Donnerstag, Mai 21, 2026

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Januar 2026


Strategisches Anlagenmanagement in der Wasserwirtschaft

Von der Intuition zum datenbasierten Handeln
Zusammenfassung

Die nachhaltige Sicherung der wasserwirtschaftlichen Infrastruktur ist eine der zentralen Herausforderungen für kommunale Unternehmen. Der demografische Wandel, steigende Anforderungen an Umwelt- und Gewässerschutz sowie ein wachsender Investitionsstau machen ein systematisches, strategisches Anlagenmanagement unerlässlich. Es wird beschrieben, wie ein umfassendes Anlagen-Management-Tool entwickelt wurde, das technische und wirtschaftliche Steuerung erstmals integriert. Die Anwendung zeigt, dass der Investitionsbedarf zur Erhaltung der Infrastruktur deutlich höher ist als bislang angenommen. Die Kopplung technischer und wirtschaftlicher Entwicklungen erwies sich als entscheidender Schritt für zukunftsfähige und wirtschaftliche Entscheidungen.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 05 2026 ab Seite 419

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Betriebserfahrungen zu kontinuierlich betriebenen GAK-Filtersystemen

Bericht über einen Erfahrungsaustausch*)
Zusammenfassung

Dieser Beitrag stellt Erkenntnisse zusammen, die aus einem Erfahrungsaustausch von Betreibern kontinuierlich betriebener, granulierter Aktivkohlefiltersysteme hervorgingen. Mithilfe einer Umfrage wurden im Vorfeld des Austausches Informationen und Betriebserfahrungen zusammengetragen. Am 2. Juni 2025 wurden die Ergebnisse den Mitarbeitern der Kläranlagen vorgestellt, die ein solches Filtersystem betreiben. Die gemeinsame Diskussion fand digital statt. Hierbei wurden vor allem Anforderungen und Herausforderungen während der Inbetriebnahme und des Regelbetriebs des Filtersystems behandelt. Die Erkenntnisse wurden im Nachgang den betreffenden Anlagenbauern durch das Veranstaltungsteam vorgestellt, und gemeinsam wurden mögliche Lösungsansätze erörtert. Ziel des Berichts ist es, die Erfahrungen der Betreiber und Erkenntnisse aus dem Austausch darzustellen und mögliche Verbesserungspotenziale zusammen mit bereits vorhandenen Lösungsvorschlägen aufzuzeigen.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 05 2026 ab Seite 411

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Simulationsbasierte Bewertung der Auswirkungen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie auf die Stickstoffelimination kommunaler Kläranlagen

Zusammenfassung
Die Anforderungen an die Nährstoffelimination, die sich aus der neuen EU-Kommunalabwasserrichtlinie ergeben, werden für viele kommunale Kläranlagen zentrale Herausforderungen sein. Der vorliegende Beitrag zielt auf eine simulationsgestützte Bewertung der Erreichbarkeit der neuen Nährstoffanforderungen nach Kommunalabwasserrichtlinie für Stickstoff ab. Das Ziel dieser simulationsbasierten Bewertung ist es, die grundsätzliche Umsetzbarkeit der aus der Kommunalabwasserrichtlinie resultierenden Überwachungsoptionen für eine möglichst große Bandbreite von Belastungssituationen kommunaler Kläranlagen in Deutschland zu beleuchten. Die vorliegende Bewertung der Auswirkungen der Kommunalabwasserrichtlinie zeigt, dass nach dem Arbeitsblatt DWA-A 131 bemessene Kläranlagen grundsätzlich in der Lage sein können, die künftigen Ablaufanforderungen für Stickstoff einzuhalten. Die sichere Einhaltung der Vorgaben für Stickstoff wird nur durch eine flexible Betriebsführung unter Anwendung moderner Automatisierungskonzepte möglich sein.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 05 2026 ab Seite 398

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Prototyp für ein KI-basiertes Warnsystem vor Starkregen und urbanen Sturzfluten in Echtzeit

