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Den Blähschlamm fest im Griff Blähschlamm-Management-System beim Abwasser-Zweckverband Pinneberg

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Autoren
Dipl.-Ing. Georg Thielebein
Dipl.-Biol. Heike Weißmann
Abwasser-Zweckverband Pinneberg
D-25491 Hetlingen

Es ist kein Einzelfall, dass Schwachlast-Belebungsanlagen,
ausgelegt für nahezu perfekten Abbau der Nährstoffe, zunehmend
unter Bläh- und Schwimmschlämmen leiden. Der
belebte Schlamm entartet wiederkehrend, der Fadenbildner
Microthrix parvicella ist fast immer beteiligt. Er ist bei den
vorliegenden Minimalbedingungen in diesen Anlagen deutlich
im Vorteil und kann sich im Wettstreit um das Substrat
eindrucksvoll behaupten. Ein echter Überlebenskünstler,
auch oder gerade bei „frostigen“ Temperaturen
in den Reaktoren.
Der Kernprozess Abwasserreinigung kann durch Blähschlamm
empfindlich gestört werden. Kommt es in der Fol-
ge zum Abtrieb von belebtem Schlamm, werden die
Überwachungswerte für die „betroffene“ Kläranlage mehr
oder minder deutlich überschritten. Je nach Häufigkeit und
Intensität dieser Betriebsstörungen drohen dem Betreiber
der Anlage gravierende finanzielle und rechtliche Konsequenzen.
Und der Schaden kann sehr viel größer werden,
als es der zugehörige, mikroskopisch kleine Organismus
zunächst erwarten ließ! Eine Lösung liefert nun ein Blähschlamm-
Management-System. Mehr unter:

http://www.dwa-st.de/fachbas/kan/Binfo_2_2006_Internet.pdf

MAP-Ablagerungen auf Kläranlagen – vielleicht haben auch Sie das Problem!

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Autor
Günter Kummer, Betriebsleiter
Abwasserverband Weissach und Oberes Saalbachtal
Kläranlage Heidelsheim

Die Kläranlage Heidelsheim des
Abwasserverbandes Weissach und
Oberes Saalbachtal liegt in Baden-
Württemberg. Sie ist für eine Ausbaugröße
von 75 000 EW bemessen. Der
Schlamm wird in Faulbehältern ausgefault
und anschließend mit zwei
Zentrifugen entwässert. In jüngster
Vergangenheit traten vermehrt Probleme
durch kristalline Ablagerungen in
Leitungen und an Pumpen auf, die von
kosten- und zeitintensiven Reparaturen
bis hin zum notwendigen Pumpentausch
führten (Abbildung 1).
Auf der wissenschaftlichen Seite wird
intensiv nach Methoden zur Rückgewinnung
von Phosphor ….mehr unter:

http://www.kan.at/upload/medialibrary/KA-Betriebs-Info_3-2008.pdf

MAP-Ablagerungen erfolgreich bekämpft

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Autor
Rico Pfitzner, Ver- und Entsorger
Kläranlage Zittau
Süd-Oberlausitzer Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft
mbH Zittau

Zittau liegt im äußersten Südosten des Freistaates Sachsen,
direkt im Dreiländereck Deutschland, Polen, Tschechien.
Die Kläranlage feiert in diesem Jahr ihr 30-jähriges
Bestehen. In den Jahren 1993 bis 1995 erfolgte der Ausbau
zu einer modernen Abwasserreinigungsanlage, die den
heutigen Anforderungen in vollem Maß gerecht wird (Abbildung
1). Sie hat eine Kapazität von 85 000 Einwohnerwerten,
die Belastung im Jahr 2006 betrug 90 000 Einwohnerwerte.
Damit ist die Kläranlage voll ausgelastet.
Dazu tragen nicht nur die Abwässer aus der Stadt Zittau
und den umliegenden Ortschaften bei, sondern auch die
Textilindustrie in Zittau und der Tourismus in der Region,
insbesondere im Zittauer Gebirge
Bei Instandhaltungsarbeiten an den Anlagen der Schlammbehandlung
wurden kristalline Ablagerungen in Rohrleitungen
und Zwischenbehältern, unter anderem im Trübwasser…mehr unter:

http://www.kan.at/upload/medialibrary/KA-Betriebs-Info_3-2008.pdf

KWKG – Kraftwärmekopplungsgesetz

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Vollzitat: Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz vom 19. März 2002 (BGBl. I S. 1092), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 25. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2101)

Was wird geregelt?
Zweck des Gesetzes ist es, durch den befristeten Schutz und die Modernisierung von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK-Anlagen) sowie den Ausbau der Stromerzeugung in kleinen KWK-Anlagen und die Markteinführung der Brennstoffzelle einen Beitrag zu leisten zur Energieeinsparung, zum Umweltschutz und zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung.

