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Gehemmtes Algenwachstum: Nano-Müll stört Leben im Wasser

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Klein, aber oho! Die Industrie schwört auf Nanopartikel als neuen Wunder-Werkstoff. Doch Umweltexperten warnen jetzt vor den Gefahren: Forscher haben gezeigt, dass die Kleinstteilchen das Wachstum von Algen hemmen – und die bilden die Basis für fast alles Leben im Wasser.

Ihre Struktur ist von einer seltsamen, schlichten Schönheit, auch wenn man diese nicht sehen kann. Unzählige Kohlenstoff-Atome in sechseckiger Anordnung bilden zusammen hauchdünne Röhrchen mit besonderen Eigenschaften…mehr:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,797102,00.html

Umweltpolitik: EU-Kommission verlangt von Deutschland umfassende Kostendeckung bei allen Wasserdienstleistungen

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Die Europäische Kommission fordert Deutschland auf, das EU-Wasserrecht zu beachten. Die Kommission ist nicht einverstanden mit der Auslegung Deutschlands des Schlüsselbegriffs „Wasserdienstleistungen“, die dazu führen könnte, dass das deutsche Recht eine nicht adäquate Kostendeckung und nicht angemessene Wassergebühren vorsieht. Auf Empfehlung von EU-Umweltkommissar Janez Potočnik übermittelt die Kommission nun eine mit Gründen versehene Stellungnahme. Erteilt Deutschland binnen zwei Monaten nach Erhalt dieser Stellungnahme keine zufrieden stellende Antwort, kann die Kommission den Europäischen Gerichtshof anrufen.

Die Wasserrahmenrichtlinie ist das Hauptinstrument der EU für den Gewässerschutz. Sie gibt einen Ordnungsrahmen für Maßnahmen im Bereich der Wasserpolitik vor. Eine der Maßnahme zur Verwirklichung dieses Ziels ist die Verpflichtung, auf Wasserdienstleistungen eine Politik der Kostendeckung anzuwenden, die gemäß dem Verursacherprinzip die Umwelt- und Ressourcenkosten der Wassernutzung einbezieht.

Deutschland vertritt den Standpunkt, die Kostendeckung solle lediglich für die Trinkwasserversorgung und die Entsorgung und Behandlung von Abwasser gelten.

Für die Kommission hingegen ist der Begriff „Wasserdienstleistungen“ weiter gefasst und umfasst auch die Wasserentnahme für die Kühlung von Industrieanlagen und für die Bewässerung in der Landwirtschaft, die Einschränkung von Oberflächengewässern für die Zwecke der Schifffahrt, den Hochwasserschutz oder die Stromerzeugung durch Wasserkraft sowie für den landwirtschaftlichen, industriellen oder privaten Gebrauch gebohrte Brunnen. Wenn Deutschland diese Tätigkeiten aus den Wasserdienstleistungen ausklammert, verhindert es nach Auffassung der Kommission die vollständige, korrekte Anwendung der Wasserrahmenrichtlinie.

Nächste Schritte
Übermittelt Deutschland binnen zwei Monaten keine Antwort, kann die Kommission den Europäischen Gerichtshof anrufen. Die Kommission untersucht derzeit vergleichbare Fälle in anderen Mitgliedstaaten und wird erforderlichenfalls geeignete Maßnahmen vorschlagen.

Hintergrund
Die 2000 in Kraft getretene Wasserrahmenrichtlinie bildet den Rahmen für die integrierte Wasserbewirtschaftung in den Flussgebietseinheiten der gesamten Europäischen Union. Gemäß dieser Richtlinie sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, alle Grundwasservorkommen und Oberflächengewässer (Flüsse, Seen, Kanäle und Küstengewässer) zu schützen und bis spätestens 2015 in einen guten Zustand zu versetzen.

Weitere Auskünfte
http://ec.europa.eu/environment/water/water-framework/index_en.html

Die Weisheit der Vielen – Warum Gruppen klüger sind als Einzelne * …und was man im Kläranlagenlabor davon hat

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Küvettentests sind heute ein anerkanntes Arbeitmittel in der Abwasseranalytik, das Arbeitsblatt DWA-A 704 unterstützt die erforderliche Qualitätssicherung durch praktische Hilfen. So können Kläranlagen oder Betriebe die Arbeitsweise personenbezogen und parameterspezifisch regelmäßig überprüfen und statistisch auswerten.

