mayoraz; Cédric Imfeld, HOLINGER AG

mehr: https://holinger.com/storys/fachbericht/abwasserbehandlung-eine-einzigartige-rechenanlage-fuer-die-schweizer-uhrenhauptstadt/

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Holinger: In der Schweiz wird Abwasser zu blauem Gold

Unberührte Flüsse und Seen
Die britische Zeitung „The Guardian“ berichtet in einem kürzlich erschienenen Artikel über den Gewässerschutz in der Schweiz. Michael Mattle, Technologieleiter Abwasser bei HOLINGER, zeigt den Journalistin auf, warum die Schweiz bei der Abwasserbehandlung führend ist.

mehr: https://holinger.com/storys/news/in-der-schweiz-wird-abwasser-zu-blauem-gold-1/

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WTE: Wichtiger Meilenstein in Berlin-Waßmannsdorf: Kesseldruckprobe bestanden

Bei der Klärschlammverwertungsanlage, die WTE für die Berliner Wasserbetriebe realisiert, gab es einen wichtigen Meilenstein zu feiern: Wir konnten erfolgreich die Druckproben der drei Dampfkessel durchführen. Alle Kessel haben dem geforderten Prüfdruck ohne Druckabfall standgehalten. Kurzum: Sie sind sicher für den zukünftigen Betrieb. Hierauf wurde am 6. Mai 2025 standesgemäß mit „Kesselwasser“ angestoßen und der Meilenstein gebührend gefeiert.

Die Kessel sind ein Kernelement der gesamten Anlagentechnik, weshalb die Kesseldruckprobe eine sehr wichtige und sicherheitsrelevante Prüfung ist. Im Rahmen dieser Prüfung wurden die Kessel mit einem Prüfdruck von 174 bar abgedrückt. Dies entspricht etwa dem 2,5-fachen des späteren Betriebsdrucks. Die Linie 1 wurde am 5. April erfolgreich geprüft – zusammen mit der HD-Ringleitung. Die Prüfung der Linie 3 fand am 5. Mai statt und die der Linie 2 zwei Tage darauf.

mehr: https://www.wte.de/de/aktuelles/kesseldruckprobe-berlin/

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Holinger: Innovative Prozessabwasserbehandlung für eine nachhaltige Zukunft

Die ZASE, die grösste Kläranlage im Kanton Solothurn, übernimmt eine zentrale Rolle in der Abwasserbehandlung von 40 Gemeinden in den Kantonen Solothurn und Bern. Mit dem Bau einer hochmodernen biopharmazeutischen Produktionsanlage durch BIOGEN in Luterbach entsteht eine neue Herausforderung: das umweltgerechte Management von hochkonzentriertem Prozessabwasser.

Dieses Projekt bietet eine zukunftsweisende Lösung, indem das Abwasser über Druckleitungen zur ZASE geführt und dort in einem innovativen biologischen Wirbelbettreaktor vorgereinigt wird. Dadurch wird verhindert, dass die Reinigungskapazitäten der Kläranlage überschritten werden. Gleichzeitig wird das anfallende organische Material optimal genutzt: Im Faulturm der ZASE wird aus dem Schlamm zusätzliches Gas produziert, das veredelt und ins Gasnetz eingespeist wird.

mehr: https://holinger.com/projekte/zase-zweckverband-der-abwasserregion-solothurn-emme/

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WTE: Zuschlag für WTE: Modernisierung und Erweiterung der Kläranlage Stupe in Split, Kroatien

Zum Ersten, zum Zweiten… zum Dritten! Nach Vodice und Zagreb hat sich die WTE Wassertechnik GmbH im internationalen Wettbewerb den Zuschlag für eine weitere Kläranlage in Kroatien gesichert! In den nächsten dreieinhalb Jahren wird WTE die bestehende Hauptkläranlage der Stadt Split umfassend modernisieren und erweitern. Am 19. November fand die Vertragsunterzeichnung im Headquarter des Auftraggebers Vodovod i kanalizacija Split d.o.o. statt.
Im Zuge des Auftrags wird die Kläranlage Stupe um eine biologische Reinigungsstufe erweitert, um eine ganzjährige Kohlenstoffelimination zu ermöglichen sowie – bei steigenden Abwassertemperaturen – eine partielle Stickstoffelimination. Zudem errichtet WTE eine Schlammlinie mit thermischer Schlammtrocknung komplett neu. Die Abwasserbehandlung an der Adriaküste wird somit auf einen neuen Standard gehoben.

WTE wird für den Auftraggeber Vodovod i kanalizacija Split d.o.o. als Konsortialführer die Planung, den Bau und den einjährigen Probebetrieb der Kläranlage übernehmen. Diese befindet sich rund vier Kilometer östlich des Stadtzentrums und wird über eine Kapazität von 275.000 EW bzw. 60.000 m3/d für die Abwasserlinie und 400.000 EW für die Schlammlinie verfügen. Aufgrund der großen Kapazität werden künftig alle Schlämme der Umgebung nach Stupe gebracht, um dort zentral behandelt zu werden.

