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DWA-A 131: Aufruf zum Expertengespräch

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Das Arbeitsblatt DWA-A 131 ist seit Mai 2016 in der aktuellen Version verfügbar. Mit der Novellierung wurden wesentliche Änderungen eingearbeitet: Umstellung auf den CSB als Bemessungsgrundlage und Ausgliederung der Belastungsermittlung. Letztere ist im DWA-A 198 geregelt. An einer Novellierung dieses Arbeitsblatts wird ebenfalls gearbeitet.

Der verantwortliche DWA-Fachausschuss KA-6 „Aerobe biologische Abwasserreinigungsverfahren“ plant für seine nächste Sitzung im Mai 2019 ein Expertengespräch zu „Erfahrungen mit der Anwendung des A 131 (2016)“. Fachleute, die das DWA-A 131 in den vergangenen beiden Jahren in der novellierten Fassung angewendet haben und diese Erfahrungen mit dem Fachausschuss teilen möchten, werden gebeten, sich mit einer kurzen schriftlichen Stellungnahme beim Obmann des Fachausschusses KA-6 zu bewerben. Hieraus wird der Fachausschuss repräsentative Beiträge auswählen und die Autoren zu einem Kurzvortrag und Diskussion auf dem Expertengespräch einladen. Die Ergebnisse werden zur Vorbereitung der nächsten Novellierung herangezogen.

Obmann des DWA-Fachausschuss KA-6:
Prof. Dr.-Ing. Burkhard Teichgräber
Emschergenossenschaft Lippeverband
Kronprinzenstrße 24
45128 Essen

E-Mail: teichgraeber.burkhard@eglv.de
 

 

Teilnehmer für Praxistest zur Entsorgung problematischer Abwässer gesucht

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Um ein Produkt, das in Labortests gute Adsorptionseigenschaften gezeigt hat, für die Wasserwirtschaft praxistauglich zu machen, sucht die TNR Terra Natural Resources GmbH in Weiden/Oberpfalz ein Entsorgungsunternehmen mit industriellen und medizinischen Abwässern und mit über 100 000 Einwohnergleichwerten, das einen Praxistest durchführt. Eine Förderung durch die KfW ist vom Umweltbundesamt in Aussicht gestellt worden. Eine Kostenbeteiligung der TNR ist vorgesehen.

Die TNR Terra Natural Resources GmbH in Weiden/Oberpfalz hat unter Einbindung der TU Bergakademie Freiberg für Alginit in Laborversuchen eine hohe Reinigungs- und Adsorbenswirkung nachgewiesen. Alginit ist ein natürlicher, recyclebarer Ölschiefer aus der Plattenseeregion in Ungarn, dem eine deutlich höhere Wirkung in der Wasserreinigung zu erheblich günstigeren Kosten als zum Beispiel Aktivkohle zugeschrieben wird. Unter anderem filtert Alginit im Labortest Hormone, Schwermetalle und endokrin wirkende Substanzen zu über 99 % aus Abwässern oder kann minutenschnell auch konzentrierte Oilspills vollständig von Wasseremulsionen trennen. Wegen seiner gleichzeitig hydrophilen wie hydrophoben Eigenschaften wird auch die Adsorption von Mikroplastik vermutet.

Der Praxistest soll über einen Zeitraum von ca. drei Monaten in einem kleinen Flachbett-Testbecken mit Mindestmaßen (LBH) von 3 x 3 x 3 Metern mit 80 % Befüllung bei maximaler Strömungsgeschwindigkeit von 0,0042 m/s. durchgeführt werden. Testziele sind zum einen die Bestätigung der Laborergebnisse und zum anderen die Beantwortung praktischer Fragen wie die der Befüllungs- und Entnahmetechnik, der Entsor gung, des Recyclings, des Alginitverbrauchs, der optimalen Granulierung und nicht zuletzt der Nachweis, dass Alginit auch Mikroplastik adsorbiert.

E-Mail: info@tn-resources.com
www.tn-resources.com
www.alginit.com

 

Allgemeine Klärwerksmeldungen 2019

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Dezember 2019
Zwickau ZENTRALE KLÄRANLAGE HOCHWASSERSICHER – DEICHE WURDEN SANIERT UND ERHIELTEN INNENDICHTUNG 
Wunstof Klärschlamm soll ab 2024 in Hildesheim verbrannt werden  
Thanstein Thanstein siegt bei „Benchmarking“ 
Ruhrverband Kläranlage Altena erhält innovatives biologisches Reinigungsverfahren 
Raum Freiburg Wasserqualität nur mäßig – Kläranlagen müssen nachrüsten 
Pattensen Klärschlamm wird nach Hildesheim gebracht  
Lüneburg Millionen-Investition in Lüneburger Kläranlage 
Leonberg Das Abwasser wird im neuen Jahr teurer  
Kirn Millionenprojekt Kläranlage auf Zielgeraden 
Kaiserstuhl Nord Keine Probleme bei der Weinlese 
Hohenbostel Planung für Sanierung und Ausbau der Kläranlage vorgestellt 
Hannover Für 2 Milliarden Euro: Hannover will Kläranlagen und Kanäle erneuern 
Greifswald Nord Stream baut Zusatzfilter in Klärwerken 
Fürth GEFANGEN IN DER KLÄRANLAGE: FEUERWEHR RETTET BIBER! 
reisgauer Bucht/ Freiburg Altöl im Abwasser – Kläranlage verhindert Umweltkatastrophe 
Frankfurt Mehr Kokainrückstände im Main  
Forchheim/ Freiburg Kläranlage durch Altöl verunreinigt – Polizei sucht Zeugen 
Flintbek und Bordesholm Gemeinden kooperieren bei Klärwerken  
Eriskirch Erste Ozonungsanlage in Baden-Württemberg in Betrieb 
Ditzingen Mechanisch-biologische Anlage im Gruppenklärwerk in Betrieb genommen 
Diemelsee Abwasserflexibilisierung Diemelsee 4.0 
Burgdorf Klärschlamm – so sieht der Zeitplan zur Entsorgung aus  
Bühl Verbandskläranlage des AZV Bühl (160.000 E) wird erweitert 
Braunschweig KlärWert: Phosphor- und Stickstoffrückgewinnung auf dem Braunschweiger Klärwerk 
Beeden + Homburg Die Kreisstadt Homburg lädt in Zusammenarbeit mit dem Entsorgungsverband Saar (EVS) interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Besichtigung der Kläranlage in Beeden ein
November 2019
Wildeshausen Korrosionsschutz am Klärwerk – Gasspeicher wird saniert 
Weil der Stadt Kläranlage – Doppelt so viel Wasser wird jetzt sauber 
Vechta Vorwurf der Korruption bei Vechtaer Kläranlage 
Sören Ist der Bordesholmer See noch zu retten?  
Münster Kläranlage wird „ausgezeichnete“ Arbeit bescheinigt 
Mallorca Kein Geld aus Madrid für Modernisierung der Kläranlagen auf Mallorca
Lenggries Erweiterung und Umbau der Kläranlage Lenggries zur anaeroben Schlammfaulung 
Hosmar Kläranlage ist „eierlegende Wollmilchsau“  
Hannover Klärschlamm – Anlagengesellschaft wächst rasant  
Göppingen Göppingen eröffnet Pilotanlage zu Phosphor-Recycling 
Bramsche Interkommunale Kooperation zur Klärschlammbehandlung  
Sören Bordesholmer See voller Algen  
Bissendorf Wedemärker Kläranlage soll nahezu energieautark laufen 
Bienenbütte Zwei Großprojekte – Gemeinde investiert Millionen 
Oktober 2019
Emschermündung Regionales Obst und Gemüse mithilfe städtischer Kläranlagen anbauen 
Walpertskirchen Klärwerk ist für Starkregen gerüstet 
Uetze Abwassergebühren steigen in kräftig an  
Mönchengladbach ABC-Übung am Klärwerk  
Stadt Luxemburg Stadt Luxemburg muss zahlen: Panne in Kläranlage 
Hanau Strom aus Abwasser 
Grevenmacher/Luxemburg Nach einem Jahr kaum noch Müffel-Gase 
Grafrath Umbau der Kläranlage wäre ein Millionenprojekt 
Erftverband Retentionsbodenfilter mit Aktivkohlefilter in Betrieb genommen 
Eitorf Bauvorhaben Zwischenlager für Klärschlamm soll in Eitorf entstehen  
Chemiepark Bitterfeld-Wolfen Grundstein für eine der größten Klärschlamm-Verwertungsanlagen Deutschlands gelegt 
Bissingen Unsere Klärschlammtrocknung in Bissingen hat schon wieder Geburtstag! 
Töndel Klärschlamm wird zu einem Problem  
Titisee-Neustadt Nachbar für die Kläranlage 
Stuttgart Plastik-Winzlinge fordern Kläranlagen heraus  
Springe Stadtentwässerung will bis 2024 fast 40 Millionen Euro investieren 
Sören Gemeinde beschließt Phosphatbremse  
Pfraunfeld Die Kosten der Kläranlage vorgestellt 
Luthe Klärwerk – Umbau muss bis 2022 fertig sein  
Hansewasser Sanierung des Pumpwerks Horn kostet neun Millionen Euro 
Hanau Kläranlage bekommt neues Blockheizkraftwerk 
Breisgauer Bucht Aus Abwasser wird Wasser  
Breisach – Staufener Bucht Phosphor aus dem Klärschlamm zurückgewinnen 
Auerbach Auerbach muss verschiedene Parameter für die Kläranlage neu berechnen lassen
Wansdorf Klärgasproduktion im Klärwerk gesichert 
AZV Sebnitz Egger-Pumpen für die Rohabwasserförderung – Pumpwerk Ulbersdorf 
Penig Kläranlage wächst 
Beggen Tote Fische nach Fehlfunktion in Beggener Kläranlage 
September 2019
Stuttgart Drei Millionen Euro für die Spurenstoffelimination auf dem Hauptklärwerk  
Oldenburg Hoher Schaden nach Wassereinbruch in Kläranlage 
Neustadt 20 Jahre Abwasserbetrieb – Kläranlage öffnet ihre Tore für Besucher  
Neuching Mehr Blühflächen für Neuching 
Langenhagen Kläranlage öffnet bei Regionsentdeckertag  
Heidelsheim Kläranlage bekommt 4. Reinigungsstufe 
Hamburg Recycling von Klärschlamm 
Hamburg Baustart für P-Rückgewinnung auf dem Klärwerk  
Breisgauer Bucht Aus Abwasser wird Wasser 
Empede Neue Halle für Klärschlamm ist im Bau 
Kaiserslautern Spannender Umwelt-Tag für geflüchtete Familien 
Weiskirchen Klär-Bakterien im Dauerstress 
Fehrbellin Vererdungsanlage für Klärschlamm entsteht in Fehrbellin 
Braunschweig Forschungsprojekt – Wie kann Mikroplastik aus Abwasser entfernt werden? 
August 2019
Wupperverband Klärschlammverwertung Buchenhofen will in Wuppertal neue Monoverbrennungsanlage bauen 
Weiskirchen Klär-Bakterien im Dauerstress 
Todtnau Regenwasser bringt Kosten mit sich 
Stederdorf Kostensteigerung bei Klärschlammanlage könnte Abwasserkunden treffen 
Scharzfeld Sonderabfälle in Kläranlage entsorgt: Geldstrafe für Ex-Leiter von Abwasserbetrieb 
Ruhrverband Gemeinde Schalksmühle überträgt Abwasserbeseitigung 
Rangendingen Heizöl gelangt in Kläranlage – Fachfirma pumpt ab – Polizei bittet um Hinweise 
München Ost Kommunaler Entsorger erhöht Kapazität um die Hälfte 
Mannheim Klärwerk der Stadtentwässerung unter neuer Leitung 
Langen Filtern, was das Zeug hält 
Immekath Wasserverband will Fördermittel für Investition beantragen 
Radolfzeller Aach Abwasserverband wählt Ralf Baumert zum Vorsitzenden 
Kressbronn Kressbronn gewinnt TSM-Gespräch  
Aidlingen Gewässerverunreinigung führt zu Fischsterben in der Würm 
Harsewinkel KA – Von der Machbarkeitsstudie bis zum Bau 
Wuppertal Neue Gesellschaft für zukunftssichere Klärschlammverwertung in Wuppertal gegründet 
Pottenstein Glauber bei Abschlussveranstaltung des Abwasserkonzeptes der Stadt Pottenstein 
Juli 2019
Rodgau Verunreigte Gewässer – Medikamente und Klärwasser in Rodau und Bieber gefunden 
Wildeshausen Schmutzwassermenge steigt um 37 Prozent 
Irschenberg Kläranlage – Das sind die Gründe für die teure Sanierung 
Burgdorf Bürger begehren gegen Klärschlamm-Lager auf  
Burgwesel SPD organisiert Tour zum Klärwerk – jetzt anmelden  
Rendsburg Abwassergebühren bleiben stabil 
Landau Energieautarke Kläranlage mit PV in Landau 
Penig Kläranlage – Bau geht voran 
Dresden Stadtentwässerung lässt unter Wehlener Straße Tunnel graben – per Handarbeit 
Rockenhausen Vertragsunterzeichnung mit VG-Werken 
Wennigsen Schmutzwasserkanäle müssen für mehrere Millionen Euro saniert werden  
Amt Lütjenburg Gebühren-Hammer beim Klärschlamm 
Pforzheim Studenten besichtigen die Kläranlage und erhalten Informationen zum Bau der 4. Reinigungsstufe 
Lehrte Auch in Steinwedel trocknet Klärschlamm bald in Schilfbeeten 
Immekathen Verband wartet weiter auf eine Genehmigung- Berg ist deutlich kleiner 
Gunzenhausen Kläranlage wird nach und nach erneuert 
Verden Faulturm ohne Abnahme wieder in Betrieb? 
Kappel-Grafenhausen Weitere Millionen werden in die Kläranlage in Kappel investiert 
Wupperverband Wupperverband saniert Regenbecken auf der Kläranlage Schwelm 
Herford Klärwerk wird 2  Millionen Euro teurer  
Schlierschied Umfangreiche Sanierung abgeschlossen: Kläranlage spart 25 Prozent Energie ein 
Herford Herforder Abwasser GmbH: baut vierte Reinigungsstufe 
Juni 2019
Gruppenklärwerk Kaarst-Nordkanal Klärschlammbehandlungsanlage in Betrieb genommen 
Winterhausen Entsorgungsnotstand“: Deutschlands Problem mit 1,7 Millionen Tonnen Klärschlamm jährlich 
Schweinfurt Belüftung Kläranlage – Erneuerung der Turboverdichter
Abwasserbetriebe-Weserbergland Gründung der Kommunalen Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen (KNRN) GmbH
Emschergenossenschaft Das ist die neue Kläranlage an der Emscher 
Aggerverband Spurenstoffe – BUND kritisiert Aggerverband wegen Rückständen von Arzneimitteln 
Vaduz Mikroverunreinigungen im Liechtensteiner Abwasser  
Weilburg Klärschlammbehandlung mit dynamischem Inline-Mischer 
Mai 2019
Tübingen Spatenstich für Ozonungsanlage auf der Kläranlage  
Berlin 200 Millionen Euro Investitionen für Klärwerk Schönerlinde 
Weißenburg Kräftige Investition in die Kläranlage 
Wedemark Einbrecher stehlen Maschinen aus Werkstatt  
Nordgoltern Aus Klärschlamm soll schon bald Biogas entstehen  
Längenfeld Längenfeld investiert 5,4 Mio. Euro in Kläranlage 
Wehr 279 500 Euro für Arbeiten an der Kläranlage  
Grafenhausen Energetische Analyse der Kläranlage 
Scheeßel Schlammschlacht ist passé: Hurricane-Veranstalter investiert in Kanalisation 
Dresden Stadtentwässerung zahlt Strafe für den Klimaschutz  
Barsinghausen Stadt lässt Klärschlamm künftig in Hildesheim verbrennen 
Springe Abwasserabgabe: Springe gewinnt Prozess und zahlt weniger  
Wyhl Guter Weinjahrgang macht der Wyhler Kläranlage zu schaffen 
Treuchtlingen Die Stadt vertagt ihr Planungsverfahren und will sich mit den Nachbarkommunen abstimmen  
Mühbrook Abwasser wird wieder günstiger  
Gettdorf Saubere Sache für 5,3 Millionen Euro  
Staufener Bucht Wiederverwertung von Klärschlamm?  
Bederwitz Verband investiert über eine Million Euro in Kläranlage 
Selters EU-Richtlinie verpflichtet: Mehr Arbeit für die zentrale Kläranlage 
Kaiserslautern Vertrag unterzeichnet – SWK unterstützt Verbandsgemeindewerke Rockenhausen 
Lorch Explosion in Kläranlage Lorch -Turm wird zerstört, Trümmer fliegen 50 Meter weit 
Osnabrück-Eversburg Kläranlage – Anpassung Klärschlammbehandlung an die Klärschlammverbrennung 
Aggerverband Masterplan wird verfolgt – Aggerverband will Zahl der Kläranlagen reduzieren 
Palma de Mallorca Palma de Mallorca geht Abwasser-Probleme in der Bucht an 
Hattenhofen Großprojekte spiegeln sich im Etat 
April 2019
Verden Eigenbetrieb Abwasser stellt Projekt vor – Trockener Schlamm ist teuer 
Burgdorf Stadt plant ein Klärschlamm-Zwischenlager für 750.000 Euro 
Borken Gewässer verunreinigt – Verursacher meldet sich 
Dresden Abwasser marsch! Die Region lässt in Dresden-Kaditz klären  
Eschenlohe Nach Beinahe-GAU: Eschenloher Kläranlage wird aufgerüstet 
Seligenstadt EVO entsorgt Klärschlamm aus Seligenstadt 
Wittingen Einblicke in die Wittinger Kläranlage – wo auch schon mal Windeln anlanden 
Neuwittenbek Klärteiche und Gewässerschutz zusammen?  
Nimes Veolia übernimmt Wasserver- und Abwasserentsorgung im Großraum Nîmes 
Idar-Oberstein Idar-Oberstein verbessert Energieeffizienz der Kläranlage 
Erlangen Maroder Kanal saniert: An der A73 fließt das Abwasser 
Eilenburg MEHR KLÄRBEDARF IM KLÄRWERK  
Neapel Suez saniert und betreibt Kläranlage Neapel-Nord 
Untere Rodau Interessante Einblicke bei Führung durch die Kläranlage 
Dresden Feierliche Inbetriebnahme der Abwassertrasse von Klipphausen nach Dresden 
Landkreis Diepholz Klärschlammverwertung im Landkreis: Konzept gescheitert Möglicherweise höhere Abwassergebühren 
Burgdorf Stadt lässt die Ratten bekämpfen  
Dietzenbach Bei der Führung über die Kläranlage werden auch kritische Fragen gestellt  
Wasserverband Eifel-Rur UV-Licht eliminiert Legionellen im Ablauf der Kläranlage Düren 
Ismaning Ismaning spart Millionen Euro ein – Gemeinde verzichtet darauf, Kläranlage aufwendig umzurüsten  
Hohentanne Der 12,5-Millionen-Euro-Bau 
Fischbachau Bauhof im Bauernhof: Gemeinde Fischbachau plant cleveres Konzept 
Wartenberg KLÄRANLAGE – WARTENBERG PRÜFT EINBAU EINER WEITEREN ANLAGE  
Lübeck Zu viel Mikroplastik im Wasser 
März 2019
Fürth Kläranlage bekommt neue Zentrale
Verden 50 Millionen Euro für Kläranlage 
Bothel Klärschlamm-Notstand 
BASF Aus dem BASF-Stammwerk in Ludwigshafen ist nach Angaben des Unternehmens eine Chemikalie in den Rhein ausgelaufen 
Roth Gebührenanstieg um rund 60 Prozent 
Mannheim Phosphor-Rückgewinnung: 6,4 Mio. Euro für Pilotanlage in Mannheim 
Bärenbach/Kirn Die Abwasserdruckleitung endlich anschließen 
Offingen LEW betreibt Solarstromanlage auf Kläranlage Offingen 
Februar 2019
Berlin Entwurfsplanung für eine neue Flockungsfiltration auf dem Klärwerk Münchehofe kurz vor der Fertigstellung 
Dorfen Kläranlagenausbau kostet 6,5 Millionen Euro 
Hohenbostel Klärwerk – Bauausschuss-Debatte über Aussagen des Landkreises 
Achim Koloss aus Kunststoff ersetzt Kessel aus Stahl  
Karlsfeld Hund stürzt in Klärwerk – darum hatte das Tier unglaubliches Glück 
AWG Wohin mit dem Klärschlamm? 
Hansewasser Hansewasser setzt auf Vernetzung und Digitalisierung – Hightech-Jobs 
Sylt / Westerland Zentralklärwerk – Umbau und Erneuerung Schlammbehandlung 
Schleswig Ein Jahr nach der Schlei-Verschmutzung  
Odelzhausen Dahlhoff scheitert mit Millionen-Klage
Wupperverband Wupperverband für ganzheitliche Strategie bei Spurenstoffen und Mikroplastik
Peißenberg Sonnenkraft pumpt Abwasser bergauf 
Hallbergmoos Erweiterung der Kläranlage wird teurer als erwartet 
Zweckverband Wasserwerke Erzgebirge Kläranlage für 1,4 Millionen Euro realisiert 
Thames Water/GB Thames Water/GB wegen Gewässerverunreinigung zu hoher Strafzahlung verurteilt 
Weissach Weissach will Millionenverluste reinholen 
Peine Wasserverband investiert 2,4 Millionen Euro  
Hammelburg Drei neue Orte hängen an der Kläranlage 
Emmendingen 24 Millionen für die Kläranlage 
Weißenburg Weißenburg erweitert seine Kläranlage 
Uetze Uetze tritt Abwassersolidargemeinschaft bei  
Seligenstadt Stadtwerke-Bilanz 
Erlangen Kleiner Anteil am Sammler-Bau 
Heidenheim Die Stadt an der Brenz erteilt der Weber-Ingenieure GmbH den Auftrag für den Umbau der Kläranlage Mergelstetten zu einer einstufigen Belebungsanlage 
Hoya Samtgemeinderat beschließt Wirtschaftspläne für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung / Reinwasserkeller in Hoya soll saniert werden 
Lehrte Klärschlamm trocknet bald in Schilfbeeten  
Bassum Bassumer arbeitet seit 25 Jahren im örtlichen Klärwerk  
AZV Preetz AZV Preetz hebt Gebühr an – Schmutzwasser verschlingt mehr Geld  
Karlsruhe Erweiterung der Kläranlage werden bald auch Medikamente, Hormone und PFC herausgefiltert  
Wupperverband Kooperation von Wupperverband und Currenta wird fortgesetzt 
Poing Hohe Investitionen in Kläranlage 
Neufinsing Kläranlage muss nachgerüstet wewden – „Gewaltiger Finazbedarf“
Burgwedel Neue Trasse für Druckrohrleitung im Gespräch
Berliner Wasserbetriebe Starkregen – Berliner Busse sollen Geo- und Wetterdaten sammeln 
Bremthal EppsteinStrom von der Kläranlage 
Zell Entwässerung des Zeller Barls soll verbessert werden 
Aggerverband Neue Filteranlage – Fische in der Bröl sollen sauberes Wasser bekommen 
Uetze Wasserverband fordert jetzt Schadensersatz  
Römhild Mann bei Elektroarbeiten in Kläranlage schwer verletzt  
Bergkamen Kläranlage filtert PCB aus Grubenwasser 
Karlsruhe 4,4 Mio. Euro Landeszuschuss für Klärwerk 
Datzeroth Eröffnung im Wiedtal: Kläranlage erreicht schon jetzt gute Werte 
Geiselbullach Warum eine Kläranlage wichtig ist 
Niederfrohna KLÄRSCHLAMMVEREDLUNG MIT PYROLYSE 
Waldbröl Multiresistente Keime – Kläranlage des Krankenhauses Waldbröl bleibt einzigartig 
Bleesbrück Feierliche Einweihung Kläranlage Bleesbrück  
Erfurt Erschreckende Funde im Abwasser – Erfurt gehört zu den Crystal-Meth-Hochburgen Europas 
Bremen Seehausen Neubau Rechenanlage Kläranlage 
Gröblitz Der Abwasserzweckverband investiert in Gröblitz in eine zentrale Anlage 
Januar 2019
Burladingen Heizöl in der Kanalisation – Zeugen gesucht 
Burgdorf Der Herr über Milliarden von Mitarbeitern  
Bad Bayersoien Klärschlamm – dieses Wort sorgt derzeit in Kommunen wie Hannover und Langenhagen für Stirnrunzeln 
Niederroßbach Sachbeschädigungen an Kläranlage 
Rengsdorf-Waldbreitbach Wohin mit dem Klärschlamm? Werksausschuss der VG Rengsdorf-Waldbreitbach diskutiert 
Penig Spatenstich – Baubeginn für neue Kläranlage 
Hildesheim Hildesheim will Klärschlamm-Problem lösen 
Neuwied Überraschung beim Gestanksgipfel: Kleemann brachte Suez-Vertreter mit 
Visselhövede „Verbrennen von Wasser“ kostet viel Geld 
Kappel Direktanschluss an Verbandssammler entlastet Elz  
Lenggries KLÄRANLAGE – ZWEI BÖSE ÜBERRASCHUNGEN BEI GROßPROJEKT MILLIONENINVESTITION 
Kempten – Kalchreuth – Ingolstadt Bayern – Abwasser-Innovationspreis für wegweisende kommunale Projekte 
Ruhrverband Ruhrverband senkt erneut Kosten für Abwasserreinigung 
Mühlau Mühlau erhöht die Abwasserpreise 
VG Maifeld Energieeffizienz in der Verbandsgemeinde Maifeld ist herausragend 
Eppstein Besuch auf der Kläranlage 
Bleesbrück/ Luxemburg Kläranlage endlich konform 
Schkopau Gelsenwasser übernimmt Kläranlage von Dow Olefinverbund GmbH 
Tübingen Kläranlage bekommt neue Technologie zur Beseitigung von Spurenstoffen 
Amerika Baubeginn an Kläranlage in Amerika 
Großburgwedel Abwasser speist Teiche im Naturidyll  
Nastätten Klärschlamm: Entsorgung wird neu geregelt 
Nassau/Bad Ems Nach Fusion Konzentration am Standort Nassau: Anbau schafft Platz für Werke-Personal 
Santa Cruz/Teneriffa IGITT! EKLIGE KLÄRANLAGEN-PANNE AUF TENERIFFA 
Idar-Oberstein Stadtwerke leiden unter Investitionsstau 
Sulzemoos MILLIONENPROJEKT IM KOSTENRAHMEN – NEUE KLÄRANLAGE  
Sulingen Klärschlamm – Wasserversorgung Sulinger Land setzt auf Reduzierung 
Hollfeld Das Abwasser wird in Hollfeld teurer 
Heidenheim Zentrale Kläranlage für Heidenheim 
Horb 950.000 Euro Landeszuschuss für zukunftsfähige Abwasserbeseitigung in Horb 

Zwickau: ZENTRALE KLÄRANLAGE HOCHWASSERSICHER – DEICHE WURDEN SANIERT UND ERHIELTEN INNENDICHTUNG

Die Arbeiten für den Hochwasserschutz im Bereich der Zentralen Kläranlage der Stadt Zwickau im Stadtteil Crossen sind seit heute (Montag, 11.11.2019) fertig. Seit Sommer 2018 wurden hier die Deiche an der Zwickauer Mulde sowie die Rückstaudeiche entlang …mehr:

https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2019/11/Zentrale-Klaeranlage-hochwassersicher-Deiche-wurden-saniert-und-erhielten-Innendichtung-303549

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Wunstorf: Klärschlamm soll ab 2024 in Hildesheim verbrannt werden

Wunstorf will möglichst ab 2024 seinen Klärschlamm in einer Verbrennungsanlage in Hildesheim entsorgen können. Die Stadt hat sich dazu in der vergangenen Woche dem Unternehmen KNRN angeschlossen. Mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Wunstorf-Klaerschlamm-soll-ab-2024-in-Hildesheim-verbrannt-werden

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Thanstein siegt bei „Benchmarking“

Das Pilotprojekt ist Teil der Modernisierungsstrategie der Wasserwirtschaft, die die Bundesregierung vorantreibt.
Die Gemeinde Thanstein und die Stadt München sind die Sieger des Pilotprojekts „Benchmarking in Bayern“. Zu gewinnen gab es eine „Gemeinsam-Bank“ im Wert von ca. 3000 Euro von der Firma MAZU. Vor der Übergabe des Preises der Aktionsgemeinschaft „Impuls pro Kanal“ war…mehr:

https://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf-nachrichten/thanstein-siegt-bei-benchmarking-21416-art1830067.html

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Ruhrverband: Kläranlage Altena erhält innovatives biologisches Reinigungsverfahren

Der Ruhrverband will auf der Kläranlage in Altena das Nereda®-Verfahren umsetzen. Hierbei werden der Flächenbedarf und der Betriebsaufwand deutlich reduziert, 30 Prozent Energie werden im Gegensatz zu konventionellen Verfahren eingespart, so eine Pressemitteilung des Bundesumweltministeriums. Das Pilotprojekt wird aus dem Umweltinnovationsprogramm mit rund 1,4 Millionen Euro gefördert. Auf der Kläranlage im sauerländischen Altena wird das Abwasser bislang nach dem Belebungsverfahren gereinigt, der Schlamm wird anaerob stabilisiert, dann maschinell entwässert und anschließend thermisch verwertet. Im neuen Nereda®-Verfahren werden die abwasserreinigenden Mikroorganismen nicht die sonst übliche Flockenstruktur bilden, sondern sich zu kompakten, kugelförmigen Granulen zusammenschließen. Dadurch wird es möglich, alle biologischen Reinigungsprozesse weitestgehend gleichzeitig in einem Reaktor ablaufen zu lassen. Dass das in den Niederlanden entwickelte Verfahren ohne Nachklärbecken und ohne bewegliche Einbauten auskommt, reduziert den Flächenbedarf und Betriebsaufwand deutlich. Eine softwarebasierte Prozesssteuerung in Kombination mit moderner Mess- und Regeltechnik, Online-Überwachung und Fernzugriff ist Bestandteil des Verfahrens und ermöglicht in Zukunft den Betrieb der Anlage als Satellitenanlage ohne Stammpersonal. Mit der Umsetzung des Vorhabens wird eine Energieeinsparung von 30 Prozent im Vergleich zum konventionellen Belebungsverfahren unter Verwendung energieeffizienter Aggregate erwartet. Durch die künftig weitestgehend biologische Phosphorelemination wird zusätzlich der Bedarf an Fällmitteln für die chemische Phosphatfällung um voraussichtlich etwa 75 Prozent verringert. Auch die Ablaufwerte werden sich im Vergleich zum Ist-Zustand voraussichtlich deutlich verbessern. Ein wesentliches Ziel des Vorhabens ist es, die Leistungsfähigkeit und Prozessstabilität des neuen Verfahrens zu demonstrieren. Dabei ist insbesondere die sichere Einhaltung der Überwachungswerte nachzuweisen. Bislang wird das Nereda®-Verfahren überwiegend in Ländern eingesetzt, in denen für die Überwachung der Einleitungen Mittelwerte herangezogen werden bzw. die Überwachungswerte weniger streng sind als in Deutschland. Die Inbetriebnahme des Nereda®-Verfahrens auf der komplett sanierten Kläranlage Altena ist für das Jahr 2021 geplant.

Weiterführende Links
www.umweltinnovationsprogramm.de/projekte

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Raum Freiburg: Wasserqualität nur mäßig – Kläranlagen müssen nachrüsten.

Studie zu Elz-Dreisam-Flusssystem
Die Flüsse und Bäche des Elz-Dreisam-Systems sind in einem „mäßigen Zustand“. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die am Mittwoch in Freiburg vorgestellt wurde. Darin werden zahlreiche Vorschläge zu Verbesserung der Wasserqualität gemacht. Das kostet Millionen.
Seit 2015 waren die Biologin Ursula Riedmüller und ihr Team an Elz, Dreisam, Glotter und ihren kleinen Zuflüssen unterwegs, um Wasserproben…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/wasserqualitaet-nur-maessig

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Pattensen: Klärschlamm wird nach Hildesheim gebracht

Was in der Kläranlage Pattensen nach der Behandlung übrig bleibt, wird nach Hildesheim gebracht und verbrannt. Der Rat Pattensen hat dafür 75.000 Euro bewillig. Aus Umweltschutzgründen darf Klärschlamm nicht mehr auf die Äcker gebracht werden.

https://www.haz.de/Umland/Pattensen/Pattensen-Klaerschlamm-wird-nach-Hildesheim-gebracht

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Lüneburg: Millionen-Investition in Lüneburger Kläranlage

Neues Rechen- und Pumpwerk soll Bogen in die Zukunft schlagen

Das Lüneburger Kanalnetz ist eines der ältesten in Europa, es entstand ab Mitte des 19. Jahrhunderts. Rund 100 Jahre später, nämlich …mehr:

https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/millionen-investition-lueneburger-klaeranlage-13219945.html

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Leonberg: Das Abwasser wird im neuen Jahr teurer

Über die Erhöhung wird im Gemeinderat zwar gestritten, aber eine Mehrheit setzt sie am Ende durch
Für die Entsorgung von Schmutzwasser müssen die Leonberger im kommenden Jahr tiefer in die Tasche greifen. Je Kubikmeter sind dann 2,25 Euro fällig, statt bisher 2 Euro. Teurer…mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.leonberg-das-abwasser-wird-im-neuen-jahr-teurer.e019ff88-811c-4926-bf1a-5cd92b0891a1.html

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Kirn: Millionenprojekt Kläranlage auf Zielgeraden

Auf der Kirner Kläranlage gehen der Umbau und die Sanierung planmäßig vonstatten. In der Werksausschusssitzung berichteten Stadtwerke-Geschäftsführer Jochen Stumm, dass der Zeitplan weitgehend eingehalten wird und …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/oeffentlicher-anzeiger_artikel,-kirn-millionenprojekt-klaeranlage-auf-zielgeraden-_arid,2049174.html

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Kaiserstuhl Nord: Keine Probleme bei der Weinlese

Abwasserzweckverband Kaiserstuhl Nord sieht Erfolge durch Informationsangebote / Keine größeren Investitionen 2020.
WYHL/ ENDINGEN. Die Weinlese im Herbst 2019 verlief für den Abwasserzweckverband Kaiserstuhl Nord – anders als 2018 – ohne Probleme. Das gab Wyhls Bürgermeister Ferdinand Burger bei der Verbandsversammlung…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/wyhl/keine-probleme-bei-der-weinlese–180295638.html

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Hohenbostel: Planung für Sanierung und Ausbau der Kläranlage vorgestellt

Mehr Kapazität und weniger CO2

Der Energieverbrauch ist hoch und die Kapazitätsgrenze erreicht: Die Kläranlage der Einheitsgemeinde Bienenbüttel in Hohenbostel soll daher in den kommenden drei Jahren saniert und erweitert werden. Mehr:

https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/planung-sanierung-ausbau-klaeranlage-hohenbostel-vorgestellt-13269555.html

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Hannover: Für 2 Milliarden Euro: Hannover will Kläranlagen und Kanäle erneuern

Hannovers Abwassersystem ist in die Jahre gekommen. Die Stadtverwaltung will daher knapp zwei Milliarden Euro investieren, um das Kanalnetz zu erneuern und die beiden Klärwerke in Herrenhausen und Gümmerwald zu modernisieren. Die Investitionen werden über einen Zeitraum von 15 Jahren verteilt. Mehr:

https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Stadtentwaesserung-Hannover-investiert-2-Milliarden-Euro-in-Klaeranlagen-und-Kanaele

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Greifswald: Nord Stream baut Zusatzfilter in Klärwerken

Als Ausgleich für Umwelteingriffe beim Bau der Ostsee-Gaspipeline finanziert der Investor Nord Stream 2 zusätzliche Filtertechnik in Kläranlagen an der Ostsee.
Die Klärwerke von Bergen und Göhren auf Rügen sowie von Stralsund und Greifswald erhalten …mehr:

https://www.gmx.net/magazine/regio/mecklenburg-vorpommern/nord-stream-baut-zusatzfilter-klaerwerken-34236548

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Fürth: GEFANGEN IN DER KLÄRANLAGE: FEUERWEHR RETTET BIBER!

Tierischer Einsatz für die Feuerwehr: Ein Biber war versehentlich im Becken einer Kläranlage gelandet und aussichtslos gefangen.

– Ungewöhnlicher Einsatz für die Feuerwehr in Fürth: Um einen Biber aus auswegloser Situation zu retten, mussten Rettungskräfte am Montag in das Nachklärbecken einer ehemaligen Kläranlage steigen.
Nach knapp einer halben Stunde konnte das erschöpfte Tier in die Freiheit entlassen werden.
Mitarbeiter der Stadtentwässerung …mehr:

https://www.tag24.de/nachrichten/biber-klaeranlage-rettung-feuerwehr-fuerth-tiere-unfall-verletzt-1274237

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Breisgauer Bucht/ Freiburg : Altöl im Abwasser – Kläranlage verhindert Umweltkatastrophe

Unbekannte haben im Breisgau mehrere Tausend Liter Altöl ins Kanalnetz eingeleitet. Ohne aufmerksame Kläranlagen-Mitarbeiter hätte das schlimme Folgen haben können.
„Die Mitarbeiter haben das aber schnell bemerkt und konnten die Schotten dicht machen“, sagt Polizeisprecher Jerry Clark.

Es waren keine Sensoren, die…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/altoel-im-abwasser-klaeranlage-verhindert-umweltkatastrophe–179057981.html

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Frankfurt: Mehr Kokainrückstände im Main

Im Main bei Frankfurt gibt es deutlich mehr Kokain-Rückstände als noch vor einigen Jahren. Der HR hatte die Messungen beim Nürnberger Institut für Biomedizinische und Pharmazeutische Forschung in Auftrag gegeben. In Rückständen einer Kläranlage wurde doppelt so viel Kokain gefunden, wie noch bei Messungen…mehr:

https://www.br.de/nachrichten/meldung/mehr-kokainrueckstaende-im-main-bei-frankfurt,300273047

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Forchheim/ Freiburg: Kläranlage durch Altöl verunreinigt – Polizei sucht Zeugen

Freiburg (ots) – Am Donnerstag, 31.10.2019, wurde in der Kläranlage Forchheim ab 8 Uhr eine größere Menge Altöl festgestellt. Schätzungsweise circa 1000 Liter kamen mit einem Schub in der Anlage an. Dort konnten die Mitarbeiter rechtzeitig reagieren und den Zufluss stoppen. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um den Ölteppich in der Anlage abzusaugen. Der Betrieb der Kläranlage wurde durch den Unfall stark beeinträchtigt. Nach derzeitigem Kenntnisstand gelangte kein verunreinigtes Wasser aus der Anlage in öffentliche Gewässer. Die Gefahr einer solchen Verunreinigen war jedoch gegeben. Die Polizei hat Ermittlungen wegen einer Umweltstraftat eingeleitet.

Bislang ist nicht bekannt, an welcher Stelle das Altöl in das weit verzweigte Kanalnetz der Breisgauer Bucht eingeleitet worden ist.

Zeugenaufruf: Wer kann Hinweise zur Herkunft der circa 1000 Liter Altöl geben, die am Donnerstagmorgen, 31.10.2019 im Klärwerk Forchheim eingeflossen waren? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet, die sich beispielsweise an Schachtdeckeln zu schaffen gemacht haben?

Hinweise nimmt die Abteilung für Gewerbe- und Umweltdelikte unter der Tel-Nr. 0761 216890 entgegen. Nachts und am Wochenende können Sie sich an das Polizeirevier Emmendingen wenden (Tel. 07641 582-0).

Medienrückfragen bitte an: Jerry Clark Polizeipräsidium Freiburg Pressestelle Telefon: 0761 / 882-1013 E-Mail: freiburg.pp@polizei.bwl.de http://www.polizei-bw.de/
Quelle: https://news.feed-reader.net/ots/4422421/pol-fr-forchheim-klaeranlage-durch/

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Flintbek und Bordesholm: Gemeinden kooperieren bei Klärwerken

Es kann losgehen: Am 1. Januar soll die Zusammenarbeit zwischen Flintbek und Bordesholm beim Klärwerk beginnen. „Der Entwurf liegt vor, wir haben mit den Bordesholmer Vertretern konstruktiv zusammengearbeitet“, sagte Flintbeks Bürgermeister Olaf Plambeck. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Flintbek-und-Bordesholm-Gemeinden-kooperieren-bei-Klaerwerken-ab-2020

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Eriskirch: Erste Ozonungsanlage in Baden-Württemberg in Betrieb

Die Kläranlage im Baden-Württembergischen Eriskirch mit einer Größe von 50’000 Einwohnergleichwerten (EGW) nahm zwischen 2000 bis 2015 an verschiedenen Langzeitstudien zu Mikroverunreinigungen im Fluss Schussen …mehr:

https://de.holinger.com/news/alle-news/

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Ditzingen: Mechanisch-biologische Anlage im Gruppenklärwerk in Betrieb genommen

Im Gruppenklärwerk Ditzingen der Stadtentwässerung Stuttgart wurde im Oktober 2019 die mechanisch-biologische Anlage in Betrieb genommen. Die mehrjährige Baumaßnahme wurde während laufendem Betrieb der Kläranlage durchgeführt und umfasste zwölf Bauabschnitte. Da sowohl der mechanische als auch der biologische Anlagenteil veraltet waren und nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine moderne und wirtschaftliche Anlage entsprachen, wurde schon im Jahr 2006 mit der Vorplanung dieser Maßnahme begonnen. Die vorhandene Biologie wurde durch Zweierkaskaden mit intermittierender Belüftung in zwei Straßen ersetzt. Insgesamt wurden rund 23 Millionen Euro für die Sanierung investiert. Dieses Ereignis wurde gemeinsam mit der Bevölkerung durch einen Tag der offenen Tür gefeiert. Vor allem die Führungen erfreuten sich höchster Beliebtheit. Alle Junggebliebenen konnten sich bei Spielaktionen vergnügen. Mittels Informationsständen und Vorführungen des Kanalbetriebs konnten die Bürger viel über die Arbeit der Stadtentwässerung Stuttgart erfahren.

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Diemelsee: Abwasserflexibilisierung Diemelsee 4.0

Die Gemeinde Diemelsee errichtet eine neue biologische Kläranlage im Sequencing Batch Reaktor (SBR)-Verfahren im Ort Heringhausen. Große Teile der Gemeinde Diemelsee gehören zum Naturpark. Das Gemeindegebiet ist in 13 Ortsteile aufgeteilt. Mit seinen rund 400 Einwohnern gehört auch Heringhausen dazu. Der Ort hat in den Sommermonaten schätzungsweise 4.000 Übernachtungsgäste und 1.000 Tagesgäste. Die große Zahl der Gäste führt monatlich bzw. täglich zu einer extrem schwankenden Abwassermenge.

Innerhalb des Förderschwerpunktes „Innovative Abwassertechnik“ des Umweltinnovationsprogramms wird die Infrastruktur zur Flexibilitäts- und Effizienzsteigerung der Kläranlage und des Kanalnetzes mittels digitaler Steuerungstechnik gefördert. Die Kläranlage sowie das zugehörige Kanalnetz werden mit neuester Steuerungstechnik ausgerüstet und mit Niederschlagsprognosen und Tourismusdaten vernetzt. Die dafür vorgesehene Fernsteuerungs- und Automatisierungstechnik soll mit zugehöriger innovativer Datenanalyse zur optimalen Kopplung der Kläranlage mit Druckrohrleitungen, Pumpenstationen, Regenrückhaltebecken (die der Kläranlage vorgeschaltet sind), zur Aufnahme hydraulischer Spitzenlasten und Zulaufschwankungen in die neu zu errichtende SBR-Anlage und das zugehörige Kanalnetz eingebaut werden. Ein Kernstück des Vorhabens ist der Ansatz des Case-Based Reasoning (CBR), welches eine Art künstliche Intelligenz darstellt, die aus Erfahrungswerten vorangegangener Ereignisse lernt und daraus Verbesserungen ableitet. Auch wird eine Verknüpfung mit der Kommunal 4.0 Plattform hergestellt, einer im Rahmen eines BMWi-Projektes entwickelten Plattform, die erste Erfahrungen mit der Digitalisierung in der Wasserwirtschaft darstellt.

Im Vergleich zu anderen Kläranlagen der Größenklasse 2 werden deutlich strengere Überwachungswerte für diese Anlage angelegt, da es sich beim Vorfluter um den Diemelsee handelt, welcher stark touristisch genutzt wird. Die SBR-Anlage allein wäre in der Lage diese Werte einzuhalten. Durch die Umsetzung des Pilotprojektes sollen noch anspruchsvollere Ablaufwerte als die gesetzlich vorgeschriebenen erreicht und damit die Wasserqualität des Diemelsees zusätzlich verbessert werden.

Durch die Effizienzsteigerung der Abwasserbehandlung, die innovative Belüftung und die Vollautomatisierung der Kläranlage wird eine Einsparung von über 48.000 Tonnen CO2 bzw. rund 35 Prozent pro Jahr erwartet.

https://www.umweltinnovationsprogramm.de/projekte/abwasserflexibilisierung-diemelsee-40

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Burgdorf: Klärschlamm – so sieht der Zeitplan zur Entsorgung aus

Mikroplastik im Klärschlamm, höhere Gebühren fürs Abwasser, Verzicht auf das Zwischenlager: Diese Themen beschäftigen die Burgdorfer bei der künftigen Entsorgung des Klärschlamms. Im nächsten Jahr fällt die Entscheidung.

https://www.haz.de/Umland/Burgdorf/Burgdorf-Klaerschlamm-So-sieht-der-Zeitplan-zur-Entsorgung-aus

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Bühl: Verbandskläranlage des AZV Bühl (160.000 E) wird erweitert

Wie bereits im April 2018 berichtet, plant die Weber-Ingenieure GmbH die 4. Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination der Verbandskläranlage Vimbuch. In 2020 startet die Baumaßnahme, die bis Ende 2022 abgeschlossen sein soll.
Die Verbandskläranlage mit Einzugsgebiet Bühl, Bühlertal, Ottersweier und Lauf ist damit die erste Anlage im Landkreis Rastatt, in der die neue Technik zum Einsatz kommt.

Auch wenn in diesem Zuge Bäume gefällt werden müssen, wird langfristig ein großer Beitrag Richtung Umweltschutz geleistet, wie Jan Weber (Geschäftsführer der Weber-Ingenieure) und Mario Bitsch (Projektleitung) anlässlich des Spatenstichs am 04.11.2019 erläutern.

Durch den Einsatz von Pulveraktivkohle und mittels eines Tuchfilters werden Spurenstoffe aus dem Wasser gefiltert, die ansonsten die Gewässer belasten würden. Neben der Entfernung von Arzneimittelrückständen aus den Abwässern, ermöglicht die 4. Reinigungsstufe auch eine weitergehende Phosphorelimination und den signifikanten Rückhalt von Mikroplastik.

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=275

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Braunschweig: KlärWert: Phosphor- und Stickstoffrückgewinnung auf dem Braunschweiger Klärwerk

Auf dem Klärwerk Steinhof, das von der Stadtentwässerung Braunschweig GmbH betrieben wird, ist ein Projekt zur Phosphor- und Stickstoffrückgewinnung gestartet. Grund für das Projekt KlärWert war die Überlastung der Kläranlage mit Stickstoff und Phosphor. Veolia, das Mutterunternehmen der Stadtentwässerung Braunschweig, hat eine zweistufige Prozesswasserbehandlung zur Entlastung der Kläranlage und gleichzeitigem Rückgewinn der Nährstoffe Phosphor und Stickstoff entwickelt. Phosphor und Stickstoff werden anschließend in der Landwirtschaft als Dünger eingesetzt. Zum anderen wurde ein neues Klärschlammbehandlungsverfahren, die Thermodruckhydrolyse, zur Verringerung der Klärschlammmengen und Erhöhung der Klärgasmengen installiert. Diese funktioniert wie eine Art Schnellkochtopf, in dem der Klärschlamm für 30 Minuten bei 160 °C aufgekocht wird. In der nachfolgenden Faulungsstufe wird der aufgekochte Schlamm biologisch abgebaut und zusätzliches Klärgas erzeugt.

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Beeden + Homburg: Die Kreisstadt Homburg lädt in Zusammenarbeit mit dem Entsorgungsverband Saar (EVS) interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Besichtigung der Kläranlage in Beeden ein.

Das Programm der Veranstaltung sieht einen kurzen Rundgang über die Kläranlage mit ihren verschiedenen Reinigungsstufen- und arten und eine Erklärung der Verfahrenstechnik vor, heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung.

https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-pfalz-kreis/homburg/klaeranlage-in-beeden-wird-besichtigt_aid-46924605

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Wildeshausen: Korrosionsschutz am Klärwerk – Gasspeicher wird saniert

Decke wiegt 30 Tonnen
Es gibt immer wieder etwas zu tun bei der Kläranlage Wildeshausen. Während sich der Einbau eines Filters für Mikroplastik noch etwas verzögert, sind derzeit Fachleute am Klärgasspeicher der Einrichtung damit beschäftigt…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/korrosionsschutz-klaerwerk-13175220.html

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Weil der Stadt: Kläranlage – Doppelt so viel Wasser wird jetzt sauber

Fast vier Millionen Euro hat die Stadt in den Umbau und die Erweiterung der Kläranlage gesteckt. Der Bürgermeister ist zufrieden, dass dieses größte Bauprojekt der Stadt nun fertig geworden ist. Mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.klaeranlage-weil-der-stadt-doppelt-so-viel-wasser-wird-jetzt-sauber.cbad03cf-a015-4298-a8b1-08841aba137a.html

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Vechta: Vorwurf der Korruption bei Vechtaer Kläranlage

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Anklage gegen den ehemaligen stellvertretenden Leiter einer Kläranlage des Landkreises Vechta und einen Elektroingenieur wegen Verdachts der Bestechung bzw. der Bestechlichkeit erhoben.
Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Osnabrück (Zentralstelle für Korruptionsstrafsachen) sollen die …mehr:

https://www.nwzonline.de/osnabrueck/osnabrueck-vechta-vorwurf-der_a_50,6,657707371.html

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Sören: Ist der Bordesholmer See noch zu retten?

Die Gemeinde hat beschlossen, eine Phosphatbremse in ihre Kläranlage einzubauen, um die Nährstofffracht über den Kalbach in den Bordesholmer See zu reduzieren. Bordesholm will 100.000 Euro in den Haushalt 2020 für Maßnahmen …mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Interview-mit-Carola-Ketelhodt-Ist-der-Bordesholmer-See-noch-zu-retten

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Münster: Kläranlage wird „ausgezeichnete“ Arbeit bescheinigt

Keine Chance den resistenten Keimen
Vor Kurzem hat die Nachricht, dass in vielen deutschen Gewässern – so auch in der Gersprenz – multiresistente Erreger nachweisbar sind, für Verunsicherung gesorgt. Als mögliche Quelle der Keime können auch Kläranlagen infrage kommen. Mehr:

https://www.op-online.de/region/muenster/muenster-klaeranlage-wird-ausgezeichnete-arbeit-bescheinigt-13122119.html

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Mallorca: Kein Geld aus Madrid für Modernisierung der Kläranlagen auf Mallorca

Zentralregierung verweigert Unterschrift unter Finanzierungsabkommen
Die spanische Zentralregierung kommt ihren Verpflichtungen zur Finanzierung der Kläranlagen auf Mallorca nicht nach. Zehn Monate…mehr:

https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2019/10/22/kein-geld-madrid-modernisierung-klaranlagen/71898.html?utm_source=rss

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Lenggries: Erweiterung und Umbau der Kläranlage Lenggries zur anaeroben Schlammfaulung

Für die Verfahrensumstellung von aerober auf anaerobe Schlammstabilisierung ist die Errichtung nebenstehender Anlagenteile erforderlich.

Planungsumfang
Die Ende der sechziger Jahre errichtete Sammelkläranlage Lenggries wurde den Reini-gungsanforderungen nicht mehr gerecht. Die Anlage wurde in den vergangenen Jahren grundlegend erweitert und in wesentlichen Bereichen neu gebaut.
Der Baubeginn für die 1. Kläranlagenerweiterung war im Sommer 1999.
Im Jahr 2003 wurde die Abwasserdesinfektion mit UV-Bestrahlung fertiggestellt.
Die Kläranlage Lenggries wird derzeit als mechanisch biologische Anlage mit aerober Schlammstabilisierung betrieben. Die Anlage hat in Folge steigender Zulaufbelastung und dem Anschluss zusätzlicher Gemeindeteile bzw. Anschlussgebiete die Grenze ihrer Anlagenkapazität erreicht. Ein Ausbau der Kläranlage auf eine höhere Kapazität ist dringend erforderlich.
Um die Erhöhung der Anlagenkapazität ohne einen Neubau von Belebungsbecken durchführen zu können, wird die Kläranlage zur anaeroben Schlammfaulung umgerüstet. Gleichzeitig wird eine maschinelle Faulschlammentwässerung errichtet.

Die Kläranlage Lenggries wird derzeit als mechanisch-biologische Anlage mit aerober Schlammstabilisierung betrieben. Der mechanische Teil besteht aus Rechenanlage mit Kompaktsandfang; der biologische Teil aus zwei Belebungsbecken und zwei Nachklärbecken. Als zusätzliche Reinigungsstufe ist die Abwasserdesinfektionsanlage nachgeschaltet, die im Sommerhalbjahr eine Badewasserqualität des Ablaufes sicherstellt. Der anfallende Klärschlamm wird in Speicherbecken eingedickt und zweimal jährlich mit einer mobilen Schlammentwässerung entwässert und entsorgt.

Die Erweiterung der Kläranlage wurde auch deswegen notwendig, da in letzten Jahren sukzessive weiterer Außengebiete und Ortsteile angeschlossen wurden.
Im Rahmen des Förderprogramms 2015 wird der Umbau und die anteilige Erweiterung der Kläranlage mit Zuschüssen des Freistaats Bayerns gefördert.

https://www.wwa-wm.bayern.de/abwasser/landkreis_tol/ka_lenggries/index.htm

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Hosmar: Kläranlage ist „eierlegende Wollmilchsau“

Mit Schlammfaulung verbraucht die Anlage im Eichsfeld weniger als die Hälfte an Energie bei 50 Prozent mehr Kapazität.
Der Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Obereichsfeld hat gemeinsam mit …
Die Anlage sei ein Musterprojekt moderner Abwasserbehandlung und könne sich bundesweit sehen …mehr:

https://www.zfk.de/entsorgung/abwasser/artikel/klaeranlage-ist-eierlegende-wollmilchsau-2019-10-29/

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Hannover: Klärschlamm – Anlagengesellschaft wächst rasant

Wohin mit dem ganzen Klärschlamm? Während es in Hannover offenbar Verzögerungen gibt, laufen Langenhagens Pläne besser als gedacht. Die Gesellschaft für eine eigene Verbrennungsanlage in Hildesheim…mehr:

https://www.haz.de/Umland/Langenhagen/Langenhagen-Klaerschlamm-Gesellschaft-waechst-rasant

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Göppingen eröffnet Pilotanlage zu Phosphor-Recycling

Wertvoller Rohstoff aus Abwasser
Ein Pilotprojekt ist in der Kläranlage Göppingen eröffnet worden: Hier wird aus Klärschlamm Phosphor gewonnen – das hat Vorbildcharakter. Mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.goeppingen-eroeffnet-pilotanlage-zu-phosphor-recycling-wertvoller-rohstoff-aus-abwasser.f19e18f5-ed5e-4ccb-9faa-2c8f2b9cc4f8.html

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Bramsche: Interkommunale Kooperation zur Klärschlammbehandlung

Der Abwasserbeseitigungsbetrieb Bramsche, die Gemeinde Wallenhorst, die Stadt Melle und die Stadtwerke Georgsmarienhütte bündeln künftig Weiterbehandlung und Entsorgung von Klärschlämmen in einem Kooperationsmodell.

Durch die novellierte Klärschlammverordnung …mehr:
https://www.zfk.de/entsorgung/abwasser/artikel/interkommunale-kooperation-zur-klaerschlammbehandlung-2019-10-25/

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Bordesholm

Bordesholmer See voller Algen
Trübe Sicht, schlechter Geruch – der Bordesholmer See ist in einem schlechten Zustand. Der Hauptgrund sind Algen durch den Kalbach und die Kläranlage der Gemeinde Sören. Mehr:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Bordesholmer-See-voller-Algen,shmag67274.html

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Bissendorf: Wedemärker Kläranlage soll nahezu energieautark laufen

Vor den Toren Bissendorfs baut die Wedemark Abwasser Gesellschaft (WAG) die zentrale Kläranlage für die Wedemark für 12 Millionen Euro aus und bringt sie energetisch auf den neuesten Stand. Ziel ist es, die Anlage …mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wedemark/Millionenschwere-Investition-in-der-Wedemark-Klaeranlage-in-Bissendorf-soll-nahezu-energieautark-laufen

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Bienenbütte: Zwei Großprojekte – Gemeinde investiert Millionen

Zwei Projekte werden in den nächsten Jahren in der Gemeinde Bienenbüttel Politik und Verwaltung beschäftigen. Der Neubau der Ilmenauhalle sowie die Sanierung und Modernisierung der Kläranlage in Hohenbostel.

Mehr:
https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/zwei-grossprojekte-bienenbuettel-13120758.html

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Regionales Obst und Gemüse mithilfe städtischer Kläranlagen anbauen

Jasmin Schulte Geschäftsbereich Kommunikation – Presse- und Informationsstelle
Hochschule Osnabrück

Die Hochschule Osnabrück ist Teil des Verbund-Forschungsprojektes SUSKULT. Im Mittelpunkt steht dabei eine hochinnovative, kreislaufbasierte und urbane Agrarproduktion. Für das Forschungsvorhaben fließen mehr als 800.000 Euro an die Hochschule.

Ein regeneratives, lokales Nahrungsmittelproduktionssystem und eine „Kläranlage der Zukunft“: Für den Außenstehenden klingen diese beiden Bereiche zunächst nach zwei völlig unterschiedlichen Forschungsfeldern mit wenig Berührungspunkten. Im hochinnovativen Verbund-Forschungsprojekt SUSKULT, dem auch ein Team der Hochschule Osnabrück um Prof. Dr. Andreas Ulbrich angehört, sind es allerdings Kernelemente, die aufeinander aufbauen. Seit wenigen Monaten arbeiten die vielen Beteiligten aus Wissenschaft und Praxis an diesem interdisziplinären Forschungsvorhaben. Projektkoordinator ist das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik.

Die Problemlage, der sich das Projekt „SUSKULT – Entwicklung eines nachhaltigen Kultivierungssystems für Nahrungsmittel resilienter Metropolregionen“ angenommen hat, ist Folgende: Immer mehr Menschen zieht es vom Land in die Stadt, und das nicht nur in Deutschland. So werden voraussichtlich im Jahr 2050 rund 66 Prozent der globalen Bevölkerung in Städten wohnen. Gleichzeitig wollen sich die Menschen nachhaltiger und regionaler ernähren. Ein Trend, der in den Städten deutlich schwieriger umsetzbar ist als in ländlichen, landwirtschaftlich geprägten Regionen.

Gleichzeitig stellt sich die „zentrale Zukunftsfrage, wie Ertragssteigerungen in der Landwirtschaft angesichts endlicher Phosphatressourcen, hohem Energieaufwand bei der Düngemittelproduktion und der Verschmutzung von Gewässern und Böden durch Phosphor und Stickstoff zukünftig möglich sein können“, heißt es vonseiten des Forschungsteams.
Vor diesen Hintergründen arbeitet das Forschungsteam an einem nachhaltigen Kultivierungssystem für Metropolregionen. Die Forschenden der Hochschule Osnabrück entwickeln ein regeneratives, lokales Nahrungsmittelproduktionssystem. Es basiert auf Hydroponik, vereinfacht gesagt dem erdlosen Anbau von Obst und Gemüse, bei der eine Nährlösung die Aufgabe übernimmt, Pflanzen direkt zu versorgen. Das Besondere: Die wesentlichen Ressourcen Wasser, Stickstoff, Phosphor, Kalium, CO2 und Wärme werden aus dem Betrieb einer „Kläranlage der Zukunft“ bezogen. Klärwerke bieten also genau die Ressourcen, die für einen geschlossenen Anbau von Gemüse und Obst notwendig sind. Gleichzeitig haben sie durch das enorme Wachstum von Städten ihre frühere Lage am Stadtrand verloren und befinden sich oftmals nahe von Stadtzentren.

Mithilfe eines durch das Forschungsteam zu entwickelnden Bausteinsystems soll die urbane Agrarproduktion direkt mit dem Klärwerk verbunden werden. Die Kläranlagen werden dadurch zu sogenannten NEWtrient®-Centern umgewandelt, die die notwendigen Ressourcen aufbereiten und bereitstellen, sodass regional angebautes und qualitativ hochwertiges Gemüse produziert werden kann. 2022 soll eine Demonstrationsanlage auf dem Gelände des Klärwerks Emschermündung an der Stadtgrenze zwischen Dinslaken, Oberhausen und Duisburg aufgebaut werden.

Im Verbundprojekt arbeiten insgesamt 15 Partner in vier Teilprojekten. Die Weiterentwicklung der Kläranlagen zu sogenannten NEWtrient®-Centern und der Entwicklung einer entsprechenden Aufbereitungstechnik wird in den Teilprojekten 1 und 2 unter der Leitung von Fraunhofer UMSICHT und der TU Kaiserslautern realisiert. Eine angepasste Nahrungsmittelproduktion wird in Teilprojekt 3 durch die Entwicklung innovativer Kultursystemtechnologien unter der Leitung der Hochschule Osnabrück umgesetzt. Entsprechend dazugehörige Umfeld- und Systemanalysen für die Erforschung gesellschaftlicher Rahmen- und Transformationsbedingungen werden in Teilprojekt 4 unter der Leitung der Justus-Liebig-Universität Gießen durchgeführt.

Hintergrund: Das Projekt „SUSKULT – Entwicklung eines nachhaltigen Kultivierungssystems für Nahrungsmittel resilienter Metropolregionen“ wird im Rahmen der Fördermaßnahme „Agrarsysteme der Zukunft“ im Rahmen der „Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030″ der Bundesregierung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
Im Verbundprojekt arbeiten folgende Partner:

• Fraunhofer UMSICHT (Verbundkoordinator)
• A3 water solutions GmbH
• Deutsches Forschungszentrum für künstliche Intelligenz GmbH – DFKI
• Emschergenossenschaft K. ö. R
• Helmholtz Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ
• Hochschule Osnabrück
• ILS-Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung
• Justus-Liebig-Universität Gießen
• Metro AG
• Montanuniversität Leoben
• PACELUM GmbH
• Rewe Markt GmbH
• Ruhrverband
• TU Kaiserslautern
• Yara GmbH & Co. KG

Wissenschaftliche Ansprechpartner:
Prof. Dr. Andreas Ulbrich
Telefon: 0541 969-5116
E-Mail: a.ulbrich@hs-osnabrueck.de

Weitere Informationen:
http://www.hs-osnabrueck.de/de/growing-knowledge/forschungsprojekte/#c6671203 und https://www.hs-osnabrueck.de/de/forschung/recherche/forschungsprojekte/az-item/s….
https://idw-online.de/de/news724561

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Walpertskirchen: Klärwerk ist für Starkregen gerüstet

Rund 1,2 Millionen Euro hat die Gemeinde Walpertskirchen in die Ertüchtigung ihrer Kläranlage gesteckt. Die Arbeiten sind jetzt abgeschlossen – und die erste Bewährungsprobe hat die Anlage auch schon hinter sich.
Ertüchtigung für rund 1,2 Millionen Euro…mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/walpertskirchen-ort377243/walpertskirchen-klaerwerk-nach-ertuechtigung-fuer-starkregen-geruestet-13004183.html

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Uetze: Abwassergebühren steigen in kräftig an

Weil in Kläranlagen und Kanalisation investiert werden muss, müssen die Uetzer für die Entsorgung ihres Schmutzwassers künftig mehr bezahlen. Die erste Erhöhung ist für 2021 geplant. …mehr:

https://www.haz.de/Umland/Uetze/Abwassergebuehren-in-Uetze-werden-kraeftig-steigen

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Mönchengladbach: ABC-Übung am Klärwerk

Heute hat die Feuerwehr Mönchengladbach gemeinsam mit dem Niersverband eine ABC-Übung am Klärwerk Mönchengladbach-Neuwerk durchgeführt. Angenommen war ein medizinischer Notfall bei einem Arbeiter in dessen Folge es zum Austritt eines Gefahrstoffs bei Umfüllarbeiten kommt. Die diensthabenden Mitarbeiter der Kläranlage mussten …mehr:

https://news.feed-reader.net/ots/4381454/fw-mg-abc-uebung-am-klaerwerk/

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Stadt Luxemburg muss zahlen: Panne in Kläranlage

Die Stadt Luxemburg muss für die Umweltschäden aufkommen, die durch die fehlerhafte Einleitung von ungeklärten Abwässern aus der Kläranlage Beggen in die Alzette gelangt sind. Am 14. September hatten rund 20.000 Kubikmeter Abwasser den Fluss verseucht, auf einer Länge von rund 10 Kilometern kam es zu einem Fischsterben. Mehr:

https://www.wort.lu/de/lokales/panne-in-klaeranlage-stadt-luxemburg-muss-zahlen-5d8b6177da2cc1784e34c301

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Hanau: Strom aus Abwasser

Die Kläranlage Hanau erhält derzeit ein neues, effizienteres und klimafreundlicheres Blockheizkraftwerk.
Das alte Blockheizkraftwerk (BHKW) der Kläranlage wird derzeit für rund eine Million Euro durch ein neues, effizienteres, klimafreundlicheres und platzsparenderes ersetzt, teilt die Verwaltung mit. Das alte Kraftwerk …mehr:

https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/strom-abwasser-13076239.html?cmp=defrss

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Grevenmacher/Luxemburg: Nach einem Jahr kaum noch Müffel-Gase

Die Kläranlage Grevenmacher soll einmal das Abwasser von fünf Gemeinden reinigen. Bisher sind nur 50 Prozent der Haushalte angeschlossen, der Rest fließt kaum gereinigt in die Mosel. Mehr:

https://www.wort.lu/de/lokales/nach-einem-jahr-kaum-noch-mueffel-gase-5d9cae6dda2cc1784e34d34d

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Grafrath: Umbau der Kläranlage wäre ein Millionenprojekt

Durch einen Umbau könnte die Grafrather Kläranlage des Abwasserzweckverbandes (AZV) Obere Amper einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aber die Umbaukosten sind kein Pappenstiel. Der Verbandsausschuss zögert deshalb noch.
Schon im Frühjahr war die Umstellung der Abwasserreinigung auf einen Faulturm …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/grafrath-ort28747/grafrath-bayern-umbau-grafrather-klaeranlage-waere-ein-millionenprojekt-13120896.html

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Erftverband: Retentionsbodenfilter mit Aktivkohlefilter in Betrieb genommen

Einen besonderen Retentionsbodenfilter hat der Erftverband in Betrieb genommen: Die Anlage dient bei Trockenwetter der Kläranlage Rheinbach als 4. Reinigungsstufe, die aus dem bereits gereinigten Abwasser zusätzlich Spurenschadstoffe entfernt, und ist nach Angaben des Verbands in dieser Art einmalig in Deutschland. Der Bodenfilter verfügt über eine Filterfläche von rund 5000 Quadratmetern und kann zirka 12,3 Millionen Liter Wasser speichern. Er besteht aus einem Gemisch aus Filtersand und granulierter Aktivkohle. Versuchsergebnisse an einem auf der Kläranlage Rheinbach aufgebauten Modellbodenfilter zeigen, dass das vom Erftverband maßgeblich entwickelte Verfahren Spurenschadstoffe zu mehr als 80 Prozent aus dem gereinigten Abwasser entfernt. Der Erftverband geht davon aus, dass die Spurenschadstoffe zunächst an der Aktivkohle festgehalten und so aus dem gereinigten Abwasser entfernt werden. Langfristig werden sie aber im Bodenfilter biologisch abgebaut, sodass sich die Aktivkohle langsamer als in technischen Filtern erschöpft bzw. teilweise biologisch regeneriert. Ein Austausch der Bodenschicht ist daher zunächst nicht erforderlich, so der Erftverband. Bei starken Niederschlägen hält der Bodenfilter das Mischwasser aus der Kanalisation zurück. Der Betrieb des Retentionsbodenfilters als 4. Reinigungsstufe der Kläranlage Rheinbach soll zeigen, ob das Verfahren dauerhaft zur Elimination von Spurenstoffen geeignet ist und damit auch eine wirtschaftliche Alternative zur Nachrüstung von Kläranlagen darstellt. Die Anlage kostete ca. 3,6 Millionen Euro. Das Land Nordrhein-Westfalen förderte den Bau und die begleitende Forschung zu mehr als 60 Prozent.

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190919_002

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Eitorf: Bauvorhaben Zwischenlager für Klärschlamm soll in Eitorf entstehen

Wohin mit dem Klärschlamm? Diese Frage beschäftigt derzeit die Kommunen, denn die bisherige Praxis, die Rückstände…mehr:

https://www.rundschau-online.de/region/rhein-sieg/eitorf/bauvorhaben-zwischenlager-fuer-klaerschlamm-soll-in-eitorf-entstehen-33218584?dmcid=f_feed_Region

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Chemiepark Bitterfeld-Wolfen: Grundstein für eine der größten Klärschlamm-Verwertungsanlagen Deutschlands gelegt

Wie europaticker berichtet, wurde am 2. Oktober im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen der Grundstein für eine der größten Klärschlamm-Verwertungsanlagen Deutschlands gelegt. Die Grundsteinlegung erfolgte durch Frau Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG, und Herrn Hennig R. Deters, Vorstandsvorsitzender der Gelsenwasser AG gemeinsam mit Klaus Rehda, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt.

Gemeinsam mit Klaus Rehda, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie des Landes Sachsen-Anhalt, legten Dr. Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der enercity AG, und Hennig R. Deters, Vorstandsvorsitzender der Gelsenwasser AG am 2. Oktober im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen den Grundstein für eine der größten Klärschlamm-Verwertungsanlagen.

Zur Grundsteinlegung betonte die Vorstandsvorsitzende Dr. Susanna Zapreva: „Mit dem Neubau einer der größten Klärschlammverbrennungsanlagen in Deutschland setzen wir ein deutliches Zeichen für mehr Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit. Mit der thermischen Verwertung des Klärschlamms beseitigen wir Schadstoffe, so dass diese keinen Einzug in den Naturhaushalt finden können.“Mehr:

https://www.deutsche-phosphor-plattform.de/grundstein-fuer-eine-der-groessten-klaerschlamm-verwertungsanlagen-deutschlands-gelegt/

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Bissingen: Unsere Klärschlammtrocknung in Bissingen hat schon wieder Geburtstag!

Auf den Tag genau vor zwei Jahren, am 27.04.2017 wurde die Klärschlammtrocknung für die Marktgemeinde Bissingen in Betrieb genommen.

Im Einsatz ist ein SpeedRotationstrockner STR-8A/E für die Verarbeitung von 3.000 Tonnen abgepresster Klärschlamm. Der Klärschlamm wird von 20% Trockenmasse auf 90% Trockenmasse getrocknet und pelletiert. Dabei werden 2333 to. Wasser verdunstet und die Klärschlammenge auf 667 to. staubfreie Pellets reduziert.
Der Klärschlamm wird analog zu einer Biogasanlage in einem Faulturm ausgefault und es entsteht Methangas. Das Methangas betreibt ein BHKW welches den Strom für die gesamte Kläranlage produziert. Die heißen Abgase aus dem BHKW, welche bislang ungenutzt in die Atmosphäre geführt wurden, dienen als Energiequelle für den SpeedRotationstrockner. Ein innovatives und wegweisendes Projekt!

https://www.jumbo-group.de/news-2/

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Töndel: Klärschlamm wird zu einem Problem

Die Abwässer von rund 270 Menschen fließen ins Klärwerk der Gemeinde Tröndel im Ortsteil Emkendorf. Nun hat sich Schlamm angesammelt, der entsorgt werden muss. Die erste Kostenschätzung: 150.000 Euro. In Zukunft wird es noch teurer. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Troendel-Klaerschlamm-wird-zu-einem-Problem

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TITISEE-NEUSTADT: Nachbar für die Kläranlage

(akh). Eine Kompostieranlage für Grüngut wird die Abfallwirtschaft Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald (ALB) zwischen der Landesstraße 156 und der Kläranlage Titisee-Neustadt errichten.

Das Projekt beschäftigt die Gemeinde seit 2017 (die BZ berichtete). Ottmar Thalmann stellte dem Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik die städtische Stellungnahme für das Genehmigungsverfahren vor. Sie beharrt auf ihren Annahmen zur chemischen Zusammensetzung des Abwasser der Kompostieranlage. Sie wird ihre Abwässer…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/nachbar-fuer-die-klaeranlage–177698967.html

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Stuttgart: Plastik-Winzlinge fordern Kläranlagen heraus

Ob in Zahncremes, Peelings oder als Reifenabrieb – Millionen Tonnen Mikroplastik gelangen Jahr für Jahr in die Kanalisation. In den Klärwerken wird ein Großteil davon ausgesiebt, allerdings längst nicht alles. Zu Besuch in Sielmingen.

Durchschnittlich vier Millionen Liter Abwasser kommen pro Tag beim Klärwerk in Sielmingen an. Wer das Gebäude mit dem Rechen betritt, hält sich vermutlich erst einmal die Nase zu. Ein Geruch wie im Kuhstall. Das Abwasser wird hier zum ersten Mal gereinigt. Der Abstand zwischen den Metallstäben des Rechens beträgt acht Millimeter. „Alles, was größer ist, wird abgefangen“, erklärt…mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.mikroplastik-plastik-winzlinge-fordern-klaeranlagen-heraus.fdb5619a-b382-4be0-a9f2-438cefedd81b.html

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Springe: Stadtentwässerung will bis 2024 fast 40 Millionen Euro investieren

Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung hat in den kommenden Jahren eine Menge Investitionen vor der Brust: Allein für das Jahr 2020 steckt er fast 10 Millionen Euro in Neubau und Sanierung von Anlagen und Kanalnetz. Bis zum Jahr 2024 sollen laut Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs fast 40 Millionen Euro in die Hand genommen werden. Mehr:

https://www.haz.de/Umland/Springe/Stadtentwaesserung-will-bis-2024-Millionen-investieren

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Sören: Gemeinde beschließt Phosphatbremse

Für 57.000 Euro lässt die Gemeinde Sören eine Phosphatbremse in die eigene Kläranlage einbauen. Dadurch sollen weniger Nährstoffe in den blühenden See in Bordesholm fließen. Es gab nur eine 4:3-Mehrheit: Weil der Abwasserpreis steigt und man ernste Sanierungsbemühungen in Bordesholm nicht sieht. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Gemeinde-Soeren-schafft-Phosphatbremse-fuer-Klaeranlage-fuer-57000-Euro-an

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Pfraunfeld: Die Kosten der Kläranlage vorgestellt

Bei der Informationsveranstaltung der Gemeinde Burgsalach kamen Planer, Gemeinderäte und Gegner der Großkläranlage zu Wort.
BURGSALACH – Offenbar hatte die Gemeinde Burgsalach im Vorfeld eher erwartet, dass es turbulent zugehen könnte bei der Informationsveranstaltung. Gleich zu Beginn wurden die Gesprächsregeln per Beamer an die Leinwand geworfen: „Bitte keine Zwischenrufe“ oder „Regeln der Höflichkeit und des zivilisierten Umgangs beachten““. Kein Wunder: Die Kritik an dem geplanten Beitritt des Ortsteils Pfraunfeld zum Zweckverband Abwasserbeseitigung Jura (ZVABJ) war schließlich …mehr:

https://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/die-kosten-der-pfraunfelder-klaranlage-vorgestellt-1.9388321?searched=true

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Luthe: Klärwerk – Umbau muss bis 2022 fertig sein

Der Bauausschuss stimmt der rund 10 Millionen Euro teuren Investition in die Kläranlage Wunstorf-Luthe zu. Damit eine Million an EU-Fördergeld fließt, muss der Umbau bis 2022 fertig sein. Die Zeit für den Umbau der Kläranlage Luthe drängt. Bis…mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wunstorf/Wunstorf-Klaerwerk-Luthe-muss-schnell-umgebaut-werden

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Hansewasser: Sanierung des Pumpwerks Horn kostet neun Millionen Euro

Auffangbecken für Starkregen 2 500 Liter Wasser pro Sekunde
Das Abwasser aus Horn, Horn-Lehe, der Vahr sowie Teilen von Sebaldsbrück wird hier von zwei Pumpen einige Meter emporgehoben und fließt dann, angetrieben durch den gewonnenen Höhenunterschied, einige Kilometer weiter bis zum Pumpwerk Findorff und schließlich zur Kläranlage in Seehausen. Die Kanäle bräuchten ein Gefälle…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/2500-liter-wasser-sekunde-12993864.html

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Hanau: Kläranlage bekommt neues Blockheizkraftwerk

Strom aus Dreckwasser

Das Klärwerk Hanau, in dem seit 109 Jahren Abwasser behandelt wird, ist auch ein großer Energiefresser. Jahr für Jahr werden dort etwa 5,6 Millionen Kilowattstunden Strom…mehr:

https://www.op-online.de/region/hanau/strom-dreckwasser-13068224.html

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Breisgauer Bucht: Aus Abwasser wird Wasser

BZ-SERIE (5): Nur die Kläranlage Breisgauer Bucht bei Forchheim nutzt den Leopoldskanal industriell – als Ausleitung.
Er zerschneidet die Landschaft wie ein Strich, schnurgerade, zwölf Kilometer zwischen Riegel und Rhein: Der Leopoldskanal gehört zum Landkreis Emmendingen wie der Kandel. Ein Wahrzeichen ist er nicht, Touristen lassen ihn links liegen. Er ist nützlich, nicht schön. Die BZ stellt ihn in einer Serie vor. In der heutigen Folge geht es um die Breisgauer Bucht in Forchheim – den einzigen Betrieb, der den Kanal nutzt. Mehr:

https://www.badische-zeitung.de/aus-abwasser-wird-wasser–177030082.html

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Breisach – Staufener Bucht: Phosphor aus dem Klärschlamm zurückgewinnen

Umweltfachleute aus Israel informierten sich über die geplante Pilotanlage des Abwasserzweckverbands Staufener Bucht.
Städtische Umweltfachleute aus Israel haben im Rahmen einer Studienreise die Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Staufener Bucht besucht. Die Gruppe interessierte sich vor allem für die Pilotanlage zur Rückgewinnung…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/phosphor-aus-dem-klaerschlamm-zurueckgewinnen–177314836.html

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Auerbach muss verschiedene Parameter für die Kläranlage neu berechnen lassen

Für den weiteren Betrieb benötigt die Stadt 2021 eine neue wasserrechtliche Genehmigung. – Genau überprüft wird die 2001 in Betrieb genommene Auerbacher Kläranlage. Für die Beantragung der wasserrechtlichen Erlaubnis, die 2021 wieder nötig wird, müssen verschiedene Parameter neu berechnet werden.

…mehr:https://www.nordbayern.de/region/pegnitz/stadt-auerbach-muss-verschiedene-parameter-fur-die-klaranlage-neu-berechnen-lassen-1.9404416?searched=true

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Wansdorf: Klärgasproduktion im Klärwerk gesichert

Die Klärwerk Wansdorf GmbH stellt die Abwasserentsorgung von Städten und Gemeinden nordwestlich von Berlin sowie des Bezirks Spandau sicher. Im Jahr 2018 behandelte das von den Berliner Wasserbetrieben zertifizierte Werk rund 13,2 Millionen Kubikmeter Abwasser.

Automatisierte und intelligente Prozesse sind hier unverzichtbar, um einen dauerhaft konstanten und störungsfreien Betrieb der Abwasserreinigung und -aufbereitung zu realisieren. Insbesondere die Faultürme spielen in diesem Prozess eine zentrale Rolle. Sie sind, neben dem Blockheizkraftwerk, die sichtbarsten und in der anaeroben Schlammbehandlung mit wichtigsten Komponenten zur Eigen-Energieerzeugung im Klärwerk.

Im Klärwerk Wansdorf, im brandenburgischen Landkreis Havelland, haben die zwei Faultürme ein Gesamtvolumen von 7 000 Kubikmetern und die von ihnen erzeugte Elektroenergie deckt ca. 65 % des Eigenstrombedarfs des Werks. Im Rekordsommer des letzten Jahres wurde das Rührwerk des Mischers im Faulturm 2 stark beschädigt. Ständige Kontrollen vor Ort wurden nötig, was einen hohen Personalaufwand erforderte. Ein Ausfall des Rührwerks hätte einen Energieverlust von ungefähr 10 000 kWh pro Tag zur Folge gehabt, denn effizient arbeitende Rührwerke steigern die Klärgasproduktion um bis zu 30 %. Es wurde höchste Zeit zu handeln.

Nach eingängiger Untersuchung des Systems konnten die Experten von Uhthoff & Zarniko die Ursache in der Mangelschmierung, also einer ungenügenden Zufuhr von Schmiermittel am Pendelrollenlager sowie dem Führungslager des Rührwerks identifizieren. Die extreme Hitze des vorangegangenen Sommers hatte dazu geführt, dass die offen installierten Schmierstoffgeber nicht mehr einwandfrei funktionierten. Auch das Wälzlager des Motors wurde stark in Mitleidenschaft gezogen. Für die Instandsetzung wurde zunächst das defekte Rührsystem des Faulturms samt Motor demontiert. Vor allem die fachgerechte Entnahme der senkrecht im Turm hängenden drei Meter langen Rührwelle per Kran aus dem Dach erforderte absolute Präzisionsarbeit.

Nach der Instandsetzung von Rührwerk und Motor erfolgte der Wiedereinbau und, in Kooperation mit der Firma perma-tec, die Installation eines voll automatischen Schmierstoffgebersystems. Alle Schmierstellen der Rührwerke und Motoren werden jetzt mittels Zentralschmierung kontinuierlich mit Schmierstoff versorgt. Eine Ansteuerung und Rückmeldung der automatischen Schmiergeräte erfolgt über eine Multifunktionsschnittstelle, d. h. bei Mangelleistungen erfolgt eine sofortige automatisierte Meldung an die zuständige Leitwarte. Dadurch kann der Personalaufwand reduziert und die Produktionssicherheit verbessert werden.
Das Klärwerk Wansdorf verfügt somit über ein modernes, wartungsarmes und verlässliches Rührwerkssystem, um effizient Faulgas zu produzieren.

https://www.uhthoff-zarniko.de/klaergasproduktion-im-klaerwerk-gesichert/

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AZV Sebnitz: Egger-Pumpen für die Rohabwasserförderung – Pumpwerk Ulbersdorf

Der Abwasserzweckverband Sebnitz in Ostdeutschland hat im Jahr 2017 ein altes Strate-Pumpwerk durch moderne Maschinentechnik ersetzt. Die beiden Egger Turo® Freistrom-Pumpen vom Typ T 61-80 V2 fördern einstufig je 30 m3/h Rohabwasser auf 76 m. Die für Faserstoffe optimierte Egger-Freistromhydraulik mit 80 mm freiem Kugeldurchgang bietet eine sehr hohe Betriebssicherheit. Die Pumpen werden mit einer trockenlaufsicheren hydrodynamischen Wellenabdichtung vom Typ Eurodyn® betrieben und sind seither störungsfrei im Einsatz.

http://news.eggerpumps.com/freistrompumpen/egger-pumpen-fuer-die-rohabwasserfoerderung-pumpwerk-ulbersdorf/?lang=de

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Penig: Kläranlage wächst

Der Bau des neuen Klärwerks in Penig geht weiter voran. Der Großbehälter und der kleinere Behälter wachsen. Zurzeit wird nach Auskunft des Wasserzweckverbandes ZWA an einer separaten Klärstraße…mehr:

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/peniger-klaeranlage-waechst-artikel10609999

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Beggen: Tote Fische nach Fehlfunktion in Beggener Kläranlage

In der Nacht zum Samstag sind ungeklärte Abwässer der Kläranlage von Beggen in die Alzette geflossen. Zahlreiche Fische sind gestorben. Die Ursache liegt bei einem technischen Fehler.
Es war kein schönes Bild, das sich am Samstag an den Ufern der Alzette …mehr:

https://www.wort.lu/de/lokales/tote-fische-nach-fehlfunktion-in-beggener-klaeranlage-5d7e593bda2cc1784e34b8e6#wort-comments

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Stuttgart: Drei Millionen Euro für die Spurenstoffelimination auf dem Hauptklärwerk

Die größte Kläranlage in Baden-Württemberg, das Hauptklärwerk in Stuttgart-Mühlhausen, erhält eine vierte Reinigungsstufe, die Spurenstoffe aus dem Abwasser entfernen kann. Dafür investiert die Landeshauptstadt Stuttgart bis 2028 rund 85 Millionen Euro. Das Land Baden-Württemberg fördert den ersten Bauabschnitt mit 2,9 Millionen Euro. Den Förderbescheid hat Oberbürgermeister Fritz Kuhn von Umweltminister Franz Untersteller am 3. September 2019 entgegengenommen. In der geplanten vierten Reinigungsstufe kommt Pulveraktivkohle zum Einsatz. Die Anlage wird bei laufendem Betrieb erweitert. Das Vorhaben wird in drei Bauabschnitte gegliedert. Die Arbeiten zum ersten Abschnitt beginnen im Herbst 2019. Es wird unter anderem die Station für die Aktivkohledosierung an den Belebungsbecken errichtet sowie die Sandfilteranlage erneuert und ausgebaut. Außerdem wird die Elektro- und Maschinentechnik überholt.

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190903_001

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Oldenburg: Hoher Schaden nach Wassereinbruch in Kläranlage

Durch einen Wassereinbruch in der Kläranlage in Oldenburg ist ein Schaden von etwa einer Million Euro entstanden. Das teilte der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) am Donnerstag mit. Am 14. August waren in der Anlage erhebliche Mengen Brauchwasser ausgelaufen. Grund war ein Schaden am Rohr eines Faulbehälters. Mehr:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Hoher-Schaden-nach-Wassereinbruch-in-Klaeranlage,aktuelloldenburg3034.html

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Neustadt: 20 Jahre Abwasserbetrieb – Kläranlage öffnet ihre Tore für Besucher

Seit 20 Jahren ist der Abwasserbehandlungsbetrieb (ABN) aus der Stadtverwaltung ausgegliedert. Erst kurz zuvor endete die jahrzehntelange Arbeit am Neustädter Kanalsystem. Der ABN feiert am Sonntag, 1. September, mit einem Tag der offenen Tür auf der Kläranlage Empede.

Es ist eine der wichtigsten Infrastrukturaufgaben,…mehr: https://www.haz.de/Umland/Neustadt/Neustadt-20-Jahre-Abwasserbetrieb-Klaeranlage-oeffnet-ihre-Tore

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Neuching: Mehr Blühflächen für Neuching

Antrag des Arbeitskreises Natur und Umwelt (AKNU)

Mehr Blühflächen im Gemeindegebiet wünscht sich der Arbeitskreis Natur und Umwelt (AKNU) Neuching. An Straßen- und Wegesrändern im Ortsbereich sowie auf gemeindeeigenen Arealen wie auf der Restfläche der ehemaligen Kläranlage soll neuer Lebensraum für Insekten entstehen. Mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/neuching-ort377231/neuching-arbeitskreis-natur-und-umwelt-will-mehr-bluehflaechen-12925791.html

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Langenhagen: Kläranlage öffnet bei Regionsentdeckertag

Was passiert mit dem Schmutzwasser? Zu einem Tag der offenen Tür laden die Verantwortlichen der Kläranlage in Langenhagen ein. Die Einrichtung öffnet am 8. September beim Regionsentdeckertag die Tore für Besucher.
Beim 32. Regionsentdeckertag steht Interessierten am Sonntag, 8. September, die Kläranlage Langenhagen offen. Die Mitarbeiter der kommunalen Stadtentwässerung An der Neuen Bult informieren an von 10 bis 17 Uhr über die Aufbereitung von Schmutzwasser. Mehr:

https://www.haz.de/Umland/Langenhagen/Langenhagen-Klaeranlage-oeffnet-bei-Regionsentdeckertag

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Heidelsheim: Kläranlage bekommt 4. Reinigungsstufe

Um die Abwasserreinigung an gestiegene Anforderungen anzupassen, will der Abwasserverband Weissach und Oberes Saalbachtal massiv investieren und die Kläranlage in Heidelsheim (Landkreis Karlsruhe) mit einer vierten Reinigungsstufe ausrüsten. Ziel ist, die Leistungsfähigkeit der Anlage sowohl in quantitativer als auch in qualitativerer Hinsicht deutlich zu erhöhen.

Das Vorhaben soll rund 14,5 Mio. Euro kosten, auf über 3 Mio. Euro beläuft sich der Zuschuss des Landes Baden-Württemberg.
„Damit wird die Kläranlage auf modernsten technischen Standard gebracht und gehört dann zu den Besten landesweit“, so der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller. In insgesamt 15 Kläranlagen sei die vierte Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination bereits in Betrieb, erläuterte Untersteller, bei 17 sei sie im Bau oder in Planung. „Das sind Zahlen, die sich sehen lassen können. Die Abwasserbeseitigung in Baden-Württemberg hat im Bundesvergleich ein sehr hohes Niveau.“

Bis Ende 2022 soll der Ausbau der Kläranlage Heidelsheim mit der Spurenstoffelimination abgeschlossen sein. Die Kapazität wird dann von heute 100.000 auf dann 150.000 so genannte Einwohnergleichwerte anstiegen.

https://www.gwf-wasser.de/aktuell/25-07-2019-klaeranlage-heidelsheim-bekommt-4-reinigungsstufe/

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Hamburg: Recycling von Klärschlamm

Kann man aus Abwasser Cola machen?
Kläranlage: Reich an Nährstoffen

Viele Kommunen wissen nicht mehr, was sie mit Resten aus den Kläranlagen machen sollen und entsorgen sie ins Ausland. Dass es auch anders geht, zeigt die Stadt …mehr:

https://www.spiegel.de/plus/klaerschlamm-entsorgung-wie-aus-abwasser-cola-werden-koennte-a-00000000-0002-0001-0000-000165579700#ref=rss

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Hamburg: Baustart für P-Rückgewinnung auf dem Klärwerk

Hamburg Wasser und Remondis haben mit dem Bau der Phosphorrückgewinnungs-Anlage auf dem Klärwerk Hamburg begonnen. Wie Hamburg Wasser mitteilte, beginnt auf der rund 1.500 Quadratmeter großen Baufläche zunächst die Errichtung der Recyclinghalle. Parallel zum Bau werde im Frühjahr 2020 die verfahrenstechnische Anlagenausrüstung eingebaut. Die Anlage soll noch im selben Jahr in Betrieb gehen und jährlich aus rund 20.000 Tonnen Klärschlammasche bis zu 7.000 Tonnen hochreine Phosphorsäure zurückgewinnen. Mehr:

https://www.euwid-wasser.de/news/wirtschaft/einzelansicht/Artikel/baustart-fuer-p-rueckgewinnung-auf-dem-klaerwerk-hamburg.html

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Breisgauer Bucht: Aus Abwasser wird Wasser

Nur die Kläranlage Breisgauer Bucht bei Forchheim nutzt den Leopoldskanal industriell – als Ausleitung. Er zerschneidet die Landschaft wie ein Strich, schnurgerade, zwölf Kilometer zwischen Riegel und Rhein: Der Leopoldskanal gehört zum Landkreis Emmendingen wie der Kandel. Ein Wahrzeichen ist er nicht, Touristen lassen ihn links liegen. Er ist nützlich,…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/aus-abwasser-wird-wasser–177030082.html

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Empede: Neue Halle für Klärschlamm ist im Bau

Spannender Alltag: Beim Besuch der Kläranlage in Empede lernen die Besucher, wie aus verschmutztem wieder frisches Wasser wird. Und sie sehen die Baustelle für ein neues Klärschlammlager.
Kaum zu fassen, was Leute…mehr:

https://www.haz.de/Umland/Neustadt/Neustadt-Neue-Halle-fuer-Klaerschlamm-ist-im-Bau

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Kaiserslautern: Spannender Umwelt-Tag für geflüchtete Familien

Malteser, Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR und WVE GmbH Kaiserslautern ermöglichen Besichtigung der energieneutralen Kläranlage in Kaiserslautern.

Auf Einladung der Stadtentwässerung Kaiserslautern und der WVE GmbH hat die Integrationshilfe der Malteser Kaiserslautern einen sommerlichen Ausflug mit geflüchteten Familien in die Kläranlage Kaiserslautern unternommen.
Kinder und Eltern der Flüchtlingsunterkunft im Asternweg erlebten zusammen mit ehrenamtlichen Malteser Integrationslotsen eine spannende, mehrsprachige Führung und erfuhren wie Abwasser in mehreren Stufen gereinigt und dem natürlichen Kreislauf wieder zugeführt wird.
Steffen Natter, Personalleiter der WVE GmbH Kaiserslautern und Mitarbeiterin Sina Bock gaben einen vielseitigen Blick hinter die Kulissen der energieneutralen Kläranlage vom Klärschlammbecken über das betriebseigene Blockheizkraftwerk bis hin zum Kontrollraum und den Schönungsteichen. Malteser Integrationslotsin Aghdas Aghdasi übersetze ins Persische.
„Abwasserreinigung ist für viele Menschen ein Thema, von dem man lieber etwas Abstand nimmt. Daher zeigen wir gerne wie vielseitig und auch ökologisch sinnvoll unsere Arbeit ist“, so Natter. „Dafür nehme ich mir persönlich Zeit und habe mit Sina gleich noch die beste Auszubildende zur Fachkraft für Abwassertechnik in Rheinland-Pfalz mitgebracht.“
Nach der Führung durch die Anlage konnten die Familien in der rollenden, interaktiven Waldschule des Landesjagdverband Rheinland-Pfalz die heimische Tierwelt besser kennen lernen. Auch diesen Programmpunkt hatten die einladenden Firmen organisiert.
„Die Umgebung und Umwelt besser kennen zu lernen, hilft beim Ankommen in einem anderen Land“, so Michelle Sturgis-Kratz, Koordinatorin der Malteser Integrationshilfe in Kaiserslautern. „Daher veranstalten wir regelmäßig Ausflüge mit den Kindern und Familien aus dem Asternweg und freuen uns über engagierte Menschen und Unternehmen, die uns einen Einblick in ihre Lebenswelt geben.“
Ein herzlicher Dank der Gruppe ging am Ende des Tages an die Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR und die WVE GmbH Kaiserslautern: in Deutsch, Persisch und Arabisch zugleich.

https://www.wve-kl.de/index.php?id=80&tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&cHash=abff46a7be6ebe62fca2aa506d9e3abd

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Weiskirchen: Klär-Bakterien im Dauerstress

Wenig Wasser, viel Hitze: Mit der aktuellen Witterung hat für die Belegschaft auf der Kläranlage Weiskirchen eine spezielle Zeit begonnen. Die Superhitze beschert zwar keine Probleme, die Anlage der Stadtwerke läuft reibungslos.
– Im Belebungsbecken bauen Bakterien beim Reinigungsprozess lösliche organische Stoffe ab. „Wenn ich bei der Affenhitze einen Dauerlauf mache, schnaufe ich auch mehr als sonst“, erläutern Sachgebietsleiterin …mehr:

https://www.op-online.de/region/rodgau/weiskirchen-klaer-bakterien-dauerstress-12855728.html

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Fehrbellin: Vererdungsanlage für Klärschlamm entsteht in Fehrbellin

Betreiber von Klärwerken sind nach veränderten gesetzlichen Bedingungen für Klärschlamm aktuell vielerorts auf der Suche nach Lösungen. Sie bleiben wegen strengerer Vorschriften und höherer Preise für die Entsorgung auf ihrem Klärschlamm sitzen. In Fehrbellin ist der Zweckverband Wasser/Abwasser einen Schritt weiter, wie Geschäftsführer Ralph Bormann am Mittwoch verkündete. „Man kann den Klärschlamm verbrennen oder trocknen“, sagt er. Die zweite Variante wird fortan in Fehrbellin praktiziert. Am Rand der Rhinstadt wird direkt neben der Kläranlage eine Vererdungsanlage errichtet, die die Probleme lösen soll.
Rund 360 000 Kubikmeter Abwasser…mehr:

https://www.moz.de/index.php?id=3834&tx_rsmdailygen_pi1%5Barticle%5D=1746643&tx_rsmdailygen_pi1%5Baction%5D=show&tx_rsmdailygen_pi1%5Bcontroller%5D=Articles&cHash=38661fd343ef923d7d009b0093ec7228

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Braunschweig: Forschungsprojekt – Wie kann Mikroplastik aus Abwasser entfernt werden?

