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Artikel zur Spurenstoffentfernung

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Viele interessante Artikel zum Themenfeld Spurenstoffentfernung, Aktivkohledosierung, Ozon, 4. Reinigungsstufe usw.

Pilotprojekt auf Kläranlage zur Entfernung von Mikroschadstoffen – Wegweisende Forschung zum Trinkwasserschutz

Auf einer etwa 16 mal 14 Meter umfassenden Betonbodenplatte passiert…

Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW stellt sich vor

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (MKULNV) hat ein Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW ins Leben gerufen, um den nationalen und

Ozonierung macht Abwasser sauberer

Mit der Zufuhr von Ozon in Abwässer können problematische Mikroverunreinigungen wie Pharmaka, Pflanzenschutzmittel oder Kosmetika erfolgreich aus Abwässern entfernt werden. Das weist eine am Institut für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Umwelt im Rahmen des Schweizerischen Pilotprojektes „Strategie MicroPoll“ neu entwickelte Test-Methode nach, die …

Behandlung von Abwässern mit Ozon führt zur Reduktion chemischer Verunreinigungen

Mit der Zufuhr von Ozon können problematische Mikroverunreinigungen wie Pharmaka, Pflanzenschutzmittel oder Kosmetika erfolgreich aus Abwässern entfernt werden…

Kommunale Abwasserbehandlung: Nachgeschaltete Pulveraktivkohlestufe im Klärwerk bindet Arzneimittelwirkstoffe

Seit Mitte 2003 untersucht die Hochschule Biberach in Zusammenarbeit mit dem Zweckverband Klärwerk Steinhäule, Ulm, in einem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten FuE-Vorhaben, wie und in welchem Umfang die organische Restverschmutzung im Ablauf kommunaler Kläranlagen mit Hilfe von Pulveraktivkohle weiter verringert werden kann. Ziel des Vorhabens ist es, eine dauerhafte Unterschreitung der CSB-Ablaufwerte von 20 mg/L…

Reduktion von Arzneistoffen und Entkeimung auf Kläranlagen

Das „Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz)“ definiert im §2 Arzneimittel u.a. als „Stoffe oder Zubereitungen aus Stoffen, die dazu bestimmt sind, durch ihre Anwendung am oder im menschlichen oder tierischen Körper Krankheiten, Leiden, Körperschäden oder krankhafte Beschwerden zu heilen, zu lindern, zu verhüten oder zu erkennen“. Der Haupteintragspfad in die Umwelt für Humanarzneistoffe und deren Metabolite…

 

Artikel zur Stickstoffelimination

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Viele interessante Artikel zum Themenfeld Nitrifikation, Denitrifikation, Deammonifikation, C-Quellen Dosierung usw.

Untersuchungen zur Eignung von Kreide und Kalksteinmehl zur Förderung der Nitrifikation

Im Zuge der bundesweiten großtechnischen Anwendung hat sich gezeigt, dass die Kreide nicht nur hervorragend zur Säurekapazitätsanhebung geeignet ist (sofern Nitrifikanten im Belebtschlamm vorliegen), sondern auch erhebliche positive Auswirkungen auf die Belebtschlammflockenstruktur, die Zusammensetzung der Biozönose und die biologische Stabilität der Kläranlagen hat.

Mikrobiologie in Kläranlagen

Welche mikrobiologischen Vorgänge spielen sich in Kläranlagen ab? Dieser Frage geht ein neues Forschungsprojekt von Prof. Dr. Eberhard Aust an der Fakultät Angewandte Chemie und dem Umweltinstitut Neumarkt der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg nach. Dafür untersucht er Mikroorganismen in…

Molekularer Mechanismus der anaeroben Ammoniumoxidation gefunden

Die anaerobe Ammoniumoxidation (Anammox) ist ein wichtiger Stoffwechselweg im Stickstoffkreislauf, der erst in den 1980er Jahren entdeckt wurde. Derzeit schätzen die Wissenschaftler, dass etwa 50% des Stickstoffs in der Atmosphäre durch diesen Prozess gebildet wird. Eine Gruppe spezialisierter Bakterien führt die Anammox-Reaktion aus, aber lange tappte…

Einfluss des pH-Werts auf die Nitrifikation

Beim Belebungsverfahren beeinflussen sich der mikrobielle Prozess der Nitrifikation und das Kohlensäuresystem wechselseitig über den pH-Wert. Bei der Nitrifikation entstehen Säuren. Diese senken, wenn sie nicht abgepuffert werden, den pH-Wert. Ein niedriger pH-Wert hemmt wiederum die Nitrifikation. An der Pufferung der…

Deammonifikation

In kommunalen Kläranlagen wird Stickstoff bisher hauptsächlich über die klassische Prozesskombination Nitrifikation/Denitrifikation eliminiert, wobei die Wirtschaftlichkeit dieser Verfahrenskombination im wesentlichen durch die Bereitstellung eines

Prognosewert schafft Sicherheit und hilft sparen

Der effizienten Dosierung von externen C-Quellen in Form von leicht abbaubaren Kohlenstoffverbindungen kommt eine besonders wirtschaftliche Rolle zu. Zum einen sind die Rohstoffpreise für Methanol, Ethanol und Essigsäure, welche am häufigsten dosiert werden stark angestiegen. Zum anderen gewinnt die eigene Stromerzeugung aus Klärgas immer mehr an Bedeutung nachdem die

Intelligente Bewirtschaftung von Internen Stickstofffrachten

Eine der größten Aufgaben beim Betrieb der biologischen Abwasserreinigung ist die Stickstoffelimination. Durch die gezielte Zugabe der Internen Stickstofffrachten können Betriebskosten an externen C-Quellen eingespart werden. Ebenso ist es möglich die Stickstoffbelastung zur Biologie bei einem Regenereignis zu mindern und Ammoniumspitzen zu vermeiden.

Membranbelebungsanlagen in der Abwasserreinigung – unter besonderer Berücksichtigung der Stickstoffelimination

Seit einigen Jahren werden Membransysteme bei der Reinigung von kommunalem Abwasser eingesetzt. Die derzeit größte deutsche Abwasserreinigungsanlage mit Membranbelebungsreaktoren (MBR) ist das Gruppenklärwerk Nordkanal…

 

Download-Berichte zur Spurenstoff-Elimination

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Sollten Sie weitere Links zum Thema haben so senden Sie diese an fachwissen@klaerwerk.info.

