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Informationen zu MBR- Anlagen

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Ende Oktober gab Prof. Pinnekamp vom Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen in seinem Vortrag anlässlich der „Aachener Tagung Wasser und Membrane“ einen Überblick über die derzeit eingesetzte Membrantechnik. So gibt es in Deutschland 17 kommunale Anlagen  unterschiedlicher Größe, weltweit haben die Anlagen in den letzten 10 Jahren aber stark zugenommen. Derzeit behandeln etwa 800 Anlagen mit einer Gesamtausbaugröße von knapp 1,2 Mio. Kubikmeter kommunale Abwässer. Asien und Nordamerika haben mit knapp 600 die meisten Anlagen, in Europa sind es 169, von denen die meisten in Großbritannien und Deutschland stehen. Zu den großen. Anbietern zählt die Zenon-GE, weiter kommen als Anbieter die japanische Kubota und aus Deutschland KMS-Puron, Rhodia-Orelis, Huber und A3 hinzu.

Prof. Pinnekamp ist der Ansicht, dass die Zukunft der Membrantechnik im Bereich der Abwasserbehandlung nicht unbedingt im Bereich von Membranbioreaktoren liege. Diese Technik käme für ihn nur in Frage, wenn alte Kläranlagen aus dem Betrieb genommen und durch neue Anlagen ersetzt werden. Interessanter sei die Technik als nachgeschaltete Zusatzklärung, um höhere Reinigungsstandards zu erzielen.

BR 11-07

Bioenergie macht Bier nicht teurer

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Antworten aus der Wissenschaft: Dr. Hans Oechsner, Agrartechniker an der Universität Hohenheim, zu Preissteigerungen bei Lebensmitteln und der Rolle der Bioenergie

Florian Klebs, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Universität Hohenheim
Korrektur vom 16.11.2007

Bild Akt-Bier-F.jpgAnbauflächen sind begrenzt, wird für Bioenergie angepflanzt, bleibt kein Platz für Nahrungsmittel-Anbau. Als Folge werden Milch und Brot derzeit teurer. Richtig?

Dr. Oechsner: Nein, das wäre zu kurz gegriffen. Ursachen sind vielmehr weltweite Ereignisse, das heißt, schlechte Ernten und die veränderten Ernährungsgewohnheiten in Schwellenländern wie Indien und China. Hauptproblem in Deutschland ist jedoch der jahrelange Preisverfall, den wir vor dem jetzigen Preisanstieg erlebt haben. Die angebliche Krise ist also hausgemacht.

Das müssen Sie erklären.

Dr. Oechsner: Für einen Doppelzentner Getreide bekommen Sie derzeit 17 bis 18 Euro – das ist das gleiche Preisniveau wie vor 30 Jahren: Der Getreidepreis war in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gefallen. Das Preistief war vor ca. zwei Jahren mit maximal 10 Euro für den Doppelzentner erreicht. Bei diesen Preisen gab es keinen Anreiz, in Züchtung oder Anbau zu investieren – und das rächt sich jetzt. Bei den derzeit angestiegenen Preisen für die Produkte besteht nun wieder mehr Investitionsanreiz. Und das betrifft natürlich nicht nur die deutsche Landwirtschaft, sondern auch in besonderem Maße zum Beispiel die neuen EU-Staaten.

Und wie wirken sich globale Ereignisse aus?

Dr. Oechsner: Wegen Dürre erlebt Australien seit mehreren Jahren Missernten, die Getreide im asiatischen Raum knapp werden lassen. Hinzukommen veränderte Ernährungsgewohnheiten in Schwellenländern: Die Nachfrage an tierischen Produkten wie Milch und Fleisch steigt. Um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, braucht man aber drei Kilo Futtergetreide, und auch das treibt die Preise am Weltmarkt in die Höhe.

Dann hat die Bioenergie also keinerlei Schuld am Preisanstieg?

Dr. Oechsner: In Deutschland ist ihr Einfluss minimal. Von bundesweit grob elf Millionen Hektar Ackerland werden laut aktuellen Zahlen der Bundesregierung nur 400.000 Hektar für Biogas, 250.000 Hektar für Zucker und Stärke zur Bioethanolproduktion und 1.120.000 Hektar für Biodiesel genutzt. Das sind nur ca. 15 Prozent der Ackerfläche Deutschlands. Gleichzeitig mussten bisher zehn Prozent der Ackerflächen still gelegt werden – dort durften die Landwirte also keine Nahrungsmittel, wohl aber Energiepflanzen anbauen. Bioenergie kann also nicht für den Preisanstieg von Lebensmittel verantwortlich gemacht werden.

