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Löschschaum verursachte PFT- Kontamination

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Bild FW-Schla-PFT-Loeschschaum-F.JPGChemikalienhaltiger Schaum und Löschwasser waren in die Kläranlage Geiselbullach/Bayern geflossen und führten im Klärschlamm zu stark erhöhten PFT-Werten, die bis zu 220 Mikrogramm/kg Feststoff betrugen. Etwa sechs Wochen vor der  behördlichen Beprobung war das Löschwasser in die Anlage gelangt. Inzwischen sind die Werte wieder auf 10 Mikrogramm zurückgegangen. Zu weiteren Belastungen kam es nicht, da der Klärschlamm der Anlage grundsätzlich verbrannt wird.

Diskussion um Arzneimittel im Trinkwasser

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Bild Nuet-Wissen-Arzneimittel2-J.jpg In seinem Vortrag  „Arzneimittel und Industriechemikalien ein Abwasserproblem „ Anfang September anlässlich des  25. Bochumer Workshops, betonte Prof. Wolfgang Kühn vom DVGW Technologiezentrum Wasser, Karlsruhe, dass Arzneimittelrückstände aus toxikologischer Sicht nicht relevant seien.

Er begründete es damit, dass die Tagesdosen der einzelnen Wirkstoffe als Medikament zumeist in einer Größenordnung von 10 bis 1000 Milligramm lägen, die höchste Einzelstoffkonzentration, die im Trinkwasser gemessen wurde betrage hingegen weniger als 0,1 Mikrogramm /L. Aus diesem Vergleich leitet Prof. Kühn ab, dass von Arzneimittelrückständen im Trinkwasser keine Gefährdung der menschlichen Gesundheit zu befürchten sei. Diese toxikologische Einschätzung bedeute aber nicht, dass man das Thema ignorieren könne. Er empfiehlt der Wasserwirtschaft, sich stärker für den Einsatz von „umweltfreundlichen“ Arzneimittel einzusetzen. Die Entfernung von Arzneimitteln an der Quelle, das heißt bei Krankenhäusern und Röntgenpraxis wäre aus seiner Sicht der richtige Ansatz. Bessere Möglichkeiten bei der Abwasserbehandlung in den Kläranlagen wären ein weiterer Punkt, das Problem anzugehen.

Umweltschadensgesetz tritt in Kraft

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Bild FW-Rech-Umweltschadensgesetz-2-F.jpg Mit dem “ Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über die Umwelthaftung zur Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (Umweltschadensgesetz) “ werden ab 14. November 2007 neue Bestimmungen wirksam.

Es gelten dann einheitliche Anforderungen für die Sanierung von Schäden an der Umwelt, die durch Unfälle entstanden sind. Umweltverbände haben zukünftig das Recht Sanierungsmaßnahmen vor Gericht durchsetzen zu können, was bisher nur Privatpersonen möglich war. Mit dem neuen Gesetz wird die EG-Richtlinie über die Umwelthaftung ein deutsches Recht umgesetzt.

In der Richtlinie werden beispielsweise Tätigkeiten, die durch Unfälle die Umwelt beeinträchtigt können im Einzelnen festgelegt. Beispiele sind

– der Betrieb von Chemiefabriken

– Gefahrgutbeförderung auf der Straße und dem Wasser

– Verwendung gentechnisch veränderter Organismen

Entstandener Umweltschaden muss vom Schadensverursacher beseitigt werden.

Eine besondere Verantwortung, die im Tatbestand “ Erhebliche Schädigung von Lebensräumen und Arten “ besteht besagt, dass derjenige haftet, der durch eigenes Verschulden den Schaden durch eine berufliche Aktivität verursacht hat.