Mit der Entfernung von Mikroplastik aus dem Abwasserstrom beschäftigen sich aktuell der Abwasserverband Braunschweig und die zur Veolia-Gruppe gehörende Stadtentwässerung Braunschweig. Wie Veolia Deutschland mitteilte, beteiligen sich der Verband und das Unternehmen an dem Forschungsprojekt REPLAWA zur Verringerung des Eintrags von Plastik in Gewässer.
Bisher war die Entfernung von Mikroplastik kein Reinigungsziel in der Abwasserbehandlung. Aus diesem Grund untersucht das REPLAWA-Projekt, inwieweit herkömmliche Kläranlagen sowie nachgeschaltete Filtrationstechniken Mikroplastik aus dem Abwasser entfernen können, so Veolia. Zudem sollen Strategien zur Reduzierung von Plastikeinträgen sowie zur Sensibilisierung von Entscheidungsträgern und Anlagenbetreibern erarbeitet werden.
Das Projekt untersucht den Angaben zufolge den Verbleib von Plastik in Abwasser und in Klärschlamm in Großkläranlagen, ermittelt die Mengen von Mikroplastik und an welcher Stelle diese im Klärwerk auftreten. Außerdem sollen die Verregnungsgebiete in der Umgebung beobachtet und Bodenproben untersucht werden, um den Anteil von Mikroplastik auf Flächen, die mit oder ohne Klärschlamm gedüngt sind, festzustellen.
Die Ergebnisse sollen einen ökologischen wie ökonomischen Nutzen durch die Gewinnung von technischem Know-how und geeigneter Technik zum Rückhalt von Plastik bei der Abwasserbehandlung ermöglichen, hieß es.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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Wupperverband: Klärschlammverwertung Buchenhofen will in Wuppertal neue Monoverbrennungsanlage bauen

In Wuppertal ist eine neue Gesellschaft zur Klärschlammverwertung gegründet worden. Die Entwässerungsbetriebe der Städte Düsseldorf und Münster sowie der Aggerverband, der Bergisch-Rheinische Wasserverband und der Wupperverband wollen in der Klärschlammverwertung Buchenhofen GmbH ihren Klärschlamm künftig gemeinsam entsorgen, teilte der Wupperverband mit. Der Gesellschaftsvertrag wurde gestern unterzeichnet.
Die fünf Partner planen, am Wuppertaler Standort Buchenhofen des Wupperverbandes eine neue Mono-Klärschlammverbrennungsanlage mit einer Kapazität von 36.000 Tonnen zu errichten. Die neu gegründete GmbH werde nun mit der Planung für dieses Vorhaben beginnen. In Buchenhofen betreibt der Verband nach eigenen Angaben bereits seit 1977 eine Schlammverbrennungsanlage. Bis zur Inbetriebnahme der neuen Anlage will er die vorhandene Anlage weiter zur Verbrennung eigener und externer Klärschlämme nutzen.
Den Gesellschaftsvertrag unterzeichneten (v. l. n. r.) Ingo Noppen (technischer Betriebsleiter Stadtentwässerungsbetrieb Stadt Düsseldorf), Prof. Lothar Scheuer (Vorstand Aggerverband), Michael Grimm (Stadtentwässerung Münster), Martin Wegner (Vorstandsvorsitzender des Bergisch-Rheinischen Wasserverbands), Jörg Blohm (Kämmerei Stadt Düsseldorf), Georg Wulf (Vorstand Wupperverband) sowie Hans-Bernd Schumacher (Geschäftsführer Bergisch-Rheinischer Wasserverband).
Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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Weiskirchen: Klär-Bakterien im Dauerstress

Wenig Wasser, viel Hitze: Mit der aktuellen Witterung hat für die Belegschaft auf der Kläranlage Weiskirchen eine spezielle Zeit begonnen. Die Superhitze beschert zwar keine Probleme, die Anlage der Stadtwerke läuft reibungslos.
– Im Belebungsbecken bauen Bakterien beim Reinigungsprozess lösliche organische Stoffe ab. „Wenn ich bei der Affenhitze einen Dauerlauf mache, schnaufe ich auch mehr als sonst“, erläutern Sachgebietsleiterin …mehr:

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Todtnau: Regenwasser bringt Kosten mit sich

Kläranlagenkonzept in Todtnau soll überarbeitet werden.
Die Kläranlage Todtnau-Schlechtnau soll ein neues Konzept für die Regenwasserbehandlung erhalten. Das wurde bei der jüngsten Sitzung des Todtnauer Gemeinderats bekannt. Nach einem 2018 gestellten Förderantrag fordert das Landratsamt eine Machbarkeitsstudie für eine wirtschaftliche Gesamtlösung der Regenwasserbehandlung für den Raum Todtnau. Grundlage für …mehr:

https://www.badische-zeitung.de/regenwasser-bringt-kosten-mit-sich–175521780.html

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Stederdorf: Kostensteigerung bei Klärschlammanlage könnte Abwasserkunden treffen

Wird Gebühr um 20 Prozent erhöht?

Der Erdaushub für den Bau der Klärschlamm-Vererdungsanlage bei Stederdorf läuft auf Hochtouren. Allerdings werden sich die Gesamtkosten voraussichtlich auf 2,62 Millionen Euro erhöhen.
Stederdorf – Eine Hiobsbotschaft gab es jetzt für die Mitglieder des Betriebsausschusses der Samtgemeinde Aue. Der Bau der Klärschlamm-Vererdungsanlage neben der Kläranlage bei Stederdorf wird deutlich teurer als erwartet.
Im März hatte Abwasser-Betriebsleiter Alexander Kahlert die Gesamtkosten noch mit 1,7 bis 1,8 Millionen Euro beziffert (AZ berichtete). Jetzt stellt sich heraus, dass das Vorhaben voraussichtlich etwa 2,62 Millionen Euro kosten wird.

Die Gründe sind vielschichtig. Zum einen seien kurzfristig technische Umbauarbeiten auf der Kläranlage, die in Verbindung mit den Vererdungsbecken stünden, notwendig geworden, erläutert Kahlert. Zum anderen gebe es steigende Preise aufgrund der Baukonjunktur. „Die ursprünglichen Kosten beruhten nur auf einer Grobplanung. Sie war von einem Ingenieurbüro im Rahmen eines Zuschussantrages erstellt worden“, sagt Kahlert im AZ-Gespräch. Damals habe aber die technische Detailplanung gefehlt. Angesichts der nun erwarteten Kostenexplosion gibt er zu: „Man hätte die Detailplanung eher machen und die Politik frühzeitiger informieren müssen. Das ist nicht glücklich gelaufen.“
Zu diesen Kosten kommen noch einmal geschätzte 1,5 Millionen für die weitere technische Modernisierung der Kläranlage hinzu. „Das hat aber originär nichts mit der Klärschlamm-Vererdungsanlage zu tun“, betont Kahlert. „Das wäre auch bei einer anderen Form der Klärschlamm-Verwertung nötig gewesen.“ Die Gesamtausgaben summieren sich somit auf etwa 4,1 Millionen Euro.

Um das finanzieren zu können, steht eine Erhöhung der Abwassergebühr im Raum. Sie liegt in der Samtgemeinde Aue seit 2006 bei 2,80 Euro pro Kubikmeter. Ein beauftragter Wirtschaftsprüfer hält eine Anhebung um 15 bis 20 Prozent für denkbar.
Der Betriebsausschuss reagierte darauf überrascht. „Ich habe immer vermisst, dass gesagt wurde: Der Bau der Klärschlamm-Vererdungsanlage wird sich in irgendeiner Form auf die Gebühren auswirken“, sagt Ausschussvorsitzender Michael Bombeck (Grüne). „Ich bin enttäuscht, dass das nicht viel früher angesprochen wurde.“ Seiner Meinung nach wird eine Erhöhung um 15 bis 20 Prozent nicht ausreichen, um eine nachhaltige Finanzierung sicherzustellen. Es gelte, Investitionsrücklagen zu bilden und die Folgekosten der Klärschlamm-Entsorgung in 15 Jahren zu berücksichtigen.
Es gebe aber noch viele Unwägbarkeiten, sagt Peter Ramünke (SPD). So sei bislang unklar, wie umfangreich die Umrüstung der Kläranlage sein solle und wie das Ausschreibungsergebnis ausfallen werde. „Aber wenn man das alles umsetzt, werden wir um eine Gebührenerhöhung voraussichtlich nicht herumkommen“, glaubt Ramünke.
Joseph Zettelmaier (WGA) hält sich mit einer Einschätzung noch bedeckt. Eine Gebührenerhöhung müsse erst diskutiert und genau berechnet werden. „Es wäre verfrüht, dazu jetzt schon eine Aussage zu treffen“, sagt er.
Das sieht Gerhard Pollehn (CDU) genauso. Zur Kläranlagen-Umrüstung gebe es bisher nur Planzahlen, erklärte er. Eine Gebührenerhöhung um 15 bis 20 Prozent sei Spekulation. „Das sind noch ungefangene Fische“, meint er. Edgar Staßar (CDU) sieht es pragmatisch: „Lieber jetzt die Gebühren erhöhen, damit wir für die nächsten Jahre kostenmäßig Ruhe haben.“

https://www.az-online.de/uelzen/wrestedt/stederdorf-kostensteigerung-klaerschlammanlage-koennte-abwasserkunden-treffen-12867298.html

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Scharzfeld: Sonderabfälle in Kläranlage entsorgt: Geldstrafe für Ex-Leiter von Abwasserbetrieb

Unsauber: Der frühere Leiter der Kläranlage in Scharzfeld (Kreis Göttingen) hat illegal Sonderabfälle in der eigenen Anlage entsorgt. Dafür muss der 63-Jährige jetzt zahlen: Eine Geldstrafe in Höhe von 4800 Euro gegen ihn ist wirksam geworden.

Rund dreieinhalb Jahre nach Bekanntwerden illegaler Machenschaften bei der Entsorgung …mehr:
https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Suedharz-Sonderabfaelle-in-Klaeranlage-entsorgt-Geldstrafe-fuer-Leiter-von-Abwasserbetrieb

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Ruhrverband: Gemeinde Schalksmühle überträgt Abwasserbeseitigung

Die nordrhein-westfälische Gemeinde Schalksmühle hat ihre Abwasserbeseitigungspflicht auf den Ruhrverband übertragen. Ende Juli hat der Schalksmühler Bürgermeister Jörg Schönenberg das Kanalnetz offiziell an Prof. Norbert Jardin, Vorstand Technik des Ruhrverbands, übergeben, teilte der Ruhrverband mit.
Die Mitglieder des Schalksmühler Gemeinderates hatten den Angaben zufolge zuvor einstimmig für die Entscheidung votiert. Vorbehaltlich der wasserwirtschaftlichen Prüfung durch die Bezirksregierung und der verbandsrechtlichen Genehmigung durch das NRW-Umweltministerium soll die Übertragung zum 1. Januar 2020 in Kraft treten.
„Die Kanalnetzübertragung auf den Ruhrverband gewährleistet auch in Zukunft die wirtschaftliche und sichere Abwasserentsorgung, ohne dass wir die Zuständigkeit für die Gebührenfestsetzung und unsere Planungshoheit verlieren“, sagte Schönenberg über die Vereinbarung.
Der Landtag hatte die NRW-Kommunen im Juli 2016 wieder in die Lage versetzt, ihre Aufgabe des Sammelns und Fortleitens von Abwasser auf den sondergesetzlichen Wasserverband zu übertragen, bei dem sie Mitglied sind.
Gebührenhoheit bleibt bei Gemeinde
Mit der Übertragung der Aufgabe gehe auch das wirtschaftliche Eigentum am Kanalnetz der Gemeinde Schalksmühle auf den Ruhrverband über. Dafür zahlt der Verband der Gemeinde einen Ausgleichsbetrag in Höhe von 23 Millionen Euro. Die Gebührenhoheit und die Ausstellung der Gebührenbescheide verbleiben den Angaben zufolge nach wie vor bei der Gemeinde.

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Rangendingen: Heizöl gelangt in Kläranlage – Fachfirma pumpt ab – Polizei bittet um Hinweise

Polizei Tuttlingen
Rangendingen (ots) – Ein Mitarbeiter des Klärwerkes nahm am Montagmorgen bei Arbeitsbeginn starken Heizölgeruch wahr. Eine sofortige Überprüfung ergab, dass nach ersten Schätzungen circa 100 Liter Heizöl die gesamte Kläranlage verunreinigt hatte. Woher das Öl stammte, ist bislang unklar. Möglicherweise aus einem Objekt in Hirrlingen. Das im Fettfang zurückgehaltene Öl konnte mittlerweile durch eine Fachfirma abgepumpt und entsorgt werden. Die polizeilichen Ermittlungen werden vom Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Tuttlingen geführt. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Balingen, Tel. 07433/264-0.

Rückfragen bitte an:
Michael Aschenbrenner
Polizeipräsidium Tuttlingen
Pressestelle
Telefon: 07461 941-110
E-Mail: tuttlingen.pp.stab.oe@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
https://news.feed-reader.net/ots/4342183/pol-tut-rangendingen-bietenhausen/

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München Ost: Kommunaler Entsorger erhöht Kapazität um die Hälfte

Große Veränderungen stehen beim kommunalen Ver- und Entsorgungsunternehmen (VE) München Ost bevor: In diesen Tagen startet eine über mindestens fünf Jahre laufende Großbaustelle auf dem Gelände der Kläranlage in Finsing in die erste Phase. Grund dafür ist das starke Wachstum der 13 Trägergemeinden in den Landkreisen München, Ebersberg und Erding. Um das Abwasser der Menschen, die hier wohnen, richtig entsorgen zu können, muss die Kläranlage mitwachsen. Von einer Kapazität von bisher 135 000 Einwohnerwerten wird die Anlage auf die Aufnahme von 200 000 Einwohnerwerten vergrößert, wie das Unternehmen mitteilt. Kosten wird die Maßnahme nach Angaben des Verwaltungsratsvorsitzenden Piet Mayr etwa neun Millionen Euro.
In der Kläranlage in Finsing wird auch das Abwasser aus Aschheim, Feldkirchen,…mehr:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/kirchheim-klaeranlage-wird-erweitert-1.4549412

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Mannheim: Klärwerk der Stadtentwässerung unter neuer Leitung

Seit dem 1. Juli 2019 hat der Verfahrensingenieur Ugur Cakir die Leitung des Klärwerks des Eigenbetriebs Stadtentwässerung Mannheim (EBS) übernommen. Der in Bayburt/Türkei geborene Cakir studierte an der Technischen Universität Clausthal Umweltverfahrenstechnik mit Schwerpunkt Entsorgungstechnik. Cakir ist beim EBS kein Unbekannter, denn nach neunjähriger Tätigkeit als Betriebsleiter der Kläranlage Weissach/Böblingen arbeitete er für drei Jahre als Betriebsingenieur im Mannheimer Klärwerk. Danach übernahm er bis April dieses Jahres die technische Leitung des Abfallwirtschaftsbetriebs Böblingen. In Fachkreisen machte sich Cakir einen Namen mit der Entwicklung eines ressourcenschonenden und wirtschaftlichen Verfahrens zur Klärschlammtrocknung (CAKIR-Trocknungsverfahren). Das Klärwerk der Stadtentwässerung Mannheim hat rund 140 Mitarbeiter. Ugur Cakir übernimmt die Nachfolge von Dipl.-Ing. Andreas Hein, der nach 29-jähriger Tätigkeit als Abteilungsleiter Abwasserbehandlung und Gewässerschutzbeauftragter beim EBS in den Ruhestand geht.

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Langen: Filtern, was das Zeug hält

Auf der Langener Kläranlage wurde seit 2017 wegweisend geforscht
Die Ergebnisse sind für auch den hiesigen Abwasserverband interessant, der eine vierte Reinigungsstufe plant.
Langen – Deutschlandweit einmalig war das Forschungsprojekt, das im Januar 2017 an der Langener Kläranlage an den Start ging: 18 Monate lang wurde unter Beteiligung der TU Darmstadt erforscht, wie winzig kleine Rückstände von Kosmetik-, Reinigungs- und Arzneimitteln aus dem Abwasser gefiltert werden. Über die Toilette und den Abfluss gelangen immer noch zahlreiche Stoffe ins Abwasser, die dort nicht hingehören: Zum Beispiel Mikroplastik, winzig kleine Kunststoffteile, die…mehr:

https://www.op-online.de/region/langen/filtern-zeug-haelt-12883078.html

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Immekath: Wasserverband will Fördermittel für Investition beantragen

Gebläsestation für das Immekather Klärwerk
„Das hat richtig viel Arbeit gemacht in den vergangenen Tagen“, berichtete Wasserverbandsgeschäftsführerin Birgit Lange am Dienstag. Zum letzten Mal hatte sie das alte Gremium zur Verbandsversammlung eingeladen.
Nach den Konstituierungen …mehr:

https://www.az-online.de/altmark/kloetze/geblaesestation-klaerwerk-12812372.html

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Radolfzeller Aach: Abwasserverband wählt Ralf Baumert zum Vorsitzenden

Baumert ist Bürgermeister von Rielasingen-Worblingen und war bisher stellvertretender Vorsitzender im Abwasserverband. Er verabschiedet seinen Vorgänger Peter Kessler und würdigt dessen Verdienste. Ohne Kessler hätte der Verband eine wichtige Klage vor dem Verwaltungsgerichtshof nicht gewinnen können

https://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/moos/Abwasserverband-Radolfzeller-Aach-waehlt-Ralf-Baumert-zum-Vorsitzenden;art372450,10198817

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Kressbronn gewinnt TSM-Gespräch

Abwasserzweckverband macht sich über technische Sicherheit im Betrieb schlau
Wissen weitergeben und damit zugleich den Arbeitgeber beschenken – das ist Mitarbeitern des Abwasserzweckverbands Kressbronn gelungen. Sie haben am TSM-Gewinnspiel teilgenommen, das die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) Ende letzten Jahres auf ihrer Homepage veröffentlich hatte, fünf technisch relevante Fragen richtig beantwortet und auch noch Glück gehabt: Die Lostrommel hat unter den fast 70 richtigen Einsendern für den Entsorger vom Bodensee entschieden. Der Preis: Ein Orientierungsgespräch zur technischen Sicherheit des Betriebs im Wert von 1.500 Euro, das einer Überprüfung des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) vorgeschaltet werden kann. Eine TSM-Prüfung garantiert, dass das Technische Sicherheitsmanagement eines Betriebs funktioniert und Betriebsleitung sowie Belegschaft für mögliche Risiken sensibilisiert sind. Für Kläranlagen- und Kanalnetzbetreiber ist technische Sicherheit ein Muss. Mängel im Betriebsablauf oder Defizite bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften können Unfälle verursachen oder Leben gefährden. Ernst-Alexander Müller, Betriebsleiter beim Abwasserzweckverband und Teilnehmer des Gewinnspiels: „Wir haben uns sehr über den Gewinn gefreut. Das Orientierungsgespräch ist eine große Chance für uns, das TSM und damit unsere Abläufe besser kennenzulernen.“ Das TSM-Orientierungsgespräch gibt Aufschluss über Nutzen und Ablauf einer TSM-Prüfung, aber auch über unternehmensspezifische Besonderheiten. Vor allem aber kann der Bedarf des eigenen Betriebs an einer TSM-Prüfung ausgelotet werden. Dipl.-Ing. Richard Esser, Leiter der TSM-Prüfstelle bei der DWA: „Das Orientierungsgespräch erleichtert die Entscheidung für oder gegen eine TSM-Prüfung. Man weiß danach, worauf die Prüfer achten und welche Anforderungen zu erfüllen sind, um die Prüfung zu bestehen.“ Mit dem Gewinn ist keine
Verpflichtung zur TSM-Prüfung verbunden. Insgesamt haben sich 270 Abwasserbetriebe an dem Gewinnspiel beteiligt.

Kontakt:
Nina Müller,
Telefon: 02242 872-136,
E-Mail: mueller@dwa.de,
www.dwa.de/tsm

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Aidlingen: Gewässerverunreinigung führt zu Fischsterben in der Würm

Polizei Ludwigsburg
Ludwigsburg (ots) – Noch nicht abgeschlossen sind die polizeilichen Ermittlungen zu den Umständen, die am Freitag zum Zufluss von ungeklärtem Abwasser aus der Kläranlage Aidlingen in die Würm und in der Folge zu einem Fischsterben auf etwa drei Kilometern Länge zwischen der Kläranlage und Grafenau-Stegwiesen geführt haben. Gegen 10:30 Uhr war die Polizei verständigt worden, nachdem dort tote Fische entdeckt worden waren. Nach weiteren Alarmierungsmaßnahmen kamen Einsatzkräfte der Feuerwehr Grafenau, Vertreter des Wasserwirtschaftsamtes, der Umweltrufbereitschaft und des Gesundheitsamts beim Landratsamt Böblingen sowie die Bürgermeister von Grafenau und Aidlingen vor Ort.

Die Ermittler lokalisierten rasch die Kläranlage als Ausgangspunkt der Verunreinigung und gehen nach ersten Ermittlungen derzeit von einem möglichen Bedienungsfehler aus. Die Anlage arbeitet mittlerweile wieder normal. Der durch die Gewässerverunreinigung entstandene Schaden für den örtlichen Angelsportverein wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt

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Harsewinkel – KA – Von der Machbarkeitsstudie bis zum Bau

Was einst im Jahre 2012 im Rahmen einer Machbarkeitsstudie zur Untersuchung des Baus einer Anlage zur Spurenstoffelimination begonnen hatte, wird derzeit erbaut.
Die Stadt Harsewinkel betreibt die Kläranlage Harsewinkel mit einer Ausbaugröße von 57.000 EW. Aufbauend auf die Machbarkeitsstudie wurden zunächst großtechnische Vorversuche mit granulierter Aktivkohle in einem bestehenden Druckkesselfilter durchgeführt. Auf Grund der positiven Ergebnisse dieser Vorversuche sowie der Konzeptstudie beschloss die Stadt Harsewinkel im Ablauf der Flockungsfiltration eine neue Filteranlage mit granulierter Aktivkohle in geschlossenen Druckkesseln zu errichten. Diese wurden in der letzten Woche auf der Baustelle der Kläranlage geliefert und erfolgreich montiert. In den kommenden Monaten finden die Arbeiten der Maschinentechnik und E-/MSR-Technik statt, so dass Ende Herbst ein Probebetrieb der Anlage angestrebt wird.
Bei Fragen stehen Ihnen unser Herr Dipl.-Ing. Martin Saurbier unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-22 und unser Herr Dipl.-Ing. Klaus Alt unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-55 gerne zur Verfügung.

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Neue Gesellschaft für zukunftssichere Klärschlammverwertung in Wuppertal gegründet

Mit der Unterzeichnung eines Gesellschaftsvertrags haben am 17. Juli 2019 in Wuppertal zwei kommunale Stadtentwässerungsbetriebe und drei Wasserverbände aus Nordrhein-Westfalen den Grundstein für eine zukünftige gemeinsame Klärschlammentsorgung gelegt: die Entwässerungsbetriebe der Städte Düsseldorf und Münster sowie der Aggerverband, der Bergisch-Rheinische Wasserverband und der Wupperverband. Die neue Gesellschaft trägt den Namen Klärschlammverwertung Buchenhofen GmbH. Die fünf Partner planen, künftig am Wuppertaler Standort Buchenhofen ihre Klärschlämme gemeinsam in einer neuen Mono-Klärschlammverbrennungsanlage zu entsorgen. Die neu gegründete GmbH wird nun mit der Planung für dieses Vorhaben beginnen. Die neue Schlammverbrennungsanlage entsteht auf dem Standort Buchenhofen des Wupperverbands. Hier betreibt der Verband seine größte Kläranlage und bereits seit 1977 eine Schlammverbrennungsanlage. Bis zur Inbetriebnahme der neuen Anlage der Klärschlammverwertung Buchenhofen GmbH wird der Wupperverband die vorhandene Anlage weiter zur Verbrennung eigener und externer Klärschlämme nutzen. Die neue Anlage soll mit einer Kapazität von insgesamt 36 000 Tonnen etwas mehr als die jetzige Anlage des Wupperverbands am gleichen Standort leisten, deren Kapazität bei 32 000 Tonnen liegt. Die neue Verbrennungsanlage bietet zudem technisch und wirtschaftlich gute Voraussetzungen für die gesetzlich ab 2029 geforderte Rückgewinnung von Phosphor, der zu einem erheblichen Anteil in der Verbrennungsasche enthalten ist.

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Pottenstein: Glauber bei Abschlussveranstaltung des Abwasserkonzeptes der Stadt Pottenstein

Das Abwasserkonzept der Stadt Pottenstein ist fertiggestellt. Fast alle 35 Ortsteile wurden in insgesamt 12 Bauabschnitten an die kommunale Kläranlage der Stadt Pottenstein angeschlossen. Das Ziel, eine funktionsfähige Abwasserentsorgung in der Kommune zu schaffen, ist damit erreicht. Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber nimmt an der Abschlussveranstaltung des Abwasserkonzeptes der Stadt Pottenstein teil am

https://www.stmuv.bayern.de/aktuell/presse/detailansicht.htm?ID=AAovf10wiZRGr2o1KDPzZA%3D%3D

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Rodgau: Verunreigte Gewässer – Medikamente und Klärwasser in Rodau und Bieber gefunden

– Denn auch in der Rodau (und in der Bieber) schwimmt ein bunter Medikamenten-Mix. Das geht aus einer Präsentation des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hervor. Demnach finden sich in der Rodau Schmerzmittel, Blutdrucksenker, Anti-Epiletika, die gerne in der Tierzucht gegeben werden, und Arznei, die gegen Diabetes wirkt. Auch Korrosionsschutzmittel (sie sind Bestandteil von Spülmaschinen-Tabs) kommen im Wasser vor. Ermittelt wurden die Rodau-Daten an der Messstelle Mühlheim/Markwald….mehr:

https://www.op-online.de/region/rodgau/rodgau-hessen-rodgau-bieber-schwimmt-bunter-medikamenten-mix-12781294.html

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Wildeshausen: Schmutzwassermenge steigt um 37 Prozent

-Rund 103.000 Kubikmeter Schmutzwasser zusätzlich werden der Kläranlage in Wildeshausen zugeführt, wenn das geplante interkommunale Gewerbegebiete in Hockensberg voll besiedelt ist. So lauten zumindest die Kalkulationen, die in einem Vertrag mit der Gemeinde Dötlingen fixiert werden sollen.
Die Kommune ist seit vielen Jahren Mitbenutzer der Kläranlage und zahlt seit dem 1. Januar 2003 für das anfallende Schmutzwasser. Da die zu erwartende Höchstmenge …mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/wildeshausen-ort49926/schmutzwassermenge-steigt-prozent-12521400.html

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Irschenberg: Kläranlage – Das sind die Gründe für die teure Sanierung

Seit 38 Jahren leistet die Irschenberger Kläranlage gute Dienste. Die neuen Auflagen erfüllt sie aber nicht mehr. Warum und welche Optionen es gibt, erklären wir hier.
Irschenberg – Die Bakterien haben sich gut geschlagen. Seit 1981 laben sie sich am Irschenberger Abwasser und bereiten es so im sogenannten Tropfkörperverfahren wieder auf. „Unsere Kläranlage hat immer gut funktioniert“, sagt Irschenbergs Bürgermeister Klaus Meixner. Doch was vor fast 40 Jahren auf dem neuesten Stand war, kann die heutigen, noch strengeren Auflagen nicht mehr erfüllen. „Das System“, sagt Meixner, „ist technisch am Ende.“

https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/irschenberg-ort28854/klaeranlage-irschenberg-sind-gruende-fuer-teure-sanierung-12586340.html

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Burgdorf: Bürger begehren gegen Klärschlamm-Lager auf

Das Klärschlamm-Lager, das die Stadt bauen will, bewegt viele Burgdorfer und sorgt in den sozialen Medien für Debatten. Ein Lehrer will das Vorhaben mit einem Bürgerbegehren kippen. Die CDU-FDP-Ratsgruppe unterstützt das.
In den Burgdorf-Gruppen auf Facebook tobt seit Tagen eine Debatte über das Für und Wider der Entsorgung des Klärschlamms aus dem Klärwerk der Stadt am Dachtmisser Weg. Vor allem der beschlossene Bau…mehr:

https://www.haz.de/Umland/Burgdorf/Burgdorf-Buerger-begehren-gegen-Klaerschlamm-Lager-auf

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Burgwesel: SPD organisiert Tour zum Klärwerk – jetzt anmelden

Von Trinkwasser über Abwasser bis zu natürlichen Wasserkreislauf – diesen Bogen schlägt Klärwerktechniker Jens Kamann am Sonnabend, 6. Juli, bei einer SPD-Veranstaltung auf der Kläranlage.
Durchschnittlich 125 Liter Trinkwasser verbraucht jeder Burgwedeler am Tag – für das Kochen, Waschen, Duschen oder die Toilettenspülung. Dabei entsteht reichlich Abwasser…mehr:

https://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Burgwedel-SPD-organisiert-Tour-zur-Klaerwerk

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Rendsburg: Abwassergebühren bleiben stabil

Große Investitionen
Druckrohrleitung, neue Steuerungstechnik im Klärwerk und Fotovoltaik: Der Abwasserverband Bordesholm investiert in den kommenden Jahren gut zwei Millionen Euro in seine Infrastruktur. Die positive Nachricht für Verbraucher: Die Gebühr bleibt 2020 weiterhin stabil bei 2,35 Euro je Kubikmeter. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Abwasserzweckverband-investiert-ins-Klaerwerk-in-Reesdorf

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LANDAU: Energieautarke Kläranlage mit PV in Landau

Die Landauer Kläranlage wird das Abwasser der rund 46.500 Einwohner der Stadt bald mit deutlich weniger Energieeinsatz reinigen – und diese dazu noch komplett selbst erzeugen. Nach Abschluss aller geplanten Maßnahmen werde sich der Stromverbrauch der Kläranlage um mehr als 300.000 Kilowattstunden pro Jahr auf rund 1,4 Millionen Kilowattstunden reduzieren, erklärt Markus Schäfer, Leiter der EWL-Abwasserabteilung. Die eigene Stromproduktion aus Klärgasen und Photovoltaik erhöhe sich auf gut 1,4 Millionen Kilowattstunden. Damit könne der Strombedarf der Anlage bilanziell über die eigene Erzeugung…mehr:

https://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2019/kw27/energieautarke-klaeranlage-mit-pv-in-landau.html

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Penig: Kläranlage – Bau geht voran

Die Arbeiten der Kläranlage im Peniger Ortsteil Amerika schreiten voran. Am gestrigen Montag wurde die Bodenplatte für den Großbehälter gegossen. Sie hat einen Durchmesser von 16,7 Metern. Dazu wurden 80 Kubikmeter Beton verarbeitet. Für den kleineren Behälter ist die Bodenplatte bereits…mehr:

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/klaeranlage-bau-geht-voran-artikel10532249

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DESDEN: Stadtentwässerung lässt unter Wehlener Straße Tunnel graben – per Handarbeit

Altstädter Abfangkanal
Es ist die teuerste Baustelle der Stadtentwässerung Dresden: 2,5 Millionen Euro zahlt die Stadttochter für gerade einmal 50 Kanalmeter unter der Wehlener Straße in Tolkewitz. Gebaut wird dort schließlich in schweißtreibender Handarbeit. Das hat seinen Grund. Langsam geht es unter der Wehlener Straße voran. Das kleine Team Kölner Tunnelbauexperten hat sich eingespielt und treibt sechs Meter unter der belebten Hauptverkehrsader einen Stollen voran. „Ein Kölner Stollen ist etwas ganz anderes….mehr:

https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Stadtentwaesserung-laesst-unter-Wehlener-Strasse-Tunnel-graben-per-Handarbeit

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Köln: StEB laden zur Informationsveranstaltung Rheindüker ein

Die StEB Köln (Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR) führen in Köln-Niehl einen Informationsabend zum Neubau des Rheindükers im Stadtteil durch. Der Abwasserdüker in Köln-Niehl transportiert seit über 90 Jahren den Großteil des Kölner Abwassers vom linksrheinischen ins rechtsrheinische Köln. Nun ist der Düker altersbedingt dringend erneuerungsbedürftig. Außerdem stößt er auch aufgrund der wachsenden Bevölkerung an seine Grenzen. Wir planen deshalb den Bau eines neuen zukunftsfähigen Dükers. In einem Zeitraum von 2021 bis 2025 führen wir größere Bauarbeiten in Niehl durch.
• Warum ist der Bau notwendig?
• Wo wird der Düker verlaufen?
• Wie ist der Bau geplant?
• Was bedeutet das für Niehl?
Diese und andere Fragen beantworten Otto Schaaf, Vorstand der StEB Köln sowie Projektleiter Christian Heinze. Bei dem Informationsabend informieren wir die Niehler Einwohnerinnen und Einwohner über den aktuellen Planungsstand der Baumaßnahmen und stehen für Fragen und Anregungen bereit.
Dienstag, 09.07.2019, 19 Uhr
Pfarrheim der Kirche St. Katharina
Sebastianstraße 126, 50735 Köln
Wir freuen uns auf den Austausch und laden auch die Medienvertreter herzlich zu diesem Informationstermin ein!

https://www.steb-koeln.de/Aktuelles/StEB-Köln-laden-zur-Informationsveranstaltung-Rheindüker-ein.jsp?ref=/Aktuelles/Aktuelles.jsp

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Rockenhausen: Vertragsunterzeichnung mit VG-Werken

Am 22. März 2019 haben die WVE und die SWK mit den Verbandsgemeindewerken Rockenhausen einen Vertrag unterzeichnet zur Übernahme der technischen Werkleitung.
Weitere Informationen erhalten Sie hier:

https://www.nachrichten-kl.de/2019/03/23/vertrag-unterzeichnet-kaiserslautern-swk-unterstuetzt-verbandsgemeindewerke-rockenhausen/?fbclid=IwAR3m8JvOnSc8NgCJZ1QMP82wKBU6h_XjNbO-hKWHhy_CG1pV4qxwLF2xDp8

https://www.wve-kl.de/index.php?id=80&tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&cHash=9cffaea6e1f2f4b96e80090d0fc1b045

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Wennigsen: Schmutzwasserkanäle müssen für mehrere Millionen Euro saniert werden

Hunderttausende Liter Fremdwasser dringen jedes Jahr dringen in die Schmutzwasserkanäle der Gemeinde Wennigsen ein. Experten schätzen, dass die Sanierung der Leitungen mehr als 7 Millionen Euro kosten wird. Der Fremdwasseranteil im Wennigser Klärwerk ist viel zu hoch – das verursacht immense Kosten. Doch woran liegt das? Das herauszufinden ist die Aufgabe des Ingenieurbüros Richter. Die Experten untersuchen das Kanalnetz nun seit einigen Jahren und…mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wennigsen/Wennigsen-Schmutzwasserkanaele-muessen-fuer-mehrere-Millionen-Euro-saniert-werden

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Amt Lütjenburg: Gebühren-Hammer beim Klärschlamm

700 Hauskläranlagen gibt es im Amt Lütjenburg. Die Eigentümer müssen sich fast auf eine Verdoppelung der Kosten für die Abfuhr des Klärschlamms einstellen. Zahlt ein Durchschnittshaushalt bisher rund 250 Euro, sind es zukünftig 440.
Unter Zähneknirschen vergaben die Mitglieder des Amtsausschusses den Auftrag an die Firma Remondis. Nach Angaben …mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/Amt-Luetjenburg-Gebuehren-Hammer-beim-Klaerschlamm

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Pforzheim: Studenten besichtigen die Kläranlage und erhalten Informationen zum Bau der 4. Reinigungsstufe

Die Weber-Ingenieure GmbH sponsert die 93. Konferenz der Fachschaft Bauingenieurwesen und lädt am 31.05.2019 zusammen mit dem Eigenbetrieb Stadtentwässerung Pforzheim zu einer Exkursion ein.

Ein Programmpunkt der, in diesem Jahr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ausgerichteten, 93. Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz ist die Besichtigung verschiedener regionaler baulicher Sehenswürdigkeiten. Eine der Exkursionen führt dabei am 31.05.2019 zur Baustelle der 4. Reinigungsstufe auf dem Klärwerk Pforzheim.
Neben einer Führung über die Anlage durch Herrn Körber, Abteilungsleiter Betrieb des Klärwerks, stellte Herr Weber, Geschäftsführer der Weber-Ingenieure GmbH, den angehenden Bauingenieuren das Konzept der 4. Reinigungsstufe anschaulich vor.
Das anschließende Highlight ist die Begehung der im Rohbau befindlichen Baustelle. Dort erst offenbaren sich den Studenten die Dimensionen der neu gebauten Kontaktbecken sowie des Sedimentationsbeckens.
Nach der Führung geht es zum Hauptsitz der Weber-Ingenieure GmbH in die Bauschlotter Straße. Hier werden, bei einem gemeinsamen Mittagessen, in kleineren Runden weitere Fragen zur 4. Reinigungsstufe sowie zum Tätigkeitsfeld der Weber-Ingenieure GmbH beantwortet. Mehr:

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=262

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Lehrte: Auch in Steinwedel trocknet Klärschlamm bald in Schilfbeeten

Spatenstich für neue Klärschlammanlagen: In Steinwedel und Hämelerwald werden sogenannte Vererdungsanlagen gebaut, sie sollen bereits Ende des Jahres in Betrieb gehen. Mehr:

https://www.haz.de/Umland/Lehrte/Lehrte-Auch-in-Steinwedel-trocknet-Klaerschlamm-bald-in-Schilfbeeten

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Immekathen: Verband wartet weiter auf eine Genehmigung- Berg ist deutlich kleiner

Waren die Platte an der Immekather Kläranlage vor wenigen Wochen noch meterhoch mit Klärschlamm bedeckt und alle Lagerkapazitäten des Wasserverbandes dort erschöpft, sieht es derzeit ein bisschen entspannter aus. Der Berg ist deutlich kleiner geworden.
„Der Klärschlamm wird derzeit verbrannt“, informierte…mehr:

https://www.az-online.de/altmark/kloetze/immekather-klaeranlage-berg-deutlich-kleiner-12293254.html

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Gunzenhausen: Kläranlage wird nach und nach erneuert

Den Stadträten ist klar, dass größere Maßnahmen erforderlich sind – 15.05.2019 18:24 Uhr
Etliche Millionen Euro wird die Stadt in den kommenden Jahren in die Kläranlage investieren müssen. Das wurde in der jüngsten Sitzung des Bauausschusses deutlich. Durch die angedachten Maßnahmen wird aber gleichzeitig viel Energie und auch Geld gespart. Mehr:

https://www.nordbayern.de/region/gunzenhausen/gunzenhausen-klaranlage-wird-nach-und-nach-erneuert-1.8906479?searched=true

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Verden: Faulturm ohne Abnahme wieder in Betrieb?

Ratsanfrage zur Havarie
CDU vermutet zurückgehaltene Infos

„Wir sind mehrfach darauf angesprochen worden und wollten der Sache jetzt endlich auf den Grund gehen“, erklärt Jens Richter, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat und Bürgermeisterkandidat, die Anfrage seines Parteikollegen Frank Medenwald. Dieser hatte sich mit einem Fragenkatalog über die Havarie im Eigenbetrieb Kläranlage ans Rathaus…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/vermutet-zurueckgehaltene-infos-12360588.html

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Kappel-Grafenhausen: Weitere Millionen werden in die Kläranlage in Kappel investiert

Nach der Erweiterung um ein Klärbecken kommt jetzt die technische Verbesserung der Anlage. Das Gesamtsanierungspaket soll bis 2021 abgeschlossen sein. Insgesamt werden 3 Millionen Euro investiert.
Weitere Investitionen in die Kläranlage im Ellenbogenwald nördlich von Kappel haben die Bürgermeister des Abwasserzweckverbands Südliche Ortenau am Dienstag beschlossen. Nach der kürzlich beendeten Erweiterung der Verbandskläranlage für neun Millionen Euro…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/kappel-grafenhausen/weitere-millionen-werden-in-die-klaeranlage-in-kappel-investiert–173459236.html

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Wupperverband: saniert Regenbecken auf der Kläranlage Schwelm

Geräuschentwicklung so gering wie möglich gestalten
Das Regenüberlaufbecken auf der Kläranlage Schwelm wurde 1990 errichtet. Nun sind Sanierungsarbeiten zur Aufrechterhaltung des ordnungsgemäßen Betriebs notwendig. Das Becken weist Schäden im Sohle- und Wandbereich auf. Mehrere Faktoren haben dazu beigetragen. Zum einen führen die Witterungsbedingungen über die Jahre zu Schäden, z. B. Frost oder auch Sonneneinstrahlung im ungefüllten Zustand. Zum anderen hat Abwasser eine korrosive Wirkung auf Beton und Bewehrungsstähle.
Die Sanierung wird teilweise mit Hochdruckwasserstrahl-Verfahren durchgeführt. Diese können für Anwohner eventuell hörbar sein. Ganz vermeiden lässt sich dies nicht. Der Wupperverband sowie die Baufirma werden versuchen, die Geräuschentwicklung so gering wie möglich zu halten. Die Maßnahmen haben am 15. April begonnen und werden voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen sein.
Das Regenüberlaufbecken ist ein 1.870 m³ großes Betonbecken. Sein Fassungsvermögen entspricht in etwa mehr als 9000 Badewannen. Es dient dazu, bei Regenwetter die Zulaufmenge aus der Kanalisation zu drosseln, damit die Kläranlage nicht durch zu große Wassermengen überlastet wird.Mehr:

http://www.wupperverband.de/internet/web.nsf/id/li_de_pm_sanierung_rueb_ka_schwelm.html

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HERFORD: Klärwerk wird 2  Millionen Euro teurer

Neue Reinigungsstufe: Erste Kostenschätzung ist mittlerweile überholt
Eigentlich standen elf Millionen Euro für die vierte Endreinigungsstufe der Kläranlage auf dem Plan. Doch die neue Anlage wird rund 2 Millionen Euro teurer. „Diese Teuerungsrate liegt mit ungefähr 20 Prozent sozusagen im normalen Bereich, wenn man bedenkt, dass die Kostenschätzung bereits zwei Jahre her ist“, sagt Gerhard Altemeier, Betriebsleiter der Sparte Abwasser des Immobilien- und Abwasserbetriebes (IAB). Die Marktsituation…mehr:

https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22389295_Klaerwerk-wird-2-Millionen-Euro-teurer.html#

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Schlierschied: Umfangreiche Sanierung abgeschlossen: Kläranlage spart 25 Prozent Energie ein

Offiziell in Betrieb genommen wurde die zentrale Kläranlage des Abwasserzweckverbands Gemünden am gestrigen Vormittag im Beisein von Umweltministerin Ulrike Höfken. Die 1985 durch die Verbandsgemeinden Kirchberg, Rheinböllen und Simmern gebaute Anlage ist rund 33 Jahre in Betrieb. Normale …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/rhein-hunsrueck-zeitung_artikel,-umfangreiche-sanierung-abgeschlossen-klaeranlage-spart-25-prozent-energie-ein-_arid,1983632.html

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Herforder Abwasser GmbH: baut vierte Reinigungsstufe

Die Herforder Abwasser GmbH, eine hundertprozentige Tochter der Stadt Herford, erweitert ihre Kläranlage um eine vierte Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination. Veolia Water Technologies Deutschland ist mit dem Bau von drei Anlagen nach dem kompakten Flockungs- und Sedimentationsverfahren „Actiflo Carb“ und drei Hydrotech-Scheibenfiltern beauftragt worden, teilte Veolia heute mit.

Die Inbetriebnahme der neuen Anlage, mit deren Bau bereits begonnen worden sei, ist den Angaben zufolge für den Herbst 2020 geplant. Die Investitionskosten betragen brutto ca. 13 Millionen Euro. Ungefähr 70 Prozent davon wird durch das Land Nordrhein Westfalen gefördert.

Jede Anlagenstraße verfüge über eine Kapazität von 450 Kubikmeter Abwasser pro Stunde. Der Auftrag sei das Ergebnis jahrelanger Zusammenarbeit zur Erforschung effizienter und wirtschaftlicher Verfahren beim Einsatz für eine vierte Reinigungsstufe am Standort. Eine nach dem Verfahren arbeitende Pilotanlage mit einer Kapazität von bis zu 50 Kubikmeter Abwasser pro Stunde war im Sommer 2015 in Betrieb gegangen.
Durch die Errichtung der vierten Reinigungsstufe soll eine weitgehende Elimination von Spurenstoffen wie Arzneimitteln, Röntgenkontrastmitteln, Kosmetikprodukten, Haushaltschemikalien, Bioziden und Pestiziden sowie Industriechemikalien aus dem Abwasser erzielt werden, die in konventionell ausgerüsteten Kläranlagen gar nicht oder nur teilweise eliminiert werden können.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.
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Gruppenklärwerk Kaarst-Nordkanal: Klärschlammbehandlungsanlage in Betrieb genommen

Auf dem Gruppenklärwerk Kaarst-Nordkanal (Erftverband, Nordrhein-Westfalen) wurde eine neue Klärschlammbehandlungsanlage in Betrieb genommen. „Die Kläranlage ist durch die Erweiterung eine der wenigen Anlagen weltweit mit Membranbelebung und kombinierter Klärschlammbehandlung – und damit richtungsweisend für hohe Reinigungsleistung und Nutzung regenerativer Energien in der Abwassertechnik“, so der Vorstand des Erftverbands, Dr. Bernd Bucher. In zwei Jahren Bauzeit entstanden auf dem Gelände des Gruppenklärwerks ein neues Vorklärbecken mit Feinsiebung, eine Prozesswasserbehandlungsanlage, ein Faulbehälter sowie ein Gasspeicher. Ein neues Maschinengebäude beherbergt die neue maschinelle Schlammentwässerung und ein Blockheizkraftwerk, um das bei der Abwasserreinigung entstehende Klärgas direkt auf der Anlage zu verstromen und zur Eigenversorgung zu nutzen. Die dabei entstehende Wärme wird ebenfalls zur Reduzierung von externen Energiequellen verwendet. Das Blockheizkraftwerk erzeugt rund 7200 Kilowattstunden pro Tag. Der Erftverband erreicht dadurch eine Reduktion des externen Strombezugs um mehr als 40 Prozent. Das entspricht einer CO2-Einsparung von rund 1000 Tonnen pro Jahr. Das Gruppenklärwerk arbeitet nun fast genauso energieeffizient wie konventionelle Kläranlagen – bei gleichzeitig erheblich besserer Reinigungsleistung. Denn die Membranfiltration entfernt auch Krankheitserreger und Mikroplastikpartikel. Wegen des landes- und bundesweit innovativen Charakters der Kombination von Membranbelebungsanlage mit Klärschlammbehandlung und Klärgasverwertung wurde das Projekt vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen mit 2,3 Millionen Euro und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit 2,7 Millionen Euro gefördert. Die Gesamtkosten für die Erweiterung betragen rund elf Millionen Euro.

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190522_005

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Winterhausen: Entsorgungsnotstand“: Deutschlands Problem mit 1,7 Millionen Tonnen Klärschlamm jährlich

Monatelang lagerten 400 Tonnen Klärschlamm auf dem Gelände des Klärwerks Winterhausen bei Würzburg. Werksleiter Martin Michel wusste nicht, wohin mit der Mischung aus Feststoffen und Wasser, die bei der Abwasserreinigung zurückbleibt….mehr:

https://www.epochtimes.de/umwelt/wohin-mit-dem-klaerschlamm-kommunen-suchen-neue-abnehmer-a2894165.html

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Schweinfurt: Belüftung Kläranlage – Erneuerung der Turboverdichter

Die Kläranlage Schweinfurt hat eine Ausbaugröße von 250.000 EW. Die tatsächliche Belastung unterliegt aufgrund des regionalen Obst- und Gemüseanbaus starken Schwankungen. Seit 2011 konnte der Stromverbrauch gesenkt und die Eigenproduktion gesteigert werden. Der Eigenversorgungsgrad liegt heute im Mittel bei ca. 120 %. Die Anlage ist somit bilanziell energieautark.
Die Kläranlage wurde seit ca. 2010 fortlaufend energetisch saniert und optimiert. Im ersten Schritt wurden 2011 und 2015/16 die BHKWs erneuert. 2016/17 wurden die Belüfter in den Belebungsbecken erneuert in Verbindung mit einer Umstellung der Verfahrenstechnik. Der sich aufgrund der neuen intermittierenden und alternierenden Belüftung einstellende schnell schwankende Luftbedarf konnte mit den vorhandenen und bereits ca. 25 Jahre alten Verdichtern nicht mehr zuverlässig bereitbestellt werden. Bei der Planung…mehr:

http://www.setacon.de/index.php/aktuelles.html

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Abwasserbetriebe-Weserbergland: Gründung der Kommunalen Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen (KNRN) GmbH

Die Städte Barsinghausen, Celle, Göttingen, Hildesheim, Hameln, Langenhagen, Peine, Salzgitter und Verden bzw. deren Stadtentwässerungen haben am 26. März 2019 eine gemeinsame Klärschlammverwertungsgesellschaft gegründet. Diese Kommunale Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen (KNRN) wurde als kommunale Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) gegründet und übernimmt die Verwertung des bei den Gesellschaftern anfallenden Klärschlammes sowie die Rückgewinnung von Nährstoffen, insbesondere Phosphor.
Gegenstand des Unternehmens ist die Verwertung von Klärschlämmen sowie Planung, Finanzierung, Bau, Betrieb und Unterhaltung der dafür notwendigen Einrichtungen. Insbesondere ist zur thermischen Verwertung der Klärschlämme der Bau einer Monoklärschlammverbrennungsanlage am Standort Hildesheim geplant. Die Kooperationspartner verfolgen das Ziel, die Verbrennungsanlage sicher, effizient, ressourcenschonend und nachhaltig sowie kosten- wirtschaftlich optimiert zu betreiben. Der Standort Hildesheim bietet durch die trimodale Anbindung an Straße, Gleis und Wasserweg großes Optimierungspotential im Hinblick auf den Transport. Weiterhin ist die direkte Anbindung an die Kläranlage der Stadt Hildesheim ein Standortvorteil.
Aktuell werden weitere Kommunen als Gesellschafter aufgenommen, die ihren Klärschlamm im Rahmen eines inhouse Geschäftes in die Gesellschaft einbringen. Das Hauptziel der Gesellschafter ist die langfristige Entsorgungssicherheit mit Preistransparenz in der Klärschlammentsorgung.
Gründung der Kommunalen Nährstoffrückgewinnung Niedersachsen

https://www.abwasserbetriebe-weserbergland.de/aktuelles-presse/artikel/archive/2019/april/article/gruendung-der-kommunalen-naehrstoffrueckgewinnung-niedersachsen-knrn-gmbh.html?tx_ttnews%5Bday%5D=15&cHash=d962e0c8b506a18970fea3e00a2dae44

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Emschergenossenschaft: Das ist die neue Kläranlage an der Emscher

Sie war 145 Millionen Euro teuer, reinigt das Abwasser von 1,8 Millionen Menschen und schluckt 16 500 Liter die Sekunde. Die Emschergenossenschaft nahm am Montag das größte Klärwerk Nordrhein-Westfalens in Betrieb.
Dafür wurde die bereits bestehende Fluss-Kläranlage Emschermündung (1976 errichtet) in viereinhalb Jahren umgebaut. Denn: Ab 2021 muss hier in Dinslaken nicht mehr die Emscher selbst geklärt werden

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/dinslaken-oberhausen-das-ist-die-neue-klaeranlage-an-der-emscher-61579554.bild.html

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Aggerverband: Spurenstoffe – BUND kritisiert Aggerverband wegen Rückständen von Arzneimitteln

Sogenannte Spurenstoffe sorgen derzeit im Aggertal für Gesprächsstoff. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat nach eigenen Angaben 21 Arzneimittel-Wirkstoffe im Aggerwasser nahe der Kläranlage Ehreshoven nachgewiesen. In einem Offenen Brief erheben die Naturschützer den Vorwurf der Untätigkeit gegen den Aggerverband. Dessen Vorstand hält dagegen – sämtliche der Kläranlagen…mehr:

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/wipperfuerth/spurenstoffe-bund-kritisiert-aggerverband-wegen-rueckstaenden-von-arzneimitteln-32517038?dmcid=f_yho_RSS-Feed+Oberberg

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VADUZ: Mikroverunreinigungen im Liechtensteiner Abwasser

Im Rahmen einer Messkampagne seien im Ablauf der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Bendern erhöhte Konzentrationen des Arzneiwirkstoffes Irbesartan festgestellt worden, teilt Amt für Umwelt. Irbesartan wird in Medikamenten zur Behandlung von Bluthochdruck verwendet.

Im April 2016 hat sich das Amt für Umwelt an einer breit angelegten Messkampagne der Abwasserreinigungsanlagen des Kantons St. Gallen angeschlossen. In der Messkampagne wurden insgesamt 45 Abwasserreinigungsanlagen auf …mehr:
https://www.volksblatt.li/Nachricht.aspx?src=vb&id=188638

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Weilburg: Klärschlammbehandlung mit dynamischem Inline-Mischer

Klärschlammentwässerung rückt in Fachkreisen immer stärker in den Fokus. Schließlich bedeuten Abwässer an sich ja einen Verbrauch der Ressource Wasser und eine Belastung der Umwelt. Die Umwelt wird aber auch geschont, wenn weniger wässrige Konditionierungsmittel verwendet werden, was natürlich Kosten spart. Wenn dann auch noch das Konditionierungsergebnis besser ist, hat sich die Investition in einen dynamischen Inline-Mischer gelohnt.
In einem Versuchsprojekt mit der Technikakademie Weilburg wurde geprüft, wie ein dynamischer Inline-Mischer der Firma MPT Meß- und Prozeßtechnik in Rodgau sich auf den Entwässerungsprozess von Klärschlämmen auswirkt. Installiert wurde der Versuchsaufbau in der Kläranlage Weilburg.Mehr:

https://www.process.vogel.de/klaerschlammbehandlung-mit-dynamischem-inline-mischer-a-824424/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654

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Tübingen: Spatenstich für Ozonungsanlage auf der Kläranlage

Tübingens Kläranlage soll als erst zweite Anlage in Baden-Württemberg eine Ozonungsanlage erhalten, mit der Spurenstoffe sowie teilweise auch Keime im Abwasser abgebaut werden können. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Boris Palmer hat Umweltminister Franz Untersteller am 8. Mai 2019 den Spatenstich für den Bau der Anlage vorgenommen. Das Umweltministerium fördert den Ausbau der Kläranlage mit insgesamt fast drei Millionen Euro, eingeschlossen ist dabei auch …mehr:

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190508_004

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Berlin: 200 Millionen Euro Investitionen für Klärwerk Schönerlinde

Rund 200 Millionen Euro wollen die Berliner Wasserbetriebe im Klärwerk Schönerlinde bis 2025 investieren. Erstes Vorhaben beim Ausbau des Klärwerks ist der Bau eines Mischwasserspeichers mit einem Volumen von 40 000 Kubikmetern. Er dient der Sicherung der Reinigungsergebnisse bei Starkregen. Ab 2020 wird das Werk, in dem die Abwässer von rund 750 000 Menschen aus Berlin und Brandenburg geklärt werden, mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe für Spurenstoffe ausgerüstet. Dabei handelt es sich nach Angaben der Berliner Wasserbetriebe um die erste Ozonierungsanlage in einer Kläranlage dieser Größe in Deutschland. In Schönerlinde entstehen außerdem eine Flockungsfiltration und eine Prozesswasserbehandlungsanlage zur weiteren …mehr:

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190510_002

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Weißenburg: Kräftige Investition in die Kläranlage

Schlammentwässerung muss für fast zwei Millionen Euro erneuert werden –
Im Weißenburger Bauausschuss wurden die Planungen für eine neue, über 1,8 Millionen Euro teure Schlammentwässerung vorgestellt.

https://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/weissenburg-kraftige-investition-in-die-klaranlage-1.8828744?searched=true

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Wedemark: Einbrecher stehlen Maschinen aus Werkstatt

Die Polizei Wedemark sucht Unbekannte, die in eine Werkstatt der Kläranlage in Bissendorf eingebrochen sind. Die Täter haben diverse Werkzeuge und Maschinen gestohlen. Mehr:

https://www.haz.de/Umland/Wedemark/Wedemark-Einbrecher-stehlen-Maschinen-aus-Werkstatt

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Nordgoltern: Aus Klärschlamm soll schon bald Biogas entstehen

Der im Klärwerk Nordgoltern anfallende Klärschlamm soll künftig vergoren werden und Biogas liefern, das wiederum zur Stromerzeugung genutzt werden kann. Die Anlage wird mit einem EU-Zuschuss gebaut….mehr:

https://www.haz.de/Umland/Barsinghausen/Nordgoltern-Aus-Klaerschlamm-soll-schon-bald-Biogas-entstehen

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Längenfeld: investiert 5,4 Mio. Euro in Kläranlage

Die Inbetriebnahme der neuen Kläranlage zog zahlreiche Interessierte an. Mit Hilfe moderner Technik werden 40.000 Liter Heizöl eingespart
Nach dreijähriger Bauzeit und der Segnung durch Dekan Stefan Hauser konnte nun die um- und ausgebaute Kläranlage der Gemeinde Längenfeld offiziell ihrer Bestimmung übergeben werden. „Die Umbauarbeiten während laufenden Betriebs und unter Einhaltung aller Auflagen bedeuteten eine besondere Herausforderung“, betonte Planer Thomas Sprenger, „mit Schläuchen mussten zahlreiche Provisorien eingerichtet werden, wobei wir nach Defekten im Keller dreimal massiv im Klärschlamm standen.“
Die an ihre Grenzen gestoßene alte Anlage musste die Abwässer…mehr:

https://www.tt.com/politik/landespolitik/10149074/laengenfeld-investiert-5-4-mio-euro-in-klaeranlage

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WEHR: 279 500 Euro für Arbeiten an der Kläranlage

Der Wehrer Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung am Dienstag dem Beschlussvorschlag zugestimmt, Arbeiten an der Klärschlammfaulungsanlage an verschiedene Gewerke zu vergeben. Für rund 138 500 Euro geht ein Auftrag für die …mehr:

https://www.badische-zeitung.de/wehr/279-500-euro-fuer-arbeiten-an-der-klaeranlage–170724009.html

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GRAFENHAUSEN: Energetische Analyse der Kläranlage

Der Gemeinderat Grafenhausen tagt am heutigen Donnerstag, 4. April, um 19 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses. Auf der Tagesordnung steht die Diskussion um das weitere Vorgehen bei der energetischen Analyse der Kläranlage Grafenhausen. Der Rat diskutiert…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/grafenhausen/energetische-analyse-der-klaeranlage–170115403.html

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Scheeßel: Schlammschlacht ist passé: Hurricane-Veranstalter investiert in Kanalisation

Juni 2016. Geneigte Besucher des Hurricane-Festivals erinnern sich: Wie (fast) jedes Jahr schüttet es. Dieses Mal machen die oft zitierten „sintflutartigen Regenfälle“ ihrem Namen allerdings alle Ehre: Das gesamte Infield am Scheeßeler Eichenring steht zeitweilig unter Wasser.
Scheeßel – Feuerwehr und später auch das Technische Hilfswerk bemühen sich, rechtzeitig vor dem Start des Bühnenprogramms mehr als zehn Millionen Liter Wasser abzupumpen…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/scheessel-ort52321/schlammschlacht-pass-12211871.html

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Dresden: Stadtentwässerung zahlt Strafe für den Klimaschutz

Weil das Unternehmen grünen Strom produziert, wird Stromsteuer fällig – ab 1. Juli soll die Abgabe entfallen. Doch es drohen schon die nächsten Mehrkosten. Klimaschutz ist das Schlagwort der Stunde. Doch wer in Deutschland aktiv Klimaschutz betreibt, wird dafür böse bestraft. So sieht es die Stadtentwässerung Dresden (SEDD), die für 2017 und 2018 rund 700 000 Euro Stromsteuer zahlen soll. Das Unternehmen erzeugt …mehr:

https://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Dresdner-Stadtentwaesserung-zahlt-Strafe-fuer-den-Klimaschutz

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Barsinghausen: Stadt lässt Klärschlamm künftig in Hildesheim verbrennen

Die Weichen für die künftige Klärschlammentsorgung sind gestellt: Die Stadt Barsinghausen beteiligt sich an einem neuen Gemeinschaftsunternehmen, das eine Schlammverbrennungsanlage bauen wird….mehr:

https://www.haz.de/Umland/Barsinghausen/Barsinghausen-Stadt-laesst-Klaerschlamm-kuenftig-in-Hildesheim-verbrennen

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Springe: Abwasserabgabe: Springe gewinnt Prozess und zahlt weniger

Stadt gewinnt in Sachen Abwasserabgabe einen Grundsatzprozess gegen die Region – und schreibt damit Rechtsgeschichte. Jetzt muss sie 1600 Euro weniger zahlen…mehr:

https://www.neuepresse.de/Region/Springe/Nachrichten/Springe-gewinnt-Prozess-um-Abwasserabgabe

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Wyhl: Guter Weinjahrgang macht der Wyhler Kläranlage zu schaffen

Das Jahr 2018 war für die Kläranlage in Wyhl ein Katastrophenjahr – schuld ist der gute Weinjahrgang mit dem hohen Zuckergehalt. Auch Umwelt und Natur sind davon betroffen….mehr:

https://www.badische-zeitung.de/wyhl/guter-weinjahrgang-macht-der-wyhler-klaeranlage-zu-schaffen–170777757.html

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TREUCHTLINGEN: Die Stadt vertagt ihr Planungsverfahren und will sich mit den Nachbarkommunen abstimmen

-Die Klärschlamm-Entsorgung sorgte vergangenes Jahr für Debatten in Treuchtlingen. Die Stadt wollte deshalb Planer mit einer „Verfahrens- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung“ betrauen. Der Stadtrat vertagt dies nun jedoch und hofft auf Signale aus den Nachbarstädten Weißenburg und Gunzenhausen. Mehr:

https://www.nordbayern.de/region/treuchtlingen/klarschlamm-treuchtlingen-will-landkreis-losung-1.8854944?searched=true

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Mühbrook: Abwasser wird wieder günstiger

Die Gemeinde will ihre Abwassergebühr um sieben Prozent auf 1,76 Euro je Kubikmeter senken. – der Beschluss soll gilt rückwirkend zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Bereits 2016 senkte die Gemeinde die Gebühr von 2,78 auf 1,90 Euro. Ein Vier-Personen-Haushalt spart gut 23 Euro im Jahr. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Gemeinde-Muehbrook-senkt-die-Gebuehr-fuer-Abwasser-zum-1.-Januar-2019

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Gettdorf: Saubere Sache für 5,3 Millionen Euro

Klares Wasser, von Trinkwasser sensorisch nicht zu unterscheiden: geklärtes Abwasser heute. Gettorfs neues Klärwerk beweist es. So rein ist es, dass alles, was in der 5,3 Millionen Euro teuren Anlage als braune Suppe ankommt und die vollbiologische Klärung durchläuft, in die Lindauer Au fließt. Mehr:

https://www.kn-online.de/Lokales/Eckernfoerde/Klaerwerk-Gettorf-erzeugt-nach-Umbau-fuer-5-3-Millionen-Euro-fast-Trinkwasser

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Staufener Bucht: Wiederverwertung von Klärschlamm?

Abwasserzweckverband Staufener Bucht möchte ein Pilotprojekt prüfen, mit dem Phosphor aus Klärabfall gewonnen werden kann.
Um ein neues Verfahren zur Klärschlammverwertung ging es in der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbands (AZV) Staufener Bucht. Den 15 Bürgermeistern der angeschlossenen Gemeinden, Vertretern anderer AZV und Gästen wurde eine Methode vorgestellt, um Phosphor aus Klärschlamm zurückzugewinnen. Das Pilotprojekt…mehr:

https://www.badische-zeitung.de/wiederverwertung-von-klaerschlamm

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Bederwitz: Verband investiert über eine Million Euro in Kläranlage

Für über eine Million Euro wird die zentrale Abwasserkläranlage in Bederwitz bei Schirgiswalde-Kirschau erneuert. Mit der Sanierung will der Abwasserzweckverband auch die Betriebskosten für die Verbraucher stabil halten. Mehr:

https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/abwasserverband-obere-spree-investiert-ueber-eine-million-euro-100.html

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Selters: EU-Richtlinie verpflichtet: Mehr Arbeit für die zentrale Kläranlage

Durch die öffentlich formulierten Klimaschutzziele rückt der Einsatz erneuerbarer Energien sowie deren bewusst und gezielt angestrebte Steigerung immer mehr in den Vordergrund. Abwasser und der bei der Abwasserbehandlung anfallende Klärschlamm stellt in vielen Fällen ein noch ungenutztes Energiepotenzial dar, das es zu erschließen …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/westerwaelder-zeitung_artikel,-eurichtlinie-verpflichtet-mehr-arbeit-fuer-die-zentrale-klaeranlage-selters-_arid,1967373.html

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Kaiserslautern: Vertrag unterzeichnet – SWK unterstützt Verbandsgemeindewerke Rockenhausen

…mehr:

https://www.nachrichten-kl.de/2019/03/23/vertrag-unterzeichnet-kaiserslautern-swk-unterstuetzt-verbandsgemeindewerke-rockenhausen/?fbclid=IwAR3m8JvOnSc8NgCJZ1QMP82wKBU6h_XjNbO-hKWHhy_CG1pV4qxwLF2xDp8

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Lorch: Explosion in Kläranlage Lorch -Turm wird zerstört, Trümmer fliegen 50 Meter weit

Auf der Kläranlage in Lorch im Ostalbkreis hat es eine Explosion gegeben. Ein Fäulnisturm soll dabei zerstört worden sein.
Wie die Polizei berichtet, meldete sich am Freitag gegen 19 Uhr ein Anwohner bei der Rettungsleitstelle Ostalb, dass er vom Gelände der Kläranlage in Lorch eine starke Explosion gehört habe. Außerdem sei eine Stichflamme zu sehen gewesen. Die Feuerwehr konnte vor Ort feststellen, dass ein dreistöckiger Fäulnisturm durch… Mehr:

https://www.swp.de/suedwesten/explosion-klaeranlage-lorch-turm-ist-nach-verpuffung-zerstoert-30848296.html

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Osnabrück-Eversburg: Kläranlage – Anpassung Klärschlammbehandlung an die Klärschlammverbrennung

Die Stadtwerke Osnabrück betreiben die beiden Kläranlagen Osnabrück-Eversburg und Osnabrück-Hellern, auf denen die täglich anfallende Abwassermenge von 49.000 m³ gereinigt wird. Die Kläranlage Osnabrück-Eversburg ist mit einer Anschlussgröße von derzeit rd. 300.000 Einwohnerwerten die größte Kläranlage im Stadtgebiet.
Der bei der Abwasserreinigung anfallende Klärschlamm wird anaerob stabilisiert und mechanisch entwässert. Zurzeit wird der entwässerte Klärschlamm vollständig landwirtschaftlich verwertet. Hierzu wird der Klärschlamm mit Branntkalk und Eisen konditioniert und über Kammerfilterpressen mechanisch auf einen Feststoffgehalt von etwa 37,6 % entwässert. Kalkkonditionierter Schlamm ist für den Einsatz als Düngemittel sehr gut geeignet.
Durch gesetzliche Änderungen in der Düngemittelverordnung und Klärschlammverordnung im Jahr 2017 und dem damit gesetzlich geforderten Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Verwertung muss der Klärschlamm der Kläranlage Osnabrück-Eversburg ab dem Jahr 2029 unter Berücksichtigung eines Phosphorrückgewinnungskonzepts …mehr:

https://born-ermel.eu/projekte-details/klaeranlage-osnabrueck-eversburg-anpassung-klaerschlammbehandlung-an-die-klaerschlammverbrennung.html

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Aggerverband: Masterplan wird verfolgt – Aggerverband will Zahl der Kläranlagen reduzieren

Auch wenn der Aggerverband das für eine Erweiterung seines Klärwerks in Ründeroth eigentlich gedachte Gelände nicht erwerben kann, ausgebaut werden soll die Anlage auf jeden Fall. Dass Abwasser von gut 42.000 Einwohnern soll in Zukunft dort geklärt werden – dreimal so viel wie heute.
Im Gegenzug sollen dafür die Kläranlagen in…mehr:

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/masterplan-wird-verfolgt-aggerverband-will-zahl-der-klaeranlagen-reduzieren-32358756?dmcid=f_feed_Region

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Palma de Mallorca: geht Abwasser-Probleme in der Bucht an

Investition in Kläranlage
Die Stadtwerke Emaya haben den Beginn der Arbeiten verkündet
Nach langen Verzögerungen haben auf Mallorca die Arbeiten zur Erweiterung und Modernisierung der Kläranlage in Palmas Stadtteil Coll d’en Rabassa begonnen. Das haben die Stadtwerke von Palma de Mallorca, Emaya, am Mittwoch (17.4.) mitgeteilt.
Die Investitionen in Höhe von insgesamt 22,6 Millionen Euro sollen …mehr:

https://www.mallorcazeitung.es/lokales/2019/04/19/abwasser-bucht-palma-de-mallorca/67622.html?utm_source=rss

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Hattenhofen: Großprojekte spiegeln sich im Etat

Das neue Baugebiet Haspelmoor-Ost, die Erweiterung der Kläranlage und der Mittagsbetreuung sowie das neue Kinderhaus: Die Gemeinde Hattenhofen packt große Projekte an.
Bei den Beratungen zum Haushalt 2019 tauchen die Investitionen teils schon heuer, aber der Großteil in den Jahren 2020 bis 2022 auf.
Das Projekt Baugebiet kostet rund 1,43 Millionen Euro, die Kläranlage 1,57 Millionen

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/hattenhofen-ort377143/grossprojekte-spiegeln-sich-im-etat-12200346.html

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VERDEN: Eigenbetrieb Abwasser stellt Projekt vor – Trockener Schlamm ist teuer

Langfristige Prognose schwer

Die Kommunen fürchten, auf ihrem Klärschlamm sitzen zu bleiben. Grund sind die verschärften Richtlinien der Europäischen Union. Auch auf der Anlage in Verden könnte bei Inkrafttreten der Gesetze der Platz knapp werden. Eine eigene Trocknungsanlage wäre ein möglicher Weg, die Schlammmenge um fast die Hälfte deutlich zu reduzieren und das Platzproblem…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/trockener-schlamm-teuer-11977288.html

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Burgdorf: Stadt plant ein Klärschlamm-Zwischenlager für 750.000 Euro

Die Stadt Burgdorf will ein 750.000 teures Zwischenlager für Klärschlamm bauen, der weiterhin landwirtschaftlich verwertet werden soll. Damit sprechen sich Politik und Verwaltung gegen die Verbrennung aus. Mehr:

http://www.haz.de/Umland/Burgdorf/Burgdorf-Stadt-plant-ein-Klaerschlamm-Zwischenlager-fuer-750.000-Euro

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Borken: Gewässer verunreinigt – Verursacher meldet sich

Borken (ots) – Bei der Polizei gemeldet hat sich der Verursacher für eine Verunreinigung, bei der hoch stickstoffbelastete Flüssigkeit ins Kanalsystem der Stadt Borken gelangt war. Der Vorfall hatte sich …mehr:

https://news.feed-reader.net/ots/4237890/pol-bor-borken—gewaesser/

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Dresden: Abwasser marsch! Die Region lässt in Dresden-Kaditz klären

Zuwachs für die Kläranlage in Kaditz: Die Gemeinden Klipphausen, Tharandt und Wilsdruff schicken ihre Abwässer via Druckleitung in die Großkläranlage. Die 12,5 Kilometer lange Leitung inklusive Pumpenanlage kostet rund 12,5 Millionen Euro. Gebaut wird aber immer noch. Mehr:

http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Abwasser-marsch!-Die-Region-laesst-in-Dresden-Kaditz-klaeren

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Eschenlohe: Nach Beinahe-GAU: Eschenloher Kläranlage wird aufgerüstet

PUMPWAGEN-LADUNGEN MIT OBERAUER ABWASSER HELFEN AUS DER BREDOUILLE
Eschenlohe ist im heißen Sommer 2018 knapp an einem GAU in seiner Kläranlage vorbeigeschrammt. Der Störfall hat Folgen: Die Gemeinde muss aufrüsten, damit sich ein solcher Fall nicht wiederholen kann. Das kostet – ebenso wie eine zweite „Baustelle“ im Bereich Wasser/Abwasser.
Eschenlohe – Man kam mit einem blauen Auge davon – dabei hätte viel mehr passieren können: „Es bestand die Gefahr, dass die gesamte Kläranlage umkippt“, sagt …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/murnau-ort29105/nach-beinahe-gau-eschenloher-klaeranlage-wird-aufgeruestet-11919302.html

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Seligenstadt: EVO entsorgt Klärschlamm aus Seligenstadt

Stadt und Abwasserverband unterzeichnen Verträge
Die Stadt Seligenstadt und der Abwasserverband Schleifbach lassen ihren Klärschlamm künftig von der Energieversorgung Offenbach (EVO) entsorgen.
Entsprechende Verträge unterschrieben gestern im Rathaus Vertreter von Stadt, Energieversorger und Abwasserverband Schleifbach. Bislang war der Energieversorger Entega zuständig für die Entsorgung des Klärschlamms, je 1000 Tonnen …mehr:

https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-hessen-entsorgt-klaerschlamm-11878260.html

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Wittingen: Einblicke in die Wittinger Kläranlage – wo auch schon mal Windeln anlanden

Wo Bakterien ganze Arbeit leisten
– Nein, angenehm ist er nicht, der Geruch in der Rechenhalle der Wittinger Kläranlage.
Gerechnet wird hier nicht, die Halle ist vielmehr der Ort, an dem das Schmutzwasser aus Wittingens Leitungen auf dem Gelände der Einrichtung ankommt – und ein großer Stufenrechen fängt erst einmal den groben Unrat ab, der darin mitgespült wird. Mehr:

https://www.az-online.de/isenhagener-land/wittingen/bakterien-ganze-arbeit-leisten-11856343.html

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Neuwittenbek: Klärteiche und Gewässerschutz zusammen?

Deutsche Kläranlagen haben einen guten Ruf. Aber mit jeder Verschärfung der Grenzwerte für geklärte Abwässer muss nachjustiert werden. Die Gemeinde Neuwittenbek setzt sich jetzt damit auseinander. Einigen Gemeinden, etwa im Kreis Schleswig-Flensburg, hat das Land schon die rote Karte gezeigt.
„So weit ist es im Kreis Rendsburg-Eckernförde nicht“, sagt …mehr:

http://www.kn-online.de/Lokales/Eckernfoerde/Abwasser-Richtlinie-zwingt-Neuwittenbek-zu-neuem-Plan-fuer-die-Klaeranlage

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Nimes/F: Veolia übernimmt Wasserver- und Abwasserentsorgung im Großraum Nîmes

Der französische Umweltkonzern Veolia übernimmt für acht Jahre die Wasserver- und Abwasserentsorgung im Gemeindeverband Nîmes Métropole in Südfrankreich. Wie Veolia in Paris mitteilte, wird das Unternehmen über seine Tochter VE-CGE ab Januar 2020 für 261.000 Menschen in der Region zuständig sein. Der Gesamtauftragswert liege bei 185 Mio. Euro. 114 Mitarbeiter sollen übernommen werden.

Ziel sei es unter anderem, die Effizienz des Wasserverteilungsnetzes um bis zu 85 Prozent zu steigern und Leckageverluste von über 15 Mio. Kubikmetern zu vermeiden. Hierfür sollen unter anderem über 2.500 miteinander verbundene Sensoren künftig das Wasserverlustmanagement optimieren.

Darüber hinaus werde das Steuerungssystem „Hypervision 360″ mit Echtzeit-Diagnosetools und intelligenten Wasserzählern für 95 Prozent der Wasserkunden eingeführt. Mit ihrem Smartphone werden Wasserkunden künftig Echtzeitinformationen über ihren Wasserverbrauch abrufen können. In die Steuerung integriert würden zudem Wettervorhersagen, um die Auswirkungen von Regenfällen in den Cevennen und mögliche Überschwemmungen besser bewältigen bzw. vermeiden zu können.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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Idar-Oberstein: verbessert Energieeffizienz der Kläranlage

Die Stadt Idar-Oberstein will die Energieeffizienz im Bestand der städtischen Immobilien steigern und den Einsatz von erneuerbaren Energien erhöhen. Auch die Kläranlage Almerich werde umfassend saniert, teilte die Energieagentur Rheinland-Pfalz mit, die die Energieeffizienz-Projekte der Stadt fördert.

Durch Verbesserungsmaßnahmen in der Zeit von 2008 bis 2012 konnte der bisherige Stromverbrauch der Kläranlage von 2,2 Mio. kWh im Jahr fast halbiert werden, sagte der Bürgermeister der Stadt Idar-Oberstein, Friedrich Marx, gegenüber der Energieagentur. „Nun wollen wir den Energieverbrauch für den Anlagenbetrieb weiter optimieren und gleichzeitig den steigenden Ansprüchen der Abwasserreinigung gerecht werden.“ In den Jahren 2017 und 2018 seien daher eine Energieanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie zur Umstellung der Kläranlage Almerich auf Faulbetrieb durchgeführt worden.

Insbesondere die Umstellung auf Faulbetrieb, gekoppelt mit der Zentralisierung aller Klärschlämme auf der Kläranlage, sei für die Stadt auch wirtschaftlich sehr sinnvoll, sagte Marx. Zum einen könne damit eine fast 100-prozentige Eigenstromversorgung erreicht und der Klärschlamm um fast 30 Prozent reduziert werden. „Wenn wir durch die Eigenerzeugung den Strombedarf dann selbst fast vollständig decken können, sparen wir Kosten in Höhe von ca. 190.000 Euro pro Jahr, die durch Fremdbezug entstehen“, rechnete Marx vor.

Der Zeitpunkt für das Vorhaben sei günstig, da es seit Januar 2019 erstmals möglich sei, für die einzelnen Maßnahmen parallele Förderungen zu erhalten, erklärte Marx. „Unser nächstes Ziel ist es, einen strukturierten Förderfahrplan zu entwickeln“, sagte er. Bei der Beantragung der Fördermittel und der Abwicklung erhalte die Stadt Idar-Oberstein Unterstützung von der Energieagentur Rheinland-Pfalz und vom Umweltministerium.

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ERLANGEN: Maroder Kanal saniert: An der A73 fließt das Abwasser

– Die Sanierung des Erlanger Hauptsammlers unter der Autobahn A73 hat bundesweite Beachtung gefunden. Nun sind die Teilnehmer einer Praxiswoche der Deutschen Vereinigung für Wasser, Abwasser und Abfall (DWA) auf der Baustelle und im Klärwerk gewesen, um sich über das Projekt zu informieren. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/erlangen/maroder-kanal-saniert-an-der-a73-fliesst-das-abwasser-1.8669523?searched=true

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EILENBURG: MEHR KLÄRBEDARF IM KLÄRWERK

LANDESDIREKTION SACHSEN REICHT FÖRDERMITTEL ZUR MODERNISIERUNG DER KLÄRANLAGE EILENBURG AUS
Die Landesdirektion Sachsen hat dem Abwasserzweckverband Mittlere Mulde 912.517,20 Euro für die Modernisierung der Kläranlage Eilenburg bewilligt. Der Bund und der Freistaat Sachsen stellen die Fördermittel aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen …mehr:

https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2019/04/Mehr-Klaerbedarf-im-Klaerwerk-Eilenburg-268214

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Neapel/Italien: Suez saniert und betreibt Kläranlage Neapel-Nord

Der französische Umweltdienstleister Suez hat einen Auftrag zur Sanierung und zum Betrieb der Kläranlage Neapel-Nord (Napoli Nord) bekommen. Der Auftrag sei Teil des großen Projekts zur Modernisierung der Infrastruktur „Regi Lagni – Neapel“, für das der Konzern 2017 auch den Zuschlag für die Modernisierung und den Betrieb der Kläranlage von Cuma erhalten habe, teilte Suez mit. Diese beiden Fünf-Jahres-Verträge hätten für den Konzern ein Gesamtvolumen von 120 Mio. Euro.

Ziel des Großprojekts „Regi Lagni“ sei die Sanierung von fünf Kläranlagen (Cuma, Neapel-Nord, Marcianise, Acerra und Foce Regi Lagni) mit einer Gesamtbehandlungskapazität von 4,5 Millionen Einwohnerwerten (EUWID 46.2018). Dieses 450-Millionen-Euro-Projekt sei die wichtigste Investition in die sanitäre Grundversorgung des Landes und Europas in den letzten 20 Jahren. Zusammen mit dem Partner Impresa Pizzarotti & C.S.p.A. wird Suez die Kläranlagen Neapel-Nord und Cuma renovieren und betreiben und so die Abwasserbehandlung von zwei Millionen Einwohnern übernehmen.
Zum Einsatz kämen innovative Technologien, um den Energiebedarf der beiden Anlagen, einschließlich der Kontrolle des für die biologische Behandlung erforderlichen Luftverbrauchs, erheblich zu reduzieren und Ressourcen zu sparen. Dazu soll über Kraft-Wärme-Kopplung Energie aus Klärschlamm sowie Wärmeenergie aus den verfügbaren Wärmeströmen, etwa aus der Kraft-Wärme-Kopplung, Trocknern sowie Heiz- und Kühlnetzen, genutzt werden.
Wie Suez weiter mitteilte, ist Italien für den Konzern der drittgrößte Markt für den Ausbau der europäischen Wasseraktivitäten. In den kommenden Jahren sei mit einem Marktwachstum zu rechnen, das durch den Bedarf des Landes an Infrastrukturinvestitionen angetrieben wird. In Italien ist Suez nach eigenen Angaben über Joint Ventures in der Wasserwirtschaft vertreten.

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Untere Rodau: Interessante Einblicke bei Führung durch die Kläranlage

Verbrannte Kokosnuss-Schalen
Unter der Überschrift „Alles klar“ haben die Stadtwerke Mühlheim mit dem Abwasserverband Untere Rodau einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Die Wasserwerke zeigten, wie sie das produzieren, was der Abwasserverband schließlich wieder reinigen muss.
Mühlheim – Im Ranking der trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen belegt der von 2018 hinter dem von 1911 den zweiten Platz. Was erstaunt: Trotz …mehr:

https://www.op-online.de/region/muehlheim/muehlheim-hessen-interessante-einblicke-fuehrung-durch-klaeranlage-11885839.html

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Dresden: Feierliche Inbetriebnahme der Abwassertrasse von Klipphausen nach Dresden

Am 18. März 2019 feierten die Dresdner Bürgermeisterin für Umwelt und Kommunalwirtschaft, Eva Jähnigen, und der Vorsitzende des Abwasserzweckverbandes (AZV) Wilde Sau, Andreas Clausnitzer, die fertiggestellte Abwasserdruckleitung, welche das Abwasser aus den Gemeinden Wilsdruff, Klipphausen und Tharandt zur zentralen Dresdner Kläranlage nach Kaditz leitet. Mehr:

https://www.stadtentwaesserung-dresden.de/infokanal/meldungen/detail/feierliche-inbetriebnahme-der-abwassertrasse-von-klipphausen-nach-dresden.html

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Landkreis Diepholz: Klärschlammverwertung im Landkreis: Konzept gescheitert Möglicherweise höhere Abwassergebühren

Wohin mit dem Klärschlamm? Zehn der 15 Kommunen im Landkreis Diepholz brauchen dringend eine Perspektive, weil die Verwertung als Dünger auf landwirtschaftlichen Flächen keine Alternative mehr ist.
Doch der Versuch, gemeinsam mit der AWG (Abfall- Wirtschafts-Gesellschaft) eine zentrale Verwertungsmöglichkeit
…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-ort51127/klaerschlammverwertung-konzept-scheitert-11886292.html

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Burgdorf: Stadt lässt die Ratten bekämpfen

Damit es in der Stadt Burgdorf nicht zu einer Rattenplage kommt, werden die Nager, die zahlreiche Krankheiten übertragen können, regelmäßig bekämpft. Mehr:

http://www.haz.de/Umland/Burgdorf/Burgdorf-Stadt-laesst-die-Ratten-bekaempfen

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Dietzenbach: Bei der Führung über die Kläranlage werden auch kritische Fragen gestellt

Von der Leitwarte bis zum Faulbehälter
Bitte nichts anfassen und vorsichtig sein – wegen den Bakterien“, sagt Dr. Linda Hinken. Die Abteilungsleiterin Abwasserentsorgung der Dietzenbacher Kläranlage blickt dabei besonders in Richtung der Kinder, die mit ihren Eltern an der Führung anlässlich des Weltwassertages (22. März) teilnehmen. Mehr:

https://www.op-online.de/region/dietzenbach/dietzenbach-hessen-fuehrung-ueber-klaeranlage-werden-auch-kritische-fragen-gestellt-11878382.html

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Wasserverband Eifel-Rur: UV-Licht eliminiert Legionellen im Ablauf der Kläranlage Düren

Der Wasserverband Eifel-Rur hat auf der Kläranlage Düren eine UV-Bestrahlungsanlage in Betrieb genommen. Diese ist am Ablauf der Kläranlage hinter der Flockungsfiltration angeordnet. Durch die Bestrahlung mit UV-Licht werden eventuell im Ablauf befindliche Legionellen und weitere Mikroorganismen weitestgehend eliminiert und damit der Unterlauf der Rur geschützt. Der Bau der Anlage war notwendig geworden, da gegen Ende des Jahres 2017 und im Jahr 2018 wiederholt erhöhte Legionellen-Konzentrationen im Ablauf der Kläranlage festgestellt worden waren, die teilweise deutlich oberhalb der nordrhein-westfälischen Warnwerte lagen. In diesem Zusammenhang waren auch Nutzungseinschränkungen für das Wasser der Rur verfügt worden und Warnungen an Wassersportler und die Bevölkerung kommuniziert worden. Das Einatmen bestimmter Legionellen-Stämme über feinste Wassertröpfchen, sogenannte Aerosole, kann zu Lungenentzündung und unter ungünstigen Umständen auch zum Tod führen. Das Vorkommen von Legionellen im Zulauf und auf der Kläranlage Düren ist im Wesentlichen den dortigen hohen Abwassertemperaturen und der hohen Fracht leicht abbaubarer Kohlenstoffverbindungen geschuldet, die optimale Bedingungen für Legionellen bieten. Obwohl für die Legionellen-Vorkommen ein konkreter Verursacher ermittelt werden konnte, der selbst entsprechende Gegenmaßnahmen ergriff, ist auch in Zukunft nicht ausgeschlossen, dass es immer wieder zu Legionellen-Belastungen kommen kann. Die Errichtung der UV-Bestrahlungsanlage erfolgte in Abstimmung mit der Bezirksregierung Köln, die einen durchschnittlichen Wirkungsgrad der Anlage von 95 Prozent vorgab. Die Anlage besteht aus 12 Einzelmodulen mit jeweils 32 UV-Strahlern, die den jeweiligen Filterzellen nachgeschaltet sind. Hierdurch wird sichergestellt, dass immer der volle Abfluss der Kläranlage Düren (bis zu 6000 m³/h) behandelt werden kann, aber umgekehrt auch nur die UV-Einheiten betrieben werden, die auch wirklich benötigt werden. Die Anlage ging nach zehnmonatiger Planungs- und Bauzeit in Betrieb. Die Investitionskosten der Anlage belaufen sich auf 1,4 Millionen Euro. Mehr:

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190312_001

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Ismaning spart Millionen Euro ein – Gemeinde verzichtet darauf, Kläranlage aufwendig umzurüsten

Die Gemeinde Ismaning wird ihre Kläranlage doch nicht wie geplant umrüsten auf die sogenannte anaerobe Klärschlammstabilisierung mittels Faulung, sondern bei der bisherigen Technik bleiben. Damit spart sich die Kommune Kosten in Höhe von mehreren Millionen Euro und einen aufwendigen Umbau. Mehr:

https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/gemeinde-ismaning-spart-millionen-euro-ein-1.4365133

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Hohentanne: Der 12,5-Millionen-Euro-Bau

Die Kläranlage in Hohentanne ist erweitert worden. Und der Abwasserzweckverband „Muldental“ plant bereits das nächste Projekt in Millionenhöhe.
Er habe den Umbau der Kläranlage Hohentanne in seiner heißen Phase immer als „Operation am offenen Herzen“ bezeichnet, blickt Kai Schwarz vom Abwasserzweckverband „Muldental“ zurück. Heute kann der Geschäftsleiter sagen, der Eingriff ist gelungen: Bei laufendem Betrieb ist die Kapazität der Anlage nahe der Freiberger Mulde von 30.000 auf …mehr:

https://news.feed-reader.net/nocrawl/target.php?id=21425142

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Fischbachau: Bauhof im Bauernhof: Gemeinde Fischbachau plant cleveres Konzept

– Es wäre schon auch billiger gegangen. Aber das hätten die Fischbachauer Bauhof-Mitarbeiter an vielen Stellen ihres Alltags gemerkt. Zum Beispiel, wenn sie etwas aus dem Lager auf den Lkw geladen hätten. Dann nämlich hätten sie erst mal umständlich mit dem Gabelstapler rangieren müssen. Das fällt in der neuen Halle auf dem Areal der aufgelassenen Kläranlage weg. Die hat ein eigenes Obergeschoss, …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/fischbachau-ort60670/bauhof-im-bauernhof-gemeinde-fischbachau-plant-cleveres-konzept-11854711.html

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WARTENBERG :KLÄRANLAGE – WARTENBERG PRÜFT EINBAU EINER WEITEREN ANLAGE

Wird bald auch der Sand gereinigt?
Die Kläranlage des Marktes Wartenberg, die gerade erweitert wird, soll möglicherweise mit einer weiteren Einrichtung zur Reinigung des in der ersten Reinigungsstufe ausgeschiedenen Sandes aufgerüstet werden.
-Der Hauptausschuss des Marktgemeinderates jedenfalls informierte sich ausführlich vor Ort über diese Variante, ihre Vorzüge, aber auch über die Kosten von rund 15 000 Euro. Mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/wartenberg-ort377244/klaeranlage-wartenberg-prueft-einbau-einer-weiteren-anlage-wird-bald-auch-sand-gereinigt-11852795.html

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Lübeck: Zu viel Mikroplastik im Wasser

Man findet es überall in Flüssen und Seen: Mikroplastik. Henrik Siegel, Student der Technischen Hochschule Lübeck hat nun gezeigt, dass Kläranlagen aktuell gar nicht alle Partikel herausfiltern können. Nachdem er für seine Bachelor-Arbeit drei Monate lang im Zentralklärwerk der Lübecker Kläranlage geforscht hat, kann er das jetzt auch wissenschaftlich fundiert sagen.

Überbleibsel von Verpackungen im geklärten Wasser
Auch nachdem das Wasser durch alle unterschiedlichen Reinigungsstufen der Lübecker Kläranlage gelaufen ist, findet Siegel Plastikpartikel. „Im Ergebnis finden sich sehr viele Folienfragmente und auch klassische Kunststoffragmente als Mikroplastik hier im Abwasser. Einen Großteil der Kunststoffsorten kennen wir aus dem Alltag. Zum Beispiel aus Verpackungsfolien“, sagt er.

20 Milliarden unsichtbare Partikel im Wasser?
Und auch nach der derzeit letzten Klärstufe bleibt noch Plastik im Wasser: winzige Mikrofasern aus der Waschmaschine, Kunststoffzusätze von Kosmetika und Zahnpasta zum Beispiel. Bei seiner Untersuchung hat Henrik Siegel einen Partikel auf einen Eimer Wasser gefunden. Hochgerechnet sind das mehr als zwei Milliarden Partikel im Jahr, die das Zentralwerk der Lübecker Kläranlage …mehr:

https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Zu-viel-Mikroplastik-im-Wasser,mikroplastik284.html

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Fürth: Kläranlage bekommt neue Zentrale

Der Ausbau des Betriebsgebäudes nähert sich allmählich der Zielgeraden –
Nach der 22,7 Millionen Euro teuren Feuerwache am Schießanger ist es der teuerste Neubau in Fürth: Das Betriebsgebäude der Kläranlage für 19 Millionen Euro zeichnet sich aber auch durch die außerordentlich lange Bauzeit aus. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/fuerth/further-klaranlage-bekommt-neue-zentrale-1.8597996?searched=true

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Verden: 50 Millionen Euro für Kläranlage

Eigenbetrieb investiert in Umbau- und Modernisierungskonzept

Die technischen Anlagen der Kläranlage Verden sind rund um die Uhr im Betrieb. Hierbei unterliegen die Bauwerke sowie technischen Anlagen einer durchgehend hohen Beanspruchung. Mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/millionen-euro-klaeranlage-11788979.html

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Bothel: Klärschlamm-Notstand

Bothel findet Abnehmer in Mölln / Neue Technik im Klärwerk

Viel Geld hat die Samtgemeinde Bothel im vergangenen Jahr in die Kläranlage gesteckt, um sie für die Zukunft zu auszustatten. Das erklärten Volker Behr, Bauamtsleiter der Samtgemeinde, und Andreas Denell, der Betriebsleiter der Kläranlage, bei einem Ortstermin. „Als eine große Maßnahme haben wir im vergangenen Jahr das zweite von drei Beeten der Vererdungsanlage räumen lassen. Wir waren glücklich, dass wir einen Abnehmer in der Nähe von Mölln in Schleswig-Holstein gefunden. Mehr:

Mehr: https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/bothel-ort120353/klaerschlamm-notstand-11792099.html

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BASF: Aus dem BASF-Stammwerk in Ludwigshafen ist nach Angaben des Unternehmens eine Chemikalie in den Rhein ausgelaufen.

Das sogenannte Trimethylcyclohexylammoniumhydroxid sei in erhöhten Konzentrationen seit dem vergangenen Montag im Auslauf der Kläranlage gemessen worden, teilte der Chemieriese am Freitag mit. Das rheinland-pfälzische Umweltministerium habe vorsorglich die Rhein-Anlieger wie Nordrhein-Westfalen unterrichtet.
„Die Emission zur Kläranlage wurde unmittelbar nach Feststellung gestoppt. Die genaue Ursache …mehr:

https://www.t-online.de/nachrichten/id_85335972/chemikalie-aus-basf-stammwerk-in-den-rhein-ausgelaufen.html

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ROTH: Gebührenanstieg um rund 60 Prozent

Verwaltung spricht von notwendigen Baumaßnahmen – Bürger über Erhöhung empört –
Nachdem die Stadtwerke Roth vor Kurzem die aktuellen Gebührenbescheide verschickt hatten, stellten viele Bürgerinnen und Bürger der Kreisstadt fest, dass sich die Abwassergebühren um rund 60 Prozent erhöht hatten. Diese sehr deutliche Steigerung führte und führt weiterhin zu vielen Rückfragen bei den Stadtwerken, wie auch bei der Stadtverwaltung Roth. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/roth/gebuhrenanstieg-um-rund-60-prozent-1.8548871?searched=true

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Mannheim: Phosphor-Rückgewinnung: 6,4 Mio. Euro für Pilotanlage in Mannheim

Baden-Württemberg fördert ein weiteres Projekt zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm. Für den Bau einer großtechnischen Pilotanlage zur thermochemischen Klärschlammbehandlung mit integrierter Phosphor-Rückgewinnung in Mannheim hat das Umweltministerium einen Zuschuss in Höhe von 6,4 Millionen Euro gewährt. Wie das Ministerium mitteilte, stammen vier Millionen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und 2,4 Millionen Euro aus Landesmitteln.

Die Anlage soll den Ministerium zufolge im Jahr 2021 in Betrieb gehen. „Sie leistet einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer Infrastruktur zur Rückgewinnung von Phosphor, gleichzeitig trägt die Anlage auch dazu bei, den Klärschlamm im Land sicher zu entsorgen“, sagte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) in Stuttgart.
Ziel des Umweltministeriums sei es, zu erreichen, dass möglichst viel des im Klärschlamm und in der Klärschlammasche enthaltenen Phosphors zurückgewonnen werden kann. „Daher fördern wir die Entwicklung und den Bau von kleineren Versuchsanlagen und großtechnischen Pilotanlagen zur Phosphor-Rückgewinnung im Land“, so Untersteller.
Mit dem im Januar der MVV gewährten Zuschuss hat das Ministerium eigenen Angaben zufolge die dritte und letzte Runde des EFRE-Förderprogramms zur Rückgewinnung von Phosphor abgeschlossen. „Insgesamt haben wir in der Förderperiode 2014 bis 2020 vier neue Anlagen in Baden-Württemberg mit über 11,4 Millionen Euro gefördert“, so Untersteller. Hiervon stammten 7,1 Millionen Euro aus EFRE-Mitteln und knapp 4,3 Millionen Euro aus Landesmitteln.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen.

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Bärenbach/Kirn: Die Abwasserdruckleitung endlich anschließen

Der Anschluss der Gemeinde Bärenbach an die Kläranlage in Kirn ist seit Jahren beschlossene Sache, doch es hat geschlagene zwei Jahre gedauert, bis endlich der Genehmigungsstempel auf der Planung prangte. Im Frühjahr soll’s also losgehen. Bis Weihnachten soll alles fertig sein, hofft …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-die-abwasserdruckleitung-endlich-anschliessen-_arid,1938846.html

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Offingen: LEW betreibt Solarstromanlage auf Kläranlage Offingen

Der Augsburger Energieversorger Lechwerke (LEW) hat auf der Kläranlage Offingen des Abwasserverbandes Mindel-Kammel eine Solarstromanlage installiert. Wie LEW mitteilte, wird diese Anlage 134.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Den Stromertrag könne die Kläranlage Offingen zu nahezu hundert Prozent direkt vor Ort nutzen. Über die Einsparungen bei den Energiekosten amortisiert sich die Anlage den Angaben zufolge nach etwa sieben Jahren.
„Als Abwasserverband möchten wir einen Beitrag zu nachhaltiger Energieerzeugung und Klimaschutz leisten. Gleichzeitig spielt auch die Wirtschaftlichkeit für uns eine wichtige Rolle“, so Thomas Wörz, Vorsitzender des Abwasserverbandes Mindel-Kammel. „Mit den neuen PV-Anlagen erzielen wir einen hohen Autarkiegrad, der die Umwelt schont und sich wirtschaftlich auszahlt. Dazu kommt: Wir konnten das Projekt reibungslos realisieren, da LEW die komplette Planung und Umsetzung übernahm.“
„Mit Photovoltaik selbst Strom zu erzeugen ist auch für kommunale Einrichtungen ein gutes Geschäft“, erklärte Thomas Petzuch, Projektleiter bei LEW.

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Berlin – Entwurfsplanung für eine neue Flockungsfiltration auf dem Klärwerk Münchehofe kurz vor der Fertigstellung

Vor dem Hintergrund der zukünftigen Anforderungen eines Phosphorablaufwertes von 0,1 mg/l und aufbauend auf den Erkenntnissen der vierjährigen Pilotversuche auf dem Klärwerk Münchehofe der Berliner Wasserbetriebe (www.bwb.de) erfolgt momentan nach erfolgreicher Grundlagenermittlung die Durchführung der Entwurfsplanung.
Die optionale Bewertung einer 4. Reinigungsstufe mit Zugabe von Pulveraktivkohle (PAK) ohne separate Sedimentationsstufe ist in einer separaten Bedarfsplanung ebenfalls integriert.

Bei Fragen stehen Ihnen Herr Dipl.-Ing. Martin Beckhoff unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-23 und Herr Dipl.-Ing. Klaus Alt unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-55 gerne zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/berlin-vorplanung-klaerwerk-muenchehofe-fertiggestellt.html

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Dorfen: Kläranlagenausbau kostet 6,5 Millionen Euro

Die Reinigungsleistung der Dorfener Kläranlage soll verdoppelt werden. Über 6,5 Millionen Euro muss die Stadt dafür investieren. Der Auftrag für eine entsprechende Planung ist jetzt vom Bauausschuss des Stadtrates beschlossen worden.

