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Ihre Erfahrung ist gefragt – Überprüfung des DWA-Regelwerks

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Wer mit DWA-Arbeits- und Merkblättern arbeitet, verlässt sich darauf, dass der Inhalt stets aktuell ist. Damit der Anwender dies auch mit gutem Gewissen kann, sieht das Arbeitsblatt DWA-A 400 „Grundsätze für die Erarbeitung des DWA-Regelwerkes“ (Januar 2008) regelmäßige Prüfungen auf Aktualität vor; spätestens nach fünf Jahren (DWA-A 400: 4.6).

Seit einiger Zeit erscheinen deshalb regelmäßig Informationen darüber, welche Arbeits- und Merkblätter aufgrund ihres Alters einer Prüfung zu unterziehen sind, zuletzt im Mai 2017.

Tabelle 1 listet alle Arbeits- und Merkblätter auf, die seit dem letzten Aufruf das Alter von 5, 10, 15 und 20 Jahren überschritten haben. Dabei wird nicht unterschieden, ob die Überarbeitung bereits aufgenommen wurde oder nicht, denn auch Hinweise zu Papieren, an denen bereits gearbeitet wird, sind wichtig.

Bitte teilen Sie uns mit, welche Erfahrungen Sie bei der Anwendung der aufgelisteten Arbeits- und Merkblätter gesammelt haben. Welche Papiere können unverändert beibehalten werden? Wo sehen Sie Überarbeitungsbedarf? Gibt es in den genannten Papieren Passagen, die schwer verständlich oder nicht eindeutig sind?

Ihre Anregungen sind willkommen. Schreiben Sie uns!
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Geol. Bettina Mayer
Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef
Fax 0 22 42/872-184
E-Mail: mayer@dwa.de

Arbeits-/Merkblatt   Titel   Datum der letzten Ausgabe 
Entwässerungssysteme 
DWA-A 112  Hydraulische Dimensionierung und Leistungsnachweis von Sonderbauwer­ken in Abwasserleitungen und -kanälen   August 2007  
DWA-A 199-2*)   Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen – Teil 2: Betriebsanweisung für das Personal von Kanalnetzen und Regen­wasserbehandlungsanlagen   Juli 2007 
DWA-A 199-3*)  Dienst- und Betriebsanweisung für das Personal von Abwasseranlagen – Teil 3: Betriebsanweisung für das Personal von Abwasserpumpanlagen   Juni 2007  
DWA-M 144-3  Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen (ZTV) für die Sanierung von Entwässerungssystemen außerhalb von Gebäuden – Teil 3: Renovierung mit Schlauchliningverfahren (vor Ort härtendes Schlauchlining) für Abwasserkanäle   November 2012
Aktualisierte Fassung Oktober 2016
DWA-M 153   Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Regenwasser  August 2007  
 
Gewässer und Boden  
DWA-M 603   Freizeit und Erholung an Fließgewässern  Oktober 2007  
DWA-M 612-1*)   Gewässerrandstreifen – Teil 1: Grundlagen und Funktionen, Hinweise zur Gestaltung   September 2012  
 
Hydrologie und Wasserbewirtschaftung  
DWA-A 531   Starkregen in Abhängigkeit von Wiederkehrzeit und Dauer   September 2012  
ATV-DVWK-M 504*) Verdunstung in Bezug zu Landnutzung, Bewuchs und Boden   September 2002  
DWA-M 552   Ermittlung von Hochwasserwahrscheinlichkeiten  August 2012  
 
Industrieabwasser und anlagenbezogener Gewässerschutz  
DWA-M 773   Abwasser aus der Weinbereitung   Juli 2012  
 
Kommunale Abwasserbehandlung  
DWA-M 207  Informations- und Kommunikationsnetzwerke für die Abwassertechnik   Juli 2007  
DWA-M 213-1  Planung und Bau der Elektrotechnik auf Anlagen der Abwassertechnik – Teil 1: Allgemeine Planungs- und Baugrundlagen   November 2007  
 
Kreislaufwirtschaft, Energie und Klärschlamm  
DWA-M 381*)   Eindickung von Klärschlamm  Oktober 2007 
 
Wirtschaft  
DWA-M 804  Sicherstellung der Qualität und Wirtschaftlichkeit von Abwasser- und Abfallentsorgungsanlagen auch bei Wahrnehmung von Aufgaben durch Dritte   Oktober 2007 
DWA-M 807   Abgrenzung von Herstellungskosten und Erhaltungsaufwand bei Abwasser­anlagen   Juli 2002  
DWA-M 1000  Anforderungen an die Qualifikation und die Organisation von Betreibern von Abwasseranlagen   August 2012 

*) Überarbeitung wurde bereits aufgenommen

Tabelle 1: Arbeits- und Merkblätter, die aufgrund ihres Alters einer Aktualitätsprüfung zu unterziehen sind

 

 

 

DHBW Stuttgart sucht Testpersonen für Studie zum automatisierten Fahren

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Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart sucht Probandinnen und Probanden, die zwischen dem 4. und 21. Dezember im Rahmen einer Studie automatisierte Fahrfunktionen testen.