Elimination von Mikroverunreinigungen auf ARA -Einflüsse auf die Verfahrenswahl 
Elimination von Mikroverunreinigungen auf ARA – aktueller Stand der Verfahren und künftige Entwicklungen 
PAK-Dosierung auf den nitrifizierenden Biofilter 
Elimination von Spurenstoffen durch mikrogranulierte Aktivkohle (μGAK oder GAK im Wirbelbett): Pilotversuche auf der STEP de Penthaz  
Elimination von Mikroverunreinigungen mittels PAK-Dosierung im Zulauf der Raumfiltration – Aktifilt
Abklärungen Verfahrenseignung Ozonung 
Elimination von Spurenstoffen durch granulierte Aktivkohle (GAK) Filtration: Grosstechnische Untersuchungen auf der ARA Bülach-Furt  
Abwasserbehandlung mit Nebenwirkungen  
Betriebsüberwachung von Anlagen zur Behandlung von Mikroverunreinigungen 
Plattform «Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen» 
Verfahrenstechnik – Überblick
Elimination von Mikroschadstoffen-praktische Erfahrungen aus dem Betriebsalltag 
Die BMBF-Fördermaßnahme RiSKWa – Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf 
Mikroschadstoffe-Handlungsdruck bei der Trinkwassergewinnung? 
ABWASSERWERK ROSENBERGSAU Strategie Zukunft-Behandlungsstufe für Mikroverunreinigungen
Laborversuche zur Einschätzung der Spurenstoffentfernung mittels Aktivkohle
Resistente Krankheitserreger im Wasserkreislauf 
Pilotuntersuchungen verschiedener Nachbehandlungsstufen bei der Ozonung 
Ökobilanz verschiedener Verfahrensoptionen zur Spurenstoffentfernung 
Szenarien und Kosten verschiedener Verfahrensoptionen zur Spurenstoffentfernung
Aktivkohleadsorption und Flockungsfiltration zur kombinierten Entfernung von anthropogenen Spurenstoffen und Phosphor
Pilotuntersuchungen zur Dosierung von Pulveraktivkohle in eine separate Adsorptionsstufe 
Spurenstoffinventar der Fließgewässer in Baden-Württemberg  
Praxisbeispiel KMU-innovativ – „Reaktivierung von granulierter Aktivkohle mit Mikrowellenstrahlen“ 
Verbundprojekt TransRisk: Nachweis und Entfernung anthropogener Spurenstoffe und Krankheitserreger in der Abwasserreinigung  
Einsatz von Ferrat und Ozon zur Behandlung kommunalen Abwassers im Pilotmassstab 
Ertüchtigung der Zentralkläranalge Rietberg zur Elimination von Spurenstoffen Variantenbetrachtung, Machbarkeitsstudie 
Mikroschadstoffe: Erkenntnisse und Schlussfolgerungen für die Wasserwirtschaft in NRW
Optimierte Verfahrenskombination von Pulverkohle und Membranfiltration zur Entfernung von Mikroverunreinigungen 
Innovative Konzepte und Technologien für
die separate Behandlung von Abwasser aus Einrichtungen des Gesundheitswesens 
Energiebedarf und Kosten der Spurenstoffelimination
DOSIERUNG VON PULVERAKTIVKOHLE AM BEISPIEL DER KLÄRANLAGE MANNHEIM 
Verfahrenstechnische Lösungsmöglichkeiten bei der Elimination von Spurenstoffen 
EINSATZ VON AKTIVKOHLE AUF DER KLÄRANLAGE GÜTERSLOH-PUTZHAGEN 
BETRIEBSERFAHRUNGEN EINER OZONUNGSANLAGE IN BAD SASSENDORF
ELIMINATION VON SPURENSTOFFEN DURCH DEZENTRALE ABWASSERBEHANDLUNG AN PUNKTQUELLEN – AM BEISPIEL DES KREISKRANKENHAUSES WALDBRÖL
Einsatz von granulierter Aktivkohle beim Abwasserverband „Obere Lutter“ 
Beurteilungskonzept für organische Spurenstoffe aus kommunalem Abwasser 
Ergänzende Untersuchungen zur Elimination von Mikroverunreinigungen auf der Ara Neugut  
Die zukünftige Spurenstoffelimination in der Schweiz 
Entfernung von Spurenstoffen auf Kläranlagen
Arzneimitteleintrag in die Gewässer in Baden-Württemberg
Übersicht: Anlagen zur Mikroschadstoffelimination mittels Pulveraktivkohle in Baden-Württemberg
Ozonungs-Konzept Kläranlage Neugut, Dübendorf 
Volkswirtschaftlicher Nutzen der Ertüchtigung kommunaler Kläranlagen zur Elimi­nation von Mikroschadstoffen  
Energiebedarf von Verfahren zur Elimination organischer Mikroschadstoffe und Maßnahmen zur Deckung des Mehrbedarfs  
Mikroschadstoffelimination: Ein Beispielprojekt aus der Schweiz 
Kosten zur Reduzierung der Gewässerbelastungen durch Mikroschadstoffe in NRW 
Eintrag von Arzneimitteln in Gewässer 
Mikroschadstoffelimination: Ein Beispiel vom Bodensee
Mikroschadstoffelimination mit Ozon: Beinspiele für Kläranlagen
Spurenstoffe in hessischen Gewässern – Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie
Neue Anforderungen zur Spurenstoffelimination – oder eine Geschichte von der Forschung zur Umsetzung; ein Zwischenstandsbericht aus der Schweiz 
Projekt zur Teilstrombehandlung mit Pulveraktivkohle im Klärwerk Mannheim 
Untersuchung von energieeffizienten Verfahrenskombinationen der Abwasserbehandlung im Projekt OXERAM: Vorstellung des Projektes und erste Ergebnisse
Erfahrungen bei der Umsetzung von technischen Lösungen für die vierte Reinigungsstufe 
Ansätze zur Minderung von Arzneimitteleinträgen 
Optimierung der Abtrennung von Pulveraktivkohle
„Elimination organischer Spurenstoffe aus kommunalem Abwasser“ 
„Entwicklung und Anwendung chemisch – analytischer Verfahren zur Bestimmung endokrin wirksamer Substanzen“  
Wirksamkeit technischer Barrieren zur Entfernung anthropogener Spurenstoffen – Kläranlagen und Raumfilter 
Potential von Membranbioreaktoren zur Entfernung von polaren persistenten Spurenstoffen
aus Kommunalabwasser 
Vorkommen und Bewertung von Pharmakarückständen im Berliner Gewässerkreislauf
Transport- und Sorptionsverhalten der Arzneimittelwirkstoffe Carbamazepin, Clofibrinsäure, Diclofenac, Ibuprofen und Propyphenazon in der wassergesättigten und -ungesättigten Zone
Ozonung zur weitergehenden Aufbereitung kommunaler Kläranlagenabläufe 
Modellberechnungen zum Verhalten und Verbleib von Arzneimittelrückständen im
Krankenhausabwasser und Beurteilungsmöglichkeiten ihres ökotoxikologischen
Gefährdungspotentials
 
