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Es muss nicht immer Trinkwasser sein – Abwasser als Ressource nutzen

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Die Verteilungskonflikte um die Ressource Wasser sind nicht mehr auf die trockenen Regionen der Erde begrenzt, selbst im wasserreichen Deutschland kommt es vereinzelt zu Nutzungskonflikten. Der weltweite Wasserbedarf steigt stetig: Schon jetzt werden allein für landwirtschaftliche Zwecke zwei Drittel der vorhandenen Trinkwassermenge verwendet. Wegen des wachsenden Drucks auf die Wasserressourcen machten die Vereinten Nationen zum Weltwassertag am 22. März auf das Potenzial von Abwasser aufmerksam. WissenschaftlerInnen des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung untersuchen die vielfältigen Möglichkeiten der Wiederverwendung.

Der nachhaltige Umgang mit Wasser zählt zu den zentralen Herausforderungen der Gegenwart, er ist als Nachhaltigkeitsziel (SDG) in der Agenda 2030 der UN verankert. Doch wie kann dieser nachhaltige Umgang aussehen? „Wir haben in vielen Forschungsprojekten wassersparende Technologien erprobt“, sagt Martin Zimmermann, Wasserforscher am ISOE. „Insbesondere in der Wiederverwendung von gereinigtem Abwasser liegen große Potenziale, sie werden allerdings bislang kaum genutzt.“

Noch immer werde zu wenig unterschieden, für welchen Einsatz sich welche Wasserqualität eigne. „Es bleibt weitgehend unhinterfragt, ob für die Gartenpflege, die Autowaschanlage oder für die Toilettenspülung tatsächlich Trinkwasser notwendig ist“, sagt Zimmermann. Aufbereitet kann dasselbe Wasser zwei- bis dreimal verwendet werden. Es ist nicht nur in Haushalten, sondern auch für den industriellen Bedarf einsetzbar. „Vor dem Hintergrund, dass 70 Prozent des verfügbaren Trinkwassers weltweit in die Landwirtschaft fließen, stellt sich zudem die Frage, wie der Einsatz von gereinigtem Abwasser in der Landwirtschaft sinnvoll geregelt werden kann.“

Den Druck auf die Ressource verringern: gereinigtes Abwasser auch für die Landwirtschaft
Insbesondere in semiariden Gebieten kann die Wiederverwendung von aufbereitetem Abwasser den Druck auf die Ressource Wasser verringern. Wichtig ist jedoch, attraktive Konzepte der Wasserwiederverwendung zu entwickeln, die optimal auf die jeweiligen Rahmenbedingungen vor Ort abgestimmt sind. Dies ist das Ziel eines aktuellen Forschungsprojektes des ISOE und der TU Darmstadt: So gibt es zum Beispiel in Namibia zwar Abwasser-Sammelsysteme, bei denen sich die Feststoffe am Grund der Sammelbecken absetzen. Das Wasser ist jedoch aufgrund hygienischer Bedenken nicht ohne Weiteres für die landwirtschaftliche Bewässerung nutzbar. Gelingt es aber, diese Verfahren durch einfache Behandlungsschritte zu erweitern, etwa durch eine gezielte Trennung von Schlamm und Wasser, erhält man für die Landwirtschaft geeignetes Wasser. „Damit ist eine Blaupause geschaffen, die in vielen Gegenden des südlichen Afrikas angewendet werden kann“, sagt Zimmermann.

Einen weiteren innovativen Ansatz untersucht das ISOE mit Partnern für Deutschland. Dabei geht es darum, wie man durch ein modulares Technikset Abwasser so aufbereitet, dass es als Wasser- und Nährstoffquelle für den Betrieb hydroponischer Systeme nutzbar wird. Hier werden Pflanzen in bodenlosen Systemen in einer Nährlösung gezogen. Hydroponische Systeme erzielen bei geringerem Flächenbedarf eine deutlich höhere Produktionskapazität als der konventionelle Anbau bei gleichzeitig sehr viel geringerem Wasserbedarf.