Automatisierte Fahrfunktionen sind bereits in vielen modernen Serienfahrzeugen erlebbar. Welche Chancen und Risiken ergeben sich dadurch allerdings aus Konsumentensicht für den Straßenverkehr? Wie werden automatisierte Fahrfunktionen wahrgenommen?
Mit diesen Fragstellungen beschäftigen sich Studierende der DHBW Stuttgart im Rahmen einer User-Experience-Studie. Unter der Leitung von Prof. Dr. Marc Kuhn und Prof. Dr. Sabine Korte untersuchen sie, wie die verfügbaren automatisierten Fahrfunktionen, wie z. B. der Spurwechselassistent oder der Spurhalteassistent, aus der Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten wahrgenommen werden.

Die Probandinnen und Probanden erwartet eine Testfahrt mit einer Mercedes-Benz E-Klasse bzw. einer Mercedes-Benz S-Klasse. Jeweils vor und nach der Probefahrt bewerten die Fahrerinnen und Fahrer Leistungs- und Wahrnehmungsdimensionen wie z. B. die Sicherheit, den Fahrspaß und die Kontrollierbarkeit. Durch Eye-Tracking und EEG-Messungen während der Fahrt wird zudem die physiologische Komponente des automatisierten Fahrens untersucht.

Die Studie ist durch die Realisierung einer Testfahrt und den Einsatz von Eye-Tracking und EEG-Messungen in der Forschungslandschaft einzigartig und hat nicht nur eine hohe wissenschaftliche, sondern auch eine hohe anwendungsbezogene Bedeutung. Sie baut auf eine Pilotstudie zum automatisierten Fahren auf, die die DHBW Stuttgart bereits 2016 durchgeführt hat.

Interessierte Personen aus dem Großraum Stuttgart mit Führerschein der Fahrerklasse B können an der Studie teilnehmen. Aufgrund der eingesetzten Technik werden primär Personen gesucht, die keine Brille tragen. Testzeitraum ist vom 4. bis 21. Dezember 2017. Die Studie startet an der DHBW Stuttgart am Standort Paulinenstr. 50. Der Zeit-bedarf pro Testperson beläuft sich auf etwa eine Stunde. Während der Testfahrt sollen die Fahrerinnen und Fahrer verschiedene standardisierte Funktionen des automatisierten Fahrens testen.

Kontakt für Probandenanmeldung:
Interessierte dürfen sich ab sofort – solange das Testfahrtkontingent reicht – jedoch bis spätestens 10. Dezember 2017 an das Zentrum für empirische Forschung der DHBW Stuttgart wenden, um sich für die Studie anzumelden:

zef@dhbw-stuttgart.de

 

 

 

UBA: „Pharmaka in der Umwelt – was deutsche Unternehmen und Verbände gegen die globale Risiken tun können“

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Fachgespräch am 16.11.2017 im Hause des Bundesumweltministeriums

Weltweit wächst die Sorge, dass in die Umwelt gelangte Arzneimittel negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit zeitigen: Zunehmende Antibiotika-Resistenzen sind ein gravierendes Problem, das vielerlei Ursachen im Mißbrauch und der Überdosierung von Medikamenten hat, aber u.a. auch aus der Abwasserbelastung mit diesen Stoffen aus der Produktion (vor allem in Schwellenländern) resultiert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) behandelt auf Grund ihrer Zuständigkeit für die menschliche Gesundheit das Problem der Antibiotika-Resistenzen mit höchster Priorität. Im Rahmen des Strategic Approach to International Chemicals Management (SAICM) hat die 4. Internationale Konferenz (ICCM4) das Thema „Environmentally Persistent Pharmaceutical Pollutants“ (EPPP) als eine „emerging policy issue –EPI“ identifiziert und alle Akteure aufgerufen, bestehende Wissensdefizite zu beseitigen, Informationen auszutauschen und Handlungsempfehlungen zu entwickeln.

