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„Die energieneutrale Kläranlage“ ein Bericht der Kläranlage Biberach/Baden

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Diesen Bericht zum Thema Energieefiizienz hat uns Hr. Mattes von der Verbandskläranlage Biberach/Baden zugeschickt.
Gerne stellen wir auch Berichte von Ihrer abwasseretechnischen Anlage auf klärwerk.info ein. Nehmen Sie einfach per Mail  (kontakt@klaerwerk.info) Kontakt mit uns auf.

Vorstellung Kläranlage
Die Verbandskläranlage (46.100 EW) ist eine kommunale, mechanisch-biologische Kläranlage mit anaerober Schlammstabilisierung zur Reinigung des häuslichen und gewerblichen Abwassers aus dem gesamten Verbandsgebiet. Die Inbetriebnahme war 1983. In den Jahren 2000-2003 wurde die Kläranlage zur gezielten Stickstoffelimination erweitert. Anschließend wurde, bei der in die Jahre gekommene Kläranlage der Bestand saniert und verschiedene Modifizie-rungsarbeiten durchgeführt. Seit 2009 ist die Kläranlage wieder in einem stabilen Betrieb.

Einleitung
Der Abwasserzweckverband Kinzig- und Harmersbachtal (AZV) befindet sich in Baden-Württemberg im mittleren Schwarzwald. Er betreibt und unterhält die Verbandskläranlage in Biberach/Baden.
Im vorliegenden Beitrag werden Potentiale und Möglichkeiten vorgestellt, mit denen man unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit eine energieneutrale Kläranlage schaffen kann.
Oberstes Ziel und Aufgabe einer Kläranlage ist und bleibt die Abwasserreinigung. Die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen hat höchste Priorität. In Betracht der derzeit geführten Diskussionen über Maßnahmen zur Energieeinsparung auf Kläranlagen, könnte man meinen, dass die Abwasserreinigung etwas in den Hintergrund geraten ist.
Die Abwasserreinigung funktioniert nun mal nicht ohne Energie, um das Abwasser zu reinigen, das 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr anfällt. Die Kläranlagen sind mit einem Anteil von 20 Prozent in der Regel die größten Stromverbraucher im kommunalen Bereich.
Nach Angaben des Umwelt-Bundesamtes erreichen Kläranlagen mit Faulgasverstromung im Bundesdurchschnitt einen Eigenversorgungsgrad von etwa 33 % des Strombedarfes. Nach Angaben der DWA beträgt der Eigenversorgungsgrad in Baden-Württemberg 35 %.
Durch Zugabe von Co-Substraten liegt der rechnerische Eigenversorgungsgrad der Kläranlage Biberach bei über 100%.
Bei Kläranlagen der Größenklasse 4, zu der auch die Kläranlage Biberach gehört, beträgt der Stromverbrauch im Bundesdurchschnitt 35 kWh/(EWxa) (Kilowattstunden pro Einwohner im Jahr) und in Baden Württemberg 33,9 kWh/(EWxa). Durch verschiedene Maßnahmen zur Stei-gerung der Energieeffizienz konnte die Kläranlage Biberach im letzten Jahr den Stromver-brauch auf 24,3 kWh/(EWxa) reduzieren. Zu erwähnen ist, dass sich gleichzeitig die Reini-gungsleistung in den letzten Jahren sogar verbessert hat. Die gesetzlichen Vorgaben wurden gesichert eingehalten.
Eine energieautarke Kläranlage, wie manchmal behauptet wird, ist mit der heutigen Technik nicht möglich. Ein Anschluss an das öffentliche Stromnetz ist für einen sicheren Betrieb unver-zichtbar…

Zum kompletten Bericht:
Energieeffizienzkonzept „Die Energieneutrale Kläranlage“

Kokain in den Augen der Fische

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Dank eines neuen bildgebenden Verfahrens hat eine Studie der Eawag und der Universität Zürich Überraschendes zu Tage gefördert: Kokain reichert sich in den Augen von Zebrafischen an. Die Befunde zeigen, dass Schadstoffe – insbesondere psychoaktive Substanzen – im Wasser ganz anders beurteilt werden müssen als zum Beispiel bei Tests von pharmazeutischen Wirkstoffen an Mäusen. Vor allem können die Mechanismen der Aufnahme und der Wirkung von Kokain nicht einfach von Fischen auf Säugetiere oder den Menschen übertragen werden.

