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Espenhain: Abwasserentsorgung für zukünftige Generationen

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HTWK LEIPZIG, UNIVERSITÄT LEIPZIG UND ABWASSERZWECKVERBAND KOOPERIEREN

Der Demografische Wandel wirkt sich auch auf Abwassersysteme aus. Bevölkerungsrückgang sowie geringerer Wasserverbrauch führen bei konventionellen Systemen zu betrieblichen Problemen. Zugleich steigt die Kostenbelastung für die Bürger. Neue Lösungskonzepte sind gefragt. Ein gemeinsames Forschungsprojekt des Institutes für Wasserbau und Siedungswasserwirtschaft (IWS) an der HTWK Leipzig, des Institutes für Infrastruktur und Ressourcenmanagement (IIRM) an der Universität Leipzig sowie des Abwasserzweckverbandes „Espenhain“ widmet sich neuartigen Sanitärsystemen. Unter dem Titel „Untersuchung des Beitrages neuartiger Sanitärkonzepte zur Gewährleistung einer kostengünstigeren, verursachergerechten und bürgerfreundlichen Abwasserentsorgung bei demografischem Wandel“ forschen sie gemeinsam in dem von der Sächsischen Aufbaubank geförderten Projekt.

Die negativen Folgen des sich seit den 1990er Jahren stark beschleunigenden demografischen Wandels machen sich bei der Wasserver- und Abwasserentsorgung deutlich bemerkbar. Die Bevölkerung in ländlichen Gebieten nimmt ab. Inzwischen leben in diesen Regionen im Durchschnitt 80 Prozent, in einigen peripheren Gegenden noch weniger Menschen im Vergleich zu 1990. Benachbarte Ortsteile können sich hierbei sehr unterschiedlich entwickeln. Neben dem Bevölkerungsrückgang tragen auch das zunehmende Umweltbewusstsein der Bevölkerung sowie technische Fortschritte zu geringerem Wasserverbrauch und somit zur drastischen Reduzierung der Abflussmengen in den Abwasserkanälen bei. Das hat nicht nur starke Ablagerungen in den bestehenden Infrastrukturnetzen, sondern auch Veränderungen der Abwasserzusammensetzung zu Folge. Auch die zunehmenden Betriebskosten der Anlagen entsprechen nun nicht mehr den Anforderungen an eine ökologisch und ökonomisch orientierte Abwasserentsorgung. Schließlich erhöht sich die Finanzierungslast für die Bürger. Die quantitativen und qualitativen Veränderungen erfordern daher neue Lösungen für die Abwasserfortleitung und -behandlung, denn die Möglichkeiten der derzeitigen konventionellen Verfahren sind begrenzt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse sofort im Abwasserzweckverband umgesetzt
Im Forschungsprojekt untersuchen Wissenschaftler seitens des IWS an der HTWK Leipzig neue Lösungsansätze auf der ingenieurwissenschaftlichen Ebene und seitens des IIRM an der Universität Leipzig aus wirtschaftlicher Sicht. Zeitgleich erproben sie diese an den Anlagen des Abwasserzweckverbandes „Espenhain“. Dabei legen die Forscher und Praktiker den Schwerpunkt auf die neuartigen Sanitärsysteme (NASS). Sie überprüfen, ob und in welchen Teilräumen des Untersuchungsgebietes die möglichen Lösungsansätze gegenüber konventionellen Systemen im Vorteil sind, um langfristig eine kostengünstige und vor allem verursachergerechte Abwasserentsorgung in vom demografischen Wandel besonders betroffenen Gebieten sicherzustellen.

Hohe Anwendbarkeit weit über regionale Grenzen hinaus
Das Forschungsprojekt konzentriert sich somit nicht nur auf eine bestimmte, räumlich begrenzte Fragestellung. Es umfasst das gesamte Spektrum von der Entstehungsursache bis hin zu konkreten Lösungsansätzen und bildet somit eine Grundlage für weitere nationale und internationale Anwendungen.

