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SRU hält Stand der Technik für Abwassereinleitungen nicht zukunftsgerecht – Bessere Vorsorge beim Umgang mit Nanomaterialien

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Nanomaterialien eröffnen vielfältige neue technische Möglichkeiten, könnten aber auch neue Risiken zur Folge haben. Sie werden inzwischen in vielen Branchen verwendet, immer häufiger auch in Verbraucherprodukten wie Kosmetika, Textilien und Lebensmittelverpackungen. Die möglichen Folgewirkungen für Mensch und Umwelt sind aber bisher unzureichend untersucht. Es besteht die Gefahr, dass die Kluft zwischen Technikentwicklung und Risikowissen stetig zunimmt.
In seinem heute veröffentlichten Sondergutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ gibt der SRU Empfehlungen für einen verantwortungsvollen, vorsorgeorientierten Umgang mit dieser Technologie. Ziel ist es, Innovationen zu ermöglichen, aber auch Risiken frühzeitig zu erkennen und zu mindern. Der SRU sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Regulierung von Nanomaterialien und fordert mehr Transparenz bei Verbraucherprodukten ein.

„Das Vorsorgeprinzip muss konsequent auf Nanomaterialien angewendet werden – das ist verfassungsrechtlich geboten und politisch im Hinblick auf das Vertrauen in eine neue Technologie sinnvoll“, betont Prof. Dr. Christian Calliess, der Rechtsexperte des SRU. Stoff- und Produktrecht sind in einigen Bereichen noch so ausgestaltet, dass erst der wissenschaftliche Nachweis einer Gefahr staatliche Eingriffe rechtfertigt. Prof. Calliess erklärt: „Sobald ein begründeter Anlass zur Besorgnis besteht, muss nach dem Vorsorgeprinzip gehandelt und zwischen Risiken und Chancen abgewogen werden“. Um dies zu ermöglichen, sind zahlreiche rechtliche Änderungen erforderlich.

Nanomaterialien und Nano-Produkte unterliegen grundsätzlich dem Stoff-, Produkt- und Umweltrecht. In der Praxis führen aber die Besonderheiten von Nanomaterialien dazu, dass nicht alle rechtlichen Instrumente greifen. So werden Nanomaterialien bei der Registrierung von Chemikalien und bei der Zulassung von Produkten nicht immer separat erfasst und damit bewertet.

Der SRU empfiehlt, solche nanospezifischen Regelungslücken schnell zu schließen. Dazu ist es notwendig, Nanomaterialien verbindlich zu definieren, sie grundsätzlich bei der Risikobewertung von Chemikalien wie eigenständige Stoffe zu behandeln und mit einem eigens auf sie zugeschnittenen Datensatz zu registrieren.

Die Toxikologin des Rates, Prof. Dr. Heidi Foth, weist darauf hin, dass die Risiken von Nanomaterialien nicht pauschal bewertet werden dürfen: „Manche Materialien sind nach heutigem Kenntnisstand unbedenklich, bei anderen besteht ein Risikopotenzial“. Einen Anlass zur Besorgnis sieht der SRU vor allem bei der Verwendung von Nanomaterialien in verbrauchernahen Sprays, der zunehmenden Vermarktung von Nanosilber-Produkten und der Herstellung und Weiterverarbeitung von Kohlenstoff-Nanoröhren, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein – insbesondere solche mit einem großen Längen-Querschnitts-Verhältnis.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Christian Hey, Tel: 030-26 36 96-0.

Der SRU berät die Bundesregierung seit 1972 in Fragen der Umweltpolitik. Die Zusammensetzung des Rates aus sieben Universitätsprofessorinnen und -professoren verschiedener Fachdisziplinen gewährleistet eine wissenschaftlich unabhängige und umfassende Begutachtung, sowohl aus naturwissenschaftlich-technischer als auch aus ökonomischer, rechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive.