Ergebnisse aus dem KIWaSuS-Projekt
Zusammenfassung

Bei der Echtzeit-Vorhersage einer bevorstehenden Überflutungssituation kommen physikalisch basierte Modelle aufgrund der langen Rechenzeiten an ihre Grenzen. Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundforschungsvorhaben KIWaSuS wurden daher KI-basierte Vorhersagemodelle für Niederschlags- und Überflutungsereignisse in einem urbanen Untersuchungsgebiet entwickelt. In diesem Artikel werden die erzielten Ergebnisse mit einem Fokus auf der Entwicklung des Niederschlagsvorhersagemodells präsentiert. Für ein außergewöhnliches Starkregenereignis wird die Vorhersageleistungsfähigkeit des Niederschlagsmodells und der gesamten Modellierungskette dargestellt. Außerdem werden Perspektiven für weitere Optimierungen und Entwicklungen bei der KI-basierten Niederschlagsvorhersage diskutiert.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 05 2026 ab Seite 387

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Berücksichtigung des niederschlagsbedingten Fremdwasseranfalls nach DWA-A 118

Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe SR-2.5 „Anforderungen und Grundsätze der Entsorgungssicherheit“*)
Zusammenfassung

Niederschlagsbedingte Fremdwasserabflüsse stellen für Schmutzwasserkanalisationen eine erhebliche hydraulische und betriebliche Belastung dar. Die bisher in der Praxis häufig verwendeten statischen Bemessungsansätze nach DWA-A 118 (2006) basieren auf konstanten Abflussspenden und erfassen die dynamischen Vorgänge während eines Niederschlagsereignisses damit nur unzureichend. Im neuen Arbeitsblatt DWA-A 118 (2024) wird daher eine hydrodynamische Modellierung auch für Schmutzwasserkanalisationen empfohlen, um deren hydraulische Leistungsfähigkeit realitätsnah zu beurteilen und Überstaurisiken besser abschätzen zu können. Als Eingangsgröße der hydrodynamischen Berechnung wird die Einführung von Ersatzflächen als abflusswirksame Flächen des Schmutzwassersystems empfohlen. Diese können sowohl aus Messungen von Niederschlags- und Abflussereignissen als auch durch Erfahrungswerte oder eine detaillierte Ermittlung abgeleitet werden.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 05 2026 ab Seite 378

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Fachkräftemangel? Mehr Frauen in die Branche ist eine Lösung!

DWA-Fachausschuss BIZ-14 „Frauen in der Wasser- und Abfallwasserwirtschaft“*)
Zusammenfassung

Der DWA-Fachausschuss BIZ-14 „Frauen in der Wasser- und Abfallwirtschaft“ leitet Handlungsempfehlungen aus den Ergebnissen der DWA Befragung 2024 ab und fasst diese zusammen. „Mehr Frauen in der Branche“ bedeutet, mehr Frauen für Berufe der Branche zu gewinnen und diese über Motivation und Zufriedenheit an die Wasser- und Abfallwirtschaft zu binden. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen deutlich: Die Branche bietet hohe Arbeitszufriedenheit, sinnstiftende Tätigkeiten und gesellschaftliche Relevanz – zugleich bestehen strukturelle Herausforderungen bei Gleichstellung, Teilhabe und Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 04 2026 ab Seite 303

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Technische Eignung von Anlagenteilen von bereits in Betrieb befindlichen und neu zu errichtenden Heizölverbraucheranlagen und Notstromanlagen bei der Verwendung von paraffinischen Heizölen nach DIN 51603-1:2024

Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe IG-6.13 „Heizölverbraucheranlagen“*)
Zusammenfassung

Nach heutigem Stand müssen bis 2045 in Deutschland fossile Brennstoffe in der häuslichen Wärmeerzeugung durch andere Materialien ersetzt werden. Ein Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe IG-6.13 soll eine Hilfestellung für die Beurteilung der wasserrechtlichen Eignung von Anlagenteilen von bereits in Betrieb befindlichen und von neu zu errichtenden Heizölverbraucheranlagen für Heizöl EL A X nach DIN 51603-1:2024 geben.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 04 2026 ab Seite 296

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Das Nereda®-Verfahren auf der Kläranlage Altena – ein vielversprechendes neuartiges Behandlungskonzept

Erfahrungen aus der Planung, dem Bau und dem Demonstrationsbetrieb
Zusammenfassung

