Metalldiebe haben Anfang Oktober in Hamburg etwa 200 Gullydeckel, deren Wert auf rund 10.000 € geschätzt wird gestohlen. Die Diebe haben sich auf die Gitterroste, die den Abfluss für Regenwassersiele abdecken „spezialisiert“.
Wertvolle Gullydeckel
Keine Erste Hilfe für den Dorsch
WWF kritisiert Dorsch-Fangquoten für 2008 und wirft der EU Fahrlässigkeit vor
Frankfurt – Die EU-Fischereiminister haben gestern Abend entschieden, dass sich der Ostsee-Dorsch nicht von der Überfischung erholen darf. Die Minister beschlossen in Luxemburg, die Fangmengen für den stark bedrohten Dorschbestand in der östlichen Ostsee lediglich um fünf Prozent, für den westlichen Bestand um 28 Prozent zu reduzieren. Damit blieben sie hinter dem Vorschlag der EU-Kommission zurück, die eine Verringerung um 23 bzw. 33 Prozent vorgesehen hatte. Die Wissenschaftler des Internationalen Rates zur Erforschung der Meere (ICES) hatten sogar empfohlen, den Fang ganz auszusetzen. „Dies ist eine dramatische Fehlentscheidung“, kritisiert WWF-Fischereiexpertin Karoline Schacht. „Mit diesen Quoten setzen die EU-Minister langsam aber sicher ihre Fischer aufs Trockene. Wo kein Dorsch mehr ist, kann auch keiner gefangen und verkauft werden.“ Die Minister hätten fahrlässig die Chance verspielt, Fischen und Fischern zugleich eine langfristige Perspektive zu sichern.
Die Entscheidung, die Fangquoten für den östlichen Bestand nur um fünf Prozent abzusenken, unterläuft den erst im Juni nach langen Verhandlungen verabschiedeten europäischen Management-Plan für den Dorsch. Dieser sieht vor, die Quoten jedes Jahr um mindestens zehn Prozent zu mindern. „Stattdessen geht die Überfischung weiter. Auf Betreiben Deutschlands und Dänemarks dürfen in der östlichen Ostsee jetzt 38.700 Tonnen eines Fisches gefangen werden, dessen Bestand kurz vor dem Kollaps steht“, sagt WWF-Expertin Schacht. „Das ist, als würde einem Schwerverletzten die Erste Hilfe versagt.“
Die illegale Fischerei verschärft das Problem. Nach Schätzungen von Wissenschaftlern fischen viele Länder 50 bis 100 Prozent mehr Dorsch ab als erlaubt, ohne Strafen fürchten zu müssen. Derzeit fangen polnische Fischer mit Rückendeckung Warschaus illegal Dorsch und brechen damit wissentlich geltendes Gemeinschaftsrecht, denn die EU-Kommission hatte Polen schon im Juli den weiteren Dorschfang untersagt.
Der WWF fordert neben einem einjährigen Fangstopp und der strikten Umsetzung des Management-Plans die EU zu einem entschlossenen Kampf gegen die illegale Fischerei in der Ostsee auf. Neben verstärkten Kontrollen schlägt der WWF vor, dass die illegalen Fänge dem betreffenden Land im Folgejahr von der Fangquote abgezogen und Fischerei-Subventionen gestrichen werden. Der WWF rät Verbrauchern, auf Dorsch zu verzichten, bis der Fang nachhaltig geregelt ist.
Welches sind die 10 schmutzigsten Orte der Welt?
Die US amerikanische Umweltorganisation Blacksmith Institute mit Sitz in New York hat zusammen mit Green Cross Schweiz dazu eine Untersuchung durchgeführt und stellt einen 70 seitigen Bericht vor. Man kann dort lesen, dass acht der zehn schmutzigsten Orte in Asien, China und Indien zu finden sind.
Die deutsche Toilettenorganisation
Die UN hat das Jahr 2008 zum Jahr der Sanitärfragen erklärt. Da wird die deutsche Organisation, die im Haus für Demokratie und Menschenrechte in Berlin ihren Sitz hat, erst richtig bekannt werden. „Wir wollen saubere Toiletten und nachhaltige Abwassersysteme für alle Menschen auf der Welt “ sagte Reinhard Marth, der im Vorstand der Deutschen Toilettenorganisation ist.