Die Dorfener Kläranlage ist 1975 als Belebungsanlage mit Schlammstabilisierung mit einer Reinigungsleistung von 13 000 Einwohnerwerten gebaut worden. 2010 wurde auf 15 500 Einwohnerwerte erweitert. Doch der Zuzug …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/dorfen-ort28598/klaeranlagenausbau-kostet-6-5-millionen-euro-11768495.html

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Hohenbostel: Klärwerk – Bauausschuss-Debatte über Aussagen des Landkreises

„Es ist nicht sachlich“

Verwunderung über den Landkreis Uelzen und seine Zweifel an die Aufnahmefähigkeit der Hohenbosteler Kläranlage, herrschte jetzt im Bauausschuss der Gemeinde Bienenbüttel vor.
Der Landkreis hatte im Zuge des geplanten Baugebiets Kuhlfeld in Steddorf gefordert, dass vor dem Anschluss des Gebiets die Kapazität der Kläranlage erhöht werden muss, weil die Anlage …mehr:

https://www.az-online.de/uelzen/bienenbuettel/klaerwerk-bauausschuss-debatte-ueber-aussagen-landkreises-11483679.html

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ACHIM: Koloss aus Kunststoff ersetzt Kessel aus Stahl

Pumpwerk Blocksberg wird generalüberholt
Rund um die Uhr drückt das Pumpwerk Blocksberg nahe der Weser in Baden die dort und in den beiden benachbarten Langwedeler Ortsteilen Etelsen und Cluvenhagen anfallenden Fäkalien in Richtung der Achimer Kläranlage. 2500 Kubikmeter Abwasser, von rund 11.500 Einwohnern produziert, laufen jeden Tag in dem auffällig mit knallig-bunten, thematischen Graffiti…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/achim-ort44553/pumpwerk-blocksberg-koloss-kunststoff-ersetzt-kessel-stahl-11393166.html

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Karlsfeld: Hund stürzt in Klärwerk – darum hatte das Tier unglaubliches Glück

Ein Labrador ist beim Gassi gehen in ein Bassin an der Kläranlage gestürzt. Die Karlsfelder Feuerwehr rückte zur Rettung des Hundes an. Mehr:

https://www.merkur.de/lokales/dachau/karlsfeld-ort28903/karlsfeld-bayern-hund-stuerzt-in-klaerwerk-feuerwehr-rettet-tier-11747726.html

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AWG: Wohin mit dem Klärschlamm?

Landwirte und Betreiber von Kläranlagen sind Partner, wenn es um die Verwertung von Klärschlamm geht. Doch nach Verschärfung der rechtlichen Rahmenbedingungen ist die Verwertungsquote seit 2016 um 15 Prozent gesunken. Wohin also mit dem Klärschlamm? Sind künftig die Kommunen und die AWG (Abfall Wirtschafts Gesellschaft) Partner im Verbund?
Insgesamt 18 Kläranlagen reinigen in 15 Städten, Gemeinden und ….mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-ort51127/wohin-klaerschlamm-11727514.html

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Hansewasser setzt auf Vernetzung und Digitalisierung – Hightech-Jobs

Laufgeräusche
André Sabrowski (33), Abwassermeister bei Hansewasser, hat die doppelte Verbindung: Den Kollegen am Handy und die wichtigen Daten von Pumpwerk 104 im Stadtteil Horn auf dem Bildschirm. Er sitzt in der zentralen Leitwarte am Klärwerk Seehausen. Bei Hansewasser sind Automatisierung und Digitalisierung weit fortgeschritten. „Der Kollege hat die Pumpe 2 vor Ort gewartet“, sagt Sabrowski.
Zwei Mitarbeiter haben in der zentralen Leitwarte den Überblick über wichtige Lebensadern Bremens: 2 300 Kilometer Kanalnetz …mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/laufgeraeusche-11703425.html

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Sylt / Westerland: Zentralklärwerk – Umbau und Erneuerung Schlammbehandlung

Die Energieversorgung Sylt GmbH betreibt das Zentralklärwerk Sylt / Westerland mit einer Ausbaugröße von 90.000 EW.

Die vorhandenen Schlammbehandlungsanlagen sind aufgrund des langjährigen Betriebes erneuerungsbedürftig und entsprechen in vielen Bereichen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Vor dem Hintergrund der aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen und der Insellage sollen die zu entsorgenden Klärschlammmengen zur Minimierung der Transportkosten reduziert und Möglichkeiten zur Phosphorrückgewinnung berücksichtigt werden.

Die Dr. Born – Dr. Ermel GmbH wurde nach einem europaweiten VgV-Verfahren mit den Planungen zum Umbau und zur Erneuerung der Schlammbehandlung von der Grundlagenermittlung bis zur Örtlichen Bauüberwachung beauftragt. Gegenstand der Erneuerungen sind die maschinelle Entwässerung einschließlich Flockungsmittelstation, der Neubau zweier Faulbehälter einschließlich Maschinengebäude und ein Gasspeicher sowie alle Nebenanlagen. Mehr:

https://born-ermel.eu/projekte-details/zentralklaerwerk-sylt-westerland-umbau-und-erneuerung-schlammbehandlung.html

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Schleswig: Ein Jahr nach der Schlei-Verschmutzung

Vor etwa einem Jahr geriet die Schlei in die Schlagzeilen. Massenhaft Plastikschnipsel gelangten über die Kläranlage in den Meeresarm. Eine Diskussion über Verpackungsreste in Speiseabfällen kam ins Rollen. Doch Plastik ist nicht das größte Problem des Gewässers.

Auf einmal waren sie da: Kleine bunte Kunststoffteilchen, oft nur wenige Millimeter groß, lagen im Schilf und an Stränden der Schlei. Ende 2017, Anfang 2018 mehrten sich die Meldungen über die Plastikschnipsel in dem Meeresarm. Ein Verursacher wurde gesucht und schließlich auch gefunden: Anfang März wurde öffentlich bekannt, dass die Teilchen aus geschredderten Speiseresten…mehr:

http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schleswig-Holstein/Plastik-und-andere-Sorgen-ein-Jahr-nach-der-Schlei-Verschmutzung

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ODELZHAUSEN: DAHLHOFF SCHEITERT MIT MILLIONEN-KLAGE

FEINKOST-UNTERNEHMER VERKLAGT GEMEINDE ODELZHAUSEN
Die Firma Dahlhoff mit einer Millionenklage gegen die Gemeinde Odelzhausen gescheitert. Der Salat-Produzent war wegen des Kläranlagen-Skandals von 2013 vor Gericht gezogen und forderte Schadensersatz – unter anderem, weil er Abwässer per Lkw nach Augsburg transportieren musste.

Vor dem Landgericht München II kam es gestern zum Aufbieten aller juristischen Kräfte, wie es ein Prozessbeobachter formulierte. Kläger …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/dachau/odelzhausen-ort29207/feinkost-unternehmer-verklagt-gemeinde-odelzhausen-11446363.html

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Wupperverband: für ganzheitliche Strategie bei Spurenstoffen und Mikroplastik

Für eine ganzheitliche Strategie zur Reduzierung des Eintrags von Spurenstoffen in die Gewässer hat sich der Wupperverband ausgesprochen. Um Spurenstoffe zu reduzieren oder besser noch zu vermeiden, sollte von Politik und Gesetzgebung eine ganzheitliche Strategie entwickelt werden, die an der Quelle ansetzt und Maßnahmen zur Vermeidung und Minimierung enthält, heißt es im Jahresbericht 2018 des Wupperverbandes.

Der Verband verweist darauf, dass wissenschaftliche Untersuchungen zu Verfahren zur Entfernung von Spurenstoffen in Kläranlagen der Wasserverbände, unter anderem durch den Wupperverband in seiner Kläranlage Buchenhofen (EUWID 5.2017), ergeben hätten, dass es gibt nicht die eine technische Methode gebe, die alle Spurenstoffe komplett entfernt. Umso …

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Peißenberg: Sonnenkraft pumpt Abwasser bergauf

Bis in Peißenberg das Abwasser in der Kläranlage landet, ist Einiges an Energie verbraucht worden. Die Sonne hilft der Marktgemeinde Peißenberg künftig dabei, Stromkosten zu sparen – mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Friedhofslagerhalle, die nun offiziell eingeweiht wurde. Mehr:

https://www.merkur.de/lokales/weilheim/peissenberg-ort29264/sonnenkraft-pumpt-abwasser-bergauf-10900131.html

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Hallbergmoos: Erweiterung der Kläranlage wird teurer als erwartet

Die Hallbergmooser Kläranlage stößt an ihre Kapazitätsgrenzen. Nun wird sie für 6,27 Millionen Euro erweitert. Das Ausbaukonzept ist im Ratsgremium allerdings umstritten.
Hallbergmoos -Die vorgestellte Planung umfasst drei Schwerpunkte: die dringend notwendige Erhöhung der Kapazitäten von 15 000 auf 20 000 Einwohnerwerte…mehr:

https://www.merkur.de/lokales/freising/hallbergmoos-ort28786/erweiterung-hallbergmooser-klaeranlage-wird-teurer-als-erwartet-10902423.html

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Zweckverband Wasserwerke Erzgebirge: Kläranlage für 1,4 Millionen Euro realisiert

Neubau Anlage ist nach zwei Jahren Bauzeit jetzt in Betrieb gegangen
Lichtenau. Im Stützengrüner Ortsteil Lichtenau ist ein Projekt realisiert worden, was der Zweckverband Wasserwerke Erzgebirge (ZWW) ohne Unterstützung der Kommune und der Bürgerschaft nicht hätte realisieren können. Entstanden ist in der letzten zwei Jahren ein zentrales Entwässerungssystem…mehr:

https://www.blick.de/erzgebirge/klaeranlage-fuer-1-4-millionen-euro-realisiert-artikel10397909

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Thames Water/GB: wegen Gewässerverunreinigung zu hoher Strafzahlung verurteilt

Ein Gericht hat den britischen Wasserver- und -entsorger Thames Water zu einer Geldstrafe in Höhe von zwei Millionen Pfund verurteilt, weil 2015 ungereinigtes Abwasser aus einer Kläranlage des Unternehmens zwei Bäche verunreinigt hat, was zu einem lokalen Fischsterben führte. Das Abwasser überflutete auch einen Garten. Das teilte die britische Umweltbehörde Environment Agency mit.

Zahlreiche Störungen beim Betrieb einer Abwasserpumpstation von Thames Water führten dazu, dass Abwasser von zwei Dörfern in der südenglischen Grafschaft Oxfordshire bis zu 24 Stunden lang ungereinigt in zwei Bäche – die zur Evenlode, einem Nebenfluss der Themse, führen – gelangte. In Folge dessen starben 150 Exemplare einer Welsart und die Gewässer wurden stark verunreinigt. Dies bezeichnete der zuständige Richter am Oxford Crown Court, Peter Ross, im Laufe des Gerichtsverfahrens als „leichtsinnig“.
Das Strafmaß war wohl auch deswegen so hoch, weil …

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Weissach: will Millionenverluste reinholen

Dass die Abwassergebühren in Weissach rekordmäßig günstig sind, war weithin bekannt. Die Rechnung dafür hat der Gemeinderat diese Woche nun schwarz auf weiß auf den Tisch bekommen. 722 000 Euro Verlust bleiben zum Beispiel aus dem Jahr 2010 an der Gemeindekasse hängen. 327 000 Euro Verlust waren es immerhin 2013 noch, 211 000 Euro Verlust in 2015.
Damit ist von Januar 2019 an Schluss…mehr:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.abwassergebuehren-weissach-will-millionenverluste-reinholen.ec136839-9e60-4786-a3c3-d0088af302b9.html

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Peine: Wasserverband investiert 2,4 Millionen Euro

In Uetze, Katensen, Hänigsen und Krausenburg will der Wasserverband Peine im nächsten Jahr die Infrastruktur der Abwasserentsorgung ausbauen und erneuern. Der Wasserverband Peine, der in Uetze auch für die Abwasserentsorgung zuständig ist, will 2019 rund 2,48 Millionen Euro im Gemeindegebiet…mehr:

http://www.haz.de/Umland/Uetze/Uetze-Wasserverband-Peine-investiert-2019-rund-2.48-Millionen-Euro-in-der-Gemeinde

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Hammelburg: Drei neue Orte hängen an der Kläranlage

Das Abwasser aus Poppenroth, Schlimpfhof und Albertshausen wird jetzt in der Kläranlage in Hammelburg gereinigt. Damit hat die Kläranlage in Albertshausen, wo das Abwasser der drei Orte …
Das Abwasser aus Poppenroth, Schlimpfhof und Albertshausen wird jetzt in der Kläranlage in Hammelburg gereinigt. Damit hat die Kläranlage in Albertshausen, wo das Abwasser der drei Orte bisher behandelt wurde, ausgedient.Mehr:

https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/drei-neue-orte-haengen-an-der-klaeranlage;art154303,3786775

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Emmendingen: 24 Millionen für die Kläranlage

Abwasserzweckverband Untere Elz bereitet Modernisierung der Kläranlage vor / Abwasser wird dann teurer.
Investitionen in Höhe von rund 24 Millionen Euro stehen beim Abwasserzweckverband Untere Elz an. „Es kostet wirklich viel Geld – das kann man sich in der Vorweihnachtszeit gut merken, pro Türchen eine Million“, sagte…mehr:

http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/24-millionen-fuer-die-klaeranlage–161417464.html

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Weißenburg: erweitert seine Kläranlage

Ausbau der biologischen Reinigung kostet 2,2 Millionen Euro – 04.12.2018 06:03 Uhr
WEISSENBURG – Die Weißenburger Zentralkläranlage muss in Teilen saniert werden. Dabei wir die biologische Reinigungsstufe erweitert. Die Kosten werden auf rund 2,2 Millionen Euro geschätzt. Zuschüsse gibt es keine. Die Planung soll bis Ende 2020 erfolgen, die Baumaßnahmen sollen bis 2022 abgeschlossen sein. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/weissenburg-erweitert-seine-klaranlage-1.8369102?searched=true

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Uetze: tritt Abwassersolidargemeinschaft bei

Mit der Bildung einer Solidargemeinschaft für die Abwasserbeseitigung will der Wasserverband Peine die Investitionen besser stemmen können. Uetze will nur beitreten, wenn die Gebühren nicht enorm steigen. Mehr:

http://www.haz.de/Umland/Uetze/Uetze-Gemeinde-tritt-der-Solidargemeinschaft-fuer-die-Abwasserbeseitigung-im-Wasserverband-Peine-bei

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Seligenstadt: Stadtwerke-Bilanz

Leitungen aus Vorkriegszeit
Ein positives Resümee für das abgelaufene Jahr zieht der Eigenbetrieb Stadtwerke Seligenstadt. Im Mittelpunkt standen diverse Sanierungsarbeiten (Kanal, Kläranlage) sowie Maßnahmen zur Phosphorreduzierung auf der Kläranlage.
Abgeschlossen in diesem Jahr haben die Stadtwerke die Kanalinnensanierungen, die so genannten „Inlinersanierungen“. Mehr:

https://www.op-online.de/region/seligenstadt/stadtwerke-bilanz-seligenstadt-phosphorreduzierung-sowie-sanierung-kanaelen-klaeranlage-10919890.html

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Erlangen: Kleiner Anteil am Sammler-Bau

WEISENDORF / GROSSENSEEBACH / HESSDORF – Der Neubau des Hauptsammlers für das Erlanger Abwasser vom Stadtzentrum zur Kläranlage geht auch an den Abwasser-Partnern des Entwässerungsbetriebs Stadt Erlangen nicht spurlos vorüber. Doch tiefe Eindrücke wird die auf 14 Millionen Euro kalkulierte Maßnahme…mehr:

http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/kleiner-anteil-am-sammler-bau-1.8402283?searched=true

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Heidenheim: Die Stadt an der Brenz erteilt der Weber-Ingenieure GmbH den Auftrag für den Umbau der Kläranlage Mergelstetten zu einer einstufigen Belebungsanlage.

Weber-Ingenieure GmbH wird den Umbau der Klärnalage Mergelstetten zu einer einstufigen Belebungsanlage begleiten. Der Auftrag umfasst die Objektplanung, die örtliche Bauüberwachung und die Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 7) zunächst bis einschließlich Leistungsphase 4.
In einem VGV-Verfahren wurden Teile der erforderlichen Planungsleistungen für den Umbau europaweit ausgeschrieben. Im Zuge des Verhandlungsverfahrens nach vorherigem Teilnahmewettbewerb wurden fünf Bewerber bewertet und Weber-Ingenieure ausgewählt. In zwei weiteren, separaten noch laufenden VGV-Verfahren werden Partner für die Tragwerksplanung und die Planung der EMSR-Technik gesucht. Die Tropfkörperanlage wird zu einer einstufigen Belebungsanlage mit vorgeschalteten Denitrifikation umgebaut. Dazu soll die komplette, bisherige Abwasserreinigung, bestehend aus Vorklärung, Zwischenklärung, DN-Tropfkörpern und N-Tropfkörpern zurückgebaut werden, eine Vorklärung, ein Zwischenhebewerk sowie vier Nachklärbecken werden erforderlich.

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=232

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Hoya: Samtgemeinderat beschließt Wirtschaftspläne für Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung / Reinwasserkeller in Hoya soll saniert werden

Liquide Mittel im Haushalt schrumpfen auf 213 000 Euro
Wasser war ein Thema der jüngsten öffentlichen Sitzung des Rats der Samtgemeinde Grafschaft Hoya im Gasthaus Thöle in Bücken. Es ging um zwei Beschlüsse…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/liquide-mittel-haushalt-schrumpfen-213000-euro-10919768.html

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Lehrte: Klärschlamm trocknet bald in Schilfbeeten

In Sievershausen und Ahlten entstehen derzeit sogenannte Vererdungsanlagen. Die Stadt lässt dort künftig Klärschlamm entwässern und in Schilfbeeten trocknen. Jetzt wurde in Sievershausen der symbolische erste Spatenstich gesetzt. Mehr:

http://www.haz.de/Umland/Lehrte/Erster-Spatenstich-fuer-Vererdungsanlagen-fuer-Klaerschlamm-in-Sievershausen

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Bassum: Bassumer arbeitet seit 25 Jahren im örtlichen Klärwerk

Lehmkuhls kleine Farm

„Das Berufsfeld ist gut geworden im Vergleich zu früher“, sagt Gerd Lehmkuhl nachdenklich. „Damals war man ganz anders angesehen als heute.“ Während seiner Sprechpausen ist es sehr ruhig im Raum. Nur das sonore Summen technischer Geräte hallt durch die gekachelten Räume…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bassum-ort51127/bassumer-arbeitet-seit-jahren-oertlichen-klaerwerk-10943881.html

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AZV Preetz: hebt Gebühr an – Schmutzwasser verschlingt mehr Geld

Erstmals seit zehn Jahren hebt der Abwasserzweckverband (AZV) Preetz-Stadt und -Land die Schmutzwassergebühr an – um 8,8 Prozent. Die Regenwassergebühr, die im vergangenen Jahr um 25 Prozent gesenkt werden konnte, bleibt dagegen mit 0,45 Euro pro Quadratmeter versiegelter Fläche konstant. Mehr:

http://www.kn-online.de/Lokales/Ploen/AZV-Preetz-hebt-Gebuehr-an-Schmutzwasser-verschlingt-mehr-Geld

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Karlsruhe: Erweiterung der Kläranlage werden bald auch Medikamente, Hormone und PFC herausgefiltert

Das Klärwerk Karlsruhe reinigt das im Stadtgebiet und den angeschlossenen Städten und Gemeinden anfallende Abwasser. Jetzt wird diese Anlage erweitert. Am Freitag wurde der Beginn der Bauarbeiten mit dem Spatenstich begangen.
In den Haushalten verschwindet das Abwasser im Ablauf und gelangt über die Kanalisation irgendwann in die Karlsruher Kläranlage, die westlich von Neureut liegt. In drei Verfahrensschritten werden …mehr:

https://mobil.ka-news.de/region/karlsruhe/Erweiterung-der-Klaeranlage-In-Karlsruhe-werden-bald-auch-Medikamente-Hormone-und-PFC-herausgefiltert;art6066,2310622

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Wupperverband: Kooperation von Wupperverband und Currenta wird fortgesetzt

Der Chemieparkbetreiber Currenta und der Wupperverband verlängern vorzeitig ihre Kooperation bis 2031. Diese Verbindung besteht seit über 50 Jahren: Der Wupperverband und Currenta klären gemeinsam die Abwässer aus der chemischen Industrie und dem Bergischen Land. Nicht nur wirtschaftlich ist die Synergie von Wupperverband und Currenta ein Plus. Künftig werden die enthaltenen Schadstofffrachten noch besser abgebaut. Möglich macht das eine Millionen-Investition in die Optimierung und Erweiterung der Nachklärstufen: Das Projekt ONKL (Optimierung Nachklärkapazität Kläranlage Leverkusen) ist Teil der Kooperationsvereinbarung und schafft die Grundlage für einen dauerhaft sicheren Betrieb und weiterhin…mehr:

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20181204_005

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Poing: Hohe Investitionen in Kläranlage

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, muss VEMO einen zweistelligen Millionenbetrag in die Erweiterung der Kläranlage investieren. Die Gebühren bleiben davon vorerst unberührt.
– Noch reicht die Kläranlage aus, um das Abwasser aller 13 Mitgliedsgemeinden aufzunehmen und fachgerecht zu entsorgen. Sämtliche bis 2018 gemeldeten Wohn- und andere Bebauungspläne sind dabei berücksichtigt, informiert VEMO-Sprecherin Susanne Strauch. Allerdings ist mittelfristig eine Kapazitätserhöhung notwendig, die Baumaßnahmen im Werk in Finsing …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/ebersberg/poing-ort29300/poing-kommunalunternehmen-vemo-kuendigt-millionen-investition-an-10759935.html

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NEUFINSING: KLÄRANLAGE MUSS NACHGERÜSTET WERDEN – „GEWALTIGER FINANZBEDARF“

Unsere Gesellschaft verändert die Abwasserqualität und -menge. Das bekommt auch die Kläranlage in Neufinsing zu spüren. Sie muss nachgerüstet werden.
Der Münchner Osten ist eine Boom-Region. Diese Entwicklung spürt auch das gemeinsame Kommunalunternehmen Ver- und Entsorgung München Ost mit Sitz in Poing, zu dessen 13 Trägergemeinden Finsing als einzige im Kreis Erding gehört. Es muss die Kläranlage in Neufinsing nachrüsten …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/erding/finsing-ort377218/klaeranlage-neufinsing-muss-nachgeruestet-werden-10729211.html

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Burgwedel: Neue Trasse für Druckrohrleitung im Gespräch

Das könnte eine neue Chance für Fuhrberg werden. Politik und Verwaltung beraten über eine neue Trasse, um Fuhrberg an die Kläranlage in Großburgwedel anzuschließen.
„Dann muss es halt mal knallen“, Ortsbürgermeister Heinrich Neddermeyer ist sauer und macht daraus in der jüngsten Sitzung des Ortsrates Fuhrberg auch keinen Hehl. Was ihn aufregt ist die ungeklärte Entsorgung der Abwässer aus dem Ort…mehr:

http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Fuhrberg-Politik-und-Verwaltung-auf-der-Suche-nach-einer-Leitungstrasse-zum-Klaerwerk

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Berliner Wasserbetriebe: Starkregen – Berliner Busse sollen Geo- und Wetterdaten sammeln

In Berlin kommt es – wie auch in anderen Städten – bei Starkregen immer wieder dazu, dass die Kanalisation überläuft. Im Rahmen eines Forschungsprojekts soll nun erarbeitet werden, wie lokale Geo- und Wetterdaten, die unter anderem von Bussen gesammelt werden sollen, dazu genutzt werden können, um genau festzustellen wo und wie stark es regnet. Das teilten die Berliner Wasserbetriebe (BWB) mit, die das Projekt SENSARE – kurz für „Sensorbasierte Stadtgebietsanalyse für Starkregengefährdungen zur Warnung und Resilienz Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur“ – kooridinieren.

Das Forschungskonsortium arbeitet den Angaben zufolge an einem Echtzeit-Informationssystem, das im Falle von Starkregen Alarm schlägt. Demnächst sollen Berliner Busse in Zukunft nicht nur Daten über Position und Zeit an ihre Zentralen funken, sondern auch, ob sie durch Pfützen fahren und wie tief diese sind, Müllwagen werden gleiches tun. Diese Angaben werden mit Geo- und Wetterdaten kombiniert und können so im Ergebnis in Echtzeit vor Überflutungen warnen, so die BWB.

Zunächst sollen auf Basis einer Schwachstellenanalyse die Senken des Berliner Stadtgebiets, in denen eine erhöhte Überflutungsgefahr von Straßen und Kreuzungen besteht identifiziert werden. Diese Geodaten sollen mit Wetterdaten kombiniert werden. Um deren Messnetz stark zu verdichten, werden u.a. Busse und Lkw mit speziellen Messsensoren ausgerüstet, die Daten zum Wetter und Wasserständen senden, so die Angaben.

Mittels Computersimulationen werde dann modelliert, wie hoch das Risiko einer Überflutung ist und wie man mittels NowCasting – unmittelbaren Wettervorhersagen – die Verkehrsteilnehmer umleiten könnte. Im ersten Schritt sollen diese Daten in die Leitsysteme der Stadt fließen, später auch in die Navigationsgeräte von Autos, hieß es.
An dem Projekt sind neben den BWB auch die TU Kaiserslautern, die Berliner Verkehrsbetriebe, die Berliner Stadtreinigungsbetriebe, die Stromnetz Berlin GmbH und die Senatsumwelt- und die Senatswirtschaftsverwaltung beteiligt. Weitere Projektpartner sind der Softwareentwickler e.sigma GmbH, die Urban Software Institute GmbH und die Smart City Solutions GmbH. Gefördert wird das Projekt im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, so die BWB.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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Bremthal: EppsteinStrom von der Kläranlage

Neue Photovoltaik-Anlage in Bremthal in Betrieb genommen.
Zum zweiten Mal kooperieren der Abwasserverband Main Taunus und die Bürger-Energiegenossenschaft Solar-Invest Main-Taunus: Neben der ersten Photovoltaik-Anlage auf der Abwasserreinigungsanlage in Kriftel ist nun die zweite, größere Anlage in Eppstein-Bremthal in Betrieb. Der Strom, den sie erzeugt, kann 25 Vier-Personen-Haushalte im Jahr versorgen. Für die Kläranlage würde das nicht…mehr:

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/eppstein-strom-von-der-klaeranlage-a-1633321

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Zell: Entwässerung des Zeller Barls soll verbessert werden

Zwei wegweisende Investitionsentscheidungen brachte der Werkausschuss des Abwasserwerks der Verbandsgemeinde Zell jetzt auf den Weg. In der Ortsgemeinde Grenderich soll die noch aus den 60er-Jahren stammende Kläranlage (Tropfkörper) durch einen Neubau ersetzt werden. Und für die enormen Entwässerungsprobleme im Höhenstadtteil Barl wird eine Lösung angegangen…mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/mittelmosel_artikel,-entwaesserung-des-zeller-barls-soll-verbessert-werden-_arid,1894127.html

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Aggerverband: Neue Filteranlage – Fische in der Bröl sollen sauberes Wasser bekommen.

Sauberes Wasser für die Fische in der Bröl – dafür will der Aggerverband in den nächsten zwei Jahren an der Kläranlage Homburg-Bröl ein neues Filterbecken bauen, mit dem das Wasser des bestehenden Regenrückhaltebeckens zusätzlich gereinigt wird, ehe es in die Bröl fließt. Lachs und Aal sollen dann im Kiesbett ..mehr:

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/nuembrecht/neue-filteranlage-fische-in-der-broel-sollen-sauberes-wasser-bekommen–31573490?dmcid=f_yho_RSS-Feed+Oberberg

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Uetze: Wasserverband fordert jetzt Schadensersatz

Die Betriebsstörung in der Uetzer Kläranlage im Februar 2017 hat ein gerichtliches Nachspiel. Der Wasserverband Peine verklagt den Verursacher auf Schadensersatz.
Der Wasserverband Peine verklagt den Verursacher der Betriebsstörung in der Uetzer Kläranlage im Februar 2017 auf Schadensersatz. Nach Auskunft seiner Sprecherin…mehr:

http://www.haz.de/Umland/Uetze/Uetze.-Wasserverband-Peine-will-Schadensersatz-fuer-Betriebsstoerung-in-Klaeranlage

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Römhild: Mann bei Elektroarbeiten in Kläranlage schwer verletzt

Bei einem Arbeitsunfall in einer Kläranlage in einem Ortsteil von Römhild (Kreis Hildburghausen) ist am Donnerstag ein 40 Jahre alter Monteur schwer verletzt worden. Laut Polizei wurde er bei Elektroarbeiten an einem Schaltkasten von einem Feuerball getroffen. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn mit schweren Brandverletzungen in eine Spezialklinik. Ein weiterer Arbeiter (51) erlitt eine Rauchgasvergiftung. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar…mehr:

https://www.t-online.de/nachrichten/id_84750094/mann-bei-elektroarbeiten-in-klaeranlage-schwer-verletzt.html

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Bergkamen: Kläranlage filtert PCB aus Grubenwasser

Die RAG hat eine Kläranlage in Betrieb genommen, die das Gift PCB aus dem Grubenwasser filtern soll. PCB steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Mehrere Monate lang soll die Anlage auf dem stillgelegten Bergwerk Haus Aden in Bergkamen nun testen, wie man das Grubenwasser klären kann. Das PCB, das in der neuen Kläranlage herausgefiltert wird, müsste als Sondermüll entsorgt werden.
Wenn die Tests erfolgreich sind, dann könnten große Anlagen…mehr:

https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/klaeranlage-filtert-pcb-grubenwasser-bergkamen-100.html

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Karlsruhe: 4,4 Mio. Euro Landeszuschuss für Klärwerk

Umweltminister Franz Untersteller: „Die Elimination von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen ist ein wichtiger und nachhaltiger Baustein der Spurenstoffstrategie des Landes.“
Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Stadt Karlsruhe mit rund 4,4 Millionen Euro dabei, das Klärwerk Neureut zu erweitern. Dies ist die höchste Zuwendung, die das Land für Maßnahmen der Abwasserbeseitigung in diesem Jahr gewährt. Mit dem Millionenzuschuss kann die Stadt ihre Kläranlage weiter optimieren und mit einer Aktivkohleadsorption zur Elimination von Spurenstoffen ausstatten. Die Kosten dieser Maßnahme werden sich auf rund 22 Millionen Euro belaufen.
„Spurenstoffe wie Arzneimittel, Haushaltschemikalien, Pflanzenschutzmittel und synthetische Süßstoffe stellen eine der größten Herausforderungen im Gewässerschutz dar“, sagte Umweltminister Franz Untersteller am 4. September 2018 in Stuttgart. „Die Elimination von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen ist daher auch ein wichtiger und nachhaltiger Baustein der Spurenstoffstrategie des Landes.“ Im Rahmen dieser Strategie …mehr:

https://www.gwf-wasser.de/aktuell/02-10-2018-44-mio-euro-landeszuschuss-fuer-karlsruher-klaerwerk/

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Datzeroth: Eröffnung im Wiedtal: Kläranlage erreicht schon jetzt gute Werte

Sie ist zwar schon sechs Wochen in Betrieb, dennoch fiel für die neue Kläranlage bei Datzeroth erst jetzt der offizielle Startschuss. Nach gut einem Jahr Bauzeit rief Bürgermeister Hans-Werner Breithausen den Vertretern von beteiligten Firmen, Kommunen und Verwaltungen bei einem kleinen Festakt noch einmal ins Gedächtnis, dass der Gedanke an eine optimalere Anlage bereits…mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/neuwied_artikel,-eroeffnung-im-wiedtal-klaeranlage-erreicht-schon-jetzt-gute-werte-_arid,1888402.html

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Geiselbullach: Warum eine Kläranlage wichtig ist

Der eine oder andere Besucher hat beim Tag der offenen Tür des Amperverbandes (AV) schon leicht die Nase gerümpft. während er an den Klärbecken und Betriebsgebäuden vorbeigelaufen ist.
– „Vor vielen Jahren hat es so auch in den Städten gerochen, weil es keine Kläranlagen gab.“ Was ein für den AV produzierter Lehrfilm aussagt, erzählte auch Martin Benger aus Olching seinem zehnjährigen Sohn. Es gebe an einem Samstagnachmittag für Vater und Kind schon spannendere Ziele als eine Kläranlage, räumt der 45-Jährige ein. „Wir wollten aber mal wissen, wie die Entsorgung funktioniert …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/fuerstenfeldbruck/olching-ort29215/warum-eine-klaeranlage-wichtig-ist-10353496.html

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Niederfrohna: KLÄRSCHLAMMVEREDLUNG MIT PYROLYSE

Der 20. Juni war ein angenehmer sommerlicher Tag, an dem seltsamerweise zahlreiche Besucher in das Zentrale Klärwerk Niederfrohna strömten. Der Durchschnittsmensch verdrängt eher, was in dieser Anlage passiert. Weshalb also das große Interesse an diesem Tag?
Der Zweckverband Frohnbach, mit den Mitgliedsgemeinden Limbach-Oberfrohna und Niederfrohna, hatte zum Baubeginn einer neuartigen Anlage zur Klärschlammveredlung eingeladen. Zu diesem Zweck…mehr:

https://www.mironde.com/litterata/7090/reportagen/klaerschlammveredlung-mit-pyrolyse

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Waldbröl: Multiresistente Keime – Kläranlage des Krankenhauses Waldbröl bleibt einzigartig

Gegen multiresistente Keime in Krankenhausabwässern ist auch in Waldbröl kein Kraut gewachsen. Selbst die bislang noch weit und breit einzigartige Membranfilteranlage, die der Kanalisation vom Krankenhaus bis zum Klärwerk Brenzingen zwischengeschaltet …mehr:

https://www.rundschau-online.de/region/oberberg/waldbroel/multiresistente-keime-klaeranlage-des-krankenhauses-waldbroel-bleibt-einzigartig-31417704?dmcid=f_yho_RSS-Feed+Oberberg

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Bleesbrück: Feierliche Einweihung Kläranlage Bleesbrück

Nach mehrjäriger Planungs- und Bauzeit wurde die Kläranlage Bleesbrück unter Beteiligung der Umweltministerin Carole Diekirch, Präsident Ali Kaes und Direktor Roland Schaack feierlich in Betrieb genommen und vor 300 Gästen anhand versch. Dankesreden gewürdigt. Die Hydro-Ingenieure haben in enger Abstimmung mit TR-Engenneering, Lux die Planung im Jahre 2014 optimiert und alle Bauabschnitte planerisch begleitet. Als nächster Bauabschnitt steht der Neubau der Schlammfaulung und der 4. Reinigungsstufe an, die erstmals in Luxemburg mit der Verfahrenskombination aus einer Ozon / GAK errichtet wird.

Bei Fragen steht Ihnen unser Herr Dipl.-Ing. Klaus Alt unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-55 gerne zur Verfügung.

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Erfurt: Erschreckende Funde im Abwasser – Erfurt gehört zu den Crystal-Meth-Hochburgen Europas

Die Thüringer Landeshauptstadt Erfurt hat im europaweiten Vergleich mit den höchsten Wert an Crystal-Meth-Ablagerungen im Abwasser. Auch die Zahl der Abhängigen im Freistaat Thüringen ist erschreckend hoch.
Crystal Meth entwickelt sich in Erfurt weiter zu einem ernsten Problem: Das Wasserforschungsinstitut Eawag…mehr:

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/crystal-meth-hochburg–erfurt-gehoert-zu-europaeischen–spitzenreitern–8397336.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

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Bremen Seehausen – Neubau Rechenanlage Kläranlage

Die hanseWasser Bremen GmbH reinigt die Abwässer der Stadt Bremen und der benachbarten Gemeinden auf der Kläranlage (KA) Seehausen (Ausbaugröße 1.000.000 EW) sowie auf der KA Farge (Ausbaugröße 150.000 EW).

Die vorhandene vierstraßige Rechenanlage der KA Seehausen ist sanierungsbedürftig und verursacht einen großen Betriebs- und Wartungsaufwand. Die maschinen- sowie elektrotechnische Ausrüstung ist verschlissen und muss erneuert werden.

Die Dr. Born – Dr. Ermel GmbH übernimmt für die hanseWasser Bremen GmbH die Realisierung des Projektes von der Entwurfsplanung bis hin zur Begleitung des Baus.
Zum Projektumfang gehört die Neuerrichtung von vier Grob- sowie vier Feinrechen einschließlich einer Rechengutförderung und -behandlung getrennt nach Grob- und Feinrechen.

https://born-ermel.eu/projekte-details/klaeranlage-bremen-seehausen-rechenanlage-761.html

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Gröblitz: Der Abwasserzweckverband investiert in Gröblitz in eine zentrale Anlage

Wegen instabilen Bodens wird die teurer als geplant
Neue Kläranlage soll im November Arbeit aufnehmen

Die finalen Arbeiten an der neuen Kläranlage unterhalb von Gröblitz laufen. Darin sollen die Abwässer des Seelitzer Ortsteils zentral gereinigt werden. Voraussichtlich Anfang November wird die Anlage in Betrieb …mehr:

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/neue-klaeranlage-soll-im-november-arbeit-aufnehmen-artikel10330212

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Burladingen: Heizöl in der Kanalisation – Zeugen gesucht

Am Dienstag ist in der Burladinger Teilgemeinde Killer Heizöl in der Kanalisation und in der Kläranlage festgestellt worden. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.

Ein Passant teilte am Dienstag mit, dass es aus der Kanalisation nach Heizöl riecht. Der Leiter der örtlichen Kläranlage stellte nach dem Hinweis …mehr:

https://news.feed-reader.net/ots/4078257/pol-tut-killer-heizoel-in-der/

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Burgdorf: Der Herr über Milliarden von Mitarbeitern

Olaf Klippstein und sein Team von der Kläranlage reinigen die Abwässer der Stadt – mindestens 3800 Kubikmeter am Tag, bei ergiebigen Regenfällen auch schon mal die dreifache Menge. Klärschlamm – dieses Wort sorgt derzeit in Kommunen wie Hannover und Langenhagen für Stirnrunzeln …mehr:

http://www.haz.de/Umland/Burgdorf/Burgdorf-Leiter-der-Klaeranlage-ist-Herr-ueber-Milliarden-von-Mitarbeitern

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Bad Bayersoien: Klärschlamm – dieses Wort sorgt derzeit in Kommunen wie Hannover und Langenhagen für Stirnrunzeln

Der Betrieb der Kläranlage geht in Bad Bayersoien ganz schön ins Geld. Und jetzt hat man noch ein sehr ernstes Problem.
In der Gemeinde Bad Bayersoien stehen größere Investitionen …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/bad-bayersoien-ort70930/klaeranlage-in-bad-bayersoien-muss-dringend-saniert-werden-10290913.html

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Niederroßbach: Sachbeschädigungen an Kläranlage

Seit Donnerstag, 20.09.2018, kommt es zu Sachbeschädigungen an der Kläranlage in Niederroßbach, die sich in der Verlängerung der Wiesenstraße befindet. Bislang kam es zu Beschädigungen am Zaun und Verunreinigungen durch Klärschlamm. Die Polizei in Westerburg bittet um Hinweise von Zeugen, die im …mehr:

https://news.feed-reader.net/ots/4071710/pol-pdmt-sachbeschaedigungen-an/

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Rengsdorf-Waldbreitbach: Wohin mit dem Klärschlamm? Werksausschuss der VG Rengsdorf-Waldbreitbach diskutiert

Egal wie gut die Kläranlage arbeitet, etwas bleibt übrig von den menschlichen Hinterlassenschaften und das muss irgendwo hin. Im Asbacher Land gab es vor einigen Monaten immer wieder Beschwerden über eine geruchsintensive Ausbringung auf den Feldern. Auch der Klärschlamm aus den Anlagen in der VG Rengsdorf-Waldbreitbach wird bisher in der Landwirtschaft …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/neuwied_artikel,-wohin-mit-dem-klaerschlamm-werksausschuss-der-vg-rengsdorfwaldbreitbach-diskutiert-_arid,1866128.html

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Penig: Spatenstich – Baubeginn für neue Kläranlage

Ende Oktober soll der Spatenstich für die Erweiterung der Peniger Kläranlage erfolgen. Das hat die Stadtverwaltung angekündigt. Dies sei der zweite Teil eines Gesamtprojektes des Wasserzweckverbandes ZWA. Der erste Teil – der Bau einer neuen Flotationsanlage als Vorklärstufe – stehe ….mehr:

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/spatenstich-baubeginn-fuer-neue-klaeranlage-artikel10316616

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Hildesheim: will Klärschlamm-Problem lösen

Wohin mit dem Schlamm aus Kläranlagen? In Hildesheim will man jetzt zur Lösung des Problems beitragen und eine sogenannte Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage bauen. Das teilte der städtische Abwasserbetrieb mit. Die Anlage soll am Hildesheimer Hafen, in unmittelbarer Nähe zur jetzigen Kläranlage entstehen. Laut Stadt ist der geplante Standort mit Bahn und Schiff erreichbar, außerdem sei ohnehin ein dritter….mehr:

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hildesheim-will-Klaerschlamm-Problem-loesen,klaerschlamm132.html

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Neuwied: Überraschung beim Gestanksgipfel: Kleemann brachte Suez-Vertreter mit

Nachdem er einmal verschoben werden musste, hat am Dienstag der mit Spannung erwartete „Gestanks-Gipfel“ von SGD-Präsident Dr. Ulrich Kleemann, Landrat Achim Hallerbach und Oberbürgermeister Jan Einig stattgefunden. Völlig überraschend saßen dabei allerdings auch Vertreter der Firma Suez mit am Tisch. Das war weder abgesprochen, noch in der anschließenden Pressemitteilung …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/neuwied_artikel,-Ueberraschung-beim-gestanksgipfel-kleemann-brachte-suezvertreter-mit-_arid,1876553.html

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Visselhövede: „Verbrennen von Wasser“ kostet viel Geld

Klärschlammvererdung klappt nicht
Die Stadt Visselhövede stellt die Naturgesetze auf den Kopf, denn sie lässt Wasser verbrennen. Und das sogar regelmäßig und für viel Geld. Der Klärschlamm in der Vererdungsanlage wird nämlich nicht, wie vor 17 Jahren von der Firma Eko-Plant beschrieben, zu „bestem Kompost, der sich sogar verkaufen lässt“, sondern enthält viel zu viel Wasser…mehr:

https://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/visselhoevede-ort52324/verbrennen-wasser-kostet-viel-geld-10261571.html

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KAPPEL: Direktanschluss an Verbandssammler entlastet Elz

Rust muss rund 400 000 Euro in die Verbesserung der Kanalisation stecken / Gebührenvergleich mit Ringsheim.
RUST (amu). Mit rund 400 000 Euro an Kosten rechnet die Gemeinde Rust für die direkte Anbindung des Abwasserkanals in Trennsystem aus dem Bereich nördlich der Ritterstraße bis zur Zollhausstraße an den Abwasserverbandssammler. Damit werde die Schmutzfracht bei Starkregen in die Elz erheblich entlastet.Mehr:

http://www.badische-zeitung.de/rust/direktanschluss-an-verbandssammler-entlastet-elz–157037158.html

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LENGGRIES: KLÄRANLAGE – ZWEI BÖSE ÜBERRASCHUNGEN BEI GROßPROJEKT MILLIONENINVESTITION

Es ist eine Millioneninvestition, von der viele Lenggrieser sicher wenig mitbekommen – und von der doch jeder einzelne profitiert. Seit gut eineinhalb Jahren laufen in Lenggries der Umbau und die Erweiterung der Kläranlage an der B 13.
Inklusive Planungskosten schlägt die Maßnahme …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/bad-toelz/lenggries-ort28977/lenggrieser-klaeranlage-zwei-boese-ueberraschungen-bei-grossprojekt-10844608.html

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Kempten – Kalchreuth – Ingolstadt: Bayern – Abwasser-Innovationspreis für wegweisende kommunale Projekte

Für wegweisende Projekte vor Ort wurden am 5. Dezember 2018 der Zweckverband Zentralkläranlage Ingolstadt, die Gemeinde Kalchreuth und der Abwasserverband Kempten mit dem Abwasser-Innnovationspreis des Bayerischen Umweltministeriums ausgezeichnet. Mit der Preisverleihung ist eine Zusage für eine finanzielle Förderung der Projekte in Höhe von insgesamt rund 1,6 Millionen Euro verbunden. Der Zweckverband Zentralkläranlage Ingolstadt und die Gemeinde Kalchreuth teilen sich den 1. Preis. Der Zweckverband Zentralkläranlage Ingolstadt plant den Umbau einer bestehenden Anlage in ein Wirbelschwebebettverfahren zur gezielten Stickstoffentfernung. Diese Anlagentechnik wurde bisher noch nirgends eingebaut und kann Vorbild für weitere Kläranlagen werden. Dafür erhält der Zweckverband Fördermittel in Höhe von 720 000.

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Ruhrverband: senkt erneut Kosten für Abwasserreinigung

Der Ruhrverband senkt erneut die Kosten für die Abwasserreinigung. Einen entsprechenden Beschluss haben die Delegierten des Ruhrverbands auf der 32. Verbandsversammlung gefasst, teilte der Ruhrverband mit. Demnach verringern sich die Beiträge in der Wassergütewirtschaft im Jahr 2019 um 0,7 Prozent. Seit 2010 hätten sich die Beiträge, die die Mitgliedskommunen für die Leistungen des Ruhrverbands entrichten müssen, um 6,2 Prozent reduziert.

Norbert Frece, Vorstandsvorsitzender und Finanzvorstand des Ruhrverbands, erklärte, dass auch die Beiträge der so genannten Wasserentnehmer unter den Ruhrverbandsmitgliedern im Jahr 2019 sinken, und zwar um 0,2 Prozent. Zudem habe der Verband seine Gesamtschulden um rund 57 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr auf knapp unter 500 Millionen Euro senken können. Damit habe der Ruhrverband innerhalb von zwölf Jahren seinen Schuldenstand mehr als halbiert.

In der Verbandsversammlung vertreten den Angaben zufolge 151 Delegierte der Städte und Gemeinden, der Wasserwerke und der gewerblichen Unternehmen die Interessen der rund 550 Mitglieder des Ruhrverbands. Die Delegierten werden für jeweils fünf Jahre in das Gremium entsandt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen. Die Fachzeitung informiert Leser mit knappem Zeitbudget kompakt über die relevanten Entwicklungen in der Wasser- und Abwasserbranche.

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Mühlau erhöht die Abwasserpreise

Abwasser-Mitarbeiter André Stoll kontrolliert die Kläranlage in Mühlau, die 2008 in Betrieb gegangen ist. Wegen der Investition und erhöhter Preise verändern sich zum 1. Januar 2019 die Abwassergebühren für die Bürger. Für einen Kubikmeter Schmutzwasser, welches im Klärwerk gereinigt wird, werden statt bisher 1,53 dann 1,84 Euro fällig. Die Benutzungsgebühr für die Bürgermeisterkanäle steigt von 44 Cent auf 92Cent je Kubikmeter. Die Niederschlagswassergebühr erhöht …mehr:

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/rochlitz/muehlau-erhoeht-die-abwasserpreise-artikel10371281

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VG Maifeld: Energieeffizienz in der Verbandsgemeinde Maifeld ist herausragend

Umrüstung auf Faulung zahlt sich für VG Maifeld aus
Vor drei Jahren erfolgte die Einweihung der Kläranlage Nothbachtal. Unsere Ingenieurgesellschaft war mit der Planung und Ausführung des Baus einer Kompaktfaulungsanlage beauftragt. Nach nunmehr drei Jahren Betrieb wurde das Ziel, den Energieverbrauch und die -kosten zu senken, mehr als erreicht. In einem landesweiten Vergleich mit fast 80 rheinland-pfälzischen Abwasserwerken liegt die Verbandsgemeinde Maifeld im vorderen Bereich. Bewertet wurden u. a. der Energieverbrauch, die Sicherheit und die Qualität des gereinigten Abwassers.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/energieeffizienz-in-der-verbandsgemeinde-maifeld-ist-herausragend-119/

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Eppstein: Besuch auf der Kläranlage

Magistratsmitglieder besichtigen die Kläranlage und lassen sich vor Ort informieren.
Jetzt regnet’s wieder. Und statt sieben Liter pro Sekunde, wie im trockenen Sommer, laufen dann 104 Liter Abwasser durch die Kläranlage in Eppstein-Ehlhalten.
Solche Fakten berichtete der technische Leiter des Abwasserverbandes Main-Taunus, Frank Goebel, dem Eppsteiner Magistratsmitgliedern bei einem Besuch.
Die Ehlhaltener Kläranlage ist die viertgrößte im Verbandsgebiet…mehr:

http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/main-taunus-kreis/eppstein-besuch-auf-der-klaeranlage-a-1617419

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Bleesbrück/ Luxemburg: Kläranlage endlich konform

Am Freitag wurden die ersten beiden fertiggestellten Bauabschnitte von der Modernisierung der SIDEN-Kläranlage auf der Bleesbrück eingeweiht. Viel Zeit und sogar eine Strafzahlung Luxemburgs an die EU waren auf dem Weg bis dahin vergangen.

Die erlösende Nachricht gleich zu Beginn: Luxemburg erfüllt seit Januar diesen Jahres nun endlich die EU- Abwasserrichtlinie 91/2717EWG von 1991. Die Richtlinie hätte eigentlich schon 1998 umgesetzt werden müssen. Es vergingen jedoch noch ganze 20 Jahre, ehe es endlich soweit war. Lange Zeit wurde die Frage der Abwasserklärung bei uns eher stiefmütterlich behandelt. Im November 2013 ist das Land …mehr:

http://www.tageblatt.lu/headlines/siden-klaeranlage-bleesbrueck-endlich-konform/

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Schkopau: Gelsenwasser übernimmt Kläranlage von Dow Olefinverbund GmbH

Die Gelsenwasser AG und die Dow Olefinverbund GmbH (Dow) haben am 5. November 2018 einen Vertrag über die Übernahme der zentralen Kläranlage von Dow am Chemiestandort Schkopau unterzeichnet. Am 1. Januar 2019 wird die Betriebsverantwortung für die Kläranlage auf Gelsenwasser übergehen. In der zentralen Kläranlage werden sowohl die Abwässer von Dow und den Unternehmen am Chemiestandort als auch die kommunalen Abwässer des Abwasserzweckverbands Merseburg …mehr:

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20181112_003

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Tübingen: Kläranlage bekommt neue Technologie zur Beseitigung von Spurenstoffen

Zuschuss des Landes von zunächst über 2 Millionen Euro
Das Umweltministerium fördert den Bau einer vierten Reinigungsstufe der Kläranlage Tübingen mit voraussichtlich insgesamt rund 2,8 Millionen Euro. Die Zuschüsse werden in zwei Tranchen gewährt, in diesem Jahr sind es gut 2 Millionen Euro, im kommenden sollen noch einmal 800.000 Euro bewilligt werden. Im ersten Bauabschnitt wird zunächst eine Anlage zur Flockungsfiltration errichtet, die dann in einem zweiten Bauabschnitt durch eine Ozonstufe ergänzt wird. Mit dieser Technologie ist es möglich, Feststoffe und Phosphor im Abwasser zu reduzieren und Spurenstoffe sowie teilweise auch Keime herauszufiltern.

„Die vierte Reinigungsstufe zur Spurenstoffelimination ist die Antwort auf die neuen Herausforderungen bei der Abwasserbehandlung“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Arzneimittelrückstände, Kosmetikreste, Haushaltschemie, all das ist im Abwasser. Um unsere Wasserqualität zu halten, ist es verantwortungsvoll und vorausschauend, Kläranlagen aufzurüsten, wie es Tübingen jetzt tut.“

Das Land fördert solche Ausbauvorhaben Jahr für Jahr mit vielen Millionen Euro. 2018 zum Beispiel stehen den Kommunen rund 62 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Abwasserbeseitigung zu modernisieren.
Umweltminister Franz Untersteller: „Mit der geplanten Ozonanlage bekommt Tübingen eine hochmoderne Klärtechnologie zur Reinigung belasteter Abwässer.“

„Wir sind als Land in der Verantwortung, die Kommunen bei diesen großen Investitionen nicht alleine zu lassen. Dieser Verantwortung kommen wir nach“, sagte Untersteller.

Regierungspräsident Klaus Tappeser fügte hinzu: „Es ist wichtig, dass wir dem Schutz der Umwelt und unserem bedeutenden Gut Wasser eine hohe Priorität einräumen. Als zuständige Genehmigungsbehörde für große Kläranlagen haben wir sowohl den Bau und Betrieb der Flockungsfiltration als auch bereits die Ozonstufe genehmigt. Von unseren Erfahrungen bei der Reinhaltung des Bodensees mit diesen modernen Filtern kann so auch der Neckar profitieren.“
Ergänzende Informationen

Der Bau der vierten Reinigungsstufe in der Tübinger Kläranlage betrifft neben Tübingen auch die Gemeinden Ammerbuch und Rottenburg. Mit einem Anteil von knapp 200.000 Euro und gut 50.000 Euro profitieren deshalb auch diese Gemeinden vom Zuschuss des Landes.
Insgesamt betragen die förderfähigen Kosten der Flockungsfiltration etwas mehr als 10 Millionen Euro, wovon auf Tübingen etwa neun Millionen, auf Ammerbuch knapp eine Million und auf Rottenburg rund 120.000 Euro entfallen.
Der Bau der Ozonstufe im kommenden Jahr wird dann voraussichtlich weitere vier Millionen Euro kosten.

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/klaeranlage-tuebingen-bekommt-neue-technologie-zur-beseitigung-von-spurenstoffen/

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Amerika: Baubeginn an Kläranlage in Amerika

Bau Der Erweiterungsbau ist eine der größten Einzelinvestitionen des ZWA
Vor kurzem startete Umweltminister Thomas Schmidt gemeinsam mit dem Bürgermeister von Penig, Thomas Eulenberger mit dem ersten Spatenstich die Arbeiten für die Erweiterung der Kläranlage. Die Kapazität der im Ortsteil Amerika betriebenen Anlage soll bei laufendem Betrieb von derzeit 9.000 „Einwohnergleichwerten“ auf 40.000 erhöht werden. Dafür stellen…mehr:

https://www.blick.de/mittelsachsen/baubeginn-an-klaeranlage-in-amerika-artikel10357254

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Großburgwedel: Abwasser speist Teiche im Naturidyll

Schwäne, Kormorane und Fische fühlen sich in einer künstlichen Seenlandschaft an der Hengstbeeke wohl, die von gereinigten Abwässern gespeist werden. Es sind die Schönungsteiche der Kläranlage. Zum Schwänefüttern braucht Tobias Morgenstern keinen Schlossparkteich. Beim täglichen Kontrollgang über das Gelände des Großburgwedeler Zentralklärwerks…mehr:

http://www.haz.de/Umland/Burgwedel/Burgwedel-Klaeranlage-mit-Naturparadies

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Nastätten: Klärschlamm: Entsorgung wird neu geregelt

Der Klärschlamm der Verbandsgemeinde Nastätten wird in Zukunft nicht mehr als Dünger auf Feldern ausgebracht. Stattdessen wird er in einer dafür vorgesehenen Anlage in Mainz verbrannt. Dafür hat der VG-Rat in seiner jüngsten Sitzung die Weichen gestellt. Er hat beschlossen, dass die Verbandsgemeinde zum 31. Dezember einer kommunalen Verwertungsgesellschaft beitritt. Die Voraussetzungen, um den Schlamm zur Verbrennung zu geben, sind in der VG Nastätten bereits heute …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-ems_artikel,-klaerschlamm-entsorgung-wird-neu-geregelt-_arid,1874984.html

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Nassau/Bad Ems: Nach Fusion Konzentration am Standort Nassau: Anbau schafft Platz für Werke-Personal

Nicht nur in den beiden Rathäusern von Nassau und Bad Ems stehen aufgrund der Fusion der Verbandsgemeinden Umzüge und Veränderungen an. Auch bei den Wasser- und Abwasserwerken ist Bewegung. Alle Mitarbeiter werden künftig in Nassau ihren Arbeitsplatz haben. Damit genug Raum ist, wird das Verwaltungsgebäude an der Kläranlage auf der Koppelheck in Nassau erweitert. Für rund eine halbe Million Euro entsteht …mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-ems_artikel,-nach-fusion-konzentration-am-standort-nassau-anbau-schafft-platz-fuer-werkepersonal-_arid,1876074.html

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Santa Cruz/Teneriffa: IGITT! EKLIGE KLÄRANLAGEN-PANNE AUF TENERIFFA

EKLIGE PANNE BEIM ABWASSER AUF TENERIFFA
Auf Teneriffa hat es einen unangenehmen Zwischenfall bei der Entwässerung gegeben. Der zuständige Entwässerungsbetrieb ist um Schadenbegrenzung bemüht.
Auf der beliebten Kanareninsel Teneriffa hat es einen unangenehmen Zwischenfall bei der „Entwässerung“ gegeben. Der zuständige Entwässerungsbetrieb ist um Schadenbegrenzung bemüht, wie Teneriffa-news berichtet.
Auf privaten Aufnahmen ist zu erkennen, wie aus einem Rohr „dunkles Wasser“ …mehr:

https://www.tag24.de/nachrichten/santa-cruz-teneriffa-eklige-klaeranlagen-panne-auf-teneriffa-799470?utm_source=rss

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Idar-Oberstein: Stadtwerke leiden unter Investitionsstau

Ziemlich kurz fiel in der jüngsten Sitzung des Stadtwerkeausschusses der mündliche Bericht des Gewässerschutzbeauftragten Heinz Marx aus. Denn zum einen hatte er bereits in seinem schriftlichen Jahresbericht für 2017 alles Wesentliche mitgeteilt, und zum anderen lief in diesem Kontrollbereich des Abteilungsleiters für Abwasser ganz offensichtlich alles nach Vorschrift. Alle drei städtischen Kläranlagen – Almerich, Weierbach und Siesbachtal – funktionierten ordnungsgemäß, alle wasserrechtlichen und abwasserabgaberelevanten Parameter wurden eingehalten. Und es gab…mehr:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/nahe-zeitung_artikel,-idaroberstein-stadtwerke-leiden-unter-investitionsstau-_arid,1873098.html

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SULZEMOOS: MILLIONENPROJEKT IM KOSTENRAHMEN – NEUE KLÄRANLAGE

Es ist ein Millionenprojekt und die größte Baumaßnahme in Sulzemoos der letzten Jahre. Die Rede ist von der neuen Kläranlage. Jetzt ist die hochmoderne Anlage offiziell eingeweiht worden. Zahlreiche Besucher informierten sich beim Tag der offenen Tür.

Sulzemoos- In seiner Rede zur Eröffnung der neuen Kläranlage ließ Bürgermeister Gerhard Hainzinger den steinigen Weg bis zur Einweihung Revue passieren (siehe Infokasten). Er bezeichnete die Anlage als „Hightech-Unternehmen“ und hob hervor, dass …mehr:

https://www.merkur.de/lokales/dachau/sulzemoos-ort29525/neue-klaeranlage-in-sulzemoos-offiziell-in-betrieb-genommen-10244630.html

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Sulingen: Klärschlamm – Wasserversorgung Sulinger Land setzt auf Reduzierung

Schwer loszuwerden
– Ungefähr zwei Drittel des in Niedersachsen anfallenden Klärschlamms gingen bislang in die landwirtschaftliche Verwertung. Das ist seit Inkrafttreten der Novelle der Düngeverordnung nicht mehr möglich: „Der Klärschlamm wird heute in die Düngebilanz eingerechnet.
Deswegen setzt der Landwirt natürlich zuerst sein Gärsubstrat ein oder…mehr:

…mehr: https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/sulingen-ort50128/schwer-loszuwerden-10273897.html

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HOLLFELD: Das Abwasser wird in Hollfeld teurer

70-prozentige Erhöhung für Niederschlagswasser sorgt für Stirnrunzeln im Stadtrat –
– Die Abwassergebühren steigen um gut zehn Prozent. Der Stadtrat beschloss, die Gebühr von 2,93 Euro je Kubikmeter auf 3,37 Euro anzuheben. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/pegnitz/das-abwasser-wird-in-hollfeld-teurer-1.8127346?searched=true

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HEIDENHEIM: Zentrale Kläranlage für Heidenheim

Gemeinde greift nach Jahren der Verzögerung das Riesenprojekt an
Die Gemeinde hat ein umfangreiches Bauprogramm im Bereich der Abwasserentsorgung auf den Weg gebracht. Kernpunkt ist der Bau einer zentralen Kläranlage im Bereich der jetzigen Hechlinger Anlage zwischen Hahnenkammsee und Stahlmühle. An Gesamtkosten rechnen der Bauherr und die Fachleute mit rund 16 Millionen Euro. Auf die Bürger werden damit erhebliche Kosten zukommen. Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/gunzenhausen/zentrale-klaranlage-fur-heidenheim-1.8131268?searched=true

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HORB: 950.000 Euro Landeszuschuss für zukunftsfähige Abwasserbeseitigung in Horb am Neckar (Landkreis Freudenstadt)

Umweltstaatssekretär Andre Baumann: „Das umfangreiche Maßnahmenpaket der Stadt dient der Wasserqualität und dem Gewässerschutz.“

Der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Andre Baumann, übergibt der Stadt Horb am Neckar (Landkreis Freudenstadt) morgen (12.07.) einen Förderbescheid über 950.000 Euro. Damit kann die Kommune mit dem vierten und letzten Bauabschnitt einer umfassenden Maßnahme zur Modernisierung ihrer Abwasserbeseitigung beginnen. Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind, wird die veraltete Sammelkläranlage im Horber Stadtteil Mühlen stillgelegt. Die zuwendungsfähigen Kosten für diesen Bauabschnitt belaufen sich auf etwa 1,9 Millionen Euro.

„Das Maßnahmenpaket bildet die Grundlage für eine stabile und effiziente Abwasserbeseitigung“, sagte Baumann vor seinem Besuch in Horb am Neckar. „Mit ihrer modernen Kläranlage gewährleistet die Stadt, dass das in ihrem Gebiet anfallende Abwasser optimal gereinigt wird und weniger Phosphor und schädliche Spurenstoffe in den Neckar gelangen.“ Dies diene zum einen der Wasserqualität und zum anderen dem Schutz des Flusses als Lebensraum für verschiedene Tier- und Pflanzenarten.

„Darüber hinaus trägt die Zusammenlegung kleinerer Kläranlagen mit größeren auch den gestiegenen Anforderungen an die Betriebssicherheit, die Wirtschaftlichkeit und den strengeren Umweltstandards der Zukunft Rechnung“, ergänzte der Staatssekretär.

Eine moderne und zukunftsfähige Abwasserbeseitigung gebe es nicht zum Nulltarif, so Andre Baumann weiter. „Wir sind es jedoch unserer Umwelt wie auch den Bürgerinnen und Bürgern im Land schuldig, die dafür notwendigen Investitionen zu stemmen. Die Landesregierung greift den Städten und Gemeinden in diesem Jahr mit fast 62 Millionen Euro unter die Arme, damit sie ihr Abwasser effizienter und umweltschonender beseitigen können.“

Ergänzende Informationen
Bislang erfolgt die Abwasserbeseitigung im Horber Stadtteil Mühlen über die dortige Sammelkläranlage. Diese Anlage ist seit 1982 in Betrieb und hätte aufwändig saniert und ausgebaut werden müssen. Um den Investitionsbedarf festzustellen, hatte die Stadt Horb am Neckar in der Planungsphase verstärkt Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchgeführt. Dabei hat sich die Stilllegung der Anlage in Mühlen und der Anschluss an die Sammelkläranlage Horb als langfristig wirtschaftlichste Lösung herausgestellt.

Das gesamte Paket umfasst folgende Bauabschnitte:
I. Herstellung eines Trennsystems im Bereich Schelmenwasen
II. Herstellung einer Druckleitung ab dem Regenüberlaufbecken Schelmenwasen bis zur Sammelkläranlage Horb
III. Bau des Regenüberlaufbeckens Schelmenwasen
IV. Bau eines Pumpwerks in Mühlen, Herstellung einer Druckleitung ab dem Pumpwerk und Bau eines Mischwasserkanals ab Ahldorf jeweils bis zum Regenüberlaufbecken Schelmenwasen
Die ersten beiden Bauabschnitte sind bereits fertiggestellt. Mit Bauabschnitt III wurde im Jahr 2016 begonnen. Insgesamt sind Kosten in Höhe von knapp fünf Millionen Euro eingeplant.

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/950000-euro-landeszuschuss-fuer-zukunftsfaehige-abwasserbeseitigung-in-horb-am-neckar-landkreis-fr/

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Meldungen aus Österreich 2019

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Dezember 2019
Wien LUDWIG/SIMA – ENDSPURT FÜR DAS ÖKO-KRAFTWERK 
Oktober 2019
Erpfendorf/Kitzbühel Abwasserverband feiert 30. Jubliläum 
Erpfendorf/Tirol Kläranlage kann energieautark werden 
August 2019
Kärnten Diese Leitungen liegen unverwüstlich am Grund der Kärntner Seen 
Juli 2019
Asten Fischsterben im Mitterwasser 
Salurn Neue Kläranlage in Betrieb 
Juni 2019
Solsteinhaus Geplante Kläranlage eine Gefahr für die Natur!
Wulkatal Abwasserverband feiert Jubiläum
Mai 2019
Kaindorf Kläranlagenwasser soll als Brauchwasser verwendet werden 
Reinhalteverband Mühltal Dynamische Kanalnetzsteuerung reduziert Entlastungsmengen deutlich  
April 2019
Wien Nimmt Helmpflicht ernst 
Bozen Bozen hat bei Kokain im Abwasser die Nase vor Innsbruck 
Innsbruck Was Abwässer über den Drogenkonsum verraten 
März 2019
Klagenfurt Stadt investiert 5,2 Millionen Euro in Kanal und Müll
Innsbruck ÖWAV-/UIBK-Seminar „Digitalisierung in der Siedlungswasserwirtschaft“
„Wasser GEMEINDE 2019“ 
Januar 2019
Vils Regen bringt Kläranlage in Vils an Grenze 
Bregen Studie zu Drogenkonsum 

Wien: LUDWIG/SIMA – ENDSPURT FÜR DAS ÖKO-KRAFTWERK

E_OS als Smart-City-Vorzeigebeispiel: Neue Schlammbehandlungsanlage der ebswien hauptkläranlage liefert ab 2020 saubere Energie.

Seit April 2015 wird gebaut, nun nähert sich das Projekt „E_OS – Energie_Optimierung Schlammbehandlung“ der ebswien hauptkläranlage der Fertigstellung: Nach Reinvestition in die Becken der Vorklärung und der 1. biologischen Reinigungsstufe und der Neuerrichtung einer Schlammbehandlungsanlage wird Wiens Kläranlage ab 2020 aus Klärgas mehr Öko-Energie erzeugen als sie zur Abwasserreinigung benötigt. Bürgermeister Michael Ludwig und Umweltstadträtin Ulli Sima überzeugten sich am 16. September 2019 in Simmering vom Baufortschritt. „Wien gilt weltweit als Vorreiter in Sachen Smart City. Dabei verfolgen wir eine klare Strategie, bei der die Anliegen und Ideen der Stadtbewohnerinnen und Stadtbewohner, aber auch die Impulse aus Wirtschaft, Technologie und Forschung unter ein gemeinsames Ziel gestellt werden“, erklärte Bürgermeister Ludwig: „Was das ganz konkret bedeutet und welchen Nutzen wir daraus ziehen, machen Projekte wie E_OS in der Wiener Hauptkläranlage deutlich. Durch den intelligenten Einsatz von modernen Technologien wird hier schon in wenigen Monaten mehr Energie produziert als tatsächlich verbraucht. Die Abwasserreinigung, die in anderen Städten einen der größten kommunalen Energieverbraucher darstellt, erfolgt bei uns zukünftig energieautark. Wir gewinnen auch noch sauberen Strom und Wärme und senken damit auch deutlich den CO2-Ausstoß.“

Kläranlagen gehören in der Regel zu den größten kommunalen Energieverbrauchern, die Wiener Hauptkläranlage benötigt zur Reinigung der gesamten in der Stadt anfallenden Abwässer knapp ein Prozent des Wiener Gesamtstromverbrauchs. Die zuständige Stadträtin Ulli Sima: „Die Hauptkläranlage wird mit E_OS zum Öko-Kraftwerk. Davon profitiert die Wiener Klimabilanz erheblich: Der Ausstoß von CO2-Äquivalenten sinkt um rund 40.000 Tonnen pro Jahr.“ Das Projekt E_OS stellt eine logistische Herausforderung dar, so Sima: „Der Bau erfolgt bei laufendem Betrieb der Kläranlage. Die Qualität der Abwasserreinigung muss dabei zu jedem Zeitpunkt garantiert sein. Diese schwierige Aufgabe hat das Team der ebswien bisher perfekt gemeistert.“ Genauso erfreulich sei ein weiterer Aspekt, ergänzte die Stadträtin: „Die Schlammbehandlungsanlage wird Mitte 2020 ihren Betrieb aufnehmen, die ebswien hält bei E_OS damit sowohl Zeit- als auch Kostenplan ein.“

Ab dem ersten vollen Betriebsjahr 2021 stellt sich die Energiebilanz der ebswien hauptkläranlage wie folgt dar:
Verbrauch Erzeugung
Strom 63 GWh/a 78 GWh/a
Wärme 40 GWh/a 82 GWh/a

Innovation: Mehr Energie durch gute Ideen
„Bei Schlammfaulungsanlagen stand früher vor allem die Reduktion des Klärschlamms, der als >Reststoff< bei der Abwasserreinigung anfällt, im Mittelpunkt des Interesses“, erläuterte ebswien-Generaldirektor Christian Gantner, „die gewonnene Energie war dabei nur ein angenehmer Nebeneffekt. Bei E_OS war hingegen von Anfang die größtmögliche Energieausbeute unser Ziel.“ So entwickelte die ebswien hauptkläranlage gemeinsam mit dem Institut für Gewässergüte der Technischen Universität Wien ein innovatives Verfahren. Bevor der Schlamm in die Faulbehälter gelangt, muss ihm Wasser entzogen werden. Je „dicker“ der Schlamm dabei ist, desto besser für die Energiebilanz. Der Schlamm muss für die Faulung nämlich einschließlich des enthaltenen Wassers erwärmt werden. Ein geringerer Wasseranteil spart dabei Energie. Zu „dick“ darf der Schlamm aber auch nicht werden, da er sonst nicht mehr gepumpt werden könnte. Gantner: „Umfangreiche Versuche haben unsere Annahmen eindrucksvoll bestätigt, wir können die neuen Faulbehälter mit einem doppelt so hohen Feststoffgehalt wie üblich betreiben.“ Gute Ideen bringen also nicht nur mehr Energie, sie sparen auch (Bau-)Kosten: Durch das neue Verfahren kommt die ebswien mit halb so vielen Faulbehältern aus. So funktioniert die neue Schlammbehandlungsanlage
Im Klärschlamm sind die bei der Abwasserreinigung entfernten Schmutzstoffe gebunden, pro Jahr fallen in Wien rund zwei Millionen Kubikmeter davon an. Das sichtbarste Zeichen der neuen Schlammbehandlungsanlage sind die sechs jeweils 30 Meter hohen Faulbehälter mit einem Gesamtvolumen von 75.000 Kubikmeter. Dorthin gelangt der „voreingedickte“ und auf 38 Grad Celsius erwärmte Schlamm. Unter Luftabschluss bauen Bakterien die organischen Inhaltsstoffe des Klärschlamms ab. Während des 25 Tage dauernden Faulungsprozesses – der „anaeroben Stabilisierung“ – entsteht Klärgas, das zu zwei Drittel aus dem energiereichen Methan (CH4) besteht. Davon fallen 20 Millionen Kubikmeter pro Jahr an! Der ausgefaulte Schlamm wird aus den Faulbehältern abgezogen und verbrannt. Das Klärgas hingegen gelangt über Filteranlagen von den Gasbehältern in Blockheizkraftwerke, wo es in Gasmotoren verbrannt wird. Dabei entsteht nicht nur mechanische Energie, die mittels Generatoren in elektrischen Strom umgewandelt wird, sondern auch Wärme, die für Heizung und Warmwasserbereitung verwendet werden kann. Dadurch bringen es die Blockheizkraftwerke auf einen hohen Gesamtwirkungsgrad von mehr als 80 Prozent.

Platz für den Klimaschutz
Seit 1980 standen sie im Dauerbetrieb: Die Becken der Vorklärung und der 1. biologischen Reinigungsstufe hatten das Ende ihres Lebenszyklus erreicht. Die nötige Reinvestition in diese „Ur“-Anlage bringt auch in diesem Teil der Hautkläranlage mehr Energieeffizienz, steigert die Ausfallssicherheit und senkt die Instandhaltungskosten. Das Volumen der Becken im zehn Hektar großen Baufeld wurde im Rahmen von E_OS um 50 Prozent vergrößert. Da die Belebungs- und Zwischenklärbecken aber nun deutlich höher sind, kommen sie mit einer wesentlich kleineren Grundfläche aus. Der dadurch freiwerdende Platz konnte für die neue Schlammbehandlungsanlage – und damit für den Klimaschutz – genutzt werden.

Projektverlauf E_OS
2010 Auftrag an die ebswien hauptkläranlage zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie
2011 ebswien legt positive Machbarkeitsstudie vor
2012 Umsetzung des Projekts E_OS wird einstimmig im Wiener Gemeinderat beschlossen
2013 Inbetriebnahme Versuchsanlage, Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)
2014 positiver UVP-Bescheid; europaweite Ausschreibungsverfahren
2015 Grundsteinlegung & Baubeginn
2016 Inbetriebnahme Vorklärung West
2017 Inbetriebnahme 1. biologische Reinigungsstufe Süd
2018 Vorklärung zur Gänze in Betrieb, Inbetriebnahme Belebung 1. biologische Reinigungsstufe Nord
2019 Fertigstellung 1. biologische Reinigungsstufe Nord (Zwischenklärung)
2020 Maschinentechnische Ausrüstung Schlammbehandlung
2020 Inbetriebnahme Schlammbehandlung

Weiterführende Informationen zum Projekt E_OS unter: www.ebswien.at/e_os
https://www.ebswien.at/hauptklaeranlage/news/detail/article/ludwigsima-endspurt-fuer-das-oeko-kraftwerk/

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Erpfendorf/Kitzbühel: Abwasserverband feiert 30. Jubliläum

Einen Grund zum Feiern hatte kürzlich der Abwasserverband der Gemeinden Oberndorf, St. Johann und Kirchdorf, nämlich sein 30-jähriges Bestehen. Neben einem Rahmenprogramm wurde natürlich auch Rückschau gehalten. Dabei erläuterte Geschäftsführer Johann Seiwald die Entwicklung der Kläranlage in Erpfendorf. Mehr:

https://www.tt.com/panorama/gesellschaft/15763516/abwasserverband-feiert-30-jublilaeum

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Erpfendorf/Tirol: Kläranlage kann energieautark werden

Der Abwasserverband Großache Nord betreibt eine der modernsten Anlagen am Markt. Das interessiert sogar Besucher aus China. Auch wenn die Kläranlage der Gemeinden St. Johann, Oberndorf und Kirchdorf erst kürzlich ihr 30-jähriges Bestehen feierte, ist sie…mehr:

https://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/16159677/klaeranlage-erpfendorf-kann-energieautark-werden

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Kärnten: Diese Leitungen liegen unverwüstlich am Grund der Kärntner Seen

Über 70 Kilometer Abwasserleitungen liegen in Kärntens Seen. Um das Risiko zu reduzieren, werden weitere Seedruckleitungen verlegt und Notfallpläne ausgearbeitet.Mehr:

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/feldkirchen/aktuelles_feldkirchen/5669317/Neue-Projekte_Diese-Leitungen-liegen-unverwuestlich-am-Grund-der

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Asten: Fischsterben im Mitterwasser

Beim Unwetter am 1. Juli 2019 zwischen etwa 15 Uhr und ca. 20 Uhr kam es beim Zulauf aus Linz zur Kläranlage Asten in den Rohren zu einem Überdruck, sodass zwei Kanaldeckel abgesprengt wurden und sich die Abwässer in den umliegenden Wiesen verteilten. Die Abwässer gelangten schlussendlich in den Ipfbach und von dort in das Mitterwasser, wo eine Vielzahl an Fischen…mehr:

https://news.feed-reader.net/otsat/326294/polizei-oberoesterreich-fischsterben-im/

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Salurn: Neue Kläranlage in Betrieb

Die Bauarbeiten an der neuen Kläranlage Salurn, die die Abwässer der Gemeinde Salurn behandelt, sind abgeschlossen. Sie ersetzt die alte, aus dem Jahr 1984 stammende Anlage, die nicht mehr den Anforderungen entsprach. Die Gesamtkosten für die neue Anlage belaufen sich auf 4,45 Millionen Euro: 90 Prozent davon …mehr:

https://www.stol.it/Artikel/Wirtschaft/Lokal/Neue-Klaeranlage-von-Salurn-in-Betrieb

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Solsteinhaus: „Geplante Kläranlage eine Gefahr für die Natur!“

Heftige Kritik an der Neuerrichtung der Kläranlage für das Solsteinhaus der ÖAV-Sektion Innsbruck übt der Zirler Franz Reinhart. „Es handelt sich um eine Fehlplanung und Gefahr für die Natur im Alpenpark Karwendel“, betont Reinhart. Auch die Stellungnahme namhafter Geologen und Biologen fällt negativ aus. Mehr:

https://www.krone.at/1926617

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Wulkatal: Abwasserverband feiert Jubiläum

Der Wasserverband Wulkatal feiert sein 50-jähriges Bestehen. Am Donnerstag gab es bei der Kläranlage von Wulkaprodersdorf ein großes Jubiläumsfest. Die Anlage reinigt mechanisch und biologisch das Abwasser aus 24 umliegenden Gemeinden.
Das gereinigte Wasser fließt danach in die Wulka und schließlich in den Neusiedlersee. Das unsichtbare Mikroplastik wird nicht nur in den Weltmeeren zu einem immer größeren Problem, auch für heimische Kläranlagen. Die kleinen Kunststoff-Teilchen mit einem Durchmesser unter fünf Millimeter, die aus den Haushalten direkt in das Abwasser gelangen, stellen den Wasserverband Wulkatal vor Herausforderungen, erklärte Obmann Johann Lotter.
„Mikrostoffe, die in das System hineinkommen, zum Beispiel von Reifenabnützungen bei Autos, von Plastikstoffen oder von Wattestäbchen – wir müssen

https://burgenland.orf.at/news/stories/2983512/

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Kaindorf/Austria: Kläranlagenwasser soll als Brauchwasser verwendet werden

Kläranlagenwasser soll als Brauchwasser zugänglich gemacht werden. Bürgermeister Thomas Teubl, Altbürgermeister Fritz Loidl und Bauer Reinhard Maierhofer stellen ihre Idee vor. Mehr:

https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/5608070/Kaindorf_Klaeranlagenwasser-soll-als-Brauchwasser-verwendet-werden

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Reinhalteverband Mühltal/Austria: Dynamische Kanalnetzsteuerung reduziert Entlastungsmengen deutlich

• Zentrale Steuerung aller Weiterleitungsmengen
• Berücksichtigung digitaler Radarwetterdaten
• Optimierung der technischen und der hydraulischen Komponenten
• Deutlich verbesserter Gewässerschutz

Bestand
Der Reinhalteverband Mühltal & Region Böhmerwald in Oberösterreich besteht aus 24 Gemeinden, betreut rund 1000 km an Kanälen, 18 000 Kanalschächte, 300 Pumpwerke, 60 Regenbecken und 6 Kläranlagen. Trotz seiner Grösse stiess das Entwässerungssystem jedoch an seine Grenzen. So entlasteten die einzeln betriebenen Regen – becken bei Überlast starr in den Vorfluter. Auch erwies sich die fest eingestellte Weiterleitungsmenge zur Kläranlage nicht als optimal, da das Einzugs gebiet oft ungleich beregnet wird. Um die unbehandelten Entlastungsmengen zu reduzieren, hätten zusätzliche Speicherbecken errichtet oder die vorhandenen Beckenvolumen erhöht werden müssen. Diese Massnahmen sind jedoch mit erheblichen Kosten verbunden, weshalb sich der Reinhalteverband für eine koordinierte Steuerung der Regenbecken entschied. Der Reinhalteverband Mühltal & Region Böhmerwald in Oberösterreich besteht aus 24 Gemeinden, betreut rund 1000 km an Kanälen, 18 000 Kanalschächte, 300 Pumpwerke, 60 Regenbecken und 6 Kläranlagen. Trotz seiner Grösse stiess das Entwässerungssystem jedoch an seine Grenzen. So entlasteten die einzeln betriebenen Regen – becken bei Überlast starr in den Vorfluter. Auch…mehr:

Reinhalteverband Mühltal & Region Böhmerwald, A-Auberg Wetterradarorientierte Kanalnetzsteuerung

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Wien: Nimmt Helmpflicht ernst

„Ich bin der Ritter der Wiener Kläranlage“
Als Beauftragter für Arbeitssicherheit in der Kläranlage Wien weiß Robert Sova um die Wichtigkeit von Schutzkleidung. Auch wenn sie hier etwas anders aussieht. Mehr:

https://www.heute.at/oesterreich/wien/story/Dieser-Mitarbeiter-nimmt-die-Helmpflicht-ernst-56749816
https://www.ebswien.at/hauptklaeranlage/start/

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Bozen hat bei Kokain im Abwasser die Nase vor Innsbruck

Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck (GMI) ist Teil des europaweiten Netzwerkes SCORE, das in Zusammenarbeit mit der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht jährlich die Mengen einzelner verbotener Substanzen in den Abwässern europäischer Städte untersucht. 2018 wurden auch die Abwässer von vier österreichischen …mehr:

https://news.feed-reader.net/nocrawl/target.php?id=21420044

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Innsbruck: Was Abwässer über den Drogenkonsum verraten

Gerichtsmedizin Innsbruck hat Kläranlagen in Österreich auf Drogenrückstände analysiert: Konsumiert wird vor allem an Wochenenden.

„Das Abwasser ist der Spiegel des Konsumverhaltens der Gesellschaft“, sagt Herbert Oberacher. Er leitet das forensisch-toxikologische Forschungslabor an der Gerichtsmedizin Innsbruck und wartet dieser Tage mit einer tiefblickenden Studie auf: Die Drogenrückstände in den Kläranlagen Innsbruck, Hall-Wattens, Hofsteig, Millstätter See und Bozen in Südtirol wurden ausgewertet. Mehr:

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5595700/Oesterreich_Was-Abwaesser-ueber-den-Drogenkonsum-verraten?from=rss

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Klagenfurt: Stadt investiert 5,2 Millionen Euro in Kanal und Müll

Mehrere Kanalsanierungen sollen in diesem Jahr in der Landeshauptstadt umgesetzt werden. Auch die Mülldeponie in Hörtendorf wird adaptiert.
Die Landeshauptstadt Klagenfurt wird heuer 5,2 Millionen für die Bereiche Müll und Kanal ausgeben. „Das ist nicht nur ein wichtiger Beschluss für die Abteilung Entsorgung. Die investierten Millionen wirken sich positiv auf die heimische Wirtschaft und die Arbeitsplatzsicherung aus“, sagt Entsorgungsreferent. Mehr:

https://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/aktuelles_klagenfurt/5571123/Klagenfurt_52-Millionen-Euro-fuer-Kanal-und-Muell

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ÖWAV-/UIBK-Seminar „Digitalisierung in der Siedlungswasserwirtschaft“

Am 6. Februar 2019 fand in Zusammenarbeit mit der Uni Innsbruck das ÖWAV-Seminar „Digitalisierung in der Siedlungswasserwirtschaft“ in Innsbruck statt.

Die TeilnehmerInnen wurden von Herrn Univ.-Prof. DI Dr. Wolfgang Rauch, der die Veranstaltung leitete, begrüßt. Weiters richteten der Geschäftsführer des ÖWAV, Herr DI Manfred Assmann, und Herr DI Markus Federspiel vom Amt der Tiroler Landesregierung Begrüßungsworte an das Publikum.

Am Vormittag wurden nach der Einführung innovative Messkonzepte vorgestellt – unter anderem die Möglichkeit der Prozessüberwachung in unterirdischen Infrastrukturen mittels Niedrigenergiefunk. Der zweite Teil knüpfte mit neuen Datenquellen für Planung und Betrieb an. Dabei war die Integration von Wetterdaten in Steuerungsanalgen ein Thema; darüber hinaus wurde aber auch Fernerkundung als innovative Datenquelle für Planung und Überwachung präsentiert und diskutiert.

Nach der Mittagspause eröffnete der Jurist Univ.-Prof. Dr. Karl Weber mit seinem Vortrag über die Digitalisierung aus Sicht des Datenschutzes den Vortragsblock „Rechtliche Aspekte“. Zudem wurden die TeilnehmerInnen über aktuelle Erkenntnisse aus der „Cyber Security“ informiert.

Zum Schluss der Veranstaltung wurden einige Beispiele aus der Praxis beleuchtet. Am Beispiel Köln wurde ein Weg zur Öffentlichkeitsarbeit beim Thema Starkregen vorgestellt. Es folgten andere konkrete Anwendungsfälle von digitalen Lösungen in der Abwasserwirtschaft.

Mit einer Zusammenfassung und einem Schlussstatement von Univ.-Prof. DI Dr. Robert Sitzenfrei endete die Veranstaltung gegen 17.00 Uhr.
https://www.oewav.at/Page.aspx?target=363476

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„Wasser GEMEINDE 2019“

Im Online-Voting auf www.neptun-wasserpreis.at kann von 30. Jänner bis 14. Februar 2019 für die besten Wasserprojekte der österreichischen Gemeinden abgestimmt werden. Das Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, die Steiermark, Tirol und Vorarlberg schicken jeweils ihre Landessieger-Projekte ins Rennen um den Bundessieg, welcher im März 2019 von Bundesministerin Elisabeth Köstinger verliehen wird.
Der Neptun Wasserpreis ist der österreichische Umwelt- und Innovationspreis rund ums Wasser. In der Gemeinde-Kategorie dürfen alle Österreicherinnen und Österreicher mitentscheiden, wer sich den Titel „WasserGEMEINDE“ holt und am 13. März 2019 von Bundesministerin Elisabeth Köstinger ausgezeichnet wird.

Online-Voting mit sieben Gemeinde-Projekten
Bis 14. Februar kann jede und jeder aus den sieben Bundesländer-Siegerprojekten auf der Website des Neptun Wasserpreises seine Favoriten wählen. Zur Auswahl stehen der „Naturerlebnisweg Alter Mühlbach“ der burgenländischen Gemeinde Lutzmannsburg, das „Natur-Pur Biotop“ der niederösterreichischen Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl, das „Wassererlebnis Mini-Donau“ im oberösterreichischen Engelhartszell, der „Quellenweg mit Kneipp-Meditationsweg“ im steirischen St. Radegund bei Graz, das „wasserreiche Abtenau“ in Salzburg, das Tiroler Virtual-Reality Filmprojekt „Reise des Innsbrucker Wassers“, sowie das Engagement zum Hochwasserschutz im Bereich Gerbergraben der Stadt Dornbirn in Vorarlberg.
Zehn imposante Aufnahmen zum Motto „Brunnen in Wien“ stehen außerdem in der Fotokategorie „WasserWIEN“ zur Wahl. Eine Jury der Stadt Wien hat diese zehn Beiträge aus 300 Einreichungen ausgewählt und für das Online-Voting nominiert. Die drei Fotos mit den meisten Stimmen erhalten insgesamt 3.000 EUR Preisgeld.

Jetzt online abstimmen und gewinnen
Abstimmen lohnt sich: Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Online-Votings wird ein Wellnesswochenende im 4*-Wellness Hotel Schwarz ALM mit einem speziellen „Brauereiarrangement“ der Privatbrauerei Zwettl verlost. Teilnahmebedingungen finden sich online.

Online-Voting auf www.neptun-wasserpreis.at/

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Vils/A: Regen bringt Kläranlage in Vils an Grenze

Die Abwasseranlage Vils erreicht eine Auslastung von 92 Prozent. Das „Fremdwasser“ soll reduziert werden.
Vils – Es ist zwar noch keine akute Situation, aber bei der letzten Abwasserverbandssitzung wurde durchaus darüber gesprochen. Dass die Anlage in Vils nämlich bis zu 92 Prozent ausgelastet ist und „sohin weitere Investitionen zu erwarten sind“, berichtete etwa der Lechaschauer Bürgermeister Hansjörg Fuchs Anfang November seinem Gemeinderat. Bei dieser Verbandssitzung wurde…mehr:

https://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/15089060/regen-bringt-klaeranlage-in-vils-an-grenze

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Bregen/A: Studie zu Drogenkonsum

Cannabis und Kokain sind die am häufigsten konsumierten illegalen Drogen in Vorarlberg. Fast 500 Kilo Cannabis, 26 Kilo Kokain und knapp 2 Kilogramm Amphetamin werden in Vorarlberg pro Jahr konsumiert. Das geht aus dem Vorarlberger Suchtbericht hervor, der gestern vorgestellt wurde.
In Österreichs westlichstem Bundesland Vorarlberg werden pro Jahr deutlich weniger illegale Drogen konsumiert als im Nachbarland Schweiz, heisst es in dem Bericht.
Für die Studie wurden Wasserproben aus einer Kläranlage in Vorarlberger Rheintal untersucht. Dort werden die Abwasser von acht Gemeinden in Bodenseenähe …mehr:

https://www.radio.li/news/artikel/bregenz-studie-zu-drogenkonsum/

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Meldungen aus der Schweiz 2019

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Dezember 2019
Villeret Energieautonomie mit Solar- und Biogasanlage Syndicat pour l’épuration des eaux usées de Saint-Imier et environs, ARA Villeret 
Pratteln Flotationsanlage für noch besser gereinigte Abwässer 
Müslen Weniger Energie, saubereres Wasser 
November 2019
Basel Unser Infocontainer für das Projekt „Erweiterung ARA Basel“ 
Oktober 2019
Zürich Genereller Entwässerungsplan Zürich 
Höfe Umsetzung von BHKW auf ARA 
Zürich Neue Anlagen für Klärschlammbehandlung im Werdhölzli 
Altenrhein ARA gehört zu den modernsten Europas  
September 2019
Steinach-Morgental Elimination Mikroverunreinigung (EMV) 
August 2019
Basel Grenzwerte zeitweise nicht eingehalten  
Juli 2019
Sissach Kläranlage wird für 6,8 Millionen erneuert 
Muri Abwasserreinigungsanlage – So wird sie für die nächsten 20 Jahre fit gemacht 
Buttisholz Buttisholz schliesst sich dem Oberen Wiggertal an 
Birmensdorf «Eine saubere Sache»: Die Kläranlage ist gerüstet für die Zukunft 
Seewen In Seewen ist die Kacke am Dampfen: Baukommission hat jahrelang geschlampt 
Rodolfstetten-Friedlisberg Das Aus für die eigene ARA? Abwasser könnte in der Kläranlage Dietikon gereinigt werden
Bremgarten Die ARA kriegt ihr Regenbecken und das Reservoir seinen Ablauf 
Beinwil am See Gemeinde will Gebühren für Wasser und Abwasser erhöhen – das soll künftige Sanierungen finanzieren 
Mai 2019
Murgenthal Prekäre Lage: Steigt der Abwasserpreis wegen Feuchttüchern in der Toilette? 
Bünzen Abwasser wird noch 12 Jahre selbst gereinigt 
Triengen LU Zu hoher pH-Wert in der Abwasserreinigungsanlage Surental – Gewässerverschmutzung 
April 2019
Kelleramt Abwasserverband ARA gibt Vollgas 
Muri Mikroverunreinigungen aus Bünz filtern: ARA wird für 4,5 Millionen saniert 
März 2019
Basel Spatenstich anlässlich der Erweiterung und Sanierung der kommunalen Abwasserreinigungsanlage (ARA)
Februar 2019
Basel Spatenstich 
Bülach Pilotversuch auf der ARA Bülach abgeschlossen  
Langmatt Abwasser für 40 Gemeinden: Hier könnte die neue Super-ARA entstehen 
Möriken-Wildegg DIE SUPER-ARA HÄTTE VIELE VORTEILE, BIRGT ABER AUCH GEFAHREN 
Seetal Aargauer und Luzerner planen Kläranlage im Seetal für 40 Gemeinden – Kosten bei 140 Millionen
Villigen Kanalnetzbewirtschaftung ARA  
Hombrechtikon Schachtsanierung
Châtellenie de Thielle Zusammenschlussstudie ARA Ins und ARA Marin 
Cham So viel Abfall landet in Leitungen und Kläranlagen 
Januar 2019
Aargau Aargauer Kläranlagen müssen nachgerüstet werden 
ARA Seeland Süd Intelligente 3D-Gebäudemodelle 
Baden Mikroverunreinigungen durch Medikamente: Rückhaltebecken für Abwasser des Kantonsspitals Baden 
Hendschiken DER ABWASSERVERBAND FALKENMATT WIRD FÜR SEIN ÖKOLOGISCHES ENGAGEMENT AUSGEZEICHNET
ARA Adelboden Ersatz BHKW  
ARA Beggen Neubau Zentratentstickung  
ARA Seeland Süd Planung schreitet voran 

Villeret: Energieautonomie mit Solar- und Biogasanlage Syndicat pour l’épuration des eaux usées de Saint-Imier et environs, ARA Villeret

Das AWA des Kantons Bern verpflichtet die Betreiber der Abwasserreinigungsanlagen (ARA), die Einleitbedingungen des geklärten Abwassers in die Gewässer auch bei einem Stromunterbruch einzuhalten. Daher müssen die Betreiber der ARA eine Notstromversorgung installieren, die den Betrieb der wesentlichen Anlagenteile gewährleisten kann.
Die ARA Villeret, die das Abwasser von rund 12’000 Einwohnergleichwerten der Gemeinden Renan, Sonvilier, Saint-Imier und Villeret klärt, musste dazu ihre elektrischen Anlagen so umbauen, dass sie ihr mit Klär- und Biogas betriebenes Blockheizkraftwerk vom öffentlichen Netz trennen und im Notbetrieb…mehr:

https://www.stebatec.ch/fileadmin/user_upload/News/Dokumente/PB_Villeret_D.pdf

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Pratteln: Flotationsanlage für noch besser gereinigte Abwässer

Als Teil der schrittweisen Modernisierung und Erweiterung hat die ARA Rhein in Pratteln nach zweijährigen Planungs- und Bauarbeiten eine Flotationsanlage in Betrieb genommen. Diese Anlage dient dazu, nicht lösliche Stoffe aus dem Industrieabwasser abzuscheiden und damit den Abbau von Stickstoffkomponenten in der nachfolgenden Stufe zu ermöglichen. Damit leistet die ARA Rhein einen wichtigen Beitrag an den Gewässerschutz. Die ARA Rhein reinigt seit 1975 in einem mehrstufigen Verfahren Gemeindeabwässer aus sechs Gemeinden sowie Industrieabwässer…mehr:

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20191203_flotationsanlage-für-noch-besser-gereinigte-abwässer/

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Müslen: Weniger Energie, saubereres Wasser

Die Kläranlage Rehmatte in Müslen wurde seit 2017 umfassend saniert – kostengünstiger als geplant. Jetzt wurde sie offiziell eingeweiht.
Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Rehmatte im Weiler Müslen, Gemeinde Birmenstorf, läuft seit Sommer 2018 mit einem zusätzlichen Klärblock. Nach Abschluss der Umgebungsarbeiten ist die erweiterte Anlage jetzt mit einem Tag der offenen Tür offiziell eingeweiht worden. Mehr:

https://de.holinger.com/en/news/details?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3493&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&cHash=76cf041b744bfa5d6b8d07f2da3a7a33

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Basel: Unser Infocontainer für das Projekt „Erweiterung ARA Basel“

Ob Jung oder Alt, Experte oder Laie – in unserem Infocontainer am Kreisverkehr Neuhausstrasse/Badenstrasse finden Sie spannende Informationen rund um unser Bauprojekt „Erweiterung ARA Basel (EABA)“. Der Infopunkt ist für Sie von montags bis samstags von 8.00 bis 17 Uhr geöffnet.

Im Inneren können Sie sich über das Bauprojekt, die Bauphasen sowie aktuelle Arbeiten informieren. An zahlreichen Informationstafeln werden unter anderem die Veränderungen der bestehenden Kläranlage sowie die zukünftig geplanten Reinigungsprozesse thematisiert. Darüber hinaus beschäftigen sich mehrere Infotafeln mit dem Thema Mikroverunreinigungs- sowie Stickstoffelimination.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

https://www.prorheno.ch/aktuelles/news

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Genereller Entwässerungsplan Zürich

Die Stadt Zürich wächst und könnte schon bald eine halbe Million Einwohnerinnen und Einwohner haben. Die Infrastruktur der Siedlungsentwässerung, die ihre Wurzeln im 19. Jahrhundert hat, muss dem Trend der Verdichtung und Umnutzung angepasst werden. Der Gewässerschutz soll gestärkt, das Risiko von Hochwasser und Überflutungen vermindert werden. Mehr:

https://www.aquaetgas.ch/wasser/abwasser/20191008_ag10_genereller-entwässerungsplan-zürich/

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Höfe: Umsetzung von BHKW auf ARA

Investitionsbeiträge
Seit 2018 gibt es u. a. für Klärgas-BHKW Investitionsbeiträge vom Bundesamt für Energie BFE. Rund 15 Gesuche konnten bereits bewilligt werden, zusätzliche Gelder für weitere Gesuche sind vorhanden. Karin Thum, Betriebsleiterin des Abwasserverbandes Höfe, sowie der zuständige Projektleiter beim BFE, Matthieu Buchs, erzählen von den bisher gemachten Erfahrungen. Mehr:

Mehr: https://www.aquaetgas.ch/wasser/abwasser/20190926_ag9_-umsetzung-von-bhkw-auf-ara/

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Zürich: Neue Anlagen für Klärschlammbehandlung im Werdhölzli

Die Anlagen für die Klärschlammbehandlung im Stadtzürcher Klärwerk Werdhölzli sind veraltet und werden deshalb erneuert. Danach sollen sie für rund 30 Jahre fit sein. Mitte September erfolgte der Spatenstich durch Stadtrat Richard Wolff. Der Stadtrat hat den entsprechenden Baukredit von 90,6 Millionen Franken im März 2018 bewilligt. Nach dem Abschluss der Planungsphase können nun die Bauarbeiten beginnen. Sie dauern voraussichtlich bis 2024. «Die Erneuerung der Schlammbehandlung ist ein für die Stadt Zürich sehr wichtiges Projekt», meinte…mehr:

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20190916-klärschlamm-werdhölzli/

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Altenrhein: ARA gehört zu den modernsten Europas

Dank Ozon und Aktivkohlefilter arbeitet die Abwasserreinigungsanlage Altenrhein so sauber wie noch nie – so sauber, dass am Schluss des Kreislaufs sogar Felchen und Saiblinge gehalten werden.
Der Rheinspitz ist in Rufweite, die Landesgrenze zu Österreich nur einen Steinwurf entfernt: Zwischen dem Flugplatz Altenrhein und dem naturtrüben Fluss ist eine Kleinstadt mit Gebäuden, Türmen und Becken herangewachsen. Seit 1975 werden hier – im Niemandsland am Alten Rhein -, Grobstoffe, Sand und Öl aus dem Abwasser entfernt, setzen sich Fäkalstoffe ab, werden Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen abgebaut und Phosphate ausgefällt – und das Tag für Tag: …mehr:

https://www.ava-altenrhein.ch/ara-altenrhein-gehoert-zu-den-modernsten-europas/

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Steinach-Morgental: Elimination Mikroverunreinigung (EMV)

Mikroverunreinigungen wie Medikamente, Hormone, Biozide etc. werden in den zentralen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) nicht oder nur teilweise entfernt und gelangen mit dem gereinigten Abwasser in die Gewässer. Sowohl die ARA St. Gallen-Hofen als auch die ARA Steinach-Morgental müssen gemäss der neuen Gewässerschutzgesetzgebung in Zukunft eine dementsprechende, zusätzliche Reinigungsstufe bauen. Aufgrund der bereits gebauten Druckleitung kann eine gemeinsame Anlage erstellt werden, die kostengünstiger und effizienter betrieben werden kann als zwei separate Eliminationsstufen.
Nach dem Bau der Anlage werden insgesamt 80% der Spurenstoffe eliminiert. Um diese Leistung in Zukunft zu verifizieren, wurden stellvertretend 12 Leitsubstanzen bestimmt, die nach der Inbetriebnahme regelmässig gemessen werden.

