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– „Druckleitungen von Hebeanlagen“
– Regenwassernutzung von A bis Z

–  Humanarzneimittelwirkstoffe- in Oberflächengewässern, Grundwasser ,Trinkwasser

– Spurenstoffe in der Ruhr und Vermeidungsstrategien
– Kennzahlenvergleich der Trink- und Abwasserverbände in Niedersachsen
– Der Prozess der Bewirtschaftungsplanung gemäß Europäische Wasserrahmen -Richtlinie – Handlungsempfehlungen aus Sicht der DWA

– Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen
– Dynamische Wasserwirtschaft in der Praxis

– Steigerung der Energieeffizienz von Abwasseranlagen
– Strategien zur effizienten Fremdwassererkennung und Schadensbehebung in Abwasserkanälen
– „Kosten effiziente Maßnahmenkombinationen nach Wasserrahmenrichtlinie zur Nitratreduktion in der Landwirtschaft“

– Welches sind die 10 schmutzigsten Orte der Welt?

– DWA veröffentlicht Leistungsvergleich 2006
– Generalplan Binnenhochwasserschutz für Schleswig- Holstein

EU-Bericht zur Wiederverwendung von Abwasser
Informationsportal
– Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen

– Privatisierung und ÖPP als Ausweg? Kommunalfinanzen unter Druck – Handlungsoptionen für Kommunen
– Forum Umweltgesetzbuch  
– Normen kostenlos im Internet
– Neuerungen im Umweltrecht
– Vernetztes Umweltwissen
– Kostenlose Wissensdatenbank
– Wirtschaftsfaktor Umweltschutz – vertiefende in Analyse zu Umweltschutz und Innovation
– Umweltkarten Mecklenburg-Vorpommern
– Überblick über Internationale Anschlussgrade
– Umwelt in Bayern auf einen Blick
– Rückgewinnung eines schadstofffreien, mineralischen Kombinationsdüngers
„Magnesiumammoniumphosphat (MAP)“

– Innovations Radar Umweltrecht
– Hintergrundpapier zu PFT
– Neues Beratungsportal



„Druckleitungen von Hebeanlagen“

Abwasser über die Rückstauebene heben, so lautet ein Fachartikel nachzulesen unter:
http://www.izeg.de/

http://service.gentnerverlag.de/download/pdf/SBZ/Hebeanlagen.pdf

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Regenwassernutzung von A bis Z

Das Handbuch der Firma Malll steht in einer aktualisierten 7. Auflage auch im Internet für Verfügung. Das Anwenderhandbuch von Klaus König kann unter
www.mall.info/regenwassernutzung-von a-z.html kostenlos heruntergeladen werden.

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Spurenstoffe in der Ruhr und Vermeidungsstrategien

In einer umfangreichen Studie haben das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und das IWW Rheinisch-Westfälische Institut für Wasser in Mülheim an der Ruhr im Auftrag des Umweltministeriums die Belastungen in der Ruhr durch Spurenstoffe und die Möglichkeiten zur Senkung des Eintrags von Spurenstoffen in die Ruhr durch Maßnahmen auf Kläranlagen untersucht. Die Studie bestätigt, dass ein akuter Handlungsbedarf an den Kläranlagen im Ruhreinzugsgebiet selbst nicht besteht. Zugleich kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass mittel- bis langfristig Handlungsbedarf an einzelnen Kläranlagen nicht ausgeschlossen werden kann; die genaue Festlegung bedarf jedoch weiterer Untersuchungen.
Die Studie können Sie unter folgendem Link downloaden:
http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/wasser/abwasser/ruhrstudie/index.php

Quelle: http://www.micropollutants.net/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=4&Itemid=26

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Humanarzneimittelwirkstoffe- in Oberflächengewässern, Grundwasser ,Trinkwasser

Arzneimittel sind unverzichtbar für einen hohen Lebensstandard. Mittlerweile ist jedoch auch eine Schattenseite des verbreiteten Einsatzes von Medikamenten belegt: ihr Umweltrelevanz. Seit Anfang der 1990er Jahre bestätigen Forschungsergebnisse das Vorkommen eines breiten Spektrums von Human- und Veterinärpharmaka in Oberflächengewässern, im Grundwasser und vereinzelt sogar im Trinkwasser. Immer mehr Daten zeigen zudem, dass bestimmte Stoffe auch negative Effekte bei aquatischen Lebewesen auslösen können. Auch wenn über das Ausmaß der Gefahren für die Umwelt und für den Menschen nach wie vor Unklarheit herrscht, sollte aus Vorsorgegründen verstärkt eine Lösungsperspektive beim Thema Arzneimittel im Wasserkreislauf eingenommen werden.
Systematische Untersuchungen zu adäquaten und wirksamen Handlungsmöglichkeiten fehlen jedoch bisher weitgehend. Mit der Broschüre „Humanarzneimittelwirkstoffe: Handlungsmöglichkeiten zur Verringerung von Gewässerbelastungen. Eine Handreichung für die Praxis“ wird erstmals eine parxisrelevante Studie vorgelegt, die dazu beiträgt, diese Lücke für Humanpharmaka zu schließen. Ausgehend vom Lebenszyklus eines Medikamentes werden drei Handlungsfelder betrachtet, in denen Problemlösungen ansetzen können: Arzneimittelentwicklung, Arzneimitteleinsatz und Abwasserbehandlung bzw. Trinkwasseraufbereitung. Die vorgestellten Ergebnisse wurden im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten transdisziplinären Forschungsprojekts start entwickelt.
Die Broschüre präsentiert übersichtliche Informationen zum aktuellen Wissensstand, Maßnahmenkataloge und Ansätze für die multikriterielle Bewertung von Handlungsoptionen. Sie richtet sich besonders an Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in Politik, Verwaltung, Unternehmen und Organisation.

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Kennzahlenvergleich der Trink- und Abwasserverbände in Niedersachsen

Zu finden unter: http://www.wasserverbandstag.de/main/pdfs/Broschuere_WVT_Endfassung.pdf

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Der Prozess der Bewirtschaftungsplanung gemäß Europäische Wasserrahmen -Richtlinie – Handlungsempfehlungen aus Sicht der DWA

In der KA Korrespondenz Abwasser Heft 4/2008 findet man einen Arbeitsbericht der DWA-Projektgruppe “ Koordinierung Aktivitäten WRRL.

Zusätzlich zu dem Beitrag können Mitglieder die Langfassung dieses Arbeitsberichts auf der DWA-Homepage (www.dwa.de Auswahl Mitglieder) herunterladen. Nichtmitglieder können die Langfassung über “ Regelwerk-Online “ bestellen.

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Steigerung der Energieeffizienz auf kommunalen Kläranlagen

Der Abschlussbericht wird in Kürze als UBA-Text erscheinen!
Bernd Haberkern; Dr. Werner Maier; Ursula Schneider
Sonstige
Förderkennzeichen: 205 26 307
Umweltbundesamt

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Dynamische Wasserwirtschaft in der Praxis

Jahrestagung der DWA-Landesverbände Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland im Juni 2007

Die Vortragsfolien stehen zum Download im Internet unter
www.dwa-hrps.de/Hauptseite/Tagungen

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Strategien zur effizienten Fremdwassererkennung und Schadensbehebung in Abwasserkanälen

http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tmlnu/themen/wasser/fremdwassererkennung/fremdwasser_broschuere_11_2005.pdf

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„Kosten effiziente Maßnahmenkombinationen nach Wasserrahmenrichtlinie zur Nitratreduktion in der Landwirtschaft“

Unter diesem Titel ist ein Sonderheft (Nummer 307/ 15€) des Instituts für ländliche Räume der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL) erschienen. Es werden Antworten auf Fragen im Zusammenhang mit den gesetzten Zielen des „guten ökologischen Zustands von Wasserkörpern“, die in der EU-Wasser -Rahmen -Richtlinie genannt werden, gegeben.
Fünf Beiträge beschäftigen sich mit geeigneten Maßnahmen zur Umsetzung, nennt Literaturstellen zu ökologischen Wirksamkeit und Eignung von Wasserschutzmaßnahmen, Analysen zur Minderung der Stickstoffbelastung für die Grundwasserschutzmaßnahmengruppen und Aspekte der Agrarumweltförderung. Der letzte Beitrag behandelt die 2006 novellierte Düngeverordnung mit Fokus auf die Auswirkungen auf die Stickstoffbilanzen.

Weitere Informationen unter www.fal.de, dort kann das Heft auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

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Welches sind die 10 schmutzigsten Orte der Welt?

Die US amerikanische Umweltorganisation Blacksmith Institute mit Sitz in New York hat zusammen mit Green Cross Schweiz dazu eine Untersuchung durchgeführt und stellt einen 70 seitigen Bericht vor. Man kann dort lesen, dass acht der zehn schmutzigsten Orte in Asien, China und Indien zu finden sind.

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DWA veröffentlicht Leistungsvergleich 2006

Am 19. bundesweiten Leistungsvergleich haben sich 6089 kommunale Kläranlagen mit einer Ausbaugröße von 139 Mio. EW teilgenommen. Das entspricht einer Beteiligung von 93 Prozent (auf Basis EW). Die Grundlage der Erhebung sind wieder die Einzelmessungen aus der Selbstüberwachung. Hier zeigt sich auch, dass die Kläranlagen regelmäßig und zuverlässig analysieren.

Unter www.dwa.de bei den Menüpunkten „ Fachthemen-kommunale Abwasserbehandlung – aus der Facharbeit “ können die Dateien kostenlos heruntergeladen werden.

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Generalplan Binnenhochwasserschutz für Schleswig- Holstein

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländlicher Räume hat diesen Plan erarbeiten lassen, der jetzt als Broschüre erhältlich ist. Auf 50 Seiten wird über bestehende Risiken und Strategien zur Vermeidung oder Verringerung von Hochwasserschäden informiert. Schwerpunkte einer Überschwemmungsgefahr im Binnenland stellen die Elbe im Bereich Lauenburg und die Einzugsgebiet der Elbezuflüsse an Stör, Krückau, Pinnau, Alster und Bille und die Eider, Treene, Trave und die Schwartau dar.

Den Generalplan Hochwasserschutz kann man beim Umweltministerium Schleswig-Holstein, Mercatorstrasse 3 in 24106 Kiel, per E-Mail unter broschuere@mlur.landsh.de oder telefonisch unter 0431 – 9887146 bestellen, oder als Download unter www.mlur.schleswig-holstein.de

Br 10-07

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EU-Bericht zur Wiederverwendung von Abwasser

Die Europäische Kommission hat 2006 einen Bericht über die weltweite Wiederverwendung von Abwasser, „Water reuse system management manual aquarec“ erstellen lassen.

Die Zusammenfassung des Berichts kann man unter www.aquarec.org herunterladen

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Informationsportal

Das Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit unterhält einen Fachinformationsdienst und hat ein Online-Informations -Portal für Lebenswissenschaften, Umwelt und Gesundheit aufgebaut. Es bietet schnelle Informationen und unterstützt die Suche nach kompetenten wissenschaftlichen Ansprechpartnern. Fachleute können sich für einen geschlossenen Benutzerkreis registrieren lassen.

Weitere Informationen unter www.gsf.de/flugs

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Die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen

Unter diesem Titel findet man eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft, die heruntergeladen werden kann. Aus der Entwicklung der Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit leitet die Studie die Zunahme der wirtschaftlichen Tätigkeit der Kommunen ab. Als besonders stark wachsende Gruppe trat der kommunale Entsorgungs- und Versorgungsbereich hervor. Aus den Zahlen des Statistischen Bundesamts leitet das IW neben der Zunahme der wirtschaftlichen Tätigkeit eine gleichzeitige Reduzierung der kommunalen Investitionstätigkeit ab. In Zahlen sieht das so aus, dass im Zeitraum 1999 bis 2004 die Einnahmen der Kommunen aus der Abwasserbeseitigung in den alten Bundesländern um 239 Prozent auf 123,2 Millionen € stieg. In den neuen Bundesländern war der Anstieg mit 276 Prozent noch höher.
“ Ein weiteres Manko ist, dass die Gemeinden ihre Ausflüge in die Welt der Wirtschaft auch deshalb ausweiten, weil sie ausgerechnet an einem Posten sparen, der für private Wirtschaft besonders wichtig ist; den Investitionen “ so die Folgerung des Instituts. Allerdings liegen keine Zahlen über die Investitionen privater Unternehmen vor, so dass diese Aussage nicht objektiv bewertet werden kann.

