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Wuppergebiet als Testgebiet in Projekt des Umweltbundesamtes

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Fachleute diskutierten in Wuppertal über Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Welche Folgen wird der Klimawandel auf die Wasserwirtschaft haben? Und wie kann die Wasserwirtschaft Strategien zur Anpassung an diese Folgen entwickeln?
Diese Fragen stehen im Zentrum eines Forschungsvorhabens des Umweltbundesamtes in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro UDATA und der Bundeswehr Universität München. Das Vorhaben, das in 2008 startete, trägt den Namen „Wasserwirtschaftliche Anpassungsstrategien an den Klimawandel“, kurz WASKlim (www.wasklim.de). Ziel des Forschungsvorhabens ist, die Anpassungsfähigkeit des Wassersektors an mögliche Auswirkungen des Klimawandels abzuschätzen und geeignete Anpassungsstrategien zu entwickeln. Das Einzugsgebiet der Wupper – das Verbandsgebiet des Wupperverbandes – wurde für dieses Vorhaben neben dem Oberlauf der Iller (Bayern, Alpenvorland) und der Salza/Wipper (Sachsen-Anhalt) als Testgebiet ausgewählt.

Am 25. November kamen 30 Fachleute und Wasserakteure aus dem Wuppergebiet, z. B. Vertreter der Behörden, Stadtwerke und Kommunen, Hochschulen, Umweltverbände und des Wupperverbandes sowie Vertreter der Projektbeteiligten und des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung zur so genannten Nutzerkonferenz nach Wuppertal.
Die Konferenz hatte das Ziel, das spezielle Wissen aus den unterschiedlichen Institutionen zu bündeln und die Grundlagen für Entscheidungen in der Zukunft zu diskutieren. Der Informationsaustausch mit den Fachleuten vor Ort bildet einen wichtigen Baustein innerhalb des Forschungsvorhabens.
Mit Ergebnissen aus dem Forschungsvorhaben für das Wuppergebiet ist im Sommer 2009 zu rechnen.

Ihre Ansprechpartner:

Corinna Hornemann, Umweltbundesamt, Telefon: 0340/ 2103-2019

Dr. Jörg Scherzer, UDATA Neustadt, Telefon: 06321/998944

Kosten der Klimaanpassung im Wasserbereich bisher unsicher

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Halle/Leipzig. Der Klimawandel spielt bei den Planungen der Wasserversorger in Sachsen-Anhalt noch eine untergeordnete Rolle. Stattdessen steht bislang die Anpassung an die durch den Bevölkerungsrückgang und das veränderte Verbrauchsverhalten rückläufige Wassernachfrage im Mittelpunkt der Überlegungen. Insgesamt seien die Anpassungskosten im Wasserbereich auf Grundlage der bestehenden Datenlage nur schwer abzuschätzen, schreiben Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung im Fachblatt „Wasser und Abfall“.
Wirtschaft und Wissenschaft sollten sich stärker mit dem Thema befassen, so das Resümee der Studie, die in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe „Klimawandel“ des Landes Sachsen-Anhalt entstand.

Seit der Wende hat sich der Trinkwasserverbrauch in Sachsen-Anhalt auf ein Drittel verringert, weil die Bevölkerung um eine halbe Million gesunken ist, aus Kostengründen mehr Wasser eingespart wird und durch die Modernisierung des Leitungsnetzes weniger Verluste entstehen. Aus Sicht der Umweltökonomen steht einer entsprechenden Anpassung des Leitungsnetzes durch die Wasserversorger jedoch der anhaltend hohe Wasserbedarf in den Sommermonaten entgegen. „Eine wesentliche Anpassungsmaßnahme besteht demnach darin, die Re-Dimensionierung der Leitungen zu unterlassen, auch wenn diese jetzt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem veränderten Verbrauchsverhalten sinnvoll erscheint. Denn in Zukunft ist durch die trockeneren Sommer mit häufiger auftretenden und länger andauernden Nachfragespitzen zu rechnen“, so Prof. Bernd Hansjürgens vom UFZ und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die nicht eingesparten Absetzungen für Abnutzungen könnten daher als Anpassungskosten an den Klimawandel interpretiert werden.