Gute Beispiele des Zusammenwirkens der Akteure zur Prävention oder zur Verringerung der Umweltbelastung mit Arzneimitteln sind daher Thema des Fachgesprächs am 16. November.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.umweltbundesamt.de/saicm-epi-fachgespraech-2017-zu-pharmaka-in-der#textpart-5

 

Rätsel um schwarzes Wasser gelöst – Niagarafälle

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Das Wasser färbte sich stellenweise schwarz, dazu kam ein fauliger Geruch: An den weltberühmten Niagarafällen kam es am Wochenende zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall. Jetzt sind die Hintergründe klar.

Wer zu den weltberühmten Niagarafällen an der Grenze zwischen Kanada und den USA reist, bestaunt meist die Wassermassen, lauscht dem Donnern, spaziert am Wasserlauf entlang, macht eventuell eine Bootstour oder bucht einen Helikopterflug, um das Spektakel aus der Luft zu bewundern. Millionen Touristen machen das jedes Jahr so. Den Besuchern vom vergangenen Samstag bot sich außerdem noch ein sehr ungewöhnliches Bild.

An einer Stelle des Niagara Rivers färbte sich das Wasser schwarz, außerdem hing ein fauliger Geruch in der Luft. Mehr:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/niagarafaelle-raetsel-um-schwarzes-wasser-geloest-a-1160807.html

„Fat the Ripper“ muss weichen Londoner Fettklops wird Biodiesel

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Seit seiner Entdeckung ist der gewaltige Londoner Fettberg international bekannt geworden. Inzwischen suchen die Wasserwerke der britischen Hauptstadt einen Namen für den ekligen Giganten. Und was aus ihm wird, ist auch klar.
Noch immer haben die Arbeiter des Wasserversorgungsunternehmens Thames Water den riesigen Fettklops, der im Londoner Stadtteil Whitechapel ein Abwasserrohr blockiert, nicht bezwungen. Das Gemisch aus geronnenem Fett, Windeln, Feuchttüchern und Tampons wird bereits seit Tagen abgetragen. Immerhin ist nun aber klar, welchen Zweck die abgesaugten Überreste erfüllen werden.

Das insgesamt etwa 130 Tonnen schwere Gebilde soll …mehr:
http://www.n-tv.de/panorama/Londoner-Fettklops-wird-Biodiesel-article20041261.html
 

 

Synthetik-Kleidung hat schlimme Folgen für Meere

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Billige Kunstfasern in der Kleidung haben katastrophale Auswirkungen auf die Weltmeere.

Beim Waschen der Kleidung gelangen nämlich zigtausende Mikroplastikfasern ins Abwasser und in weiterer Folge bis in die Ozeane, warnt Greenpeace. Laut einem aktuellen Bericht der Umweltschutzorganisation enthalten bereits 60 Prozent aller Textilien Polyester. Mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/panorama/vermischtes/greenpeace-warnt-waschen-von-synthetik-kleidern-hat-schlimme-folgen-fuer-meere-131597479

Vom Labor in die Praxis – Bio-Brennstoffzellen: ein innovatives Abwasserbehandlungsverfahren

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Bio-Brennstoffzellen oder auch mikrobielle Brennstoffzellen (MBZ) bestehen, ähnlich einer Batterie, aus einer Kathode und einer Anode. Die Hauptakteure in MBZ-Systemen sind hier allerdings spezielle Bakteriengemeinschaften, die organische Abwasserinhaltsstoffe verstoffwechseln. Dieser Aufbau macht es möglich, dass diese Systeme einerseits zur Abwasserreinigung und andererseits als Energielieferant genutzt werden können. Dass dieses neue Verfahren in der Praxis gut funktioniert, zeigen die Ergebnisse eines einjährigen Pilotversuche smit einer der weltweit größten Einkammer-MBZ (1.000 L) auf der Kläranlage Hecklingen in Sachsen-Anhalt.

Die erfolgreiche Hochskalierung vom Labor in die Praxis konnte durch eine maximale Energieausbeute von 100mW/m²Kat. bei der Pilotanlage, im Vergleich zur Labor-MBZ mit ca.135mW/m2Kat., bestätigt werden. Fortlaufend begleitet wurde der Praxisbetrieb durch aktuelle Erkenntnisse aus dem Laborbetrieb.

Die Pilot-und Laboruntersuchungen sind Teil des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Nachhaltiges Wassermanagement“ geförderten Verbundprojektes „Automatisierte mikrobielle Brennstoffzellen mit weitergehender Gasverwertung auf kommunalen Kläranlagen (AGaBZ)“, das nach etwas mehr als zweijähriger Laufzeit Ende November2020 beendet wird. Beteiligt an dem Projekt zur Erforschung von MBZ auf Kläranlagen sind AWITE Bioenergie GmbH, WTE Wassertechnik GmbH sowie der Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik (Ruhr-Universität Bochum, RUB).