Schauen wir über den Tellerrand: Besteht nicht trotzdem die Gefahr, dass landwirtschaftlich orientierte Länder die Nahrungsmittelproduktion vernachlässigen, um Bioenergie für die Industriestaaten zu produzieren?

Dr. Oechsner: Für ein vertretbares Nebeneinander von Lebensmittel und Bioenergie muss sicher die Effizienz der Pflanzenproduktion gesteigert werden. Dass das sehr gut möglich ist, zeigt zum Beispiel Russland: Früher Importeur, heute in der Lage zu exportieren. Auch in Polen oder Rumänien werden weite Flächen äußerst extensiv genutzt, weil es keinen Anreiz gab, in die Produktion zu investieren.

Sie vertreten eine Intensivierung der Landwirtschaft. Gerade das ist aber auch eine Kritik an der Bioenergie: dass sie hochintensive Monokulturen erzeugt, die ökologisch problematisch sind?

Dr. Oechsner: Mit Steigerung der Produktivität meine ich eine nachhaltige Pflanzenproduktion mit regelmäßigem Fruchtwechsels, die auf keinen Fall nur auf der Basis von Monokulturen betrieben werden darf. Weltweit gibt es aber auch Nischen, die noch gar nicht erschlossen sind: So könnten zum Beispiel organische Abfälle verwendet werden. Und gerade in Entwicklungsländern fallen oft Stoffe mit energetischem Potential an, die aber nicht genutzt werden – dazu gehören auch häusliche Abwässer oder Klärschlamm. Für solche Einsatzideen gibt es häufig leider noch wenig Bewusstsein. Ein weiterer Punkt: Die Ausbeute der Energienanlagen sollte gesteigert werden. In Biogasanlagen wird meist nur Strom produziert, die Wärme wird häufig gar nicht oder nur zum Teil genutzt. Alternativ könnte das Gas gereinigt und ins Netz eingespeist oder komprimiert und als Treibstoff verkauft werden. Letztlich bleibt es aber immer eine Güterabwägung, was auf dem Acker angebaut wird.

Wieso?

Dr. Oechsner: Die Gesellschaft muss wissen, welchen Wert für sie Nahrung, Landschaftsschutz, Kulturlandschaften und Energie haben. Bislang ist der Stellenwert von Nahrung in der Gesellschaft immer noch zu gering. Selbst der aktuelle Weizenpreis von 18 Euro pro Doppelzentner liegt unter dem energetischen Wert von Weizen von mehr als 25 Euro. Es bleibt also billiger, mit Weizen zu heizen, als Brot daraus zu backen.

Fragen: Sandra Leppin

Kontakt:
Dr. Hans Oechsner, Universität Hohenheim, Landesanstalt für Landwirtschaftliches Maschinen- und Bauwesen
Tel.: 0711 459-22683, E-mail: oechsner@uni-hohenheim.de

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news235858

 

Verursacher müssen Umweltschäden künftig auf eigene Kosten beseitigen

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Neues Umweltschadensgesetz legt einheitliche Anforderungen für die Sanierung der Umweltschäden fest