Die Einschätzungen der Studie basieren auf Klimaprojektionen, die erwarten, dass bis zum Ende des Jahrhunderts die durchschnittlichen Temperatur um zwei bis drei Grad ansteigt und sowohl die Häufigkeit von heißen Tagen (≥ 30°C) als auch von Hitzewellen zunimmt, so der Leiter des Mitteldeutschen Klimabüros Dr. Andreas Marx. Im Sommer können die Niederschläge dann um ein Fünftel abnehmen. „Da große Gebiete Sachsen-Anhalts schon heute zu den trockensten Regionen Deutschlands zählen, kann trotz der bestehenden Unsicherheiten für Teile des Landes in den Sommermonaten mit einer Verschärfung der Versorgungssituation gerechnet werden“, ergänzt der Ökonom Oliver Gebhardt vom UFZ. Höhere Wassertemperaturen in den Leitungssystemen sowie eine Zunahme von Schadstoffkonzentrationen durch zusätzliche Einträge oder durch geringere Wassermengen können die Wasseraufbereitung künftig verteuern.

Untersucht wurden in der Studie auch Anpassungskosten im Bereich Hochwasserschutz. Anders als in Bayern und Baden-Württemberg werden in Sachsen-Anhalt keine Annahmen über die klimawandelbedingte Veränderung der Hochwassergefahrenlage in den Planungen berücksichtigt. Dies wird u.a. damit begründet, dass die Datenlage zu unsicher sei, um bei der Ermittlung hydrologischer und wasserbaulicher Bemessungsgrundlagen die Nutzung von Klimazuschlägen zu rechtfertigen. Die bestehenden Hochwasserschutzpläne würden jedoch regelmäßig angepasst und geeignete Vorsorgemaßnahmen, wie Deichrückverlegungen oder die Einrichtung von Rückhaltebecken, durchgeführt. Vor diesem Hintergrund konnten die Wissenschaftler des UFZ aktuell keine klimabedingten Anpassungskosten für den Hochwasserschutz in Sachsen-Anhalt ermitteln.
Tilo Arnhold

Mit seiner Expertise trägt das UFZ dazu bei, die Folgen des Klimawandels zu erforschen und Anpassungsstrategien zu entwickeln. So ist das UFZ beispielsweise für die wissenschaftliche Begleitung, Koordination und Synthese (GLUES) im Modul A des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Landmanagement“ zuständig, das auf der UN-Klimakonferenz Ende November in Durban vorgestellt wird. Über den Stand der Verhandlungen wird aus Durban der Klimaökonom Prof. Reimund Schwarze für das UFZ und CSC berichten ().

Publikation:
Oliver Gebhardt und Bernd Hansjürgens (2011): Kosten der Klimaanpassung im Wasserbereich. Ein Bottom-up-Ansatz am Beispiel Sachsen-Anhalts. Wasser und Abfall 13 (7-8), 14 – 18

Weitere Informationen:
Prof. Bernd Hansjürgens/ Oliver Gebhardt
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Telefon: 0341-235-1233, -1477
http://www.ufz.de/index.php?de=1643
http://www.ufz.de/index.php?de=12751
sowie
Dr. Andreas Marx
Mitteldeutsches Klimabüro am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Telefon: 0341-235-1074
http://www.ufz.de/index.php?de=19530
oder über
Tilo Arnhold (UFZ-Pressestelle)
Telefon: 0341-235-1635
http://www.ufz.de/index.php?de=640

Links:
Abschlussbericht zum Forschungsvorhaben „Innovative Ansätze der ökonomischen Anpassungsforschung mit Bezug zu Sachsen-Anhalt“(Gefördert durch das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt):
http://www.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Elementbibliothek/Master-Bibliothek/Landw…
Mitteldeutsches Klimabüro:
http://www.ufz.de/index.php?de=17016
Helmholtz-Klimainitiative REKLIM (Regionale Klimaänderungen):
http://www.reklim.de/de/

Schlanke Wärmedämmung

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Dünne und trotzdem leistungsfähige Dämmplatten sind teuer. Als High-end-Produkte werden sie heute in energiesparende Kühlschränke eingebaut. Innovative Komponenten und Produktionsverfahren sollen jetzt die Kosten senken – damit auch Häuslebauer von der neuen Technik profitieren.
Steigende Heizölkosten haben in Deutschland einen Renovierungsboom ausgelöst. Um die Energiekosten zu senken, investieren immer mehr Hausbesitzer in wärmedämmende Fassaden. Die marktüblichen Dämmschichten haben jedoch einen Nachteil: Sie tragen auf. Die etwa 20 Zentimeter dicke Außenhaut verändert die Optik des Gebäudes und kann erhebliche Folgekosten verursachen – neue, tiefere Fensterbretter müssen montiert, mitunter sogar Dächer verlängert werden. Fraunhofer-Forscher entwickeln jetzt Folien für ein Material, mit dem sich Häuser künftig ohne große, zusätzliche Umbaumaßnahmen dämmen lassen: Vakuumisolationspaneele, kurz VIPs. Die Platten sind etwa zwei Zentimeter dick und dennoch genauso leistungsfähig wie eine klassische 15 Zentimeter starke Dämmschicht aus Polyurethanschaum. Das Innenleben der VIPs besteht meist aus pyrogener Kieselsäure. Eine Hightech-Folie hält das Material zusammen – sie sorgt dafür, dass keine Luft nach innen dringt.