Der Rat besteht derzeit aus folgenden Mitgliedern:
Prof. Dr. Martin Faulstich (Vorsitzender), Technische Universität München
Prof. Dr. Heidi Foth (stellv. Vorsitzende), Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Christian Calliess, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Olav Hohmeyer, Universität Flensburg
Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Prof. Dr. Manfred Niekisch, Zoologischer Garten Frankfurt, Goethe Universität Frankfurt
Prof. Dr. Miranda Schreurs, Freie Universität Berlin

http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/AktuellePressemitteilungen/2011/2011_09_01_Bessere_Vorsorge_beim_Umgang_mit_Nanomaterialien.html

SRU hält Stand der Technik für Abwassereinleitungen nicht zukunftsgerecht – Bessere Vorsorge beim Umgang mit Nanomaterialien

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Nanomaterialien eröffnen vielfältige neue technische Möglichkeiten, könnten aber auch neue Risiken zur Folge haben. Sie werden inzwischen in vielen Branchen verwendet, immer häufiger auch in Verbraucherprodukten wie Kosmetika, Textilien und Lebensmittelverpackungen. Die möglichen Folgewirkungen für Mensch und Umwelt sind aber bisher unzureichend untersucht. Es besteht die Gefahr, dass die Kluft zwischen Technikentwicklung und Risikowissen stetig zunimmt.
In seinem heute veröffentlichten Sondergutachten „Vorsorgestrategien für Nanomaterialien“ gibt der SRU Empfehlungen für einen verantwortungsvollen, vorsorgeorientierten Umgang mit dieser Technologie. Ziel ist es, Innovationen zu ermöglichen, aber auch Risiken frühzeitig zu erkennen und zu mindern. Der SRU sieht dringenden Handlungsbedarf bei der Regulierung von Nanomaterialien und fordert mehr Transparenz bei Verbraucherprodukten ein.

„Das Vorsorgeprinzip muss konsequent auf Nanomaterialien angewendet werden – das ist verfassungsrechtlich geboten und politisch im Hinblick auf das Vertrauen in eine neue Technologie sinnvoll“, betont Prof. Dr. Christian Calliess, der Rechtsexperte des SRU. Stoff- und Produktrecht sind in einigen Bereichen noch so ausgestaltet, dass erst der wissenschaftliche Nachweis einer Gefahr staatliche Eingriffe rechtfertigt. Prof. Calliess erklärt: „Sobald ein begründeter Anlass zur Besorgnis besteht, muss nach dem Vorsorgeprinzip gehandelt und zwischen Risiken und Chancen abgewogen werden“. Um dies zu ermöglichen, sind zahlreiche rechtliche Änderungen erforderlich.

Nanomaterialien und Nano-Produkte unterliegen grundsätzlich dem Stoff-, Produkt- und Umweltrecht. In der Praxis führen aber die Besonderheiten von Nanomaterialien dazu, dass nicht alle rechtlichen Instrumente greifen. So werden Nanomaterialien bei der Registrierung von Chemikalien und bei der Zulassung von Produkten nicht immer separat erfasst und damit bewertet.

Der SRU empfiehlt, solche nanospezifischen Regelungslücken schnell zu schließen. Dazu ist es notwendig, Nanomaterialien verbindlich zu definieren, sie grundsätzlich bei der Risikobewertung von Chemikalien wie eigenständige Stoffe zu behandeln und mit einem eigens auf sie zugeschnittenen Datensatz zu registrieren.

Die Toxikologin des Rates, Prof. Dr. Heidi Foth, weist darauf hin, dass die Risiken von Nanomaterialien nicht pauschal bewertet werden dürfen: „Manche Materialien sind nach heutigem Kenntnisstand unbedenklich, bei anderen besteht ein Risikopotenzial“. Einen Anlass zur Besorgnis sieht der SRU vor allem bei der Verwendung von Nanomaterialien in verbrauchernahen Sprays, der zunehmenden Vermarktung von Nanosilber-Produkten und der Herstellung und Weiterverarbeitung von Kohlenstoff-Nanoröhren, die im Verdacht stehen, krebserregend zu sein – insbesondere solche mit einem großen Längen-Querschnitts-Verhältnis.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Dr. Christian Hey, Tel: 030-26 36 96-0.

Der SRU berät die Bundesregierung seit 1972 in Fragen der Umweltpolitik. Die Zusammensetzung des Rates aus sieben Universitätsprofessorinnen und -professoren verschiedener Fachdisziplinen gewährleistet eine wissenschaftlich unabhängige und umfassende Begutachtung, sowohl aus naturwissenschaftlich-technischer als auch aus ökonomischer, rechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive.