Externe Ringversuche ergänzen die QS, besonders aussagefähig ist der Ringversuch der Uni Stuttgart, den dieses Portal auf „Fachwissen Labor“ regelmäßig hinweist. Auf 186 Seiten werden die Ergebnisse detailliert dargestellt. Für die wichtigsten Parameter lagen jeweils über 700 Messergebnisse vor. Nachfolgende Tabelle ist eine Zusammenfassung, die Auskunft über

-Konzentrationsbereiche
-Anzahl der Ergebnisse in % , die „außerhalb“ lagen
-Anzahl der Ergebnisse, die zu hoch oder zu niedrig lagen in Abhängigkeit der Konzentration

  Anzahl der Werte  außerhalb unten  außerhalb oben  außerhalb gesamt Konzentration  Anzahl der Lösungen, die untersucht wurden 
      % mg/l 12
CSB 744 20 52 9,7 22 – 540 12
Nges  735 38 36 10,1 5 – 52 12
NH4-N  738 88 14 13,8 2 – 44 12
NO3-N 736 49 23 9,8 2 – 34 12
Pges 740 28 89 15,8 0,4 – 9 12
TOC 132  8 5 10,6 22 – 125 3

Genaue Informationen findet man auf der Seite: http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/

AQS Baden-Württemberg am
Institut für Siedlungswasserbau,
Wassergüte- und Abfallwirtschaft
Arbeitsbereich Hydrochemie und
Analytische Qualitätssicherung

Kurzbeschreibung:
12. Ringversuch für Küvettentests (Oktober 2011)

„Ziel dieses Ringversuchs war daher wieder der Nachweis der Qualität der Messungen
im Rahmen der Eigenkontrollanalytik der Kläranlagen durch eine unabhängige
dritte Stelle.
Mit Ausnahme der Proben zum TOC wurden 12 verschiedene Konzentrationsniveaus
hergestellt. 8 Niveaus (1-8) lagen im Konzentrationsbereich des Ablaufs
einer kommunalen Kläranlage und 4 (9-12) im Konzentrationsbereich des Zulaufs.
Bei den TOC Proben wurden 2 Konzentrationsniveaus im Bereich des Ablaufs
und eine Konzentrationsstufe im Zulaufbereich hergestellt. Bei den Konzentrationsniveaus
der Proben wurden insbesondere die Anforderungen nach Anhang 1 der Abwasserverordnung
aller fünf Größenklassen von Abwasserbehandlungsanlagen zugrunde gelegt. Es sollte geprüft…“

*(http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Weisheit_der_Vielen)

Schleswig: Abwasser soll keimfrei werden

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Stadtwerke planen UV-Bestrahlung im Klärwerk

Das Klärwerk an der Zuckerstraße könnte schon bald eines der saubersten in ganz Deutschland sein. Stadtwerke-Geschäftsführer Wolfgang Schoofs stellte gestern im Werkausschuss für die Abwasserentsorgung Pläne für eine Bestrahlung des Abwassers mit UV-Licht vor. Eine solche Behandlung ist normalerweise nur für Trinkwasser und in Schwimmbädern üblich.

Zu verdanken haben die Schleswiger diese Pläne unter anderem der EHEC-Epidemie …mehr:

http://www.shz.de/nachrichten/lokales/schleswiger-nachrichten/artikeldetails/article/111/abwasser-soll-keimfrei-werden.html

Klärschlamm bald heiß begehrt?

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Eine nachhaltige Prozess zur Erfassung und Speicherung von CO2 zur Produktion von Erneuerbare Bioenergie erhöhen“

Das Forschungsprojekt beinhaltet eine internationale Konsortien von R & D Institutionen und Unternehmen, um einen nachhaltigen Prozess zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CO 2) um mehr erneuerbare Erzeugung von Bioenergie zu entwickeln. Das Projekt umfasst Konzeption und Prüfung von Photobioreaktoren für Mikroalgen über Abfälle Nährstoffe aus Kläranlagen gewachsen, mit natürlichem Licht und Recycling-CO 2 aus dem Rauchgas oder Biogas. Die erwachsenen Mikroalgen werden dann geerntet und mit Klärschlamm in bestehenden Biogasanlagen co-verdaut, um Bioenergie oder Biokraftstoff zu produzieren. Beim Verbrennen wird die erzeugte Energie für den Betrieb der bestehenden Infrastruktur genutzt werden, während die CO 2 wieder in die Photobioreaktoren recycelt.