Durch die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung soll bis zum Jahr 2005 im Vergleich zum Basisjahr 1998 eine Minderung der jährlichen Kohlendioxid-Emissionen in der Bundesrepublik Deutschland um 10 Millionen Tonnen und bis zum Jahr 2010 um insgesamt bis zu 23 Millionen Tonnen, mindestens aber 20 Millionen Tonnen, erzielt werden.

Das Gesetz regelt dabei die Abnahme und die Vergütung von Kraft-Wärme-Kopplungsstrom aus Kraftwerken mit KWK-Anlagen auf der Basis von Steinkohle, Braunkohle, Abfall, Biomasse, gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen, die im Geltungsbereich diese Gesetzes gelegen sind. KWK-Strom, der nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz vergütet wird, fällt nicht in den Anwendungsbereich dieses Gesetzes.
Für wen gilt die Regelung?
Betreiber von KWK-Anlagen
Strom-Netzbetreiber

Wer ist zuständig?
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist ermächtigt, die Durchführung der Aufgaben im Zusammenhang mit
Zulassung (§ 6)
Höhe des Zuschlags und Dauer der Zahlung (§ 7)
Nachweis des eingespeisten KWK-Stroms (§ 8)
durch Rechtsverordnung ganz oder teilweise auf eine juristische Person des privaten Rechts zu übertragen, soweit deren Betreitschaft und Eignung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Aufgaben gegeben ist. Ausführliche Informationen unter:

Quelle: http://www.izu.bayern.de/recht/detail_rahmen.php?ID=13&kat=11&th=-1⊂=1&sub_sub=1

Entscheidung in Sachen Abwasserabgabe

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Das Bundesverwaltungsgericht weist die Beschwerde gegen Nichtzulassung der Revision zurück. Das Urteil findet man unter

http://www.bverwg.de/enid/3e5ce66c237ce7f66e5108f7ffc4eb73,b186a07365617263685f646973706c6179436f6e7461696e6572092d093131303933093a095f7472636964092d09353733/Entscheidungssuche/Entscheidungssuche_8o.html

Hier ein paar Schlagworte:
Zitat „Wie das Oberverwaltungsgericht zutreffend ausgeführt hat, ist deshalb im Rahmen der Erhebung einer Abwasserabgabe eine Überschreitung der Überwachungswerte dem Direkteinleiter unabhängig vom Fehlverhalten eines Indirekteinleiters zuzurechnen.“
„Wer sein Abwasser lediglich in die Abwasserbehandlungsanlage eines Dritten einleitet, ist nicht abgabepflichtig.“

Misteln zeigen verborgene Belastungen in Böden

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Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts weisen Zusammenhang zwischen Mistelvorkommen und Schwermetallbelastung nach

Braunschweig: In England und den USA lädt der weihnachtliche Mistelzweig dazu ein, unter ihm Küsse zu tauschen. Finden sich Misteln jedoch anstatt am Türbalken in großen Mengen auf Bäumen, ist die Botschaft unter Umständen weniger froh. Wissenschaftler des Julius Kühn-Instituts (JKI) in Braunschweig haben herausgefunden, dass der Halbschmarotzer anzeigt, ob Schwermetalle im Boden vorhanden sind.
 
Die Verbreitung der Misteln hängt von vielen Faktoren ab, wie dem Vorkommen ihrer Wirtsbäume, von Vogelarten, die Mistelbeeren fressen und verbreiten, vom Kleinklima und nicht zuletzt von der individuellen Widerstandsfähigkeit des Wirtsbaumes. Die Belastung von Böden mit Schwermetallen setzt die Widerstandsfähigkeit der Bäume herab. Die Forscher des JKI-Institutes für Pflanzenbau und Bodenkunde zeigen in einer umfangreichen und soeben abgeschlossenen Studie, dass vor allem Pappeln auf schwermetallbelasteten Böden deutlich stärker von Misteln besiedelt werden als z. B. Ahornbäume oder Linden.
 
