Chemiker Andreas Fath ist den Strom der Länge nach durchgeschwommen und hat die Wasserqualität analysiert. Seine Ergebnisse sind überraschend und besorgniserregend.
Im Sommer vor drei Jahren durchschwamm Andreas Fath den Rhein. Und zwar der Länge nach. „Der Rhein ist sauberer geworden“, war sein erster Eindruck: „Es sind mehr Kläranlagen in Betrieb und die Industriebetriebe werden mit ihren Abwässern besser kontrolliert.“ Mehr:
