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KWKG – Kraftwärmekopplungsgesetz

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Vollzitat: Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz vom 19. März 2002 (BGBl. I S. 1092), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 25. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2101)

Was wird geregelt?
Zweck des Gesetzes ist es, durch den befristeten Schutz und die Modernisierung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) sowie den Ausbau der Stromerzeugung in kleinen KWK-Anlagen und die Markteinführung der Brennstoffzelle einen Beitrag zu leisten zur Energieeinsparung, zum Umweltschutz und zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung.

Durch die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung soll bis zum Jahr 2005 im Vergleich zum Basisjahr 1998 eine Minderung der jährlichen Kohlendioxid-Emissionen in der Bundesrepublik Deutschland um 10 Millionen Tonnen und bis zum Jahr 2010 um insgesamt bis zu 23 Millionen Tonnen, mindestens aber 20 Millionen Tonnen, erzielt werden.

Das Gesetz regelt dabei die Abnahme und die Vergütung von Kraft-Wärme-Kopplungsstrom aus Kraftwerken mit KWK-Anlagen auf der Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen, die im Geltungsbereich diese Gesetzes gelegen sind. KWK-Strom, der nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz vergütet wird, fällt nicht in den Anwendungsbereich dieses Gesetzes.
Für wen gilt die Regelung?
Betreiber von KWK-Anlagen
Strom-Netzbetreiber

Wer ist zuständig?
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist ermächtigt, die Durchführung der Aufgaben im Zusammenhang mit
Zulassung (§ 6)
Höhe des Zuschlags und Dauer der Zahlung (§ 7)
Nachweis des eingespeisten KWK-Stroms (§ 8)
durch Rechtsverordnung ganz oder teilweise auf eine juristische Person des privaten Rechts zu übertragen, soweit deren Betreitschaft und Eignung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Aufgaben gegeben ist. Ausführliche Informationen unter:

Quelle: http://www.izu.bayern.de/recht/detail_rahmen.php?ID=13&kat=11&th=-1⊂=1&sub_sub=1

Entscheidung in Sachen Abwasserabgabe

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Das Bundesverwaltungsgericht weist die Beschwerde gegen Nichtzulassung der Revision zurück. Das Urteil findet man unter

http://www.bverwg.de/enid/3e5ce66c237ce7f66e5108f7ffc4eb73,b186a07365617263685f646973706c6179436f6e7461696e6572092d093131303933093a095f7472636964092d09353733/Entscheidungssuche/Entscheidungssuche_8o.html

Hier ein paar Schlagworte:
Zitat „Wie das Oberverwaltungsgericht zutreffend ausgeführt hat, ist deshalb im Rahmen der Erhebung einer Abwasserabgabe eine Überschreitung der Überwachungswerte dem Direkteinleiter unabhängig vom Fehlverhalten eines Indirekteinleiters zuzurechnen.“
„Wer sein Abwasser lediglich in die Abwasserbehandlungsanlage eines Dritten einleitet, ist nicht abgabepflichtig.“

Misteln zeigen verborgene Belastungen in Böden

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Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts weisen Zusammenhang zwischen Mistelvorkommen und Schwermetallbelastung nach

Braunschweig: In England und den USA lädt der weihnachtliche Mistelzweig dazu ein, unter ihm Küsse zu tauschen. Finden sich Misteln jedoch anstatt am Türbalken in großen Mengen auf Bäumen, ist die Botschaft unter Umständen weniger froh. Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) in Braunschweig haben herausgefunden, dass der Halbschmarotzer anzeigt, ob Schwermetalle im Boden vorhanden sind.
 
Die Verbreitung der Misteln hängt von vielen Faktoren ab, wie dem Vorkommen ihrer Wirtsbäume, von Vogelarten, die Mistelbeeren fressen und verbreiten, vom Kleinklima und nicht zuletzt von der individuellen Widerstandsfähigkeit des Wirtsbaumes. Die Belastung von Böden mit Schwermetallen setzt die Widerstandsfähigkeit der Bäume herab. Die Forscher des JKI-Institutes für Pflanzenbau und Bodenkunde zeigen in einer umfangreichen und soeben abgeschlossenen Studie, dass vor allem Pappeln auf schwermetallbelasteten Böden deutlich stärker von Misteln besiedelt werden als z. B. Ahornbäume oder Linden.
 
„In der Region Goslar, in der durch die Bergbaugeschichte viele Standorte mit Blei, Kupfer und Zink belastet sind, waren auf gering belasteten Böden des Stadtgebietes 9%, auf hoch belasteten Böden hingegen 49% aller Pappeln Wirte für Misteln“, berichtet Ewald Schnug. Nach Aussagen des Institutsleiters sind Schwarzpappeln häufiger betroffen als Pyramidenpappeln. Damit konnten die Wissenschaftler, die seit 2003 die Mistelthematik bearbeiten, bestätigen, dass eine vermehrte Verbreitung von Misteln auf erhöhte Schwermetallbelastungen in Böden hinweist. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wollen die Wissenschaftler nun ein Verfahren zur Vorerkundung entwickeln. Mit Pappeln als Indikatoren und basierend auf der Verbreitungsdichte der Misteln sollen damit rasch Bodenbelastungen aufgespürt werden.
 
Ihr wissenschaftlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Dr. habil. Dr. h.c. Ewald Schnug
Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde
am Julius Kühn-Institut (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Bundesallee 50, 38116 Braunschweig
Tel.: 0531/ 596-2102
E-Mail: pb@jki.bund.de
Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)

Dipl.- Biol. Stefanie Hahn – Pressereferentin –

Messeweg 11-12
38104 Braunschweig
Tel.: 0531 299-3207
Fax: 0531 299-3000
E-Mail: pressestelle@jki.bund.de

 

Wann lohnt die Deich-Sanierung? – Software zur Prognose von Deichversagen

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Hochwasserereignisse wie an der Elbe in den Jahren 2002 und 2006 oder zuletzt in weiten Teilen Großbritanniens haben gezeigt, dass es eine absolute Sicherheit gegen Überflutungen nicht gibt. Die Institute für Geotechnik und für Wasserbau der Uni Stuttgart haben jedoch ein Computerprogramm entwickelt, mit dem sich insbesondere an Mittelgebirgsflüssen die Wahrscheinlichkeit eines Deichversagens ermitteln lässt. Die Software mit dem Namen „PC-River“ entstand im Rahmen des Förderprogramms RIMAX (Risikomanagement extremer Hochwas-serereignisse). Sie baut auf Erfahrungen bei der Analyse von Seedeichen in den Niederlanden auf.

Klassische Ansätze der Deichbemessung im Hochwasserschutz berücksichtigen Unsicherheiten bei den Eingangsdaten nicht. Das Programm der Stuttgarter Wissenschaftler dagegen erstellt eine Zuverlässigkeitsanalyse, die detaillierte Aussagen über das Schutzniveau eines Deiches (also über die Wahrscheinlichkeit, dass der Deich vor einem Hochwasser schützt) zulässt. Die Software verarbeitet zum einen Nutzerdaten wie die Höhe und Breite des Deiches, die Beschaffenheit des Untergrundes sowie die Wasserstände und Windstatistiken der Vergangenheit. Zum anderen können verschiedene Versagensmechanismen berücksichtigt werden: Das Überströmen des Deiches ebenso wie dessen innere Erosion durch Unterspülungen, die Erosion der Deckschicht oder Böschungsinstabilitäten. Aus diesen Werten errechnet die Software für jeden Deichabschnitt eine so genannte Versagenswahrscheinlichkeit. Diese drückt zum Beispiel aus, dass ein Deich statistisch einmal in 300 Jahren brechen kann. Durch eine Anbindung an gebräuchliche Programme der hydraulischen Berechnung von Hochwasserwellen kann die Software in der Praxis mit vertretbarem Aufwand angewendet werden. Das Verfahren erweist sich insbesondere bei der Verknüpfung mit Hochwasserschäden für nutzen-kosten-basierte Risikoanalysen als wertvoll.

Anhand einer Fallstudie an der Elbe in Sachsen wurde die Anwendbarkeit von PC-River belegt. Das dortige Hochwasser im Jahr 2002 bot die Möglichkeit, die Ergebnisse der Fallstudie mit der Deichbruchstatistik, die nach Versagensmechanismen unterscheidet, zu vergleichen. Dabei zeigte sich eine gute Übereinstimmung von berechneten und beobachteten Werten.

Um den Schutzgrad eines Deiches zu beurteilen, ermitteln die Stuttgarter Wissenschaftler in einem neuen Ansatz einen so genannten Zuverlässigkeitsbord. Der an das in der Praxis geläufige Freibordmaß angelehnte Wert berücksichtigt eine Sicherheitsreserve für die Unterspülung oder anderen Versagensmechanismen und rechnet diese in die Deichhöhe um. PC-River bietet ein Werkzeug, das es ermöglicht, bei knappen Budgets besonders dringende Maßnahmen zur Deich-verstärkungen zu identifizieren und zu priorisieren. Zudem lässt sich quantifizieren, ob das Geld für Sanierungsmaßnahmen in einem bestimmten Deichabschnitt effizient eingesetzt wird.

Ansprechpartner: Axel Möllmann, Institut für Geotechnik, Tel. 0711/685 63779,
e-mail: axel.moellmann@igs.uni-stuttgart.de,
Uwe Merkel, Institut für Wasserbau, Tel. 0711 / 685 60107, e-mail: uwe.merkel@iws.uni-stuttgart.de
Text und Bild unter http://www.uni-stuttgart.de/presse/mediendienst/6/
Ursula Zitzler, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news298927

 

 

 

 

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Uran in Mineralwasser

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte in der Vergangenheit mögliche gesundheitliche Risiken bewertet, die insbesondere Urangehalte in Mineralwasser bergen können, das für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobt ist. Für diese Wässer hatte das …mehr unter:

http://www.bfr.bund.de/cd/27956

Hier findet man eine Liste mit Untersuchungsergebnissen unterschiedlicher Mineralwässer.

http://www.foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e2569/e13515/e14087/FAL_Uranbelastung_Mineralwasser_bearb_20080227_ger.pdf

 

Umwelthormone: Frauenboom bei Österreichs Fischen

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Kaum Männchen im Netz: Zwei Drittel aller Fische in den fließenden Gewässern Österreichs sind weiblichen Geschlechts. Umweltgifte dürften an dem Phänomen Schuld sein, dessen Gefährlichkeit für den Men… mehr unter:       
            
http://www.newstin.de/tag/de/97737755wissen-news.de

Wie bewerte ich den Fällmittelverbrauch auf meiner Kläranlage?

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Autor
DWA-Arbeitsgruppe KA-8.2
„Abwasserreinigung durch Fällung und Flockung“
Kontakt: Dr.-Ing. Stefan Langer (Sprecher)
Veolia Wasser GmbH
Bad-Nauheimer-Straße 4
D-64289 Darmstadt

Bislang ist als Kennzahl zur Charakterisierung des Fällmitteleinsatzes der sogenannte β-Wert gebräuchlich, der die dosierte Menge an Metall-Ionen (mol Me) zum Gesamtphosphor an der Dosierstelle (mol P) in Beziehung setzt. Durch die weit verbreitete Simultanfällung und die vermehrte Elimination von Phosphor auf biologischem Wege und eine Vielfalt möglicher Dosierstellen ist die Phosphormenge zur Ermittlung des β-Werts nicht mehr eindeutig definiert. So wurden in den letzten Jahren β-Werte ohne eindeutige und allseits akzeptierte Definition verwendet. Dieser Bericht definiert die Kennzahl KP zum Einsatz von Fällmitteln zur P-Elimination auf kommunalen Kläranlagen. Ein ausführlicher, von der DWA-Arbeitsgruppe KA- 8.2 erstellter Arbeitsbericht zur Thematik liegt vor und kann bei der DWA-Bundesgeschäftsstelle erworben werden [1]. Es wurden Betriebsdaten (Jahresmittelwerte) von 341 kommunalen Kläranlagen erhoben und nach einer Plausibilitätsprüfung nach verschiedenen Methoden statistisch ausgewertet. Der Auswertung liegen Werte aus Umfragen und Untersuchungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Jahren 1998 bis 2000 zugrunde. Für diese Kläranlagen wurde die Kennzahl KP ermittelt. Bei den folgenden Auswertungen ist die Qualität der erhobenen Betriebsdaten zu berücksichtigen. Die höchste Genauigkeit weisen die Pges-Ablaufmesswerte auf. Abweichungen vom wahren Wert …mehr unter:

http://www.dwa-st.de/fachbas/kan/Binfo_1_2006_Internet.pdf

Wie verhindere ich den Schlammabtrieb bei Regenwetter?