Die Zusammenarbeit zwischen norwegischen und internationalen Institutionen werden über den Zeitraum von drei Jahren erstrecken. Dreizehn Arbeitspakete wurden identifiziert und aufgeteilt: BioWater Technology AS, Aquateam, University of Life Sciences (UMB), FREVAR KF, KanEnergi, University of Massachusetts, USA (UMass) und University of South Florida, USA (USF). Mehrere Professoren, Wissenschaftler, Ingenieure, von diesen führenden Institutionen sich gegenseitig in Bezug auf die Beteiligung und geistigen Beitrag zu dieser Zusammenarbeit Aufwand zu konzipieren und zu integrieren, die Prozesse in die bestehende Infrastruktur ergänzen. Das Ergebnis des Projekts wird in den Austausch von Wissen zwischen den wichtigsten Partnern, Entwicklung von neuen Produkten und Business-Konzepte führen. Es wird den Austausch von Studierenden zwischen verschiedenen Institutionen, die Teilnahme an Vorderkante Konferenzen für die Verbreitung von Informationen sein. Mehrere Neuheiten wurden skizziert was Vorteile für die Umwelt, wie höhere Produktion von Bioenergie und die Verringerung der CO 2- von Kläranlagen. Die Nutzung der Forschungsergebnisse zur Entwicklung der nächsten Generation eine nachhaltige Umwelt-Technologien, neue Dienste, neue Nischen in bestehenden Märkten, neue Forschungsideen und wirtschaftlichen Werte für beide Projekt-Teilnehmer und Nichtteilnehmer führen.

Mehr:
http://translate.googleusercontent.com/translate_c?hl=de&prev=/search%3Fq%3DAquateam%2Bsahu%26hl%3Dde%26prmd%3Divns&rurl=translate.google.de&sl=en&u=http://www.aquateam.no/Prosjektoversikt/%3Fmodule%3DArticles%3Baction%3DArticle.publicShow%3BID%3D361%3B&usg=ALkJrhhvpPi2Oa4_cXks7DNVqq8pxiOCqQ

Aus Kläranlage wird Fernheizwerk

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In Innsbruck wird aus der Kläranlage Rossau demnächst ein Fernheizwerk, das Haushalte in mehreren Stadtteilen mit Energie und Wärme versorgen wird. Für dieses Konzept erhielten die Innsbrucker Kommunalbetriebe den Energiepreis EPCON.

Aus der Kläranlange in der Rossau soll nach den Plänen der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) ein Fernheizwerk werden, indem bisher ungenützte Energie wieder zurückgewonnen wird. Dafür ist jeder Innsbrucker zur Mithilfe aufgerufen.

Der bislang in den Haushalten gesammelte Biomüll wird nicht …mehr:
http://tirol.orf.at/news/stories/2503983/

Hamburg: RISA – das Gemeinschaftsprojekt zur Umsetzung einer zukunftsfähigen Regenwasserbewirtschaftung in Hamburg

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Die Hamburger Wasserwirtschaft steht vor großen Herausforderungen, um den Schutz vor Überflutung auch in Zeiten des Klimawandels sicher zu stellen. Prognostiziert ist eine Zunahme der Niederschlagsmenge im Winterhalbjahr, auch treten Niederschläge öfter als Starkregen in Verbindung mit Stürmen und Gewittern auf. Gleichzeitig hält der Trend zur Versiegelung von Flächen in Hamburg weiter an. Insbesondere Starkregenereignisse können dann zu Überlastungen der Kanalisation und der Gewässer und damit zu Überflutungen von Straßen und Kellern führen.

Mit dem Ziel, nachhaltige Ideen und Konzepte für den Umgang mit Regenwasser zu entwickeln, haben die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) und HAMBURG WASSER (HW) gemeinsam das Projekt RISA – RegenInfraStrukturAnpassung – ins Leben gerufen. Das Projekt setzt sich für einen neuen Umgang mit Regenwasser in Hamburg ein: vom Leben am Wasser zum Leben mit Wasser! Ziel des Projektes ist die Etablierung einer zukunftsfähigen Regenwasserbewirtschaftung in Hamburg, die in einem „Strukturplan Regenwasser“ festgeschrieben wird.

Hamburg braucht innovative Maßnahmen, die zugleich den Hochwasserschutz für die Stadt als auch den Schutz des Grundwassers und der Oberflächengewässer gewährleisten. Ein dezentrales Konzept, das Regenwasser dort, wo es anfällt, erfasst und – soweit möglich – an Ort und Stelle durch geeignete Anlagen wieder dem natürlichen Wasserkreislauf zuführt.

Die übergeordneten Ziele des Projektes „naturnaher Wasserhaushalt, Gewässerschutz und Überflutungsschutz“ setzen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit voraus, die sich in der Projektstruktur von RISA widerspiegelt: Wasserwirtschaftler, Stadt-, Landschafts- und Verkehrsplaner erarbeiten gemeinsam mit wissenschaftlicher Unterstützung durch Universitäten und Ingenieurbüros zukunftsfähige Lösungen für das Leben mit Regenwasser in Hamburg!