Wenige Tage alte Zebrafische werden in vielen Toxikologie-Tests eingesetzt, um Versuche mit Säugetieren zu vermeiden. So auch, um die Wirkung von Drogen auf das Verhalten zu untersuchen. Forschende der Eawag haben nun zusammen mit Forschenden der Universität Zürich am Beispiel von Kokain gezeigt, dass Aufnahme, Verteilung und Wirkung von Kokain bei Zebrafischen in vielen Punkten nach anderen Mustern abläuft als bei Säugern. Erstmals wurde dafür ein komplexes, bildgebendes Verfahren (Maldi MSI ) eingesetzt, das es erlaubt…

http://www.eawag.ch/de/news-agenda/news-plattform/news/news/kokain-in-den-augen-der-fische/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=edbca99bcbf8d4f2bb7977234a770929
 

 

Forschungsprojekt HypoWave: neuer Ansatz für Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft

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Regionale Konkurrenzen um die Ressource Wasser sind keine Seltenheit. Durch Klimawandel, Urbanisierung und Verschmutzung der Wasserressourcen könnten sich Nutzungskonflikte in den nächsten Jahrzehnten noch verschärfen. Deshalb sind neue Verfahren für die Wasseraufbereitung und Wasserwiederverwendung sinnvoll. In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „HypoWave“ wird jetzt ein wassersparendes Konzept für die Landwirtschaft unter-sucht: die hydroponische Pflanzenproduktion unter Verwendung von aufbereitetem Abwasser.

Besonders in wasserarmen Regionen beansprucht die landwirtschaftliche Produktion nicht selten den Großteil des vorhandenen Wassers. Große Mengen der knappen Ressource verdunsten dabei oder versickern in der Erde. Der Vorteil einer hydroponischen Pflanzenproduktion, wie man sie entfernt auch von Hydrokulturen bei Zimmerpflanzen kennt, liegt zunächst im geringen Wasserverbrauch. Die Pflanzen werden über eine Nährlösung in Pflanzgefäßen ohne Erde versorgt. Dabei versickert kein Wasser und es verdunstet nur wenig.

Im jetzt gestarteten Verbundprojekt „Einsatz hydroponischer Systeme zur ressourceneffizienten landwirtschaftlichen Wasserwiederverwendung (HypoWave)“ untersucht ein interdisziplinäres Team, wie die Effizienz dieser hydroponischen Pflanzenproduktion durch die Nutzung von kommunalem Abwasser für die Bewässerung noch erhöht werden kann. „Die abwassertechnische Innovation besteht darin, die Aufbereitung des Bewässerungswassers gezielt auf eine optimale Nährstoffverwertung der Pflanzen auszurichten“, sagt Projektleiter Thomas Dockhorn vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der Technischen Universität Braunschweig. Gleichzeitig garantiere die angepasste Abwasseraufbereitung eine hohe Produktqualität, die weitgehend frei ist von Schwermetallen, organischen Spurenstoffen oder pathogenen Keimen.

Pilotanlage in Wolfsburg: Marktfähige landwirtschaftliche Produktion der Zukunft?
Dazu wird zunächst eine Pilotanlage zur Wiederverwendung des gezielt aufbereiteten kommunalen Abwassers in einem hydroponischen Gewächshaussystem auf der Kläranlage Hattorf in der Nähe von Wolfsburg errichtet. Neben dem erstmaligen Einsatz einer biologisch abbaubaren Folie zur Verringerung der Wasserverdunstung oberhalb des Wurzelraumes der Pflanzen sollen außerdem die technischen Abläufe, die Pflanzenproduktion, die Wirtschaftlichkeit der Anlage sowie die Qualität der erzeugten Produkte untersucht werden. „Wichtig ist dabei auch, zu ermitteln, wie die konkrete Vernetzung zwischen Siedlungswasserwirtschaft und Landwirtschaft gelingen kann, damit das Konzept tragfähig wird“, sagt Martina Winker vom Projektpartner ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt.