Bild Akt-Umweltschaeden-F.jpg Ab morgen brechen härtere Zeiten für Verursacher von Schäden an Umweltgütern an: Wer bei einer beruflichen Tätigkeit die Umwelt schädigt, hat diesen Schaden wieder zu beseitigen. Dies besagt das Umweltschadensgesetz (USchadG), das am 14. November 2007 in Kraft tritt. Behörden und Umweltverbände wachen über den Vollzug des Gesetzes. „Das neue Umweltschadensgesetz stärkt das Verursacher- und das Vorsorgeprinzip“, erläutert der Präsident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Andreas Troge. „Dies bringt der Umwelt einen Nutzen durch Prävention: Weil Berufstätige, beispielsweise Unternehmer, spätere Schäden auf eigene Kosten zu sanieren haben, schafft das neue Gesetz den Anreiz, sich jetzt so vorsichtig zu verhalten, dass Umweltschäden und damit Sanierungskosten gar nicht erst entstehen.“
Das Umweltschadensgesetz enthält Mindestanforderungen für den Fall, dass geschützte Arten und Lebensräume, Gewässer oder Böden erheblich zu Schaden kommen oder eine solche erhebliche Schädigung droht. Die Schädigung oder die Gefahr einer Schädigung muss Folge einer beruflichen Tätigkeit sein. Für bestimmte, im Gesetz aufgezählte Tätigkeiten kommt es nicht auf ein Verschulden an. Solche potenziell gefährlichen Tätigkeiten sind beispielsweise der Betrieb eines Kraftwerks oder einer Abfalldeponie, der Transport von Gefahrgütern auf der Straße oder die Einleitung von Stoffen in Gewässer. Droht bei einer beruflichen Tätigkeit der Eintritt eines Umweltschadens, so muss der Verursacher alles tun, um diese Gefahr zu bannen. Ist der Schaden hingegen bereits eingetreten, so muss der Verursacher diesen auf eigene Kosten beseitigen.
Das Umweltschadensgesetz setzt auf die Initiative von betroffenen Einzelpersonen und der Umweltverbände: Diese können sich an die von den Ländern bestimmten Behörden mit der Maßgabe wenden, gegen den vermeintlichen Verursacher eines Umweltschadens vorzugehen. Letztlich können die individuell Betroffenen und die Umweltverbände behördliches Einschreiten auch gerichtlich durchsetzen. Vor allem den Umweltverbänden weist das Umweltschadensgesetz damit eine wichtige Rolle zu: Wegen ihrer Kompetenz und Erfahrung können sie Behörden auf Missstände hinweisen und so Sanierungsverfahren anstoßen. Die Behörde kann ihrerseits Sanierungsverfahren anordnen und überwacht den Schadenverursacher bei der Sanierung. Das Umweltschadensgesetz beugt damit eventuellen Schwächen des Vollzugs des Umweltrechts vor.
Mit dem Umweltschadensgesetz setzt Deutschland die europäische Richtlinie über Umwelthaftung zur Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden (2004/35/EG) vom 21. April 2004 in deutsches Recht um. Deutschland ist einer der ersten EU-Mitgliedstaaten, der die Richtlinie in die eigene Rechtsordnung integriert.
Das Umweltschadensgesetz können Sie hier herunterladen: http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/u_schad_g.pdf,
Eine englische Fassung des Gesetzes finden Sie unter: http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/u_schad_g_eng.pdf.
Die umgesetzte europäische Richtlinie ist unter folgendem Link erhältlich:
http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/richtlinie_umwelthaftung.pdf.
Martin Ittershagen, Pressestelle
Umweltbundesamt (UBA)
Dessau-Roßlau, 13.11.2007

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news235020

Fische nach Brand PFT- belastet

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Ein Großbrand in St. Wendel führte dazu, dass im Schwarzbach die Fische durch Rückstände aus dem eingesetzten Löschschaum mit PFT belastet wurden. Das Umweltministerium hat Analysen in Auftrag gegeben, die jetzt zeigten, dass die aktuell gefundenen Rückstandsmengen inzwischen so gering sind, dass die Verzehrwarnung  im Abschnitt unterhalb der Mündung des Schwarzbaches ist aufgehoben werden konnte.

Br 11-07

Termin für Neue Klärschlammverordnung

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Der Referatsleiter des BMU, Claus-Gerhard Bergs sagte im Rahmen der Expertenrunde “ Qualitätssicherung von Klärschlamm “ in Butzbach, dass Mitte November der Arbeitsentwurf zur Novelle veröffentlichte wird. Bis Mitte 2008 soll dann der Referentenentwurf vorliegen, dadurch sei damit zu rechnen, dass die neue Verordnung frühestens Anfang 2009 in Kraft tritt.

BR 11-07

Vom Weltraum zurück an die Uni – Zoologe der Uni Stuttgart berichtet über Bärtierchen-Forschung

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Bild Akt-Baertierchen-F.jpgIm September brachte eine Trägerrakete im Rahmen der FOTON-M3-Mission die Bärtierchen-Experimente des Stuttgarter Zoologen Dr. Ralph O. Schill sowie dessen schwedischem Kollegen Dr. Ingemar Jönsson ins Weltall. Inzwischen sind die Tardigraden, wie Bärtierchen wissenschaftlich heißen, wieder zurück an der Universität Stuttgart und werden weiter untersucht. Am 15. November um 19.00 Uhr gibt Schill in einem öffentlichen Vortrag und in Filmsequenzen Einblicke in das Leben der zähen Winzlinge. Die Veranstaltung mit dem Titel „Das Leben der Bärtierchen – Biologischer Stillstand in der Natur“ findet auf dem Campus Vaihingen der Uni Stuttgart, Pfaffenwaldring 57, Hörsaal 57.04 statt.

