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Europäische Untersuchung der Leistungsfähigkeit verschiedener Rohrleitungssysteme bzw. Rohrmaterialien für städtische Entwässerungssysteme unter besonderer Berücksichtigung der ökologischen Auswirkungen während der Nutzungszeit

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Die hier vorgestellte „Untersuchung der Leistungsfähigkeit verschiedener Rohrleitungssysteme
bzw. Rohrmaterialien für städtische Entwässerungssysteme unter besonderer Berücksichtigung
der ökologischen Auswirkungen während der Nutzungszeit“ wurde von der Prof. Dr.-Ing. Stein &
Partner GmbH, Deutschland durchgeführt. Ein externer europäischer Sachverständigenausschuss
war maßgeblich an dem Projekt beteiligt: Durch das Einbringen der verschiedenen Ansichten über
die Lage der Kanalisationssysteme in den jeweiligen Ländern wurde ein ganzheitlicher
europäischer Blick auf das Projekt gewährleistet. Das spezielle Wissen der einzelnen
Sachverständigen erleichterte die Angleichung der analytischen Verfahrensregeln von „STATUS
Kanal“ an die spezifischen Anforderungen des Projekts. Die vom Sachverständigenausschuss
durchgeführte Überprüfung des analytischen Ansatzes des Projekts führte zu repräsentativen
Ergebnissen.
Der Ausschuss bestand aus …mehr unter:

http://www.krv.de/images/stories/docs/bersetzung_kurzfassung_smp-bericht.pdf

Von: S & P Consult GmbH
Konrad-Zuse-Str. 6, 44801 Bochum

Kunststoffrohrsysteme für die kommunale Abwasserentsorgung

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Immer wieder hört und liest man über den maroden Zustand
von Abwasserkanälen in Deutschland. Der Umweltausschuß
des Deutschen Bundestages z.B. hat am 16.
Juni 1999 in einer Beschlußempfehlung festgestellt, daß
ca. 22 % des öffentlichen Kanalnetzes in Deutschland
schadhaft sind und daß von den festgestellten Schäden
20-25 % einer dringenden Schadensbehebung bedürfen.
Der gesamtdeutsche Sanierungsbedarf des Abwassernetzes
wird von der Bundesregierung nach Länderumfragen
auf rd. 80 Mrd. Euro geschätzt.
Nach den Ergebnissen der ATV-DVWK-Umfrage 2001
sind ca. 17 % der öffentlichen Kanalisation kurz- bzw.
mittelfristig sanierungsbedürftig. Hierfür müßten rund
45 Mrd. Euro veranschlagt werden. Weitere 14 % des
Netzes weisen geringfügige Schäden aus und müssen
langfristig saniert werden.
Eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungswirtschaft
e.V. geht bis zum Jahr 2015 für die öffentliche
Kanalisation von einem Neubau- und Instandhaltungsbedarf
zwischen jährlich 2.573 und 6.081 km
aus bei einem geschätzten Investitionsvolumen zwischen
3,31 und 7,57 Mrd. DM jährlich. Viele Fachleute befürchten
auch eine zumindest ähnliche Schadensrate auf
dem Gebiet der privaten Abwasserleitungen. Professor
Dietrich Stein von der Ruhr-Universität Bochum schätzt
auf der Grundlage lokaler Untersuchungen notwendige
Sanierungskosten auf 4.000 Euro pro Grundstück.
Die Sanierungsnotwendigkeit ergibt sich vor allem aus
der Überlastung und damit dem Bruch der Rohre. Das
kann auf Planungs- und Verlegefehler zurückgeführt
werden, betrifft aber vor allem Rohre aus traditionellen
Werkstoffen. Dennoch werden auch heute gerissene/gebrochene
Rohre unbeschadet der gemachten Erfahrungen
meistens durch solche gleicher Bauart ersetzt. Bei
Kunststoffrohren hingegen trägt aufgrund ihrer Flexibilität
das umgebende Erdreich die Lasten; Brüche treten nicht
auf.
Angesichts dieser Zahlen, des Kostendrucks auf die öffentlichen
Haushalte und der allgemein sehr hohen Abwassergebühren
sind technisch ausgereifte und wirtschaftliche
Problemlösungen in der Abwasserentsorgung
wichtiger denn je, wie sie von modernen Kunststoffrohrsystemen
geboten werden. Diese Publikation soll dies in
geraffter Form durch ein breites Spektrum an Informationen
deutlich machen. Schließlich setzen sich Kunststoffrohre
trotz ihrer ausgezeichneten Produkteigenschaften
im kommunalen Bereich – bei deutlicher Steigerung in
den letzten Jahren – zu langsam durch. Während in
Nordamerika ca. 85 % und in Nordeuropa 60 % bis
90 % der Neubauten in der öffentlichen Abwasserentsorgung
in Kunststoffrohren ausgeführt werden, vergibt die
öffentliche Hand in Deutschland – vielleicht aus Tradition?
– nur zwischen 10 % und 20 % ihrer Aufträge an die
Kunststoffrohrbranche. Hingegen sind Kunststoffrohre auf
dem Gebiet der Grundstücksentwässerung mit ca. 90 %
Marktanteil dominant. Und wenn es zu notwendigen Reparaturen
kommt, werden auch diese zu etwa 80 % mit
Kunststoffrohrsystemen verwirklicht.