Weitere Informationen: www.micropoll.ch
https://www.morgental.ch/aktuell/

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Basel: Grenzwerte zeitweise nicht eingehalten

Mit dem Ausbau sollen die Basler Kläranlagen sauberer werden / 2018 weniger Abwasser geklärt.
Die in der Pro Rheno zusammengefassten Basler Abwasserreinigungsanlagen (ARA) haben 2018 mit insgesamt 28,5 Millionen Kubikmetern 1,2 Prozent weniger Abwasser gereinigt als im Vorjahr. Erneut wurden zeitweise Grenzwerte nicht eingehalten – ab 2024 soll die ausgebaute ARA sauberer sein. Die Betriebskosten sanken auf netto 13,8 (Vorjahr: 14,1) Millionen Franken, wie dem Jahresbericht zu entnehmen ist.

Die Investitionen lagen mit 3,65 Millionen etwa auf Vorjahresniveau. Der gesamte Betriebsaufwand stieg – wegen einer außerordentlichen Pensionskasseneinlage…mehr:
https://www.badische-zeitung.de/grenzwerte-zeitweise-nicht-eingehalten–176143697.html

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Sissach: Kläranlage wird für 6,8 Millionen erneuert

Die überlastete ARA in Sissach soll saniert und um eine Stufe für Mikroverunreinigungen ergänzt werden. Der Baselbieter Landrat hat dafür Ende Juni 6,81 Millionen Franken plus Mehrwertsteuer bei zehn Prozent Unschärfe einstimmig bewilligt. Die organische Belastung der Sissacher Abwasserreinigungsanlage (ARA) Ergolz 1 hat stark zugenommen. Saniert und ausgebaut werden soll konkret die Schlammbehandlungsanlage – manche Anlageteile stammen noch aus dem Jahr 1966. Dieser Teil soll überdies künftig mehr Gas- und Strom produzieren.
Mit der zusätzlichen Stufe für Mikroverunreinigungen soll die ARA…mehr:

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20190704-ara-sissach/

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MURI: Abwasserreinigungsanlage – So wird sie für die nächsten 20 Jahre fit gemacht

Sanierungsarbeiten und der Einbau einer Reinigungsstufe für Mikroverunreinigungen kosten fast 12 Millionen.
Die Sanierung und der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Muri kostet 11,809 Millionen Franken. Der Gemeinderat beantragt den Stimmberechtigten, an der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Juni den entsprechenden Kredit gutzuheissen. Notwendig sind die Arbeiten nicht nur, um der Verpflichtung nachzukommen, Mikroverunreinigungen aus Medikamenten, Reinigungsmitteln oder Kosmetika zu eliminieren. Die Anlage muss auch einer Gesamterneuerung unterzogen werden. Mehr…

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/abwasserreinigungsanlage-so-wird-sie-fuer-die-naechsten-20-jahre-fit-gemacht-134606817

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Buttisholz schliesst sich dem Oberen Wiggertal an

Die Abwasserreinigungsanlage (ARA) Buttisholz wurde 1974 erstellt und 1996 um eine Nachklärung erweitert. Aufgrund des schlechten Vorfluters und des hohen Alters der Anlage mussten neue Lösungen gesucht werden. Eine Studie kam zum Schluss, dass ein Anschluss an die ARA Oberes Wiggertal die ökologisch und wirtschaftlich günstigste Lösung darstellt. Nun kam es bei Bauarbeiten zu einem Zwischenfall. Mehr:

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20190529-ara-buttisholz/

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Birmensdorf: «Eine saubere Sache»: Die Kläranlage ist gerüstet für die Zukunft

Die Abwasserreinigungsanlage Birmensdorf ist für 25,6 Millionen erweitert worden. Diesen Samstag kann sie besichtigt werden.
Am späten Freitagnachmittag ist die Abwasserreinigungsanlage (Ara) Birmensdorf nach einem fünfjährigen Um- und Ausbau offiziell eingeweiht worden. Ringo Keller, Birmensdorfer Gesundheitsvorstand (SVP) und Präsident des Zweckverbandes Kläranlage, konnte dabei eine positive Bilanz ziehen. Er sprach denn auch von «einer sauberen Sache». So verlief die intensive Bautätigkeit, an …mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/limmattal/eine-saubere-sache-die-birmensdorfer-klaeranlage-ist-geruestet-fuer-die-zukunft-134650048

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Seewen/CH: In Seewen ist die Kacke am Dampfen: Baukommission hat jahrelang geschlampt

Die Baukommission der Schwarzbuben-Gemeinde hat über viele Jahre nicht sauber gearbeitet. Dutzende Häuser sind nicht an die Kanalisation angeschlossen.
Im Bauwesen von Seewen herrscht Chaos. Die …mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/basel/baselbiet/in-seewen-ist-die-kacke-am-dampfen-baukommission-hat-jahrelang-geschlampt-134551157

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RUDOLFSTETTEN-FRIEDLISBERG/CH: Das Aus für die eigene ARA? Abwasser könnte in der Kläranlage Dietikon gereinigt werden

Anschluss oder Ausbau sind die zwei Möglichkeiten für die künftige Abwasserbeseitigung der Gemeinde Rudolfstetten-Friedlisberg, wo man sich schon seit einigen Jahren mit dem Thema befasst. Der Gemeinderat…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/das-aus-fuer-die-eigene-ara-abwasser-koennte-in-der-klaeranlage-dietikon-gereinigt-werden-134570716

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BREMGARTEN/CH: Die ARA kriegt ihr Regenbecken und das Reservoir seinen Ablauf

Die Einwohner stimmten an ihrer Gemeindeversammlung allen Traktanden zu. Mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/die-ara-kriegt-ihr-regenbecken-und-das-reservoir-seinen-ablauf-134582849

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BEINWIL AM SEE/CH: Gemeinde will Gebühren für Wasser und Abwasser erhöhen – das soll künftige Sanierungen finanzieren

Beinwil am See muss in den nächsten Jahren Millionen in Wasser und Abwasser investieren. Um dies finanzieren zu können, will…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/gemeinde-will-gebuehren-fuer-wasser-und-abwasser-erhoehen-das-soll-kuenftige-sanierungen-finanzieren-134481442

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MURGENTHAL/CH: Prekäre Lage: Steigt der Abwasserpreis wegen Feuchttüchern in der Toilette?

Der Murgenthaler Brunnenmeister Fritz Lüthi hat mit fasrigen Fremdkörpern im Abwasser zu kämpfen.
Am Dienstag flatterte Post in die Briefkästen der Bewohner des Ranks und des Brunnrains in Murgenthal. Unter dem Titel «Bitte helfen Sie mit» wird
…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/prekaere-lage-steigt-der-abwasserpreis-wegen-feuchttuechern-in-der-toilette-134337272

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BÜNZEN/CH: Abwasser wird noch 12 Jahre selbst gereinigt

Die Abwasserreinigungsanlage Chlostermatte muss noch bis 2030 durchhalten. Die Voraussetzungen sind gut, dass sie das tun wird.
Ziel des Abwasserverbandes Chlostermatte, dem die Gemeinden Boswil, Bünzen, Besenbüren und Kallern angehören, ist es, seiner Reinigungsanlage bis etwa 2030 einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Danach kommt es …mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/abwasser-wird-noch-12-jahre-selbst-gereinigt-134360096

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Triengen LU /CH: Zu hoher pH-Wert in der Abwasserreinigungsanlage Surental – Gewässerverschmutzung

(sda) In die Abwasserreinigungsanlage (Ara) Surental in Triengen LU ist am Donnerstag zu alkalisches Wasser gelangt. Die Luzerner Polizei vermutet, dass eine grössere Menge Betonabwasser in die Kanalisation..mehr:

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20190406-gewässerverschmutzung-zu-hoher-ph-wert-in-der-abwasserreinigungsanlage-surental/

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Kelleramt/CH: Abwasserverband ARA gibt Vollgas

Der Abwasserverband legt seinen Jahresbericht 2018 vor. Der ist jetzt auch auf der neuen Website des Verbandes einsehbar.
Der Abwasserverband Kelleramt als öffentlich-rechtlicher Betrieb hat neu eine eigene Website. Unter www.arakelleramt.ch sind alle wichtigen Informationen und Dokumente aufgeschaltet. So auch der Jahresbericht 2018, der über alle Aktivitäten und Pläne im Zusammenhang …mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/abwasserverband-ara-gibt-vollgas-134259235

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Muri/CH: Mikroverunreinigungen aus Bünz filtern: ARA wird für 4,5 Millionen saniert

Die Abwasserreinigungsanlage von Muri muss aufgerüstet werden. Damit das gereinigte Abwasser den gesetzlichen Vorschriften entsprechend weiter genutzt werden darf, gibt es zwei Möglichkeiten, mit den Mikroverunreinigungen umzugehen: Entweder…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/freiamt/mikroverunreinigungen-aus-buenz-filtern-ara-wird-fuer-45-millionen-saniert-134264383

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BASEL/CH: Spatenstich anlässlich der Erweiterung und Sanierung der kommunalen Abwasserreinigungsanlage (ARA)

Am 23. Januar 2019 fand auf dem Areal der ProRheno in Basel der Spatenstich für die Erweiterung und Sanierung der kommunalen Abwasserreinigungsanlage (ARA) statt. Regierungsrat Christoph Brutschin aus Basel-Stadt und Regierungsrätin Sabine Pegoraro aus Basel-Landschaft führten zusammen mit ProRheno-Verwaltungsratspräsidenten Roger Reinauer und Betriebsleiter Alain Zaessinger diesen symbolischen Start aus. Gleich nach dem Spatenstich begannen vor den zahlreichen Gästen die Abrissarbeiten.

Zur ARA Basel heute
Die heutige ARA Basel ist seit dem Jahr 1982 in Betrieb. Sie arbeitet seit einigen Jahren an der Belastungsgrenze und überschreitet immer wieder die Grenz- und Richtwerte der Gewässerschutzgesetzgebung in der Schweiz. Die ARA Basel ist eine der wenigen Grosskläranlagen im Rheineinzugsgebiet, die noch keine Stufe hat zur Reduktion von Stickstoff, der erheblich zur Eutrophierung von Gewässern beiträgt. Damit der gesetzlich geforderte Stand der Technik wieder erreicht werden kann, muss die ARA Basel zwingend für die Reinigung des Abwassers von Stickstoffverbindungen ausgerüstet werden. Seit Anfang des Jahres 2016 wird bei Kläranlagen ab einer Grösse von 80’000 angeschlossenen Einwohnern ausserdem eine weitere Stufe zur Verringerung von Mikroverunreinigungen (MV-Stufe) gefordert. Mikroverunreinigungen sind organische Spurenstoffe aus verschiedensten Quellen, die in sehr tiefen Konzentrationen im Abwasser vorkommen und deren Eintrag in Flüsse oder Seen die Gewässerökologie schädigt. Für einen erfolgreichen Abbau der Mikroverunreinigungen ist die Ausrüstung der ARA mit einer Stickstoffelimination Voraussetzung. Es ist daher sinnvoll, diese beiden Erweiterungen zusammen vorzunehmen. Der Bau von Anlagen zur Reduktion von Mikroverunreinigungen wird mit Beiträgen aus den Mitteln der seit Anfang 2016 erhobenen Bundesabwasserabgabe gefördert. Die ProRheno AG wird einen entsprechenden Antrag an den Bund stellen.

Zur Erweiterung und Sanierung ARA Basel
Die Totalerneuerung der ARA Basel hat den kompletten Umbau der gegenwärtigen Anlage im laufenden Betrieb zur Folge. Die mechanische und die biologische Reinigung werden ersetzt und um den zusätzlichen Stickstoffabbau erweitert. Dafür wird künftig das soge-nannte SBR-Verfahren eingesetzt mit insgesamt neun geschlossenen Reaktionsbehältern (SBR = Sequencing Batch Reactor). Dieses Verfahren bietet nicht nur einen sicheren Betrieb, sondern auch eine grosse Flexibilität gegenüber Belastungsschwankungen und eine hohe Energieeffizienz. Zeitlich gestaffelt entsteht die neue MV-Stufe, die als kombiniertes zweistufiges Verfahren zuerst mittels Ozonung und anschliessend mit Aktivkohle-Reinigung ausgelegt wird.
Ergänzend zu den beiden neuen Reinigungsstufen wird die Erweiterung der Schlammbehandlung mit einer Schlammfaulung inklusive Anlagen zur Aufbereitung und Einspeisung des gewonnenen Biogases in das städtische Gasnetz vorgesehen. Ausserdem ist die In-stallation von zusätzlichen Photovoltaikelementen auf den dafür geeigneten Dachflächen der neuen ARA Basel geplant. Insgesamt kann damit die Energiebilanz der Anlage optimiert werden. Die Gesamtausgaben des Vorhabens betragen 295,4 Mio. Franken. Diese wurden durch den Grossen Rat und durch den Landrat im September 2018 bewilligt.
Seit Oktober 2018 liegt die Baubewilligung vor. Die Arbeiten begannen unmittelbar nach dem symbolischen Spatenstich.
Die Inbetriebnahme der neuen Anlage soll im Jahr 2024 erfolgen.

Quelle:
https://www.prorheno.ch/aktuelles/news

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ARA Basel/CH: Spatenstich

Mit dem Spatenstich für die Erneuerung und den Ausbau der ARA Basel vom 23. Januar 2019 ist der Startschuss für das grösste und wohl auch bedeutendste Kläranlagenprojekt in Europa gefallen.

Ab dem Jahr 2024, wenn die neue ARA Basel in Betrieb gehen wird, werden entlang des Rheins mehr als 20 Millionen Menschen direkt oder indirekt von einer Verbesserung der Rheinwasserqualität profitieren. Die ARA Basel wird dann nicht nur eine der modernsten Anlagen in Europa sein, sondern mit innovativen Lösungen und Prozessen auch eine stark verbesserte Reinigungsleistung für Stickstoffverbindungen, Phosphor und organische Spurenstoffe erbringen. Damit wird sie auch für künftige Anforderungen bestens gewappnet sein. Mit Investitionen von über 295 Mio. CHF wird die neue ARA Basel im Hinblick auf die Entwicklung von Bevölkerung und Industrie in der Stadt Basel und in der Region bis ins Jahr 2040 ausgebaut und praktisch vollständig erneuert.

HOLINGER ist ausserordentlich stolz, an diesem wegweisenden Projekt mitzuarbeiten. Wir freuen uns, mit unserem Wissen und unserer Erfahrung dazu beizutragen, dass die Wasserqualität von Basel bis zur Nordsee verbessert wird. Es ist eine herausfordernde und überaus reizvolle Aufgabe zugleich, welcher wir uns gemeinsam mit der ProRheno AG in den nächsten 5 Jahren stellen.

https://de.holinger.com/en/news/details?tx_ttnews%5Bday%5D=23&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3388&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&cHash=1447216914e19a6a589e7a0b8021ca53

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Pilotversuch auf der ARA Bülach abgeschlossen

Die Kläranlage Bülach führt seit 2015 einen großtechnischen Versuch mit granulierter Aktivkohle durch. Nach gut 4 Jahren Betrieb ist geplant die Untersuchungen 2019 abzuschliessen. Ein Schlussbericht mit spannenden Erkenntnissen ist auf Mitte 2019 geplant. Mehr:

https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/05_Newsletter/Newsletter_13.pdf

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Langmatt /CH: Abwasser für 40 Gemeinden: Hier könnte die neue Super-ARA entstehen

An einem Anschluss an die geplante kantonsübergreifende ARA in Möriken-Wildegg ist auch das Bünztal interessiert. Sie muss sowieso ausgebaut werden wegen einer neuen Reinigungsstufe. Erst wenn es Planungssicherheit gibt, wird der Bau konkretisiert.
Der Ausbau der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Langmatt in Möriken-Wildegg war 2016 noch nicht mal fertig, da wurden schon die nächsten Pläne vorgestellt. Es sind deutlich grössere, als man sie bisher in der Region Lenzburg-Seetal kannte. Die Idee: Die ARA Langmatt wird

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/abwasser-fuer-40-gemeinden-hier-koennte-die-neue-super-ara-entstehen-134023068

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MÖRIKEN-WILDEGG/CH: DIE SUPER-ARA HÄTTE VIELE VORTEILE, BIRGT ABER AUCH GEFAHREN

Möriken-Wildegg soll die mit Abstand grösste Abwasserreinigungsanlage im Kanton entstehen. In Zürich steht eine noch weit grössere – wir haben nachgefragt, wie sie funktioniert.
Gemeinsam mit dem Kanton Luzern will der Aargau die drei Abwasserreinigungsanlagen im Seetal abschalten und ihre Abwässer der ARA Langmatt in Möriken-Wildegg zuführen. Das zum jetzigen Zeitpunkt auf 140 Millionen Franken…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/die-super-ara-haette-viele-vorteile-birgt-aber-auch-gefahren-134041736

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Seetal /CH: Aargauer und Luzerner planen Kläranlage im Seetal für 40 Gemeinden – Kosten bei 140 Millionen

Im Seetal soll eine kantonsübergreifende Abwasserreinigungsanlage (ARA) entstehen. Und erste Studien zeigen auf: Die neue ARA Seetal bringt einen ökologischen Fortschritt – aber nicht nur.
Das Luzerner und das Aargauer Seetal wollen bei der Abwasserreinigung gemeinsame Sache machen. Die heutigen vier Anlagen …mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/aargauer-und-luzerner-planen-klaeranlage-im-seetal-fuer-40-gemeinden-kosten-bei-140-millionen-134016281

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Villigen (AG)/CH: Kanalnetzbewirtschaftung ARA

Als erste ARA im Kanton Aargau setzt die Gemeinde Villigen auf eine vollständig dynamische Kanalnetzbewirtschaftung – von der Regelung bis zur Erfolgskontrolle. Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der ETH wurden hierfür Daten analysiert und mit dem Simulationsprogramm Simba modelliert. Mehrere Faktoren schaffen optimale Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Kanalnetzbewirtschaftung: die gute Datengrundlage, die geeignete Messtechnik, ein guter Verbands-GEP und nicht zuletzt die motivierten Mitglieder des Abwasserverbandes. Mehr:

https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3382&cHash=5908adfd6f21ee8336d83a58cf7d155b

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Hombrechtikon/CH: Schachtsanierung

Der generelle Entwässerungsplan (GEP) der Gemeinde Hombrechtikon sieht Massnahmen zur Sanierung der öffentlichen Abwasseranlage vor. In drei Etappen stellt HOLINGER bis 2021 die Schächte und danach die Kanäle instand. Die Schachtsanierungen der ersten Etappe wurden bereits abgeschlossen. Dabei konnten Mängel wie Risse, Löcher, undichte Schachtrohrfugen, defekte Bankette oder schadhafte Ein- und Ausläufe behoben werden. Sämtliche Schächte sind nun zugänglich und den SUVA-Vorgaben entsprechend mit neuen Leitern ausgestattet. Mehr:

https://de.holinger.com/news/details/?L=0%3Ftyp%3C%21DOCTYPE%20html%20PUBLIC&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3323&cHash=daf642e3c0759f253ccee02f6f74191d

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Châtellenie de Thielle /CH: Zusammenschlussstudie ARA Ins und ARA Marin

HOLINGER begleitet die beiden Gemeindeverbände „Châtellenie de Thielle“ und „Ins-Müntschemier“ bei der Prüfung eines Anschlusses der ARA Ins (BE) an die ARA Marin (NE). Eine Planungsstudie zeigte auf, dass ein Zusammenschluss technisch machbar und wirtschaftlich ist. Aufgrund dieser Studie haben beide Verbände dem Vorhaben im Grundsatz zugestimmt. Auf Berner Seite wird nun die Anschlussleitung projektiert, in Marin werden verschiedene Massnahmen zur Erweiterung der Reinigungsleistung erarbeitet. Das gemeinsame Ziel des Zusammenschlusses ist eine wirtschaftliche Lösung für alle Parteien und ein verbesserter Gewässerschutz.

https://de.holinger.com/news/details/?L=0%3Ftyp%3C%21DOCTYPE%20html%20PUBLIC&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3324&cHash=54f4f901582205f9fed402ee14b65d5b

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CHAM: So viel Abfall landet in Leitungen und Kläranlagen

Vieles gehört nicht in die Kanalisation. Trotzdem muss die Kläranlage Schönau in Cham ZG tonnenweise Abfall entsorgen. Darunter sind auch ungewöhnlich Funde.

Wattestäbchen, Kosmetiktücher,Tampons, Kondome und Essensreste. Das und vieles mehr gehört nicht ins Abwasser. Trotzdem gelangen diese Dinge immer wieder in die Kläranlage Schönau in Cham…mehr:

https://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Anstatt-Abwasser-landet-Abfall-in-der-Klaeranlage-16884165

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Aargau/CH: Aargauer Kläranlagen müssen nachgerüstet werden

Um künftig auch Mikroverunreinigungen eliminieren zu können, müssen im Kanton Aargau acht regionale Abwasserreinigungsanlagen (ARA) nachgerüstet werden. Die Vorhaben sollen schrittweise bis 2035 realisiert werden.
Gemäss den Abklärungen des Aargauer Baudepartements müssten 19 Abwasserreinigungsanlagen (ARA) kantonsweit mit einer Stufe…mehr:

https://www.aquaetgas.ch/aktuell/branchen-news/20181203-ara-mv-stufe/

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ARA Seeland Süd/CH: Intelligente 3D-Gebäudemodelle

Beim Bauprojekt für die neue ARA Seeland Süd setzte HOLINGER in der Planung auf intelligente 3D-Gebäudemodelle. Ziel war, aus dem Modell direkt die benötigten Mengen an Beton, Schalungsflächen und mehr zu ermitteln. So konnte das Planungsteam bei der Erstellung des Kostenvoranschlags viel Zeit sparen. Da die Auswertungen bereits dem Normpositionenkatalog entsprechen, profitiert auch die kommende Submission davon. Weiter lassen sich aus den Modelldaten Schnitte für die Schalungspläne ableiten. Mehr:

https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3360&cHash=d8256fff8c2501d1b0c99fbe46fc6563

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Baden/CH: Mikroverunreinigungen durch Medikamente: Rückhaltebecken für Abwasser des Kantonsspitals Baden

Klärwärter befassten sich an einer Tagung mit Mikroverunreinigungen. 99,8 Prozent des Abwassers am Kantonsspital Baden würden mit einem neuen Rückhaltebecken in die Kläranlage fliessen, damit würden weniger Medikamentenrückstände in die Limmat gelangen.
Um künftig auch Mikroverunreinigungen eliminieren zu können…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/mikroverunreinigungen-durch-medikamente-rueckhaltebecken-fuer-abwasser-des-kantonsspitals-baden-133795435

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HENDSCHIKEN/CH: DER ABWASSERVERBAND FALKENMATT WIRD FÜR SEIN ÖKOLOGISCHES ENGAGEMENT AUSGEZEICHNET

Die ARA wurde für ihren ökologischen Kurs mit der «Médaille d’eau 2018» ausgezeichnet. Mit dem Preis honorieren der Verband Schweizer Abwasser- und Gewässerschutzfachleute (VSA) und der Verein InfraWatt die ARA im Bereich der Energieeffizienz und der Energieproduktion…mehr:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/der-abwasserverband-falkenmatt-wird-fuer-sein-oekologisches-engagement-ausgezeichnet-133748661

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ARA Adelboden/CH: Ersatz BHKW

Die ARA Adelboden musste 2018 das Blockheizkraftwerk (BHKW) ersetzen, weil es in die Jahre gekommen war und den Emissionsvorgaben nicht mehr genügte. Im Zuge dieser Erneuerung wurde auch die Steuerung der Lüftung und der Heizung angepasst. Das Projektteam von HOLINGER Bern arbeitete das Bauprojekt aus, führte die Submission durch und begleitete die Ausführung inkl. der Bauabnahme. Das neue, effiziente BHKW wurde im Sommer 2018 erfolgreich in Betrieb genommen. Mehr:

https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3357&cHash=ffc32952569198d35147355909824334

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ARA Beggen/CH: Neubau Zentratentstickung

Auf der ARA Beggen schreitet der Bau der definitiven Prozesswasserbehandlung zur Entstickung des Zentrats aus der Schlammentwässerung m Anammox-Verfahren voran. Beim ersten Trakt der drei 9 m hohen Becken ist die Betonierung abgeschlossen. Die Wände wurden am Stück betoniert und sind auf der Wasserseite mit 5 mm starken PE-Platten ausgekleidet. Die Stahlbetonarbeiten werden dieses Jahr noch abgeschlossen, danach erfolgt die elektromechanische Ausrüstung. Mehr:

https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3309&cHash=a446c21956d0ff698c2ac88563323af5

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ARA Seeland Süd/CH: Planung schreitet voran

Die neue ARA Seeland Süd, in der die ARA Murten und Kerzers zusammengeschlossen werden, wird mit einer Ozonungsstufe ausgerüstet. Dazu liegt nun die Stellungnahme des BAFU vor. Da das Abwasser erst nach dem Umbau der ARA nitrifiziert wird, mussten einzelne Ozonungstests mit Abwasser wiederholt werden, das im Labor nitrifiziert wurde. Die Ergebnisse waren positiv, damit steht der weiteren Planung der EMV-Stufe nichts mehr im Weg. Die elektromechanische Ausrüstung für die Vorklärung, den Biofilter, die Ozonung und für den nachgeschalteten Sandfilter wurde in zwei Paketen vorgezogen ausgeschrieben. Mittlerweile sind die Aufträge vergeben. Zudem erarbeiten ein Architekturbüro und ein Landschaftsarchitekt gemeinsam ein nachhaltiges und ansprechendes Gesamtkonzept für die neue ARA.

https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3300&cHash=bca63efd16e0ad19f4fa0b62c75e3419

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Aktuelle Firmennachrichten 2019

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Dezember 2019
Bauer Nimr Bauer Nimr erhält 15. Auszeichnung für Pflanzenkläranlage im Oman 
StoCretec [Direkt] Die Herbstausgabe ist da! 
Vega Branchenseminar Wasser und Abwasser 
KROHNE Academy Seminarreihe „Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“ 
Hydro-Ingenieure Leon Gottwald unterstützt die Hydros 
Vega Guter Mix aus Theorie und Praxis: Neue VEGA-Seminartermine 2020  
BEW Für Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Das BEW stellt seine eigenen Veranstaltungen auch in 2020 klimaneutral 
Mall Neu auf der InfraTech – der Mall-Sickertunnel CaviLine 
DGMT Gesellschaft für Membrantechnik: 20 Jahre DGMT – Jubiläumsveranstaltung 
DWA Rueb-BW: 5. Expertenforum Regenüberlaufbecken am 19. Februar 2020 
NWT Planung einer Reinigungsanlage für Industrieabwasser in Palästina 
Siekmann-Ingenieure DWA-Veranstaltung – Betrieb von kleinen und mittleren Kläranlagen 
Holinger Holinger auf der DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg 2019  
Weber-Ingenieure Weber-Ingenieure GmbH war vom 19. – 20. November 2019 wiederholt mit einem Stand auf der DWA Veranstaltung in Stuttgart vertreten. 
VKU 11. Trierer SummerSchool zum Wasserwirtschaftsrecht 
Siekmann-Ingenieure Ehrennadel für Dr.-Ing. Klaus Siekmann 
VTA 11. Reichersberger Umwelttag 2020  
NWT Studie zur Sanierung eines Wasserwerkes in Wien 
Siekmann-Ingenieure 10 Jahre Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge Rheinland-Pfalz
Flottweg Von der Gülle zum Wertstoff 
Uhthoff & Zarniko Uhthoff & Zarniko punktet bei Nachhaltigkeitstest 
Bitcontrol Eindrücke vom Eifeler Abwassertag am 18.10.2019 
Vega Vega stellt neue Füllstandsensoren für Abwassertechnik sowie Digitalisierung vor 
Flottweg Neuanschaffung lohnt sich – erfolgreicher Xelletor-Vergleichstest 
Hydro-Ingenieure 10-jähriges Firmenjubiläum – Fachkolloquium im Hambacher Schloss  
Flottweg Zweites Werk wächst und gedeiht 
DGMT Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik: 20 Jahre DGMT 
Bitcontrol Neue Version der bewährten Bemessungssoftware AQUA DESIGNER jetzt lieferbar 
Siekmann-Ingenieure 1.Kompaktfaulungsanlage nach dem System Siekmann in Österreich in Betrieb gegangen
VKU Infotage „Digitalisierung in der kommunalen Wasserwirtschaft“ am 06.02. in Mannheim und am 04.03.2020 in Leipzig 
Bitcontrol Online Energieanalyse nach DWA-A 216 
BEW Kooperationsvertrag zwischen DVGW und BEW beschließt eine engere Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung und bei neuen Lernformaten 
Grundfos Grundfos ist mit dem Plus X Award für ‚Höchste Kundenzufriedenheit 2019‘ ausgezeichnet worden
November 2019
ENVILYSE Ölfilm-Erkennung auf Wasserflächen 
Elbcampus – Weiterbildung Abwassermeister – Ein gefragter Experte mit Perspektive 
ACO Fachseminar „ACO Regenwelten“  
Siekmann 1. Kompaktfaulungsanlage nach dem System Siekmann in Österreich in Betrieb gegangen 
WTE Spatenstich für Klärschlammverbrennungsanlage Halle-Lochau 
WTE WTE: Erneutes Sponsoring der Young Water Professionals 
ISWW Karlsruher Flockungstage
Oktober 2019
Siekmann-Ingenieure SWR-Fernsehbeitrag „Schäden durch Starkregen nehmen zu“ 
VTA Spielberg am 13. November 2019
ACO Fachseminar für den Gewässer- und Anlagenschutz 
Weber-Ingenieure Am 15. und 16.10.2019 war die Weber-Ingenieure GmbH mit einer Vielzahl an Teilnehmern und einem Doppelstand als Aussteller auf der DWA-Veranstaltung vertreten. 
KRONOS Besuch der DWA Kläranlagen – Nachbarschaft „Emsland-Nord“ im KRONOS – Werk Nordenham
HOLINGER HOLINGER partnering with the Helmholtz Association’s new CLEAWATEC Innovation Lab 
BEW Grundlagen der modernen Abwasserbehandlung: Aufbau, Funktion, Bemessung und Betrieb von mechanisch-biologischen Kläranlagen einschließlich innovativer Verfahren
SÜLZLE KOPF SynGas und SÜLZLE KLEIN auf der Berliner Klärschlammkonferenz 2019 
Hach Abverkauf der Vorführ- und Ausstellungsbestände 
Weber-Ingenieure Modernisierung Kläranlage Stadt Ilshofen  
Hach 5. Osnabrücker Abwasser-Symposium
BARTHAUER BaSYS Anwender von zweiter User Conference in Österreich begeistert 
Hydro-Ingenieure Stuttgart erhält den Förderbescheid für die 4. Reinigungsstufe des Hauptklärwerkes Stuttgart-Mülhausen 
Hach Nachhaltigkeitsbericht 2018 
Siekmann-Ingenieure 1.Jahr Gütezeichen ABS 
September 2019
Sulzer Mit Andreas Riess löst Sulzer alle Feststoffprobleme
Seepex Und App damit: Pumpen besser verstehen mit SEEPEX Service Point 
KSB Ausbildung goes digital 
Envirochemie Flockungsmittel entfernen Mikroplastik aus Industrieabwasser 
Hach Umweltzentrum: Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb 
Nivus Webportal – Neues Datenportal vom Messtechnikspezialisten 
Kronos Jahrestreffen der Jungen DWA in unserem Nordenhamer Werk  
Hach Nachhaltigkeitsbericht 2018 
BITControl Einladung zum Eifeler Abwassertag und zur anschließenden Jubiläumsfeier 
Suelzle-Kopf Großer Preis des Mittelstandes 2019 geht nach Rosenfeld 
Born-Ermel Industrial Control Systems Security – Ein Erfahrungsbericht  
ACO Fachseminar für den Gewässer- und Anlagenschutz 
August 2019
Nitras DER NEUE 8340 // TOUGH GRIP N 300 VON NITRAS MIT INNOVATIVER SCHUPPENOBERFLÄCHE
Seepex Wartung für Trichterpumpen ist kein dicker Brocken mehr 
DWA Fit für die Zukunft? – Infotag UT-Berufe: Ausbildung in der digitalen Arbeitswelt 
DWA Einladung zur Gruppenversammlung der Jungen DWA  
DWA Veranstaltungshinweis  
EWAG/CH Gewässer in Zeiten der Energiewende 
DWA Baden-Württemberg: Berufswettbewerb für Azubis und Berufsanfänger für Abwassertechnik  
Flottweg Flottweg: Zweites Werk wächst und gedeiht 
STOcretec Betoninstandsetzung für höchste Anforderungen 
BEW Basiswissen der Abwasserwirtschaft – BEW-Seminar am 2. und 3. September 2019 in Essen 
Uhthoff & Zarniko Zwei starke Marken, jetzt in Kooperation 
UNI München Co-Vergärung – Chance oder Risiko? 
Aqseptence 6. Würzburger Abwassersymposium  
Mall Ratgeber Rückstauschutz 
VTA Umweltseminar Stift Melk am 24. September 2019 
Stebatec Vorreiter der Untergrunddigitalisierung 
Kanalkolloquium.de 20. Kölner Kanal- und Kläranlagen-Kolloquium 
Andritz Feinrechensiebreihe für die Behandlung von Kommunal- oder Industrieabwässern 
Grundfos Mit rund 30 Online-Schulungstagen doppelt so umfangreich wie im Vorjahr 
Grundfos Grundfos erntet die Früchte seiner langjährigen Entwicklungs-Offensive in Sachen Produkte, Systeme und Digitalisierung rund um die Pumpentechnik 
Umweltwirtschaft.NRW Das dritte Gipfeltreffen der Umweltwirtschaft.NRW findet vom 10. – 11. Dezember 2019 in der Messe Essen statt. 
Krohne OPTIWAVE 1400 – neues Radar-Füllstandmessgerät für die Wasser- und Abwasserindustrie 
Barthauer Barthauer baut fachliche Expertise im Bereich Kanalsanierung aus 
BEW Werteorientierte Führung: Neues BEW-Seminar ab dem 8. Oktober 2019 in Duisburg 
EnviroChemie Produktlinie Split-O-Mat® für kompakte, sichere und effiziente Abwasserbehandlung optimiert 
Bauer Spektakulärer Heli-Einsatz über den Dächern von München 
VSA Schweizer Wasserkongress: ACQUA 360 
EWAG Fachtagung Aqua Urbanica 2019 
DWA 5. Kongress Phosphorrückgewinnung 
Rehau Vorbildlich im Nachhaltigkeitsmanagement 
Siemens Siemens und Bunt Planet wollen gemeinsam Wasserverluste reduzieren 
iww-online Wassertechnisches Seminar  
Nivus Expertentreff in Eppingen 
Bitcontrol Reduzierung der Phosphoreinträge aus Kläranlagen  
D&S Rohrsanierung D&S Rohrsanierung repariert Kanäle in Mainz 
BEW Fachtagung „Abwasser 4.0 
hydro-ingenieure Die Zukunft der modernen Arbeitswelt ist bei uns bereits Gegenwart  
EnviroChemie Erfahrungsaustausch zu Trendthemen in der Wassertectnehnik mit Impulsen aus der Praxis 
Grundfos Mit rund 30 Online-Schulungstagen doppelt so umfangreich wie im Vorjahr
Juli 2019
Siemens Neues webbasiertes Leitsystem
Stebatec Vorreiter der Untergrunddigitalisierung 
TU Kaiserslautern Emittierte Spurenstoffströme von Kläranlage und Mischwasserentlastungen im Vergleich
Uhthoff & Zarniko Seminar Frequenzumrichter optimierter Pumpenbetrieb 
Weber-Ingenieure Studenten besichtigen die Kläranlage Pforzheim und erhalten Informationen zum Bau der 4. Reinigungsstufe 
Juni 2019
DPP-Forum „Phosphor-Rückgewinnung: wie geht es weiter?!“  
KLAWA Bodenschlammräumer für Gewässer Umleitung für Schlamm und Aale 
Pauly Group BIODIVERSITÄT: GROßE ARTENVIELFALT AUF KLÄRSCHLAMMVERERDUNGSANLAGEN 
Siemens IT-Security für die Wasserwirtschaft: Schützen, was wichtig ist 
Alltech Kläranlage Utrecht setzt nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen Dosiertechnik von Alltech ein 
Aqseptence 6. Würzburger Abwassersymposium vom 25. bis 26. September 2019 
ATB ATB WATER- 20 Jahre Innovationen für sauberes Wasser
BEW Ferienbetreuung für 8- bis 12-jährige Kinder mit einem spannenden Ferienprogramm vom 19. bis 23. August 2019 in Essen 
Egger Präzises und energiesparendes Regeln von Belebungsluft in Kläranlagen mit Iris® Blendenschiebern 
Envirochemie Optimiertes Wassermanagement mittels Digitalisierung 
Haag + Zeissler Wir feiern unser 40-jähriges Firmenjubiläum 
Hach Verbesserte Angebotsstruktur im Webshop 
Homa Unanfällig gegen Verzopfungen 
Hydro-Ingenieure SOLIDUS = „Dimensionierung großtechnischer GAK-Filter durch Ermittlung der erzielbaren Feststoffbeladungen und Spülintervallen“
Kleine Mess- und regeltechnische Lösungen für eine effiziente und wirtschaftliche Abwasserreinigung 
Landustrie Kläranlage fertig für World Expo 2020 
Landustrie Landesverbandstagung Sachsen/Thüringen 
OKO-tech CP-Anlagen und die Störfallverordnung 
OKO-tech Neue Festbettbiologie geht in die Technikums-Phase
OTT Ob Neubau, Renovierung oder Optimierung der Belebung – Wir sind für Sie da! 
Panasonic Lasermess-Sensoren Serie HG-T-Serie 
Robuschi Robuschi enthüllt das neue Gebläse Robox Direct 
Stebatec Neue Durchflussmessungen im Kläranlagen Zu- und Ablauf Abwasserverband Raum Korneuburg (AT) 
Wangen Pumpenfabrik Wangen GmbH: 50-jähriges Firmenjubiläum 
Mai 2019
WTE WTE baut Litauens erste Klärschlammverbrennungsanlage 
Stebatec Vorreiter der Untergrunddigitalisierung 
April 2019
VTA KITZBÜHELER WASSERSYMPOSIUM 2019 
Uhthoff & Zarniko Arbeitsschutz wird groß geschrieben 
Hach Bensheimer Abwasser-Symposium am 26.06.2019 
Hach Seminar „Betriebsoptimierung der biologischen Abwasserreinigung“ am 23.05.2019 in Dillingen-Lauingen 
Grundfos Alpha2 nominiert 
EnviroChemie Akademie SUEK-EnviroChemie – Anwender Know-How für Anlagenbediener 
BEW Erörterung der neuen Regelungen – Vorstellung und Diskussion von Lösungsansätzen und Wegen zur Praxisumsetzung 
TU München 47. ATS: Weitergehende Abwasserbehandlung  
Rehart Hochwasserschutz für Wassertrüdingen 
Oekotoxzentrum Umwelt-DNA-Tag am 3. Juni 2019 in Genf – Save the Date! 
TU Wien IWA-Konferenz zu Planung, Betrieb und Kosten großer Kläranlagen 
European Water Association Design moderner Kläranlagen  
Eko-Plant EKO-PLANT macht Wasserverband Nordschaumburg flexibler 
DWA Seminar: Starkregenmanagement  
Phosphorplattform Neue zukunftssichere Ansätze zum Phosphor-Management in Norddeutschland 
DGMT Membran – Stammtisch NRW 
Alltech Weiterentwicklung eines Klassikers – Kolben-Membran-Dosierpumpen überwachen sich jetzt selbst 
Vattenfall Vattenfall nutzt Wärme aus Abwasser für Wohnanlage 
Uhthoff-Zarniko Gezielt Leckagen finden und bewerten 
RWTH Aachener Tagung Wassertechnologie  
KROHNE Messtechnik MI-004-Zulassung für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte WATERFLUX 
Fritzmeier Umwelttechnik Geruchsemissionen aus Abwasseranlagen  
D&S Rohrsanierung baut Schlauchliner in Erftstadt ein 
Bauer 70. Deutsche Brunnenbauertage – Großer Erfolg mit bayerischem Flair 
Bauer Umwelt beim 8. Fachplanertag Erneuerbare Energien 
März 2019
EKO-PLANT Neuaufträge bei EKO-PLANT mit einem Investitionsvolumen von 5,5 Mio. Euro 
Igus Keine Chance für den Schimmel! igus Polymergleitlager bestehen Test 
Weber-Ingenieure GmbH Weber-Ingenieure GmbH hat sich mit Informationsstand am 4. Expertenforum für Regenüberlaufbecken des DWA Landesverbands BW beteiligt 
Weber-Ingenieure GmbH Weber plus UNGER: zwei renommierte Ingenieurunternehmen schließen sich zusammen
Steinzeug-Keramo  „Markt für Wasser- und Abwasserwirtschaft in Bewegung“ 
Mall Druckfrisch zur BAU – Neuer Ratgeber Rückstauschutz 
Grundfos Schulungsprogramm 2019 
DGMT Membran – Stammtisch NRW 
Siekmann-Ingenieure Forschung unterstützt Kommunen, sich nachhaltig aufzustellen 
Plasson 5. Weseler Wasser Wissen 
Nwtechnology Verbesserung der Abwasserbehandlung in Irbid / Jordanien 
Kronos Vortragsveranstaltung vor Studierenden des KIT Karlsruhe in Darmstadt 
Krohne Neuer Videokanal für Anwender industrieller Prozessmessgeräte auf YouTube 
Plasson 5. Weseler Wasser Wissen
Holinger Umgang mit Naturgefahren im Kanton Glarus
EnviroChemie Abwasser nachhaltig nutzen 
Bitcontrol Spezialist für Verfahrens- und Regelungstechnik  
BEW 1. BEW-Rheinufer-Brunch am 7. April 2019 in Duisburg: Starten Sie in entspannter Atmosphäre in den Sonntag! 
Barthauer Barthauer  auf der IRO 2019 
Februar 2019
Dräger Die Dräger X-pid 9500 Stoffdatenbank wird erweitert  
Nivus Clamp-On Montagesystem – Berührungslos mit schneller Montage 
Krohne OPTISONIC 7300 Biogas Durchflussmessgerät mit neuen Optionen 
DWA RÜB: 4. Expertenforum Regenüberlaufbecken am 26.02.2019 in Stuttgart 
Stadtentwässerung
Dresden GmbH
Das Programm der 21. Dresdner Abwassertagung ist jetzt online 
Allweiler Allweiler präsentiert neue Wartungslösung und intelligente Pumpenüberwachung auf der Hannover Messe 
Januar 2019
vermicon AG Zertifizierte Qualität mit vermicon AG 
Stocretec Abdichten und Verfugen von Auffangräumen 
sima-tec Schulung für Betriebspersonal – nächster Termin 27./28. März 2019 
sima-tec Willkommen bei unseren Schulungen für Betriebspersonal! 
Siloxa Biogastage vom 30. bis 31. Januar 2019 
Nivus Praxisnahe Seminare rund um die Durchflussmesstechnik  
Mall Bei Mall läuft es rund – große Investitionen geplant 
Kuhn AUSBILDUNGSASS 
KROHNE-Academy Wissen aus erster Hand 
KROHNE-Academy Praxisseminar Durchflussmesstechnik in der Prozessindustrie 
Holinger «füf ab füfi» zum Thema Oberflächenabfluss 
Flowchief Das FlowChief Prozessleitsystem effizient nutzen 
Flowchief Messe all about automation Friedrichshafen 
Flottweg Erfolgreiche Rezertifizierung unseres QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2015 
FILTRATEC Tankreinigung und Schlammaufbereitung im geschlossenen System 
FH Münster Hochbelastete Abwässer aus Industrie und Landwirtschaft wirtschaftlich behandeln – Ressourcen schonen 
EVN EVN macht in Polen Klärschlamm zu Geld 
EnviroChemie Water meets…Future – Ein Blick in die Zukunft industrieller und kommunaler Prozess- und Abwasserströme 
EnviroChemie EnviroChemie erhält Auftrag für Anlage zur Erzeugung von Biogas aus Molke und Schlämmen 
Egger Instandhaltungsseminar für Kreiselpumpen und Regelarmaturen 
DGMT Tagung „Neue Entwicklungen in der Membrantechnik“ 
BEW Fachlehrgang zum Thema Umweltschutz für eine chinesische Delegation war ein voller Erfolg!
uhthoff-zarniko Fünftes Netzwerktreffen für Pumpenspezialisten 
Vermicon VIT® Frühwarnsystem 
Vermicon Warum können Bakterien im Abwasser nicht konventionell nachgewiesen werden? 
VSA VSA-Fachtagung 2019 „Elimination von Spurenstoffen – alles vorgespurt?“  
VTA VTA: 10. REICHERSBERGER UMWELTTAG 2019  
Nivus Berührungslos mit schneller Montage 
Altmann Analytik Schnelltests für die Untersuchung von Trinkwasser  
Barthauer 2.0 – Anis Saad neuer Eigentümer der BARTHAUER GROUP 
BEW Mikroskopische Untersuchung und Beurteilung von Belebtschlämmen – Neue Termine des erfolgreichen Lehrgangs für 2019 
Holinger Erstes Fachseminar 
Dr. Siekmann Verleihung des RAL-Gütezeichens Kanalbau (ABS) an unser Büro 
StoCretec Abdichten und Verfugen von Auffangräumen 
StoCretec Messemotto – Digital und auf der Höh´! 
Uhthoff & Zarniko Effiziente Kältetechnik für Härterei in Polen  

Bauer Nimr: erhält 15. Auszeichnung für Pflanzenkläranlage im Oman

Nimr, Oman – Kürzlich wurde Bauer Nimr zusammen mit Petroleum Development Oman (PDO) mit dem Shell Global Development Award für die Pflanzenkläranlage im Oman ausgezeichnet. Mehr:

https://www.bauer.de/bre/company/bre-news/Bauer-Nimr-erhaelt-15.-Auszeichnung-fuer-Pflanzenklaeranlage-im-Oman/

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StoCretec: [Direkt] Die Herbstausgabe ist da!

Themen:
Instandsetzung _ M3-Mörtel • WHG-Bodenbeschichtung _Referenz • Pharma-Logostik _ Leitfähige Bodenbeschichtung • Forschungsprojekt _Überwachung von Brücken • Neu _ Leitfähiger Wasserlack

Bei der dauerhaften Instandsetzung von Betonbauwerken leisten die Projektbeteiligten – Betreiber, Planer, Verarbeiter und Materiallieferant – ihren Beitrag zur Verlängerung der Restnutzungsdauer des Bauwerks. Mit diesem minimalinvasiven Eingriff in das Bauwerk, bei dem nur das Nötigsten entnommen und ersetzt wird, leisten alle zusammen ihren jeweiligen Beitrag u.a. zur Schonung der natürlichen Ressourcen in der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit.

Im Artikel zum Gesamtkonzept M3 (Seite 3) zeigen wir auf, wie diese Nachhaltigkeitsphilosophie im Produktsortiment umgesetzt ist.

Das System SMART-DECK (Seite 6) ermöglicht die zerstörungsfreie Echtzeit-Überwachung von Brückenfahrbahnen hinsichtlich des Feuchtezutritts durch die beschädigte Abdichtungsebene.

Darüber hinaus enthält der Newsletter weitere interessante Themen, sowie attraktive Referenzen. Mehr:
https://www.stocretec.de/de/service/news/detailansicht_93568.html

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Vega: Branchenseminar Wasser und Abwasser

Ziele
Sie erhalten einen konkreten Überblick über VEGA Lösungen für die Wasser- und Abwasserbranche auf dem Gebiet der Füllstand-, Grenzstand- und Druckmesstechnik
sowie der Signalverarbeitung. Sie lernen, wie Sie die besonderen Anforderungen der Branche anhand von VEGA-Geräten besser umsetzen und erfahren, was Sie als Betreiber, Anlagenbauer und Planer beachten sollten.
Inhalte
Vorgestellt werden typische Herausforderungen sowie Anwendungen und deren messtechnische Lösungen für den Wasser- und Abwasserbereich. Messprinzipien und Signalverarbeitung werden miteinander verglichen und voneinander abgegrenzt. Beispiele aus der Praxis veranschaulichen und vertiefen das Gelernte. Abgerundet wird das Seminar durch eine Diskussionsrunde, in der Teilnehmende eigene Anwendungen, Anforderungen und Trends austauschen können. Am Nachmittag des zweiten Seminartages stehen auf Wunsch VEGA-Experten bereit, um individuelle Erfahrungen und Fragestellungen zu erörtern.

Die maximale Teilnehmerzahl für dieses Seminar ist auf 30 Personen begrenzt.
Dieses Seminar richtet sich an Anwender, Anlagenbauer und Planer aus der Wasser- und Abwasserbranche.

https://www.vega.com/de-de/home_de/unternehmen/news-und-events/seminare/seminare/branchenseminar-wasser-und-abwasser-2020

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KROHNE Academy: Seminarreihe „Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“

Sicherheit und Effizienzsteigerung Wasser & Abwasser 2020

In Zusammenarbeit mit WILO, HAWLE, PHOENIX CONTACT, VIDEC und WAVIN veranstaltet die KROHNE Academy im Frühjahr 2020 eine fachübergreifende Seminarreihe zum Thema „Sicherheit und Effizienzsteigerung in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“.
Sie richtet sich gleichermaßen an Planer, Instandhalter und Betreiber von Anlagen in der Wasserwirtschaft und ermöglicht Ihnen einen direkten Zugriff auf das Knowhow und die langjährige Erfahrung führender Anbieter im Bereich der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Neben Grundlagen werden spezielle Applikationen, Effizienzsteigerungsmöglichkeiten und Einsparpotentiale besprochen. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick zu gültigen Verordnungen und aktuellen Trends.
Die Experten der Veranstalter beantworten Ihre Fragen und beraten Sie bei konkreten Prozessanwendungen. Ziel ist es, Sie bei Ihren Entscheidungen in der Anlagenauslegung, der Instandhaltung sowie Ihren Servicekonzepten zu unterstützen. Neben der Vortragsreihe erwartet Sie eine umfangreiche Ausstellung, die Ihnen direkte Einblicke in die Technik geben wird.
Die Veranstaltung ist für Sie kostenlos. *) Mehr:

https://de.krohne.com/de/unternehmen/krohne-deutschland/krohne-academy/sicherheit-und-effizienzsteigerung-wasser-abwasser-2020/

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Hydro-Ingenieure: Leon Gottwald unterstützt die Hydros

Wir freuen uns sehr, Herr Leon Gottwald M.Sc. im Team bei den Hydro-Ingenieuren begrüßen zu dürfen.
Herr Leon Gottwald, M.Sc. ist seit Oktober dieses Jahres bei den Hydro-Ingenieuren beschäftigt und unterstützt den Fachbereich Abwasserreinigung & Kläranlagen. Durch sein ingenieurwissenschaftliches Masterstudium im Bereich der Wassertechnologien und seine Tätigkeit am Lehrstuhl Mechanische Verfahrenstechnik/Wassertechnik (Uni Duisburg-Essen) bringt er vertiefte theoretische Kenntnisse und erste praktische Erfahrungen in der Verfahrenstechnik der Abwasseraufbereitung mit, insbesondere in der Entfernung von Mikroschadstoffen.
Wir wünschen unserem neuen Kollegen viel Freude und gutes Gelingen mit dem Team der Hydro-Ingenieure.
Bei Fragen steht Herr Leon Gottwald, M.Sc. unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-13 zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/leon-gottwald-unterstuetzt-die-hydros

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VEGA: Guter Mix aus Theorie und Praxis: Neue VEGA-Seminartermine 2020

In VEGA-Seminaren wird Fachwissen rund um Anwendung, Installation und Einrichtung von VEGA-Sensoren an die Anwender weitergegeben
Unser Einsatz endet nicht bei der Qualität der Sensoren. Auch mit unseren erprobten Seminaren unterstützen wir Sie, damit Ihre Füllstand- und Druckanwendung optimal funktioniert. Mit Wissen, dass den Arbeitsalltag erleichtert.
Am Anfang steht die Theorie: Die verschiedenen Messprinzipien, viele Beispielanwendungen, aber auch Themen wie die Inbetriebnahme, Wartung oder Sicherheitsbestimmungen. Es folgt die Praxis: Natürlich mit reichlich Gelegenheit, an exakt den Geräten und Applikationen zu trainieren, mit denen Sie täglich umgehen.

Dies sind die Themen, die wir 2020 für Sie anbieten:
Gerätebedienung – PACTware
Anwenderseminare für die Branchen: Wasser und Abwasser, Chemie, Papier und Zellstoff, Lebensmittel und Pharma und Energie
Unsere Inhalte entwickeln wir stets nach Ihren Bedürfnissen weiter. So kommen wir auch 2020 gerne mit einem individuellen Schulungsprogramm zu Ihnen ins Haus.
Hier kommen sie zur Anmeldung, wir freuen uns auf Sie!

https://www.vega.com/de-de/home_de/unternehmen/news-und-events/news/2019/guter-mix-aus-theorie-und-praxis-neue-vega-seminartermine-2020

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BEW: Für Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Das BEW stellt seine eigenen Veranstaltungen auch in 2020 klimaneutral

Das BEW stellt seine eigenen Veranstaltungen auch in 2020 klimaneutral und unterstreicht damit seine Vorreiterrolle im Bereich der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes. Die Treibhausgasemissionen, die durch die Veranstaltungen des BEW entstehen (u.a. Anreise, Übernachtung, Verpflegung, Räumlichkeiten), werden durch Kompensationsprojekte an anderer Stelle ausgeglichen. Dafür werden Emissionsminderungszertifikate für nachgewiesene Emissionseinsparungen gekauft.
Die Berechnung der ermittelten Mengen wurde durch die KlimaManufaktur GmbH auf Basis anerkannter Methoden vorgenommen.
Bei den eingesetzten Zertifikaten achten wir darauf, in besonders hochwertige Projekte zu investieren, um den ökologischen und sozialen Nutzen zu gewährleisten. Für das Jahr 2020 werden folgende Zertifikate stillgelegt und dadurch folgende Projekte durch das BEW unterstützen:
• Trinkwasserbrunnenprojekt Gatsibo, Ruanda
• Energiesparlampenprojekt Bachat Lamp, Indien

Wir freuen uns, dass wir mit diesem Schritt einen weiteren Beitrag für den regionalen und globalen Klimaschutz leisten können.

https://www.bew.de/wir-ueber-uns/aktuelles/2019/fuer-nachhaltigkeit-und-klimaschutz-das-bew-stellt-seine-eigenen-veranstaltungen-auch-in-2020-klimaneutral.html

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Mall: Neu auf der InfraTech – der Mall-Sickertunnel CaviLine

Regenwasser vor Ort versickern – und behandeln
Der Messeauftritt der Mall GmbH auf der InfraTech 2020 steht ganz im Zeichen des Regenwassers: Mit dem Sickertunnel CaviLine stellt das Unternehmen eine neuartige Versickerungslösung vor, die sich in Kombination mit einer Behandlungsanlage ideal für den Einsatz bei linienförmigen Bauwerken wie Straßen und Wegen eignet. Außerdem präsentiert Mall in Essen die zweite, inhaltlich um einen Beitrag zum Überflutungsschutz erweiterte Auflage des Ratgebers Rückstauschutz.

Als Anbieter von Gewässerschutzlösungen bietet Mall neben Produkten für das gesamte Spektrum der Regenwasserbewirtschaftung auch Anlagen für den Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten an und zeigt auf der Infra-Tech das Sicherheitsauffangbecken NeutraSab sowie das Ableitflächensystem NeutraDens. Mit dem NeutraDens-Baukastensystem können flüssigkeitsundurchlässige Fahr-bahn- und Ableitflächen inklusive der nötigen Wasserleitsysteme und Ablaufeinrichtungen hergestellt werden. Zur digitalen Planerunterstützung bietet Mall Online-Bemessungsprogramme und 3D-Animationen an, die direkt auf dem Messestand per Touchdisplay angeschaut und ausprobiert werden können.

Mall auf der InfraTech 2020: Halle 3, Stand B18
https://www.mall.info/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/news/detail/News/regenwasser-vor-ort-versickern-und-behandeln.html

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Gesellschaft für Membrantechnik: 20 Jahre DGMT – Jubiläumsveranstaltung

die Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik blickt im Jahr 2020 auf 20 Jahre Vereinsgeschichte zurück. Aus diesem Anlass richtet die DGMT am 6. und 7. Februar 2020 eine zweitägige Festveranstaltung aus, zu der alle Mitglieder, Weggefährten und Membran-Interessierten herzlich eingeladen sind.
Die Feierlichkeiten starten am Donnerstag, den 6.2.2020 mit der Jubiläumsveranstaltung in Duisburg und werden am Freitag, den 7.2.2020 mit dem Membrane Symposium in Essen abgerundet.

Mehr zum Programm finden Sie hier… http://www.dgmt.org/index.php/start.html

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DWA: Rueb-BW: 5. Expertenforum Regenüberlaufbecken am 19. Februar 2020

Das Programm für das 5. Expertenforum Regenüberlaufbecken am 19. Februar 2020 ist ab sofort auf den folgenden Seiten erhältlich !!

https://www.rueb-bw.de/expertenforum/expertenforum5/
https://www.rueb-bw.de/expertenforum/programm/
http://www.rueb-bw.de/aktuelles/

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NWT: Planung einer Reinigungsanlage für Industrieabwasser in Palästina

Der Industriepark JAIP in Jerichow / Palästina führt eine Studie zur Behandlung der Industrieabwasserströme aus der Lebensmittel- , Papier und Verpackungsindustrie durch.
NWT ist als Prozessspezialist beauftragt, das Probenahme und Datenüberwachungsprogramm, die Konzeptionsphase und die Budgetierungsphase für verschiedene technische Optionen für jeden einzelnen Abwasserproduzenten als auch für die Gesamtkläranlage zu überwachen und zu steuern.
Die Gesamtkapazität der Anlage für die Bauabschnitte I und II wird 4.000 m3/d umfassen und ein Wiederverwertungskonzept beinhalten. Die Arbeiten beginnen im November 2019 und sollten bis Anfang 2020 beendet sein. Mehr:

http://www.nwtechnology.at/de/blog/2019/11/20/planung-einer-industrieabwasserreinigungsanlage-in-palaestina-2/

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Siekmann-Ingenieure: DWA-Veranstaltung – Betrieb von kleinen und mittleren Kläranlagen

Unser Herr Dr. Thomas Siekmann stellte im Rahmen der DWA-Veranstaltung „Betrieb von kleinen und mittleren Kläranlagen“ das Klärschlammbehandlungszentrum Selters als gutes Beispiel für eine nachhaltige Klärschlammbehandlung vor.
Weitergehende Informationen sind der Foliensammlung (Link) zu entnehmen.

Downloads:
Errichtung eines Klärschlammbehandlungszentrums auf der KA Selters (2,34 MiB)
https://www.siekmann-ingenieure.de/media/dwa-praesentation.pdf

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/dwa-veranstaltung-betrieb-von-kleinen-und-mittleren-klaeranlagen-143/

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HOLINGER: auf der DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg 2019

Praxisnah – wissenschaftlich – kommunikativ – persönlich: Unter diesem Motto fand vom 15. bis 16. Oktober 2019 die DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg im CongressCentrum Pforzheim statt. Die Zahlen sprechen für sich: Mit…mehr:

https://de.holinger.com/news/alle-news

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Weber-Ingenieure GmbH: war vom 19. – 20. November 2019 wiederholt mit einem Stand auf der DWA Veranstaltung in Stuttgart vertreten.

Der Kongress PHOSPHOR – EIN KRITISCHER ROHSTOFF MIT ZUKUNFT wurde dieses Jahr bereits zum 5. Mal vom Umweltministerium Baden-Württemberg und der DWA-Landesverband Baden-Württemberg veranstaltet.

Der Kongress widmet sich den technischen Möglichkeiten und Marktmechanismen für das Recycling von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm und Klärschlammasche.
Die Weber-Ingenieure GmbH war auch dieses Jahr wiederholt als Aussteller vertreten und blickt auf zwei erfolgreiche Veranstaltungstage zurück.

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=274

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VKU: 11. Trierer SummerSchool zum Wasserwirtschaftsrecht

Die 11. Trierer SummerSchool zum Wasserwirtschaftsrecht findet vom 8. bis 10. Juni 2020 in Trier statt. Das Institut für Deutsches und Europäisches Wasserwirtschaftsrecht der Uinversität Trier bietet diesen dreitägigen Sommerkurs an, um einen umfassenden ersten Einblick in die Inhalte und das Zusammenwirken der verschiedenen Regelungsbereiche des Wasserrechts zu vermitteln. Erfahrene Wasserrechtler aus Praxis und Forschung erläutern in kompakten Unterrichtseinheiten die zentralen Grundlagen des Wasserwirtschaftsrechts und ihre Umsetzung in der Praxis.
Der Kurs wendet sich in erster Linie an juristische Berufsanfänger in wasserwirtschaftsrechtlich tätigen Behörden, Unternehmen und Kanzleien. Darüber hinaus bietet er aber auch bereits im Beruf stehenden Fach- und Führungskräften die Möglichkeit, ihre Kenntnisse aufzufrischen und zu vertiefen. Schließlich sollen auch Berufsträger anderer Fachrichtungen, die bei ihrer Tätigkeit mit rechtlichen Fragen umgehen, von dem Programm angesprochen werden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Universität Trier und in dem hier hinterlegten Programm.

Ansprechpartner
Thomas Abel
Geschäftsführer Wasser/Abwasser und Telekommunikation
Telefon: +49 30 58580-150
E-Mail: abel@vku.de
https://www.vku.de/themen/umwelt/11-trierer-summerschool-zum-wasserwirtschaftsrecht/

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Siekmann-Ingenieure: Ehrennadel für Dr.-Ing. Klaus Siekmann

Unser Gesellschafter Dr.-Ing. Klaus Siekmann wurde auf dem diesjährigen Symposium der Ingenieurkammer in Ingelheim mit der goldnenen Ehrennadel für 30 Jahre Kammermitgliedschaft geehrt.
Wir freuen uns, dass er unserem Büro auch künftig mit seinen Erfahrungen beiseite steht.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/ehrennadel-fuer-dr-ing-klaus-siekmann-139/

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VTA: 11. Reichersberger Umwelttag 2020

Reichersberger Umwelttag 2020
Bereits zum 11. Mal lädt die VTA Gruppe zur Top-Fortbildung in das Kongress- und Veranstaltungszentrum Stift Reichersberg am Inn am Donnerstag, 26. März 2019 ein. Im Mittelpunkt steht wieder ein spannender Mix von aktuellen Themen aus der Praxis der Abwasserwirtschaft, präsentiert von hochkarätigen Experten.

Inhaltlich geht es um Neuheiten in der Abwasseraufbereitung im kommunalen und industriellen Bereich – mit höchsten Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Die TeilnehmerInnen dürfen sich auf ebenso informative wie unterhaltsame Vorträge freuen. Die Referenten werden demnächst hier angekündigt.

http://www.vta.cc/de/News-und-Termine/11-Reichersberger-Umwelttag-2020

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NWT: Studie zur Sanierung eines Wasserwerkes in Wien

Das Wiener Wasserwerk MA 31 saniert eine bestehende Grundwasseraufbereitungsanlage aus den frühen 1970er Jahren als Reservewasserressource.
Die Aufbereitungsanlage besteht aus 2 horizontalen Grundwasserbrunnen mit je 80 l / s und einer Eisen- und Manganreduktionsanlage mit überwiegend manuellem Betrieb.
NWT bereitet eine Machbarkeitsstudie für die Sanierung mit technischen Optionen und Preisvergleichen für 2-3 Lösungen vor.
Die Leistungen beziehen sich auf die Prozesstechnik, die elektromechanische Ausrüstung sowie das Automatisierungssystem und eine Neukonfiguration der Schlammbehandlung.

http://www.nwtechnology.at/de/blog/2019/12/10/studie-zur-sanierung-eines-wasserwerkes-in-wien/

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Siekmann-Ingenieure: 10 Jahre Informations- und Beratungszentrum Hochwasservorsorge Rheinland-Pfalz

Seit 10 Jahren steht das IBH Gewässerunterhaltungspflichten bzw. Kommunen bei der Hochwasservorsorge beratend zur Seite. Neben gewässerseitigem Hochwasser haben Sturzfluten bzw. eine entsprechende Anpassung in der näheren Vergangenheit an Bedeutung gewonnen. Das haben nicht zuletzt die Ereignisse der letzten beiden Jahren mit weitreichenden Schäden an technischer und sozialer Infrastruktur nachdrücklich vor Augen geführt.
Herr Dr. Becker, Deutscher Wetterdienst, zeigte im Rahmen einer Feierstunde anlässlich des Geburtstags des IBH in einem beeindruckenden Vortrag auf, dass klimawandelbedingt künftig mit mehr Sturzfluten gerechnet werden kann. Demnach ist eine frühzeitige Befassung mit der Hochwasser- und Sturzflutvorsorge für alle Kommunen essentiell.
Unser Herr Dr. Siekmann durfte gemeinsam mit Umweltministerin Höfken, Herrn Dr. Becker (DWD) und Herrn Bürgermeister Cullmann (VG Rockenhausen) über offene Fragen im Kontext der Hochwasservorsorge und Zukunftsthemen diskutieren. U. a. wurde sich konstruktiv mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen befasst. Ein örtliches Hochwasservorsorgekonzept bildet zwar einen sehr wichtigen, aber lediglich nur einen 1. Schritt. Es darf keinesfalls zu einem „Papiertiger“ werden. Hierbei wird es entscheidend sein, verschiedene Flächennutzungsinteressen miteinander zu vereinbaren. Dies ist ambitioniert, kann aber gelingen. In diesem Zuge wird es auch wichtig sein, unsere Infrastrukturen fernab der eigentlichen Gewässer anzupassen. Im Bereich potentieller Fließwege bei Sturzfluten sind Notabflusswege durch eine Anpassung unserer Infrastruktur zu berücksichtigen, um zumindest das Ausmaß bei Hochwasser möglichst klein zu halten.
An diesem Beispiel der sehr intensiven Diskussion wird deutlich, dass diese interkommunale Gemeinschaftsaufgabe nur gelingen kann, wenn ALLE mitdenken und bei Bedarf anpacken.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/10-jahre-informations-und-beratungszentrum-hochwasservorsorge-rheinland-pfalz-141/

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Von der Gülle zum Wertstoff

Die Kompaktanlage MoRoPlant20 der AQUA VIVENDI (ein Kooperationspartner der Firma Flottweg SE) trennt Gülle schon vor der Lagerung energieschonend in Feststoff und Prozesswasser. Durch ein neuartiges „Rezept“ in Form von Additiven und die Zentrifugaltechnik von Flottweg SE erzielt das System besonders hohe Abscheidegrade bei Phosphor und Stickstoff. Die Trockensubstanz lässt sich als Garten- und Streudünger verwenden.
Viehzüchter, landwirtschaftliche Konsortien und Ausstatter von Agrarbetrieben suchen nach neuen Wegen, um Schweine- und Rindergülle umweltfreundlich und wirtschaftlich aufzubereiten. Ein Treiber für innovative Entwässerungsverfahren ist die 2018 in Kraft getretene neue Düngeverordnung (DüV), die mehr Umweltschutz in der Landwirtschaft und einen besseren Grundwasserschutz fordert. Vor allem der Phosphat- und Stickstoffanteil in der Gülle ist für deren Lagerung, Transport und Weiterverwertung problematisch.

Eine einfache und effiziente Lösung präsentiert AQUA VIVENDI auf der AGRITECHNICA 2019 in Hannover: Das Aufbereitungssystem MoRoPlant20 trennt Gülle in Feststoff und Prozesswasser. Die energieschonende Kompaktanlage befindet sich in einem Wechselbrückencontainer und ist überbetrieblich einsetzbar. Vor dem Trennprozess werden spezielle Additive, bestehend aus Betonit und Stärke, hinzugegeben. Die Aufbereitung findet anschließend in einem kompakten Containersystem der Firma Flottweg SE statt. Durch die Kombination der Additive und Hochleistungstrenntechnik erzielt der MoRoPlant20 einen hohen Feststofftrockensubstanz- Austrag. Ein weiteres, besonderes Leistungsmerkmal sind die hohen Abscheidegrade bei Phosphor: bis zu 99 Prozent Phosphatanteil werden im Feststoff gebunden. Für Stickstoff liegen die Abscheidegrade bei über 60 Prozent (Milchviehgülle) beziehungsweise über 40 Prozent (Mastschweinegülle). Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hat die hohen Trennschärfen mit dem Prüfzeichen „DLG anerkannt“ in Gold bestätigt.

Biologische Düngung und nachhaltige Bodenverbesserung
Die gewonnenen Feststoffe sind geruchsneutral und können sicher gelagert werden. Sie lassen sich pelletieren und als Garten- oder Streudünger an Gartenbaubetriebe und Gartenmärkte verkaufen. Auch beim Prozesswasser bietet der MoRoPlant20 klare Vorteile: Das Wasser ist im Vergleich zur Gülle weitaus weniger aggressiv oder toxisch. Dadurch sinken bei der Lagerung die Gefahren und entsprechenden Genehmigungsauflagen, die Geruchsbelastung und Feinstaubemissionen erheblich. Das Prozesswasser lässt sich über Verregnung oder als Tröpfchenbewässerung ideal für die Bewässerung von z.B. Hopfen und Spargel einsetzen. Es eignet sich außerdem für die Düngung von Grasland, da der Feststoff nahezu komplett entfernt wurde. Gerade in Intensivgebieten, zum Beispiel bei stickstoff- und phosphatbelasteten Böden, kann das neue Verfahren den Nährstoffeintrag deutlich reduzieren. Damit trägt das Aufbereitungssystems entscheidend zur Verbesserung des Grundwasserschutzes bei.

https://www.flottweg.com/de/newsroom/news/detail/agritechnica/

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Uhthoff & Zarniko: punktet bei Nachhaltigkeitstest

Ob Umgang mit Gefahrenstoffen, Mitarbeiterbeteiligung oder Ressourcenschutz: Nachhaltigkeit wird für Unternehmen wie VW immer wichtiger. Der Autokonzern nimmt seine Partner deshalb genau unter die Lupe – und das Berliner Traditionsunternehmen Uhthoff & Zarniko hat diesen Test mit einem Spitzenergebnis durchlaufen. Der Pumpen-Dienstleister aus Berlin-Kreuzberg erhielt bei einer Vor-Ort-Prüfung durch das von Volkswagen beauftragte Unternehmen Intertek 98 % aller möglichen Punkte. „Das Arbeitsumfeld ist gut und die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Management sehr gut“, heißt es in der Einschätzung von Intertek, die auch das Arbeitsklima als „sehr gut“ bewerten. „Wir senken seit mehr als 45 Jahren die Kosten von Unternehmen, etwa für Energie – nachhaltiges Wirtschaften ist für uns ständiger Antrieb und Ansporn“, sagt Joachim Zarniko, Geschäftsführer von Uhthoff & Zarniko.
Der Beurteilung ging eine umfangreiche Prüfung voraus, in der drei Mitarbeiter interviewt und zwölf Kriterien für Nachhaltigkeit kontrolliert wurden, darunter soziale Einrichtungen beim Partner-Unternehmen, Arbeitssicherheit und Umweltstandards.

https://www.uhthoff-zarniko.de/uhthoff-zarniko-punktet-bei-nachhaltigkeitstest/

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Bitcontrol: Eindrücke vom Eifeler Abwassertag am 18.10.2019

Gelungene Kombination: Fachvorträge und Firmenfeier

Am Freitag, den 18.10.2019 fand im wieder eröffneten Eifeler Hof in Kyllburg der 7. Eifeler Abwassertag statt. Gunnar Krannich, Geschäftsführer des AV Mittlere Mümling referierte über regionale Verwertungsstrategien im Odenwald. In seinem lebhaften Vortrag sprach er vom „Schatz“ im Klärschlamm, der durch verschiedene verfahrenstechnische Maßnahmen gehoben werden kann.

Dr. Martin Michel, Geschäftsführer des AV Ochsenfurt stellte die Entwicklung einer dezentralen Strategie zur Klärschlammverbrennung dar und schnitt das Thema Phosphorrückgewinnung an. Nach einer kleinen Pause fasste Michael Jakob von der Energieagentur RLP die Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie speziell für die Abwasserbranche zusammen. Alle Vorträge können von unserer Homepage heruntergeladen werden.
Nach dem fachlichen Austausch fand eine Feier aus Anlass des 20-jährigen Firmenjubliäums statt. Dr. Horst Lenz, Präsident der Ingenieurkammer RLP, verlas ein sehr persönliches Grußwort und überreichte den beiden Kammer-Mitgliedern Norbert Meyer und Brigitte Jegen eine Urkunde. Anschließend verlas Dr. Barbara Jörg vom MUEEF ein Grußwort der Umweltministerin Ulrike Höfgen. Norbert Meyer stellte dann in einem kurzweiligen Vortrag die Firmengeschichte dar. Dann wurde gefeiert, gegessen, getrunken und geredet. Wir freuen uns, dass so viele unserer Einladung gefolgt sind und dass die Kommentare zum Fest durchweg positiv waren. Vielen Dank für das Dabeisein, für die guten Wünsche und die Geschenke. Auf weiterhin gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit!

https://www.bitcontrol.info/238-gelungene-kombination-fachvorträge-und-firmenfeier.html

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Vega stellt neue Füllstandsensoren für Abwassertechnik sowie Digitalisierung vor

Wohl kein Hersteller von Prozessmessgeräten hat sich derart dem Radar-Messprinzip verschrieben wie das Schiltacher Unternehmen Vega. Jetzt will der Hersteller die nächste Stufe zünden und hat sich vorgenommen, die in der Wasser- und Abwassertechnik beliebten Ultraschallgeräte zu ersetzen. Und mit autonomen Radargeräten soll die Digitalisierung vorangebracht werden.

Die Wachstumskurve ist beeindruckend: 95.000 Radar-Füllstandmessgeräte will Vega bis Ende 2019 verkaufen. Damit hat der Hersteller seine Stückzahl innerhalb von vier Jahren fast verdoppelt.1991 gestartet, produziert das Unternehmen aus dem Schwarzwald inzwischen seit fast 30 Jahren Füllstandmessgeräte nach dem Radarprinzip. Zu den…mehr:

https://www.chemietechnik.de/vega-stellt-neue-fuellstandsensoren-fuer-wassertechnik-und-digitalisierung-vor/

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Neuanschaffung lohnt sich – erfolgreicher Xelletor-Vergleichstest

Ein altes, deutsches Sprichwort besagt, „neue Besen kehren gut“. Dies gilt auch im Bereich der modernen Trenntechnik. Unsere Xelletor-Dekanterzentrifuge beweist, die Anschaffung einer neuen Zentrifuge zahlt sich bereits nach einigen Monaten aus. Dies hängt vor allem mit einer gesteigerten Effizienz und reduzierten Betriebskosten zusammen.
Der Abwasserverband Unterer Neckar übertrug einem Ingenieurbüro die Aufgabe, Einsparmöglichkeiten für die Kläranlage aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wurde Flottweg damit beauftragt, die Entwässerung des anfallenden Klärschlamms zu optimieren. Die Kläranlage des Abwasserverbands Unterer Neckar hat seit 1997 bereits zwei Flottweg Zentrifugen Z4D im Betrieb.

Im April 2019 fand daraufhin ein Vergleichstest mit unserer neuentwickelten Xelletor-Baureihe statt. Speziell für die Hochentwässerung von Klärschlamm hat Flottweg mit dem Xelletor-System ein bisher einzigartiges Zentrifugenkonzept entwickelt. Das Ergebnis: mehr Leistung bei weniger Verbrauch und gleicher Qualität!

Die neue Dekanterzentrifuge erzielte im Vergleich zu den bereits in Betrieb befindlichen Maschinen deutlich bessere Resultate. So ist der Trockensubstanzgehalt im Austrag um 2 Prozent höher, was die Entsorgungskosten um bis zu 10 Prozent reduziert.
Hinzu kommt, dass bedeutend weniger Flockungshilfsmittel benötigt werden. Insgesamt spart die neue Zentrifuge 5 kg Polymer pro Tonne Trockensubstanz ein, was die Betriebskosten ebenfalls massiv senkt.

Das Ergebnis des Vergleichstests zeigt, dass eine Amortisation der Anschaffungskosten binnen zweieinhalb Jahren möglich ist.

https://www.flottweg.com/de/newsroom/news/detail/xelletor-vergleichstest/

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Hydro-Ingenieure: 10-jähriges Firmenjubiläum – Fachkolloquium im Hambacher Schloss

Die Hydro-Ingenieure Energie & Wasser GmbH feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Firmenjubiläum. Aus diesem Anlass findet am 06. November ein abwassertechnisches Fachkolloquium im Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße statt.

Vorträge verschiedener Referenten aus Hochschulen, Verwaltung, Betrieb und Planung werden einen Überblick über aktuelle Fragestellungen und Lösungsansätze zu den Themenblöcken Energie, 4. Reinigungsstufe und Klärschlamm geben.

Weitere Informationen zu allen Vorträgen finden Sie in unserem Programmheft.
Bei Fragen stehen Ihnen unser Herr Krieger unter der Rufnummer +49 (631) 20580-11 und unser Herr Scheer unter der Rufnummer +49 (631) 20580-12 gerne zur Verfügung.

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Flottweg: Zweites Werk wächst und gedeiht

Über 900 LKW-Ladungen voller Erde wurden im Jahr 2019 erneut bewegt, ca. 400 der rund 1.200 Betonmischer-Fahrten wurden durchgeführt und knapp die Hälfte der 3.000 Tonnen Baustahl wurden bereits verbaut. Das Werk 2 des Trenntechnik-Spezialisten Flottweg erhebt sich.
Im Mai 2018 begannen dann die Erdarbeiten für das neue Werk an der Baumgartenstraße in Vilsbiburg. Mit über 50 Millionen Euro auf einem Areal von 75.000 m² ist es die größte jemals getätigte Einzelinvestition des Unternehmens. Der Beginn der Erdarbeiten liegt nun ein Jahr zurück und vieles hat sich auf dem Gelände an der Baumgartenstraße getan.

Aktuell finden die Baumeisterarbeiten statt. Das bedeutet, es werden Fundamente gegossen sowie Fertigteil-Betonwände und -Stützen, für die anschließende Montage der Stahldachträger, aufgestellt. Bereits abgeschlossen sind die Rohbauarbeiten an der zukünftigen Heizzentrale. Das neue Werk wird unter Normallast komplett mit regenerativer Energie in Form einer Pelletsheizung versorgt, bei Spitzenlast wird dann optional eine Gasheizung zugeschaltet.
Auch die Arbeiten an den notwendigen Sprinklertanks für die Brandschutzanlage wurden entsprechend der Terminplanung beendet. Im Boden sind nun drei Becken mit einem Fassungsvermögen von jeweils 650 m³ betoniert. Die gesamte Löschwassermenge entspricht ca. 80 % eines olympischen Schwimmbeckens.

Zu Verzögerungen bei den Bauarbeiten kam es Ende des Jahres aufgrund von starken Regenfällen. Im November bis Anfang Dezember fielen bis zu 150 l/m², worauf das Befahren des Baufelds mit schwerem Baugerät nicht mehr möglich war. Erst eine Aufschüttung mit Schottermaterial brachte die Lösung. Hierbei kam es zu einer Verzögerung von rund 7 Wochen.
Inzwischen laufen die Bauarbeiten jedoch wieder auf vollen Touren. Bis November 2019 werden die Hallen (mit einer Gesamtfläche von rund 18.000 m²) für den weiteren Innenausbau geschlossen sein. Der offizielle Fertigstellungstermin wurde auf Ende August 2020 terminiert.
Der Projektleiter, Stefan Königer, zeigt sich zufrieden mit dem Baufortschritt der letzten Tage: „Das Wetter am Ende des vergangenen Jahres hat uns durchaus etwas Kopfschmerzen bereitet. Inzwischen konnten wir aber wieder etwas aufholen und liegen jetzt wieder entsprechend im Zeitplan. Es ist unseren Partnern und meinen Kolleginnen und Kollegen Dank zu sagen, dass wir so gut vorankommen.“

https://www.flottweg.com/de/newsroom/news/detail/werk2/

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Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik: 20 Jahre DGMT

Die Deutsche Gesellschaft für Membrantechnik e. V. feiert im Jahr 2020 ihr 20-Jähriges Jubiläum und richtet aus diesem Anlass eine zweitägige Festveranstaltung aus.

Die Jubiläumsfeierlichkeiten beginnen am Donnerstag, den 6. Februar 2020 in Duisburg. Alle Mitglieder, Wegbegleiter und Membran-Interessierte sind herzlich eingeladen, das Jubiläum angemessen mit uns zu feiern. Das Festprogramm startet um 15.00 Uhr und klingt am Abend mit einem gemeinsamen Abendessen für Mitglieder und geladene Gäste aus.

Weitere Informationen finden Sie hier: Jubiläumsveranstaltung 2020
Am Freitag, den 7. Februar 2020 richtet die DGMT gemeinsam mit den Partnerorganisationen BMG aus Belgien und NMG aus den Niederlanden das Membrane Symposium an der Universität Duisburg-Essen am Campus Essen aus.
Das Programm, Anmeldemodalitäten und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: Membrane Symposium
Wir würden uns freuen, das 20-Jährige Jubiläum mit Ihnen angemessen zu feiern und Sie als Teilnehmer auf den Veranstaltungen begrüßen zu können!

Ihre DGMT

http://www.dgmt.org/index.php/dgmt-jubilaeum-2020.html

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Bitcontrol: Neue Version der bewährten Bemessungssoftware AQUA DESIGNER jetzt lieferbar

Neues Preismodell: jetzt auch Lizenzen mit Zeitbegrenzung (30 d, 365 d)
AQUA DESIGNER ist eines der gängigen Auslegungsprogramme für Belebungsanlagen in Deutschland und weltweit. Das Spektrum der Werkzeuge ist im Laufe der letzten Jahre auf alle wichtigen Verfahren und Verfahrensstufen des Belebungsverfahrens und kommunaler Kläranlagen erweitert worden.

Neu sind:
Anpassung der Bemessung der Membran Bioreaktorverfahren nach DWA-M 227, Anpassung von Parametern
Austausch der Ausgabe- und Zeichnungswerkzeuge. Ausdrucke werden nun schneller erstellt und können direkt in AQUA DESIGNER besser genutzt werden.
Verbesserung der maßstabsgerechten Zeichnungen mit neuer Bearbeitungs- und Exportfunktion
Verbesserung des Fließschemas mit neuer Bearbeitungs- und Exportfunktion

https://www.bitcontrol.info/240-aqua-designer-9-1.html

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Siekmann-Ingenieure: 1.Kompaktfaulungsanlage nach dem System Siekmann in Österreich in Betrieb gegangen

Auch in Österreich auf der Kläranlage Pladenbach wird jetzt unsere Eigenentwicklung – die 2-stufige Kompaktfaulungsanlage – eingesetzt. Wir sind stolz, dass wir hierdurch über die Landesgrenzen hinaus einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten können. Mehr:

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/1-kompaktfaulungsanlage-nach-dem-system-siekmann-in-oesterreich-in-betrieb-gegangen-136/

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VKU: Infotage „Digitalisierung in der kommunalen Wasserwirtschaft“ am 06.02. in Mannheim und am 04.03.2020 in Leipzig

Die digitale Transformation ist für kommunale Wasserver- und Abwasserentsorger kein Fremdwort mehr. Dahinter stehen inzwischen konkrete Projekte und innovative Prozesse in Unternehmen. Dennoch ist die Umsetzung von Strategien als auch die Gestaltung und Weiterentwicklung des Wandels kein Selbstläufer und erfordert insbesondere Know-how. Auf unserem Infotag erhalten Sie spannende Impulse von Rednern aus der kommunalen Praxis mit Anregungen zu innovativen Herangehensweisen und Best-Practices, die auch für kleine und mittelgroße Unternehmen umsetzbar sind.

Schwerpunkte bilden dabei Kooperationsmöglichkeiten im Kontext der Digitalisierung, Innovationsprojekte auf Initiative von Beschäftigen sowie eine digitale Kundenorientierung. Außerdem können Sie im zweiten Teil der Veranstaltung selbst die Ärmel hochkrempeln und aktiv werden. Sie erwartet ein kurzweiliger Input und Austausch zur Gestaltung des kulturellen Wandels in Ihrem Unternehmen. Beim anschließenden Workshop zum Innovationstool „Business Model Canvas“ erfahren Sie, wie Sie bestehende Geschäftsfelder und Services auf den Prüfstand stellen und gleichzeitig neue Ideen generieren können. Nehmen Sie neue Kenntnisse mit, um in Ihrem Betrieb Innovationen zu fördern und Digitalisierung zu gestalten.

Wir freuen uns, Sie auf unseren Infotagen am 6. Februar 2020 in Mannheim oder am 4. März 2020 in Leipzig zu begrüßen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der VKU Service.
https://www.vku.de/themen/digitalisierung/vku-infotage-digitalisierung-in-der-kommunalen-wasserwirtschaft-am-0602-in-mannheim-und-am-04032020-in-leipzig/

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Bitcontrol: Online Energieanalyse nach DWA-A 216

PROVI ENERGY ist eine Energiemanagement- und Monitoring-Software, die auf dem Arbeitsblatt DWA-A 216 basiert und gezielt die dort geforderten Kennwerte, Ideal- und Realwerte, Potentiale und die Berichte berechnet und in Form von Grafiken und Tabellen zur Verfügung stellt.

PROVI ENERGY ist gelistet im Modul 3: MSR, Sensorik und Energiemanagement-Software des BAFA und damit förderfähig im Programm „Bundesförderung für Energieeffizienz“.

PROVI ENERGY liefert durch Kopplung an ein Leitsystem Daten, Kennwerte und Potenziale für eine Energieeffizienzanalyse nach DWA-A 216 oder für die Potenzialanalyse nach der Kommunalrichtlinie.

Nach Umsetzung von Optimierungs- und Modernisierungsmaßnahmen können die Ergebnisse sehr schnell und einfach automatisch generiert und verifiziert werden. Damit ist PROVI ENERGY auch ein Instrument, im laufenden Betrieb sicherzustellen, dass ein einmal erreichter effizienter Betriebszustand auch beibehalten wird.

PROVI ENERGY ist ursprünglich konzipiert für den Einsatz auf Kläranlagen und unterscheidet sich von anderer Energiemanagemant-Software u.a. durch
Die laufende automatische Berechnung der tatsächlichen Belastung
Die auf dieser Basis automatisch aktualisierten Kennwerte für wählbare Zeiträume
Die Implementierung der Idealwertberechnung nach A 216, insbesondere auch die Berechnung des Sauerstoffbedarfes auf Basis der DWA-A 131 (2016)

PROVI ENERGY wird auch auf Biogasanlagen eingesetzt. Die Kennwerte werden dann entsprechend angepasst.

Die Grafik zeigt die Energiebilanz. Die oberen Grafiken zeigen, wo die betroffene Kläranlage bzw. einzelne Stufen der Anlage im Vergleich zu anderen Anlage steht (spez. Energieverbrauch, DWA Benchmarking). Im unteren Teil werden Ideal-Wert und Real-Werte der Energieverbräuche einzelner Reinigungsstufen und damit die Energieeffizienzpotenziale dargestellt. Mehr:

https://www.bitcontrol.info/239-provi-energy-bundesförderung-für-energieeffizienz-in-der-wirtschaft.html

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BEW: Kooperationsvertrag zwischen DVGW und BEW beschließt eine engere Zusammenarbeit in der Aus- und Weiterbildung und bei neuen Lernformaten

Schulungskooperation zwischen DVGW und BEW schafft Mehrwert und Synergien für die zielgruppenorientierte Aus- und Weiterbildung

Mit einem Kooperationsvertrag haben DVGW und BEW (Bildungszentrum für die Ver- und Entsorgungswirtschaft) den gemeinsamen Wunsch einer intensivierten Zusammenarbeit bekräftigt. Oberstes Ziel der Kooperation ist die gemeinsame und gegenseitige Förderung der Qualifikation von Fach- und Führungskräften, vor allem im Bereich der Wasserwirtschaft. So wollen sich die beiden Partner künftig vor allem in der überbetrieblichen Ausbildung von Fachkräften für Wasserversorgungstechnik, bei der gemeinsamen Entwicklung von Themen im nicht-fachspezifisch technischen Bereich, wie auch beim Einsatz zukunftsweisender E-Learning Konzepte synergiebringend unterstützen.
„Als zentrale und überregionale Bildungseinrichtung der Gas- und Wasserbranche ist der DVGW stets bestrebt, seine Leistungen zu verbessern. Dabei setzen wir auch auf Kooperationen mit kompetenten Partner wie die des BEW, mit dem wir verstärkt Qualifikationsmaßnahmen auch über moderne Medien und e-Learning anbieten wollen“ erklärt Professor Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW.

„Das BEW als Bildungszentrum des Umweltministeriums in Nordrhein-Westfalen (MULNV) ist eine der zentralen Einrichtungen in Sachen Umweltbildung. Unsere Zusammenarbeit mit Verbänden ist ein wichtiger Baustein für die Stärkung der umweltrelevanten Themen auf dem Aus- und Weiterbildungsmarkt. Gemeinsam mit dem DVGW möchten wir insbesondere die Umwelttechnischen Berufe und neue Lernformate wie E-Learning fördern, um auch in Zukunft weiter ein qualifiziertes und erfolgreiches Aus- und Weiterbildungsangebot garantieren zu können“ ergänzt Dr. Nicole Hagemann-Marré, Geschäftsführerin des BEW.

Das BEW freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit!

https://www.bew.de/wir-ueber-uns/aktuelles/2019/kooperationsvertrag-zwischen-dvgw-und-bew-beschliesst-eine-engere-zusammenarbeit-in-der-aus-und-weiterbildung-und-bei-neuen-lernformaten.html

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Grundfos ist mit dem Plus X Award für ‚Höchste Kundenzufriedenheit 2019‘ ausgezeichnet worden

Der Preis basiert auf einer deutschlandweiten Befragung und zeichnet Marken aus, die aus Sicht der Endverbraucher in höchstem Maße auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Neben wiederholten Auszeichnungen ‚Bestes Produkt des Jahres‘ wie zuletzt für die innovative Mischkreis-Komplettlösung Mixit erhält Grundfos den Plus X Award in diesem Jahr erstmals auch als Marke für besondere Kundenzufriedenheit.

Als Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle zeichnet der Plus X Award seit eineinhalb Jahrzehnten wegweisende Produkte aus unterschiedlichen Bereichen aus. Dabei trägt er zunehmend auch der Bedeutung von Marken Rechnung, die für Endverbraucher eine wichtige Orientierung hinsichtlich Qualität und Service sind. Um diejenigen Marken zu ermitteln, die ihre Kunden in höchstem Maße zufriedenstellen, setzt der Plus X Award auf eine Markt- und Meinungsforschung des Deutschen Instituts für Produkt- und Marktbewertung. Auch in diesem Jahr befragten die Meinungsforscher im Rahmen einer Online-Befragung wieder Männer und Frauen im Alter von 20 bis 65 Jahren aus allen deutschen Bundesländern. Auf Grund von über 3.000 ausgewerteten Stimmen wurden insgesamt 46 Marken in verschiedenen Kategorien als Preisträger für ‚Höchste Kundenzufriedenheit 2019‘ ermittelt. Mit der Auszeichnung rückt der Plus X Award Marken in den Fokus, die aus Sicht der Endverbraucher am besten auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren.

Für Produkte wie Alpha2, Alpha3, Magna3 und zuletzt Mixit ist Grundfos bereits wiederholt mit dem Plus X Award ‚Bestes Produkt des Jahres‘ ausgezeichnet worden. Mit der Auszeichnung für ‚Höchste Kundenzufriedenheit‘ wird jetzt auch die Marke selbst gewürdigt.

„Marken sind ein Versprechen, das von der Entwicklung innovativer Lösungen bis hin zum Service immer wieder neu mit Leben erfüllt werden muss, um das Vertrauen von Kunden zu gewinnen und zu erhalten“, erklärt Martin Palsa, Geschäftsführer und D-A-CH Area Manager Grundfos. „Wir setzen alles daran, um den Bedürfnissen nicht nur von Endkunden, sondern auch des Fachhandwerks und des Großhandels gerade im Zeitalter der Digitalisierung optimal gerecht zu werden. Umso mehr freuen wir uns, dass unsere Arbeit mit dieser Auszeichnung für höchste Kundenzufriedenheit 2019 bestätigt wird.“

https://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/hoechste-kundenzufriedenheit.html

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Neues bei ENVILYSE: Ölfilm-Erkennung auf Wasserflächen

Mit dem ROW (Remote Optical Watcher) bietet der Hersteller Laser Diagnostics aus Estland ein innovatives, autark operierendes Frühwarnsystem, zur Erkennung von Öl auf Wasseroberflächen, an.

Der ROW zeichnet sich durch seine besondere, optische Messmethode aus, welche keinen Kontakt mit dem Wasser erfordert und somit extrem wartungsarm ist.

Weitere Informationen zum LDI ROW finden Sie auf der ENVILYSE-Webseite unter
https://envilyse.de/galleries/oel-auf-wasser-detektor/

ENVILYSE GmbH
Kruppstraße 82-100
45145 Essen

Website: www.envilyse.de

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Elbcampus – Weiterbildung: Abwassermeister – Ein gefragter Experte mit Perspektive

Als Abwassermeister übernehmen Sie verantwortungsvolle Fach- und Führungsaufgaben im Entsorgungsbereich. Der Schutz der Gewässer vor schädlichen Einleitungen steht dabei im Mittelpunkt Ihrer Arbeit. Sie leiten die Verfahren der Abwasserreinigung und die Entsorgung des Klärschlamms und sind verantwortlich für den reibungslosen Betrieb des Kanalnetzes. Mit Ihrem Meistertitel sind Sie als gefragter Experte auch für die betriebliche Ausbildung zuständig und vermitteln Ihr Fachwissen für den qualifizierten Nachwuchs im Bereich Abwasserwirtschaft.

Fachkompetenz und Führungsqualität: der Meistertitel
Der Meistertitel steht in Deutschland für eine besondere Fachkompetenz sowie ein hohes Maß an Führungsqualität – und verbessert so die Verdienstmöglichkeiten des Trägers, sichert eine erfolgreiche Zukunft und garantiert ein hohes Ansehen sowie einen erhöhten Stellenwert auf dem Arbeitsmarkt. Auch in der Umwelttechnik wird eine fundierte Weiterbildung immer wichtiger, da die Anforderungen an die Mitarbeiter durch stetig erweiterte Umweltschutzauflagen und neue Techniken permanent steigen.

Vor allem ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Entscheidungsfähigkeit und Umsicht wird in leitender Position auf kommunalen und industriellen Abwasserreinigungsanlagen gefordert. Zudem stellen Betrieb und Unterhaltung der Kanalisation inkl. technischer Anlagen wie z.B. Pumpwerken hohe Anforderungen an das Leitungspersonal.
Der Abwassermeister, früher auch Klärmeister genannt, muss stets mögliche Umweltschäden im Blick haben, auf Störungen schnell und richtig reagieren können und auch auf seine eigene Sicherheit sowie die Sicherheit der Mitarbeiter achten. Auch die fachliche Anleitung der Mitarbeiter sowie die inhaltliche und terminliche Planung, Organisation und Steuerung von Arbeitsabläufen gehört zu den Aufgaben eines Abwassermeisters.

Abwassermeister: Inhalte und Voraussetzungen des Meisterkurses
Hier setzt der Meisterkurs „Abwassermeister“ des ELBCAMPUS an, der Ihnen das relevante Fachwissen in den maßgeblichen Tätigkeitsfeldern des Entsorgungsbereichs vermittelt. Die Inhalte des Meisterlehrgangs geben einen Überblick über betriebswirtschaftliche und naturwissenschaftliche Grundlagen, das Umweltrecht, die Abwasserreinigung und Abwasserableitung sowie die Berufs- und Arbeitspädagogik und die Führung von Mitarbeitern. Zudem beinhaltet die Abwassermeister-Ausbildung die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Abwasserbereich.
Mit diesem Wissen sind Sie hervorragend auf die Abwassermeister-Prüfung und Ihre berufliche Karriere in der Abwasserwirtschaft gerüstet. Die Prüfung wird im Zentrum für Aus- und Fortbildung Hamburg, einer Organisationseinheit des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg, abgelegt.

