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Memocard: Handliche Hilfe erklärt Gefahrensymbole

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GHS-Memocard stellt neue Kennzeichnung von Chemikalien vor

Dortmund – Mit dem neuen Global Harmonisierten System (GHS) sollen Chemikalien jetzt weltweit einheitlich gekennzeichnet werden. Dabei ändern sich in Europa die bisher bewährten Gefahrensymbole erheblich. Hilfestellung für den Umstieg gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit der neuen GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“. Die handliche Übersicht im Brieftaschenformat stellt die neuen Gefahrensymbole vor und erläutert kurz und verständlich deren Bedeutung. Praxisnahe Verhaltensregeln ergänzen die Angaben. Die GHS-Memocard wird erstmals auf der Messe A+A vorgestellt, die vom 18. bis zum 21. Oktober in Düsseldorf stattfindet.

Die Einführung des GHS-Systems für die Einstufung und Kennzeichnung der Gefahren, die von Chemikalien ausgehen können, bringt eine Reihe von offensichtlichen Veränderungen mit sich. Dies gilt insbesondere für die Etiketten von gefährlichen Stoffen und Gemischen. Auf den ersten Blick fallen die veränderten Piktogramme auf. Aus den orangefarbenen Quadraten mit schwarzen Symbolen werden schwarze Zeichen in gleichseitigen weißen Rauten, die auf der Spitze stehen und einen roten Rand haben. Die neuen Symbole stehen auch für neue Inhalte. Dabei gibt es nicht für alle bekannten Zeichen eine Entsprechung. So entfällt das Andreaskreuz, während ein stilisierter Torso und ein Ausrufezeichen hinzukommen.

Die GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“ der BAuA erläutert kurz und auch für Laien verständlich die neuen GHS-Piktogramme. In klaren Worten beschreibt sie das Ausmaß und die Bedeutung der Gefahren, vor denen die Symbole warnen. Hinweise auf die jeweils angezeigten Verhaltensmaßregeln ergänzen diese Angaben praxisnah. Durch ihr handliches Format passt die GHS-Memocard in jede Tasche. Ihre robuste Ausführung hält sie auch bei häufigem Gebrauch in Form. So ist die Karte hervorragend geeignet als täglicher Begleiter und immer schnell zur Hand, wenn sie gebraucht wird.

Die GHS-Memocard wird bei Bestellung in 10er-Paketen abgegeben. Bis zu fünf Pakete (entspricht 50 Karten) sind kostenlos und über die Adresse www.baua.de/publikationen (Stichwort GHS-Memocard) zu bestellen.

Bei größeren Mengen wird eine Gebühr erhoben, die von der Bestellmenge abhängt. Anfragen und Bestellungen bearbeitet das

Informationszentrum der BAuA
Postfach 17 02 02, 44061 Dortmund
Telefon: 0231 9071-2971
Fax: 0231 9071-2679
E-Mail: info-zentrum@baua.bund.de

Viren im Abwasser: Forscher entdeckten 43.000 neue Arten

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Das Abwasser in unserer Kanalisation ist eine Brutstätte für Zehntausende bisher unbekannter Viren. Forscher haben jetzt bei der Untersuchung von Abwässern in Nordamerika, Europa und Afrika genetische Signaturen von mehr als 43.000 zuvor unbekannten Virenarten nachgewiesen. Doch das dürfte noch lange nicht alles sein. „Ich denke, dass dies gerade erst die Spitze des Eisbergs der tatsächlich vorhandenen Viren ist“, sagt Studienleiter James Pipas von der University of Pittsburgh…mehr:

http://wissen.de.msn.com/viren-im-abwasser-forscher-entdeckten-43000-neue-arten

Viren im Abwasser: Forscher entdeckten 43.000 neue Arten

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Das Abwasser in unserer Kanalisation ist eine Brutstätte für Zehntausende bisher unbekannter Viren. Forscher haben jetzt bei der Untersuchung von Abwässern in Nordamerika, Europa und Afrika genetische Signaturen von mehr als 43.000 zuvor unbekannten Virenarten nachgewiesen. Doch das dürfte noch lange nicht alles sein. „Ich denke, dass dies gerade erst die Spitze des Eisbergs der tatsächlich vorhandenen Viren ist“, sagt Studienleiter James Pipas von der University of Pittsburgh…mehr:

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Behandlung von Abwässern mit Ozon führt zur Reduktion chemischer Verunreinigungen

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Mit der Zufuhr von Ozon können problematische Mikroverunreinigungen wie Pharmaka, Pflanzenschutzmittel oder Kosmetika erfolgreich aus Abwässern entfernt werden
Der Nachweis der Wirksamkeit gelingt mit einer Methode des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Umwelt im Rahmen des Schweizerischen Pilotprojektes „Strategie MicroPoll“ entwickelt wurde.