Forscher untersuchen die Donau

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Bild Nuet-Welt-Donau-J.jpg Mitte August sind 18 Forscher aus acht europäischen Staaten zur größten Donau-Expedition gestartet. Von Regensburg bis zum Donaudelta soll die Wasserqualität an 95 Messstellen untersucht werden. Auf Basis der Ergebnisse der Forschungsfahrt auf 2375 km soll dann ein Konzept für einen verbesserten Schutz erstellt werden. Der Fluss ist relativ stark belastet, besonders ab Budapest wird die Wasserqualität problematisch. Abwasser aus Städten, Industrie und Landwirtschaft belasten den Fluss. Vor allem die Konzentrationen an Phosphor und Stickstoff liegen heute höher als vor 50 Jahren, bedingt durch zunehmenden Waschmittelverbrauch der osteuropäischen Länder. Auch das längst verbotene DDT findet man in den Proben.

Die Donau verbindet mehr Staaten mit seinem Einzugsgebiet als jeder andere Fluss der Welt. Zehn Länder durchfließt die Donau und weitere vier Staaten zählen zum Einzugsgebiet, das macht ein Schutzprogramm nicht einfacher.

Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit

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Nationale Gesetze,Verordnungen und Regeln zum Thema Arbeitssicherheit
Chemikalienrecht 
Gefahrstoffdatenbanken
CE, Gerätesicherheitsgesetz und Maschinenrichtlinie 

 

Nationale Gesetze, Verordnungen und Regeln zum Thema Arbeitssicherheit

BioStoffV – Biostoffverordnung – Vom 27. Januar 1999 (BGBl. I S. 50)
  www.sidi.de/info-rom/arb_re/arbs_v/biostv_f.htm
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BetrSichV – Betriebssicherheitsverordnung 
  http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/betrsichv_2015/gesamt.pdf
 
TRBS 1201 – Prüfungen von Arbeitsmitteln und überwachungsbedürftigen Anlagen 
  www.baua.de/nn_57264/de/Themen-von-A-Z/Anlagen-und-Betriebssicherheit/TRBS/pdf/TRBS-1201.pdf 
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TRBS 1201 Teil 1 – Prüfung von Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen und Überprüfung von Arbeitsplätzen in explosionsgefährdeten Bereichen 
  www.baua.de/nn_57272/de/Themen-von-A-Z/Anlagen-und-Betriebssicherheit/TRBS/pdf/TRBS-1201-Teil-1.pdf 
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•  TRBS 1203 Befähigte Personen – Allgemeine Anforderungen 
  www.baua.de/nn_57280/de/Themen-von-A-Z/Anlagen-und-Betriebssicherheit/TRBS/pdf/TRBS-1203.pdf 
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ASiG – Arbeitssicherheitsgesetz
  http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/asig/gesamt.pdf
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ArbSchG – Arbeitsschutzgesetz 
  http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/arbschg/gesamt.pdf
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ArbStättV – Arbeitsstättenverordnung
  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/arbst_ttv_2004/gesamt.pdf 
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•  PSA-BV – PSA-Benutzungsverordnung
  http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/psa-bv/gesamt.pdf

Chemikalienrecht

•  GefStoffV – Gefahrstoffverordnung 
  http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gefstoffv_2010/gesamt.pdf
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TRGS – Technische Regeln Gefahrstoffe
  www.baua.de/prax/ags/trgs.htm 
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TRBA – Technische Regeln biologische Arbeitsstoffe
  www.baua.de/prax/abas/trba.htm 

Gefahrstoffdatenbanken

Gefahrstoffdatenbank der Länder – Gemeinsame Gefahrstoffdatenbank aller Bundesländer
  www.gefahrstoff-info.de/
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GESTIS-Stoffdatenbank – Gefahrstoffinformationssystem der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
  http://www.dguv.de/ifa/GESTIS/GESTIS-Stoffdatenbank/index.jsp
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CE, Gerätesicherheitsgesetz und Maschinenrichtlinie 

•  GPSG – Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
  http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/prodsg_2011/gesamt.pdf
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7. GPSGV – Gasverbrauchseinrichtungsverordnung
  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gsgv_7/gesamt.pdf 
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9. GPSGV – Maschinenverordnung 
  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gsgv_9/gesamt.pdf 
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11. GPSGV – Explosionsschutzverordnung
  http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gsgv_11/gesamt.pdf 

 

 

Liste der großen Irrtümer

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Der Irrtum hat einen schlechten Ruf, egal ob privat oder bei der Arbeit, in der Forschung oder in der Politik oder gar in der Philosophie, überall heißt die Parole kein Irrtum.