1. Öffentliche Kanäle und Grundstücksentwässerung
1.1 Öffentliche Kanäle

Kanalisationsanlagen stellen ein langlebiges Wirtschaftsgut
dar mit Abschreibungszeiträumen bis zu 100 Jahren.
Deshalb verlangen z.B. Kommunen als Auftraggeber von
den Rohrleitungssystemen mit Recht gleichbleibend hohe
Qualität über lange Zeiträume. Mehr unter:

http://www.krv.de/images/stories/docs/abwasserentsorgung.pdf

Der Brot- und Kölschvergleich – Trotz Erhöhung sind die Abwassergebühren in Köln günstig!

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Kosten liegen noch deutlich unter dem Durchschnitt der NRW-Großstädte

Zitat: Pro Person kosten also die Ableitung und Reinigung des Kölner Abwassers 81,84 Euro pro Jahr, im Monat sind das 6,82 Euro, pro Woche nur 1,57 Euro und 22 Cent pro Tag. Damit ist die Reinigung des Abwassers pro Tag immer noch billiger als ein Brötchen in den meisten Bäckereien Kölns und in etwa so teuer wie ein Glas Kölsch in der Woche.

Hier die komplette Mitteilung der StEB:
Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR (StEB) werden zum 1. Januar 2010 die Abwassergebühren um 20 Cent (3,74 Prozent) pro Person und Monat im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. Damit beträgt die Gebühr für die Reinigung von Schmutzwasser 1,49 Euro/m³, die Gebühr für die Reinigung von Niederschlagswasser wird auf 1,28 Euro/m² erhöht.
Gründe für die Gebührenerhöhung liegen zum einen im deutlich höheren Aufwand für die Sanierung des Kanalnetzes und zum anderen in höheren Personalkosten begründet. Als den Gebührenhaushalt belastend hat sich außerdem der deutliche Rückgang des für die Gebührenkalkulation herangezogenen Frischwasserverbrauches ausgewirkt. Hierdurch verteilen sich die Kosten auf geringere Mengen, was zu erhöhten Einzelpreisen führt.
Entlastend hingegen wirken die Senkung des für die Abwassergebühren relevanten Abschreibungs- und Zinsaufwandes. Durch weitere umfangreiche Einsparmaßnahmen können wir eine stärkere Gebührenerhöhung kompensieren und dennoch notwendige Reparaturen und Investitionen durchführen. Hierdurch werden hohe Qualität unserer Leistungen und die langfristige Betriebssicherheit der Kläranlagen und Kanalnetze gewährleistet. Insgesamt geben wir die Kostensteigerung nur teilweise weiter. Die Mehrbelastung können die StEB allerdings nicht vollständig auffangen.
Die Reinigung des Kölner Abwassers ist trotz der leichten Erhöhung der Gebühren noch immer deutlich preiswerter als in den meisten Großstädten Deutschlands und Nordrhein-Westfalens. Die Höhe der Abwassergebührenbelastung eines 4-Personen-Haushaltes* liegt mit rund 327 Euro unter dem Niveau von 1995 mit 334 Euro für die Reinigung des Abwassers in einem Jahr. Zwar liegen die Gebührensätze geringfügig über den Sätzen von1995, doch ist die für die Berechnung der Gebühren zugrunde gelegte Frischwassermenge deutlich gesunken (-2,2 Prozent), so dass die Kosten insgesamt unter dem Niveau von vor 15 Jahren liegen.