Verfahrenskombination von Nanofiltration und Adsorption an Pulverkohle zur kontinuierlichen Abwasserreinigung 
Das Verhalten von Arzneimittelrückständen im Wasserkreislauf Berlins
Verhalten der endokrin wirksamen Substanz Bisphenol A bei der kommunalen Abwasserentsorgung
Überprüfung der Abtötung bzw. Inaktivierung ausgewählter Krankheitserreger in Abwasser
Gewässerrelevanz endokriner Stoffe und Arzneimittel  
Elimination von Mikroverunreinigungen auf ARA -Einflüsse auf die Verfahrenswahl 
  – Defizite in der Gewässerqualität
  – Gesetzliche Vorgaben zum Ausbau der ARA
  – Verfahrenstechnik
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/03_Vollzugshilfen/180301_Pr%C3%A4sentation_Verfahrenswahl.pdf
Elimination von Mikroverunreinigungen auf ARA – aktueller Stand der Verfahren und künftige Entwicklungen 
  – Ozonung
  – nachgeschaltete PAK-Stufe
  – PAK-Abtrennung mittels Ultrafiltrationsmembranen
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/02_Technische_Verfahren/01_Allgemein/FA_Wunderlin_high.pdf
PAK-Dosierung auf den nitrifizierenden Biofilter 
  – Description des installations
  – Mesures et analyses
  – Taux d’élimination des micropolluants
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/02_Technische_Verfahren/03_Aktivkohle/Essais_MP_Fribourg_Rapport_final_20171220.pdf
Elimination von Spurenstoffen durch mikrogranulierte Aktivkohle (μGAK oder GAK im Wirbelbett): Pilotversuche auf der STEP de Penthaz 
  – EINFÜHRUNG UND STAND DES WISSENS
  – BETRIEB DES μGAK-WIRBELBETTS
  – Suspendierte Stoffe (GUS) und μGAK-Wirbelbett
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Anlagen/171010__GAK_Penthaz_Zwischenbericht_finale_Version.pdf
Elimination von Mikroverunreinigungen mittels PAK-Dosierung im Zulauf der Raumfiltration – Aktifilt  
  – Grosstechnischer Betrieb und Abwasseranalytik
  – Begleitende Laboruntersuchungen
  – Pilotfilterbetrieb
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/02_Technische_Verfahren/03_Aktivkohle/Aktifilt_Abschlussbericht.pdf
Abklärungen Verfahrenseignung Ozonung 
  – Grundlagen: Oxidationsnebenprodukte
  – Messungen im Zulauf zur geplanten Ozonung
  – Überwachung der Abwasserzusammensetzung bei ARA mit Ozonung
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/03_Vollzugshilfen/Abkl%C3%A4rungenVerfahrenseignungOzonung_DE_FINAL_20042017.pdf
Elimination von Spurenstoffen durch granulierte Aktivkohle (GAK) Filtration: Grosstechnische Untersuchungen auf der ARA Bülach-Furt  
  – Einführung und Stand des Wissens
  – Untersuchungen auf der ARA Bülach-Furt
  – Betrieb der (GAK-) Filter
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/02_Technische_Verfahren/03_Aktivkohle/GAK_Bu%CC%88lach_Zwischenbericht_27032017_Final.pdf
Abwasserbehandlung mit Nebenwirkungen
  – Stabilität von Ozon im getesteten Abwasser
  – Oxidationsnebenprodukte
  – Biotests
  http://www.infrawatt.ch/sites/default/files/2016_02_03_Kommunalmagazin_Mikroverunreinigungen.pdf
Betriebsüberwachung von Anlagen zur Behandlung von Mikroverunreinigungen 
  – Betriebsüberwachung – Ziele
  – Überwachung der Anlagenleistung
  – Selbstüberwachungsmethoden
  https://www.vsa.ch/index.php?id=307&type=0&jumpurl=fileadmin
Plattform «Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen» 
  – WAS / WER IST DIE PLATTFORM?
  – ORGANISATION DER PLATTFORM
  – INTERAKTION MIT VERSCHIEDENEN AKTEUREN
  https://www.vsa.ch/index.php?id=307&type=0&jumpurl=fileadmin
Verfahrenstechnik – Überblick  
  – Anforderungen an die Verfahren
  – Verfahren + Wirkmechanismen der Elimination
  – Energieverbrauch der Verfahren
  https://www.vsa.ch/index.php?id=307&type=0&jumpurl=fileadmin
•  Elimination von Mikroschadstoffen-praktische Erfahrungen aus dem Betriebsalltag 
  – Elimination von Stoffen in kommunalen Kläranlagen nach Stand der Technik
  – Konventionelle Kläranlagen -Ergebnisse
  – Überblick Techniken für die „Elimination“ von Spurenstoffen
  http://www.dwa-nrw.de/tl_files/_media/content/PDFs/LV_Nordrhein-Westfalen/Landestagung/Lyko.pdf
Die BMBF-Fördermaßnahme RiSKWa – Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf 
  – BMBF-Rahmenprogramm: „Forschung für Nachhaltige Entwicklungen (FONA³)“
  – Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf (RiSKWa)
  – Risikocharakterisierung und -management
  http://www.dwa-nrw.de/tl_files/_media/content/PDFs/LV_Nordrhein-Westfalen/Landestagung/Hoeckele.pdf
Mikroschadstoffe-Handlungsdruck bei der Trinkwassergewinnung? 
  – Handlungsdruck bei der TW-Gewinnung?
  – Das Konzept der „Intuitiven Toxikologie“
  – Chemische Stoffe und Gewässerbelastung
  http://www.dwa-nrw.de/tl_files/_media/content/PDFs/LV_Nordrhein-Westfalen/Landestagung/Merkel.pdf
ABWASSERWERK ROSENBERGSAU Strategie Zukunft-Behandlungsstufe für Mikroverunreinigungen 
  – Eliminationsleistung Mikroverunreinigungen
  – Modellierung Ozonprofile
  – Kontaktzeit und Reaktorgrösse
  https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/02_Technische_Verfahren/02_Ozonung/BER_AWR_MV_Pilotierung_01_150930.pdf
Laborversuche zur Einschätzung der Spurenstoffentfernung mittels Aktivkohle 
  – Aktivkohlevergleich
  – Adsorptionskonkurrenz zwischen Spurenstoffen und Verbindungen des organischen Hintergrunds
  – Granulierte Aktivkohle
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_zietzschmann.pdf
Resistente Krankheitserreger im Wasserkreislauf 
  – Ergebnis der Kultivierung von MRE und PCR für ARG
  – Übersicht Antibiotikaresistenzen
  – Entwicklung eines Indikatorsystems
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_boeckelmann.pdf
Pilotuntersuchungen verschiedenerNachbehandlungsstufen bei der Ozonung 
  – Pilotanlage: ASKURIS
  – Pilotanlage: IST4R
  – Einzelstoffe und SAK254 als Indikator
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_miehe.pdf
Ökobilanz verschiedener Verfahrensoptionen zur Spurenstoffentfernung 
  – Ziele der Ökobilanz
  – Systemgrenzen
  – Umweltindikatoren
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_sperlich.pdf
Szenarien und Kosten verschiedener Verfahrensoptionen zur Spurenstoffentfernung 
  – Kombination von weitgehender Phosphorentfernung, Desinfektion und Spurenstoffentfernung auf einem Modellklärwerk
  – Spurenstoffentfernung im Klärwerk Schönerlinde oder der OWA Tegel
  – Fazit
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_sperlich.pdf
Aktivkohleadsorption und Flockungsfiltration zur kombinierten Entfernung von anthropogenen Spurenstoffen und Phosphor
  – Integration der Spurenstoffentfernung in Technologieansätze
  – Pilotanlage zur Pulveraktivkohledosierung Pulveraktivkohle
  – PAK-Dosierung: Auswirkungen auf Flockungsfiltration Auswirkungen
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_altmann.pdf
•  Pilotuntersuchungen zur Dosierung von Pulveraktivkohle in eine separate Adsorptionsstufe 
  – Getestete Verfahren zur Spurenstoffelimination mit PAK
  – Randbedingungen der OWA Tegel: Welches Verfahren ist umsetzbar?
  – Darüber hinaus: weitere Verfahrensoptionen
  http://www.askuris.tu-berlin.de/fileadmin/fg82_askuris/beitrag_meinel.pdf
Spurenstoffinventar der Fließgewässer in Baden-Württemberg 
  – VORKOMMEN UND ENTFERNUNG VON SPURENSTOFFEN IN KLÄRANLAGEN IN BADEN-WÜRTTEMBERG
  – SPURENSTOFFE DER FLIESSGEWÄSSERN IN BADEN-WÜRTTEMBERG
  – BEWERTUNG DER ERGEBNISSE FÜR EINZELNE SPURENSTOFFE
  http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/243039/spurenstoffinventar_2012_2013.pdf?command=downloadContent&filename=spurenstoffinventar_2012_2013.pdf
•  Praxisbeispiel KMU-innovativ – „Reaktivierung von granulierter Aktivkohle mit Mikrowellenstrahlen“  
  – Die Grundidee der Adsorptionstechnik
  – Reaktivierung von granulierter Aktivkohle mit Mikrowellenstrahlen
  – Verwendung von Aktivkohle zur Spurenstoffabscheidung
  http://www.bmbf.innovationsforum-wasserwirtschaft.de/downloads/20131126_1100_Esser-Schmittmann.pdf
Verbundprojekt TransRisk: Nachweis und Entfernung anthropogener Spurenstoffe und Krankheitserreger in der Abwasserreinigung 
  – Struktur von TransRisk
  – Ozonung als Nachbehandlung an der KA Darmstadt
  – Vier Fokusgruppen zu Spurenstoffen im Wasser (ISOE)
  http://www.bmbf.innovationsforum-wasserwirtschaft.de/downloads/20131127_1100_Ternes.pdf
•  Einsatz von Ferrat und Ozon zur Behandlung kommunalen Abwassers im Pilotmassstab 
  – Ferratpilotanlage
  – Mikroverunreinigungen
  – Vergleich von Ozon und Ferrat
  http://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/SB_Ferrat-O3.pdf
Ertüchtigung der Zentralkläranalge Rietberg zur Elimination von Spurenstoffen Variantenbetrachtung, Machbarkeitsstudie 
  – Spurenstoffe im wasserwirtschaftlichen Kreislauf
  – Spurenstoffelimination mit konventioneller Abwasserreinigung
  – Zentralkläranlage Rietberg
  http://www.lanuv.nrw.de/wasser/abwasser/forschung/pdf/Abschlussbericht_Klaeranlage_Rietberg.pdf
•  Mikroschadstoffe: Erkenntnisse und Schlussfolgerungen für die Wasserwirtschaft in NRW 
  – Strategien zur Verminderung anthropogener Spurenstoffe im Wasserkreislauf
  – Prozesse zur Eliminierung von anthropogenen Spurenstoffen in Kläranlagen
  – Energie – und Kosteneinschätzung
  http://www.dwa-nrw.de/tl_files/_media/content/PDFs/LV_Nordrhein-Westfalen/landestagung/landestagung2013/firk.pdf
Optimierte Verfahrenskombination von Pulverkohle und Membranfiltration zur Entfernung von Mikroverunreinigungen 
  – Versuche zur Vorabtrennung der PAK
  – Vergleich und Bewertung des Membranbetriebs
  – Entfernung von Mikroverunreinigungen
  http://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/Abschlussbericht_Aquapure.pdf
•  Innovative Konzepte und Technologien für
die separate Behandlung von Abwasser aus Einrichtungen des Gesundheitswesens
  – Bilanzierung der Arzneimittelverbräuche
  – Technologien – Membranbioreaktor
  – Voruntersuchungen zur Aktivkohle
  http://www.sauberplus.de/index.php/downloads/finish/1-veroeffentlichungen/11-vortrag-beim-riskwa-statusseminar-am-24-25-9-2013-in-karlsruhe-prof-pinnekamp
Energiebedarf und Kosten der Spurenstoffelimination 
  – Einleitung und Kostenübersicht
  – PAK Adsorptionsanlage auf der Kläranlage Dülmen
  – Spurenstoffprojekt auf der Kläranlage Bad Oeynhausen
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/20130703_Energiebedarf%20und%20Kosten%20der%20Spurenstoffelimination
_VERSION%20VORTRAG.pdf
•  DOSIERUNG VON PULVERAKTIVKOHLE AM BEISPIEL DER KLÄRANLAGE MANNHEIM  
  – Ziele
  – Teilstrombehandlung
  – Betriebserfahrung
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/6_Hein.pdf
•  Verfahrenstechnische Lösungsmöglichkeiten bei der Elimination von Spurenstoffen 
  – Übersicht der Verfahrenstechnik
  – Kurzvorstellung von verschiedenen Projekten
  – Planungsaspekte bei der Spurenstoffelimination
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/20130703_Verfahrenstechnische%20Loesungsmoeglichkeiten_VERSION%20VORTRAG.pdf
