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Risiken durch Abwässer aus der intensiven Tierhaltung für Grund- und Oberflächenwasser in Agrarräumen RiskAGuA

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In dem Verbundprojekt RiskAGuA werden zunächst in einem zweistufigen Screening-Programm das Ausmaß der Ausbringung und die Persistenz von Veterinärpharmaka, pathogenen Mikroorganismen und deren Resistenzen über die Gülleverwertung und die Verteilung in den Umweltkompartimenten Boden, Grund- und Oberflächenwässer bestimmt. Die Erfassung, Dokumentation und Bilanzierung der durch feste und wässrige Abfälle aus der Viehmast sowie der Milchviehwirtschaft hervorgerufenen Belastungen von Boden, Grund- und Oberflächenwasser durch Veterinärpharmaka (Antibiotika, metallhaltige Desinfektionsmittel), potentiell pathogene Bakterien, deren Antibiotika-Resistenzen und Resistenzgene stehen im Fokus des Vorhabens.

Dazu wird neben der Analyse von natürlichen Ausbreitungsbarrieren (Boden, Grund- und Oberflächengewässer) ein Schwerpunkt auf der Schaffung künstlicher Barrieren wie Biogas-, weitergehende Abwasser- und Abfallanlagen liegen, die neben Energiegewinnung eine weitergehende Rückhaltung und Abtrennung von wassergefährdenden Stoffen sowie ein Nährstoffrecycling ermöglichen.

Weiterhin erfolgt die Bilanzierung des Ausmaßes der Persistenz bzw. der Schadstoffeliminierung durch Adsorption, Metabolisierung, Mineralisierung und/oder Inaktivierung während des Transports durch
• natürliche Ausbreitungsbarrieren (Bodenpassage, Selbstreinigungspotential der Grund- und Oberflächenwässer),
• künstliche biotechnologische Barrieren (Biogas-, weitergehende Abwasser- und Abfallanlagen, Wertstoffrückgewinnung und -reinigung) und die
• Art der landwirtschaftlichen Verwertung

Ferner werden dezentrale biotechnologische Verfahren etabliert, weiterentwickelt und optimiert, welche die aus der Gülleverwertung (direkte Ausbringung, Biogasproduktion > Ausbringung, weitergehende Behandlung > Ausbringung) stammende Belastung von Boden, Grund- und Oberflächenwasser vermindern, mit dem Ziel, neben Makroschadstoffen auch veterinärpharmakologische Spurenstoffe, ökotoxische Substanzen sowie pathogene Mikroorganismen und Antibiotikaresistenzen zu reduzieren.

Ausgehend von einer deduktiv erfassten und experimentell abgesicherten numerischen Modellierung der Grundwasserströmungs- und Stofftransportprozesse in der ungesättigten und gesättigten Bodenzone sollen die Wirkzusammenhänge zwischen Emission und Folgen für den Wasserkreislauf aufgezeigt und zur Sicherstellung des internen und externen Wissenstransfers in eine Wissensplattform implementiert werden, aus der wissenschaftlich Evidenz-basierte Handlungsdirektivenaus der Praxis abgeleitet und ein Risikomanagement kommuniziert werden können.

Arbeitsschwerpunkte:
• Screening-Programm zur Bestimmung des Ausmaßes der Ausbringung und der Persistenz von Veterinärpharmaka, pathogenen Mikroorganismen und deren Resistenzen über die Gülleverwertung und die Verteilung in den Umweltkompartimenten Boden, Grund- und Oberflächenwässer
• Analyse von natürlichen Ausbreitungsbarrieren (Boden, Grund- und Oberfächengewässer).
• Schaffung künstlicher Barrieren wie Biogas-, weitergehende Abwasser- und Abfallanlagen, die neben Energiegewinnung eine weitergehende Rückhaltung und Abtrennung von wassergefährdenden Stoffen sowie ein Nährstoffrecycling ermöglichen.
• Etablierung, Weiterentwicklung und Optimierung dezentraler biotechnologischer Verfahren, welche die aus Gülleverwertung (direkte Ausbringung, Biogasproduktion > Ausbringung, weitergehende Behandlung > Ausbringung) stammende Belastung von Boden, Grund- und Oberflächenwasser mit Makroschadstoffen, veterinärpharmakologischen Spurenstoffen und pathogenen Mikroorganismen verringern.
• Modellierungen der Grundwasserströmungs- und Stofftransportprozesse in der ungesättigten und gesättigten Bodenzone sollen die Wirkzusammenhänge zwischen Emission und Folgen für den Wasserkreislauf aufzeigen.
• Ableitung von Risikomanagement/Handlungsdirektiven sowie deren Vermittlung an die Agrarwirtschaft.

http://www.bmbf.riskwa.de/de/1276.php
 

 

28./29. Januar 2014 in Berlin: Workshop inklusive Fachgespräch „Abwasser – Phosphor – Dünger“

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Der im Abwasser enthaltene Phosphor wird bisher zum großen Teil nicht zurückgewonnen und geht dem Wirtschaftskreislauf damit verloren(Anmerkung von AöW: abgesehen von der Ausbringung von Klärschlamm und Gülle auf Felder oder im Landschaftsbau). Es existieren verschiedene Ansätze zur Rückgewinnung von Phosphor aus Abwasser, Klärschlamm oder Klärschlammaschen, die im Rahmen dieses Workshops vorgestellt und diskutiert werden sollen. Darüber hinaus sollen die politischen Rahmenbedingungen erörtert werden. Phosphorrückgewinnung könnte die Abhängigkeit von Rohphosphatimporten und den damit einhergehenden Schadstoffeintrag (Uran, Cadmium) in die Umwelt reduzieren. Ein solches Recycling muss jedoch umweltfreundlich und sicher erfolgen.

Workshop und Fachgespräch sind eine Gemeinschaftsveranstaltung des Bundesumweltministeriums, der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung und des Umweltbundesamtes.

Quelle und weitere Infos:
http://www.umweltbundesamt.de/service/termine/workshop-inklusive-fachgespraech-abwasser-phosphor
 

 

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Dezember 2014
02.01.2015 200 Jahre Wasser und 50 Jahre Wassergütewirtschaft an der Technischen Universität Wien 
02.01.2015 Neues über anthropogene Spurenstoffe und Keime in Abwässern und Gewässern
02.01.2015 Wohl und Wehe der 4. Reinigungsstufe 
02.01.2015 Erfolgreiche Mitgliederversammlung  
02.01.2015 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung zu Medikamentenrückständen im Wasserkreislauf und zur Medikamentenentsorgung
02.01.2015 Neuausrichtung des Integrierten Managementsystems bei Emschergenossenschaft und Lippeverband Schlank – effizient – innovativ  
02.01.2015 40 Jahre Kläranlagen-Leistungsvergleich in Baden-Württemberg 
02.01.2015 Gütegemeinschaft Kanalbau gibt Handbuch ABS heraus 
02.01.2015 Neue Erkenntnisse zu belüfteten Geschiebeschächten ohne Sammeleinsatz  
02.01.2015 Co-Vergärung auf Kläranlagen in Nordrhein-Westfalen 
02.01.2015 Abwasser und Klärschlamm in Deutschland – statistische Betrachtungen Teil 1: Abwasserbehandlung*)
November 2014
22.12.2014 Technologie trifft Ökonomie
22.12.2014 Strategien, Analysen, Kennwerte und Qualitätsaspekte Karlsruher Flockungstage  
22.12.2014 Kosten der Pulveraktivkohleanwendung zur Spurenstoffelimination am Beispiel ausgeführter und in Bau befindlicher Anlagen  
22.12.2014 Advanced Wastewater Treatment and Water Reuse – The Future is now 
22.12.2014 Hinweise zu Auslegung und Design von Ozonanlagen zur Mikroschadstoffelimination 
22.12.2014 Kombination quellenorientierter und nachgeschalteter Maßnahmen zur Emissionsminderung von Mikroschadstoffen aus dem urbanen Bereich  
22.12.2014 Anwendung von Leitparametern zur Abschätzung des Verhaltens organischer Spurenstoffe in einem urban geprägten Gewässer  
22.12.2014 26. Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen*) 
22.12.2014 Was macht INIS?
22.12.2014 Einsatz reaktivierter Aktivkohle von Wasserwerken zur Spurenstoffelimination in kommunalen Kläranlagen am Beispiel Düsseldorf  
22.12.2014 100 Jahre Belebungsverfahren Jubiläumskonferenz in Essen 
22.12.2014 Schnelle und kostengünstige Testverfahren für Aktivkohle zur Kontrolle der Spurenstoffelimination in der Praxis
Oktober 2014
22.12.2014 Untersuchung verschiedener Verfahren zur weitergehenden Spurenstoffelimination auf kommunalen Kläranlagen im großtechnischen Maßstab 
22.12.2014 KA-Umfrage zu Spurenstoffen zeigt breites Positionsspektrum der Länder 
22.12.2014 Wirtschaftlicher Einsatz von Pulveraktivkohle (PAK), granulierter Aktivkohle (GAK) und Ozonung für kleine und mittelgroße Modellkläranlagen  
22.12.2014 Kennzahlenvergleich Abwasser Baden-Württemberg  
22.12.2014 Herausforderung Spurenstoffe im Wasser 
22.12.2014 Einsatz der Fuzzy-Filter ®-Technik zur Spurenstoffentfernung auf Kläranlagen ohne bereits bestehende Filtrationsstufe 
22.12.2014 Forschung für eine energieund ressourcenschonende Wasserwirtschaft der Zukunft  
22.12.2014 Möglichkeiten der Elimination von anthropogenen Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen
22.12.2014 Bedeutung von Transformationsprodukten für den Wasserkreislauf  
22.12.2014 Neue Anforderungen für die Abwasserbehandlung
22.12.2014 Die Kläranlage Albstadt-Ebingen: 20 Jahre Pulveraktivkohleeinsatz im Vollstrom 
22.12.2014 Arbeitshilfe zur optischen Abnahmeprüfung neu erschienen  
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12.10.2014 Numerische Simulation der Strömung in Absetzbecken  
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12.10.2014 ARA goes Art  
August 2014
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12.10.2014 Wir sind auf dem richtigen Weg
12.10.2014 Wasserwirtschaft heute und morgen
12.10.2014 Starkregenindex zur Kommunikation von Überflutungsursachen und Risiken 
12.10.2014 Nachhaltige Nutzung abfall- und siedlungswasserwirtschaftlicher Ressourcen in Deutschland und Südafrika 
12.10.2014 Analyse einer hydraulischen Zustandsbewertung von Mischwassersystemen 
12.10.2014 Kleinkläranlagen bewähren sich in der Praxis  
12.10.2014 Verbesserung der Basisinfrastruktur eines informellen Stadtviertels von Cairo mit partizipativen Projekt-Elementen
12.10.2014 Aquamasters 2014 
Juli 2014
13.07.2014 Technik und Qualifikation entscheiden über das Ergebnis  
13.07.2014 Untersuchung der Reduktion von Spurenstoffen, Bakterien, Bakteriophagen und abfiltrierbaren Stoffen im Retentionsbodenfilter Kenten*)  
13.07.2014 Ökobilanzen in der Pumpenindustrie Treibhauspotenzial von zwei Abwasser-Tauchmotorpumpen 
13.07.2014 Praxistage Qualitätssicherung – Materialprüfung von Kunststoffen 
13.07.2014 Zu hohe Niederschlagswassergebühren aufgrund veralteter Flächendaten? 
13.07.2014 Organisatorische Probleme des Niederschlagswasser- Managements in Polen 
13.07.2014 IFAT so erfolgreich wie noch nie München erlebt sein „grünes Wunder“  
13.07.2014 Auslegung von Feinrechen auf kommunalen Kläranlagen 
13.07.2014 Abwasserfachleute zu Gast an der Elbe in Dresden
13.07.2014 Ohne Vorbereitung läuft es nicht …
Juni 2014
20.06.2014 Wasserwirtschaft trifft sich in Baden- Baden
20.06.2014 Standortbestimmung der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum 
20.06.2014 Technische Regeln zum Kanalbau in offener Bauweise 
20.06.2014 Refinanzierung von Fremdwassereinleitungen Technische Herausforderung und juristische Probleme 
20.06.2014 Verfahrensansatz zur Ermittlung und Bewertung von Überflutungsgefahren in großen Einzugsgebieten im Rahmen der Überflutungsprüfung gemäß DIN EN 752
20.06.2014 Darlegung der wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen für die Flussgebietseinheiten
20.06.2014 Charakteristika kommerzieller Biofilm-Trägermaterialien für die Abwasserreinigung mit getauchten Festbettreaktoren 
20.06.2014 Expertengespräch Abflusssteuerung der DWA-Arbeitsgruppe „Integrale Abflusssteuerung“  
Mai 2014
04.06.2014 Michel tritt die Nachfolge von Jacobi an
04.06.2014 Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt
04.06.2014 Einsatz granulierter Aktivkohle auf dem Verbandsklärwerk „Obere Lutter“
04.06.2014 Planung, Technik, Administration – Hand in Hand vorgehen und schützen
04.06.2014 Erfahrungen bei der Sanierung eines Pumpwerks mit Regenüberlaufbecken im laufenden Betrieb 
04.06.2014 Stand und Einsatzbereiche der Injektionsverfahren bei der Kanalsanierung 
04.06.2014 DWA auf der IFAT  
04.06.2014 Wasserwirtschaft im Blickpunkt
April 2014
02.05.2014 TWIST Transitionswege  
02.05.2014 Stirling-Motor zur Verstromung von Biogas mit nur geringem Heizwert und problematischen Inhaltsstoffen 
02.05.2014 Große Resonanz beim Meinungsaustausch „Energetisch optimierte Abwasserreinigung“ 
02.05.2014 Bypassführung von Mischwasser – Möglichkeiten und Grenzen 
02.05.2014 Leitfaden zur Entsorgung behandelter Reststoffe aus der Abwasserreinigung im Hochgebirge 
02.05.2014 Hinweise zur Abschätzung der zu erwartenden Nutzungsdauer von Kanalbauwerken 
02.05.2014 HOAI 2013  
02.05.2014 Maßnahmen gegen Geruch und Korrosion im Mindener Kanalnetz umgesetzt
02.05.2014 Aus der Forschung in die Praxis
02.05.2014 Erfahrungsaustausch in neuem Format 
März 2014
25.03.2014 Wer bezahlt, bestellt!
25.03.2014 Angemessene Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten nach Art. 9 WRRL in der Praxis 
25.03.2014 Relevanz eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes für die Praxis der Mischwasserbehandlung in Deutschland 
25.03.2014 Vom Wasser zum Strom 
25.03.2014 Stirling-Motor zur Verstromung von Biogas mit nur geringem Heizwert und problematischen Inhaltsstoffen im großtechnischen Einsatz auf einer Kläranlage
25.03.2014 100 Jahre Regenwasserbehandlung in Deutschland 
25.03.2014 Kanalnetzberechnung – die nächste Generation?  
25.03.2014 Antibiotikaresistenzen in Abwasser – Nachweis und Vermeidung der Verbreitung 
25.03.2014 Mehrfachbeladung von Pulveraktivkohle in der weitergehenden Abwasserreinigung 
Februar 2014
16.02.2014 Smart Energy in der Wasserwirtschaft  
16.02.2014 Einleitung von Regenwetterabflüssen in Gewässer BWK-DWA-Diskussionsforum in Hennef  
16.02.2014 Die Zukunft des Erneuerbare- Energien-Gesetzes und des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes 
16.02.2014 Innovation und Ressourcenschutz – eine Branche im Aufbruch
16.02.2014 Wasser auf neuen Wegen Die neue BMBF-Fördermaßnahme „INtelligente und multifunktionelle InfrastrukturSysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“ (INIS)
16.02.2014 DWA auf der IFAT Innovationsforum, EWA-Symposium, Berufswettbewerb  
16.02.2014 Untersuchung des Abwasserwärmepotenzials eines kommunalen Kanalnetzes am Beispiel der Stadt Hagen 
16.02.2014 Das Forschungsprojekt „Zeiteffiziente Analyse von Kläranlagen“ (ZAK) 
16.02.2014 Neue energierechtliche Regelungen für die Eigenstromerzeugung auf Kläranlagen
16.02.2014 Billig wird teuer! Deshalb ist Qualifikation ein zentrales Kriterium bei Auftragsvergaben  
16.02.2014 Wie kann Benchmarking die Energieverbrauchs- und Energiekostenoptimierung unterstützen? 
Januar 2014
15.01.2014 Angemessene Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten nach Art. 9 WRRL in der Praxis 
15.01.2014 8. Internationaler Workshop Kanalnetzsteuerung der IWA/IAHR
15.01.2014 … und die Schadstoffe gelangen doch in das Grundwasser  
15.01.2014 Wettbewerbsfähig durch Qualfikation
15.01.2014 Wer trägt die Kosten der Löschwasservorhaltung?  
15.01.2014 Kommentar der DWA-Arbeitsgruppe WI-1.4 zum voranstehenden Beitrag von Erik Gawel und Herwig Unnerstall
15.01.2014 Thema Wasser im Koalitionsvertrag – Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung
15.01.2014 Anaerobanlage zur Vorbehandlung von salzreichem Chemieabwasser im GKW Bitterfeld-Wolfen
15.01.2014 9. EWA-Brüsselkonferenz – Fachleute aus 20 Ländern informieren sich aus erster Hand 
15.01.2014 „Klärschlamm ist kein Brotaufstrich“  
15.01.2014 Algenkultivierung und Co-Fermentation: Integration in eine kommunale Kläranlage

200 Jahre Wasser und 50 Jahre Wassergütewirtschaft an der Technischen Universität Wien

Die Professur für Wassergütewirtschaft ist innerhalb des Instituts für Wassergüte, Ressourcenmanagement und Abfallwirtschaft an der Fakultät für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Wien angesiedelt. Im Oktober 2014 wurde das 50-jährige Jubiläum der Professur gefeiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1085

Autor
Prof. Dr.-Ing. Jörg Krampe
Ao. Univ.-Prof. Dr. Matthias Zessner
Technische Universität Wien
Institut für Wassergüte, Ressourcenmanagement
und Abfallwirtschaft
Karlsplatz 13/2261
1040 Wien/Österreich
E-Mail: jkrampe@iwag.tuwien.ac.at

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Neues über anthropogene Spurenstoffe und Keime in Abwässern und Gewässern

Erste Ergebnisse eines BMBF-geförderten Projekts Auf dem Gelände der Messe München fand am 6. Mai 2014 im Rahmen der IFAT ein Forum statt, in dessen Rahmen die vorläufigen Ergebnisse des BMBFgeförderten Projekts „Charakterisierung, Kommunikation und Minimierung von Risiken durch neue Schadstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf – TransRisk“ präsentiert wurden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1079 Weitere Informationen

Weitere Informationen über das Projekt:
www.transrisk-projekt.de
Dank
Der ausdrückliche Dank gilt dem BMBF für die Förderung des Projektes TransRisk.
Autorin
Dipl.-Biol. Sabine Thaler
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Theodor-Heuss-Alle 17, 53773 Hennef

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Wohl und Wehe der 4. Reinigungsstufe

Die 4. Reinigungsstufe auf kommunalen Kläranlagen steht für bedeutenden und von vielen gewünschten Fortschritt in der Wasserwirtschaft – doch entspricht er auch in ausreichendem Maß wissenschaftlichen Erkenntnissen?

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1088

Autor
Prof. Dr.-Ing. Harro Bode
Vorstandsvorsitzender
Ruhrverband
Kronprinzenstraße 37
45128 Essen
E-Mail: bode@ruhrverband.de 

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Erfolgreiche Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist laut Satzung das höchste Organ der DWA, vom dem wichtige Weichenstellungen für die DWA ausgehen. In diesem Jahr, am 30. September in Baden-Baden, standen neben der üblichen Berichterstattung unter anderem die Festsetzung der Wirtschaftspläne 2015/2016, die Wahl des Präsidenten und das neu zu entwickelnde Leitbild der DWA auf der Tagesordnung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1079

Das vollständige Protokoll der Mitgliederversammlung steht im Mitgliederbereich der DWA-Website zum Download bereit: www.dwa.de (DWA intern, Archiv der Niederschriften)

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Ergebnisse einer Repräsentativbefragung zu Medikamentenrückständen im Wasserkreislauf und zur Medikamentenentsorgung

Zusammenfassung
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung nimmt regelmäßig Medikamente ein. Nur ein Teil der Wirkstoffe wird im Körper verarbeitet, ein anderer Teil gelangt in den Wasserkreislauf. Eine Repräsentativbefragung mit 2000 Deutschen zeigt, dass fast die Hälfte der Befragten noch nie etwas von der Problematik gehört hat. Auch über die Ursachen des Eintrags wird wenig gewusst. Des Weiteren zeigt die Befragung, dass falsche Entsorgung zur Problematik der Arzneimittelspurenstoffe im Wasser beiträgt. Fast die Hälfte der Bevölkerung entsorgt flüssige Arzneimittel mehr oder weniger oft falsch ins Abwasser. Die Bereitschaft, bei der Einnahme von Schmerzmitteln auf alternative Angebote zurückzugreifen, hängt davon ab, ob es sich um starke oder schwache Schmerzen handelt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1102

Autoren
Dr. Konrad Götz
Barbara Birzle-Harder
Georg Sunderer
ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung
Hamburger Allee 45
60486 Frankfurt am Main
E-Mail: goetz@isoe.de

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Neuausrichtung des Integrierten Managementsystems bei Emschergenossenschaft und Lippeverband Schlank – effizient – innovativ

Zusammenfassung
Die Emschergenossenschaft ist im größten Ballungsraum Europas für eines der größten Infrastrukturprojekte Europas, den Umbau des Emschersystems, mit einem Investitionsvolumen von 4,5 Milliarden Euro verantwortlich. Damit und mit der Lippe- Umgestaltung wird in der Region ein Strukturwandel angestoßen. Emschergenossenschaft und Lippeverband haben in diesem Zusammenhang ihr Integriertes Managementsystem neuausgerichtet und optimiert. Als Orientierungshilfe dienen das St. Galler Management-Modell und das Neue Steuerungsmodell. Eine wichtige Stütze im gesamten System ist der unternehmensweite Kontinuierliche Verbesserungsprozess.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1116

Autoren
Dr. Jochen Stemplewski
Dipl.-Verww. Rüdiger Brand
Dr. Heike Goebel
Dipl.-Kffr. Anja Diether
Emschergenossenschaft/Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen
E-Mail: Goebel.Heike@eglv.de
Diether.Anja@eglv.de

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40 Jahre Kläranlagen-Leistungsvergleich in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg wurden nicht nur die ersten Kläranlagen-Nachbarschaften gegründet, sondern auch im Jahr 1974 der Kläranlagen-Leistungsvergleich „erfunden“. Der Leistungsvergleich der kommunalen Kläranlagen geht auf eine Empfehlung der Lehrer der Kläranlagen-Nachbarschaften an das Umweltministerium im Jahr 1974 zurück. Im Hinblick auf die damals noch in weiten Teilen im Aufbau befindliche Abwasserreinigung und dem damit verbundenen erheblichen Investitionsbedarf für den erforderlichen Bau der Kanäle und Kläranlagen wurde es als wichtige Aufgabe gesehen, den Stand der Abwasserreinigung regelmäßig zu erfassen und auch die Öffentlichkeit darüber zu informieren. DWA-Arbeitsgruppe BIZ-1.1 „Kläranlagen-Nachbarschaften“

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1084

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Gütegemeinschaft Kanalbau gibt Handbuch ABS heraus

Ausschreibung und Bauüberwachung von Sanierungsmaßnahmen Ausschreibung und Bauüberwachung tragen gemeinsam mit einer fachgerechten und qualitativ hochwertigen Ausführung entscheidend zum Erfolg einer Sanierungsmaßnahme bei. Eine erfolgreiche Kanalsanierung beginnt daher nicht mit der Auftragsvergabe an ein geeignetes Unternehmen sondern bereits mit der Auswahl eines geeigneten Planers. Der Umgang mit der Kanalinfrastruktur stellt hohe Ansprüche an die Fachkunde der Beteiligten: an ausführende Unternehmen ebenso wie an den Auftraggeber bzw. dessen Beauftragten. Aber wie geht man richtig und mit dem notwendigen Fachwissen ausgestattet an die Durchführung einer Sanierungsmaßnahme heran? Was ist bei Ausschreibung…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1090

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Neue Erkenntnisse zu belüfteten Geschiebeschächten ohne Sammeleinsatz

Zusammenfassung
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse aus numerischen Modellierungen (CFD) von Geschiebeschächten ohne Sammeleinsatz und ergänzt aus wissenschaftlicher Sicht den Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe ES-3.4 zu „25 Jahren Erfahrung mit dem Bau und Betrieb von Geschiebeschächten ohne Sammeleinsatz“. Im Mittelpunkt des Berichts stehen die Schubspannungen an der Geschiebeschachtsohle sowie der daraus abgeleitete Trend zur Sedimentation und Erosion des Geschiebes im Schacht.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1092

Autoren
Dr.-Ing. Alexander Sonnenburg
Priv.-Doz. Dr.-Ing. habil. Subhendu Hazra
Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Urban
Fachgebiet Wasserversorgung und Grundwasserschutz
Institut IWAR, TU Darmstadt
Franziska-Braun-Straße 7, 64287 Darmstadt
E-Mail: A.Sonnenburg@iwar.tu-darmstadt.de

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Co-Vergärung auf Kläranlagen in Nordrhein-Westfalen

Zusammenfassung
Mit dem Merkblatt „Co-Fermentation von biogenen Abfällen in Faulbehältern von Kläranlagen“ hat Nordrhein-Westfalen erstmals 2001 eine rechtliche Regelung für die Co-Vergärung von biogenen Abfällen in öffentlichen Abwasserbehandlungsanlagen formuliert, die immer noch gilt. Das Merkblatt ist inzwischen für die Genehmigungspraxis von Co-Vergärungen auf Kläranlagen in Nordrhein-Westfalen nicht mehr angemessen gestaltet. Daher sollte geprüft werden, ob eine Neuregelung der Co-Vergärung auf Bundesebene sinnvoll ist. Alternativ werden Vorschläge für eine Anpassung und Überarbeitung des Merkblatts gemacht.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1114

Autoren
Der Beitrag wurde verfasst von der Arbeitsgruppe „Erfahrungsaustausch Co-Vergärung auf Kläranlagen“ der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwirtschaftsverbände in Nordrhein-Westfalen.