Mit einer Test-Methode des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, die auf einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz basiert, wird anhand der Laubfraßrate des Bachflohkrebses Gammarus fossarum ermittelt, wie wirksam Abwässer durch die Ozonierung gereinigt werden. Bislang wird diese Reinigungstechnologie aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlagen in der Europäischen Union und der Bildung möglicherweise toxischer Reaktionsprodukte, die aus Sicht des Gewässerschutzes unerwünscht sind, nicht verbreitet eingesetzt. Dabei ist es, wie Untersuchungen zeigen, besonders in dicht besiedelten Regionen aufgrund des hohen Abwasseraufkommens notwendig, Mikroverunreinigungen aus diesen zu entfernen. Technologien wie Ozonierung oder Aktivkohle werden daher auf ihre Eignung hin evaluiert. Das Ergebnis der vorliegenden Studie bescheinigt der Ozonierung überwiegend positive Eigenschaften.
Moderne Kläranlagen haben es möglich gemacht: In Flüsse, die vor wenigen Jahrzehnten noch als stark verschmutzte Kloaken durch die Landschaft strömten, kehrte die Natur zurück. Dieser Erfolg basiert zu einem wesentlichen Teil auf der dreistufigen Reinigung der Abwässer: Grober Dreck wird mechanisch mit Rechen und Absetzbecken entfernt, in der biologischen Stufe fressen Milliarden von Mikroorganismen gelöste Stoffe und schließlich wird Phosphat chemisch durch Fällung entfernt. Doch Mikroverunreinigungen wie Medikamente, Kosmetika und Industriechemikalien werden in den Kläranlagenausläufen noch in einer Konzentration im Nano- und Milligramm-pro-Liter-Bereich gemessen. Insbesondere in dicht besiedelten Regionen können Fließgewässer einen hohen Anteil an biologisch gereinigtem Abwasser aufweisen. In solch belasteten Gewässern wirken sich die Mikroverunreinigungen nachteilig auf die Gesundheit der Wasserlebewesen aus und belasten Trinkwasservorkommen. Daher werden geeignete Technologien zur Reduzierung dieser Mikroverunreinigung gesucht, um Einträge in das Ökosystem und somit negative Auswirkungen auf Gesundheit des Menschen oder Umwelt zu verhindern.

Bei der Ozonierung wird Ozon in der dritten Reinigungsstufe in die weitestgehend geklärten Abwässer geleitet. Dort reagiert Ozon hauptsächlich mit organischen Substanzen und oxidiert diese auf, heißt, bei dieser chemischen Reaktion werden die Substanzen aufgebrochen und verlieren damit ihre ursprüngliche Wirkweise.

Mehr:
http://www.organische-chemie.ch/chemie/2011/okt/ozonierung.shtm

Wie bemisst man das Abwasser?

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In allen Kommunen im Land wird derzeit die Abwassergebühr neu berechnet. Das bedeutet viel Arbeit für die Gemeinden, auch die Hausbesitzer sind gefordert. Doch dieser Aufwand könnte für die Katz sein.
Manchen erscheint das Verfahren nämlich zweifelhaft: Der Landesbeauftragte für Datenschutz hat Bedenken gegen das Vorgehen der Gemeinden angemeldet, und ein Unternehmer aus dem Kreis Esslingen will sogar klagen.