Dies ist insbesondere im Hinblick auf die rasch wachsende Erdbevölkerung relevant. Für die Ernährungssicherung ist Bewässerungswasser in ausreichender Menge und Qualität zentral. Insbesondere Regionen, die schon heute unter Wassermangel leiden, müssen über alternative Wasserquellen und über nachhaltige Managementkonzepte für die bestehenden Ressourcen nachdenken. „Das Missverhältnis zwischen steigendem Wasserbedarf und begrenzten Wasserressourcen wird sich in den nächsten Jahren vergrößern“, sagt ISOE-Wasserexperte Zimmermann. „Mit diesen Konzepten zur effizienten Wassernutzung können wir aber zumindest den Druck auf die Ressource etwas verringern.“

Mehr zu den Projekten EPoNa und HypoWave auf www.isoe.de

ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt am Main
Das ISOE gehört zu den führenden unabhängigen Instituten der Nachhaltigkeitsforschung. Seit mehr als 25 Jahren entwickelt das Institut wissenschaftliche Grundlagen und zukunftsfähige Konzepte für Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft – regional, national und international. Zu den Forschungsthemen gehören Wasser, Energie, Klimaschutz, Mobilität, Urbane Räume, Biodiversität und sozial-ökologische Systeme.

 

 

Neuer Bericht zur Messung von PCB und Dioxinen in Fliessgewässern

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Zur Lokalisierung von PCB- und Dioxinquellen wird die Praxistauglichkeit von Sedimentanalysen und von Messungen mit Passivsammlern in der Wasserphase evaluiert. PDMS-Passivsammler sind für diesen Zweck gut geeignet.

Mehr:
http://www.oekotoxzentrum.ch/news-publikationen/news/neuer-bericht-zur-messung-von-pcb-und-dioxinen-in-fliessgewaessern/

Umweltforscher entwickeln neue Biosensoren für Gewässerkontrolle

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Tübinger Biologen beteiligt: Sensoren weisen Medikamente und deren Wirkung im Wasser schneller und in geringen Mengen nach

In einem interdisziplinären Wissenschaftlerteam haben Naturwissenschaftler neuartige Biosensoren entwickelt, mit denen sich Pharmazeutika im Wasser effektiver als bisher erfassen lassen. Biologen der Universität Tübingen waren an der Studie beteiligt. Zwei pharmazeutische Wirkstoffklassen ‒ Beta-Blocker und Nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSAIDs) ‒ können damit in Echtzeit und bereits in geringen Konzentrationen gemessen werden. Die Studie wurde in der Zeitschrift Water Research publiziert.

Mit dem demographischen Wandel steigt der Verbrauch von Medikamenten in den Industrienationen. Bereits heute gelangen große Mengen pharmakologisch wirksamer Substanzen über das Abwasser in Kläranlagen. Weil sie nur unzureichend wieder entfernt werden können, sind Organismen in Oberflächengewässern einem „Cocktail“ aus Arzneimitteln ausgesetzt. Die Anzahl der eingetragenen Medikamente nimmt dabei ständig zu. So können beispielsweise Schmerzmittel auch bei Fischen schädliche Nebenwirkungen verursachen, schon bei Konzentrationen von wenigen Mikrogramm pro Liter Wasser. Ökotoxikologen und Umweltchemiker sind herausgefordert, das immer vielfältigere Vorkommen von Arzneimitteln zu quantifizieren und deren schädigende Wirkung auf die Umwelt abzuschätzen.