Bärtierchen gehören zu den wahren Überlebenskünstlern im Tierreich. Sie sind zwar nur einen Millimeter groß und leben meist versteckt in Moosen, auf feuchten Böden oder im Wasser. Ihre Fähigkeiten, sich auf schlechte Umweltbedingungen wie Trockenheit oder Kälte einzustellen, sind jedoch nicht zu übertreffen: Innerhalb weniger Stunden können sie tönnchenförmige Dauerstadien bilden und so auf bessere Zeiten warten. In diesem Stadium flogen mehrere hundert Bärtierchen insgesamt 189 Mal um die Erde. Dabei wurden sie der Kälte, dem Vakuum und der direkten Weltraumstrahlung ausgesetzt.
Am Biologischen Institut der Uni Stuttgart, Abteilung Zoologie, wird nun untersucht, wie viele Tierchen den knapp 12-tägigen Weltraumausflug überstanden haben und ob sie noch in der Lage sind, erfolgreich Nachwuchs zu produzieren. Hierfür ist eine Vielzahl von Experimenten geplant. Mit den Ergebnissen ist Anfang 2008 zu rechnen. Schill beschäftigt sich schon seit längerer Zeit mit diesen faszinierenden Lebewesen. „Ein besseres Verständnis der Überlebensmechanismen von Bärtierchen kann zur Entwicklung von neuen Methoden führen, die es in der Zukunft ermöglichen, Zellen und Gewebe zu konservieren oder entstandene Schäden zu reduzieren“, sagt der Wissenschaftler. Die Forschungen sind beispielsweise für Biobanken von großem Interesse.

Weitere Informationen bei Dr. Ralph O. Schill, Biologisches Institut, Abt. Zoologie, Tel. 0711/685-69143, e-mail ralph.schill@bio.uni-stuttgart.de, http://www.funcrypta.de.

 

Ursula Zitzler, Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Universität Stuttgart

07.11.2007

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news234073

Damit Noroviren nicht zur Epidemie werden

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2001 gerade mal 405 Erkrankungen, heuer bereits über 17.000

Noroviren sind in Bayern auf dem Vormarsch; wurden 2001 gerade mal 405 Erkrankungen gemeldet, sind es heuer bereits über 17.000. Gesundheits-Staatssekretär Marcel Huber rief daher vor allem Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und Altenheime dazu auf, ihre Hygienemaßnahmen unvermindert auf hohem Niveau zu halten. Huber: ‚In den letzten sechs Jahren haben sich die gemeldeten Erkrankungsfälle mehr als vervierzigfacht. Eine neue Spitzenwelle könnte uns in diesem Winter bevorstehen. Umso wichtiger ist es, dass wir alle notwenigen Basis-Hygienemaßnahmen beachten. Im Fall einer Erkrankung sollte man daheim bleiben und auf Besuche verzichten. Nur so kann eine Infektionskette mit weiteren Ansteckungen wirksam unterbrochen werden.‘ Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat dazu eine neue Info-Broschüre für Fachpersonal erstellt, die die wichtigsten Vorbeugemaßnahmen zusammenfasst und vor allem zur Unterstützung der praktischen Arbeit vor Ort beitragen soll. ‚Mit einfachen Maßnahmen wie häufigem Hände waschen kann mitunter schon eine Ansteckung vermieden werden‘, ergänzte Huber. Eine Infektion mit Noroviren sei für den Einzelnen wegen des akuten Brech-Durchfalls zwar höchst unangenehm, aber meist nach wenigen Tagen überstanden. Bei einer etwaigen epidemischen Verbreitung käme es allerdings zu erheblichen Arbeitsausfällen.