Die gesamte Analyse findet man unter www.iwkoeln.de

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Privatisierung und ÖPP als Ausweg? Kommunalfinanzen unter Druck – Handlungsoptionen für Kommunen

Mit diesem Thema beschäftigt sich eine Studie, die auf der Homepage von Ernst &Young heruntergeladen werden kann. Die Studie basiert auf einer Umfrage von 300 deutschen Städten (> 20.000 Einwohner). Daraus geht hervor, dass es jede dritte deutsche Großstadt Privatisierungen plant, 16 Prozent der Kommunen mit Privatisierungsplänen geben an, dass sie auch die Abwasserentsorgung im Blick haben. In den Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohner und wollen sogar 31 Prozent Privatisierungen durchführen. Als Möglichkeiten werden genannt:
kommunales Vermögen oder kommunaler Unternehmen zu verkaufen oder auch Aufgaben staatlicher Einrichtungen an Private zu vergeben.
Interessant ist auch, einen Blick auf die erfolgten Privatisierungen zu werfen. An der Spitze stehen hier Immobilien, gefolgt von Energieversorgung, Müllabfuhr und Straßenreinigung. Der Anteil der Privatisierungen im Abwasserbereich liegt bei 15 Prozent, der der Wasserversorgung bei sieben Prozent. Positiv werden die Ergebnisse von 87% der Befragten bewertet, 21 Prozent finden die Entscheidung „sehr positiv“. Die Befragung ergab auch, dass nur 3 Prozent die durchgeführten Privatisierungen wieder rückgängig machen wollen.
Derzeit beträgt der Anteil der Städte, die bereits Privatisierung durchgeführt haben 31 Prozent. Ernst & Young geht davon aus, dass im Jahr 2013 der Anteil auf 41 Prozent gestiegen sein wird. Weiter wird daraufhingewiesen, dass für die Zukunft der Privatisierung im Bereich Abwasser und Trinkwasser die Entwicklung der steuerlichen Rahmenbedingungen von großer Bedeutung sind.

Die gesamte Studie findet man als Download unter www.ey.com

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Forum Umweltgesetzbuch

Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt wollen mit dem Forum eine breite Diskussion anstoßen. Deshalb werden Beiträge in unregelmäßiger Folge in einer neuen Reihe „Forum Umweltgesetzbuch“ veröffentlicht. Dort findet man Beiträge von Autoren aus Bund, Ländern, Umweltverbänden und Justiz. Aber auch Fachleuten aus der Vollzugspraxis können ihren Standpunkt darstellen. Der erste Band erschien im August 2007 und berichtete über die Tagung „Herausforderungen im Umweltgesetzbuch „ vom Februar 2007. Das zweite Heft erscheint Mitte September und enthält Beiträge der Fraktionen und Bundestagsabgeordneten, die die unterschiedlichen Standpunkte zu den Regelungsbereichen im Gesetz vortragen.

Das “ Forum Umweltgesetzbuch “ kann im Internet heruntergeladen oder bestellt werden.

www.umweltdaten.de
www.umweltgesetzbuch.de

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Normen kostenlos im Internet

Alle DIN-Normen und Norm-Entwürfe können ab sofort kostenlos im Internet eingesehen werden.

www.beuth.de

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Neuerungen im Umweltrecht

Die Aktionslinie Hessen-Umwelttech bietet einen regelmäßigen Überblick zu Neuerungen im Umweltrecht. Im Auftrag des hessischen Wirtschaftsministeriums wurde der Innovationsradar Umweltrecht erstellt. Dort findet man Informationen über Gesetzesänderungen in Europa, Deutschland und dem Land Hessen für die Bereiche Energie und Klima, Luft und Industrieanlagen, -Wasser und Abwasser, -Abfall, Bodenschutz, Altlasten, -Chemie, -Produkte und -Verkehr.

Als Service stehen zur Auswahl “ aktuelle Vorschriften “ und “ Umweltrechtsfahrplan “

www.hessen-umwelttech.de

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Vernetztes Umweltwissen

Ausgewähltes Fachwissen der Umwelttechnik ist im Internet frei recherchierbar.
Das Portal wird ständig aktualisiert, dazu gibt es einen Beirat, der das koordiniert.
Sechs Präsidenten und Vorstände von Internationalen Verbänden sind im Beirat tätig, sie repräsentieren Firmen, die im Umweltschutz aktiv tätig sind. Dies sorgt für einen regen Austausch von Erfahrungen um Umgang mit Energie-, Abfall- und Wasserproblemen. Forschung und Wissenschaft, Medien und Wirtschaft sind ein Garant, dass das Wissen aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrgenommen und zugänglich gemacht wird.

Weitere Informationen unter www.ask-eu.de

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Kostenlose Wissensdatenbank

Die Dortmunder Firma Wilo hat seinen Online-Service Bereich um eine Informationsplattform erweitert. Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Pumpentechnik stehen zur Verfügung und werden permanent aktualisiert.

Zu finden unter www.wilo.de

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Wirtschaftsfaktor Umweltschutz – vertiefende in Analyse zu Umweltschutz und Innovation

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung sowie Roland Berger haben im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamt eine Studie erstellt.

Die nachhaltige Wasserwirtschaft bildet neben der nachhaltigen Mobilität, der Energie- und Ressourceneffizienz sowie den erneuerbare Energien einen von vier  Schwerpunkten.

Die große Stärke deutscher Unternehmen liegt im Bereich Reduktion von Verbrauch und Schadstoffeintrag. Bei der UV-strahlentechnik und Kleinkläranlagen gelten die USA als Weltmarktführer. Aus der Patentspezialisierung kann man auf die große Innovationsstärke der deutschen Wassertechnikhersteller schließen. Um auch zukünftig führend auf dem Weltmarkt agieren zu können, sind nach Ansicht der befragten Unternehmen in Deutschland zahlreiche Änderungen erforderlich. Beispielsweise sehen die Unternehmen im Bereich Abwasser große Schwächen bei der Grundlagenforschung. Verstärkte Grundlagenforschung bei den biotechnischen Verfahren und der Nanotechnologie würden die Innovationskraft deutscher Unternehmen deutlich stärken.

Die gesamte Studie kann kostenlos von den Seiten des Bundesumweltministeriums heruntergeladen werden. (www.bmu.de)

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Umweltkarten Mecklenburg-Vorpommern

Wer Informationen zu Naturschutz, zur Wasserwirtschaft und zur Geologie in Mecklenburg Vorpommern sucht, kann das im neuen “ Internet-Karteren-Portal Umwelt“ einfach finden. Darüber hinaus gibt es noch Informationen über die Landestopographie und- verwaltung.

Zu finden unter www.umweltkarten.mv-regierung.de

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Überblick über Internationale Anschlussgrade

Die OECD veröffentlicht in ihren Key Environmental Indicators auf Seite 5 ein Ranking über den Anschlussgrad von Abwasseranlagen in verschiedenen Ländern. Nach den Niederlanden, Großbritannien und der Schweiz liegt Deutschland auf Platz vier.