Der Meisterkurs für Abwassermeister richtet sich vor allem an Betriebsbeauftragte, Betriebsinhaber, Facharbeiter, Mitarbeiter von Entsorgungsfirmen sowie gewerbliche und kaufmännische Mitarbeiter. Eine abgeschlossene Ausbildung ist nicht Voraussetzung für den Meisterkurs, es muss aber mehrjährige einschlägige Berufserfahrung nachgewiesen werden. Melden Sie sich jetzt direkt online an – für Ihre erfolgreiche Zukunft!

https://www.elbcampus.de/weiterbildung/gepruefter-abwassermeisterin-inkl-ausbildung-der-ausbilder/

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ACO: Fachseminar „ACO Regenwelten“

Bis zum 21. November 2019 macht die ACO Roadshow Station in Hamburg, Wolfsburg, Dresden, Dortmund, Ingol¬stadt, Böblingen und Köln. Die diesjähri¬ge Fachseminarreihe „Regenwelten – Grundwasser schützen, den natürlichen Wasserkreislauf unterstützen“ richtet sich an Planer, Unternehmen und Behör¬den, die intensiv den Einsatz von Regen-wassersystemen planen und umsetzen.

www.aco-regenwelten.de

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Siekmann: 1. Kompaktfaulungsanlage nach dem System Siekmann in Österreich in Betrieb gegangen

Von Sarah Siekmann
Auch in Österreich auf der Kläranlage Pladenbach wird jetzt unsere Eigenentwicklung – die 2-stufige Kompaktfaulungsanlage – eingesetzt. Wir sind stolz, dass wir hierdurch über die Landesgrenzen hinaus einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten können. Mehr:

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/1-kompaktfaulungsanlage-nach-dem-system-siekmann-in-oesterreich-in-betrieb-gegangen-136/

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WTE: Spatenstich für Klärschlammverbrennungsanlage Halle-Lochau

Die sludge2energy GmbH (S2E), ein Joint Venture zwischen WTE und Huber, baut auf dem Gelände der Deponie Lochau (Saalekreis) eine Anlage für Klärschlammverbrennung.
Die sludge2energy GmbH (S2E), ein Joint Venture zwischen WTE und Huber, baut auf dem Gelände der Deponie Lochau (Saalekreis) eine Klärschlammverbrennungsanlage. Mitte September fand in Anwesenheit von Sachsen-Anhalts Landesentwicklungs- und Verkehrsminister Thomas Webel, Dr. Ralf Schröder und Manfred Graf der Spatenstich statt.

Der Bauherr und Eigentümer S2E investiert rund 18 Millionen Euro. Die Erdarbeiten für die Anlage haben bereits begonnen und die ersten Aufträge sind vergeben; insbesondere regionale Betriebe haben die Chance sich zu beteiligen. Ende 2020 wird die Anlage in Betrieb gehen.

30.000 bis 35.000 Tonnen entwässerter Klärschlamm
Die Novellierung der Klärschlamm- und Düngemittelverordnung 2017 mit einhergehender Verschärfung der Grenzwerte in Deutschland für Stickstoff und Schwermetalle führte dazu, dass viele Klärschlammerzeuger ihren Klärschlamm nicht mehr landwirtschaftlich verwerten können. Somit steigt der Bedarf zur thermischen Verwertung von Klärschlamm. Deshalb die Investition in die neue Klärschlammverbrennungsanlage Halle-Lochau. Dort sollen künftig 30.000 bis 35.000 Tonnen entwässerter Klärschlamm verbrannt und die phosphorhaltige Asche deponiert werden.

http://www.wte.de/WTE/Aktuell/Spatenstich-fur-Klarschlammverbrennungsanlage-Hall.aspx?ru=%2fWTE%2fAktuell.aspx

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WTE: Erneutes Sponsoring der Young Water Professionals

WTE stellt das Projekt „WWTP Prague“ jungen WasserexpertInnen in Prag vor.
Die Young Water Professionals der International Water Association trafen sich dieses Jahr in Prag. Ausgerechnet Prag! Hatte WTE doch im Konsortium die neue Kläranlage mit errichtet und gerade erst die 1-jährige Betriebsführung erfolgreich abgeschlossen.

Nahezu 200 WasserexpertInnen aus Europa kamen auf Geheiß von Herrn Prof. Wanner und Frau Dr. Feierabend zusammen. WTE trat zum 11. Mal in Folge als Hauptsponsor auf, um Netzwerke mit aufzubauen und den Austausch der jungen Leute untereinander zu fördern. Über 100 Vorträge und Präsentationen wurden gehalten und natürlich wurde die „WWTP Prague“ vor Ort mit mehreren Delegationen inspiziert.

Entsprechend groß war die positive Resonanz zum Engagement der WTE, was wir wiederum gerne an die Organisatoren und die kreativen JungingenieurInnen zurückgeben.

Das nächste Event der YWP findet bereits im Mai 2020 in Riga statt. Sicherlich wieder mit Unterstützung der WTE und hoffentlich weiteren zahlreichen innovativen Ideen für die wassertechnischen Projekte der Zukunft.

See You in Riga!
http://www.wte.de/WTE/Aktuell/Erneutes-Sponsoring-der-Young-Water-Professionals.aspx?ru=%2fWTE%2fAktuell.aspx

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ISWW: Karlsruher Flockungstage

Am 26. und 27. November 2019 finden in Karlsruhe die 32. Karlsruher Flockungstage statt. Am ersten Veranstaltungstag werden die weitere Reduzierung der Phosphoreinträge in Fließgewässer sowie aktuelle Fragestellungen bei der Anwendung des Arbeitsblatts DWA-A 131 (2016) diskutiert. Im Fokus des zweiten Veranstaltungstages steht der Klärschlamm, wobei unter anderem die zukünftigen Entsorgungswege gemäß novellierter Klärschlammverordnung und neue Entwicklungen bei der Klärschlammbehandlung beleuchtet werden.

Ausführliches Programm und Online- Anmeldung:
http://isww.iwg.kit.edu/ flockungstage.php

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Siekmann-Ingenieure: SWR-Fernsehbeitrag „Schäden durch Starkregen nehmen zu“

Unser Geschäftsführer Dr. Thomas Siekmann gibt in diesem SWR-Fernsehbeitrag ein Interview über das im Jahr 2017 erfolgreich erstellte Hochwasservorsorgekonzept in Altenahr.
Am Beispiel des Starkregens im Jahr 2016 werden die verherrenden Folgen für soziale und technische Infrastrukturen nachdrücklich vor Augen geführt.
Ein 100%-tiger Schutz ist bei solchen Fluten nicht möglich, durch Hochwasservorsorge kann aber zumindest das Ausmaß eingedämmt werden.
Neben der VG Simmern und der VG Linz am Rhein war die VG Altenahr ein Vorreiter in Sachen Sturzflutvorsorge. Wir sind froh, dass wir das Vorhaben begleiten dürfen und freuen uns auf weitere spannende Projekte.

https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/gutzuwissen/Die-Ereignisse-haeufen-sich-Schaeden-durch-Starkregen,video-780.html
Mehr: https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/swr-fernsehbeitrag-schaeden-durch-starkregen-nehmen-zu-133/

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VTA: Spielberg am 13. November 2019

Bei diesem Umwelttag diskutieren Top-Experten aus Wissenschaft und Praxis aktuelle Fragen rund um Wasser und Abwasser. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die künftigen Herausforderungen bei der Abwasserreinigung.

Zu den Details der Veranstaltung
Kostenlose Fortbildungsveranstaltung zur Abwasserwirtschaft mit aktuellen Themen aus der Praxis

13. November 2019 – UMWELTSEMINAR, Spielberg

Top-Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren bei diesem Umwelttag aktuelle Fragen rund um Wasser und Abwasser. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die künftigen Herausforderungen bei der Abwasserreinigung.

Wann:
Mittwoch, 13. November 2019, 9 bis 14 Uhr

Wo:
Projekt Spielberg GmbH
Red Bull Ring Str. 1
8724 Spielberg
Austria

http://www.vta.cc/de/News-und-Termine/Umweltseminare-2019

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ACO: Fachseminar für den Gewässer- und Anlagenschutz

Anforderungen und Lösungen bei Planung, Bau und Betrieb von Industrieanlagen
Hohe Behördenanforderungen – Große Investitionen für Anlagenschutz – Viele Stunden für Anlagenüberwachung
Dieses Fachseminar findet die Verbindung von Schutzanforderung für eines unserer bedeutendsten Umweltgüter, dem Wasser, einerseits und der Sicherstellung und Schutz von effektivem Anlagenbetrieb andererseits. Aspekte aus einer Vielzahl von Perspektiven. Innovationen durch moderne Werkstoffe und Verfahren.
Gewässer- und Anlagenschutz
Unsere Gewässer sind für Mensch und Natur von höchster Bedeutung und sind vor negativen Veränderungen besonders zu schützen. Deshalb müssen wir bei Planung, Bau und Betrieb von Industrieanlagen mit unerlässlicher Sorgfalt zur Abwendung von Gefahren agieren. Perspektive hierbei ist der störungsfreie und wartungsoptimierte Anlagenbetrieb. Nur wenn Komponenten und Prozesse reibungslos, abgestimmt und effizient funktionieren, ist ein Höchstmaß an Systemsicherheit gegeben.
Das ACO Fachseminar für Gewässer- und Anlagenschutz bietet innovative Lösungsansätze. Mit Ihnen gemeinsam suchen wir Diskussion, Erfahrung und Austausch über Anforderungen und Umsetzungsstrategien. Gemeinsam nähern wir uns so dem Ziel eines zukunftssicheren, effizienten und nachhaltigen Gewässer- und Anlagenschutzes.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Veranstaltungsdetails
• Dienstag, 28. November 2019
• HTI Gienger KG, 85570 Markt Schwaben
• 9:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr
• Teilnahme kostenlos
• Anmeldeschluss: 18. November 2019
Bei unentschuldigtem Fernbleiben wird eine Tagungspauschale von 50 Euro pro Person in Rechnung gestellt. Selbstverständlich kann eine Ersatzperson kostenfrei teilnehmen.
Inhalte und Vorträge können Sie sich in unserem Programmflyer anschauen.

https://www.aco-tiefbau.de/service-askaco/train-information-und-weiterbildung/aco-fachseminar-gewaesser-und-anlagenschutz/

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Weber-Ingenieure: Am 15. und 16.10.2019 war die Weber-Ingenieure GmbH mit einer Vielzahl an Teilnehmern und einem Doppelstand als Aussteller auf der DWA-Veranstaltung vertreten.

Der Landesverband Baden-Württemberg tagte am 15./16. Oktober 2019 in Pforzheim. Die Tagung hat sich in der Vergangenheit zu einem beliebten Branchentreffpunkt entwickelt und war in diesem Jahr mit über 750 teilnehmenden Vertreter aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen ausgebucht.
Themen, die dieses Jahr im Fokus standen, waren neben der weitergehenden Abwasserbehandlung von Spurenstoffen, Keimen und Antibiotikaresistenzen neue Konzepte und Strategien für die Stadtentwässerung der Zukunft sowie dem Management der Starkregenvorsorge.

Wir bedanken uns für zwei gelungene Veranstaltungstage und dem angeregten Austausch zu einem breiten Spektrum an Fachthemen. Mehr:
https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=270

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KRONOS: Besuch der DWA Kläranlagen – Nachbarschaft „Emsland-Nord“ im KRONOS – Werk Nordenham

Am 25.9.2019 besuchte die DWA – Kläranlagen – Nachbarschaft „Emsland – Nord“ unter Leitung von Herrn Wessels das KRONOS – Werk in Nordenham.
Nach einer Begrüßung und Vorstellung des Unternehmens führten Verkaufsgebietsleiter Thomas Simon und Anwendungstechniker Joachim Thunert die Gäste durch die Produktionsstätte und erläuterten die Herstellung von Titandioxid und Eisensulfat.
Ein Fachvortrag von Kay Wichmann von unserer Vertretung Fa. Peter W. Thielemann GmbH zum Thema „Phosphorelimination im Abwasser“ rundete das Programm ab.
Liebe Emsländer, vielen Dank für das rege Interesse !

Mehr: http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset

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HOLINGER: partnering with the Helmholtz Association’s new CLEAWATEC Innovation Lab

In August 2019, the Institute of Fluid Dynamics at the Helmholtz Centre in Dresden received a grant from the Helmholtz Association to establish the CLEAWATEC innovation lab. The objective is to promote collaboration between industry and research institutions into clean and efficient technologies for resource-saving water and wastewater treatment. The innovation lab will cover various areas in line with demand, from basic research to the validation of developed concepts and implementation in real plants. A letter of intent was signed which involves HOLINGER as an industrial partner. Mehr:

https://de.holinger.com/en/news/details?tx_ttnews%5Bday%5D=14&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3504&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&cHash=a902cb44d48583941f139897b19adbe2

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BEW: Grundlagen der modernen Abwasserbehandlung: Aufbau, Funktion, Bemessung und Betrieb von mechanisch-biologischen Kläranlagen einschließlich innovativer Verfahren

Erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das Themenfeld der Abwasserbehandlung und halten Sie Ihr Wissen auf dem aktuellen Stand

Kläranlagen sind komplexe verfahrenstechnische Anlagen. Für die erfolgreiche Planung und den sicheren Betrieb ist somit ein vertieftes Verständnis der Abwasserbehandlung und umfassende Praxiserfahrung erforderlich.

In diesem Lehrgang vom 18. bis 22. November 2019 in Essen bekommen Sie wertvolles Wissen vermittelt, um den Betrieb von Kläranlagen zu optimieren und eine nachhaltige Verbesserung auf Ihrer Anlage anzustoßen. Der gesamte Kurs ist hierbei sehr praxisorientiert konzipiert. Sie erlernen die Grundlagen der Bemessung und Ertüchtigung von Kläranlagen. Weiterhin werden Ihnen innovative Verfahren der Klärschlammbehandlung und der Spurenstoffelimination vorgestellt, um auf einem aktuellen Wissensstand zu sein.

Außerdem beinhaltet die Veranstaltung einen eintägigen Praxisteil zum PC-Simulationsprogramm für Kläranlagen SIMBA classroom.

Mit diesem dynamischen Simulationsprogramm können die komplexen Zusammenhänge und Prozesse einer Kläranlage ganzheitlich abgebildet und simuliert werden.

Die wesentlichen Prozesse der Abwasserreinigung werden hierfür in einem Rechenmodell nachgebildet. Während des Schulungstages werden folgende Themenblöcke praktisch dargelegt und von Ihnen bearbeitet:
• Funktionsweise von Kläranlagen
• Optimierung der Kläranlagenbemessung
• Betrieb von Kläranlagen
• Regelungskonzepte
Eine integrierte eintägige Exkursion zu einer modernen Kläranlage bietet die optimale Grundlage Ihr erworbenes Wissen praktisch zu festigen, sich mit Ihren Kollegen/-innen über Praxiserfahrungen auszutauschen und Ihr berufliches Netzwerk auszuweiten.

Nutzen Sie diese Veranstaltung weiterhin um Ihre persönlichen Fragestellungen mit den in Planung und Betrieb erfahrenen Referenten/-innen zu diskutieren.

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: www.bew.de/wd013

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
https://www.bew.de/wir-ueber-uns/aktuelles/2019/grundlagen-der-modernen-abwasserbehandlung-bew-lehrgang-vom-18-bis-22-november-2019-in-essen.html

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SÜLZLE KOPF: SynGas und SÜLZLE KLEIN auf der Berliner Klärschlammkonferenz 2019

Am 4. und 5. November 2019 findet die diesjährige Berliner Klärschlammkonferenz im Mercure Hotel MOA Berlin statt. Fachleute aus ganz Deutschland diskutieren über die neuesten Entwicklungen, Verfahren und Konzepte rund um das Thema Klärschlamm. Durch den Austausch von Erfahrungen und Ideen mit anerkannten Referenten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Technik sollen die erforderlichen Entwicklungen im Zuge der veränderten Rechtslage vorangetrieben werden. Bereits an der Auftaktveranstaltung im November 2018 nahmen über 300 Fachleute teil. In diesem Jahr wird ein ähnlich großes Interesse erwartet.
Auch dieses Jahr sind SÜLZLE KLEIN und SÜLZLE Kopf SynGas gemeinsam in Berlin vor Ort und präsentieren ihre Produkte und Lösungen für die gesamte Schlammbehandlungskette. Dabei steht bei SÜLZLE KLEIN die Klärschlammtrocknung als Vorstufe zur thermischen im Fokus. SÜLZLE Kopf SynGas richtet die Aufmerksamkeit auf das KOPF SynGas Wärmemodul, bei welchem die Energie des Klärschlamms vollständig in Wärme umgesetzt und der Wärmebedarf der Klärschlammtrocknung abgedeckt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter www.vivis.de/konferenzen/berliner-klaerschlammkonferenz.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
https://suelzle-kopf.de/suelzle-kopf-syngas-und-suelzle-klein-auf-der-berliner-klaerschlammkonferenz-2019/

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Hach: Abverkauf der Vorführ- und Ausstellungsbestände

Wie auch schon in den vergangenen Jahren räumen wir auch in 2019 zum Jahresende unseren Bestand an Vorführ- und Ausstellungsgeräten.
Jetzt heißt es schnell reagieren! Nutzen Sie Ihre Chance, neuwertige Geräte zu deutlich günstigeren Preisen einkaufen zu können. Alle Geräte wurden von unserem Serviceteam eingehend geprüft und verfügen über eine Gewährleistungsfrist von mindestens 6 Monaten.
Verfügbar sind u.a. Geräte wie
• Photometer und Thermostate
• Tragbare und Labor-Geräte zur Messung des pH-Wertes, Sauerstoff, etc.
• Trübungsmessgeräte
• diverse Prozesssonden
• und vieles mehr…
Downloaden Sie die Liste der verfügbaren Geräte und/oder senden Sie uns eine Kontaktanfrage, um zeitnah mit einem Hach Experten einen konkreten Bedarf zu besprechen und ein Angebot zu erhalten.
Die Aktion endet am 13. Dezember 2019. Bitte nutzen Sie den Angebotscode 19070060. Die Aktion kann nicht mit anderen Angeboten kombiniert werden.

https://de.hach.com/news/2019-10-14_Fundgrube_2019-de.jsp

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Weber-Ingenieure: Modernisierung Kläranlage Stadt Ilshofen

Zusätzliche Beauftragung der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach BaustellV

Für die Stadt Ilshofen wird die Modernisierung und Erweiterung der zentralen Kläranlage (11.500 E) geplant. Zusätzlich werden zwei Außenkläranlagen stillgelegt und das dort anfallende Mischwasser über drei Abwasserpumpwerke und Druckrohrleitungen zur Kläranlage gefördert. Der Fördermittelbescheid wurde bereits feierlich übergeben, wie am 01.07.2018 berichtet, die Ausführung erstreckt sich bis 2022.
Die Weber-Ingenieure GmbH wurde von der Stadt Ilshofen über die Planung hinaus nun auch mit der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination nach BaustellV beauftragt. Mehr:

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=272

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Hach: 5. Osnabrücker Abwasser-Symposium

Moderne Kläranlagen im Spannungsfeld zwischen Effizienzsteigerung, sicherem Betrieb und Wirtschaftlichkeit
5. Osnabrücker Abwasser-Symposium am 4. Dezember 2019
Es wartet ein interessantes Programm auf Sie! Neben den Vorträgen steht der Erfahrungsaustausch im Vordergrund der Veranstaltung.

Laden Sie sich jetzt die Broschüre zur Veranstaltung herunter und melden Sie sich zum 5. Osnabrücker Abwasser-Symposium an.

Mehr: https://de.hach.com/news/2019-09-25_Osnabruecker_Abwasser_Symposium_Dez19-de.jsp

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BARTHAUER: BaSYS Anwender von zweiter User Conference in Österreich begeistert

BARTHAUER lud auch in diesem Jahr Anwender und Kunden zur BaSYS User Conference nach Österreich. Viele Besucher kamen am 26. September 2019 nach Linz und die Veranstaltung fand bei allen Teilnehmern regen Anklang. Als Veranstaltungslocation bot das Park Inn by Radisson Linz die perfekte Eventlocation.

Das Konferenzprogramm gestaltete sich auch in diesem Jahr vielfältig. So wurden aktuelle Themen und Neuerungen rund um die BaSYS-Software in zahlreichen Workshops und einem Fachvortrag aufgegriffen. Weitere Gelegenheit zum vielfältigen Erfahrungsaustausch bot das zwanglose Get-together am Vorabend der Veranstaltung, welches erstaunlich gut angenommen wurde.

Das Feedback seitens der BaSYS-Kunden sowie der beteiligten BARTHAUER-Kollegen und -Partner war durchweg positiv. Dabei konnte sich die Veranstaltung auch in diesem Jahr weiterentwickeln. Komprimiert auf einen Tag und mit einem verstärkten Fokus auf praxisbezogene Workshops wurden den Kunden zahlreiche Anwendungsszenarien nahegebracht und nützliche Tipps mit auf den Weg gegeben. „Der Dialog mit unseren Kunden steht für uns im Vordergrund, denn er liefert uns wertvollen Input für zukünftige Entwicklungen. Die BaSYS User Conference bietet hierfür die perfekte Kulisse.“, resümiert Thomas Weber, Leitung Consulting bei der Barthauer Software GmbH. Mehr:

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/basys-anwender-von-zweiter-user-conference-in-oesterreich-begeistert.html

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Hydro-Ingenieure: Stuttgart erhält den Förderbescheid für die 4. Reinigungsstufe des Hauptklärwerkes Stuttgart-Mülhausen

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurde am Dienstag, den 03.09.2019 der Förderbescheid für die vierte Reinigungsstufe des Hauptklärwerkes Stuttgart-Mülhausen vom Umweltminister in Baden-Württemberg dem Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart übergeben.

Die Planung der 4. RS in Stuttgart Mühlhausen wird in allen Leistungsphasen in Arbeitsgemeinschaft mit Dahlem Beratende Ingenieure, Essen www.dahlem-ingenieure.de.
Die Übergabe des Fördermittelchecks zeigt die Wichtigkeit der weitergehenden Reinigungsstufe im Neckar-Einzugsgebiet. Dies spiegelt sich u. a. auch in den in Kürze von den Hydro-Ingenieuren gehaltenen zwei Fachvorträgen mit dem siedlungswasserwirtschaftlichen Schwerpunkt „Innovation – Kosten – Nachhaltigkeit“ wider:
• Abwasserkolloquium 2019 der Universität Stuttgart am 10.10.2019 in Büsnau – Kostenoptimierung der ganzheitlichen Planung und des Betriebs von Kläranlagen, Fachvortrag von Herrn Dipl.-Ing. Klaus Alt und Frau Dipl.-Ing. Inge Barnscheidt
• DWA Landesverbandstagung Baden-Württemberg am 15./16.10.2019 in Pforzheim – Weitergehende Abwasserbehandlung zur Mikroschadstoffelimination auf Kläranlagen in Kombination mit energiewendedienlicher Wasserelektrolyse, Fachvortrag von Herrn Dipl.-Ing. Stefan Krieger und Herrn Dipl.-Ing. Klaus Alt
Bei Fragen stehen Ihnen unsere Frau Barnscheidt unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-48 und unser Herr Alt unter der Telefonnummer +49 (211) 44991-55 gerne zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/stuttgart-erhaelt-foerderungsbescheid-fuer-vierte-reinigungsstufe.html

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Hach: Nachhaltigkeitsbericht 2018

Nachhaltiges Handeln ist Teil unseres Auftrags, um die Wasserqualität für Menschen auf der ganzen Welt zu sichern. Sauberes Wasser braucht unsere Aufmerksamkeit.
Als ein weltweit führender Partner in der Wasseranalytik bietet Hach maßgeschneiderte Lösungen für alle Wasserkreisläufe. Die Meinung unserer Kunden ist für Hach wichtig und beeinflusst die Weiterentwicklung der Produkte.
Im Nachhaltigkeitsbericht 2018 sind eine Reihe von innovativen Produkten und Services sowie unternehmensspezifische Maßnahmen für Mitarbeiter und soziales Engagement aufgeführt, die zu Nachhaltigkeit in vielen Bereichen beitragen.

https://de.hach.com/news/2019-09-03-Nachhaltigkeitsbericht-2018-de.jsp

Hier geht’s zum Nachhaltigkeitsbericht 2018: https://de.hach.com/cms-portals/hach_de/cms/documents/Nachhaltigkeitsbericht_Hach_2018.pdf

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Siekmann-Ingenieure: 1.Jahr Gütezeichen ABS

Für die ausführenden Firmen ist das Gütezeichen RAL-GZ 961 schon seit vielen Jahren ein Nachweis für gesicherte Qualität und Leistungsfähigkeit.

Nachdem der Güteschutz Kanalbau nun auch ein Gütezeichen für Ausschreibung und Bauüberwachung anbietet, war es für uns (Mitglied im Güteschutz seit 2017) nur folgerichtig, dieses anzustreben.
In 2018 erfolgte dann die Erstprüfung durch den Prüfingenieur des Güteschutz Kanalbau, daraufhin wurde das Gütezeichen ABS (Ausschreibung und Bauüberwachung von Maßnahmen in geschlossener Bauweise) vom Güteausschuss verliehen.

In diesem Jahr wurde bereits die 1. jährliche Wiederholungsprüfung erfolgreich absolviert und somit bestätigt, dass unsere Arbeitsweise und Projektdokumentation alle vorgegebenen Kriterien erfüllt.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/1-jahr-guetezeichen-abs-134/

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Mit Andreas Riess löst Sulzer alle Feststoffprobleme

Mit Andreas Riess bekommen Betreiber und Planer kommunaler und industrieller Abwasseranlagen einen erfahrenen Partner für den Umgang mit stark feststoffbelastetem Wasser. Speziell für dieses Problemmedium bietet Sulzer die Doppelwellenzerkleinerer „Muffin Monster“ an. Sie verhindern, dass Fest- und Faserstoffe verzopfen und Pumpen verstopfen.

(Bonn) „Wir wollen unsere Kompetenz im Umgang mit stark feststoff- und faserbelastetem Abwasser Betreibern und Planern bundesweit leichter zugänglich machen“, sagt Rafael Lellesch, Leiter Vertrieb und Service für kommunales und industrielles Abwasser bei Sulzer. Seit gut einem Jahr bietet Sulzer dazu die Doppelwellenzerkleinerer von JWC an. Mit Andreas Riess erweitert ein langjährig tätiger Spezialist die technische Beratungskompetenz speziell in diesem Bereich.

Andreas Riess (49) bringt langjährige Erfahrung in mittelständischen und großen Maschinenbauunternehmen mit. Vor seiner Tätigkeit bei Sulzer war er bei Bioclean für den gesamten Bereich Abwasser und damit für alle JWC-Produkte verantwortlich. Riess: „Fest- und Faserstoffe sind ein immer größeres Problem für die Pumpen in Abwasseranlagen. Dank meiner langjährigen Erfahrung kann ich hier die Betreiber mit praxiserprobten und wirtschaftlichen Lösungen unterstützen.“

Sulzer setzt dafür das komplette Sortiment an Muffin Monster Doppelwellenzerkleinerern zum Trennen und zur Volumenreduktion von Feststoffen ein. Mit geringer Drehzahl und hohem Drehmoment machen sie Medien pumpfähig, an denen Aggregate mit nur einer Welle, Mazeratoren oder Häckselpumpen scheitern. Sie zerkleinern zuverlässig auch schwierige Feststoffe einschließlich Steine, Toilettenpapier, Kosmetik- und Reinigungstücher, Haare, Kleidung, Kunststoffe und sonstige Verunreinigungen. Für die Installation in Rohrleitungen sind sie ebenso geeignet wie für offene Kanäle.

Das Kerngeschäft von Sulzer umfasst Flow Control und Applikatoren. Wir sind auf Pumpen, Services für rotierende Maschinen sowie auf Trenn-, Misch- und Applikationstechnologien spezialisiert. Weltweit können sich unsere Kunden auf ein Netz von mehr als 180 Produktions- und Servicestandorten in rund 50 Ländern verlassen. Sulzer wurde 1834 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Winterthur, Schweiz. 2018 erzielte das Unternehmen mit ungefähr 15.500 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund CHF 3,4 Milliarden. Unsere Aktien werden an der SIX Swiss Exchange gehandelt (SIX: SUN). www.sulzer.com

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Und App damit: Pumpen besser verstehen mit SEEPEX Service Point

Pumpen von SEEPEX sind jetzt wie ein offenes Buch. Papierlos, versteht sich, denn das Unternehmen hat seine App „Service Point“ upgedatet und schlägt ein neues Kapitel in Sachen Kundenorientierung auf. Der QR-Code auf dem Typenschild der Pumpe ist der Schlüssel zu einer Fülle von Informationen über das Produkt und daher eine umfassende wie auch wertvolle Hilfe bei der Wartung vor Ort.

Und „App“ damit! Nutzer von SEEPEX-Pumpen erhielten mit Hilfe der App „Service Point“ schon seit 2017 einen schnellen und qualifizierten Self-Service rund um die Uhr. Während auf diesem Wege bislang die Betriebsanleitung der Pumpe eingesehen, das SEEPEX-Serviceteam kontaktiert und Ersatzteile zielgenau angefragt werden konnten, bietet das Update jetzt eine Menge mehr. Ab sofort steht zusätzlich der Download aller verfügbaren Datenblätter, Maß- und Schnittzeichnungen sowie 3D-Dateien (in den Formaten IFC, STP und 3D-PDF) zu der jeweiligen Pumpe bereit. „Damit können Kunden das volle Portfolio der technischen Informationen zu ihren Exzenterschneckenpumpen im Handumdrehen über die App abrufen. Das erlaubt ein umfassendes Verständnis der Pumpe und erleichtert die Wartung vor Ort“, versichert Dr. Martin Eggers, Manager für Customer Interaction Technology bei SEEPEX.
Das zu den weltweit führenden Herstellern von Exzenterschneckenpumpen zählende Unternehmen aus Bottrop will seinen Kunden so den bestmöglichen Support für Wartungstätigkeiten bieten. Der persönliche Kontakt bleibt dabei nicht auf der Strecke: wer zusätzliche Beratung benötigt, kann bei weiteren Fragen das SEEPEX-Serviceteam über die App direkt per Email, Telefon oder Live Chat kontaktieren.
SEEPEX Service Point steht in den gängigen App Stores von Apple und Google jeweils kostenlos zum Download zur Verfügung.

SEEPEX gehört zu den weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie. Das Produktportfolio umfasst Exzenterschneckenpumpen, Digital Solutions, Maceratoren und Steuerungssysteme. Ebenso bietet SEEPEX innovative Lösungen zur Förderung von niedrig bis hochviskosen, aggressiven oder abrasiven Medien an. Das 1972 gegründete Unternehmen beschäftigt in 70 Ländern weltweit über 800 Mitarbeiter, davon 423 im Stammhaus Bottrop.

SEEPEX GmbH
Scharnhölzstraße 344
46240 Bottrop

www.seepex.com

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KSB: Ausbildung goes digital

Pegnitz: KSB läutet ein neues Ausbildungszeitalter ein. Die 23 Jugendlichen, die heute beim Pumpen- und Armaturenhersteller KSB ihre Ausbildung beginnen, sind die ersten, die zu ihrem Einstieg jeweils ein Tablet erhalten. Dieses nutzen sie während der gesamten Lehrzeit, um beispielsweise auf Lerninhalte zugreifen zu können, die auf der youLEARN@KSB-Plattform hinterlegt sind. Damit stellt KSB seine Berufsausbildung auf das digitale Zeitalter um – weg von „Heft und Stift“, hin zu Tablets und interaktiven Whiteboards. Der Lernstoff soll künftig möglichst papierlos vermittelt und selbstständiges Lernen stärker gefördert werden. Die jungen Nachwuchskräfte können nun beispielsweise Präsentationen erstellen, die sich per Beamer auf interaktive Whiteboards in die Schulungsräume und Lehrwerkstätten übertragen lassen. Auch können die Auszubildenden Zeichnungen bearbeiten sowie Arbeitspläne entwickeln und versenden. Die Auszubildenden dienen dem Unternehmen als Multiplikatoren für die Digitalisierung und sollen später auch ihre älteren Kollegen dafür begeistern.

„Mit unserer Investition in mobile Endgeräte werden wir zum einen den ‚Digital Natives‘ gerecht, zu denen unsere Auszubildenden zählen. Zum anderen brauchen wir als zunehmend digital aufgestelltes Unternehmen auch eine entsprechend gestaltete Berufsausbildung, die unsere künftigen Fachkräfte auf die Anforderungen von Industrie 4.0 vorbereitet“, so Volker Plotz, Personalleiter am Standort Pegnitz. „Bei dieser dynamischen Weiterentwicklung bleibt sich KSB als Arbeitgeber treu. Hervorragende Technik, hohe Kundenorientierung, nachhaltige Wirtschaftlichkeit und Werteorientierung werden bei uns stets zusammen verfolgt. Daher hat sich KSB Pegnitz in einer internen Vereinbarung festgelegt, langfristig weiter auszubilden und alle Auszubildenden unbefristet übernehmen zu wollen“, ergänzt er.
Um die Lerninhalte der Metall- und Elektroberufe auf die zunehmende Digitalisierung der industriellen Fertigung auszurichten, erfolgte 2018 eine Änderungsverordnung der Berufsausbildung. Im Rahmen dieser Verordnung wurde die integrative Berufsbildposition „Digitalisierung der Arbeit, Datenschutz und Informationssicherheit“ aufgenommen. In den industriellen Metallberufen können künftig zusätzlich vier Zusatzqualifikationen gewählt und geprüft werden: Systemintegration, Prozessintegration, additive Fertigungsverfahren und IT-gestützte Anlagenänderungen.
„Wir belegen mit unserer Ausbildung einen Spitzenplatz im deutschen Maschinenbau und wollen uns zu einem modernen Zentrum für digitale und analoge Wissensvermittlung entwickeln“, bekräftigt Roland Haber, KSB-Ausbildungsleiter in Pegnitz.

https://www.ksb.com/ksb-de/Presse_und_Aktuelles/Pressearchiv/2019-pressearchiv/ksb-goes-digital/3141964/

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Envirochemie: Flockungsmittel entfernen Mikroplastik aus Industrieabwasser

Mikroplastik kann durch Abwasserströme in Gewässer gelangen. Diese umweltgefährlichen Kunststoffpartikel werden in immer mehr Gewässern sowie in Nahrungsmitteln und in aquatischen Lebewesen gefunden. Im Rahmen des Forschungsprojekts EmiStop wurden daher Flockungsmittel zur gezielten Entfernung von Mikroplastik aus industriellen Abwässern entwickelt. Die Flockung von Polyethylen, Polyvinylchlorid und Polyamid wurden sowohl in Reinwasser als auch in Industrieabwassermatrizen untersucht.

Der Fachartikel „Flockungsmittel zur Entfernung von Mikroplastik aus industriellen Abwässern“ von Dr. Eva Gilbert und Dr. Heinz-Ludwig Eckes, EnviroChemie, beschreibt die Vorgehensweise und erste Ergebnisse bei der Entwicklung solcher Flockungsmittel. Das innerhalb des Forschungsschwerpunktes „Plastik in der Umwelt“ vom BMBF geförderte Verbundforschungsprojekt, wird von EnviroChemie geleitet.

Link zum Fachartikel: https://rdcu.be/bG93s
https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/flockungsmittel-entfernen-mikroplastik-aus-industrieabwasser.html

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Hach: Umweltzentrum: Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb

Auch in diesem Jahr wurde unser Umweltzentrum erfolgreich als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Der Auditor konnte wieder einmal von unserem hohen Standard überzeugt werden.

Das neue Zertifikat, gültig bis 30. Juni 2020, finden Sie hier.
Sehen Sie in unserem Video, wie im eigenen Hach Umweltzentrum die benutzten Küvetten-Tests aufbereitet und recycelt werden. Jährlich nehmen wir etwa 350 Tonnen Reagenzien und Verpackungsmaterialien zurück, wovon 75 % einer Wiederverwertung zugeführt werden.

Schauen Sie sich das Video an! Unter: https://www.youtube.com/watch?v=Rvla3I9Y_ak&feature=youtu.be
https://de.hach.com/news/2019-08-13-environmental-center-de.jsp

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NIVUS: Webportal – Neues Datenportal vom Messtechnikspezialisten

NIVUS Webportal mit speziellen Funktionen für die Wasserwirtschaft
Die NIVUS GmbH setzt mit der Entwicklung des Datenportals neue Maßstäbe in der Verarbeitung und Darstellung von Mess- und Prozessdaten auf einem Webportal.

Als Spezialist für die Wasser- und Abwasserwirtschaft legte der Hersteller hierbei besonderen Wert auf die KRITIS-Anforderungen in Richtung behördlicher Protokollierung, Alarmierungsfunktionen und Datensicherheit.
So generiert das Webportal automatisch die geforderte Protokollierung von Teilanlagen wie RÜBs und Pumpstationen und legt diese normgerecht im Archiv ab. Dem Anwender wird ebenfalls die Möglichkeit eröffnet, sich aus verschiedenen Bausteinen individuelle Protokolle zu erstellen, um diese anlagenspezifisch automatisiert zu archivieren.
Durch die geografische Darstellung von individuellen wie auch vernetzten Messstationen und Teilanlagen wird eine schnelle, spezifische Datenübersicht ermöglicht. Neben der Berichts- und Alarmierungsfunktion optimiert die Darstellung verschiedener Systemparameter, wie z.B. dem Akkustand einzelner Messstellen, die Planung von Service und Instandsetzung. Per Knopfdruck erhält der Betreiber oder auch der Servicepartner so eine schnelle Übersicht und einen ausführlichen Bericht der Gesamtanlage.

Das Portal arbeitet mit Webtechnologie ohne Plug-Ins. Dadurch kann der Betreiber auch von unterwegs mit dem Laptop oder Smartphone alle Systemparameter abrufen und individuell auf Situationen reagieren.
Neben den verschiedenen Zugangsebenen und Freigaben für Betreiber, Servicekräfte und Fremdfirmen sorgen sichere Protokolle bei der Datenübertragung und -speicherung für einen umfangreichen Schutz nach KRITIS-Standard im Umgang mit den sensiblen Daten des Kunden.

NIVUS GmbH bietet neben dem Webportal und Messtechnik auch verschiedene Systeme zur Datenübertragung und Darstellung an. So werden in der Kombination von der Messtechnik und Automatisierung über die Datenfernübertragung bis hin zum NICOS Leitsystem auch Lösungen für komplexe Digitalisierungsaufgaben angeboten.

https://www.nivus.de/de/aktuelles-presse/presse/nivus-webportal-neues-datenportal-vom-messtechnikspezialisten/

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Kronos: Jahrestreffen der Jungen DWA in unserem Nordenhamer Werk

Die Junge DWA ist ein Netzwerk junger Fachleute innerhalb der DWA. In regelmäßigen Treffen werden aktuelle und wichtige Themen der Gruppe diskutiert und Ziele sowie Wünsche festgehalten.

Das diesjährige Jahrestreffen Anfang August fand in unserem Nordenhamer Werk an der schönen Nordseeküste statt. Nach dem vollen Programm des ersten Tages konnten sich alle Gäste beim norddeutschen Traditionssport Boßeln hinterm Deich entlang den Kopf vom Nordseewind freiblasen lassen. Beim gemeinsamen Abendessen im Butjadinger Brauhaus wurde weiter diskutiert, philosophiert und viel gelacht.

Der zweite Tag begann mit einer angeregten Diskussionsrunde mit dem DWA Präsidenten Prof. Dr. Uli Paetzel über zukünftige Herausforderungen der DWA.

Die anschließende Werksbesichtigung gab einen Einblick in die Prozesse der Titandioxidproduktion sowie der Herstellung unserer Eisensalze und schloss die sehr gelungene Veranstaltung ab.
Wir freuen uns sehr, dass wir die Mitglieder der Jungen DWA in Nordenham zu Gast haben konnten und wünschen Allen alles Gute.

http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset

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Hach: Nachhaltigkeitsbericht 2018

Nachhaltiges Handeln ist Teil unseres Auftrags, um die Wasserqualität für Menschen auf der ganzen Welt zu sichern. Sauberes Wasser braucht unsere Aufmerksamkeit.
Als ein weltweit führender Partner in der Wasseranalytik bietet Hach maßgeschneiderte Lösungen für alle Wasserkreisläufe. Die Meinung unserer Kunden ist für Hach wichtig und beeinflusst die Weiterentwicklung der Produkte.
Im Nachhaltigkeitsbericht 2018 sind eine Reihe von innovativen Produkten und Services sowie unternehmensspezifische Maßnahmen für Mitarbeiter und soziales Engagement aufgeführt, die zu Nachhaltigkeit in vielen Bereichen beitragen.

Hier geht’s zum Nachhaltigkeitsbericht 2018: https://de.hach.com/cms-portals/hach_de/cms/documents/Nachhaltigkeitsbericht_Hach_2018.pdf

https://de.hach.com/news/2019-09-03-Nachhaltigkeitsbericht-2018-de.jsp

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BITControl: Einladung zum Eifeler Abwassertag und zur anschließenden Jubiläumsfeier

7. Eifeler Abwassertag und 20 Jahre BITControl

Im Rahmen des siebten Eifeler Abwassertages wollen wir mit Ihnen die aktuellen Themen Klärschlammverbrennung und Klimaschutz mit der Kommunalrichtlinie dikutieren. Im Anschluss daran laden wir ein zum Firmenjubiläum mit Sektempfang, Redebeiträgen und leckerem Festessen.
Wir freuen uns auf interessante Vorträge, anregende Diskussionen und eine nette Gesellschaft.
Die Veranstaltung findet statt am 18.10.2019 im Eifeler Hof in Kyllburg.

Begrüßung
Dr. Horst Lenz
Präsident der Ingenieurkammer RLP und des Landesverbandes der freien Berufe
9:45 bis 10:30 Uhr
Der Schatz im Klärschlamm – Regionale Verwertungsstrategie im Odenwald
Gunnar Krannich, Geschäftsführer Abwasserverband Mittlere Mümling
10:30 bis 11:15 Uhr
Entwicklung einer dezentralen Strategie zur Klärschlammverbrennung und Phosphorproblematik
Dr. Martin Michel, Geschäftsführer AVO Abwasserverband Ochsenfurt
11:30 bis 12:00 Uhr
Die Kommunalrichtlinie 2019 -Erste Schritte und Erfahrungen Michael Jakob Energieagentur Rheinland Pfalz
Ab ca. 12:00 Sektempfang
Kurzweilige Firmengeschichte
vorgetragen von Norbert Meyer / Brigitte Jegen
ab ca. 13:15 Uhr
Mittagessen im Bankettsaal des Eifeler Hofs
Nette Gespräche, anregende Diskussionen

BITControl GmbH
Auf dem Sauerfeld 20
D-54636 Nattenheim
Tel.: 0049 6569/96255-0
Fax: 0049 6569/96255-19

Email: mail@bitcontrol.info
https://www.bitcontrol.info/233-7-eifler-abwassertag-und-firmenjubiläum.html

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Suelzle-Kopf: Großer Preis des Mittelstandes 2019 geht nach Rosenfeld

Am vergangenen Samstag wurde die SÜLZLE Gruppe in Würzburg mit dem Großen Preis des Mittelstandes ausgezeichnet. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte Unternehmenswettbewerb gilt als Aushängeschild für die Marke „Made in Germany“ und zählt deutschlandweit zu den begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. Nach dem Finalistenpreis 2017 konnte sich die Unternehmensgruppe dieses Jahr in einem hochkarätig besetzten Nominiertenfeld durchsetzen.

Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet die höchste Auszeichnung im Mittelstand zum 25. Mal nicht nur Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes, in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

Von den bundesweit 5.399 Nominierten wurden am 14. September in Würzburg unter Teilnahme von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien die Preisträger und Finalisten aus Süddeutschland ausgezeichnet. Die glanzvolle Auszeichnungsgala war insbesondere für die SÜLZLE Gruppe ein besonderer Abend. Nominiert durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH, gewann die SÜLZLE Gruppe nach dem Erfolg als „Finalist 2017″ in diesem Jahr den „Großen Preis des Mittelstandes“ und konnte die Jury in allen Kategorien durchweg überzeugen.

„Es ist schon etwas Besonderes, hier geehrt zu werden und sich in diesem hochkarätigen Umfeld durchzusetzen. Wir nehmen diese Auszeichnung stellvertretend für unsere tollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerne entgegen“, freuten sich die geschäftsführenden Gesellschafter Heinrich und Andreas Sülzle nach der Verleihung.
Ausschlaggebend für die Auszeichnung war unter anderem die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die Modernisierung und Innovation, das Engagement in der Region sowie Marketing, Service und Kundennähe.

https://suelzle-kopf.de/grosser-preis-des-mittelstandes-2019-geht-nach-rosenfeld/

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Born-Ermel: Industrial Control Systems Security – Ein Erfahrungsbericht

Im Rahmen der Digitalen Woche in Kiel hielten wir am 12. September 2019 gemeinsam mit unserem Kooperationspartner HiSolutions AG einen Vortrag zum Thema „Industrial Control Systems Security – Ein Erfahrungsbericht“. Nach einem Einblick in mögliche IT-Schadensfälle folgt eine Übersicht über Sicherheits- und Schutzmaßnahmen.

Hier können Sie den Vortrag einsehen: https://born-ermel.eu/files/bornermel/uploads/pdfs/Vortraege%20und%20Veranstaltungen/Industrial-Control-Systems-Security.pdf

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ACO: Fachseminar für den Gewässer- und Anlagenschutz

Anforderungen und Lösungen bei Planung, Bau und Betrieb von Industrieanlagen
Hohe Behördenanforderungen – Große Investitionen für Anlagenschutz – Viele Stunden für Anlagenüberwachung
Dieses Fachseminar findet die Verbindung von Schutzanforderung für eines unserer bedeutendsten Umweltgüter, dem Wasser, einerseits und der Sicherstellung und Schutz von effektivem Anlagenbetrieb andererseits. Aspekte aus einer Vielzahl von Perspektiven. Innovationen durch moderne Werkstoffe und Verfahren.
Gewässer- und Anlagenschutz
Unsere Gewässer sind für Mensch und Natur von höchster Bedeutung und sind vor negativen Veränderungen besonders zu schützen. Deshalb müssen wir bei Planung, Bau und Betrieb von Industrieanlagen mit unerlässlicher Sorgfalt zur Abwendung von Gefahren agieren. Perspektive hierbei ist der störungsfreie und wartungsoptimierte Anlagenbetrieb. Nur wenn Komponenten und Prozesse reibungslos, abgestimmt und effizient funktionieren, ist ein Höchstmaß an Systemsicherheit gegeben.
Das ACO Fachseminar für Gewässer- und Anlagenschutz bietet innovative Lösungsansätze. Mit Ihnen gemeinsam suchen wir Diskussion, Erfahrung und Austausch über Anforderungen und Umsetzungsstrategien. Gemeinsam nähern wir uns so dem Ziel eines zukunftssicheren, effizienten und nachhaltigen Gewässer- und Anlagenschutzes.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Veranstaltungsdetails
• Dienstag, 28. November 2019
• HTI Gienger KG, 85570 Markt Schwaben
• 9:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr
• Teilnahme kostenlos
• Anmeldeschluss: 18. November 2019
Bei unentschuldigtem Fernbleiben wird eine Tagungspauschale von 50 Euro pro Person in Rechnung gestellt. Selbstverständlich kann eine Ersatzperson kostenfrei teilnehmen.

http://www.aco-tiefbau.de/service-askaco/train-information-und-weiterbildung/aco-fachseminar-gewaesser-und-anlagenschutz/

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NITRAS: DER NEUE 8340 // TOUGH GRIP N 300 VON NITRAS MIT INNOVATIVER SCHUPPENOBERFLÄCHE

NITRAS präsentiert den vielseitigen Allrounder 8340 // TOUGH GRIP N 300. Die neuen, robusten Nitril-Einmalhandschuhe in attraktivem Blau verfügen über eine innovative Schuppenoberfläche. Diese verleiht dem Schutzhandschuh außen und innen eine einzigartige Struktur und somit eine ausgezeichnete Haftung auf trockenen und nassen Oberflächen. Das dehnfähige Material und die Passgenauigkeit sorgen für zusätzlichen Halt und Sicherheit – selbst in anspruchsvollen Umgebungen. Durch seine Länge von 300 mm schützt der Handschuh nicht nur die Hand sondern auch das Handgelenk des Anwenders – der Rollrand unterstützt das einfache An- und Ausziehen.
Der 8340 // TOUGH GRIP N 300 ist beidseitig tragbar, puderfrei und für Lebensmittelkontakt geeignet. Durch seine Zertifizierung nach EN ISO 374 (gegen gefährliche Chemikalien und Mikroorganismen) erschließen sich dem Anwender außerdem noch viele zusätzliche Einsatzgebiete.
Die TOUGH GRIP-Serie ist neben der blauen Ausführung auch in Schwarz (Art. 8330) und Orange (Art. 8335) in den Größen S-XXL erhältlich. Ein komfortables Farbleitsystem für Größen auf der Umverpackung unterstützt bei der Suche nach der richtigen Größe, damit Sie beim Handschuhkauf eben nicht Ihr blaues Wunder erleben.

AS Arbeitsschutz GmbH
Heinrich-Hertz-Str. 11
50181 Bedburg

Homepage: www.nitras.de

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Seepex: Wartung für Trichterpumpen ist kein dicker Brocken mehr

Seepex erweitert smarte Wartungskonzepte um Drive Joint Access bei Trichterpumpen

„Dicke Brocken“ sind die Spezialität von Trichterpumpen, wenn sie viskose bis stichfeste Produkte mit geringer oder kaum vorhandener Fließfähigkeit befördern. Kein „dicker Brocken“ mehr ist ab sofort ihre sonst sehr aufwändige Wartung. Gerade große Trichterpumpen sind häufig schwer zugänglich und bieten wenig Platz für Wartung. Darüber hinaus müssen Leitungen entfernt oder Trichter abgebaut werden.

Seepex aus Bottrop, einer der weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie, bringt die Wartung von Trichterpumpen mit dem patentierten Drive Joint Access (DJA) im wahrsten Sinne des Wortes ins Rollen. Zwischen Einlauftrichter und Laterne ermöglicht ein auf Rollen gelagertes, verschiebbares Gehäuseteil den schnellen Zugriff zum antriebsseitigen Gelenk für eine unkomplizierte Montage und Demontage ohne Sonderwerkzeuge. Das gewährleistet eine einfache Inspektion wie auch die Wartung der antriebsseitigen Teile, sorgt für einen störungsfreien Betrieb und erhöht die Betriebszeit der Pumpe, verspricht Seepex.

Gleitringdichtung, Steckwelle und Antrieb können vor Ort schnell ein- oder ausgebaut werden – ohne dabei den Einlauftrichter, die Förderschnecke oder das rotorseitige Gelenk zu entfernen. „Dies vereinfacht die Arbeiten und reduziert die Wartungs- und Stillstandszeiten von drei bis vier Tagen auf circa einen Tag und senkt somit auch die Kosten erheblich. Eine regelmäßige, einfache und schnelle Überprüfung auch zur vorbeugenden Wartung von Verbindung und Dichtung im Vor-Ort-Service ist nun ebenfalls jederzeit möglich“, sagt Simon Lambert, Global Industry Manager Environmental bei Seepex. Je nach Baureihe bestehe darüber hinaus sogar die Möglichkeit die Hohlschnecke ohne Demontage des Einlauftrichters auszutauschen. Eine Blende schützt das Gelenk zusätzlich vor Grobschmutz. Außerdem können Schmutzreste vor dem Öffnen der Pumpe über die Spülöffnungen im verschiebbaren Gehäuseteil beseitigt und Faserreste entfernt werden. Mit DJA kann nun auch erstmals die Pumpe antriebsseitig demontiert werden. Die Entfernung von Bauteilen und der Einsatz von schwerem Hebezeug gehören der Vergangenheit an: „Ohne Drive Joint Access musste man zur Wartung die ganze Pumpe demontieren“, so Lambert.

„Wir sind stolz darauf, auch mit unserer neuen Technologie DJA wieder eine Lösung gefunden zu haben, die den Betrieb und die Wartung unserer Pumpen so einfach wie möglich macht“, erläutert Dr. Christian Hansen, Vice President und CTO von Seepex. „Der Schlüssel für unseren Erfolg liegt in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Für sie entwickeln wir Lösungen, die ihre Anlagen optimieren, die Produktivität steigern und Betriebskosten senken.“

Die Vorteile des Drive Joint Access auf einen Blick:
Maintenance-In-Place (MIP)
Kein Entfernen von Rohrleitungen, Trichteraufbauten oder der gesamten Pumpe. Keine Installation von schwerem Hebe- und Transportgerät erforderlich
Signifikante Reduzierung der Wartungskosten:
Kein Ausbau von Rotor/Stator, Trichter oder Förderschnecke erforderlich
Vorbeugende Wartung:
Regelmäßige, einfache und schnelle Inspektion des Gelenks und der Gleitringdichtung möglich
Erhöhung der Betriebszeit/Anlagenverfügbarkeit
Schnelle Wartung der antriebsseitigen Komponenten für einen störungsfreien Betrieb

Seepex gehört zu den weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Pumpentechnologie. Das Produktportfolio umfasst Exzenterschneckenpumpen, Digital Solutions, Maceratoren und Steuerungssysteme. Ebenso bietet Seepex innovative Lösungen zur Förderung von niedrig bis hochviskosen, aggressiven oder abrasiven Medien an. Das 1972 gegründete Unternehmen beschäftigt in 70 Ländern weltweit über 800 Mitarbeiter, davon 423 im Stammhaus Bottrop.

www.seepex.com

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DWA: Fit für die Zukunft? – Infotag UT-Berufe: Ausbildung in der digitalen Arbeitswelt

Kläranlagen von zu Hause aus über Tablets steuern? Sich in die Prozessleitsysteme von jedem Ort der Welt aus einloggen? Auf sämtliche Dateien zugreifen können, ohne im Betrieb zu sein? Heute alles kein Problem. Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Damit die Ausbildung der Realität nicht hinterherhinkt, möchte die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) gemeinsam mit den fünf weiteren für umwelttechnische Berufe zuständigen Verbänden BDE, bvse, DVGW, VDRK und VKU den Rahmenlehrplan für Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik, Fachkräfte für Abwassertechnik, Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice sowie Fachkräfte für Kreislauf- und Abfallwirtschaft überarbeiten, aktualisieren und neu ordnen. Die Handhabung von Informations- und Kommuniaktionstechnik soll künftig in den Lernprozess integriert werden. Auch der Umgang mit digitalen Daten und Fragen der IT-Sicherheit werden zu den neuen Lerninhalten zählen. Wer mehr über den Stand der Diskussion zur Neuordnung erfahren möchte, ist eingeladen, am Verbände-Informationstag zu den umwelttechnischen Berufen teilzunehmen: Anpassung der Ausbildung an die Arbeitswelt von morgen, Montag, 14. Oktober 2019, 10.30 bis 16.00 Uhr, Mainova AG, Solmsstraße 38, 60486 Frankfurt/Main. Aus Sicht der Unternehmen und deren Verbände, aus Sicht der Arbeitnehmervertretungen und aus Sicht der Berufsschulen wird über den Handlungsbedarf und das Verfahren der Neuordnung berichtet. Angesprochen sind vor allem Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Entscheider in der beruflichen Ausbildung. Im Herbst wollen die Verbände beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den Antrag auf Aktualisierung der Ausbildungsberufe stellen. Voraussichtlich 2021/22 wird das Verfahren abgeschlossen sein. Die Veranstaltung ist kostenfrei, um Anmeldung wird jedoch gebeten.

Ann-Kathrin Braeunig, Telefon: 02242 872-240, E-Mail:
braeunig@dwa.de

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DWA: Einladung zur Gruppenversammlung der Jungen DWA

Liebe Mitglieder der Jungen DWA,
hiermit lade ich alle jungen DWA-Mitglieder herzlich zur zweiten Gruppenversammlung ein. Die Versammlung findet im Rahmen des DWA-Dialog Berlins am Montag, 23. September 2019, um 11:00 Uhr, im Großen Saal im Maritim proArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin, statt. Eingeladen sind alle DWA-Mitglieder bis zum Alter von 36 Jahren. Gäste sind herzlich willkommen, haben aber kein Stimmrecht.
Tagesordnung
1. Begrüßung durch die Vorsitzende
2. Bestimmung eines Mitglieds zur Mitunterzeichnung der Niederschrift
3. Berichterstattung
4. Weiterentwicklung der Jungen DWA
5. Verschiedenes
6. Termin der nächsten Gruppenversammlung
Bitte melde Deine Teilnahme an der Versammlung vorab online unter www.dwa.de/gruppenversammlung an. Die Teilnahme an der Gruppenversammlung ist kostenlos. Die Teilnahme am Programm des DWA-Dialog Berlin ist zum reduzierten Preis von 60 € möglich (www.dwa.de/ddb-onlineanmeldung).

Ich freue mich auf Eure Teilnahme.
Eure
Dipl.-Ing. Nicole Stenzel
Vorsitzende der Jungen DWA

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DWA: Veranstaltungshinweis

Zum Thema „Kleine Stauanlagen“ veranstaltet die DWA am 26. September 2019 ein Seminar in Köln. Die Veranstaltung kostet für DWA-Mitglieder 340 Euro, für Nichtmitglieder 420 Euro.
Kontakt:
Angelika Schiffbauer Tel. 0 22 42/872-156 E-Mail: schiffbauer@dwa.de
Zum Thema „Grundkurs Fachkunde Stauanlagen“ ist für 2020 eine Veranstaltung in Planung. Auskünfte erteilt:
Dipl.-Ing. Anett Baum Tel. 0 22 42/872-124 E-Mail: baum@dwa.de

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EWAG/CH: Gewässer in Zeiten der Energiewende

3. September 2019, 9:00 Uhr – 16:30 Uhr
Verkehrshaus der Schweiz, Luzern
Infotag 2019

Die vom Bund erarbeitete Energiestrategie 2050 hat zum Ziel, den Energieverbrauch der Schweiz zu senken, die Energieeffizienz zu erhöhen und die erneuerbaren Energien zu fördern. Auch das revidierte Energiegesetz sieht vor, die Wasserkraft und andere erneuerbare Energieträger verstärkt zu nutzen. Die Nutzung unserer Gewässer für die Stromproduktion, die Energiespeicherung, zum Heizen und Kühlen beeinflusst jedoch die Wassertemperatur, den Wasser-, Geschiebe- und Feststoffhaushalt und damit die Lebensgemeinschaften in den Gewässerräumen. Wasserkraftwerke stellen ausserdem für viele Wasserorganismen unüberbrückbare Hindernisse dar. Vor diesem Hintergrund werden am Eawag-Infotag Auswirkungen der Energienutzung auf die Gewässer aufgezeigt. Es werden Möglichkeiten diskutiert, wie die Ansprüche der Gewässer besser berücksichtigt werden könnten.
Leitung: Dr. Martin Schmid, Dr. Anne Dietzel

https://www.eawag.ch/de/news-agenda/agenda/detail/?tx_sfpevents_sfpevents%5Bevent%5D=1395&tx_sfpevents_sfpevents%5Bcontroller%5D=Events&cHash=585356cbd6298103dc83f653e7621d60

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Baden-Württemberg: Berufswettbewerb für Azubis und Berufsanfänger für Abwassertechnik

Am 15. Oktober 2019 findet in Pforzheim der erste Landes-Berufswettbewerb für Azubis und Berufsanfänger für Abwassertechnik statt. Der Wettbewerb findet im Rahmen der DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg statt, die am 15./16. Oktober 2019 im CCP Pforzheim ausgerichtet wird.
Die Wettbewerbsdisziplinen haben es in sich: Einerseits müssen alltägliche Situationen in Kläranlage und Kanal gemeistert werden. Andererseits müssen sich die Teilnehmer mit theoretischen Aufgaben auseinandersetzen. Den Erstplatzierten winkt die Möglichkeit, auf der IFAT 2020/World Water Skills gegen andere nationale und internationale Teams anzutreten. Der fachlich anspruchsvolle Wettbewerb führt aktuelle Standards der Ausbildung und des Berufsbilds vor und zeigt auch, wie wichtig und zukunftssicher die Tätigkeit der Fachkraft für Abwassertechnik ist.
Am 16. Oktober 2019 findet das Forum für Studenten, Berufsanfänger und junge Arbeitnehmer statt, gestaltet und moderiert von der Jungen DWA. Im Anschluss an die Tagung trifft sich die Junge DWA zudem zu einem überregionalen Stammtisch.

Weitere Informationen
DWA-Landesverband Baden-Württemberg, Christiane Schäfer Rennstraße 8, 70499 Stuttgart Tel. 07 11/89 66 31-185 E-Mail: schaefer@dwa-bw.de www.landesverbandstagung-bw.de

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Flottweg: Zweites Werk wächst und gedeiht

Über 900 LKW-Ladungen voller Erde wurden im Jahr 2019 erneut bewegt, ca. 400 der rund 1.200 Betonmischer-Fahrten wurden durchgeführt und knapp die Hälfte der 3.000 Tonnen Baustahl wurden bereits verbaut. Das Werk 2 des Trenntechnik-Spezialisten Flottweg erhebt sich.
Im Mai 2018 begannen dann die Erdarbeiten für das neue Werk an der Baumgartenstraße in Vilsbiburg. Mit über 50 Millionen Euro auf einem Areal von 75.000 m² ist es die größte jemals getätigte Einzelinvestition des Unternehmens. Der Beginn der Erdarbeiten liegt nun ein Jahr zurück und vieles hat sich auf dem Gelände an der Baumgartenstraße getan.

Aktuell finden die Baumeisterarbeiten statt. Das bedeutet, es werden Fundamente gegossen sowie Fertigteil-Betonwände und -Stützen, für die anschließende Montage der Stahldachträger, aufgestellt. Bereits abgeschlossen sind die Rohbauarbeiten an der zukünftigen Heizzentrale. Das neue Werk wird unter Normallast komplett mit regenerativer Energie in Form einer Pelletsheizung versorgt, bei Spitzenlast wird dann optional eine Gasheizung zugeschaltet.
Auch die Arbeiten an den notwendigen Sprinklertanks für die Brandschutzanlage wurden entsprechend der Terminplanung beendet. Im Boden sind nun drei Becken mit einem Fassungsvermögen von jeweils 650 m³ betoniert. Die gesamte Löschwassermenge entspricht ca. 80 % eines olympischen Schwimmbeckens.

Zu Verzögerungen bei den Bauarbeiten kam es Ende des Jahres aufgrund von starken Regenfällen. Im November bis Anfang Dezember fielen bis zu 150 l/m², worauf das Befahren des Baufelds mit schwerem Baugerät nicht mehr möglich war. Erst eine Aufschüttung mit Schottermaterial brachte die Lösung. Hierbei kam es zu einer Verzögerung von rund 7 Wochen.

Inzwischen laufen die Bauarbeiten jedoch wieder auf vollen Touren. Bis November 2019 werden die Hallen (mit einer Gesamtfläche von rund 18.000 m²) für den weiteren Innenausbau geschlossen sein. Der offizielle Fertigstellungstermin wurde auf Ende August 2020 terminiert.
Der Projektleiter, Stefan Königer, zeigt sich zufrieden mit dem Baufortschritt der letzten Tage: „Das Wetter am Ende des vergangenen Jahres hat uns durchaus etwas Kopfschmerzen bereitet. Inzwischen konnten wir aber wieder etwas aufholen und liegen jetzt wieder entsprechend im Zeitplan. Es ist unseren Partnern und meinen Kolleginnen und Kollegen Dank zu sagen, dass wir so gut vorankommen.“

https://www.flottweg.com/de/newsroom/news/detail/werk2/

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STOcretec: Betoninstandsetzung für höchste Anforderungen

Die Probleme der Betoninstandsetzung sind sehr komplex: Witterungseinflüsse, Schadstoffe und mechanische Belastungen hinterlassen an Beton ihre Spuren. So ist nur verständlich, dass höchste Ansprüche an die Dauerhaftigkeit von Sanierungsmaßnahmen gestellt werden, wenn es darum geht die Bausubstanz zu erhalten. Aber auch wirtschaftlichen Aspekten muss Rechnung getragen werden. Gerade hier überzeugen die StoCretec Produktsysteme mit einem ausgezeichneten Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Was auch immer die Ursache ist – das Ziel ist klar: Es gilt, eine effiziente Lösung zu finden, mit der das Bauwerk gesichert und, wenn nötig, an veränderte Anforderungen angepasst werden kann.
StoCretec Instandsetzungssysteme sind auf die vielfältigsten Anwendungsfelder mit ihren spezifischen Erfordernissen passend abgestimmt. Wobei es keine Rolle spielt, ob es sich um Fassaden, Brücken, Tunnel, Kläranlagen oder Industriebauwerke handelt – ein in das Instandsetzungskonzept integrierbares Produkt oder System wird mit Sicherheit zur Verfügung stehen.

https://www.stocretec.de/de/kompetenzfelder/betoninstandsetzung/betoninstandsetzung.html

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BEW: Basiswissen der Abwasserwirtschaft – BEW-Seminar am 2. und 3. September 2019 in Essen

Die Abwasserwirtschaft ist ein komplexes Gefüge von verschiedenen Themenfeldern wie Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Naturwissenschaften und Technik. Um in den einzelnen Bereiche, sowie die Gesamtzusammenhänge und übergeordneten Organisationsstrukturen einen guten Einblick zu erhalten, bieten wir Ihnen das Seminar „Basiswissen der Abwasserwirtschaft“
am 02. und 03. September 2019 im BEW-Bildungszentrum Essen an.

Neben den Grundlagen der Abwasserableitung und -behandlung lernen Sie wichtige Grundbegriffe und Instrumente der Betriebswirtschaftslehre kennen. Außerdem wird Ihnen ein Überblick über die Abwasserwirtschaft inklusive den rechtlichen Grundlagen gegeben. So sind Sie auch als Berufs- oder Quereinsteiger bestens für Ihre Herausforderungen im Berufsalltag gewappnet.

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: www.bew.de/wd038

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
https://www.bew.de/wir-ueber-uns/aktuelles/2019/basiswissen-der-abwasserwirtschaft-bew-seminar-am-2-und-3-september-2019-in-essen.html

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Uhthoff & Zarniko: Zwei starke Marken, jetzt in Kooperation

Uhthoff & Zarniko ist jetzt Servicepartner von Grundfos.
Der Vertrag unterstreicht den weiteren langfristigen Ausbau der bereits bestehenden guten Zusammenarbeit zwischen der Grundfos GmbH und der Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH. Starke Marken brauchen starke Partner vor Ort, die für Sicherheit und bestmöglichen Service stehen.
Mit der Partnerschaft werden Grundfos und Uhthoff & Zarniko ihr fundiertes Know-how in der Pumpenindustrie bündeln, Synergien bei der Erschließung neuer Marktchancen fördern und ihre Führungspositionen in den Märkten stärken. In 2020 erfolgt der zweite Schritt, die Auditierung zum autorisierten Service Partner.

https://www.uhthoff-zarniko.de/zwei-starke-marken-jetzt-in-kooperation/

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UNI München: Co-Vergärung – Chance oder Risiko?

In den Alpenregionen, aber auch weit darüber hinaus, fallen durch Tourismus und Milchindustrie Substrate mit einem hohen Energiepotenzial an, die vielfältig als Co-Substrate auf Kläranlagen genutzt werden. Dabei ist die Co-Vergärung auch Ausgangspunkt von verschiedenen kontroversen Diskussionen. Im Rahmen des Verbundprojekts „Die Kläranlage in der Interaktion mit der Abfall- und Energiewirtschaft: Ein Deutsch-Österreichischer Dialog – COMITO“, gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, untersucht die Universität der Bundeswehr München zusammen mit der Universität Innsbruck, der BioTreat GmbH, der Dr.-Ing. Steinle Ingenieurgesellschaft für Abwassertechnik GmbH so
wie sieben assoziierten Partnern die Chancen und Risiken einer Co-Vergärung. Im Rahmen der Vortragsveranstaltung „Co-Vergärung – Chance oder Risiko?“ am 18. September 2019 in Ottobrunn bei München sollen mit Vertretern aus Behörden, Wissenschaft, Betrieb und Planung von Kläranlagen Lösungsansätze einer zukunftsfähigen Co-Vergärung aufgezeigt und diskutiert werden. Dabei soll ein grenzüberschreitender Dialog zwischen Deutschland und Österreich geführt werden, bei dem auch der persönliche Austausch im Fokus stehen wird.

Programm und Anmeldung:
www.unibw.de/wasserwesen/swa

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Aqseptence : 6. Würzburger Abwassersymposium

Am 25. und 26. September 2019 findet zum sechsten Mal das Würzburger Abwassersymposium der Aqseptence Group in Würzburg statt. Erneut treffen sich international anerkannte Experten, erfahrene Ingenieure und versierte Anwender, um aktuelle Themen aus dem Sektor der Abwasserreinigung zu diskutieren. Getragen werden diese Diskussionen durch verschiedene Vorträge zu aktuellen Themen über den Betrieb und die Optimierung von Abwasserreinigungsanlagen. Wie in den vorangegangenen Veranstaltungen steht den Teilnehmern auch dieses Mal reichlich Freiraum zur Verfügung, die in den Vorträgen gegebenen Impulse und Anregungen zur Verbesserung der Abwasserreinigung ausgiebig zu diskutieren. Am ersten Tag findet am Nachmittag ein Aqualogic®-Anwender- Workshop für Nutzer und Interessierte statt, am zweiten Tag die eigentliche Vortragsreihe.
Auf der begleitenden Fachausstellung werden zudem aktuelle Produkte von etablierten Anbietern im Abwassermarkt vorgestellt.

Vollständiges Programm und Anmeldung:
E-Mail: symposium.intech@aqseptence.com
Tel. 0 93 65/80 82 60 Fax 0 93 65/80 82 50

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Mall: Ratgeber Rückstauschutz

Als Ratgeber für Planungsbüros, Kom¬munen, Handwerk und Wohnungswirt-schaft hat die Mall GmbH aktuell den „Ratgeber Rückstauschutz“ veröffent¬licht. Der Ratgeber ordnet das Rückstau¬phänomen in den geoklimatischen und geopolitischen Kontext des Klimawan¬dels ein. Experten erläutern, aufgrund welcher ursächlichen Zusammenhänge sich Rückstaulagen aufbauen und disku-tieren versicherungsseitige Aspekte. Eine Übersicht über das Geflecht anzuwen-dender Normen rundet die Broschüre ab. Der „Ratgeber Rückstauschutz“ kann für 15 € über die Mall GmbH, Hüffinger Straße 39-45, 78166 Donaueschingen, bezogen werden.

Mall GmbH: Ratgeber Rückstauschutz 30 Seiten, 15 € ISBN 978-3-00-060966-4

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VTA: Umweltseminar Stift Melk am 24. September 2019

Kostenlose Fortbildungsveranstaltung zur Abwasserwirtschaft mit aktuellen Themen aus der Praxis

24. September 2019 – UMWELTSEMINAR, Stift Melk

Top-Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren bei diesem Umwelttag aktuelle Fragen rund um Wasser und Abwasser. Im Mittelpunkt stehen insbesondere die künftigen Herausforderungen bei der Abwasserreinigung.

Wann:
Dienstag, 24. September 2019, 9 bis 14 Uhr

Wo:
Stift Melk
Abt-Berthold-Dietmayr-Straße 1
A-3390 Melk
Austria

Folgende Referenten dürfen wir begrüßen*:
• Anaerobe Schlammstabilisierung ohne Vorklärung – Erfahrungen
wHR DI Gerhard Spatzierer, ARGE Abwasser Burgenland
• VTA – Neuerungen hinsichtlich zukunftsorientierter Abwasserreinigung und Schlammbehandlung
Dietmar Petermandl, Leiter VTA Wassertechnik
• Energiekennzahlen für Kläranlagen und Klimarelevanz der Abwasserreinigung
Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Jörg Krampe – TU Wien

http://www.vta.cc/de/News-und-Termine/Umweltseminar-Stift-Melk-am-25-September-2019

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Stebatec: Vorreiter der Untergrunddigitalisierung

Digitalisierung macht auch vor der Abwasserkanalisation nicht halt! Die neue Steuerung ist hinsichtlich des vielfältigen Funktionsumfangs ein wahres Raumwunder. Fernwartung, die enorme Schnittstellenvielfalt, ein zoombares Touchpanel das sich anfühlt wie ein Smartphone und ein Webserver machen das kompakte Steuersystem zum Vorreiter in der Untergrunddigitalisierung. Mehr:

https://www.stebatec.ch/unternehmung/news/artikel/vorreiter-der-untergrunddigitalisierung/

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Kanalkolloquium.de: 20. Kölner Kanal- und Kläranlagen-Kolloquium

Die Tagung mit begleitender Ausstellung findet am 11. und 12. September im Maternushaus in Köln statt. Sie ist eine gemeinsame Veranstaltung des ISA der RWTH Aachen, der Stadtentwässerungsbetriebe und der Technischen Hochschule Köln in Abstimmung mit dem NRW-Umweltministerium.
Teilnehmer der Tagung, die vom Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Siedlungsabfallwirtschaft (ISA) der RWTH organisiert wird, sind Beauftragte der Tiefbauämter, Abwasserverbände, Ingenieurbüros, Tiefbauunternehmen, Rohrhersteller und Aufsichtsbehörden.
Am ersten der beiden Veranstaltungstage stehen die Schwerpunktthemen Wassersensible Stadt – Starkregen, Dürre und Hitze, Retentionsbodenfilter und Energieprojekte im Fokus. Der zweite Tag beinhaltet Vorträge zu den Themengebieten Moderne Planungsinstrumente, Digitalisierung, Innovativer Kanalbau, Abwasserreinigung, Kommunikation – Öffentlichkeitsbeteiligung sowie Klärschlamm/P-Recycling – Umsetzungsbeispiele.
Die Tagungsgebühr für die Veranstaltung beträgt 450,- € zuzüglich der Kosten für eine Stadtführung mit Abendessen am Mittwoch, 11. September. Anmeldungen werden bis Freitag, 23.08.2019 über die Homepage www.kanalkolloquium.de erbeten.

https://www.gwf-wasser.de/aktuell/veranstaltungen/24-06-2019-20-koelner-kanal-und-klaeranlagen-kolloquium/

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Andritz: Feinrechensiebreihe für die Behandlung von Kommunal- oder Industrieabwässern

Seine neue Feinrechensiebe der Reihe Aqua-Screen stellt Andritz vor. Sie wurden speziell für Kunden im Umweltbereich entwickelt, um die anspruchsvollen Anforderungen in der Behandlung von Kommunal- oder Industrieabwasser zu erfüllen.
Die Aqua-Screen-Feinrechensiebe stellen eine optimale Trennung von Schwebstoffen und Wasserzulauf sicher und unterstützen damit eine erhöhte Leistung im weiteren Abwasserbehandlungsprozess, verspricht der Hersteller.
Das Feinrechensieb verwendet standardisierte und gebräuchliche Rahmenteile. Mit dieser Konstruktion genießen Umweltkunden diverse Vorteile wie kürzere Wartungszeiten, geringeren Bedarf an unterschiedlichen Ersatzteilen, benutzerfreundliche …mehr:

https://www.process.vogel.de/feinrechensiebreihe-fuer-die-behandlung-von-kommunal-oder-industrieabwaessern-a-831958/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654

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Grundfos: Mit rund 30 Online-Schulungstagen doppelt so umfangreich wie im Vorjahr

Ergänzend zum klassischen Schulungsangebot baut Grundfos 2019 das Webinar-Programm weiter aus. Die meist 60-minütigen, kostenlosen Online-Schulungen bieten die Möglichkeit, bequem am eigenen PC oder Smartphone teilzunehmen und per Chat direkt Fragen an die Grundfos-Experten zu richten. Das Programm deckt Grundlagen der Pumpentechnik und Praxisthemen wie Pumpeneinstellung und Diagnose, hydraulischer Abgleich oder Abwasser in der Gebäudetechnik ab. Mit rund 30 Online-Schulungstagen ist das Angebot doppelt so umfangreich wie im Vorjahr.
Erstmals setzt Grundfos in seinem Webinar-Konzept auch auf mehrteilige Schulungen. So ist die Grundlagenschulung zur Pumpentechnik als Lernreise mit drei Webinaren angelegt, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Weitere Webinare decken typische Einsatzbereiche wie Abwasser in der Gebäudetechnik, Pumpen für Haus, Hof und Garten oder Dosier- und Messtechnik in industriellen Anwendungen ab. Um praktische digitale Werkzeuge geht es in den Online-Schulungen zu digitalen Tools und zum Smartphone-Einsatz bei Pumpen, grundlegender ist das Webinar zu intelligenten Systemlösungen mit den Grundfos iSolutions.

Die Online-Schulungen sind kompakt und praxisorientiert angelegt. Bei einer Dauer von meist 60 Minuten gibt es neben den Live-Vorträgen auch die Möglichkeit, im direkten Chat mit den Referenten individuelle Fragen zu stellen. Zu den meisten Themen bietet Grundfos pro Quartal einen Schulungstag an, an dem das Webinar mehrfach zu unterschiedlichen Uhrzeiten stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist aber begrenzt, deswegen ist eine Anmeldung erforderlich.

„Unsere Online-Schulungen sind der effizienteste Weg sich weiterzubilden“, erklärt Frank Räder, Leiter Kundenschulung D-A-CH bei Grundfos. „Die Teilnehmer können im Büro, zu Hause und sogar unterwegs per Smartphone teilnehmen und bekommen in nur 60 Minuten geballtes Fachwissen vermittelt, ohne Anreise und längere Abwesenheit. Trotzdem ist das Ganze live, das heißt die Referenten können auf die Teilnehmer eingehen und im Chat individuelle Fragen beantworten. Diese Form der Schulung wird immer beliebter, deswegen bauen wir unser Webinar-Angebot in diesem Jahr erheblich aus.“

https://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/grundfos-erweitert-webinar-angebot.html

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Grundfos erntet die Früchte seiner langjährigen Entwicklungs-Offensive in Sachen Produkte, Systeme und Digitalisierung rund um die Pumpentechnik

Der Fernsehsender Welt ließ Führungskräfte zur Innovationskraft deutscher Unternehmen befragen -und bei den zur Wahl stehenden zehn Pumpenherstellern in Deutschland fiel die Auszeichnung ‚höchste Innovationskraft‘ auf Grundfos. Und auch international gibt es namhafte Bewertungen: beispielsweise zeichnete das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan Grundfos als ‚Global Company of the Year‘ für sein innovationsgetriebenes Wachstum im Markt für Wasser- und Abwasserpumpen aus.

Im Mai hat auch das Mittelstandsmedium und Informationsnetzwerk ‚Die Deutsche Wirtschaft‘ (DDW) besonders innovative Unternehmen in Deutschland gesucht und als ‚Innovator des Jahres‘ ausgelobt. Der Award zeichnet Unternehmen aus, die mustergültig für Erneuerung stehen – in allen unternehmerischen Bereichen und allen betrieblichen Größen: Innovative Leistungen in den Bereichen Management, Technologie, Digitalisierung, Produkte und Beratung, sei es im weltmarktführenden Konzern oder im Startup.
Welche Unternehmen Träger der Publikumspreise werden, entscheiden über 80.000 Unternehmer, Geschäftsführer und Führungskräfte, die im Informationsnetzwerk registriert sind. Mit über 13.000 Stimmen vermeldet DDW im Jahr 2019 eine Rekordbeteiligung. Schließlich wurde 20 nominierte Unternehmen als Innovatoren ausgezeichnet.
Überzeugt hat dabei insbesondere die intelligente Kombination aus moderner, energieeffizienter Technik der Heizungsumwälzpumpe Magna3 mit innovativer Bedienung in Kombination mit dem Servicepaket ‚Grundfos Go Garantie‘.

Geschäftsführer und D-A-CH Area Manager Martin Palsa zeigt sich auch über diese Auszeichnung hocherfreut: „Die Magna3 ist unsere hochwertige Lösung für Heizung, Klima und Trinkwarmwasser-Zirkulation: Hocheffizient, intelligent und zuverlässig. Und als Option bieten wir noch unsere Parametrier- und Diagnoselösung ‚Grundfos Go‘ an, die sich per Smartphone über eine IR-Schnittstelle als multifunktionaler Kommunikations-Könner beweist.“
Nicht zu vergessen die ‚Grundfos Go-Garantie‘ für Deutschland, Österreich und die Schweiz, die dem Kunden die Sorge um Lagerzeiten oder andere Verzögerungen nimmt (die 5-Jahes-Garantie startet erst bei der Inbetriebnahme, mit einem Puffer von bis zu 2.160 Betriebsstunden, damit bei größeren Bauprojekten Testläufe und Stillstandzeiten aufgefangen werden können).

Technologisch ist die Magna3 bestens ausgestattet: Der Energie-Effizienz-Index (EEI) liegt deutlich unter dem EuP-Benchmark von 0,20. Die AutoAdapt-Technologie überwacht zuverlässig die Anlagenverhältnisse und optimiert permanent den Betrieb. Dank der Funktion FlowLimit kann ein Maximalwert für den Förderstrom vorgegeben werden. Das spart Energie und macht je nach Anlage Überströmventile überflüssig.

Eine hochgenaue Wärmemengenerfassung macht die Magna3 zudem zum Partner für die interne Kostenstellen-Zuordnung. Wobei der Begriff ‚Wärme‘ relativ ist – schließlich kann das Grundfos-Multitalent mit Medientemperaturen von +110°C bis zu -10°C umgehen und ist so auch geeignet für Kälteanlagen und Wärmepumpen-Systeme.
Grundfos investiert jährlich bis zu 5 Prozent des Umsatzes in die Forschung und Entwicklung (F&E). 2018 lag der Umsatz bei etwa 3,6 Milliarden Euro – da kommt eine beeindruckende Summe für die F&E-Abteilungen des Unternehmens zusammen. Resultat: Seit Jahren bereits ist das Unternehmen einer der Weltmarktführer bei Pumpen, setzt vielfach technologische Benchmarks. Auch in Sachen Digitalisierung beansprucht Grundfos eine Rolle als Frontrunner.

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Das dritte Gipfeltreffen der Umweltwirtschaft.NRW findet vom 10. – 11. Dezember 2019 in der Messe Essen statt.

Mit dieser Veranstaltung stellen wir Ihre Themen in Unternehmen, Verbänden, Kommunen, Wissenschaft und Hochschulen in den Mittelpunkt. Wir setzen damit auf den Mehrwert eines branchenübergreifenden Dialogs. Nutzen Sie den Summit für ein Treffen mit Partnern, Kunden oder Interessenten.
Als aktiver Teilnehmer der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, das Programm mit 10 bis 90 minütigen Session(s) zu Ihren Themen und Herausforderungen mit zu gestalten!
Je nachdem, ob Sie präsentieren, diskutieren oder konzentriert arbeiten möchten – es stehen Ihnen für Ihre Session(s) vier Dialog-Arenen mit unterschiedlichen Technik- und Settingangeboten für 5 bis 80 Teilnehmer*innen zur Verfügung.
Das vorläufige Programm!

Dienstag, den 10.12.2019, 18 – 21 Uhr – festliches Abendevent
Innovationen, die begeistern
• Zukunft der Umweltwirtschaft, NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser
• zwei hochkarätige Keynotes:
o Marco Voigt berichtet über das weltweit größte Greentech Festival
o Prof. Dr. Eckard Minx (Vorstandsvorsitzender der Daimler und Benz Stiftung) wirft mit uns einen Blick in die Zukunft der Städte (angefragt)
• Exklusive Preisverleihung zum KUER.NRW Gründungswettbewerb
• Dialogrunde mit NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser, Preisträgern und Keynote-Speakern
• Performance mit Chagall: Technologie und Musik innovativ vereint
• Ausklang mit Gesprächen bei Musik und Flying-Buffet im Ausstellungsbereich
Mittwoch, den 11.12.2019, 10 – 17 Uhr – interaktiver Branchentag Interaktionen, die inspirieren
• Sessions mit 5 bis 80 Teilnehmer*innen
• 20 bis 30 Aussteller
• Vier Dialog-Arenen mit unterschiedlichen Technik- und Settingangeboten
• Prominent geführte Rundgänge über die Ausstellung
• Matchmaking zwischen
Unternehmen, Nachwuchskräften und Gründern
• Live Hochschul-Casting „Kluge Köpfe der Umweltwirtschaft“ mit Preisverleihung
• Gezeichnete Veranstaltungsdokumentation mit Abschlussvortrag von Stefan Wirkus
Präsentieren Sie sich als Aussteller!
Nutzen Sie die Veranstaltung als branchenübergreifende Plattform der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft, um mit rund 400 Teilnehmer*innen aus Unternehmen, Wissenschaft, Verbänden, Verwaltung und Hochschulen zu ihren individuellen Angeboten, Themen und Fragen ins Gespräch zu kommen.
Generieren Sie Feedback zu Ihrem Produkt, Ihrem Konzept, Ihrer Idee oder Herausforderung! Gestalten Sie das Programm mit 10 bis 90 minütigen
Session(s) zu Ihren Themen, Fragen und Herausforderungen aktiv mit! Sehen Sie hier die Informationen für Aussteller.

https://www.eventbrite.de/e/summit-umweltwirtschaftnrw-2019-tickets-62196571620?mc_cid=0cdc8b922a&mc_eid=0b90da5c70

Ihre Ansprechpartner sind:
Kristin Parlow // Marcus Bloser
Tel: 0176 10318921 // 0176 10318930
Email: parlow@knuw.nrw // bloser@knuw.nrw

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KROHNE: OPTIWAVE 1400 – neues Radar-Füllstandmessgerät für die Wasser- und Abwasserindustrie

• 24 GHz FMCW Radar-Füllstandmessgerät für Flüssigkeiten in Wasser- und Abwasseranwendungen
• Hohe Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Messstabilität zu einem wettbewerbsfähigen Preis
• Wartungsfreie Tropfenantenne mit kleinem Abstrahlwinkel für scharfe Fokussierung auf das Medium

Neues OPTIWAVE 1400 Radar-Füllstandmessgerät für die Wasser- und Abwasserindustrie
KROHNE führt das OPTIWAVE 1400 FMCW Radar-Füllstandmessgerät für die Wasser- und Abwasserindustrie ein. Das neue 24 GHz Gerät bietet die Vorteile der FMCW Radar-Technologie – hohe Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Messstabilität – zu einem wettbewerbsfähigen Preis.
Der OPTIWAVE 1400 ist für die Füllstandmessung bei Anwendungen mit Flüssigkeiten in der Wasserindustrie ausgelegt, beispielsweise bei Entnahme, Transport, Lagerung und Verteilung von Wasser aus Quellen, Flüssen, Seen oder dem Meer sowie in Regenwasserrückhaltebecken. Zu typischen Anwendungen in der Abwasserindustrie gehören die Füllstandmessung von Abwasser, Schlamm oder anderen Flüssigkeiten in Lageranwendungen oder Pumpstationen. Darüber hinaus eignet sich das Gerät auch für die Füllstandmessung durch Kunststofftanks (z. B. IBC) sowie für die Durchflussmessung in offenen Gerinnen oder für Flutwasser-Alarm.
Der OPTIWAVE 1400 ist mit der bewährten Polypropylen (PP) Tropfenantenne mit dem kleinsten Abstrahlwinkel (8°) auf dem Markt ausgestattet. Der 2-Leiter 4…20 mA (HART 7) Transmitter liefert eine genaue und zuverlässige Füllstandmessung bis zu 20 m/ 66 ft – trotz Kondensation, bewegten Produktoberflächen oder Schaumbildung. Er verfügt über ein robustes Edelstahlgehäuse und die IP68 / NEMA 4X/6 Schutzklasse. Der OPTIWAVE 1400 ist wartungsfrei und für die einfache und sichere Installation und Bedienung ausgelegt. Das neue Radar-Füllstandmessgerät für Wasser wird mit verstärkter Kabelverschraubung und 10 m/ 33 ft Kabel geliefert und bietet Gewinde- und Niederdruckflansch-Anschlüsse sowie weiteres Zubehör. Der OPTIWAVE 1400 ist somit eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative zu Pulsradar- oder ultraschallbasierten Füllstandmessgeräten.
HART ist ein eingetragenes Warenzeichen der FieldComm Group.

Über KROHNE
KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.900 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Kontakt
Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Str. 5
47058 Duisburg
www.krohne.com

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BARTHAUER: baut fachliche Expertise im Bereich Kanalsanierung aus

Mit der Fortbildung von Dipl.-Ing. Jörg Martin zum zertifizierten Kanalsanierungsberater kann der IT-Spezialist aus Braunschweig neben dem hohen Entwicklungs-Knowhow auch die weitreichende Expertise im Bereich Kanalsanierung aufweisen. Hierdurch erschließen sich für den Anbieter von GEO-Informationssystemen neue vielfältige Beratungs- und Vertriebswege.

Bei der modernen Sanierung von Entwässerungssystemen kommt es heutzutage vor allem auf die gute Planung und weitreichende Expertise aller Beteiligten an. Um dieser Aufgabe sicher, verantwortungsbewusst und nachhaltig gerecht zu werden, sollten sich Sanierungsfirmen, Kommunen sowie Ingenieurbüros frühzeitig mit den neuen Herausforderungen vertraut machen. Mit der Fortbildung zum zertifizierten Kanalsanierungsberater wird vom DWA seit Jahren eine Weiterbildungsmaßnahme angeboten, in der qualifiziertes Fachwissen zur konzeptionellen und strategischen Planung und Ausführung von Sanierungsmaßnahmen am Kanalnetz vermittelt wird. Weiterbildung ist bei BARTHAUER ein wichtiger Teil der Firmenphilosophie und deshalb hat der langjährige Mitarbeiter Jörg Martin an diesem Programm teilgenommen. Er absolvierte erfolgreich die schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen. Das Zertifikat wird seitens der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) in Kooperation mit dem Güteschutz Kanalbau, dem Rohrleitungssanierungsverband, dem Deutschen Baugewerbe und der Deutschen Bauindustrie verliehen.

Die Weiterbildungsmaßnahme vermittelt über insgesamt vier Kurswochen das notwendige Fachwissen zur optimalen Sanierungsplanung und -ausführung in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht. Wichtige Schwerpunkte bilden die rechtlichen Rahmenbedingungen der Kanalsanierung einschließlich Bau- und Umweltrecht, die Arbeitssicherheit im Bereich der Kanalisation, Abwassereigenschaften und Materialkunde, normative Grundlagen nach ISO, EN, DIN, DWA, RSV, die Grundlagen der Rohrstatik für Neubau und Sanierung sowie das Fachwissen zu allen gängigen Sanierungsverfahren. Neben Verfahren zur Dichtheitsprüfung, Zustandserfassung und Zustandsbewertung für öffentliche Kanalnetze und private Grundstücksentwässerungsanlagen, wurde der Wirtschaftlichkeitsvergleich für die Kanalsanierung und die Objektplanung nach HOAI einschließlich Bauüberwachung und Abnahmeprüfung der durchgeführten Kanalsanierung behandelt.

Seit der erfolgreichen Zertifizierung als Kanalsanierungsberater nimmt Jörg Martin als Experte an den Sitzungen des Verbandes zertifizierter Sanierungsberater für Entwässerungssysteme e. V. (VSB) sowie an einer Expertenrunde zur Entwicklung eines Standards zur baulichen Substanzbewertung von Abwasserkanälen und Schächten teil. Auf diese Weise trägt er im Hinblick auf die Kanalsanierung aktiv dazu bei, ein Building-Information-Management-System zu konzipieren und die Prognose des zukünftigen Sanierungsbedarfs zu optimieren. Weiterhin wird er zukünftig die sanierungsspezifischen Applikationen der Barthauer Software GmbH nicht nur prüfen, sondern auch analysieren, spezifizieren und genauer detaillieren.

Angesichts der künftigen Herausforderungen an das nachhaltige Management der öffentlichen Kanalnetze und privaten Grundstücksentwässerungsanlagen ist BARTHAUER somit bestens aufgestellt, um den Erhalt der damit verbundenen großen Vermögenswerte als kompetenter Branchenpartner sicherzustellen. Durch die Expertise von Jörg Martin verfügt das Braunschweiger IT-Unternehmen nun auch über das technische Knowhow und kann zukünftig alle Bereiche der Siedlungswasserwirtschaft direkt aus einer Hand abdecken.

Die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter zieht sich bei BARTHAUER durch alle Abteilungen. Besonders im Kontakt mit den Kunden sind Ansprechpartner auf Augenhöhe unerlässlich. Fernab eines 08/15-Supports lösen die hochqualifizierten Mitarbeiter des Kundendienstes IT-technische Probleme und liefern gleichzeitig Antworten auf fachspezifische Fragen. Das Team aus Geowissenschaftlern, Ingenieuren und Informatikern bietet Kunden und Partnern damit tiefgreifendes fachliches Rüstzeug für alle praktischen Arbeiten rund um das Infrastrukturmanagement-System BaSYS. Sie möchten mehr erfahren?

Treffen Sie Jörg Martin auf dem Starkregenforum der DHI Wasy GmbH im September 2019. „Ich freue mich, darauf einen Beitrag zum diesjährigen Starkregenforum leisten zu dürfen – ein brandaktuelles Thema, dessen Brisanz unbedingt einer fundierten wissenschaftlichen Tiefe bedarf. DHI bietet hiermit den perfekten Rahmen für einen detaillierten Austausch.“, so Jörg Martin. Die genauen Termindaten sowie seinen Vortragstitel können Sie ab Mitte Juli auf unserer Homepage einsehen.

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/barthauer-baut-fachliche-expertise-im-bereich-kanalsanierung-aus.html

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BEW: Werteorientierte Führung: Neues BEW-Seminar ab dem 8. Oktober 2019 in Duisburg

Innovative und erfolgreiche Unternehmen – nicht nur im Silicon Valley – setzen zunehmend eine wertebasierte Kultur in den Mittelpunkt ihrer Entwicklungstrategien. Dazu gehören vor allem Wert-Schöpfung durch das Management von Werten und eine an Werten orientierte Führung.
Ihre Wirksamkeit und Ihre Authentizität als Führungskraft basiert auf dem Wertesystem, das Sie im Alltag verkörpern und vorleben. Anhand von 5 Elementarwerten wird in der Trainingsreihe aufgezeigt, wie Sie Ihre inneren Wertvorstellungen so in konkretes Führungshandeln übersetzten können, dass Sie als kompetent und glaubwürdig wahrgenommen werden. Die dadurch entstehende Kongruenz zwischen innerer Haltung und spürbarem Verhalten führt zu hoher Performance und Wirksamkeit als Führungskraft.
Es erwartet Sie ein kreatives und energiereiches Programm mit viel Raum zur eigenen Positionsfindung, zum Praxistransfer sowie für den kollegialen Austausch. Unterstützend vermitteln wir pragmatische Instrumente, Modelle und Tools, die die Übersetzung in den Alltag erleichtern.
Ihr Nutzen:
• Sie lernen sich aktiv als Führungskraft mit den Möglichkeiten und der Wirkung von Vertrauen, Wertschätzung, Mut, Klarheit und Mitgestaltung als den Elementen einer werteorientierten Führungskultur auseinanderzusetzen.
• Sie lernen Methoden und Instrumente kennen, um unterschiedliche Dimensionen werteorientierter Führung im Alltag spürbar werden zu lassen.
• Sie nehmen sich selbst als Vorbildfunktion und Multiplikator für die Umsetzung einer werteorientierten Führungskultur wahr.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.bew.de/mb090

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EnviroChemie : Produktlinie Split-O-Mat® für kompakte, sichere und effiziente Abwasserbehandlung optimiert

Split-O-Mat® Abwasserbehandlungsanlagen sind seit mehr als 40 Jahren in verschiedensten Anwendungen in Industrie und Gewerbe im Einsatz. Die EnviroChemie hat nun ihre bewährte Produktlinie hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Bedienerfreundlichkeit optimiert.
Die kompakten Anlagen behandeln die verschiedenen Abwässer chemisch-physikalisch, so dass die erforderlichen Grenzwerte sicher eingehalten werden. Bei allen Produkttypen der Baureihe ist der Behandlungsprozess automatisiert und visualisiert. Es stehen verschiedene Split-O-Mat® Produkttypen für die Behandlung von Chargenvolumina zwischen 200 – 1.500 l zur Verfügung.
Die vorgefertigten Split-O-Mat®-Anlagen werden im Plug&Play-Modus beim Kunden schnell angeschlossen und in Betrieb genommen. Der effiziente Betrieb der Anlagen kann durch Verbrauchsmittel von EnviroChemie sichergestellt werden, die genau auf das zu behandelnde Wasser angepasst werden. Neu ist auch die EnviroChemie-Anwender-App, die eine webbasierte Online-Überwachung ermöglicht und eine optimale Fahrweise der Anlage sicherstellt.
Optional bietet EnviroChemie ein Betreuungsmodell für die Split-O-Mat®-Anlagen an. Der Vorteil für die Kunden ist dabei, dass Anwendungstechniker und Wasserspezialisten den sicheren Betrieb der Anlagen betreuen und für eine effiziente Abwasserbehandlung sorgen, mit der alle Behördenauflagen für die Anlage eingehalten werden.

https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/produktlinie-split-o-mat-fuer-kompakte-sichere-und-effiziente-abwasserbehandlung-optimiert.html

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Bauer: Spektakulärer Heli-Einsatz über den Dächern von München

Am 04. Juni wurde erstmals in der Bauer-Geschichte eine BauWa25 mit einem Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen mit einem Helikopter aus ihrer Baugrube in der Münchner Innenstadt gehoben. Sie wurde dort eingesetzt um das aus der Baugrube anfallende kontaminierte Grundwasser zu reinigen. Mehr:

https://www.bauer.de/bre/company/bre-news/Spektakulaerer-Heli-Einsatz-ueber-den-Daechern-von-Muenchen/

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VSA: Schweizer Wasserkongress: ACQUA 360

Schweizer Wasserkongress steht im Zeichen der Sicherheit
ACQUA 360, der Schweizer Wasserkongress von SVGW und VSA, findet am 26. September 2019 in Lugano statt. Für diesen Kongress, der zum dritten Mal durchgeführt wird, wurde das Thema der Sicherheit ausgewählt. Der Aufbau der Veranstaltung ist interaktiv gestaltet und sieht drei spezielle Themenblöcke vor.
ACQUA 360 wird am 26. September 2019 mit einem Grusswort von Claudio Zali, Tessiner Regierungsrat und Direktor des Departements für Bau, Umwelt, Raumplanung und Verkehr, eröffnet. Es folgen die die Vorträge von Marc Elsberg, Autor des Bestsellers «Blackout», sowie Michael Schärer, Sektionschef Gewässerschutz BAFU, der über den Grossbrand in Schweizerhalle im Jahr 1986 und den daraus gezogenen Lehren berichten wird.
Der erste Teil des Nachmittags wird von fünf Informationsberichten bestimmt: Stefan Brem vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz wird über «Wasser als kritische Infrastruktur» sprechen und über Massnahmen und Erkenntnisse aus den Risikoanalysen zur Versorgung und Entsorgung von Wasser erzählen. Daraufhin folgen Berichte zur Computersicherheit von Patrick Erni, Leiter IT-Services bei der Rittmeyer AG, sowie zum Hochwasserrisikomanagement und zur Notfallversorgung von Yves Quirin, Sektionschef Wasserversorgung des Kantons Graubünden, bzw. Professor Alessandro Leto, Direktor der Water Academy SRD.
Zudem moderiert die RSI-Journalistin Sharon Bernardi einen runden Tisch zum Thema «Es war einmal? Eine Katastrophe!» Daran teilnehmen werden neben weiteren Gästen aus Politik, Forschung und Wirtschaft Professor Claudio Valsangiacomo vom Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe, Mauro Suà, Geschäftsführer der AMB Bellinzona, oder Stefan Brem, Sektionschef Risikogrundlagen und Forschungskoordination beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz.
Ausserdem kann man während des ganzen Tages die Ausstellungsstände des Hauptsponsors Rittmeyer AG und der Goldsponsoren ISS Servizio Canalizzazioni SA, VonRoll hydro (Suisse) Ag und Wabag Wassertechnik AG besuchen.

https://www.aquaetgas.ch/de/aktuell/branchen-news/20190701-acqua360-kongress/

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EWAG: Fachtagung Aqua Urbanica 2019

9. September 2019 – 10. September 2019, 9:00 Uhr – 19:00 Uhr
Rigi Kaltbad
Regenwasser weiter denken – Bemessen trifft Gestalten
Die deutschsprachige D-A-CH-Veranstaltungsserie «Aqua Urbanica» behandelt die Niederschlagswasser- und Mischwasserbewirtschaftung. Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die wassersensible Stadtentwicklung. Sie wird zusammen mit Landschaftsarchitekten ausgerichtet, da die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen unabdingbar geworden ist.
Leitung: Prof. Dr. Michael Burkhardt (HSR), Prof. Dr. Christian Graf (HSR), Stefan Hasler (VSA), Dr. Jörg Rieckermann

https://www.eawag.ch/de/news-agenda/agenda/detail/?tx_sfpevents_sfpevents%5Bevent%5D=1383&tx_sfpevents_sfpevents%5Bcontroller%5D=Events&cHash=cee3752009356d167f8aa104cc9c147e

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DWA: 5. Kongress Phosphorrückgewinnung

Vom 19. – 20.11.2019 findet der 5. Kongress Phosphor – Ein kritischer Rohstoff mit Zukunft im Kursaal Stuttgart Bad Cannstatt statt.
Viele Referenten aus der Wirtschaft, Forschung sowie Behörden und Betrieben nehmen teil. Außerdem werden zwei Wissenschaftsfahrten angeboten, bei denen die aktuellen Entwicklungen in der Branche präsentiert werden. Eine Fachausstellung namhafter Unternehmen an beiden Veranstaltungstagen ergänzt die Tagung. Nutzen Sie den Kongress, um sich mit Experten über aktuelle wissenschaftliche und betriebliche Fragen auszutauschen und sich über neueste Techniken zu informieren.