Kontakt:
Prof. Dr.-Ing. Karl-Georg Schmelz
Emschergenossenschaft/Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen
E-Mail: Schmelz.Karl-Georg@eglv.de

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Abwasser und Klärschlamm in Deutschland – statistische Betrachtungen Teil 1: Abwasserbehandlung*)

Zusammenfassung
Auf Basis von Daten der amtlichen Statistik werden statistische Betrachtungen zu Abwasser und Klärschlamm in Deutschland angestellt. Die Analysen sind gegliedert in Abwasserbehandlungsanlagen, Abwassermengen, Klärschlammmengen und -entsorgung, Klärschlammbeschaffenheit, Rechen- und Sandfanggut, Klärgas und Energie. Aufgeführt werden jeweils die aktuellen Daten und die zeitliche Entwicklung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 12-2014 ab Seite 1106

Autoren
Statistisches Bundesamt und
DWA-Arbeitsgruppe KEK-1.2 „Statistik“
Kontakt:
Dr.-Ing. Anke Durth
Dahlem Beratende Ingenieure
GmbH & Co. Wasserwirtschaft KG
Poststraße 9, 64293 Darmstadt
E-Mail: a.durth@dahlem-ingenieure.de
Franz-Josef Kolvenbach, M.A.
Statistisches Bundesamt, Zweigstelle Bonn
Graurheindorfer Straße 198, 53117 Bonn
E-Mail: franz-josef.kolvenbach@destatis.de

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Technologie trifft Ökonomie

Essener Kanalgipfel zum Thema Nachhaltigkeit von Entwässerungssystemen Nachhaltigkeit gilt als Leitbild für die zukunftsträchtige Entwicklung unserer Gesellschaft, nicht zuletzt ist sie Ausdruck unserer Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen. Den Kurs für eine nachhaltige Entwicklung in unserem Land bestimmt die von der Bundesregierung 2002 beschlossene nationale Nachhaltigkeitsstrategie. Nachhaltig zu handeln bedeutet, vom Ertrag zu leben und nicht von der Substanz. Bildlich gesprochen: Wir können nur so viel Holz schlagen, wie auch nachwachsen kann. Vom gesellschaftlichen Standpunkt aus heißt das: Jede Generation muss ihre Aufgaben selbst lösen und darf sie nicht kommenden Generationen aufbürden. Das gilt in besonderem Maße für den Umgang mit unserer Infrastruktur, von der Wasserversorgung über Verkehrswege und die Energie- und Telekommunikationsversorgung bis hin zu Anlagen der Abwasserbeseitigung. Wir nutzen diese wie selbstverständlich und vertrauen darauf, dass sie funktionieren. Was viele außerhalb unserer Branche nicht wissen: Mit rund 576 Mrd. Euro stellen die Abwasseranlagen das größte Anlagevermögen der Kommunen dar…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite 980

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Strategien, Analysen, Kennwerte und Qualitätsaspekte Karlsruher Flockungstage

Am 19. und 20. November 2013 fanden die 27. Karlsruher Flockungstage im Karl-Benz-Saal der Europahalle Karlsruhe statt. Mehr als 200 Teilnehmer unterstrichen die Attraktivität der jährlich vom Bereich Siedlungswasserwirtschaft des Instituts für Wasser und Gewässerentwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ausgerichteten Fortbildungsveranstaltung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite 974

Autorin
Dipl.-Geol. Miriam Leicht
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Wasser
und Gewässerentwicklung
Geb. 50.31
Am Fasanengarten, 76131 Karlsruhe
E-Mail: miriam.leicht@kit.edu

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Kosten der Pulveraktivkohleanwendung zur Spurenstoffelimination am Beispiel ausgeführter und in Bau befindlicher Anlagen

Zusammenfassung
In Baden-Württemberg sind im Zuge der Spurenstoffdiskussion auf freiwilliger Basis mehrere Kläranlagen unterschiedlicher Größenordnung, die bereits eine Filteranlage besitzen, um eine Adsorptionsstufe erweitert worden. Weitere Anlagen befinden sich aktuell im Bau oder in der Planung. Die bisherigen Ergebnisse zur Spurenstoffelimination in diesen Anlagen bestätigen die Erkenntnisse halbtechnischer Untersuchungen. So zeigt sich beispielsweise, dass mit der Anwendung von 10 mg/L Pulveraktivkohle die Konzentration des Arzneimittelwirkstoffs Diclofenac in der Adsorptionsstufe dauerhaft zu mehr als 75 % verringert werden kann. Eine Auswertung der Herstellungs- und Betriebskosten der bereits realisierten bzw. sich in Bau befindlichen Anlagen auf Basis eines einheitlichen Maßstabs verdeutlicht, dass die Erweiterung der Kläranlagen um eine Adsorptionsstufe einen Anstieg der Abwassergebühr von 6 Cent bis 19 Cent pro Kubikmeter gebührenfähige Abwassermenge zur Folge hat. Bezogen auf einen Einwohner und Jahr resultieren daraus Mehrkosten für die Spurenstoffelimination zwischen 2 Euro und knapp 8 Euro.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite1029

Autoren
Der Beitrag wurde von Mitgliedern der Arbeitsgruppe „Kosten und Energiebedarf der 4. Reinigungsstufe“
des Kompetenzzentrum Spurenstoffe (KomS) Baden-Württemberg sowie Mitarbeitern des KomS erarbeitet.
Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg
c/o Universität Stuttgart
Bandtäle 2, 70569 Stuttgart
Dr. Steffen Metzger
Imee O. Tjoeng, M. Eng.
Dipl.-Ing. (FH) Annette Rößler
Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg
E-Mail: steffen.metzger@koms-bw.de
Dipl.-Ing. Gert Schwentner
Stadt Sindelfingen
Dr.-Ing. Reinhold Rölle
Ingenieurbüro Götzelmann & Partner

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Advanced Wastewater Treatment and Water Reuse – The Future is now

Vorkonferenz der IWA Young Water Professionals in Essen Bereits am 11. Juni 2014, dem Vortag zur großen IWA-Jubiläumskonferenz „100 Jahre Belebungsverfahren“, fanden sich die Teilnehmer einer eintägigen Vorkonferenz in Essen ein. Diese wurde veranstaltet von den deutschen Young Water Professionals (YWP) der International Water Association (IWA). Die YWP wurden vor nunmehr zwei Jahren gegründet. Zu den regelmäßigen Aktivitäten der inzwischen etablierten Gruppierung zählen vor allem halbtägige Workshops, die sich an alle interessierten Siedlungswasser- und Wasserwirtschaftler bis zum Alter von 35 Jahren richten. Bei den Workshops werden zum Beispiel Abwasserreinigungsanlagen und Wasserwerke besichtigt oder Universitäten besucht.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite 972

Autorinnen
Dipl.-Ing. Anna Abels
Dipl.-Chem. Despina Athanasiadou, M. Sc.
Institut für Siedlungswasserwirtschaft
der RWTH Aachen
Mies-van-der-Rohe-Straße 1
52074 Aachen
E-Mail: abels@isa.rwth-aachen.de

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Hinweise zu Auslegung und Design von Ozonanlagen zur Mikroschadstoffelimination

Zusammenfassung
Die Ozonanlage im Ablauf der Kläranlage Duisburg-Vierlinden ist seit 2011 in Betrieb. Aus den gesammelten Betriebserfahrungen und Erkenntnissen wissenschaftlicher Untersuchungen wurden Empfehlungen zur Auslegung von Ozonanlagen abgeleitet. Im Rahmen einer Grundlagenermittlung soll eine Charakterisierung des zu behandelnden Abwassers einschließlich Erstellung von Ozonzehrungsprofilen durchgeführt werden. Aus der Festlegung der Bemessungswassermenge, der erforderlichen Ozondosierung für eine wirkungsvolle Mikroschadstoffelimination und den gemessenen Ozonzehrungsprofilen des zu behandelnden Kläranlagenablaufs werden Empfehlungen zur Auslegung des Reaktionsbeckens und der Ozonerzeugung abgeleitet. Für den Ozoneintrag werden die Erfahrungen zu unterschiedlichen Steuer- und Regelstrategien der Ozondosierung vorgestellt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite998

Autoren
Christian Maus
Dr.-Ing. Heinrich Herbst
Sandra Ante
Grontmij GmbH
Graeffstraße 5, 50823 Köln
E-Mail: christian.maus@grontmij.de
Hans-Peter Becker
Wolfgang Glathe
Wirtschaftsbetriebe Duisburg AöR
Schifferstraße 190, 47059 Duisburg
E-Mail: h.becker@wb-duisburg.de
Andrea Börgers
Dr. Jochen Türk
Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)
Bliersheimer Straße 58-60, 47229 Duisburg
E-Mail: tuerk@iuta.de

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Kombination quellenorientierter und nachgeschalteter Maßnahmen zur Emissionsminderung von Mikroschadstoffen aus dem urbanen Bereich

Zusammenfassung
Die Reduzierung der Belastungen der Gewässer mit Mikroschadstoffen ist seit vielen Jahren eine wichtige Zielsetzung der Wasserwirtschaft. Für ausgewählte Mikroschadstoffe, für die das kommunale Abwassersystem der dominierende Eintragspfad ist, werden die emissionsrelevanten Stoffflüsse analysiert und teilweise zusätzlich der Stoffeintrag in die Gewässer modelliert. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für die Ableitung von Emissionsminderungsmaßnahmen. Ein Schwerpunkt sind dabei Untersuchungen zu Kosten und zur Wirksamkeit der Einführung einer vierten Reinigungsstufe in kommunalen Kläranlagen und der dabei zu berücksichtigenden Rahmenbedingungen. Gleichzeitig zeigen die Arbeiten, dass auch quellenorientierte sowie dezentrale Maßnahmen je nach betrachtetem Stoff eine kosteneffiziente Möglichkeit zur Emissionsminderung darstellen und einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung des Verursacherprinzips leisten können. Die erzielten Ergebnisse verdeutlichen den Handlungsbedarf hinsichtlich einer umfassenden Strategie im Bereich Mikroschadstoffe, die die verschiedenen Ansätze für Emissionsminderungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aller Verursacherbereiche bündelt, um eine hohe Akzeptanz der notwendigen Schritte zu erreichen und die übergeordnete Zielsetzung eines guten Zustands der Gewässer zu realisieren.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite1019

Autoren
Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand
Dr.-Ing. Felix Tettenborn
Dipl.-Geoökol. Eve Menger-Krug
Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung
Breslauer Straße 48, 76139 Karlsruhe
Dr.-Ing Stephan Fuchs
Dipl.-Geoökol. Snezhina Toshovski
Institut für Wasser und Gewässerentwicklung
Bereich Siedlungswasserwirtschaft und Wassergütewirtschaft
Karlsruher Institut für Technologie
Gotthard-Franz-Straße 3, 76131 Karlsruhe
Dr.-Ing. Steffen Metzger
Imee Tjoeng, M. Eng.
Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg
Bandtäle 2, 70569 Stuttgart
Dipl.-Ing. Paul Wermter
Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft
an der RWTH Aachen e. V.
Kackertstraße 15-17, 52072 Aachen
Dr. Michael Kersting
Ruhr-Forschungsinstitut für Innovationsund
Strukturpolitik e. V.
Universitätsstraße 150, 44801 Bochum
Dr. Christian Abegglen
VSA-Plattform „Verfahrenstechnik Mikroverunreinigungen“
Europastraße 3
8152 Glattbrugg, Schweiz

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Anwendung von Leitparametern zur Abschätzung des Verhaltens organischer Spurenstoffe in einem urban geprägten Gewässer

Zusammenfassung
Es werden Ergebnisse eines Forschungsprojekts vorgestellt, in dem die Belastung des Fließgewässers Schwippe durch Einträge organischer Spurenstoffe über das Abwassersystem der Städte Böblingen und Sindelfingen untersucht wurde. Beprobungen auf der Kläranlage und im Gewässer fanden vor und nach der Inbetriebnahme einer Aktivkohleadsorptionsanlage zur weitergehenden Abwasserreinigung statt. Zur Beschreibung der Stoffströme wurden vier Einzelstoffe [Carbamazepin, Coffein, 2-(Methylthio) benzothiazol (MTBT) und Fluoranthen], die das Eintragsund Transportverhalten anderer umweltrelevanter Verbindungen repräsentieren, als Leitparameter ausgewählt. Bei Trockenwetter wird durch die Aktivkohlestufe eine sehr weitgehende Elimination aller vier Leitparameter erreicht. Bei Regenwetter verursachen dagegen sowohl Regen- und Mischwassereinleitungen als auch das Abwasser aus dem Ablauf der Kläranlage ausgeprägte Konzentrationsspitzen im Gewässer. Dabei unterscheiden sich die betrachteten Leitparameter stark hinsichtlich ihrer Konzentrationen, ihres Eintragspfades sowie ihres Abbau- und Transportverhaltens.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite1013

Autoren
Dipl.-Ing. Marie Launay
Dr. Bertram Kuch
Dipl.-Chem. Claudia Lange
Dr.-Ing. Birgit Schlichtig
Dr.-Ing. Ulrich Dittmer
Prof. Dr. Jörg W. Metzger
Prof. Dr.-Ing. Heidrun Steinmetz
Universität Stuttgart
Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte und
Abfallwirtschaft (ISWA)
Bandtäle 2, 70569 Stuttgart

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26. Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen*)

Phosphor im Visier
Zusammenfassung

Im DWA-Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen werden die Qualität der Abwasserreinigung und der dafür aufgewendete Stromverbrauch dargestellt. Grundlage sind die über 3,6 Millionen Abwasseranalysen, die das Betriebspersonal im Rahmen der Selbstüberwachung durchführt. 2013 beteiligten sich 5782 Kläranlagen mit einer Ausbaugröße von 141,8 Millionen Einwohnerwerten (EW). Das entspricht 93,2 Prozent der deutschen Kläranlagenkapazität. Schwerpunkt in der aktuellen Ausgabe ist die Phosphatelimination: Im Mittel wurden Eliminationsraten von 55 bis 67 Prozent erreicht. Der spezifische Stromverbrauch lag bei 33 kWh/(EW x a).

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite 982

Dank
Die DWA-Arbeitsgruppe BIZ-1.1 „Kläranlagen-Nachbarschaften“ dankt allen Teilnehmer/inne/n, Lehrer/inne/n und Obleuten der Kläranlagen-Nachbarschaften für die Unterstützung bei der Erhebung und Auswertung der Daten, ohne die dieser bundesweite Leistungsvergleich nicht möglich wäre. Der 26. Leistungsvergleich – basierend auf den Daten für das Jahr 2013 – ist auch von der DWA-Homepage kostenfrei abrufbar: http://de.dwa.de/nachbarschaften.html

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Was macht INIS?

Aktuelle Entwicklungen aus drei Verbundprojekten der BMBF-Fördermaßnahme „ Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunfts- fähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“ (INIS) Die Infrastrukturen für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung müssen sich zukünftig den Folgen des Klimawandels, demografischen Veränderungen, steigenden Energiepreisen und Ressourcenverknappung anpassen können. Um dies zu ermöglichen, werden innerhalb der Fördermaßnahme INIS des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu der vielerorts anstehenden Sanierung der etablierten Systeme flexible und finanzierbare Alternativen erarbeitet. Das Gesamtvolumen der Fördermaßnahme umfasst ca. 40 Millionen Euro, das BMBF übernimmt davon 33 Millionen Euro an Fördervolumen. Sie ist eingebettet in den BMBFFörderschwerpunkt „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM). INIS läuft seit fast eineinhalb Jahren und nähert sich damit der Halbzeit der dreijährigen Projektdauer. In den 13 geförderten Verbundprojekten werden die ersten Ergebnisse zur Entwicklung praxistauglicher Lösungen für angepasste Wasser- und Abwasserinfrastruktursysteme sichtbar. Drei INIS-Verbundprojekte werden im Folgenden mit ihren Inhalten und aktuellen Entwicklungen vorgestellt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite 977

Kontakt
Dr.-Ing. Stefanie Wolter
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef

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Einsatz reaktivierter Aktivkohle von Wasserwerken zur Spurenstoffelimination in kommunalen Kläranlagen am Beispiel Düsseldorf

Zusammenfassung
Gegenstand der Untersuchungen war die direkte Dosierung regenerierter Pulveraktivkohle (PAK) aus dem Wasserwerk Düsseldorf- Holthausen in das Belebungsbecken der zweistraßigen halbtechnischen Versuchsanlage des Klärwerks Düsseldorf-Süd. Schwerpunkt stellte die Betrachtung der Eliminationsleistung der PAK gegenüber den Stoffen Diclofenac, Carbamazepin, Sulfamethoxazol, Benzotriazol und Metoprolol dar. Die Ergebnisse der Spurenstoffanalytik zeigten, dass bereits bei einer direkten Dosierung von 10 mg PAK/L in die Belebung eine signifikant bessere Elimination der Stoffe Carbamazepin (59 ± 9 %), Diclofenac (57 ± 9 %) und Metoprolol (65 ± 11 %) im Vergleich zur nicht mit PAK beaufschlagten Referenzstraße (Carbamazepin: 19 ± 10 %, Diclofenac: 42 ± 12 %, Metoprolol: 27 ± 4 %) erzielt werden konnte. Für Benzotriazol (70 ± 13 %) und Sulfamethoxazol (43 ± 18 %) ergab sich hingegen keine deutliche Steigerung der Elimination gegenüber der Referenzanlage (Benzotriazol: 66 ± 14 %, Sulfamethoxazol: 40 ± 15 %). Eine Erhöhung der PAK-Dosierung auf 20 mg PAK/L zeigte kaum Auswirkungen. Lediglich die mittlere Elimination von Metoprolol konnte leicht erhöht (70 ± 7 %) werden. Die prozentuale Elimination von Sulfamethoxazol (69 ± 7 %) wurde deutlich gesteigert, hier ist die Elimination im Allgemeinen jedoch starken Schwankungen unterworfen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite1007

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Marc Wichern
Dr.-Ing. Manfred Lübken
Dipl.-Ing. Karen Clausen
Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Universitätsstraße 150, 44801 Bochum
E-Mail: siwawi@rub.de
Dr. Bernd Pehl
Thomas Bendt, B. Sc.
Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf
Auf Dem Draap 15, 40221 Düsseldorf
E-Mail: Bernd.Pehl@Duesseldorf.de

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100 Jahre Belebungsverfahren Jubiläumskonferenz in Essen

Vom 12. bis zum 14. Juni 2014 fand auf der Zeche Zollverein in Essen die Jubiläumskonferenz zu 100 Jahren Belebungsverfahren statt. Organisiert wurde diese Veranstaltung der International Water Association (IWA) gemeinsam von Emschergenossenschaft/ Lippeverband und Ruhrverband, die in der Vorbereitung wesentliche Unterstützung durch die DWA, die Universität Duisburg-Essen (Zentrum für Wasserund Umweltforschung), die Ruhruniversität Bochum (Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik) und die deutschen IWA Young Water Professionals erhalten haben. Finanziell wurde die Veranstaltung unter anderem durch den Hauptsponsor Gelsenwasser unterstützt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 11-2014 ab Seite 964

Autor
Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin
Ruhrverband
Kronprinzenstraße 37
45128 Essen
E-Mail: nja@ruhrverband.de

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Schnelle und kostengünstige Testverfahren für Aktivkohle zur Kontrolle der Spurenstoffelimination in der Praxis

Zusammenfassung
Pilotuntersuchungen zum Vergleich verschiedener Verfahrensvarianten zur Spurenstoffelimination zeigen die Effektivität der Adsorption an Aktivkohle mit jeweils stoffspezifischen Eliminationsgraden. Der spektrale Absorptionskoeffizient bei einer Wellenlänge von 254 nm (SAK254) ist ein geeigneter Surrogatparameter für die Spurenstoffelimination und bietet sich daher auch zur Steuerung und Überwachung von Aktivkohlestufen an. Auf Grundlage des robusten statistischen Zusammenhangs zwischen SAK254-Entfernung und stoffspezifischen Eliminationen wurde ein einfacher und kostengünstiger Schnelltest etabliert, um im Rahmen der Qualitätskontrolle angelieferte Aktivkohle-Chargen am Werkseingang miteinander vergleichen zu können. Schlagwörter: Abwasserreinigung, kommunal, Spurenstoff, Elimination

Autoren
Dr.-Ing. Alexander Sperlich
Dipl.-Ing. Regina Gnirss
Berliner Wasserbetriebe
Neue Jüdenstraße 1
10179 Berlin
E-Mail: alexander.sperlich@bwb.de
Dipl.-Ing. Johannes Altmann
Dipl.-Ing. Frederik Zietzschmann
Dipl.-Ing. Felix Meinel
Dr.-Ing. Aki Sebastian Ruhl
Prof. Dr.-Ing. Martin Jekel
Technische Universität Berlin
Institut für Technischen Umweltschutz, Sekr. KF 4
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

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Untersuchung verschiedener Verfahren zur weitergehenden Spurenstoffelimination auf kommunalen Kläranlagen im großtechnischen Maßstab

Zusammenfassung
Auf drei kommunalen Kläranlagen (Bad Sassendorf, Duisburg- Vierlinden, Schwerte) wurden Verfahren zur weitergehenden Elimination von Spurenstoffen großtechnisch untersucht. Dabei kamen die Ozonierung des Ablaufs im Hauptstrom („Ablaufozonierung“) sowie im Rezirkulationsbetrieb mit Rückführung in die biologische Stufe („dynamische Rezirkulation“) bei Ozonund/ oder Pulveraktivkohlezugabe zum Einsatz. Die Verfahren ließen sich in den Betrieb kommunaler Kläranlagen integrieren. Erste Hinweise für Bemessung, Planung, Bau und Betrieb konnten abgeleitet werden. Für die ausgewählten Leitparameter ergaben sich Eliminationsleistungen von 0 bis über 90 %, die stark von den jeweiligen Stoffeigenschaften und der Dosiermenge (Basisdosierung/Mittlere Dosierung/Hochdosierung) abhingen. Die zusätzlichen Kosten müssen differenziert nach Bezugsgrößen und Maß der Investitionsförderung ermittelt werden. Sie lagen bei den betrachteten Fällen je nach Bezugsmaßstab und Grad der öffentlichen finanziellen Förderung zwischen 5 und 18 €/(E x a) bzw. zwischen 6 und 35 ct/m3.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 876

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Thomas Grünebaum
Prof. Dr.-Ing. Norbert Jardin
Dipl.-Ing. Ludger Rath
Dr.-Ing. Dieter Thöle
Ruhrverband
Kronprinzenstraße 37
45128 Essen
Dr.-Ing. Manfred Lübken
Prof. Dr.-Ing. Marc Wichern
Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl für Siedlungswasserwirtschaft und Umwelttechnik
Universitätsstraße 150
44780 Bochum
Dr.-Ing. Sven Lyko
Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen
Dr. Jochen Türk
Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA)
Bliersheimer Straße 58-60
47229 Duisburg
E-Mail: tgr@ruhrverband.de

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KA-Umfrage zu Spurenstoffen zeigt breites Positionsspektrum der Länder

Ob Bund oder Länder, alle Umweltministerien haben das Thema Spurenstoffe auf der Agenda. Vor allem Human- und Tierarzneimittel sowie Pflanzenschutz- und Düngemittel stehen dabei im Vordergrund. Über die Gewichtung der Problematik und inwieweit welche Maßnahmen notwendig sind – diesbezüglich kennzeichnet hingegen ein breites und differenziertes Spektrum die Position der Länder. Zudem besteht bei der Planung weiterer Maßnahmen noch ein erheblicher Abstimmungsbedarf zwischen den einzelnen Ländern und dem Bund. Dies geht aus einer aktuell bei den Umweltministerien durchgeführten Umfrage zum Themenkomplex Spurenstoffe hervor. So hat der Großteil der Länder aufgrund des noch bestehenden Abstimmungsbedarfes auf die die aktuellen Arbeiten der LAWA und die Positionen der Umweltministerkonferenz verwiesen. Detaillierte Antworten liegen aus Nordrhein-Westfalen, Thüringen, Hamburg, Schleswig-Holstein (siehe Tabelle „DWA-Spurenstoffumfrage“) sowie aus Baden-Württemberg

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 846

Autor:
Stefan Bröker

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Wirtschaftlicher Einsatz von Pulveraktivkohle (PAK), granulierter Aktivkohle (GAK) und Ozonung für kleine und mittelgroße Modellkläranlagen

Vergleichende Gegenüberstellung und Diskussionsbeitrag Zusammenfassung In der Praxis des planenden Ingenieurs ist jede Kläranlage mit ihren spezifischen Eigenarten und Randbedingungen für sich zu betrachten. Um sich grundsätzlich einen Überblick zu verschaffen, ist es demnach sinnvoll, einen Vergleich unterschiedlicher Verfahrensvarianten an einer standardisierten Modellkläranlage durchzuführen. Im vorliegenden Beitrag erfolgt demgemäß für die 4. Reinigungsstufe ein Verfahrensvergleich anhand von Modellkläranlagen zwischen 10 000 E und 100 000 E. Die ausgesuchten Verfahren sind Pulveraktivkohledosierung mit Rücklaufkohle und Tuchfilter, Filtration mit Granulierter Aktivkohle (GAK) und die Ozonung mit Sandfilter. Hierbei werden die wesentlichen Bemessungsansätze und die betrieblichen Randbedingungen aufgezeigt sowie die Jahreskosten ermittelt. Rein wirtschaftlich betrachtet, ist fast durchgehend über die ausgewählten Ausbaugrößen die Ozonung zu favorisieren. Darüber hinaus sind auch nicht monetäre Aspekte zu beachten, wie zum Beispiel die Wirksamkeit gegenüber perfluorierten Tensiden (PFT), die nur mit den Adsorptionsverfahren zu erzielen ist. Die GAK-Filtration scheint nur für kleine Anlagen vorteilhaft zu sein. Die PAK-Adsorption ist zur Ozonung ab einer Ausbaugröße von etwa 50 000 E konkurrenzfähig, insbesondere für Szenarien mit deutlich steigenden Stromkosten. Diese Ausarbeitung soll einen ersten Eindruck für die gewählten Verfahren in Abhängigkeit von der Ausbaugröße der Kläranlage geben und dient als Einstieg in die grundsätzliche Diskussion zu den betrachteten Verfahren.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 894

Autoren
Dipl.-Ing. Norbert Biebersdorf
Dr.-Ing. Jan Mauriz Kaub
Fernando Urueta del Real, M. Sc.
Tuttahs & Meyer Ingenieurgesellschaft mbH
Universitätsstraße 74
44789 Bochum
Prof. Dr.-Ing. Markus Schröder
Tuttahs & Meyer Ingenieurgesellschaft mbH
Bismarckstraße 2-8
52066 Aachen
E-Mail: m.schroeder@tum-aachen.de

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Kennzahlenvergleich Abwasser Baden-Württemberg

Mit einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung mit dem Projekt der Wasserversorgung wurde die Projektrunde des Kennzahlenvergleiches Wasser und Abwasser Baden-Württemberg zum Erhebungsjahr 2012 am 19. März 2014 in Leinfelden-Echterdingen abgeschlossen.

Weitere Informationen: www.abwasserbenchmarking-bw.de

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 851

Autoren:
Kay Möller, Filip Bertzbach (Hamburg), André Hildebrand
und Dagmar Steiert (Stuttgart)

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Herausforderung Spurenstoffe im Wasser

Zusammenfassung
Rückstände von Humanmedikamenten gelangen maßgeblich über drei Wege in das Abwasser: durch die natürlichen Ausscheidungen des Menschen, durch das Abwaschen von Salben sowie durch die Entsorgung von nicht mehr benötigten Resten über Spüle und Toilette. Einige der Wirkstoffe werden nur teilweise in Kläranlagen eliminiert, sodass mit dem gereinigten Abwasser Restbestände in die Gewässer gelangen. Aus Sorge vor möglichen Wirkungen für Mensch und Umwelt besteht insbesondere in Expertenkreisen Einvernehmen, dass der Eintrag von Medikamentenrückständen – bereits in das Abwasser – reduziert werden sollte, das heißt, die Verwendung insbesondere von relevanten Stoffen sollte möglichst vermieden bzw. reduziert werden. Hierfür bedarf es einer Aufklärung der Bevölkerung sowie der medizinischen Dienstleister, die eine Schlüsselrolle in diesem Zusammenhang spielen. Eine repräsentative Befragung im Projekt „Den Spurenstoffen auf der Spur in Dülmen“ zeigte, dass eine solche Aufklärungsarbeit geboten ist. Denn immerhin fast ein Viertel der befragten Haushalte gaben an, zumindest gelegentlich Medikamente über das Abwasser zu entsorgen. Die Ergebnisse der Befragungen wiesen ebenfalls auf ein hohes Maß an Bereitschaft in der Bevölkerung zu Verhaltensänderungen hin. Die Stakeholder im Gesundheitsbereich, insbesondere die Ärzte- und Apothekerschaft, besitzen ein erhebliches Vertrauenspotenzial bei den Befragten und können durch ihre Beratung zu einer Veränderung der Einnahme- und Entsorgungsroutinen beitragen. Insgesamt erachten mehr als drei Viertel der befragten Haushalte Verhaltensänderungen und fast die Hälfte technische Nachrüstungen der Kläranlagen als „sehr wichtig“, um die Belastung von Gewässern durch Medikamentenrückstände zu reduzieren. Die empirischen Befunde der Befragung bilden zugleich wichtige Grundlagen für die Projektaktivitäten mit dem Ziel der Sensibilisierung von Bevölkerung, Ärzte- und Apothekerschaft.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 886

Dank
Das Projekt DSADS wird vom Land Nordrhein-Westfalen (MKULNV), der Stadt Dülmen und dem Lippeverband getragen
und vom Europäischen INTERREG-IV-B-Programm im Rahmen des Projekts NoPILLS co-finanziert.

Autoren
Dr. Jochen Stemplewski
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Ekkehard Pfeiffer
Dr.-Ing. Issa Nafo
Lippeverband
Kronprinzenstraße 24
45128 Essen
E-Mail: nafo.issa@eglv.de
Dipl.-Soz.-Wiss. Joachim Liesenfeld
Jennifer Stachowiak, M. A.
Dipl.-Reg.-Wiss. LA Rita Müller
Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung und Politikberatung
(RISP) e. V. an der Universität Duisburg-Essen
Heinrich-Lersch-Straße 15
47057 Duisburg
E-Mail: joachim.liesenfeld@uni-duisburg-essen.de

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Einsatz der Fuzzy-Filter ®-Technik zur Spurenstoffentfernung auf Kläranlagen ohne bereits bestehende Filtrationsstufe

Zusammenfassung
Im Rahmen eines vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Pilotprojekts auf der Kläranlage Barntrup (Nordrhein-Westfalen) wurde ein spezieller Raumfilter (Fuzzy Filter®) auf sein Vermögen hin getestet, als Nachfiltration nach einer Adsorptionsstufe mit Pulveraktivkohle bzw. Vorfiltration vor einem Adsorber mit granulierter Aktivkohle wirkungsvoll zur Eliminierung von Mikroschadstoffen auf Kläranlagen beitragen zu können. Die halbtechnischen Tests sind erfolgreich abgeschlossen, die Ergebnisse werden derzeit im großtechnischen Maßstab im Rahmen eines Folgeprojekts verifiziert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 908

Autoren
Dr.-Ing. Kathrin Gantner
Bosman Watermanagement GmbH
Am Borsigturm 50
13507 Berlin
E-Mail: info@bosmanwater.de
Dipl.-Ing. Frank Waermer
Dipl.-Ing. Martin Danjes GmbH
Schubertplatz 15
32756 Detmold
E-Mail: info@danjes.de

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Forschung für eine energieund ressourcenschonende Wasserwirtschaft der Zukunft

Auftaktveranstaltung der BMBF-Fördermaßnahme ERWAS Die Auftaktveranstaltung der im Frühjahr 2014 gestarteten BMBF-Fördermaßnahme „Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft (ERWAS)“ fand am 3. und 4. Juli 2014 in Frankfurt am Main statt. Im Rahmen der Fördermaßnahme befassen sich zwölf Verbundprojekte mit der Forschung und Entwicklung von Lösungen zur Energieoptimierung in der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung der Zukunft. An der Veranstaltung nahmen ca. 130 Akteure aus Hochschulen, Wirtschaft, Behörden und Verbänden teil. Weitergehende Informationen zur Fördermaßnahme und zur Veranstaltung: www.bmbf.nawam-erwas.de/de/events/ kick-veranstaltung-der-bmbffoerdermassnahme- erwas

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 854

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Markus Schröder
Tuttahs & Meyer
Ingenieurgesellschaft mbH
Bismarckstraße 2-8, 52066 Aachen
E-Mail: m.schroeder@tum-aachen.de
Dipl.-Ing. Anett Baum
Dr. Nina Hüffmeyer
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
E-Mail: baum@dwa.de
hueffmeyer@dwa.de

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Möglichkeiten der Elimination von anthropogenen Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen

Zusammenfassung
Es wird eine Übersicht gegeben über Möglichkeiten zur Elimination von anthropogenen Spurenstoffen auf kommunalen Kläranlagen. Nach Betrachtungen zum Verhalten von Spurenstoffen in konventionellen Kläranlagen wird detailliert auf Verfahren zur gezielten Spurenstoffentfernung eingegangen: Oxidationsverfahren (Ozonung und Advanced Oxidation Processes), Adsorptionsverfahren (Einsatz von Pulveraktivkohle und granulierter Aktivkohle), Nanofiltration und Umkehrosmose. Ebenso werden Angaben gemacht zu Kosten und Wirtschaftlichkeit der Verfahren und kritische Betrachtungen zu Oxidations- und Adsorptionsverfahren angestellt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 861

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Matthias Barjenbruch
Technische Universität Berlin
Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Sekr. TIB 1 – B 16
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk
Wasserverband Eifel-Rur
Eisenbahnstraße 5, 52353 Düren
Dr.-Ing. Anton Peter-Fröhlich
ehm. Berliner Wasserbetriebe
Neue Jüdenstraße 1, 10179 Berlin
E-Mail: Wolfgang.Firk@wver.de,

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Bedeutung von Transformationsprodukten für den Wasserkreislauf

Der Eintrag von bedenklichen Einzelstoffen und Transformationsprodukten in die Gewässer sollte durch gezielte Maßnahmen direkt an den Eintragsbeziehungsweisen Anwendungsorten minimiert werden. Dies gilt sowohl für die Stoffe, die diffus, direkt oder über das kommunale Abwasser in die Gewässer gelangen, als auch für die Stoffe, die erst im Gewässer zur Bildung von (öko)toxikologisch relevanten Transformationsprodukten im urbanen Wasserkreis führen. Zudem sind auch an ausgewählten Kläranlagen Eliminierungsmaßnahmen notwendig. Dies betonen die Spurenstoffexperten der DWA Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall sowie der Wasserchemischen Gesellschaft in dem neuen DWA-Themenband „Bedeutung von Transformationsprodukten für den Wasserkreislauf“. Erstellt haben den Themenband die DWA-Arbeitsgruppe KA-8.1 „Anthropogene Stoffe im Wasserkreislauf“ und der Hauptausschuss III der Wasserchemischen Gesellschaft.

DWA-Themen T4/2014: Bedeutung von Transformationsprodukten für den Wasserkreislauf August 2014,
55 Seiten, 55,00 Euro ISBN 978-3-944328-76-8
www.dwa.de/shop
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 844

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Neue Anforderungen für die Abwasserbehandlung

Zusammenfassung
Versuche im technischen Maßstab in Schweden zeigen, dass die Kombination von Ozon und Filtration ein geeignetes Verfahren ist, um Spurenstoffe effektiv zu reduzieren. Die Höhe des Abbaugrades lässt sich spezifisch den jeweiligen Bedingungen anpassen und hängt von der Ozondosierung ab. Neben den Spurenstoffen können auch konventionelle Parameter wie TSS, CSB und Färbung durch diese Kombination deutlich reduziert werden. Die Kombination der Ozonstufe mit einer nachgeschalteten Aktivkohlefiltration zeigt die besten Eliminationsraten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 915

Autoren
Dipl.-Ing. Arne Wieland, Aleksandra Lazic, M. Sc.
Xylem Services GmbH
Boschstraße 4, 32051 Herford
E-Mail: arne.wieland@xyleminc.com

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Die Kläranlage Albstadt-Ebingen: 20 Jahre Pulveraktivkohleeinsatz im Vollstrom

Abwassertechnische Besonderheiten und Effizienz für die Elimination von Spurenstoffen
Zusammenfassung

Die Kläranlage Albstadt-Ebingen wird seit 1992 erfolgreich im Vollstrom mit einer adsorptiven Reinigungsstufe und einer nachgeschalteten Sandfiltration zur Elimination der Farbigkeit betrieben, die ihren Ursprung in den dort ansässigen Textilbetrieben hat. In der vorliegenden Arbeit werden abwassertechnische Besonderheiten dieser Kläranlage sowie Daten zur Spurenstoffelimination zusammengefasst. Die chemisch-analytischen Untersuchungen zeigen eine große Effizienz der Anwendung von Pulveraktivkohle hinsichtlich der Elimination bestimmter Spurenstoffe. Die Ergebnisse sind allerdings vor dem Hintergrund der farbabhängigen Dosierung der Pulveraktivkohle zu interpretieren. Mit 6 mg/L Pulveraktivkohle im Jahresmittel ist die Dosierung nicht sehr hoch, in den Phasen mit hoher Farbigkeit werden maximal 45 mg/L Pulveraktivkohle dosiert. Durch ergänzende Ablaufuntersuchungen auf der Grundlage des jetzigen Dosier- Reglements soll eine Entscheidungsgrundlage geschaffen werden, sodass zukünftig auch die Spurenstoffelimination zusätzlich berücksichtigt werden kann.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 902

Autoren
Dipl.-Ing. Hans-Joachim Vogel
Regierungspräsidium Tübingen, Referat 54.3
72072 Tübingen
Dipl.-Ing. Steffen Baur
SAG
Hörvelsinger Weg 23, 89081 Ulm
Prof. Dr. Rita Triebskorn
Physiologische Ökologie der Tiere
Institut für Evolution und Ökologie
Universität Tübingen
Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen
Dipl.-Ing. (FH) Annette Rößler
Dr.-Ing. Steffen Metzger
Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden- Württemberg
Bandtäle 2, 70569 Stuttgart
E-Mail: hans-joachim.vogel@rpt.bwl.de

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Arbeitshilfe zur optischen Abnahmeprüfung neu erschienen

Technische Information der Gütegemeinschaft Kanalbau Abwasserleitungen und -kanäle einschließlich zugehöriger Bauwerke müssen so errichtet und betrieben werden, dass sie funktionsfähig, betriebssicher und dicht sind. Gleiches gilt für den Zeitpunkt nach einer Sanierung. Um den gewünschten Zustand sicherzustellen, sind die Anlagen vor Inbetriebnahme zu prüfen. Bei diesem Vorgang, der in Normen und Merkblättern geregelt ist, kommt es in der Praxis immer wieder zu Unstimmigkeiten zwischen den Vertragsparteien. Ausgangspunkt sind die Feststellungen der optischen Inspektion, die häufig zu unterschiedlichen Bewertungen durch die Beteiligten führen. Mit der „Arbeitshilfe zur optischen Abnahmeprüfung“ bietet die Gütegemeinschaft Kanalbau Fachleuten deshalb einen Leitfaden

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 10 -2014 ab Seite 858
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369,
53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0,
Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Numerische Simulation der Strömung in Absetzbecken

Bedeutung und Nutzen der Berücksichtigung von Einlaufrandbedingung und Wirbelabbildung Zusammenfassung
Exemplarisch wurden die Strömungsvorgänge in einem Regenklärbecken im Dauerstau mit gängiger Geometrie parallel in einem physikalischen und einem 3D numerischen Modell untersucht. Ziel war die Entwicklung eines abgesicherten numerischen Modells, das die komplizierten Strömungsvorgänge in Absetzanlagen unter Berücksichtigung instationärer Phänomene abbildet. Dieses Modell ist somit ein Werkzeug, genaue Einblicke in die Strömungsvorgänge zu gewinnen und diese im Hinblick auf höhere Reinigungsleistungen zu optimieren. Es konnte gezeigt werden, dass der präzisen Abbildung der Einlaufrandbedingung in das Becken und der Simulation turbulenter Strukturen eine erhebliche Bedeutung zukommt. Mithilfe der Simulationsergebnisse konnten einige Defizite in den Strömungsbedingungen in der Anlage aufgezeigt und Ansätze zur Optimierung abgeleitet werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 762

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Neuartige Sanitärsysteme: Akteursbezogene Hinweise für die Projektentwicklung und -umsetzung

Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KA-1.5 „Systeme und Projekte“*) Zusammenfassung Die DWA-Arbeitsgruppe KA-1.5 „Systeme und Projekte“ hat vorhandene Projektbeispiele für neuartige Sanitärsysteme (NASS) aus Deutschland analysiert, um aus umgesetzten Projekten zu lernen und generelle Aussagen abzuleiten. Aus Sicht der unterschiedlichen Akteure werden fördernde und hemmende Einschätzungen von NASS bei einer vergleichenden Bewertung gegenüber konventionellen Sanitärsystemen genannt und jeweils die Einschätzung der Arbeitsgruppe zu den Möglichkeiten von NASS gegeben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 781

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DWA präsentiert neuen Leitbildentwurf – diskutieren Sie mit!

Die DWA stellt ihr neues Leitbild zur Diskussion.
Im Sommer 2013 hat der DWAVorstand beschlossen, ein Leitbild zu erarbeiten, und das Präsidium gebeten, hierfür eine Arbeitsgruppe einzusetzen. Ziel ist, eine klare Orientierung für die Verbandsarbeit zu formulieren und der Öffentlichkeit zu zeigen, wofür die DWA steht. Die vom Präsidium im November 2013 eingerichtete Arbeitsgruppe hat inzwischen in zwei moderierten Workshops im Februar und Mai 2014 den Leitbildentwurf erarbeitet. Die 15 Mitglieder der Arbeitsgruppe repräsentieren die ganze Vielfalt innerhalb der DWA: Alle Fachbereiche – Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall – und alle Mitgliedergruppen, DWA-Leitbild (Entwurf) Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) setzt sich intensiv für die Entwicklung einer sicheren und nachhaltigen Wasser- und Abfallwirtschaft ein. Als gemeinnützige, politisch und wirtschaftlich unabhängige Organisation arbeitet sie fachlich auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser, Abfall und Bodenschutz. In Europa ist die DWA die mitgliederstärkste Vereinigung auf diesem Gebiet und nimmt durch ihre fachliche Kompetenz bezüglich der Erarbeitung technischer Regeln, Bildung und Information sowohl der Fachleute als auch der Öffentlichkeit eine besondere Stellung ein. Die rund 14 000 Mitglieder repräsentieren die Fachleute und Führungskräfte aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen. Der Grundpfeiler der DWA ist ihre breite fachliche Verankerung – vom Auszubildenden bis zum Professor sind alle dabei. Die DWA profitiert von der Vielfalt ihrer Mitglieder und ist so die Meinungsführerin auf ihrem Gebiet. Sie bündelt das Wissen und die Erfahrungen der Fachleute aus Planung, Bau und Betrieb wasserwirtschaftlicher Anlagen in Deutschland. Ihr Regelwerk dokumentiert den allgemein anerkannten Stand der fachlichen Praxis und füllt damit rechtliche Anforderungen an die Wasserwirtschaft aus. Die DWA ist durch ihre Angebote auf Bundes- und Landesebene flächendeckend präsent. Ihre Themen und Ergebnisse kommuniziert die DWA über die für jede Zielgruppe passenden Medien. Die DWA geht die wichtigen aktuellen Themen an. Mit ihren Leistungen wendet sie sich ebenso an ihre Mitglieder wie an Politik, Behörden, Öffentlichkeit, Medien, Industrie, Dienstleister, Wissenschaft, benachbarte Fachgebiete sowie sonstige Gruppen (zum Beispiel Nichtregierungsorganisationen). Die DWA ist eine lernende Organisation, die auf Erfahrung aufbaut, neue Erkenntnisse aufgreift, Innovationen unterstützt. Charakteristisch für die DWA ist ihre starke Vernetzung von und mit Personen und Institutionen auf regionaler und nationaler Ebene. Die DWA wird in ihrer Mitgliedschaft und darüber hinaus die horizontale und vertikale Vernetzung, auch interdisziplinär, kontinuierlich ausbauen. Die DWA stellt ein Netzwerk von Fachleuten dar, in dem alle ehrenamtlich ihr Wissen und ihre Erfahrungen einbringen und hierdurch gleichzeitig beruflich wie auch persönlich profitieren. Diese Mehrwerte will die DWA verstärkt an die Arbeitgeber ihrer persönlichen Mitglieder kommunizieren und die Kultur des Miteinanders dieser Familie der Wasserund Abfallwirtschaft, bestehend aus persönlichen und fördernden Mitgliedern, unterstützt durch hauptamtliche Mitarbeiter, bewahren und stärken. Die DWA strebt an, alle in der Wasser- und Abfallwirtschaft Tätigen als Mitglieder zu gewinnen und für eine ehrenamtliche Mitarbeit zu begeistern. Sie nimmt die demographische Herausforderung an und will junge Menschen für Umweltberufe gewinnen und lebenslanges Lernen für erfahrene Mitglieder fördern. Über den Gedanken einer nachhaltigen Ressourcenbewirtschaftung im Sinne des Zusammenspiels von Energieund Kreislaufwirtschaft verbindet die DWA die Felder der Wasser- und Abfallwirtschaft. Die Erhaltung eines intakten Wasserkreislaufs und eine nachhaltige Wasserbewirtschaftung sind Grundlage allen Lebens. Die DWA will ihre Kompetenzen für diese Ziele global zur Verfügung stellen. Hierfür kooperiert sie international mit Organisationen und Fachleuten. Daneben unterstützt die DWA ihre persönlichen und fördernden Mitglieder in ihren internationalen Interessen und Bestrebungen. Sie entwickelt hierfür zielgruppenspezifische Angebote.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 752

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Deutsche Forschungsgemeinschaft – die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland; ihr Ziel ist die Förderung erkenntnisgeleiteter Grundlagenforschung. Dabei dient sie der Forschung im response mode, einerseits indem sie Projekte fördert, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorgeschlagen werden, und andererseits dadurch, dass sie die strategische Entwicklung von Forschungsfeldern aktiv unterstützt. In beiden Fällen definieren Forscherinnen und Forscher die wissenschaftlichen Ziele selbst, die Auswahl erfolgt in einem Wettbewerb der besten Ideen; wissenschaftsfremde Faktoren wie etwa politische Prioritäten haben keinen Einfluss auf die Wahl der Forschungsthemen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 756

Autor
Dr. Wolfgang Wachter
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
– Chemie und Verfahrenstechnik –
Physik, Mathematik, Geowissenschaften –
53170 Bonn

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz 2014 und seine Auswirkungen

Zusammenfassung
Zum 1. August 2014 trat das novellierte Erneuerbare-Energien- Gesetz (EEG 2014) in Kraft. Die Gesetzesnovelle bringt viele auch für die Wasserwirtschaft bedeutende Neuerungen mit sich. Dies betrifft zum einen die allgemeine Fördersystematik des Gesetzes, zum anderen die künftige Belastung der Eigenversorgung mit Strom mit der EEG-Umlage.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 802

Autor
Rechtsanwalt Julian Heß, LL. M.
Becker Büttner Held
Rechtsanwälte • Wirtschaftsprüfer • Steuerberater | Partnerschaft
KAP am Südkai
Agrippinawerft 26-30
50678 Köln
E-Mail: julian.hess@bbh-online.de

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Betriebserfahrungen mit Biofiltern zur Abwasserreinigung – Reinigungsleistung und Energieverbrauch

Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe KA-6.3 „Biofilmverfahren“*) Zusammenfassung Die Biofiltration ist vor allem im kommunalen Bereich eine vergleichsweise junge Abwasserbehandlungstechnologie, die erst in den 1980er-Jahren zur Praxisreife entwickelt wurde. Sie kam vor allem wegen ihrer kompakten platzsparenden Bauweise zur Anwendung und erlangte dadurch neben den konventionellen Verfahren eine gewisse Bedeutung. Heute kann von insgesamt etwa 50 kommunalen Kläranlagen mit Biofiltration in Deutschland ausgegangen werden. Mittlerweile liegen von den meisten kommunalen Anlagen mehr als 10–15-jährige Betriebserfahrungen vor. Im vorliegenden DWA-Arbeitsbericht und dem parallel erscheinenden ausführlichen DWA-Themenband werden einige wesentliche systemspezifische, in der betrieblichen Praxis auf kommunalen Kläranlagen an Biofiltern gewonnene Erfahrungen und Erkenntnisse dokumentiert. Anhand mehrerer Fallbeispiele wird exemplarisch gezeigt, welches verfahrenstechnische und energetische Optimierungs- bzw. Einsparpotenzial Biofiltrationsanlagen bieten und wie dies gegebenenfalls aktivierbar ist.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 769

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Betriebskosten/Betriebsaufwand der Anaerobtechnik in der Industrieabwasserbehandlung

9. Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe IG-5.1 „Anaerobe Verfahren zur Behandlung von Industrieabwässern“*) Zusammenfassung Erstmalig wurden Betriebskosten großtechnischer Anaerobanlagen ermittelt und vergleichend gegenüber gestellt. Im vorliegenden Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe IG-5.1 „Anaerobe Verfahren zur Behandlung von Industrieabwässern“ werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Betriebskosten aufgeführt und in ihren Größenordnungen dargestellt. Die sich dabei ergebene große Spannweite der Gesamtbetriebskosten resultiert aus den völlig unterschiedlichen Abwassersituationen und Randbedingungen, selbst innerhalb einer Branche. Dennoch ist es möglich für Betreiber anderer Anaerobanlagen, ihre eigenen Kennzahlen diesen Werten vergleichend gegenüber zu stellen und ihre Anlage zu bewerten. Übereinstimmend kann festgestellt werden, dass die maßgeblichen Kostenfaktoren der Energiebedarf, der Neutralisations…mehr:

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 786

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Neue Bemessungsansätze für Retentionsbodenfilteranlagen

DWA-Fachgespräch in Hennef Fachleute aus ganz Deutschland und Frankreich nutzten im März 2014 in Hennef das Fachgespräch „Retentionsbodenfilteranlagen“, um die Vorschläge zu Bemessungsansätzen, Bau und Betrieb von Retentionsbodenfilteranlagen für das geplante Arbeitsblatt DWA-A 178 zu diskutieren. Etwa zwanzig Teilnehmer aus Wissenschaft, Planungspraxis und Wasserbehörden trugen in intensiven Gesprächen dazu bei. Arbeitsblatt DWA-A 178 Seit 2011 schreibt die Arbeitsgruppe ES- 3.5 das Merkblatt DWA-M 178 aus dem Jahr 2005 zu einem Arbeitsblatt fort. Dabei kann auf langjährige Betriebspraxis und Forschungsergebnisse von großtechnischen Anlagen deutschlandweit zurückgegriffen werden. Im Fachgespräch wurde dennoch der grundsätzliche Einsatzzweck eines Retentionsbodenfilters (RBF) geklärt. Ein RBF ist im Sinne des Arbeitsblattes kein ausschließliches Instrument zur weitergehenden Reinigung, sondern ein eigenständiges Instrument zur Misch- und Niederschlagswasserbehandlung, wie z. B. Regenüberlaufbecken, Regenklärbecken oder Lamellenabscheider. Die klärtechnisch hochwirksamen Anlagen leiten punktuell in die Gewässer ein und können dementsprechend auch an der einzelnen Einleitstelle bewertet werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 753

Autor
Dr.-Ing. Stephan Fuchs
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Institut für Wasser und
Gewässerentwicklung (IWG)
Bereich Siedlungswasserwirtschaft
und Wassergütewirtschaft
Gotthard-Franz-Straße 3, Geb. 50.31
76131 Karlsruhe

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Wirtschaftliche Auswirkungen sich überlagernder Entwicklungstrends auf Abwasserentsorgungsunternehmen

Zusammenfassung
Unternehmen der Abwasserbranche sind Veränderungen rechtlicher, technischer und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die daraus resultierenden ökonomischen Auswirkungen wurden von der DWA-Arbeitsgruppe WI-1.3 „Wirtschaftliche Auswirkungen struktureller Veränderungen“ zunächst anhand von Einzeltrends untersucht. Die Berechnungen erfolgten beispielhaft für ein Standardunternehmen, das durch mittlere technische und wirtschaftliche Benchmarking-Kennzahlenwerte definiert ist. Die Einzeltrends werden in diesem Beitrag zu konsistenten Entwicklungsszenarien zusammengefügt, um die in der Praxis vorhandenen Wechselwirkungen und typischen strukturellen Gegebenheiten abzubilden. Je nach Szenario und gewählter Struktur ergeben sich deutlich divergierende Kostenentwicklungen. Im ungünstigsten Fall ergeben sich innerhalb von 30 Jahren einwohnerspezifische Kostensteigerungen um 82 %. Die Bewertung der individuellen Veränderungen der Rahmenbedingungen sollte vor allem im Kontext der demographischen Entwicklung erfolgen. Darüber hinaus zeigt sich deutlich, dass auch eine angemessene Umsetzung bereits bestehender Pflichtaufgaben, zum Beispiel in der Kanalsanierung, erhebliche Mehraufwendungen verursachen kann. Mit dem entwickelten methodischen Ansatz ist es möglich, fallkonkret und differenziert die wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedlicher Entwicklungsszenarien zu ermitteln.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 793

Autoren
Prof. Dr.-Ing. habil. Jens Tränckner
Professur für Wasserwirtschaft
Universität Rostock
Satower Straße 48, 18059 Rostock
Dr.-Ing. Torsten Franz
aquabench GmbH
Ferdinandstraße 6, 20095 Hamburg
Dr.-Ing. Torsten Frehmann
Emschergenossenschaft
Kronrprinzenstraße 24, 45128 Essen
Dipl.-Ing. (FH) Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Rüdiger Jathe
hanseWasser Bremen GmbH
Schiffbauerweg 2, 28237 Bremen
Dipl.-Umweltwiss. Andreas Obermayer
Unitechnics KG
Werkstraße 717, 19061 Schwerin
Dr.-Ing. Uwe Winkler
Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH
Johannisgasse 7/9
04103 Leipzig
E-Mail: jens.traenckner@uni-rostock.de

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Gütegesicherte Ausschreibung, Ausführung und Bauüberwachung

Projekt SK Promenade, 1. BA – Ansbach Es ist ein Großprojekt mitten in Ansbach: Bereits seit Juni 2011 laufen die umfangreichen Bauarbeiten an der Promenade. Dort wird bis 2016 ein neuer Stauraumkanal mit ca. 3.000 m3 Fassungsvolumen entstehen, zwei Bachgewölbe (Onolzbach und Dombach) werden wegen mangelnder Tragfähigkeit erneuert, neue Versorgungsleitungen verlegt und die Straßenoberflächen und der öffentliche Raum vollständig neugestaltet. An den Arbeiten sind die Stadt Ansbach, die Stadtwerke Ansbach und die Abwasserentsorgung Ansbach AöR (awean) beteiligt. Aufgrund der schwierigen Randbedingungen – sie sind vor allem geprägt durch die besondere Gründungssituation der Gebäude, die schlechten Bodenverhältnisse und die innerstädtische Lage – entschied sich der Auftraggeber für einen Vorschlag des für die Planung und Ausführung verantwortlichen Ingenieurbüros Dr.-Ing. Pecher und Partner

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 9-2014 ab Seite 760

Autor:
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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ARA goes Art

Fotografien der besonderen Art zeigen die Welt der Frankfurter Kläranlagen aus ungewöhnlicher Perspektive. „Parallel World“ ist die Umschreibung der abstrakt verfremdeten Detailfotografien, die eine für Kläranlagen ungewöhnliche illustrative Kraft ausstrahlen. „Technische Anlagen haben das Zeug zur Kunst, wenn sie vom Auge des Fotografen ins Auge des Betrachters gerückt werden…“ beschreibt der Hainburger Grafikdesigner und Fotograf Gerhard Weber seine Bilder. „Wechselt man die Perspektive, erkennt Details und Strukturen, Licht und Schatten, holt sie an die Oberfläche und verleiht ihnen Farbe, entstehen erstaunliche Motive, die eine völlig neue Betrachtung solcher Anlagen möglich machen“. Webers Wunsch ist eine Wanderausstellung durch die Welt jener ARAs, die kulturelles Engagement als einen Teil ihrer Daseinsfürsorge betrachten.

www.weberdesign.eu

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Wirtschaftsdaten der Abwasserbeseitigung

Zusammenfassung
Die jährlichen Ausgaben der Bürgerinnen und Bürger für die Ableitung und Behandlung von Abwasser sind seit 2002 stabil. Dies zeigen die Ergebnisse einer deutschlandweiten Umfrage zu den Wirtschaftsdaten der Abwasserbeseitigung, die die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) gemeinsam mit dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt hat. Danach zahlen die Deutschen pro Jahr knapp 143 Euro pro Person, das entspricht 39 Cent täglich, für die Entsorgung ihres Abwassers. Verschiedene Rahmenbedingungen führen jedoch dazu, dass sich die Kosten für den Bürger regional stark unterscheiden. Die Untersuchung ergab auch, dass die Gesamtinvestitionen der Abwasserentsorger im Jahr 2013 voraussichtlich 4,6 Milliarden Euro betragen werden. Ein erheblicher Anteil davon fließt in die regionale Wirtschaft. Das bedeutet, dass die zumeist in öffentlicher Organisationsform tätigen Abwasserbetriebe in Deutschland einen wichtigen Beitrag zu einem gleichbleibend hohen Auftrags- und Beschäftigungsniveau in der Branche, im Bausektor und der Zulieferindustrie leisten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 701

Autoren
Ass. jur. Christoph Leptien
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Theodor-Heuss-Allee 17
53773 Hennef
WP, StB, Dipl.-Volksw. Klemens Bellefontaine
WP, Dipl.-Math. oec. Dr. Harald Breitenbach
Mittelrheinische Treuhand GmbH
Hohenzollernstraße 104-108
56068 Koblenz
Dipl.-Ing. Peter Graf
Dipl.-Geogr. Christian Roosen
aquabench GmbH
Frankfurter Straße 520
51145 Köln

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Wir sind auf dem richtigen Weg

Kieler Ingenieurbüro setzt auf das Gütezeichen AB – Gütegesicherte Ausschreibung und Bauüberwachung Die Sanierung von Abwasserleitungen und -kanälen erfordert ein spezielles Know-how – bei Auftraggebern und Bauüberwachern ebenso wie bei den ausführenden Unternehmen: Diese Meinung vertritt auch Dipl.-Ing. Dirk Noack, Geschäftsführer IPP Ingenieurgesellschaft Possel u. Partner GmbH & Co. KG, Kiel. Für Noack beginnt eine erfolgreiche Kanalsanierung bereits mit der Auswahl des Planers und nicht erst mit der Auftragsverabe an ein geeignetes Unternehmen. „Der Umgang mit dem Investitionsgut Kanalinfrastruktur erfordert erfahrene Fachleute, und das sowohl bei Planung und Ausschreibung als auch bei Ausführung und Bauüberwachung“, so Noack. Fehlende Fachkenntnisse, geringe Erfahrungen oder eine oberflächliche Projektbearbeitung führen zu unvollständigen Planungsprojektierungen und Ausschreibungsunterlagen. Das Resultat sind Sanierungsergebnisse, die die gestellten Anforderungen…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 679

Autor:
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Wasserwirtschaft heute und morgen

DWA-Landesverbandstagung Nord-Ost in Berlin

Unter dem Titel „Wasserwirtschaft heute und morgen“ stand die DWA-Landesverbandstagung Nord-Ost. In der Landesvertretung Sachsen-Anhalts im Herzen Berlins wurden am 15. und 16. Mai 2014 aktuelle Themen der Wasserwirtschaft diskutiert: Wasserstraßen in Nordostdeutschland, Starkregenereignisse und Katastrophenmanagement, Personalentwicklung, Spurenstoffe, Energie und wasserbauliche Projekte. Eine Podiumsdiskussion befasste sich mit aktuellen umweltpolitischen Themen. In den Pausen luden 27 Aussteller zu Gesprächen ein. Eine Fachexkursion sowie eine Fahrt auf der Spree umrahmten die Tagung, zu der 140 Teilnehmer mitwirkten. Nach der Eröffnung durch den Landesverbandsvorsitzenden Peter Mauer und Grußworten von Dr. Monika Kehlbacher (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin), Jörg Simon (Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe) und DWA-Präsident Otto Schaaf gab Burkhard Knuth (Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Außenstelle Ost in Magdeburg) eine Übersicht über die Wasserstraßen in Nordostdeutschland. Katastrophenmanagement Interessant mit Referenten besetzt war der Vortragsblock „Katastrophenmanagement“: Jens-Uwe Klinger stellte das Krisenmanagement der Berliner Wasserbetriebe vor. Der Schwerpunkt lag hier auf den Auswirkungen…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 668 Die nächste Landesverbandstagung Nord-Ost findet voraussichtlich am 28./29. Mai 2015 in Wernigerode statt.

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Starkregenindex zur Kommunikation von Überflutungsursachen und Risiken

Zusammenfassung
Die Diskussion um eine mögliche Zunahme von Starkregen infolge des Klimawandels und die persönliche Betroffenheit im Schadensfall haben zu einer gestiegenen Wahrnehmung der Überflutungsproblematik in der Öffentlichkeit geführt. Sowohl die Erklärung der Ursachen bei aufgetretenen Überflutungen als auch die Vermittlung verbleibender Überflutungsrisiken erfordern neue Ansätze zur Kommunikation der fachlichen Zusammenhänge mit den Betroffenen, aber auch mit Fachdisziplinen der Stadt-, Verkehr- und Freiraumplanung sowie der Architektur. Dazu wird in Anlehnung an einen Vorschlag aus den USA ein Ansatz zur Charakterisierung und Einordnung von Starkregenereignissen über Starkregenindices vorgestellt. Sie orientieren sich an den maßgebenden Bemessungs- und Nachweiskriterien in der Planung kommunaler Entwässerungssysteme und -anlagen und dem zugehörigen Spektrum statistischer Wiederkehrzeiten. Die Starkregenindices berücksichtigen weiterhin die von der zuständigen DWA-Arbeitsgruppe vorgeschlagene Zuordnung von Anliegen der kommunalen Überflutungsvorsorge in drei Starkregenkategorien. Der Starkregenindex erscheint geeignet, in der notwendigen Kommunikation ein besseres Verständnis der Überflutungsgefährdung und Risikobewertung ohne Verweis auf theoretische, statistische Wiederkehrzeiten zu erreichen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 681

Autor
Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt
Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
TU Kaiserslautern
Postfach 30 49, 67653 Kaiserslautern
E-Mail: theo.schmitt@bauing.uni-kl.de

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Nachhaltige Nutzung abfall- und siedlungswasserwirtschaftlicher Ressourcen in Deutschland und Südafrika

Zur Begegnung globaler Herausforderungen werden strenge Ziele in internationalen Abkommen manifestiert, deren Erreichung nur mit intensiver Forschung und im partnerschaftlichen Miteinander und Austausch möglich ist. Deshalb wurde vom Bundeministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Deutsch-Südafrikanische Jahr der Wissenschaften 2012/2013 ausgerufen, im Rahmen dessen zwischen der Bauhaus- Universität Weimar (BUW) und der North-West University Potchefstroom (NWU) ein Kooperationsprojekt zur Entwicklung und Vermittlung eines Konzepts zur nachhaltigen, ressourcenökonomisch basierten Siedlungswasserund Abfallwirtschaft angestoßen wurde, das gleichzeitig die bereits bestehenden Beziehungen zwischen…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 672

Autoren
Dipl.-Ing. Stephanie Klein
Daniel Meyer, M. Sc.
Bauhaus-Institut für zukunftsweisende
Infrastruktursysteme (b.is)
Bauhaus-Universität Weimar
Coudraystraße 7, 99423 Weimar

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Analyse einer hydraulischen Zustandsbewertung von Mischwassersystemen

Zusammenfassung
Im kooperativen Forschungsprojekt INFOSAN werden Strategien zur mittel- und langfristigen ganzheitlichen Sanierungsplanung von Kanalisationsanlagen untersucht und entwickelt. Ziel des INFOSAN-Projekts ist auch eine hydraulische Zustandsbewertung, die auf Zustandsklassen beruht zu definieren. Deshalb werden Bewertungsfunktionen definiert und analysiert. Für die Analyse der vordefinierten Bewertungsfunktionen wurden acht reale und 250 virtuelle Fallstudien verwendet. Dabei wurde auch zwischen unterschiedlichen Modelltypen und Regenereignissen unterschieden. Aus der Analyse lassen sich mehrere Schlussfolgerungen ableiten. Die Bewertung sollte anhand einer repräsentativen hydraulischen Größe für verschiedene Elemente (zum Beispiel Schächte, Entlastungen, Haltungen) separat durchgeführt werden. Für einen Systemvergleich sollten nur Modelle eines Gesamtsystems verwendet werden. Teil- und Grobmodell sollten aufgrund der spezifischen Eigenschaften nicht verglichen werden. Die hydraulische Zustandsbewertung kann auch mit weniger als fünf Klassen durgeführt werden, da nur ein geringer Anteil der realen und virtuellen Fallstudien Schächte, die nur teilweise eingestaut sind, aufweisen. Mit den Ergebnissen der Studie soll in weiterer Folge ein Standard für die Einteilung von hydraulischen Zustandsklassen gefunden werden.

Autoren
Dr. techn. Michael Möderl
Dr. techn. Robert Sitzenfrei
Prof. Dr. techn. Wolfgang Rauch
Universität Innsbruck
Institut für Infrastruktur
Technikerstraße 13
6020 Innsbruck, Österreich
E-Mail: michael.moederl@gmail.com
Dr. techn. Franz Friedl
Ass.-Prof. Dr. techn. Daniela Fuchs-Hanusch
TU Graz
Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Landschaftswasserbau
Stremayrgasse 10/I, 8010 Graz, Österreich
Dipl.-Ing. Florian Kretschmer
Prof. Dr. nat. techn. Thomas Ertl
Universität für Bodenkultur Wien
Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft
und Gewässerschutz
Muthgasse 18, 1190 Wien, Österreich

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Kleinkläranlagen bewähren sich in der Praxis

Auswertung der Überwachungsdaten von über 50 000 bayerischen Kleinkläranlagen 695 Zusammenfassung Der Freistaat Bayern hat für die Überwachung der rund 84 000 Kleinkläranlagen in Bayern eine Internetplattform, das Kleinkläranlagen- Portal, geschaffen, in dem mittlerweile die Anlagen-, Genehmigungs- und Überwachungsdaten von über 50 000 Kleinkläranlagen erfasst sind. Die vorliegenden Messwertergebnisse dieser Kleinkläranlagen zeigen eine weitgehende Einhaltung der Anforderungswerte der Abwasserverordnung sowie der Zulassungskriterien des Deutschen Instituts für Bautechnik. Kleinkläranlagen erfüllen damit die ihnen vorgesehenen Aufgaben zur ordnungsgemäßen Abwasserbeseitigung im ländlichen Raum.

Autor
Oberregierungsrat Thomas Schranner
Bayerisches Staatsministerium
für Umwelt und Verbraucherschutz
Rosenkavalierplatz 2, 81925 München

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Verbesserung der Basisinfrastruktur eines informellen Stadtviertels von Cairo mit partizipativen Projekt-Elementen

Zusammenfassung
Zu der grundlegenden, erforderlichen Infrastruktur in urbanen Agglomerationen zählen die Netze und Einrichtungen zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die entwickelten Staaten können seit etwa 150 Jahren auf diese Errungenschaften vertrauen, sie sichern Gesundheit und Wohlstand. Schwellenund Entwicklungsländer haben hier noch einen großen Nachholbedarf, der sich durch die Anhäufung von großen informellen Siedlungen in Megastädten problematisiert: In Armenvierteln von Großstädten nähert sich die Bevölkerungszahl in den kommenden Jahren einer Milliarde. An einem entsprechenden Projekt der Entwicklungszusammenarbeit wird im Folgenden dargestellt, welche Herausforderungen in diesem Umfeld bestanden, mit welchem Aufwand die Projektziele erreicht wurden und wie die Verbesserung dieser Basisinfrastruktur durch Beteiligungsmaßnahmen flankiert wurde.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 708

Autoren
Dr.-Ing. Richard J. Vestner
(ehemals Dorsch International Consultants GmbH)
DHI-WASY GmbH
Volmerstraße 8
12489 Berlin
Keith R. Brooke, B. Sc.
Dorsch International Consultants GmbH
6, El Sad El Ali Street
11431 Maadi/Cairo, Ägypten

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Aquamasters 2014

Hamburg ist deutscher Fußballmeister Unter dem Motto „Football’s coming home“ fanden am 17. Mai 2014 auf dem Aachener Sportplatz an der Breslauer Straße die 8. Aquamasters statt. Aachen ist die Geburtsstätte dieser besonderen Fußballmeisterschaft, die am 19. Mai 2007 erstmalig in der Kaiserstadt ausgerichtet wurde. Bei schönstem Wetter trafen sich dieses Jahr insgesamt sechs ambitionierte Fußballmannschaften aus allen Teilen der Republik, um den deutschen…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 8-2014 ab Seite 668

Autor
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stephan Köster
TU Hamburg-Harburg
Institut für Abwasserwirtschaft und
Gewässerschutz (aww)
Eißendorfer Straße 42, 21073 Hamburg

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Technik und Qualifikation entscheiden über das Ergebnis

Fachleute tauschen Erfahrungen zum Rohrvortrieb aus Auch in diesem Frühjahr traf sich die Fachbranche beim Nürnberger Informations- und Erfahrungsaustausch. Vertreter von Kommunalen Auftraggebern, Ingenieurbüros, Rohrvortriebsunternehmen, aber auch von Rohr- bzw. Vortriebsmaschinenhersteller diskutierten dort aktuelle Entwicklungen zu Regelwerken, technische Neuerungen und aktuelle Vortriebsthemen. Bei der mittlerweile 9. Auflage der gemeinsamen Veranstaltung der Kooperationspartner TÜV Rheinland LGA Bautechnik GmbH und Güteschutz Kanalbau e.V. referierten Fachleute in vier Themenblöcken über „Neue Regelwerke und Entwicklungen – Berechnungsgrundlagen“ (Themenblock 1), „Qualitätssicherung…mehr

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 592

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Untersuchung der Reduktion von Spurenstoffen, Bakterien, Bakteriophagen und abfiltrierbaren Stoffen im Retentionsbodenfilter Kenten*)

Zusammenfassung
Retentionsbodenfilter leisten einen bedeutenden Beitrag zur Reduzierung der Gewässerverunreinigungen, die durch Entlastungen von Mischwasser bei Niederschlag auftreten. In dem Forschungsprojekt „Betriebsoptimierung von Retentionsbodenfiltern im Mischsystem“, das vom Umweltministerium NRW gefördert wurde, sollte unter anderem die Reinigungsleistung eines Retentionsbodenfilters nach mehreren Betriebsjahren bewertet sowie Untersuchungen über die Reduktion von Spurenstoffen, Bakterien und Bakteriophagen durchgeführt werden. Die hohe Wirksamkeit des Retentionsbodenfilters beim Rückhalt von abfiltrierbaren Stoffen konnte bestätigt werden, und die Ergebnisse zeigen, dass Retentionsbodenfilter grundsätzlich auch zum Spurenstoffrückhalt geeignet sind. Da durch die Filter die Belastung mit Diclofenac, Bisphenol A und Metoprolol im Schnitt um fast 75 % reduziert wurde, sind weitere Untersuchungen sinnvoll.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 594

Autoren
Dipl.-Ing. Katharina Tondera
Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp
Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen
52056 Aachen
E-Mail: tondera@isa.rwth-aachen.de
Dipl.-Ing. Stefan Koenen
Tuttahs & Meyer Ingenieurgesellschaft für Wasser-, Abwasser
und Energiewirtschaft mbH
Universitätsstraße 74, 44789 Bochum
Dipl.-Ing. Heinrich Dahmen
Erftverband
Am Erftverband 6, 50126 Bergheim

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Ökobilanzen in der Pumpenindustrie Treibhauspotenzial von zwei Abwasser-Tauchmotorpumpen

Zusammenfassung
Die Ökobilanzen von zwei Abwasser-Tauchmotorpumpen werden vorgestellt. Mithilfe von Ökobilanzen können stoffliche und energetische Ressourcen entlang des Produkt-Lebenszyklus berücksichtigt werden. Somit können die aus der Herstellung, der Nutzung und der Entsorgung der Pumpen und deren Antrieben resultierenden Umweltwirkungen berechnet werden. Bei dem zugrundegelegten Nutzungsszenario zeigt sich, dass die energieintensive Nutzungsphase sowohl für das Treibhauspotenzial wie auch für weitere Wirkungskategorien ausschlaggebend ist. Die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Treibhauspotenzial sind der Gesamtwirkungsgrad, das zugrunde gelegte Lastprofil und der verwendete Strommix. Die Herstellungs- und die Entsorgungsphase spielen im Vergleich zur Nutzungsphase eine untergeordnete Rolle.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 606

Autoren
Dr.-Ing. Martin Schwarz
WILO SE
Nortkirchenstraße 100, 44263 Dortmund
Dipl.-Ing. Julian Röder
Prof. Dr.-Ing. Hermann-Josef Wagner
Ruhr-Universität Bochum
Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft (LEE)
Universitätsstraße 150, 44780 Bochum
E-Mail: martin.schwarz@wilo.com
roeder@lee.rub.de
lee@lee.ruhr-uni-bochum.de

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Praxistage Qualitätssicherung – Materialprüfung von Kunststoffen

Am 25. Februar 2014 war es erstmals soweit: Die DWA, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Qualifikation im Bereich der Kanalsanierungstätigen stetig zu fördern, lud unter der Leitung von Dipl.-Ing. Holger Zinn, HZI Consulting, zum ersten Praxistag Qualitätssicherung ein.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 591

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Zu hohe Niederschlagswassergebühren aufgrund veralteter Flächendaten?

Rechtssichere Gebührenveranlagung durch Flächenaktualisierung Zusammenfassung Bei Verkündung des Grundsatzurteils zur getrennten Gebührenveranlagung durch das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen am 18. Dezember 2007 hatte bereits gut die Hälfte der 396 nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden ihre Abwassergebühren umgestellt und getrennt nach Schmutz- und Niederschlagswasser veranlagt. Die meisten dieser Kommunen hatten ihre Veranlagungsflächen seinerzeit jedoch nicht im Rahmen einer Befliegung und detailgetreuen Auswertung von Luftbildern ermittelt, sondern über die vorhandenen Bauakten und Flächennutzungspläne selbst festgestellt. In einigen Fällen wurden den Grundstückseigentümern die Ergebnisse der Flächenermittlung mitgeteilt und Gelegenheit gegeben, die ermittelten Flächen zu überprüfen. Einige Kommunen veranlagen außerdem bis heute lediglich bebaute (Dach-)Flächen, die übrigen befestigten Flächen, die Niederschlagswasser in den öffentlichen Kanal einleiten, bleiben außen vor. Zudem wurden eingetretene Änderungen der einleitenden Flächen von vielen Kommunen seit der Ersterhebung nicht nachgepflegt, sodass der bei der Gebührenveranlagung zugrunde gelegte Flächenmaßstab den Vorgaben des Kommunalen Abgabengesetzes Nordrhein-Westfalen nicht mehr entspricht und der Gebührensatz bei aktuellem Flächenansatz bei denjenigen Kommunen erheblich gesenkt werden könnte, deren veranlagungsfähigen Flächen sich seitdem erhöht haben. Aus vorgenannten Gründen ist diesen Kommunen zu empfehlen, ihre Veranlagungsflächen zu prüfen und auf den aktuellen Stand zu bringen, um alle gebührenpflichtigen Grundstücke auf Basis der abgabenrechtlichen Vorgaben sachgerecht veranlagen zu können. Welche Möglichkeiten der Flächenaktualisierung es gibt und im Einzelfall zur Anwendung kommen sollten, ist Gegenstand dieses Beitrags.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 621

Autoren
Dipl.-Ök. Dennis Arens
Dipl.-Ök. Thomas Gärtner
Dr. Pecher AG
Klinkerweg 5
40699 Erkrath
E-Mail: thomas.gaertner@pecher.de

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Organisatorische Probleme des Niederschlagswasser- Managements in Polen

Zusammenfassung
In Polen dominiert in der Kanalisation das Trennsystem. Nur im Zentrum größerer Städte herrscht hauptsächlich das Mischsystem vor. Bezüglich Niederschlagswasser gibt es in Polen keine Festlegungen. Es gibt keine Definition der Verantwortlichkeiten für die Niederschlagswasserentsorgung sowie deren Finanzierung. Trotz Änderungen im Gesetz über die öffentliche Wasserver- und Abwasserentsorgung wurde dieses Problem bislang nicht gelöst. Einzelne Gemeinden ergreifen durch Einrichtung spezieller operativer Strukturen individuelle Maßnahmen zur Sicherstellung der schadlosen Niederschlagswasserentsorgung in ihrem Zuständigkeitsbereich. Diese haben gewöhnlich die Gesellschaftsform eines kommunalen Eigenbetriebs. Ein Problem stellt die Finanzierung von Maßnahmen aus dem Gemeindehaushalt dar. Dies erfordert Verständnis für die Bedeutung dieses Bereiches und die Notwendigkeit, sich dieser Aufgabe zu widmen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 601

Autoren
Prof. Dr. Hab. Ing. Ziemowit Suligowski
Dr. Ing. Agnieszka Tuszy´nska
Gdansk University of Technology
Faculty of Civil and Environmental Engineering
Department of Sanitary Engineering
Narutowicza Street 11/12
80-233 Gda´nsk, Polen
E-Mail: zsuligow@pg.gda.pl
atusz@pg.gda.pl

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IFAT so erfolgreich wie noch nie München erlebt sein „grünes Wunder“

Über 135 000 Besucher aus rund 170 Ländern und 3081 Aussteller aus 59 Nationen wurden auf diesjährigen IFAT im Mai in München gezählt. Auch die Internationalität der Veranstaltung ist nach Angaben der Messegesellschaft noch einmal gestiegen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 584 Nächste Veranstaltungen Die nächste IFAT findet vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 in München statt.

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Auslegung von Feinrechen auf kommunalen Kläranlagen

Zusammenfassung
Das im Rohabwasser des Kläranlagenzulaufs enthaltene Rechengut verursacht bei unzureichender Entfernung durch die mechanische Reinigungsstufe eine Vielzahl von Problemen im weiteren Reinigungsprozess. Als Beispiele seien hier Verzopfungen an Kabeln und Pumpenblockaden genannt. Der Einsatz von Feinrechen auf Kläranlagen ist daher ein fester Bestandteil der Abwasserreinigung, wobei die derzeit bestehenden Vorgaben zur Auslegung dieser Aggregate in den DIN-Normen zum Teil nicht zutreffend und gegenüber den DWA-Empfehlungen und dem Stand der Forschung widersprüchlich oder unvollständig sind. Auf Basis erhobener Daten von bisher 174 Kläranlagen unterschiedlicher Ausbaugrößen und verschiedener Feinrechentypen in Deutschland, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Italien wurden daher die maßgebenden Vorgaben der Feinrechenauslegung verglichen und auf Richtigkeit überprüft.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 613

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Joachim Hansen
Siedlungswasserwirtschaft und Wasserbau
Universität Luxemburg – Campus Kirchberg
6, rue R. Coudenhove-Kalergi
1359 Luxemburg-Kirchberg, Luxemburg
Prof. Dr.-Ing. Manfred Greger
Process Engineering
Universität Luxemburg – Campus Kirchberg
6, rue R. Coudenhove-Kalergi
1359 Luxemburg-Kirchberg, Luxemburg
Prof. Dr.-Ing. Klaus Kimmerle
Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Fakultät für Ingenieurwissenschaften
Institut für Physikalische Prozesstechnik
Goebenstraße 40, 66117 Saarbrücken
Dipl.-Ing. Thomas Uckschies
Entsorgungsverband Saar
Postfach 10 01 22, 66001 Saarbrücken
E-Mail: Thomas.Uckschies@evs.de

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Abwasserfachleute zu Gast an der Elbe in Dresden

16. Dresdner Abwassertagung – mehr Teilnehmer, mehr Aussteller Im zehnten Jubiläumsjahr der Stadtentwässerung Dresden GmbH hat die Dresdner Abwassertagung am 11. März 2014 unter maßgeblicher inhaltlicher und organisatorischer Mitwirkung des DWA-Landesverbands Sachsen/Thüringen alle Rekorde gebrochen. Mit mehr als 500 Teilnehmern und 90 Ausstellern waren alle Säle im Internationalen Congress Center Dresden gut gefüllt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 588

Autoren
Torsten Fiedler
Stadtentwässerung Dresden GmbH
Scharfenberger Straße 152 0
1139 Dresden

Dr. Gabriele Lang
DWA-Landesverband Sachsen/Thüringen
Niedersedlitzer Platz 13
01259 Dresden

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Ohne Vorbereitung läuft es nicht …

DWA: Berufswettbewerb Abwassertechnik voller Erfolg
Neun Teams können sich über Medaillen freuen, aber auch die übrigen Teilnehmer der „2. Offenen Meisterschaft in der Abwassertechnik“, die vom 5. bis 8. Mai 2014 während der IFAT in München ausgetragen wurde, haben keinen Grund, geknickt zu sein. Denn wer beim Berufswettbewerb der DWA mitmacht, hat praktisch schon gewonnen, sagt Rüdiger Heidebrecht, Abteilungsleiter Bildung und Internationale Zusammenarbeit bei der DWA und Initiator der Veranstaltung. Mehr als 30 Teams aus Deutschland, Ägypten, Österreich, Rumänien und Ungarn sind dem Ruf der DWA gefolgt und haben an vier Messetagen um den Titel gekämpft, der in drei Kategorien vergeben wurde: Auszubildende und Berufsanfänger bis 25 Jahre sowie Kanal- und Kläranlagenprofis.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 7-2014 ab Seite 586

Alexandra Bartschat (Hennef)

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Wasserwirtschaft trifft sich in Baden- Baden

DWA-Bundestagung zu Biomasse, Hochwasser und Spurenstoffen „Gesunde Lebensräume – erhalten und gestalten“ – unter dieses Motto hat die DWA ihre nächste Bundestagung gestellt, die am 29. und 30. September 2014 in Baden-Baden stattfindet. Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 505 Aussteller bieten Möglichkeit zu Gesprächen und Austausch Am Rande der Bundestagung präsentieren ausgewählte Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen für die Branche. Die Bundestagung gilt als einer der bedeutendsten Treffpunkte der deutschen Wasserwirtschaft. Veranstaltungsort ist das Kongresshaus Baden-Baden. Das Tagungsprogramm sowie weiterführende Informationen können im Internet abgerufen werden:

www.bundestagung.dwa.de
Anmeldung über
Barbara Sundermeyer-Kirstein
Tel. 0 22 42/872-181
E-Mail: sundermeyer-kirstein@dwa.de

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Standortbestimmung der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum

Arbeitsbericht des DWA-Fachausschusses KA-10 „Abwasserbehandlung im ländlichen Raum“*) Zusammenfassung Der DWA-Fachausschuss „Abwasserbehandlung im ländlichen Raum“, der sich seit mehr als 50 Jahren mit Fragestellungen zu einer sicheren, weitgehenden und wirtschaftlichen Abwasserreinigung für den ländlichen Raum, befasst, legt nun eine Standortbestimmung der Abwasserentsorgung im ländlichen Raum vor. Dabei geht es zunächst um die Entwicklung der Abwasserreinigung im ländlichen Bereich und die Grundsätze der Abwasserbehandlung sowie die Herausforderungen im ländlichen Raum. Darauf aufbauend werden potenzielle Lösungen für den ländlichen Raum identifiziert. Besonders eingegangen wird auf Organisationsstrukturen, die demografische Entwicklung und wirtschaftliche Betrachtungen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 518

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Technische Regeln zum Kanalbau in offener Bauweise

Sonderaktion der RAL-Gütegemeinschaft Kanalbau Neben vielfältigen Angeboten aus dem Dienstleistungspaket der RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau profitieren Gütezeicheninhaber regelmäßig von Sonderaktionen. So haben im vergangenen Jahr beispielsweise Auftraggeber und Ingenieurbüros im Rahmen ihrer Mitgliedschaft die 2. Auflage des Nachschlagewerks „Kanalbau von A–Z, Vergabe, Vertrag, Gütesicherung“ erhalten. 2014 können sich die Gütezeicheninhaber Kanalbau der Beurteilungsgruppe AK (offene Bauweise) auf ein ganz besonderes Paket freuen: Um die Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, hat die Gütegemeinschaft Kanalbau die für die Bauausführung wesentlichen „Technischen Regeln zum Kanalbau in offener Bauweise….mehr:

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 509

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Refinanzierung von Fremdwassereinleitungen Technische Herausforderung und juristische Probleme

Zusammenfassung
Der Begriff und der Umgang mit Fremdwasser sind für den Siedlungswasserwirtschaftler zunächst klar strukturiert. Es zeigt sich jedoch, dass Fremdwasser im juristischen Bereich ein immens vielschichtiges Problem ist und zudem ein in vielen Teilen ungeklärtes. Bereits die Zuständigkeit ist wasserrechtlich offen; die Frage der Finanzierung ist je nach Rechtslage in den einzelnen Bundesländern verschieden. Klärung bringen derzeit nur punktuell gerichtliche Entscheidungen. Oftmals steht auch der Planungsingenieur vor schwer lösbaren Herausforderungen beim Aufzeigen von Lösungswegen gegenüber dem Auftraggeber. Der Aufgabenträger – in der Regel die Gemeinde oder der Zweckverband – stecken damit oftmals in einem doppelten Dilemma: dem Kostendruck auf der einen und der unklaren juristischen Situation auf der anderen Seite. Eine klare rechtliche Situation im Hinblick auf Zuständigkeit und (Re-) Finanzierung kann nur durch eindeutige gesetzliche Regelungen geschaffen werden. Hier sind die (Landes-) Gesetzgeber gefragt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 536

Autoren
Dr. Ina Richter
Rechtsanwältin und Fachanwältin für Verwaltungsrecht
Petersen Hardraht – Rechtsanwälte Steuerberater
Stentzlers Hof
Petersstraße 39-41
04109 Leipzig
E-Mail: i.richter@petersenhardraht.de
Prof. Dr.-Ing. Hubertus Milke
Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft
HTWK Leipzig
Karl-Liebknecht Straße 132
04277 Leipzig
E-Mail: milke@iws.htwk-leipzig.de

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Verfahrensansatz zur Ermittlung und Bewertung von Überflutungsgefahren in großen Einzugsgebieten im Rahmen der Überflutungsprüfung gemäß DIN EN 752

Zusammenfassung
Für einen ausreichenden Überflutungsschutz fordert die DIN EN 752 die Einhaltung bestimmter Überflutungshäufigkeiten. Ein entsprechend rechnerischer Nachweis ist nach gegenwärtigem Stand jedoch nur eingeschränkt möglich, da die modelltechnische Abbildung der hydraulischen Wechselwirkung zwischen Oberfläche und Kanalnetz hoch komplex ist. Erste Ansätze zu einem weitgehend rechnergestützten Überflutungsnachweis liefern bidirektional gekoppelte 1D-Kanalnetz- und 2D-Oberflächenmodelle. Diese sind allerdings mit extrem hohem Rechenaufwand verbunden, der vor allem auf die Verwendung von hoch aufgelösten digitalen Geländemodellen zur Erstellung der Oberflächenmodelle zurückzuführen ist. Zur Minimierung des Rechenaufwands wurde ein Ansatz entwickelt, bei dem das jeweilige digitale Geländemodell sukzessiv an potenzielle Überflutungsbereiche angepasst wird. Den Ausgangspunkt bildet hierbei ein Geländemodell in Form des vorherrschenden Straßennetzes. Der Grund: Straßen weisen die größte Anzahl an Schnittstellen zwischen Kanal- und Oberfläche auf. Bei Erprobung des entwickelten Ansatzes in einem Einzugsgebiet in Wuppertal erwies sich dieser als wirksames Werkzeug für die Beurteilung von Überflutungsgefahren im urbanen Raum.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 511

Autoren 

M. Sc. Michael Jeskulke
Dr. Pecher AG
Klinkerweg 5, 40699 Erkrath
E-Mail: michael.jeskulke@pecher.de
Dipl.-Ing. Udo Laschet
WSW Energie & Wasser AG
Schützenstraße 34, 42281 Wuppertal

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Darlegung der wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen für die Flussgebietseinheiten