An der RUB wurden unterschiedliche Kathodenmaterialien, die Gaszusammensetzung sowie mögliche Stickstoffeliminationspfade an Laborreaktoren untersucht. Es konnte gezeigt werden, dass die verwendeten kostengünstigen, maschinell hergestellten Kathoden (Vito NV, Belgien) im Mittel Leistungsdichten von 135mW/m² Kat. lieferten und keine Leistungseinbußen im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten teuren Platin-Kathoden (141mW/m²Kat.) aufweisen. Die verwendeten MBZ-Systeme entfernten aus dem Abwasser nach24 Stunden Betriebszeit bei 22°C rund 70% der Organik und mehr als 40% des Stickstoffs. Anhand der kontinuierlichen Erfassung der Gaszusammensetzung der Firma Awite Bioenergie wurden die Stoffströme der organischen Abwasserinhaltsstoffe auch in der Gasphase erfasst. Dementsprechend konnte ein signifikanter Anteil (bis zu 50%) des Organikabbaus in Methan umgewandelt werden. Im Rahmen der Laborexperimente konnte der tatsächliche   Stickstoffabbauweg in zwei Teilprozesse unterteilt werden: den biologischen und den elektrochemischen. Letzterer weist einen Anteil von bis zu 25% des beobachteten Stickstoffabbaus auf.

Der kontinuierliche Betrieb der 1.000L-Pilotanlage mit 5,15 m² Kathodenfläche wurde von der Firma WTE Wassertechnik GmbH und deren automatisierte Betriebskontrolle von der Firma Awite Bioenergie realisiert. Hierbei wurde unter anderem der Widerstand der Anlage kontinuierlich angepasst, wodurch die MBZ permanent am Leistungsoptimum betrieben wurde. Die Pilotanlage wurde bei einer mittleren Abwassertemperatur von ca. 15°C auf Abbauleistungen von über 30% der Organik bei ≤20 Stunden Aufenthaltszeit eingestellt. Zweck der Begrenzung der Abbauleistung der Organik war es, eine nachfolgende biologische Abwasserbehandlung weiterhin problemlos zu ermöglichen.

Im Laufe der Betriebszeit wurde ein starker Abfall der Leistung beobachtet, welcher letztlich auf Verunreinigung der Kathodenoberfläche zurückgeführt werden konnte. Die Verunreinigungen ließen sich erfolgreich durch chemische Regenerierungsmaßnahmen mit Essig-, Salz- bzw. Schwefelsäure beseitigen. Allerdings nahm der Leistungsanstieg fortschreitend, mit jeder Regenerierung, ab. In der Laboranlage konnte das Leistungsniveau erfolgreich aufrechterhalten werden. Um im Größenmaßstab einer kommunalen Kläranlage den Betriebsaufwand zu reduzieren und eine Leistungsminderung zu vermeiden, müssen zukünftig sowohl der Reaktoraufbau als auch die Kathodenregenerierung weiter optimiert werden.

https://www.fona.de/de/vom-labor-in-die-praxis

Download-Berichte zu MBR

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Sollten Sie weitere Links zum Thema haben so senden Sie diese an fachwissen@klaerwerk.info

Membranbioreaktoren zur industriellen Abwasserreinigung  
Vorbehandlung und Reinigung in der Membrantechnik
Bemessung, Konstruktion und Ausschreibung kommunaler Membranbelebungsanlagen
Braun- und Grauwasser-MBR 
Wissenschaftliche Erforschung der Ursachen der Belagsbildung auf Membrandruckluftbelüftungselementen in Abwasserreinigungsanlagen und Ableitung von Maßnahmen zur Behebung  
Elimination von somatischen und f-spezifischen Bakteriophagen, sowie enteropathogenen Viren aus Abwasser mittels Membranbelebungsverfahren
Elimination von enteropathogenen Viren und Bakterien aus Abwasser mittels Membranbelebungsverfahren  
Potential von Membranbioreaktoren zur Entfernung von polaren persistenten Spurenstoffen
aus Kommunalabwasser 
 