EINSATZ VON AKTIVKOHLE AUF DER KLÄRANLAGE GÜTERSLOH-PUTZHAGEN  
  – Konzepte zur Einbindung der A-Kohle
  – Umgebaute Filtration
  – Betriebskostenabschätzung
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/5_Groemping.pdf
•  BETRIEBSERFAHRUNGEN EINER OZONUNGSANLAGE IN BAD SASSENDORF  
  – Ozon auf Kläranlagen
  – Reaktionsmechanismen beim Einsatz zur Ablaufbehandlung
  – Erzielbarer Reinigungs- bzw. Oxidationserfolg
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/3_Lyko.pdf
ELIMINATION VON SPURENSTOFFEN DURCH DEZENTRALE ABWASSERBEHANDLUNG AN PUNKTQUELLEN – AM BEISPIEL DES KREISKRANKENHAUSES WALDBRÖL  
  – Einführung und Zielsetzung des Pilotprojekts KKH Waldbröl
  – Krankenhausabwasser – Stand des Wissens
  – Bilanzierung der Arzneistofffrachten im Einzugsgebiet
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/2_Mauer.pdf
•  Einsatz von granulierter Aktivkohle beim Abwasserverband „Obere Lutter“ 
  – Der Abwasserverband „Obere Lutter“
  – F + E – Vorhaben Ziele, Umbau, Ergebnisse
  – Umbau einer Filterkammer zum Großadsorber (GA)
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_Messen/DWA_20130703/4_Burbaum.pdf
Beurteilungskonzept für organische Spurenstoffe aus kommunalem Abwasser 
  – Mikroverunreinigungen in Schweizer Oberflächengewässern
  – Vertiefte Untersuchung potentiell belasteter Fliessgewässern
  – Einzelstoffbeurteilung anhand von ökotoxikologisch basierten Werten
  http://www.bafu.admin.ch/gewaesserschutz/03716/11217/index.html?lang=de&download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCGeYR2fWym
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Ergänzende Untersuchungen zur Elimination von Mikroverunreinigungen auf der Ara Neugut 
  – GAK-Pilotfilter – Aufbau und Betriebsweise
  – Elimination Spurenstoffe
  – Feststoffrückhalt – betriebliche Aspekte
  http://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Verfahren/GAK_Eawag_2013.pdf
Die zukünftige Spurenstoffelimination in der Schweiz
  – Verhalten von Mikroverunreinigungen in der kommunalen Abwasserreinigung
  – Maßnahmen um die Spurenstofffracht in den Gewässern zu reduzieren
  – Zukünftige Forschung
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_HI30/121022_siegrist.pdf
Entfernung von Spurenstoffen auf Kläranlagen 
  – Anthropogene Spurenstoffe
  – Prozesse zur Eliminierung von anthropogenen Spurenstofen in Kläranlagen
  – Energie- und Kosteneinschätzung
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/pdf_HI30/121022_firk.pdf
Arzneimitteleintrag in die Gewässer in Baden-Württemberg
  – Untersuchungen zum Eintrag von Arzneimitteln in Gewässer
  – Trenduntersuchungen in Fließgewässern
  – Fließgewässermessungen 2008-2010 – Röntgenkontrastmittel
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Maier.pdf
•  Übersicht: Anlagen zur Mikroschadstoffelimination mittels Pulveraktivkohle in Baden-Württemberg
  – Verfahrensprinzip
  – Bemessung, Anlagenauslegung
  – Bilanzierung Reinigungsleistung
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Metzger.pdf
Ozonungs-Konzept Kläranlage Neugut, Dübendorf
  – Kläranlage Neugut, Dübendor
  – Neubau Ozonung
  – Optimierung Ozondosierung
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Wittmer.pdf
GAK zur Mikroschadstoffelimination in vorhandenen Abwasserfiltrations-anlagen: Beispiel der Kläranlagen Obere Lutter und Düren Merken
  – Vergleich GAK (Granulierte Aktivkohle) Einsatz KA Obere Lutter und KA Düren-Merken
  – Kläranlagen-“Steckbriefe“
  – Ergebnisse Abfiltrierbare Stoffe (Ohne FM-Dosierung
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Nahrstedt.pdf
•  Volkswirtschaftlicher Nutzen der Ertüchtigung kommunaler Kläranlagen zur Elimi­nation von Mikroschadstoffen 
  – Von Verfahrenskosten zu Maßnahmenkosten
  – Maßnahmen und Konzentrationsminderung
  – Methoden zur Nutzenbewertung
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Hecht.pdf
Energiebedarf von Verfahren zur Elimination organischer Mikroschadstoffe und Maßnahmen zur Deckung des Mehrbedarfs 
  – Stromverbrauch auf Kläranlagen – Ausgangssituation
  – Energiebedarf nach ENVELOS-Phase I
  – PAK-Adsorptionsanlage auf der Kläranlage Böblingen-Sindelfingen
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Biebersdorf.pdf
•  Mikroschadstoffelimination: Ein Beispielprojekt aus der Schweiz
  – Glatt heute: Belastung durch Insektizide (Diazinon)
  – Strategie der Schweiz
  – Mikroschadstoffelimination: Grossversuch Regensdorf ZH
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Rensch.pdf
Kosten zur Reduzierung der Gewässerbelastungen durch Mikroschadstoffe in NRW
  – Literaturangaben zu Kosten der Elimination von Mikroschadstoffen
  – Übersicht über Investitionskosten realisierter Großprojekte
  – Erstellung von Kostenfunktionen
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Mertsch.pdf
•  Eintrag von Arzneimitteln in Gewässer
  – STOFFFLUSSMODELL
  – RISIKOABSCHÄTZUNG
  – MODELLVALIDIERUNG
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Goetz-kom.pdf
•  Mikroschadstoffelimination: Ein Beispiel vom Bodensee 
  – Wie begründet sich die Motivation für die Umsetzung von Minderungsmaßnahmen?
  – Wie kam es zur Entscheidung über den Einsatz von Aktivkohle zur Entfernung von organischen Spurenstoffen?
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Weiss-Kurzfassung.pdf
•  Mikroschadstoffelimination mit Ozon: Beinspiele für Kläranlagen
  – Elimination von Arzneimittelrückständen in kommunalen Kläranlagen
  – Inbetriebnahme und laufender Betrieb
  – Versuchsprogramm
  http://www.masterplan-wasser.nrw.de/data/files/595/Gruenebaum.pdf
Spurenstoffe in hessischen Gewässern – Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie 
  – Zeitplan der Wasserrahmenrichtlinie
  – Schutzgüter oberirdischer Gewässer
  – Wichtige Gewässerspurenstoffe in Hessen (und Deutschland)
  http://www.dwa-bw.de/2010_aktivkohle/Vortrag_02.pdf
Neue Anforderungen zur Spurenstoffelimination – oder eine Geschichte von der Forschung zur Umsetzung; ein Zwischenstandsbericht aus der Schweiz 
  – Grosstechnische Versuche: Resultate aus Pilotversuch Ozonung in Regensdorf
  – Schlussfolgerungen des Projektes Micropoll
  – Massnahmenpaket der Schweiz
  http://www.dwa-bw.de/2010_aktivkohle/Vortrag_07.pdf
Projekt zur Teilstrombehandlung mit Pulveraktivkohle im Klärwerk Mannheim
  – Allgemeine Anmerkungen zur Spurenstoffelimination
  – Kurzbeschreibung des Klärwerks Mannheim
  – Planung der Verfahrenstechnik
  http://www.hydro-ingenieure.de/img/publikationen/Alt/KA_02_2010.pdf 
•  Untersuchung von energieeffizienten Verfahrenskombinationen der Abwasserbehandlung im Projekt OXERAM: Vorstellung des Projektes und erste Ergebnisse 
  – Innovative Verfahren für die nachgeschaltete Reinigung
  – Kombination „Ozonung/Flockung/Membranfiltration“
  – Einsetzbarkeit von Mikrosieben für die weitergehende Phosphorentfernung
  http://www.kompetenzwasser.de/fileadmin/user_upload/pdf/veranstaltungen/OXERAM_Info-Tag/20120525_Infotag_Oxeram_KWB.pdf 
Erfahrungen bei der Umsetzung von technischen Lösungen für die vierte Reinigungsstufe 
  – Wasserwirtschaftliche Situation
  – UV Desinfektion
  – Ergebnisse mit der Membranfiltration
  http://www.kompetenzwasser.de/fileadmin/user_upload/pdf/veranstaltungen/OXERAM_Info-Tag/20110525_Infotag_Oxeram_BWB.pdf 
•  Ansätze zur Minderung von Arzneimitteleinträgen 
  – Arzneimittel und Chemikalien im Wasserkreislauf
  – Entfernung von Spurenstoffen: Abwasserbehandlung
  – Elimination von Antibiotika in einer Kläranlage: Einfluss der Struktur
  http://www.pills-project.eu/klaus_kuemmerer_25nov2011.pdf 
Optimierung der Abtrennung von Pulveraktivkohle 
  – Untersuchungskonzept zur Optimierung der Feststoffabtrennung
  – Versuchsergebnisse zur Feststoffabtrennung in der Adsorptionsphase
  – Versuchsergebnisse zur Feststoffabtrennung im Sandfilter
  http://www.dwa-bw.de/2010_aktivkohle/Vortrag_06.pdf 
•  „Elimination organischer Spurenstoffe aus kommunalem Abwasser“ 
  – Bisherige Erkenntnisse über das Verhalten organischer Spurenstoffe bei verschiedenen Kläranlagenkonfigurationen
  – Schüttelversuche zur Sorption von Modellspurenstoffen an realen Schlämmen
  – Elimination organischer Spurenstoffe in konventionellen Belebungsanlagen mit simultaner aerober Schlammstabilisierung
  http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/volltexte/2006/1726/pdf/Ivashechkin_Pavel.pdf 
•  „Entwicklung und Anwendung chemisch – analytischer Verfahren zur Bestimmung endokrin wirksamer Substanzen“ 
  – Klassifizierung nach Art der endokrinen Wirksamkeit
  – Biologischer Abbau von Bisphenol A im aeroben Abwasserreinigungsprozess
  – Vorkommen und Elimination von endokrin wirksamen Substanzen in der Kläranlage
  http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/volltexte/2007/1826/pdf/Stehmann_Angelika.pdf 
•  Wirksamkeit technischer Barrieren zur Entfernung anthropogener Spurenstoffen – Kläranlagen und Raumfilter
  – Enfernung von Spurenstoffen in kommunalen Kläranlagen
  – Verhalten von Spurenstoffen in Raumfiltern
  – Verhalten der Spurenstoffe in den Versuchsfiltern der KA Ruhleben
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2010/2777/pdf/miehe_ulf.pdf 
•  Potential von Membranbioreaktoren zur Entfernung von polaren persistenten Spurenstoffen
aus Kommunalabwasser 
  – Entfernung von organischen Spurenstoffen im MBR
  – Mögliche Quellen von Benzotriazolen
  – Enfernung von P3 mittels physikalisch-chemischer Oxidation
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/1635/pdf/weiss_stefan.pdf 
Vorkommen und Bewertung von Pharmakarückständen im Berliner Gewässerkreislauf 
  – Verhalten von Arzneimitteln in der Umwelt
  – Konzept einer Umweltrisikobewertung für Humanarzneimittel (EMEA)
  – Arzneimittelkomponenten mit Umweltgefährdungspotential im Berliner Gewässersystem
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2010/2641/pdf/adam_marc.pdf 
Transport- und Sorptionsverhalten der Arzneimittelwirkstoffe Carbamazepin, Clofibrinsäure, Diclofenac, Ibuprofen und Propyphenazon in der wassergesättigten und -ungesättigten Zone 
  – Arzneimittelwirkstoffe
  – Bestimmung des Octanol/Wasser-Verteilungskoeffizienten
  – Transportversuche in der wasserungesättigten Zone
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2003/609/pdf/mersmann_petra.pdf 
•  Ozonung zur weitergehenden Aufbereitung kommunaler Kläranlagenabläufe 
  – Charakterisierung des DOC aus Kläranlagenabläufen
  – Charakterisierung der Ozonung von Kläranlagenablauf
  – Einfluss von Ozon auf organische Wasserinhaltsstoffe
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2006/1218/pdf/schumacher_jochen.pdf 
Modellberechnungen zum Verhalten und Verbleib von Arzneimittelrückständen im
Krankenhausabwasser und Beurteilungsmöglichkeiten ihres ökotoxikologischen
Gefährdungspotentials
 