Dr. Klaus Noller vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising und Prof. Gerhard Sextl vom Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg waren an der VIP-Entwicklung von Anfang an beteiligt. Jetzt wollen sie die Platten fit machen für eine kostengünstige Massenproduktion. »Der Dreh- und Angelpunkt sind dabei die Folien: Sie entscheiden über Qualität, Lebensdauer und Preis«, weiß Noller. »Das derzeit gängige Herstellungsverfahren ist aufwändig und teuer: Drei von fünf Lagen Kunststoff müssen mit Aluminium bedampft und miteinander verklebt werden. Dafür sind sieben Prozessschritte notwendig, das treibt die Preise in die Höhe.« Die teuren VIPs kommen derzeit nur dort zum Einsatz, wo Platzsparen etwas kosten darf: beispielsweise in hochwertigen Kühl- und Gefrierschränken.

Die neue Folie lässt sich einfacher produzieren, denn sie besteht aus nur zwei Kunststofffolien mit drei Barriereschichten: Eine mit Aluminium bedampfte Kunststofffolie wird mit einer Mikrometer dünnen Lage ORMOCER® beschichtet – eine Erfindung des ISC, und dann nochmal mit Aluminium bedampft. ORMOCER®e enthalten ein anorganisches Silizium-Sauerstoff-Netzwerk, das über eine organische Matrix vernetzt ist. Die Mischung macht das Material ungewöhnlich dicht und stabil. »Damit ist es ideal für die Isolation der Dämmplatten«, resümiert Noller. »Gase und Flüssigkeiten können die ORMOCER®-Schicht nur schwer passieren.« Die neuen Isolationsfolien lassen sich in nur fünf Schritten fertigen. Zunächst wird eine Folie bedampft, dann die ORMOCER®-Schicht aufgebracht, ein zweites Mal bedampft, bevor man zum Schluss die Barrierefolie auf einer Siegelfolie fixiert. »Das Endprodukt ist besser und günstiger als die Isolationsfolien, die bisher auf dem Markt sind«, erläutert Sextl.

Auch die Herstellung der VIP-Dämmelemente haben die Forscher optimiert: Am Fraunhofer-Anwendungszentrum für Verarbeitungsmaschinen und Verpackungstechnik AVV in Dresden haben sie ein automatisiertes Verfahren zur automatischen und schonenden Umhüllung der Kieselsäurekerne mit der Hochbarrierefolie entwickelt. Folie und Herstellungsverfahren sind mittlerweile patentiert. Sobald die neuen VIPs in großen Stückzahlen produziert würden, werde der Preis fallen. Dann seien die dünnen Paneele auch für die Bauindustrie interessant, davon sind Sextl und Noller überzeugt.

Im nächsten Schritt wollen die Forscher den Produktionsprozess noch weiter vereinfachen und Langzeittests durchführen. Bisher mussten die Paneele nur zwölf Jahre durchhalten – das entspricht der mittleren Lebensdauer eines Kühlschranks. Die Baubranche stellt höhere Anforderungen: Fünfzig Jahre sollte eine Fassade halten. Noller und seine Kollegen testen jetzt die Stabilität von Folien und Dämmelementen in Klimakammern, die den jahreszeitlichen Wechsel von Hitze und Frost, Feuchtigkeit und Trockenheit simulieren. Die Ergebnisse sollen schon in wenigen Monaten vorliegen.