Wer viel Frischwasser verbraucht, der musste bisher entsprechend viel fürs Abwasser zahlen. Doch so einfach dürfen es sich die Gemeinden …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/wie-bemisst-man-das-abwasser–49640898.html

Behandlung von Abwässern mit Ozon führt zur Reduktion chemischer Verunreinigungen

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Mit der Zufuhr von Ozon können problematische Mikroverunreinigungen wie Pharmaka, Pflanzenschutzmittel oder Kosmetika erfolgreich aus Abwässern entfernt werden
Der Nachweis der Wirksamkeit gelingt mit einer Methode des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, die in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Bundesamt für Umwelt im Rahmen des Schweizerischen Pilotprojektes „Strategie MicroPoll“ entwickelt wurde.

Mit einer Test-Methode des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau, die auf einem ganzheitlichen ökologischen Ansatz basiert, wird anhand der Laubfraßrate des Bachflohkrebses Gammarus fossarum ermittelt, wie wirksam Abwässer durch die Ozonierung gereinigt werden. Bislang wird diese Reinigungstechnologie aufgrund fehlender gesetzlicher Grundlagen in der Europäischen Union und der Bildung möglicherweise toxischer Reaktionsprodukte, die aus Sicht des Gewässerschutzes unerwünscht sind, nicht verbreitet eingesetzt. Dabei ist es, wie Untersuchungen zeigen, besonders in dicht besiedelten Regionen aufgrund des hohen Abwasseraufkommens notwendig, Mikroverunreinigungen aus diesen zu entfernen. Technologien wie Ozonierung oder Aktivkohle werden daher auf ihre Eignung hin evaluiert. Das Ergebnis der vorliegenden Studie bescheinigt der Ozonierung überwiegend positive Eigenschaften.
Moderne Kläranlagen haben es möglich gemacht: In Flüsse, die vor wenigen Jahrzehnten noch als stark verschmutzte Kloaken durch die Landschaft strömten, kehrte die Natur zurück. Dieser Erfolg basiert zu einem wesentlichen Teil auf der dreistufigen Reinigung der Abwässer: Grober Dreck wird mechanisch mit Rechen und Absetzbecken entfernt, in der biologischen Stufe fressen Milliarden von Mikroorganismen gelöste Stoffe und schließlich wird Phosphat chemisch durch Fällung entfernt. Doch Mikroverunreinigungen wie Medikamente, Kosmetika und Industriechemikalien werden in den Kläranlagenausläufen noch in einer Konzentration im Nano- und Milligramm-pro-Liter-Bereich gemessen. Insbesondere in dicht besiedelten Regionen können Fließgewässer einen hohen Anteil an biologisch gereinigtem Abwasser aufweisen. In solch belasteten Gewässern wirken sich die Mikroverunreinigungen nachteilig auf die Gesundheit der Wasserlebewesen aus und belasten Trinkwasservorkommen. Daher werden geeignete Technologien zur Reduzierung dieser Mikroverunreinigung gesucht, um Einträge in das Ökosystem und somit negative Auswirkungen auf Gesundheit des Menschen oder Umwelt zu verhindern.

Bei der Ozonierung wird Ozon in der dritten Reinigungsstufe in die weitestgehend geklärten Abwässer geleitet. Dort reagiert Ozon hauptsächlich mit organischen Substanzen und oxidiert diese auf, heißt, bei dieser chemischen Reaktion werden die Substanzen aufgebrochen und verlieren damit ihre ursprüngliche Wirkweise.

Mehr:
http://www.organische-chemie.ch/chemie/2011/okt/ozonierung.shtm

Betriebsoptimierung von Kläranlagen mit selbstlernenden Reglersystemen

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System-Intelligenz
Die „System-Intelligenz“ von Messdaten aufnehmenden und verarbeitenden
Komponenten gewinnt heute immer mehr Bedeutung. Vom Sensor und Aktor
wird erwartet, dass sie fertig vorverarbeitete Signale zur Verfügung stellen bzw.
mit einfachen Steuersignalen auskommen und die Kompensation von Quereinflüssen
oder Linearisierungen selber leisten. Darüber hinaus werden zukünftige
Sensoren ihre empfangenen Prozessdaten kontinuierlich analysieren,

den ganzen Artikel lesen Sie unter:

http://www.wwt-online.de/sites/wwt-online.de/files/sites/dev.wwt-online.de/files/WWTSH-14-17.pdf

Autor: Prof. Dr.-Ing. Michael BONGARDS, Fachhochschule Köln, Campus Gummersbach

Suhl-Dietzhausen: Neues BHKW nutzt Faulgase der modernsten Kläranlage Südthüringens