In einem zweiten wichtigen Schritt wird das Potenzial und die Marktfähigkeit eines solchen Konzeptes mithilfe von Fallstudien im Inland (u. a. Hessisches Ried) und in der Grenzregion zwischen Belgien und Deutschland sowie im portugiesischen Évora untersucht. Im Zuge der Forschungsarbeiten werden auch die möglichen Akteure solcher Systeme über einen Stakeholderdialog in das Forschungsprojekt eingebunden. Daraus ergeben sich Hinweise auf die Marktpotenziale für die hydroponische Landwirtschaft unter Verwendung von aufbereitetem Abwasser. „Die Lösungen müssen ökologisch und ökonomisch tragfähig sein“, fasst Projektleiter Dockhorn zusammen, „denn Ziel ist, dass diese Form der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft dazu beitragen kann, langfristig das lokal knapper werdende Angebot der Ressource Wasser zu erhöhen.“

Das Forschungsprojekt HypoWave
Das Verbundprojekt „Einsatz hydroponischer Systeme zur ressourceneffizienten landwirtschaftlichen Wasserwiederverwendung (HypoWave)“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Projektpartner im Forschungsverbund unter der Leitung der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISWW), sind das ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB, die Universität Hohenheim (UHOH), der Abwasserverband Braunschweig (AVB), WEB – Wolfsburger Entwässerungsbetriebe, ACS-Umwelttechnik GMBH & Co. KG, aquadrat ingenieure (a2i), aquatectura – studios for regenerative landscapes, aquatune – Dr. Gebhardt & Co. GmbH, BIOTEC Biologische Naturverpackungen GmbH und Co. KG sowie Xylem Services GmbH (Xylem). Die dreijährige Laufzeit von HypoWave endet am 31. August 2019.

Projektleitung
Technische Universität Braunschweig, Institut für Siedlungswasserwirtschaft
Prof. Dr.-Ing. Thomas Dockhorn
Pockelsstr. 2a
38106 Braunschweig
Tel. + 49 531 391-7937
t.dockhorn@tu-braunschweig.de
www.tu-braunschweig.de/isww

 

 

„Wasserinfrastruktur in der Stadt – die unsichtbare Herausforderung“

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Gemeinsam luden die NUA, der DWA Landesverband NRW und das Projekt TWIST++ nach Lünen ein, um sich intensiv mit zukünftigen Lösungsansätzen der Wasserinfrastruktur zu beschäftigen.

Einen kurzen Bericht über die erfolgreiche Veranstaltung sowie die gezeigten Vorträge finden Sie unter: http://www.twistplusplus.de/twist-de/aktuelles/meldungen/2016-06-01-Abschlussveranstaltung_Luenen.php

Wasserinfrastrukturen für die Städte der Zukunft – Motivation und Inhalte des TWIST++ Projektes
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/1_Hiessl_WIS_fuer_die_Staedte_der_Zukunft-1.pdf
Dr. Harald Hiessl, Projektleitung Fraunhofer ISI Karlsruhe

Transitionswege für den urbanen Raum am Beispiel Lünen I
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/2_Hillenbrand_Transitionswege_urbaner_Raum-2.pdf
Dr. Thomas Hillenbrand, Fraunhofer ISI Karlsruhe

Transitionswege für den urbanen Raum am Beispiel Lünen II
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/3_Schratz_Transitionswege.pdf
Udo Schratz, Stadtbetrieb Abwasserbeseitigung Lünen

Beispiel Lünen – Konzept aus abwassertechnischer Sicht
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/4_Steinmetz_Transitionswege_Teil3.pdf
Prof. Heidrun Steinmetz, TU Kaiserslautern

Transitionswege im ländlichen Raum am Beispiel Wohlsborn-Rohrbach – Kandidat der IBA Thüringen
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/5_Londong_Maier_Transitionswege_im_laendlichen_Raum.pdf
Prof. Jörg Londong, Bauhaus-Universität Weimar
Kirsten Maier, Abwasserzweckverband Nordkreis Weimar