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Autor
Abwassermeister Rudolf Dieterle
Stadtwerke Sinsheim
Lange Straße 40
74889 Sinsheim

Die Kläranlage Hilsbach mit einer Ausbaugröße von 7 000 EW wurde 1984 in Betrieb genommen. Sie ist mit 6 500 EW nahezu ausgelastet. Der Wirkungsgrad der Anlage ist sehr gut, was sich nicht zuletzt an den Ablaufwerten erkennen lässt. So liegt der CSB im Jahresdurchschnitt bei 13 mg/l, der Gesamtstickstoff bei 4 mg/l und das Phosphat bei 0,9 mg/l. Dadurch erreicht die Anlage auch im Leistungsvergleich der Kläranlagen-Nachbarschaften in Baden-Württemberg durchweg überdurchschnittliche Ergebnisse. Der Feststoffgehalt liegt zwischen 4 und 5 g/l und das Schlammvolumen in der Belebung etwa bei 400 ml/l. Die ursprünglich aerob stabilisierende Anlage wurde durch eigene Maßnahmen so umgebaut, dass die guten Ablaufwerte erreicht werden, allerdings findet eine Schlammstabilisierung dadurch nicht mehr statt. Deshalb wird der Schlamm nun im Stapelraum zwischengelagert und statisch vorentwässert. Einmal wöchentlich wird der Schlamm mit einem 12-m³- Fassanhänger durch einen Landwirt…mehr unter:

http://www.dwa-st.de/fachbas/kan/Binfo_2_2006_Internet.pdf

Kläranlage spart durch Ammonium-Messung über 25 % Energiekosten

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Autor
Betriebsleiter Martin Berndl
Gemeinde Fürstenstein
94538 Fürstenstein

Im vergangenen Jahr wurden die Kläranlagen Fürstenstein und Nammering im niederbayerischen Landkreis Passau mit einer Ammoniumsonde und einer einfachen Sauerstoffeintragsregelung nachgerüstet. Dadurch sparen die beiden Kläranlagen jetzt viel Geld und haben außerdem eine hohe Betriebssicherheit gewonnen. Über die Erfahrungen mit der Auswahl, dem Einsatz einer Ammonium-Messung und einer einfachen Sauerstoffeintragsregelung wird im Folgenden berichtet. Vorgeschichte – und wie die Auswahl erfolgte Die Kläranlage Fürstenstein, eine Belebungsanlage mit aerober Schlammstabilisierung (System Schreiber), ist für 4 000 EW ausgelegt; sie war bisher mit dem sogenannten O2-Minimator zur Steuerung des Sauerstoffeintrags ausgerüstet. Die Kläranlage Nammering, ebenfalls eine Belebungsanlage mit aerober Schlammstabilisierung, ist für 1 200 EW ausgelegt; sie ist mit Fuchs-Oberflächenbelüftern ausgestattet, die über eine Zeitsteuerung ein- und ausgeschaltet wurden. Seit geraumer Zeit hatte der Betriebsleiter beider Anlagen den Wunsch, die Anlagen bezüglich Energieeinsatz und Ablaufwerten zu optimieren. Ein aufwändiger und teurer Umbau schied schon aus Kostengründen aus. Nach umfangreichen Informationen bei den Kollegen in der Nachbarschaft, bei Seminaren und der IFAT reifte das Konzept. Die Optimierung sollte mittels Ammonium-Messung im….mehr unter:

http://www.dwa-st.de/fachbas/kan/Binfo_3_2006_Internet.pdf

Der Nachklärbeckenräumer: Oft ein Sorgenkind im Winter

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Autor
Andreas Reindl
Reinhalteverband Gallneukirchner Becken
Reichenauerstraße 1
A-4210 Gallneukirchen

Auf der Kläranlage des Reinhalteverbandes Gallneukirchner Becken (Oberösterreich) befinden sich im alten Teil der Anlage drei Nachklärbecken (Rechteckbecken). Diese wurden im Zuge der Kläranlagenerweiterung 2002 mit neuen Balkenräumern ausgestattet. Im darauffolgenden Winter kam es zu massiven Eisbildungen auf den Antriebswellen der Räumer (Abbildung 1). Jedes Mal, wenn die Räumerbalken aus dem Wasser tauchten, nahmen sie etwas Wasser mit und dieses tropfte auf die Antriebswelle des Räumers. Da die Antriebswellen oberhalb des Wasserspiegels angeordnet sind, kam es im Winter auf diesen zu so starker Eisbildung, dass die Räumer abgeschaltet werden mussten. Mittels Hochdruckdampfreiniger mussten wir jeweils nach ca. vier Tagen die Antriebswellen vom Eis befreien, um den…mehr unter:

http://www.dwa-st.de/fachbas/kan/Binfo_1_2006_Internet.pdf