http://www.risa-hamburg.de/index.php/hintergrund-ziele.html

dynaklim entwickelt Anpassungsstrategien mit den Duisburger Wirtschaftsbetrieben

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Im Allgemeinen wird die Bausubstanz urbaner Kanalnetze für sehr lange Nutzungsdauern von bis zu 100 Jahren ausgelegt. Aus monetärer Sicht gilt es diese Wasserinfrastrukturen langfristig und somit kostengünstig abzuschreiben. Eine vorzeitige Erneuerung- vor Ablauf der Abschreibung des Anlagenvermögens- ist vergleichsweise unwirtschaftlich.
Im Zuge der dynaklim-Aktivitäten im Arbeitsprogramm E4.2 wird u.a. das Pilotgebiet der Duisburger Kläranlageneinzugsgebiete Hochfeld & Duissern hinsichtlich des klimawandelbedingten Anpassungsbedarfs und geeigneten Anpassungsmöglichkeiten untersucht.
Für die Gewährleistung einer der wesentlichen Funktionalanforderungen – dem Schutz vor Überflutungen – kommt der Niederschlagscharakteristik bei der Dimensionierung der Entwässerungssysteme eine besondere Bedeutung zu. Für die Identifizierung überflutungsgefährdeter Bereiche in einem Kanalsystem sind neben einer Quantifizierung der Eingangsbedingungen und der Reaktion des Entwässerungssystems auch mögliche Konsequenzen bei Überflutungsereignissen durch Vulnerabilitäsbetrachtungen der oberflächigen Bebauungsstruktur zu eruieren.

Gemeinsame Ortsbegehung des Duisburger Entwässerungsnetzes am 19.10.2011
Am 19.10.2011 wurden durch die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR und Vertretern des dynaklim-Verbunds sensitive Punkte des Entwässerungsnetzes besichtigt, um eine erste Einschätzung der lokalen Betroffenheit bei einem veränderten Niederschlagsregime zu bewerten. Es zeigte sich dabei, dass beispielsweise durch die in Duisburg per Satzung verankerte gegenüber dem Regelfall erhöhte Rückstauebene (20 cm über GOK) und dementsprechende lokale Objektschutzmaßnahmen der Grundstückseigentümer, die aktuell in der Fachwelt vielfach propagierte „wassersensible Stadtentwicklung“ in Duisburg bereits praktisch umgesetzt wird.
Im weiteren Verlauf des Forschungsvorhabens wird auf Basis zeitlich und räumlich hochaufgelöster Niederschlagsprojektionen mit Hilfe zweidimensionaler Überflutungsberechnungen eine Quantifizierung der Mehrbelastungen infolge des Klimawandels ermittelt. Daraus sollen mögliche „No-Regret-Maßnahmen“ für die Systeme identifiziert werden. Aber wie können solche No-Regret-Maßnahmen aussehen? Was sind die Ziele regionaler Adaptationsstrategien?

Präsentation der Arbeitsgebnisse auf dem dynaklim-Symposium am 09.11.2011
Auf dem dynaklim-Symposium 2011 am 09.November 2011 in Recklinghausen werden in der Session „Resiliente Siedlungswasserwirtschaft – Möglichkeiten und Grenzen“ Teilergebnisse des Arbeitsbereichs vorgestellt sowie die aufgeworfenen Fragen mit dem Auditorium diskutiert.

Das Gesamtprogramm zum download finden Sie am Ende dieser Seite
http://www.dynaklim.de/dynaklim/index/news/10_2011-Duisburg-Ortsbegehung.html

Ergebnisse der linearen und feinblasigen Belüftung einer Druckleitung zur Vermeidung von Geruchsemissionen und Korrosion

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Zusammenfassung
Im Artikel wird über die Ergebnisse der linearen Belüftung einer 7 km langen Druckleitung bei einem Abwasseralter von bis zu 17,5 Stunden berichtet. Bei niedrigen Temperaturen wurde eine Sauerstoffanreicherung festgestellt. In diesem Sommer mit bis zu 17 °C Abwassertemperatur wurden keine nennenswerten Geruchsemissionen am Ende der Druckleitung gemessen. Durch die lineare Dosierung reichte hier die Hälfte der nach ATV- M 168 ermittelten Luftmenge aus. Der maximal gemessene Sulfidwert lag bei 1,4 mg/l und unterschritt den Korrosionsschwellenwert. Damit konnte das Leistungsvermögen der linearen Belüftung im einjährigen störungsfreien Betrieb gezeigt werden. Im Artikel sind die Ergebnisse bis Juni detailliert ausgewertet und ein Kostenvergleich zu den Alternativen dargestellt.
Ausgangssituation
Die Verminderung von Geruchsemissionen aus Kanalnetzen stellt zunehmend ein Problem für Betreiber weitläufiger Kanalnetze dar. Die Ursachen für die Geruchsentstehung im Kanalnetz…mehr:

www.drausy.de/assets/client/downloadbereich/abwassersanierung-pdf-dokumente/regiona-net-veroeff030704.pdf

Autoren:
Dipl.-Ing. Ute Urban, Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dipl.-Ing. Jost Freystein
Key Words: Geruch, Druckleitung, Schwefelwasserstoff, Korrosion