Aus Alt mach Neu – Konversionsflächen für Wohnen und Gewerbe im Modellgebiet „Neue Zeche Westerholt“
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/6_Sorge_Troldner_Westerholt.pdf
Dr. Christian Sorge, IWW Mülheim adR
Kim Troldner, RAG MI GmbH

Der Rahmen für die Umsetzung: Hemmnisse, Anpassungsbedarf und Akzeptanz
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/7_Wilhelm_Rahmen_fuer_die_Umsetzung_2.pdf
Dr. Christian Wilhelm, DWA Hennef

TWIST++: Was bleibt? Wie geht es weiter?
http://www.twistplusplus.de/twist-wAssets/docs/8_Hillenbrand_Was_bleibt.pdf
Dr. Thomas Hillenbrand, Fraunhofer ISI Karlsruhe

 

IT-Sicherheit in der Wasserwirtschaft: Risiko Wasserversorgung?

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Mit dem Paket aus IT-Sicherheitsgesetz und Kritis-VO (Kritische Infrastrukturen-Verordnung) fordert der Gesetzgeber Maßnahmen zum Schutz zentraler Infrastrukturen gegen Cyberangriffe. Davon sind auch Einrichtungen der Wasserversorgung betroffen.

Das sollten Sie wissen …
Das Europäische Parlament hat Anfang Juli in zweiter Lesung die Richtlinie über Maßnahmen zur Gewährleistung eines hohen gemeinsamen Sicherheitsniveaus von Netz- und Informationssystemen (NIS-Richtlinie) verabschiedet. Die Richtlinie entspricht in weiten Teilen des Mitte 2015 in Kraft getretenen deutschen IT-Sicherheitsgesetzes. Die neuen Vorschriften sind Kernstück der EU-Cyber-Sicherheitsstrategie und legen verbindliche Sicherheitsbestimmungen und Berichtspflichten für „Betreiber wesentlicher Dienste“

Wer ist betroffen?
Auf Basis des Entwurfs der Kritis-VO vom Januar 2016 wurden hinsichtlich der Wasserwirtschaft folgende Kriterien festgelegt, wie Certigo berichtet:
• Abwasserbeseitigung: Kanalisation, Kläranlagen und Leiteinrichtungen, sofern 500 000 oder mehr Menschen von deren Verfügbarkeit abhängig sind.
• Wasserversorgung: Gewinnungsanlagen, Wasserverteilsysteme, Wasserwerke, Aufbereitungsanlagen oder Leiteinrichtungen, die 21,9 Millionen m3 Wasser im Jahr oder mehr gewinnen, verteilen, aufbereiten oder in Bezug auf Leiteinrichtungen gesteuert/überwacht oder transportiert werden.

Mehr unter:
http://www.process.vogel.de/risiko-wasserversorgung-a-549569/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654
 

 

AQS Baden-Württemberg: Vorträge auf der Jahrestagungen

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Vorträge auf der Jahrestagung 2015/2016 zum Nachlesen  
•  Neues zu den Notifizierungsverfahren im Umweltbereich 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Hornung_Notifizierungen_Umweltbereich.pdf
• Rechtliche Grundlagen für die Bearbeitung von bodenrechtlichen Schadensfällen am Beispiel der PFC-Problematik im Raum Rastatt/Baden-Baden
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Stoll_Rechtliche_Grundlagen_PFC.pdf
• Trinkwasseruntersuchungsstellen – Zulassung und weitere Anforderunge 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Bauer_Trinkwasser.pdf
• Neues aus dem Grundwassermessnetz 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Feuerstein_Grundwassermessnetz.pdf
• Die Ringversuche der AQS Baden-Württemberg 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Baumeister_Ringversuche_2015-2016.pdf
• Die Ringversuche des Instituts für Hygiene und Umwelt in Hamburg 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Ludwig-Baxter_RV_HU.pdf
• Die neue DIN 38402 – A51 zur linearen Kalibrierung von Analysenverfahren 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Koch_A51.pdf
• Analytik von PFC mittels HPLC-MS/MS und von Organofluor mittels Combustion Ion Chromatography (CIC – Möglichkeiten und Grenzen) 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT16_Lange_PFC-Analytik.pdf

Vorträge auf der Jahrestagung 2014/2015, 12. März 2015
•  Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Stark_Aktuelles_aus_dem_UM.pdf
• Stand der Notifizierungsverfahren, AQS-Forum 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Hornung_Notifizierungsverfahren.pdf
• Untersuchungen von organischen Spurenstoffen im GW-Überwachungprogramm Teil 2  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Feuerstein_Spurenstoffe_GW-Messnetz.pdf 
• Trinkwasseruntersuchungsstellen und Berichtspflichten nach TrinkwV 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Eversberg_Trinkwasseruntersuchungsstellen.pdf 
• Wasserringversuche 2014 Planung 2015  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Baumeister_Ringversuche_2014-2015.pdf
• Ringversuche 2014/2015 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Ludwig-Baxter_Ringversuche_HH.pdf
• Alternative Verfahren nach TrinkwV 2001 in der Mikrobiologie – Anwendung und Beurteilung in Ringversuchen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Luden_Alternative_Verfahren.pdf
• Messunsicherheit in der Trinkwasseranalytik – Abschätzung, Größenordnung, Bedeutung 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Koch_Messunsicherheit_in_der_Trinkwasseranalytik.pdf
• Messunsicherheit in der Mikrobiologie 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Luden_Messunsicherheit_Mikrobiologie.pdf
• 4. Reinigungsstufe auf Kläranlagen in BW: Spurenstoffanalytik und Erfahrungen zur Reinigungsleistung 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Metzger_4.Reinigungsstufe.pdf
• Indikatorparameter für die 4. Reinigungsstufe – Analytik  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Kuch_Indikatorparameter-RV.pdf
• Indikatorparameter für die 4. Reinigungsstufe – Erkenntnisse aus bisherigen Ringversuchen in Trinkwasser 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT15_Koch_Indikatorparameter-RV.pdf

Vorträge auf der Jahrestagung 2013/2014, 13. März 2014  
•  Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Stark_Aktuelles_aus_dem_UM.pdf
• Aktuelles zu den Notifizierungsverfahren Abwasser / Abfall / Boden und Altlasten  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Hornung_Aktuelles_zu_den_Notifizierungsverfahren.pdf
• Untersuchungen von organischen Spurenstoffen im GW-Überwachungprogramm 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Feuerstein_Grundwassermessnetz.pdf
• Trinkwasseruntersuchungsstellen – Zulassung und weitere Anforderungen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Ammon_Trinkwasseruntersuchungsstellen.pdf
• Wasserringversuche 2013 – Planung 2014 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Baumeister_Ringversuche_2013-2014.pdf
• Ringversuche im Wasser / Ringversuchspläne 2013 / 2014 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Ludwig-Baxter_Ringversuche_HH.pdf
• Aktueller Stand und Entwicklungen bei den Mikrobiologie-Ringversuchen des NLGA und die mikrobiologischen Verfahren der TrinkwV und ihre Anwendung im Ringversuchssystem – Alternative Verfahren/geänderte ISO-Normen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Heinemeyer_Luden_Mikrobiologische%20Ringversuche.pdf
• Erfahrungen aus den Probennahme-Ringversuchen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Koch_PN-Ringversuche.pdf
• Schutzzielorientierte Überwachung der Biota-UQN für prioritäre Stoffe der WRRL 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Lepom__WRRL.pdf
• Analysenverfahren in der Abwasserverordnung 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT14_Wunderlich_Analysenverf-AbwV.pdf

 