Erstmalig in Deutschland wird das innovative Nereda®-Verfahren großtechnisch auf der Kläranlage Altena des Ruhrverbands (Nordrhein-Westfalen) eingesetzt. Es gehört aktuell zu den verbreitetsten Verfahren zur biologischen Abwasserreinigung auf Basis von aerob granulierter Biomasse, die in Sequencing-BatchReaktoren (SBR) genutzt werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsverfahren bietet das Nereda®-Verfahren unter anderem durch seine Kompaktheit erhebliche Vorteile. Bei der Erweiterung der Kläranlage Altena überzeugte das Verfahren im Variantenvergleich durch seine wirtschaftlichen und betrieblichen Vorzüge. Trotz nicht idealer Abwasserzusammensetzung der Kläranlage Altena liefert das Verfahren bisher sehr vielversprechende Ergebnisse und Betriebserfahrungen. Die zu Beginn als bedenklich eingestuften hohen Nitratfrachten und das geringe Substratangebot im Zulauf haben keinen merklichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit, und die vorsorglich eingeplanten Rückfallstrategien kamen nicht zum Einsatz. Insbesondere die Anforderungen zur Gesamtstickstoffelimination wurden über die Erwartungen hinaus erfüllt.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 04 2026 ab Seite 282

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Spurenstoffelimination mittels Pulveraktivkohle und Flexbed Filter

Ergebnisse aus dem Versuchsbetrieb auf der Kläranlage Speyer
Zusammenfassung

Im Rahmen eines vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz geförderten Projekts wurde auf der Kläranlage Speyer eine containerbasierte Pilotanlage zur Spurenstoffelimination mittels Pulveraktivkohle (PAK) und Flexbed Filter (Filter mit komprimierbarem Filtermedium) im Praxisbetrieb untersucht. Die Anlage basiert auf einer ΔSAK255- gesteuerten PAK-Dosierung mit nachgeschalteter Filtration über ein kompressibles Filterbett. Im sechsmonatigen Versuchsbetrieb erreichte das System eine stabile Elimination mit einer mittleren Reduktion von 76 %, bezogen auf den Ablauf Nachklärung für die zwölf Spurenstoffe, die zum Nachweis einer ausreichenden Elimination nach EU-Kommunalabwasserrichtlinie herangezogen werden müssen. Bei Auswahl von sechs der zwölf Spurenstoffe und Abschätzung der Gesamtelimination, bezogen auf die Zulaufkonzentrationen zur Kläranlage Speyer, ergibt sich eine mittlere Elimination von 94 % über den Versuchszeitraum. Damit wurde die in der Kommunalabwasserrichtlinie geforderte Mindestelimination von 80 % sicher erreicht. Neben der gezielten Entfernung organischer Spurenstoffe wurden positive Nebeneffekte auf Standardabwasserparameter, insbesondere Phosphor beobachtet. Aufgrund der kompakten, modularen Bauweise sowohl der Containeranlage als auch der Flexbed Filtermodule selbst bietet das Verfahren ein hohes Potenzial für den Einsatz auf kommunalen Kläranlagen mit begrenztem Platzangebot.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 04 2026 ab Seite 273

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Feinrechen – Berechnungsmethode des Stauverlustes bei Stababständen von < 10 mm

Zusammenfassung
Die 1925 von Otto Kirschmer entwickelte Gleichung ist für wasserdurchströmte Rechen seit langem der Standard zur Berechnung des Stauhöhenverlusts. Für moderne Feinrechenanlagen mit Stababständen < 10 mm ergeben sich jedoch deutliche Abweichungen zu Messdaten. In über 1600 Laborversuchen wurden die ursprünglichen Annahmen überprüft, systematisch analysiert und eine neue, angepasste Berechnungsformel abgeleitet und validiert.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 04 2026 ab Seite 266

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Mindestwanddicke und Reststyrolwert vor Ort härtender Schlauchliner

Zwischenbericht der DWA-Arbeitsgruppe SR-8.6 „Auskleidung von Abwasserleitungen und -kanälen mit örtlich hergestellten und erhärtenden Rohren“*)
Zusammenfassung

Die DWA-Arbeitsgruppe SR-8.6 befasst sich seit einiger Zeit mit der vollständigen Überarbeitung des Arbeitsblatts DWA-A 143-3 „Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden; Teil 3: Vor Ort härtende Schlauchliner“. Bei Auftraggebern und Auftragnehmern herrscht derzeit Unklarheit über die Notwendigkeit einer durchmesserbezogenen Definition einer Mindestwanddicke und eine gegebenenfalls erforderliche Begrenzung des Reststyrolwerts zur Bewertung einer ausreichenden Polymerisationsqualität.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 04 2026 ab Seite 264

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Energieintelligente Kläranlage mit netzdienlichem Betrieb