Berechnungsbeispiel für eine vierköpfige Kölner Familie

1,49/m³   x  124,71 (durchschnittlicher Wasserverbrauch in m³ pro Jahr) =  185,82
1,28/m“   x  110,57 (durchschnittliche angeschl. Fläche  in m² pro Jahr) =  141,53
Summe =  327,35

Der Brot- und Kölschvergleich

Pro Person kosten also die Ableitung und Reinigung des Kölner Abwassers 81,84 Euro pro Jahr, im Monat sind das 6,82 Euro, pro Woche nur 1,57 Euro und 22 Cent pro Tag. Damit ist die Reinigung des Abwassers pro Tag immer noch billiger als ein Brötchen in den meisten Bäckereien Kölns und in etwa so teuer wie ein Glas Kölsch in der Woche.

* Vierköpfige Familie mit einem statistischen Schmutzwasseranfall von 124,71 m³ und einer durchschnittlichen Fläche von 110,57 m² (Einfamilienhaus)

Ansprechpartner:
Herr Otto Schaaf, Telefon (0221) 22125850
Vorstand StEB Köln

Quelle: http://www.steb-koeln.de/presse.html?&no_cache=1&cmd=pressDetail&pressDetail[uid]=159&cHash=21990b42a7

Handwerksmeister der Münchner Stadtentwässerung studieren

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Zwei Handwerksmeister der Münchner Stadtentwässerung haben zum Sommersemester 2009 an der Hochschule München ein Gaststudium in den Fächern der Wasserwirtschaft begonnen. Normalerweise arbeiten sie bei der Münchner Stadtentwässerung und sind dort mit Planung und Bau von Abwasserkanälen betraut. Die beiden Studenten, Werner Löb und Christian Zollner, haben bereits mit gutem Erfolg die erste Prüfung im Fach Hydraulik abgelegt. Im jetzigen Wintersemester besuchen sie neben ihrer Arbeitszeit regelmäßig die Lehrveranstaltungen zu den Grundlagen der Siedlungswasserwirtschaft. Die vertraglichen Voraussetzungen wurden mit Zustimmung des bayerischen Wissenschaftsministeriums zwischen Hochschule und Stadtverwaltung geschaffen. Durch diese Weiterbildungsmaßnahme wird die Münchner Stadtentwässerung ihre Meister künftig vielfältiger einsetzen und mit umfangreicheren Aufgaben betrauen können.

Quelle: http://www.dwa.de

Endress+Hauser: Abwasseraufbereitung auf Kreuzfahrtschiffen

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Sind Sie mal mit einem Kreuzfahrtschiff verreist? Noch vor wenigen Jahren wurde das dort anfallende Abwasser aus Toilette, Dusche und Küche einfach über das Meer entsorgt. Mittlerweile gibt es allerdings im Rahmen der International Maritime Organization (IMO) festgeschriebene Grenzwerte, um der Verschmutzung der Weltmeere weitestgehend vorzubeugen. Somit müssen Schiffe jeglicher Art das anfallende Abwasser selbstständig aufbereiten und reinigen, bevor es in ein Gewässer eingeleitet wird.Mehr unter:

http://www.de.endress.com/eh/sc/europe/dach/de/home.nsf/?Open&DirectURL=E829542DB611B82CC125762C004BA38E

Hohe Erfolgsquote: 10. Ringversuch zur Betriebsanalytik auf Kläranlagen

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Zahl der „erfolgreichen“ Teilnehmer: 240 (90,91%)

Auszug aus dem Bericht:

…..Danach kann der Betreiber einer Kläranlage in Baden-Württemberg „die Anerkennung
der Gleichwertigkeit seiner Eigenkontrolle bezüglich der amtlichen Überwachung
bei der zuständigen Wasserbehörde beantragen“. Voraussetzung für die Bestätigung
durch die zuständige Wasserbehörde ist unter anderem die erfolgreiche
Teilnahme an zwei von der AQS Baden-Württemberg durchgeführten Ringversuchen
innerhalb von drei Jahren.
Ziel dieses Ringversuchs war daher wieder der Nachweis der Qualität der Messungen
im Rahmen der Eigenkontrollanalytik der Kläranlagen durch eine unabhängige
dritte Stelle. Dies ist auch im Sinne der Eigenkontrollverordnung (EKVO) für Baden-
Württemberg vom 20. Februar 2001, in der in Anhang 1, Punkt 2.4., Qualitätssicherungsmaßnahmen
gefordert wurden.

Wer: Angesprochen waren somit alle Kläranlagen, die Eigenkontrollanalytik mit Betriebsmethoden
durchführen und die die Plausibilität ihrer Messungen durch eine externe
Qualitätssicherung prüfen wollten.

Wie: Die Art und Weise der Durchführung und die Auswertung richteten sich nach DIN
38402-A45 „Ringversuche zur externen Qualitätskontrolle von Laboratorien“ und die
Bewertung nach dem LAWA-Merkblatt A-31.

TOC: Auch bei diesem Ringversuch wurden wieder Proben zum Parameter TOC angeboten,
die jedoch nur auf ausdrücklichen Wunsch den Kläranlagen zugesandt wurden.
Wurden Proben zu diesem Parameter bestellt, erhielten die Teilnehmer 3 Proben in
100 ml Glasflaschen mit Schraubverschluss, die durch Autoklavieren und Ansäuern
mit Salpetersäure (pH 2,1) konserviert wurden.

Auswertung
Zahl der Teilnehmer: 264
Zahl der abgegebenen Werte: 4035
Zahl der akzeptierten Werte: 3720 (92,19 %)
Zahl der „erfolgreichen“ Teilnehmer: 240 (90,91%)

Den vollständigen Bericht lesen Sie unter:

http://www.iswa.uni-stuttgart.de/ch/aqs/pdf/karv2009.pdf

Phosphor-Gewinnung aus städtischem Abwasser TU-Wien-Forscher entwickeln Technik für Phosphor-Recycling

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Die Lagerstätten für das lebenswichtige Element Phosphor reichen nur noch 150 Jahre. Die größte Sekundärquelle der wertvollen Substanz ist der städtische Klärschlamm. Ein Forscherteam der Technischen Universität Wien hat nun eine Technologie entwickelt, wie man Phosphor aus dem Abwasser wieder zurückgewinnen kann.

„Würde unsere Technik in Österreich flächendeckend eingesetzt, so könnten wir mit dem Recycling-Phosphor bis zu 30 Prozent unseres gesamten Bedarfs decken“, so Helmut Rechberger, Professor für Ressourcenmanagement am Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft http://www.iwa.tuwien.ac.at. Gemeinsam mit Benedikt Nowak vom Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und Technische Biowissenschaften http://www.vt.tuwien.ac.at und dem Wiener Unternehmen Ash Dec Umwelt AG http://www.ashdec.com wurde das Projekt „Urban Mining“ ins Leben gerufen.

„Früher wurden die Klärschlämme aufgrund der hohen Phosphoranteile einfach auf die Felder ausgebracht. Doch in den Klärschlämmen sind auch viele Schadstoffe wie Schwermetalle, künstliche Hormone und andere Arzneimittel enthalten, daher ist in manchen Regionen die Ausbringung von Klärschlamm auf die Felder heute bereits verboten“, erklärt Nowak im pressetext-Interview.