Konkret wird die Anlage je nach Saison etwa 60 bis 100 Millionen Liter Abwasser täglich nach hohen Qualitätsstandards aufbereiten. Hierdurch wird der ökologische Zustand der Adria zwischen den Kroatischen Inseln und dem Festland im Umfeld der untermeerischen Einleitung deutlich verbessert werden.

mehr: https://www.wte.de/de/aktuelles/zuschlag-split/

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WTE: Startschuss für das Forschungsprojekt KonBioN

Am 7. April 2025 wurde im hessischen Groß-Umstadt ein Zeichen gesetzt – für Innovation, Verantwortung und eine sichere Trinkwasserversorgung

Bei dem Pressetermin anlässlich des Starts des KonBioN-Forschungsprojekts trafen sich Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Der TV-Beitrag der Hessenschau fasst den Tag in zwei Minuten zusammen – und zeigt, dass KonBioN/NERO ein Thema ist, das bewegt.

Kurze Einordnung: Worum geht es?
In Deutschland wird Trinkwassers zu 70 Prozent aus Grund- und Quellwasser gewonnen. Doch dieses steht unter Druck, denn der Nitratgehalt steigt – vor allem durch anthropogene Einträge. Eine Lösung zur Verbesserung der Trinkwasserqualität ist der Einsatz von Umkehrosmose, welche weitgehend auch gelöste Stoffe zuverlässig aus dem Trinkwasser herausfiltert und so für sauberes Trinkwasser sorgt. Leider hinterlässt dieses Verfahren jedoch ein stark belastetes Abwasser (Konzentrat).

mehr: https://www.wte.de/de/aktuelles/startschuss-fuer-das-forschungsprojekt-konbion/

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EKO Plant: Das entspricht unserer Natur: Unsere Klärschlammvererdungsanlagen

Stellen Sie sich bitte mal kurz eine herkömmliche Kläranlage mit ihren großen und lauten Zentrifugen und Pressen vor. Wir sind überzeugt: Dann können Sie die Bilder dieses Videos noch mehr genießen. Unsere EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen mit ihren grünen Schilfbeeten sind einfach perfekt in die Landschaft integriert. Und erst auf den zweiten Blick überhaupt als technische Anlagen zu identifizieren.

mehr: https://www.ekoplant.de/

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Dehoust: Water-Reuse auf der Aquatech 2025

Greywater Recycling mit Wärmerückgewinnung und Regenmanager®CONNECT von DEHOUST

DEHOUST GmbH hat die Aquatech 2025 genutzt, um Neuigkeiten aus dem Bereich Betriebswassermanagement der Fachwelt zu präsentieren.

Das starke Interesse hat gezeigt, dass der sparsame Umgang mit unseren Trinkwasserreserven und damit auch die Aufbereitung von bereits genutztem Wasser (Grauwasser) immer wichtiger wird. Bei Neubauten und Sanierungen kommen Planer und Bauherren um dieses Thema nicht herum, gerade wenn es um den Nachweis der Nachhaltigkeit geht.

Ein Video unter Pressemitteilungen und Fotos unter www.dehoust.com geben Ihnen einen ersten Eindruck des Messestandes in Amsterdam:

Neben der weiterentwickelten Grauwasseraufbereitungsanlage GWtec®WRG mit integrierter Wärmerückgewinnung stellt DEHOUST die Regenmanager RM3 und RM5 CONNECT mit Bluetooth und Webanbindung in den Mittelpunkt.

mehr: https://www.dehoust.com/de-DE/Pressemitteilungen/Artikel/4178/Water-Reuse-auf-der-Aquatech-2025

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Fraunhofer isi: Deutschland muss Maßnahmen für verlässliche Wasserversorgung intensivieren

Sauberes Wasser ist nicht nur eine unverzichtbare Grundbedingung für das menschliche Überleben, sondern auch ein bedeutender Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung ganzer Regionen. Der Klimawandel erschwert weltweit in zunehmendem Maße die verlässliche Wasserversorgung. Bei den traditionellen Wassertechnologien weist Deutschland im internationalen Vergleich eine hohe Innovationkraft auf. Angesichts zunehmender Herausforderungen, wie Extremwetterereignissen mit Starkregen und Dürren oder Schadstoffbelastungen, sind neue Impulse erforderlich, damit Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit erhalten und ausbauen kann. Eine neue Studie des Fraunhofer ISI zeigt, durch welche Maßnahmen Innovationen im Wasserbereich angeregt werden können. Die Ergebnisse der Studie flossen in das EFI-Jahresgutachten 2025 ein, das am 26. Februar an Bundeskanzler Olaf Scholz übergeben wurde.

mehr: https://www.isi.fraunhofer.de/de/presse/2025/presseinfo-01-wasser-versorgung-deutschland-innovationskraft.html

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RBS wave: Voller Erfolg: Wissen trifft Praxis beim Fachtag Wasser / Gas / Wärme

Der diesjährige Fachtag Wasser / Gas / Wärme der RBS wave und der Stadtwerke Sindelfingen GmbH war ein voller Erfolg. Unter dem Motto „Von TrinkwEGV bis Wärmeplanung: Praxiswissen für Versorger“ fanden sich rund 70 interessierte Teilnehmenden im Haus der Stadtwerke Sindelfingen ein. Der Ansatz, ein Format für einen Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche zu schaffen, ist damit vollständig gelungen.

Die Vorträge der Expertinnen und Experten vonseiten des DVGW, der RBS wave und der Stadtwerke Sindelfingen führten zu angeregten Diskussionen, für die viel Zeit eingeräumt war. Insbesondere Themen wie TrinkwEGV und Methanemissionsverordnung sowie die zukünftige Planung und der Ausbau von Wärmenetzen stießen auf großes Interesse.

mehr: https://www.rbs-wave.de/2025/fachtag_wasser/

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aquabench: Verbessertes Benchmarking Abwasser und/oder Notfallvorsorge

Wie im Sommer 2022 angekündigt haben wir Ihre Anregungen zur Projekt-Optimierung aufgenommen und können Ihnen in diesem Jahr ein nochmals verbessertes Abwasserbenchmarking Baden-Württemberg anbieten.