Auch die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit ist mit dem Projekt „Ecosan“ beim Sanitärthema engagiert. Hier geht es um Recycling von Abwasser und Fäkalien, um Urintrennung, Trockentoiletten, natürlichem Dünger und um sanitäre Grundversorgung für Länder ohne Wasser und ohne Geld für eine Kanalisation. Nach Schätzungen der GTZ haben 2,6 Milliarden Menschen auf der Welt statt Toiletten nur einfache Löcher oder sie müssen auf Acker und Straßengraben ausweichen. Dabei werden natürlich Krankheitskeime unkontrolliert verteilt. Deshalb favorisiert die GTZ die sogenannten Urin-Trenn-Trocknungstoiletten. „Wenn Urin getrennt und Fäkalien sicher aufbewahrt und getrocknet werden, kann das Hygieneproblem gelöst und wertvoller Dünger gewonnen werden“ sagte Christine Werner von der GTZ. Dass diese Idee nicht nur für Entwicklungsländer faszinierend ist, zeigt der Einbau von so genannten Vakuum -Toiletten. Diese neuartige Technologie wird im Stadtteil Jenfeld /Hamburg gerade in einer Neubausiedlung für 2000 Einwohner installiert. Vakuum -Toiletten brauchen sehr wenig Spülwasser und gleichzeitig gewinnt man konzentriertes Schwarzwasser. Darunter versteht man Toilettenabwasser, während normales häusliches Abwasser als Grauwasser bezeichnet wird. In der Neubausiedlung werden beide Ströme an der Quelle getrennt und das Schwarzwasser wird mit Hilfe der Vakuumtechnik einer Behandlung zugeführt, die quasi einer Kläranlage entspricht.
Wahren Luxus findet man in der japanischen Toilettenkultur. Dort gibt es Toiletten, die sich automatisch auf öffnen und den Benutzer mit beheizten Brille verwöhnen. Statt Papier verwendet das so genannte Washlet lauwarmes Wasser, das auch noch angenehm duftet. Noch bessere Modelle können beispielsweise auch noch mit medizinischen Sensoren den Blutzucker im Urin messen.
So wird man sich in 2008 , dem Jahr der Sanitärfragen- auf viele neue Informationen freuen können.
Br 10-07
Abwärme aus Biogasanlagen: Wie nutzen? – Studie stellt zehn prinzipiell wirtschaftliche Varianten vor
Dr. Torsten Gabriel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V.
10.10.2007
Das Bremer Energie Institut und das Bremer Institut für Umweltverfahrenstechnik nehmen in einer Studie insgesamt 17 Möglichkeiten zur Abwärmenutzung von Biogasanlagen unter die Lupe. Zehn davon stufen sie als prinzipiell wirtschaftlich machbar ein.
Die Ergebnisse stehen in Form eines Materialienbandes und eines Leitfadens auf www.fnr.de im Literaturbereich zum kostenlosen Download bereit.
Gefördert wurde die Studie im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR).
Das Problem der Abwärmenutzung von Biogasanlagen ist nicht neu. Diverse Möglichkeiten sind denkbar, häufig scheitert die Umsetzung jedoch an der Wirtschaftlichkeit oder den technischen Anforderungen. Dennoch lohnt es sich zu prüfen, welches Konzept für die eigene Anlage in Frage kommen könnte, denn mit einer sinnvollen Wärmeverwertung steigen Effizienz und Wirtschaftlichkeit.
Die beiden Bremer Wissenschafts-Institute bieten in ihrer aktuellen Zusammenschau einen hervorragenden Überblick über das, was machbar ist. Das Spektrum reicht von der Kälteerzeugung über die Saftherstellung bis zur thermischen Gärrestaufbereitung. Zugrunde legten die Wissenschaftler landwirtschaftliche Biogasanlagen mit einer Leistung zwischen 250 und 2.000 kWel, die sich an abgeschiedenen ländlichen Standorten befinden. Für alle Optionen wurden die technischen Anforderungen und Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit aufgeführt.
Nicole Paul
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Hofplatz 1
18276 Gülzow
Tel.: 03843/69 30-0
Telefax: 03843/69 30-102
e-Mail: info@fnr.de
Internet: http://www.fnr.de
V.i.S.d.P.: Dr.-Ing. Andreas Schütte
Nr. 550 vom 09. Oktober 2007
URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news229429
Problem Flächenversiegelung & Grundwasser – Einzigartige Langzeitstudie über die Landnutzung im Stadtgebiet von Leipzig
Leipzig
Tilo Arnhold, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
19.10.2007
Der seit Jahren enorme Flächenverbrauch in Deutschland hat dramatische Konsequenzen für den Grundwasserspiegel. Durch die zunehmende Versiegelung gelangt immer weniger Regenwasser in den Boden und das Hochwasserrisiko steigt. In Leipzig verdreifachte sich seit 1940 fast die Menge des abfließenden Wassers – dagegen sank die Menge des versickerten Wasser beinahe um ein Fünftel. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in einer Fallstudie. Dazu werteten sie Daten über Landnutzung, Klima, Wasserhaushalt, Relief, Vegetation und Boden in Leipzig aus den Jahren 1870, 1940, 1985, 1997 und 2003 aus.