Zusammenfassung
Das Demonstrationsprojekt „Energieintelligente Kläranlage Schwarzenbruck“ (Bayern) zeigt, wie kleine und mittlere Kläranlagen bereits heute energieneutral betrieben und mit netzdienlichem Betrieb arbeiten können. Das Energiekonzept der Kläranlage basiert auf Energieeinsparung, regenerativer Stromerzeugung und Energiespeichern. Ein Energiemanagementsystem steuert Erzeugung, Speicherung und Verbrauch automatisiert. Der spezifische Stromverbrauch für die Gesamtanlage hat sich im Vergleich zur Altanlage nahezu halbiert. Außerdem ist Kläranlage energieneutral bezüglich Stroms.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 210

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Integration der Abwasserwärmenutzung in die Kommunale Wärmeversorgung Günzburg

Zusammenfassung
In Günzburg (Bayern) wird eine kommunale regenerative Wärmeversorgung aufgebaut. Dazu wird Wärme aus dem Abwasser der Kläranlage gewonnen. Die Kläranlage weist eine positive Wärmebilanz von 600000 kWh pro Jahr auf. Eingesetzt wird eine Großwärmepumpe, die eine Vorlauftemperatur von bis zu 85 °C erzeugt und in einem ersten Schritt jährlich rund 2000000 kWh Wärme liefert. Der für den Betrieb der Wärmepumpe benötigte Strom wird teilweise durch eigene Photovoltaikanlagen auf dem Dach einer neuen Energiezentrale sowie angrenzenden eigenen Betriebsgebäuden erzeugt. Das Vorhaben bekommt finanzielle Mittel aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW).

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 206

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Verwendung von Elektrolysesauerstoff für die Belüftung und Ozonung

Wissensstand und Konzepte am Beispiel der Kläranlage Landau-Mörlheim
Zusammenfassung

Bei der Erzeugung von grünem Wasserstoff fällt im Rahmen der Wasserelektrolyse Sauerstoff als Koppelprodukt an, der für verschiedene Prozesse der Abwasserreinigung nutzbar ist. Kommunale Kläranlagen sind daher potenziell geeignete Standorte für den Hochlauf der Wasserstoffproduktion in Deutschland. Zum einen kann der bereitgestellte Sauerstoff konventionelle Druckluft in der biologischen Abwasserbehandlung teilweise substituieren und damit den Energiebedarf der Drucklufterzeugung reduzieren. Zum anderen kann er als Ausgangsstoff für die Ozonerzeugung in einer vierten Reinigungsstufe genutzt werden. Zur Bewertung der technischen und energetischen Potenziale wurden Untersuchungen an der Kläranlage Landau vorgenommen und Kennzahlen zur Substitutions- und Einsparleistung ermittelt. Für den Einsatz in der Belebungsstufe hat sich ein Hybridsystem aus zwei separaten Eintragspfaden für Elektrolysesauerstoff und Druckluft als praktikable Option erwiesen. Während der für die Belebung benötigte Sauerstoff keiner zusätzlichen
Aufbereitung bedarf, ist für den Einsatz im Ozongenerator eine technische Konditionierung erforderlich, die insbesondere Wasserstoff und Feuchte entfernt. Am Beispiel der Kläranlage Landau wird exemplarisch dargestellt, wie eine solche Integration von Elektrolysesystemen in die Abwasserbehandlung technisch umgesetzt werden kann.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 192

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Auswirkungen der Anforderungen an die Energieneutralität gemäß EUKommunalabwasserrichtlinie auf die Kläranlagen in Baden-Württemberg

Zusammenfassung
Mit der Neufassung der EU-Kommunalabwasserrichtlinie rückt die Energieneutralität kommunaler Kläranlagen verstärkt in den Fokus der wasserwirtschaftlichen Praxis. Der vorliegende Beitrag analysiert die Auswirkungen der Anforderungen zur Energieneutralität auf Kläranlagen in Baden-Württemberg auf Basis der Daten des DWA-Leistungsnachweises 2024 und unter Berücksichtigung praxisnaher Bilanzierungsannahmen.
Ausgehend vom Gesamtendenergieverbrauch der Kläranlagen mit einer Ausbaugröße von ≥ 10000 E wird der derzeitige Stand der bilanziellen Energieneutralität dargestellt und in einer Szenarienanalyse für potenzielle Maßnahmen zur Zielerreichung ergänzt. Neben Energieeffizienzmaßnahmen und dem Ausbau der Eigenstromerzeugung aus Faulgas und Photovoltaik werden unter anderem auch die Reduzierung fossiler Wärmeerzeugung, die Minimierung von Fackelverlusten, der Ansatz des Heizwertes von Klärschlamm sowie die Nutzung von Abwasserwärme für Nahwärmekonzepte betrachtet.
Die Ergebnisse zeigen, dass unter den gewählten Prämissen bereits heute eine Energieneutralität über alle betroffenen Kläranlagen in Baden-Württemberg von rund 64 % erreicht wird und mittelfristig Werte von bis zu ca. 79 % realistisch erscheinen. Eine rechnerische Überschreitung von 100 % ist bei zusätzlicher bilanztechnischer Berücksichtigung der Nutzung des Heizwertes des Klärschlammes und der Abwasserwärme möglich. Der Beitrag leitet daraus auch Empfehlungen für eine praxisgerechte, transparente Ermittlungsmethodik ab.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 180