Das Projekt ist ein weiterer Baustein im Rahmen der Kooperationstätigkeit zwischen der HTWK Leipzig und der Universität Leipzig sowie der regionalen Wirtschaft. Die Leitung haben Professor Dr.-Ing. Hubertus Milke von der HTWK Leipzig und Professor Dr.-Ing. Robert Holländer von der Universität Leipzig inne. Die Fördersumme, die von der SAB aus Haushaltsmitteln des Freistaates Sachsen bereitgestellt wurde, beträgt 72.000 Euro. Das Projekt startet am 1. Juli 2011 und endet am 30. September 2012.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.iws.htwk-leipzig.de und www.wifa.uni-leipzig.de/iirm/professur-umwelttechnik-in-der-wasserwirtschaft-umweltmanagement.html.

Weitere fachliche Informationen:

Professor Dr.-Ing. Hubertus Milke, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Telefon: 0341/3076 6230
E-Mail: hubertus.milke@fb.htwk-leipzig.de

Professor Dr.-Ing. Robert Holländer, Institut für Infrastruktur und Ressourcenmanagement an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, Universität Leipzig
Telefon: 0341/9733870
E-Mail: hollaender@wifa.uni-leipzig.de

Sven Lindstedt, Geschäftsführer Abwasserzweckverband „Espenhain“
Zentralgebäude Blumrodapark 1
04552 Borna

http://www.htwk-leipzig.de/de/forschung-und-kooperation/aktuelles/nachrichten-details/detail/abwasserentsorgung-fuer-zukuenftige-generationen/

Kooperatives Masterprogramm „Wasser und Umwelt“

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Der Masterstudiengang „Wasser und Umwelt“ ist ein Weiterbildungsangebot für Hochschulabsolventinnen und -absolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften (Fachhochschule oder Universität), die im Bereich Wasser und Umwelt als Fachkräfte bei Behörden, Unternehmen, Verbänden, Ingenieurbüros, Instituten und anderen Einrichtungen tätig sind oder zukünftig tätig sein werden.

Das Weiterbildende Studium wird von der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie als Fernstudium mit Präsenzphasen angeboten und kann daher berufsbegleitend absolviert werden.

Im Rahmen des Weiterbildungsstudienganges gibt es sowohl die Möglichkeit, das Masterstudium zu absolvieren (Abschluss Master of Science) als auch einzelne Kurse nach Interessenlage zu belegen (Einzelkursstudium).

Quelle: http://www.wbbau.uni-hannover.de/

Das Studium wird in Kooperation mit der Bauhaus Universität Weimarangeboten.

http://www.uni-weimar.de/Bauing/wbbau/organisatorisches/regularien/Koop-Master_WE-H.pdf

Kooperatives Masterprogramm „Wasser und Umwelt“

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Der Masterstudiengang „Wasser und Umwelt“ ist ein Weiterbildungsangebot für Hochschulabsolventinnen und -absolventen der Ingenieur- und Naturwissenschaften (Fachhochschule oder Universität), die im Bereich Wasser und Umwelt als Fachkräfte bei Behörden, Unternehmen, Verbänden, Ingenieurbüros, Instituten und anderen Einrichtungen tätig sind oder zukünftig tätig sein werden.

Das Weiterbildende Studium wird von der Fakultät für Bauingenieurwesen und Geodäsie als Fernstudium mit Präsenzphasen angeboten und kann daher berufsbegleitend absolviert werden.

Im Rahmen des Weiterbildungsstudienganges gibt es sowohl die Möglichkeit, das Masterstudium zu absolvieren (Abschluss Master of Science) als auch einzelne Kurse nach Interessenlage zu belegen (Einzelkursstudium).