Die Erhebung wurde nahezu halbiert auf nun rund 150 Eingabewerte. Trotzdem geben die hieraus gebildeten Kennzahlen für das Gesamtunternehmen, die Abwasserableitung und die -behandlung sowohl eine Standortbestimmung als auch Hinweise auf betriebliche Optimierungspotentiale.

Unternehmen, die ausschließlich Kläranlagen betreiben ohne die vorgeschaltete Ortsentwässerung haben zudem die Möglichkeit, sich in einer eigenen Projektgruppe zu vergleichen. Sollten Sie dies wünschen, können Sie dies bei der Anmeldung Abwasserbenchmarking auswählen.

mehr: https://www.abwasserbenchmarking-bw.de/2023/01/30/verbessertes-abwasserbenchmarking/

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Alltech: Dosierstation für die Abwasseraufbereitung eines Schokoladenherstellers geliefert

Bei der Herstellung von Kakao- und Nougaterzeugnissen fällt Abwasser an, das sowohl mit organischen Rückständen aus der Produktion als auch mit Chemikalien aus der Reinigung der Produktionsanlagen verunreinigt sein kann. Bevor dieses belastete Abwasser einer kommunalen Kläranlage zugeführt werden darf, muss es aufbereitet werden, um den Umweltschutzbestimmungen gerecht zu werden.

Wir haben zur Vorbehandlung, im Sinne einer pH-Wert-Anhebung, eine Dosierstation zur Neutralisation mit Pufferbehälter an einen Schokoladenhersteller in unserer Nachbarschaft geliefert.

mehr: https://www.alltech-dosieranlagen.de/dosierstation_abwasseraufbereitung/

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Siemens: Digitale Transformation für eine nachhaltige Wasserwirtschaft

Wasser ist unsere wichtigste Lebensgrundlage – und je mehr Menschen auf der Erde leben, desto höher ist der Bedarf. Klimawandel, Urbanisierung und die zunehmende Umweltbelastung stellen die Wasserwirtschaft jedoch vor große Herausforderungen. Mit zuverlässigen Technologien unterstützen wir den Anlagenbetreiber, eine nachhaltige Wasserver- und Abwasserentsorgung für alle sicherzustellen.

mehr: https://www.siemens.com/de/de/branchen/wasser.html?gclid=EAIaIQobChMIpqzOnJLl8AIVCOh3Ch3DRwTBEAAYASAAEgKzT_D_BwE#SmartApps

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eawag: Die Versuchshalle für die Abwasserforschung

Die Abwasserreinigung besser verstehen und optimieren

Die Versuchshalle auf dem Areal der Eawag ist ein wichtiges Element der Abwasserforschung der Eawag. Sie beherbergt eine Abwasserreinigungsanlage – die ARA Eawag, die mit realem Abwasser der Stadt Dübendorf betrieben wird. Ausserdem gibt es Flächen für wechselnde Versuche mit Pilotanlagen, eine Vielzahl an Kleinreaktoren sowie Laboren und Werkstätten. Die Anlagen dienen der Abteilung Verfahrenstechnik der Eawag dazu, für die moderne Abwasserreinigung relevante Verfahren und Prozesse noch besser zu verstehen, im verkleinerten Massstab weiterzuentwickeln und zu optimieren. Beispielsweise wird daran geforscht, wann und wo in Kläranlagen Lachgas entsteht – eines der wichtigsten Treibhausgase. Um neue Verfahren zu entwickeln und zu testen, arbeiten die Forschenden in der Regel mit Partnern aus der Praxis zusammen.

Die Versuchshalle wird aber auch von anderen Abteilungen der Eawag für Forschung im Bereich Abwasser genutzt sowie für interdisziplinäre Projekte. Zudem werden hier Studierende, Doktorandinnen und Doktoranden ausgebildet.

mehr: https://www.eawag.ch/de/ueber-uns/arbeiten-an-der-eawag/forschungsumfeld/versuchshalle/

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ifs: Retentionsbodenfilter mit Regenrückhaltebecken im Zuge des Projekts Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

Im Zuge des Projekts Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung wird die Eisenbahnstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden zweigleisig aus- und neugebaut. Im Planungsabschnitt 3 des Projekts (Schashagen bis Damlos) wird die bestehende Rastanlage “Hasselburger Mühle” von der zukünftigen Neubaustrecke gekreuzt und aus diesem Grund um 1.400 m nach Süden verlegt. Im Zuge der Verlegung ist auch die Erneuerung der Entwässerungstechnik der Rastanlage erforderlich.