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GIS-basierte Methodik zur Flächenkategorisierung nach DWA-A 102-2

Teil 2: Anwendung und Diskussion*)
Zusammenfassung

Mit der Veröffentlichung der Arbeits- und Merkblattreihe DWAA 102/BWK-A 3 steht eine einheitliche Grundlage zur Bewertung der AFS63-Flächenbelastung von Niederschlagswasserabflüssen zur Verfügung. Um die Anforderungen einer vereinheitlichten Kategorisierung zu erfüllen, wurde eine GIS-basierte Methodik zur individuellen Zuweisung von Flächenkategorien nach DWA-A 102-2 (Anhang A) erarbeitet. Diese kann aufgrund ihres modularen Aufbaus um weitere Eingabedatensätze zur Flächennutzung und -beschaffenheit erweitert werden. Tests mit verschiedenen GIS-Anwendungen zeigten zudem, dass die Methodik durch ihre software-unabhängige Formulierung in bestehende GIS-Arbeitsumgebungen eingebunden werden kann.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 172

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Klimaanpassung und Lebensqualität: Schwammstadt muss Standard der Bauleitplanung sein

Mit der Politik im Dialog: Parlamentarischer Abend zur wasserbewussten Stadtentwicklung
Deutschland will die Schwammstadt.
Deutschland braucht die Schwammstadt. Die Schwammstadt schafft klimaresiliente zukunftssichere und lebenswerte Städte. Bei der anstehenden Novellierung des Baugesetzbuches muss die wasserbewusste Stadtentwicklung als Standard der Bauleitplanung verankert werden. Neben dem rechtlichen Rahmen muss auch die Finanzierung langfristig gesichert sein. Zudem bedarf es den kommunalen Konsens und starker kommunaler Unternehmen. Klare Positionen auf dem Parlamentarischen Abend „Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung im Dialog – Auf dem Weg zur klimaresilienten Stadt“, den die DWA am 13. Januar 2026 gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Berlin ausgerichtet hat.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 165

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Verbändeinformation zu Rechtsgrundlagen der Reaktivierung von beladenen Kornaktivkohlen vorgelegt

Unter dem Titel „Information zur Auslegung der EU-POP-Verordnung hinsichtlich des Einsatzes von reaktivierter Aktivkohle in der Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung“ haben der bdew, der DVGW und die DWA im Januar 2026 Rechtsgrundlagen der Reaktivierung von beladenen Kornaktivkohlen aus der Wasseraufbereitung bzw. aus der Abwasserbehandlung zusammengestellt. Diese Verbändeinformation wird im Folgenden im Original-Wortlaut wiedergegeben.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 162

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NIS2-Umsetzungsgesetz in Kraft getreten

Neuerungen im BSI-Gesetz und Weiterentwicklung des Branchenspezifischen Sicherheitsstandards Wasser/Abwasser
Am 5. Dezember 2025 ist überraschend das Gesetz zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und am Folgetag in Kraft getreten. Das NIS2-Umsetzungsgesetz ändert neben dem Gesetz über das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und über die Sicherheit in der Informationstechnik von Einrichtungen (BSI-Gesetz – BSIG) weitere Gesetze und Verordnungen, wie zum Beispiel das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG).