  – Arzneimittel im aquatischen System
  – Entfernung von Arzneimittelrückständen
  – Berechnung von theoretischen Arzneimittelfrachten im Krankenhausabwasser
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2005/1059/pdf/feldmann_dirk.pdf 
Verfahrenskombination von Nanofiltration und Adsorption an Pulverkohle zur kontinuierlichen Abwasserreinigung 
  – Beschreibung des Adsorptionsvorgangs
  – Einfluß der Aufkonzentrierung auf den wirtschaftlichen Aufwand für die adsorptive Frachtentnahme
  – Semi-kontinuierlicher Betrieb ohne gezielte und mit diskontinuierlicher Deckschichtablösung
  http://darwin.bth.rwth-aachen.de/opus3/volltexte/2001/115/pdf/Eilers_Ludger.pdf 
•  Das Verhalten von Arzneimittelrückständen im Wasserkreislauf Berlins 
  – Berliner Wasserkreislauf
  – Auswahl der untersuchten Arzneimittelrückstände
  – Überblick über die Konzentrationen in Berliner Klärwerken
  http://opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2004/929/pdf/reddersen_kirsten.pdf 
  Verhalten der endokrin wirksamen Substanz Bisphenol A bei der kommunalen Abwasserentsorgung 
  – Hormonsystem und hormonell aktive Schadstoffe
  – Belastung von Klärschlämmen und Böden mit organischen EAS
  – Eliminationsleistung der kommunalen Abwasserreinigung
  http://rcswww.urz.tu-dresden.de/~gehring/deutsch/dt/mitar/ge/dige.pdf  
Überprüfung der Abtötung bzw. Inaktivierung ausgewählter Krankheitserreger in Abwasser
  – Nachweisverfahren
  – Reduktion von Mikroorganismen in UV-Anlagen
  – Wiederverkeimung
  http://www.lfu.bayern.de/analytik_stoffe/fachinformationen/biol_analytik_mikrobielle_oekologie/bakterien_schaedlinge/doc/krankheitserreger.pdf 
Gewässerrelevanz endokriner Stoffe und Arzneimittel  
  – Zusammenstellung potenziell endokrine wirksamer Stoffe
  – Exposition endokrin wirksamer Stoffe
  – Erarbeitung von Minderungsstrategien für edokrin wirksame Substanzen
  http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3324.pdf 