Vorträge auf der Jahrestagung 2012/2013, 7. März 2013  
•  Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Stark_Aktuelles_aus_dem_UM.pdf
• Neuerungen bei den Fachmodulen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Hornung_%20Neuerungen_bei_den_Fachmodulen.pdf
• Leitfaden Probennahme 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Feuerstein_Leitfaden_Probennahme.pdf
• Neuerungen bei der Trinkwasserverordnung und Meldeverfahren für Untersuchungsergebnisse 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Bauer_Trinkwasser.pdf
• Wasserringversuche 2012 – Planung 2013 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Baumeister_Ringversuche_2012-2013.pdf 
• Ringversuche im Trinkwasser / Ringversuchspläne 2012 / 2013 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Ludwig-Baxter_RV_Hamburg.pdf
• Probenahme für die organische Spurenstoffanalytik 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Sacher_Probennahme_Spurenstoffanalytik.pdf
• Von der Probenahme bis zur Probenaufarbeitung: Beispiele für systematische Fehler und Gegenmaßnahmen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Oehme_Probenahme-Extrakteinengung.pdf
• Messunsicherheitsabschätzung nach DIN ISO 11352 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Koch_Messunsicherheitsabschaetzung.pdf
• Bewertung von Akkreditierungsverfahren – Teilaspekte der Auswertung einer fortlaufenden Umfrage 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT13_Platen_Umfrage-Akkreditierung.pdf

Vorträge auf der Jahrestagung 2011/2012, 15. März 2012  
•  Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Stark_Aktuelles%20aus%20dem%20UM.pdf
• Aktuelles zu den Notifizierungen in den Bereichen Abwasser, Abfall und Boden/Altlasten 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Hornung_Notifizierungen.pdf
• Entwicklung der Pflanzenschutzmittelbelastung im Grundwasser  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Feuerstein_PSM%20im%20Grundwasser.pdf
• Untersuchungsstellen nach §15(4) TrinkwV  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Baumgart_Untersuchungsstellen_nach_TrinkwV.pdf
• Wasser-Ringversuche 2011 – Planung 2012 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Baumeister_Ringversuche_2011-2012.pdf
• Ringversuche im Trinkwasser / Ringversuchspläne 2011/2012 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Ludwig-Baxter_Ringversuche_2011-2012.pdf
• Charakteristische Funktionen aus Ringversuchsdaten – Hilfen zur Messunsicherheitsabschätzung 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Koch_Charakteristische_Funktionen.pdf
• Probennahme und Analytik von Gebäudeschadstoffen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Kessel_Gebaeudeschadstoffe.pdf
• Wichtige Änderungen für die Laboratorien nach der neuen Trinkwasserverordnung 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Borchers_TrinkwV.pdf
• U. Borchers: Die Revision der Trinkwasserverordnung von 2001 – Was ist neu?
Vom Wasser – Das Journal 109 (2011) 1, 1-30
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/Borchers_TrinkwV_Vom_Wasser_1-2011.pdf
• Umsetzung der neuen Trinkwasserverordnung bei der Analytik und Sanierung von Legionellenkontaminationen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Fleischer_legionellen-und-sanierung.pdf
• Herausforderungen an die Probenahme für mikrobiologische Parameter 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT12_Luden_Probenahme.pdf 

Vorträge der Jahrestagung 2010/2011, 31. März 2011  
•  Aktuelles aus dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Stark_Aktuelles%20aus%20dem%20UVM.pdf
• Aktuelles zu den Notifizierungen in den Bereichen Abwasser und Abfall 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Hornung_Notifizierungsverfahren.pdf
• Nichtrelevante Metaboliten im Grundwasser  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Feuerstein_Nichtrelevante_Metaboliten.pdf
• Untersuchungsstellen nach§ 15 Abs. 4 TrinkwV 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Ammon_Trinkwasserlabore.pdf
• Wasser-Ringversuche 2010 – Planung 2011  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Baumeister_Ringversuche.pdf
• Ringversuche im Trinkwasser / Ringversuchspläne 2010/2011 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Ludwig-Baxter_Ringversuche_BSG.pdf
• Ringversuche zur Probennahme von Abwasser – Entwicklungsstand  
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Koch_Probennahmeringversuche.pdf
• Konsens- oder Referenzwerte in Ringversuchen – Möglichkeiten und Grenzen 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Koch_Konsens-_%20oder_%20Referenzwerte.pdf
• Akkreditierung in Deutschland – Erfahrungen mit der DAkkS 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Burggraef_Erfahrungen_mit_der_DAkkS.pdf
• Bewertung von streuenden Analyseergebnissen einer Haufwerksbeprobung im Zusammenhang mit der DepV und der PN98 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Nagel_Haufwerksbeprobung.pdf
• Aktuelle Normungsprojekte im Bereich Qualitätssicherung in der Wasseranalytik 
  http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/JT11-Donnevert_Aktuelle_Normung_UA6.pdf

 

 

DWA-Themenband „Technische Maßnahmen zur Behandlung von erhöhten Mischwasserabflüssen in der Kläranlage“

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Die DWA hat den Themenband 3/2016 „Technische Maßnahmen zur Behandlung von erhöhten Mischwasserabflüssen in der Kläranlage“ veröffentlicht.