Bei Verdacht auf eine Norovirusinfektion in Schulen, Kindergärten und ähnlichen Einrichtungen müssen Kinder und Jugendliche mit Symptomen umgehend von Angehörigen abgeholt werden. Der Kontakt zu anderen Kindern und Jugendlichen ist zu minimieren. Auch in Krankenhäusern und Altenheimen ist auf die räumliche Trennung der Erkrankten von anderen Personen zu achten. Die Händedesinfektion bzw. das Tragen von Einmalhandschuhen sind hier zentrale Hygienemaßnahmen. Zudem ist es wichtig, dass Erbrochenes mit Einmalwischlappen entfernt und die kontaminierte Fläche desinfiziert wird; dabei auch Türklinken nicht vergessen!

Infos unter: http://www.lgl.bayern.de/gesundheit/noroviren.htm

Redaktionelle Hinweise:

Noroviren sind hochinfektiös: Schon zirka 10 bis 100 Viruspartikel reichen aus, um sich anzustecken. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral oder über virushaltige Aerosole z. B. während des Erbrechens. Auch über kontaminierte Gegenstände und Oberflächen sowie über Lebensmittel und Getränke, die mit verunreinigtem Wasser zubereitet wurden, kann eine Ansteckung erfolgen. Dies erklärt die sehr rasche Ausbreitung von Norovirus-Infektionen in Gemeinschaftseinrichtungen mit hohen Erkrankungszahlen. Das Krankheitsbild ist gekennzeichnet durch Übelkeit, schwallartiges Erbrechen und Durchfall; auftreten können auch Bauchkrämpfe, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber. Die Inkubationszeit beträgt in der Regel 24 bis 48 Stunden. Die Krankheit dauert meist nur 1 bis 3 Tage; auch symptomarme Verläufe sind möglich.

Noroviren sind sehr resistent gegenüber Umwelteinflüssen und bleiben lange bei mittleren Umgebungstemperaturen insbesondere bei Kühlschrank- und Tiefkühltemperaturen infektiös, können sich aber außerhalb des menschlichen Körpers nicht vermehren. Durch Erhitzen bei ca. 80° C werden Noroviren inaktiviert bzw. abgetötet.

Weitere Informationen: http://www.gesundheit.bayern.de

Unterweisungshilfen

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Gesetze und Verordnungen zur Arbeitssicherheit finden Sie hier:
www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Wichtige-Links-zum-Thema-Arbeitsschutz 
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Unfallverhütungsvorschriften – Regeln und Informationen finden Sie hier:
www.klaerwerk.info/Arbeitssicherheit/Unfallverhuetungsvorschriften–Regeln-und-Informationen 

Unterweisungshilfen

(Unter http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/index.jsp finden Sie die alle Filme der gewerblichen Berufsgenossenschaften)

Einsteigen in Schächte und Behälter
Befahren der Kanalisation – Film
  https://www.youtube.com/watch?v=37LRegsoJLQ&feature=youtu.be
Retten eines Kollegen aus der Kanalisation – Film
  https://www.youtube.com/watch?v=NCyeXEBEp9I&feature=youtu.be
Einsteigen in Schächte der Abwasserentsorgung mit Seilsicherung – Film
  https://www.youtube.com/watch?v=BFFUi8_NfgQ&feature=youtu.be
•  Befahren von Schächten in der Ver- und Entsorgungwirtschaft –Film
  https://www.youtube.com/watch?v=4AREoUxJLac&feature=youtu.be
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Betrieblicher Arbeitsschutz
Napo in „Stress lass nach!“ 
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/napo_stress/index.jsp
•  Gesetzliche Unfallversicherung veröffentlicht zweiten Präventionsfilm zu psychischen Belastungen bei der Arbeit (Auch Feen haben Wünsche)
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/fee/index.jsp
•  Präventionsfilm zu psychischen Belastungen bei der Arbeit (Der Weihnachtsmann braucht Abwechslung)
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/video/weihnachtsmann/index.jsp
„Gemeinsam sicher“ 
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/napo_gem_sicher/index.jsp
„Kein Grund zum Lachen“ 
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/napo_lachen/index.jsp
Unterweisungsvideo: Absturzsicherung 
  http://www.youtube.com/watch?v=E-XjGYfkjRg&feature=player_embedded 
Video zur Unterweisung: Erste Hilfe
  http://www.youtube.com/watch?v=yTMf0HFaGW8&feature=related 
•  Sicheres Fahren und Transportieren – Napo-Film ‚Wo ist mein Kopf‘
  http://www.napofilm.net/de/napos-films/multimedia-film-episodes-listing-view?filmid=napo-015-safe-moves
•  Sichere Verkehrswege, richtiges Fahrverhalten, Personenschutz, regelmäßige Wartung, Laden und EntladenNapo-Film „Sicher unterwegs“
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/napo_unterwegs/index.jsp
•  Organisation des betrieblichen Arbeitsschutzes 
  www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.asp?url=/bausteine/A_1/A_1.htm 
•  Sicherer Start in den Beuf – Napo Film
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/napo_starte/index.jsp
Napo-Film zum Thema Gefährdungsbeurteilung – Napo Film
  http://www.napofilm.net/de/napos-films/multimedia-film-episodes-listing-view?filmid=napo-009-risky-business
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Labor