Weitere Informationen stehen ab August zur Verfügung.
https://prueck-bw.de/kongresse/aktueller_kongress/kongress_2019/

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REHAU: Vorbildlich im Nachhaltigkeitsmanagement

FOCUS-MONEY und EcoVadis würdigen Engagement von REHAU
Ressourcenschonende Produktionsprozesse, umfassende Recyclingkonzepte, innovative Materialien, energieeffiziente Lösungen: Der Polymerexperte REHAU setzt in allen Unternehmensbereichen durchdachte Konzepte für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz um. Für dieses Engagement erhielt REHAU unter anderem bereits das Produktlabel von VinylPlus. Nun haben auch EcoVadis und FOCUS-MONEY das Unternehmen für sein Nachhaltigkeitsmanagement ausgezeichnet.

Im aktuellen Nachhaltigkeitsranking von EcoVadis gehört REHAU in den Kategorien „Umwelt“ und „Nachhaltige Beschaffung“ zu den besten ein Prozent der evaluierten, international tätigen Verarbeitern von Kunststoffen. Im Vergleich mit allen beurteilten Unternehmen des CSR-Ratings von 2018 zählt REHAU zu den besten zehn Prozent. Für diese Bewertung erhielt der Polymerspezialist mit weltweit rund 20.000 Beschäftigten die Silber-Auszeichnung der unabhängigen Rating-Agentur EcoVadis. Zudem zeichnete der „DEUTSCHLAND TEST“ von FOCUS-MONEY das nachhaltige Engagement von REHAU in der Bewertungskategorie Fensterhersteller aus. Der „DEUTSCHLAND TEST“ berücksichtigte knapp 500.000 Kundenbewertungen zu etwa 1.600 Unternehmen und Marken.

Nachhaltige Fensterlösungen
„Insbesondere durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft verwirklichen wir den Anspruch, in allen für uns relevanten Branchen generell zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit beizutragen. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unsere Leistung in diesem Bereich transparent machen“, betont Andreas Jenne, Sustainability Officer bei REHAU. Das Unternehmen hat sich ambitionierte Selbstverpflichtungen auferlegt und erläutert seine Maßnahmen sowie Ziele seit 2011 regelmäßig in Nachhaltigkeitsberichten. So plant die Division „Window Solutions“ bis zum Jahr 2020 bis zu 50 Prozent der Fensterprofile in europäischen Werken mit recyceltem Kunststoff im Kern herzustellen. Eigens für REHAU modifizierte Präzisions-Sortieranlagen trennen und reinigen Materialien, um sortenreine Rohstoffe zurückzugewinnen. Alle vier europäischen Fensterwerke sowie zahlreiche REHAU Systemlösungen wurden von VinylPlus mit dem Produktlabel für nachhaltige PVC-Lösungen zertifiziert. „Wir freuen uns sehr, dass sich unser langfristiges Engagement im Bereich Corporate Responsibility nun auch in diesem überdurchschnittlichen Rating-Ergebnis widerspiegelt“, so Jörg Ipfling, Head of Recycling Technology Window Solutions bei REHAU. „Es bestätigt unseren Einsatz, unsere Nachhaltigkeitsstrategie und -performance kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

https://www.rehau.com/de-de/vorbildlich-im-nachhaltigkeitsmanagement

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Siemens: und Bunt Planet wollen gemeinsam Wasserverluste reduzieren

Mit Digitalisierung gegen Leckagen

Siemens und Bunt Planet haben eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet.
MEHR ZUM THEMA
Siemens und das Software-Unternehmen Bunt Planet haben eine Vertriebsvereinbarung unterzeichnet. Durch diese Zusammenarbeit will der deutsche Technologie-Konzern sein Gesamtangebot an digitalen Lösungen speziell im Bereich Leckage-Erkennung für die Wasserwirtschaft erweitern. Dies soll dazu beitragen, verstärkt Wasserverluste zu reduzieren, die Wasserversorgung zu sichern und die Effizienz zu steigern.
Nürnberg – Um den wirtschaftlichen Erfolg zu sichern, muss sich die Wasserwirtschaft einer Reihe aktueller Herausforderungen stellen: Es geht um die Vermeidung unnötiger Wasserverluste, die Sicherung der Wasserversorgung ebenso wie die Effizienz der betrieblichen Abläufe. Siemens bietet dafür die Grundlage mit seinen bedarfsgerechten technischen Lösungen für die Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung entlang des gesamten Wasserkreislaufs. Abgerundet werden

https://www.process.vogel.de/siemens-und-bunt-planet-wollen-gemeinsam-wasserverluste-reduzieren-a-834872/?cmp=nl-254&uuid=1DC4B9E7-1718-4A70-B3EA-0C6A17F0F654

MEHR ZUM THEMA
Siemens AG
Veolia Water Technologies Deutschland GmbH
Endress+Hauser Messtechnik GmbH + Co. KG
NETZSCH Pumpen & Systeme GmbH

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iww-online: Wassertechnisches Seminar

Am 27. Juni 2019 findet in Mülheim an der Ruhr das 29. Mülheimer Wassertechnische Seminar statt. Das Thema lautet: Sicherheit und Effizienz im Anlagenmanagement und Betrieb von Trink- und Abwassernetzen. Wichtige Themengebiete wie Handlungsbedarf bei der Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen und deren Eignung für Starkregen und Trockenperioden werden in Keynotes einleitend bewertet. Referenten aus Wissenschaft und Praxis verschaffen einen Überblick zu technischen Methoden und ökonomischen Werkzeugen und stellen innovative Entwicklungen zur Zustandsbewertung von Trink- und Abwasserleitungen vor. Aktuelle Fallbeispiele zur Hygiene in Trinkwassernetzen und zu zeitnahem Monitoring bei Überwachung und Störfallbehebung runden das Programm ab.

www.iww-online.de

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Nivus: Expertentreff in Eppingen

Zu viel Wasser oder zu wenig Wasser – genaue Informationen und Daten geben Aufschluss darüber und sind im Zeitalter des globalen Klimawandels wichtiger denn je. Aber was geschieht mit diesen Daten, wie werden sie ausgewertet und welcher Nutzen lässt sich daraus ziehen? Bei den Wasserfachtagen, die am Stammsitz der Firma NIVUS in Eppingen stattgefunden haben, gab es darauf Antworten. Der Hersteller, der mit seinen Leistungen und Produkten bewusst Lösungen für das erweiterte Umfeld sucht, möchte mit dieser Veranstaltung alle zwei Jahre zum Dialog und Querdenken animieren.
Dieses Jahr war es wieder soweit und die 5. Ausgabe der NIVUS Wasserfachtage stand unter dem Motto „Smarter und sicherer Betrieb“. War die Vergrößerung der Firmenzentrale noch der Grund für die einmalige Unterbrechung der Veranstaltungs-reihe im Jahr 2017, präsentierte sich der „runderneuerte“ Expertentreff jetzt in einem neuen und moderneren Umfeld.
Für mehr als 140 Fachbesucher gab es bei entspannter Atmosphäre Informationen rund um die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten Messtechnik und Messdatenverarbeitung. Im persönlichen Dialog mit Kollegen wurden Herausforderungen und Lösungen im Arbeitsumfeld diskutiert. Sowohl die NIVUS Ingenieure als auch hochkarätige Gäste aus allen Bereichen der Wasserwirtschaft standen Rede und Antwort. Fachvorträge und Fachseminare gehörten ebenso wieder zum Programm wie praxisorientierte Vorführungen und Workshops. Eine begleitende Fachausstellung bot den Besuchern einen Überblick über verschiedene Messverfahren sowie über Produkte und Lösungen von NIVUS. Weitere Aussteller präsentierten neueste Lösungen zur Arbeitssicherheit, Labormesstechnik und dem Betrieb von Anlagen im Umfeld der Wasserwirtschaft.

Weitere Informationen:
www.wasserfachtage.de
https://www.nivus.de/de/aktuelles-presse/presse/expertentreff-in-eppingen/

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Bitcontrol: Reduzierung der Phosphoreinträge aus Kläranlagen

Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL): Reduzierung der Phosphoreinträge aus Kläranlagen
Teil 1: Betriebsmittelwert Pges im Bericht
Teil 2: Maßnahmen – P-Fällung (in Arbeit)
Zu Beginn des Jahres hat das MUEEF alle Betreiber von Kläranlagen angeschrieben – mit der Feststellung, dass sich in den letzten Jahren viel getan hat und mit der Aufforderung zur weiteren Reduzierung der Phosphoreinträge. Ca. 80% der Gewässer sind noch von einer p1-Belastung (Punktquelle) oder als Oberlieger betroffen. Betreiber von Kläranlagen, die in diese Gewässer einleiten, müssen Maßnahmen ergreifen, um die Phosphoreinträge zu reduzieren.
Als kosteneffizientes Verfahren wird die 2-Punktfällung empfohlen. Gleichzeitig müssen die Betreiber dieser Anlagen neben den Standard Berichten zur Eigenüberwachung des Pges Betriebsmittelwert nachweisen.
Die beiden Aspekte – Berichtspflichten und Maßnahmen – werden im Folgenden beschrieben.
Teil 1 : Bericht – Nachweis
Pges-Jahresmittelwert (Betriebsmittelwert)
Für die betroffenen Anlagen wird als Mindestzielwert die Einhaltung eines Pges-Jahresmittelwertes …mehr unter:

http://www.bitcontrol.info/229-reduzierung-der-phosphoreinträge-aus-kläranlagen.html

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D&S Rohrsanierung: repariert Kanäle in Mainz

Premiere für PI.TRON

Im Mainzer Stadtteil Finthen konnten die Anwohner nicht viel sehen: Während unterirdisch ein Roboter die Schäden in der Mischwasserkanalisation beseitigte, deuteten an der Oberfläche nur zwei Fahrzeuge und ein Anhänger von der DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG auf die Aktivitäten in der Kanalisation hin. Im Auftrag des Wirtschaftsbetrieb Mainz wurden im Sertoriusring verschiedene Reparaturarbeiten an defekten Mischwasserkanälen durchgeführt. Erstmals zum Einsatz kam hier die neue PI.TRON Roboteranlage, die mit dem eCutter und der PI.TRON Spachtel- und Verpresseinheit ausgestattet ist. Aufgrund des elektrischen Antriebs ist diese Anlage deutlich leiser als eine hydraulisch betriebene Anlage. Hinzu kommt, dass das Aggregat mit einem Akku betrieben werden kann und somit für rund einen Tag ohne externe Stromversorgung arbeiten kann – ein entscheidender Vorteil, etwa bei Reparaturarbeiten in schwer anfahrbaren Haltungen.

Fräsen, verspachteln, verpressen
Alle 10 Jahre lässt der Wirtschaftsbetrieb Mainz seine Abwasserleitungen und -kanäle optisch inspizieren. „Die dabei erfassten Schäden werden gemäß DWA-Merkblatt 149 Teil 3 anschließend klassifiziert und den entsprechenden Zustandsklassen zugeordnet“, erläutert Thomas Müßig, Abteilung Abwassersammlung, Wirtschaftsbetrieb Mainz. „Die Schäden, deren Sanierungsdringlichkeit dabei mit ‚sofort‘ oder ‚kurzfristig‘, eingestuft werden, werden daraufhin unverzüglich saniert“. Ausgeführt werden die Arbeiten von Unternehmen, mit denen sogenannte Jahresverträge abgeschlossen wurden. So etwa für 2019 mit D&S Rohrsanierung, die im Frühjahr die Reparaturarbeiten in Mainz-Finthen durchgeführt hat.

Insbesondere der Abwasserkanal im Sertoriusring wies verschiedene Schadensbilder auf. Er variiert im Nennweitenbereich von DN 250 bis DN 800 und besteht überwiegend aus Beton- und Steinzeugrohren. Welches Reparaturverfahren im konkreten Fall zum Einsatz kommt, entscheidet der Wirtschaftsbetrieb Mainz auf Grundlage der TV-Inspektion.

Elektrisch, leise, wartungsarm
„Mit der neuen PI.TRON Anlage können wir unterschiedliche Reparaturen ausführen – fräsen, verspachteln, verpressen – alles kein Problem“, so Dipl.-Bauingenieur Michael Pschierer, NL-Leiter D&S Rohrsanierung, Aschaffenburg. „Aber auch Kurzliner oder Innenmanschetten können von uns im Zuge des Jahresvertrages eingebaut werden – ebenso sind natürlich auch Reparaturarbeiten in Eiprofilen möglich.“ Der Vorteil von PI.TRON ergibt sich aus dem elektrischen Antrieb. „Dadurch ist diese Anlage deutlich leiser als eine hydraulisch betriebene Anlage“, erklärt Pschierer den entscheidenden Unterschied. Zusätzlich sei die Anlage dadurch wenig reparaturanfällig und somit wartungsärmer. Mit einem Akku betrieben könne der eCutter zudem einen ganzen Tag fräsen, ohne dass eine externe Stromversorgung nötig sei – Vorteile, die PI.TRON auch bei den Reparaturarbeiten rund um den Sertoriusring ausspielen konnte.

In dem reinen Wohngebiet mit den sehr engen Seitenstraßen war nicht viel Platz für Baugruben oder viele Fahrzeuge. „Aber den haben wir auch gar nicht benötigt“, stellt Dipl.-Ing. Andreas Hensel, Projektleiter, D&S Rohrsanierung Niederlassung Aschaffenburg, fest. Die komplette Anlage ist in einem Sprinter untergebracht. Von dort wird der Roboter entsprechend gesteuert. In einem separaten Anhänger ist das Equipment zur Anmischung der Harze verstaut. „So können die in Beton- oder Steinzeugkanälen üblicherweise vorkommende Schäden, wie defekte Stutzen, undichte Muffen, Risse mit oder ohne Scherbenbildung problemlos repariert werden“, so Hensel. Zunächst seien die Schadstellen zu fräsen und anschließend in Abhängigkeit des Schadenbildes zu verspachteln oder zu verpressen. Mit der neuen Anlage sei man gut gerüstet, um die anfallenden Reparaturen am Mainzer Entwässerungssystems zuverlässig ausführen zu können und man setze derzeit sehr häufig die Robotertechnik ein. Und Hensel weiter: „Es gab im Zuge unserer Sanierungsarbeiten im gesamten Mainzer Netz keinerlei Beschwerden der Anwohner über große Verkehrsbehinderungen oder über eine zu laute Geräuschkulisse, seit wir das neue Fahrzeug einsetzen. Wir kommen, stellen uns an einen Schacht und in der Regel ist der ‚Spuk‘ dort in wenigen Stunden vorbei und die Schäden im Kanal sind repariert.“

Grabenlos bevorzugt
Wenn möglich, setzt der Wirtschaftsbetrieb Mainz auf eine grabenlose Sanierung. „Wir haben bereits Anfang der 1990er Jahre die ersten Schlauchliner eingebaut und in der Folgezeit auch zunehmend die Robotertechnik eingesetzt“, erklärt Christian Hiß, Betriebsleiter Abwassersammlung, Wirtschaftsbetrieb Mainz. Grabenlos sei bei den großen Tiefenlagen der Kanäle bis zu 5 m und den häufig sehr engen örtlichen Begebenheiten im innerstädtischen Bereich oft die beste Wahl und man habe bislang gute Erfahrungen damit gemacht. Auch in Sachen Bauüberwachung hält der Wirtschaftsbetrieb Mainz das Heft in der Hand. Man sehe die Bauüberwachung als wichtigen Baustein für den Erfolg einer Sanierungsmaßnahme, daher übernehme man die Bauüberwachung selbst. Zudem wolle man verantwortlich mit den Gebührengeldern umgehen und wirtschaftlich und vor allem nachhaltig handeln. Täglich sei man mit den Verantwortlichen vor Ort von der D&S Rohrsanierung in Kontakt und regelmäßig selbst auf der Baustelle. Und der Erfolg gibt recht: „Die Zusammenarbeit mit den Sanierungsprofis aus Aschaffenburg läuft sehr gut – nicht zuletzt wegen des erfahrenen Anlagenführers“, betont Müßig. Die Reparaturarbeiten liefen zur vollsten Zufriedenheit. So können sich die Anwohner bald über sanierte Abwasserkanäle freuen, auch wenn sie diese oder die eigentlichen Reparaturen gar nicht sehen können.

Über die DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG
Die 1996 gegründete DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG steht für umfassendes Know-how sowie moderne und wirtschaftliche Technologien in der grabenlosen Erneuerung von Freispiegel- und Druckrohrleitungen. Die Produktpalette umfasst alle gängigen, zertifizierten Sanierungsverfahren. Die hierfür wichtige Kundennähe stellt das Unternehmen mit einem flächendeckenden Netz von Standorten in Mannheim, Nürnberg, Gelsenkirchen, Leipzig, Wetzlar, Aschaffenburg, München, Oldenburg, Pforzheim, Dessau-Roßlau und Dillingen (Saarland) sicher. Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Markus Brechwald und Tobias Volckmann. Im Ausland ist das Unternehmen mit den Tochtergesellschaften D&S Réhatube S.A. in Luxemburg, TST-Robotics S.a.r.l. in Frankreich und Rotech Srl in Italien vertreten.

https://www.dus-rohr.de/artikel_ganzansicht.php?h=3&r=1&id=2343

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BEW: Fachtagung „Abwasser 4.0

Die Digitalisierung ist auch in der Abwasserwirtschaft ein aktuelles und wichtiges Thema. Um Ihnen Handlungsoptionen aufzuzeigen und Sie gut über die aktuelle Situation zu informieren, haben wir die Fachtagung „Abwasser 4.0″ neu ins Leben gerufen.

Am 29. August 2019 werden Sie zum ersten Mal im BEW-Bildungszentrum Essen umfassend und praxisorientiert über die Digitalisierung der Abwasserwirtschaft informiert. Neben der zielgerichteten Auswahl von Betriebsführungssystemen für Kläranlagen, dem Themenfeld IT-Sicherheit und den technischen Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung werden Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis vermittelt.

Das Seminar richtet sich an die Mitarbeiter/-innen von Abwasserverbänden, Ingenieurbüros und Genehmigungs- und Überwachungsbehörden sowie an Betriebsleiter/-innen und Meister/-innen von kommunalen und industriellen Kläranlagen.

Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: www.bew.de/wd035

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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hydro-ingenieure: Die Zukunft der modernen Arbeitswelt ist bei uns bereits Gegenwart

Maximale Freiheit bei der Arbeitszeitengestaltung ist bei uns die Devise. Wichtig ist wie Projektziele erreicht und Ergebnisse geliefert werden und nicht, wie die vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten aussehen.
Die persönliche Motivation, frei entscheiden zu dürfen, was für den Einzelnen, seinen individuellen Tagesablauf und auch für seine private/ familiäre Situation gerade am besten passt, ist einer der Eckpfeiler unserer Kultur. Diese Gestaltungsfreiheiten fördern nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter, sondern sind Grundlage für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens.
• Persönliche Flexibilität, Stabilität und Verantwortung
• selbstbestimmte individuelle Arbeitszeiten
• Prima Klima im Team
sind uns allen wichtiger als starre Regeln und feste Vorgaben.

http://www.hydro-ingenieure.de/zukunft-der-modernen-arbeitswelt.html

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EnviroChemie: Erfahrungsaustausch zu Trendthemen in der Wassertectnehnik mit Impulsen aus der Praxis

Bei EnviroChemie in Rossdorf trafen sich die Mitglieder des German Water Parrship Arbeitskreises Industriewasserwirtschaft und die Fachgruppe Produktionsintegrierte Wasser- und Abwassertechnik von ProcessNet / DECHEMA zum Erfahrungsaustausch
Mitte April trafen sich bei der EnviroChemie GmbH in Rossdorf der German Water Partnership (GWP) Arbeitskreis Industriewasserwirtschaft und die Fachgruppe Produktionsintegrierte Wasser- und Abwassertechnik (PIWA) von ProcessNet / DECHEMA.
Geleitet wurde die zweitägige Veranstaltung mit über 40 Teilnehmern von Herrn Professor Geißen,TU Berlin, dem Vorsitzenden der ProcessNet Fachgruppe PIWA, und Herrn Dr. Sagawe, EnviroChemie GmbH, dem Leiter des GWP Arbeitskreises Industriewasserwirtschaft.
Schwerpunktthemen waren u.a. die Entfernung von Spurenstoffen, die Digitalisierung, Modularisierung sowie der Industriewassermarkt China. Die Themen wurden jeweils durch einen Impulsvortrag eingeleitet und anschließend intensiv von den Teilnehmern diskutiert. Interessante Gastbeiträge lieferten Herr Dr. Otten, Evonik Technology & Infrastructure GmbH, zum Thema Digitalisierung sowie Herr Dr. Koch, Merck KGaA, zum Thema Spurenstoffstoffentfernung. Zur Modularisierung passte der Rundgang über das EnviroChemie-Firmengelände gut, bei dem modulare Anlagen in der Fertigung „live“ besichtigt wurden.
Abgeschlossen wurde der interessante Erfahrungsaustausch am zweiten Tag mit den jeweils internen Sitzungen der Arbeitskreise

https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/erfahrungsaustausch-zu-trendthemen-aus-der-wassertechnik-mit-impulsen-aus-der-praxis.html

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Grundfos: Mit rund 30 Online-Schulungstagen doppelt so umfangreich wie im Vorjahr

Ergänzend zum klassischen Schulungsangebot baut Grundfos 2019 das Webinar-Programm weiter aus. Die meist 60-minütigen, kostenlosen Online-Schulungen bieten die Möglichkeit, bequem am eigenen PC oder Smartphone teilzunehmen und per Chat direkt Fragen an die Grundfos-Experten zu richten. Das Programm deckt Grundlagen der Pumpentechnik und Praxisthemen wie Pumpeneinstellung und Diagnose, hydraulischer Abgleich oder Abwasser in der Gebäudetechnik ab. Mit rund 30 Online-Schulungstagen ist das Angebot doppelt so umfangreich wie im Vorjahr.
Erstmals setzt Grundfos in seinem Webinar-Konzept auch auf mehrteilige Schulungen. So ist die Grundlagenschulung zur Pumpentechnik als Lernreise mit drei Webinaren angelegt, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Weitere Webinare decken typische Einsatzbereiche wie Abwasser in der Gebäudetechnik, Pumpen für Haus, Hof und Garten oder Dosier- und Messtechnik in industriellen Anwendungen ab. Um praktische digitale Werkzeuge geht es in den Online-Schulungen zu digitalen Tools und zum Smartphone-Einsatz bei Pumpen, grundlegender ist das Webinar zu intelligenten Systemlösungen mit den Grundfos iSolutions.
Die Online-Schulungen sind kompakt und praxisorientiert angelegt. Bei einer Dauer von meist 60 Minuten gibt es neben den Live-Vorträgen auch die Möglichkeit, im direkten Chat mit den Referenten individuelle Fragen zu stellen. Zu den meisten Themen bietet Grundfos pro Quartal einen Schulungstag an, an dem das Webinar mehrfach zu unterschiedlichen Uhrzeiten stattfindet. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist aber begrenzt, deswegen ist eine Anmeldung erforderlich.
„Unsere Online-Schulungen sind der effizienteste Weg sich weiterzubilden“, erklärt Frank Räder, Leiter Kundenschulung D-A-CH bei Grundfos. „Die Teilnehmer können im Büro, zu Hause und sogar unterwegs per Smartphone teilnehmen und bekommen in nur 60 Minuten geballtes Fachwissen vermittelt, ohne Anreise und längere Abwesenheit. Trotzdem ist das Ganze live, das heißt die Referenten können auf die Teilnehmer eingehen und im Chat individuelle Fragen beantworten. Diese Form der Schulung wird immer beliebter, deswegen bauen wir unser Webinar-Angebot in diesem Jahr erheblich aus.“

https://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/grundfos-erweitert-webinar-angebot.html

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Siemens: Neues webbasiertes Leitsystem

Ein neues webbasiertes Prozessleitsystem für alle Branchen hat Siemens auf der Hannover Messe vorgestellt. Simatic PCS neo ist eine vollkommen neu entwickelte System-Software, die den Unternehmen der Prozessindustrie „einzigartige Möglichkeiten im Zeitalter der Digitalisierung erschließt“, so Siemens. Hierzu gehören beispielsweise die globale, webbasierte Zusammenarbeit beim Engineering und im Betrieb sowie eine intuitive Bedienung mit allen relevanten Informationen in einer einzigen Workbench.
Anwender profitieren von einer intuitiv zu bedienenden grafischen Oberfläche (GUI): Jede Anwendung ist mit nur wenigen Klicks erreichbar. Die Workbench von Simatic PCS neo ermöglicht jederzeit einen einfachen Wechsel zwischen der Engineering- und Monitoring &Control-Ansicht. Das durchgängig objektorientierte Datenmodell erhöht die Effizienz und Qualität über den gesamten Anlagenlebenszyklus.
Simatic PCS neo verbessert die globale Zusammenarbeit für alle Projektbeteiligten. Der Zugriff auf alle Informationen ist zu jeder Zeit und von jedem Standort einfach und schnell über eine geschützte Internetverbindung möglich. Ein webbasiertes, paralleles Arbeiten einer beliebigen Anzahl von Anwendern erfordert daher keine lokale Softwareinstallation. Die Basis dafür legt eine klare Rechte-und Rollenverwaltung. Konsistente Informationen stellen das objektorientierte Datenmanagement sowie ein klares Session-Konzept zu jeder Zeit sicher.
Simatic PCS neo hat eine offene und flexible Architektur, in der modulares Engineering mit der Unterstützung von Module Type Packages (Unterstützung des offenen MTP-Standards) fest integriert ist. Höchste Skalierbarkeit ermöglicht den Einsatz der Leittechnik von kleinen Prozessmodulen bis hin zu den größten Anlagen der Welt. Möglich wird dies durch eine maximale Wiederverwendbarkeit von Engineering Codes für ein einfaches Scale-up und die Anpassung an unterschiedliche Anlagengrößen.
Simatic PCS neo wird den Anforderungen der IEC 62443 Norm entsprechen. Es setzt das bekannte mehrstufige Sicherheitskonzept „Defense-in-depth“ nachhaltig um. Darüber hinaus erfüllt das System konsequent die in der Charter of Trust definierten Vorgaben.
Die neue System-Software von Simatic PCS neo nutzt das kürzlich innovierte Hardware-Portfolio und die Applikationsarchitektur des leistungsfähigen, umfangreichen Prozessleitsystems Simatic PCS 7 Version 9.

www.siemens.de/simatic-pcs-neo

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Stebatec: Vorreiter der Untergrunddigitalisierung

Digitalisierung macht auch vor der Abwasserkanalisation nicht halt! Die neue Steuerung ist hinsichtlich des vielfältigen Funktionsumfangs ein wahres Raumwunder. Fernwartung, die enorme Schnittstellenvielfalt, ein zoombares Touchpanel das sich anfühlt wie ein Smartphone und ein Webserver machen das kompakte Steuersystem zum Vorreiter in der Untergrunddigitalisierung. Mehr:

https://www.stebatec.ch/unternehmung/news/artikel/vorreiter-der-untergrunddigitalisierung/

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TU Kaiserslautern: Emittierte Spurenstoffströme von Kläranlage und Mischwasserentlastungen im Vergleich

Kolloquium

– Raum 24/102 – 16:15 Uhr

Dr.-Ing. Marie Launay
Leiterin des Kompetenzzentrums Spurenstoffe Baden-Württemberg, Stuttgart
Emittierte Spurenstoffströme von Kläranlage und Mischwasserentlastungen im Vergleich
Anthropogene Spurenstoffe gelangen auf verschiedenen diffusen und punktförmigen Eintragspfaden in die Oberflächengewässer. Von besonderer Bedeutung sind Einträge aus Siedlungsgebieten, die über die Kläranlage und über Regen- und Mischwasser-einleitungen in die Gewässer gelangen.
Zur Reduzierung dieser Spurenstoffemissionen werden derzeit immer mehr Kläranlagen mit Verfahrensschritten für eine gezielte Spurenstoffelimination ausgerüstet. Damit werden Konzentrationen bei Trockenwetter im Gewässer deutlich gesenkt. Für eine vollständige Erfassung anthropogener Belastungen der Gewässer müssen jedoch auch die Mischwasserentlastungen betrachtet werden. Wie kann man Maßnahmen zur Reduzierung an beiden Pfaden kombinieren, um die beste Gesamtlösung zu erhalten?
Im Rahmen dieses Vortrages werden anhand konkreter Projekte Ansätze, die Monitoring-Untersuchungen und numerische Simulation von Kanalnetz und Kläranlage kombinieren, dargestellt und diskutiert. Mehr:

https://www.bauing.uni-kl.de/fileadmin/siwawi/pdfs/news/BIKO_2019_Launay.pdf

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Uhthoff & Zarniko: Seminar Frequenzumrichter optimierter Pumpenbetrieb

Seminar Frequenzumrichter optimierter Pumpenbetrieb
Donnerstag, den 7. November 9:00 – ca. 14.00 Uhr
Themen:
• Aktuelle Motortechnologien am Frequenzumrichter (Flexibilität, Energieeinsparpotentiale nutzen)
• Frequenzumrichter integrierte Pumpenfunktionen (Prozessoptimierung, Systemschutz)
• Energieeinsparung / – optimierung
• Vorbeugende Wartung (Überwachung FU und Applikation)
• Sekundäreffekte von Frequenzumrichtern und Abhilfemaßnahmen (EMV, Oberschwingungen, Lagerströme, Isolationsbeanspruchung)
Für wen von Interesse?
Für alle, zu deren Aufgabengebieten Montage, Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur von Pumpen gehören und die mehr über Antriebstechnik und Drehzahlregelung lernen wollen.
Mehr Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden, ab dem 1. August 2019 unter SEMINARE Uhthoff & Zarniko.

https://www.uhthoff-zarniko.de/seminar-frequenzumrichter-optimierter-pumpenbetrieb/

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Weber-Ingenieure: Studenten besichtigen die Kläranlage Pforzheim und erhalten Informationen zum Bau der 4. Reinigungsstufe

Ein Programmpunkt der, in diesem Jahr am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ausgerichteten, 93. Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz ist die Besichtigung verschiedener regionaler baulicher Sehenswürdigkeiten. Eine der Exkursionen führt dabei am 31.05.2019 zur Baustelle der 4. Reinigungsstufe auf dem Klärwerk Pforzheim.
Neben einer Führung über die Anlage durch Herrn Körber, Abteilungsleiter Betrieb des Klärwerks, stellte Herr Weber, Geschäftsführer der Weber-Ingenieure GmbH, den angehenden Bauingenieuren das Konzept der 4. Reinigungsstufe anschaulich vor.

Das anschließende Highlight ist die Begehung der im Rohbau befindlichen Baustelle. Dort erst offenbaren sich den Studenten die Dimensionen der neu gebauten Kontaktbecken sowie des Sedimentationsbeckens.
Nach der Führung geht es zum Hauptsitz der Weber-Ingenieure GmbH in die Bauschlotter Straße. Hier werden, bei einem gemeinsamen Mittagessen, in kleineren Runden weitere Fragen zur 4. Reinigungsstufe sowie zum Tätigkeitsfeld der Weber-Ingenieure GmbH beantwortet. Mehr:

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=262

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DPP-Forum: “Phosphor-Rückgewinnung: wie geht es weiter?!“

am 26. September 2019 Referenten des DPP-Forum 2019 Unter dem Thema “Phosphor-Rückgewinnung: wie geht es weiter?!“ findet das nächste Forum am 26. September 2019 in Frankfurt am Main statt. Die folgenden Referenten erwarten sie auf unserer Veranstaltung (vorläufigen Arbeitstitel der Vorträge):
• „Vollzug der Klärschlammverordnung in den Ländern“ – Hans Walter Schneichel, Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz
• „Die BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Phosphor-Recycling (RePhoR)“ – Dr. Helmut Löwe, Bundesministerium für Bildung und Forschung
• „Möglichkeiten und Grenzen der Phosphorabreicherung im Klärschlamm“ – Kiruna Janina Stephan, Ewert Consult GmbH • „Übersicht Ascheverfahren“ – N.N.
• „Was bedeutet „Pflanzenverfügbarkeit“ von Phosphaten und kann sie eigentlich objektiv bewertet werden?“ – Prof. Dr. Heiner Goldbach, Universität Bonn
• „Phosphorrecycling – vom Rezyklat zum intelligenten langzeitverfügbaren Düngemittel“ – Lars Zeggel, Fraunhofer ISC • „Phosphor-Recycling in der Schweiz: Stand der Umsetzung“ – Kaarina Schenk, Bundesamt für Umwelt
• „Klärschlammentsorgung und P-Rückgewinnung – eine überregionale Gemeinschaftsaufgabe?“ Dr. Ulrike Zettl, Hochschule Biberach
• „P-Rückgewinnung aus Gärresten“ – Prof. Dr. Martin Bertau, TU Bergakademie Freiberg

Außerdem besteht auch in diesem Jahr besteht erneut die Möglichkeit, Ihre Einrichtung mit einem Stand auf dem FORUM zu präsentieren. Dieser besteht aus einem Tisch und zwei Stühlen sowie einem Stromanschluss. Die Aussteller haben zudem die Möglichkeit einen kurzen Vortrag zu halten. Sollten Sie Interesse daran haben, Ihre Einrichtung auf dem DPP-FORUM vorzustellen, wenden Sie sich bitte an Herrn Breidenbruch (siehe Kontankt).

Es können maximal fünf Aussteller berücksichtigt werden. https://www.deutsche-phosphor-plattform.de/referenten-des-dpp-forum-2019/  

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KLAWA: Bodenschlammräumer für Gewässer Umleitung für Schlamm und Aale

Die Firma Klawa sorgt mit Rohrleitungsbau dafür, dass Wasser und Fische ihren Weg finden. Und manchmal braucht auch der Dreck einen Ausweg.

Wenn Frank Smasal steif und fest behauptet, das l iebste Material seiner Firma Klawa sei der Edelstahl, dann ist das ganz sicher richtig. Sind doch alle Produkte des Unternehmens in der Hauptsache aus diesem Werkstoff gefertigt. Allerdings scheint es da auch ein Lieblingselement zu geben, ohne das all die Rohre und die Steuerungstechnik keinen Sinn hätten – das Wasser. Dem Unternehmen könnte man zu diesem Element ebenso eine besondere Beziehung…mehr:

https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/umleitung-fuer-schlamm-und-aale/150/4561/317190

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THE PAULY GROUP: BIODIVERSITÄT: GROßE ARTENVIELFALT AUF KLÄRSCHLAMMVERERDUNGSANLAGEN

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Die Schilfbeete von Vererdungsanlagen sind Lebensraum für gefährdete Tierarten und tragen zum Erhalt unserer Artenvielfalt bei. Libellen schwirren durch die Luft, ein gutes Dutzend Feldsperlinge hat sich laut schwatzend in einem Weißdorngebüsch niedergelassen und aus dem dichten Schilfbestand tönt das Lied eines Teichrohrsängers. Diese Naturidylle befindet sich aber nicht etwa an einem schilfbestandenen Seeufer inmitten eines Naturschutzgebietes, sondern auf dem Gelände einer EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage. Schilfbestände sind Lebensraum für seltene Arten Schilf wächst in flachen Uferbereichen von Seen und Fließgewässern und bildet dort einen ganz eigenen Lebensraum. Dichte Schilfbestände bieten Schutz: als Brut- und Rastplatz, Versteck und bei der Nahrungssuche. Kein Wunder also, dass sich zahlreiche Tierarten auf genau diesen Lebensraum spezialisiert haben und nur hier vorkommen. Aber Schilfbestände sind selten geworden, denn in unserer vom Menschen geprägten Landschaft werden Gewässer reguliert, verbaut und trocken gelegt – seit vielen Jahrzehnten. Das hat Folgen: Immer mehr der im Schilf lebenden Tierarten finden sich auf der Roten Liste. Die dichten, großflächigen Schilfbestände einer EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlage sind attraktive Lebensräume für diese Tierarten. Im Schlamm wühlen Kleintiere, Insekten und andere Wirbellose. Vögel und Amphibien siedeln sich an. Dazu kommt: Kläranlagen liegen meist etwas abseits, oft in der Nähe eines Flusses. Auf dem Betriebsgelände befinden sich fast immer Wiesen und über Jahre gewachsene Baumbestände und Gebüsche. Die großflächigen Schilfbeete einer Vererdungsanlage ergänzen diese Biotopvielfalt und tragen zur Vernetzung von Lebensräumen bei. Artenvielfalt entsteht nun mal vor allem aus Vielfalt an Lebensräumen. Im hessischen Eibelshausen wurde die Klärschlammvererdungsanlage deshalb sogar direkt neben einem bestehenden Naturschutzgebiet errichtet – nur ein Beispiel für den ökologischen Nutzen der Schilfbeete. Artenvielfalt, wissenschaftlich belegt Wirbeltiere und Vögel stellen aber nur einen kleinen Teil der Bewohner des Schilfes dar, die größte Arten- und Individuenzahl zeigen die wirbellosen Tiere. In den hohlen Schilfhalmen finden sich Asseln, Spinnen, Milben, Springschwänze, Ameisen, Lauf- und Kurzflügelkäfer. Hier befinden sich der Brutplatz für Wildbienen, Schilfgallenfliegen und der Futterplatz für die Raupen vieler Schmetterlinge. 2014 wurden im Auftrag von EKO-PLANT faunistische Bestandsaufnahmen auf mehreren Vererdungsanlagen durchgeführt.

Ein Schwerpunkt war dabei die Erfassung von Zikaden, denn die kleinen, oft unscheinbaren Insekten sind tatsächlich hervorragende Bioindikatoren und werden im Naturschutz häufig für die Bewertung der Güte von Lebensräumen herangezogen. Ergebnis: Mehr als 50 Zikadenarten, davon 5, die in der Roten Liste als gefährdet aufgeführt sind. Klärschlammvererdungsanlagen weisen somit ein beachtliches Potenzial zum Schutz von gefährdeten, feuchtgebietstypischen und auf Schilf spezialisierten Tierarten auf. Aber auch gefährdete Vogelarten wie Feldsperling, Mehl- und Rauchschwalbe, Star und Neuntöter sowie echte Röhrichtspezialisten wie der Teichrohrsänger wurden bei den Untersuchungen festgestellt. Klärschlammvererdung kann eben mehr als nur entwässern. Und EKO-PLANT Klärschlammvererdungsanlagen zeigen, dass sich Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit bestens verbinden lassen. Wir werden auch künftig die Flora und Fauna auf unseren Vererdungsanlagen erfassen und Sie über neue Erkenntnisse informieren. Die gesamte Fläche unserer Anlagen umfasst mittlerweile über 1 Million Quadratmeter. Viel Platz für viele Lebewesen.

Die 1995 von Dr.-Ing. Udo Pauly gegründete EKO-PLANT GmbH und die INFU mbH/PLANCO-TEC gehören zusammen mit der HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP. Sie beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. In den vergangenen zwölf Monaten stellte die Gruppe elf neue Mitarbeiter ein. Zehn weitere Stellen sind zu besetzen.

Kontakt:
THE PAULY GROUP
Sophia Ehbrecht
Bahnhofstraße 12
37249 Neu-Eichenberg
T: +49 5542 9361-57
presse@thepaulygroup.com

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Siemens: IT-Security für die Wasserwirtschaft: Schützen, was wichtig ist

Die Zahl der Angriffe auf Automatisierungs- und IT-Systeme steigt stetig, daher bedarf es in Industrieanlagen wie Wasserwerken oder Kläranlagen spezieller Lösungen für die IT-Sicherheit.

Angesichts dieser Entwicklungen hat auch der Gesetzgeber in vielen Ländern reagiert und fordert Anlagenbetreiber zum Handeln auf. So ist seit 2015 in Deutschland das „Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme“ in Kraft. So schreibt das Gesetz z.B. für Kläranlagen mit mehr als 500.000 Einwohnerwerten ab November 2016 eine Meldepflicht für sicherheitsrelevante Vorfälle sowie ab Mai 2017 Mindeststandards bei der IT-Security vor. Zusätzlich enthält der branchenspezifische Sicherheitsstandard Wasser/Abwasser (B3S WA) einen Sicherheitsleitfaden (ISO 27001) zur Konkretisierung der zuvor beschriebenen Umsetzungsvorgaben.

Das Industrial-Security-Konzept von Siemens umfasst industrietaugliche Security-Produkte für Systemintegrität und Netzwerksicherheit sowie Services für die Analyse der Sicherheitslage sowie die Einrichtung und das Management von Security-Systemen. Darüber hinaus liefert Siemens forensische Analysen der Vorfälle. Dadurch können Unternehmen ihrer Meldepflicht bei sicherheitsrelevanten Vorfällen gegenüber den Behörden nachkommen. Um Sicherheitsrisiken zu minimieren, setzt Siemens mit dem „Defense in Depth“-Konzept auf eine tiefengestaffelte Verteidigung. Das Konzept basiert auf drei Komponenten: Anlagensicherheit, Netzwerksicherheit sowie Systemintegrität nach den Empfehlungen der ISA 99 / IEC 62443, dem führenden Standard für Security in der industriellen Automatisierung.

Das Industrial Security-Portfolio bündelt die Expertise der Security-Experten von Siemens in zertifizierten Produkten und Systemen und in einem reproduzierbaren Prozess. Der Anlagenbetreiber erhält ein sicheres System, das auf seine spezifischen Anforderungen abgestimmt ist und nach IEC 62443 zertifiziert werden kann.

Mehr auf www.siemens.de/industrial-security

http://www.gfa-news.de/webcode.html?wc=20190429_003

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Kläranlage Utrecht setzt nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen Dosiertechnik von Alltech ein

In der Abwasseraufbereitungsanlage Utrecht (Niederlande) werden täglich rund 65 Mio. Liter Abwasser gereinigt. Bis Mitte 2019, nach geplantem Abschluss der Modernisierungsmaßnahmen, soll die Kläranlage das gesamte Abwasser aus Utrecht reinigen können.

Ziel der Modernisierung ist neben Energieeinsparung eine Steigerung der Abwasserreinigungs-Kapazität. Hierzu tragen die nun eingesetzten Polymeraufbereitungs- und Dosieranlagen CONTINUFLOC und Dosierstationen von Alltech bei.
Zum Lieferumfang dieses Projektes gehören zwei vollautomatische Polyelektrolyt Aufbereitungs- und Dosieranlagen CONTINUFLOC, Dosierstationen und PE Lagertanks.
Die vollautomatische Polyelektrolyt-Aufbereitungsanlage CONTINUFLOC optimiert die Wirksamkeit des eingesetzten Flockungshilfsmittels bei akkurater Vorgabemöglichkeit und Überwachung sowohl der Konzentration als auch der Reifezeit.

Die gelieferten Zwei-Kammer-Pendelanlagen haben eine maximale Typenleistung von je 10.000 l/h gebrauchsfertige Polyelektrolyt-Lösung.
Durch das eingesetzte Batch-Verfahren der CONTINUFLOC sind, durch das Einhalten der Reifezeit, bereits Polymer-Einspareffekte von bis zu 20% im Vergleich zu Durchströmanlagen möglich. Die CONTINUFLOC-Anlagen zeichnen sich durch leichte Bedienbarkeit über ein Color-Touchpanel, besondere Zuverlässigkeit und hohe Sicherheit aus. Ein weiterer Vorteil ist die kompakte Bauweise.

Elektromechanisches MischsystemEMMI optimiert den Dispersionsprozess
Die eingesetzten CONTINUFLOC Anlagen sind mit dem elektromechanischen Mischsystem EMMI zum optimalen Lösen von hochviskosem Polyelektrolyt-Konzentrat ausgestattet. EMMI bewirkt eine deutliche Senkung des Polymerverbrauchs oder einen höheren TS-Gehalt im Entwässerungsprozess.
Neu gestaltete Dosier- und Reifebehälter für eine bessere Polymerdurchmischung bei geringerem Verschleiß
Durch die Neugestaltung der Dosier- und Reifebehälter werden die Strömungsverhältnisse optimiert. Dies gewährleistet die optimale Wirksamkeit des Polymers. Die Neu-Auslegung der Rührwerke führt zur Verbesserung der Polymer-Durchmischung, bei niedrigerem Energieverbrauch. Die verbesserte Rührwerkslagerung am Behälterboden sorgt für einen ruhigen Rührwerkslauf und reduziert den Verschleiß. Ein wartungsarmer Produkt-Zuteilkanal ermöglicht den zuverlässigen Betrieb und reduziert die Reinigungsintervalle. Die Betriebssicherheit ist zusätzlich durch den Einsatz eines korrosionsbeständigen Dosierers mit Sichtfenster für das Dosiergut erhöht.
Durch den Einbau einer neuartigen Chemikalien-Sprüh- und Benetzungseinrichtung wird das Flockungsmittel optimal benetzt und besser aufgelöst.

Dosierstationen für viskose Medien
Die Dosierstationen wurden entsprechend der Prozessanforderung an die Dosierleistung ausgewählt und an die kundenspezifischen Wünsche angepasst. Die Regelung der Dosierleistung erfolgt über Frequenzumrichter.
Die Dosierstationen für Polyeletrolytlösung, komplett betriebsfertig montiert auf Standkonsolen aus Kunststoff mit Auffangwannen.
Alltech legt besonderen Wert auf die lange Lebensdauer der Dosierstationen und die Austauschbarkeit einzelner Komponenten im Bedarfsfall.

PE-Lagertanks für Polyelektrolyt
Zwei zylindrischer Flachbodenbehälter à 18,8 m³ Nutzvolumen mit Flachdach, zur Innenaufstellung, dienen der Lagerung von flüssigem Polyelektrolytkonzentrat.
Eine Schutz- und Sickerplatte als Tankunterlage dient der Kontrolle von eventuellen Leckagen am Tankboden. Weitere sicherheitsrelevante Komponenten sind Überdrucksicherung mit Drucküberwachung, wie auch Überfüllsonden und Leckagesonden.

Leistungsfähige Rührwerke für die Homogenisierung des Polymerkonzentrates gewährleisten eine gleichbleibende Produktqualität.
Die Befüllung der Tanks erfolgt über das Tank-Befüllsystem TABESY, das komplett mit Absperr- und Sicherheitsarmaturen geliefert wird. Der Anschluss des Tankwagens erfolgt mit Schnellkupplung oder Flansch. Alle Teile werden komplett eingebaut und geprüft, in einem Schutzschrank aus PE mit abschließbarer Tür geliefert. Der Standard-Schutzschrank ist ausgeführt mit integrierter Tropfwanne und Armatur zur Tropfmengenentleerung.

Alltech Dosieranlagen GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 2
D-76356 Weingarten

Phone: +49 – 7244 – 7026 23
Fax: +49 – 7244 – 7026 50
Email: weller.i@alltech-dosieranlagen.de

Internet: www.alltech-dosieranlagen.de

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Aqseptence: 6. Würzburger Abwassersymposium vom 25. bis 26. September 2019

Am 25. und 26. September 2019 findet zum sechsten Mal das Würzburger Abwassersymposium der Aqseptence Group statt.

Erneut treffen sich international anerkannte Experten, erfahrene Ingenieure und versierte Anwender, um aktuelle Themen aus dem Sektor der Abwasserreinigung zu diskutieren. Getragen werden diese Diskussionen durch verschiedene Vorträge zu aktuellen Themen über den Betrieb und die Optimierung von Abwasserreinigungsanlagen.
Wie in den vorangegangenen Veranstaltungen steht den Teilnehmern auch dieses Mal reichlich Freiraum zur Verfügung, die in den Vorträgen gegebenen Impulse und Anregungen zur Verbesserung der Abwasserreinigung ausgiebig zu diskutieren.

Am Nachmittag des ersten Tages findet der Anwender-Workshop statt. Das bewährte Get-together mit fachlichem Austausch, im Rahmen einer Weinprobe am Abend, rundet den Tag ab.

https://www.aqseptence.com/de/news/6-wuerzburger-abwassersymposium-vom-25-bis-26-september-2019/

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AQUAmax®: ATB WATER- 20 Jahre Innovationen für sauberes Wasser.

Vor 20 Jahren, am 1. April 1999 haben wir – als erster Anbieter von serienmäßig hergestellten Nachrüsteinheiten für Kläranlagen nach dem SBR-Verfahren – die gesamte Branche nachhaltig verändert. Der AQUAmax® hat den Markt revolutioniert. Nach 20 Jahren ATB-Geschichte sind wir heute ein weltweit agierender Spezialist für dezentrale und semizentrale Abwassersysteme: von der standardisierten Kleinkläranlage über anwendungsspezifische Lösungen für beispielsweise die Lebensmittelverarbeitung oder den Tourismusbereich bis hin zu Komponenten für die Ausrüstung von Kläranlagen. Als Abwasser-Experten werden wir uns mit innovativen Ideen für die Wasserressourcen unseres Planeten mit aller Kraft engagieren. Unsere Vision „Eine Welt mit sauberem Wasser“ wird uns auch in Zukunft weiter antreiben. Freuen Sie sich auf neue Lösungen für urbane Gebiete, mit welchen wir auf den weltweiten Klimawandel reagieren. Freuen Sie sich ebenfalls auf die konsequente Weiterentwicklung im Bereich dezentraler Abwassertechnik bis hin zur Wiederverwendung gereinigten Abwassers.

https://www.kleinklaeranlagen-aquamax.de/2019/20-jahre-atb.html

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BEW: Ferienbetreuung für 8- bis 12-jährige Kinder mit einem spannenden Ferienprogramm vom 19. bis 23. August 2019 in Essen

Erstmalig bietet das BEW vom 19. bis 23. August 2019 im BEW-Bildungszentrum Essen eine spannende und abwechslungsreiche Ferienbetreuung für alle 8- bis 12-jährigen Kinder zum Thema Umweltschutz an. Informativ, spielerisch und kreativ möchten wir im Feriencamp die nächste Generation für Umweltthemen begeistern.
Die jungen Teilnehmer/innen erfahren spannende Fakten über den Natur- und Umweltschutz und entdecken ihre Umgebung rund um die Themen Wald, Abfall/Recycling, Wasser, Energie/Klimaschutz und Landwirtschaft/Ernährung.
Hierbei steht ihnen unter anderem das BEW-Labor für tolle Experimente zur Verfügung. Ausserdem liegt das Naturschutzgebiet Oefter Tal in Essen-Heidhausen direkt „vor der Haustür“ und kann z. B. bei Ralleys und Exkursionen genau unter die Lupe genommen werden.

Begleitet werden die Kinder vom BEW-Umweltfuchs und einem Expertenteam, das auf alle neugierigen Fragen eine Antwort hat.

Ausführliche Informationen sowie ein Anmeldeformular zum Download finden Sie unter:
www.bew.de/umweltfuchs

Wir freuen uns schon auf die Ferien!
Ihr BEW-Team

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EGGER: Präzises und energiesparendes Regeln von Belebungsluft in Kläranlagen mit Iris® Blendenschiebern

Dieses Demonstrationsmodell veranschaulicht die einzigartigen Regeleigenschaften des Egger Iris® Blenden-Regulierschiebers. Der ständig wechselnde Luftmengenbedarf der einzelnen Belebungsbecken kann mit Hilfe der Iris® Schieber stabil und reproduzierbar erreicht werden. Tausende von Egger Blendenschieber sind seit Jahrzehnten auf Kläranlagen im Dauereinsatz.Mehr:

http://news.eggerpumps.com/blendenregulierschieber/precise-aeration-flow-control-with-iris-valves/?lang=de

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Envirochemie: Optimiertes Wassermanagement mittels Digitalisierung

Während die Digitalisierung in der industriellen Produktion schnell fortschreitet, hat der Digitalisierungsgrad in der Wasserwirtschaft noch kein vergleichbares Niveau erreicht. Vor allem im industriellen Bereich ist die Wassertechnik durch die enge Verbindung mit der Produktion gefordert. Hierfür muss die Wasserwirtschaft flexibler und vernetzter werden; wie dies genau aussehen kann, haben Branchenexperten 2018 im Positionspapier „IndustrieWasser 4.0″ der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. detailliert dargestellt.
Innerhalb des Verbundprojekts DynaWater 4.0 setzt die EnviroChemie GmbH das Konzept „IndustrieWasser 4.0″ an eigenen Industrieabwasseranlagen der Produktreihe Split-O-Mat® um. Zielsetzung ist die vollständige und sichere Integration von abwasserrelevanten Daten aus dem industriellen Produktionsprozess in die Steuerung einer bestehenden Abwasserbehandlungsanlage. Die Daten fließen in einen „digitalen Zwilling“, mit dem bspw. die kontinuierliche Betriebsoptimierung organisiert werden kann. EnviroChemie verspricht sich von der Entwicklung einer sicheren Datenübertragung und dem „digitalen Zwilling“ mit den Partnern des Projekts „DynaWater4.0″ eine weitere Verbesserung der Split-O-Mat®-Anlagen zur chemisch-physikalischen Behandlung von Industrieabwässern verschiedenster Branchen.
Acht Partner aus Industrie und Forschung beschäftigen sich erstmals mit den wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Potenzialen, die mit einer Digitalisierung im industriellen Wassermanagement verbunden sind. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Verbundprojekt DynaWater 4.0 über einen Zeitraum von drei Jahren mit mehr als 1,5 Mio. Euro.
Ziel von DynaWater 4.0 ist es, auf der Grundlage des Konzepts „IndustrieWasser 4.0″ Modelle und Cyber-physische Systeme (CPS), Sensornetze, Datenplattformen sowie Komponenten von industriellem Wassermanagement und industrieller Produktion miteinander zu vernetzen. Dies wird an konkreten Beispielen der Branchen Chemie, Stahl und Kosmetik demonstriert und bewertet. Dabei reicht der Grad der Vernetzung von der digitalen Verknüpfung von Prozessen innerhalb eines Unternehmens über den Standort bis zur Einbindung der kommunalen (Ab)Wasserwirtschaft. Zusätzlich wollen die Projektpartner zeigen, wie auch andere Branchen diese Ergebnisse verwerten können. So lässt sich die digitale Zusammenarbeit zwischen industriellem Wassermanagement und Produktion auf unterschiedlichen Ebenen beispielhaft darstellen. Außerdem sollen die entstehenden Optimierungspotentiale abgeschätzt werden.

https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/optimiertes-wassermanagement-mittels-digitalisierung.html

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Haag + Zeissler: Wir feiern unser 40-jähriges Firmenjubiläum

Die Haag und Zeissler Maschinenelemente GmbH wird am 01.07.2019 40 Jahre alt.
Wir möchten uns zu diesem Anlass ganz herzlich bei Ihnen als unsere Kunden und natürlich auch bei allen unseren Partnern für die lange Treue und gute Zusammenarbeit bedanken.
Was 1979 als reines Handelshaus für Drehdurchführungen und Heizungsventile in Hanau begann, hat sich im Laufe der letzten 40 Jahre zu einem der gefragtesten und innovativsten Hersteller für Drehdurchführungen und Rohrdrehgelenke entwickelt.
Neben 24 Standardbaureihen sind wir Ihr Partner, wenn es um die Entwicklung und Fertigung Ihrer ganz eigenen Sonderlösungen geht.
Wir sagen Danke und hoffen auf weitere 40 erfolgreiche, kreative und inspirierende Jahre.
Ihr Haag + Zeissler Team

HAAG + ZEISSLER Maschinenelemente GmbH
Am Steinheimer Tor 18 · 63450 Hanau (Germany)
Tel.: +49 (0)6181 92387-0 · Fax: +49 (0)6181 923872-20
E-Mail: info@haag-zeissler.com · Internet: www.haag-zeissler.com

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HACH: Verbesserte Angebotsstruktur im Webshop

Einfach – schnell – übersichtlich
Im Zuge der Weiterentwicklung unseres Webshops haben Sie nun die Möglichkeit, zeitnah verbindliche, übersichtlich strukturierte Angebote zu erhalten.
Ihre Vorteile:
• Sie erhalten unmittelbar nach dem Abschicken Ihrer Anfrage ein Angebot im PDF-Format.
• Aufgrund der neuen Gestaltung sehen Sie Ihre Rabatte, die Mehrwertsteuer und die Frachtkosten auf einen Blick.
• Ihr Angebot lässt sich mit nur einem Klick in einen Auftrag umwandeln.
• Bei regelmäßigen Bestellungen profitieren Sie von unserer Favoriten-Funktion: dort hinterlegte Artikel lassen sich schnell auffinden. Ihr Bestellprozess verkürzt sich, sodass Sie Zeit und Aufwand sparen.
Probieren Sie die neue Funktion gleich aus!

https://de.hach.com/news/2019-05-07-Webshop-WRQ-de.jsp

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HOMA: Unanfällig gegen Verzopfungen

Zweckverband TAWEG entscheidet sich beim Austausch der Entleerungspumpen im Regenüberlaufbecken inkl. der Aufstellteile für neuste HOMA Ausführungen
Projektbeschreibung

Im Mischsystem wird das anfallende Schmutzwasser- und Abwasser aus Haushalten, Gewerbe und Industrie zusammen mit dem Niederschlagswasser in einem Kanal gesammelt und abgeleitet. Bei Regen treten sehr hohe Abflüsse auf, die nicht vollständig in Kläranlagen behandelt werden können. Daher sind unter anderem Regenüberlaufbecken nötig, in denen ein Teil dieser Abflüsse zwischengespeichert werden kann.
Regenüberlaufbecken haben die grundsätzliche Funktion den weitergeführten Abfluss in Richtung der Kläranlage zu begrenzen. Sie werden an Stellen angeordnet, an denen der kritische Mischwasserabfluss nicht wie bei einem Regenüberlauf in voller Höhe in Richtung der Kläranlage weitergeleitet werden soll.

Einbau zweier verzopfungsresistenten HOMA MXS-Pumpen
Das Regenüberlaufbecken RÜB 4 „Schlossgarten“ in Greiz verzeichnete immer wieder Pumpenausfälle durch Feststoffe im Abwasser. Die Verzopfungen führten teilweise zum Ausfall der Anlage. Der Zweckverband Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Weiße Elster – Greiz (ZV TAWEG) entschied sich daher für einen Tausch der Pumpen und den Einbau von zwei verzopfungsresistenten HOMA MXS2330-ET34EX Pumpen inkl. dem Austausch der Aufstellteile (Fußkrümmer und Ablassvorrichtung).

https://www.homa-pumpen.de/referenzen/referenz/unanfaellig-gegen-verzopfungen/

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Hydro-Ingenieure: SOLIDUS = „Dimensionierung großtechnischer GAK-Filter durch Ermittlung der erzielbaren Feststoffbeladungen und Spülintervallen“

Die Adsorption organischer Mikroschadstoffe an granulierte Aktivkohle (GAK) wurde neben anderen deutschen und internationalen Standorten insbesondere in Nordrhein-Westfalen vielfach untersucht, welche überwiegend von Hydro-Ingenieure GmbH geplant und begleitet wurden. Hierbei hat sich gezeigt, dass die ermittelten erzielbaren Bettvolumina [m³Wasser/m³GAK] und damit die Wirtschaftlichkeit des in der kommunalen Abwasserbehandlung neuartigen Verfahrens in den letzten Jahren zugenommen haben.
Im Forschungsvorhaben SOLIDUS sollen erstmals bestehende großtechnische GAK-Filter verschiedener kommunaler Kläranlagen in NRW unter gleichen Untersuchungsbedingungen hydraulisch charakterisiert werden. Ziel ist es in enger Abstimmung mit den betriebserfahrenen beteiligten Betreibern (Abwasserverband Obere Lutter, Stadtentwässerungs-betriebe Köln, Stadt Gütersloh und Stadtwerke Bad Oeynhausen) aus den durchgeführten Messungen einen praxisnahen Bemessungsansatz für GAK-Filter hinsichtlich ihrer hydraulischen Leistungsfähigkeit zu erarbeiten. Dieser Bemessungs-
ansatz würde die weitere Umrüstung großtechnischer Filter auf die ressourcenschonende GAK in NRW ermöglichen, da hiermit seitens der Planer, der Betreiber und der Behörden erstmalig eine Bewertungsgrundlage geschaffen wird.
Das von Hydro-Ingenieure GmbH begleitende Forschungsvorhaben wird mit dem Institut für Siedlungswasserwirtschaft (ISA) an der RWTH Aachen durchgeführt. Neben Frau M.Sc Swetlana Schölzel und Herr Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp ist noch Herr Dr.-Ing. Benstoem (atd GmbH) im Projektteam zu benennen.
Bei Fragen stehen Ihnen in unserem Hause Frau Dr.-Ing. Sarah Zydorczyk unter der Telefonnummer +49 (211) 449911-18 und Herr Dipl. Ing. Klaus Alt (Geschäftsführer) unter der Telefonnummer +49 (211) 449911-55 zur Verfügung.

http://www.hydro-ingenieure.de/solidus.html

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KLEINE: Mess- und regeltechnische Lösungen für eine effiziente und wirtschaftliche Abwasserreinigung

Kleine Solutions ist ein langjähriger Anbieter von mess- und regeltechnischen Lösungen zur ganzheitlichen und wirtschaftlichen Optimierung von kommunalen Kläranlagen. Unsere Kernkompetenz liegt in den unterschiedlichsten Projekten zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Betriebssicherheit von Kläranlagen.
Wir identifizieren uns mit den individuellen Anforderungen Ihrer Kläranlage. Diese übertragen wir in ganzheitliche Lösungen, die sich aus Produktkomponenten und Dienstleistungen zusammensetzen. Für Sie, als unseren Kunden, sind wir deshalb nicht nur der klassische Produktlieferant, sondern wir beraten und unterstützen Sie in allen Projektphasen umfassend und individuell.

Unsere Systemlösungen sind fokussiert auf eine nachhaltige Senkung von Ablaufwerten und Betriebskosten – ohne teure Veränderungen an vorhandenen Bauwerken. Seit 40 Jahren entwickeln wir Lösungen für optimierte Betriebssicherheit, mit denen Sie effektiv Zeit und Geld sparen.
In Klimaschutz und Ressourcenschonung sehen wir die größten Herausforderungen der Zukunft. Nachhaltige Strategien und die optimale Ausschöpfung von Effizienzpotenzialen bestimmen unser Handeln und schonen das kommunale Budget.

Unsere Imagebroschüre gibt Ihnen einen ersten Überblick über unsere Aktivitäten.
http://www.kleine.de/startseite/

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Landustrie: Kläranlage fertig für World Expo 2020

Die Kläranlage im Südteil der Stadt Jebel Ali, Dubai wird ergänzt. Die Abwassermenge die pro Tag gereinigt werden muss, ist von 300.000 auf 675.000 m3 erhöht. Diese Upgrade war notwendig um städtiches Wachstum, der neue Flughafen und die World Expo 2020 zu bedienen.
Landustrie lieferte dazu 48 neue Kreiselbelüfter Typ LANDY-7 mit zugehörigen Antrieb und Steuerung. In eigenem Testbecken in Sneek wurden die Belüfter in Anwesenheit der Kunden auf Sauerstoffeintrag getestet.
Die Montage erfolgte mittels Landustrie-Supervisor. Die Anlage befindet sich in einem offenen Wüstengebiet, in dem die Temperatur im Sommer über 50 Grad Celsius ansteigt. Die Antriebseinheiten sind daher mit einer Schutzhaube abgeschirmt.

https://www.landustrie.nl/de/neuigkeiten/neuigkeiten/archive/2019/03/article/klaeranlage-fertig-fuer-world-expo-2020-242.html

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Landustrie: Landesverbandstagung Sachsen/Thüringen

Im Congress Center Leipzig findet am 19. Juni die DWA Landesverbandstagung Sachsen/Thüringen 2019 statt. Wir präsentieren hier unsere Fachprodukte im Abwasser- und Wasserbereich, wie zB LANDY Schneckenpumpen, Rechenreiniger, Belüftungssysteme, Abwasserpumpen und Wasserkraftschnecken.

https://www.landustrie.nl/de/neuigkeiten/neuigkeiten/archive/2019/05/article/landesverbandstagung-sachsenthueringen-253.html

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OKO-tech: CP-Anlagen und die Störfallverordnung

Durch Änderung der Einstufung von vielen Abfällen zur chemisch-physikalischen Behandlung aufgrund der Störfallverordnung unterliegen unter Umständen chemisch-physikalische Behandlungsanlagen (CP-Anlagen) auch der Störfallverordnung. Dies betrifft Neubauprojekte, aber im Rahmen von Überprüfungen auch ältere CP-Anlagen. Wenn störfallrelevante Abfälle bestimmte Mengengrenzen überschreiten, sind die entsprechenden Anforderungen der Störfallverordnung vom Betreiber zu beachten. Für den Anlagenbauer bedeutet dies über die bekannten gesetzlichen Anforderungen hinaus (wie der AwSV – Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen -, der EG-Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) und anderen Regelwerken), die Anlagentechnik und die Prozesse unter den Sicherheitsaspekten der Störfallverordnung zu bewerten.
Dies wurde erfolgreich in einem laufenden Projekt gemeinsam mit dem Kunden für eine OKO-tech CP-Anlage OKO-CPA 4.0 durchgeführt. Die Behandlungsprozesse im Gesamtkonzept der OKO-CPA 4.0 sowie einzelne Komponenten wie das Rotationssieb OKO-RoSi II zur Grobstoffabtrennung, die speziell für die Trennung der drei Phasen Öl-Wasser-Schlamm konstruierten OKO-select oil 29-Tanks und die Flotationsanlage OKO-aquaclean erhielten für den Einsatz in CP-Anlagen, die der Störfallverordnung unterliegen, eine positive Beurteilung durch den Auditor.

Haben Sie auch Fragen zum Thema? Dann kontaktieren Sie uns!
Telefon+49 (0)5152 524410
E-Mail: sales@oko-tech.de

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OKO-tech: Neue Festbettbiologie geht in die Technikums-Phase

Nach mehrmonatiger intensiver Vorbereitung wurde die von OKO-tech neu entwickelte Festbettbiologie zur Behandlung von organisch belasteten Industrieabwässern nun im Technikum in Betrieb genommen. Schon zu Beginn der Adaptionsphase zeigt sich unter dem Mikroskop eine rasche Entwicklung der gewünschten Biomasse. Durch den Einsatz prozessadaptierter Füllkörper mit maximiertem Oberflächenangebot als Träger der Biomasse können so hohe Abbauleistungen auf kleinen Volumina realisiert werden. Gegenüber den herkömmlichen Belebtschlammverfahren können bis zu 70% Energiekosten für die Belüftung eingespart werden.

Parallel zur Technikums-Phase erfolgt die abschließende Konstruktion und Aufbau der ersten Serienanlage mit einem Durchsatz von ca. 5 m³/Tag, die bei einem regionalen Kunden im Sommer 2019 installiert werden soll. Durch die Realisierung einer modularen Bauweise kann die Festbettbiologie so leicht an größere, aber auch an kleinere Volumenströme für die energieeffiziente biologische Behandlung von Industrieabwasser angepasst werden.

Sie wollen mehr darüber wissen? Dann rufen Sie uns an oder mailen Sie uns:
Telefon+49 (0)5152 524410
E-Mail: sales@oko-tech.de

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OTT: Ob Neubau, Renovierung oder Optimierung der Belebung – Wir sind für Sie da!

OTT Belüftungssysteme sind ausgelegt auf eine schnelle Montage, auf einen zuverlässigen Betrieb und auf lange Standzeiten. Gemeinsam mit dem Betrieb und den betreuenden Planern entwickeln wir Konzepte, die zu den anlagenspezifischen Anforderungen passen. Und nach der Inbetriebnahme begleiten wir unsere Kunde mit regelmäßigen Wartungen und Belüfter-Checks.Mehr:

https://www.ott-group.com/kommunale-klaeranlagen/

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Panasonic: Lasermess-Sensoren Serie HG-T-Serie

Mit der neuen Lasermess-Sensoren Serie HG-T bringt Panasonic ein unkompliziertes Lasermesssystem mit vielen Features für den Kunden auf den Markt. Die HG-T-Sensoren funktionieren wie optische Mikrometer, die µm-genau über große Entfernungen messen können. Ein 10mm breites Laserband ermöglicht eine hochpräzise Kantenverlaufsüberwachung von breiten Bahnen, zum Beispiel in der Druckindustrie.

Das Lasermesssystem besteht aus einem Kontroller und dem Sensorkopf mit einer Sendeeinheit und einer Empfangseinheit.
Damit das Installieren an der Maschine einfach und schnell geht, verfügt das System über eine Ausrichteanzeige am Sensor (Standard Typ) und eine intuitive Anzeige am Kontroller.
Die HG-T-Seriebietetzwei verschiedene Sensorköpfe zur Auswahl, die sich in ihrer Bauform unterscheiden. Der slim type ist 10mm schmaler als der Standardtyp und passt somit auch in Maschinen mit engen Platzverhältnissen.
Der Kontroller verfügt über viele voreingestellte Funktionen wie Kantenerkennung, Durchmessermessung oder Transparentmessungen. Serienmäßig ist der Kontroller auch mit analogem Strom- und Spannungsausgang sowie elektrischen Eingängen ausgestattet, die zum Rücksetzen, Triggern, Speichern oder Laser An-/ Ausschalten verwendet werden können.
Durch implementierte Algorithmen zur Laserintensitäts-Überwachung und Fremdlichterkennung können die Wartungszeiten sehr kurz gehalten werden und unterstützen den Betreiber bei der vorausschauenden Wartung.

Für Applikationen mit mehreren System können bis zu 14 Slave-Module aneinander gereiht sowie die Einstellungen per Knopfdruck vom Master kopiert werden.
Mit der HG-T-Laserserie folgt Panasonic den Bedürfnissen des Markts und den stetig wachsenden Anforderungen an die Technik und passt damit die altbewährte HL-T1-Laserserie in vielen Punkten an.

Weitere Informationen zur HG-T Serie:
https://www.panasonic-electric-works.com/de/analogsensoren.htm

Ansprechpartner:
Panasonic Electric Works Europe AG
Presseabteilung
E-Mail: info.peweu@eu.panasonic.com

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Robuschi: enthüllt das neue Gebläse Robox Direct

Gardner Denvers führende Marke Robuschi erweitert mit dem einzigartig konstruierten, platzsparenden Robox Direct ihre Produktreihe an Robox Gebläsen. Mit einer im Vergleich zu herkömmlichen Konstruktionen um 33 % geringeren Stellfläche ist der Robox Direct ideal für Werke, bei denen Platz von Bedeutung ist.
Die neue Technologie ergänzt das Premium-Sortiment von Robox, das maßgeschneiderte Gebläse-Lösungen für eine Vielzahl an Sektoren anbietet, einschließlich Kläranlagen, Industrie, Aquakultur, Umwelt, Biogas und mobile Anwendungen.

Robox Direct wurde sorgfältig entwickelt, um wo immer möglich Platz einzusparen, ohne hierbei auf Effizienz, Zuverlässigkeit und Leistung zu verzichten. Dank seiner geringen Stellfläche und seines kompakten Designs kann das Aggregat schnell und einfach in einen bestehenden Kompressorraum integriert werden und ist auch für modernisierte Anlagen geeignet.
Seine modulare Bauweise stellt sicher, dass Robox Direct extrem effizient installiert werden kann, egal ob die Module nebeneinander aufgestellt oder auf Gerüstkonstruktionen gestapelt werden, um den vorhandenen Platz zu maximieren.
Das kompakte Design von Robox Direct führt jedoch nicht nur zu einer geringeren Stellfläche. Er verwendet einen direkt angetriebenen Motor, der ohne Zahnräder oder Riemen arbeitet, wodurch die Effizienz maximiert und der Durchfluss entsprechend der Anwendung und deren Anforderungen geregelt wird. Auch die Regulierung der Drehzahl trägt dazu bei, dass keine Energie verschwendet wird. Dies führt im Vergleich zu einer herkömmlichen Ausführung mit Nockenriemengetriebe zu einer beeindruckenden Effizienzsteigerung von 8 Prozent.
Durch die Reduzierung der Komponentenanzahl wird auch die Zuverlässigkeit des Gebläses erhöht und die Installation vereinfacht. Somit bietet er beneidenswerte Betriebszeiten und niedrige Wartungskosten. Sollte eine Wartung erforderlich sein, kann dieser Teil schnell durchgeführt werden, indem die Gehäusewände heruntergeschoben werden, um die Maschine bei Wartungsarbeiten leicht zugänglich zu machen.
Das Aggregat bietet eine verbesserte Schallschutzhaube, eine komplett geschlossene Basis und ein überarbeitetes Konzept eines inneren Schalldämpfers, um den Geräuschpegel auf weniger als 75 dB(A) zu begrenzen.
Robox Direct ist mit einem Druckbereich von bis zu 1.000 mbar (g), einem Volumenstrom von bis zu 700 m3/h und einer Motorleistung von 22 oder 30 kW erhältlich.

Romain Donzel, Gebläse-Produkt- und Marktdirektor bei Gardner Denver, erklärt: „Unser ständiges Streben nach Vortrefflichkeit hat zur vollständigen Neugestaltung unserer Drehkolbengebläse geführt, was wiederum zu Robox Direct geführt hat.
Eins der häufigsten Probleme ist die begrenzte Bodenfläche in Werken, Fabriken und anderen Einrichtungen. Daher ist eine kleine Stellfläche für alle Geräte, einschließlich Kompressoren, eine wesentliche Voraussetzung.
Wir sind stolz darauf, mit dem für alle Industriezweige geeigneten Robox Direct eine erstklassige Leistung mit einer Konstruktion bieten zu können, die bis zu einem Drittel weniger Bodenfläche benötigt als herkömmliche Gebläse. Dies wird sich für Kunden in allen Branchen als äußerst wertvoll erweisen.“

https://www.gardnerdenver.com/de-de/robuschi/about-us/news-and-events/robuschi-unveils-new-robox-direct-blower

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Stebatec: Neue Durchflussmessungen im Kläranlagen Zu- und Ablauf Abwasserverband Raum Korneuburg (AT)

Bestand
Die Kläranlage des AWV Raum Korneuburg wurde in den 80iger Jahren errichtet und auf 40.000 Einwohnergleichwerte ausgelegt. Durch das hohe Bevölkerungswachstum bedingt, musste 2016 die Kläranlage sowie das vorgeschaltete Hochwasserpumpwerk auf nun 85.000 EW erweitert und an den Stand der Technik angepasst werden.
Im Zuge dieses Ausbaus der Kläranlage Korneuburg wurde auf die Durchflussmessungen besonde-rer Wert gelegt, da sich die bisher eingesetzten Venturi – Messungen als nicht zuverlässig und ungenau erwiesen. Vor allem die stark schwankende Abwassermengen zwischen Trockenwetter im Sommer und Mischwasseranfall bei Extremereignissen, resp. die grossen Messbereiche stellen hohe Anforderungen an die Messtechnik.

PROJEKTBERICHT
STEBATEC AG I Projektbericht I Abwasserverband Korneuburg (AT) SEITE 2 / 4
Da es im Verbandgebiet keine schlüssigen Mengenaufzeichnungen gab, wie hoch der Abfluss aus den gesamten Verbandsgebiet war, wurden folgende Massnahmen gesetzt:
• Erfassung der anfallenden Abwassermenge des gesamten Verbandsgebiets im Regen- und Trockenwetterfall unmittelbar vor dem Hochwasserpumpwerk (vor dem Abwurf über-schüssiger Regenwässer in den Vorfluter Donau)
• Kläranlagen-Zulaufmessung (nach der Vorreinigung)
• Kläranlagen – Ablaufmessung (nach den beiden Nachklärbecken)
Ziel der Installation der Messtechnik war, die Basisdaten für den in weiterer Folge ebenfalls erfor-derlichen Ausbau der Regenwasserbehandlung mit Durchlaufbecken zu ermitteln.
Anforderung an die Messtechnik
• Hohe Messgenauigkeit zwischen Qmin und Qmax
HWS-Pumpwerk: Qmin ca. 50l/sec
Qmax ca. 2000l/sec
Kläranlage: Qmin ca. 50l/sec
Qmax ca. 740l/sec
• Hohe Zuverlässigkeit und Selbstüberwachung
• Möglichst geringer hydraulischer Verlust
• Geringer Wartungsaufwand

Umsetzung
Durchflussmessung HWS Pumpwerk

In den Zulaufkanal DN1800 des HWS-Pumpwerks wurde ein Messkanal mit einer eigens geformten Trockenwetterrinne für die Erfassung von geringen Durchflussmengen mit einer Gesamtlänge von ca. 7,6 m angefertigt und installiert. Die Installation wurde im Rahmen des Umbaus und der Sanie-rung der Kläranlage vorgelagerten Hochwasserpumpwerks während des Betriebs durchgeführt. Zur Durchführung musste kurzfristig das gesamte Abwasser umgepumpt werden. Die Installation des Messgerinnes und der Einbau der Messtechnik konnte binnen weniger Tagen umgesetzt wer-den.
In diesem Messkanal befinden sich auf 12 Ebenen Ultraschalllaufzeitstrecken zum hochauflösen-den Scannen des gesamten Fliessprofiles.

Durchflussmessung Zu- und Ablauf Kläranlage
Für das gleiche physikalische Durchfluss-Messprinzip hat man sich für die Zu- und Ablaufmessung entschieden. Da aus Kostengründen die beiden bestehenden Belebungsbecken zu Nachklärbecken umfunktioniert wurden und ein Zwischenhebewerk vermieden werden sollte, durften diese bei-den Messungen die Hydraulik nur unwesentlich beeinflussen. Ausserdem waren der grosse Mess-bereich und die geforderte Messgenauigkeit über den gesamten Range eine Herausforderung.
Die Messanlagen haben sich bisher sowohl im Bereich der Zulaufmessung bei schwierigen Zulauf-verhältnissen (teilweise konzentriertes Rohabwasser mit einem hohen Anteil an Industrieabwas-ser, teilweise Schaum auf der Oberfläche des Zulaufgerinnes) als auch bei den neuen Belebungs-becken mit einem Beckenvolumen von rund 14.000 m³ absolut bewährt.

Quelle: https://www.stebatec.ch/fileadmin/user_upload/PB_RHV_Korneuburg_D.pdf

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Wangen: Pumpenfabrik Wangen GmbH: 50-jähriges Firmenjubiläum

Erfahrung und Qualität seit 50 Jahren! Die Pumpenfabrik Wangen GmbH feiert ihr 50- jähriges Firmenjubiläum.
Gegründet im September 1969 als Handwerksbetrieb ist die Pumpenfabrik Wangen GmbH 2019 ein international tätiges Unternehmen mit Firmenhauptsitz, Entwicklungs- und Produktionsstandort in Wangen im Allgäu in Deutschland. WANGEN Pumpen und Pumpenbauteile genießen regional, national und international höchstes Ansehen und sind auf allen Kontinenten im Einsatz.

„Wir schauen sehr zufrieden auf die Entwicklung der ersten 50 Jahre zurück. Die Pumpenfabrik Wangen hat eine kontinuierliche Entwicklung von einem Nischenanbieter im Landwirtschaftsbereich hin zu einem globalen Anbieter von Exzenterschnecken- und Schraubenspindelpumpen in vielen verschiedenen Segmenten erfolgreich durchlaufen. Unsere Ingenieurleistungen, verbunden mit dem Streben nach Qualität und einem großen Engagement in allen Abteilungen und von allen Mitarbeitern haben das Wachstum ermöglicht und sind die Basis um weiter auf dem Weltmarkt und in den unterschiedlichsten Segmenten erfolgreich zu sein.“, so die Geschäftsführung des Unternehmens.

Die Firmengeschichte im Überblick:
Die ersten gebauten Pumpen, Typ 80 A und B, basierten auf einer genialen Idee, denn die Pumpe für die Landwirtschaft wurde unter dem Güllefass platziert und benötige viel weniger Platz als bisher. U.a. durch die frühe Präsenz auf Messen (z.B. auf der IFAT 1972 in München) und mutigen, innovativen Ideen von engagierten Mitarbeitern hat WANGEN PUMPEN schon in den frühen 70er Jahren international Fuß gefasst und einen sehr guten Ruf aufgebaut. Krisenzeiten wie Anfang der 90er Jahre hat das Unternehmen durch Umdenken und Verbessern bestehender und langjähriger Strukturen gut gemeistert. Der Firmenstandort in Wangen wurde erweitert und mit der Gründung der WANGEN America Inc. im Jahr 2014 ein weiterer, wichtiger Schritt Richtung Internationalisierung und Global Player unternommen. Mit aktuell insgesamt 240 Mitarbeitern, kompetenten und sehr engagierten Vertriebspartnern sowie einem breiten Portfolio an Pumpen für Branchen wie Landtechnik, Biogas, Klär- und Umwelttechnik, Lebensmittel, Chemie und Pharma blickt das Unternehmen 2019 in Richtung Zukunft. Auch das neue Logo visualisiert die Weiterentwicklung des Unternehmens und setzt ein klares Statement, die hohen Qualitätsstandards weiterhin zu halten und zu erweitern.

Eine Firmengeschichte auf die wir sehr stolz sind. Wir freuen uns auf die nächsten 50 Jahre!

www.wangen.com

Kontakt:
Pumpenfabrik Wangen GmbH
Simoniusstraße 17
88239 Wangen im Allgäu
Telefon: +49 7522 997-0
E-Mail: mail@wangen.com

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WTE baut Litauens erste Klärschlammverbrennungsanlage

Thermische Klärschlammverwertung für 100.000 EW-Kläranlage Utena

Am 14. März 2019 unternahm die WTE Gruppe einen weiteren wichtigen Schritt zum Ausbau der Beziehungen zur litauischen Wasserwirtschaft. In einer feierlichen Zeremonie unterzeichneten Jörg Köring, WTE und Gintaras Diržausku, Direktor Utena Wasser im Beisein von Bürgermeister Alvydas Katinas den Auftrag zum Bau einer schlüsselfertigen Schlammbehandlungsanlage auf der Kläranlage Utena. Der neue Vertrag wird von UAB WTE Baltic zusammen mit dem Vertragspartner UAB „Dzukijos Statyba“ im Auftrag von JSC „Utenos Vandenys“ durchgeführt.

Bürgermeister Katinas nannte die Vertragsunterzeichnung ein historisches Ereignis und teilte dem Nachrichtenmagazin „Utenos diena“ mit: „Jetzt wird in Utena die erste Schlammbehandlungsanlage mit der neuesten Technologie in Litauen gebaut.“ Was Gintaras Diržausku noch einmal unterstrich: „Diese Vereinbarung zeigt, dass Utenos Vandenys zum modernsten Unternehmen in Litauen wird.“

Die Anlage wird über einen Zeitraum von zwei Jahren im laufenden Betrieb errichtet. Sie umfasst die Planung und den Bau der Verfahrensstufen Eindickung, Faulung, Gasverwertung, Entwässerung, Trocknung und Verbrennung. Verwertet wird der am Standort anfallende Klärschlamm, sowie im Einzugsgebiet Utena anfallende Co-Substrate.

Die WTE Gruppe leistet mit dieser Anlage einen wichtigen Beitrag zur Entsorgungssicherheit der Region sowie durch die Verstromung des produzierten Biogases und der Möglichkeit zur späteren Rückgewinnung lebenswichtigen Phosphors aus der Klärschlammasche ebenfalls zum Ressourcenschutz.

http://www.wte.de/WTE/Aktuell/WTE-baut-Litauens-erste-Klarschlammverbrennungsanl.aspx?ru=%2fWTE%2fAktuell.aspx

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Stebatec: Vorreiter der Untergrunddigitalisierung

Digitalisierung macht auch vor der Abwasserkanalisation nicht halt! Die neue Steuerung ist hinsichtlich des vielfältigen Funktionsumfangs ein wahres Raumwunder. Fernwartung, die enorme Schnittstellenvielfalt, ein zoombares Touchpanel das sich anfühlt wie ein Smartphone und ein Webserver machen das kompakte Steuersystem zum Vorreiter in der Untergrunddigitalisierung.

Eingesetztes Produkt:
Pneumatische Abflussregelung

Quelle: https://www.stebatec.ch/unternehmung/news/artikel/vorreiter-der-untergrunddigitalisierung/

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VTA: KITZBÜHELER WASSERSYMPOSIUM 2019

Die Stadt Kitzbühel und die VTA Gruppe laden ein zum
NEUNTEN Kitzbüheler Wassersymposium am 06. und 07. November 2019

Mit dem Kitzbüheler Wassersymposium ist es der VTA Gruppe gelungen, unter der Schirmherrschaft der Stadtgemeinde Kitzbühel eine Fachveranstaltung von herausragendem Renommee in der Abwasserwirtschaft zu etablieren. Top- Referenten und brandaktuelle Themen sichern das erstklassige Niveau dieses 9. Wassersymposiums, das zugleich als Plattform für den wertvollen Erfahrungsaustausch innerhalb des Kollegiums geschätzt wird.

KOSTEN
Für die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von
EUR 95,- (inkl. MwSt.) pro Person verrechnet. Verköstigung sowie Abendprogramm inklusive. Nicht inkludiert sind allfällige Nächtigungskosten (Hotel). Der Seminarbeitrag ist bis spätestens 25.10.2019 zu entrichten.

Nutzen Sie bitte folgende Bankverbindung: Kontoinhaber: VTA Austria GmbH
IBAN: AT02 3425 0000 0371 3112 / BIC: RZOOAT2L250 // Als Verwendungszweck bitte „Kitzbühel + Anmeldename“ angeben.

NÄCHTIGUNG
Für Seminarteilnehmer gewähren die Tagungshotels „Rasmushof“ und „Kitzhof“ spezielle Konditionen. Die Seminarteilnehmer können Zimmer direkt bis spätestens 25.10.2019 im Hotel Rasmushof oder im Hotel Kitzhof buchen.

http://www.vta.cc/de/News-und-Termine/Kitzbüheler-Wassersymposium-2019

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Uhthoff & Zarniko: Arbeitsschutz wird groß geschrieben

Die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) bestätigt Uhthoff & Zarniko erneut vorbildliches Arbeitsschutzmanagementsystem.
Wir haben es auch 2019 wieder geschafft! Ende Februar stand das umfangreiche Überprüfungsaudit durch die Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) an. Dabei wurden alle relevanten Arbeitsprozesse des Unternehmens auf den Prüfstand gestellt. Bereits im Jahr 2012 erhielt Uhthoff & Zarniko als eines der ersten Unternehmen in Berlin das begehrte Gütesiegel „Sicher mit System“.
Die erneut erfolgreiche Zertifizierung bestätigt, dass sich das Unternehmen dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Thema Arbeitssicherheit in Großbuchstaben auf die Fahne geschrieben hat. Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte Ausfallzeiten sollen unter anderem durch Präventivmaßnahmen reduziert und zugleich die Arbeitsplatzqualität für die Mitarbeiter – beispielsweise durch moderne Absaugtechnik wie in der neuen, modernen Farbnebelabsaugwand – optimiert werden.
Die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter von Uhthoff & Zarniko sind stolz auf den Erhalt des Zertifikats, das erneut für drei Jahre bis 2021 verliehen wurde.
Das Gütesiegel der Berufsgenossenschaft Holz und Metall wird an Firmen verliehen, die sich vorbildlich um sichere und gesundheitsgerechte Arbeitsprozesse bemühen.

https://www.uhthoff-zarniko.de/arbeitsschutz-wird-bei-uhthoff-zarniko-gross-geschrieben/

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HACH: 6. Bensheimer Abwasser-Symposium am 26.06.2019

Es wartet ein interessantes Programm auf Sie! Ziel der Veranstaltung ist der intensive Erfahrungsaustausch von Referenten und Teilnehmern – nach den Vorträgen steht ausreichend Zeit zur Diskussion der Themen zur Verfügung.
Laden Sie sich jetzt das Schulungsprogramm zur Veranstaltung herunter und sichern Sie sich einen Teilnahmeplatz.

https://de.hach.com/news/2019-04-11_Bensheimer_Abwasser_Symposium-Jun19-de.jsp

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HACH: Seminar „Betriebsoptimierung der biologischen Abwasserreinigung“ am 23.05.2019 in Dillingen-Lauingen

Die kommunale Kläranlage bei unterschiedlicher Belastung energieeffizient und stabil zu steuern und dabei die Überwachungswerte sicher einzuhalten sind die wichtigsten Ziele, die Sie als Betreiber einer biologischen Kläranlage verfolgen. Wir unterstützen den Erfahrungsaustausch mit Demonstration von moderner Mess- und Regeltechnik und zeigen Ihnen Optimierungslösungen an konkreten Anwendungsbeispielen.
Hier geht’s zum Schulungs-Programm:

https://de.hach.com/news/2019-04-11_Programm_Dillingen_Lauingen-Mai19-de.jsp

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Grundfos: Alpha2 nominiert

Der 1999 in Österreich gegründete Energy Globe Award zählt zu den weltweit renommierten Umweltpreisen. Ausgezeichnet werden nachhaltige Projekte mit Fokus auf Ressourcenschonung, Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien in sechs Kategorien: Erde, Feuer, Wasser, Luft, Jugend und ‚Sustainable Plastics‘. Welche Bedeutung dem Award zugemessen wird, das zeigt sich eindrucksvoll an der Zahl der eingereichten Projekte: Mehr als 170 Nationen beteiligen sich mit rund 6.000 Konzepten.

In der Kategorie ‚Feuer‘ dreht sich alles um Energie, der Einsatz erneuerbarer Energieträger oder Energieeffizienz spielen hier die Hauptrolle. Nominiert waren hier in diesem Jahr fünf Unternehmen – darunter Grundfos mit seiner Heizungspumpe Alpha2. Diese Nassläufer-Umwälzpumpe erreicht dank des höchst effizienten Motors und innovativ weiterentwickelter Hydraulik absolute Bestwerte. Als Besonderheit ist durch eine integrierte Lösung (Alpha-Reader zusammen mit der App Grundfos GO) bei kleineren Anlagen ohne großen Aufwand ein hydraulischer Abgleich möglich.
„Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die bedarfsgerechte Wärmeverteilung und den effizienten Betrieb von Heizungssystemen – die Nominierung der Alpha2 für Energy Globe Salzburg 2019 Award zeigt, dass Grundfos hier eine anerkannt wichtige Innovation im Programm hat“, freut sich Ing. Hans-Jörg Dullinger, Vertriebsleiter Projekte CBS, Grundfos Österreich.

Es ist dies eine Würdigung in Folge: 2018 wurde Grundfos in der Kategorie ‚Wasser‘ für einen anderen Technologie-Meilenstein von der Jury als Sieger ausgezeichnet: Smarte Dosierpumpen der Baureihe DDA mit einem ausgeklügelten Antriebskonzept – einem elektronisch drehzahlgeregelten Schrittmotor. In der Wasseraufbereitung eingesetzt, regelt dieser Antrieb in optimaler Weise die Hubgeschwindigkeit und passt die Dosiermenge so allen Betriebsbedingungen bestmöglich an. Der Clou dabei: Die Pumpe arbeitet stets mit voller Hublänge. Herkömmliche Technologien wie Hublängen-/Hubfrequenz-Steuerung mit Synchronmotor oder Magnetantrieb sind damit zur Technik der Vergangenheit degradiert; sie arbeiten vergleichsweise unwirtschaftlich – kurz: nicht nachhaltig.
Grundfos ist als weltweit führender Hersteller von Pumpen und zugehörigen Systemlösungen immer wieder Trendsetter und Benchmark. Mit wegweisenden technischen Lösungen zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen und zum Schutz der Umwelt trägt das Unternehmen zur globalen Nachhaltigkeit bei. Grundfos sieht seine soziale Aufgabe darin, überall auf der Welt einen verantwortungsvollen Beitrag zum Umweltschutz, der Energieeffizienz und für eine sichere Wasserversorgung zu leisten. Dazu hat sich das Unternehmen durch eine UN-Partnerschaft mit Unterstützung der Strategic Development Goals 6 und 13 sogar verpflichtet.

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EnviroChemie: Akademie SUEK-EnviroChemie – Anwender Know-How für Anlagenbediener

SUEK-EnviroChemie Akademie: Praktischer Teil mit Laboruntersuchungen
Im Rahmen des Bildungsprogramms „Akademie SUEK- EnviroChemie“ schulten Wassertechnikfachleute der EnviroChemie die Bediener der SUEK Abwasserbehandlungsanlagen während eines Seminars im Weiterbildungszentrum des größten russischen Kohleförderers SUEK, im russischen Leninsk-Kuznetskij, Sibirien.
Das Seminar war in einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert. Geleitet wurde die Veranstaltung von Dr. Christoph Bohner, Leiter der chemisch-physikalischen Verfahrenstechnik bei EnviroChemie, der einen Überblick über fortschrittliche Abwasserreinigungstechnologien in Europa gab und über die Anwendung moderner Chemikalien zur Abwasserbehandlung informierte. Zum Seminarinhalt gehörten technische Inhalte zum angewendeten Flotationsverfahren und zu Filtrationen, Prüf- und Analyseverfahren und die Prozessteuerung. Auch die Arbeitssicherheit und Hygiene waren Teil des Seminars.
Der praktische Teil des Seminars fand in der Mine „Taldinskaja-Zapadnaja-1“ statt. Dort zeigten die Spezialisten der EnviroChemie, wie das vermittelte theoretische Wissen in der bestehenden Abwasserreinigungsanlage anwendet werden kann. Während des praktischen Teils führten die Anlagenbediener angeleitet die Inspektion der Ausrüstung durch und erhielten Arbeitsanweisungen, die ihnen zukünftigen bei den Arbeitsabläufen helfen.
Das Seminar für die Anlagenbediener der Abwasserreinigungsanlagen war die erste Veranstaltung des Bildungsprogramms „Akademie SUEK – EnviroChemie“. Im April finden ein Seminar für Umweltverantwortliche der Kohlentagebauminen bei EnviroChemie in Rossdorf und ein weiteres Anwenderseminar in Russland bei SUEK statt.
EnviroChemie hat in den vergangenen Jahren für mehrere Kohleminen des Kunden SUEK modulare Wasserbehandlungsanlagen realisiert. Ein Teil des behandelten Grubenwassers kann als Prozesswasser für den Minenbetrieb wiederverwendet werden. Die Anlagenmodule fertigt EnviroChemie am deutschen Standort in Rossdorf, Rhein-Main-Gebiet, vor. Nach der Kundenabnahme werden die Module dann zum Kunden geliefert und dort fertig angeschlossen.