„In der Region Goslar, in der durch die Bergbaugeschichte viele Standorte mit Blei, Kupfer und Zink belastet sind, waren auf gering belasteten Böden des Stadtgebietes 9%, auf hoch belasteten Böden hingegen 49% aller Pappeln Wirte für Misteln“, berichtet Ewald Schnug. Nach Aussagen des Institutsleiters sind Schwarzpappeln häufiger betroffen als Pyramidenpappeln. Damit konnten die Wissenschaftler, die seit 2003 die Mistelthematik bearbeiten, bestätigen, dass eine vermehrte Verbreitung von Misteln auf erhöhte Schwermetallbelastungen in Böden hinweist. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wollen die Wissenschaftler nun ein Verfahren zur Vorerkundung entwickeln. Mit Pappeln als Indikatoren und basierend auf der Verbreitungsdichte der Misteln sollen damit rasch Bodenbelastungen aufgespürt werden.
 
Ihr wissenschaftlicher Ansprechpartner:
Prof. Dr. Dr. habil. Dr. h.c. Ewald Schnug
Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde
am Julius Kühn-Institut (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Bundesallee 50, 38116 Braunschweig
Tel.: 0531/ 596-2102
E-Mail: pb@jki.bund.de
Julius Kühn-Institut – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)

Dipl.- Biol. Stefanie Hahn – Pressereferentin –

Messeweg 11-12
38104 Braunschweig
Tel.: 0531 299-3207
Fax: 0531 299-3000
E-Mail: pressestelle@jki.bund.de

 

Wann lohnt die Deich-Sanierung? – Software zur Prognose von Deichversagen

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Hochwasserereignisse wie an der Elbe in den Jahren 2002 und 2006 oder zuletzt in weiten Teilen Großbritanniens haben gezeigt, dass es eine absolute Sicherheit gegen Überflutungen nicht gibt. Die Institute für Geotechnik und für Wasserbau der Uni Stuttgart haben jedoch ein Computerprogramm entwickelt, mit dem sich insbesondere an Mittelgebirgsflüssen die Wahrscheinlichkeit eines Deichversagens ermitteln lässt. Die Software mit dem Namen „PC-River“ entstand im Rahmen des Förderprogramms RIMAX (Risikomanagement extremer Hochwas-serereignisse). Sie baut auf Erfahrungen bei der Analyse von Seedeichen in den Niederlanden auf.

Klassische Ansätze der Deichbemessung im Hochwasserschutz berücksichtigen Unsicherheiten bei den Eingangsdaten nicht. Das Programm der Stuttgarter Wissenschaftler dagegen erstellt eine Zuverlässigkeitsanalyse, die detaillierte Aussagen über das Schutzniveau eines Deiches (also über die Wahrscheinlichkeit, dass der Deich vor einem Hochwasser schützt) zulässt. Die Software verarbeitet zum einen Nutzerdaten wie die Höhe und Breite des Deiches, die Beschaffenheit des Untergrundes sowie die Wasserstände und Windstatistiken der Vergangenheit. Zum anderen können verschiedene Versagensmechanismen berücksichtigt werden: Das Überströmen des Deiches ebenso wie dessen innere Erosion durch Unterspülungen, die Erosion der Deckschicht oder Böschungsinstabilitäten. Aus diesen Werten errechnet die Software für jeden Deichabschnitt eine so genannte Versagenswahrscheinlichkeit. Diese drückt zum Beispiel aus, dass ein Deich statistisch einmal in 300 Jahren brechen kann. Durch eine Anbindung an gebräuchliche Programme der hydraulischen Berechnung von Hochwasserwellen kann die Software in der Praxis mit vertretbarem Aufwand angewendet werden. Das Verfahren erweist sich insbesondere bei der Verknüpfung mit Hochwasserschäden für nutzen-kosten-basierte Risikoanalysen als wertvoll.

Anhand einer Fallstudie an der Elbe in Sachsen wurde die Anwendbarkeit von PC-River belegt. Das dortige Hochwasser im Jahr 2002 bot die Möglichkeit, die Ergebnisse der Fallstudie mit der Deichbruchstatistik, die nach Versagensmechanismen unterscheidet, zu vergleichen. Dabei zeigte sich eine gute Übereinstimmung von berechneten und beobachteten Werten.