Sicherheit im Labor 
  http://www.i-med.ac.at/imcbc/laborsicherheit/laborsicherheit2006.pdf 
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Arbeitplatz
Top Info: Bildschirmarbeitsplatz  
  http://www.youtube.com/watch?v=qKExuNZGOdg&feature=related
Rauchen bei der Arbeit –  Napo-Film „Dicke Luft“
  http://www.napofilm.net/de/napos-films/multimedia-film-episodes-listing-view?filmid=napo-016-lungs-at-work
•  Arbeitsräume 
  www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.asp?url=/bausteine/A_3/A_3.htm 
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Brandschutz 
•  Arbeiten an Gasleitungen – Gefahren durch Gasbrände im Rohrnetz 
  http://ew.bgetem.de/informationen/medien/filme/gasbraende_768.wmv 
Video zur Unterweisung: Brandschutz/Brandbekämpfung
  http://www.youtube.com/watch?v=KbvhWJPjZto&feature=related 
•  Brandschutz 
  www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.asp?url=/bausteine/A_5/A_5.htm 
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Baustellen 
•  Verkehrswege auf Baustellen 
  www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.asp?url=/bausteine/A_4/A_4.htm 
•  Auf der Baustelle – Napo Film 
  http://www.napofilm.net/de/napos-films/multimedia-film-episodes-listing-view?filmid=napo-004-safe-on-site
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Gefahrstoffe 
Mir passiert schon nixx – Modul Gefahrstoffe 
  http://www.arbeitsschutzfilm.de/mediathek/bg-etem/mir-passiert-schon-nixx-e2-80-93-modul-gefahrstoffe-video_82506514e.html
Umfüllen brennbarer Flüssigkeiten 
  http://www.arbeitsschutzfilm.de/mediathek/bg-rci/umfullen-brennbarer-flussigkeiten-video_ce4e47950.html 
•  Napo in ‚Vorsicht Chemikalien‚ – Napo Film
  http://www.napofilm.net/de/napos-films/multimedia-film-episodes-listing-view?filmid=napo-012-danger-chemicals
Liste der R-Sätze 
  http://www.chemie.fu-berlin.de/chemistry/safety/r-saetze.html 
Liste der S-Sätze 
  http://www.chemie.fu-berlin.de/chemistry/safety/s-saetze.html 
•  Gefahrstoffe, Kennzeichnung/Beschäftigungsbeschränkungen 
  www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.asp?url=/bausteine/A_7/A_7.htm 
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Lärm 
Wenn Lärm das Gehör schädigt 
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/audio/bk_laerm_audio/index.jsp
Gemeinsam gegen den Lärm 
  http://www.dguv.de/de/mediencenter/filmcenter/filme/gem_laerm/index.jsp
•  Lärm
  www.bgbau-medien.de/site/asp/dms.asp?url=/bausteine/A_56/A_56.htm 
•  Schluss mit Lärm! – Napo Film 
  http://www.napofilm.net/de/napos-films/multimedia-film-episodes-listing-view?filmid=napo-006-stop-that-noise
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Elektro 
Napo in … Vorsicht Elektrizität! 
  https://www.napofilm.net/de/napos-films/napo-in%E2%80%A6-shocking-situations
•  Elektrische Betriebsmittel – Erhöhte Gefährdung beim Einsatz im Rohrgraben und im Schacht
  http://www.uk-bw.de/fileadmin/Altbestand/Filme/BGETEM_Elektrische_Betriebsmittel.mpg 
Mir passiert schon nixx – Modul Strom 
  http://www.arbeitsschutzfilm.de/mediathek/bg-etem/mir-passiert-schon-nixx-e2-80-93-modul-strom-video_98db5e028.html 
Elektrische Betriebsmittel – Erhöhte Gefährdung beim Einsatz im Rohrgraben und im Schacht – Film
  http://ew.bgetem.de/informationen/medien/filme/elektr_bm_768.wmv 
Schutz- und Arbeitskleidung für elektrotechnische Arbeiten Film
  http://ew.bgetem.de/informationen/medien/filme/psa_elektro_arb_768.wmv
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Bild 2pxmal5px.JPGWerkstatt 
•  Arbeiten an Gasleitungen – Vorbereitende organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen 
  http://ew.bgetem.de/informationen/medien/filme/arb_an_gas_768kbps.wmv 
Rohrleitungsbau – Film
  http://www.arbeitsschutzfilm.de/mediathek/abz-kerpen/rohrleitungsbau-video_f130b4857.html 
Achtung Wartung – Napo-Film
  http://www.arbeitsschutzfilm.de/mediathek/napo/achtung-wartung-video_25236961b.html 
•  Unterweisung Elektroschweißen (Lichtbogenschweißen) 
  http://www.universum.de/uploads/89/unterweisung-elektro-lichtbogenschweissen.ppt 
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Hautschutz
Napo in … Schütze deine Haut! 
  https://www.napofilm.net/de/napos-films/napo-protect-your-skin
•  Desinfektion der Hände
  http://www.uk-bw.de/fileadmin/Altbestand/Filme/Desinfektion_der_Haende.mpg 
•  Händepflegen 
  http://www.uk-bw.de/fileadmin/Altbestand/Filme/Haende_pflegen.mpg 
Richtiges Händewaschen – Film
  http://www.arbeitsschutzfilm.de/mediathek/youtube/richtiges-handewaschen-video_194ed7ac7.html 
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Biologische Arbeitsstoffe
•  Biologische Arbeitsstoffe in Biogasanlagen: Organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen 
  http://ew.bgetem.de/informationen/medien/filme/biogas_768.wmv 
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Kurzinfo Gewässerschutz