Der Rat besteht derzeit aus folgenden Mitgliedern:
Prof. Dr. Martin Faulstich (Vorsitzender), Technische Universität München
Prof. Dr. Heidi Foth (stellv. Vorsitzende), Universität Halle-Wittenberg
Prof. Dr. Christian Calliess, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Olav Hohmeyer, Universität Flensburg
Prof. Dr. Karin Holm-Müller, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Prof. Dr. Manfred Niekisch, Zoologischer Garten Frankfurt, Goethe Universität Frankfurt
Prof. Dr. Miranda Schreurs, Freie Universität Berlin

http://www.umweltrat.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/AktuellePressemitteilungen/2011/2011_09_01_Bessere_Vorsorge_beim_Umgang_mit_Nanomaterialien.html

Einsatz von physikalischen Modellen zur Optimierung von Nachklärbecken

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Inhalt
1 Einführung
2 Problemstellung und Ziele der Untersuchungen im physikalischen Modell
3 Modellkonzept und -aufbau
4 Variantenuntersuchungen und Ergebnisse
5 Schlussfolgerungen und Ausblick
6 Literatur

Den ganzen Artikel lesen Sie unter:
http://www.iws.uni-stuttgart.de/institut/wasserbau/publikationen/SWW_Kolloquium_2010_wieprecht.pdf

Autoren:
Silke Wieprecht*, Sven Hartmann* und Gerhard Schmid*
* Universität Stuttgart, Institut für Wasserbau, Pfaffenwaldring 61, 70550 Stuttgart

DWA-Berufswettkampf für die Abwasserbranche

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Die DWA lädt Auszubildende und Fachkräfte von Kanalbetrieben und Kläranlagen ein, an der
„1. Offenen Deutschen Meisterschaft in der Abwassertechnik“ im Rahmen der nächsten IFAT ENTSORGA vom 7. bis 11. Mai 2012 in München teilzunehmen. Der DWA-Berufswettkampf soll den Beruf „Fachkraft für Abwassertechnik“ bekannter machen und junge Menschen für eine entsprechende Ausbildung begeistern. Als Disziplinen für den Berufswettkampf wurden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Kanalbetrieben die Themen „Sicheres Einsteigen und Arbeiten in der Kanalisation“ sowie „Sicheres Arbeiten im Verkehrsraum“ ausgewählt. Die Wettbewerber aus Kläranlagen müssen sich mit der Thematik „Kläranlagensteuerung“ befassen. Jeweils zwei dreiköpfige Teams treten gegeneinander an, um die gestellteAufgabe zügig auszuführen. Bewertet wird jedoch nicht nur die Schnelligkeit der Teams, sondern auch die Beachtung von Vorschriften. Fehler führen zu Strafminuten und somit zu einer schlechteren Wettkampfzeit. Die Jury setzt sich aus Experten des DWA-Fachausschusses BIZ- 4 „Arbeits- und Gesundheitsschutz“ zusammen. Im Schachtwettkampf „Sicheres Einsteigen und Arbeiten in der Kanalisation“ müssen die Wettbewerber demonstrieren, dass sie die einzelnen Schritte eines sicheren Schachteinstiegs beherrschen und in der Lage sind, die Aufgaben, die sie dort erwarten, selbstständig zu lösen. Inklusive Vorbereitung, Lagebesprechung und Auswertung wird der Schachtwettkampf rund 30 Minuten dauern. Im Wettbewerb „Arbeiten im Verkehrsraum“ müssen die Wettkämpfer einen Kanalschacht für den Einstieg vorbereiten. Kanaldeckel befinden sich oft auf verkehrsreichen Straßen und müssen ordnungsgemäß abgesichert werden. Auch die Arbeitsgeräte sind entsprechend sicher aufzustellen. Innerhalb von maximal 15 Minuten ist die Arbeitsstelle abzusperren und zu beschildern. Beim Wettstreit „Kläranlagensteuerung“ muss das Team innerhalb einer halben Stunde mithilfe von magnetischen Haftkarten an einer Metallwand das Fließschema einer vorgegebenen Kläranlage darstellen und Maßnahmen zur Behebung eines simulierten Störfalls planen. Der DWA-Berufswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministeriums. Die Firma Dräger stellt die Schachtdemonstrationsanlagen und eigene Trainer zur Einweisung in die Anlage bereit. Die Initiative WorldSkills Germany, bei der die DWA Mitglied ist, fördert den Gedanken der Berufswettkämpfe und steigert damit zugleich die Motivation der Einzelnen in der Ausbildung.

Der DWA-Berufswettbewerb findet auf dem Gelände der Messe München zwischen den Hallen A1 und B1 (Nähe Eingang West) im Freien statt.