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In Suhl-Dietzhausen wurde jetzt die modernste Kläranlage Südthüringens in Betrieb genommen. Der Zweckverband Wasser und Abwasser Suhl „Mittlerer Rennsteig“ (ZWAS) nutzt eine neue Phosphorfiltrationsanlage und ein Blockheizkraftwerk, das die Faulgase der Kläranlage verbrennt und so 30 Prozent des gesamten Strombedarfs der Suhler Kläranlage deckt. An die Kläranlage sind die Stadt Suhl sowie deren Ortsteile Neuendorf, Albrechts, Goldlauter, Heidersbach, Mäbendorf, Dietzhausen, Wichtshausen und die Gewerbegebiete „Zella-Mehlis Ost und West“ angeschlossen.

Die Fertigstellung der Kläranlage in Suhl ist auch ein weiterer Baustein zur Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie. Danach soll bis 2015 mit Ausnutzung aller Verlängerungsoptionen spätestens bis 2027 ein guter Zustand aller Gewässer im Freistaat erreicht werden. Seit 1990 wurden im Freistaat Thüringen rund 4,5 Milliarden Euro in die Abwasserentsorgung investiert. Hierzu hat der Freistaat den Zweckverbänden und Kommunen Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt.

Dem Zweckverband Wasser und Abwasser Suhl „Mittlerer Rennsteig“ gehören die Städte Suhl, Oberhof, Zella-Mehlis, Schleusingen sowie 7 Gemeinden mit 19 Ortslagen und Stadtteilen an, deren Abwässer über ein Kanalnetz von rund 376 Kilometer Länge entsorgt werden. Der Zweckverband entsorgt zurzeit das Abwasser der Städte in 4 Kläranlagen von rund 50.834 Einwohnern sowie von ortsansässigen Gewerbe- und Industriebetrieben mit 34.327 Einwohnergleichwerte. Rund 95% der Einwohner Suhls sind an die öffentliche Kanalisation angeschlossen, wobei 86% einen Anschluss an die zentrale Kläranlage haben. Diese Werte liegen jeweils über dem landesweiten Durchschnitt Thüringens.

Quelle: Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz

8. Rostocker Abwassertagung

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„Erhöhung der Effektivität von Abwasserentsorgungsanlagen“

veranstaltet gemeinsam mit dem Verein der Freunde und Förderer des Instituts für Kulturtechnik und Siedlungswasserwirtschaft, mit Unterstützung der EURAWASSER Nord GmbH Rostock

10./11.November 2011, Beginn: 10:00 Uhr
Justus-von-Liebig-Weg 8, Hörsaal HSL         

Die Tagungsgebühr beträgt 100,00 € (Vertreter von Wasserbehörden aus MV 50 % Rabatt, Studenten frei) und schließt das Tagungsmaterial ein.   

Programm:

Donnerstag, 10.November 2011

Begrüßung

10:00 Uhr
Begrüßung (Prof. Dr. H. Eckstädt, Universität Rostock)

Aktuelle Aufgaben der Siedlungswasserwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern (G.Leymann, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV)

Abwasserförderanlagen

10:30 Uhr
Sanierung des Abwasserpumpwerkes Warnemünde-Parkstraße – Umbau von einem Pumpwerk in Trockenaufstellung in eines mit nass aufgestellten Pumpen (Dipl.-Ing. U. Wetzel, BDC Dorsch Consult)

11:00 Uhr
Optimierung von unterbelasteten Abwasserpumpwerken (Dipl.-Ing. M. Friedrich, Ingenieurbüro Friedrich Schwerin)

11:30 Uhr
Pneumatische Abwasserförderung (Dipl.-Ing P. Eret, hoelschertechnic Berlin)

12:00 Uhr
Mittagspause

13:00 Uhr
Energieeffizienz durch luftfreie Förderung: Quellen und Verhalten von Lufteinschlüssen (Dipl.-Ing. B. Husemann, AIRVALVE Flow Control GmbH Soest)

13:30 Uhr
Diagnose mit aktiver Reaktion bei der Abwasserförderung (Prof. Dr. P. U. Thamsen, TU Berlin)