Die neue Oberflächengewässerverordnung (OGewV): Strategien und normative Anforderungen

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Zusammenfassung
Die am 25. Juli 2011 in Kraft getretene neue Oberflachengewässerverordnung
(OGewV) regelt bundeseinheitlich grundlegende
Aspekte des Schutzes, der Überwachung und der
Bewertung der Oberflachengewässer entsprechend den Anforderungen
der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Die
Verordnung setzt ferner EU-Vorgaben zu Umweltqualitätsnormen,
zu Qualitätsanforderungen an die Analytik und zur Interkalibrierung
in nationales Recht um. Sie enthält zudem Vorschriften
zur Kategorisierung, Typisierung und Abgrenzung
von Oberflächenwasserkörpern sowie zur Festlegung von Referenzbedingungen.
Sie formuliert unter anderem Maßgaben
an die Bestandsaufnahme der Belastungen und setzt Vorgaben
zum chemischen und zum ökologischen Zustand bzw.
Potenzial, zum Beispiel über die Festlegung flussgebietsspezifischer
Umweltqualitätsnormen (UQN). Normen für 162 Schadstoffe
werden mit der OGewV zum ökologischen Zustand geregelt,
davon sind 13 neu. UQN für weitere Stoffe (darunter drei
Arzneimittel) wurden zurückgestellt, unter anderem weil sie
derzeit im Rahmen von EU-Prioritätsfestsetzungsverfahren auf
Relevanz geprüft werden. 2012 will die EU-Kommission die
UQN-RL novellieren. Diese und andere notwendige Arbeiten
wie die Festlegung von weiteren Werten für allgemeine physikalisch-
chemische Qualitätskomponenten oder die Festlegung
meeresschutzbezogener Umweltqualitätsnormen, wie
sie bei den EU-weit geregelten Stoffen bereits realisiert sind,
werden eine Überarbeitung der OGewV voraussichtlich 2013
erfordern.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2011 ab Seite 1145

Autoren
Dr. Ulrich Irmer, Dr. Anja Duffek, Dr. Andreas Hoffmann, Dagmar
Larws, Dr. Volker Mohaupt, Dieter Schudoma, Anne-Barbara
Walter, Jorg Wellmitz
Abteilung „Wasser und Boden“
Umweltbundesamt

Neue Möglichkeiten zur Behandlung von Faulschlamm

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Ein Verfahren, das sich bereits für die Stickstoff-Düngergewinnung aus Gärresten bewährt hat, wird von österreichischen und deutschen Forschern und Ingenieuren für den Einsatz in Kläranlagen angepasst. Während mit den bekannten Verfahren der Strippung nur das Faulwasser nach der Schlammentwässerung behandelt werden kann, ist mit dem ANAStrip®-Verfahren auch die Behandlung des nicht entwässerten Faulschlamms ohne Zusatz von Säuren, Laugen oder sonstigen Konditionierungsmitteln möglich. Das eröffnet neue Möglichkeiten der ökonomischen Vernetzung von Pro-zessabläufen auf einer Kläranlage mit der Düngergewinnung aus Faulschlamm.

Einsparpotenzial durch Stickstoffrückgewinnung aus Faulschlamm
Die in Kläranlagen gelangenden Stickstofffrachten werden mit konventionellen Verfahren biologisch zu Luftstickstoff umgewandelt und sind somit für den Wirtschaftskreislauf verloren. Gewinnt man den Ammonium-Stickstoff aus dem Faulschlamm als Dünger zurück, kann man die Stickstofffracht im Ablauf der Kläranlage um ca. 20 bis 30 % reduzieren. So wird die Belastung für die Gewässer vermindert und gleichzeitig ein mineralischer Stickstoffdünger produziert. Die Stickstoffrückgewinnung auf Kläranlagen führt zu einem erheblichen Einsparungspotential. Nach deutschem Abwasserabgabengesetz besteht die Möglichkeit der Verrechnung von Schmutzwasserabgaben mit den Investitionskosten bei einer Frachtreduzierung. Zusätzlich zur Senkung der Stickstofffracht im Ablauf der Kläranlage kann durch die Reduktion der Stickstoff-Rückbelastung aus dem Klärschlamm im Belebungsbecken Belüftungsenergie eingespart werden.

Vorteile der direkten Faulschlammbehandlung
Im ANAStrip®-Verfahren System GNS erfolgt die Behandlung des nicht entwässerten Faulschlamms bei ca. 70°C unter leichtem Unterdruck ohne Zusatz von Konditionierungsmitteln, Säuren oder Laugen, wobei die Anlagentechnik robust und verschmutzungsunempfindlich ist. Der gestrippte Faulschlamm ist von Ammonium weitgehend befreit. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens ist, dass auf teure Schwefelsäure verzichtet werden kann und die Bindung des Ammoniumstickstoffs mit preisgünstigem REA-Gips erfolgt. Als Düngeprodukt wird nicht nur die klassische Ammoniumsulfatlösung sondern auch kohlensaurer Kalk gewonnen. Letzterer kann zur Düngung aber auch zu anderen Zwecken eingesetzt werden. Bei Preisen um 700 €/t Stickstoff und 25 €/t Kalk und darüber sind die Produkte wirtschaftlich interessant.