Bei der neuen Technologie wird Klärschlamm zunächst in konventionelle Verbrennungsanlagen eingebracht, wobei die organischen Stoffe wie Hormone und Medikamente zerstört werden. Die Schwermetalle wandern ins Rauchgas und werden herausgefiltert“, so Nowak. Nach der Verbrennung wird die Asche bei einer Temperatur von 1.000 Grad nochmals chemisch und thermisch behandelt. „Bei diesem Schritt verflüchtigen sich weitere Schwermetalle, die dann aus dem angereicherten Gas heraus abgeschieden werden“, erklärt der Experte. „Am Ende bleibt ein phosphorreiches Material zurück, das zu Dünger weiter verarbeitet werden kann.“

Europaweit werden derzeit rund sechs Kilogramm Phosphor pro Kopf und Jahr verbraucht. Mehr unter:

http://pressetext.com/news/091012025/phosphor-gewinnung-aus-staedtischem-abwasser/ 

Neues aus der Elektrotechnik – Arbeitssicherheit (VEFK)

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Hier sind die Newsletter der VEFK Aktuell ( Verantwortliche Elektrofachkraft)
vom TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH hinterlegt (http://www.tuev-seminare.net/)
Darin sind viele Informationen auch für „Nicht-Elektrofachkräfte“ enthalten.