Interessierte Auszubildende, Kanal-Profis und Kläranlagen-Experten können sich ab sofort anmelden bei: DWA-Bundesgeschäftsstelle
Rosemarie Ullmann
Theodor-Heuss-Allee 17,
53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-119
E-Mail: ullmann@dwa.de

Mehr Biogasertrag aus Biomasse – Ultrawaves-Ultraschallreaktor erobert Weltmarkt

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Manchmal riecht bereits die Post. Aber darüber wundern sich die Mitarbeiter bei Ultrawaves auf dem Campus der TU Hamburg schon lange nicht mehr. Drei- bis viermal pro Woche bekommt das Unternehmen Päckchen mit mehr oder weniger stark muffelndem Inhalt zugeschickt: Biomasse-Proben aus aller Welt.

Ob Klärschlamm, Maishäcksel oder Grasschnitt – im firmeneigenen Labor werden diese Proben auf ihre spezifische Konsistenz geprüft und im Testlauf mit einem von Ultrawaves patentierten Verfahren behandelt, das bereits rund um den Globus erfolgreich in Kläranlagen und Biogasanlagen angewendet wird. Mit dem Ultraschallreaktor gelingt es, bei Biomasse, die vergoren wird, die Energieausbeute erheblich zu steigern. „Durch den Einsatz von hochfrequentem Ultraschall werden die Biomassezellen für den biologischen Abbauprozess besser verfügbar gemacht, wodurch bis zu 30 Prozent mehr Biogas entsteht,“ sagt Ultrawaves-Gründer und Geschäftsführer Dr. Klaus Nickel.

Das Hamburger Unternehmen, das 2001 als Ausgründung der TU Hamburg entstand, hat es mit seiner patentierten Ultraschall-Umwelttechnologie in kurzer Zeit zum Weltmarktführer gebracht. Für seinen Ultraschall-Reaktor wurde die Ultrawaves GmbH 2006 mit dem Innovationspreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ausgezeichnet und 2007 mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg. Dort, in der Nähe von Karlsruhe, liegt auch der Sitz der Herstellerfirma des Ultraschall-Reaktors „Sonotronic“.

Interessierte Journalisten sind eingeladen am Dienstag den 11. Oktober 2011 an einer Einführung in die Ultrawaves-Technologie und einer Besichtigungstour zur Kläranlage Ahrensburg teilzunehmen. Treffpunkt; 9:30 Uhr im Büro Ultrawaves, Raum 1.17. im 1. Stock des Gebäude des Northern Instituts of Technology auf dem Campus der Technischen Universität Hamburg-Harburg. (Kasernenstraße 12).

Biogas spielt bei der Suche nach neuen regenativen Formen der Energiegewinnung eine wesentliche Rolle und Energie aus Biomasse zu gewinnen ist mittlerweile auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Während in Deutschland der Ultraschall-Reaktor in landwirtschaftlichen Biogasanlagen zum Einsatz kommt, stehen auf dem internationalen Markt die Kläranlagen im Fokus. „Heute geht es darum, dass eine Kläranlage nicht mehr nur eine Entsorgungsstätte für Abwasser ist, sondern mindestens soviel Energie erzeugt, wie sie verbraucht, vielleicht sogar mehr. Dafür sorgt unsere Technologie“, sagt Nickel. Weltweit sind 55 Kläranlagen in 20 Ländern damit ausgerüstet, zuletzt in Taiwan.

Internationale Trainingssession in Hamburg
Regelmäßig kommen Vertreter der neuen internationalen Vertriebspartner nach Hamburg, um sich in einer Trainingswoche mit der Technologie vertraut zu machen. Vom 10. bis 14 Oktober 2011 wird eine Delegation von Technikern und Ingenieuren aus Indien, Taiwan, Italien und Großbritannien erwartet. Neben Fachvorträgen und der Besichtigung des Unternehmens steht ein Besuch des Instituts für Abwasserwirtschaft an der TUHH, ein Besuch bei der Herstellerfirma des Ultraschall-Reaktors, „Sonotronic“, in Karlsbad-Ittersbach sowie die Besichtigung mehrerer mit Ultraschalltechnik laufender Klär- und Biogasanlagen auf dem Programm. Die Gäste erhalten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Betreibern direkt vor Ort und können den Ultraschall-Reaktor in Betrieb sehen.