Der Mischwasserzufluss zur Kläranlage ist eine maßgebende Schnittstelle zwischen der Mischwasserbehandlung und der Abwasserreinigung und beeinflusst in starkem Maße das erforderliche Volumen für die Mischwasserbehandlung im Netz aber auch die Größe der Bauwerke, die einer hydraulischen Dimensionierung unterliegen. Als einen wesentlichen Schwerpunkt enthält der Themenband eine Übersicht über technische Maßnahmen zur Mischwasserbehandlung im Bereich der Kläranlage. Diese ergänzen die bekannten Maßnahmen im Kanalnetz, wie z. B. Speicherung in Regenüberlaufbecken, Abflusssteuerung, etc. und stellen vor dem Hintergrund der Ausnutzung vorhandener bzw. der Erweiterung von Kapazitäten zur Behandlung von Mischwasser auf der Kläranlage eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung der Gesamtemissionen aus Kanalnetz und Kläranlage dar.

Ziel des vorliegenden Themenbandes ist es, bei gleichbleibenden oder verringerten Gesamtemissionen im Einzugsgebiet einer Kläranlage:
●● technische Maßnahmen zur erhöhten Behandlung von Mischwasser auf Kläranlagen (kontinuierlich durchflossene einstufige Belebungsanlagen) aufzuzeigen,
●● die Leistungsfähigkeit und Anwendungsgrenzen dieser Maßnahmen darzustellen und
●● Möglichkeiten zur Nachweisführung für die praktische Umsetzung der Maßnahmen zu erläutern.

Für die Einschätzung möglicher Maßnahmen wurden deren Leistungsfähigkeit, vorliegende Betriebserfahrungen und falls verfügbar, potenzielle Möglichkeiten zum Nachweis der Wirksamkeit der Verfahren für die praktische Umsetzung zusammengestellt. Zielgruppe des Themenbandes sind Entscheidungsträger, Betreiber und Ingenieurbüros.  

DWA-Themenband T3/2016
„Technische Maßnahmen zur Behandlung von erhöhten Mischwasserabflüssen in der Kläranlage“
August 2016, 46 Seiten
ISBN 978-3-88721-284-1
Ladenpreis: 66,00 Euro
fördernde DWA-Mitglieder: 52,80 Euro

Herausgeber und Vertrieb
DWA Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft,
Abwasser und Abfall e. V.
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. 0 22 42/872-333
Fax 0 22 42/872-100
E-Mail: info@dwa.de
DWA-Shop: www.dwa.de/shop

Leiter der Allianz Lebensversicherung: „Investitionen in Abwasserkanal bringt deutlich höhere Verzinsung als Staatsanleihen“

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Thomas Wiesemann, Leiter der Allianz Lebensversicherung, erklärte in einem Interview gegenüber Focus-Online, dass sie den neuen Abwasserkanal in London mitfinanzieren. Dies und weitere Investitionen, wie Parkuhren in Chicago, Erneuerbare Energien, Autobahnen, Raststätten und Tankstellen sowie Gaspipelines brächten eine deutlich höhere Verzinsung als Staatsanleihen und das mit einer großen Stabilität.

Die Allianz beteiligt sich in einem Konsortium an Investitionen für die Londoner Kanalisation. Das Konsortium besteht aus Pensionsfonds und anderen langfristigen Investoren, die bis zu 1,275 Milliarden GBP in den Thames Tideway Tunnel investieren.