Oktober 2015 (VEFK)
April 2015 (VEFK)
Oktober 2014 (VEFK)
Februar 2014 (VEFK)
Oktober 2013 (VEFK)
April 2013 (VEFK)
Oktober 2012 (VEFK)
Mai 2012 (VEFK)
Oktober 2011 (VEFK) 
April 2011 (VEFK) 
Oktober 2010 (VEFK)
März 2010 (VEFK)
Oktober 2009 (VEFK)
Juni 2009 (VEFK)
Ausgabe Oktober 2015 (http://www.tuev-seminare.net/upload/pdffiles/VEFK/vefk_aktuell-2015-10.pdf)
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten(EFK-FT)
Industrie 4.0
Stromausfall in Berlin Mitte
In eigener Sache
Die neue Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) vom 01.06.2015
Ausgabe April 2015 (http://www.tuev-seminare.net/upload/pdffiles/VEFK/vefk_aktuell-2015-04.pdf)
Wartungs-und Instandhaltungsarbeiten an Hochspannungsanlagen
Qualifizierung zum Erwerb der Schaltberechtigung
Neufassung der Betriebssicherheitsverordnung
Einkauf von LED-Leuchtmitteln
In eigener Sache
Neues Förderprogramm: Energieberatung für den Mittelstand
Ausgabe Oktober 2014 (http://www.tuev-seminare.net/upload/pdffiles/VEFK/vefk_aktuell-2014-10.pdf)
Instandhaltung elektrischer Anlagen
Unfallgeschehen in Ländern der EU
Neubau Seminar- und Bürogebäude in Hattingen
Neuer Zahlenschlüssel aus einem Guss
Benutzung von Hubarbeitsbühnen bei AuS-Arbeiten
Für Sie gesehen
In eigener Sache
Ausgabe Februar 2014 (http://www.tuev-seminare.net/upload/pdffiles/VEFK/vefk_aktuell-2014-02.pdf)
Gefahrstoffe bei elektrischen Instandhaltungsarbeiten
Schuster, bleib bei Deinen Leisten!
Die neue Arbeitsmittel- und  Anlagensicherheitsverordnung – ArbmittV
In eigener Sache
Neue Sicherheitskennzeichnung
Einsatz von Leitungsrollern auf Baustellen
Kundenanfrage zu vermieteten Arbeitsmitteln
Ausgabe Oktober 2013 (http://www.tuev-seminare.net/upload/pdffiles/VEFK/vefk_aktuell-2013-02.pdf)
Gefahrstoffverzeichnis für die Elektrowerkstatt
Anforderungen und Vorgaben aus der Gefahrstoffverordnung
Empfehlungen für den Umgang mit Gefahrstoffen
Abfallentsorgung  und  umweltgerechtes Verhalten
Gefahrstoffe im Elektrobereich
Arbeiten unter Spannung
Schutzkonzepte zum Schutz des Kopfes vor den Auswirkungen und Einwirkungen eines Störlichtbogens
Ausgabe April 2013 (http://www.tuev-seminare.net/upload/pdffiles/VEFK/vefk_aktuell-2013-01.pdf)
 • Arbeiten an Mittelspannungsanlagen
Mittelspannungsaltanlagen
Fortsetzung der Reihe „Power Quality“
LED-Röhrenlampen
Integrierter Brandschutz bei  der Nachrüstung mittlerer  Photovoltaikanlagen
Ausgabe Oktober 2012 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2012-10.pdf)
Sicherheitsmaßnahmen beim Wechseln von NH-Sicherungseinsätzen
Fortsetzung der Reihe „Organisation der Elektroabteilung“, hier: Arbeiten unter Spannung
Power Quality
Ausgabe August 2012 (http://www.tuev-seminare.net/data/vtfk_aktuell-2012-08.pdf)
Einweg Augenspülflasche
Alleinarbeit
Risikoanalyse nach Nohl
Manipulation an Maschinen
Benutzung von Arbeitsmitteln
Mannheimer Memorandum
Ausgabe Mai 2012 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2012-05.pdf)
Montagearbeiten bei der Fehlereingrenzung in Hilfsstromkreisen
Fortsetzung der Reihe „Organisation der Elektroabteilung“
BGV A3 Prüfungen
AuS Tätigkeiten, die generell unter Spannung ausgeführt werden dürfen – Definition nach VDE 0105-100 / 6.3.2
Anforderungen an elektrische Installationen
Ausgabe Februar 2012 (http://www.tuev-seminare.net/data/vtfk_aktuell-2012-02.pdf)
Gefährliche Arbeiten
Besondere Unterweisungen
Persönliche Schutzausrüstung – PSA
Führungskräfte in der Nachweispflicht
G 25 – Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten
Haftung von Führungskräften
Unfälle in der Instandhaltung
Gasflaschentransportsystem
Ausgabe Oktober 2011 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2011-10.pdf)
Arbeitsschutzmittel
Organisation der Elektroabteilung (Fortsetzung)
Auswahl sicherer Messgeräte
Ausstattung und Betreiben von Batterieanlagen
Prüfung neuer Betriebsmittel
Neue Anforderungen für das Bedienen von Hubarbeitsbühnen
Sind Fahrzeuge Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung?
Sicherheitsunterweisung für Elektrofachkräfte
Ausgabe Juli 2011 (http://www.tuev-seminare.net/data/vtfk_aktuell-2011-07.pdf)
Sind Fahrzeuge Arbeitsmittel im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung?
Mindestvorschriften für Arbeitsmittel