Im Rahmen des Fachbeitrages zur Wasserrahmenrichtlinie (FB WRRL) wurde für das zunächst geplante Regenrückhaltebecken (RRB) eine Überschreitung des Parameters Benzo[g,h,i]perylen hinsichtlich der zulässigen Höchstkonzentration (ZHK-UQN) gemäß Oberflächengewässerverordnung (OGewV) ermittelt.

mehr: https://www.ifs-hannover.de/?p=232970

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Krohne: Wasser- und Abwasserindustrie

Von Auschreibungsdokumenten bis zur Fernüberwachung von Messstellen

Zuverlässige Trinkwasserversorgung und nachhaltige Abwasserbehandlung sind entscheidend für die Entwicklung ganzer Regionen. Deren Betreiber müssen bei größtmöglicher Effizienz auch Prozesssicherheit und -Verfügbarkeit sicherstellen. Dabei unterstützt sie unsere Industry Division mit der Essenz aus über 50 Jahren Erfahrung und Applikations-Know-How in der Wasser- und Abwasserbranche

mehr: https://krohne.com/de/industrien/wasser-und-abwasser-industrie

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Sülzle-Kopf: Lösungen in Energie, Wasser & Abwasser, Luft & Klima und schweißtechnische Fertigung

Das passende Produkt für Ihr Projekt

Im Bereich Industrie & Kommune entscheiden Sie sich für ein betreutes Rundum-sorglos-Paket in den Themenfeldern Energie, Wasser & Abwasser, Luft & Klima und schweißtechnische Fertigung. Von der ingenieurstechnischen Beratung und Planung bis hin zur Umsetzung in Form von hauseigener schweißtechnischer Fertigung und Montage. Durch unser umfassendes und innovatives Ingenieurwissen sind wir in der Lage Ihnen individuelle Lösungen zu Ihren Bedürfnissen anzubieten. Dabei verfolgen wir für unsere Produkte und Leistungen stets den Anspruch der kompromisslosen Emissions- Reduzierung sowie durchgängiger Qualität und Sicherheit im gesamten Dienstleistungsprozess. Unsere vorrangigen Ziele sind Effizienz, Umweltschutz, Wirtschaftlichkeit und vor allem Ihre Zufriedenheit.

mehr: https://suelzle-kopf.de/leistungen-und-produkte/industrie-und-gewerbe/

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Dr. Siekmann: Erweiterung der Kläranlage Bad Salzig

Mit einem symbolischen Spatenstich wurde am 14.01.2025 auf der Kläranlage Bad Salzig ein wichtiger Schritt zur Modernisierung und Zentralisierung der Abwasserreinigung vollzogen. Dieser sieht vor, die Kläranlagen Boppard-Ewigbach und Holzfeld stillzulegen und das anfallende Abwasser an die Kläranlage Bad Salzig anzuschließen.

mehr: https://www.siekmann-ingenieure.de/post/erweiterung-der-kl%C3%A4ranlage-bad-salzig

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Flottweg: Mit einem Rotortausch zum neuen Flottweg Dekanter – Kläranlage Turku entscheidet sich für Modernisierungsmaßnahmen und sorgt für Kosteneffizienz

Turun seudun puhdistamo Oy ist ein Abwasserbehandlungs-Dienstleister mitrund 14 Gemeinden. Auch die Kläranlage in Turku (Kakolanmäki Wastewater Treatment Plant, kurz WWTP) gehört zu diesem Verband. Dort wird das Abwasser von fast 300.000 Einwohnern aus der Region Turku sowie das industrielle Abwasser der Region verarbeitet. Die Besonderheit der Kläranlage ist, dass diese aus Platzgründen vollständig untertage erbaut wurde und damit wie eine eigene kleine Stadt unter der Stadt wirkt.

mehr: https://www.flottweg.com/de/newsroom/fallbeispiele/detail/case-study-turku/

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Chetra: Gleitringdichtungen für Energie

Wasser & Kraftwerke
TODO: Tag für Tag fällt Abwasser in riesigen Mengen an. Es kommt aus Industrieunternehmen und privaten Haushalten und ist mit Schmutz, Feststoffen sowie Chemikalien verunreinigt. Bevor es in den natürlichen Kreislauf zurückkehren kann, muss es in Klärwerken gründlich wiederaufbereitet werden. Dabei sind Pumpen, Rührwerke, Belüfter etc. in großer Zahl im Einsatz. Sie erfüllen unterschiedlichste Aufgaben der Trennung, Filtrierung und Aufbereitung.
An vielen Stellen dieser Prozesse sind Gleitringdichtungen eingesetzt, an die speziell unter den Aspekten Korrosionsbeständigkeit und Feststofftauglichkeit hohe Anforderungen gestellt werden.

mehr: https://www.chetra.de/industrien/energie/

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NewAqua: Filteranlagen für jede Branchen

Seit der Gründung im Jahr 2011 steht für die Inhabergeführte new aqua GmbH die Zufriedenheit Ihrer Kunden an erster Stelle. Wir verstehen uns nicht als bloßer Produzent von Trommel- und Komplettfilteranlagen. Unser Anspruch sind Antworten auf Ihre Fragen und Lösungswünsche zufinden. Denn überzeugen sollen bei uns nicht nur unsere in Deutschland entwickelten und hergestellten Produkte, sondern auch jeder einzelne Mitarbeiter mit dem Sie bei Anfragen, Beratungen und Geschäftsabwicklungen in Kontakt stehen. Das ist die new aqua

mehr: https://www.new-aqua.de/?gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMIteSuqKWLiwMVsaWDBx2i_SxZEAAYASAAEgLcvvD_BwE

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Heinrich Böll Stiftung: Gewässerschutz: Richtige Ansätze & schleppende Umsetzung

Von den Kommunen vor Ort bis zur Europäischen Union: Viele Institutionen beschäftigen sich damit, wie Wasser genutzt und verteilt wird. Bestehende Gesetze und Aktionsprogramme verfolgen richtige Ansätze beim Gewässerschutz – werden aber von der Politik zum Teil nur schleppend umgesetzt.

mehr: https://www.boell.de/de/2025/01/08/gewaesserschutz-richtige-ansaetze-schleppende-umsetzung

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PWT: Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Abwasser

PWT hilft Ihnen dabei, die wirtschaftlichste und effizienteste Lösung für Ihr Abwasser-Problem zu finden, und steht Ihnen in jeder Projektphase zur Seite.