Zu finden unter www.oecd.org/dataoecd/20/40/37551205.pdf

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Umwelt in Bayern auf einen Blick

Das Landesamt für Umwelt in Bayern hat seine Internet-Seite neu konzipiert und bietet jetzt auch Informationen des Landesamtes für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik. In einer sehr übersichtlichen Seite findet man Informationen über Umweltmedien Luft, Boden, Wasser und die Umweltthemen Analytik, Theologie, Lärm, Natur, Strahlung.

Die besonders wichtigen Seiten mit Warndiensten zu Hochwasser, Luftqualität und Lawinengefahr sind direkt von der Startseite aufrufbar.

www.lfu.bayern.de

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Rückgewinnung eines schadstofffreien, mineralischen Kombinationsdüngers „Magnesiumammoniumphosphat (MAP)“

aus Abwasser und Klärschlamm

Das Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen hat im Auftrag des Umweltbundesamtes eine Untersuchung durchgeführt, die auf der Internet-Seite des UBA kostenlos nachgelesen werden kann. Kernpunkt der Untersuchung ist die Feststellung, dass zwischen 17 und 40 Prozent der phosphorhaltigen Düngemittel ersetzt werden könnten. In der Untersuchung wurden 182 Kläranlagen erfasst, 24 Anlagen sind direkt für ein Phosphor Recycling geeignet.

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Innovations Radar Umweltrecht

Nennt sich ein kostenloser Service des hessischen Wirtschaftsministeriums. Dort kann man sich über neue und geplante Entwicklungen des Umweltrechts der EU, des Bundes und des Landes Hessen informieren. Für die wesentlichen Umweltbereiche werden Informationen über kommende Vorschriften sowie daraus resultierende Marktchancen für hessische Umwelttechnologieanbieter dargestellt. Die “ aktuellen Vorschriften“ stehen im Internet geordnet nach den Segmenten Energie und Klima, Luft und Industrieanlagen, Wasser und Abwasser, Abfall, Bodenschutz, Altlasten, Chemie, Produkte und Verkehr zur Verfügung.

Zu finden unter www.hessen-umwelttech.de

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Hintergrundpapier zu PFT

Seit letztem Jahr sind die PFT – Verbindungen stark diskutiert worden. Das Umweltbundesamt will mit einem aktuellen Hintergrundpapier Klarheit in die Diskussion bringen, es werden die wichtigsten Verbindungen dargestellt, ihre Verwendung und Verbreitungspfade sowie die Risiken für Mensch und Umwelt. Den Länderbehörden empfiehlt das UBA beispielsweise, Gewässer und Organismen routinemäßig auf PFT zu überprüfen.

Unter www.uba.de/uba-info-presse/hintergrund/perfluorierte-verbindungen.pdf kann man das Papier “ Perfluorierte Verbindungen: Falscher Alarm oder berechtigte Sorge“ herunterladen.

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Neues Beratungsportal

Sind große zentrale Kläranlagen im Zeitalter des demographischen Wandels noch die richtige Strategie? Fachleute plädieren verstärkt für eine dezentrale Abwasserbehandlung, die besonders auch in ländlichen strukturierten Regionen die bessere Lösung sein kann. Steht man vor einer Pro- oder Kontra-Entscheidung, dann findet man viele unüberschaubare Informationen, die es zu bewerten gilt. Hilfe  verspricht jetzt ein Internet -Portal, das vom Prüf- und Entwicklungsinstitut für Abwassertechnik der RWTH Aachen im Rahmen eines geförderten Projekt (Deutsche Bundesstiftung Umwelt) entstanden ist. Es unterstützt Behörden, Verbände, Hersteller und Wartungsfirmen, sie finden dort eine fachspezifische Beratung oder die Vermittlung von Experten.

Geplant sind auch Informationsveranstaltungen, Arbeitskreise und Seminare.

Weitere Informationen unter www.abwasser-dezentral.de

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Kläranlage Moosburg deckt zukünftig eigenen Energiebedarf

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Im Herbst 2007 wird eine Hochtemperatur-Brennstoffzelle der Firma CD FC Solutions, Ottobrunn auf der bayrischen Kläranlage in Betrieb genommen. Wie der Hersteller mitteilt, soll das so genannte “ HotModule „ aus Klärgas Strom und Wärme erzeugen. Die Zelle habe eine thermische Leistung von 170 Kilowatt und eine Nutzleistung von bis zu 245 Kilowatt. Mit einem Wirkungsgrad von etwa 47 Prozent kann die Kläranlage nicht nur ihren eigenen Bedarf decken, sondern auch überschüssigen Strom verkaufen. Die erzeugte Wärme wird zur Trocknung von Schlamm verwendet, dabei wird die Abluft in einen Thermalöl-Kreislauf eingespeist, der den Klärschlammtrockner unterhält. Wie der Hersteller mitteilt, eignet sich das “ Hot Module “ für eine dauerhafte Strom- und Wärmeversorgung.

Aktuelles aus dem Hauptausschuss Recht

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Aus Sicht des Hauptausschusses „Recht“, der sich mit der Rechtsentwicklung auf Landes-, Bundes- und Europaebene befasst, war das Jahr 2006 ereignisreich. Eine Weichenstellung für den Bereich des Umweltrechts hat mit der Föderalismusreform stattgefunden. Der Weg für ein einheitliches und umfassendes Umweltgesetzbuch des Bundes ist damit frei geworden. An der sich anschließenden Debatte über die Gestaltung dieses umfangreichen Vorhabens beteiligt sich der DWA-Hauptausschuss „Recht“ intensiv. Zu diesem Zweck ist eine neue Ad-hoc-Arbeitsgruppe RE-00.2 „UGB“ zusammengetreten, die diesen Rechtssetzungsprozess, u. a. auf Grundlage des DWA-Politikmemorandums, begleitet. Die breite Zustimmung für eine Novellierung des Rechts der Abwasserabgabe, die auf dem DWA-Workshop „25 Jahre Abwasserabgabe in der Praxis“ Ende 2005 zu erkennen war, hat der HA RE zum Anlass genommen, die gewonnenen Erfahrungen praktisch umzusetzen. Im Frühjahr 2006 hat sich die Ad-hoc-Arbeitsgruppe RE-00.1 „Abwasserabgabe“ konstituiert um ein Positionspapier zu erarbeiten, das dem Reformbedarf unter Beachtung der Lenkungswirkung des Abwasserabgabenrechts Rechnung trägt. Durch die letzte Satzungsänderung waren auch geringfügige Änderungen des DWA-A 400 „Grundsätze für die Erarbeitung des ATV-DVWKRegelwerkes“ notwendig, die in der Oktoberausgabe der KA dargestellt wurden. Die überarbeitete Fassung wird voraussichtlich Anfang 2007 in Kraft treten.