Es gibt viele Aussagen von Prominenten und weniger Prominenten, die uns im Rückblick schmunzeln lassen.

Deshalb folgt hier eine kleine Liste großer Irrtümer, die sich jeden Tag verlängern ließe.

Gottlieb Daimler: “ Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeugen wird 1 Million nicht überschreiten– allein schon aus Mangel an verfügbaren Chauffeuren

Konrad Adenauer: “ Kinder bekommen die Menschen immer.“

Lord Kelvin, er erfand die Temperaturskala: “ Diese Strahlen des Herrn Röntgen werden sich als Betrug herausstellen.“

Aristoteles: „Männer haben mehr Zähne als Frauen“ und “ Im hinteren Teil des menschlichen Schädels herrscht Leere.“

Unbekannt:

„Das Radio hat keine Zukunft.“

„Es ist unmöglich, Flugmaschinen zu bauen, die schwerer als die Luft sind.“

„Das Erdinnere ist eiskalt.“

„Es gibt Leben auf dem Jupiter.“

Bevölkerungsschwund führt zu steigenden Gebühren

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Nach Aussage des Deutschen Städte- und Gemeindebundes kommen auf Verbraucher im Ruhrgebiet steigende Kosten zu. „In diesen Regionen wird es zum unvermeidlichen Gebührenerhöhungen kommen „, sagte Bernd Düsterdiek , Umwelt- und Städtebauexperte beim Städtetag zur “ Westdeutschen Allgemeinen Zeitung „.  Der verbrauchsunabhängige Kostenanteil muss von immer weniger Haushalten erwirtschaftet werden. Er vertritt die Ansicht, dass bis zum Jahr 2010 etwa 60 Milliarden €  in die Wasser Ver- und Entsorgung fließen müssten, in 2006 waren es nur etwa 5 Milliarden €.

Fachzeitschriften, Lexika und Wörterbücher…

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Links zu Fachzeitschriften sowie Lexika und Wörterbücher finden Sie in der Rubrik Fachwissen/Neue Fachliteratur.

Fachzeitschriften
  www.klaerwerk.info/Neue-Fachliteratur/Fachzeitschriften
Lexika und Wörterbücher
  www.klaerwerk.info/Neue-Fachliteratur/Lexika-und-Woerterbuecher

 

Tarifrecht, Tarifvertrag, Gehaltsrechner und mehr

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Hier finden Sie jede Menge Informationen zum Tarif- und Arbeitsrecht.

TVöD – Tarifvertrag Öffentlicher Dienst
www.rechtsrat.ws/vlink/tarif/tvoed.htm
Alle Tarifverträge öffentlicher Dienst – Hier finden Sie alle aktuellen Tarifverträge für den öffentlichen Dienst, aber auch die Vorgängertarifverträge wie BMTG und BAT
www.rechtsrat.ws/tarif/index.htm#od
www.gehalt.de/gehalt-Tarifvertrag.htm
On-Line-Plattform zum neuen Tarifvertrag – Info-Center mit aktuellen Nachrichten für den öffentlichen Dienst
www.tarifreform.de/main.plx?pn=1&page=news
Die betriebliche Altersversorgung – Informationsportal zur betrieblichen Altersversorgung
www.bav-plattform.de/seiten/0.htm?PHPSESSID=ed724eb15b9757e4f5e879a667dc09f6
Arbeitszeitgesetz(ArbZG)
http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/arbzg/gesamt.pdf 
Altersteilzeitgesetz 
www.gehalt.de/Gesetze/Altersteilzeitgesetz/Index.htm
Tarifvertrag Rationalisierungsschutz
www.gehalt.de/Tarifvertrag/RatSchTV/Index.htm
VKA – Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände
www.vka.de/
Verdi – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
www.verdi.de
Tarifrechner – Informationsseiten rund um den Lohn für den öffentlicher Dienst
http://oeffentlicher-dienst.info/
Gehaltsrechner 2007
www.gehalt.de/2007/gehalt.exe
Urlaubsberechnung 
www.urlaubsberechnung.de/
Berechnung zur Zusatzrente im öffentlichen Dienst 
www.gehalt.de/ATV-Rente/Index.htm
Netto-Entgelt Berechnung– Programm zur Berechnung des Nettoentgelds
www.nettoentgelt.de/
Stufenrechner 
www.stufenrechner.de/