Darüber hinaus bietet das Verfahren zusätzliche Vorteile:

Deutliche Reduktion an Konditionierungsmitteln für die Schlammentwässerung. Im GNS-Forschungslabor, wurden Reduktionen um 20 % und darüber beim Einsatz von Polymeren oder Eisen(III)chlorid und Kalk als Fällmittel gefunden.  
Fast vollständige Phosphatausfällung, was bei Polymerkonditionierung letztlich eine Fällmitteleinsparung für die P-Elimination bringt.  
Verbesserung des Abbaus im Faulturm, wenn ein Teil des gestrippten Faulschlamms in den Faulturm zurückgeführt wird. In Laborgärtests wurde mit dem gestrippten Faulschlamm 50 bis 70 % mehr Methanertrag als mit dem unbehandelten Faulschlamm gemessen. Bezogen auf den Gesamtgasertrag im Faulturm ist eine Steigerung um ca. 10 % realistisch.  

Simulationstool zur ökonomischen Variantenprüfung
Gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien, Department IFA Tulln und dem Ingenieurbüro DI Hitzfelder & DI Pillichshammer Ziviltechniker GmbH, Vöcklabruck, wurden Bilanzen für mehrere Klärwerke erstellt und die Wirkung der Einbindung des Verfahrens unter verschiedenen Randbedingungen geprüft. Da das ANAStrip®-Verfahren die Wärme aus dem BHKW nutzt, wurden Lösungen zur umfassenden Optimierung des Wärmekonzeptes entwickelt. Das Ingenieurbüro SSM – Technology in Nauen hat aus verschiedenen verfahrenstechnischen Möglichkeiten die geeigneten Varianten ermittelt. Mit einem umfassenden Simulationsmodell können verschiedene Varianten der Kombination des ANAStrip®-Verfahrens mit Kläranlagen geprüft, und die sich ergebenden Betriebskosten, die Wärmevernetzung und Erlösmöglichkeiten für einen spezifischen Anwendungsfall dargestellt werden.

Projekt „ANAKlär“ lädt Partner für Test einer Pilotanlage ein
Durch die AIM Technical Solutions GmbH, Timelkam, als Anlagenbauunternehmen werden die konstruktiven und wirtschaftlichen Details für die Anpassung des ANAStrip®-Verfahrens erarbeitet. Im Projekt „ANAKlär“, das durch die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft gefördert wird, ist als nächster Schritt die Konzeption und Realisierung einer Pilotanlage geplant. Hierfür werden interessierte Klärwerke als Kooperationspartner angesprochen. Mit der Errichtung und der wissenschaftlichen Begleitung des Betriebes einer Pilotanlage sollen die ökonomischen Vorteile des Verfahrens unter praxisnahen Bedingungen gezeigt und optimiert werden. Interessenten sind eingeladen, sich bei dem nachstehend genannten Ansprechpartner von AIM Technical Solutions GmbH zu melden.  

Kontakt:  AIM Technical Solutions GmbH 
  Martin Hubweber (MBA) 
  A-4850 Timelkam, Atterseestraße 56 
  Tel.: +43 (0) 76 72 92 550 – 0, e-mail: m.hubweber@aim-gmbh.at, www.aim-gmbh.at 
   
  GNS – Gesellschaft für Nachhaltige Stoffnutzung mbH 
  Dr. Ute Bauermeister 
  D-06120 Halle/Saale, Weinbergweg 23 
  Tel.: +49 (0) 345 5583 754, e-mail: u.bauermeister@gns-halle.de, www.gns-halle.de  
   
  Univ. f. Bodenkultur, Dept. IFA-Tulln 
  Prof. Dr. Werner Fuchs 
  A-3430 Tulln, Konrad Lorenz Strasse 20 
  Tel.: +43 (0) 2272 66280 -502, e-mail: werner.fuchs@boku.ac.at, www.ifa-tulln.ac.at  

Bild 1: Außenansicht einer ANAStrip®-Anlage
Bild FW-Schlamm-Jan-12-GNS-a.jpg

Bild 2: Wärmeflussschema einer in das Klärwerk eingebundenen ANAStrip®-Anlage
Bild FW-Schlamm-Jan-12-GNS-b.jpg

Rabenau: In Teilen Verstoß gegen Abgabengerechtigkeit

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Die Abwasser-Beitragssatzung der Gemeinde Rabenau verstößt teilweise gegen die Abgabengerechtigkeit. Zu diesem Urteil kam der fünfte Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs. Die Gemeinde hatte bei der Sanierung der Kläranlage die Bürger auch an den Sanierungskosten für die Kanäle beteiligen wollen.
Dies wies der VGH zurück. Der Verwaltungsgerichtshof hatte gestern in mehreren Verfahren, in denen sich Anlieger der Gemeinde Rabenau gegen die Erhebung von Vorausleistungen auf Erneuerungs-/Erweiterungsbeiträge wandten, die Berufungen der beklagten Gemeinde gegen die Urteile des Verwaltungsgerichts Gießen zurückgewiesen. Das Verwaltungsgericht hatte die angefochtenen Vorausleistungsbescheide aufgehoben.