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Zentrale Aufgaben der Gewässerschutzpolitik in Deutschland sind, das ökologische Gleichgewicht der Gewässer zu bewahren oder wiederherzustellen, die Trink- und Brauchwasserversorgung zu gewährleisten, eine geregelte Abwasserreinigung sicher zu stellen und alle anderen Wassernutzungen, die dem Gemeinwohl dienen, möglichst im Einklang mit dem Schutz der Gewässer langfristig zu sichern.

Im Zentrum der Gewässerbewirtschaftung steht derzeit die praktische Umsetzung der am 22. Dezember 2000 in Kraft getretenen EG-Wasserrahmenrichtlinie in den zehn Flussgebietseinheiten, die ganz oder teilweise auf deutschem Territorium liegen. Ziel dieser Richtlinie ist es, europaweit die Gewässer (Flüsse, Seen, Küstengewässer und Grundwasser) in einen guten Zustand zu bringen und eine Verschlechterung des derzeitigen Zustands zu verhindern. Bis Ende 2004 war zunächst eine umfassende Bestandsaufnahme der Belastungen der Gewässer sowie deren Auswirkungen auf den Gewässerzustand vorzunehmen. Das BMU hat eine Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Bestandsaufnahme für die Flussgebietseinheiten in Deutschland vorgelegt, die als Broschüre erhältlich ist.

Die Bestandsaufnahme hat einerseits bestätigt, dass in den letzten 25 Jahren bei der Reinhaltung der Gewässer große Erfolge erzielt werden konnten. Die Schadstoffbelastung wurde deutlich reduziert. Gelungen ist dies erstens durch einen konsequenten, dem Stand der Technik entsprechenden Ausbau der Behandlung von kommunalem Abwasser, der auch mit beispielgebend für die EG-Kommunalabwasserrichtlinie von 1991 war. Die so entstandene moderne Infrastruktur für die Abwasserbehandlung ist heute ein wichtiger Standortfaktor. Der zweite wesentliche Faktor war und ist die konsequente Fortschreibung der branchenbezogenen Anforderungen an Abwassereinleitungen aus Industrie und Gewerbe sowie die damit verbundenen Innovationen etwa im Bereich abwasserarmer Produktionsprozesse.