Zu Spitzenzeiten war Leipzig Deutschlands viertgrößte Stadt. Über 700.000 Menschen lebten Anfang der dreißiger Jahre in der Messe- und Industriestadt. Obwohl die Bevölkerung seit dem deutlich gesunken ist und inzwischen nur noch rund 500.000 beträgt, wucherte die Stadt weiter ins Umland. Die bebaute Fläche nahm allein seit der Wende um 10 Quadratkilometer zu. Für ihre Untersuchung werteten die UFZ-Wissenschaftler historisches und aktuelles Kartenmaterial aus. Diese Daten ergänzten sie mit Satellitenbildern und eigenen Kartierungen. So entstand eine einzigartige Langzeitstudie über die Landnutzung im Stadtgebiet von Leipzig. Dabei zeigte sich, dass Änderungen in der Flächennutzung zwangsläufig auch zu Änderungen im Wasserhaushalt führen. Entsiegelungsmaßnahmen und eine möglichst naturnahe Gestaltung der Bodenoberfläche in städtischen Bereichen können die Situation dagegen erheblich verbessern.
Zwar ist der anhaltende Flächenverbrauch unter Fachleuten und Planern mittlerweile zum Thema geworden. Umweltprobleme wie die Auswirkungen der Flächenversiegelung auf den Wasserhaushalt spielen dabei jedoch nur eine geringe Rolle. Die fachübergreifende Untersuchung dieser Probleme zeigte die Ursachen hierfür auf. Sie liegen vor allem darin, dass es sich bei ihnen um einen schleichenden Prozess handelt, der im Alltag nicht wahrnehmbar ist und dort auch keine unmittelbaren Gefährdungen mit sich bringt. Langfristig können sich aber Ökosysteme auf diese Weise instabil werden. Um Ansatzpunkte dafür aufzuzeigen, wie sich schleichende Prozesse wie die Veränderung des Wasserhaushalts in den Griff bekommen lassen, ist daher die interdisziplinäre Zusammenarbeit Sozialwissenschaften-Landschaftsökologie-Hydrologie hilfreich. Sie verknüpft naturwissenschaftliche Forschungsergebnisse mit Erkenntnissen darüber, wie die Gesellschaft auf die untersuchten Phänomene reagiert und welche Instrumente der Einflussnahme zur Verfügung stehen. Erste praktische Ergebnisse dieser Kooperation gibt es bereits. Die von den UFZ-Wissenschaftlern erarbeiteten Daten werden durch das Amt für Umweltschutz der Stadt Leipzig bei der Erstellung eines neuen Landschaftsplanes genutzt.
Publikation:
Haase, D., Nuissl, H. (2007):
Does urban sprawl drive changes in the water balance and policy? The case of Leipzig (Germany) 1870-2003
Landscape and Urban Planning 80 (1-2), 1-13
http://dx.doi.org/10.1016/j.landurbplan.2006.03.011
Links:
Stadt Leipzig: Stadtentwicklung
http://www.leipzig.de/de/buerger/stadtentw/lsp/schutz/daten/
http://www.leipzig.de/de/buerger/stadtentw/lsp/ergebnis/
Weitere fachliche Informationen:
Dr. Dagmar Haase
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Telefon: 0341-235-3950
http://www.ufz.de/index.php?de=4576
und
PD Dr. Henning Nuissl
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Telefon: 0341-235-2696
http://www.ufz.de/index.php?de=1657
oder über:
Doris Böhme / Tilo Arnhold
Pressestelle Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)
Telefon: 0341-235-2278
E-mail: presse@ufz.de
Verschärfung beim Klärschlamm gefordert
Die rheinland-pfälzische Umweltministerin forderte schärfere Grenzwerte für schädliche Stoffe im Klärschlamm und fordert die Bundesregierung auf, die 15 Jahre alten Anforderungen der Verordnung zu überarbeiten. Die Landesregierung Rheinland -Pfalz verfolgt eine dualen Strategie, das besagt dass qualitativ hochwertige Schlämme direkt zur Nutzung der enthaltenen Nährstoffe auch weiterhin bedarfsgerecht in die Landwirtschaft gehen können. Die energetische Verwertung sollte allerdings an Bedeutung gewinnen, was besonders bei höher belasteten Schlämmen sinnvoll ist.