Die Gemeinde, so der VGH, erneuerte und erweiterte in einem von ihr so bezeichneten »Bauprogramm bis 2010« ihre Abwasseranlage, indem sie ihre beiden Kläranlagen sowie Teile des Kanalnetzes saniert …mehr:

http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Kreis/Staedte-und-Gemeinden/Rabenau/Artikel,-Rabenau-In-Teilen-Verstoss-gegen-Abgabengerechtigkeit-_arid,301204_regid,1_puid,1_pageid,59.html

Das Urteil lesen Sie unter:
https://portal.hessen.de/irj/VGH_Kassel_Internet?uid=59d20df7-9401-aa11-aeb6-df197ccf4e69

Bankräuber krabbeln aus Gully in die Arme der Polizei

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Maselheim. Dunkel, dreckig, feucht, stinkig – wer in die Welt der Kanalsysteme eintaucht, darf nicht sonderlich empfindlich sein. Und wer auf der Flucht vor der Polizei in dieser Unterwelt Zuflucht sucht, muss Gestank, Ratten und manches andere aushalten können. Denn wer zu früh den Kanaldeckel von unten lüpft und den Kopf ins Freie steckt, muss mit einem plötzlichen Klick von Handschellen rechnen. So haben es zwei Bankräuber erlebt, die in Maselheim ein Finanzinstitut überfallen und dann im Kanalsystem…

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Bankraeuber-krabbeln-aus-Gully-in-die-Arme-der-Polizei-_arid,306520.html

Bankräuber krabbeln aus Gully in die Arme der Polizei

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Maselheim. Dunkel, dreckig, feucht, stinkig – wer in die Welt der Kanalsysteme eintaucht, darf nicht sonderlich empfindlich sein. Und wer auf der Flucht vor der Polizei in dieser Unterwelt Zuflucht sucht, muss Gestank, Ratten und manches andere aushalten können. Denn wer zu früh den Kanaldeckel von unten lüpft und den Kopf ins Freie steckt, muss mit einem plötzlichen Klick von Handschellen rechnen. So haben es zwei Bankräuber erlebt, die in Maselheim ein Finanzinstitut überfallen und dann im Kanalsystem…

http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Bankraeuber-krabbeln-aus-Gully-in-die-Arme-der-Polizei-_arid,306520.html