Dabei greifen wir auf ausgereifte Technologien zurück, nutzen aber auch innovative Konzepte, abhängig von den jeweiligen Bedingungen und Kundenwünschen. Als Generalunternehmer bieten wir Planung, Bau und Inbetriebnahme schlüsselfertig aus einer Hand, sodass unsere Kundschaft, ob kommunal oder industriell, einen einzigen verantwortlichen Ansprechpartner für das Gesamtprojekt hat.

Gerne helfen wir Ihnen auch dabei, die rechtlichen Anforderungen zu ermitteln. Auf Wunsch treten wir gemeinsam mit Ihnen gegenüber der Genehmigungsbehörde auf und begleiten Sie im Genehmigungsverfahren.

mehr: https://pwt.de/loesungen/anwendungen/abwasser/

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HydroIngenieure: VgV-Verfahren „Regenrückhaltebecken Frechen-Süd“ gewonnen

Die Hydro-Ingenieure sind gemeinsam mit der atd GmbH aus Aachen mit der Planung des Neubaus des Regenrückhaltebeckens Frechen-Süd beauftragt worden.

Hintergrund des Projektes ist, dass Untersuchungen des Entwässerungssystems „Frechen-Ost“ ergeben haben, dass die bestehende Regenrückhaltung nicht ausreichend dimensioniert und stark überlastet ist. Bei Starkregenereignissen besteht die Gefahr einer Überflutung. Für die Zukunft ist zudem eine Zunahme der Häufigkeit und Intensität von Starkregenereignissen prognostiziert. Daher verfolgt die Stadt Frechen den Neubau des Regenrückhaltebeckens (RRB) Frechen-Süd an der südöstlichen Stadtgrenze der Stadt Frechen. Das neue Regenrückhaltebecken Frechen-Süd soll aus einem Überlaufbauwerk, einem offenen Erdbecken sowie den erforderlichen Zu- und Ableitungen bestehen. Es soll die bestehende Regenrückhaltung entlasten und das angrenzende Gewerbe- und Sondergebiet entwässern.

mehr: https://www.hydro-ingenieure.de/vgv-verfahren-regenrueckhaltebecken-frechen-sued-gewonnen/

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Holinger: Modernste Kläranlagen – wir entwickeln sie

Die Abwasserreinigung sichert unsere Lebensqualität und trägt massgeblich zum Umweltschutz bei. Wir sind führend in der Verfahrenstechnik und konzipieren, planen und bauen modernste Kläranlagen mit bestem Kosten-Nutzen-Verhältnis. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die passgenaue Lösung für Ihr kommunales oder industrielles Abwasservorhaben.

mehr: https://holinger.com/kompetenzen/abwasser/

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UniTechnics: Was uns 2024 bewegt hat

Das Jahr begann mit unserer deutschlandweiten UNITECHNICS-Tour. An 20 Standorten waren wir bei Kanalnetzbetreibern zu Gast, die erfolgreiche Projekte vorstellten und neue Erkenntnisse aus der Welt des Kanalnetzes mit uns teilten. Diese Veranstaltungen boten eine ideale Plattform, um Betreiber und Ingenieurbüros zusammenzubringen, innovative Ideen zu diskutieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Natürlich kamen dabei auch der Spaß und das leibliche Wohl nicht zu kurz!Hier finden Sie eine Zusammenfassung der UNITECHNICS onTour 2024 – unsere Standorte im Bild festgehalten:

mehr: https://www.unitechnics.de/de/was-uns-bewegt-2024-bewegt-hat.html

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Flottweg: Nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet: Flottweg erhält das Silber-Siegel von EcoVadis

Die Flottweg SE wurde von EcoVadis, einer der weltweit führenden Anbieter von Nachhaltigkeitsbewertungen, mit dem begehrten Silber-Siegel ausgezeichnet. Diese Anerkennung würdigt die umfassenden Bemühungen des Unternehmens, seine Geschäftsprozesse verantwortungsvoll und nachhaltig zu gestalten. Mit dem Silber-Siegel gehört Flottweg zu den besten 15 Prozent der von EcoVadis bewerteten Unternehmen weltweit.

Flottweg, ein führender Anbieter von Trenntechnik, stellt höchste Ansprüche an die Qualität und Effizienz seiner Produkte und ebenso an seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft. Die EcoVadis-Bewertung, die auf internationalen Standards wie der Global Reporting Initiative (GRI) und dem UN Global Compact basiert, bewertet Unternehmen in den Kernkategorien Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Gesamt werden rund 21 Kritierien für die Bewertung miteinbezogen. Durch die Festschreibung bestimmter Bewertungskriterien ermöglicht EcoVadis so eine internationale Vergleichbarkeit der zertifizierten Unternehmen. Seit der Gründung in 2007 hat EcoVadis weltweit bereits mehr als 130.000 Unternehmen bewertet.

mehr: https://www.flottweg.com/de/newsroom/news/detail/ecovadis/

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EnviroChemie: EnviroChemie ermittelt Optimierungspotenziale für Abwasserbehandlung

Der Energieerzeuger und Umweltdienstleister betreibt seit mehreren Jahren eine chemisch-physikalische Behandlungsanlage zur Reinigung der Abwässer aus der Rauchgasreinigung. EnviroChemie erhielt den Auftrag Optimierungspotenziale für den Betrieb der Wassertechnik zu ermitteln. Ziel ist es, die Abwasserbehandlung ressourceneffizienter zu betreiben und Betriebskosten zu reduzieren.