Im Verbundprojekt „EffPharm“ arbeiten Biologen, Biochemiker und analytische Chemiker verschiedener Institutionen gemeinsam an diesem Thema. Das Projekt wird vom Umweltbundesamt gefördert und von der Tübinger Ökotoxikologin Professorin Rita Triebskorn koordiniert. So gelang es der Arbeitsgruppe um Dr. Manfred Frey vom Steinbeis-Innovationszentrum Zellkulturtechnik an der Hochschule Mannheim, für die zwei genannten pharmazeutische Wirkstoffklassen zellbasierte Biosensoren zu entwickeln. Diese erlauben es, die Bindung dieser Substanzen an ihre Zielmoleküle (Rezeptoren) in „gereinigtem“ Abwasser in Echtzeit zu bestimmen. An der Universität Tübingen wiesen Professorin Rita Triebskorn und Professor Heinz Köhler von der Arbeitsgruppe „Physiologische Ökologie der Tiere“ nach, wie sensitiv die Biosensoren sind: Sie erfassen schon geringe Konzentrationen der Medikamente, in denen erste Schäden bei Wasserorganismen auftreten. Dr. Marco Scheurer vom Technologiezentrum Wasser in Karlsruhe zeigte, dass die neuen Biosensoren einen großen Teil der Verbindungen erfassen, die bisher durch aufwändige und zeitintensive chemische Analysen nachgewiesen werden mussten. Zusätzlich schließen die Testsysteme die Effekte von Abbauprodukten der Wirkstoffe und unbekannten Verbindungen mit ein, was für die ökologische Bedeutung der Umweltbelastungen entscheidend ist.

Wie die Autoren der Studie darlegen, vereinigen die neuen Biosensoren viele Vorteilen gegenüber bisherigen Ansätzen. Nachdem die Biosensor-Zelllinien Kontakt mit Pharmazeutika in Umweltproben hatten, erscheint innerhalb von Sekunden ein Fluoreszenzsignal. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sensoren erfassen sie so die Wirkung von Chemikalien in der Zelle in Echtzeit und vermeiden Falschinformationen, wie sie in Systemen auftreten können, die erst nach Stunden Signale erzeugen. Dadurch besitzen die Testsysteme eine extrem hohe Sensitivität im Nanomolarbereich (ein Millionstel Promille), die vergleichbar mit der chemischen Analytik ist.

Durch ihre Funktionsweise können die Biosensoren zudem die Wirkung künftiger Beta-Blocker oder NSAIDs aufspüren, obwohl deren chemische Struktur noch gar nicht bekannt ist. „Es wäre wünschenswert, dass die hier entwickelte Technik künftig in Monitoring-Programmen zur Bestimmung von Wasserqualität und Reinigungsleistung von Kläranlagen eingesetzt wird“, sagt Professorin Rita Triebskorn. „Damit wäre eine wichtige Lücke in der Plausibilitätskette zwischen dem Auftreten von Arzneimitteln in Gewässern und den bei betroffenen Organismen auftretenden Gesundheitsschäden geschlossen.“

Publikation:
Kevin Bernhard, Cordula Stahl, Regina Martens, Heinz-R. Köhler, Rita Triebskorn, Marco Scheurer, Manfred Frey (2017): Two novel real time cell-based assays quantify beta-blocker and NSAID specific effects in effluents of municipal wastewater treatment plants. Water Research 115, 74-83. http://dx.doi.org/10.1016/j.watres.2017.02.036

Kontakt:
Prof. Dr. Rita Triebskorn
Universität Tübingen
Institut für Evolution und Ökologie
Physiologische Ökologie der Tiere
Telefon +49 7071 29-78892
rita.triebskorn@uni-tuebingen.de
https://idw-online.de/de/news669232

Hotelschiff leitet Fäkalien in Main-Donau-Kanal

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Ein Hotelschiff hat Fäkalien der Reisenden im Nürnberger Hafen ungefiltert in den Main-Donau-Kanal geleitet. Die Weiterfahrt des niederländischen Schiffes, das mit rund 120 Fahrgästen und 30 Besatzungsmitgliedern auf dem Weg nach Regensburg war, wurde daraufhin verboten. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, waren Beamte der Wasserschutzpolizei am Donnerstag auf die Fäkalien im Wasser aufmerksam …mehr:

http://www.schwaebische.de/region/bayern_artikel,-Hotelschiff-leitet-Faekalien-in-Main-Donau-Kanal-_arid,10666218.html
 