Eine Einschätzung des DWA-Fachausschusses GB-10 „Wasserrahmenrichtlinie“ Gemäß Artikel 14 der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie haben die Mitgliedsstaaten zwei Jahre vor dem Beginn des jeweiligen Bewirtschaftungszeitraums einen Überblick über die wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen, die für eine Flussgebietseinheit festgestellt wurden, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit diese hierzu Stellung nehmen kann. Für den zweiten, am 22. Dezember 2015 zu veröffentlichenden Bewirtschaftungsplan mit seinem zugehörigen Maßnahmenprogramm haben die zuständigen Behörden in Deutschland die entsprechenden Dokumente fristgerecht zum Ende des Jahres 2013 zur öffentlichen Konsultation freigestellt. Primäres Ziel dieses Arbeitsschritts der Wasserrahmenrichtlinie ist es, dass sich die verantwortlichen Stellen für ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich und aus ihrer jeweiligen Flussgebietssicht vor allem zu den Wasserbewirtschaftungsfragen äußern, die eine flussgebietsweite Wirkung besitzen und deren Bearbeitung ein gemeinsames Vorgehen und eine harmonisierte Abstimmung von Maßnahmen erfordert. Der DWA-Fachausschuss GB-10 „Wasserrahmenrichtlinie“ hat diese Dokumente gesichtet und deren Inhalte synopsenartig verglichen. Dieser Betrachtung liegen die im Internet eingestellten Unterlagen zu den wichtigen Wasserbewirtschaftungsfragen an Rhein, Maas, Ems, Weser, Elbe, Warnow-Peene, Schlei-Trave, Eider, Oder und Donau zu den jeweiligen deutschen Flussgebietsanteilen zu Grunde.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 502

Autoren
Dr.-Ing. Michael Weyand (Obmann)
Ruhrverband
Abteilung Flussgebietsmanagement
Kronprinzenstraße 37
45128 Essen
E-Mail: mwy@ruhrverband.de
Prof. Dr.-Ing. habil. Andreas Dittrich
Braunschweig
Dipl.-Ing. Simon Christian Henneberg
Berlin
Dipl.-Ing. Rudolf Hurck
Essen
Dipl.-Biol. Volker Hüsing
Koblenz
Dr. rer. nat. Wilfried Manheller
Viersen
Dipl.-Ing. Paul Wermter
Aachen
Prof. Dr. rer. nat. Gabriele Wernecke
Koblenz

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Charakteristika kommerzieller Biofilm-Trägermaterialien für die Abwasserreinigung mit getauchten Festbettreaktoren

Zusammenfassung
Für die Reinigung von kommunalen und industriellen Abwässern werden seit den 1980er-Jahren verstärkt Biofilmverfahren auf Basis von belüfteten getauchten und fixierten Festbetten eingesetzt. Zentrales Konstruktionselement dieser Abwasserreinigungsverfahren sind Festbett-Aufwuchskörper aus Kunststoffmaterialien. Es wird auf den geeigneten Einbau der Aufwuchsmaterialien, ihre Belüftung sowie den damit verbundenen Aufwand an elektrischer Energie eingegangen. Die kommerziell angebotenen Materialien werden vorgestellt und ihre charakteristischen Daten, Betriebseigenschaften und bevorzugten Einsatzbereiche diskutiert. Zudem wird die Bedeutung ihrer räumlichen Struktur, Werkstoffart und Oberflächenrauheit näher beleuchtet.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 527

Autoren
Dipl.-Ing. Hendrik Sandner
Dipl.-Ing. Mirko Maiss
Dipl.-Ing. Alexander Bahrt
Prof. Dr.-Ing. habil. Heinz Köser
Professur für Umweltschutztechnik
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
c/o Zentrum für Ingenieurwissenschaften
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
06099 Halle/Saale

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Expertengespräch Abflusssteuerung der DWA-Arbeitsgruppe „Integrale Abflusssteuerung“

Am 18. November 2013 veranstaltete die DWA-Bundesgeschäftsstelle zusammen mit der DWA-Arbeitsgruppe ES- 2.4 „Integrale Abflusssteuerung“ an der Fachhochschule in Köln ein Expertengespräch zur Thematik Abflusssteuerung. Die Teilnehmer, überwiegend Mitarbeiter von Entsorgungsbetrieben, jedoch auch Mitarbeiter von Ingenieurbüros, Genehmigungsbehörden, Ausrüstungsfirmen, Universitäten und Forschungsinstituten, diskutierten neue Entwicklungen und bestehende Herausforderungen zum Thema.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 6-2014 ab Seite 507
Autoren

Dr.-Ing. Martina Scheer
Ingenieurbüro Scheer
Schlosserstraße 11
87561 Oberstdorf
Dr. Manfred Schütze
ifak – Institut für Automation und
Kommunikation e. V.
Denkfabrik im Wissenschaftshafen
Werner-Heisenberg-Straße 1
39106 Magdeburg
E-Mail: info@ib-scheer.de

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Michel tritt die Nachfolge von Jacobi an

27. Mitgliederversammlung der RAL-Gütegemeinschaft Kanalbau Die Mitgliederversammlung der RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau fand in diesem Jahr in Dresden statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Berichte des Vorstandsvorsitzenden der Gütegemeinschaft, Dipl.-Ing. Dieter Jacobi, des Obmanns des Güteausschusses, Dipl.-Ing. Uwe Neuschäfer, des Beiratsvorsitzenden, Dipl.-Ing. Rudolf Feickert M.A., sowie des Geschäftsführers, Dr.-Ing. Marco Künster. Zudem wurden die Mitglieder von Vorstand und Güteausschuss neu gewählt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 384

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt

Kongress in Mannheim Am 11. Juli 2013 fand im Congress Center Rosengarten Mannheim der Kongress „Spurenstoffe in der aquatischen Umwelt“ statt. Veranstaltet wurde das Symposium vom Landesverband Baden-Württemberg der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der Landesgruppe Baden- Württemberg des DVGW.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 372

Autoren
André Hildebrand
DWA-Landesverband Baden-Württemberg
Rennstraße 8, 70499 Stuttgart
Christiane Prögel
Wort- und Textbau
Robert-Bosch-Straße 6
73249 Wernau (Neckar)
Svenja Baumgärtner
Stadt Mannheim
Dezernat V: Bürgerservice – Umwelt –
Technische Betriebe
Rathaus, E5
68159 Mannheim
E-Mail: Andre.Hildebrand@dwa-bw.de

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Einsatz granulierter Aktivkohle auf dem Verbandsklärwerk „Obere Lutter“

Zusammenfassung
In einem vom Land Nordrhein-Westfalen über die Bezirksregierung Detmold geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben wurde der Einsatz von granulierter Aktivkohle in Festbettverfahren zur CSB- und Spurenstoffelimination bei der weitergehenden Abwasserreinigung des Abwasserverbands „Obere Lutter“ im großtechnischen Pilotversuch untersucht. Der Versuchsbetrieb beider Projektabschnitte von Adsorbern mit granulierter Aktivkohle beim Verbandsklärwerk „Obere Lutter“ in beiden Projektabschnitten hat gezeigt, dass derartige Adsorber ein stabiles und praxistaugliches Betriebsverhalten aufzeigen. Es wurde eine CSB- und TOC-Elimination realisiert, die im Mittel eines Adsorberlaufs 45 %, bei geringerer Laufzeit auch wesentlich mehr beträgt. Organische Spurenstoffe konnten – je nach ihren spezifischen Eigenschaften – mit einer mittleren Eliminationsleistung für einen Adsorberlauf von bis zu 95 % entfernt werden. Dabei ist mit Betriebskosten von etwa 0,09 €/m³ zu rechnen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 408 Andreas Nahrstedt (Mülheim an der Ruhr), Hubert Burbaum (Gütersloh), Christian Mauer, Klaus Alt (Düsseldorf), Thomas Sürder (Detmold) und Jürgen Fritzsche (Frankfurt am Main)

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Planung, Technik, Administration – Hand in Hand vorgehen und schützen

DWA/BWK-Seminar „Starkregen und Überflutungsvorsorge“ informiert Meteorologen warnen: Sintflutartige Regengüsse nehmen in Zukunft eher zu als ab, Niederschläge werden heftiger. Wenn die Wassermassen aber erst einmal da sind, können Technisches Hilfswerk, Feuerwehren und Anwohner allerdings nur noch wenig tun, um Schäden zu begrenzen. Aber es gibt Möglichkeiten, vorzusorgen. Diejenigen, die Vorkehrungen treffen könnten, sind sich über die Gefahren von urbanen Sturzfluten oftmals jedoch gar nicht im Klaren. Eine verbandsübergreifende Seminarreihe des Bundes der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e. V. (BWK) und der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) soll nun Betroffene und kommunale Akteure für das Thema „Starkregen und Überflutungsvorsorge“ sensibilisieren. Mitte Februar fand die Auftaktveranstaltung in Karlsruhe statt, bundesweit werden noch weitere folgen. Denn – so die Botschaft der Veranstalter – das Risikomanagement von Sturzfluten ist nicht nur Sache der Wasserwirtschaft, sondern muss als kommunale Gemeinschaftsaufgabe betrachtet werden. Neben den örtlichen Entwässerungsbetrieben gehören mit ins Boot: Stadt-, Raumordnungs-, Grünflächen- und Straßenplaner, Architekten, Politiker, Katastrophenschützer, Rettungskräfte und, ebenso wichtig, auch die Bürgerinnen und Bürger

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 380 Autorin: Alexandra Bartschat (Hennef)

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Erfahrungen bei der Sanierung eines Pumpwerks mit Regenüberlaufbecken im laufenden Betrieb

Zusammenfassung
Viele Pumpwerke und Regenbecken in Deutschland sind aufgrund
ihres fortgeschrittenen Alters modernisierungsbedürftig.
Von 2009 bis 2012 wurde in Bremen das Pumpwerk Links, ein
Mischwasserpumpwerk mit Regenüberlaufbecken, umfangreich
erneuert und saniert. Bauherr war die hanseWasser Bremen
GmbH, die im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen sämtliche
öffentlichen abwassertechnischen Anlagen in Bremen betreibt.
Die Herausforderungen, die durch das Bauen im Bestand und
der kontinuierlichen Sicherstellung der Abwasserförderung und
der Mischwasserbehandlung sowie durch weitere ungünstige
Randbedingungen wie zum Beispiel hohe Grundwasserstände
bestanden, wurden aufgrund einer guten Kooperation von Betreibern,
Planern und ausführenden Firmen bewältigt.
Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 400

Autoren
Dipl.-Ing. Norbert Ihring
Dipl.-Ing. Christian Reder
hanseWasser Bremen GmbH
Schiffbauer Weg 2
28237 Bremen
Dipl.-Ing. Frank List
Dipl.-Ing. Kathrin Erdmann
Dr. Born – Dr. Ermel GmbH
– Ingenieure –
Finienweg 7
28832 Achim

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Stand und Einsatzbereiche der Injektionsverfahren bei der Kanalsanierung

Zusammenfassung
Durch die Entwicklung neuer Reparaturverfahren und hier insbesondere durch die universell einsetzbaren Robotersysteme mit präzise steuerbaren Arbeitswerkzeugen sowie die Innenmanschetten und Kurzliner wurden die Injektionsverfahren bei der Kanalsanierung immer mehr vom Markt verdrängt. Der Beitrag befasst sich mit den Fragestellungen, inwieweit dieser Trend berechtigt ist und welche Bedeutung Injektionsverfahren in der Zukunft weiterhin haben können, auch angesichts der Verfügbarkeit zum Beispiel von Robotersystemen und der Nachweispflicht der Sanierungsqualität gemäß DIN EN 752.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 386

Autor
Dr.-Ing. Robert Stein
S & P Consult GmbH
Konrad-Zuse-Straße 6,
44801 Bochum
E-Mail: robert.stein@stein.de

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DWA auf der IFAT

Internationale Abfallwirtschaft, Blended Learning, DBU-DWA-Projekt, Fliegendes Klassenzimmer Vom 5. bis 9. Mai wird die DWA auch in diesem Jahr auf der IFAT in München vertreten sein. Die KA berichtet über die Schwerpunkte, die die Messebesucher bei der DWA auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfallund Rohstoffwirtschaft erwarten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 372

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Wasserwirtschaft im Blickpunkt

DWA-Landesverbandstagung Bayern Mit Blick auf die oberbayerische Bergwelt trafen sich rund 450 Fachleute aus der Wasserwirtschaft zur DWA-Landesverbandstagung Bayern am 23. und 24. Oktober 2013 in Rosenheim. 80 Ausstellerfirmen begleiteten die Seminarreihen und boten ein breites Produkt- und Dienstleistungsangebot.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 5-2014 ab Seite 378

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TWIST Transitionswege

WasserInfraSTruktursysteme BMBF-gefördertes Verbundprojekt forscht zu neuen Wasser- und Abwasserinfrastrukturen im städtischen & ländlichen Raum Die Weiterentwicklung integrierter Konzepte für Wasserver- und Abwasserentsorgungssysteme ist die notwendige Konsequenz des demographischen und klimatischen Wandels. Darum unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) diesen Forschungsbereich mit der Förderung von 13 Verbundprojekten. TWIST ist eins dieser Projekte und bündelt die transdisziplinären Kompetenzen von 14 Partnern aus Forschung, Praxis und Kommunen. Die Projektpartner entwickeln technische Innovationen und Konzepte für neue Wasserver- und Abwasserentsorgungsstrukturen, die nachfolgend in Modellgebieten umgesetzt werden. Die Information über die möglichen Planungsvarianten und das Verständnis für deren Abhängigkeiten und Wechselwirkungen wird den verantwortlichen Akteuren über ein innovatives Planungsunterstützungssystem (PUS) vermittelt werden. Dessen zusätzliche Umsetzung als Simulationsspiel (Serious game) wird auch Nicht-Experten den Zugang zu verschiedenen Planungsszenarien erleichtern und anschaulich erklären.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 273

Kontakt
Dr.-Ing. Thomas Hillenbrand
Fraunhofer-Institut für System- und
Innovationsforschung (ISI)
Breslauer Straße 48, 76139 Karlsruhe
E-Mail:
thomas.hillenbrand@isi.fraunhofer.de
www.twistplusplus.de

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Stirling-Motor zur Verstromung von Biogas mit nur geringem Heizwert und problematischen Inhaltsstoffen

im großtechnischen Einsatz auf einer Kläranlage Teil 2: Aufbau des Stirling-Motor-BHKW, Betriebsergebnisse, Fazit und Ausblick*) Zusammenfassung Der Zweckverband Frohnbach erprobt seit dem Jahr 2010 in Niederfrohna (Sachsen) ein leistungsstarkes Stirling-Motor- Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Verstromung von Klärgas als Alternative zum Otto-Motor-BHKW. Einer aufwendigen Entfernung von Siloxanen aus dem Klärgas sowie regelmäßiger und besonderer Wartungsmaßnahmen bedarf es bei einer solchen Maschine nicht, denn die Verbrennung findet außerhalb des Motors statt. Das Aggregat hat weder Zündkerzen noch Ventile und kommt zudem ohne Schmiersystem aus. Es ist für mehr als 100 000 Betriebsstunden konstruiert. Einmaliger jährlicher Service (Inspektion) reicht aus. Betriebskosten und Personalaufwand sind vergleichsweise gering. Im Volllast-Betrieb hat das Stirling-Motor-BHKW eine maximale elektrische Leistung von rund 38 kW bei einer thermischen Nutzleistung von rund 120 kW gezeigt. Der thermische Wirkungsgrad liegt sowohl im Teillastbereich als auch unter Volllast bei nahezu gleichbleibend etwa 70 Prozent. Es sind elektrische Wirkungsgrade von fast 30 Prozent und Gesamtwirkungsgrade von über 90 Prozent erreichbar. Der maximale Durchsatz an Klärgas beträgt etwa 27 m3 N/h. Bislang läuft das Stirling-Aggregat problemlos. Die im Stirling- Motor-BHKW verwirklichte kontinuierliche äußere Verbrennung mit interner Luftvorwärmung lässt sich mittels Lambdasonde gut regeln und führt zu sehr geringen Abgasemissionen. Somit liegt der Einsatz des Stirling-BHKW auch für die Verstromung diesbezüglich wesentlich problematischerer und in der Zusammensetzung weitaus stärker schwankender Brennstoffe, wie Synthese-, Fackel- bzw. Deponie- sowie Schwachgase etwa aus der Biogasaufbereitung nahe. Für entsprechende Anwendungen sind die Versuchsbedingungen der durchgeführten Erprobung, die technischen Daten und die gefundenen Kennwerte ausführlich beschrieben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 310

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Karin Heinrich
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Fachbereich V – Life Sciences and Technology
Lebensmittelverfahrenstechnik
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Dr.-Ing. Steffen Heinrich

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Große Resonanz beim Meinungsaustausch „Energetisch optimierte Abwasserreinigung“

An der Technischen Universität Kaiserslautern fand am 22. Februar 2013 ein regionaler Meinungsaustausch zur „Energetisch optimierten Abwasserreinigung“ statt. Rund 100 Akteure aus Verbandsgemeindewerken, Genehmigungsbehörden und Ingenieurbüros waren der Einladung der Ingenieurgesellschaften Tuttahs & Meyer und Dr. Siekmann Partner gefolgt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 269

Autoren
Dr.-Ing. Klaus Siekmann
Ingenieurgesellschaft
Dr. Siekmann  Partner mbh
Segbachstraße 9
56743 Thür
Prof. Dr.-Ing. Markus Schröder
Dipl.-Ing. Dietmar Loch
TUTTAHS & MEYER
Ingenieurgesellschaft für Wasser-,
Abwasser- und Energiewirtschaft mbH
Bismarckstraße 2-8
52066 Aachen

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Bypassführung von Mischwasser – Möglichkeiten und Grenzen

Teil 1: Einsatzmöglichkeit zur vermehrten Mischwasserbehandlung und bei ungünstigen Betriebsbedingungen Zusammenfassung Mit der Anwendung des Bypassverfahrens in kommunalen Abwasserbehandlungsanlagen ergibt sich eine Möglichkeit zur vermehrten Mischwasserbehandlung und zum Erhalt der Betriebsfähigkeit einer Belebungsanlage bei ungünstigen Schlammeigenschaften. Dabei wird Mischwasser nach der mechanischen Reinigung entnommen und unter Umgehung des Belebungsbeckens dem Zulauf zum Nachklärbecken zugegeben. Ausgehend von den grundlegenden funktionellen Eigenschaften des Verfahrens, den Betriebsrandbedingungen von Nachklärbecken und den Erfordernissen bei der Mischwasserbehandlung in Belebungsanlagen wird ein Bemessungsvorschlag für den Bypass-Volumenstrom erarbeitet. Für die beiden Einsatzmöglichkeiten der hydraulischen Mehrbelastung sowie der Feststoffentlastung von Nachklärbecken werden die Auswirkungen auf maßgebende Parameter, wie zum Beispiel Schlammvolumen- und Oberflächenbeschickung, dargestellt und diskutiert. In der Beschreibung der Praxisbeispiele werden die Parameteränderungen dargestellt und gezeigt, dass eine vermehrte Mischwasserbehandlung unter Beachtung vorhandener Reserven möglich ist.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 300

Autoren
Dipl.-Ing. Norbert Günther
Dipl.-Ing. Markus Ahnert
Dr.-Ing. Volker Kühn
Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft
Technische Universität Dresden
Mommsenstraße 13, 01062 Dresden

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Leitfaden zur Entsorgung behandelter Reststoffe aus der Abwasserreinigung im Hochgebirge

Zusammenfassung
In dem Vorhaben „Entsorgung behandelter Reststoffe aus der Abwasserreinigung im Hochgebirge“ wurden die Möglichkeiten zur Entsorgung der Reststoffe unter ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten untersucht. Belange des Gewässerschutzes, Naturschutzes, Bodenschutzes, der Land- und Forstwirtschaft, des Klimaschutzes und der Abfallwirtschaft wurden rechtlich und fachlich gewürdigt sowie hygienische und ästhetische Aspekte berücksichtigt. Im Zuge dieser Forschungsarbeit wurden für die Fach- und Vollzugsbehörden (vor allem die Kreisverwaltungsbehörden), für die Hüttenwirte und für den Deutschen Alpenverein (DAV) eine praxisnahe Handlungsempfehlung und ein Entscheidungsablaufkonzept im Sinne einer ökologisch und ökonomisch vernünftigen sowie gesetzeskonformen Entsorgung der Reststoffe aus der Abwasserbehandlung in Form eines Leitfadens erarbeitet. Grundsätzlich ist die Mitbehandlung von Reststoffen aus Berghütten in größeren Kläranlagen im Tal die umweltgerechteste Entsorgung, da hierbei eine kontrollierte Behandlung und Entsorgung gewährleistet ist. Aus Sicht der Hüttenbetreiber ist dieser Entsorgungsweg aufgrund fehlender Zufahrtsstraßen jedoch häufig technisch schwer möglich und wirtschaftlich nicht tragbar. Vor diesem Hintergrund ist einzelfallbezogen eine entscheidungsorientierte Prüfung und Abwägung der Schlammausbringungsmöglichkeiten anhand der standortspezifischen Randbedingungen einer Hütte sowie unter Berücksichtigung ausgewählter Bewertungskriterien durchzuführen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 319

Autoren
Dipl.-Ing. Sascha Rödel
Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert
Institut für Wasserwesen
Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik
Universität der Bundeswehr München
Werner-Heisenberg-Weg 39, 85577 Neubiberg
E-Mail: sascha.roedel@unibw.de
Robert Kolbitsch
Deutscher Alpenverein e. V.
Bundesgeschäftsstelle
Von-Kahr-Straße 2-4, 80997 München
E-Mail: robert.kolbitsch@alpenverein.de

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Hinweise zur Abschätzung der zu erwartenden Nutzungsdauer von Kanalbauwerken

Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe ES-1.5 „Materialanforderungen an Abwasserleitungen und -kanäle“ Zusammenfassung Die technische Nutzungsdauer von Kanalbauwerken hängt von den Randbedingungen und Einflüssen, die dem Kanalbauwerk während seiner Betriebsphase widerfahren, ab. Um diesem Umstand gerecht zu werden, hat die DWA-Arbeitsgruppe ES-1.5 einen Ansatz gezeigt, geeignete Vorgehensweisen zur Prognose von technischen Nutzungsdauern zu benennen. Von besonderer Bedeutung ist zunächst eine geeignete Untersuchung des einzelnen Kanalbauwerks. Der Entwicklungsprozess, der zum aktuellen Zustand geführt hat, muss geklärt werden. Mit diesen Erkenntnissen kann eine geeignete Prognose der technischen Nutzungsdauer erstellt werden. In welchem Umfang ein schadhaftes Kanalbauwerk noch weiter betrieben werden soll, richtet sich nach den Ergebnissen einer Projektkostenbarwertberechnung, die auf den vorgenannten Untersuchungen zur technischen Nutzungsdauer basiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 278

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HOAI 2013

Zusammenfassung

Am 17. Juli 2013 ist die Novellierung der Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen (HOAI 2013) in Kraft getreten. Nachdem die HOAI erst 2009 grundlegend geändert worden ist, müssen sich die Architekten und Ingenieure sowie deren Auftraggeber erneut auf weit reichende Neuerungen des für sie geltenden verbindlichen Preisrechts einstellen. Kern der aktuellen Novellierung ist die baufachliche Überarbeitung der Leistungsbilder und die Aktualisierung der Honorarsätze in den Honorartafeln. Zudem wurden zahlreiche Honorarvorschriften überarbeitet. Nachfolgend werden die wesentlichen Neuerungen der HOAI 2013 dargestellt. Für eine vollständige Darstellung sämtlicher Änderungen der HOAI 2013 ist auf die Bundesrats-Drucksache 334/13 zu verweisen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 326

Autor
Rechtsanwalt Olaf Strehl
Riegel Strehl
Kanzlei für Bau- und Immobilienrecht, Vergaberecht,
Wirtschaftsstrafrecht
Roßstraße 96, 40476 Düsseldorf
E-Mail: Strehl@riegel-strehl.de

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Maßnahmen gegen Geruch und Korrosion im Mindener Kanalnetz umgesetzt

Zusammenfassung
In der Stadt Minden wurden im Bereich eines Abwassersammlers immer wieder Geruchsbelästigungen gemeldet, für die das aus zwei einmündenden Druckleitungen eingeleitete angefaulte Abwasser ursächlich ist. Die Städtischen Betriebe Minden nahmen sich dieser Problematik mit dem Ziel an, ein nachhaltiges, effektives und wirtschaftliches Lösungskonzept zu erarbeiten und umzusetzen. Mit einer Sulfidbilanzierung, in der unter anderem Aussagen zu den emittierten Sulfidfrachten, den H2SEmissionsstrecken und den belasteten Abluftmengen ermittelt wurden, gelang es, Maßnahmen zur Vermeidung von Geruch und Korrosion konkret auszulegen und hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit bereits im Zuge der planerischen Betrachtungen zu bewerten und dadurch eine fundierte Entscheidungsgrundlage zu erarbeiten. Auf Grundlage dieser Betrachtungen wurden Geruchsdämpfungssystemen eingebaut in Kombination mit der notwendigen Sanierung der Betonrohre mittels Inliner und einer Ertüchtigung der Schachtunterteile. Die Städtischen Betriebe Minden konnten durch Kontrollmessungen und Kamerabefahrungen zeigen, dass mit den umgesetzten Maßnahmen ein effektiver und wirtschaftlicher Schutz vor Geruch und Korrosion erzielt wurde.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 291

Autoren
Dipl.-Ing. Ulrich Schmidt
Städtische Betriebe Minden
Große Heide 50
32425 Minden
Dipl.-Ing. Axel Bohatsch
Unitechnics KG
Werkstraße 717
19061 Schwerin

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Aus der Forschung in die Praxis

Innovationsforum Wasserwirtschaft 2013
Forschung und Innovation sind der Schlüssel für die globale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wasserwirtschaft und ein nachhaltiges Wassermanagement. Um eine zeitnahe Umsetzung von Forschungsergebnissen in innovative Anwendungen für die Praxis zu gewährleisten, müssen Wissenschaft und Wirtschaft stärker in einen Dialog treten. Daher hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der DWA im Jahr 2010 das Innovationsforum Wasserwirtschaft ins Leben gerufen. Am 26. und 27. November 2013 fand die Tagung zum nun vierten Mal mit rund 120 Teilnehmern in Bad Honnef statt. Im Mittelpunkt des Innovationsforums standen hierbei die Forschungsförderung für den Mittelstand sowie die Themenbereiche Energieeffizienz, anthropogene Spurenstoffe, Niederschlagswasser und Klimawandel. Darüber hinaus widmete sich die Veranstaltung der Weiterbildung und dem Wissenstransfer. Die Folien der Vorträge des Innovationsforums Wasserwirtschaft 2013 stehen auf der Homepage der Veranstaltung zur Verfügung: www.bmbf.innovationsforum-wasserwirtschaft. de/24.php Das nächste Innovationsforum Wasserwirtschaft wird vom 6. bis 8. Mai 2014 im Rahmen der IFAT in München stattfinden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 264

Autoren
Dr. Helmut Löwe
Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF)
Referat 724:
Ressourcen und Nachhaltigkeit
Heinemannstraße 2
53175 Bonn
Dr. Maike Cyris
Dipl.-Inf. Hinnerk Feldwisch-Drentrup
Dr. Verena Höckele
Dipl.-Umweltwiss. Carsten Jobelius
Projektträgerschaft Ressourcen und
Nachhaltigkeit
Projektträger Karlsruhe (PTKA)
Wassertechnologie
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Postfach 36 40
76021 Karlsruhe

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Erfahrungsaustausch in neuem Format

Bei der RAL-Gütegemeinschaft Kanalbau kommen Auftraggeber und Auftragnehmer zu Wort Am 11. und am 19. Februar 2014 fanden in Werder (Berlin/ Brandenburg) und in Erding (Bayern) die ersten Erfahrungsaustausche von Auftraggebern und Auftragnehmern zum Thema Kanalbau statt, und das mit einem neuen Konzept. Erstmals – und das hat sich im Gegensatz zu den bisherigen Veranstaltungen geändert – wurde eine Diskussion über ausgewählte praxisnahe Fallbeispiele aus der Sicht von Auftraggeber und Auftragnehmer im Dialog geführt. Die Teilnehmer an der Veranstaltung wurden in das Frage- und Antwortspiel aktiv einbezogen. „Wie würden Sie entscheiden?“ lautete die Frage, mit der mögliche Schwachstellen im Baustellenalltag besprochen wurden. Als Beispiele hierfür dienten Themen wie fehlerhafte Planung und Ausschreibung, Mängel in der Bauausführung und mangelhafte…mehr:

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 4-2014 ab Seite 276

Quelle:
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Wer bezahlt, bestellt!