Organisches Membranfouling bei der Ultrafiltration kommunaler Kläranlagenabläufe:
Ursachen, Mechanismen und Maßnahmen zur Verringerung 
Physiologie nährstofflimitierter Bakterien in Membranbioreaktoren 
Foulingverhalten des Membranbelebungsverfahren und und die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit
Membranfiltration in Hessen – Teil 2 und Gesamtzusammenfassung
Membranfiltration in Hessen – Teil 1
Einfluss unterschiedlicher Verfahrenskonzepte auf Substratabbau und Nährstoffverwertung in Membranbelebungsanlagen zur kommunalen Abwasserreinigung
„Weitergehende Reinigung in kommunalen Kläranlagen mittels MBR-Technologie“ 
Membranfiltration in der Abwassereinigung – Warum? Warum nicht?
Membranbelebungsverfahren für die kommunale Abwasserreinigung 
Membranbioreaktoren zur industriellen Abwasserreinigung  
  – Grundlagen der Membrantechnik und der biologischen Abwasserreinigung
  – Wissenschaftliche Ansätze zur Prozessoptimierung industrieller Membranbioreaktoren
  – Bewertung der Maßnahmen zur Prozessoptimierung von MBR
  http://publications.rwth-aachen.de/record/50102/files/Baumgarten_Sven.pdf
•  Vorbehandlung und Reinigung in der Membrantechnik
  – Planerische Aspekte/Verfahrenstechnik
  – Kurzvorstellung Kläranlage Nordkanal
  – Aktuelle Betriebserfahrungen
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/publikationen/Alt/DGMT_2004.pdf 
Bemessung, Konstruktion und Ausschreibung kommunaler Membranbelebungsanlagen 
  – Volumen der Membranfiltration
  – Konstruktion
  – Angaben des Bieters
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/publikatione /Alt/Membrantagung_Aachen_%20230607.pdf
•  Braun- und Grauwasser-MBR 
  – Analyseergebnisse
  – Betriebsparameter
  – Weiteres Vorgehen
  http://saniresch.de/images/stories/downloads/THM-Nun.pdf 
Wissenschaftliche Erforschung der Ursachen der Belagsbildung auf Membrandruckluftbelüftungselementen in Abwasserreinigungsanlagen und Ableitung von Maßnahmen zur Behebung 
  – Beläge auf feinblasigen Membranbelüftungselementen
  – Reinigung der Belüftungselemente
  – Veränderung der Membranwerkstoffe
  http://www.dbu.de/ab/DBU-Abschlussbericht-AZ-20326.pdf 
•  Elimination von somatischen und f-spezifischen Bakteriophagen, sowie enteropathogenen Viren aus Abwasser mittels Membranbelebungsverfahren 
  – Abwasserreinigung mittels Membranbelebungsverfahren
  – Versuchskläranlage (Membranbelebungsanlage) des Institutes für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft in Stuttgart-Büsnau
  – Lösungen für den Nachweis f-spezifischer Coliphagen
  http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/2998/pdf/DoktorarbeitPhagen.pdf 
•  Elimination von enteropathogenen Viren und Bakterien aus Abwasser mittels Membranbelebungsverfahren 
  – Nachweismethoden enteropathogener Viren im Wasser
  – Kläranlage Schramberg-Waldmössingen
  – Lösungen und Puffer für die Aufkonzentrierung der
enteropathogenen Viren mittels Glaswollefiltration
  http://tobias-lib.uni-tuebingen.de/volltexte/2007/2999/pdf/DoktorarbeitViren.pdf 
Potential von Membranbioreaktoren zur Entfernung von polaren persistenten Spurenstoffen aus Kommunalabwasser 
  – Entfernung von organischen Spurenstoffen im MBR
  – Mögliche Quellen von Benzotriazolen
  – Enfernung von P3 mittels physikalisch-chemischer Oxidation
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/1635/pdf/weiss_stefan.pdf 
Organisches Membranfouling bei der Ultrafiltration kommunaler Kläranlagenabläufe:
Ursachen, Mechanismen und Maßnahmen zur Verringerung 
  – Niederdruckmembranen in der kommunalen Abwasseraufbereitung
  – Zusammensetzung von Biopolymeren in Abwasserbehandlungssystemen
  – Einfluss natürlicher Biopolymere auf das Fouling von Ultrafiltrationsmembranen
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2009/2107/pdf/haberkamp_jens.pdf 
Physiologie nährstofflimitierter Bakterien in Membranbioreaktoren 
  – Anpassungsstrategien von Bakterien an Nährstofflimitierung
  – Membranbioreaktor und Batch-Ansatz für die Langzeitkultivierung von E. coli A3
  – Entwicklung von mobilen Membranbioreaktorsystemen zur Anreicherung mariner
Mikroorganismen
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2007/1588/pdf/keil_claudia.pdf 
•  Foulingverhalten des Membranbelebungsverfahre und und die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit 
  – Membranen und Membrantrennverfahren
  – Leistungsminderung poröser Membranen durch Fouling
  – Versuchsstand zur Bestimmung der Filtrierbarkeit von Belebtschlämmen
  http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-89958-160-7.volltext.frei.pdf 
Membranfiltration in Hessen – Teil 1
  – Situation der kommunalen Abwasserreinigung an den Untersuchngsstandorten
  – Kläranlage Edermünde
  – Kläranlage Londorf
  http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-89958-040-2.volltext.frei.pdf 
Membranfiltration in Hessen – Teil 2 und Gesamtzusammenfassung
  – Grundlagen des Membranbelebungsverfahrens
  – Regelbetrieb und Störfälle der halbtechnischen MBA
  – Biologische Leistungsfähigkeit der halbtechnischen Membranbelebungsanlage
  http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-89958-158-4.volltext.frei.pdf 
Einfluss unterschiedlicher Verfahrenskonzepte auf Substratabbau und Nährstoffverwertung in Membranbelebungsanlagen zur kommunalen Abwasserreinigung
  – Grundlagen der biologischen Abwasserreinigung
  – Verfahren der biologischen aeroben Behandlung von Abwässern
  – Realisierte großtechnische Membranbelebungsanlagen in Deutschland
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2004/916/pdf/kubin_kirsten.pdf
„Weitergehende Reinigung in kommunalen Kläranlagen mittels MBR-Technologie“ 
  – Membrantechnik in der kommunalen Abwasserreinigung
  – Pharmazeutika im aquatischen System
  – Membranentwicklung und Betriebsoptimierung
  http://www.lanuv.nrw.de/wasser/abwasser/forschung/pdf/Abschlussbericht_weiterg_Reinigung_kom_klaera_MBR.pdf 
•  Membranfiltration in der Abwassereinigung – Warum? Warum nicht? 
  – Großtechnische Anwendungen
  – Verfahrensvorzüge
  – Verfahrensengpässe
  http://hrz-vm162.hrz.uni-kassel.de/web/SiwawiDokumente/pdf/publikationen/vortraege/2009/A_MF_Wien_OEWAV_2009-03-19_P_SD.pdf
Membranbelebungsverfahren für die kommunale Abwasserreinigung 
  – Erklärung von Plattenmembranen und Hohlfasermembranen
  – Vergleich Belebungsverfahren und MBR Verfahren
  – Stand der Mebrantechnik in Deutschland und der Welt
  http://www.uni-kassel.de/fb14/siwawi/PDF_Archiv/A_MF_DWA-MT_2008_Einf%fchrung_P.pdf