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 03 2026 ab Seite 160

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Vom Asset Management zum Digitalen Zwilling am Beispiel der Kläranlage Duisburg-Alte Emscher

Zusammenfassung
In der Wasserwirtschaft werden derzeit Ansätze zur Entwicklung Digitaler Zwillinge für abwassertechnische Anlagen erforscht. In diesem Beitrag werden Konzepte, Methoden, Strukturen und Elemente zur Realisierung eines Digitalen Zwillings für das Asset Management bei Großbetreibern abwassertechnischer Anlagen am Beispiel von Emschergenossenschaft und Lippeverband beschrieben. Wie ein Digitaler Zwilling den Zugang zu Informationen und die Entscheidungsfindung rund um das Asset Management einer Kläranlage erleichtern kann, wird anhand der Fallstudie Kläranlage Duisburg-Alte Emscher konkretisiert.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 02 2026 ab Seite 120

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Stoffkonzentrationen in urbanen Abflüssen

Ableitung mittlerer Stoffkonzentrationen zur Bilanzierung von Emissionen in Gewässer
Zusammenfassung

In urbanen Gebieten stellen Kanalisationssysteme und Kläranlagen relevante Pfade für Stoffeinträgen ins Gewässer dar. Zur Entwicklung gezielter Maßnahmen sind die Einträge pfadspezifisch zu quantifizieren. Mit dem Stoffeintragsmodell MoRE (Modelling of Regionalized Emissions) ist das für alle Stoffe möglich, sofern eine repräsentative Datengrundlage der urbanen Abflusskomponenten vorliegt. Mit einheitlicher Probenahmestrategie und sensitiver Analytik erzeugte Messdaten ermöglichen die konsistente Ableitung repräsentativer Konzentrationen für Trockenwetterzuläufe, Kläranlagenabläufe, Mischwasserentlastungen und Regenwassereinleitungen. Ein wesentliches Kriterium bei der Auswertung ist der Anteil an Positivbefunde (Werte Bestimmungsgrenze). Für 46 Stoffe konnten Medianwerte für mindestens eine Abflusskomponente ermittelt werden. Allerdings bestehen weiterhin Unsicherheiten, insbesondere für die Komponenten Mischwasserentlastung und Regenwassereinleitung. Für diese Eintragspfade wird daher ein koordiniertes Monitoring zur Erweiterung des verfügbaren Datenkollektivs empfohlen. Im Beitrag wird das Vorgehen zur Ableitung der Modelleingangsdaten für 78 Stoffe beschrieben.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 02 2026 ab Seite 109

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Prozesswasserbehandlung auf dem Klärwerk Waßmannsdorf mit dem PNAA-Verfahren

Zusammenfassung
Auf dem Klärwerk Waßmannsdorf der Berliner Wasserbetriebe wurde von 2019 bis 2024 eine Prozesswasserbehandlungs-Anlage neu errichtet und in Betrieb genommen. Die Anlage arbeitet nach dem PNAA-Verfahren (Partielle Nitritation – Anaerobe Ammoniumoxidation). Ziel der Anlage ist es, die hohe Ammoniumbelastung des bei der Faulschlammentwässerung anfallenden Prozesswassers zu reduzieren. Durch die nahezu vollständige Eliminierung des anorganischen Stickstoffs wird die biologische Stufe des Klärwerks entlastet, die Ablaufwerte Gesamt-Stickstoffanorganisch sicher eingehalten und die Energiekosten gesenkt.
Die Übergabe der Prozesswasserbehandlungs-Anlage an die Berliner Wasserbetriebe erfolgte im Februar 2024. Die Anlage zeichnet sich durch eine sichere Prozessführung und hohe bis sehr hohe Eliminierungsraten aus.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 02 2026 ab Seite 101

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GIS-basierte Methodik zur Flächenkategorisierung nach DWA-A 102-2

Teil 1: Methodik*)
Zusammenfassung

Mit der Veröffentlichung der Arbeits- und Merkblattreihe DWAA 102/BWK-A 3 steht eine einheitliche Grundlage zur Bewertung der AFS63 Flächenbelastung von Niederschlagswasserabflüssen zur Verfügung. Um die Anforderungen einer vereinheitlichten Kategorisierung zu erfüllen, wurde eine GIS-basierte Methodik zur individuellen Zuweisung von Flächenkategorien nach DWA-A 102-2 (Anhang A) erarbeitet. Diese kann aufgrund ihres modularen Aufbaus um weitere Eingabedatensätze zur Flächennutzung und -beschaffenheit erweitert werden. Tests mit verschiedenen GIS-Anwendungen zeigten zudem, dass die Methodik durch ihre software-unabhängige Formulierung in bestehende GIS-Arbeitsumgebungen eingebunden werden kann.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 02 2026 ab Seite 94

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Perspektiven für die industrielle Wasserwirtschaft

IndustrieTage Wassertechnik 2025
Am 18. und 19. November 2025 fand in Berlin die zehnte Auflage der IndustrieTage Wassertechnik statt. Auf diesem Expertenforum kamen zahlreiche Vertreter*Innen aus Praxis, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um die Zukunft der industriellen Wasserwirtschaft in den fachlichen Blick zu nehmen und um aktuelle bzw. zukunftsrelevante Herausforderungen gemeinsam zu diskutieren.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 02 2026 ab Seite 88

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Forschung und Innovation für eine zukunftssichere Wasserwirtschaft – Daseinsvorsorge und Standortfaktor

Strategische Innovationsagenda der Wasserwirtschaft betont Schlüsselrolle als Querschnittsthema
Wasser ist Daseinsvorsorge und wichtiger Standortfaktor. Damit die Wasserwirtschaft auch zukünftig in gewohnter Qualität die Daseinsvorsorge gewährleisten und Industrie und Gewerbe den überaus wichtigen Produktionsfaktor Wasser jederzeit in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stellen kann, muss jetzt verstärkt in Forschung und Innovationen investiert werden.
Der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und die DWA fordern die Politik auf, die haushaltspolitischen Rahmenbedingungen für Forschung im Bereich Wasser und Klima entsprechend zu verbessern. Dies betonten die beiden technisch-wissenschaftlichen Spitzenverbände Mitte Dezember 2025 bei der Übergabe der Strategischen Innovationsagenda „Forschungsbedarf und Zukunftsimpulse für die Wasserwirtschaft – Aus der Praxis“ des Water Innovation Circles an Dr. RolfDieter Jungk, Staatssekretär im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Die Übergabe erfolgte im Rahmen des 2. Forschungsdialoges Wasserwirtschaft „Innovationen in der Wasserwirtschaft: Standortfaktor für technologische Souveränität und wirtschaftliche Stärke“ in der Landesvertretung Hamburg in Berlin.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 02 2026 ab Seite 84

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Ökobilanzielle Screenings in der Siedlungswasserwirtschaft

Zusammenfassung
Die Thematik der ökologischen Nachhaltigkeit beim Bau- und Betrieb siedlungswasserwirtschaftlicher Bauwerke wird derzeit – gleichberechtigt mit technischen und ökonomischen Kriterien – in den ingenieurtechnischen Planungsprozess implementiert. Hierzu kann ein ökobilanzielles Screening eingesetzt werden, das in allen Leistungsphasen mitgeführt wird. Für das Screening werden aus den zu verbauenden Massen und den materialspezifischen Emissionsfaktoren für jede Variante Kohlendioxid-Äquivalente berechnet. Gemeinsam mit dem Betrieb des jeweiligen Bauwerks über einen zu definierenden Betrachtungszeitraum, bei dem neben Strom auch Hilfsstoffe und Verbrauchsmaterialien benötigt und entsprechend einkalkuliert werden, kann dann eine quantifizierbare Bewertung (in Tonnen Kohlendioxid Äquivalenten) erfolgen. Anhand von vier aktuellen Beispielprojekten mit unterschiedlichen Schwerpunkten wird die prinzipielle Methodik aufgezeigt.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 01 2026 ab Seite 47

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Ausbau des Klärwerks Forchheim (660 000 EW) unter erschwerten Bedingungen

Zusammenfassung
Der Ausbau des Klärwerks Forchheim (660000 EW) vom Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht war aufgrund schwieriger Randbedingungen eine Herausforderung für alle Projektbeteiligten. Dieser Bericht gibt einen Überblick über die Ausgangslage, die Herausforderungen, die Vorgehensweise bei der Wahl des besten Ausbaukonzepts, die verfahrenstechnischen Besonderheiten und die geplanten Maßnahmen zur Erweiterung und Modernisierung des Klärwerks Forchheim. Schwerpunkte sind die Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben, die Einbindung ökologischer Aspekte und die Sicherstellung eines nachhaltigen, wirtschaftlichen und flexiblen Anlagenbetriebs. Es wird gezeigt, dass durch die richtige Höhenlage und die platzsparende Anordnung der Bauwerke erhebliche Kosten im Bereich der Gründung und Wasserhaltung eingespart werden. Die Eingriffe in den Waldbestand sowie die Flora und Fauna werden auf ein unvermeidliches Minimum reduziert. Das auf Energieeffizienz ausgerichtete Verfahrens- und Regelkonzept wurde deutlich durch die Sauerstoffeintragsmessungen belegt.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 01 2026 ab Seite 38