Im Mai 2006 haben in Kassel unter der Leitung des HA RE die ersten „DWA-Rechtstage“ stattgefunden. Bei der Tagung für interessierte Fachleute waren neben den aktuellen Entwicklungen aus dem Bereich Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Bodenschutzrecht auch die Wasserrahmenrichtlinie, die Grundwasserrichtlinie sowie die Umwelthaftungsrichtlinie mit ihren Inhalten und Umsetzungsfragen Thema. Es gab an abendlichen Thementischen Gelegenheit zu intensiven Diskussionen.

Ein weiterer Punkt der Arbeit des Hauptausschusses war die Befassung mit dem neuen Umwelt-Rechtsbehelfegesetz. Das Gesetz dient der Umsetzung der Richtlinie 2003/35/EG und ist Bestandteil des Regelungsbereichs des sog. „Aarhus-Übereinkommen“. Als wesentliche Neuerung enthält das Gesetz die erweiterte Einführung einer Verbandsklage für anerkannte inländische und ausländische Vereinigungen.

Ökobilanz von Energieprodukten – ökologische Bewertung von Biotreibstoffen

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Bild Nuet-Wissen-Oekobilanz-F.JPG“ Die energetische Effizienz und die dadurch erzielte Treibhausgasreduktion können nicht die alleinigen Kriterien für eine ökologische Gesamtbewertung von Biotreibstoffen sein “ sagte der Wissenschaftler Rainer Zah bei der Vorstellung einer schweizerischen Studie, die von den Bundesämtern für Energie, Umwelt und Landwirtschaft in Auftrag gegeben wurde. Ziel war die Beurteilung der Umweltauswirkungen der gesamten Produktionskette von den in der Schweiz genutzten Treibstoffen aus Biomasse. Dazu wurde eine ökologische Bewertung verschiedener alternativer Treibstoffe – Bioethanol, Biomethanol. Biodiesel und Biomethan-  vom Anbau der Rohstoffe über die Herstellung bis zur Nutzung der Biotreibstoffe durchgeführt.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich ein Zielkonflikt zwischen Treibhausgasemissionen und einer positiven ökologischen Gesamtbilanz ergibt.

Weitere Informationen kostenlos unter www.empa.ch

Verbesserte Filtermembranen gegen Biofilme

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Auf der “ Woche der Umwelt “ in Berlin wurde das Gemeinschaftsprojekt des Karl-Winnacker- Instituts, der Dechema, Frankfurt und des Rheinisch-westfälischen Instituts für Wasserforschung, Müllheim an Ruhr vorgestellt. Beschichtungen aus leitfähigen Polymeren für Filtermembranen für die chemische Industrie und Wasseraufbereitung können die Bildung von Biofilmen verringern oder gebildete wieder ablösen.

Das “ Geheimnis “ liegt in einem leitfähigen Polymer das in dünnen Schichten auf die Membran aufgebracht wird.“ Dabei kann das Polymer durch den Einbau verschiedener Ionen-z.B. Sulfat– so verändert werden, dass die Eigenschaften wie Permeabilität oder Permselektivität  nicht negativ beeinflusst werden „, erläutert die Projektverantwortliche Claudia Weidlich. Die Polarisation hemme dann die Ausbildung von Biofilmen und verstärke die Wirkung von Bioziden. Die leitfähige Membranen- Beschichtung ermögliche eine Verlängerung der Betriebszeiten, da geringere oder gar keine des Infektionsmaßnahmen mehr nötig seien. Das führt auch zu weniger und geringer belastetem Abwasser bei der Reinigung. Das neue Verfahren wurde bereits zum Patent angemeldet, das Projekt läuft noch bis September und eine Verlängerung ist bereits beantragt worden.

Weitere Informationen über www.dechema.de

Membranverfahren in der kommunalen Abwasserbehandlung

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Bild FW-AWT-Membranverfahren-F.jpg In den letzten anderthalb Jahrzehnten hat eine eindrucksvolle Entwicklung der
Membranverfahren bei der Abwasserreinigung stattgefunden. Wurden Membranverfahren
in den 80iger Jahren noch ausschließlich für die Behandlung stark verunreinigter
Abwässer, z.B. Deponiesickerwasser oder produktionsspezifische Abwässer,
eingesetzt, so hat sich das Membranbelebungsverfahren ausgehend von ersten
Versuchen im Labormaßstab Anfang der 90iger Jahre hin zu einer konkurrenzfähigen
und zukunftsweisenden Abwasserreinigungstechnologie entwickelt. Die Anwendung
der Membrantechnik erstreckt sich dabei nicht nur auf kleine Anlagen; vielmehr
zeigen neue Projekte im Bereich der Abwasserreinigung…

Kompletter Bericht zu Membranverfahren in der Abwasserreinigung

Vorschläge für eine Novelle der Klärschlammverordnung

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Vorbemerkung:

Das Bundesumweltministerium hat in einem Eckpunktepapier und anlässlich einer Expertentagung am 6. und 7.12.2006 Vorschläge unterbreitet, mit denen einerseits die Weichen für eine langfristig angelegte Klärschlammverwertung gestellt, andererseits aber auch die Belange des vorsorgenden Bodenschutzes berücksichtigt werden sollen. Um sowohl den Belangen der Kreislaufwirtschaft als auch den Bodenschutzbelangen zu entsprechen, schlägt das Bundesumweltministerium eine deutliche Absenkung von  Schadstoffgrenzwerten vor. Die Vorschläge des „Eckpunktepapieres“ orientieren sich daher eng an dem, was in qualitativer Hinsicht bei den Klärschlammbelastungen derzeit realisierbar ist. Durch die beabsichtigten Grenzwerte soll auch der Anreiz zur weiteren Schadstoffminderung bestehen bleiben. Daneben soll die Eigenverantwortung der Klärschlammabgeber durch vertrauensbildende Massnahmen (Anreize für Entsorgungsfachbetriebe und Güte-/Qualitätssicherung) gestärkt werden.

Ursprünglich sollte die Neufassung der Klärschlammverordnung unter Berücksichtigung der Vorgaben der Novelle der EG-Klärschlammrichtlinie erfolgen; bedauerlicherweise wurde die Richtliniennovelle mehrfach verschoben. Grund war zunächst die vorgezogene Bearbeitung der „Thematischen Strategie Bodenschutz“, deren Ziele konsequenterweise auch mit den Regelungen einer novellierten Klärschlammrichtlinie (und einer eventuellen Bioabfallrichtlinie) abzugleichen sind.