Mit der EnviCheck genannten Prüfung von wassertechnischen Anlagen analysiert EnviroChemie die vorhandenen Daten der Abwasserbehandlung, überprüft den Behandlungsprozess, bewertet den Chemikalienverbrauch und die Anlagentechnik und vergleicht die Effizienz der Anlage mit Referenzwerten. In eigenen Laboratorien und im Technikum kann EnviroChemie bei Bedarf Behandlungsparameter für den Kunden ermitteln.

mehr: https://www.envirochemie.com/de/news-events/news/envirochemie-ermittelt-optimierungspotenziale-fuer-abwasserbehandlung/

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BitControl: Programmierte Erfahrung

Seit über 20 Jahren entwickelt BITControl praxisorientierte Software für die Planung von Kläranlagen und für den effizienten Anlagenbetrieb.
Ingenieurbüros planen mit AQUA DESIGNER die komplette Kläranlage über alle Reinigungsstufen und erhalten als Ergebnis einen genehmigungsfähigen Entwurf mit Bauwerken, Maschinen und Zeichnungen.
Betreiber von Kläranlagen oder Biogasanlagen visualisieren und optimieren ihre Anlagen mit dem Leitsystem AQUA und BIO PROVI. Mit PROVI ENERGY werden Energiekennwerte gebildet und Einsparpotenziale aufgezeigt. REPORT übernimmt die Erstellung der Betriebsberichte und mit PROVI SERVICE organisieren Sie die Wartungsarbeiten.

mehr: https://www.bitcontrol.info/software/

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bioserve: Überschussschlamm-Reduktion (Bioserve-Verfahren)

Das Bioserve Verfahren basiert auf der Tatsache, dass bestimmte Tenside die Durchlässigkeit der Zellmembran der Belebtschlammbakterien deutlich erhöhen, ohne ihnen zu schaden. Dadurch werden die Bakterien in die Lage versetzt, bei erhöhten Zulauffrachten deutlich schneller zu arbeiten. Infolge der erhöhten Stoffwechselgeschwindigkeit der Bakterien können sich höhere Organismen wie Wimperntierchen (z.B. Glockentierchen und Aspidiscen) aber auch Mehrzeller (z.B. Räder- und Bärtierchen) besser vermehren. Die schnellen Belebtschlammbakterien halten ihnen praktisch „den Rücken frei“.Die höheren Organismen reduzieren durch ihre Fraßtätigkeit den Überschussschlammanfall bei konstantem TS-Gehalt deutlich.

mehr: https://bioserve.info/dienstleistungen_produkte/ueberschussschlamm-reduktion-bioserve-verfahren/

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PFAS ade: Bauer Resources errichtet Grundwasserreinigungsanlage auf bayerischem Militärgelände

Bauer Resources entwickelte maßgeschneiderte Grundwasserreinigungsanlage zur Bekämpfung von PFAS-Belastung durch Löschschaum
Strenge militärische Sicherheitsanforderungen und unerwartete Hochwasserereignisse forderten das Baustellen-Team
Betrieb, Wartung und Instandhaltung sind Teil des Leistungsumfangs

Manching – Ein schriller Alarm durchbricht die Stille. Blitzschnell rückt die Werksfeuerwehr aus und schon wenig später breitet sich der Löschschaum wie eine schneeweiße Decke über dem Übungsgelände aus. Was auf den ersten Blick harmlos erscheint, kann jedoch tiefgreifende Auswirkungen haben. Insbesondere, wenn der Löschschaum per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) enthält – eine schädliche Chemikalie mit häufig unterschätzten Risiken. Auf einem Militärgelände in Manching zeigt sich das Ausmaß deutlich: Das Grundwasser ist durch den jahrelangen Einsatz von Löschschaum belastet. Der Auftrag für Bauer Resources: der Bau, Betrieb und die Wartung einer maßgeschneiderten Anlage zur Behandlung des verunreinigten Grundwassers.

mehr: https://resources.bauer.de/de/grundwasserreinigung-pfas-manching

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Membranverfahren – Schulung für Betriebspersonal – nächster Termin 05./06. November 2025

In wahlweise ein oder zwei Seminartagen informieren wir Sie in theoretischen und praktischen Seminarblöcken über alles Wissenswerte zu Mikro-, Ultra- und Nanofiltration sowie zur Umkehrosmose.

nächster Termin in 2025:

26./27.März 2025
05./06. November 2025

mehr: https://www.sima-tec-gmbh.de/schulung-fuer-betriebspersonal/

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VTA: Kläranlage Kitzbühel wird zum „Klimahelden“

Die Hydropower-Anlage, die im Herbst 2025 in Kitzbühel in Betrieb genommen werden soll, setzt auf modernste Technik, um den CO2-Fußabdruck der Abwasseraufbereitung drastisch zu senken.

Beim feierlichen Auftakt am 16. Oktober 2024 im Hotel Grand Tirolia Kitzbühel gab der Gründer der VTA, Ing. Mag. DDr. h.c. Ulrich Kubinger, gemeinsam mit seiner Tochter Marlen Kubinger und Kitzbühels Bürgermeister Dr. Klaus Winkler den Startschuss für das „Green Deal by VTA“ Projekt.