 

Mexiko: Abwasser sei Dank

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In Mexiko bewässern Bauern ihre Felder mit Abwasser und erzielen so hohe Erträge. Dass nun eine Kläranlage in Betrieb gehen soll, gefällt ihnen nicht. Sie organisieren sich dagegen.
Seit Jahrzehnten verwenden die Bauern im Mezquital-Tal das Abwasser aus den Toiletten von Mexiko-Stadt, um ihre Felder zu bewässern. Eigentlich ist die Gegend, in der sie leben, sehr trocken. Doch wegen des Abwassers ernten sie viel. Ihre Region gilt heute als Mexikos Getreidekammer. Weil das „Schwarze Wasser“ aber…mehr:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-04/mexiko-mezquital-tal-landwirtschaft-bewaesserung-fs
 

 

Sorgen Konzerne für Resistenzen?

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Pharma-Abwässer enthalten tödliche Keime
In der Nähe indischer Pharmafabriken wird eine hohe Konzentration von Antibiotika im Abwasser festgestellt. Experten nennen die Werte sogar „besorgniserregend“. Der Fund legt nahe, dass Pharmafirmen ihre Abfälle nachlässig entsorgen. In den Gewässern rund um die indische Stadt Hyderabad sind stark erhöhte Antibiotikawerte nachweisbar. Darüber berichten Nord- und Westdeutscher Rundfunk sowie die „Süddeutsche Zeitung“. Die Gewässerproben, die im November 2016 in unmittelbarer Nähe von Pharmafabriken entnommen wurden, haben eine teils hundert- oder sogar tausendfach höhere Konzentration von Antibiotika-Substanzen als sie bisher in Grenzwerten vorgeschlagen…mehr:

http://www.n-tv.de/wissen/Pharma-Abwaesser-enthalten-toedliche-Keime-article19823013.html
 

 

Einmal durch den Rhein – der Länge nach

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Chemiker Andreas Fath ist den Strom der Länge nach durchgeschwommen und hat die Wasserqualität analysiert. Seine Ergebnisse sind überraschend und besorgniserregend.
Im Sommer vor drei Jahren durchschwamm Andreas Fath den Rhein. Und zwar der Länge nach. „Der Rhein ist sauberer geworden“, war sein erster Eindruck: „Es sind mehr Kläranlagen in Betrieb und die Industriebetriebe werden mit ihren Abwässern besser kontrolliert.“ Mehr:

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/Einmal-durch-den-Rhein-der-Laenge-nach;art372455,9239267

 

 

Covestro-Projekt soll Industrieabwasser entsalzen

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Verbundprojekt „Re-Salt“
Covestro-Projekt soll Industrieabwasser entsalzen
Salz und Wasser aus Industrieabwasser zurückzugewinnen ist das Ziel eines Forschungsprojektes, das Covestro zusammen mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft angekündigt hat. Das möglichst umweltreundlich rückgewonnene Salz sowie gereinigtes Wasser sollen in Elektrolyseverfahren zur Chlorgewinnung dienen.

Möglichst salzfreies Abwasser soll das Ergebnis des Verbundprojekts „Re-Salt“ sein. (Bild: jiri jura – Fotolia)
Abwasser mit sehr hohen Salzkonzentrationen fällt in vielen Industrieprozessen an. Gelangt dieses unaufbereitet in Gewässer, belastet es besonders Flüsse und Seen, die für die Trinkwasseraufbereitung genutzt werden. Daher besteht Handlungsbedarf, um neue umweltfreundliche und ökonomisch tragfähige Verfahren zur Aufbereitung und Nutzung von solchem Abwasser zu entwickeln.

http://www.chemietechnik.de/covestro-projekt-soll-industrieabwasser-entsalzen/

 

 