Erfolgreiche Ausgründung der TUHH
Der Reaktor selbst ist überraschend klein und kompakt, kaum koffergroß. „Die Entwicklung war echte Pionierarbeit, darin stecken fast 20 Jahre Forschung und Erfahrung von der TUHH“, sagt Nickel, der an der TU Hamburg Verfahrenstechnik studierte und im Bauwesen promovierte. Sowohl Mitgründer Professor Dr.-Ing. Uwe Neis als auch Dr. Klaus Nickel kommen ursprünglich aus der Abwasserwirtschaft und Kläranlagentechnik, haben an der TUHH seit 1996 Grundlagenuntersuchungen zum Ultraschall geleistet und dort ein international geschätztes Zentrum der Hochleistungs-Ultraschalltechnik aufgebaut.

„Das wissenschaftliche Know-how ist heute unser großer Vorteil, dadurch wissen wir sehr genau, was diese Technik bringt“, so Nickel. Im Laborversuch lässt sich bereits anhand einer Probe präzise prognostizieren, wie viel mehr Gas eine bestimmte Biomasse später mit der Ultraschall-Technologie in der Großanlage erbringen wird. Zudem öffne sich der Biogasmarkt derzeit sehr schnell und neue Biomassetypen seien von ihrer Konsistenz her nicht mehr so leicht zu vergären. „Künftig wird unsere Technik also noch mehr benötigt werden, um diese Stoffe aufzuschließen“. Wenn es darum im Hamburger Labor noch ein bisschen häufiger merkwürdig muffelt – ihn freut es.

Für Rückfragen:
ULTRAWAVES GmbH
Wasser & Umwelttechnologien
Dr. Klaus Nickel
Tel.: 040/ 32507203
E-Mail : nickel@ultrawave

Mehr Biogasertrag aus Biomasse – Ultrawaves-Ultraschallreaktor erobert Weltmarkt

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Manchmal riecht bereits die Post. Aber darüber wundern sich die Mitarbeiter bei Ultrawaves auf dem Campus der TU Hamburg schon lange nicht mehr. Drei- bis viermal pro Woche bekommt das Unternehmen Päckchen mit mehr oder weniger stark muffelndem Inhalt zugeschickt: Biomasse-Proben aus aller Welt.
Ob Klärschlamm, Maishäcksel oder Grasschnitt – im firmeneigenen Labor werden diese Proben auf ihre spezifische Konsistenz geprüft und im Testlauf mit einem von Ultrawaves patentierten Verfahren behandelt, das bereits rund um den Globus erfolgreich in Kläranlagen und Biogasanlagen angewendet wird. Mit dem Ultraschallreaktor gelingt es, bei Biomasse, die vergoren wird, die Energieausbeute erheblich zu steigern. „Durch den Einsatz von hochfrequentem Ultraschall werden die Biomassezellen für den biologischen Abbauprozess besser verfügbar gemacht, wodurch bis zu 30 Prozent mehr Biogas entsteht,“ sagt Ultrawaves-Gründer und Geschäftsführer Dr. Klaus Nickel.

Das Hamburger Unternehmen, das 2001 als Ausgründung der TU Hamburg entstand, hat es mit seiner patentierten Ultraschall-Umwelttechnologie in kurzer Zeit zum Weltmarktführer gebracht. Für seinen Ultraschall-Reaktor wurde die Ultrawaves GmbH 2006 mit dem Innovationspreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie ausgezeichnet und 2007 mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg. Dort, in der Nähe von Karlsruhe, liegt auch der Sitz der Herstellerfirma des Ultraschall-Reaktors „Sonotronic“.

Interessierte Journalisten sind eingeladen am Dienstag den 11. Oktober 2011 an einer Einführung in die Ultrawaves-Technologie und einer Besichtigungstour zur Kläranlage Ahrensburg teilzunehmen. Treffpunkt; 9:30 Uhr im Büro Ultrawaves, Raum 1.17. im 1. Stock des Gebäude des Northern Instituts of Technology auf dem Campus der Technischen Universität Hamburg-Harburg. (Kasernenstraße 12).

Biogas spielt bei der Suche nach neuen regenativen Formen der Energiegewinnung eine wesentliche Rolle und Energie aus Biomasse zu gewinnen ist mittlerweile auch von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Während in Deutschland der Ultraschall-Reaktor in landwirtschaftlichen Biogasanlagen zum Einsatz kommt, stehen auf dem internationalen Markt die Kläranlagen im Fokus. „Heute geht es darum, dass eine Kläranlage nicht mehr nur eine Entsorgungsstätte für Abwasser ist, sondern mindestens soviel Energie erzeugt, wie sie verbraucht, vielleicht sogar mehr. Dafür sorgt unsere Technologie“, sagt Nickel. Weltweit sind 55 Kläranlagen in 20 Ländern damit ausgerüstet, zuletzt in Taiwan.