Quelle: http://www.wbbau.uni-hannover.de/

Das Studium wird in Kooperation mit der Bauhaus Universität Weimarangeboten.

http://www.uni-weimar.de/Bauing/wbbau/organisatorisches/regularien/Koop-Master_WE-H.pdf

Beweissicherung bei Schäden infolge von Unwetter, Überflutung oder Rückstau

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Überflutung
Was tun? – Hinweise an Geschädigte

Inhalt:
1. Beweissicherung – ganz wichtig!
2. Was also sollte man selber machen?
3. Vorteile einer Dokumentation durch den Geschädigten
4. Änderungen an der Situation am Schadenstag
5. Über die Arbeit eines Gerichtsgutachters
6. Fachtechnische Ursache eines ausgewählten Rückstauschadens in Thüringen
7. Fachtechnische Ursachen einer ausgewählten Überflutung eines Betriebes in Sachsen
8. Die eher ohnmächtige Antwort der Grundstückeigentümer auf häufige Überflutungen
9. Weitere Quellen
1. Beweissicherung – ganz wichtig!
Im Ergebnis von Unwettern kommt es häufig zu Schäden durch Kanalrückstau und Überflutungen.
Wenn eine Schadensvergütung bei Gericht oder bei einer Versicherung geltend gemacht werden soll, ist ein Nachweis der Ursachen der Schäden notwendig.
• Die Suche nach den Ursachen von Kanalrückstau …mehr

Autor:- Dipl.-Ing. (FH) Uwe Halbach

http://www.institut-halbach.de/2011/06/beweissicherung-bei-schaeden-infolge-von-unwetter-ueberflutung-oder-rueckstau/

Wasserversorgung auf Rügen

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Ein Wasserwerk kann anstelle der Erhebung von Anschlussbeiträgen den Aufwand für die Herstellung von Wasseranschlüssen auch durch eine reine Gebührenfinanzierung decken.

Mit dieser Begründung hat jetzt das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern die Wasserversorgungsgebührensatzungen des Zweckverbandes Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen als rechtmäßig beurteilt, den Berufungen des beklagten Zweckverbandes stattgegeben und die Klagen einer Großverbraucherin gegen mehrere Trinkwassergebührenbescheide abgewiesen.
Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Rügen hatte im Jahr 2008 sein bisheriges System der Erhebung von Trinkwasseranschlussbeiträgen aufgegeben und bei gleichzeitiger Rückzahlung bereits vereinnahmter Beiträge auf eine Finanzierung des Herstellungsaufwandes für die öffentlichen Wasserversorgungsanlagen ausschließlich über Gebühren umgestellt (so genannte reine Gebührenfinanzierung).

Anders als das erstinstanzlich mit der Klage befasste Verwaltungsgericht hat das Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern diese Systemumstellung als rechtmäßig und insbesondere vereinbar mit § 9 Abs. 1 Satz 1 Kommunalabgabengesetz M-V bewertet. Diese Bestimmung begründe keine Beitragserhebungspflicht in dem Sinne, dass eine teilweise oder vollständige Gebührenfinanzierung des Herstellungsaufwandes grundsätzlich ausgeschlossen wäre. Habe ein Versorger erstmalig in rechtswirksamer Weise die Entscheidung über die Art und Weise der Refinanzierung des Herstellungsaufwandes für seine Einrichtung zu treffen oder habe er sie in der Vergangenheit bereits getroffen, werde dessen grundsätzliches Wahlrecht hinsichtlich der Finanzierungsart nicht (rückwirkend) eingeschränkt.
Zugleich hat das Oberverwaltungsgericht aber für den Fall, dass eine Beitragserhebung …mehr:

Oberverwaltungsgericht Mecklenburg-Vorpommern, Urteile vom 3. Mai 2011 – 1 L 59/10 und 1 L 125/10
http://www.rechtslupe.de/verwaltungsrecht/wasserversorgung-auf-ruegen-330275

Sieg vor dem Amtsgericht

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Verfahren gegen „Abwasser-Rebellin“ aus Briesensee eingestellt