Deshalb wurde die TU Kaiserslautern beauftragt den Status quo der Verwertung in Rheinland Pfalz darzustellen und Alternativen zu prüfen.
Die Studie der TU Kaiserslautern kam man im Internet abrufen unter
www.mufv.rlp.de unter Abfall-Infomaterial
Br 10-07
Energie sparen beim Pumpen
Neben dem Betrieb von Belüftern, sind es vor allem die Pumpen, die auf Kläranlagen wesentlich zum Stromverbrauch beitragen. Eine Kampagne „Energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe „, die von der deutschen Energie-Agentur GmbH und des Verbandes Deutscher Maschinen und Anlagenbau durchgeführt wird, soll den Betroffenen zeigen wie durch Steigerung der Energieeffizienz ihrer Pumpensysteme der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Wie bereits durchgeführte Beratungen zeigen, ist eine bedarfsabhängige Regelung der Pumpendrehzahl mit Frequenzumrichtern erfolgreich.
Weitere Informationen unter www.system-energieeffizienz.de
Lösungen zu den Übungsaufgaben
| • | Grundlagen |
| • | Chemie |
| • | Maschinen-, Gerätetechnik |
| • | Abwassertechnik |
| • | Elektrotechnik |
| • | Wirtschafts- und Betriebslehre |
Grundlagen:
| 1. | ![]() |
| 2. |
a) |
![]() |
| b) | ![]() |
|
| c) | |
|
| d) | |
|
| e) | |
| 3. | Die richtige Lösung ist das Diagramm b). |
Chemie:
| 1. | |
| Name: |
Formel: |
| Schwefelwasserstoff | H2S |
| Dinatriumhydrogenphosphat | Na2HPO4 |
| Natriumsulfit | Na2SO3 |
| Ammoniumnitrat | NH4NO3 |
| Glucose | C6H12O6 |
| Essigsäure = Ethansäure | CH3COOH |
| 2. | NaOH + HCl → NaCl + H2O |
| 3. | a) | Schwermetalle bilden mit Suilfid-Ionen sehr stabile und schwer wasserlösliche Verbindungen. Somit werden gelöste Schwermetalle aus dem Schlammwasser ausgefällt. |
| b) | Cu2+ + S2- → CuS |
| 4. | |
| geg: | wSoda3 = 7,8% |
| mLsg. = 20,5 kg | |
| wSoda1 = 1, da es sich um wasserfreie Soda handelt | |
| wSoda2 = 0, da es sich um VE-Wasser handelt | |
| ges: | mSoda, mVE-Wasser |
| Lsg: | |
| a) | Es müssen 1,6 kg Soda eingewogen werden. |
| b) | Es müssen 18,9 kg VE-Wasser eingewogen werden. |
| 5. | |
| geg: | mWasser = 740 g |
| mSoda = 60 g | |
| wSoda1 = 1, da es sich um wasserfreie Soda handelt | |
| wSoda2 = 0, da es sich um VE-Wasser handelt | |
| ges: | wSoda3 |
| Lsg: | |
| 6. | |
| geg: | mEssigsäure = 250 g |
| wEssigsäure1 = 15% | |
| mEisessig = 150 g | |
| wEssigsäure2 = 100 % | |
| ges: | wEssigsäure3 |
| Lsg: | |
| 7. | |
| geg: | mKOH1 = 122,5 kg |
| wKOH2 = 100%, da es sich um reine KOH handelt | |
| wKOH1 = 18 % | |
| wKOH3 = 40 % | |
| ges: | mKOH2 |
| Lsg: | |
| 8. | a) | Strukturisomerie bedeutet, dass Substanzen die gleiche Summenformel aber unterschiedliche Strukturen und dadurch unterschiedliche chemische (u.a. Reaktivität) und physikalische Eigenschaften (u.a. Schmelz- und Siedepunkt, Löslichkeit) besitzen. |
||
| b) | |
|||
| c) | Pentan | 2-Methylbutan | 2,2-Dimethylpropan | |
Maschinen-, Gerätetechnik:
| 1. | Die korrekte Darstellung einer Absperrklappe ist Abbildung c). |
| 2. | |
| Vorteile thermoplastischer Werkstoff | Klebbar, Korrosionsbeständig |
| Nachteile thermoplastischer Werkstoff | geeignet für hohe Temperaturen, nicht für hohe Drücke geeignet |
| Des Vorteile des einen Werkstoffes sind des anderen Werkstoffes Nachteile. | |
| 3. | |||