Auch intakte Gewässer produzieren Methan

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Übernutzte, nährstoffreiche Gewässer gelten als bedeutende Quelle für das klimaschädliche Gas Methan. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) fanden nun heraus, dass auch in Seen mit viel Sauerstoff und intakter Nährstoffbilanz Methan gebildet wird und in die Atmosphäre entweichen kann.
Binnengewässer blieben als Quelle von Treibhausgasen bislang eher unbeachtet. Forscher gehen aber davon aus, dass 70 Prozent des natürlichen Methangehalts der Atmosphäre aus Flüssen und stehenden Gewässern stammt. Bisher war wissenschaftlicher Tenor, dass hauptsächlich in nährstoffreichen und sauerstoffarmen Seen viel Methan produziert wird. Die Arbeitsgruppe von Hans-Peter Grossart vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei konnte nun in einer in PNAS publizierten Studie erstmals nachweisen, dass auch in nährstoffarmen und sauerstoffreichen Seen Methan gebildet wird.
Im Schlamm am Grunde eines Sees dringt der Sauerstoff nur wenige Millimeter tief ein. Sauerstoffmeidende (anaerobe) Bakterien zersetzen dort die sedimentierten Stoffe. Dabei können unter anderem Methan und Kohlendioxid entstehen. Diese Gase werden im Freiwasser von anderen Mikroorganismen genutzt, aber ein gewisser Anteil entweicht in die Atmosphäre. Je nach Nährstoffgehalt des Gewässers (Grad der Eutrophierung) unterscheidet sich die Aktivität der dort vorkommenden Bakteriengemeinschaften und damit die Menge an produziertem Methan und Kohlendioxid.
Am IGB forschen Wissenschaftler der Abteilung „Limnologie Geschichteter Seen“ daran, methanbildende und -verbrauchende Bakterien in Gewässern zu identifizieren. Im Stechlinsee, einem nährstoffarmen See, wiesen die Forscher in den gut durchlüfteten oberen zehn Metern Wassersäule eine Anreicherung von Methan nach. Die maximale Methanproduktion fand in sechs Metern Tiefe statt, wo die Sauerstoffkonzentrationen sogar übersättigt waren. „Der Grund für die erhöhten Methankonzentrationen ist, dass auch in den sauerstoffhaltigen Zonen des Sees Methan produziert wird und gleichzeitig die Produktion und die Oxidation von Methan räumlich getrennt stattfinden. In den Sommermonaten sind Seen wie der Stechlin stark geschichtet, so dass die methanoxidierenden Bakterien das in den gut durchlüfteten oberen Schichten des Sees gebildete Methan nicht abbauen können und dort daher erhöhte Methankonzentrationen auftreten“, erklärt Grossart.
Diese Freilandbeobachtungen ließen sich auch im Labor mit Seewasser und den entsprechenden Bakterien nachweisen. Die Methanproduktion wurde durch die Zugabe von Phosphor als Nährstoff nicht beeinflusst. Diese Ergebnisse zeigen, dass unabhängig vom Sauerstoffgehalt Methan in Seen gebildet werden kann. Die Wissenschaftler vermuten, dass die hierfür verantwortlichen Bakterien, potenziell methanbildende Archaeen sind (früher auch Urbakterien genannt), die in enger Assoziation mit bestimmten Algenarten vorkommen.
Durch die enge Kopplung der Mikroorganismen ist der direkte Transfer von molekularem Wasserstoff und organischen Verbindungen zu den Archaeen möglich, ohne dass der freie Sauerstoff die Methanbildung beeinflusst. Dies steht im krassen Widerspruch zu der langjährigen wissenschaftlichen Meinung, dass Methan nur in sauerstofffreiem Milieu gebildet werden kann. Die Umwandlung von Wasserstoff zu Methan in Anwesenheit von Sauerstoff bietet interessante biotechnologische Möglichkeiten.
„Darüber hinaus tut die Klimaforschung gut daran, die Rolle der Binnengewässer für den Ausstoß von Klimagasen stärker zu berücksichtigen“, so Grossart. Kollegen aus seiner Abteilung hatten in einer früheren Studie berechnet, dass im Sommer pro Hektar Wasserfläche eines nährstoffreichen, sauerstoffarmen Sees täglich 12.000 Liter klimarelevantes Gas entweicht und die Luft mit 6,2 Kilogramm Kohlenstoff belastet. „Angesichts einer Fläche von 2,5 Millionen Quadratkilometern, die Binnengewässer weltweit einnehmen, wird die Dimension des Problems klar“ meint Grossart. Auch wenn in einem intakten Gewässer wie dem Stechlinsee eine Methanbildung nachgewiesen werden konnte, sind vor allem stark mit Nährstoffen belastete Gewässer eine Quelle für klimarelevante Gase wie Methan und Kohlendioxid. „Den ökologischen Zustand von Gewässern zu verbessern ist demnach auch ein Beitrag zum Klimaschutz“, so Grossart.

doi: 10.1073/pnas.1110716108

Kontakt:
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Wissenschaftler:
Dr. Hans-Peter Grossart
Abteilung 3 Limnologie Geschichteter Seen,
Alte Fischerhütte2, 16775 Stechlin/OT Neuglobsow
033082 699 91
hgrossart@igb-berlin.de
Pressestelle des Forschungsverbundes Berlin e.V.