„Ob überhaupt ein Zertifikat gefordert wird und wenn ja, welches Zertifikat, entscheidet allein der Auftraggeber“* Das übergeordnete Ziel einer Gütesicherung ist die mangelfreie Leistung. Öffentliche und private Auftraggeber suchen deshalb geeignete Unternehmen. Besonders solche, die eine systematische Gütesicherung mit strukturierter Eigenüberwachung durchführen. Auftraggeber vergewissern sich, dass Bieter in fachtechnischer Hinsicht geeignet sind, den konkreten Auftrag auszuführen. Eine Unterstützung bei dieser Aufgabe sind Systeme zur Bewertung von Fachkunde, fachtechnischer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Bieter. Die vorwettbewerbliche Ausstellung von Nachweisen zur technischen Leistungsfähigkeit erleichtert dem Auftraggeber so die Prüfung, ob ein Bieter zur Ausführung einer konkreten Maßnahme in Frage kommt. Grundlage sind u.a.: „Die Prüfung der Eignung […] obliegt […] dem Auftraggeber. Er allein hat darüber zu befinden, ob er einem Bieter eine…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 186

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Angemessene Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten nach Art. 9 WRRL in der Praxis

Zugleich eine Replik auf den Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe „Ökonomische Aspekte der WRRL“ in KA 4/2011 – Teil 2*) Zusammenfassung Bei dem Bemühen, die Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten (URK) gemäß Art. 9 EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) praktisch umzusetzen, werden im Schrifttum immer wieder zwei „Vereinfachungen“ angesprochen, um die als außerordentlich schwierig eingeschätzte URK-Ermittlung und -Anlastung praxistauglich zu machen. So hat unlängst eine DWA-Arbeitsgruppe abermals vorgeschlagen, die URK-Anlastung erstens an die Notwendigkeit von Maßnahmen zum Erreichen der jeweiligen wasserkörperbezogenen Ziele zu koppeln, das heißt bei Zielerreichung guter Zustände zu suspendieren, und zweitens dabei anstelle von URK die Maßnahmenkosten der WRRL als Ersatzgröße heranzuziehen. Für beide Überlegungen bietet allerdings die WRRL rechtlich keine tragfähige Stütze. Zudem verkennt die URK-Suspendierung „bei Zielerfüllung“ die zentrale ökonomische Funktionalität einer URK-Berücksichtigung. Der Ersatz von schwer ermittelbaren URK durch Maßnahmenkosten der WRRL ist nicht nur methodisch und gewässerschutzpolitisch hochproblematisch, er ist schlicht gar nicht erforderlich, zieht man die in der Umweltökonomik seit über 40 Jahren diskutierten pragmatischen Konzepte einer URK-Berücksichtigung heran. Demeritorisierende Abgaben wie die Abwasserabgabe demonstrieren seit Jahrzehnten, wie grundsätzlich in pragmatischer Weise mit URK angemessen verfahren werden kann.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 223

AUTOREN:
Erik Gawel (Leipzig) und Herwig Unnerstall (Hofgeismar) Dank

Die Autoren danken Dr. Johannes Schiller für wertvolle Anregungen und Hinweise.

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Relevanz eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes für die Praxis der Mischwasserbehandlung in Deutschland

Stellungnahme der DWA-Arbeitsgruppe ES-2.1 Zusammenfassung Die DWA-Arbeitsgruppe ES-2.1 „Systembezogene Anforderungen und Grundsätze“ hat eine Stellungnahme zur Relevanz des Urteils des Europäischen Gerichtshofes vom 18. Oktober 2012 für die Praxis der Mischwasserbehandlung in Deutschland abgegeben. Dabei geht es um die Rechtssache C-301-10: Europäische Kommission gegen Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: „Vertragsverletzung eines Mitgliedstaates – Umweltbelastungen – Behandlung von kommunalem Abwasser – Richtlinie 91/271/EWG – Art. 3,4 und 10 – Anhang I Abschnitte A und B“.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 196

AUTOR:
Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt,TU Kaiserslautern Sprecher der DWA-Arbeitsgruppe ES-2.1

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Vom Wasser zum Strom

DWA-Landesverbandstagung Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland Am 7./8. November 2013 fand die Jahresversammlung 2013 des DWALandesverbands Hessen/Rheinland- Pfalz/Saarland statt, die gemeinsam mit dem BWK-Landesverband Hessen/ Rheinland-Pfalz/Saarland im Kurfürstlichen Schloss in Mainz ausgerichtet wurde und unter dem Motto „Vom Wasser zum Strom – Visionen und Beiträge der Wasserwirtschaft“ stand. Rund 400 Mitglieder, Besucher, Veranstalter, Studenten, Auszubildende und Gäste hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet und besuchten die Fachtagung, die Ausstellung

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 180

AUTOR:
Sven Lüthje (Nieder-Olm)

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Stirling-Motor zur Verstromung von Biogas mit nur geringem Heizwert und problematischen Inhaltsstoffen im großtechnischen Einsatz auf einer Kläranlage

Teil 1: Situation, Stirlingprinzip und Technik
Zusammenfassung

Der Zweckverband Frohnbach erprobt seit dem Jahr 2010 in Niederfrohna (Sachsen) ein leistungsstarkes Stirling-Motor- Blockheizkraftwerk (BHKW) zur Verstromung von Klärgas als Alternative zum Otto-Motor-BHKW. Einer aufwendigen Entfernung von Siloxanen aus dem Klärgas sowie regelmäßiger und besonderer Wartungsmaßnahmen bedarf es bei einer solchen Maschine nicht, denn die Verbrennung findet außerhalb des Motors statt. Das Aggregat hat weder Zündkerzen noch Ventile und kommt zudem ohne Schmiersystem aus. Es ist für mehr als 100 000 Betriebsstunden konstruiert. Einmaliger jährlicher Service (Inspektion) reicht aus. Betriebskosten und Personalaufwand sind vergleichsweise gering. Im Vollast-Betrieb hat das Stirling-Motor-BHKW eine maximale elektrische Leistung von rund 38 kW bei einer thermischen Nutzleistung von rund 120 kW gezeigt. Der thermische Wirkungsgrad liegt sowohl im Teillastbereich als auch unter Vollast bei nahezu gleichbleibend etwa 70 Prozent. Es sind elektrische Wirkungsgrade von fast 30 Prozent und Gesamtwirkungsgrade von über 90 Prozent erreichbar. Der maximale Durchsatz an Klärgas beträgt etwa 27 m3 N/h. Bislang läuft das Stirling-Aggregat problemlos. Die im Stirling- Motor-BHKW verwirklichte kontinuierliche äußere Verbrennung mit interner Luftvorwärmung lässt sich mittels Lambdasonde gut regeln und führt zu sehr geringen Abgasemissionen. Somit liegt der Einsatz des Stirling-BHKW auch für die Verstromung diesbezüglich wesentlich problematischerer und in der Zusammensetzung weitaus stärker schwankender Brennstoffe, wie Synthese-, Fackel- bzw. Deponie- sowie Schwachgase etwa aus der Biogasaufbereitung nahe. Für entsprechende Anwendungen sind die Versuchsbedingungen der durchgeführten Erprobung, die technischen Daten und die gefundenen Kennwerte ausführlich beschrieben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 210

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Karin Heinrich
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Fachbereich V – Life Sciences and Technology
Lebensmittelverfahrenstechnik
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Dr.-Ing. Steffen Heinrich
Zweckverband Frohnbach
Limbacher Straße 23
09243 Niederfrohna (Sachsen)
Dipl.-Ing (FH) Mirko Knoth
INFRAPLAN Ingenieure GmbH
Neugasse 5-9
09217 Burgstädt (Sachsen)
E-Mail: kontakt@infraplan-ingenieure.de
Dipl.-Ing. (FH) Peter Philipp
WUDAG Westsächsische

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100 Jahre Regenwasserbehandlung in Deutschland

Notauslass-Kläranlage der Emschergenossenschaft in Essen-Frohnhausen Zusammenfassung Am 1. Februar 1914 – also vor genau 100 Jahren – ging bei der Emschergenossenschaft mit der Notauslass-Kläranlage in Essen- Frohnhausen die erste Regenwasserbehandlungsanlage in den ordnungsgemäßen Dauerbetrieb. Vorausgegangen war ein einjähriger gründlicher Nachweis der Funktionstüchtigkeit und des Rückhaltewirkungsgrades von 94,9 % durch Engberding. Dieses Datum kann als die Geburtsstunde der Regenwasserbehandlung im Mischsystem in Deutschland gelten. Die damals maßgebenden Ingenieure waren Mannes, Middeldorf, Imhoff und Engberding. Der Regenwasserbehandlung wurde danach bis in die 1960er-Jahre, wohl als Folge der zwei Weltkriege, kaum Aufmerksamkeit gewidmet. Investitionen in die Siedlungswasserwirtschaft erfolgten in den als effektiver angesehenen Kläranlagenausbau. Erst mit den Arbeiten von Krauth rückte ab 1980 das Prinzip der Regenwasserbehandlung und -rückhaltung wieder in den Fokus. In seiner „Heimat“, dem Emschergebiet, wird es beim Systemumbau zum Gewässerschutz in großem Maßstab umgesetzt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 188

Autoren
Prof. Dr.-Ing. habil. Hansjörg Brombach
UFT Umwelt- und Fluid-Technik Dr. H. Brombach GmbH
Steinstraße 7, 97980 Bad Mergentheim
E-Mail: h.brombach@uft-brombach.de
Dr.-Ing. Emanuel Grün
Dipl.-Ing. Michael Becker
Emschergenossenschaft/Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen

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Kanalnetzberechnung – die nächste Generation?

Zusammenfassung
Die Einführung von Mehrkern- und Vielkernrechnern verlangt nach einer Umstellung in der Art und Weise, wie Software geplant und entwickelt wird. Die Softwarewerkzeuge für die Kanalnetzberechnung sind davon nicht ausgenommen, und erste Schritte in Richtung Parallelisierung sind bereits vonstattengegangen. Zwei ausgewählte Beispiele dafür werden sowohl in der Umsetzung als auch hinsichtlich des Verhaltens beschrieben. Für diese Adaptionen kann von einer erheblichen Beschleunigung von bis zu zehnfacher Geschwindigkeit ausgegangen werden. Die Zukunft gehört jedoch den Vielkernprozessoren, die eine weit größere Umstellung, jedoch auch noch höhere Geschwindigkeitssteigerung, mit sich ziehen werden. Neue Algorithmen wie etwa das SPH-Verfahren (SPH: Smoothed Particle Hydrodynamics) sind hervorragend für den Einsatz solcher Vielkernprozessoren geeignet. Für den Einsatz von SPH in der Siedlungsentwässerung ist jedoch noch ein weiter Weg zu beschreiten. Als erster Schritt bietet sich die Möglichkeit, SPH-Flachwassergleichungen in vorhandene Simulationswerkzeuge wie etwa SWMM (Stormwater Management Model) zu integrieren. Dies würde bereits einige qualitative Vorteile und Geschwindigkeitssteigerungen mit sich bringen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 202

Autoren
Ing. Gregor Burger, M. Sc.
Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Manfred Kleidorfer
Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfgang Rauch
Universität Innsbruck
Arbeitsbereich Umwelttechnik
Technikerstraße 13
6020 Innsbruck, Österreich

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Antibiotikaresistenzen in Abwasser – Nachweis und Vermeidung der Verbreitung

Als primäre anthropogene Quellen für die Verbreitung von Antibiotikaresistenzen in die aquatische Umwelt werden Abwässer aus Kliniken, kommunalen Kläranlagen und Abwässer der Mastund Lebensmittelbetriebe angesehen. Neben der häufigen Verwendung von Antibiotika kann es auch durch die Emission von Bioziden als Desinfektionsmittel oder andere antimikrobiellwirksame Chemikalien zu einer möglichen Ko-Selektion von Antibiotikaresistenzen in Bakterien kommen. Dabei sind auch Kläranlagen eine wichtige sekundäre Quelle von Antibiotikaresistenzen, da es dort zu einer Akkumulation der Resistenzen aus Primärquellen kommen kann. Im Rahmen des BMBFgeförderten TransRisk-Forschungsverbundes (Charakterisierung, Kommunikation und Minimierung von Risiken durch neue Schadstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf) wurden einerseits das Auftreten und die Verbreitung von klinisch relevanten Antibiotikaresistenzen exemplarisch in der Modellregion des Forschungsvorhabens untersucht, andererseits die Effizienz der Ozonung als zusätzliche Abwasserbehandlung zur Reduktion von antibiotikaresistenten Bakterien in aufbereitetem Abwasser einer kommunalen Kläranlage analysiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 183

Autoren
Dr. Thomas Schwartz
Dipl.-Biol. Johannes Alexander
Karlsruher Institut für Technologie
(KIT) – Campus Nord
Institut für Funktionelle Grenzflächen
(IFG)
Abteilung Mikrobiologie an
Natürlichen und Technischen
Grenzflächen
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
E-Mail: thomas.schwartz@kit.edu

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Mehrfachbeladung von Pulveraktivkohle in der weitergehenden Abwasserreinigung

Grundlagen und Praxisempfehlungen
Zusammenfassung

In den Abläufen von kommunalen Kläranlagen befinden sich Spurenstoffe anthropogener Herkunft, die auf vielfältige menschliche Aktivitäten bei gleichzeitig hohem Lebensstandard zurückzuführen sind. Eine Methode, diese Stoffe zu entfernen, bietet die Adsorption an Aktivkohle. Aktivkohle wird seit Jahrzehnten zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt; relativ neu ist der Einsatz auf kommunalen Kläranlagen. Pulveraktivkohle (PAC) hat granulierter Aktivkohle gegenüber den Vorteil, eine flexible Anwendung zu gewährleisten. Jedoch erreicht Pulveraktivkohle nicht so hohe Beladungen wie granulierte Aktivkohle. Um diesen Nachteil zu beheben, sollte die Pulveraktivkohle mehrfach beladen werden. Hierfür kommen Mehrfachbeladungs- Techniken zum Einsatz. Es werden die Grundlagen der Adsorption vorgestellt und verfahrenstechnische Hinweise gegeben, wie eine Mehrfachbeladung

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 217

Autorin
Dr.-Ing. Laure Nicolet-Misslbeck
Dorsch International Consultants GmbH
Landsberger Straße 368
80687 München
E-Mail: laure.nicolet-misslbeck@dorsch.de

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Smart Energy in der Wasserwirtschaft

Zusammenfassung
Nicht erst vor dem Hintergrund der Energiewende hat sich die Wasserwirtschaft intensiv mit dem Thema der Energieeinsparung, der Energieeffizienz und der Eigenenergieerzeugung auseinander gesetzt. So erfolgt auch bei Emschergenossenschaft und Lippeverband (EG/LV) als größtem deutschen Kläranlagenbetreiber eine kontinuierliche Überprüfung aller Prozesse, die Energie benötigen. Allein die 60 Kläranlagen von EG/LV verbrauchen jährlich etwa 165 Millionen kWh Strom. Die Bezugskosten für die elektrische Energie stellen damit den größten Einzelposten im jährlichen operativen betrieblichen Wirtschaftsplan dar. Mit einem auf drei Säulen basierenden, strategisch operativen Ansatz wird bei EG/LV konsequent versucht, Einsparungen im Bereich Energie zu erzielen. Neben unterschiedlichsten Maßnahmen zur kostengünstigen Beschaffung von Strom, wie zum Beispiel über eine börsenkursbasierte Strompreisfixierung über die Strombörse in Leipzig, liegt der Fokus auch darauf, den Energieeinsatz zu optimieren und somit den Energieverbrauch kontinuierlich zu senken. Dies geschieht in Kombination mit der dritten Säule, der Steigerung der Eigenenergieerzeugung. Hier wird bei Emschergenossenschaft und Lippeverband verstärkt auf die Einbeziehung regenerativer Energieträger hingearbeitet. Mit zunehmender technologischer Vielfalt und Anzahl von Energieerzeugungsanlagen an einem Standort steigen auch die Anforderungen an das standortbezogene Energiemanagement signifikant an. Während bisher punktuelle Optimierungen zum Beispiel durch Lastabwurfsysteme üblich sind, wird zukünftig auch aufgrund der größeren Wechselwirkungen zum regionalen Versorgungsnetz eine weitergehende Überwachung und dynamische Steuerung erforderlich, um wirtschaftlich die vorhandenen Potenziale ausschöpfen zu können. Die Entwicklung führt also weg von einer eindimensionalen Betrachtung und der Fokussierung auf externen Energiebezug, hin zu einer vernetzten und bedarfsorientierten Anforderung von Energie.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 118

Autoren
Dr.-Ing. Torsten Frehmann
Dr.-Ing. Frank Obenaus
Dr.-Ing. Angelika Kraft
Emschergenossenschaft/Lippeverband
Kronprinzenstraße 24, 45128 Essen

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Einleitung von Regenwetterabflüssen in Gewässer BWK-DWA-Diskussionsforum in Hennef

Zu dem in Bearbeitung befindlichen gemeinsamen Regelwerk von BWK und DWA zur „Einleitung von Regenwetterabflüssen in Gewässer“ hat am 25. September 2013 in Hennef ein Diskussionsforum stattgefunden. Rund 50 Teilnehmer/ innen aus Wissenschaft, Planungspraxis und Wasserbehörden diskutierten den vorgestellten Bearbeitungsstand der geplanten emissions- und immissionsbezogenen Regelungen zur gewässerverträglichen Einleitung von Niederschlagsabflüssen und Mischwasserüberläufen („Regenwetterabflüsse“).

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 107

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt
TU Kaiserslautern
Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Paul-Ehrlich-Straße 14
67663 Kaiserslautern
E-Mail: theo.schmitt@bauing.uni-kl.de
Prof. Dr. Dietrich Borchardt
Helmholtz-Zentrum
für Umweltforschung – UFZ
Department Aquatische Ökosystemanalyse
und Management
Brückstraße 3a, 39114 Magdeburg
E-Mail: dietrich.borchardt@ufz.de

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Die Zukunft des Erneuerbare- Energien-Gesetzes und des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes

Was erwartet (Eigen)Erzeuger 2014? Zusammenfassung In den vergangenen Monaten wurde intensiv über das Erneuerbare- Energien-Gesetz (EEG) und die zu seiner Finanzierung erhobene EEG-Umlage diskutiert. Was seine Zielsetzung angeht, ist das EEG bislang ein Erfolg: Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Gesamtstromerzeugung beträgt mittlerweile 25 %. Zur Debatte steht vielmehr die Frage, wie die Förderkosten des EEG gerecht, sozialverträglich und wettbewerbsunschädlich verteilt werden können. Dabei zeichnet sich ab, dass neben den konkreten Vergütungssätzen vor allem die bisher in der Praxis umgesetzten EEG-umlagefreien Eigenversorgungsmodelle kritisch überprüft und möglicherweise im Rahmen einer Novellierung des EEG eingeschränkt werden sollen. Auch das Kraft-Wärme- Kopplungsgesetz (KWKG) wird 2014 im Rahmen einer Zwischenprüfung evaluiert und möglicherweise angepasst. Dieser Beitrag stellt die wesentlichen bis Dezember 2013 diskutierten Änderungsvorschläge zum EEG und KWKG dar.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 140

Autor
Rechtsanwalt Julian Heß, LL.M.
Becker Büttner Held – Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer
Steuerberater
Kap am Südkai
Agrippinawerft 26-30, 50678 Köln
E-Mail: julian.hess@bbh-online.de

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Innovation und Ressourcenschutz – eine Branche im Aufbruch

DWA-Landesverbandstagung Baden-Württemberg Gesellschaftliche Trends und deren Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft, Energiemanagement auf Kläranlagen, Ressourcenschutz, Hochwasser, Regenwasserbehandlung – ein breites Themenspektrum stand auf der Agenda der Jahrestagung des DWA-Landesverbandes Baden-Württemberg, die Ende Oktober unter dem Titel „Innovation und Ressourcenschutz – eine Branche im Aufbruch“ in Friedrichshafen stattfand. Rund 5500 Wasserwirtschaftler nutzten die Gelegenheit, sich bei knapp 30 Fachvorträgen und an den Ständen von fast 100 Ausstellern über die derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen der Wasserwirtschaft zu informieren und Anregungen für ihre tägliche Arbeit mit nach Hause zu nehmen. Ein Forum für junge Nachwuchskräfte mit einer Karriereberatung für Studenten sowie Exkursionen zur Kläranlage Ravensburg und zur MTU Friedrichshafen GmbH rundeten die Veranstaltung ab.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 100

Die nächste Jahrestagung des DWA-Landesverbandes Baden-Württemberg vom 15. bis 16. Oktober 2015 im Pforzheim verspricht bereits heute spannende Themen.

Autor:
Stefan Bröker

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Wasser auf neuen Wegen Die neue BMBF-Fördermaßnahme „INtelligente und multifunktionelle InfrastrukturSysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung“ (INIS)

In Deutschland stehen die Infrastrukturenfür Wasserversorgung und Abwasserentsorgung vor erheblichen Herausforderungen: Die Folgen des Klimawandels, demografische Veränderungen und steigende Energiepreise erfordern eine innovative Anpassung der teilweise veralteten Systeme und die Entwicklung neuer, flexiblerer Lösungen. Hier setzt die Wasserforschung an, um über integrierte Systemlösungen die Erhaltung der Qualitätsstandards auch in Zukunft zu sichern. Durch die Fördermaßnahme INIS (INtelligente und multifunktionelle InfrastrukturSysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung konnten 13 Verbundprojekte ihre Arbeit in diesem komplexen Forschungsfeld Mitte 2013 aufnehmen. Sie erforschen während der dreijährigen Projektlaufzeit neue Ansätze in der Wasserwirtschaft, indem sie zukunftsweisende Konzepte, innovative Technologien und neuartige Managementinstrumente entwickeln und in Modellregionen umsetzen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 109

Autorin
Dr.-Ing. Stefanie Wolter
DWA-Bundesgeschäftsstelle
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
E-Mail: wolter@dwa.de

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DWA auf der IFAT Innovationsforum, EWA-Symposium, Berufswettbewerb

Auch in diesem Jahr wird die DWA auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, mit einem umfangreichen Programm vertreten sein. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über einige Schwerpunkte der Messepräsenz der DWA. Das Programm der Veranstaltungen kann unter www.ifat.dwa.de nachgelesen werden. Die Teilnahme ist für Messebesucher kostenfrei.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 105

Autor:
Alexandra Bartschat
(Hennef)

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Untersuchung des Abwasserwärmepotenzials eines kommunalen Kanalnetzes am Beispiel der Stadt Hagen

Zusammenfassung
Die allgemeine Energiediskussion veranlasste den Wirtschaftsbetrieb Hagen (WBH), das Abwasserwärmepotenzial seines Abwassernetzes zu untersuchen. Im vorliegenden Artikel wird die grundlegende Vorgehensweise zur Entwicklung einer Abwasserwärmepotenzialkarte beschrieben.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 113

Autoren
Dipl.-Ing. Stephan Ellerhorst
Dipl.-Ing. Vlatko Krajacic
Grontmij GmbH Düsseldorf
Liststraße 50, 40470 Düsseldorf
E-Mail: stephan.ellerhorst@grontmij.de
Dipl.-Ing. Uwe Sommer
Wirtschaftsbetriebe Hagen WBH
Eilper Straße 132-136, 58091 Hagen

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Das Forschungsprojekt „Zeiteffiziente Analyse von Kläranlagen“ (ZAK)

Von der Idee zum Produkt Zusammenfassung Es wird ein Überblick über das Forschungsprojekt „zeiteffiziente Analyse von Kläranlagen“ (ZAK) gegeben. Basis dieses Projekts ist die Nutzung von vorhandenem Datenmaterial von Kläranlagen aus der Eigenüberwachung als Basis für eine Gesamtanlagenbetrachtung mittels dynamischer Bilanzierung mit einem verfahrenstechnischen Simulationsmodell. Zusätzlich erfolgen die Integration der Hauptenergieverbraucher und die Durchführung einer Energieanalyse. Damit ist in sehr kurzer Zeit mit begrenztem Aufwand eine Vielzahl konkreter Informationen und Maßnahmen zur Einschätzung und Optimierung der Anlage vorhanden. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts werden aktuell in Form eines Dienstleistungsangebots durch die Projektpartner vermarktet. Damit erfolgt ein direkter Transfer der Entwicklungen in die Praxisanwendung.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 124

Autoren
Dipl.-Ing. Markus Ahnert, Dipl.-Ing. Conrad Marx
Dr.-Ing. Volker Kühn
Technische Universität Dresden
Institut für Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft
Bergstraße 66, 01062 Dresden
Dipl.-Biol. Jörg Oppermann
Thorsten Abel, Dipl.-Biol. Christoph Bernatzky
hanseWasser Bremen GmbH
Schiffbauerweg 2, 28237 Bremen
Stefan Hurzlmeier, Dipl.-Biol. Ingrid Gerard
Gelsenwasser AG
Willy-Brandt-Allee 26, 45891 Gelsenkirchen
Dr.-Ing. Matthias Barth
Stadtentwässerung Dresden GmbH
Scharfenbergerstraße 152, 01139 Dresden

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Neue energierechtliche Regelungen für die Eigenstromerzeugung auf Kläranlagen

Zusammenfassung
Das Stromnetz der Bundesrepublik Deutschland ist den Anforderungen, die sich aus dem wachsenden Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung und der dezentralen Einspeisung ergeben, nicht mehr gewachsen. Der Gesetzgeber hat Maßnahmen im Energierecht verankert, mit denen die Netzbetreiber die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Elektrizitätsversorgungssystems sicherstellen sollen. Betreiber von Stromeigenerzeugungsanlagen müssen außerdem regelmäßig zwei neue Richtlinien – eine für die Mittelspannungsebene, eine für die Niederspannungsebene – einhalten. Mit dem vorliegenden Beitrag, den der DWA-Fachausschuss KEK-10 „Energie in der Wasser- und Abfallwirtschaft“ unterstützt, werden Kläranlagenbetreiber über die energierechtliche Situation und die technische Problematik informiert.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 131

Autoren
Dr.-Ing. Gerhard Seibert-Erling
setacon GmbH
Augustinusstraße 9b, 50226 Frechen
Dipl.-Ing. Dirk Salomon
Wupperverband
Untere Lichtenplatzer Straße 100
42289 Wuppertal
E-Mail: g.seibert-erling@setacon.de
sal@wupperverband.de

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Billig wird teuer! Deshalb ist Qualifikation ein zentrales Kriterium bei Auftragsvergaben

Bei der Vergabe wird mit harten Bandagen gekämpft: Mehrere Tiefbauunternehmen bewerben sich um den Auftrag für eine Baumaßnahme, leider ist unbeachtet der übrigen Kriterien allzu oft ausschließlich der niedrigste Angebotspreis maßgebend für den Zuschlag. Deshalb ist es in den letzten Jahren zur gängigen Praxis geworden, dass Bauleistungen zu Dumpingpreisen angeboten werden. Zu Preisen, die es den betroffenen Unternehmen vielleicht unmöglich machen, rentabel zu wirtschaften. Wie reagieren Auftraggeber auf diese Entwicklung? Eine berechtigte Frage, denn sie tragen letztendlich die Verantwortung. Unter anderem für den einwandfreien Betrieb und die nachhaltige Sicherung des Allgemeingutes

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 111

Autoren:
RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Wie kann Benchmarking die Energieverbrauchs- und Energiekostenoptimierung unterstützen?