Die Bestandsaufnahme nach der Wasserrahmenrichtlinie hat aber auch gezeigt, dass weiterhin erhebliche Anstrengungen notwendig sind, um unsere Gewässer, einschließlich der Küsten- und Meeresgewässer in einen Zustand zu bringen, der ihre natürliche Funktionsfähigkeit als Lebensraum in vollem Umfang erhält und zugleich die vielfältigen Nutzungen durch den Menschen nachhaltig sichert. Bis Ende 2009 sind für die Flussgebietseinheiten unter Einbindung der Betroffenen und der Öffentlichkeit Maßnahmenprogramme und Bewirtschaftungspläne aufzustellen. Die wesentlichen Herausforderungen liegen dabei in den Bereichen

  • nutzungsbedingte Beeinträchtigungen der Gewässerstruktur (z.B. durch die Schifffahrt oder die Wasserkraft),
  • Nährstoffeinträge aus diffusen Quellen (z.B. durch Düngung),
  • Schadstoffeinleitungen aus der Niederschlagsentwässerung sowie in Teilbereichen aus kommunalen und industriellen Kläranlagen.

Weitere Schwerpunkte der Gewässerpolitik sind der vorbeugende Hochwasserschutz und der Schutz des Grundwassers.
Die Bundesregierung arbeitet eng mit den Ländern zusammen und wirkt auf einen vergleichbaren Vollzug von europa- und bundesrechtlichen Vorgaben hin.

Da die Verantwortung für Gewässer nicht an Staatsgrenzen halt macht, hat die Bundesregierung die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Schutz von Binnengewässern und Meeren zu einem besonderen Schwerpunkt ihrer Gewässerschutzpolitik gemacht. Sie wirkt u. a. in den internationalen Kommissionen zum Schutz von Oder, Elbe, Rhein, Maas und Donau sowie den Meeresschutzkommissionen für die Ostsee und den Nordostatlantik mit. Sie arbeitet auch in Gremien der Vereinten Nationen mit anderen Staaten an der Lösung von weltweiten Gewässerschutzproblemen. Sie unterstützt zudem durch Initiativen wie den so genannten Petersberg Prozess die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Bewirtschaftung von Gewässern in verschiedenen Regionen der Erde.

Pressemitteilung des BMU 11-07

Weitere Informationen: www.bmu.de/gewaesserschutz

Brandenburg novelliert Wasserrecht

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Der brandenburgische Landtag hat am 13. September 2007 in erster Lesung die Novelle des brandenburgischen Wassergesetzes behandelt. Das Gesetz soll bereits vor dem Inkrafttreten des Umweltgesetzbuches auf Bundesebene wesentliche Bereiche der Wasserwirtschaft neu regeln. Die Neuregelungen betreffen vor allem den Hochwasserschutz, den Abbau von Bürokratiekosten bei den Unternehmen, die Bildung von Beiräten und neue Strukturen der Gewässerunterhaltungsverbände. Die Mitgliederstrukturen der Gewässerunterhaltungsverbände, denen gesetzlich die Aufgabe der Unterhaltung der Gewässer II. Ordnung obliegt, bedürfen nach Auffassung der Landesregierung einer Überprüfung unter Effizienzgesichtspunkten. Ziel der Landesregierung sind dabei leistungsfähige und wirtschaftlich effiziente Verbandsstrukturen, wobei insbesondere auch die Voraussetzungen für Zusammenschlüsse geschaffen werden sollen, um Optimierungspotentiale auszuschöpfen. So sollen die Verbände auch darauf vorbereitet werden, weitere Bewirtschaftungsaufgaben zusätzlich übernehmen zu können. Wirtschaftlich seien insbesondere Verbände mit großen Verbandsgebieten und schlanken Verwaltungsstrukturen. Deshalb werden zukünftig die Fusion von Verbänden ebenso zugelassen wie Zwangszusammenschlüsse ermöglicht. Strittig bleibt hierbei noch die Frage der Refinanzierung. So räumt das Gesetz nun den Kommunen einen Entscheidungsspielraum ein. Diese Regelung stößt jedoch auf Kritik, da hierdurch das Erhebungsverfahren für die Gemeinden komplizierter wird.

Der Gesetzesentwurf steht im Internet zum Download bereit (Drucksache 4/5052):
www.parldok.brandenburg.de      

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