Um den Schutzgrad eines Deiches zu beurteilen, ermitteln die Stuttgarter Wissenschaftler in einem neuen Ansatz einen so genannten Zuverlässigkeitsbord. Der an das in der Praxis geläufige Freibordmaß angelehnte Wert berücksichtigt eine Sicherheitsreserve für die Unterspülung oder anderen Versagensmechanismen und rechnet diese in die Deichhöhe um. PC-River bietet ein Werkzeug, das es ermöglicht, bei knappen Budgets besonders dringende Maßnahmen zur Deich-verstärkungen zu identifizieren und zu priorisieren. Zudem lässt sich quantifizieren, ob das Geld für Sanierungsmaßnahmen in einem bestimmten Deichabschnitt effizient eingesetzt wird.

Ansprechpartner: Axel Möllmann, Institut für Geotechnik, Tel. 0711/685 63779,
e-mail: axel.moellmann@igs.uni-stuttgart.de,
Uwe Merkel, Institut für Wasserbau, Tel. 0711 / 685 60107, e-mail: uwe.merkel@iws.uni-stuttgart.de
Text und Bild unter http://www.uni-stuttgart.de/presse/mediendienst/6/
Ursula Zitzler, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news298927

 

 

 

 

Ausgewählte Fragen und Antworten zu Uran in Mineralwasser

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hatte in der Vergangenheit mögliche gesundheitliche Risiken bewertet, die insbesondere Urangehalte in Mineralwasser bergen können, das für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ausgelobt ist. Für diese Wässer hatte das …mehr unter:

http://www.bfr.bund.de/cd/27956

Hier findet man eine Liste mit Untersuchungsergebnissen unterschiedlicher Mineralwässer.

http://www.foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e2569/e13515/e14087/FAL_Uranbelastung_Mineralwasser_bearb_20080227_ger.pdf

 

Umwelthormone: Frauenboom bei Österreichs Fischen

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Kaum Männchen im Netz: Zwei Drittel aller Fische in den fließenden Gewässern Österreichs sind weiblichen Geschlechts. Umweltgifte dürften an dem Phänomen Schuld sein, dessen Gefährlichkeit für den Men… mehr unter:       
            
http://www.newstin.de/tag/de/97737755wissen-news.de

Wie bewerte ich den Fällmittelverbrauch auf meiner Kläranlage?

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Autor
DWA-Arbeitsgruppe KA-8.2
„Abwasserreinigung durch Fällung und Flockung“
Kontakt: Dr.-Ing. Stefan Langer (Sprecher)
Veolia Wasser GmbH
Bad-Nauheimer-Straße 4
D-64289 Darmstadt

Bislang ist als Kennzahl zur Charakterisierung des Fällmitteleinsatzes der sogenannte β-Wert gebräuchlich, der die dosierte Menge an Metall-Ionen (mol Me) zum Gesamtphosphor an der Dosierstelle (mol P) in Beziehung setzt. Durch die weit verbreitete Simultanfällung und die vermehrte Elimination von Phosphor auf biologischem Wege und eine Vielfalt möglicher Dosierstellen ist die Phosphormenge zur Ermittlung des β-Werts nicht mehr eindeutig definiert. So wurden in den letzten Jahren β-Werte ohne eindeutige und allseits akzeptierte Definition verwendet. Dieser Bericht definiert die Kennzahl KP zum Einsatz von Fällmitteln zur P-Elimination auf kommunalen Kläranlagen. Ein ausführlicher, von der DWA-Arbeitsgruppe KA- 8.2 erstellter Arbeitsbericht zur Thematik liegt vor und kann bei der DWA-Bundesgeschäftsstelle erworben werden [1]. Es wurden Betriebsdaten (Jahresmittelwerte) von 341 kommunalen Kläranlagen erhoben und nach einer Plausibilitätsprüfung nach verschiedenen Methoden statistisch ausgewertet. Der Auswertung liegen Werte aus Umfragen und Untersuchungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus den Jahren 1998 bis 2000 zugrunde. Für diese Kläranlagen wurde die Kennzahl KP ermittelt. Bei den folgenden Auswertungen ist die Qualität der erhobenen Betriebsdaten zu berücksichtigen. Die höchste Genauigkeit weisen die Pges-Ablaufmesswerte auf. Abweichungen vom wahren Wert …mehr unter:

http://www.dwa-st.de/fachbas/kan/Binfo_1_2006_Internet.pdf