Treibhausgase aus der Kläranlage – Wasserforschung

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Bei der Abwasserreinigung in Kläranlagen entsteht Lachgas, das fast 300-mal klimaschädlicher ist als CO2. Um Kläranlagen optimal steuern zu können, muss man die entstehende Gasmenge zunächst messen. Dazu hat Pascal Kosse, Doktorand im NRW-Fortschrittskolleg Future Water am Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik der Ruhr-Universität Bochum (RUB), eine Methode entwickelt. Rubin, das Wissenschaftsmagazin der RUB, berichtet.

Lachgas, wissenschaftlich N2O, wird von Bakterien als Nebenprodukt produziert, die für ihren Stoffwechsel Sauerstoff brauchen. Sauerstoff muss man dem Klärbecken daher ausreichend zuführen. Da dies allerdings Energie in Form von Strom verbraucht, bei dessen Erzeugung ebenfalls Treibhausgase als indirekte CO2 Emissionen entstehen, ist die optimale Steuerung einer Kläranlage eine Rechenaufgabe. Diese Aufgabe lässt sich mit einer Simulation des Klärprozesses lösen, in der man sämtliche Stellschrauben drehen und die jeweils entstehenden Mengen Klimagase vergleichen kann.

Salz treibt Gas aus dem Wasser
Um eine solche Simulation kalibrieren zu können, muss man zunächst genau wissen, wie viel Lachgas in einem Klärbecken unter den jeweiligen Betriebsbedingungen entsteht. Die bisher genutzten Messmethoden sind nicht nur sehr teuer, sie liefern auch nur Ergebnisse für das in der Umgebungsluft befindliche Treibhausgas. Ein Teil der Gase ist jedoch im Wasser gelöst. Pascal Kosse entwickelte in seiner Dissertation, die Prof. Dr. Marc Wichern vom Lehrstuhl Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik zusammen mit Prof. Dr. Torsten Schmidt vom Lehrstuhl Instrumentelle Analytische Chemie der Universität Duisburg-Essen betreut, eine neue Methode. Sie basiert darauf, dass Salze die chemische Löslichkeit von Treibhausgasen im Wasser senken. Das im Wasser gelöste Gas muss nach der Zugabe von Salz das Wasser verlassen. Dabei kann man es auffangen und seine Menge bestimmen.