Laborversuche zur Bestimmung der Reinigungsleistung von Pulveraktivkohle zur Entfernung von Mikroverunreinigungen auf Kläranlagen

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Kurzfassung:
Die vorliegende Anleitung soll interessierte Fachkreise und Akteure im Themengebiet zur Durchführung von Schüttelversuchen zur Bestimmung der Reinigungsleistung von Pulveraktivkohle (PAK) zur Entfernung von Mikroverunreinigungen aus kommunalem Abwasser befähigen. Die Anwendungen von PAK zur Spurenstoffelimination werden zukünftig auf Kläranlagen zunehmen, so dass sich diese Anleitung an Kläranlagenbetreiber und andere Dienstleister richtet, die einen Bedarf zur Evaluation geeigneter Aktivkohlen als auch zur Überprüfung von Produktlieferungen haben. Die vorgestellte Verfahrensweise ist durch gut ausgebildetes Klärwerkspersonal in einem gängigen Kläranlagenlabor der Eigenüberwachung der Abwasserreinigungsanlage durchführbar.

Das Dokument gibt konkrete Hinweise zur gezielten Vorgehensweise bei PAK-Auswahl, Probe-nahme von Abwasser, Vorbereitung und Durchführung der Versuche sowie zur Analytik und Be-wertung der Ergebnisse. Es zeigt auf, welche Fragestellungen durch derartige Versuche beant-wortet werden können. Das Dokument widerspiegelt die bisherigen Erfahrungen,…mehr:

https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/02_Technische_Verfahren/03_Aktivkohle/190620_Anleitung_Sch%C3%BCttelversuche-final.pdf 

Neuer Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik“

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Betreiber kommunaler und industrieller Abwasserbehandlungsanlagen können bis 15. April 2019 Förderanträge beim Umweltinnovationsprogramm stellen

Das Bundesumweltministerium (BMU) richtet einen neuen Förderschwerpunkt „Innovative Abwassertechnik“ ein. Das hat die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter heute auf einer Tagung der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. angekündigt. Dafür stellt das BMU insgesamt bis zu 25 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm bereit. Die Förderung soll technischen Innovationen zum Durchbruch verhelfen und dazu beitragen, den Stand der Technik in der Abwasserbehandlung und Wertstoffrückgewinnung zu verbessern. Fachlich wird der Förderschwerpunkt vom Umweltbundesamt betreut. Mehr:

https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/neuer-foerderschwerpunkt-innovative-abwassertechnik

Entwicklungen des Phoshprrecyclings

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Dokumentation DPP-FORUM 2018
Am 19.09.2018 trafen sich knapp 120 Branchenkenner und Interessierte, um sich im Rahmen des nunmehr zum fünften Mal stattfindenden DPP-FORUMs in Frankfurt über die neuesten Entwicklungen des Phoshprrecyclings zu informieren. Dieses Jahr stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der von der Phosphorrückgewinnung betroffenen Stoffströme, sowie den Lösungsansätzen, wie ein Phosphorrecycling flächendeckend umgesetzt werden kann. Mehr:

https://www.deutsche-phosphor-plattform.de/dokumentation-dpp-forum-2018/

Die Vorträge und eine Teilnehmerliste können Sie auf unserer Internetseite herunterladen.

Gegen Straßenschmutz im Regenwasser

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Autos verschmutzen nicht nur die Luft, sondern auch die Straßen, auf denen sie fahren. Abrieb von Reifen und Bremsen oder Verlust von Öl – wenn es regnet, gelangen Schadstoffe von den Straßen ins Abwasser. Wie dieses bestmöglich gereinigt werden kann, erforschen Wissenschaftler der Hochschule OWL im Rahmen eines vom NRW-Umweltministerium geförderten Projektes. Die Untersuchungen finden an der Bundesstraße 64 in Höxter statt.