Lübben – Das Strafverfahren gegen die „Abwasser-Rebellin“ aus Briesensee (Dahme-Spreewald) ist heute vom Amtsgericht Lübben eingestellt worden. Wie Gerichtsdirektor Stephan Lehmann sagte, sei der Angeklagten nur „geringe Schuld“ nachzuweisen. Die Strafprozessordnung erlaube dies. Alle Parteien hätten der Entscheidung zugestimmt. Bei der Frau handelt es sich um die Ortsbürgermeisterin von Briesensee, Doris Groger.
Im September 2008 war der langjährige Rechtsstreit um eine Nutzwasser- Rückgewinnungsanlage zwischen der 59-jährigen Grundstückseigentümerin und dem Amt Lieberose/Oberspreewald eskaliert. Mit Polizeigewalt …mehr:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12104259/2242247/Verfahren-gegen-Abwasser-Rebellin%E2%80%9D-aus-Briesensee-eingestellt-Sieg.html

Sieg vor dem Amtsgericht

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Verfahren gegen „Abwasser-Rebellin“ aus Briesensee eingestellt

Lübben – Das Strafverfahren gegen die „Abwasser-Rebellin“ aus Briesensee (Dahme-Spreewald) ist heute vom Amtsgericht Lübben eingestellt worden. Wie Gerichtsdirektor Stephan Lehmann sagte, sei der Angeklagten nur „geringe Schuld“ nachzuweisen. Die Strafprozessordnung erlaube dies. Alle Parteien hätten der Entscheidung zugestimmt. Bei der Frau handelt es sich um die Ortsbürgermeisterin von Briesensee, Doris Groger.
Im September 2008 war der langjährige Rechtsstreit um eine Nutzwasser- Rückgewinnungsanlage zwischen der 59-jährigen Grundstückseigentümerin und dem Amt Lieberose/Oberspreewald eskaliert. Mit Polizeigewalt …mehr:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12104259/2242247/Verfahren-gegen-Abwasser-Rebellin%E2%80%9D-aus-Briesensee-eingestellt-Sieg.html

Kanalnetzbewirtschaftung: Dynamische Lösung für eine Verbundsteuerung des Kanalnetzes zur Reduzierung von Mischwasserabschlägen

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Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist an eine Mischwasserkanalisation angeschlossen. Bei Starkregenereignissen kommt es immer wieder zu umweltbelastenden Abschlägen von Abwässern aus zwischengeschalteten Speicherbauwerken in die Gewässer, und Klimaprognosen und Bevölkerungsentwicklung weisen auf eine Zunahme der ungewollten Gewässerbelastungen hin.
Da die EU-Wasserrahmenrichtlinie Maßnahmen fordert, einen guten Zustand aller Gewässer zu erreichen, besteht für viele Kommunen und Verbände Handlungsbedarf im Bereich der Kläranlage und des Kanalnetzes.

Es existieren unterschiedliche Ansätze, um die Abschlagsmengen der Kanalnetze zu optimieren. Eine Verbund-Abflusssteuerung ist gegenüber herkömmlichen Lösungen „in Beton“ der deutlich kostengünstigere Ansatz. Dabei werden die vorhandenen Stauvolumina optimal ausgenutzt, in dem die Drosselabflüsse nicht statisch festgesetzt sondern zeitaktuell ermittelt werden anhand des Auslastungsgrades der gesamten Bauwerke im Netz.

Vorkonfektionierte Verbundsteuerung
Benötigt dazu wird ein Regelwerk. Bislang üblich ist die Erstellung von individuellen Regelwerken für eine Abflusssteuerung auf der Basis von mathematischen Berechnungen. Dieses Verfahren kann aber nicht auf allen Kanalnetzen angewandt werden, weil es mit großem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Hier springt die ADESBA Steuerbox als aufwandsarme Alternative ein: ADESBA ist eine vorkonfektionierte Verbundsteuerung, die vergleichsweise einfach an das eigene Netz adaptiert werden und die Abschlagsmengen bis zu 30% mindern kann.