Pascal Kosse experimentierte mit neun Salz-Kandidaten, die verschiedene Bedingungen erfüllen mussten: Sie mussten zum Beispiel ungiftig sein, durften keine chemischen Nebenreaktionen auslösen, die zur Bildung von N2O führen, mussten ausreichend gut löslich sein und durften die Temperatur des Wassers oder das Volumen des Gases nicht beeinflussen. Zum Sieger der Versuche konnte er schließlich Natriumbromid küren, das nahezu 100 Prozent des gelösten Lachgases aus dem Wasser treibt.

Beitrag in Rubin
Weitere Informationen finden Sie in einem ausführlichen Beitrag (http://news.rub.de/wissenschaft/2017-10-24-wasserforschung-treibhausgase-aus-der…) im Wissenschaftsmagazin Rubin der Ruhr-Universität Bochum.

Universitätsallianz Ruhr
Seit 2007 arbeiten die drei Ruhrgebietsuniversitäten unter dem Dach der UA Ruhr strategisch eng zusammen. Durch Bündelung der Kräfte werden die Leistungen der Partneruniversitäten systematisch ausgebaut. Unter dem Motto „gemeinsam besser“ gibt es inzwischen über 100 Kooperationen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Mit mehr als 120.000 Studierenden und nahezu 1.300 Professorinnen und Professoren gehört die UA Ruhr zu den größten und leistungsstärksten Wissenschaftsstandorten Deutschlands.

Lehrstuhl Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
Ruhr-Universität Bochum
Tel.: 0234 32 27397
E-Mail: pascal.kosse@rub.de

Weitere Informationen:
http://news.rub.de/wissenschaft/2017-10-24-wasserforschung-treibhausgase-aus-der… – ausführlicher Beitrag mit Bilderdownload

 

 

 

Download-Berichte zur Nutzung von (Ab)wärme

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Sollten Sie weitere Links zum Thema haben so senden Sie diese an fachwissen@klaerwerk.info.