Internationale Trainingssession in Hamburg
Regelmäßig kommen Vertreter der neuen internationalen Vertriebspartner nach Hamburg, um sich in einer Trainingswoche mit der Technologie vertraut zu machen. Vom 10. bis 14 Oktober 2011 wird eine Delegation von Technikern und Ingenieuren aus Indien, Taiwan, Italien und Großbritannien erwartet. Neben Fachvorträgen und der Besichtigung des Unternehmens steht ein Besuch des Instituts für Abwasserwirtschaft an der TUHH, ein Besuch bei der Herstellerfirma des Ultraschall-Reaktors, „Sonotronic“, in Karlsbad-Ittersbach sowie die Besichtigung mehrerer mit Ultraschalltechnik laufender Klär- und Biogasanlagen auf dem Programm. Die Gäste erhalten die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Betreibern direkt vor Ort und können den Ultraschall-Reaktor in Betrieb sehen.

Erfolgreiche Ausgründung der TUHH
Der Reaktor selbst ist überraschend klein und kompakt, kaum koffergroß. „Die Entwicklung war echte Pionierarbeit, darin stecken fast 20 Jahre Forschung und Erfahrung von der TUHH“, sagt Nickel, der an der TU Hamburg Verfahrenstechnik studierte und im Bauwesen promovierte. Sowohl Mitgründer Professor Dr.-Ing. Uwe Neis als auch Dr. Klaus Nickel kommen ursprünglich aus der Abwasserwirtschaft und Kläranlagentechnik, haben an der TUHH seit 1996 Grundlagenuntersuchungen zum Ultraschall geleistet und dort ein international geschätztes Zentrum der Hochleistungs-Ultraschalltechnik aufgebaut.

„Das wissenschaftliche Know-how ist heute unser großer Vorteil, dadurch wissen wir sehr genau, was diese Technik bringt“, so Nickel. Im Laborversuch lässt sich bereits anhand einer Probe präzise prognostizieren, wie viel mehr Gas eine bestimmte Biomasse später mit der Ultraschall-Technologie in der Großanlage erbringen wird. Zudem öffne sich der Biogasmarkt derzeit sehr schnell und neue Biomassetypen seien von ihrer Konsistenz her nicht mehr so leicht zu vergären. „Künftig wird unsere Technik also noch mehr benötigt werden, um diese Stoffe aufzuschließen“. Wenn es darum im Hamburger Labor noch ein bisschen häufiger merkwürdig muffelt – ihn freut es.

Für Rückfragen:
ULTRAWAVES GmbH
Wasser & Umwelttechnologien
Dr. Klaus Nickel
Tel.: 040/ 32507203
E-Mail : nickel@ultrawave

Aurich: heizt mit kalter Wärme

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Preis für Projekt

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen das Projekt „Kalte Fernwärme“ der ostfriesischen Stadt Aurich und der Molkerei Rücker aus. Dabei werde 30 Grad warmes Abwasser der Molkerei zum Heizen einer großen Veranstaltungshalle genutzt, sagte eine Sprecherin am Dienstag. Täglich würden bis zu eine Million Liter Abwasser über einen Wärmetauscher zur umweltschonenden Erzeugung von Heizenergie eingesetzt. Das Pilotprojekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert. Es ist einer der Preisträger …mehr:

http://213.71.18.104/wissen/nachrichten/wissenaurichkaltewaerme100.html

Balingen: Kommunen verwerten ihren Klärschlamm

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Der Klärschlamm soll in Zukunft besser verwertet werden – und zwar interkommunal. Der Zweckverband Abwasserreinigung Balingen weihte am Samstag, 24. September, von 10 bis 16 Uhr im Rahmen eines Tags der offenen Tür die neu gebaute Klärschlammverwertungsanlage offiziell ein. In Zukunft soll dort der Klärschlamm der Kläranlagen Balingen, Hechingen, Bisingen, Geislingen, Rosenfeld sowie Oberes Schlichemtal in interkommunaler Zusammenarbeit gemeinsam verwertet werden.
Für das gemeinsame Projekt wurde die Kapazität der Schlammtrocknung und der Klärschlammvergasung der Balinger Kläranlage erweitert. Mit einem Investitionsaufwand von 3,3 Millionen Euro wurde eine neue Trocknungsanlage errichtet und die bestehende Klärschlamm-Vergasungsanlage, die seit 2002 als Pilotanlage in Betrieb war, erweitert. Das Projekt wurde vom Land Baden-Württemberg mit 716.000 Euro gefördert.
Insgesamt werden in der Balinger Kläranlage jährlich 6.700 Tonnen Pressschlamm…mehr:

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.balingen-kommunen-verwerten-ihren-klaerschlamm.9278c6dd-1db7-4f18-b401-dbb22a636820.html

Klima-Symposium 2011: „Chancen ergreifen – Risiken minimieren“

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Die Versicherungskammer Bayern veranstaltete am 23. Februar 2011 ihr 6. Klima-Symposium unter dem Motto „Chancen ergreifen – Risiken minimieren“, das unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder steht. Die jährlichen Symposien beschäftigen sich mit der Bewältigung und Prävention von Klimafolgen.

Im Jahr 2011 standen die Kommunen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Landkreise, Städte und Gemeinden sind in vielfältiger Weise vom Klimawandel betroffen. Die Vermeidung von Schäden und die langfristige Anpassung an den Klimawandel erfordern neue Ideen und innovative Projekte für die kommunale Familie. Das 6. Klima-Symposium gab Anregungen geben und führte zu einem vielfältigen Erfahrungsaustausch. Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft präsentierten Best-Practice-Beispiele für einen…

http://www.vkb.de/web/html/lw/ihre_vkb/unser_engagement/symposium_2011/index.html 

In der Tagungszeitung „klimareport“ sind alle Vorträge des Klima-Symposiums zusammengefasst. Darüber hinaus enthält die Tagungszeitung weitere informative Artikel rund um den Klimawandel.

Tagungszeitung Klimareport
http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/klimareport_2011.pdf

Vorträge:
–   
Friedrich Schubring-Giese: Begrüßung
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/01_Begruessung_Schubring_Giese.pdf

–   Dr. Michael Joneck: Kommunaler Klimaschutz in Bayern: Strategien und Methoden
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/02_Vortrag_Joneck.pdf

–    Dr. German Hacker: European Energy Award – ein breit gefasster Qualitätssicherungsprozess zur Steigerung der Energieeffizienz bei Kommunen
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/03_vortrag_hacker.pdf

–   Arno Zengerle: Klimaschutz in kleinen Kommunen: Wildpoldsried – innovativ und richtungsweisend
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/04_Vortrag_Zengerle.pdf

–   Rainer Fürhaupter: Wahrnehmung von Elementarrisiken
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/Klimasymposium_23_02_2011.pdf

–   Ute Hick-Weber: Urbane Strategien zur Anpassung an den Klimawandel in Regensburg
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/06_Vortrag_Hick.pdf

–   Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt: Klimawandel und Starkregen – Anpassungsstrategien der Siedlungsentwässerung
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/07_Vortrag_Schmitt.pdf

–   Klaus Illigmann: Klimagerecht planen – Stadtentwicklungsplanung am Beispiel der Landeshauptstadt München
    http://www.vkb.de/web/export/sites/vkb/_resources/downloads_vkb/08_Vortrag_Illigmann.pdf

 

 

Infos aus Österreich

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Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftverband stellt auf seiner Homepage im Bereich der Kanal- und Kläranlagennachbarschaften viele interessante Beiträge zur Verfügung.

Hier sind die Links zur Sprechertagung aus dem Jahre 2011:

•  20 Jahre im Dienste des Gewässerschutzes
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={c39f2d0e-95d0-40c9-9d58-8fb96f3f5137}
Kläranlagenleistungsvergleich 2010
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={04fc8493-5f1c-46b2-8acc-125cd9f93e69}
Kläranlagenleistungsvergleich 2010 – Bereich Energie
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={8113c2ed-5b83-466e-9d52-7d7e7bf3efe6}
Verbesserung der Energieeffizienz – Grundlagen, Praxisbeispiele, Wirtschaftlichkeit
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={c746ece7-c9dc-4105-b264-909c08e6a90b}
Wirkungsgradoptimierung bei Pumpenerneuerung
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={8a93a8cd-5c94-4176-9b5c-9b8908f1f7d1}
Umsetzung energiesparender Maßnahmen auf den Anlagen des AWV Hall i.T. – Fritzens
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={51b3eb04-bf6e-4fdc-9ebe-5a31988ac80f}
Umsetzung von Maßnahmen zur Energieeinsparung auf der Kläranlage Villach
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={d662b21e-a804-4534-ad8f-36bcdbfaadc1}
Interkommunale Zusammenarbeit – Fördeurng des Bundes
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={ed17d021-c61d-4625-861d-922a438010aa}
•  Alte Gefahren – neue Zeichen Gefahrenkennzeichnung für Chemikalien (GHS/CLP)
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={3632d0ad-613a-4e5c-8d74-e6e5ece5fe18}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={1a0d893d-1c2b-4469-9bbb-1935303789ef} 
•  Betriebliche Erfahrungen mit der chemischen Fällung
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={e32a9210-344a-41b5-ad9a-b566fa0bbaef}
•  Ermittlung und Bewertung des Anteils der biologischen P-Elimination bei der Simultanfällung
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={25f5bcf7-d1e2-4652-8892-5203289ed3e8}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={998d670f-b4f1-46a7-bb94-a04cc3fb669c}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={ee5b3af0-17e6-4575-8e85-f5d2f53bcfb8}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={e293ff28-19ea-46ac-b552-41ba3724a87d}
Kläranlagen-Zustandsbericht – Ergebnisse der Umfrage – weitere Vorgangsweise
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={817fa669-fefb-4fa4-9b1e-e48314993acf}
Räumung eines Faulbehälters
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={88c9dd52-acb1-4514-971a-b7112a9ed124}
Alleinarbeitsplätze
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={30a9ce6c-a985-409c-a113-0c18e8b602b4}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={08c7e164-dbd4-43e6-9a66-f5a7042b4edf}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={671f09af-cea2-4952-bdf1-84a4e38b3e1c}
Möglichkeiten der Faulgasverwertung auf Kläranlagen
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={5109c090-6c48-47e2-a8d9-31838c66cf92}
•  Emissionsregister-Verordnung – Ergebnisse
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={b08d19a4-9c6e-418a-9cb2-3bb8beacdc35}
•  KA-Betriebs-Info
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={84f844b8-e8a0-4e5a-9056-77027a8718c0}
Steuerung/Regelung für weitergehende Denitrifikation
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={3eb4d1d5-5898-4775-ac37-20934a0c47e2}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={4bbbbc09-3119-4104-8d95-8d0b52b4ca69}
Geruchsemissionen
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={f00ba80a-b190-4cd4-9fc1-511920bc19e5}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={c98aa223-ef94-4ffa-b00b-01c53f7060ff}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={0d4407c8-5a8d-4ea1-811f-19846bb6e8c8}
•  Möglichkeiten und Grenzen von Schwallspülungen bei Anlagen zur Mischwasserbewirtschaftung
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={ea0746da-89da-4802-bdf5-068db3161e6b}
•  Optimierte Instandhaltung von dezentralen Pumpstationen
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={156d2c8a-f4a3-4b13-811e-d507c16c5720}
•  Allgemeine Informationen
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={241a1968-21d2-4528-9a5c-90a5202a1a26}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={a15703b2-19c3-4bec-a892-3a268c1522f7}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={c63f0a70-016c-4e89-931e-4766b06d78cd}
Fragebogen Klärschlammentwässerung
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={80b1d9d3-df3c-4abe-8d35-c256520ee829}
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={3dc18b4e-967a-430f-bb1a-e9891e66f549}
Ausbildung zur fachkundigen Person nach AWG
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={2c3542ff-9ea3-443e-ac23-6b921c0bb02a}
•  Personalbedarf für den Kanalbetrieb
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={e7300f08-6914-47ce-b0bf-2c44967ff8da}
•  Projelkt „Thermische Nutzung von Abwasser“
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={419a39f9-3ad6-4eae-87e6-b9942d6417f9} 
Klimawandel – Auswirkungen auf die Siedlungswasserwirtschaft
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={edf7f1a5-1f99-4653-a906-044915098c61}
Fremdwasserproblematik – Vorgangsweise beim AV Starnberger See
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={a7454752-ee16-4513-bd2a-bbfba65aaacd}
Stamm- und Betriebsdaten von Kanalisationsanlagen – Ergebnisse
  http://www.kan.at/Kontext/WebService/SecureFileAccess.aspx?fileguid={46c9269b-ccf8-433d-90f0-9ee01366d5ab}

Die Sprechertagungen der Jahre 2008 bis 2010 finden Sie unter:
http://www.kan.at/KAN.aspx_param_target_is_84063_and_Title_is_-KAN%20Materialien.v.aspx