Wenn Regen auf versiegelte Flächen fällt, wäscht er von diesen Verunreinigungen ab, bevor er im Abflusssystem verschwindet. Auf Straßen handelt es sich bei den Verunreinigungen nicht nur um Laub oder Staub, sondern auch um Partikel, die nicht natürlichen Ursprungs sind: Abrieb von Bremsen oder von Reifen, Öl oder metallische Teilchen, die beispielsweise von rostenden Leitplanken stammen. All diese Partikel gelangen mit dem Regenwasser in den Straßenablauf. Dort wird versucht, sie mit Filtern oder durch Einrichtungen, in denen sie sich absetzen, aus dem Wasser zu eliminieren – bisher sind die Ergebnisse jedoch nicht zufriedenstellend: „Wir haben in einem inzwischen abgeschlossenen Forschungsprojekt Abscheider untersucht, mit denen das Wasser behandelt wird. Dazu haben wir Messungen in Straßenabläufen durchgeführt und mit Labordaten verglichen. Dabei fällt auf, dass die Abscheider im Einsatz an der Straße nicht so gut arbeiten wie sich aus dem Verhalten im Labor erwarten ließ“, sagt Professor Joachim Fettig vom Fachgebiet Wassertechnologie der Hochschule Ostwestfalen-Lippe.

Er und sein Team bearbeiten jetzt ein Folgeprojekt mit dem Titel „Erfassung und weitergehende Charakterisierung der Fraktion AFS-fein im Zu- und Ablauf von dezentralen Anlagen zur Behandlung des Niederschlagswassers von Verkehrsflächen“. Dabei geht es darum, die Eigenschaften der Schmutz-Partikel genauer zu verstehen, um diese besser als bisher aus dem Wasser abscheiden zu können. Das Projekt wird seit Mai 2018 für zwei Jahre mit 160.000 Euro vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Versuchsstand an der Bundesstraße 64 im Stadtgebiet Höxter. Dort entnehmen sie bei Regen automatisiert Proben aus dem abfließenden Wasser. „Die vorhandenen Partikel analysieren wir anschließend mit unterschiedlichen Messmethoden, beispielsweise hinsichtlich ihrer Größe und Dichte“, so Fettig, der auch Sprecher des Forschungsschwerpunktes „Nachhaltige Wasserwirtschaft und vorsorgender Gewässerschutz“ der Hochschule OWL ist. Die betrachteten Partikel, die im Projektnamen als „Fraktion AFS-fein“ benannt sind, sind abfilterbare Stoffe (AFS), die kleiner als 63 Tausendstel eines Millimeter sind.

Die Forscher sammeln über einen Zeitraum von zwei Jahren Daten bei mehreren Dutzend Regengüssen. Neben Metallen und organischen Verunreinigungen steht dabei auch das Thema Mikroplastik im Fokus. „Mikroplastik wird aktuell stark diskutiert, allerdings vor allem im Bereich der Kläranlagen. Der Nachweis im Straßenwasser ist nicht nur für uns neu, sondern allgemein Pionierarbeit“, sagt Fettig. Die Wissenschaftler der Hochschule OWL kooperieren in diesem Gebiet mit der Hochschule Rhein-Main, in deren Labors die Mikroplastik-Analysen stattfinden. Das Projekt in Höxter zeichnet sich zudem durch zwei weitere Besonderheiten aus: Zum einen verfolgt es den zeitlichen Verlauf des Regens und geht damit der Frage nach, ob bzw. inwieweit das am Anfang eines Regengusses fallende Wasser am stärksten verschmutzt wird. Zum anderen bringen die Wissenschaftler die Wasserverunreinigungen mit Verkehrsdaten in Verbindung. Hierzu haben sie ein Messsystem installiert, das erfasst, wie viele Fahrzeuge – getrennt nach PKW, LKW und Bussen – den Versuchsstand passieren.

Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Wasserwirtschaft und vorsorgender Gewässerschutz“
Der Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Wasserwirtschaft und vorsorgender Gewässerschutz“ der Hochschule OWL befasst sich mit der Gewässerreinhaltung und Gewässergütebestimmung, der Wassermengenwirtschaft, der Gewässer- und Auenökologie sowie der Gewässerentwicklung. Zusätzlich berücksichtigen die Forscherinnen und Forscher wasserwirtschaftliche Aspekte der Geotechnik, Abfallwirtschaft und Deponietechnik. Dabei kommen Methoden der Modelltechnik und der modernen Datenverarbeitung zur Anwendung. Ein Schwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Forschung. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Fachgebieten der beiden Höxteraner Fachbereiche Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik sowie Landschaftsarchitektur und Umweltplanung. www.hs-owl.de/fb8/forschung

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Kontakt: Professor Dr. Joachim Fettig, Telefon 05271 687-7851, E-Mail joachim.fettig@hs-owl.de

Solarfaltdach ARA Chur offiziell eingeweiht

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Die komplette Überdachung der Kläranlage (Abwasserreinigungsanlage = ARA) Chur mit dem weltweit ersten Solarfaltdach Horizon ist abgeschlossen. Die IBC Energie Wasser Chur (IBC) investierte als Bauherrin insgesamt 1.65 Mio. CHF.

Der produzierte Ökostrom wird direkt vor Ort in der ARA Chur gebraucht, wo er rund 20% des Gesamtbedarfs oder den Strombedarf von rund 120 Haushaltungen abdeckt.
Zusammen mit der dhp technology aus Landquart realisierte die IBC in den letzten zwei Jahren das Solarkraftwerk Horizon mit dem weltweit ersten Solarfaltdach.

Leichtbauweise
Das Solarfaltdach ist ein konsequenter Leichtbau, dadurch wird aufgrund des großen Stützenrasters der Betrieb der Kläranlage nicht eingeschränkt und die Doppelnutzung der Fläche ermöglicht. Weiter wird untersucht, ob die 4.150 m2 Solarmodulfläche die Algenbildung reduzieren und somit die Wartungskosten der Klärbecken senken.

Solarmodule werden in Garage gefahren
Herkömmliche, fest installierte Solarmodule müssen Sturm, Hagel und Schneefall trotzen. Anders das Solarfaltdach: Die Solarmodule werden je nach Wetterlage vollautomatisch in eine Garage ein- und ausgefahren. Die Steuerung berücksichtigt lokale Wetterdaten und externe Wetterprognosen. Durch die Schutzfunktion wird auch im Winter kein Produktionstag durch schneebedeckte Module verschwendet.

Strom produzieren, wo er gebraucht wird
Andreas Hügli, Geschäftsführender Partner der dhp freut sich: „Mit unserer Solarfaltdachlö-sung ist es auf Kläranlagen erstmals möglich, moderne Eigenverbrauchslösungen mit Solarstromproduktion im industriellen Maßstab zu realisieren. Wir freuen uns über das grosse Interesse vieler ARA im In- und Ausland den Strom zeitgemäss direkt vor Ort zu produzieren. Die IBC und die Stadt Chur als Innovationspartner haben damit einen wichtigen Grundstein gelegt.“

Quelle:
BC Energy
solarserver.de

Sonderurlaub für Arbeitnehmer – bekomme ich den auch?

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Der Begriff „Sonderurlaub“ bezeichnet die Befreiung des Arbeitnehmers von seiner Pflicht zur Erbringung von Arbeitsleistung außerhalb des ordentlichen Jahresurlaubs.

Dies kann bei voller Bezahlung oder entgeltlos geschehen. Entfällt das Recht auf Lohnfortzahlung für den Arbeitnehmer während dieser Zeit, spricht der Anwalt vom Sonderurlaub im Rechtssinne. Dieser ist nicht im Arbeitsrecht gesichert. Der Arbeitnehmer handelt ihn einzelvertraglich mit seinem Arbeitgeber aus, sofern er nicht durch Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen geregelt ist.