Workshop „UT-Berufe“ am 08.11.2006 in Sinsheim

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Am 08. November 2006 fand in Sinsheim der mittlerweile alljährliche Workshop für Umwelttechnische Berufe ­- Fachkraft für Abwassertechnik statt. Die Veranstaltung fand mit über 60 Teilnehmern einen so großen Andrang, dass noch Stühle herbeigeschafft werden mussten um allen eine Sitzgelegenheit zu bieten.

Ziel der Veranstaltung war es den Ausbildern eine Hilfe zu geben um die Ausbildung auf einem hohen Niveau durchzuführen. Dazu waren alle an der Durchführung der Ausbildung maßgebenden Stellen und der Prüfungsausschuss anwesend.

Der DWA Landesverbandsvorsitzenden Wolfgang Schanz legte vor allem einen hohen Wert auf die Übernahmesituation nach dem Abschluss der Ausbildung.

Die zuständige Stelle, durch Frau Renate Adler-Kuhn und Hiltraud Löhmann vom RP Karlsruhe vertreten, erläuterten die Umsetzung der Ausbildungspläne in Baden-Württemberg. Besonderen Wert wurde dabei auf die Qualität der Ausbildung gelegt. Als wünschenswert wurde die Kooperation mit anderen Kläranlagen oder Betrieben angesehen, um alle Ausbildungsinhalte vermitteln zu können. Diese Kooperationen sollten, soweit sie im Vorfeld bekannt sind, auch im Ausbildungsvertrag eingetragen werden. Die Vertreterinnen vom RP wiesen auch auf die gewissenhafte Führung des Berichtshefts hin und gaben den Hinweis Berichte der Azubis im Berichtsheft hinten anzufügen. Kurz wurde auch auf die Lernfelder der schulischen Ausbildung eingegangen.

Hr. Wolfgang Körper von den Entsorgungsbetrieben der Stadt Pforzheim stellte die Umsetzung des betrieblichen Ausbildungsplans, anhand dem Beispiel des Ausbildungsinhalts Pumpen, dar.

In 8 Workshops wurden weitere Beispiele für die Umsetzung des betrieblichen Ausbildungsplans erarbeitet. Die Themen aus dem Ausbildungsrahmenplan wurden vom Mentor, der die jeweilige Gruppe von Teilnehmern betreute, erläutert.

Die Beispiele gelten als Muster für die Umsetzung des betrieblichen Ausbildungsplanes.

Die beiden anwesenden Lehrer der Kerschensteiner Schule in Stuttgart Herr Klaus Müller und Herr Thomas Schorr gaben einen Überblick über die schulische Ausbildung und deren Umsetzung an der Schule. Als sehr hilfreich wurde die Darstellung des Beispiels einer Zwischenprüfung erachtet.

Herr Rudolf Dieterle von der Stadt Sinsheim zeigte am Beispiel Sicherer Einstieg in einen Kanalschacht wie eine Abschlussprüfung durchgeführt werden kann.

Am Ende der intensiven Abschlussdiskussion war man sich einig dass ein regelmäßiges Treffen aller Beteiligten, am Ausbildungsberuf Umwelttechnische Berufe ­- Fachkraft für Abwassertechnik, für die Anpassung der Ausbildung an die steigenden Herausforderungen von Vorteil ist. Für den Herbst 2008 ist ein weiterer Workshop zu diesem Thema geplant.

Quellen:
www.ut-berufe.org