Zusammenfassung
Der Energieverbrauch in der Abwasserbeseitigung und die damit verbundenen Aufwendungen können einen beträchtlichen Anteil an den Gesamtaufwendungen einnehmen. Damit ist es für jeden Abwasserbetrieb wichtig, sich einen Überblick über die energetische Situation seines Bereiches im Kontext zu den gesamten Aufwands- und Leistungsdaten zu verschaffen. Benchmarking bietet hierzu abgestufte und kostengünstige Möglichkeiten an. Mit dem Einsatz des Unternehmensbenchmarkings können einerseits Potenzialeinschätzungen für alle Wertschöpfungsstufen durchgeführt und andererseits fundierte Kosten/Nutzen-Analysen hinsichtlich weitergehender, in der Regel kostenintensiver Energie-Gutachten erstellt und somit deren Wirtschaftlichkeit bzw. Notwendigkeit eingeschätzt werden. Die weitergehenden Prozessbenchmarkingmodule liefern für einzelne Objekte konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen und können damit eine Alternative zur klassischen Energieanalyse darstellen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 135

Autoren
Dipl.-Ing. Peter Graf
aquabench GmbH
Frankfurter Straße 520, 51145 Köln
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Zentner
aquabench GmbH
Ferdinandstraße 6, 20095 Hamburg
E-Mail: p.graf@aquabench.de

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Angemessene Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten nach Art. 9 WRRL in der Praxis

Zugleich eine Replik auf den Arbeitsbericht der DWA-Arbeitsgruppe „Ökonomische Aspekte der WRRL“ in KA 4/2011 – Teil 1
Zusammenfassung

Bei dem Bemühen, die Berücksichtigung von Umwelt- und Ressourcenkosten (URK) gemäß Art. 9 EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) praktisch umzusetzen, werden im Schrifttum immer wieder zwei „Vereinfachungen“ angesprochen, um die als außerordentlich schwierig eingeschätzte URK-Ermittlung und -Anlastung praxistauglich zu machen. So hat unlängst eine DWA-Arbeitsgruppe abermals vorgeschlagen, die URK-Anlastung erstens an die Notwendigkeit von Maßnahmen zum Erreichen der jeweiligen wasserkörperbezogenen Ziele zu koppeln, das heißt bei Zielerreichung guter Zustände zu suspendieren, und zweitens dabei anstelle von URK die Maßnahmenkosten der WRRL als Ersatzgröße heranzuziehen. Für beide Überlegungen bietet allerdings die WRRL rechtlich keine tragfähige Stütze. Zudem verkennt die URK-Suspendierung „bei Zielerfüllung“ die zentrale ökonomische Funktionalität einer URK-Berücksichtigung. Der Ersatz von schwer ermittelbaren URK durch Maßnahmenkosten der WRRL ist nicht nur methodisch und gewässerschutzpolitisch hochproblematisch, er ist schlicht gar nicht erforderlich, zieht man die in der Umweltökonomik seit über 40 Jahren diskutierten pragmatischen Konzepte einer URK-Berücksichtigung heran. Demeritorisierende Abgaben wie die Abwasserabgabe demonstrieren seit Jahrzehnten, wie grundsätzlich in pragmatischer Weise mit URK angemessen verfahren werden kann.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 49

Autoren
Univ.-Prof. Dr. rer. pol. Erik Gawel
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Department Ökonomie
Permoser Straße 15, 04318 Leipzig
E-Mail: erik.gawel@ufz.de
Dr. jur. Herwig Unnerstall
Studienleiter der Evangelischen Akademie Hofgeismar
Postfach 12 05, 34362 Hofgeismar
E-Mail: herwig.unnerstall@ekkw.de

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8. Internationaler Workshop Kanalnetzsteuerung der IWA/IAHR

Anwender treffen sich im Rahmen der NOVATECH in Lyon zum Erfahrungsaustausch Kanalnetzsteuerungen haben in den letzten 20 Jahren den Weg aus der Forschung in die Entwässerungspraxis gefunden, und dennoch bleiben viele Fragen offen. Mit diesem Kernsatz lässt sich der 8. Internationale Workshop „Kanalnetzsteuerung“ der IWA/IAHR JCUD Working Group on Real Time Control of Urban Drainage Systems zusammenfassen, der auch im Jahr 2013 im Vorfeld der NOVATECH – Urban Water – in Lyon stattfand. Neben Vorträgen zu den Grundlagen der Kanalnetzsteuerung wurden zahlreiche Praxisbeispiele vorgestellt. Die Diskussionen im Rahmen des Workshops zeigen, dass aktuelle Regelwerksentwicklungen in Deutschland zur Regenwasserbewirtschaftung und zum Messdatenmanagement Fragestellungen aufgreifen, die derzeit auch international diskutiert werden. Hierzu gehören neue Leitparameter zu Regenwasserbewirtschaftung und Methoden zum Umgang mit Messdaten in Entwässerungssystemen. Die vorliegende Zusammenfassung des Workshops verweist auf aktuelle Literatur der Vortragenden zu den vorgestellten Fallbeispielen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 17

Autor
Dr.-Ing. Holger Hoppe
Dr. Pecher AG
Klinkerweg 5, 40699 Erkrath

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… und die Schadstoffe gelangen doch in das Grundwasser

Abwasserexfiltration ist Eintragspfad, der Untergrund kolmatiert nicht
Zusammenfassung

Aus undichten Abwasserleitungen exfiltriert Abwasser. Der umgebende Boden und der Untergrund kolmatieren nicht. Organische Bestandteile werden teilweise abgebaut. Stoffe im Korngefüge des Untergrundes werden zum Teil sorbiert. Bei hydraulischen Stößen (Regenereignissen) können diese perkolieren und so in das Grundwasser gelangen. Vom Menschen verwendete schwer oder nicht abbaubare Stoffe, wie Arzneimittel, Hormone oder Koffein, werden im Grundwasser nachgewiesen. Undichte Abwasserleitungen sind Eintragspfad für diese Stoffe. Mit einer Prüfung und der Sanierung undichter Abwasserleitungen können diffuse Kontaminationen des Bodens und des Grundwassers vermieden werden.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 22

Autoren
Prof. Dr.-Ing. Johannes Weinig
FH Bielefeld, Campus Minden
Artilleriestraße 9, 32427 Minden
E-Mail: johannes.weinig@fh-bielefeld.de
Dipl.-Ing. Rainer Joswig
Beratender Ingenieur, Technischer Beigeordneter a. D.
Beguinenstraße 6, 32657 Lemgo

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Wettbewerbsfähig durch Qualfikation

Gütezeicheninhaber nutzen überbetriebliche Fortbildung des Güteschutz Kanalbau
Die Qualifizierung des Fachpersonals zählt zu den grundlegenden Bausteinen der Gütesicherung Kanalbau. Leistungen in den Bereichen Herstellung, Instandhaltung und Prüfung von Kanalbauarbeiten sollen von ausgebildeten Fachleuten ausgeführt werden – in diesem Anspruch stimmen Auftraggeber überein. Dementsprechend vergewissert sich der öffentliche Auftraggeber bei der Vergabe von Aufträgen gemäß DIN EN 1610 und VOB/A der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Auftragnehmers. Mit dem RAL-Gütezeichen Kanalbau weisen Auftragnehmer ihre Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit und vertraglichtechnische Zuverlässigkeit nach. Gleichzeitig bieten sie Auftraggebern und Ingenieurbüros eine verlässliche Orientierungshilfe bei der Vergabe von Aufträgen. Doch nicht nur deshalb lassen Unternehmen mit RAL-Gütezeichen ihre Mitarbeiter im Rahmen der Firmenseminare der Gütegemeinschaft konsequent schulen. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, braucht gut ausgebildete Mitarbeiter, die…mehr:

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 20

RAL-Gütegemeinschaft Güteschutz Kanalbau
Postfach 1369, 53583 Bad Honnef
Tel: 02224/9384-0, Fax: 02224/9384-84
E-Mail: info@kanalbau.com
www.kanalbau.com

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Wer trägt die Kosten der Löschwasservorhaltung?

Zusammenfassung
Die Bereitstellung von Löschwasser ist mit Ausnahme von Rheinland- Pfalz in allen Bundesländern Pflichtaufgabe der Städte und Gemeinden. Rechtsgrundlage hierfür sind die Feuer- und Brandschutzgesetze der einzelnen Bundesländer, in denen die Aufgabe der Löschwasservorhaltung den Kommunen zugewiesen wird. Daraus folgt, dass die durch die Löschwasserbereitstellung verursachten Kosten auch von den Städten und Gemeinden zu tragen sind und nicht über Trinkwasserpreise abgerechnet werden dürfen. Es stellt sich die Frage, wie die Kosten der Löschwasservorhaltung rechtssicher ermittelt werden können.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 43

Autoren
Dipl.-Ök. Dennis Arens, Dipl.-Ök. Thomas Gärtner
Dr. Pecher AG
Klinkerweg 5, 40699 Erkrath
Dr. Klaus Grünewald
Baumeister Rechtsanwälte
Kettelerscher Hof
Königsstraße 51-53, 48143 Münster

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Kommentar der DWA-Arbeitsgruppe WI-1.4 zum voranstehenden Beitrag von Erik Gawel und Herwig Unnerstall

Bei der Gestaltung der Wasserpreise für Wasserdienstleistungen ist gemäß Artikel 9 EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) [1] „der Grundsatz der Kostendeckung zu berücksichtigen“, wobei umwelt- und ressourcenbezogene Kosten (URK) ausdrücklich einzubeziehen sind. Der bisherige Stand der Umsetzung der WRRL zeigt, dass die Berücksichtigung von URK…

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 57

Autoren: 
DWA-Arbeitsgruppe WI-1.4 „Ökonomische Aspekte der WRRL“:
Dr.-Ing. Natalie Palm (Sprecherin), Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft (FiW) e. V. (Aachen)
Dipl.-Math. oec. Harald Breitenbach, Mittelrheinische Treuhand GmbH (Koblenz)
Dr.-Ing. Issa Ibrahim Nafo, Emschergenossenschaft/Lippeverband (Essen)
Prof. Dr. Sigrid Schaefer, EBZ Business School, University of Applied Sciences (Bochum)
Winfried Schreiber, Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz (Mainz)
Dipl.-Ing. Paul Wermter, Forschungsinstitut
für Wasser- und Abfallwirtschaft (FiW) e. V. (Aachen)
Dr.-Ing. Michael Weyand, Ruhrverband (Essen)

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Thema Wasser im Koalitionsvertrag – Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung

Wasser spielt an verschiedenen Stellen des Koalitionsvertrags zwischen CDU, CSU und SPD für die gerade begonnene 18. Legislaturperiode des Deutschen Bundestags eine Rolle. Beim Hochwasserschutz wurden viele der von der DWA vertretenen Positionen aufgegriffen, ebenso beim Fracking. Bemerkenswert ist der angekündigte Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung (im Abschnitt „Gewässer- und Meeresschutz“). Interessant sind auch Aussagen zur Stärkung der Daseinsvorsorge.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 12

Quelle:
www.gfa-news.de/gfa/webcode/20131127_006
Christoph Leptien
und Frank Bringewski (Hennef)

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Anaerobanlage zur Vorbehandlung von salzreichem Chemieabwasser im GKW Bitterfeld-Wolfen

Adaption der Mikroorganismen und erste Betriebsergebnisse
Zusammenfassung

In einem früheren Beitrag wurde die neue Anaerobanlage zur Vorbehandlung von salzreichem Chemieabwasser im Gemeinschaftsklärwerk Bitterfeld-Wolfen beschrieben. Inzwischen arbeitet die Anlage seit November 2011 im kontinuierlichen Dauerbetrieb, und hier kann über die ersten Erfahrungen und Ergebnisse eines längeren Betriebszeitraums berichtet werden. Schwerpunkt des Artikels ist die Vorgehensweise bei der Adaption der anaeroben Mikroorganismen an den hohen Salzgehalt. Anschließend werden die wichtigsten Bemessungswerte mit Kennziffern aus dem Dauerbetrieb der Anlage verglichen. Wichtigstes Resultat ist, dass auch extrem salzhaltige Substrate mit einem Natriumchloridgehalt von ca. 20 bis 25 g/l anaerob behandelt werden können. Dabei lagen sowohl die CSB-Elimination als auch der Biogasertrag deutlich über den aufgrund der labor- und halbtechnischen Untersuchungen erwarteten Werten. Allerdings konnte

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 37

Autoren
Dr.-Ing. Stefan Basse, Dipl.-Ing. Regina Egert
Dr. Christiane Schönborn
GKW-Gemeinschaftsklärwerk Bitterfeld-Wolfen GmbH
OT Greppin, Salegaster Chaussee 2
06803 Bitterfeld-Wolfen
Prof. Dr. Karl-Erich Köppke
Ing.-Büro Prof. Dr. Köppke GmbH
Fritz-Jöde-Weg 15
32547 Bad Oeynhausen

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9. EWA-Brüsselkonferenz – Fachleute aus 20 Ländern informieren sich aus erster Hand

Am 13./14. November 2013 veranstaltete die European Water Association (EWA) in Kooperation mit der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission ihre 9. Brüsselkonferenz. Sie stand unter dem Motto „Water-Investing Today for the Future“. Kennzeichen der Konferenz waren wieder einmal ihr hochkarätiges Programm und ihre große Internationalität. Über 80 Teilnehmer aus 19 europäischen Ländern sowie aus den Vereinigten Staaten nahmen an der Veranstaltung teil. Sie fand zum ersten Mal in den Räumen des Brüsseler Universitätsclubs vis á vis zur Generaldirektion Forschung und Innovation statt.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 14

Autor:
Johannes Lohaus Generalsekretär der EWA

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„Klärschlamm ist kein Brotaufstrich“

DWA-WasserWirtschafts-Kurs O4 „Klärschlammbehandlung“ „Klärschlamm ist kein Brotaufstrich“ – diese und viele andere Erkenntnisse erhielten die zwölf Studenten der Vertiefungsrichtung Siedlungswasserwirtschaft der TU Braunschweig während des „DWA-Buchstabenkurses O/4“. Weitere 70 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik haben vom 28. bis zum 30. Oktober 2013 im „Ramada Tagungshotel“ an der Veranstaltung teilgenommen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 16

Autoren:
Die studentischen Teilnehmer am DWA-WasserWirtschafts-Kurs O4

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Algenkultivierung und Co-Fermentation: Integration in eine kommunale Kläranlage

Zusammenfassung
Die abwasserbasierte Algenkultivierung zur Biogasproduktion ist ein neuer Ansatz für eine nachhaltige Energieproduktion aus Algenbiomasse. Bei der Integration einer Algenkultivierung in eine Kläranlage mit anaerober Stabilisierung und Blockheizkraftwerk sind geeignete Abwasserströme, CO2-haltiges Abgas und Faulbehälter für die Co-Fermentation der Algenbiomasse direkt verfügbar. In der vorliegenden Arbeit werden zwei Varianten der Integration einer Algenkultivierung mit 2 ha Produktionsfläche in eine kommunale Kläranlage mit 100 000 angeschlossenen Einwohnern untersucht. Die Steigerung der Biogasproduktion und damit auch der Stromerzeugung liegt in den untersuchten Systemen knapp unter 10 %. Für eine wirtschaftliche sowie nachhaltige Umsetzung des untersuchten Prozesses sind die Erreichung hoher, konstanter Flächenerträge und die Entwicklung energieeffizienter Ernteverfahren für Algenbiomasse wichtige Voraussetzungen.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 1-2014 ab Seite 30

Autoren
Jan Philip Nickel, M. Eng.
Emanuel-Geibel-Straße 8, 65185 Wiesbaden
E-Mail: nickel.janphilip@gmail.com
Prof. Dr. Jutta Kerpen
Hochschule RheinMain
Institut für Umwelt- und Verfahrenstechnik
Am Brückweg 26, 65428 Rüsselsheim
E-Mail: jutta.kerpen@hs-rm.de
Prof. Dr. Klaus Peter Ebke
Institut für Gewässerschutz
Mesocosm GmbH
Neu-Ulrichstein 5, 35315 Homberg (Ohm)

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Forschungsvorhaben: Schwermetalle und Schadstoffe gezielt aus Klärschlämmen entfernen

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Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Um Klärschlämme besser und sicherer in Landwirtschaft und Gartenbau nutzen zu können, fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) im Programm zur Innovationsförderung durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) den Forschungsverbund CARBOWERT. Dieser versucht durch hydrothermale Carbonisierung aus Klärschlämmen hochwertige Bodenhilfsstoffe und Dünger zu entwickeln.
Die hydrothermale Carbonisierung (HTC) wird seit einigen Jahren vermehrt in Wissenschaft und Forschung untersucht. Dabei richtete sich das Augenmerk bisher jedoch besonders auf die Behandlung von Biomassen zur Erzeugung alternativer Brennstoffe. Untersuchungen zur landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Nutzung von hydrothermal erzeugten Kohlen liegen nur vereinzelt vor und basieren vornehmlich auf der Behandlung von Biomassen mit relativ hohen Trockenmasseanteilen und geringen Nährstoffgehalten.

Da die HTC-Technologie sich aber besonders für die Behandlung sehr feuchter und flüssiger Ausgangsmaterialien eignet, wird im Verbundvorhaben CARBOWERT untersucht, ob durch die hydrothermale Behandlung eine verbesserte Nutzung von Klärschlämmen in Landwirtschaft und Gartenbau erzielt werden kann.

Eine der zentralen Fragen der Forschungsarbeiten ist, ob und wie durch die HTC-Behandlung Schwermetalle und weitere Schadstoffe aus den Klärschlämmen eliminiert oder ausgeschleust werden können. Gleichzeitig wird ermittelt, ob durch die HTC-Behandlung positive Effekte auf den Nährstoff- und Wasserhaushalt im Boden sowie das Klima (CO2-Speicherung) erzielt werden können. Hierzu sollen die im Labormaßstab bereits erzielten, ersten Erkenntnisse der Prozesssteuerung vertieft untersucht und auf eine großtechnische Anlage übertragen werden. Die Eigenschaften und meliorativen Effekte der so erzeugten HTC-Kohlen werden in begleitenden Labor-, Gewächshaus- und Feldversuchen bestimmt.

Das im Oktober 2013 gestartete Vorhaben ist für einen Zeitraum von 36 Monaten geplant und wird mit insgesamt 1,69 Millionen Euro unterstützt. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ) koordiniert das zusammen mit dem Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ), der TerraNova Energy GmbH und der Hochschule Trier durchgeführte Forschungsvorhaben.

Tassilo Frhr. v. Leoprechting Pressestelle

Weitere Informationen:
http://www.ble.de

 

 

Aktuelle Firmennachrichten 2014

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Dezember 2014
Weber-Ing. Zur Verstärkung unserer Präsenz im mittleren und südöstlichen Baden-Württemberg wurde Mitte Oktober die Niederlassung in Rottenburg gegründet.
StoCretec Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft zeichnet die StoCretec GmbH aus!
Phoenixcontact LM-S am Wiener Stephansdom 
MECANA Interview von SWISSMEM (Einblick in ein Unternehmen) 
KLAWA Sanierung des Böttchers Moor mit Bodenschlammräumer 
Jung Rückstau- und Überflutungsschutz haben Priorität 
Jung Mobile Luxustoilette 
WABAG Wasserfest in Windhoek – neues Vorzeigeprojekt in Namibia 
Remondis Aqua REMONDIS Aqua erlangt Patent für Verfahren zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm-Aschen 
NITRAS Qualität und Service im Arbeitsschutz 
Messe München IFAT: Startschuss zur nächsten Messe 
November 2014
Hach-Lange Fundgrube – Garantierte Qualität
Haacon Elektroseilwinde bewegt Rückstauklappe 
Grundfos Mit der aktuellen Herbstkampagne „Hocheffizienz gewinnt. Let’s Go!“ 
EKO-PLANT Zweite KSV Anlage in Rheinland-Pfalz 
ABGS ABGS mit noch höherer Präsenz in Nordrhein-Westfalen
Oktober 2014
Nivus Webbasiertes SCADA- und Prozessleitsystem 
HNC Arbeitsschutz auf dem Tablet 
E+H Dauerhaft zuverlässiger Messbetrieb bei der Trinkwasser- und Abwasseraufbereitung 
Fischer-Teamplan Nachhaltige Bestandserhaltung von öffentlichen Abwasseranlagen: Forschungsprojekt gestartet 
Funkegruppe Grundstücksentwässerung 
Panasonic Laser-Abstandssensor HG-C 
E+H Verschärft: Überfüllsicherung nach Wasserhaushaltsgesetz 
Aquarion AG Aquarion AG übernimmt Hager + Elsässer
Alltech Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen
Veolia Nachhaltigkeitspreis 2014: Mitarbeiter-Initiativen sorgen für neue Impulse im Unternehmen 
STRATE Steuerungstechnik
STRATE AWALIFT 80 
SH+E Verkauf abgeschlossen – 600 Arbeitsplätze gerettet 
September 2014
Altmann Analytik Erfolgreiche Zertifizierung: Dinkelberg analytics erhält erstmalig ISO 9001:2008 Zertifizierung durch TÜV Süd 
Alltech Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen
August 2014
Vega SMM 2014 
Uhthoff-zarniko Explosionsgeschützte Druckerhöhungsanlage komplett erneuert 
Dr. Siekmann Kläranlage Linz-Unkel weist bundesweit Vorbildcharakter auf! 
Nivus Smartes Produktprogramm für SüwVo Abw 
LAR Bestimmung der Nitrifikantentoxizität: Verlässliche Analyse in vielen Einsatzgebieten 
Jung Abwasserpumpen auf Pump
Hydro-Ingenieure Energetische Feinanalyse auf der Kläranlage Löhne
Grundfos Im Abwassergeschäft weiter auf Erfolgskurs
EES Die Lösungen mit Köpfchen für den Abwasserbereich 
DAS Kosmetikproduktion mit smartem Abwassersystem dank Entsorgungstechnik der DAS 
Vega Tage der offenen Tür: 6500 Besucher bei VEGA 
Vega Gastvortrag bei der Wacker Chemie AG: Supplier Innovation
Uhthoff-Zarniko Überschwemmung. Nein Danke.
Nivus Neue Website
LAR Bestimmung der Nitrifikantentoxizität 
Juli 2014
VSB Kanalrenovierung 
Vega VEGADIS – Optimierte Anzeige- und Bediengeräte  
Rehart REHART ÜBERNIMMT SCHREIBER TECHNOLOGY 
Kunststoffrohrverband Branchenempfehlung des Kunststoffrohrverbandes e.V. zur Kennzeichnung von Kunststoffrohren aus dem Werkstoff PE 100-RC  
Krohne OPTISYS SLM 2100: Präzise Überwachung von Sedimentationsprozessen 
hnc-datentechnik Software FLUCHTPLAN plus: Flucht- und Rettungspläne selbst erstellen 
Grundfos Lösungsorientierte Dienstleistungen rund um die Pumpe 
ProMinent IFAT 2014 bricht alle Rekorde 
Veolia Innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft: Veolia bietet Wasser-, Entsorgungs- und Energiedienstleistungen aus einer Hand 
Vega VEGADIS – Optimierte Anzeige- und Bediengeräte 
STEULER-KCH Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn zu Besuch in Siershahn 
Siemens AG Sauberer Strom aus Abwärme 
Dr. Pecher CFD-Berechnungen zur Optimierung von Rührwerken
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EES Die Lösungen mit Köpfchen für den Abwasserbereich 
Juni 2014
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Rußwurm Ventilatoren ruwu® Mobile Ventilatoren – made in Germany 
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Nordic-Water IFAT 2014 
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Egger Die neue Turo® TA-Hydraulik für Rohabwasserpumpen hat sich bewährt 
Uhthoff & Zarniko Reden wir über PUMPEN
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Grundfos Alpha2 ist ‚Bestes Produkt des Jahres 2014‘ 
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April 2014
WTW Neu – ProfiLine Multi 3320 – Moderne portable Multiparametermessung 
Uhthoff & Zarniko Funktionierende Gleitringdichtungen garantieren Prozesssicherheit – Defekte verursachen jährlich Schäden im sechsstelligen Eurobereich 
Tuttahs-Meyer ERWASNET – das Vernetzungs- und Transfervorhaben zur BMBF-Fördermaßnahme  
Dr. Pecher Neues DTS-Projekt in Niedersachsen zur Fremdwasserlokalisation 
Hach-Lange pH-Elektroden mit Red Rod Technologie 
Nivus Radar ergänzt Ultraschalldurchflussmessung 
Hach-Lange Kundenzufriedenheitsumfrage 
Grundfos Grundfos iSOLUTIONS: bietet einen neuen Ansatz für die Systemintegration
BWT Gewinnspiel 
Kuhn HAUPTKLÄRWERK DER STADT KARLSRUHE  
Analytik Jena Endress+Hauser überschreitet 50-Prozent-Schwelle 
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HNC DQS bestätigt: AUDITOR plus und AUDITOR online sind geprüfte Methode für ein Managementsystem nach OHSAS 18001 
Grundfos Hintergrund-Story zu Hochwasserschutz
VTA Energieautarke Kläranlage – Einige schaffen es sicher 
Dr. Pecher Drittes Praxisseminar zur Anlagenbuchhaltung in Frankfurt am Main 
Hach-Lange GreenTec Awards 2014 
BWT BWT baut Marktpräsenz in Deutschland aus  
Altmann Analytik Einfache Indikator-Analyse mit Lipase-Esterase-Testpapieren
März 2014
Kronos Workshop „Eisen-II-sulfat Forum“ 
Weber-Ingenieure Schlammentwässerung auf der Kläranlage Konstanz (160.000 E) 
VTA LANGE NACHT DER FORSCHUNG am 4.4.2014 
Flow-tec Hydraulische Uberprüfung – stationärer Durchflussmessanlagen 
Endress und Hauser Energiemanagement und -effizienz 
Convitec Bemessung der Belüftungstechnik in Klärwerken 
CLEARWATER SYSTEMS Software für Kläranlagen 
MC-Bauchemie MC-Bauchemie ist Kompetenzpartner des Zentrums für Abwasser- und Kanaltechnik
aqua-engineering Reinigung der Abwässer einer mechanisch-biologischen Aufbereitungsanlage (MBA) und Deponie (DSW) mit der FlocFormer-Technologie 
Altmann Analytik Besuchen Sie uns auf der analytica 2014 
Allweiler Alldur-Statoren von Colfax Fluid Handling mit bis zu dreifacher Standzeit 
DWA Zwei neue Broschüren zur Bürgerinformation ergänzen das Publikationsangebot der DWA 
Dräger A+A 2013 
Barthauer Software GmbH Das Netzinformationssystem BaSYS unterstützt das neue ISYBAU-Austauschformat XML-2013
Nivus Höhere Genauigkeit bei schwierigen Messbedingungen 
TAH Schlauchliner-Workshop 
TAH Grabenlose Sanierung von Trinkwasser- und Abwasserdruckleitungen 
Februar 2014
Mall Fettabscheider für jede Anforderung 
igus igus bietet Vollsortiment getesteter chainflex ROBOT-Leitungen ab Lager 
Altmann Analytik Altmann Analytik übernimmt Laborhändler Dinkelberg analytics 
Allweiler Premiere auf der WTT: intelligente Pumpenüberwachung 
RSE RSE-TV-Bericht : Kärnten 2020 – Zukunft durch Innovation 
Pecher Überflutungsprüfung von Baugebieten 
Hydro-Ingenieure Vortrag „Erfahrungen mit der Anwendung von granulierter Aktivkohle“ 
E+H Stabile Messung für stabile Prozesse 
E+H HART-Anzeiger für mehr Prozessdaten  
Dahlem-Ingenieure Kommunales Risikomanagement „Sturzfluten“ 
BITControl Umzug von BITControl nach Nattenheim
Alltech Anlage zur Phosphorrückgewinnung aus Schweinegülle für die GreenTec Awards 2014 nominiert 
Nivus Hochgenau bei geringen Fließhöhen
Vega Kundenzeitung VEGA Journal – Ausgabe 01/14
Sera Neues kostenloses Planungstool von sera für die Planer von Abwasseraufbereitungsanlagen 
Januar 2014
VTA Wasserpreis wurde vergeben
Huber Multifunktionale Kompaktanlage Ro 5HD auf der KA Ortenburg 
Weber-Ingenieure Die Weber-Ingenieure gewinnen in einer Bietergemeinschaft das VOF-Verfahren zur Erweiterung der Kläranlage Forchheim in der Nähe von Freiburg

Weber-Ing: Zur Verstärkung unserer Präsenz im mittleren und südöstlichen Baden-Württemberg wurde Mitte Oktober die Niederlassung in Rottenburg gegründet.

Nähere Informationen zum Standort finden Sie unter „Unternehmen“ – „Standorte/Partner“ – „Niederlassungen“ auf unserer Homepage. Damit stehen in Baden-Württemberg jetzt sechs Standorte (Pforzheim, Heilbronn, Offenburg, Rottenburg, Stuttgart und Villingen-Schwenningen) zur direkten Kundenbetreuung zur Verfügung.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=132

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StoCretec: Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft zeichnet die StoCretec GmbH aus!