„Klimaheld“ soll die Kläranlage Kitzbühel in eine energieautarke Anlage verwandeln, die ohne Fremdchemikalien arbeitet und gleichzeitig zur C02-Reduktion beiträgt. Kitzbühel, weltweit bekannt durch das Hahnenkammrennen, hat durch die Spitzen im Wasseraufkommen besondere Anforderungen an seine Infrastruktur.

mehr: https://vta.cc/de/news/klaeranlage-kitzbuehel-wird-zum-klimahelden

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Dr. Siekmann + Partner: Präzise Vermessung für Ihre Projekte – mit modernster 3D-Laserscantechnologie

Sie suchen nach einer innovativen Lösung für die Vermessung Ihrer Projekte? Unser Büro bietet Ihnen modernste Technologien für eine schnelle, präzise und berührungslose Erfassung – ideal für Architekten, Bauingenieure, Denkmalpfleger und viele weitere Fachbereiche.

Mit unserem Terrestrischen Laserscanner (TLS) bringen wir Präzision auf den Punkt – selbst bei komplexen Geometrien oder schwer zugänglichen Stellen.

Perfekte Ergebnisse – auch an herausfordernden Orten
Unsere Technologie erfasst Strukturen bis ins kleinste Detail – millimetergenau, schnell und ohne Berührung. Egal, ob es sich um denkmalgeschützte Gebäude, unterirdische Bauwerke oder großflächige Produktionsanlagen handelt: Wir liefern Ihnen die Grundlage, die Sie für Ihre Planung und Umsetzung brauchen.

mehr: https://www.siekmann-ingenieure.de/post/pr%C3%A4zise-vermessung-f%C3%BCr-ihre-projekte-mit-modernster-3d-laserscantechnologie

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atd: Der größte Bodenfilter Deutschlands ist in Betrieb!

Am 30. Oktober 2024 wurde der Retentionsbodenfilter auf dem Gelände der Kläranlage Aachen-Soers offiziell eingeweiht. Die atd GmbH wurde für den Bau des Retentionsbodenfilters mit den Leistungsphasen 1 bis 9 der HOAI in den Bereichen Bautechnik, Maschinentechnik und Elektrotechnik beauftragt. Das Projekt wurde mit 6,3 Mio € vom Land gefördert. Der für das Projekt veranschlagte Kostenrahmen von 19 Mio. € wurde unterschritten.

Das Einzugsgebiet des neu gebauten Retentionsbodenfilters umfasst eine undurchlässige Fläche von ca. 1.460 ha – in etwa 75% des Aachener Stadtgebiets. Abwasser und Regenwasser fließen in Mischwasserkanälen gemeinsam zur Kläranlage Soers. Die Kläranlage kann Zuflüsse bis zu 3.000 l/s aufnehmen. Sobald der Zulauf durch starke Niederschlagsereignisse größer ist, wird das Abwasser in Regenüberlaufbecken und Rückhaltebecken zwischengespeichert. Wenn auch diese Speicherkapazität erschöpft wurde, wurde das – bereits stark verdünnte Abwasser – bisher in die Wurm abgeschlagen.

mehr: https://www.atdgmbh.de/der-groesste-bodenfilter-deutschlands-ist-in-betrieb/

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PWT: Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Abwasser

Die Neubewertung von Inhaltsstoffen im Abwasser führt zu neuen und verschärften Grenzwerten für die Zulässigkeit von Einleitungen in Gewässer und Kanalisationsnetze.

Ob als reiner Anlagebauer oder Generalunternehmer: PWT liefert Ihnen effektive Lösungen, mit denen Unternehmen und Kommunen die rechtlichen Anforderungen an die Abwassereinleitung problemlos erfüllen.

PWT hilft Ihnen dabei, die wirtschaftlichste und effizienteste Lösung für Ihr Abwasser-Problem zu finden, und steht Ihnen in jeder Projektphase zur Seite.

Dabei greifen wir auf ausgereifte Technologien zurück, nutzen aber auch innovative Konzepte, abhängig von den jeweiligen Bedingungen und Kundenwünschen. Als Generalunternehmer bieten wir Planung, Bau und Inbetriebnahme schlüsselfertig aus einer Hand, sodass unsere Kundschaft, ob kommunal oder industriell, einen einzigen verantwortlichen Ansprechpartner für das Gesamtprojekt hat.

Gerne helfen wir Ihnen auch dabei, die rechtlichen Anforderungen zu ermitteln. Auf Wunsch treten wir gemeinsam mit Ihnen gegenüber der Genehmigungsbehörde auf und begleiten Sie im Genehmigungsverfahren.

mehr: https://pwt.de/loesungen/anwendungen/abwasser/

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Uhthoff & Zarniko GmbH: Änderung in der Geschäftsführung der Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH

Änderung in der Geschäftsführung der Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH
Joachim Zarniko übergibt die Geschäftsführung der Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH in die Hände von Peer Zarniko.