Untersuchung des Abwasserwärmepotenzials eines kommunalen Kanalnetzes am Beispiel der Stadt Hagen
Potenzialstudie zur Abwasserabwärmenutzung in Bremerhaven 
Wärme aus Abwasser 
Heizen und Kühlen mit Abwasser 
Produktion, Umwandlung, Verteilung und Nutzung von Wärme auf Kläranlagen 
Wärmeentnahme aus Kanalisationen – eine innovative Idee zur Energieeinsparung 
Projektentwicklung – Vorgehen und Erfahrungen 
Moderne Wärmetauschertechnologie aus Baden-Württemberg – ein Exportprodukt 
Abwasser eine effiziente und kontinuierliche Wärmequelle für Wärmepumpen 
Pflichtenheft nach DWA-M 114 und Erfahrungen bei der Planung von Wärmegewinnungsanlagen aus Abwasser  
Lieferung von umweltfreundlicher Heizwärme – mit Contracting
Förderung von Anlagen und Studien zur Abwasserwärmenutzung in Baden-Württemberg
Abwasserwärme: Prinzip und Überblick,Erfahrungen und Wirtschaftlichkeit
Wärmenutzung aus Abwasserkanälen
Wärmenutzung aus Abwasser. Leitfaden für Inhaber, Betreiber und Planer von Abwasserreinigungsanlagen und Kanalisationen 
Untersuchung des Abwasserwärmepotenzials eines kommunalen Kanalnetzes am Beispiel der Stadt Hagen 
  – Technische Grundlagen der Wärmenutzung
  – Politische und wirtschaftliche Randbedingungen
  – Vorgehensweise bei der Erhebung der Wärmepotenziale in Hagen
  http://grontmij.de/DE/LeistungenGrontmij/WasserAbwasserwirtschaft/Documents/Untersuchung_Abwasserwaermepotenzial_Kanalnetz_Hagen.pdf
Potenzialstudie zur Abwasserabwärmenutzung in Bremerhaven 
  – Projektbeispiele aus der Schweiz und aus Deutschland
  – Wärmeentzug aus dem Abwasser im Bereich kommunaler Kläranlagen
  – Technische Machbarkeit an Beispielen aus Bremerhaven
  http://www.energiekonsens.de/cms/upload/Downloads/Projekte/Potenzialstudie_Abwasser.pdf
•  Wärme aus Abwasser 
  – Wärme und Kälteangebot im Abwasser
  – Abwasseranlagenbetrieb
  – Eigentumsfragen und rechtliche Kontrolle
  https://www.badenova.de/mediapool/media/dokumente/unternehmensbereiche_1/stab_1/innovationsfonds/abschlussberichte/2002_1/2002-6_KanalwaermeAbschlussbericht.pdf
Heizen und Kühlen mit Abwasser 
  – So funktioniert die Abwasserheizung
  – Großes Potenzial in ganz Deutschland
  – Wirtschaftlichkeit: Abwasserenergie rechnet sich
  http://www.waermepumpe.de/uploads/tx_bwppublication/2012-08-23_MK_Heizen_und_Kuehlen_mit_Abwasser.pdf
Produktion, Umwandlung, Verteilung und Nutzung von Wärme auf Kläranlagen 
  – Wärmeerzeugung und Wärmenutzung auf Kläranlagen
  – Nachhaltigkeit bei Wärme- und Energiekonzepten
  – Kläranlagen als regionale Energiestandorte
  http://www.setacon.de/images/stories/downloads/Aufsaetze_setacon/2012_ruesselsheim_energierecht.pdf
Wärmeentnahme aus Kanalisationen – eine innovative Idee zur Energieeinsparung 
  – Abwasserwärmenutzungsanlagen AWNA im Allgemeinen
  – Nutzungsstrategien
  – Beispiele von Wärmetauschern
  http://www.neu.vsa.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Verbandsberichte/2011_604-/606_14_HF_Kobel.pdf 
Projektentwicklung – Vorgehen und Erfahrungen 
  – Vertriebsgebiet der Stadtwerke Bretten
  – Wärme aus Abwasser
  – Kostenaufstellung
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=2F2B0F02F6A2C531C12576C
000363394 
•  Moderne Wärmetauschertechnologie aus Baden-Württemberg – ein Exportprodukt 
  – Abwasserleitung – ein Energieleck
  – Wärmetauschersysteme Rohabwasser
  – Zukunft – Der Abwasserkanal als Wärmenetz
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=E1FDA05416BAE5E5C12576C
00035931F 
•  Abwasser eine effiziente und kontinuierliche Wärmequelle für Wärmepumpen 
  – Nahwärmeversorgung Kläranlage Freiberg am Neckar
  – Wärmepumpe und Wärmequellen
  – Einfluss von Quellentemperatur und Heizsystemtemperatur auf die Jahresarbeitszahl einer Wärmepumpe
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=83C51F7A86397A21C12576C0003
52BA6 
Pflichtenheft nach DWA-M 114 und Erfahrungen bei der Planung von Wärmegewinnungsanlagen
aus Abwasser 
  – Potenzialstudien/Energiekarten
  – Machbarkeitsstudien
  – Auslegung
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=0945F34E3129A3DBC12576C0
00350517 
Lieferung von umweltfreundlicher Heizwärme – mit Contracting 
  – Beispiel der Aischbachschule in Tübingen
  – Die Technik
  – Die Helfer
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=194783E7E6D2E072C12576
C00034D8F0 
•  Förderung von Anlagen und Studien zur Abwasserwärmenutzung in Baden-Württemberg 
  – Förderung der Technikentwicklung
  – Förderung der Markteinführung
  – Förderung für investive Vorhaben – Überblick
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=B3A6A2F8B9D66D92C12576
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Abwasserwärme: Prinzip und Überblick,Erfahrungen und Wirtschaftlichkeit 
  – Überblick über Abwasserwärmenutzung
  – Erfahrungen, Wirtschaftlichkeit bei realisierten Anlagen
  – Einsatzmöglichkeiten und Umsetzung
  http://www.dwa.de/portale/bw/bw.nsf/home?readform&objectid=AC8287313447839BC125
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Wärmenutzung aus Abwasserkanälen 
  – Abwasser aus dem Kanal, eine unbekannte regenerative Energiequelle
  – Enormes Wärmeangebot aus Abwasser in Deutschland
  – Einsatzmöglichkeiten der Abwasserwärmepumpe
  http://www.bfe.admin.ch/php/modules/publikationen/stream.php?extlang=de&name=de_477941675.pdf&endung=W%E4rmenutzung%20aus%20Abwasserkan%E4len 
•  Wärmenutzung aus Abwasser. Leitfaden für Inhaber, Betreiber und Planer von Abwasserreinigungsanlagen und Kanalisationen  
  – Funktionsweise der Abwasser-Wärmepumpe
  – Beispiele realisierter Anlagen
  – Wärmetauscher-Systeme
  http://www.bfe.admin.ch/php/modules/publikationen/stream.php?extlang=de&name=de_3452
76506.pdf&endung=W%E4rmenutzung%20aus%20Abwasser.%20Leitfaden%20f%FCr%20Inhab
er,%20Betreiber%20und
%20Planer%20von%20Abwasserreinigungsanlagen%20und%20Kanalisationen