Im Rahmen der Beratungen zur Novelle der Abfallrahmenrichtlinie wurde von der Kommission erneut angekündigt, nunmehr alsbald einen Vorschlag für die Neufassung der Klärschlammrichtlinie vorzustellen.  

I. Landwirtschaftliche Klärschlammverwertung

In Deutschland fielen in 2004 rd. 2,2 Mio. Tonnen (Trockensubstanz) Klärschlamm aus kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen an. Hiervon wurden rd. 60 %  in der Landwirtschaft (ca 30%) und im Landschaftsbau zu Düngezwecken eingesetzt und damit stofflich verwertet. Grund für den Klärschlammeinsatz in der Landwirtschaft und dem Landschaftsbau sind insbesondere die Phosphorgehalte des Klärschlammes. Die insgesamt in kommunalen Klärschlämmen enthaltenen Phosphate könnten rechnerisch 15-20 % des Phosphatbedarfs der Landwirtschaft abdecken.

Bild FW-SCHLA-Klaerschlammverordnung-A.jpg

Quelle: Bericht des BMU an die EG-Kommission gem. Richtlinie 86/278/EWG  vom 29.10.2004

Bild FW-SCHLA-Klaerschlammverordnung-B.jpg

Die Schwermetallgehalte der Klärschlämme sind seit Anfang der 80er Jahre z. T um über 90 % gesunken; ebenso konnten die Gehalte bei relevanten organischen Schadstoffen deutlich reduziert werden.

Bild FW-SCHLA-Klaerschlammverordnung-C.jpg

II. Aktuelle Überlegungen zur Neufassung der Klärschlammverordnung

Seit dem 1. Juli 1992 gilt die derzeitige Fassung der Klärschlammverordnung – also seit mittlerweile fast 15 Jahren. Bei verschiedenen Bestimmungen der Verordnung hat sich Änderungsbedarf aufgestaut, dem nunmehr entsprochen werden soll.

Bundesumweltminister Gabriel hat entschieden, dass die Anforderungen zu überprüfen und zu verschärfen sind.

Mit der beabsichtigten Novelle der Verordnung soll eine sowohl den aktuellen Belangen des Bodenschutzes als auch den Belangen der Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung entsprechende Regelung  in Kraft gesetzt werden.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre mit den Preiskapriolen bei verschiedenen Rohstoffen lehren, dass wir auch mit der Ressource Phosphor sparsam umgehen sollten – Verknappungen sind kurzfristig nicht zu erwarten, längerfristig aber auch nicht auszuschließen. Gerade die  Phosphate mit geringen Schadstoffgehalten (Cadmium) dürften in vergleichsweise kurzer Zeit zur Neige gehen.

Klärschlämme kommunaler Herkunft stellen daher eine Phosphorreserve dar, auf die wir nicht leichtfertig verzichten sollten.

Die bislang vorliegenden Ergebnisse der gemeinsamen Förderinitiative des Bundesforschungs- und des Bundesumweltministeriums zur Phosphorrückgewinnung zeigen, dass dieser Weg gegenwärtig noch keine ökonomisch sinnvolle Alternative zum Einsatz von Rohphosphat ist. Die direkte Nutzung der Klärschlämme als Phosphorreserve stellt demnach den wirtschaftlicheren Weg zur Nutzung der Nährstoffressource Phosphor dar. Andererseits geben die Schadstoffgehalte im Klärschlamm nach wie vor Anlass für eine kritische und permanente Überwachung.

 Die nachfolgenden Vorschläge für eine grundlegende Überarbeitung der Klärschlammverordnung liegen auf der Linie des Bundesratsbeschlusses 313/02 vom 26.4.2002 über die „Zukunft der landwirtschaftlichen Verwertung von Klärschlamm“. Die Länder forderten darin die Bundesregierung u.a. auf, die Schadstoffgrenzwerte angemessen zu senken, aber auch Technologien zur Rückgewinnung schadstoffarmer Phosphate aus Abwasser/Klärschlamm zu fördern. Das Bundesumweltministerium hat die wesentlichen Vorschläge für eine Änderung der Klärschlammverordnung in einem „Eckpunktepapier“ (Neufassung der Klärschlammverordnung – Ressourcen nutzen, Böden schonen) mit Datum vom 21.11.2006 veröffentlicht und u.a. auf der BMU-Homepage eingestellt (www.bmu.de). Die Eckpunkte wurden u.a. im Rahmen einer Expertenanhörung am 6. und 7.12. zur Diskussion gestellt.

Das BMU hält eine Klärschlammverwertung demnach unter den folgenden Rahmenbedingungen für vertretbar;

1. Grundsätzliches Festhalten an dem umweltpolitischen Ziel, dass es längerfristig zu keiner (wesentlichen)  Schadstoffanreicherung in Böden u.a. durch Düngemaßnahmen, also auch durch Klärschlammdüngung, kommt. Die Durchsetzung dieses Ziels bei der Klärschlammverwertung sollte schrittweise in Anpassung an den Stand der Technik erfolgen. Mit den vorgeschlagenen Grenzwerten erfolgt bereits der entscheidende Schritt in Richtung des langfristig angestrebten Zieles.

Grenzwertvorschläge –  Schwermetalle  (in mg/kg TS)

 Parameter

Blei

Cadm.

Chrom

Kupfer

Nickel

Quecks.

Zink

 Vorschlag

 Novelle 2007

100

2

80

(600)

60

1,4

(1.500)

 Geltende AbfKlärV

900

10

900

800

200

8

2500

„  „Gute Qualität und sichere Erträge“, Juni 2002, Bodenart „Lehm“

 

60

 

0,9

 

45

 

70

 

45

 

0,5

 

390

                 

2. Die Parameter Kupfer und Zink, die gleichzeitig auch essentielle Spurennährstoffe für Pflanzen sind, wären gesondert zu bewerten, sofern es keine Anhaltspunkte für ein Übermaß und damit erhebliche Bodenanreicherungen sowie toxische Wirkungen auf Mikroorganismen gibt.

3. Einführung eines (Schlamm-)Grenzwertes für Benz-a-Pyren von 1mg/kg TS. Prüfung der Einführung eines (Schlamm-)Grenzwertes für die polyzyklischen Moschusverbindungen „Tonalid“, „Galaxolid“ (HHCB, AHTN ) und für Organozinnverbindungen ( MBT , DBT; nicht TBT) sowie DEHP. (Hinweis: Analysevorschriften für Moschusverbindungen und für zinnorganische Verbindungen werden derzeit durch CEN erarbeitet.)