Brandschutz / -bekämpfung
Mängel an Gerüsten
Gefahrstoffe in der Instandhaltung
Explosionsgefährdung bei und durch Instandhaltungsarbeiten
Rechtliche Stellung von Unfallverhütungsvorschriften, Technischen Regeln für Betriebssicherheit
(TRBS) und VDI-Richtlinien
Ausgabe April 2011 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2011-04.pdf)
Ausstattung von NS- und HS-Schalträumen
Rechtliche Stellung von Unfallverhütungsvorschriften, VDE-Bestimmungen und Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)
Haftung von Führungskräften
Gefährdung durch elektromagnetische Felder
Anforderungen aus der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) an Bereiche mit
gefährlicher explosionsfähiger Atmosphäre
Ausgabe Dezember 2010 (http://www.tuev-seminare.net/data/vtfk_aktuell-2010-12.pdf)
Neue Anforderungen für das Bedienen von Hubarbeitsbühnen
Eignungsuntersuchungen G 25 und G 41
Kundenanfrage zum Thema: Vermietete Arbeitsmittel
Fachkraft für Explosionsschutz – ExFa®
Instandhaltungsarbeiten auf Dächern
Hochgelegene Arbeitsplätze
Neue Maschinenrichtlinie
Neue Gesetze und Verordnungen für Kälte-/ Klimaanlagen und Wärmepumpen
Sicherheitsunterweisung für Instandhalter
Pumpen in Heizungsanlagen privater Haushalte
TRBS 2101 – Prüfungen
Ausgabe Oktober 2010 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2010-10.pdf) 
Anlagenbetreiber
Prüfplatz in der Elektrowerkstatt
Baustromverteiler
Befähigung zum Arbeiten unter Spannung
Hochgelegene Arbeitsplätze
Blitzschutz
Schalten in Anlagen > 1 kV
Prüfung von Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
Ausgabe Mai 2010 (http://www.tuev-seminare.net/data/vtfk_aktuell-2010-05.pdf) 
Das neue WHG
Sicherheit für Arbeitnehmer anderer Firmen
GHS-Verordnung
Beauftragte Personen für Aufzugsanlagen gemäß TRBS 3121
Anschlagmittel, Ketten, Seile und Hebebänder
Quo Vadis Dipl.-Ing.?
Hydraulik-/ Hochdruckschläuche – BGR 237
BGI 861-2, Sicherer Umgang mit Türen
Leiterunfälle belegen Platz 1 aller Abstürze
Neuerungen in der Betriebssicherheitsverordnung zum 29.12.2009
Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A 1.7 – Türen und Tore
Heben und Tragen von Lasten
Gültigkeit der EN 954-1 verlängert
Ausgabe März 2010 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2010-03.pdf) 
Pumpen in Heizungsanlagen privater Haushalte
Blitz- und Überspannungsschutz
10. Fachtagung Elektrotechnik
Gelegentliches Handhaben durch EuP
Fachkraft für Explosionsschutz
Brandschutz / -bekämpfung
Gültigkeit der EN 954-1 verlängert
Ausstattung von Schalt- und Verteilerräumen
Die neue VDE 0105-100:2009-10 „Betrieb von elektrischen Anlagen“
Ausgabe November 2009 (http://www.tuev-seminare.net/data/vefk_aktuell-2010-03.pdf)  
Kühlschmierstoffe
Unfälle in der Instandhaltung
Verpflichtung zur Bestellung einer Verantwortlichen Elektrofachkraft (VEFK)
Elektrotechnisch unterwiesene Personen (EuP) in der Instand haltung
Prüfungen durch befähigte Personen
Hydraulikverschraubungen
Kundenanfrage zum Thema Lichtbogenschweißeinrichtungen
Fachkraft für Explosionsschutz
Veränderungen in der gesetzlichen Unfallversicherung
Wartungsarbeiten an RLT-Anlagen
Sonderbetriebsarten von Maschinen
Ausgabe Oktober 2009 (https://klaerwerk.info/wp-content/uploads/2020/10/VEKF-Oktober-09.pdf) 
Anlagenverantwortlicher (AnVA) VDE 0105-100
Wussten Sie, dass …
TÜV Saarland Bildung + Consulting weitet ihre Aktivitäten
im englischsprachigen Ausland aus
TRBS 1201 – Prüfungen
TRBS 2131 – Elektrische Gefährdung
Neue Anforderungen – TRBS 2131 – Elektrische Gefährdung
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Electrostatic Discharge – ESD
GHS-Verordnung
Änderungen in der VDE 0105-100
Ausgabe Juni 2009 (https://klaerwerk.info/wp-content/uploads/2020/10/VEKF-Juni-09.pdf)
Änderungen bei der Prüfung elektrischer Anlagen, Maschinen und Arbeitsmittel
Wussten Sie, dass …
Verantwortliche Elektrofachkraft
Unfallgeschehen im Elektrobereich
HS-Anlagen ab 1 kV
Elektrotechnisch unterwiesene Person
10. Fachtagung Elektrotechnik
Regelwerk zur Sicherheitsbeleuchtung
Arbeiten unter Spannung
Elektrische Ausrüstung von Maschinen
Aufzeichnungen von Prüfungen nach BetrSichV und TRBS 1201
Die neue VDE 0701-0702
Häufig gestellte Fragen
Änderung der fachlichen Betreuung unserer Kunden