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BEW: Erörterung der neuen Regelungen – Vorstellung und Diskussion von Lösungsansätzen und Wegen zur Praxisumsetzung

Am 1. August 2017 ist die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) vollständig in Kraft getreten. Sie hat in Nordrhein-Westfalen die bisherigen landesrechtlichen Regelungen der VAwS und der JGS-AnlagenV abgelöst.
Während der Fachtagung sollen die neuen Regelungen vorgestellt und deren Umsetzung in die Praxis ausführlich diskutiert werden. Dabei soll auf bestehende Umsetzungsprobleme eingegangen werden.
Der Veranstaltungsleiter und die Referent/-innen sind Fachleute aus Verwaltung, Fachinstitutionen und Sachverständigenorganisationen, die selbst an der Entwicklung der neuen Rechtsvorgaben oder der Technischen Regel mitgearbeitet haben, oder die selbst mit der Umsetzung der Anforderungen befasst sind.
Die Fachtagung wendet sich sowohl an Anlagenplaner, Anlagenhersteller und Anlagenbetreiber als auch an die Vertreter/-innen der Genehmigungs- und Überwachungsbehörden sowie an Sachverständige.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.bew.de/ua023

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TU Universität München: 47. ATS: Weitergehende Abwasserbehandlung

Der Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft der TU Universität München ver anstaltet am 3. Juli 2019 in Ismaning das 47. Abwassertechnische Seminar zum Thema „Weitergehende Abwasserbehandlung – Anforderungen, Finanzierung und Umsetzung“.
Laut einer kürzlich durchgeführten Umfrage im Rahmen des Projekts „ZeroTrace“ sehen mehr als 80 % der befragten Experten das Thema Spurenstoffe als derzeit wichtigste Herausforderung an die Wasserwirtschaft. Die Einführung einer Regelung für die Entfernung von Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen wird für den Zeitraum 2021-2025 erwartet. Aber wie werden entsprechende Regelungen aussehen? Welche Kläranlagen müssen mit einer weitergehenden Behandlungsstufe ausgestattet werden? Welches sind die sinnvollsten Behandlungsverfahren und wie kann die Umsetzung in der Praxis finanziert werden?
Im 47. Abwassertechnischen Seminar werden Antworten auf aktuelle Fragen zur Umsetzung einer weitergehenden Abwasserbehandlung, der sogenannten 4. Reinigungsstufe, auf kommunalen Kläranlagen gegeben. In vier Themenblöcken werden aktuelle Entwicklungen und Strategien in der EU, der Schweiz, auf Bundesebene, in anderen Bundesländern und in Bayern zum Umgang mit den neuen Herausforderungen vorgestellt, wesentliche Treiber für die weitergehende Abwasserbehandlung diskutiert, mögliche Verfahren und bisherige Erfahrungen aus der Praxis aufgezeigt sowie entstehende Kosten-und Finanzierungsmöglichkeiten besprochen.
Das Seminar richtet sich in erster Linie an Betreiber von Kläranlagen und Ingenieurbüros, aber auch an Kommunen, Behördenvertreter, Sachverständige, Gutachter sowie Forschungseinrichtungen.

Programm und Anmeldung:
www.sww.bgu.tum.de/ats

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REHART: Hochwasserschutz für Wassertrüdingen

Hochwasser an der Wörnitz führte in Wassertrüdingen regelmäßig zu Überschwemmungen. Um das Gelände der Landesgartenschau und die Anwohner zukünftig besser zu schützen investiert der Freistaat Bayern und die Stadt Wassertrüdingen in den Hochwasserschutz. REHART liefert die dafür notwendige Pumpentechnik mit Rohranschlüssen und Schiebern samt der Elektro- und Steuerungstechnik. In 5 Bauabschnitten werden insgesamt 11 Pumpen mit einer Gesamtförderleistung von 2580 Litern pro Sekunde verbaut. Die Montagearbeiten sind gerade in vollem Gange und werden rechtzeitig zum Beginn der Gartenschau „Natur in Wassertrüdingen“ abgeschlossen sein

https://www.rehart.de/de/aktuell/aktuelle-meldungen/artikel/details/hochwasserschutz-fuer-wassertruedingen-83.html

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Oekotoxzentrum: Umwelt-DNA-Tag am 3. Juni 2019 in Genf – Save the Date!

Aquatische Ökotoxikologie Sedimentökotoxikologie
Schnell und kostengünstig alle Organismenarten in einer Wasser- oder Sedimentprobe bestimmen und so die Umweltqualität bewerten: Das versprechen Untersuchungen mit Umwelt-DNA (eDNA), die in Zukunft die Gewässerbewertung mit Bioindikatoren revolutionieren könnten. Am Montag, den 3. Juni 2019 (9:00 – 17:00 Uhr) findet daher an der Universität Genf der Umwelt-DNA-Tag statt (auf Französisch). Dort erfahren Sie mehr über die Bestimmung von genetischen Indizes, über Feldstudien zum Einsatz von eDNA in Biomonitoring-Kampagnen und (inter)nationale wissenschaftliche Fortschritte. Ausserdem werden die Ergebnisse des französisch-schweizerischen Interreg-Projekts „Cross-border SYNERGY for Biomonitoring and Preservation of AQUAtic Ecosystems“ (SYNAQUA) präsentiert.
Das genaue Programm finden Sie demnächst auf unserer Webseite.
mehr Informationen
https://www.oekotoxzentrum.ch/news-publikationen/news/umwelt-dna-tag/

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IWA-Konferenz zu Planung, Betrieb und Kosten großer Kläranlagen

Vom 10. bis 14. Mai 2020 findet die IWA-Fachkonferenz zu Planung, Betrieb und Kosten großer Kläranlagen unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin und Prof. Dr.-Ing. Jörg Krampe an der Technischen Universität in Wien statt. Die Einreichung von Abstracts ist noch bis zum 3. Juni 2019 möglich.
Die Konferenz konzentriert sich traditionell auf alle Aspekte der Planung und des Betriebs großer Kläranlagen einschließlich wirtschaftlicher Themen. Zudem werden Forschungsaspekte und Technologien zur Entfernung und zur Rückgewinnung von Nährstoffen diskutiert. Wie immer bietet die Konferenz eine hervorragende Plattform für Planer, Betreiber, Aufsichtsbehörden und Wissenschaftlicher zum Austausch über neueste Entwicklungen und Erkenntnisse rund um den Betrieb von großen Kläranlagen. Traditionell wird bei dieser einzügigen Konferenz dem Austausch untereinander und der Diskussion ein besonders hoher Stellenwert zugemessen. Neben mündlichen Präsentationen werden auch zahlreiche Poster vorgestellt, und in speziellen Workshops werden spezielle Fragestellungen behandelt.
Die erste Konferenz dieser Serie fand 1970 in Wien statt und kommt zu ihrem 50-jährigen Jubiläum zurück an diesen Ort. Im Jahr 2020 wird auch der Ausbau der Hauptkläranlage Wien abgeschlossen, die Teil des technischen Programms sein wird. In den letzten 50 Jahren fanden bisher insgesamt 13 Konferenzen abwechselnd in Wien, Prag, Budapest und zuletzt einmalig in Chongqing statt.

Details zur Einreichung von Beiträgen und zur Anmeldung:
www.lwwtp2020.net

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European Water Association: Design moderner Kläranlagen

Vom 25. bis 26. April 2019 findet an der Universität für Chemie und Technologie in Prag der erste Innovationsworkshop der European Water Association (EWA) mit folgenden Themen statt:
Design von modernen Kläranlagen
Herausforderungen beim Aufbau und Führung einer großen Kläranlage
Mikroplastik und anthropogene Spurenstoffe.

Eine Besichtigung der neuen im September eröffneten Kläranlage in Prag ist im Programm enthalten.

Weitere Informationen und das Registrierungsformular:
http://www.ewa-online.eu/calendar-detail/events/ewa-innovation-workshop-design-of-modern-waste-water-treatment-plants.html
www.EWA-online.eu

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EKO-PLANT macht Wasserverband Nordschaumburg flexibler

Auftrag für den Bau eines zusätzlichen Schilfbeets und einer Nachlagerfläche
Mit einem zusätzlichem Vererdungsbeet und einer Nachlagerfläche für Klärschlammerde hat die
nordhessische Firma EKO-PLANT die Kläranlage Auetal in Niedersachsen ausgestattet.
Der Wasserverband Nordschaumburg betreibt seit 2007 in der 6000-Einwohner-Gemeinde Auetal, die 50
Kilometer westlich von Hannover liegt, eine Klärschlammvererdungsanlage von EKO-PLANT. Das
Unternehmen aus Neu-Eichenberg erhielt aufgrund der bewährten Zusammenarbeit den Auftrag für die
Erweiterung der Anlage, die aufgrund gestiegener Schlamm-Mengen anstand. Die Nordhessen legten
unterstützt vom Schwesterunternehmen, der Ingenieurgesellschaft für Umweltplanung (INFU), ein viertes,
4.200 Quadratmeter großes Schilfbeet an. Die Gesamtkapazität der Kläranlage Auetal erhöht sich damit auf
160 Tonnen Klärschlamm-Trockensubstanz pro Jahr. Sobald die letzten Arbeiten am Rohrleitungsbau
abgeschlossen sind, geht das neue Beet in Betrieb. Eine erste Räumung ist 2020 möglich. Im Zuge der
Erweiterung brachten die Nordhessen zudem die Anlagensteuerung auf den neuesten Stand.
Parallel dazu legte EKO-PLANT eine 2.800 Quadratmeter große Nachlagerfläche für Klärschlammerde an,
die ebenfalls in den kommenden Wochen fertig wird. Der beim Bau anfallende Bodenaushub ließ sich für die
Errichtung der Erdwälle verwenden, die das neue Schilfbeet einfassen. Das senkt die Kosten.
Mit der neuen Lagerfläche gewinnt die Kläranlage Auetal Flexibilität bei der Verwertung der
Klärschlammerde. Auf der Fläche lässt sich künftig zum Beispiel der von EKO-PLANT neu entwickelte
Dünger EKO-TERRA Ca+ herstellen. Landwirten der Region steht damit einheitliche, in der Qualität genau
festgelegte Klärschlammerde zur Verfügung, wenn sie sie benötigen. Der Zeitpunkt der Beetleerung wird
flexibel an die Marktsituation angepasst: Sind die ökonomischen Bedingungen für Verwertung oder
Entsorgung gerade günstig, wird geleert. Sind sie es nicht, wird weiter vererdet.
Mit der Doppelinvestition reagiert der Wasserverband Nordschaumburg auf die Verwerfungen und
Unsicherheiten, die derzeit den Markt in diesem Bereich bestimmen. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen
für die landwirtschaftliche Verwertung haben sich in Niedersachsen im Februar 2019 erneut geändert. Der
entsprechende Erlass würdigt die besonderen qualitativen Eigenschaften der Klärschlammerde. Das macht
sie für Landwirte attraktiver als konventioneller Klärschlamm oder sonstige Wirtschaftsdünger. Die
angemessene Anrechnung der aufgebrachten Stickstoff-Fracht in der Düngebilanz hilft, das Grundwasser zu
schonen. Die Klärschlammerde steigert die Bodenfruchtbarkeit, was den Pflanzen zugutekommt. Zugleich
bleibt die Option einer thermischen Verwertung bestehen. So passt sich der Verband beweglich den
Anforderungen des Marktes an, zieht die Qualität des Klärschlammes in die Planungen ein und trifft

Entscheidungen vorausschauend nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten. So wird das Risiko eines
Verwertungsnotstands gebannt. Aufgrund dieser Vorteile verzeichnet EKO-PLANT seit der letzten
Novellierung der Düngeverordnung ein stetig wachsendes Interesse an Nachlagerflächen.
Die 1995 von Dr.-Ing. Udo Pauly gegründete EKO-PLANT GmbH und die INFU mbH/PLANCO-TEC gehören
zusammen mit der HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP.
Sie beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. In den vergangenen zwölf Monaten stellte die Gruppe elf neue
Mitarbeiter ein. Zwölf weitere Stellen sind zu besetzen, darunter von Sommer an eine Ausbildungsstelle
„Kauffrau/-mann für Büromanagement“.

Kontakt:

THE PAULY GROUP
Sophia Ehbrecht
Bahnhofstraße 12
37249 Neu-Eichenberg
T: +49 5542 9361-57
presse@thepaulygroup.com

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DWA: Seminar: Starkregenmanagement

Am 23. Juli 2019 veranstaltet der DWA-Landesverband Bayern das Seminar „Starkregenmanagement – Risiken erkennen, Maßnahmen ergreifen, Schäden minimieren“.
Hohe Niederschlagsmengen in kurzer Zeit und auf begrenztem Raum können zu unerwarteten regionalen Überschwemmungen führen. Wild abfließendes Wasser abseits der eigentlichen Bachläufe kann erhebliche Schäden anrichten, wie zahlreiche Ereignisse in den vergangenen Jahren in Bayern gezeigt haben. Das Seminar beleuchtet geeignete Maßnahmen zur Ermittlung von Gefährdungsbereichen, zeigt dazu den aktuellen Stand auf und wirft einen Blick ins benachbarte Ausland. Mögliche Maßnahmen aus den verschiedenen Handlungsfeldern des Risikomanagementkreislaufs werden beispielhaft vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den nicht-baulichen Maßnahmen.
Vom Seminar angesprochen werden sowohl Mitarbeiter von Kommunen, Ingenieurbüros und der Wasserwirtschaftsverwaltung sowie Studierende. Die Teilnahmegebühr für DWA-Mitglieder beträgt 225 € (Nicht-Mitglieder 270 €) und enthält Seminarunterlagen und Tagesverpflegung.

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Phosphorplattform: Neue zukunftssichere Ansätze zum Phosphor-Management in Norddeutschland

Am 09.03.2016 begann in Rostock für die DPP das Veranstaltungsjahr mit einem Netzwerk-Event. In Kooperation mit dem WissenschaftsCampus Phosphorforschung Rostock gab es zum Thema „Neue zukunftssichere Ansätze zum Phosphor-Management in Norddeutschland“ zahlreiche interessante und aufschlussreiche Einblicke in Möglichkeiten, diesen so wertvollen Stoff aus Abfallströmen rückzugewinnen, um ihn wieder als Düngemittel einsetzen zu können…mehr:

http://www.deutsche-phosphor-plattform.de/veranstaltung/neue-zukunftssichere-ansaetze-zum-phosphor-management-in-norddeutschland/

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DGMT: Membran – Stammtisch NRW

29. April 2019 – 16.00 Uhr, Mönchengladbach

Wir möchten alle Mitglieder und Membran-Interessierte im Namen des Veranstalters INAQUA Vertriebsgesellschaft mbH herzlich zum nächsten DGMT Stammtisch NRW einladen, der am

Montag, den 29. April 2019 um 16.00 Uhr

in Mönchengladbach statt findet.

Die DGMT Stammtische dienen als Plattformen für Vernetzung, Informations- und Erfahrungsaustausch auf persönlicher Ebene.
Alle DGMT Mitglieder und Membran-Interessierte aus NRW und darüber hinaus sind herzlich eingeladen, die Gelegenheit zum Austausch in informeller Runde zu nutzen.

https://www.dgmt.org/index.php/dgmt-stammtisch-nrw.html

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Alltech: Weiterentwicklung eines Klassikers – Kolben-Membran-Dosierpumpen überwachen sich jetzt selbst

Bei der Dosierung von Flüssigkeiten sind Kolben-Membran-Pumpen in industriellen Prozessen oft die erste Wahl. Sie sind äußerst robust, haben wenig Verschleiß und brauchen kaum Wartung. Seit Jahrzehnten sind sie in so unterschiedlichen Bereichen wie Kraftwerken, Chemie- oder Papierindustrie sowie in der Wasser- und Abwasseraufbereitung im Einsatz. Bislang wurden sie in der zentralen Anlagensteuerung überwacht. Neuerdings können sie sich dank einer eigenen Steuerung selbst überwachen. Damit wird es auch möglich, CE-Konformitätserklärungen nicht nur für einzelne Aggregate, sondern komplette Dosierstationen zu erhalten.

Die Kolben-Membran-Dosierpumpe wurde in den 1980er-Jahren vor allem zum Dosieren von Chemikalien entwickelt, die sowohl hochviskos als auch aggressiv und/oder abrasiv sein können. Der Pumpentyp gehört zu den oszillierenden Verdrängerpumpen. Sie verbinden in sich die hohe Dosiergenauigkeit einer Kolbenpumpe mit der optimalen Abdichtungseigenschaft einer Membranpumpe. Großflächige, diffusionsdichte Membranen sorgen für eine lange Lebensdauer der Dosierpumpen. Zur Überwachung und Steuerung der Pumpe wurden bislang üblicherweise verschiedene Sensoren an der Pumpe angebracht. Sie lieferten ihre Daten an eine Steuerung, die sie prüfte und bewertete. Diese Überwachung und Steuerung war Aufgabe eines übergeordneten Leitsystems, für das die Pumpen nur einige von vielen Aggregaten einer Großanlage waren. Im Leitsystem wurden die Zusammenhänge miteinander verknüpft. Damit konnte ermittelt werden, ob eine Pumpe korrekt lief oder an welcher Stelle es ein Fehlverhalten gab.
Neuerdings ist es aber möglich, dem Leitsystem die Überwachungsaufgabe der Pumpen abzunehmen und es dadurch zu entlasten. Denn die Pumpensteuerung wird nicht mehr extern, sondern an der Pumpe selbst vorgenommen. Dazu wird an der Pumpe eine Steuerung mit Bedienterminal angebracht. Das Gerät ermöglicht eine intelligente Überwachung, die alle Sensordaten der Pumpe an Ort und Stelle bewertet und anzeigt. Nur das Ergebnis der internen Auswertung wird an das externe Leitsystem übermittelt.

Schnelle Integration und einfache Schnittstellen
Diese weitgehend autarke Pumpensteuerung hat zwei entscheidende Vorteile. Zum einen lässt sich ein solch intelligentes System sehr schnell und unkompliziert in eine bestehende Anlage integrieren. Im übergeordneten Leitsystem muss nicht viel programmiert werden, um eine neue Pumpe zu überwachen. Der IT-Aufwand ist gering, weil die Pumpe nur noch die Betriebsdaten und den Zustand an das Leitsystem meldet. Der zweite Vorteil ist eine Vereinfachung der Schnittstellen. Der Hersteller der Pumpen kennt seine Geräte und die Sensorik, die in die Pumpen eingebaut ist. Er weiß, wie die Pumpen korrekt funktionieren und wie man sie überwacht. Die übergeordneten Leitsysteme dagegen werden von anderen Firmen entwickelt. Die haben ihre Expertise im Programmieren, in der IT oder in der Steuerung, aber sie sind nicht Spezialisten für unterschiedliche Pumpentypen und unterschiedliche Sensoren. An der Schnittstelle wird die Kommunikation durch die pumpeninterne Steuerung also stark reduziert, weil die Pumpe sich selbst überwacht.

Flexible Steuerung
Die Dosierleistung der Kolben-Membran-Dosierpumpen mit der neuen Steuerung kann durch die Änderung von zwei Stellgrößen festgelegt werden. Durch die Einstellung der Hublänge kann das pro Hub verdrängte Volumen der Hydraulikflüssigkeit im Dosierkolben verstellt werden. Die Einstellung des Hubvolumens erfolgt linear von 0 bis 100 % bei Stillstand oder Betrieb. Zusätzlich wird mit der Motordrehzahl als zweite Regelgröße die Hubfrequenz verändert.
Der in der Software abgebildete Regler steuert die Frequenz des Motors durch einen Vergleich der Soll-Förderleistung mit dem Ist-Durchfluss. Wird die Hublänge verstellt, führt der Regler die Frequenz nach, damit sich der Durchfluss nicht ändert. Wird die Frequenz des Motors zu groß oder zu klein, wird über die Hublängenverstellung gegengesteuert: Für die Frequenz wird ein optimaler Bereich definiert. Kurz bevor dieser verlassen wird, steuert die Hublängenverstellung gegen, bis die Frequenz sich wieder in der Mitte des optimalen Bereichs befindet. Die Hublänge wird von der Steuerung elektrisch über einen Stellmotor verändert. Die aktuelle Position wird über einen Geber erfasst. Dadurch kann eine genaue Einstellung per Software vorweggenommen werden.
Der Stellmotor kann sehr feine Schritte ausführen. Dadurch werden ein hoher Einstellbereich und eine genaue Einstellung gewährleistet. In der neuen Steuerung wird auch die Über-/Unterdrucküberwachung realisiert. Außerdem können zahlreiche Leistungsparameter überwacht werden. Die Kolben-Membran-Dosierpumpe regelt selbstständig die vorgegebene Dosiermenge und überwacht den Systemdruck. Alle Betriebs- und Störmeldungen werden angezeigt, gespeichert und digital gemeldet. Da die neue Steuerung über zwei analoge Eingänge verfügt, kann die Regelung der Dosierleistung, beispielsweise zur Phosphatfällung, über die Abwassermenge wie auch über die Phosphatfracht erfolgen.
Alternativ kann auch nur ein Analog-Eingang den Soll-Wert vorgeben. Über das Display der Dosierpumpe kann zusätzlich ein ß-Wert eingestellt werden, der das Verhältnis noch bewertet. Der Durchfluss wird entweder intern berechnet oder kann von einem externen MID (magnetisch-induktiver Durchflussmesser) zurückgeführt werden.
Der Druck im Kolben wird über einen Drucksensor gemessen. Die Hubzahl, die aktuelle Hublänge und die in der Steuerung gespeicherten Pumpendaten werden überwacht und der aktuelle Durchfluss angezeigt. Dieser dient als Ist-Wert für die Regelung. Zudem ist die Dosierpumpe auch für einen Chargenbetrieb einstellbar, bei dem die Menge (Förderleistung und Fördermenge) und Chargendauer individuell wählbar sind. Im Chargenbetrieb wird nach dem Startbefehl der Ist-Wert des Durchflusses integriert, bis die eingestellte Menge (Förderleistung und Fördermenge) erreicht ist. Ist das geschehen, wird die Dosierpumpe abgeschaltet. Sie wartet dann auf den Start der nächsten Charge.

Übersichtliche Bedienung

Die Menübedienung und die Einstellung der Parameter erfolgen bei der neuen Steuerung über ein Bedienfeld. Darin ist das Einstellmenü in einzelne Untermenüs aufgeteilt, um eine einfache und übersichtliche Einstellung der Parameter zu ermöglichen. Die Steuerung kann sowohl im Hand- als auch im Automatikbetrieb arbeiten. Im Handbetrieb kann z. B. nach Drücken der Enter-Taste mit den Hoch- und Runter-Tasten die gewünschte Durchflussmenge eingestellt werden. Im Automatikbetrieb können die beiden Betriebsmodi „Durchfluss“ und „Charge“ gewählt werden.
Im Modus „Durchfluss“ wird der Soll-Wert für die Förderleistung entweder von Hand eingegeben, von extern über bis zu zwei Analogeingänge vorgegeben oder optional über Feldbus kommuniziert. Wenn beide Analogeingänge ausgewählt sind, wird die resultierende Förderleistung in der Software berechnet. Die Freigabe erfolgt wahlweise über die digitalen Eingänge oder über den Feldbus. Im Modus „Charge“ kann der Anwender von Hand eine Förderleistung und eine Fördermenge pro Charge eingeben.
Die klassische Kolben-Membran-Dosierpumpe ist eine universal einsetzbare Pumpe. Sie zeichnet sich durch große Dosiergenauigkeit und ein sehr hohes Maß an Betriebssicherheit aus. Je nach industriellem Umfeld ist mal das eine und mal das andere Kriterium im Fokus der Anwender.

Dosiergenauigkeit bestimmt den Chemikalienverbrauch
Die Dosiergenauigkeit der Dosierpumpe (besser +/-1 %) bestimmt naturgemäß die Effektivität der eingesetzten Chemikalien im Produktionsprozess. Bei der Kolben-Membran-Dosierpumpe kann der Hub bei Betrieb und Stillstand stufenlos linear im Bereich von 0 bis 100 % verstellt werden. Dadurch ist die exakte Chemikaliendosierung garantiert. Gleichzeitig ist die Dosiereinstellung reproduzierbar. Kolben-Membran-Dosierpumpen, die z. B. in der chemischen Industrie eingesetzt werden, müssen korrosiven und abrasiven Dosiermedien standhalten. Auch die Temperatur des Dosiermediums oder die Umgebungstemperatur der Dosierpumpen sind bei der Auslegung zu beachten. Gerade in der chemischen Industrie, die hohe Anforderungen an die Betriebssicherheit stellt, sind Überwachungseinrichtungen unverzichtbar.

Sicherheit und Zuverlässigkeit
Kolben-Membran-Dosierpumpen erfüllen die hohen Anforderungen an Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit in industriellen Prozessen. Eines der Sicherheitselemente ist ein in die Hydraulikeinheit der Dosierpumpe integriertes Überdruckventil nach DIN EN 809. Dieses Überdruckventil kommt nur mit der Hydraulikflüssigkeit in Kontakt. Das gewährleistet auf Dauer eine sichere und zuverlässige Funktion. Eine Verstopfung oder Verunreinigung des Ventils durch das Dosiermedium ist somit ausgeschlossen. Wird bei einer Störung die Saug- oder Druckseite der Pumpe blockiert, öffnet das Überdruckventil, so dass eine Überlastung von Pumpe und Leitungssystem garantiert vermieden wird. Neben der Sicherung der Funktionalität bedeutet diese spezielle Konstruktion aber auch Sicherheit für das Betriebspersonal, die Betriebsausrüstung und die Umwelt. Sobald das Überdruckventil anspricht, erhält der Betreiber eine akustische Meldung oder zusätzlich auch einen elektrischen Alarm. Überdies hat dieses spezielle Überdruckventil den Vorteil, dass auch Fehler/Störungen auf der Saugseite angezeigt werden. Eine zusätzliche Sicherheitseinrichtung ist ein Doppelmembransystem. Dieses schützt neben der Pumpe auch die Produktion. Sollte es zum Membranbruch kommen, kann die Pumpe gestoppt werden und es wird eine Störmeldung – optisch und elektrisch – erzeugt.

Dosierstationen im Container
Die neue Unabhängigkeit der Kolben-Membran-Dosierpumpe von übergeordneten Leitsystemen durch die eigene Steuerung ermöglicht auch eine Weiterentwicklung der kompletten Dosierstation: die mobile Container-Lösung. Dabei wird die Pumpe samt aller Peripheriegeräte in einen Metallcontainer gebaut. Sie wird also komplett vorfabriziert angeliefert und kann in einer Anlage exakt an die Stelle gebracht werden, wo sie benötigt wird. Eine Änderung oder Anpassung der Infrastruktur einer Anlage ist damit unnötig. Das ist vor allem in komplexen Anlagen, etwa der Chemieindustrie, von großem Vorteil, denn das Umrüsten ist dort sehr kompliziert und teuer.
Ein Mutterbehälter ist integraler Bestandteil der Dosierstation. Er dient dem sicheren Aufstellen und Entleeren von IBCs (Intermediate Bulk Container) – das sind standardisierte Transportbehälter – und ist mit einer Auffangwanne ausgerüstet. Der Mutterbehälter hat die Zulassung durch das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) und darf zur drucklosen Lagerung von wassergefährdenden Stoffen eingesetzt werden. Mutterbehälter und Auffangwanne besitzen auch das Zertifikat der Produktprüfung gemäß den Regeln der Konferenz der Vorsteher der Umweltschutzämter (KVU) durch den Schweizerischen Verein für technische Inspektionen (SVTI).
Mit Hilfe eines Staplers werden die IBCs direkt auf den Behälter positioniert und anschließend komplett in den Mutterbehälter entleert. Selbst bei einer Flüssigkeitsreserve von 10 bis 50 % erlaubt das Volumen des Behälters das Entleeren eines neuen IBC. Damit wird eine kontinuierliche Versorgung der Dosieranlage gewährleistet. Das impliziert einen weiteren Vorteil: Der Zeitpunkt des Umfüllprozesses muss nicht genau überwacht werden.
Die Möglichkeit der Selbstkontrolle der Kolben-Membran-Dosierpumpe birgt noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Für die autarke Dosierstation inklusive Lagerung der Chemikalien kann man als Ganzes eine Zulassung nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) bekommen. Das WHG schreibt vor, dass bei Prozessen mit umweltschädlichen Chemikalien sichergestellt ist, dass diese Chemikalien nicht in die Umwelt gelangen können. Bislang gab es Zulassungen nur für Einzellösungen. Komplettlösungen sparen jetzt Zeit und Geld.

Alltech Dosieranlagen GmbH
Rudolf-Diesel-Str. 2
D-76356 Weingarten

Web: www.alltech-dosieranlagen.de

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Vattenfall nutzt Wärme aus Abwasser für Wohnanlage

Vattenfall Energy Solutions hat im Berliner Stadtteil Biesdorf in der neu entstandenen Wohnanlage „Grüne Aue“ eine Abwasserwärmepumpe in Betrieb genommen. Sie ist Teil einer dezentralen Wärmeversorgungsanlage für das Wohngebiet und trägt zur Versorgung von 113 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 11.400 Quadratmetern bei, teilte der Vattenfall-Konzern mit. Durch Nutzung der Abwasserrestwärme trage sie zur Dekarbonisierung bei. Gut 20 Prozent des Wärmebedarfs der Bewohner, der jährlich bei 740 Megawattstunden liege, würden so gedeckt.
Die Umweltenergie für die Wärmepumpe kommt laut Vattenfall von Überträgerplatten in einem Schmutzwasserkanal der Berliner Wasserbetriebe. Hier seien 48 Module mit einer Gesamtlänge von ca. 60 Metern und einer Entzugsleistung von 80 kW installiert. „Wir beraten und betreuen bei solchen ökologischen Investitionen und verstehen uns dabei als Ermöglicher“, sagte Ulrike Franzke, Chefin des Bereichs Abwasser der Wasserbetriebe. Die Anlage in der „Grünen Aue“ sei bereits die elfte, die Wärme aus dem Berliner Abwassernetz gewinnt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen.

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Uhthoff-Zarniko: Gezielt Leckagen finden und bewerten

PRÜFTECHNIK Dieter Busch AG stellt zum 5. Pumpenforum Berlin Ultraschallprüfgerät der nächsten Generation vor.
Wenn Luft oder Gas durch eine Öffnung entweicht, erfolgt sofort eine abrupte Entspannung. Die Entspannung produziert ein breites Schallspektrum einschließlich Ultraschallfrequenzen. Mit dem Sonochek Ultraschallprüfgerät sind sie ab sofort auf der sicheren Seite. Die große Frequenzbandbreit von 20 bis 100 kHz ermöglicht es, Leckagen auch über größere Entfernungen hinweg zu orten. Gleichzeitig kann die Gesamtverlustmenge bewertet und mittels integrierter Kamera und Mikrofon der Befund kommentiert werden.
Mehr Informationen zum Ausstellerforum des Pumpenforums Berlin finden Sie unter:

https://www.uhthoff-zarniko.de/gezielt-leckagen-finden-und-bewerten/…

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RWTH: Aachener Tagung Wassertechnologie

Am 29. und 30. Oktober 2019 findet in Abstimmung mit der DWA und der European Water Association (EWA) die 13. Aachener Tagung Wassertechnologie statt. Bei der diesjährigen Tagung stehen die verschiedenen Ressorts, Prozesse und Anwendungen der Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung im Fokus. Die Reflexion des aktuellen Stands der Forschung, Wissenschaft und Technik ist die Hauptintention der Konferenz. Eine starke Präsenz von Experten aus den Bereichen der Verfahrenstechnik, der Wasserwirtschaftsverwaltung sowie des Betriebs von Wasseraufbereitungs- und Abwasserbehandlungsanlagen zeichnet die Tagung seit Jahren aus. Eine zentral positionierte Fachausstellung bietet einen wichtigen Rahmen zum Vortragspro¬gramm und eröffnet weitergehende Möglichkeiten des Informationsaustauschs.

www.avt.rwth-aachen.de/ATW

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KROHNE Messtechnik: MI-004-Zulassung für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte WATERFLUX

Die magnetisch-induktiven Durchflussmessgeräte WATERFLUX 3300, WATERFLUX 3070 und OPTIFLUX 4300 stehen nun mit Zulassung gemäß MID 2014/32/EU Anhang VI MI-004 für Wärmezähler zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Ultraschall-Durchflussmessgerät OPTISONIC 3400 District Heating bilden diese Geräte das KROHNE Portfolio an Durchflussmessgeräten, die als Teil eines Wärmemengenmesssystems verwendet werden können. Typische Anwendungen umfassen den eichpflichtigen Verkehr (verrechnungspflichtige Messungen) in Fernwärmenetzen, die gewerbliche und industrielle Wärmemengen-Messung oder allgemeine Anwendungen in Energie- und Hilfskreisläufen in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen.

Die MI-004-Kalibrierung kann mit Modul D oder Modul F erfolgen. Bei Modul D wird die Kalibrierung bei KROHNE Altometer in Dordrecht, Niederlande, durchgeführt, das vom NMI für MI-004-Kalibrierungen zugelassen wurde. Bei Modul F wird die Kalibrierung von einer vom Kunden angeforderten benannten Stelle durchgeführt, beispielsweise MID-Cert in Deutschland.

Über KROHNE: KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Straße 5
47058 Duisburg,

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Fritzmeier Umwelttechnik: Geruchsemissionen aus Abwasseranlagen

Geruchsemissionen von Klärwerken und Abwasseranlagen belasten nicht nur Beschäftigte und Anwohner, sondern brin-gen auch schnell Beschwerden ein. Fritzmeier Umwelttechnik hält mit dem coalsi Volumenmax dagegen.
Die aktuelle Generation des stationären Abluftfilters kommt mit modernster Technik, schafft 2820 m³/h und misst nur 131 x 131 cm bei 376 cm Standhöhe. Ein Stromanschluss reicht.
Technologisch kombiniert der Hersteller physikalische, biologische und chemische Komponenten zu einem effizienten Reinigungssystem. Es saugt unangenehm riechende Atmosphären selbsttätig an und schleust sie durch eine ausgeklügelte Filterkaskade. Ein zentrales Element ist der mächtige Aktivkohle-Adsorber mit rund 8 m² Anströmfläche. Das austretende Reingas ist geruchlich unauffällig, die Leistung individuell einstellbar.
Fritzmeier Umwelttechnik sieht sich als einzigen Anbieter von Dreifach-Hybridsystemen dieser Bauart. Der Strom-verbrauch ist selbst bei 100 Prozent Lüf¬terleistung mit 0,71 kW/h gering. Bei niedrigen Temperaturen schaltet sich eine selbstregulierende Heizung zu. Das frei platzierbare und mit weniger als 50 dB(A) sehr leise System – vergleichbar mit einem Kühlschrank – kann bedarfsgerecht oder im Dauerbetrieb laufen. Vorgängersysteme finden sich vielerorts im Einsatz.

Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG
www.coalsi.de

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D&S: Rohrsanierung baut Schlauchliner in Erftstadt ein

Bei der Sanierung eines Mischwasserkanals aus den 1960er Jahren in einem Wohngebiet im Ortsteil Kierdorf haben sich die Stadtwerke Erftstadt aufgrund der Gegebenheiten vor Ort für eine grabenlose Sanierung entschieden. Neben den eingeschränkten Platzverhältnissen und der Art der Schäden gaben insbesondere wirtschaftliche und zeitliche Aspekte den Ausschlag für den Einzug eines GFK-Schlauchliners durch die Niederlassung Rhein-Ruhr der DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG in Gelsenkirchen. Der Liner wurde aufgrund des relativ kleinen Profils der beschädigten Haltung vom Hersteller maßgeschneidert geliefert.

Dichte Abwasserleitungen und -kanäle sind von großer Bedeutung für eine funktionierende Infrastruktur. Nicht zuletzt deswegen wurde die Selbstüberwachungsverordnung Kanal (SüwV Kan) 1996 initiiert, die eine regelmäßige optische Kontrolle der Abwasserkanäle vorsieht. Vor diesem Hintergrund werden auch in Erftstadt die Abwasserleitungen und kanäle alle 15 Jahre mittels einer Kamerabefahrung auf ihren Zustand untersucht. Dabei wurden an einem Mischwasserkanal aus den 1960er Jahren in einem Wohngebiet im Ortsteil Kierdorf Schäden festgestellt, die eine umgehende Sanierung erforderlich machten. Der Kanal aus Beton mit einem Eiprofilquerschnitt DN 375 / 250 und einer Länge von gut 42 m liegt in einer geringen Tiefenlage von rund 95 cm in einer schmalen Anliegerstraße. Die Planung der Sanierungsmaßnahme wurde von den Ingenieuren der ITAS Salzgitter GmbH ausgeführt.

Grabenlos erste Wahl
Bei den festgestellten Schäden handelte es sich um durch Risse in den Betonrohren und Muffenversätze verursachte Undichtigkeiten. „Unser Ziel ist es, dichte Abwasserkanäle zu betreiben, um Infiltrationen und Bodeneinträge in den Kanal zu verhindern“, erläutert Dipl. Ing. Lutz Halfen, Technische Abteilung Abwasser, Wasser und Nahwärme, Stadtwerke Erftstadt, die Veranlassung der Sanierung. Dipl.-Ing. Carsten Bolz von ITAS Salzgitter ergänzt: „Die sehr engen örtlichen Begebenheiten in der Anliegerstraße, in Kombination mit den Streckenschäden, die der Kanal aufwies, haben zu der Entscheidung geführt, ein grabenloses Sanierungsverfahren zu wählen.“ Da die Standfestigkeit des Kanals noch gegeben war, sei die Erneuerung der Haltung in offener Bauweise nicht erforderlich gewesen. Die offene Bauweise hätte zusätzlich auch eine längere Vollsperrung der Anliegerstraße bedeutet, die man den Anwohnern durch das grabenlose Sanierungsverfahren ersparen konnte. „Bei dem Schlauchlining mit dem UV-aushärtenden GFK-Liner handelt es sich um ein relativ schnelles Sanierungsverfahren“, so Bolz. In zwei bis drei Stunden war der Liner eingebaut und die Sanierung konnte innerhalb eines Arbeitstages abgeschlossen werden.

Maßgeschneidert geliefert
„Was die Sanierung der Haltung besonders gemacht hat, ist der relativ kleine Eiquerschnitt des Kanals mit DN 375 / 250″, erläutert Eugen Bogoslavski, Bauleiter der D&S Rohrsanierung, NL Rhein-Ruhr. „Der Liner wurde vom Hersteller passend für diese Haltung konfektioniert und mit einem Polyesterharz vorgetränkt“, so Bogoslavski weiter. Um ihn vor einem vorzeitigen, unerwünschten Aushärten und vor Beschädigungen während des Einzuges in die Haltung zu schützen, ist er von außen mit einer UV-dichten stabilen Schutzhülle umgeben. Eine Folie im Inneren des Liners verhindert das Verkleben des GFK-Gewebes untereinander.

Kontrollierter Einzug
Vor Beginn der Sanierungsarbeiten wurden die vorhanden Seitenzuläufe für die spätere Wiedereinbindung eingemessen und die Haltung gereinigt. Für den Einzug wurde der Liner mit einer Seilwinde verbunden und langsam über einen Schacht in die Haltung eingezogen. Am Zielschacht angekommen, brachte das Team der D&S Rohrsanierung den für die UV-Lichthärtung benötigten Lampenzug in den noch nicht aufgestellten Liner ein. Die rund 4,3 m lange Kette war mit neun 500 Watt-UV-Lampen ausgestattet. Im nächsten Schritt wurde an beiden Enden des Schlauchliners eine Absperrblase eingebaut. Danach konnte der Liner im Inneren mit Druckluft beaufschlagt und aufgestellt werden. Dieser Vorgang erfolgte in 50 mbar-Schritten, bis ein maximaler Druck von 500 bis 600 mbar erreicht war und der Liner formschlüssig und faltenfrei an der Kanalwandung anlag. Zur Kontrolle wurde der Lampenzug vom Zielschacht aus langsam durch die Haltung geführt und dabei der aufgestellte GFK-Schlauchliner mit Hilfe der TV-Kamera am Lampenzug begutachtet. „Wenn der Liner sich während des Einzugs oder beim Aufstellen in seiner Lage und Position verschoben oder verdreht hätte, wäre dies bei der Kontrolle aufgefallen und wir hätten das sofort korrigiert. Ist ein Liner einmal ausgehärtet ist, ist dies nicht mehr möglich“, so Bogoslavski.

Gut beleuchtet
Nach erfolgreicher Kontrolle des Liners konnte der Aushärtevorgang gestartet werden. Hierfür wurden die einzelnen UV-Lampen nach und nach aktiviert und der Lampenzug mit einer Geschwindigkeit von rund 1,10 m pro Minute durch die Haltung zurück zum Zielschacht gezogen. Die Aktivierung der UV-Lampen und das Zurückziehen des Lampenzuges wurden während der gesamten Zeit im Steuerfahrzeug überwacht und die entsprechenden Messwerte aufgezeichnet. „Bei dem Aushärtevorgang des mit Polyesterharz getränkten GFK-Schlauchliners handelt es sich um eine sogenannte exotherme Reaktion. Durch das UV-Licht wird eine chemische Reaktion des Polyesterharzes angestoßen. Diese chemische Reaktion leitet die Aushärtung des Liners ein“, erklärt Bolz die Funktionsweise der Lichthärtung.

In kürzester Zeit am Ziel
Nach der Aushärtung wurde der Liner an beiden Enden geöffnet und jeweils bündig zu den Schächten abgetrennt. Der Ringspalt zwischen dem Mischwasserkanal und dem Liner wurde bei der Schachtanbindung mit Mörtel dauerhaft abgedichtet. Die Wiedereinbindung der Seitenzuläufe wurde mit Hilfe eines Roboters durchgeführt. Dieser fräste zunächst die beiden Öffnungen und verpresste dann die Anschlüsse mit Epoxidharz. „Nachdem der GFK-Schlauchliner nun erfolgreich eingebaut worden ist, gehen wir davon aus, dass der Mischwasserkanal für weitere 50 Jahre dicht ist“, so Halfen. Bei dieser erfolgreichen Sanierungsmaßnahme in nur einem Tag, zeigten sich alle Beteiligten sehr zufrieden.

Über die DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG
Die 1996 gegründete DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG steht für umfassendes Know-how sowie moderne und wirtschaftliche Technologien in der grabenlosen Erneuerung von Freispiegel- und Druckrohrleitungen. Die Produktpalette umfasst alle gängigen, zertifizierten Sanierungsverfahren. Die hierfür wichtige Kundennähe stellt das Unternehmen mit einem flächendeckenden Netz von Standorten in Mannheim, Nürnberg, Gelsenkirchen, Leipzig, Wetzlar, Aschaffenburg, München, Oldenburg, Pforzheim, Dessau-Roßlau und Dillingen (Saarland) sicher. Die Geschäftsführung liegt in den Händen von Markus Brechwald und Tobias Volckmann. Im Ausland ist das Unternehmen mit den Tochtergesellschaften D&S Réhatube S.A. in Luxemburg, TST-Robotics S.a.r.l. in Frankreich und Rotech Srl in Italien vertreten.

https://www.dus-rohr.de/artikel_ganzansicht.php?h=3&r=1&id=2329

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BAUER: 70. Deutsche Brunnenbauertage – Großer Erfolg mit bayerischem Flair

Schrobenhausen – Zwei Tage lang drehte sich im bayerischen Schrobenhausen alles rund um die Themen Brunnenbau, Geothermie und Baugrunderkundung: Bei frühlingshaftem Wetter wurden am 28. Februar die 70. Deutschen Brunnenbauertage auf dem Gelände der BAUER AG eröffnet. Die Veranstalter – die Bundesfachgruppe Brunnenbau, Spezialtiefbau und Geotechnik im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes (ZDB) und die zur BAUER Gruppe gehörende GWE GERMAN WATER and ENERGY Group – freuten sich über den großen Zuspruch für die erstmals in Süddeutschland stattfindende Fachtagung mit begleitender Fachausstellung.

An der zweitägigen Vortragsreihe, die als Fortbildungsmaßnahme nach DVGW W120-1 anerkannt ist, nahmen rund 250 Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet sowie aus Österreich und der Schweiz teil. Sie erwarteten informative Fachvorträge von zehn Referenten zu unterschiedlichsten Themenstellungen der Branche, z. B. über die Aussagekraft von Erkundungsbohrungen, die Anforderungen an Bohrspülungen, Fragestellungen der Rechtsprechung, über Brunnenregenerierung und Horizontalfilterbrunnen. Darüber hinaus fand auch an den über 20 Ausstellungsständen ein reger Austausch statt, hier bot sich den Besuchern eine große Vielfalt an branchenspezifischen Produkt- und Dienstleistungsangeboten.

Das Rahmenprogramm der diesjährigen Brunnenbauertage hatte ebenfalls einiges zu bieten: Ein Höhepunkt war für viele Teilnehmer die Besichtigung des größten Werks der BAUER Maschinen GmbH im nahegelegenen Aresing, die einen umfassenden Einblick in die Produktion der Spezialtiefbaugeräte Bauer bot. Abgerundet wurde die Jubiläumsveranstaltung durch einen Bayerischen Abend mit zünftiger Live-Musik.

https://www.bauer.de/bre/company/bre-news/70-00002.-Deutsche-Brunnenbauertage-Grosser-Erfolg-mit-bayerischem-Flair/

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Bauer: Umwelt beim 8. Fachplanertag Erneuerbare Energien

Die Zukunft der Energieversorgung: Beim 8. Fachplanertag Erneuerbare Energien der Ingenieurkammer Hessen in Limburg drehte sich alles um zukunftsweisende Technologien zur Gewinnung, Erzeugung und Speicherung regenerativer Energien. Mit dabei waren auch Nico Beldermann und Sandro Schmidt von der Bauer Umwelt. Das breite Fachpublikum durfte sich auf einen spannenden Vortrag rund um unsere vielfältigen Möglichkeiten im Bereich Geothermie freuen. Mehr:

https://www.bauer.de/bre/company/bre-news/Bauer-Umwelt-beim-8.-Fachplanertag-Erneuerbare-Energien/

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Neuaufträge bei EKO-PLANT mit einem Investitionsvolumen von 5,5 Mio. Euro

Neu-Eichenberg. Aufträge zum Bau einer Klärschlammvererdungsanlage und zur Umwandlung eines Freibads in ein Naturerlebnisbad hat die EKO-PLANT GmbH im Januar erhalten. Das Investitionsvolumen beträgt 5,5 Mio. Euro.

Die nordrhein-westfälische Stadt Emsdetten, die 36.150 Einwohner zählt, will sich für drei Mio. Euro eine Hochleistungsvererdungsanlage bauen lassen. EKO-PLANT, eine Tochter der Neu-Eichenberger PAULY GROUP, soll zudem für fünf Jahre die betriebsbegleitende Betreuung übernehmen und Mitarbeiter der Stadt Emsdetten schulen. Die Anlage, die noch in diesem Jahr neben dem Klärwerk der Stadt entsteht, fasst mit ihren vier Schilfbeeten rund 26.000 Kubikmeter Klärschlamm pro Jahr.

Emsdetten reagiert mit der Auftragserteilung auf die jüngste Novellierung der Klärschlamm- und Düngemittelverordnung. Danach darf die bestehende Kläranlage der Stadt aufgrund ihrer Größenordnung von 2029 an den anfallenden Klärschlamm nicht mehr landwirtschaftlich verwerten. Außerdem ist ihr dann die Rückgewinnung von Phosphor aus dem Klärschlamm verbindlich vorgeschrieben.

Beides wird Emsdetten mit der neuen Anlage erfüllen können. Die Stadt gewinnt so
Sicherheit und Flexibilität. Der Klärschlamm wird in den Schilfbeeten nämlich nicht nur entwässert, sondern auch über viele Jahre gelagert. Die Stadt kann künftig fortlaufend in der im Großraum geplanten und nur für Klärschlamm vorgesehenen Verbrennungsanlage eine feste Menge an Erde thermisch verwerten lassen. Die Asche enthält, aufgrund des Abbaus organischer Masse während der Klärschlammvererdung, besonders viel Phosphor. Das hilft bei dessen Rückgewinnung.

Emsdetten wird die 15. EKO-PLANT Anlage zur Entwässerung und Vererdung anaerober Schlämme und die aktuell größte Anlage in Nordrhein-Westfalen.

Den zweiten Auftrag hat die Kluterthöhle & Freizeit Verwaltungs- und Betriebs-GmbH & Co. KG im nordrhein-westfälischen Ennepetal, einer Stadt mit fast 30.000 Einwohnern, erteilt. EKO-PLANT soll für 2,5 Mio. Euro das sanierungsbedürftige Freibad Platsch bis 2020 in ein Naturerlebnisbad umbauen. Die Reinigung und Aufbereitung des Wassers erfolgt über einen bepflanzten mineralischen Bodenfilter – die Geomatrix®. Das Ergebnis ist kristallklares Wasser ohne Zusatz von Chemie. Neben dem chlorfreien Badevergnügen bekommt das neue Bad, das über eine Wasserfläche von rund 1.200 Quadratmetern verfügt, weitere Besucher-Attraktionen.
Geplant sind ein Sandstrand und eine Breitwellenrutsche.

Mit dem Umbau entsteht das zwölfte EKO-PLANT Naturerlebnisbad. Die Neu-Eichenberger sind als Generalübernehmer für bepflanzte Klärschlammvererdungsanlagen und Naturerlebnisbäder mit biologischer Wasseraufbereitung Marktführer in Deutschland.

Zur Unternehmensgruppe THE PAULY GROUP gehören neben der EKO-PLANT
GmbH noch die INFU mbH/PLANCO-TEC sowie die HUMUS- UND ERDEN KONTOR GmbH.

Die PAULY GROUP beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter. In den vergangenen zwölf
Monaten stellte die Gruppe elf neue Mitarbeiter ein. Zehn weitere Stellen sind zu besetzen, darunter von Sommer an vier Stellen für Auszubildende.

Kontakt THE PAULY GROUP
Sophia Ehbrecht
Bahnhofstraße 12
37249 Neu-Eichenberg
T: +49 5542 9361-57
presse@thepaulygroup.com

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Keine Chance für den Schimmel! igus Polymergleitlager bestehen Test

Schmiermittelfreie iglidur Gleitlager aus Hochleistungskunststoffen sorgen für eine saubere Luft in Flugzeugen und Gebäuden

Schimmel stellt für die Gebäude- und Fahrzeugtechnik sowie für die Flugzeugindustrie nicht nur ein großes Ärgernis, sondern vor allem eine ernstzunehmende gesundheitliche Gefahr dar. Um dieser vorzubeugen, ist es nicht nur besonders wichtig die richtige Lüftungstechnik einzusetzen, sondern auch auf schimmelbeständige Komponenten zurückzugreifen. Daher hat igus jetzt seine Werkstoffe auf Schimmelbildung testen lassen. Das Ergebnis: alle Gleitlager sind resistent gegen Pilze und Bakterien.

Entwickelt sich Schimmel in Lüftungssystemen, so werden die Schimmelsporen in geschlossenen Räumen, Verkehrsmitteln und Gebäuden permanent in der Luft verteilt und können leicht in die Atemwege geraten. Um diese Gefahr zu vermeiden, setzen Konstrukteure auf Maschinenelemente, die resistent gegen Schimmel sind. So auch die Hochleistungskunststoffe von igus. In einem Labortest wurde sieben iglidur Werkstoffe auf die Einwirkung von Mikroorganismen in Anlehnung an das DIN EN ISA 846 Verfahren A überprüft. Dieser Test untersucht die Widerstandsfähigkeiten der Werkstoffe gegen Pilze und Bakterien. Denn Kunststoffe können von Mikroorganismen als Nahrungsquelle genutzt werden und sich durch Stoffwechselprodukte der Bakterien verändern. Für den Versuch wurden die Gleitlager vier Wochen lang bei 29 Grad Celsius auf einer speziellen Kultur gelagert. Das Ergebnis: Weder konnte eine Veränderung an den getesteten Werkstoffen festgestellt werden, noch ein Schimmelbefall.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Lüftungstechnik
Zum Einsatz kommen die schimmelresistenten, schmiermittel- und wartungsfreien Gleitlager zum Beispiel im Flugzeug in der Sitz- und Armverstellung sowie für die Lagerung von Klappen in der Boardküche oder auch für Gepäck. In der Gebäudetechnik finden sich die Gleitlager aus iglidur Werkstoffen beispielsweise in Ventilatoren und in Luftklappenreglern, die zudem von der Korrosionsfreiheit der Kunststofflager profitieren. Hier spielen die Gleitlager außerdem ihre Unempfindlichkeit gegenüber Schmutz aus. Die Polymerlager sind leicht zu reinigen, temperatur-, medien- und chemikalienbeständig. Ein weiterer Vorteil: Die Lebensdauer der iglidur Lager lässt sich einfach online mit dem Lebensdauerrechner ermitteln.

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Weber-Ingenieure GmbH hat sich mit Informationsstand am 4. Expertenforum für Regenüberlaufbecken des DWA Landesverbands BW beteiligt

Das vom Landesverband Baden Württemberg initiierte Expertenforum fand zum vierten Mal und diesmal mit noch größerer Beteiligung von Ausstellerfirmen in Stuttgart statt. Schwerpunktthema war diesmal das Durchführen und Auswerten von Messungen in Regenüberlaufbecken. Die Experten der Weber-Ingenieure waren wie in den Vorjahren mit einem eigenen Stand vertreten und führten im Austausch mit Kommunen sowie Vertretern von Verbänden und Fachfirmen zahlreiche Gespräch über die jetzigen und die zukünftigen Herausforderungen auf dem Gebiet der Regenwasserbehandlung.

https://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=246

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Weber plus UNGER: zwei renommierte Ingenieurunternehmen schließen sich zusammen

Rückwirkend zum 01.01.2019 schließen sich UNGER ingenieure Ingenieurgesellschaft mbH und Weber-Ingenieure GmbH zusammen. Damit wird ein großer, unabhängiger und inhabergeführter Akteur unter den deutschen Ingenieurbüros entstehen.

Beide Unternehmen sind seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt und haben sich einen exzellenten Ruf als Beratende Ingenieure in der Siedlungswasserwirtschaft, der Umwelttechnik und der Infrastruktur erworben. Gemeinsam bilden sie nun den Branchenprimus des deutschen Mittelstandes.

„Die Büros in unserer Branche sind der breiten Bevölkerung weitgehend unbekannt. Dabei sichern unsere Leistungen wichtige Grundbedürfnisse des täglichen Lebens. Die mittelständischen Ingenieurbüros haben in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass sie ein verlässlicher und regionaler Partner der Kommunen, Verbände und Unternehmen sind. Das bisherige System hat funktioniert. Unser Markt verändert sich nun. Insbesondere in den letzten Jahren ist eine enorme Dynamik weg von kleinen und mittleren Unternehmen hin zu Konzentrationen zu spüren. Dabei spielen große, meist internationale Konzerne zunehmend eine dominierende Rolle. Wir als Weber-Ingenieure wollen weiterhin ein erfolgreicher Akteur am Markt sein und die Marktdynamik mitgestalten. Wir wissen, dass wir dafür wachsen müssen. In diesem Szenario ist der Zusammenschluss mit UNGER ingenieure für uns eine historisch einmalige Chance. Der Schritt ist zwar ein gewaltiger – immerhin verdoppeln wir mit dem Zusammenschluss fast unsere Mitarbeiterzahl – dennoch bleiben wir mittelständisch, geerdet und familiär geprägt. Und dieser Punkt steht auf unserer Werteskala ganz weit oben“, sagt Jan Weber, Inhaber von Weber-Ingenieure.

Stefan Knoll, geschäftsführender Gesellschafter von UNGER ingenieure, erklärt: „Wir freuen uns, in Weber-Ingenieure einen renommierten Partner gefunden zu haben, der im Zuge unserer Unternehmensnachfolge sowohl unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch unseren Auftraggebern Kontinuität bietet. Zudem ergänzen sich unsere Fachkompetenzen und Ingenieurleistungen in idealer Weise.“ Joachim Kilian, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter, ergänzt: „Wir haben intensiv mehrere Modelle für die Nachfolgeregelung diskutiert – von einer internen Regelung bis hin zum Verkauf. Wir haben immer in flachen Hierarchien und sehr familiär gedacht und gehandelt. Genau das war der zentrale Punkt und  damit ausschlaggebend für unsere Entscheidung, uns mit Weber-Ingenieure zusammenzuschließen. Hier finden wir ähnliche Werte und eine vergleichbare Philosophie in der Unternehmensführung vor.“

Nächste Schritte im Integrationsprozess
Weber-Ingenieure hat in einem ersten Schritt 70 % der Gesellschaftsanteile von UNGER ingenieure erworben. Beide Unternehmen bleiben als unabhängige Gesellschaften bestehen. Geführt werden sie weiterhin von den heutigen Geschäftsführern, Prokuristen und Fachbereichsleitern.

„Für den Prozess des Zusammenwachsens nimmt man sich drei Jahre Zeit. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Unternehmen, sowohl auf Führungskräfteebene wie auch auf der fachlichen Ebene, sollen in die Planung und Gestaltung des Prozesses durch laufende, umfassende Information und Kommunikation sowie gemeinsame Workshops eingebunden sein“, sagt Thomas Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter von UNGER ingenieure.
Dr.-Ing. Neithard Müller, Geschäftsführer der Weber-Ingenieure GmbH, fügt hinzu: „Es ist uns sehr wichtig, dass die Integration harmonisch gelingt. Mit dieser Transaktion finden zwei erfolgreiche Unternehmen mit guter Auftragslage zusammen – für die zahlreichen Projekte, die wir auch in Zukunft mit der gewohnt hohen Qualität realisieren wollen, brauchen wir auch weiterhin jeden einzelnen Mitarbeiter. Deshalb werden wir diesen Prozess sehr verantwortungsvoll im Sinne unserer Mitarbeiter und auch unserer Kunden gestalten.“
Die Fachkompetenzen von UNGER ingenieure und Weber-Ingenieure ergänzen und verstärken sich hervorragend. Gemeinsam können die Ingenieurunternehmen ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten: ein breiteres Angebotsspektrum, mehr Manpower und mehr regionale Präsenz. Mit der entstehenden größeren Schlagkraft soll auch verstärkt in Innovationen, wie zum Beispiel die Digitalisierung der Branche mit BIM (Building Informationen Modeling), sowie in Forschung und Entwicklung investiert werden.

Weber-Ingenieure GmbH
Die Weber-Ingenieure GmbH gehört zu den leistungsstarken Ingenieurunternehmen in den Bereichen Umwelttechnik und Infrastruktur. Weber-Ingenieure hat sich in den 60 Jahren ihres Bestehens eine hohe Expertise in den Gebieten Wasser, Abwasser, Abfall, Altlasten, Bauwerksinstandsetzung, Elektrotechnik, Geotechnik, Kanal- und Straßenbau, Tragwerksplanung und Hochwasserschutz aufgebaut. Auch im Bereich der Abwasserreinigung mit Schlammbehandlung und bei der vierten Reinigungsstufe auf Kläranalagen gilt Weber-Ingenieure als einer der führenden Experten in Deutschland. Andere wichtige Bereiche wie zum Beispiel Starkregenrisikomanagement, Phosphorrückgewinnung sowie die Sanierung und Instandsetzung bestehender Anlagen der Infrastruktur werden bei Weber-Ingenieure mit innovativen Lösungen geplant und umgesetzt. Da diese Kompetenzen für die Zukunft der Infrastruktur von großer Bedeutung sind, arbeitet Weber-Ingenieure heute schon an der Entwicklung zukünftiger technischer Standards.
Mit über 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Weber-Ingenieure eines der großen unabhängigen, inhabergeführten Ingenieurbüros für kommunale Infrastruktur in Deutschland. Durch eine starke regionale Präsenz an sieben Standorten in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen stellt Weber-Ingenieure die Nähe zu den Kunden sicher. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist in Pforzheim. Weber-Ingenieure wird vertreten durch die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Jan Weber und Dr.-Ing. Neithard Müller.

UNGER ingenieure Ingenieurgesellschaft mbH
UNGER ingenieure ist Experte in den Bereichen Wasser, Abfall, Energie und Infrastruktur. Mit knapp 120 Mitarbeitern ist die UNGER ingenieure Ingenieurgesellschaft mbH eines der großen unabhängigen, inhabergeführten Ingenieurunternehmen in Deutschland. 2018 feierte UNGER ingenieure sein 70-jähriges Jubiläum. Kernkompetenzen sind bis heute alle Fachgebiete der Siedlungswasserwirtschaft sowie der Wasserbau und die Abfallwirtschaft. UNGER ingenieure realisiert große Hochwasserschutz-Projekte an Rhein, Main und Donau, ist mit der Konversion von Liegenschaften des Bundes beauftragt und hat inzwischen einen Expertenstatus für Sanierung, Instandsetzung und Prävention im Bereich von Betonbauwerken. Auch vor dem Hintergrund von Klimawandel und Energiewende sind die aktuellen Herausforderungen vielfältiger geworden. UNGER ingenieure ist Partner in namhaften Forschungsprojekten und hat entsprechend aus den Kernkompetenzen innovative Ansätze für die Aufgaben der Zukunft entwickelt: für Ressourcenschutz, den optimierten Einsatz von Energie und die Verbesserung sowie den Ausbau der Infrastruktur.
Die Nähe zu kommunalen Auftraggebern wie auch privaten Kunden aus der Industrie wird durch die Präsenz an sieben Standorten in Hessen, Rheinland-Pfalz sowie Baden-Württemberg gewährleistet. Hauptsitz der Gesellschaft ist Darmstadt. UNGER ingenieure wird vertreten durch die Geschäftsführer Dipl.-Ing. Joachim Kilian, Dipl.-Ing. Stefan Knoll und Dipl.-Ing. Thomas Zimmermann.

Kontakt:
Weber-Ingenieure GmbH
Sabrina Sengle
Bauschlotter Straße 62
75179 Pforzheim
Tel. +49 (0)7231/583-183
sabrina.sengle@weber-ing.de
www.weber-ing.de

https://www.weber-ing.de/files/20190221_pm_weberingenieure_ungeringenieure_zusammenschluss.pdf

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Steinzeug-Keramo: „Markt für Wasser- und Abwasserwirtschaft in Bewegung“

Der Rohr-Hersteller Steinzeug-Keramo hat 2018 eine grundlegende geschäftliche Neuausrichtung vorgenommen. Wie das Unternehmen mitteilte, hat es seine Produktionskapazitäten gestrafft, Doppelstrukturen abgebaut und Prozesse vereinheitlicht. „Der Markt für Wasser- und Abwasserwirtschaft ist in nachhaltiger Bewegung“, so CEO Bernd Ebbers.
„Unser Unternehmen ist mit den im vergangenen Jahr beschlossenen Maßnahmen für die nächsten Jahre sehr gut aufgestellt. Wir haben die Produktion konsequent auf die Bedürfnisse der wachsenden Teilmärkte in Europa ausgerichtet und unsere Forschung und Entwicklung effektiver gestaltet.“ Der Wienerberger-Konzern habe weitreichenden Investitionen in sein Tochterunternehmen getätigt.

Steinzeug-Keramo hat eigenen Angaben zufolge im Bereich der Vortriebsrohre Allianzen mit anderen europäischen Herstellern geschlossen. Im Werk in Bad Schmiedeberg (Sachsen-Anhalt) stellt das Unternehmen weiterhin Vortriebsrohre aus Steinzeug in kleinen Nennweiten her; das weitere Sortiment steuern Produktionspartner bei.
„Wir werden in den nächsten Jahren verstärkt unsere Kernkompetenz der technischen Beratung im Bereich Abwasser auf unsere Zielmärkte ausrichten. Wichtig ist uns, dass der Vertrieb hochwertige Lösungen für die Marktteilnehmer bereitstellen kann“, so Ebbers.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in einer der kommenden Ausgaben von EUWID Wasser und Abwasser, die in der Regel dienstags als E-Paper und Printmedium erscheinen.

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Mall: Druckfrisch zur BAU – Neuer Ratgeber Rückstauschutz

Rückstaugefahr mit wirksamen Maßnahmen begegnen
Die Mall GmbH stellt auf der BAU ihren neuen Ratgeber Rückstauschutz vor, mit dem sie Planer, Kommunen, Handwerk und die Wohnungswirtschaft für die Gefahren durch Überflutung und Rückstau aus überlasteten Kanalisationen sensibilisieren möchte, die schnell existenzbedrohend werden können. Auf 32 Seiten werden deshalb Möglichkeiten gezeigt, wie Grundstücke, Gebäude, Technik und Inventar wirksam geschützt werden können.
Durch den Klimawandel legen Starkregenereignisse an Häufigkeit und Intensität zu und verschärfen so auch die Risikoszenarien für Immobilienbesitzer. Der Ratgeber erklärt die fachlichen Details, Ursachen und Zusammenhänge bei der Entstehung von Rückstauereignissen, beschreibt die Möglichkeiten für technischen und baulichen Rückstauschutz und bringt Übersicht in anzuwendende Normen. Ergänzt werden die technischen Fragestellungen durch einen Blick aus der Perspektive der Versicherungsbranche, bei dem es um Risikoeinschätzung für Wohngebäude und Schadenabschätzung bei Starkregenereignissen geht. Der Ratgeber zeigt außerdem Anforderungen in besonderen Lagen und realisierte Projektbeispiele.

Die in der Fachbuch-reihe „Ökologie aktuell“ erscheinende Broschüre im DIN A4-Format kann per E-Mail unter info@mall.info zum Preis von 15 Euro inkl. MwSt. und zzgl. Versandkosten bestellt werden (ISBN 978-3-00-060966-4).

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Grundfos: Schulungsprogramm 2019

Grundfos hat sein Schulungsangebot weiter ausgebaut und bietet 2019 ein umfassendes Programm an klassischen Tagesseminaren, Kooperationsveranstaltungen und Webinaren mit insgesamt mehr als 100 Terminen an. Die klassischen Schulungen decken Themen von Grundlagen der Pumpentechnik über Druckerhöhungsanlagen und Abwasser in der Gebäudetechnik bis zur kommunalen Wasserversorgung und Abwasserentsorgung ab. Die Seminare sind sehr praxisorientiert angelegt und wenden sich je nach Thema an Planer, Anlagenbauer, Betreiber sowie Mitarbeiter im Großhandel. Sie finden über das Jahr verteilt jeweils an sechs Grundfos-Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

Ergänzend zu den klassischen Schulungen baut Grundfos 2019 sein Webinar-Programm weiter aus. Die meist 60-minütigen Online-Schulungen bieten die Möglichkeit, bequem am eigenen PC oder Smartphone teilzunehmen und per Chat direkt Fragen an die Grundfos-Experten zu richten. Neben einem dreistufigen Grundlagen-Webinar deckt das Programm Praxisthemen wie Pumpeneinstellung und Diagnose, hydraulischer Abgleich mit der Alpha3, digitale Tools oder Abwasser in der Gebäudetechnik ab. Die Webinare sind kostenlos und finden an einer Reihe von Schulungstagen jeweils mehrmals täglich statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Neben eigenen Seminaren bietet Grundfos außerdem unter dem Motto ‚Experten im Forum‘ eine Reihe von Veranstaltungen in Kooperation mit namhaften Branchenpartnern wie Rehau, Judo, ETU oder Helios an. Die Fachveranstaltungen zu Themen wie Trinkwasserhygiene, Sanierung von Heizungsanlagen oder der ‚Boxenstopp Heizen – Kühlen – Lüften‘ sind inhaltlich breiter aufgestellt. Sie bieten Teilnehmern die Möglichkeit, sich im Dialog mit Experten mehrerer Unternehmen vielseitig und effizient zu wichtigen Praxisthemen zu informieren.
„Pumpensysteme sind heute deutlich komplexer als noch vor wenigen Jahren“, erläutert Frank Räder, Leiter Kundenschulung D-A-CH bei Grundfos. „Gestiegene Funktionalität, höhere Integration und vor allem die zunehmende Digitalisierung führen zu einem wachsenden Bedarf an aktuellem Fachwissen. Genau das wollen wir Planern, Anlagenbauern und Betreibern mit unseren Schulungen kompetent und praxisbezogen vermitteln. Und zwar nicht nur auf klassischem Wege, sondern auch in Form zeitsparender Online-Schulungen. Ein weiterer Baustein ist das eLearning-Programm der Grundfos Ecademy, das wir ständig weiter ausbauen.“

https://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/weiterbildung-on-und-offline.html

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DGMT: Membran – Stammtisch NRW

29. April 2019 – 16.00 Uhr, Mönchengladbach

Wir möchten alle Mitglieder und Membran-Interessierte im Namen des Veranstalters INAQUA Vertriebsgesellschaft mbH herzlich zum nächsten DGMT Stammtisch NRW einladen, der am

Montag, den 29. April 2019 um 16.00 Uhr

in Mönchengladbach statt findet.

Die DGMT Stammtische dienen als Plattformen für Vernetzung, Informations- und Erfahrungsaustausch auf persönlicher Ebene.
Alle DGMT Mitglieder und Membran-Interessierte aus NRW und darüber hinaus sind herzlich eingeladen, die Gelegenheit zum Austausch in informeller Runde zu nutzen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung bis zum 13. April 2019 per E-Mail an
info@dgmt.org

Wir freuen uns auf den fachlichen Austausch mit Ihnen in gemütlicher Runde in Mönchengladbach!
https://www.dgmt.org/index.php/dgmt-stammtisch-nrw.html

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Siekmann-Ingenieure: Forschung unterstützt Kommunen, sich nachhaltig aufzustellen

Am 6. März 2019 findet in Hannover die „Roadshow Nachhaltige Entwicklung“ statt. Nachhaltigkeitsprojekte in den Kommunen wirken sich positiv auf die Finanzen und Wirtschaftlichkeit aus. Auf der ganztägigen Veranstaltung werden Kommunen Lösungsansätze für die nachhaltige Entwicklung in der Wasserwirtschaft, Landnutzung oder Energieversorgung vorgestellt. Dr. Thomas Siekmann referiert im Themenblock 2 „Optimierung kommunaler Wasserinfrastruktursysteme“ über „Energieeffiziente und ressourcenschonende Abwasser- und Klärschlammbehandlung“.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/roadshow-nachhaltige-entwicklung-124/

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PLASSON: 5. Weseler Wasser Wissen

Am 24.01.2019 fand in Wesel bereits zum 5. Mal das „Weseler Wasser Wissen“ statt, das gemeinsam von der Stadtwerke Wesel GmbH, der m. hübers GmbH und der PLASSON GmbH organisiert wird. In dem komplett ausgebuchten Konferenzsaal des Welcome Hotels trafen sich in Wesel Experten aus ganz Deutschland, um sich über die neuesten Trends und die aktuellen Herausforderungen der Wasserwirtschaft zu informieren und auszutauschen.
Natürlich durften sich die Teilnehmer auch in diesem Jahr auf hochkarätige Fachleute freuen:
Frau Dr. Schmitz vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft aus Berlin zeigte die aktuellen Herausforderungen der Wasserwirtschaft auf – die zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten u.a. durch die zunehmende Digitalisierung und die Einflüsse anderer Länder auf Europäische Gesetze beeinflussen auch politisch wichtige Entscheidungen zur Qualität des Lebensmittels Nummer 1, dem Trinkwasser.

Herr M.Sc. Maxim Juschak vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wasser führte aus, mit welchen Möglichkeiten Wasserversorger heute in der Lage sind, den Zustand ihres bestehenden Rohrnetzes zu bewerten und die technische Beschaffenheit der verbauten Materialien zu überprüfen, um daraus eine auf Nachhaltigkeit angelegte Instandhaltungsstrategie entwickeln zu können.
Dr.-Ing. Markus Ulmer von den Stadtwerken Karlsruhe machte den Tagungsteilnehmern sehr deutlich, dass der demografische Wandel speziell in der Wasserwirtschaft im Vergleich zu anderen Branchen zu enormen Herausforderungen bei der zukünftigen Berufsbildung und Personalentwicklung führen wird. Deutschland wird auch hier bei einer weiter zunehmenden Zahl von Akademikern Engpässe bei gut ausgebildeten Facharbeitern haben.
Dr. Georg-Joachim Tuschewitzki vom Hygiene-Institut des Ruhrgebietes machte auf sehr eindrucksvolle Weise klar, wie wichtig die Hygiene bei Arbeiten an Rohrleitungen oder Trinkwasseranlagen ist. Die Nichtbeachtung kann zu erheblichen Folgekosten durch aufwändige Reinigungskosten führen oder auch zu Imageschäden eines Wasserversorgers, der aufgrund einer Verschmutzung seine Kunden informieren muss.
Den Abschluss der Tagung bildete Herr B.Eng. Stephan Koch von der Gelsenwasser AG. Die gemeinsam mit Herrn Rüdiger Szymczak von der Westfälischen Wasser- und Umweltanalytik entwickelte „Schirmspülung“ demonstrierte den Fachleuten auf welche innovative Weise – auch als Dienstleistung der Gelsenwasser – Rohrleitungen unterschiedlichster Durchmesser und Längen mit sehr hohem Wirkungsgrad gespült werden können.
Insgesamt sind die Veranstalter überaus zufrieden, dass sie diese Fachtagung in Wesel mit herausragender Resonanz etablieren konnten, auf die bereits heute äußerst positive Rückmeldungen vorliegen.

https://www.plasson.de/www-2019

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Nwtechnology: Verbesserung der Abwasserbehandlung in Irbid / Jordanien

Die Deutsche GIZ leitet ein Projekt zur Revitalisierung und Kompetenzbildung für 11 Kläranlagen in der Region Irbid/Jordanien über einen Zeitraum von 19 Monaten. NWT ist an diesem Projekt als Internationaler Verfahrensspezialist beteiligt und wird in das Team aus nationalen und internationalen Experten während des gesamten Projektzeitraumes eingebunden. Im Januar 2019 wurden bereits alle Kläranlagen besucht und ein Statusbericht dazu ist derzeit in Arbeit.

http://www.nwtechnology.at/de/blog/2019/01/23/verbesserung-der-abwasserbehandlung-in-irbid-jordanien/

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KRONOS: Vortragsveranstaltung vor Studierenden des KIT Karlsruhe in Darmstadt

Am 15.01.2019 fand in Darmstadt im Zentralklärwerk eine Veranstaltung mit dem Thema „Phosphatelimination in der Praxis unter Berücksichtigung der neuen Zielwerte“ statt. Als Gäste waren Studierende der Fachrichtungen Siedlungswasserwirtschaft und Verfahrenstechnik im Master Studiengang aus Karlsruhe mit Ihrem Dozenten Herrn Dr. Morck angereist.
Herr Dipl.-Ing. M. Jakob, Betriebsleiter des Zentralklärwerks, stellt den Betrieb der entega AG vor und berichtete über die aktuellen Aufgaben und zukünftigen Herausforderungen in der kommunalen Abwassereinigung in Hessen.
Im Anschluss daran stellte Herr H.P. Hamel das Unternehmen KRONOS und deren Produkte vor, die in großen Teilen in der kommunalen Abwasserreinigung zur Anwendung kommen.
Danach referierte Herr Carl Wassermann, Anwendungstechniker bei KRONOS ecochem, über das oben genannte Thema „Phosphatelimination“ und die erfolgreiche Umsetzung der Zweipunktfällung im Hauptklärwerk Darmstadt. Diese Maßnahme wurde zur Einhaltung der neuen Zielwerte bei der Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie erforderlich.
Nach einem Mittagsimbiss in der Kantine konnten die Besucher bei einem Betriebsrundgang die praktische Umsetzung der Maßnahmen zur Verbesserung der Phosphatelimination unter der Verwendung von FERRIFLOC vor Ort besichtigen.
Unser Dank geht noch an Herr Jakob und seine Mitarbeiter, die diese Veranstaltung ermöglicht haben und bei der Besichtigung für zahlreiche Fragen zur Verfügung standen.
Nähere Informationen geben wir Ihnen gerne auf Anfrage!

http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset&Frame=content&Src=/ehome_de.nsf/News/1974D7D02F40F2228525838600609FA1

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KROHNE Tutorials: neuer Videokanal für Anwender industrieller Prozessmessgeräte auf YouTube

• Neuer Videokanal mit kurzen Erklärvideos, die das Entpacken, die mechanische Installation, die elektrische Installation, die Inbetriebnahme und die Verifikation von Messgeräten von KROHNE zeigen
• Zum Start sind Videos zu H250 M40 und OPTISWIRL Durchflussmessgeräten in 8 Sprachen verfügbar

Mit „KROHNE Tutorials“ eröffnet KROHNE einen neuen YouTube-Kanal speziell für Erklärvideos zu industriellen Prozessmessgeräten. Der Kanal stellt anwenderorientierte „Installation-Commissioning-Verification“ (ICV) Videos bereit, beginnend mit den Durchflussmessgeräten H250 M40 und OPTISWIRL, und ist zu finden unter https://krohne.link/krohnetutorials .

KROHNE hat die ICV-Videos entwickelt, um anhand eines kurzen Videos die ersten Schritte zu bebildern, die einen Anwender nach dem Empfang eines neuen Geräts erwarten. Jedes Video zeigt für einen bestimmten Messgerätetyp mit seinen individuellen Merkmalen das typische Vorgehen beim Entpacken, bei der mechanischen sowie der elektrischen Installation, bei der Inbetriebnahme und der Verifikation.

Im einleitenden Abschnitt zum Entpacken werden alle Teile und Dokumente gezeigt, die dem Messgerät standardmäßig beiliegen. Der Abschnitt zur mechanischen Installation zeigt den korrekten Einbau des jeweiligen Messgeräts, einschließlich Ausrichtung, Einlauf- und Auslaufstrecken, Anschlussoptionen, Rohrisolierung, Positionierung eines Regelventils usw. Im Abschnitt zur elektrischen Installation wird die korrekte Verdrahtung, z. B. der Spannungsversorgung oder Grenzwertgeber, vorgeführt. Der Abschnitt zur Inbetriebnahme erläutert die ersten Einstellungen am Gerät, z. B. Ändern der Sprache, Ändern der Zugriffsebene oder Konfiguration des Stromausgangs. Der Abschnitt zur Verifikation zeigt schließlich wie, z. B. durch Verifikation mit OPTICHECK, überprüft wird, ob das Gerät erwartungsgemäß funktioniert.

Die ersten ICV-Videos behandeln das Schwebekörper-Durchflussmessgerät H250 M40 und das Wirbelfrequenz-Durchflussmessgerät OPTISWIRL 4200 und stehen im KROHNE Tutorials YouTube-Kanal in 8 Sprachen bereit: Englisch, Chinesisch, Tschechisch, Deutsch, Französisch, Russisch, Spanisch und Türkisch.

Über KROHNE: KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Straße 5

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HOLINGER: Umgang mit Naturgefahren im Kanton Glarus

HOLINGER unterstützt den Kanton Glarus beim Risikomanagement von Naturgefahren. Der Auftrag beinhaltet mehrere Projekte. Als Erstes wurde das gesamte Kantonsgebiet einer Risikoanalyse unterzogen. Aus diesen Untersuchungen…mehr:

https://de.holinger.com/news/alle-news

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EnviroChemie: Abwasser nachhaltig nutzen

Wasserknappheit in Deutschland! Die Auswirkungen karger Sommer und verschwenderischen Wirtschaftens sind längst global zu spüren. Lösungen müssen her, die ausreichend Wasser in entsprechender Qualität bereitstellen. Die Tagung »water meets … Future« thematisiert nachhaltige Techniken zur Aufbereitung von (Ab-)Wasser und die Potenziale von Digitalisierung in diesem Sektor. Dazu wird die Frage gestellt, ob Wasser auch künftig ein Allgemeingut bleibt? Anmeldungen für die Veranstaltung am 14. März 2019 sind ab sofort möglich.
Das Jahr 2018 wartete mit einem Jahrhundertsommer auf. Die vielen heißen Tage und Sonnenstunden waren aber gleichzeitig auch eine Herausforderung: So wurden als Folge fehlender Niederschläge schlechte Ernten eingefahren, und aufgrund niedriger Pegel der Wasserstraßen stiegen die Heizöl- und Kraftstoffpreise und vieles mehr. All das zeigt, dass Wasser ein essenzielles Gut für Mensch, Tier und Natur ist. Wasser bedeutet Leben. Im Prinzip ist dieses Gut (zumindest in Deutschland) auch stets in großen Mengen vorhanden ¬ jedoch nicht immer in der richtigen Qualität. Welche Mittel und Techniken sind notwendig, um nachhaltig für ausreichend Wasser in entsprechender Qualität zu sorgen?

Für die 9. Ausgabe der Veranstaltungsreihe »water meets …« haben Fraunhofer UMSICHT und die EnviroChemie GmbH aus Roßdorf bei Darmstadt namhafte Experten aus Industrie und Forschung eingeladen, um über die künftige Wasserversorgung zu diskutieren. Sie betrachten detailliert verschiedene (Ab-)Wasserströme, etwa aus der Milchindustrie, und informieren über die Potenziale der Digitalisierung. In den zwei Sessions »Industrielle (Ab-)Wasserströme produzierendes Gewerbe« und »Kommunales Abwasser – Sektorenkopplung Energie-Abwasser-Nahrung« erfahren die Besucher der Veranstaltung mehr darüber, wie das qualitätsgesteuerte Recycling von Abwasser- und Prozesswasserströmen in der Industrie und den Städten optimiert werden kann. Des Weiteren werden Antworten gegeben auf die Fragen: Welche Potenziale birgt Abwasserrecycling in Industrieparks? Gibt es erfolgreiche Prozesse aus anderen Branchen, die adaptierbar sind? Hier wird zum Beispiel Einblick in den Fortschritt der Digitalisierung in der Stahlindustrie gewährt und die Übertragbarkeit auf den Wassersektor betrachtet. Moderiert werden die Sessions von Prof. Markus Engelhart von der TU Darmstadt sowie von Prof. Jörg Londong von der Bauhaus-Universität Weimar.

Hemmnisse überwinden

Die Nutzung von Abwasser bzw. gebrauchtem Wasser ist häufig mit Vorbehalten verbunden. »water meets … Future« thematisiert Lösungsvorschläge zu deren Überwindung. Dazu gibt es Beispiele aus der Praxis: etwa die von Fraunhofer UMSICHT mitentwickelte ROOF WATER-FARM, die gebäudeintegriertes Brauchwasserrecycling mit urbaner Nahrungsmittelproduktion kombiniert.
Aber es geht in der Veranstaltung nicht nur um den Status quo. Die Beteiligten blicken in die Zukunft und auf die künftige Verfügbarkeit von Wasser für die Gesellschaft. Der Politikwissenschaftler Prof. Claus Leggewie hinterfragt abschließend, ob und unter welchen Voraussetzungen Wasser ein Allgemeingut bleibt. Auch für den Erfahrungsaustausch mit den Gästen wird es ausreichend Gelegenheit geben.
Die praxisorientierte Tagung »water meets … Future« findet am 14. März 2019 ab 10 Uhr bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen statt.

Kontakt zur Veranstaltung
Fraunhofer Umsicht: Annette Somborn-Schulz, Tel. 0208 85981257
EnviroChemie GmbH: Claudia Müller, Tel. 06154 6998740, claudia.mueller@envirochemie.com
https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/abwasser-nachhaltig-nutzen.html

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Bitcontrol: Spezialist für Verfahrens- und Regelungstechnik

Dr. Martin Michel als Berater eingestellt
Wir freuen uns, dass wir Dr. Martin Michel als Berater für die Optimierung des Kläranlagenbetriebes gewinnen konnten. Er unterstützt uns v.a. bei verfahrenstechnischen Fragen und bei Themen rund um die Mess- und Regelungstechnik. Auf diese Weise setzen wir unsere langjährige, gute Zusammenarbeit mit ihm fort.

http://www.bitcontrol.info/

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BEW: 1. BEW-Rheinufer-Brunch am 7. April 2019 in Duisburg: Starten Sie in entspannter Atmosphäre in den Sonntag!

Das BEW-Duisburg bietet Ihnen erstmalig am 7. April 2019 von 10:00 bis 15:00 Uhr einen umfangreichen und gemütlichen Brunch in unserem Restaurant an.

Wir begrüßen Sie mit einem Glas Prosecco und servieren Ihnen ein großes Frühstücksbuffet mit z.B. zahlreichen Fisch- und Wurstspezialitäten, gemischter Antipasti und verschiedenen Getränken.
Ab 11:30 Uhr bieten wir Ihnen zusätzlich verschiedene warme Speisen an, unter anderem verschiedene Fleisch- und Fischgerichte – z.B. geschmorte Rinderhüfte und gebratener Wildlachs – sowie frisches Gemüse aus dem Wok. Genießen Sie im Anschluss noch ein süßes Dessert oder einen Espresso.

Nutzen Sie nach dem Brunch die Möglichkeit zu einem ausgiebigen Spaziergang am gegenüberliegenden Rheinufer.

Der Preis beträgt 24,90 Euro pro Person (inklusive Wasser, Kaffee, Teespezialitäten und Säften). Kinder von 0-3 Jahren sind frei, Kinder von 4-13 Jahren zahlen die Hälfte.

Gerne reservieren wir für Sie die gewünschte Anzahl an Plätzen.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr BEW-Gastronomie-Team

PS: Ausführliche Informationen zu unserem weiteren Event-Angebot im Gastronomiebereich finden Sie unter www.bew.de/gastronomie-events.

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BARTHAUER: auf der IRO 2019

Vom 14. bis 15. Februar 2019 zeigt die Barthauer Software GmbH Neuerungen rund um das ganzheitliche Infrastrukturmanagement-System BaSYS. Neben den Kernanwendungen für die Planung, Verwaltung, Betrieb und die Fortschreibung von Infrastrukturobjekten bietet BARTHAUER seit neuestem auch für die effiziente Abwicklung der Sanierungsdokumentation eine mobile Lösung an.
Ganz im Sinne der Digitalisierung werden alle Sanierungsmaßnahmen von der Planung bis zur Dokumentation vollkommen papierlos durchgeführt. Die Aufträge werden im Büro an die mobilen Endgeräte übertragen. Am Einsatzort können alle Maßnahmen – sogar mit Fotos – schnell und einfach dokumentiert werden. Die mobil erfassten Daten werden abschließend im Büro mit der Datenbank synchronisiert. Dieser Workflow spart allen Beteiligten Zeit, Material und Geld. Abgesehen von der Sanierungsdokumentation können mit BaSYS MOBILE auch die Betriebsführung und das Wartungsmanagement flexibel gemeistert werden. Es dient Betreibern, Dienstleistern und Sanierungsfirmen zur Bestandsdatenerfassung, unterstützt bei der Betriebsführung zur Dokumentation von Wartungs- und Sanierungsarbeiten oder Schadensfeststellung.
Auch im Bereich der standardisierten Austauschformate zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber wird BARTHAUER zum Beispiel die Vorgaben der ISYBAU Austauschformate Abwasser (XML-2017) wieder vollständig umsetzen. Für das ISYBAU Austauschformat Abwasser (XML-2017) ist es jetzt erstmalig möglich, über das neue Präsentationsdatenkollektiv das Layout von Plänen mit allen Text- und Symbolplatzierungen gemeinsam mit den Fachdaten aus dem Stammdaten- und/oder Zustandsdatenkollektiv zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber zu übergeben.
Sie haben Fragen zum ganzheitlichen Infrastrukturmanagement-System BaSYS oder zum ISYBAU-Austauschformat Abwasser? Lernen Sie mehr auf dem 33. Oldenburger Rohrleitungsforum. Claudia Hickmann, Leitung Vertrieb Barthauer Software GmbH, freut sich auf Ihren Besuch und steht Ihnen während der gesamten Veranstaltung für Anliegen rund um Ihr Abwasser- und Trinkwassermanagement auf Stand 1. OG-M-09 zur Verfügung.

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/barthauer-auf-der-iro-2019.html

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Die Dräger X-pid 9500 Stoffdatenbank wird erweitert

Gegen Ende Februar gibt es ein umfangreiches Software-Update für das PID-Gasmessgerät. Die Anzahl der messbaren Gefahrstoffe wird sich von 18 auf voraussichtlich 27 erhöhen. Hinzu kommen z.B. die Gefahrstoffe Epichlorhydrin sowie Chlorbenzol. Die vollständige Auflistung der Neuerungen erhalten Sie hier. Wie funktioniert eigentlich das tragbare Gasmessgerät? Schauen Sie sich gerne folgendes Video an:
https://newsletter.draeger.net/

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Nivus: Clamp-On Montagesystem – Berührungslos mit schneller Montage

Das NIVUS Montagesystem ermöglicht berührungslose Durchflussmessung mit einfacher Installation

Der Messtechnikhersteller bietet für seine berührungslosen Durchflussmesssysteme mit Clamp-On-Sensoren ein einfach und schnell zu bedienendes Befestigungssystem an. Bei diesem Verfahren werden Sensoren von außen am Rohr angebracht und die Messung erfolgt durch die Rohrwandung. Beim Laufzeitdifferenzmessverfahren werden zwei Sensoren dabei abhängig vom Leitungsdurchmesser exakt in einem bestimmten Abstand installiert.

Die Installation mit dem neuen NIVUS Montagesystem ist intuitiv und lässt sich einfach von einer Person durchführen. Der Aufwand für die Sensorausrichtung schrumpft durch das Zusammenspiel von Einrichtungsassistent am Messumformer und der Installationsvorrichtung mit Maßleiste auf ein Minimum. Aufgrund des Schienensystems sind die Sensoren bereits parallel ausgerichtet und müssen nur noch im Abstand angepasst werden. Die Befestigung der Sensoren erfolgt in Sekundenschnelle mit Schnellspannern.

Ein weiterer Vorteil des Befestigungssystems kommt bei der Erneuerung der Koppelpaste oder bei anderen Wartungsvorgängen zum Tragen. Die Sensoren werden mittels Schnellspanner gelöst und anschließend wieder positioniert, ohne dass eine Neuausrichtung notwendig ist. Für die Montage des Systems wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Durch sein geringes Gewichts kann das Befestigungssystem einfach transportiert werden und eignet sich auch sehr gut für portable Messsysteme.

NIVUS bietet seine berührungslosen Messsysteme für feste Installationen oder als autarke Lösung für temporäre Messungen an. Die Anwendungsfelder liegen vor allem in der Wasserwirtschaft. Aufgrund der berührungslosen Montage eignet sich das Messverfahren für Anwendungen mit sehr hohen Hygienevorgaben wie z.B. in der Trinkwasserversorgung oder auch für nachträgliche Messstelleninstallation. Temporäre Installationen dienen vor allem für Überprüfungsmessungen von Prozessen oder von bereits verbauter Messtechnik.

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KROHNE: OPTISONIC 7300 Biogas Durchflussmessgerät mit neuen Optionen

Direkte Messung des Methananteils und Berechnung des Volumens bei Standardbedingungen mit Temperatursensor und (optionalem) Drucksensor über integrierten Mengenumwerter

Duisburg, 7. Februar 2019: KROHNE hat das OPTISONIC 7300 Biogas Ultraschall-Durchflussmessgerät für trockenes und nasses (rohes) Biogas mit variabler Zusammensetzung aktualisiert. Neben dem standardmäßigen Temperatursensor steht das Gerät nun auch mit einem Drucksensor zur Verfügung, der optional mit dem Durchflussmessgerät bestellt werden kann und am Messrohr montiert geliefert wird.

In Kombination mit dem integrierten Mengenumwerter bietet der zusätzliche Sensor erweiterte Möglichkeiten für die Biogas-Messung: Da der Methananteil von Biogas variieren kann, ist es für den Betrieb der Biogas-Anlage möglicherweise notwendig, den genauen Methananteil in einer Methan/CO2-Mischung zu kennen, beispielsweise wenn das Gas als Kraftstoff für Gasmotoren in einer KWK-Anlage verwendet wird. Hier ermöglicht der Temperatursensor in Kombination mit der gemessenen Schallgeschwindigkeit die direkte Messung des Methananteils über die Berechnung der molaren Masse. Mittel des separaten Drucksensors bietet der OPTISONIC 7300 Biogas zusätzlich auch die Berechnung des Gasdurchflussvolumens bei Standardbedingungen.

Um eine optimale Integration sicherzustellen, werden alle Geräte aus dem eigenen Produktportfolio angeboten: Für Anwendungen im Bereich 0…100°C liefert KROHNE einen OPTITEMP TRA-P10 Pt100-Sensor mit OPTITEMP TT22 C (Ex-i) oder einen Ex-d Temperatursensor mit OPTITEMP TT30 C Transmitter. Der optionale Drucksensor ist ein OPTIBAR P1010 (Ex-i) mit Bereich 0…1,6 bara. Der OPTISONIC 7300 Biogas steht in den Nennweiten DN50, 80, 100, 150, 200 / 2, 3, 4, 6 und 8″ zur Verfügung.

Über KROHNE:
KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.700 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Straße 5
47058 Duisburg,

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RÜB: 4. Expertenforum Regenüberlaufbecken am 26.02.2019 in Stuttgart

Bereits zum vierten Mal findet am 26. Februar 2019 das DWA-Expertenforum Regenüberlaufbecken in Stuttgart statt, zu dem mehr als 300 Teilnehmer und 34 Aussteller erwartet werden.
Der DWA Landesverband Baden-Württemberg und seine Partner widmen sich dem Thema der Regenbecken im Mischsystem im Kontext gewässerökologischer Auswirkungen. Die aktuellen rechtlichen Anforderungen, technische Lösungen der Hersteller und die betrieblichen Erfahrungen für die Optimierung der Regenbecken im Mischsystem stehen hierbei im besonderen Fokus. Den Teilnehmern werden in der Vernetzung des Wissens von Hochschulen, Behörden, Ingenieurbüros, Herstellern und Betreibern die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen vorgestellt. Technische Innovationen von Herstellern verbunden mit praxisgeprüften Anwendungen aus dem Betrieb stellen einen potenziellen Mehrwert in der Optimierung der Regenwasserbehandlung dar.

Mehr:
http://www.rueb-bw.de/aktuelles/

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Dresden: Das Programm der 21. Dresdner Abwassertagung ist jetzt online

Bereits zum 21. Mal findet die Dresdner Abwassertagung (DAT) in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden statt. Das Programm für den 20. März 2019 ist jetzt komplett und auf der Internetseite www.dresdner-abwassertagung.de veröffentlicht.

Die Veranstalter Stadtentwässerung Dresden GmbH, DWA Sachsen/Thüringen und bdew Mitteldeutschland rechnen erneut mit über 600 Teilnehmern.
Der erste Teil der Fachtagung widmet sich der Spurenstoffestrategie der Bundesregierung. Im sogenannten Steakholderdialog diskutieren Dr. Regina Dube (Abteilungsleiterin Wasserwirtschaft, Ressourcenschutz des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit), Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand (Leiter Geschäftsfeld Wasserwirtschaft, Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI), Christoph Ontyd (Bereichsleiter Abwasser der GELSENWASSER AG) und Prof. Dr. Peter Krebs (Technische Universität Dresden, Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft) über das Thema: Was muss geschehen, damit Mikroschadstoffe langfristig keinen Schaden bei Mensch und Umwelt anrichten?
Der Nachmittag richtet sich mit Best-Practice-Präsentationen an die Betreiber von Wasser- und Abwasseranlagen. Ein Highlight setzt der Abschlussvortrag: Astronaut Prof. Ulrich Walter von der TU München berichtet über die Erfahrungen seiner Reise in die Erdumlaufbahn im Jahr 1993. Der Titel seines Vortages lautet: Spacetime – die Abwasserwirtschaft im Universum.
Der Dresdner Branchentreff DAT hat sich mittlerweile zu einer der größten Veranstaltungen für Wasser- und Abwasserexperten entwickelt. Vor allem mitteldeutsche Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft nutzen das Forum zum Erfahrungsaustausch. In der begleitenden Industrieausstellung präsentieren Planungsbüros, Anlagenbauer und Ausrüster ihre aktuellen Produkte und Dienstleistungen. Die Messestände sind bereits seit November 2018 ausgebucht.
Das Rahmenprogramm bietet mit Ausstellungseröffnung, Kommunikationsabend und Exkursionen viel Zeit und Raum für ausgiebiges Netzwerken. Weitere Informationen und online-Anmeldung unter www.dresdner-abwassertagung.de. Tickets gibt es für 160,- und 240,- Euro (zzgl. Mwst.), DWA-Mitglieder erhalten 30 Euro Nachlass.

https://www.stadtentwaesserung-dresden.de/infokanal/meldungen/detail/das-programm-der-21-dresdner-abwassertagung-ist-jetzt-online.html

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Allweiler präsentiert neue Wartungslösung und intelligente Pumpenüberwachung auf der Hannover Messe

Allweiler, ein Geschäftsbereich von CIRCOR, stellt im April wieder auf der Hannover Messe aus (Halle 15, Stand G43). Im Mittelpunkt steht die neuentwickelte OptiFixT Exzenterschneckenpumpe, eine kostensparende Wartungslösung der neuen Generation. Das Allweiler Expertenteam präsentiert deren Funktionalität, indem es die Fachbesucher durch die fünf einfachen Demontage-Schritte führt. Zusätzlich zeigt Allweiler mit dem Condition und Operation Monitoring System IN-1000, wie die Sicherheit im Betrieb erhöht und gleichzeitig die Betriebskosten reduziert werden können. Die IN-1000 ist jetzt auch mit ATEX-Zertifizierung für EX-Zonen erhältlich.

Mit der „Smart Platform“ IN-1000 lassen sich von der einfachen Zustandsüberwachung bis hin zu komplexen Überwachungstätigkeiten, inklusive Operation Monitoring an mehreren Pumpen, viele Anforderungen gleichzeitig realisieren. Wartung und Instandhaltung werden planbar. Unvorhergesehene Produktionsausfälle sind nahezu ausgeschlossen. Infolgedessen können die Wartungsintervalle größer werden. „Die so erzielten Wartungs- und Energiekosteneinsparungen amortisieren die Systeme in kürzester Zeit und steigern das Betriebsergebnis des Kunden meist innerhalb eines Jahres“, sagt Gunter Connert, Director Sales Germany.

Auch die OptiFix Exzenterschneckenpumpe punktet dank ihrer Schnelltausch-Konstruktion mit Kosteneinsparungen. Die neue Wartungslösung bietet die beste mittlere Reparaturzeit ihrer Klasse. Dies bedeutet weniger Ausfallzeiten, weniger Wartung und geringere Servicekosten. „Mit der OptiFix lassen sich Pumpen-Wartungszeiten um bis zu 85 % senken. Dank einer patentierten Konstruktion kann die Pumpe im Bruchteil der normalerweise benötigten Zeit gewartet, repariert und aufgerüstet werden. Diese Demontage-Vorrichtung ermöglicht es, Rotor und Stator auszubauen, ohne Auslass- und Ansauggehäuse abbauen zu müssen“, so Gunter Connert. „Und bei zusätzlicher Kombination mit dem patentierten ALLDUR® Stator kann die Standzeit sogar bis auf das Fünffache verlängert werden.“

Über CIRCOR
CIRCOR International, Inc. (NYSE: CIR) entwickelt, produziert und vermarktet ein breites Sortiment an Produkten zur Flusskontrolle und Sub-Systemen für Kunden in den Branchen Energieerzeugung, Raumfahrt & Verteidigung sowie Industrie. CIRCOR besitzt ein breites Portfolio an namhaften, marktführenden Marken (Allweiler®, HouttuinT, Imo®, Leslie Controls, Rosscor®, RTK, Schroedahl, Tushaco®, Warren® und Zenith®), welche die unternehmenskritischen Anforderungen ihrer Kunden erfüllen.