Grenzwertvorschläge – organische Schadstoffe ( in mg/kg TS; Dioxine = ng/kg TS) 

 Parameter

PCB

Dioxine

 AOX

 B(a)P

 DEHP

 Moschus

MBT +
OBT

 Vorschlag Novelle 

 

 0,1 je Kongener

30ng

400

1

100?

15?

10?

0,6?

 AbfKlärV

0,2 je K.

100ng

500

 

 

                 

Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse bei sog. „Bioabfallgemischen“ und bei aus dem Ausland importierten Klärschlämmen wird zudem geprüft, ob für PFT ein Grenzwert festzulegen ist oder ergänzende Nachweispflichten erforderlich sind.

4. Schaffung von Vereinfachungsmöglichkeiten (u.a. vereinheitlichte Datenerhebung über Umweltstatistikgesetz (UStatG) und AbfKlärV).

5. Schaffung der Möglichkeit zur Teilnahme der Betreiber der Abwasserbehandlungsanlagen an einer anerkannten Gütesicherung
(Maßstab für die Anerkennung von Güte-/Qualitätssicherungsinstitutionen wären die entsprechenden Anforderungen, die in dem Bund/Länder-Papier „Hinweise zum Vollzug der Bioabfallverordnung“ niedergelegt sind).
Bei Teilnahme an Systemen der Güte/Qualitätssicherung könnte auf regelmässige Dioxin- und PCB- Untersuchungen verzichtet werden. Voraussetzung: Besonders niedrige Belastungen in den vergangenen 10 Jahren.
Zudem: Befreiung von Voranzeige der Klärschlammaufbringung und Verzicht auf (Wiederholungs-) Bodenuntersuchungen.

6. Prüfung der Einführung von Anforderungen an die Material“hygiene“ (Salmonellen) oder erweiterte Auflagen an Einarbeitung /Anbaueinschränkungen.    

7. Harmonisierung der Boden(grenz)werte für Schwermetalle mit der Bundesbodenschutzverordnung und der Bioabfallverordnung.

8. Redaktionelle Klarstellungen
(u.a. Definition Klärschlammkompost, Gartenbau; Einbeziehung der Kalkgehalte bei der Ermittlung der Schadstoffbelastungen);

9. Erweiterung des Anwendungsbereiches der qualitativen Anforderungen der Klärschlammverordnung auch auf Flächen ausserhalb von Landwirtschaft und Gartenbau.

Grenzwertregelungen für Nonylphenol und Lineare Alkylbenzolsulfonate [LAS] werden aus fachlicher Sicht nicht für zwingend gehalten, da diese Verbindungen entweder im Boden sehr schnell abgebaut werden oder sich die bereits erreichten  Reduzierungen der Klärschlammbelastungen aufgrund von Anwendungsbeschränkungen dieser Stoffe  weiter fortsetzen werden. Zu prüfen ist die Eignung von Biotestverfahren, um die Relevanz von Klärschlammzufuhr auf Mikroorganismen zu bewerten.

Parallel zur Fortführung der bodenbezogenen Klärschlammverwertung von Klärschlämmen guter Qualität wird auch weiterhin die gemeinsam von BMBF, BMU und BMELV getragene „Förderinitiative Kreislaufwirtschaft für Pflanzennährstoffe, insbesondere Phosphor“ unterstützt. Ziel der Initiative ist es, Impulse für die Nutzbarmachung der in organischen Materialien (Klärschlämme, aber auch tierische Nebenprodukte, wie Knochen und Tiermehle) enthaltenen Pflanzennährstoffe als Ausgangsstoff für Düngemittel und für innovative Verfahren zu geben.

III     Klärschlammentschädigungsfonds

Rechtsklarheit besteht mittlerweile hinsichtlich der Frage, ob die Regelungen der Klärschlamm-Entschädigungsfondsverordnung verfassungsgemäss sind. Mit seinem am 10.08.2004 bekannt gegebenen Beschluss vom 18.Mai 2004 hat das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerden von zwei Abwasseranlagenbetreibern und vier Kommunen, die sich gegen die Einrichtung eines abgabenfinanzierten Entschädigungsfonds für Schäden, die durch die landbauliche Verwertung von Klärschlamm entstehen könnten, als unbegründet zurückgewiesen. Das Bundesverfassungsgericht hat festgestellt, dass die Beitragspflicht für den Klärschlamm-Entschädigungsfonds nicht in verfassungswidriger Weise in Grundrechte eingreift. § 9 Düngemittelgesetz und die Klärschlamm-Entschädigungsfondsverordnung verstoßen auch nicht gegen die Gewährleistung der gemeindlichen Selbstverwaltung nach Art. 28 Abs.2 Grundgesetz. Damit hat das Bundesverfassungsgericht die Position des Bundes  bestätigt, der immer von der Verfassungsmäßigkeit des Klärschlamm-Entschädigungsfonds ausgegangen ist.

Ein Beleg dafür, dass die Klärschlammverwertung zu keinen akuten Schäden führt, ist die Tatsache, dass weder der lange bestehende freiwillige Entschädigungsfonds noch der seit 1999 existierende gesetzliche Entschädigungsfonds bisher Schadenersatzleistungen leisten musste.

IV. Grenzwertüberlegungen auf der EU-Ebene

Von Verzögerungen geprägt sind  die Arbeiten an der Novellierung der aus dem Jahr 1986 stammenden EU-Klärschlammrichtlinie. Bereits 1999 wurden erste Arbeitsentwürfe besprochen, es soll 2007 nunmehr der erste Richtlinienvorschlag vorgelegt werden. Dieser war zwischenzeitlich  als Bestandteil der „Thematischen Strategie Bodenschutz“ vorgesehen.

Die wesentlichen Eckpunkte in einem nach wie vor aktuellen Arbeitspapier aus dem Jahr 2000  sind folgende:

–     Zunächst soll der Anwendungsbereich der Richtlinie künftig auch auf sonstige Flächen (Landschaftsbau, Parkflächen etc.) ausgeweitet werden.

–     Für Klärschlämme sieht das EU-Papier ein zeitlich gestaffeltes Stufenkonzept für die zulässigen Schadstoffgehalte vor (vgl. Anhangtabelle 1). Dabei waren bereits für 2005 Höchstgehalte vorgesehen, die deutlich unter den derzeit noch  zulässigen Werten  der 1986-er Richtlinie liegen. Die auf lange Sicht (ca. 2025) vorgesehenen Werte werden in der Bundesrepublik Deutschland schon jetzt weitgehend eingehalten.