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Berechnungsmodelle für Straßenverkehrslasten erdgebetteter Rohre nach dem Vorbild der Lastmodelle für Brücken (EN 1991-2, Eurocode 1)

Teil 2: Bodenspannungen und Näherungsgleichungen
Zusammenfassung

Straßenverkehrsbelastungen nach dem Vorbild der Lastmodelle für Brücken wurden auf die Besonderheiten erdgebetteter Rohre angepasst. Die Bodenspannungen wurden dabei mit dem Modell des elastisch isotropen Halbraums nach Boussinesq berechnet. Erfasst werden Rohre von DN 100 bis DN 4000 und Überdeckungen von 0,5 m bis 10,0 m Tiefe. Die Berechnung der Bodenspannungen gilt für Überfahrten in Rohrlängs- und -querrichtung und für Rohre aller Baulängen. Zur vereinfachten Berechnung der Straßenverkehrsbelastungen wurden Näherungsformeln ermittelt, die die vertikalen Bodenspannungen im Scheitel und die horizontalen im Kämpfer zusammenfassen. Darin enthalten sind auch Einflüsse der Abschirmung der Räder, deren Bodenspannungen durch ihre Lage den Kämpfer nicht erreichen können. Aufgrund der Unterschiede zwischen Straßenlasten auf Brücken und Bodenlastspannungen auf Rohren unterscheiden sich die Lastmodelle, die für die Rohrberechnungen als Lastmodell R-LM1 und Ermüdungslastmodell R-ELM3 bezeichnet wurden.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 01 2026 ab Seite 30

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Fünf Jahre DWA-A 102-2

Eine persönliche Rückschau
Zusammenfassung

In einer persönlichen Rückschau werden wesentliche Inhalte des Arbeitsblatts DWA-A 102-2 besprochen. Die Regelungen für Niederschlagswasser werden hinsichtlich enthaltener Neuerungen und erfolgter Rückmeldungen aus der Anwendungspraxis beleuchtet. Die Zielvorgaben für den lokalen Wasserhaushalt werden als bedeutender Beitrag zum Leitbild der wasserbewussten Siedlungsentwicklung charakterisiert. Die Wahl von AFS63 als Referenzparameter zur Bewertung der stofflichen Belastung von
iederschlagswasser wird begründet und die Systematik zu Erfordernis und Umfang der Behandlung erläutert. Kritisch beleuchtet und hinterfragt wird das begrenzte Ausmaß an Neuerungen bei den Regelungen zur Mischwasserbehandlung. Die deutlich gehobene Bedeutung von Nachweisverfahren mit offensiver Einbindung klärtechnischen Maßnahmen wird betont und Bezug auf die Zielvorgabe des „2 %-Richtwerts“ in der neugefassten EU-Kommunalabwasserrichtlinie (2024) genommen.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 01 2026 ab Seite 21

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Junge DWA: Ein Blick hinter die Kulissen der Adelholzener Alpenquellen

Am 25. September 2025 traf sich die Junge DWA zum 2. „Stammtisch Chiemsee“ bei den Adelholzener Alpenquellen. Das Unternehmen gehört zu den bekanntesten Mineralwasserund Erfrischungsgetränkeproduzenten Deutschlands. Seit über 115 Jahren füllen die Ordensschwestern der Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom Hl. Vinzenz von Paul in Adelholzen Heil- und Mineralwasser ab. Mit rund 750 Mitarbeitenden ist Adelholzener ein wichtiger Arbeitgeber in der Region.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 01 2026 ab Seite 17

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Wasserwirtschaft im digitalen Zeitalter

„Wasserwirtschaft im digitalen Zeitalter: Innovationen für eine nachhaltige Zukunft entdecken!“ – so lautete das Motto der DWA-Landesverbandstagung Sachsen/Thüringen, die am 26./27. August 2025 in Erfurt stattfand. Neben dem Vortragsprogramm, das sich in
Plenarvortrag, Absolventenforum, Innovationsforum und Fachvorträge gliederte, fand der erste 1. Landes-Berufswettbewerb statt. In der Mitgliederversammlung wurde der Vorsitzende Prof. Dr.-Ing. Hubertus Milke für eine weitere Amtszeit gewählt. Heiko Maulhardt und Holger Tobiaschek wurden mit der DWA-Ehrennadel ausgezeichnet.

Den ganzen Artikel lesen sie in Heft 01 2026 ab Seite 12

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