Karl-Imhoff-Preis der DWA vergeben

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Dr.-Ing. Ulrich Dittmer von der Universität Stuttgart ist mit dem Karl-Imhoff-Preis der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) ausgezeichnet worden. Wie die DWA heute dazu mitteilte, bekam der Wissenschaftler den Preis für seine im Juni 2006 an der TU Kaiserslautern „mit Auszeichnung“ abgeschlossene Dissertation „Prozesse des Rückhaltes und Umsatzes von Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen in Retentionsbodenfiltern zur Mischwasserbehandlung“. Eine Belobigung ging laut DWA an David J. Dürrenmatt von der eawag, dem Wasserforschungsinstitut der ETH Zürich. Dürrenmatt wurde für seine im Jahr 2007 an der ETH Zürich abgeschlossene Diplomarbeit „Berechnung des Verlaufs der Abwassertemperatur im Kanalisationsrohr“ ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis im Rahmen der Landesverbandstagung Bayern und Bundestagung am 27. und 28. Oktober 2009 in Augsburg.

Der Karl-Imhoff-Preis soll der Förderung …mehr unter:
http://www.dew21-netz.de/default.aspx/g/621/l/1031/r/-1/t/531042/on/531042/a/13/ID/717974

Prozesse des Rückhaltes und Umsatzes von Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen in Retentionsbodenfiltern zur Mischwasserbehandlung

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Dittmer, Ulrich;

Retentionsbodenfilter dienen der weitergehenden Behandlung von Entlastungsabflüssen konventioneller Regenüberlaufbecken. Sie kommen zum Einsatz, wenn der Schutz des betroffenen Gewässers eine Reduzierung der Belastung durch Mischwassereinleitungen erfordert. Verschiedene Untersuchungen an Pilotanlagen belegen zwar grundsätzlich eine hohe Reinigungsleistung der Filterpassage, eine gesicherte Prognose der Wirksamkeit und eine Optimierung des Verfahrens erfordern jedoch eine Weiterentwicklung des vorhandenen Kenntnisstandes. Die Arbeit liefert einen Beitrag zu einem besseren Verständnis der bei der Filterpassage in RBF ablaufenden Reinigungsprozesse. Im Vordergrund stehen dabei Rückhalt und Umsatz organischer Kohlenstoffverbindungen und Stickstoffverbindungen. An einer großtechnischen Anlage wurden über zwei mehrmonatige Messphasen zu- und abfließende Stoffströme erfasst. Durch die gezielte Beeinflussung des Beschickungsverhaltens wurde ein breites Spektrum unterschiedlicher Belastungszustände realisiert. Ergänzend hierzu wurden bodenkundliche Versuche durchgeführt, die der Untersuchung des Stoffumsatzes während der Trockenphasen zwischen den Beschickungsereignissen dienten. In Laborversuchen wurden darüber hinaus einzelne Teilprozesse des Stoffrückhaltes isoliert und unter definierten Randbedingungen betrachtet. Die Ergebnisse belegen, dass die Reinigungswirkung von Retentionsbodenfiltern in Bezug auf NH tief 4 überwiegend auf einem zweistufigen Prozess beruht. Während der Durchströmung wird NH tief 4 im Filterkörper sorbiert, um in der anschließenden Trockenphase nitrifiziert zu werden. Dauerhafte Beschickungen, wie sie unter starkem Fremdwassereinfluss auftreten, können zu einem Durchbruch der NH tief 4-Konzentration führen. Unmittelbar nach dem Ende der Durchströmung setzt mit der Wiederbelüftung des Filterkörpers eine intensive Nitrifikation ein. Das Sorptionsvermögen regeneriert sich innerhalb weniger Tage annähernd vollständig. Bei der Prognose der Wirksamkeit von Retentionsbodenfilter mit Hilfe von Simulationsmodellen kann der NH tief 4-Rückhaltes vereinfacht als Speicher dargestellt werden. Organische Kohlenstoffverbindungen – repräsentiert durch den CSB – weisen ein weniger eindeutiges Verhalten auf. Die partikuläre Fraktion wird während des Betriebs weitgehend an der Filteroberfläche zurückgehalten und in den Trockenphasen mineralisiert. Diese Wirkung kann als unbegrenzter Speicher modelliert werden. Hinsichtlich der gelösten Anteile konnte nicht eindeutig ermittelt werden, ob der unmittelbare Abbau während der Durchströmung dominiert oder ob auch diese Anteile wie das NH tief 4 zunächst sorbiert werden. Die Wirkung der Filterpassage auf die gelösten und feindispersen Anteile des CSB kann annähernd durch einen konstanten Wirkungsgrad beschrieben werden.
Buch; Dissertation; Online Ressource
TU Kaiserslautern, Fachbereich Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen -ARUBI- (Herausgeber);

Kaiserslautern (Deutschland, Bundesrepublik)
Selbstverlag
2006,193 S.
tech.Diss.; TU Kaiserslautern 2006

Mehr unter: http://www.baufachinformation.de/literatur.jsp?dis=2007069017103