Sonderurlaub bei vollem Lohnausgleich
Unter bestimmten Bedingungen steht Ihnen Sonderurlaub bei voller Lohnfortzahlung zu. Die Voraussetzungen hierzu sind in § 616 BGB geregelt und lauten wie folgt: Der Arbeitnehmer muss für nicht wesentliche Zeit durch Gründe an der Erbringung der Arbeitsleistung gehindert werden, an denen ihn keine Schuld trifft und die in seiner Person liegen. Sind diese Voraussetzungen gegeben, hat der Arbeitgeber ihn bei voller Lohnfortzahlung von der Arbeit freizustellen. Er ist nach § 616 Satz 2 BGB dazu berechtigt, dem Arbeitnehmer angefallene Unkosten durch Kranken- oder Unfallversicherungen in Rechnung zu stellen. Anerkannte Gründe für den bezahlten Sonder-Urlaub Typische Gründe, die einen Anspruch auf bezahlten (http://www.anwaltarbeitsrecht.com/thema/urlaubsanspruch) Sonderurlaub rechtfertigen, sind die Geburt eines eigenen Kindes sowie seine Pflege im Krankheitsfall. Es gibt noch einige weitere Gründe wie ein Todesfall oder die Beerdigung eines nahen Verwandten. Ebenso viele Ausnahmefälle existieren. Die Länge der Beurlaubung ist gesetzlich nicht geregelt und der Anspruch auf Sonderurlaub im Allgemeinen nach § 616 BGB dispositiv, das heißt, durch einen Arbeitsvertrag, eine Betriebsvereinbarung oder einen Tarifvertrag zu umgehen. Es empfiehlt sich in jedem Fall, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht für Arbeitgeber zu befragen. Unter www.anwaltarbeitsrecht.com finden Sie außerdem viele weitere Tipps zum Arbeitsrecht.

Autorin:
Marlene Keller
http://www.anwaltarbeitsrecht.com/

Mehr Infos zum Thema Sonderurlaub auch unter: https://www.arbeitsrechte.de/sonderurlaub/

Klarwasser in Flüssen: Herausforderung für das Trinkwasser?

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Klarwasser in Flüssen: Herausforderung für das Trinkwasser?

Klarwasser, behandeltes kommunales Abwasser, wird oft in Fließgewässer eingeleitet. Für eine UBA-Studie wurde der Klarwasseranteil in Oberflächengewässern deutschlandweit eingeschätzt und das Risiko für die Trinkwassergewinnung bewertet. Zudem gibt die Studie Handlungsempfehlungen bei Überschreitungen gesundheitlicher Orientierungswerte. Per se besteht für die öffentliche Gesundheit keine Gefahr.

Circa 17 Prozent des Trinkwassers, das über die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland bereitgestellt wird, stammt aus Uferfiltration oder künstlicher Grundwasseranreicherung. Dabei leisten Flüsse und Seen einen wichtigen Beitrag. Neben Regenwasser, landwirtschaftlichen Entwässerungen oder industriellen Direkteinleitern nehmen Flüsse häufig aber auch behandeltes Kommunalabwasser, sogenanntes Klarwasser, aus der Kläranlage und darin enthaltene Schadstoffe und Krankheitserreger auf. Der relative Anteil von Klarwasser in den Flüssen hängt direkt vom Abflussregime des aufnehmenden Gewässers ab.

Die Studie Dynamik der Klarwasseranteile in Oberflächengewässern und mögliche Herausforderungen für die Trinkwassergewinnung in Deutschland erlaubt erstmalig eine deutschlandweite quantitative Einschätzung der Klarwasseranteile in Oberflächengewässern bei unterschiedlichen Abflussbedingungen und eine Abschätzung möglicher Herausforderungen für die Trinkwassergewinnung.

Nach Erkenntnissen dieser Studie liegen die Klarwasseranteile bei mittleren Abflussverhältnissen deutschlandweit in den meisten Oberläufen im Bereich von 0-5 %. Klarwasseranteile von > 5-10 % sowie > 10-20 % dominieren in größeren Teilflusseinzugsgebieten in oder unterhalb von Ballungsräumen (z.B. Havel, Neckar, Niederrhein, Maas, Mittelrhein) sowie in abflussschwachen Gewässern (z.B. Main, Ems, Neckar). Bei Niedrigwasserbedingungen verschiebt sich dieses Bild deutlich. Dann dominieren deutschlandweit Klarwasseranteile von > 10-20 % und liegen in etlichen Teileinzugsgebieten über weite Strecken bei > 20-30 % (z.B. Elbe/Saale, Weser, Mittelrhein). In einigen Flussabschnitten liegen die Klarwasseranteile mit > 30-50 % jedoch deutlich höher (z.B. Abschnitte des Mains, der Ems, der Weser und der Havel), teils sogar bei über 50 % (z.B. Teileinzugsgebiete des Neckars, der Ostsee, des Nieder- und Mittelrheins).

Das Auftreten erhöhter Klarwasseranteile in einem Oberflächengewässer stellt bei einer Trinkwassergewinnung über Uferfiltration und künstliche Grundwasseranreicherung per se kein Risiko für die öffentliche Gesundheit dar. Ausschlaggebend für die Risikobewertung sind standortspezifische hydrobiogeologische Bedingungen der Bodenpassage. Fallbeispiele in der Studie zeigen auf, welche Bedingungen Überschreitungen der Gesundheitlichen Orientierungswerte für chemische Stoffe begünstigen können.

Die Ergebnisse verdeutlichen, dass ein umfassendes Verständnisses der Dynamik des gesamten Einzugsgebietes bei einer Wassergewinnung aus Uferfiltration oder künstlicher Grundwasseranreicherung nötig ist – vor allem dort, wo hohe Klarwasseranteile auftreten und die Uferfiltration einen substantiellen Anteil am gewonnenen Rohwasser hat. Eine entsprechende Risikoabschätzung steht bei vielen Landesbehörden und Wasserversorgungsunternehmen noch aus.
Im Zuge des Klimawandels werden Klarwasseranteile in den Oberflächengewässern zunehmen und somit qualitativ sowohl für den ökologischen und chemischen Zustand des Gewässers als auch für die Trinkwasserversorgung eine noch größere Rolle spielen.

Die UBA-Empfehlungen zur Reduzierung von Mikroverunreinigungen in den Gewässern leisten dahingehend einen Beitrag.

Darüber hinaus sollten die vorliegenden Ergebnisse über Klarwasseranteile in deutschen Oberflächengewässern auch im Hinblick auf andere Nutzungen aus Oberflächengewässern, zum Beispiel landwirtschaftliche Bewässerung, berücksichtigt werden. Vor allem bei Niedrigwasserbedingungen kann die Belastung mit abwasserbürtigen Schadstoffen und Krankheitserregern hoch sein und eine weitere Aufbereitung erforderlich machen, um mögliche Gesundheits- und Umweltrisiken zu vermeiden. Dies sollte auch im Zuge der aktuellen Diskussion zu Wasserwiederverwendung („Water reuse“) bedacht werden. Ohne eine Risikoabschätzung können Oberflächengewässer bei einem Vergleich mit aufbereitetem Abwasser nicht grundsätzlich als unbelastet bzw. besser geeignet angenommen werden.
Es braucht einen ganzheitlichen Blick, um sicherzustellen, dass Oberflächengewässern den verschiedenen relevanten Nutzungen und Ansprüchen von Ökologie, über Trinkwassergewinnung via Uferfiltrat/ Grundwasseranreicherung zu landwirtschaftlicher Bewässerung gerecht werden.

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klarwasser-in-fluessen-herausforderung-fuer-das