14:00 Uhr
Neue Verfahren zur Automation vernetzter Abwasserpumpwerke (Dipl.-Ing. Helmut Rauwald, Berliner Wasserbetriebe)

14:30 Uhr
Intelligente örtliche Druckaufnehmer und neue innovative Antriebssysteme bei Abwasserpumpen (Dipl.-Ing. M. Bartels, KSB AG Berlin)

15:00 Uhr
Kaffeepause

15:30 Uhr
Geruchs- und Korrosionsprobleme bei der Abwasserförderung (Dipl.-Ing. St. Rettig, TU Berlin)

16:00 Uhr
Hydraulische Dimensionierung von Abwasserdruckleitungen – zum Stand der Bearbeitung des neuen Arbeitsblattes DWA A 113 (Prof. Dr. H. Eckstädt, Universität Rostock)

16:30 Uhr
Transportvorgänge von Sedimenten in Kanalnetzen – Implementierung von Modellansätzen in das Computersimulationsprogramm SIMBA (Dipl.-Ing. P. Engelke, Universität Rostock)

 

Freitag, 11.November 2011

Umwelteinflüsse und -beeinflussungen

09.00 Uhr
Niederschlagsereignisse in Mecklenburg-Vorpommern im Sommer 2011 (Prof. Dr. K. Miegel, Universität Rostock)

09.30 Uhr
Akute Fließgewässerbelastung bei Regenwetter (Prof. Dr. P. Krebs, TU Dresden)

10:00 Uhr
Kaffeepause

10:30 Uhr
Integration von Abwassernutzung, Bodenerhalt und kommunaler Energieversorgung: Terra Preta Sanitation (Prof. Dr. R. Otterpohl, TU Hamburg-Harburg)

Optimierung in Kläranlagen

11:00 Uhr
Zukünftige Konzepte für Kommunale Abwasserreinigungsanlagen unter dem Aspekt der Energieeinsparung (Prof. Dr. K.-H. Rosenwinkel, Universität Hannover)

11:30 Uhr
Schritte zur energieautarken Kläranlage Rostock – Untersuchungen zur Klärschlammdesintegration (H. Nispel, H. Stählke, Eurawasser Nord GmbH Rostock)

12:00 Uhr
Mittagspause

13:00 Uhr
Effiziente Pumpen sparen Kosten (Dipl.-Ing. Th. Merkle, Schmalenberger GmbH)

13:30 Uhr
Rechengutanfall und -qualität (Dipl.-Ing. M. Kuhn, Kuhn GmbH Höpfingen)

Sanierung von Abwasserleitungen

14:00 Uhr
Renovierung der Abwasserkanalisation: Klassifizierung und Eigenschaften der Techniken nach der neuen europäischen Norm DIN-EN 15 855 (Prof. Dr. V. Wagner, Hochschule Wismar)

14:30 Uhr
Sanierung des Mischwassersammlers in der Doberaner Straße in Rostock 2010/2011 (Th. Köller, Eurawasser Nord GmbH Rostock)

15:00 Uhr
Hausanschlusssanierung im Fokus

(Dr. S. Leddig-Bahls, IQS Engineering)

REBEWI – Klärtechnische Wirkung von Regenbecken in der Stadtentwässerung

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Veranlassung und Zielsetzung
Regenbecken werden zur Regenwasserbehandlung in Misch- und Trennsystemen und in der Straßenentwässerung zur Minderung der Emissionen partikulärer und partikulär gebundener Stoffe eingesetzt. Über die klärtechnische Wirkung dieser Becken bestehen jedoch erhebliche Wissensdefizite. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Diagnoseverfahrens zur Quantifizierung und Bewertung der klärtechnischen Wirkung von Regenbecken in Misch- und Trennsystemen. Das Diagnoseverfahren soll der Zustandsanalyse, Ertüchtigung bei Minderleistungen sowie der Erfolgkontrolle nach Ertüchtigungsmaßnahmen dienen.

Methoden und Ergebnisse
Das anhand von Labor- und Felduntersuchungen zu entwickelnde Verfahren wird durch Untersuchungen an großtechnischen…mehr:

https://en.fh-muenster.de/forschung/forschungskatalog/projekt.php?pr_id=266