| Verbindungsart | |||
| Kraftschluss | Formschluss | Stoffschluss | |
| Beispiel Lötstelle | X | ||
| Schraube | X | ||
| Bolzen | X | ||
| Niete (kaltvernietet) | X | ||
| Passfeder | X | ||
| Schweißnaht | X | ||
| Klebestelle | X | ||
| Splint | X | ||
| Keil | X | ||
| 4. | a) | |
|
| b) | Kreiselradpumpe | Zahnradpumpe | |
| c) | Flüssigkeiten | Gas |
| 5. | Das Fußventil kann in der dargestellten Klappenstellung nicht während des Pumpenbetriebes öffnen. |
| 6. | |
| 7. | |
| 1: Handrad | |
| 2: Stopfbuchse | |
| 3: Ventilkegel | |
| 4: Ventilsitz |
Abwassertechnik:
| 1. | geg: | h1 = 75 cm |
| h2 = 55 cm | ||
| b1 = 100 cm | ||
| b2 = 40 cm | ||
| lSF = 15 m | ||
| Q = 120 L/s | ||
| ges: | a) VSF | |
| b) t | ||
| a) | Lsg: | ![]() |
| b) | Lsg: | ![]() |
| 2. | geg: | ßCSB1 = 550 mg/L |
| Q1 = 500 L/s = 1.800 m³/h | ||
| ßCSB2 = 10.500 mg/L | ||
| Q2 = 20 m³/h | ||
| ges: | ßCSB3 | |
| Lsg: | ![]() |
| 3. | ||||
| Bauelemente: | Bü | TB | KÜ | |
| DB | Hauptschluss | X | X | |
| Nebenschluss | X | X | X | |
| FB | Hauptschluss | X | ||
| Nebenschluss | X | X | ||
| 4. | Verbesserung der Entwässerbarkeit |
| Gewichtsreduzierung (Entsorgungskosten) | |
| Reduzierung der Fäulnisfähigkeit (Geruchsbelästigung) | |
| Gewinnung von Energie (Faulgas,BHKW) |
| 5. | X1: Denitrifikation |
| X2: Nitrit-Stickstoff | |
| X3: Nitrifikation | |
| X4: Ammonifikation |
Elektrotechnik:
| 1. | Widerstand | R | Ω | Ohm |
| Stromstärke | I | A | Ampere | |
| Spannung | U | V | Volt | |
| Leistung | P | Ws | Wattsekunde |
| 2. | a) | Die Gesamtspannung ist die Summe der Einzelspannungen, die über den einzelnen Verbrauchern abfallen. Uges = U1 + U2 + … Un |
| b) | Der Strom ist in der Reihenschaltung überall gleich Iges = I1 = I2 = … In |
|
| c) | Der Gesamtwiderstand ist gleich der Summe der Einzelwiderstände Rges = R1 + R2 + … Rn |
| 3. | a) | Der Gesamtstrom ist gleich der Summe der Einzelstrome, die durch die einzelnen Stränge fließt Iges = I1 + I2 + … In |
| b) | Die Spannung ist in der Parallelschaltung überall gleich Uges = U1 = U2 = … Un |
|
| c) | Der Kehrwert des Gesamtwiderstandes ist gleich der Summe der Kehrwerte der Einzelwiderstände 1/Rges = 1/R1 = 1/R2 = … 1/Rn |
| 4. | geg: | R1 = 100Ω |
| R2 = 20Ω | ||
| R3 = 50Ω | ||
| R4 = 30Ω | ||
| ges: | Rges | |
| Lsg: | ![]() |
Wirtschafts- und Betriebslehre
| 1. | Die richtige Antwort ist Antwort c) |
| 2. | Die richtige Antwort ist Antwort d) |
| 3. | Die richtige Antwort ist Antwort c) |
| 4. | Die richtige Antwort ist Antwort e) |
| 5. | Die richtige Antwort ist Antwort c) |
Instandhaltung von Kanälen
Von dem Titel „Kanalinstandhaltung – Von der Zustandserfassung zur nachhaltigen Sanierung von Entwässerungssystemen“
ist die zweite Auflage erschienen.
Es gibt einen Überblick über Zusammenhänge der Instandhaltung und informiert über die Erfordernisse des Kanalbetriebs und die Anforderungen an die Zustandserfassung. Der Schwerpunkt liegt auf der Darstellung des Planungs- und Ausführungsprozesses und deren Zusammenhänge. Zusätzlich werden auch die aktuelle Qualitätsprobleme und ihre Ursachen besprochen.
Das Buch ist unter ISBN 13: 978 – 3 – 8169 – 2544 – 6 zum Preis von 39,00€ im Expert Verlag, Renningen erschienenen
Br 20-07