Biokohle in Brenngas umwandeln

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Biogene Reststoffe aus der Landschaftspflege, Grünabfälle und ähnliche Materialien aus Landwirtschaft, Gartenbau und Lebensmittelherstellung lassen sich bisher energetisch schlecht nutzen. Das liegt am hohen Feuchtegehalt und der inhomogenen Zusammensetzung. In einem neuen Verfahren werden diese Materialien zuerst zu Biokohle umgesetzt und anschließend in ein Brenngas für ein Motor-BHKW umgewandelt. Das BINE-Projektinfo „Gas aus Biokohlenstaub treibt Motor-BHKW an“ (04/2017) stellt die Anlagen vor. Dabei kommt ein neuer Flugstromvergaser zum Einsatz, der speziell für kleine Anlagen entwickelt worden ist.

Neues Verfahren erschließt biogene Reststoffe energetisch
Die Umwandlung der Bioabfälle erfolgt mit dem Verfahren der hydrothermalen Karbonisierung (HTC). Diese arbeitet mit Druck und Wärme, um den natürlichen Verkohlungsprozess von Biomasse nachzubilden. Es entsteht dabei eine hochwertige Biokohle, deren Brennwert 70 % höher liegt als bei den Ausgangsmaterialien. Sie wird für den anschließenden Vergasungsprozess gemahlen. Aus dem Ausgangsmaterial Biokohlenstaub entsteht im Flugstromvergaser ein kohlenmonoxid- und wasserstoffhaltiges Brenngas, das für Motor-BHKW geeignet ist. Die HTC-Anlage und der Flugstromvergaser haben die Erprobung im Technikumsmaßstab erfolgreich beendet.

Aktuell arbeiten die Entwickler an der wirtschaftlichen Verbesserung des Verfahrens. Ansätze dabei sind, künftig auch die Abwärme aus den Prozessen zu nutzen und den Prozess stärker zu automatisieren. Die Leitung des Forschungsprojekts lag bei der SunCoal Industries GmbH in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München.

Das BINE-Projektinfo ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst von FIZ Karlsruhe erhältlich – unter www.bine.info oder 0228 – 92379-0.

BINE Informationsdienst
Uwe Milles/Birgit Schneider
Tel. 0228/9 23 79-26/-28
Fax 0228/9 23 79-29
E-Mail presse@bine.info
Kaiserstraße 185-197
53113 Bonn
http://www.bine.info

Weitere Informationen:
http://www.bine.info/en – BINE Information Service – Energy research for practical applications

 

 

 

Hätte Luther Feuchttücher benutzt?

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Über Feuchttücher in Kleinkläranlagen

Ob Martin Luther Feuchttücher benutzt hätte, lässt sich nur bedingt an Hand seines Lebensweges theoretisieren. Bekannt ist, dass seine Ehefrau Katharina von Bora als pragmatische, gute Haushaltsmanagerin galt, die sparsam und effizient mit den beschränkten Mitteln umging. In privaten Haushaltsdingen folgte Luther ihren Entscheidungen unbedingt. Diese Einstellung könnte darauf schließen lassen, dass Luther während seiner Ehe keine Feuchttücher benutzt hätte.
Sinn und Zweck von Feuchttüchern für die Orte und Vorgänge der Erleichterung stehen am Anfang des Übels, das seit Jahren große und kleine abwassertechnische Einrichtungen heimsucht und zu bedeutenden volkswirtschaftlichen Schäden führt. Das Bedürfnis nach sauberer Erledigung kleiner und großer Geschäfte ist menschlich, getragen von der Sorge nach Gesundheit und Wohlbefinden. Die Dinge, deren der Mensch sich entledigen möchte, sollen ihn möglichst schnell

Den ganzen Artikel lesen sie unter:
https://klaerwerk.info/DWA-Informationen/KA-Betriebs-Infos
Betriebsinfo Informationen für das Betriebspersonal von Abwasseranlagen Heft 1-2017

Autorin
Dipl.-Ing. Lilo Ihringer
Menk’sche GmbH & Co. KG
Opladener Straße 160, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
E-Mail: I.Ihringer@menk-umwelttechnik.de