Quelle und weitere Informationen:
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/lebensversicherung/allianz-allianz-chef-erklaert-darum-ist-das_id_5851848.html

https://www.allianz.com/de/presse/news/finanzen/beteiligungen/150827_allianz-investiert-in-den-thames-tideway-tunnel.html/
 

 

Mit Amöben gegen Legionellen – Startschuss fürs erste biologische Biozid in Deutschland

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Das Unternehmen Aqua-concept darf das biologische Biozid Biomeba ab sofort deutschlandweit für die Bekämpfung der Mikrobiologie in Verdunstungskühlanlagen und Rückkühlwerken testen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat grünes Licht gegeben.
Lesen Sie, was das Biozid kann.
Gräfelfing – Biomeba ist ein Produkt des französischen Unternehmens Amoeba und hat sich dort bereits seit rund fünf Jahre in der Industrie etabliert, wie zahlreiche französische Referenzprojekte zeigen. Aqua-concept kooperiert seit Dezember 2015 mit Amoeba und hat sich die Exklusivrechte für den deutschlandweiten Testbetrieb

http://www.process.vogel.de/mit-amoeben-gegen-legionellen-startschuss-fuers-erste-biologische-biozid-in-deutschland-a-549345/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654
 

 

Doppelte Ernte auf gleicher Fläche

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In luftiger Höhe fangen Solarpanels Sonnenenergie auf. Darunter gedeiht Gemüse. So gewinnen Forscher doppelten Ertrag von der gleichen Fläche. Ihre Anlage, die erste in Deutschland, startet jetzt am Bodensee

Die Idee, landwirtschaftliche Flächen doppelt zu nutzen, hatte der Gründer des Fraunhofer Instituts für Solarenergie bereits in den 80er Jahren. Damals erschien Anton Goetzbergers Idee utopisch. Photovoltaik wurde lediglich in der Raumfahrt genutzt. Die BMBF-Förderung im FONA-Programm Nachhaltiges Landmanagement lässt seine Idee nun Realität werden. Die erste sogenannte APV-Anlage geht im baden-württembergischen Heggelbach in Betrieb.

Bis zum Jahr 2019 erforschen die Fraunhofer-Wissenschaftler, gemeinsam mit ihren Partnern wie den Landwirten des Demeter-Hofes Heggelbach die gleichzeitige Ernte von Solarenergie und Ackerfrüchten auf einer Fläche. Die Doppelnutzung durch Agrophotovoltaik hat hohen Mehrwert in Sachen Nachhaltigkeit: Die begrenzte Ressource Land wird zweifach genutzt. Zudem ergänzen sich die oft konkurrierenden Landnutzer Energieerzeuger und Landwirtschaft.

25 Meter breit und 136 Meter lang ist das Versuchsfeld. Die Solarmodule in sechs Meter Höhe erzeugen sauberen Strom, der für rund 62 Haushalte reicht. Unter der Anlage können bequem Landmaschinen fahren und die Felder bewirtschaften.

Die Idee, landwirtschaftliche Flächen doppelt zu nutzen, hatte der Gründer des Fraunhofer Instituts für Solarenergie bereits in den 80er Jahren. Damals erschien Anton Goetzbergers Idee utopisch. Photovoltaik wurde lediglich in der Raumfahrt genutzt. Die BMBF-Förderung im FONA-Programm Nachhaltiges Landmanagement lässt seine Idee nun Realität werden. Die erste sogenannte APV-Anlage geht im baden-württembergischen Heggelbach in Betrieb.

Bis zum Jahr 2019 erforschen die Fraunhofer-Wissenschaftler, gemeinsam mit ihren Partnern wie den Landwirten des Demeter-Hofes Heggelbach die gleichzeitige Ernte von Solarenergie und Ackerfrüchten auf einer Fläche. Die Doppelnutzung durch Agrophotovoltaik hat hohen Mehrwert in Sachen Nachhaltigkeit: Die begrenzte Ressource Land wird zweifach genutzt. Zudem ergänzen sich die oft konkurrierenden Landnutzer Energieerzeuger und Landwirtschaft.

25 Meter breit und 136 Meter lang ist das Versuchsfeld. Die Solarmodule in sechs Meter Höhe erzeugen sauberen Strom, der für rund 62 Haushalte reicht. Unter der Anlage können bequem Landmaschinen fahren und die Felder bewirtschaften.

Mehr:
https://www.fona.de/