ADESBA besteht aus Standard-Technologien und kann in die technologischen Umgebungen der meisten Kanalnetze umstandslos eingebaut werden. Zusätzliche ADESBA-Module unterstützen den Planungsprozess einer Abflusssteuerung nach dem Merkblatt DWA-M 180, das als Grundlage für Entscheidungen über eine Abflusssteuerung eine wichtige Rolle spielt.

Die Steuerbox ist in einer engen Kooperation mit dem Institut für Siedlungswirtschaft und Abfalltechnik (ISAH) Hannover und dem Institut für Automatisierung und Kommunikation in Magdeburg (ifak) entstanden und konnte ihre Wirksamkeit bereits klar unter Beweis stellen.

Nähere Informationen auch auf www.adesba.de

Kanalnetzbewirtschaftung: Dynamische Lösung für eine Verbundsteuerung des Kanalnetzes zur Reduzierung von Mischwasserabschlägen

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Die Hälfte der deutschen Bevölkerung ist an eine Mischwasserkanalisation angeschlossen. Bei Starkregenereignissen kommt es immer wieder zu umweltbelastenden Abschlägen von Abwässern aus zwischengeschalteten Speicherbauwerken in die Gewässer, und Klimaprognosen und Bevölkerungsentwicklung weisen auf eine Zunahme der ungewollten Gewässerbelastungen hin.
Da die EU-Wasserrahmenrichtlinie Maßnahmen fordert, einen guten Zustand aller Gewässer zu erreichen, besteht für viele Kommunen und Verbände Handlungsbedarf im Bereich der Kläranlage und des Kanalnetzes.

Es existieren unterschiedliche Ansätze, um die Abschlagsmengen der Kanalnetze zu optimieren. Eine Verbund-Abflusssteuerung ist gegenüber herkömmlichen Lösungen „in Beton“ der deutlich kostengünstigere Ansatz. Dabei werden die vorhandenen Stauvolumina optimal ausgenutzt, in dem die Drosselabflüsse nicht statisch festgesetzt sondern zeitaktuell ermittelt werden anhand des Auslastungsgrades der gesamten Bauwerke im Netz.

Vorkonfektionierte Verbundsteuerung
Benötigt dazu wird ein Regelwerk. Bislang üblich ist die Erstellung von individuellen Regelwerken für eine Abflusssteuerung auf der Basis von mathematischen Berechnungen. Dieses Verfahren kann aber nicht auf allen Kanalnetzen angewandt werden, weil es mit großem Kosten- und Zeitaufwand verbunden ist. Hier springt die ADESBA Steuerbox als aufwandsarme Alternative ein: ADESBA ist eine vorkonfektionierte Verbundsteuerung, die vergleichsweise einfach an das eigene Netz adaptiert werden und die Abschlagsmengen bis zu 30% mindern kann.

ADESBA besteht aus Standard-Technologien und kann in die technologischen Umgebungen der meisten Kanalnetze umstandslos eingebaut werden. Zusätzliche ADESBA-Module unterstützen den Planungsprozess einer Abflusssteuerung nach dem Merkblatt DWA-M 180, das als Grundlage für Entscheidungen über eine Abflusssteuerung eine wichtige Rolle spielt.

Die Steuerbox ist in einer engen Kooperation mit dem Institut für Siedlungswirtschaft und Abfalltechnik (ISAH) Hannover und dem Institut für Automatisierung und Kommunikation in Magdeburg (ifak) entstanden und konnte ihre Wirksamkeit bereits klar unter Beweis stellen.

Nähere Informationen auch auf www.adesba.de

Phosphorrecycling: Schlusspräsentation

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Bei Umweltforum Berlin am 14.09.2011

Schlusspräsentation der Projekt-Gesamtergebnisse der BMBF-/BMU-Förderinitiative: „Förderung von Technologien zur Kreislaufwirtschaft für Pflanzennährstoffe, insbesondere Phosphor“

Anmeldung:
Projektträger Wassertechnologie und Entsorgung (PTKA-WTE)
Herrn Dr. Reiner Rudek

Programm unter:
http://www.ptka.kit.edu/wte/146.php