–     Die EU-Vorstellungen für die Richtlinien-Novelle beinhalten auch Überlegungen für Grenzwerte für organische Schadstoffe. Neben den in Deutschland geregelten Dioxinen/Furanen, PCB und AOX sollen ggf. auch zusätzlich LAS, DEHP, Nonylphenol und PAKs geregelt werden. Dies würde – auch für Deutschland – eine deutliche Verschärfung der Bestimmungen für die Klärschlammverwertung bedeuten (vgl. Anhangtabelle  2).

–     Daneben soll die Häufigkeit der Schadstoffuntersuchungen in Abhängigkeit von den seitens der jeweiligen Kläranlage zur Aufbringung vorgesehenen Menge gestaffelt werden.

Zusätzlich hierzu hat die EG-Kommission in einer Ende 2003 veröffentlichten Unterlage die Erwartung geäußert, dass die Qualität der Klärschlämme künftig so verbessert wird, dass prinzipiell 75% der Schlämme für eine Verwertung in Frage kommen.

Die Beratungen über eine aktualisierte  EG-Klärschlammricht­linie sollen nunmehr 2007 auf der Grundlage eines Richtlinienentwurfes wieder aufgenommen und die novellierte Richtlinie könnte im Jahr 2008 oder 2009  in Kraft gesetzt werden.

V. Ausblick

Hinsichtlich der Zukunft der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung kann derzeit die Aussage getroffen werden, dass sich die Anforderungen künftig erheblich verschärfen werden – aktuell insbesondere auf Grund nationaler Vorgaben. Akute Gefährdungen von Böden durch Klärschlämme bestehen nicht, so dass die rechtlichen Neuregelungen ohne zeitlichen Druck erarbeitet werden können.

Offensichtlich hat es auch die EG-Kommission mit der Novelle der Klärschlammrichtlinie nicht besonders eilig, obwohl die bisherigen Grenzwerte noch erheblich über den in Deutschland gültigen Werten liegen und diese –  zumindest nach dem aktuellen Stand der Abwassertechnik – auf längere Sicht  als nicht vertretbar anzusehen sind.

 

Anhangtabelle 1:

Grenzwertvorschläge (EG)

für Schwermetalle im Klärschlamm zur landwirtschaftlichen Verwertunga) 

(Grenzwerte können alternativ auf Trockenrückstand oder auf Phosphorgehalt

bezogen werden) 

Schwermetall

Grenzwerte

(mg/kg TS)

Zielwerte1)

 

Richtlinie

86/278/EWG

Vorschlag

Mittelfristig

(ca.2015)

Langfristig

(ca.2025)

Kadmium

20-40

10(250)

5

2

Kupfer

1000-1750

1000(25000)

800

600

Quecksilber

16-25

10(250)

5

2

Nickel

300-400

300(7500)

200

100

Blei

750-1200

750(18750)

500

200

Zink

2500-4000

2500(62500)

2000

1500

Chrom

1000(25000)

800

600

 

 a) Stand: Arbeitspapier der EU vom 27.04.2000

1) 90% der Schlämme, die landwirtschaftlich verwertet werden, sollen mittel- bzw. langfristig die  „Ziel-werte“  unterschreiten.

In Klammern: Auf den Phosphorgehalt bezogene Grenzwerte

 

Anhangtabelle 2:

EU-Diskussionswerte

für organische Schadstoffe im Klärschlamm

bei landwirtschaftlicher Verwertunga)

 

Schadstoff

(mg/kg TS)

AOX

500

AS

2600

DEHP

100

Nonylphenol1)

50

PAK (9)

6

PCB (7)2)

0,8

PCDD/-F (TE)

100 ng

 

a) Stand: Arbeitspapier der EU vom 27.04.2000

1) Nonylphenol und Nonylphenoletoxylat

2) Summe der PCB-Kongenere 28, 52, 101, 118, 138, 153 und 180. 

 

Autor: vom BMU 

Diamantring im Kanal

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Bild Nuet-Welt-Ring-F.JPG Aus der Kanalisation der Stadt Olympia im Bundesstaat Washington haben die Arbeiter den Ring einer 98-jährigen Frau geborgen. Den mit einem 1,6 Karat großen Diamanten besetzte Ring, hatte die Besitzerin versehentlich die Toilette hinunter gespült. Mit ihrem  Hilferuf an die Stadt hatte die alte Dame Erfolg. Die Suche in den Kanälen mit einer Kamera blieb erfolglos, deshalb wurde der Hauptkanal geflutet und alle festen Gegenstände über ein Feinkiesfilter geführt. Mit Erfolg, in der stinkenden Masse fand sich auch der Ring.

Pilotprojekt zur Klärschlammmineralisierung

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Bild FW-Schla-Klaerschlammmineralisierung-F.JPG Das Bundesumweltministerium stellt € 2,5 Millionen für ein Pilotprojekt in Dinkelsbühl zur Verfügung, dessen Ziel es ist Klärschlamm durch thermische  Zersetzung zu mineralisieren und damit verwertbar zu machen. Das entstehende Schwelgas wird zur Trocknung von Holz für das Blockheizkraftwerk verwendet. Die Abwärme aus dem Kraftwerk wird zur Trocknung des Klärschlamms genutzt. Geplant ist, bis zu 22.000 t Klärschlamm aus 27 baden -württembergischen und bayerischen Gemeinden zu behandeln.
Weitere Informationen unter

www.bmu.de/foerderprogramme/pilotprojekte_inland/doc/39259.php

Wohin mit der Klärschlammasche?

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Bild FW-Schla-Klaerschlammasche-F.JPG Auf der Fachtagung “ thermische Abfallbehandlung „, berichtete Prof. Martin Faulstich vom ATZ-Entwicklungszentrum Sulzbach, dass in Deutschland etwa 242.000 t Rückstände aus der Klärschlammverbrennung anfallen. Als Dünger ist diese Asche in der Regel nicht zu verwenden, da die Grenzwerte für mit Schwermetalle meist überschritten werden. Deshalb werden sie in der Regel im Bergversatz oder als Bergbaumörtel im Untertagebau verwendet. Der Rückgewinnungsmöglichkeit von Phosphor aus dem Klärschlamm gibt der Referent jedoch eine Zukunft, bis jedoch ein ökonomisches Verfahren entwickelt sein wird, bedarf es weiterer Forschung.