Nach über 50 Jahren an der Spitze der Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH übergibt Joachim Zarniko die Geschäftsführung mit Wirkung zum 1. Januar 2025 an seinen Sohn Peer Zarniko. Als Gründer hat er das Unternehmen über fünf Jahrzehnte geprägt – mit vorwärts gerichtetem Denken, herausragendem Engagement und einer klaren Strategie, die immer auf Wachstum und Weiterentwicklung ausgerichtet war.

mehr: https://www.uhthoff-zarniko.de/aenderung-in-der-geschaeftsfuehrung-der-pumpen-service-uhthoff-zarniko-gmbh/

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Zuschlag für WTE: Modernisierung und Erweiterung der Kläranlage Stupe in Split, Kroatien

Zum Ersten, zum Zweiten… zum Dritten! Nach Vodice und Zagreb hat sich die WTE Wassertechnik GmbH im internationalen Wettbewerb den Zuschlag für eine weitere Kläranlage in Kroatien gesichert! In den nächsten dreieinhalb Jahren wird WTE die bestehende Hauptkläranlage der Stadt Split umfassend modernisieren und erweitern. Am 19. November fand die Vertragsunterzeichnung im Headquarter des Auftraggebers Vodovod i kanalizacija Split d.o.o. statt.

mehr: https://www.wte.de/de/aktuelles/zuschlag-split/

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FSM Frankenberger: Abionik News

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen die neueste Ausgabe der Abionik News übermitteln zu können.

Inhalte:
– FSM: Erfolgreicher Einsatz des mobilen Kompaktrechens in der Schweiz
– Abionik: Im Namen des gesamten Teams der ABIONIK Group wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr
– Martin: Forschungsprojekt – SUA
– Steinhardt: Neubau zweier Regenüberlaufbecken auf der Kläranlage Kassel
– Likusta: Modernisierung der ARA Rodderweg: Effiziente Phosphatfällung durch Likusta-Technologie

mehr: https://fsm-umwelt.de/nachrichten_bk/de/2024_12_18/index.php

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DPP: BMBF-Fördermaßnahme RePhoR: Kurzfilme über die Verbundprojekte verfügbar

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme RePhoR (Regionales Phosphor Recycling) produziert das Transfervorhaben TransPhoR insgesamt sieben Kurzfilme über die Verbundprojekte. Die Filme geben einen lebhaften Einblick in die unterschiedlichen Ansätze der Projekte.

Auf Youtube und der RePhoR-Webseite sind die ersten 5 Videos bereits eingestellt:
– R-Rhenania
– SATELLITE
– P-Net
– DreiSATS
– AMPHORE

mehr: https://www.deutsche-phosphor-plattform.de/bmbf-foerdermassnahme-rephor-kurzfilme-ueber-die-verbundprojekte-verfuegbar/

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Nivus: Mengenmessung im Zulauf einer Kläranlage

Um die Kläranlage vor hydraulischer Überlastung zu schützen, übernimmt unsere Durchflussmessung in Gelenau die Steuerung des Zulaufschiebers. Überschüssiges Wasser wird hier in ein vorgelagertes Becken abgeleitet, wobei die maximal zulässige Menge auch bei Regenereignissen eingehalten wird.

Im konkreten Beispiel wird der Kläranlagenzulauf mit einem V-Sensor mit Schwimmer sowie einem Füllstandssensor überwacht. Diese Kombination liefert präzise Steuerungs- und Regelungsdaten, mit denen der Zulauf der Kläranlage optimiert und somit effizienter betrieben werden kann.

mehr: https://www.nivus.de/de/unternehmen/aktuelles-presse/presse/praxisbeispiel-mengenmessung-im-zulauf-einer-klaeranlage

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Dräger: Mehr Schutz in der Instandhaltung: Smartes Datengateway ConHub überträgt Live-Alarme

Das neue Datengateway Dräger ConHub optimiert die Sicherheit in besonders gefährdeten Bereichen. Mit der Bluetooth-Schnittstelle können Messwerte und Alarme von bis zu 20 persönlichen Gaswarngeräten über Mobilfunk oder WLAN an die Dräger-Cloudsoftware Gas Detection Connect gesendet werden. Autorisierte Personen können die smarte Bereichsüberwachung nutzen, um beispielsweise Baustellen noch besser zu sichern und Evakuierungs- und Rettungsaufgaben effizienter durchzuführen. Wer Gas Detection Connect bereits einsetzt, kann die Live-Monitoring-Funktion mit dem Erwerb einer Gerätelizenz uneingeschränkt nutzen.

mehr: https://www.draeger.com/de_de/Products/ConHub?cid=em-dg-de-2024-12-10-ind-ConHub&utm_medium=email&_hsenc=p2ANqtz-9WLu0wyzPlBW2PdVJvrat6lqUKH1bjhwwDqK4hGrFbd0tWM2wV112r8ExLp8o__WvgaCVoVMX2D7N6Z87L2yCOKYr0Qg&_hsmi=337679480&utm_content=337679480&utm_source=hs_email

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WTE: Tubli: Wir feiern 10 Millionen sichere Arbeitsstunden!

Mit großer Freude und Stolz dürfen wir verkünden, dass im Projekt Tubli STP Expansion Phase 4 in Bahrain ein herausragender Meilenstein erreicht wurde: 10 Millionen unfallfreie Arbeitsstunden! Diese beeindruckende Zahl ist nicht nur eine statistische Größe, sondern ein echtes Zeugnis unseres kontinuierlichen Engagements für höchste Sicherheitsstandards, starke Teamarbeit und operative Exzellenz.

Die 10 Millionen Stunden spiegeln die Sorgfalt, Disziplin und die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten wider. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unter herausfordernden Bedingungen stets höchste Sicherheitsvorkehrungen eingehalten und gezeigt, dass der Erfolg eines Projekts immer auf der Grundlage von Sicherheit und Respekt für die Gesundheit jedes Einzelnen entsteht.

mehr: https://www.wte.de/de/aktuelles/wte-feiert-10-millionen-unfallfreie-arbeitsstunden/

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