Auch intakte Gewässer produzieren Methan

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Übernutzte, nährstoffreiche Gewässer gelten als bedeutende Quelle für das klimaschädliche Gas Methan. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) fanden nun heraus, dass auch in Seen mit viel Sauerstoff und intakter Nährstoffbilanz Methan gebildet wird und in die Atmosphäre entweichen kann.
Binnengewässer blieben als Quelle von Treibhausgasen bislang eher unbeachtet. Forscher gehen aber davon aus, dass 70 Prozent des natürlichen Methangehalts der Atmosphäre aus Flüssen und stehenden Gewässern stammt. Bisher war wissenschaftlicher Tenor, dass hauptsächlich in nährstoffreichen und sauerstoffarmen Seen viel Methan produziert wird. Die Arbeitsgruppe von Hans-Peter Grossart vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei konnte nun in einer in PNAS publizierten Studie erstmals nachweisen, dass auch in nährstoffarmen und sauerstoffreichen Seen Methan gebildet wird.
Im Schlamm am Grunde eines Sees dringt der Sauerstoff nur wenige Millimeter tief ein. Sauerstoffmeidende (anaerobe) Bakterien zersetzen dort die sedimentierten Stoffe. Dabei können unter anderem Methan und Kohlendioxid entstehen. Diese Gase werden im Freiwasser von anderen Mikroorganismen genutzt, aber ein gewisser Anteil entweicht in die Atmosphäre. Je nach Nährstoffgehalt des Gewässers (Grad der Eutrophierung) unterscheidet sich die Aktivität der dort vorkommenden Bakteriengemeinschaften und damit die Menge an produziertem Methan und Kohlendioxid.
Am IGB forschen Wissenschaftler der Abteilung „Limnologie Geschichteter Seen“ daran, methanbildende und -verbrauchende Bakterien in Gewässern zu identifizieren. Im Stechlinsee, einem nährstoffarmen See, wiesen die Forscher in den gut durchlüfteten oberen zehn Metern Wassersäule eine Anreicherung von Methan nach. Die maximale Methanproduktion fand in sechs Metern Tiefe statt, wo die Sauerstoffkonzentrationen sogar übersättigt waren. „Der Grund für die erhöhten Methankonzentrationen ist, dass auch in den sauerstoffhaltigen Zonen des Sees Methan produziert wird und gleichzeitig die Produktion und die Oxidation von Methan räumlich getrennt stattfinden. In den Sommermonaten sind Seen wie der Stechlin stark geschichtet, so dass die methanoxidierenden Bakterien das in den gut durchlüfteten oberen Schichten des Sees gebildete Methan nicht abbauen können und dort daher erhöhte Methankonzentrationen auftreten“, erklärt Grossart.
Diese Freilandbeobachtungen ließen sich auch im Labor mit Seewasser und den entsprechenden Bakterien nachweisen. Die Methanproduktion wurde durch die Zugabe von Phosphor als Nährstoff nicht beeinflusst. Diese Ergebnisse zeigen, dass unabhängig vom Sauerstoffgehalt Methan in Seen gebildet werden kann. Die Wissenschaftler vermuten, dass die hierfür verantwortlichen Bakterien, potenziell methanbildende Archaeen sind (früher auch Urbakterien genannt), die in enger Assoziation mit bestimmten Algenarten vorkommen.
Durch die enge Kopplung der Mikroorganismen ist der direkte Transfer von molekularem Wasserstoff und organischen Verbindungen zu den Archaeen möglich, ohne dass der freie Sauerstoff die Methanbildung beeinflusst. Dies steht im krassen Widerspruch zu der langjährigen wissenschaftlichen Meinung, dass Methan nur in sauerstofffreiem Milieu gebildet werden kann. Die Umwandlung von Wasserstoff zu Methan in Anwesenheit von Sauerstoff bietet interessante biotechnologische Möglichkeiten.
„Darüber hinaus tut die Klimaforschung gut daran, die Rolle der Binnengewässer für den Ausstoß von Klimagasen stärker zu berücksichtigen“, so Grossart. Kollegen aus seiner Abteilung hatten in einer früheren Studie berechnet, dass im Sommer pro Hektar Wasserfläche eines nährstoffreichen, sauerstoffarmen Sees täglich 12.000 Liter klimarelevantes Gas entweicht und die Luft mit 6,2 Kilogramm Kohlenstoff belastet. „Angesichts einer Fläche von 2,5 Millionen Quadratkilometern, die Binnengewässer weltweit einnehmen, wird die Dimension des Problems klar“ meint Grossart. Auch wenn in einem intakten Gewässer wie dem Stechlinsee eine Methanbildung nachgewiesen werden konnte, sind vor allem stark mit Nährstoffen belastete Gewässer eine Quelle für klimarelevante Gase wie Methan und Kohlendioxid. „Den ökologischen Zustand von Gewässern zu verbessern ist demnach auch ein Beitrag zum Klimaschutz“, so Grossart.

doi: 10.1073/pnas.1110716108

Kontakt:
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Wissenschaftler:
Dr. Hans-Peter Grossart
Abteilung 3 Limnologie Geschichteter Seen,
Alte Fischerhütte2, 16775 Stechlin/OT Neuglobsow
033082 699 91
hgrossart@igb-berlin.de
Pressestelle des Forschungsverbundes Berlin e.V.