Kontakt:
Gunter Connert
Allweiler GmbH
Allweilerstr. 1
78315 Radolfzell
Tel.: +49 (0)7732 86-542
Fax: +49 (0)7732 86-99542
E-Mail: Gunter.Connert@circor.com
Internet: www.allweiler.de

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Zertifizierte Qualität mit vermicon AG

Das Qualitätsmanagement der vermicon AG wurde erfolgreich nach ISO 9001 : 2015 zertifiziert

vermicon AG, der Spezialist für mikrobiologische Lösungen aus München, hat den Zertifizierungsprozess nach ISO 9001: 2015 im November 2018 erfolgreich abgeschlossen. Die Zertifizierungsstelle TÜV Süd Management Service GmbH bestätigte mit der Zertifizierung den hohen Qualitätsstandard und die Leistungsfähigkeit des Managementsystems der vermicon AG.

Die ISO 9001 legt Anforderungen für die Standardisierung und Transparenz, sowie die Ziele und Funktionen des Qualitätsmanagements fest. Dabei werden auch die interne Verantwortlichkeiten, Strukturen und Arbeitsabläufe überprüft und dokumentiert. Die erfolgreiche Umsetzung der Anforderungen dieser internationalen Norm wird der vermicon AG mit dem entsprechenden Zertifikat bestätigt. Somit wird sichergestellt, dass die Leistungen und Produkte der vermicon AG sowohl die Kundenerwartungen, als auch die branchenspezifischen behördlichen Qualitätsanforderungen erfüllen.

„Wir wollen unseren Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen garantieren.“ so Dr. Jiri Snaidr, Gründer und Vorstandsvorsitzender der vermicon AG. „Eine wirksame Qualitätspolitik bildet dabei das Fundament und ermöglicht eine kontinuierliche Analyse und Verbesserung der gesamten Prozesslandschaft des Unternehmens.“

ISO 9001 ist ein branchenunabhängiger und weltweit anerkannter Standard, der die Anforderungen an ein wirksames Qualitätsmanagementsystem in einem Unternehmen definiert. Die Themen, die von dieser Norm abgedeckt werden, umfassen neben der Qualitätspolitik auch die Ressourcen, Infrastruktur, Kompetenz und das Bewusstsein des Unternehmens, sowie die Bestimmung und Überprüfung von Anforderungen in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen, die Analyse und Beurteilung der Kundenzufriedenheit und die Sicherstellung von stetiger Selbstverbesserung und -optimierung des Unternehmens.

https://www.vermicon.com/de/unternehmen/vermicon-presse/presse-detail/news/iso9001-zertifiziert/

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Stocretec: Abdichten und Verfugen von Auffangräumen

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“(Laotse, chines. Philosoph)

Aus diesem Grund laden wir ein zum Seminar und zur Prüfung

Abdichten und Verfugen von Auffangräumen – Umgang mit Beschichtungsstoffen, Mörtelsystemen und Fugenmassen

vom 19. – 21. Februar 2019 in Kriftel

Betriebe, die sich gewerbsmäßig mit Einbau, Aufstellen, Instandhalten, Instandsetzen oder Reinigen von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten befassen, müssen ihre wasserrechtliche Qualifikation nachweisen.

Ziel des Seminars und der anschließenden Prüfung ist die Erteilung der Fachbetriebsqualifikation nach Wasserrecht (gemäß WHG und AwSV).

https://www.stocretec.de/de/service/news/detailansicht_87552.html

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sima-tec: Schulung für Betriebspersonal – nächster Termin 27./28. März 2019

In wahlweise ein oder zwei Seminartagen informieren wir Sie in theoretischen und praktischen Seminarblöcken über alles Wissenswerte zu Mikro-, Ultra- und Nanofiltration sowie zur Umkehrosmose.

Der nächste Termine lautet:
27./28. März 2019
Wir freuen uns auf Sie!

http://www.sima-tec-gmbh.de/schulung-fuer-betriebspersonal/

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sima-tec: Willkommen bei unseren Schulungen für Betriebspersonal!

Technik zum Anfassen! Das ist unser Anspruch bei der Durchführung unserer Schulungen zum Thema Membranverfahren. Den Teilnehmern der Schulungen werden in kleinen Gruppen (maximal 12 Personen) sowohl die Grundlagen der Membrantechnik als auch Praxiswissen direkt an verschiedenen realitätsnahen Versuchsanlagen vermittelt.

Der erste Teil des Seminars befasst sich mit den druckgetriebenen Membranverfahren Mikrofiltration und Ultrafiltration, der zweite Teil beleuchtet die Nanofiltration und die Umkehrosmose. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, für Ihren Arbeitsbereich die Betreuung der Membrananlagen richtig zu organisieren und bei Störungen verantwortungsvoll zu reagieren. Zweimal im Jahr werden die folgenden zwei Seminar angeboten.
Komplettseminar Membranverfahren (zweitätig; jeweils 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr)

Grundlagen der Membrantechnik
Mikrofiltration / Ultrafiltration
Nanofiltration
Umkehrosmose
Seminartag Mikro- / Ultrafiltration (eintägig, 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr)
Grundlagen der Membrantechnik
Mikrofiltration / Ultrafiltration

Auch für die Nanofiltration/Umkehrosmose kann bei entsprechendem Bedarf ein einzelner Seminartag durchgeführt werden. Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich an.
Zusätzlich können auch Intensivkurse für spezielle Bereiche der Membrantechnik organisiert und angeboten werden. Beispiele hierfür sind:
• Lebensmitteltechnik
• Metallverarbeitende Industrie
• Kommunale Abwasserreinigung
• Trinkwasseraufbereitung
• …

Unsere nächsten Schulungstermine finden sie hier:
http://www.sima-tec-gmbh.de/industrieservice/schulungen/

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Siloxa: Biogastage vom 30. bis 31. Januar 2019

Sie möchten wissen, wie Sie durch spürbar gesteigerte Effizienz die Betriebskosten Ihrer Anlage langfristig senken können?
Aktivkohle24 ist auch in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand vertreten
Wir laden Sie ein und freuen uns, Sie persönlich begrüßen zu dürfen an unserem Messestand:
Halle 2 Stand 229

https://www.siloxa.com/news/einzelansicht/news/treffen-sie-uns-auf-den-biogas-infotagen-in-ulm-1/

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Nivus : Praxisnahe Seminare rund um die Durchflussmesstechnik

NIVUS Campus bietet Ihnen praxisnahe Schulungen und Workshops rund um das Thema Messtechnik, Datenhandling und Prozessleittechnik für Wasseranwendungen sowie Hands-On-Schulungen zu unserer Geräte- und Softwarewelt. Profitieren Sie vom umfassenden Fachwissen und der großen Praxiserfahrung unseres Referenten-Teams. In unserem Testlabor zeigen wir Ihnen hautnah viele hydraulische Phänomene aus der Praxis. Kleine und übersichtliche Lerngruppen bieten die Möglichkeit zu individuellen Fragestellungen und zum Erfahrungsaustausch mit den anderen Schulungsteilnehmern.

Unser derzeitiges Schulungsangebot beinhaltet eintätige Praxisseminare zu Mess- und Datentechnik im Bereich Abwasser sowie Anwendertage zu unserer Gerätewelt. Die Schulungstage finden jeweils nacheinander statt und können auch im Verbund gebucht werden. Ebenfalls bieten wir regelmäßig Halbtagesseminare zu aktuellen Themen an verschiedenen Orten in Deutschland an
Praxisworkshop Messtechnik auf der Kläranlage
Praxisworkshop Messtechnik in Sonderbauwerken
Praxisworkshop Messtechnik im Kanalnetz
Anwendertag mobile Messtechnik
Anwendertag stationäre Messtechnik

Der jeweilige Schulungsort ist an unserem Stammsitz in Eppingen. Die Schulungstage finden teilweise nacheinander statt und können auch im Verbund gebucht werden.

Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter 07262 9191-827 oder campus@nivus.com.

web: http://www.nivus.de

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Mall: Bei Mall läuft es rund – große Investitionen geplant

2018 mit 8 % Umsatzwachstum abgeschlossen

Die Mall-Unternehmensgruppe bestätigt die Erfolge der letzten Jahre und hat ihren Umsatz 2018 erneut um diesmal acht Prozent auf insgesamt 80 Millionen Euro gesteigert.
Sehr gute Umsatzentwicklung im In- und Ausland
Der Umweltspezialist mit seinen 480 Mitarbeitern kann erneut eine sehr gute Geschäftsentwicklung in den Unternehmensbereichen Regenwasserbewirtschaftung, Abscheider, Pumpen- und Anlagentechnik sowie Neue Energien verzeichnen. In allen deutschen Mall-Werken konnten 2018 Umsatzzuwächse realisiert werden; und auch die Auslandsmärkte haben durchweg dazu beigetragen. So wurde im österreichischen Werk in Asten schon im zweiten vollen Produktionsjahr ein Umsatz von fünf Millionen Euro erreicht, aber auch in Frankreich hat das vergangene Jahr gezeigt, wieviel Potential für Mall in diesem Markt steckt.
Erfolg über technischen Vorverkauf und Partnerschaft mit Baustoffhandel
Die Gründe für das starke Wachstum sieht Geschäftsführer Markus Grimm zum einen im konsequenten Ausbau des technischen Vorverkaufs, bei dem Mall ganz gezielt die ausschreibenden Stellen, also Planungsbüros und kommunale Entscheidungsträger, anspricht. Zum anderen trägt die klare Fokussierung auf den qualifizierten Baustofffachhandel und die ausführenden Bauunternehmen zum Erfolg des Unternehmens bei: „Mit diesem Fokus festigen wir ganz bewusst die strategische Partnerschaft mit dem Fachhandel“, so Grimm.
Hohe Investitionen in Produktion, Technik und Vertrieb
Das Unternehmen kann weiter aus eigener Kraft in die Zukunft investieren: Für die nächsten drei Jahre sind Investitionen in einer Gesamthöhe von 16 bis 17 Millionen Euro geplant. Größte Einzelinvestition ist dabei die Errichtung eines neuen Produktionsstandortes im westfälischen Coesfeld. Mit einem neuen Bemessungsprogramm für die Regenwasserbewirtschaftung arbeitet Mall weiter am kontinuierlichen Ausbau seiner digitalen Planerunterstützung, und für 2019 steht der Relaunch der Unternehmens-Website unter www.mall.info an. Ein weiterer Schwerpunkt ist der qualifizierte Ausbau der Außendienstorganisation durch Ingenieure und Techniker, um den technischen Vorverkauf zu fördern. Die aktuelle Auftragslage und eine weiterhin gute Baukonjunktur lassen Geschäftsführer Grimm optimistisch ins neue Geschäftsjahr 2019 blicken.

https://www.mall.info/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/news/detail/News/bei-mall-laeuft-es-rund-grosse-investitionen-geplant.html

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KUHN: AUSBILDUNGSASS

Ausbildungsass 2018 in Silber ging an die Regionale Initiative Berufsausbildung (RIB) im Neckar-Odenwald-Kreis
Bereits seit zwei Jahren engagiert sich die KUHN GmbH Technische Anlagen auch in der Regionalen Initiative Berufsausbildung im Neckar-Odenwald-Kreis (RIB). Unser Personalleiter Stefan Gramlich arbeitet hier zusammen mit anderen Personalern und Ausbildungsverantwortlichen, um das Ansehen und die Chancen einer Berufsausbildung in der Industrie hier im Landkreis zu verbessern.

Mit ihrem Konzept will die RIB gegen den allgemeinen Fachkräftemangel vorgehen und jungen Menschen attraktive Chancen in einem Ausbildungsberuf in Aussicht stellen. Dabei sehen die Verantwortlichen der Initiative die Wurzel des Problems bereits in der Grundschulzeit. Viele Eltern sitzen immer noch dem Irrtum auf, dass ein Hauptschulabschluss nichts mehr wert ist. Genauso unattraktiv scheinen auch Ausbildungsberufe zu sein.
Deswegen gehen Vertreter der RIB regelmäßig auf Elternabende von Grundschulen, um dort den Eltern von Viertklässlern das Projekt und die Entwicklungsmöglichkeiten bei einer Ausbildung in der Industrie vorzustellen.
In diesem Jahr hat die Initiative der Jungen Deutschen Wirtschaft – ein Zusammenschluss der Wirtschaftsjunioren Deutschland und den Junioren des Handwerks – sowie der INTER Versicherungsgruppe zum 22. Mal das Ausbildungs-Ass an Deutschlands beste Ausbilder vergeben. In den drei Kategorien erhalten die platzierten Ausbildungsbetriebe und Ausbildungsinitiativen Geldpreise zwischen 500 € und 2.500 €.

Die Regionale Initiative Berufsausbildung (RIB) im Neckar-Odenwald-Kreis, ein Zusammenschluss von 16 Ausbildungsbetrieben aus der Industrie, hatte sich in diesem Jahr um diesen Preis in der Kategorie „Ausbildungsinitiativen“ beworben.

Für alle 3 Kategorien (Handel, Dienstleistungen und Industrie – Handwerk – Ausbildungsinitiativen) hatten sich bundesweit 143 Betriebe bzw. Initiativen beworben.
Am 13.12.2018 fand im Wirtschaftsministerium in Berlin die offizielle Preisverleihung statt.
Auch sechs Vertreter der RIB waren nach Berlin gereist und waren gespannt dabei.
Nach einem Grußwort des parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Christian Hirte und einer – durch einen Feueralarm und damit verbundene Evakuierung unterbrochenen Podiumsdiskussion – war es dann soweit: Die Preisträger wurden nach je einer kurzen Laudatio vorgestellt. Michael Schillinger, Vertriebsvorstand der INTER-Versicherungsgruppe, brachte es auf den Punkt: „Schon früh mit den Fachkräften von Morgen in Kontakt treten und umfassend über die Vorteile einer Ausbildung informieren. Ein vorausschauender und lobenswerter Ansatz, sagt die Jury! Deshalb zeichnen wir die Regionale Initiative Berufsausbildung (RIB) mit dem Ausbildungs-Ass in Silber aus und sagen: Herzlichen Glückwunsch!“

Die Idee und das Engagement der im Jahr 2015 gegründeten Regionalen Initiative Berufsausbildung war der Jury das Ausbildungs-Ass 2018 in Silber und einen Geldpreis in Höhe von 1.500 € wert. Stolz nahmen die Vertreter der Initiative den Preis im Namen der in der RIB zusammengeschlossenen Ausbildungsbetriebe entgegen; dabei hatten die Vertreter die Möglichkeit, die Idee und das Konzept der RIB nochmals kurz vorzustellen und Fragen zu beantworten.
Nach dem sich anschließenden obligatorischen Fototermin besuchten die Vertreter der RIB den Bundestagsabgeordneten Alois Gerig in seinem Büro im Abgeordnetenhaus und berichteten über die Initiative und den verliehenen Preis.

Diese Unternehmen machen bei der Regionalen Initiative Berufsausbildung mit:
Aurora Konrad G. Schulz GmbH & Co. KG (Mudau), AZO GmbH & Co. KG (Osterburken), Concad GmbH (Walldürn), Dossmann GmbH (Rippberg), Magna Getrag B.V. & Co. KG (Rosenberg), Grammer Interior Components GmbH (Hardheim), Hoffmann + Krippner GmbH (Buchen), Josef Schimmel Adelsheim GmbH (Adelsheim), KUHN GmbH Technische Anlagen (Höpfingen), Leiblein GmbH (Hardheim), Maschinenfabrik Gustav Eirich GmbH & Co KG (Hardheim), Mosca GmbH (Strümpfelbrunn), P&G Manufacturing GmbH (Walldürn), Scheuermann + Heilig GmbH (Hainstadt), Weiss GmbH (Buchen), Zerspanungswerkzeuge Wolfdieter Hieke (Buchen).

https://www.kuhn-gmbh.de/de/aktuelles.html

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KROHNE: Academy – Wissen aus erster Hand

Die KROHNE Academy ermöglicht Ihnen einen direkten Zugriff auf das Know-how und auf die langjährige Erfahrung eines der führenden Anbieter im Bereich der Prozessmesstechnik.
Aktuelle Trends zu verschiedenen Themen, Theorien und Vorschriften verbunden mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis: die KROHNE Academy bietet Ihnen mit den Seminarreihen eine ideale Möglichkeit sich auf zukünftige Entscheidungen entsprechend vorzubereiten. Mehr:

https://de.krohne.com/de/unternehmen/krohne-deutschland/krohne-academy/

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KROHNE Academy – Praxisseminar Durchflussmesstechnik in der Prozessindustrie

Praxisseminar: Durchflussmesstechnik in der Prozessindustrie
Anwender und Planer stehen ständig vor der Herausforderung, für unterschiedlichste Prozessmessaufgaben die richtige Instrumentierung zu finden und einzusetzen. Die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig, denn fortlaufende Entwicklungen und technische Innovationen ermöglichen heute einen immer größeren Anwendungsbereich vieler Messverfahren. Diese Praxisseminar Durchflusmesstechnik in der Prozessindustrie setzt hier an und bietet einen direkten Einblick in das Know-how eines führenden Anbieters im Bereich Prozessmesstechnik.
Ziel des Seminars ist es, Ihnen einen Überblick über die aktuellen Grundlagen und Applikationen verschiedener Verfahren der Durchflussmesstechnik zu geben und die erweiterten Einsatzbereiche in der Praxis zu vermitteln. Dabei beantworten Ihnen die Experten der KROHNE Academy Ihre Fragen und beraten Sie gerne bei konkreten Prozessanwendungen.
Neben den Vorträgen erwartet Sie eine begleitende Ausstellung, die Ihnen direkte Einblicke in die Technik geben wird.
Die Teilnahme ist für Sie kostenlos. *)

https://de.krohne.com/de/unternehmen/krohne-deutschland/unternehmensgeschichte/

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Holinger: «füf ab füfi» zum Thema Oberflächenabfluss

Ende Oktober veranstaltete HOLINGER Winterthur einen Feierabendvortrag zum Thema Oberflächenabfluss. Der Einladung folgten knapp 40 Interessierte aus dem Kundenkreis sowie Vertreterinnen und Vertreter der Behörden.
Zwei Vorträge zu aktuellen Projekten in Stetten SH und Laufen BL eröffneten die Veranstaltung. Daniela Nussle präsentierte im Anschluss Werkzeuge und Lösungsansätze von HOLINGER zum Thema.
Die darauf folgende Diskussion zeigte auf, dass an der Schnittstelle zwischen Wasserbau und Siedlungsentwässerung umfassende und interdisziplinäre Lösungen gefordert sind.

Quelle: https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=21&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3381&cHash=604b540a44b684b22707ae08f0a5aa36

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Flowchief: Das FlowChief Prozessleitsystem effizient nutzen

Alle Interessenten, wie z.B. Ingenieurbüros, Elektroschaltanlagenbauer, Partner und Endkunden können qualifizierte Schulungen für das FlowChief Prozessleitsystem, die FlowChief Fernwirktechnik und das FlowChief Energiemanagementsystem nutzen. Die unterschiedlichen Veranstaltungsangebote werden derzeit ausgearbeitet.
Das komplette Schulungsangebot für 2019 werden wir Ihnen in Kürze hier präsentieren – individuelle Veranstaltungen bei uns bzw. bei Ihnen vor Ort können gerne sofort vereinbart werden – bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf .

https://www.flowchief.de/de/news-events/item/719-flowchief-schulungsangebot-2019

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Flowchief: Messe all about automation Friedrichshafen

Benötigen Sie effektive Lösungen für die Visualisierung, Überwachung, Konnektivität und Analyse Ihrer Prozesse, Maschinen, Anlagen und Daten? Suchen Sie einen Partner, der nachhaltige Software entwickelt, gute Beratung und kostenfreien Support bietet?
Dann besuchen Sie uns auf der all about automation vom 12. bis 13. März 2019 in Friedrichshafen. Sie finden uns am Stand 431.

Kostenfreien Zutritt auf die all about automation erhalten Sie durch Downloaden und aktivieren des Eintrittsgutscheins. Dieser beinhaltet freien Eintritt, Snacks, Getränke, Messekatalog, Parken und Garderobe.

https://www.flowchief.de/de/news-events/item/866-all-about-automation-friedrichshafen

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Flottweg: Erfolgreiche Rezertifizierung unseres QM-Systems nach DIN EN ISO 9001:2015

Wir haben uns im Oktober 2018 wieder erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2015 rezertifiziert, ebenso wie unsere Tochter Flottweg Veronesi Separatori im September dieses Jahres. Erstmals wurde Veronesi Separatori im November 2007 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Die ISO 9001 ist die international bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement. Sie legt Anforderung an ein wirksames Qualitätsmanagement fest. Im Rahmen des externen Audits wurden durch LRQA unsere Strukturen und Prozesse betrachtet. Seit nunmehr 24 Jahren ist Flottweg SE erfolgreich nach ISO 9001 zertifiziert und unser QM-System wird kontinuierlich verbessert. Diese Verbesserung ist eine essenzielle Grundlage für die weitere Entwicklung unseres Unternehmens.

Die erfolgreiche Rezertifizierung bestätigt die hohe Qualität unserer Arbeit sowie die kontinuierlichen Verbesserungen, die nur in einer kollegialen Arbeitsatmosphäre erfolgreich umgesetzt werden können. Im Mittelpunkt steht für uns die Zufriedenheit unserer Kunden und unserer Mitarbeiter.

Ein besonderer Dank geht an unsere Mitarbeiter. Wir möchten uns für die tatkräftige und kompetente Unterstützung bedanken. Nur gemeinsam ist es möglich, dieses Ergebnis zu schaffen!

https://www.flottweg.com/de/newsroom/news/detail/iso-9001-certified/

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FILTRATEC: Tankreinigung und Schlammaufbereitung im geschlossenen System

Ein Gemeinschaftsprojekt
Die Reinigung eines Aböl-Tanks im Einlauf einer Abwasserbehandlungsanlage stellte die Spezialisten der BUCHEN UmweltService (Region West) und der FILTRATEC vor eine Herausforderung. Gereinigt werden sollte der Festdachtank einer Erdöl-Raffinerie – ca. 280m³ hoch verdichteter Tankschlamm aus der Abwasserbehandlung mussten geborgen, behandelt und entsorgt werden. Der Schlamm enthielt unter anderem Sand, Rost und Kunststoffe und setzte zum Teil Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid und leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe frei. Dadurch lag der Flammpunkt bei unter 30°C und war somit hoch entzündlich.
Die Herausforderung bestand darin, die Arbeiten im geschlossenen System unter ATEX-Bedingungen durchzuführen. So konnten keine Schadstoffe freigesetzt werden, die die Arbeitsplatzgrenzwerte überschritten hätten bzw. zur unangenehmen Geruchsentwicklung führen konnten.

Die Technik
Eingesetzt wurde seitens BUCHEN eine geschlossene Hochdruck-Spüleinheit zum Lösen und Verdünnen der Schlammablagerungen. Durch den regulier- und von außen steuerbaren Sprühstrahl konnten die Schlämme punktgenau gelöst werden – ein Einstieg in den Tank war daher nicht notwendig.
FILTRATEC war mit umfangreichem Gerät zum Schlammabzug, Entgiften und einem gasdichten 3-Phasen-Dekanter für die Schlammtrennung vor Ort. Die gesamte Schlammbehandlung erfolgte unter ATEX-Bedingungen im geschlossenen System. Auch die Reinigung der Abluft wurde von der FILTRATEC in den Behandlungsprozess integriert. Für den Explosionsschutz wurde der Tank vorab mit Stickstoff inertisiert.
Um eine möglichst kurze Einsatzdauer zu erzielen, wurden die Arbeiten im 24/7 Betrieb bewältigt. Inklusive der abschließenden Feinreinigung wurde das Projekt in einem Bruchteil der Zeit, die in der Vergangenheit für die konventionelle Reinigung benötigt wurde, erfolgreich abgeschlossen. Nach Beendigung der Arbeiten übergaben wir dem Kunden einen unter Einhaltung aller Vorgaben gereinigten Tank. Dabei sind hervorzuheben: Die kurze Einsatzdauer, das Höchstmaß an Arbeits- und Umweltsicherheit, die deutliche Kosteneinsparung zu herkömmlichen Verfahren durch den geringen Personaleinsatz und die minimierte Entsorgungsmenge nach der effizienten Schlammtrennung.

Quele: http://www.filtratec.de/aktuelles/

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FH Münster: Hochbelastete Abwässer aus Industrie und Landwirtschaft wirtschaftlich behandeln – Ressourcen schonen

Inhaltlich legt die Veranstaltung den Schwerpunkt auf die Reinigung von hochbelasteten Abwässern aus Industrie und Landwirtschaft. Hier gibt es erhebliche Ressourcen, nicht nur für Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor, sondern auch für Kohlenstoffverbindungen, die derzeit noch vielfach mit den üblichen, teuren Behandlungsverfahren der kommunalen Abwasserreinigung behandelt werden.

Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und den gestiegenen Anforderungen an die Ableitung von vorbehandeltem Industrieabwasser ist es nunmehr erforderlich neue und kosteneffiziente Wege der Abwasserbehandlung und -nutzung zu finden. Von ebenso großer Bedeutung ist der Bereich der Stickstoffentfrachtung in der modernen Landwirtschaft, nicht nur vor dem Hintergrund der gestiegenen Grundwasserbelastungen durch Nitrat sondern auch vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Betriebs z.B. von Biogasanlagen, die zum großen Teil in naher Zukunft aus der Förderung des Erneuerbaren Energien Gesetzes fallen werden.

Es gibt bereits eine Vielzahl von Technologien, die in der Praxis wirtschaftlich eingesetzt werden oder die aus benachbarten Industriezweigen z.B. in die Landwirtschaft übertragen werden können.

Diese 13. Bioenergiefachtagung informiert spezifisch über diese Möglichkeiten der Einsparung von Energie und damit Kosten und die Wiederverwendung von wertvollen Ressourcen durch Kreislaufführung und Nutzungen in anderen Bereichen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und einzubringen. Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme

Bitte melden Sie sich bei Interesse zeitnah an!

Hier geht’s zur Anmeldung
https://www.fh-muenster.de/fb4/news/tagungen/2019/anmeldung-13-bioenergiefachtagung.php

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EVN: macht in Polen Klärschlamm zu Geld

Die Aufbereitung von Klärwasser wurde in Polen lange Zeit wenig beachtet. Mittlerweile wird kräftig aufgerüstet, die EVN errichtete und modernisierte bereits 22 Kläranlagen. Nun will man auch den Klärschlamm finanziell verwerten.
Kety, im Süden Polens, 55 Kilometer von Krakau entfernt – hier modernisiert die EVN derzeit die alte Kläranlage und baut sie zudem aus. In Zukunft sollen damit 75.000 Einwohner versorgt werden können. Mittlerweile investieren die Polen – auch dank hoher Förderungen der EU – in das Abwassersystem…mehr:

https://noe.orf.at/news/stories/2953361/

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EnviroChemie: Water meets…Future – Ein Blick in die Zukunft industrieller und kommunaler Prozess- und Abwasserströme

Vortrag am 14.03.2019 um 11.40 Uhr:
„Spurenstoffe in der Industrie (AOP, endokrine Substanzen)“
Dr. Gerd Sagawe, EnviroChemie GmbH

Mehr:
https://envirochemie.com/de/presse/seminare-veranstaltungen/

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EnviroChemie: erhält Auftrag für Anlage zur Erzeugung von Biogas aus Molke und Schlämmen

Eine Großmolkerei auf der südlichen Erdhalbkugel hat EnviroChemie beauftragt, eine mehrstufige, biologische Anlage zu bauen, mit der hochbelastete Abwässer und Schlämme so behandelt werden, dass Biogas erzeugt werden kann.
Vorausgegangen sind ausführliche Beratungen durch EnviroChemie. Außerdem ermittelten Ingenieure des deutschen Anlagenbauers im Rahmen einer Studie die für die Auslegung der Anlage notwendigen Parameter und stellten dem Kunden mögliche Verfahrenstechniken vor.
Beauftragt ist eine anaerob/aerobe Behandlung mit den Anlagentypen Biomar AWR und OBR. Aus täglich ca. 180 m³ Molke und Flotatschlämmen aus der Käseproduktion werden bis zu 2.200 kW Biogas erzeugt.
Das Behandlungskonzept, mit dem aus organisch hochbelastetem Abwasser und Schlämmen Energie gewonnen wird, überzeugte den Kunden. Dieser senkt mit der neuen Anlagentechnik die organische Fracht im Abwasser und spart gleichzeitig Primärenergie- und Entsorgungskosten.
Die Expertise von EnviroChemie und die bisherige Zusammenarbeit haben die Entscheider der Großmolkerei überzeugt, auf den deutschen Anlagenbauer zu setzen.
Bis Ende des Jahres 2019 soll die neue Behandlungsanlage in Betrieb gehen.

https://envirochemie.com/de/presse/pressemitteilungen-news/envirochemie-erhlt-auftrag-fr-anlage-zur-erzeugung-von-biogas-aus-molke-und-schlmmen.html

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EGGER: Instandhaltungsseminar für Kreiselpumpen und Regelarmaturen

Viel Praxisbezug steht im Mittelpunkt dieses Seminars. Bei der Zusammenstellung
des Ausbildungsprogramms ließen wir uns von den praktischen
Anforderungen im Betriebsalltag leiten. Mehr denn je kommt es heute darauf
an, neue Ideen und Problemlösungen zu entwickeln, um Ihr Unternehmen
mit seinen Mitarbeitern fit für die Zukunft zu machen. Gut ausgebildete,
informierte
Fachleute bilden die Grundlage für einen gut funktionierenden
Betrieb.
Nutzen Sie die Vorteile eines Seminars in unserem Service-Stützpunkt
in Mannheim und unserer individuellen Beratungskompetenz. Wir kennen
Ihre Pumpenanwendung ganz genau. Mehr:

https://www.eggerpumps.com/Portals/0/pdfs/Egger_Instandhaltungsseminar.pdf

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DGMT: Tagung „Neue Entwicklungen in der Membrantechnik“

5. bis 6. Februar 2019
Hotel Gude, Kassel
die DGMT veranstaltet am 5.-6. Februar 2019 im Hotel Gude in Kassel eine Tagung zum Thema „Neue Entwicklungen in der Membrantechnik“.
Im Mittelpunkt der eineinhalbtägigen Veranstaltung stehen Membranentwicklungen im Labormaßstab, sowie innovative technische Lösungsansätze von heute und Konzeptstudien für morgen. Dabei sind Beiträge aus allen Feldern der Membrantechnik für verschiedenste Anwendungen in der Trenn- und Verfahrenstechnik vorgesehen.
Die Themenschwerpunkte sind:
• Energieffizienz in der Membrantechnik
• Energie: Speichern, Gewinnen, Transformieren
• Digitalisierung in der Membrantechnik

Wir freuen uns den Verlag WILEY-VCH GmbH & Co. KGaA, Weinheim mit der Zeitschrift „Chemie Ingenieur Technik“ als Parnter für die Tagung gewonnen zu haben. Die Langfassung aller Beiträge der Tagung werden in einem Sonderband im Nachgang der Tagung veröffentlicht.
Seien Sie dabei!

http://www.dgmt.org/index.php/dgmt-tagung-2019.html

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BEW: Fachlehrgang zum Thema Umweltschutz für eine chinesische Delegation war ein voller Erfolg!

Vom 18. November bis 1. Dezember 2018 waren gut 20 Fach- und Führungskräfte aus den chinesischen Provinzen Shanxi und Jiangsu in Nordrhein-Westfalen zu Gast, um im Rahmen der „Umweltkooperation NRW – China“ der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH mehr über den Umweltschutz in Deutschland zu erfahren.

Hierbei wurden im BEW-Bildungszentrum Duisburg an fünf Tagen Fachlehrgänge zu unterschiedlichsten Themen des Umweltschutzes durchgeführt (Umweltrecht, Abfall- und Recyclingwirtschaft, Emissionsschutz und Luftreinhaltung, Bodenschutz und Altlasten, Gewässerschutz und Abwasserbehandlung). Weiterhin beinhaltete das Programm eine Exkursion zu einer modernen Müll- und Klärschlammverbrennungsanlage. Insgesamt wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein umfassender Überblick verschafft, sodass sie mit neuen Impulsen nach China zurückkehren konnten.

Gerne bieten wir auch Ihnen ähnliche Programme für unterschiedliche Teilnehmergruppen an. Wenden Sie sich einfach an uns.
Ihr BEW-Team

https://www.bew.de/wir-ueber-uns/aktuelles/2018/fachlehrgang-zum-thema-umweltschutz-fuer-eine-chinesische-delegation-war-ein-voller-erfolg.html

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uhthoff-zarniko: Fünftes Netzwerktreffen für Pumpenspezialisten

Pumpenforum Berlin 2019
Längst kein Geheimtipp mehr.
Fünftes Informations- und Netzwerktreffen für Pumpenspezialisten
11. April 2019 | Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof in Berlin | 9.00 – 17.00 Uhr
Digitale Technologien verändern zunehmend unsere Arbeitswelt, Cyber-Physikalische Systeme, also digital angereicherte Produkte, erobern immer mehr Einsatzbereiche. Das 5. Pumpenforum Berlin veranschaulicht in zahlreichen Beiträgen anhand von Best Practices, wie man die Vorteile dieser Systeme wirtschaftlich nutzt, wie sich einer nicht fachgerechten Auslegung von Pumpen und deren suboptimalen Betrieb gegensteuern lässt.
Seien auch Sie dabei und sichern Sie sich Ihr Ticket für den Expertentreff. Tauschen Sie neueste Erkenntnisse rund um die Pumpe aus – konkrete Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte inklusive.

Anmeldeschluss: 15. März 2019
Weitere Informationen zum Pumpenforum und zur Anmeldung
https://www.uhthoff-zarniko.de/viertes-netzwerktreffen-fuer-pumpenspezialisten/

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Vermicon: VIT® Frühwarnsystem

Das VIT® Frühwarnsystem umfasst alle wesentlichen mikrobiologischen Themen auf der Kläranlage. Es hilft höchste Betriebssicherheit zu erreichen.

Umfassende Lösung

Mit dem VIT® Frühwarnsystem bietet vermicon eine umfassende Lösung für alle biologischen Abwasserreinigungsanlagen an. Das System besteht aus Produkten und Dienstleistungen und kann kunden- und anlagenspezifisch konfiguriert werden.

Zwei Jahrzehnte Forschung
Das VIT® Frühwarnsystem umfasst die Ergebnisse aus zwei Jahrzehnten praxisnaher Forschung im Abwasser und bietet Lösungen für alle wesentlichen mikrobiologischen Themen in modernen biologischen Abwasserreinigungsanlagen an. Mehr:

https://www.vermicon.com/de/branchen/abwasser/vit-fruehwarnsystem-abwasser/

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Vermicon: Warum können Bakterien im Abwasser nicht konventionell nachgewiesen werden?

Der konventionelle Nachweis von Mikroorganismen basiert auf den Arbeiten von Robert Koch und reicht nicht aus, um komplexe Proben wie Abwasser zu analysieren. Studien belegen, dass bis zu 99,9 % aller Bakterien im Abwasser nicht kultivierbar sind. Aber auch einfache Färbemethoden sind aufgrund ihrer Unspezifität und der Morphovariabilität bzw. Gramvariabilität der Bakterien nicht mehr ausreichend.
Daher ist es notwendig Bakterien im Belebtschlamm direkt und ohne Umwege zu analysieren. Die VIT® Gensondentechnologie ist hierbei die einzige Methode die einen direkte und hochspezifischen Nachweis der lebenden Bakterien in der Abwasserprobe erlaubt. Die Bakterien können identifiziert und quantifiziert werden. Mehr:

https://www.vermicon.com/de/branchen/abwasser/mikrobiologie-des-abwassers/

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VSA-Fachtagung 2019 „Elimination von Spurenstoffen – alles vorgespurt?“

Muss Ihre Kläranlage Mikroverunreinigungen eliminie-ren? Sind Sie auf kommunaler oder ARA-Verbandsebene im Entscheidungsprozess involviert? An der folgenden Fachtagung werden Ihre Fragen be-antwortet:
14. März 2019 in Luzern (Deutsch)
26. März 2019 in Lausanne (Französisch)

https://www.micropoll.ch/fileadmin/user_upload/Redaktion/Dokumente/01_Berichte/05_Newsletter/Newsletter_13.pdf

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VTA: 10. REICHERSBERGER UMWELTTAG 2019

Bereits zum 10. Mal lädt die VTA Gruppe zur Top-Fortbildung in das Kongress- und Veranstaltungszentrum Stift Reichersberg am Inn am Donnerstag, 28. März 2019 ein. Im Mittelpunkt steht wieder ein spannender Mix von aktuellen Themen aus der Praxis der Abwasserwirtschaft, präsentiert von hochkarätigen Experten.

Inhaltlich geht es um Neuheiten in der Abwasseraufbereitung im kommunalen und industriellen Bereich – mit höchsten Ansprüchen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Die Teilnehmer dürfen sich auf ebenso informative wie unterhaltsame Vorträge freuen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung
http://www.vta.cc/de/News-und-Termine/10-Reichersberger-Umwelttag-2019

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Berührungslos mit schneller Montage

Das NIVUS Montagesystem ermöglicht berührungslose Durchflussmessung mit einfacher Installation

Der Messtechnikhersteller bietet für seine berührungslosen Durchflussmesssysteme mit Clamp-On-Sensoren ein einfach und schnell zu bedienendes Befestigungssystem an. Bei diesem Verfahren werden Sensoren von außen am Rohr angebracht und die Messung erfolgt durch die Rohrwandung. Beim Laufzeitdifferenzmessverfahren werden zwei Sensoren dabei abhängig vom Leitungsdurchmesser exakt in einem bestimmten Abstand installiert.

Die Installation mit dem neuen NIVUS Montagesystem ist intuitiv und lässt sich einfach von einer Person durchführen. Der Aufwand für die Sensorausrichtung schrumpft durch das Zusammenspiel von Einrichtungsassistent am Messumformer und der Installationsvorrichtung mit Maßleiste auf ein Minimum. Aufgrund des Schienensystems sind die Sensoren bereits parallel ausgerichtet und müssen nur noch im Abstand angepasst werden. Die Befestigung der Sensoren erfolgt in Sekundenschnelle mit Schnellspannern.

Ein weiterer Vorteil des Befestigungssystems kommt bei der Erneuerung der Koppelpaste oder bei anderen Wartungsvorgängen zum Tragen. Die Sensoren werden mittels Schnellspanner gelöst und anschließend wieder positioniert, ohne dass eine Neuausrichtung notwendig ist. Für die Montage des Systems wird kein zusätzliches Werkzeug benötigt. Durch sein geringes Gewichts kann das Befestigungssystem einfach transportiert werden und eignet sich auch sehr gut für portable Messsysteme.

NIVUS bietet seine berührungslosen Messsysteme für feste Installationen oder als autarke Lösung für temporäre Messungen an. Die Anwendungsfelder liegen vor allem in der Wasserwirtschaft. Aufgrund der berührungslosen Montage eignet sich das Messverfahren für Anwendungen mit sehr hohen Hygienevorgaben wie z.B. in der Trinkwasserversorgung oder auch für nachträgliche Messstelleninstallation. Temporäre Installationen dienen vor allem für Überprüfungsmessungen von Prozessen oder von bereits verbauter Messtechnik.

Mehr Informationen zum Befestigungssystem für berührungslose Clamp-On-Sensoren.

https://www.nivus.de/de/aktuelles-presse/presse/beruehrungslos-mit-schneller-montage/

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Altmann Analytik: Schnelltests für die Untersuchung von Trinkwasser

Altmann Analytik ab sofort exklusiver IDEXX-Fachhändler für Molkereien Dinkelberg analytics ist ein international tätiger Fachhändler mit Schwerpunkt Chromatographie und Lebensmittelindustrie. Ab sofort erhalten Kunden im Analytics-Shop.com auch Schnelltests für die Trinkwasseranalyse. Sicheres und qualitativ hochwertiges Trinkwasser ist in der Lebensmittelindustrie von größter Bedeutung. Mit dem Colilert®-18-Test der Firma IDEXX können gleichzeitig Coliforme und E. coli innerhalb von 18 Stunden im Trinkwasser nachgewiesen werden. So kann schnell auf Kontaminationen reagiert und einer weiteren Verbreitung entgegen gesteuert werden. Für den Nachweis von Enterokokken im Trinkwasser bietet IDEXX den Enterolert®-DW-Test an, welcher innerhalb von 24 Stunden bestätigte Ergebnisse liefert. Die Wasserschnelltests von IDEXX sind sehr einfach durchzuführen und liefern schnelle, aber präzise sowie reproduzierbare Ergebnisse. Langfristig ist deren Verwendung auch kosteneffizient. Weniger Arbeitsschritte durch die einfache Anwendung der Tests sowie ein minimaler Schulungsaufwand steigern die Arbeitsproduktivität. Bei diesen Testverfahren handelt es sich um amtlich zugelassene Methoden zur Trinkwasseranalyse. Sowohl der Enterolert®-DW-Test als auch der Colilert®-18-Test haben die EPA-Zulassung. Letzterer ist ebenfalls ISO- zertifiziert (ISO 9308-2:2012). „Wir freuen uns, dass wir als exklusiver IDEXX-Fachhändler für Molkereien unseren Kunden nun auch die weltweit am meisten verwendeten und etablierten Schnelltests zur Trinkwasseranalyse in unserem Shop anbieten können. So erweitern wir unser Produktportfolio im Bereich der Lebensmittelanalytik und können unseren Kunden einen entsprechenden Mehrwert bieten“, so der Geschäftsführer Tobias Thelen. Alle Produkte von IDEXX sind ab sofort bei Altmann Analytik sowie online im Analytics-shop.com erhältlich. Die Firma Altmann Analytik GmbH & Co. KG ist seit über 30 Jahren kompetenter und unabhängiger Fachhändler für Chromatographie und Laborbedarf. Im aktuellen Katalog und dem Online-Shop www.analytics-shop.com finden Kunden mehr als 200.000 Artikel von über 80 Marken. Durch die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter werden Kunden bei Altmann Analytik sowohl persönlich und telefonisch als auch online unabhängig und individuell beraten.

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BARTHAUER: 2.0 – Anis Saad neuer Eigentümer der BARTHAUER GROUP

Das Leben bedeutet Veränderung – man muss Altes loslassen, damit Neues entstehen kann. In diesem Sinne übergab Jürgen Barthauer am 31. Juli 2018 die BARTHAUER GROUP vollständig in die Hände seines langjährigen Geschäftspartners und Mitgestalters Anis Saad. Er trägt jetzt die Verantwortung für die Zukunft der Unternehmensgruppe mit über 50 Mitarbeitern.

Die Unternehmensnachfolge ist in der heutigen Zeit ein aktuelles Thema. Und gerade im Mittelstand ist es nicht mehr selbstverständlich, dass die Kinder von Firmengründern in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, sondern lieber eigene Spuren auf bislang unentdeckten Wegen hinterlassen wollen. Genauso erging es auch Jürgen Barthauer. Der Braunschweiger Diplom-Ingenieur machte sich 1982, direkt nach dem Studium, selbstständig und legte den Grundstein für die heutige BARTHAUER GROUP. Zu der Gruppe gehören mittlerweile vier Gesellschaften in Deutschland und Tunesien und sie beschäftigt über 50 Mitarbeiter. Die Entwicklung datenbankbasierter Softwarelösungen für das kommunale Infrastrukturmanagement und die Wasserwirtschaft für den nationalen sowie den internationalen Markt, haben den damaligen Einmannbetrieb zu dem erfolgreichen und profitablen Unternehmen von heute heranwachsen lassen. „Auf dem langen Weg dahin ist nicht immer alles glatt gelaufen.“, resümiert Barthauer. „Jeder Unternehmer kennt das. In den 36 Jahren Selbstständigkeit habe ich mit dem Unternehmen Höhen und Tiefen erlebt. Doch ich konnte mich immer auf meine Mitarbeiter verlassen. Viele sind schon seit zehn, 15 und sogar über 25 Jahren dabei. Auch Anis gehört schon seit über einem Vierteljahrhundert dazu.“

Der Diplom-Informatiker hatte seinen ersten Arbeitstag bei BARTHAUER als Werkstudent im September 1991. Seitdem ist er treu geblieben. Er hat die Software und das Geschäft mit seiner visionären und bestimmten Art vorangebracht. Vom Werkstudenten über den fest angestellten Mitarbeiter ist er durch sein Engagement bald zum Leiter der Forschung und Entwicklung befördert worden. 2015 dann hat Jürgen Barthauer die Geschäftsführung mit ihm geteilt. „Als Informatiker verlasse ich mich auf Nullen und Einsen. Aber als Mensch zähle ich auf den Zusammenhalt der Familie. Auch ohne verwandtschaftliche Beziehungen sind wir bei BARTHAUER eine Familie und seine Familie lässt man nicht im Stich.“, betont der zweifache Familienvater Saad. „Als Jürgen Barthauer mir sein Unternehmen als Nachfolger angeboten hat, habe ich nicht lange gezögert. Das ist eine große Verantwortung, aber ich glaube an unsere Produkte und Dienstleistungen und ich glaube ganz besonders an das Potential der Mitarbeiter.“

Die Herausforderungen der Zukunft sind der rasante Ausbau der Digitalisierung, wachsende Smart Cities und auch künstliche Intelligenz. Für diese Aufgaben sieht sich Saad mit seinem Team gerüstet und er freut sich auf die Entwicklungen, die die Zeit mit sich bringen wird. Neben dem technischen Fortschritt liegt ihm der persönliche Austausch am Herzen. „Ich möchte mich gezielt mit den Menschen der Branche austauschen. Erfahrungen teilen, Neues kennenlernen, Sachverhalte aus einem anderen Blickwinkel betrachten und gemeinsam etwas bewegen.“, beschreibt der 50-Jährige. Messeauftritte bei der IFAT, INTERGEO, iro oder RO-KA-TECH sind mittlerweile obligatorisch, genauso wie die hauseigenen Anwender-Konferenzen mit Themen rund um BaSYS, das Erfolgsprodukt aus dem Hause BARTHAUER. Außerdem ist die aktive Teilnahme und Mitarbeit in Arbeitskreisen, zum Beispiel von DWA und GWP, selbstverständlich geworden. „Es ist mir wichtig, die Bedürfnisse von Betreibern und Anwendern, Kommunen und Verbänden, Ver- und Entsorgern genau zu kennen und zu verstehen und selbst zur Entwicklung beizutragen.“, signalisiert Saad.

Der besondere Generationswechsel wird mit allen Mitarbeitern, langjährigen Geschäftspartnern und Freunden im traditionsreichen Gewandhaus in Braunschweig gebührend gefeiert. Auf die üblichen Geschenke bei solchen Anlässen möchten Saad und Barthauer verzichten. Sie bitten stattdessen um eine Spende an einen gemeinnützigen Verein, der sich die Unterstützung benachteiligter Kinder zur Aufgabe gemacht hat. „In die Bildung der nächsten Generation zu investieren zahlt sich immer aus. Und wer weiß, vielleicht ist eines der Kinder, denen wir heute helfen können, morgen der Kollege, der unsere Probleme löst.“, schmunzelt Saad. Langfristig denken, nachhaltig planen und dabei den Spaß an der Arbeit und die Freude am Leben nicht verlieren. Das ist Saads Strategie für die nächste Generation BARTHAUER.

https://www.barthauer.de/presse/pressemeldungen/pressemitteilungen-detail/artikel/detail/News/barthauer-20-anis-saad-neuer-eigentuemer-der-barthauer-group.html

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BEW: Mikroskopische Untersuchung und Beurteilung von Belebtschlämmen – Neue Termine des erfolgreichen Lehrgangs für 2019

Vom 13. bis 14. November 2018 fand erneut mit großem Erfolg der Fortbildungslehrgang „Mikroskopische Untersuchung und Beurteilung von Belebtschlämmen“ im BEW-Bildungzentrum Essen statt.

Neben den Grundlagen der Mikroskopie und der Zusammensetzung von Belebtschlämmen wurden besonders intensiv die Belebtschlammproben der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mikroskopiert und somit direkt Lösungsansätze für die Berufspraxis veranschaulicht und erarbeitet. Hierfür wurde mit modernster Technik gearbeitet. Seit diesem Jahr werden die Mikroorganismen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nämlich direkt über die Projektion auf ein Smartboard nahegebracht.

Den Lehrgang für das Betriebspersonal von Kläranlagen und Mitarbeiter/-innen von Laboratorien bieten wir auch im nächsten Jahr vom 6. bis 7. Mai und vom 13. bis 14. November 2019 wieder an.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit: www.bew.de/wd007

Außerdem werden wir im nächsten Jahr zum ersten Mal einen Mikroskopierkurs für Fortgeschrittene unter dem Titel „Fadenorganismen in Kläranlagen erkennen, bewerten und bekämpfen“ anbieten. Dieser findet vom 12. bis 13. März 2019 im BEW-Bildungszentrum Essen statt und wird ebenfalls durch die moderne Technik des Smartboards unterstützt.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit: www.bew.de/wd033
https://www.bew.de/wir-ueber-uns/aktuelles/2018/mikroskopische-untersuchung-und-beurteilung-von-belebtschlaemmen-neue-termine-des-erfolgreichen-lehrgangs-fuer-2019.html

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Egger: Sandfangpumpen für kommunale Kläranlagen

Erfahren Sie mehr über die Egger Freistrom-Pumpe für Sandfänge auf Kläranlagen. Aufgrund der einzigartigen Konstruktion gelangen nur 15% des Sand-Wasser-Gemisches mit dem Laufrad in Kontakt. Die Turo-Pumpe aus Hartguss mit hohem Chromanteil ist die ideale und langlebige Lösung zum Pumpen von abrasiven Gemischen. Seit über 50 Jahren in vielen Kläranlagen bewährt. Mehr:

http://news.eggerpumps.com/abwasser/egger-grit-pumps-for-waste-water-treatment-plants/?lang=de

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HOLINGER: Erstes Fachseminar

Am 26. September 2018 fand am zukünftigen Bürostandort Chemnitz das 1. HOLINGER Fachseminar für Mitarbeiter und Vertreter von Auftraggebern und Behörden statt. Zunächst referierte Bernd Husemann von der Firma Airvalve zu Luft, Unterdruck und Druckstoss in Rohrleitungen. Im Anschluss stellten Dr. Michael Thomann und Gian Levy von HOLINGER ein Verfahren zur Spurenstoffentfernung aus dem Abwasser vor und sprachen über die Kanalnetzbewirtschaftung und den Kläranlagenbetrieb. Das Echo auf die Veranstaltung war sehr positiv – es wird wohl nicht bei diesem einen HOLINGER Fachseminar bleiben. Mehr:

https://de.holinger.com/news/details/?tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=26&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3358&cHash=84a4a9185f61cd862dd94444391dcc44

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NIVUS Campus: – Praxisseminare rund um die Durchflussmesstechnik

Der Spezialist für Durchflussmessungen und Füllstandsmessungen bietet mit seinem Standardprogramm 2019 praxisnahe Workshops zu den Messtechnologien und zu modernem Datenhandling im Bereich der Abwasserwirtschaft. Die verschiedenen Praxisworkshops bieten einen Überblick über Messtechnik auf der Kläranlage, in Sonderbauwerken oder im Kanalnetz. Dabei werden messtechnische Lösungen und Montagemöglichkeiten sowie Vorteile und Nachteile verschiedener Messtechnologien im Vergleich dargestellt. Hydraulik zum Anschauen bietet der Hersteller bei Demonstrationen im hauseigenen Hydrauliklabor. Spezielle Anwendertage schulen den optimalen Umgang und die geeignete Parametrierung der stationären oder mobilen NIVUS Messsysteme für verschiedene Anwendungen in der Praxis. Hier kann jeder Teilnehmer selbst Hand anlegen.

Neben dem Standardprogramm wird NIVUS immer wieder zu themenbezogenen Schulungen in ganz Deutschland einladen. Diese Workshops werden sich auf aktuelle Problemstellungen in den jeweiligen Bundesländern beziehen.
Der Bedarf an Messungen wird immer größer und die Bewertung von Messdaten wird immer wichtiger. Durchflussmessungen und Füllstandsmessungen überwachen wichtige oder kritische Prozesse und stellen die Grundlage für Steuerungen oder gar Investitionen dar. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften oder um Prozesse noch übersichtlicher zu gestalten, nimmt die Anzahl eingebauter Messungen stetig zu. Allerdings sind bei vielen Messungen falsche Messsysteme verbaut oder diese sind nicht richtig installiert. Schlimmer als eine Messstelle, die nicht funktioniert, ist eine Messstelle, die kontinuierlich falsche Daten liefert. Der Messtechnikhersteller sieht seine Seminare und Workshops als einen Beitrag zur Investitionssicherung für die Anwender und möchte dazu beitragen, die vorhandenen Mittel optimal zu nutzen.

Weitere Informationen: www.nivuscampus.de.

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Dr. Siekmann: Verleihung des RAL-Gütezeichens Kanalbau (ABS) an unser Büro

Die Anforderungen an die Qualität der Ausführung von Bauleistungen in der grabenlosen Kanalsanierung werden durch Regelwerke, Merkblätter und Normen reglementiert und u.a. vom Güteschutz Kanalbau überwacht
Die Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann +Partner mbH beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren auch mit dem Thema „grabenlose Sanierung von Kanälen“. In dieser Zeit haben umfangreiche Weiterentwicklungen das Einsatzgebiet deutlich erweitert, so dass heute ein Großteil der Schäden im kommunalen Entwässerungsnetz mit dieser Technik behoben werden kann. Zur kompetenten Beratung unserer Auftraggeber haben bereits 3 Mitarbeiter die Weiterbildung zum Zertifizierten Sanierungsberater absolviert. Um unsere Qualifikation und Erfahrung in diesem Bereich zu unterstreichen, wurde in diesem Jahr das Gütezeichen ABS beim Güteschutz Kanalbau beantragt und nach entsprechender Prüfung vom Ausschuss mit Urkunde vom 13.12.2018 verliehen.

https://www.siekmann-ingenieure.de/aktuelles/news/verleihung-des-ral-guetezeichens-kanalbau-abs-an-unser-buero-120/

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StoCretec: Abdichten und Verfugen von Auffangräumen

„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.“(Laotse, chines. Philosoph)

Aus diesem Grund laden wir ein zum Seminar und zur Prüfung

Abdichten und Verfugen von Auffangräumen – Umgang mit Beschichtungsstoffen, Mörtelsystemen und Fugenmassen

vom 19. – 21. Februar 2019 in Kriftel

Betriebe, die sich gewerbsmäßig mit Einbau, Aufstellen, Instandhalten, Instandsetzen oder Reinigen von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Flüssigkeiten befassen, müssen ihre wasserrechtliche Qualifikation nachweisen.

Ziel des Seminars und der anschließenden Prüfung ist die Erteilung der Fachbetriebsqualifikation nach Wasserrecht (gemäß WHG und AwSV).
https://www.stocretec.de/de/service/news/detailansicht_87552.html

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StoCretec: Messemotto – Digital und auf der Höh´!

Robbi – Industriemesse Freiburg
Die Industriemesse ie öffnet am 30. Januar 2019 zum 19. Mal Ihre Tore. Wir freuen uns auf drei spannende Messetage mit Ihnen!

Mi. 30.01.2019 09:00 bis 18:00 Uhr
Do. 31.01.2019 09:00 bis 18:00 Uhr
Fr. 01.02.2019 09:00 bis 17:00 Uhr

Den Stand der StoCretec finden Sie in Halle 3, Standnummer O 103.

Die Industriemesse ie 2019 geht mit einem noch schärferen Profil an den Start. Unter dem Motto: „Digital und auf der Höh!“ haben Fabrikausrüster, Automatisierer und Zulieferer die Möglichkeit, ihren Auftritt fokussiert zu organisieren und mit einem speziellen Rahmenprogramm zu synchronisieren.

Die klassischen Industrie-Aussteller werden komplettiert durch industrienahe Dienstleister, ohne die die großen Themenfelder wie Digitalisierung, Industrie 4.0, IoT etc. nicht denkbar sind. Für mehr Flexibilität bei der Besuchsplanung sorgt ein hochkarätiges Vortragsprogramm, das die Thementage ersetzt und das eng am Messe-Motto „Digital und auf der Höh!“ ausgerichtet ist. Top-Redner greifen dies in ihren Beiträgen auf dem wvib-Forum auf und werden ergänzt von zahlreichen Vorträgen der Aussteller in den Vortragsräumen.(https://www.ie-messe.de)

Halle 3, Stand O 103 – kommen Sie doch einmal vorbei!

StoCretec präsentiert verschiedene Bodenbeschichtungen für den Bereich Industrieanwendung. Ergänzend hierzu stellt Sto das Thema Akustik für Industriebetriebe aus.

Übrigens:
Am Donnerstag, den 31.Januar 2019 um 12:00 Uhr referiert Herr Gerhard Kraus aus dem strategischen Produktmanagement der StoCretec über „Leitfähige Bodenbeschichtungssysteme: Anforderungen und Technologien“

https://www.stocretec.de/de/service/news/detailansicht_86528.html

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Uhthoff & Zarniko: Effiziente Kältetechnik für Härterei in Polen

Uhthoff & Zarniko erweitert Kühlwassersystem der Hanomag Härterei im polnischen Swarzędź von 7,8 auf 12,3 Megawatt.
Aufgrund der gestiegenen Nachfrage hat die Hanomag Aluminium-Lohnhärterei in Swarzędź, nahe Poznan, eine dritte Rollherdanlage in Betrieb genommen. Dadurch muss das bestehende Kühlwassersystem erweitert werden. Den Zuschlag für die Konzipierung und Installation eines neuen Kühlturms zur Kühlung der nun zusätzlich anfallenden 30.000 Kubikmeter Wasser hat Uhthoff & Zarniko bekommen. Die Berliner Spezialisten für Pumpensysteme haben 2014 bereits das derzeitige Kühlsystem, bestehend aus zwei Kühltürmen mit 7,8 Megawatt Gesamtwärmeübertragungsleistung konzipiert und montiert. Da die Auslastung dieser jedoch bereits bei 80 Prozent liegt und die der Kühlturmpumpen bei 60 Prozent, wird eine Erweiterung der bestehenden Anlage nun unumgänglich.
Der dritte Nasskühlturm samt Pumpensystem ist im Gegenstromprinzip und mit einer Leistung von 4,5 Megawatt konzipiert und wird von Uhthoff & Zarniko ab Mitte des ersten Quartals des neuen Jahres vor Ort installiert. Dadurch wird die Gesamtleitung des Kühlsystems auf 12,3 Megawatt erhöht – genug Kühlkraft, um das gestiegene Produktionsvolumen zu meistern und sich für die Zukunft in Stellung zu bringen. In der 2500m2 großen Anlage werden Aluminium-Zylinderköpfe bei Temperaturen über 400 Grad Celsius wärmebehandelt und anschließend im warmen Wasserbecken heruntergekühlt, pro Charge von 1,5 Tonnen geschieht dies in ca. 25 Minuten. Die auf diese Weise gehärteten Werkteile finden vor allem in der Autoindustrie Verwendung.

Mehr:
https://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/effiziente-kaeltetechnik-fuer-haerterei-polen

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Experten fordern bessere Kläranlagen

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Konsequenz aus der „NiddaMan“-Studie, die zeigte: Nur acht Prozent der Gewässer sind sauber genug für die EU, und die Fische leiden.

Unsere Kläranlagen müssen besser werden – das fordern Fachleute als Konsequenz aus der großen „NiddaMan“-Studie zur Qualität der Fließgewässer. Es gehe nicht nur um die großen Kläranlagen mit hohen sogenannten Stofffrachten, sondern auch um die kleineren Anlagen, die besonders hohe Konzentrationen schädlicher Stoffe im Wasser verursachten, betonen…mehr:

https://news.feed-reader.net/nocrawl/target.php?id=20639071

Information zu NiddaMan Studie: http://www.niddaman.de/

Messen und Tagungen 2019

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Januar  Februar März April
Mai Juni  Juli August
September Oktober November Dezember
 
Januar  
09.01.2019 eltec Fachmesse für elektrische Gebäudetechnik, Informations- und Lichttechnik 
11.01.2019 R+F TBU Tiefbautag 2019 
14.01.2019 Bau 2019 
30.01.2019 Biogas Infotage 
30.01.2019 Industriemesse ie 
Februar
06.02.2019 GrundstücksentwässerungsTage 
13.02.2019 Pumps & Valves 2019  
13.02.2019 33. Oldenburger Rohrleitungsforum 
13.02.2019 elektrotechnik 2019 
19.02.2019 19. Göttinger Abwassertage 
20.02.2019 FeuerTrutz – die Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz 
März
14.03.2019 32. Lindauer Seminar 2019 
20.03.2019 eltefa  
29.03.2019 bioenergie  
April
02.04.2019 KanalbetriebsTage 
10.04.2019 MSR-Spezialmesse Chemiedreieck
Mai
08.05.2019 RO-KA-TECH 2019 
08.05.2019 Wasserrecht | Betriebssicherheit | neue Kraftstoffe 
15.05.2019 Kanal- und TiefbauTage 
20.05.2019 Berliner Energietage 2019  
21.05.2019  
Juni 
16.06.2019 IWA International Conference on Water Reclamation and Reuse 
19.06.2019 MSR-Spezialmesse Nord
25.06.2019 RegenwasserTage 
25.06.2019 Sensor+Test  
26.06.2019 Gemeinschaftstagung Kläranlagen/Mess- und Regelungstechnik in abwassertechnischen Anlagen 
26.06.2019 6. Bensheimer Abwasser-Tag  
Juli
   
August
   
September
04.09.2019 DeichTage 
09.09.2019 D – A – CH Fachtagung Aqua Urbanica 2019 
10.09.2019 Energie auf Kläranlagen 
12.09.2019 Demonstrations-Fachmesse für Kommunaltechnik 
18.09.2019 MSR-Spezialmesse Südwest
23.09.2019 DWA-Dialog Berlin 
Oktober
23.10.2019 MSR-Spezialmesse Südost
November
19.11.2019 15. Münchener Abwasser-Tag  
20.11.2019 Workshop: Flussgebietsmanagement 
26.11.2019 WasserWirtschafts-Kurs Q4: Klärschlamm 
26.11.2019 Inspektions- und SanierungsTage (IST) 
26.11.2019 HochwasserTag 
26.11.2019 SPS 2019 
Dezember
04.12.2019 5. Osnabrücker Abwasser-Tag 

Januar 2019


eltec Fachmesse für elektrische Gebäudetechnik, Informations- und Lichttechnik
DIE MESSE FÜR ELEKTRO- UND ENERGIETECHNIK
09. – 11. JANUAR 2019 | MESSEZENTRUM NÜRNBERG
MI – FR | 9 – 17 UHR

http://www.eltec.info/

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R+F TBU Tiefbautag 2019

Ort: Nürnberg
Termin:11.01.2019

Der Branchentreff für Tiefbau-Profis

Der Tiefbautag wird bereits zum sechsten Mal auf dem Messegelände Nürnberg veranstaltet. Mittlerweile ist die Fachmesse für Tiefbau und Umwelttechnik eine feste Größe unter den Branchentreffs.

Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die neuesten Trends zu informieren und ihr Kontakt-Netzwerk auszuweiten. Auch dieses Jahr warten wieder viele Highlights auf Sie.

https://www.rf-tbu.de/r-f-tbu-tiefbautag/

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Bau 2019

Ort: München
Termin: 14.01. bis 19.01.2019

Die BAU 2019 – auf einen Blick
Inspiration, Begeisterung und Kompetenz

Alle zwei Jahre findet die BAU, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme statt. Hier kommen alle zusammen, die international am Planen, Bauen und Gestalten von Gebäuden beteiligt sind: Architekten, Planer, Investoren, Industrie- und Handelsvertreter, Handwerker u.v.m.

Die BAU ist die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme in der Baubranche. Hier treffen sich zukunftsorientierte Hersteller mit dem interessierten Fachpublikum. Im Zentrum ihres Interesses stehen neue Techniken, neue Materialien und neue Anwendungsmöglichkeiten, die so auch in der Praxis umsetzbar sind. Hier erleben die Besucher die Zukunft des Bauens hautnah.

https://bau-muenchen.com/index.html

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Biogas Infotage
30. und 31. Januar 2019
Ulm
Die Fachmesse für Biogaserzeugung und Biogasnutzung

Biogas Infotage 2019 LogoNach der erfolgreichen Premiere im Januar 2016 finden die Biogas Infotage im kommenden Jahr wieder auf dem Gelände der Ulm Messe statt. An zwei Tagen werden in professionellem Ambiente alle Aspekte der Bioenergie beleuchtet. Das Themenspektrum reicht vom Pflanzenbau über Anlagentechnik, Fragen zu Ökonomie und Ökologie, Biochemie und Biologie bis hin zu neueseten Entwicklungen und Forschungsergebnissen.

Die Biogas-Infotage bieten als größte Biogas-Fachmesse in Süddeutschland alljährlich für Hersteller, Betreiber und Interessierte aus der Biogas-Branche eine ideale Plattform zum Austausch und zur Vorstellung neuer Produkte und Entwicklungen. Seit dem Jahr 2005 vermittelt die Messe auf stetig wachsender Ausstellungsfläche und in den begleitenden Fachvortragsreihen dem interessierten Besucher ein umfassendes Bild zum aktuellen Stand der Technik und den gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Biogas-Branche.

Die Biogas-Infotage sind jedes Jahr ein Anlaufpunkt für ein großes Fachpublikum von Biogas-Anlagenbetreibern, am Bau einer Biogasanlage interessierten Landwirten und Fachleuten aus der Biogas-Branche. renergie trägt mit seiner Fachmesse zum Wachstum und zur Weiterentwicklung der in Süddeutschland besonders stark etablierten Stromerzeugung aus Biogas und damit zum Gelingen der Energiewende bei.

http://renergie-allgaeu.de/veranstaltung/biogas-infotage/

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Industriemesse ie

30.01. – 01.02.2019
Messe FreiburgDer Südwesten Deutschlands und die Nordschweiz bilden einen der stärksten Cluster der Zulieferindustrie, Fabrikausrüster und Automatisierer – die Schwarzwald AG. Häufig in wunderschönen Tälern oder auf der Höhe gelegen, sind sie zwar lokal verwurzelt, mit einer Exportquote von mehr als 60 % jedoch auf der ganzen Welt zu Hause.

Digitalisierung gab es hier schon, als diese noch nicht einmal einen Namen hatte. Durch die komplette Prozesskette, vom Vertrieb über den Auftragseingang, über die Entwicklung und Produktion bis hin zum Service – die Schwarzwald AG ist Treiber der Innovation und deshalb in so vielen Bereichen Hidden Champion und eines der wesentlichen Zentren der Weltmarktführer.

Alle zwei Jahre zeigen die Unternehmen der Schwarzwald AG und solche, die sich dazu zählen, was sie auszeichnet und warum es sich lohnt, mit ihnen zu arbeiten.

https://www.ie-messe.de/

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Februar 2019


33. Oldenburger Rohrleitungsforum
„Rohrleitungen – Transportmedium für Trinkwasser und Abwasser“
13.-15.02.2019

Wasser ist die Grundlage allen Lebens auf der Erde, sauberes Wasser ist das Lebenselixier. Fehlendes Wasser ist oft Ursache für Krankheit und Mangelernährung, in der Folge für Migration und Flucht. Vor dem Hintergrund dieser die Menschheit betreff enden Fragen ist der Umgang mit Wasser auch in einem damit reichlich gesegneten Land kritisch zu sehen.

Was ist mit der Verschmutzung von Grundwasser durch industrielle Aktivitäten oder durch Landwirtschaft? Wird Wasser in Teilen Deutschlands bald schon saisonal zur knappen Ressource? Eine immer aufwändigere Wasseraufbereitung (Wasserinhaltsstoffe) erfordert sorgsamen Umgang mit dem bereits geförderten und aufbereiteten Wasser (Leckagen, Verluste). Sind die Trinkwassernetze auf zukünftige Anforderungen eingestellt (Konsumänderung, Demografie)?
Und was gilt unter diesen Aspekten für die Abwasserentsorgung, was ist hier zu tun?

Veranstaltungsort:
Jade Hochschule
Wilhemshaven/Oldenburg/Elsfelth
Studienort Oldenburg
Ofenerstraße 16
26121 Oldenburg

http://www.iro-online.de/index.php?id=26-

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FeuerTrutz – die Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz

Veranstaltungsort:
Messezentrum Nürnberg

Veranstaltungstermin:
Mittwoch, 20. bis Donnerstag, 21. Februar 2019

https://www.feuertrutz-messe.de/de/messeinfo/messeprofil/messebeschreibung

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elektrotechnik 2019
Die Fachmesse für Gebäude-, Industrie-, Energie- und Lichttechnik

Ort: Dortmund
Termin: 13.02. bis 15.02.2019

Die elektrotechnik adressiert traditionell neben dem deutschen auch die Märkte in den BeNeLux-Staaten. Niederländische Beratungsunternehmen, Installationsfirmen oder Vertreter von Gemeinden und Oganisationen nutzen die Fachmesse, um sich zu den neuesten Technologie-Trends zu informieren und mit den deutschen Pendants auszutauschen. Durch die räumliche und sprachliche Nähe entstehen auch viele grenzüberschreitende Projekte, die von ähnlichen Standards profitieren. Austeller und Besucher aus den Anrainern Belgien, Luxemburg und den Niederlanden sind ein fester Bestandteil der deutschen Fachmesse. So kamen beispielsweise 2017 62,5 Prozent der ausländischen Gäste auf der elektrotechnik aus den Niederlanden. 2019 nun wird dieser Austausch weiter ausgebaut.

https://www.messe-elektrotechnik.de/start/

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19. Göttinger Abwassertage

Aus der Praxis für die Praxis

19. – 20. Februar 2019 in Göttingen
Ist Ihnen bewusst, welche Konsequenzen undichte Kanäle für die Verantwortlichen nach sich ziehen können? Oder wissen Sie, welchen Beitrag in Bezug auf Starkregen die Stadtentwässerung überhaupt leisten kann? Wie können Verantwortliche mit Herausforderungen und Lösungen im Umgang mit bestehenden Stadtentwässerungsstrukturen umgehen?

Mit unserem neu gestalteten Vortragsprogramm gehen wir im Rahmen unserer Göttinger Abwassertage 2019 dieser Fragen nach und zeigen Ihnen diverse Lösungsoptionen auf. Dabei stellen mehrere Kommunal- und Ingenieurbürovertreter Ihre Strategien und Erfahrungsberichte von und für Kommunen vor. Das Thema „Umgang mit Starkregen“ darf selbstverständlich nicht fehlen. Rechtliche Themen wie z. B. „Niederschlagswassergebühren gegenüber Straßenbaulastträgern?“ sowie das Thema „Leitungsrecht und Eigentum – aktuelle Fälle“ werden ebenfalls ausführlich behandelt.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Sanierungstechniken, wobei die TV-Inspektion und Dichtheitsprüfung als Grundbaustein des integralen Kanalmanagements eine wichtige Rolle spielen wird. Darstellung der Chancen und Risiken beim Thema Flüssigboden und die Vorstellung des neuen Merkblattes DWA M 143-17 runden das thematische Programm ab.

https://ta-hannover.de/veranstaltungen/gat.php 

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GrundstücksentwässerungsTage
6.-7. Februar 2019, Fulda

Jeder Grundstückseigentümer ist verpflichtet, seine Abwasserleitungen und -anlagen zu überprüfen, zu warten und gegebenenfalls zu sanieren.

Wir Fachleute wissen, dass schadhafte Grundstücksentwässerung Boden und Grundwasser durch austretendes Abwasser gefährden.

Seien auch Sie deshalb am 6./7. Februar 2019 in Fulda dabei, wenn die Schwerpunktthemen:

Umgang mit Drainagen
Schutz vor Starkregenereignissen
Planung von Grundstücksentwässerungen
Sanierung, Verfahren und Erfahrung
§§ Rechtliches zur Grunstücksentwässerung

vorgetragen und diskutiert werden.

Rund 20 Referentinnen und Referenten aus Normung und Regelwerksgremien, Städten sowie Hersteller und Anwender freuen sich auf den fachlichen Austausch.

https://de.dwa.de/de/Grundstuecksentwaesserungstage.html

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Pumps & Valves 2019

MCH Messe Schweiz – Zürich
Zürich, Switzerland
13 – 14/02/2019  

WELCOME TO PUMPS & VALVES 2019

As being the only trade show focussed on industrial pumps and valves «PUMPS & VALVES» is taking place for the second time in 2019.

Zurich is serving as the center of economy in Switzerland and represents all relevant branches of the industry.

«PUMPS & VALVES» ist not only offering trends of the industry, but is also the perfect stage for business and intensive exchange of information.

https://www.easyfairs.com/pumps-valves-2019/pumps-valves-2019/

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März 2019


bioenergie

Ort: Offenburg

Vom 29. – 31. März 2019 findet die „bioenergie“ zum elften Mal bei der Messe Offenburg statt. Die Fachmesse überzeugt durch seine trinationale Ausrichtung auf die Zielmärkte Deutschland, Frankreich und die Schweiz. Mit der geografischen Lage im Südwesten Deutschlands schafft die Veranstaltung ideale Voraussetzungen für die Verbindung des deutschen, schweizerischen sowie des aufstrebenden französischen Marktes.

In 2019 findet die bioenergie zum ersten Mal im Rahmen der FORST live statt. Der jährliche Branchentreff der Forst- und Holzwirtschaft, der Holzenergie und Biomassennutzung bietet Ihnen ein breit gefächertes Angebotsspektrum mit zahlreichen Weiterentwicklungen und Innovationen. Die Erlebniswelt FORST live charakterisiert sich durch die Kombination aus Fachausstellung und praxisgerechten Maschinendemonstrationen, die den unverwechselbaren Live-Charakter unterstreichen.

Die Synergie aus Holzenergie, Bioenergie und Biogas bietet Ihnen neue Voraussetzungen sich umfassend und fachübergreifend über die neueste Technologie, Markttrends und aktuelle Entwicklungen zu informieren. Insbesondere die Verknüpfung von Fachmesse und Vorträgen rund um das Thema Bioenergie und Biogas ermöglicht Ihnen kompetente Beratung und fundiertes Wissen aus Praxis und Forschung.

https://www.bioenergie-offenburg.de/

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eltefa

20. – 22.03.2019 Größte Landesmesse der Elektrobranche
Ort: Stuttgart Industrie und Handwerk unter einem Dach

Mit rund 24.000 Fachbesuchern hat die eltefa auch 2017 wieder ihre Spitzenstellung als wichtigste Landesmesse der Elektrobranche unter Beweis gestellt. Ein Ende der Aufwärtsentwicklung ist auch für 2019 nicht in Sicht. Dies liegt sicher auch am typisch Stuttgarter Fachbesuchermix aus Industrie, Gewerbe, Handel, Kommune, Energiedienstleister, Architekten und Planer.

Durch die dynamische Entwicklung bei nachhaltiger Energieerzeugung, intelligenter Energiespeicherung und dem Trend zu Smart Homes gewinnt die Elektrotechnik immer größere Bedeutung. Die Industrietechnik präsentiert sich erstmals in einer eigenen Halle. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem bereits vorhandenen Schaltanlagenbau, der stärker ausgebaut wird. Aussteller aus diesem Industriebereich unterstützen diese thematische Schärfung und ergänzen ihre bestehende Präsentation. Hinzu kommen Bereiche wie z.B. Anlagenplanung, Industriesteuerung, Energieverteilung, Fremdfertigung oder Retrofit. Ein Lösungspark und ein Fachforum komplettieren die Darstellung.

Und all das im Zentrum einer starken Wirtschaftsregion, in der führende Unternehmen und Impulsgeber der Branche zuhause sind.

https://www.messe-stuttgart.de/eltefa/

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32. Lindauer Seminar 2019

am 14.03.2019
in Lindau

Fachveranstaltung zur Entwässerung, Inspektion und Sanierung von Kanal- und Rohrsystemen mit dem Thema „Praktische Kanalisationstechnik – Zukunftsfähige Entwässerungssysteme“.

Seit Ende der 1980er Jahre haben sich die Lindauer Seminare immer weiterentwickelt. Seit einigen Jahren stellt diese Veranstaltungsreihe mit häufig mehr als 500 Teilnehmern und ca. 70 ausstellenden Firmen das größte und bedeutendste deutschsprachige Fachforum für die Siedlungsentwässerung dar.

Merkmale für diese erfolgreiche Entwicklung waren stets

interessante Vorträge und Diskussionen zu aktuellen praktischen und zukunftsgerichteten Themen
eine begleitende umfängliche Ausstellung mit vielen Fachunternehmen,
der Treffpunkt für einen intensiven fachlichen Informations- und Gedankenaustausch
eine fast familiäre Atmosphäre und nicht zuletzt
der attraktive Veranstaltungsort Lindau.

Von großer Bedeutung erscheint, dass die Seminarteilnehmer aus allen relevanten fachlichen Bereichen wie Behörden, Kommunen, Planungsbüros, produzierenden und dienstleistenden Unternehmen und Forschungsinstituten kommen. Perspektivische Akzente werden bei den Lindauer Seminaren auch immer wieder von Vertretern der Bundes- und Landespolitik, von Fachverbänden und von der Versicherungswirtschaft gesetzt. Die Lindauer Seminare bieten sowohl einem beruflichen Einsteiger als auch dem langjährig Erfahrenen einen nachhaltigen Mehrwert.

https://www.jt-elektronik.de/de/termine/veranstaltungen/lindauer-seminar-2019

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April 2019


MSR-Spezialmesse Chemiedreieck

10. April 2019
Halle Messe in Halle (Saale)

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KanalbetriebsTage

2./3. April 2019, Nürnberg

Arbeitsplatz Kanalbetrieb mit Beiträgen zur Prozessoptimierung, Personalbedarfsermittlung und Vergütung
Betrieb und Instandhaltung von dezentralen Regenwasserbehandlungsanlagen
Gesetzliche Rahmenbedingungen und Strategien zur Rattenbekämpfung
Feuchttücher und andere Störstoffe in der Kanalisation
Inspektionen, Wartung und Dichtheitsprüfung von Pumpwerken und Druckleitungen
Fuhrparkmanagement im Kanalbetrieb

 

sind nur einige der Herausforderungen denen sich Betreiber von Entwässerungssystemen heutzutage stellen müssen.

So weit gefächert wie die Anforderungen sind auch die Lösungsansätze. Auswahl, Gewichtung und Priorisierung stellen häufig eine weitere Herausforderung dar. Aus diesem Grund wurden die KanalbetriebsTage ins Leben gerufen.

https://de.dwa.de/de/KanalbetriebsTage.html

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Mai 2019


RO-KA-TECH 2019

Internationale Fachmesse für
Rohr-, Kanal- und Industrieservice

Termin: 08.05. bis 10.05.2019
Ort: Kassel

Auf 26.000 qm alles rund um Rohr und Kanal

Mehr Aussteller, größere Fläche: Rohr- und Kanaltechnik-Branche trifft sich in Kassel

Es ist das Event für die Rohr- und Kanalbranche im kommenden Jahr: Die RO-KA-TECH in Kassel öffnet vom 8. bis 10. Mai nächsten Jahres ihre Tore für Besucher aus dem In- und Ausland. Produkte, Dienstleistungen und Innovationen werden an drei Tagen auf 26.000 Quadratmetern präsentiert – damit ist die Ausstellungsfläche größer denn je.

„Wir haben von Seiten der Aussteller wieder sehr viel positive Resonanz auf die vergangene Veranstaltung erhalten und konnten schon bis Mitte diesen Jahres schon fast alle Plätze für 2019 vergeben“, freut sich Ralph Sluke, Geschäftsführer des Veranstalters VDRK – Verband der Rohr- und Kanal-Technik-Unternehmen e. V.. Die Zahl der Aussteller werde nach dem Rekordjahr 2017 noch einmal gesteigert – auf rund 300 Unternehmen und Organisationen. Bereits bei der letzten Ausgabe war der Anteil der ausländischen Unternehmen deutlich gestiegen. „Wir merken, dass die RO-KA-TECH eine hohe internationale Beachtung findet“, so Sluke.

Wachsende Bedeutung der unterirdischen Infrastruktur

Die Lage des Veranstaltungsortes mitten in Europa ist einer der großen Pluspunkte der RO-KA-TECH. Die Konzentration auf Technologien und Systeme rund um die Rohr- und Kanaltechnik hat außerdem zu einer Etablierung als Knowhow-Hotspot beigetragen. „Trotz – oder gerade wegen – der zunehmenden Online-Kommunikation wird der persönliche Kontakt zwischen Kunden und Anbietern wertgeschätzt. Dies gilt gerade in unserem speziellen Bereich der unterirdischen Infrastruktur, der an Bedeutung für Entscheider in öffentlichen Organisationen und Kommunen gewinnt“, sagt VDRK-Geschäftsführer Ralph Sluke. „Wachstumsraten in der Messelandschaft sind nicht unbedingt üblich – insofern sind wir stolz darauf, dass wir zuletzt eine Zunahme der Ausstellerzahlen und nahezu stabile Besucherzahlen registrieren konnten.“ Seit 2017 stellt der VDRK die Korrektheit der Daten über eine Zertifizierung durch die Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen (FKM) sicher.

https://www.vdrk.de/de/ro-ka-tech/die-ro-ka-tech

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Berliner Energietage 2019

vom 20. bis 22. Mai in Berlin

Merken Sie sich schon einmal den Termin der kommenden Energietage im Kalender vor. Die Leitveranstaltung der Energiewende in Deutschland feiert 20-jähriges Bestehen und wird hierzu einige ganz besondere Programmpunkte für Sie mitbringen. Stattfinden wird der Großkongress mit angeschlossener Fachmesse vom 20. bis zum 22.05.2019 im Ludwig-Erhard-Haus Berlin. Institutionen, die sich am Programm beteiligen wollen, können sich gerne schon einmal vormerken lassen.

https://www.energietage.de/index.php?id=298

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Wasserrecht | Betriebssicherheit | neue Kraftstoffe

08./09. Mai 2019, Münster im Rahmen der Tankstellenmesse

Im Rahmen der 8. Fachtagung werden an zwei Tagen komprimierte Informationen zum jüngsten Stand der rechtlichen und technischen Entwicklungen des Arbeits- und Gewässerschutzes an Tankstellen gegeben sowie Erfahrungen über Anwendung und Umsetzung der Regelungen in der Praxis ausgetauscht.

https://de.dwa.de/de/wasserrecht-betriebssicherheit-neue-kraftstoffe.html

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Kanal- und TiefbauTage
15./16. Mai 2019, Wuppertal

Alt bewährtes neu entdeckt. Die Kanal- und TiefbauTage bieten die Gelegenheit, sich mit aktuellen Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen des Kanal- und Tiefbaues zu beschäftigen. Es werden praxisnahe Erfahrungen und Entwicklungen von der Planung über die Beauftragungen bis zur Baudurchführung und Abnahme vorgestellt. In Vorträgen werden Planungsmodelle und -erfahrungen erläutert sowie bau-praktische Hilfen zum Arbeitsschutz und zu Bauverfahren in der Praxis dargestellt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Erfahrungsaustausch mit anderen Kolleginnen und Kollegen.

https://de.dwa.de/de/kanal-und-tiefbautage.html

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KlärschlammTage
21. – 23. Mai 2019, Würzburg

Seit ihrem Start im Jahr 1999 haben sich die KlärschlammTage zu einem festen Treffpunkt der Fachwelt entwickelt hat. Auch für 2019 werden wieder über 300 Teilnehmer erwartet und viele Fachaussteller, um umfassend zu den neuesten politischen, rechtlichen und verfahrenstechnischen Entwicklungen der Klärschlammbehandlung und -entsorgung zu diskutieren.

Seien auch Sie bei den KlärschlammTagen am 21. – 23. Mai 2019 in Würzburg dabei, wenn die Schwerpunktthemen:

Rechtliche Rahmenbedingungen
Aktuelle Situation der Klärschlammentsorgung
Entsorgungssicherheit für Klärschlämme
Stabilisierung, Konditionierung, Eindickung & Entwässerung von Klärschlamm
Entwicklungstendenzen – Verfahren der P-Rückgewinnung aus Abwasser, Klärschlamm und Klärschlammasche
Aktuelle Entwicklungen
Trocknung und thermische Behandlung
Monoverbrennung

vorgetragen und behandelt werden.

https://de.dwa.de/de/kl%C3%A4rschlammtage.html

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Juni 2019


MSR-Spezialmesse Nord

19. Juni 2019
MesseHalle Hamburg-Schnelsen

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IWA International Conference on Water Reclamation and Reuse
June 16 – 20, 2019 in Berlin/ Germany

Water stress, either caused by droughts, competing water uses or hydrological conditions is an important driver for an efficient water management by all water users. This applies to many regions across the world. Water reclamation and reuse – „Overcoming Water Stress by Water Reclamation and Reuse“ – is the key strategy to cope with these problems. The 12th IWA International Conference on Water Reclamation and Reuse brings together experts from research and development, solution providers and application.

https://de.dwa.de/de/iwa-international-conference-on-water-reclamation-and-reuse.html

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Sensor+Test

Die SENSOR+TEST ist das weltweit führende Forum für Sensorik, Mess- und Prüftechnik. 

Ort: Messezentrum Nürnberg

Termin: 25.-27.6.2019

https://www.sensor-test.de/sensor-test-2019-fuer-aussteller/wichtiges-in-kuerze/

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6. Bensheimer Abwasser-Tag

Datum: 26, Juni 2019
Ort: Bensheim

Themenschwerpunkte
Jede Veranstaltung hat ihre individuellen Schwerpunkte. Ein detailliertes Programm ist mindestens acht Wochen vor der Veranstaltung erhältlich.

Seminarziel
Aktuelle Themen aus der Praxis und der Forschung vermitteln praxisrelevante Informationen für die Betreiber von Abwasseranlagen. Einblicke in das aktuelle Wasserrecht und dessen Auswirkung auf die Betriebe vermittelt die notwendige Planungssicherheit. Im Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Referenten können Anregungen für den eigenen Klärwerksbetrieb gewonnen werden.

Zielgruppe
Betriebsleiter von Kläranlagen und Anwender aus den Bereichen Laboranalytik und Prozess-Messtechnik, Verfahrenstechniker, Nachbarschaftslehrer, Behörden, Ingenieurbüros, Ausrüster von Kläranlagen, Universitäten, Institute für Siedlungswasserwirtschaft.

https://de.hach.com/Bensheimer-Abwassertag-Symposium-2019-06-19-de

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RegenwasserTage
25./26. Juni 2019, Köln

Programmflyer folgt im 1. Quartal 2019

https://de.dwa.de/de/regenwassertage.html

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Gemeinschaftstagung Kläranlagen/Mess- und Regelungstechnik in abwassertechnischen Anlagen
26./27. Juni 2019, Bad Soden

Programmflyer folgt im 1. Quartal 2019

https://de.dwa.de/de/gemeinschaftstagung-kl%C3%A4ranlagen-mess-und-regelungstechnik-in-abwassertechnischen-anlagen.html

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Juli 2019


n.n.


August 2019


n.n.


September 2019


MSR-Spezialmesse Südwest

18. September 2019
Friedrich-Ebert-Halle Ludwigshafen

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Demonstrations-Fachmesse für Kommunaltechnik

Ort: Offenburg
Am 12. + 13. September 2019 findet die Premiere der KommTec live in Offenburg statt. Die neu konzipierte Fachmesse mit begleitendem Vortragsprogramm widmet sich den drei Schwerpunkten Straßenbau & Infrastruktur, Abwasser sowie Abfallwirtschaft & Recycling. Dabei steht der Live-Charakter im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Beste Voraussetzungen für praxisgerechte Maschinen-Demonstrationen bietet das großzügige Freigelände sowie die moderne Halleninfrastruktur. Ein definiertes Demo-Gelände bietet Ausstellern während der gesamten Messelaufzeit die Möglichkeit, interessierten Fachbesuchern Maschinen sowie Gerätschaften vorzustellen.

Zufriedene Aussteller und der gemeinsame Dialog sind der Messe Offenburg wichtig. Und so entsteht die KommTec aufgrund zahlreicher Kundenwünsche, die den Markt im trinationalen Ländereck konsequent erschließen möchten.

Begleitet durch umfassende Fachvorträge können Besucher der KommTec live an zahlreichen Fachseminaren teilnehmen. Der Besuch der Seminare ist dabei bereits im Eintrittspreis eingeschlossen.

https://www.kommtec.de/ 

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DeichTage
04./05. September 2019, Koblenz

Auf Basis der Merkblätter DWA-M 507-1 „Deiche an Fließgewässern“ und DWA-M 512-1 „Dichtungssysteme im Wasserbau“ sowie des DWA-Themenbandes „Dichtungssysteme in Deichen“ befasst sich die Tagung mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Deichen an Fließgewässern mit Bezug zu Dichtungssystemen und Bauwerken in Deichen sowie Sanierungsmöglichkeiten alter und/oder schadhafter Deiche.

Das Programm folgt im Frühjahr 2019

https://de.dwa.de/de/deichtage.html

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Energie auf Kläranlagen
10. September 2019, Kassel

Programmflyer folgt im 2. Quartal 2019

https://de.dwa.de/de/energie-auf-kl%C3%A4ranlagen.html

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DWA-Dialog Berlin
23./24. September 2019, Berlin

Programmflyer folgt im 2. Quartal 2019

https://de.dwa.de/de/BundesTagung.html

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D – A – CH Fachtagung Aqua Urbanica 2019

9. September 2019 – 10. September 2019, 9:00 Uhr – 19:00 Uhr

Rigi Kaltbad

Regenwasser weiter denken – Bemessen trifft Gestalten

Die deutschsprachige D-A-CH-Veranstaltungsserie «Aqua Urbanica» behandelt die Niederschlagswasser- und Mischwasserbewirtschaftung. Der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung ist die wassersensible Stadtentwicklung. Sie wird zusammen mit Landschaftsarchitekten ausgerichtet, da die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen unabdingbar geworden ist.

https://www.eawag.ch/de/news-agenda/agenda/detail/?tx_sfpevents_sfpevents%5Bevent%5D=1383&tx_sfpevents_sfpevents%5Bcontroller%5D=Events&cHash=cee3752009356d167f8aa104cc9c147e

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Oktober 2019


MSR-Spezialmesse Südost

23. Oktober 2019
Sparkassen-Arena Landshut

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November 2019


SPS 2019

Ort: Nürnberg
Termin: 26.11. bis 28.11.2019

Praxisnah. Zukunftsweisend. Persönlich.

Wir haben die Lösungen – und Sie alle Möglichkeiten!

Mit ihrem einzigartigen Konzept bildet die SPS das komplette Spektrum der smarten und digitalen Automation ab – vom einfachen Sensor bis hin zu intelligenten Lösungen, vom heute Machbaren bis hin zur Vision einer umfassend digitalisierten Industriewelt.

Im Fokus stehen dabei praxisnahe Lösungen für Ihren spezifischen Arbeitsbereich. Finden Sie vor Ort die Antwort auf Ihr konkretes Anliegen sowie Lösungsansätze für die Herausforderungen von morgen. Die Teilnahme hochqualifizierter Aussteller und Besucher ermöglicht einen Austausch auf Augenhöhe und garantiert eine erfolgreiche Messeteilnahme.

https://sps.mesago.com/events/de.html

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15. Münchener Abwasser-Tag

Datum: 19, November 2019
Ort: München

Themenschwerpunkte
Jede Veranstaltung hat ihre individuellen Schwerpunkte. Ein detailliertes Programm ist mindestens acht Wochen vor der Veranstaltung erhältlich.

Seminarziel
Aktuelle Themen aus der Praxis und der Forschung vermitteln praxisrelevante Informationen für die Betreiber von Abwasseranlagen. Einblicke in das aktuelle Wasserrecht und dessen Auswirkung auf die Betriebe vermittelt die notwendige Planungssicherheit. Im Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Referenten können Anregungen für den eigenen Klärwerksbetrieb gewonnen werden.

Zielgruppe
Betriebsleiter von Kläranlagen und Anwender aus den Bereichen Laboranalytik und Prozess-Messtechnik, Verfahrenstechniker, Nachbarschaftslehrer, Behörden, Ingenieurbüros, Ausrüster von Kläranlagen, Universitäten, Institute für Siedlungswasserwirtschaft.

https://de.hach.com/Muenchener-Abwassertag-Sympsosium-2019-11-19-de

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Inspektions- und SanierungsTage (IST)
26./27. November 2019, Dortmund

Programmflyer folgt im 2. Quartal 2019

https://de.dwa.de/de/IST.html

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HochwasserTag
26. November 2019, Köln

Der HochwasserTag behandelt aktuelle und regionale Themen aus dem Hochwasserrisikomanagement.

 

Das Programm folgt im Sommer 2019.

https://de.dwa.de/de/hochwassertage.html

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WasserWirtschafts-Kurs Q4: Klärschlamm
26. – 28. November 2019, Kassel

Die WasserWirtschafts-Kurse (WaWi-Kurse) sind speziell zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Akademikern und vereinen den aktuellen Stand der Forschung mit einer praxisnahen Darstellung der Betriebsaufgaben der Branche. Die 7 verschiedenen Kurse finden jeweils alle drei Jahre statt und sind darauf ausgerichtet, vorhandenes Fachwissen aufzufrischen und durch die neuesten Erkenntnisse der Forschung zu ergänzen. Sie bieten den Teilnehmern einen wertvollen Erfahrungsaustausch unter Fachleuten aus Betrieb, Forschung und Planung. Auch der Kontakt zur Industrie kommt durch die begleitende Fachausstellung nicht zu kurz.

Programmflyer folgt im 2. Quartal 2019

https://de.dwa.de/de/wasserwirtschafts-kurs-kl%C3%A4rschlamm.html

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Workshop: Flussgebietsmanagement
November 2019, Essen

Programmflyer folgt im 2. Quartal 2019.

https://de.dwa.de/de/Flussgebietsmanagement.html

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Dezember 2019


5. Osnabrücker Abwasser-Tag

Datum: 4, Dezember 2019
Ort: Osnabrück

Beschreibung:
Themenschwerpunkte
Jede Veranstaltung hat ihre individuellen Schwerpunkte. Ein detailliertes Programm ist mindestens acht Wochen vor der Veranstaltung erhältlich.

Seminarziel
Aktuelle Themen aus der Praxis und der Forschung vermitteln praxisrelevante Informationen für die Betreiber von Abwasseranlagen. Einblicke in das aktuelle Wasserrecht und dessen Auswirkung auf die Betriebe vermittelt die notwendige Planungssicherheit. Im Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Referenten können Anregungen für den eigenen Klärwerksbetrieb gewonnen werden.

Zielgruppe
Betriebsleiter von Kläranlagen und Anwender aus den Bereichen Laboranalytik und Prozess-Messtechnik, Verfahrenstechniker, Nachbarschaftslehrer, Behörden, Ingenieurbüros, Ausrüster von Kläranlagen, Universitäten, Institute für Siedlungswasserwirtschaft.

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Klär- und Biogasanlagen: Wichtiger Beitrag für die Energiewende Projektstart des Verbundprojekts FLXsynErgy

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Klär- und Biogasanlagen: Wichtiger Beitrag für die Energiewende
Projektstart des Verbundprojekts FLXsynErgy

Kläranlagen sind für die moderne Zivilisation unerlässlich. Die Reinigung von Abwasser sorgt für den Erhalt der hohen Wasserqualität von Gewässern und verhindert zudem die Verbreitung von Krankheiten. Zusätzlich können Kläranlagen, gemeinsam mit Biogasanlagen, einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. Das im Prozess der Klärschlammbehandlung entstehende Biogas kann in elektrische wie thermische Energie umgewandelt werden. Diese kann für den Eigenbedarf oder gar für externe Verbraucher bereitgestellt werden. Vielfach wird aufgrund des derzeitigen Betriebes der Kläranlagen das vorhandene Potenzial zur Gewinnung von Energie allerdings nicht gänzlich ausgeschöpft. Das von der Universität der Bundeswehr München koordinierten Verbundprojekt FLXsynErgy (Flexible und vollenergetische Nutzung biogener Rest- und Abfallstoffe: Faulungen und Biogasanlagen als Energieverbraucher, -speicher und -erzeuger) verfolgt den ganzheitlichen Ansatz die Flexibilisierung von Kläranlagen zu untersuchen, den Wissenstransfer zwischen Biogas- und Kläranlagen zu fördern sowie rechtliche, umwelt- und sozialethische Konfliktpotenziale frühzeitig zu erkennen und gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln.

Anwenderbezogener Leitfaden als Hauptziel
Ziel von FLXsynErgy ist ein anwenderbezogener Leitfaden zur Flexibilisierung der Biogaserzeugung auf Kläranlagen. Dafür werden Bemessungsgrößen und Steuerungsmechanismen entwickelt und bereitgestellt. Im Fokus steht dabei die vollenergetische Nutzung (Strom und Wärme) von Klärschlämmen sowie biogenen Rest- und Abfallstoffen. Somit kann die Kläranlage als Energiespeicher, flexibler Energieverbraucher und -erzeuger einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten. FLXsynErgy verknüpft hierfür Betreiber und Planer von repräsentativen Kläranlagen unterschiedlicher Ausbaugröße mit der Wissenschaft unter Berücksichtigung der regulativen Rahmenbedingungen aus dem Bereich Energie und Klärschlammentsorgung. Zusätzlich wird der noch kaum vorhandene Wissensaustausch zwischen land-/abfallwirtschaftlichen Biogasanlagen und Faulungen auf Kläranlagen gefördert. FLXsynErgy identifiziert rechtliche sowie umwelt- und sozialethische Konfliktpotentiale bereits während der technischen Entwicklungsphase. Durch diesen ganzheitlichen Ansatz soll die Akzeptanz erhöht und die Implementierung erleichtert werden.

Das dreijährige Forschungsvorhaben läuft seit Oktober 2020 und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des 7. Energieforschungsprogramms im Themenfeld „Energetische Nutzung biogener Rest- und Abfallstoffe“ gefördert.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit
Am Projekt FLXsynErgy sind – neben der Universität der Bundeswehr München – die Deutsches Biomassenforschungszentrum gemeinnützige GmbH, die Hochschule für Philosophie München sowie die Dr.-Ing. Steinle Ingenieurgesellschaft für Abwassertechnik mbH und die Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB beteiligt. Das Forschungskonsortium wird zusätzlich von acht assoziierten Partnern unterstützt, die vor allem im Bereich der Abwasserbehandlung tätig sind.

Kontakt
Universität der Bundeswehr München
Professur für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik
E-Mail: swa@unibw.de, http://www.unibw.de/wasserwesen/swa

https://www.unibw.de/wasserwesen/swa/aktuelle-nachrichten/flxsynergy

Warum Bill Gates ein Glas Kot zur Keynote brachte

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Es ist kein Mitbringsel, das man üblicherweise auf einer Keynote erwarten würde. Insbesondere nicht, wenn mit Bill Gates …mehr:

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