Innovativ durch Forschung In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, weniger als ein Prozent von ihnen forscht – eine extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen. Ab 2014 würdigt der Stifterverband forschende Unternehmen für ihre besondere Verantwortung, die sie für Staat und Gesellschaft übernehmen, durch die Auszeichnung mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“. Quelle: http://www.stifterverband.info Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft würdigt in diesem Jahr die Aufwendungen für die Weiterentwicklung der Produkte und Leistungen der StoCretec GmbH und zeichnet das Unternehmen mit dem Label „Innovativ durch Forschung“ aus.

http://www.stocretec.de/107572_DE-News-News.htm?newsId=68&web_title=Auszeichnung  

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Phoenixcontact: LM-S am Wiener Stephansdom

Lightning Monitoring System
Wiens Wahrzeichen wird Teil eines weltumspannenden Blitzstrom-Messsystems. Phoenix Contact hat auf dem Wiener Stephansdom ein Blitzmess- und Auswertungssystem installiert, welches die Blitzeinschläge in den Turm erfasst.
Die darunterliegende Auswerteeinheit analysiert Steilheit, Ladung, Stromstärke sowie die spezifische Energie von Blitzströmen.
Weltweit ist bereits eine Reihe bekannter Gebäude mit diesem System ausgestattet, etwa der Campanile auf dem Markusplatz in Venedig, der Burj Khalifa – das mit 830 m höchste Gebäude der Welt – in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Seilbahn am Tafelberg in Südafrika, das „Mittagstor“ am Haupteingang der verbotenen Stadt in Peking, das Sphinx-Observatorium in der Schweiz, das Hermannsdenkmal in Deutschland, der GMM Tower in Bangkok, die Große Belt Brücke in Dänemark, das astronomische Großteleskop auf La Palma, der Swaminarayan Akshardham Tempel in Indien sowie das Kloster Strahov in Tschechien.
Die nun im Stephansturm installierten Blitzmess-Sensoren erfassen Blitzeinschläge in den Turm. Sie wurden 20 Meter über der 70 Meter hohen Türmerstube eingebaut. Die darunterliegende Auswerteeinheit analysiert Steilheit, Ladung, Stromstärke sowie spezifische Energie von Blitzströmen – vier Kenngrößen, die Aufschluss über das Zerstörungspotential eines Blitzes geben. Mittels integriertem Web-Interface lassen sich diese Messdaten jederzeit ortsunabhängig abrufen – nicht nur von Wissenschaftern, sondern von jedem Interessierten.

https://www.phoenixcontact.com/online/portal/de?1dmy&urile=wcm%3apath%3a/dede/web/corporate/press/press_information/96c4c14e-de8b-48cf-8cf2-0de70b4d51d7

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MECANA: Interview von SWISSMEM (Einblick in ein Unternehmen)

Lesen Sie den ganzen Bericht unter:
http://www.mecana.com/images/sampledata/PDF/Downloads/Flueckiger_M_2013_Swissmem_Network_A3.pdf

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KLAWA: Sanierung des Böttchers Moor mit Bodenschlammräumer

Sanierungsarbeiten mit schonendem Verfahren dank schwimmenden Bodenschlammräumer.
Die Gemeindeverwaltung will den Verlandungsprozess am Böttchers Moor stoppen. Dazu wird ein Schwimmbagger zum Einsatz kommen, der den Schlamm aufnimmt und über einen schwimmenden Schlauch entsorgt. Mehr:

http://www.klawa-gmbh.de/unternehmen/aktuelles/detailansicht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=7&cHash=b4750a45edfdb17e1d319dee2520119f

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Jung Pumpen: Rückstau- und Überflutungsschutz haben Priorität

7. OWL Abwassertag in Steinhagen am 22.1.2015
Erstmals veranstaltet Pumpenhersteller Pentair Jung Pumpen den OWL-Abwassertag im Januar statt wie bisher im November. Die Hochwasserszenarien und deren unterschiedliche Betrachtungsweisen stehen dabei im Fokus. Von der Planung über Versicherungsmodelle bis hin zu kommunalen Strategien werden Szenarien und Herangehensweisen an Beispielen aus der Praxis und der Forschung skizziert.
Mit Jahresbeginn lädt das ostwestfälische Unternehmen wieder Fachpublikum in sein Forum, das Seminarzentrum des Unternehmens, ein. Der Dialog aus Forschung und Praxis wird den Besuchern auch in diesem Jahr vielfältige Einblicke in die Entwässerungstechnik ermöglichen.

Theorie und Praxis in der Wasserwirtschaft – manchmal nicht vereinbar?
Viele Jahre erleben wir nun Jahrhunderthochwasser auf Jahrhunderthochwasser. Die Entwässerungsnormen haben darauf reagiert und die Bemessungsregen-spenden wurden angepasst. Doch welche weiteren Konsequenzen ergeben sich dadurch für Kommunen, Planer und die Versicherungswirtschaft? Welche Rolle spielt der Rückstauschutz und wie sehen juristische Konsequenzen für Hausbesitzer und kommunale Betreiber aus?
All dies sind Aspekte, die die öffentlichen Kanalnetzbetreiber interessieren sollten und aus denen Potentiale in der Privatwirtschaft entstehen. Die praktische Umsetzung steht dabei genauso auf der Agenda, wie die gezielte und abgestimmte Risikokommunikation der Kommunen hin zu ihren Bürgern. Die Normung sagt aus, dass ein „totaler Schutz vor Vernässungen“ nicht gewährleistet werden kann – der OWL-Abwassertag wird daher darauf abzielen, Schadensrisiken aufzuzeigen und zu minimieren.

Die Inhalte der Seminarveranstaltung zum 7.OWL Abwassertag sind hier zu finden. Die Anmeldung kann telefonisch erfolgen (05204/17-0) oder per E-Mail unter jpforum@jung-pumpen.de

Attraktives Rahmenprogramm garantiert
Wie in den vergangenen Jahren, lässt Jung Pumpen den Abend der Veranstaltung in einer attraktiven „In-Location“ in Bielefeld ausklingen.

http://www.jung-pumpen.de/service/presse/presse-details/article/rueckstau-und-ueberflutungsschutz-haben-prioritaet.html

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Jung: Mobile Luxustoilette

Im Herzen des Designwürfels von Jürgen Klein schlägt eine Jung-Pumpe
Jürgen Klein, ein durch zahlreiche Marketingpreise ausgezeichneter SHK-Handwerker, macht beim diesjährigen „Turnier der Sieger“ mit einem extravaganten Klotempel auf sich aufmerksam. Der Name LOCUS ist damit auch gleich Programm. Und die Veranstaltung ist gut gewählt, denn hier trifft sich die Reiterelite aus Dressur- und Springsport nebst Fangemeinde, die hochwertige, durchgestylte Objekte durchaus zu schätzen weiß.
Und so ist ein Besuch des ungewöhnlichen Toilettenhauses nicht nur zur Erledigung der persönlichen Bedürfnisse empfehlenswert. Der rote Würfel mit der Kantenlänge 6 m beinhaltet exklusive Sanitärtechnik neuester Generation. Massive Holzböden mit eingelassenen Wasserflächen, vier Flachwaschtische, fünf hochwertige WCs, davon zwei Dusch-WCs, drei Urinale und ein edles Interieur erwarten den Gast. LOCUS ist mobil an beliebigen Orten aufzubauen und steht als Mietobjekt für Veranstaltungen der besonderen Art zur Verfügung.
Die Abwasserentsorgung wird über eine Hebeanlage Compli 100 von Jung Pumpen realisiert. Alle installierten Toiletten- und Waschsysteme führen das Abwasser in einen robusten PE-Behälter, der unterhalb des Holzdielenbodens installiert ist. Eine mit dem Behälter fest verbundene „MultiCut“- Pumpe sorgt mit einem zuverlässigen Schneidsystem dafür, dass auch Hygieneartikel in kleinste Teilchen zerschnitten, sicher abgeführt werden. Die Schneidradpumpe „MultiCut“ transportiert das anfallende Abwasser über kleine, sehr lange Druckleitungen (DN 40) bis zum nächsten öffentlichen Abwasserschacht. Die Geräuschentwicklungen der Pumpe sind kaum wahrnehmbar. Der Behälter hat unterschiedlichste Zuläufe und ist somit sehr flexibel einsetzbar. Aufgrund der kleinen Druckleitung und der großen Pumpen-Förderhöhe wird die Hebeanlage „Compli 100″ hauptsächlich in Wochenendhäusern, Hausbooten und mobilen Toilettenwagen eingesetzt, wo ein öffentlicher Kanal bzw. ein Abwasserschacht nicht in unmittelbarer Nachbarschaft verfügbar ist.
Nun bleibt abzuwarten, welcher der reitinteressierten Besucher der Münsteraner Reitveranstaltung sein nächstes Event unter Einbezug des LOCUS plant.

http://www.jung-pumpen.de/unternehmen/referenzen/referenzen-details/article/mobile-luxustoilette.html

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WABAG: Wasserfest in Windhoek – neues Vorzeigeprojekt in Namibia

… zu Montage und Inbetriebnahme im Sommer 2014.
WABAG hat in der Hauptstadt Namibias eine weitere anspruchsvolle Wasserrückgewinnungsanlage realisiert. Die Anlage in Ujams, ein Industriegebiet im Norden von Windhoek, reinigt die Abwässer von fünf verschiedenen Produktionsbetrieben unter Einsatz modernster Technologie, u.a. die neueste Eigenentwicklung MICROPUR®, und auf einem Niveau, welches die Wiederverwendung des gereinigten Wassers für die Bewässerung oder als Industriewasser ermöglicht. Es ist die erste industrielle Reuse-Anlage in Namibia. Pünktlich am 7.10.2014 hat die offizielle Eröffnung durch die Bürgermeisterin von Windhoek, Frau Agnes M. Kafula, stattgefunden. Auch die Stadtväter sowie die beteiligten Unternehmen haben mitgefeiert.

Erste industrielle Wasserrückgewinnung für Namibia
In Windhoek zählt jeder Tropfen Wasser. Die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung stellt seit langem eine große Herausforderung dar. Die Lösungen sind unkonventionell und einzigartig und die Stadt hat Pionierarbeit auf dem Gebiet der Wasserrückgewinnung geleistet. Mit WABAG als Partner wurde bereits die weltweit erste „Direct-Potable-Water-Reclamation“ Anlage Goreangab 2001 fertiggestellt.
Nun ist eine weitere Rückgewinnungsanlage in Betrieb gegangen. Für den Industriepark Ujams werden die Abwässer auf hohem Niveau für die Wiederverwendung aufbereitet. Die Stadt profitiert bei gleichzeitiger Schonung der natürlichen Ressourcen von der Bereitstellung von täglich 5 Millionen Liter Brauchwasser, die für die Bewässerung oder als Industriewasser zur Verfügung stehen.

Eine vorbildliche Kooperation
Die bestehende Abwasserbehandlung war zunehmend überlastet und hat den strengeren Einleitbestimmungen nicht mehr entsprochen, womit die Stadt den Bau einer neuen und nachhaltigen Anlage beschlossen hat und diese als Novität als BOOT-Modell mit Beteiligung privater Investoren ausgeschrieben hat.
Als Führer des neu gegründeten Joint-Ventures Ujams Wastewater Treatment Company (Pty) Limited (UWTC) gemeinsam mit Veolia Water hat sich WABAG Anfang 2012 gegen internationale Konkurrenz mit dem besten technischen Konzept erfolgreich durchgesetzt. Der Auftrag der Stadt Windhoek umfasste Finanzierung, Planung, Lieferung und Errichtung, Inbetriebnahme sowie die Betriebsführung über 21 Jahre. Der Rücktransfer an die Stadt ist für 2035 festgesetzt, solange bleibt die Anlage im Eigentum der UWTC.

Neueste Technologien: hocheffizient und platzsparend
Die Verunreinigungen im Abwasser sind bedingt durch die unterschiedlichsten Produktionsbetriebe inhomogen und die Schadstoffkonzentrationen unterliegen zudem starken Schwankungen. Eine komplexe Aufgabenstellung, die nach einer innovativen Lösung verlangte.

Für das verfahrenstechnische Design der neuen Anlage haben die WABAG-Experten daher auf neueste Technologien gesetzt. Der WABAG-MICROPUR®-Prozess, eine innovative Feinsiebung, kommt in Ujams erstmals für eine Kundenanlage zum Einsatz. Gefolgt von einem modernen Membranbioreaktor, einer UV-Desinfektionsstufe, Schlammbehandlung und Abluftreinigung. Die Anlage ist zwei-linig ausgeführt und erreicht eine Kapazität von 5,175 m3/Tag. Das innovative Verfahren wurde vor Einsatz in der Großanlage über sieben Monate lang erfolgreich vor Ort getestet.

http://www.wabag.com/de/wabagmedia/wasserfest-in-windhoek-neues-vorzeigeprojekt-von-wabag-in-namibia/

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REMONDIS Aqua: erlangt Patent für Verfahren zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm-Aschen

Nach umfangreicher Forschung gelingt die Patentierung eines neuartigenwirtschaftlichen Verfahrens
Bremerhaven. Mit dem seit 2013 erforschten neuen REMONDIS TetraPhos®-Verfahren hat REMONDIS Aqua einen Weg gefunden, um im industriellen Maßstab kostengünstig Phosphorsäure aus Aschen von Klärschlammverbrennungsanlagen herzustellen. Phosphorsäure ist ein hochwertiger Rohstoff zur Herstellung fast aller Phosphate, vor allem zur Herstellung von Dünge- und Futtermitteln.

Wissenschaftler auf der ganzen Welt arbeiten seit Jahren an wirtschaftlichen Verfahren zum Phosphor-Recycling, denn Phosphor und seine Verbindungen, deren natürliche Ressourcen zur Neige gehen, sind von herausragender Bedeutung für das Leben auf der Erde. Alleine in Europa liegt der Bedarf an Phosphorsäure bei weit über 1 Million Tonnen pro Jahr.

Die herausragende Innovation ist, dass mit dem neuen Verfahren REMONDIS TetraPhos® phosphorreiche Klärschlammasche in verdünnter Phosphorsäure gelöst wird. Dabei reichert sich die Phosphorsäure mit dem Phosphatanteil der Asche an und wird anschließend in vier Selektionsstufen aufbereitet. So lassen sich RePacid®-Phosphorsäure für die Herstellung von Phosphaten (u. a. Düngemitteln), Gips für die Baustoffindustrie, aber auch Eisen- und Aluminiumsalze gewinnen, die als Fällungsmittel zur Abwasserreinigung und Phosphorelimination in die Kläranlage zurückgeführt werden können. Dadurch können nicht nur bis zu 500 kg Phosphorsäure aus 1000 kg Asche gewonnen werden, sondern auch über 500 kg Gips für die Baustoffindustrie, so wie Eisen und Aluminiumsalze, die zur Abwasserreinigung in Kläranlagen recycelt werden.

Das REMONDIS TetraPhos®-Verfahren ist damit von herausragender ökologischer Effizienz und Wirtschaftlichkeit und trägt im mehrfachen Sinne zur Schonung unserer natürlichen Ressourcen bei. Es schließt mehrfach Kreisläufe, schont natürliche Ressourcen und macht Europa langfristig unabhängiger von Phosphat-Importen. Dieses neue Verfahren unterstreicht einmal mehr die Philosophie der REMONDIS Aqua GmbH & Co. KG, dass Kläranlagen inzwischen keine Entsorgungsanlagen mehr sind, sondern Rückgewinnungsanlagen von sauberem Wasser, Energie und Mineralien.

Weitere Informationen:
REMONDIS AG & Co. KG
Michael Schneider // Pressesprecher
Brunnenstr. 138 // 44536 Lünen
T +49 2306 106-515 // F +49 2306 106-530

http://www.remondis-aqua.de/aq/presse/pressetextarchiv/einzelmeldung/remondis-aqua-erlangt-patent-fuer-verfahren-zur-phosphorrueckgewinnung-aus-klaerschlamm-aschen/?tx_ttnews%5BpS%5D=1415351133

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NITRAS: Qualität und Service im Arbeitsschutz

seit Mitte der 90er Jahre steht NITRAS für Qualität und Service in der Arbeitsschutz-Branche. Hochwertige Produkte, ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, kürzeste Lieferzeiten und ein sehr hoher Service am Kunden zeichnen uns aus.

Neben unserem jungen und motivierten Team, gehört unser eigenes Einkaufsbüro in Shanghai zu den wichtigsten Faktoren, um diese Kundenvorteile zu schaffen und zu garantieren. Die persönliche und nachhaltige Lieferantenauswahl, die vor Ort durchgeführten Qualitätskontrollen und die hohe Service- und Kundenorientierung unseres Teams, das bei Bedarf jederzeit beratend zur Seite steht, schaffen hier den Unterschied.

Wir streben auch in Zukunft danach, unsere Qualität und unseren Service zu verbessern, um unseren Kunden auch weiterhin die Vorteile bieten zu können, die ihnen den Erfolg sichern. Das machen wir einerseits, indem wir spüren, was auf dem Markt passiert, Innovationen jederzeit offen gegenüber stehen und unser Sortiment stetig an die Erfordernisse des Marktes anpassen. Andererseits leben wir eine Unternehmenskultur, die von Flexibilität und Tatendrang geprägt ist und somit dafür sorgt, dass gewonnene Erkenntnisse jederzeit in bessere Leistungen umgesetzt werden können.

NITRAS hat sich so in den letzten Jahren zu einer renommierten und erfolgreichen Marke in der Arbeitsschutz-Branche entwickelt. Wir machen nun den nächsten großen Schritt, um die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und präsentieren voller Stolz das neue NITRAS Logo – vgl. Anhang.

Der traditionelle Schriftzug bildet die Basis des neuen Logos. Durch die Umrandung und das hervorgehobene N gewinnt das neue NITRAS Logo an Ausdruck und Charakter – und so wollen wir in die Zukunft starten.

Denn wir sind NITRAS. Wir gewährleisten Sicherheit.

AS Arbeitsschutz GmbH
Gewerbegebiet Mühlenerft
Heinrich-Hertz-Str. 11
50181 Bedburg OT Kaster

Tel: +49 (0) 2272 9060-70
Fax: +49 (0) 2272 9060-90
Welcome: www.asgmbh.de

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IFAT: Startschuss zur nächsten Messe

Das Jahr 2016 scheint noch in weiter Ferne, aber die Vorbereitungen für die IFAT, die vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 in München stattfindet, sind bereits angelaufen. Interessierte Unternehmen können sich ab sofort online zur Weltleitmesse für Umwelttechnologien anmelden.

Anmeldeunterlagen online
Die interaktiven Anmeldeunterlagen für Haupt- und Mitaussteller sind online unter www.ifat.de/anmeldungverfügbar. Neu ist, dass das ausgefüllte Formular in ein PDF umgewandelt werden und direkt per E-Mail an die Projektleitung gesandt werden kann. Der Anmeldeschluss ist der 30. April 2015. Ebenfalls unter www.ifat.de/anmeldung steht zudem der Ausstellerprospekt für die kommende IFAT zum Download zur Verfügung.

Späterer Termin
Auch hinsichtlich der Terminierung wird es bei der kommenden IFAT eine Neuerung geben: Aufgrund der Mitte April stattfindenden bauma, der weltweit größten und wichtigsten Baumaschinenmesse, findet die IFAT nicht wie gewohnt Anfang Mai, sondern vom 30. Mai bis 3. Juni statt.

Impressionen und Einblicke
Mit insgesamt 3.081 Ausstellern aus 59 Ländern und 135.288 Besuchern aus 168 Ländern stellte die IFAT 2014 neue Bestmarken auf. Auf der Startseite www.ifat.de gibt der neue Film faszinierende Einblicke und Impressionen der vergangenen Veranstaltung.

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Hach-Lange: Fundgrube – Garantierte Qualität

Finden Sie in unserer Fundgrube Messe- und Vorführgeräte zum kleinen Preis. Inkl. Gebrauchtgeräte-Garantie

Sie sind auf der Suche nach einem günstigen Messgerät?
Stöbern Sie doch einfach mal in aller Ruhe durch unsere Fundgrube – dort finden Sie aktuelle Messe- und Vorführgeräte zu günstigen Preisen.
Vielleicht ist ja auch Ihr Wunschgerät dabei.

http://www.hach-lange.de/view/content/newsdetails?newsid=8799369880432

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Haacon: Elektroseilwinde bewegt Rückstauklappe

Die Klappen verhindern im Hochwasserfall die Überflutung des Hinterlandes. Im Normalfall sind die Klappen geöffnet und ermöglichen den Abfluss von Regen- und Schmelzwasser.

Das Projekt wurde im Zuge der Donaudammsanierungen nach dem verheerenden Hochwasser 2011 realisiert. Schon 2013, bei einem weiteren Hochstand des Flußpegels, haben die Klappen gute Dienste geleistet und eine weitere folgenschwere Überschwemmung des Hinterlandes verhindert.

Mit Hilfe der überarbeiteten, online ausfüllbaren Checkliste für Elektroseilwinden können Interessenten jetzt einfacher auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Winden anfragen, z.B. mehrfache Seilaufnahme, größere Seillänge, höhere Lasten.

haacon berät in allen Anwendungsfragen. Häufig wiederkehrende Fragen (FAQ’s) sind zur Erstinformation auf der haacon Website beantwortet.

http://www.haacon.com/de/ueber-uns/presse/elektroseilwinde-bewegt-rueckstauklappe.html

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Grundfos: Mit der aktuellen Herbstkampagne „Hocheffizienz gewinnt. Let’s Go!“

schafft Grundfos eine hohe Aufmerksamkeit für Hocheffizienzpumpen mit AutoAdapt-Funktion.
Nutznießer der Aktion sind die SHK Fachhandwerker in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wer jetzt auf innovative Pumpentechnologie von Grundfos setzt, sammelt Effizienzpunkte für Prämien, kann ein Grundfos GO-Kommunikationsmodul als Bonus kassieren und sich über wöchentliche Sofortgewinne oder den Hauptpreis freuen. Zum Abschluss der Aktion wird die Glücksfee unter allen Teilnehmern diesen Hauptgewinn verlosen: Der Gewinner kann in Zukunft nämlich für 6 Monate mit dem Hybrid Sportwagen BMW i8 sparsam und sportlich zum nächsten Termin fahren.
Viele Chancen, die mit einem ganz einfachen Schritt beginnen: Die Anmeldung beim Grundfos Online Portal „Hocheffizienz Zählwerk“ unter www.effizienzpunkte-grundfos.com. Die Aktion läuft vom 15.10.2014 bis zum 15.02.2015. Die Gewinner der BMW i8-Verslosung werden auf der ISH 2015 in Frankfurt/Main bekannt gegeben.
Das Ticket zur Teilnahme an der Verlosung der BMW i8-Saison lösen Inhaber von SHK-Fachbetrieben übrigens automatisch mit der Registrierung. Der Gewinner fährt eine Fahrsaison über 6 Monate einen BMW i8. Der Zweitplatzierte kann sich über 3 Monate Fahrvergnügen und der Drittplatzierte über spannende 4 Wochen im Hybrid-Sportwagen freuen.
Das Hocheffizienz-Zählwerk wird auch diejenigen begeistern, die etwas Sinnvolles für die Umwelt tun wollen. Schließlich hilft jede installierte Hocheffizienzpumpe, den Energieverbrauch zu senken. Für jeden belegten Kauf einer Pumpe mit AutoAdapt der Baureihen Alpha2, Magna3 und Comfort PM beim Fachgroßhandel werden Punkte vergeben, die in attraktive Prämien getauscht werden können – die Auswahl reicht vom Gutschein bis zum Smart TV. Die ersten 10 Effizienzpunkte werden mit der Registrierung automatisch eingebucht, danach geht es mit jedem Pumpenkauf, der mit Einreichung entsprechender Lieferscheine belegt wird, weiter. Die Punktevergabe beginnt mit 10 Punkten für eine Comfort PM, 20 Punkte für eine Alpha2 und 50 Punkte für Magna3-Pumpen. Nebenbei wird einmalig mit dem Kauf von drei Magna3 ein Grundfos GO Kommunikationsmodul für Smartphones als Bonus vergeben. Das Grundfos GO macht Smartphones zu einer praktischen Pumpen-Fernbedienung, mit der elektronisch geregelte Grundfos-Pumpen parametriert und in Betrieb genommen werden können -dafür gibt es sogar zusätzliche Effizienzpunkte. Jedes eingesandte Inbetriebnahmeprotokoll lässt das Punktekonto um stattliche 80 Punkte wachsen. Das und weitere Überraschungen erwartet das SHK Handwerk auf dem Hocheffizienz-Zählwerk von Grundfos.

http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/effizient-und-sparsam-in-die-zukunft.html

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EKO-PLANT: Zweite KSV Anlage in Rheinland-Pfalz

Symbolisch setzten Vertreter der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen-Wallhalben am 16. September 2014 den ersten Spatenstich für die neue Klärschlammvererdungsanlage oberhalb der Gruppen-Kläranlage Schwarzbachtal. Seitdem entstehen auf einer Fläche von knapp 1,7 ha drei mit Schilf bepflanzte Beete, die ab Inbetriebnahme der Anlage kontinuierlich den anfallenden Klärschlamm von bis zu 16.700 m³ pro Jahr aufnehmen und vererden werden. Für die Verbandsgemeinde ist diese Anlage die optimale Lösung zur Klärschlammentwässerung. Nach der KSV Newel der Verbandsgemeindewerke Trier- Land ist dies die zweite Anlage von EKO-PLANT in Rheinland-Pfalz. Bundesweit werden bereits über 80 solcher Anlagen erfolgreich betrieben. Auf Norderney wurde vor 23 Jahren die erste großtechnische Klärschlammvererdungsanlage in Betrieb genommen. Sie arbeitet seitdem effizient und wirtschaftlich.

Autorin:
M. Sc. Katharina Breithaupt, EKO-PLANT GmbH

http://www.eko-plant.de/allgemein-presse/116-presse-klaerschlammvererdung/382-zweite-ksv-anlage-in-rheinland-pfalz.html

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ABGS: mit noch höherer Präsenz in Nordrhein-Westfalen

Die ABGS GmbH wird am neuen Standort der Hochschule Ruhr West in Mülheim 3 Gebäude mit modernster Gaswarntechnik ausrüsten. Damit untermauern wir unsere Stellung auf dem deutschen Markt im Bereich der Ausrüstung von Universitäten und Forschungseinrichtungen. Für den Auftrag im sechsstelligen Bereich werden wir insgesamt 12 Gaswarnzentralen (Typ: WinPro, MX 62, Datenblatt) errichten. Diese werten eine Vielzahl von Messfühlern aus, deren Aufgabe es ist, sowohl explosible als auch toxische Gase zu detektieren. Somit schaffen wir für die Wissenschaftler, Lehrkräfte und Studenten sichere Arbeitsplätze!

http://abgs-gmbh.de/2014/10/08/abgs-mit-noch-hoeherer-praesenz-in-nordrhein-westfalen/#more-2993

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Webbasiertes SCADA- und Prozessleitsystem

NICOS 2.0 bietet ein komfortables und zentrales Datenmanagement für die Visualisierung, Alarmierung, Protokollierung und Steuerung von Prozessen und Ereignissen. Weiterhin gestattet es die einfache Eingliederung vorhandener Prozesse in ein übergeordnetes System. Dank der Modul-Bauweise verfügt die Softwarelösung über einen großen Skalierungsspielraum und eignet sich sowohl für kleinere Prozesse als auch für große dezentrale Prozesslandschaften. Die einzelnen Softwaremodule ermöglichen einen Aufbau individueller Systeme, die exakt den jeweiligen Kundenanforderungen in Bezug auf SCADA- und Fernleitsysteme angepasst werden können.

Die Webtechnologie für das Front-End gestattet eine weltweite Bedienung und Überwachung der verbundenen Systeme. Für den Betrieb werden lediglich ein Webbrowser und eine Internetverbindung benötigt. Weitere lokale Installationen sind nicht notwendig. Dabei ist die Ausgabe ebenfalls für multi-touch Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets optimiert. Um die Performance des Systems hoch zu halten, wird der Kern der Softwarelösung auf einem Microsoft SQL Server betrieben. Dieser kann lokal oder in der Cloud betrieben werden.

Das mandantenfähige Autorisierungssystem des 64-Bit SCADA- und Prozessleitsystems ermöglicht die Abbildung komplexer Workflows. NICOS 2.0 verfügt neben der Delta-Event Archivierung ebenfalls über ein Transaktions-Logging sowie über Logiken für Konsistenz-Überprüfungen. Mit Cluster oder Hot Standby Redundanz ist die Prozessleitsoftware ebenfalls hoch verfügbar.

Typische Anwendungen sind Wasser- und Abwasserwirtschaft, Gebäudeleittechnik sowie Anwendungen in der Energietechnik wie z.B. Biogasanlagen, Photovoltaik, Wind- oder Wasserkraft.

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Arbeitsschutz auf dem Tablet

Software für eine sichere Arbeitswelt zu entwickeln war vor über 26 Jahren die Vision des Firmengründers der HNC-Datentechnik GmbH. Heute vertreibt das Unternehmen aus dem niederrheinischen Rheinberg eine der umfassendsten Software-Lösungen für Arbeitssicherheit und Umweltschutz. Die im eigenen Hause entwickelte Tablet-App stieß Ende August auf der Fachmesse Arbeitsschutz Aktuell in Frankfurt auf viel Beachtung, denn sie erleichtert notwendige aber mitunter zeitraubende Maßnahmen für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz. Doch die Software-Familie kann noch viel mehr.

Wer für den Arbeitsschutz in einem Unternehmen verantwortlich ist, der leistet Großes. Gefahren ermitteln und Gegenmaßnahmen in die Wege leiten, Mitarbeiter in Unterweisungen über Gefahren aufklären oder Maschinen und Arbeitsmittel auf Defekte und Gefährdungen prüfen sind nur einige der Aufgaben, die Sicherheitsfachkräfte täglich bewerkstelligen müssen. Je nach Größe des Unternehmens, der Branche und der Anzahl der Mitarbeiter ist dabei eine große Menge an Dokumenten, Terminen und Maßnahmen im Blick zu behalten. Darüber hinaus muss alles, was den Arbeitsschutz betrifft, sorgfältig dokumentiert werden. An erster Stelle gilt es, Leben und Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen, nach einem Arbeitsunfall geht es aber immer auch um die Frage: ist der Betrieb seinen Arbeitsschutzpflichten nachgekommen?

Die HNC-Datentechnik GmbH traf mit ihrer Software in diesem Jahr auf der Arbeitsschutz Aktuell den Nerv eines gut informierten Fachpublikums, das gezielt nach Lösungen rund um das Thema Arbeitsschutz-Management suchte. Insbesondere die Gefährdungsbeurteilung und die Umsetzung der daraus resultierenden Maßnahmen mitsamt einer Termin- und Maßnahmenverfolgung waren ein wichtiges Thema. Aber auch die Nachfrage nach Software für Online-Unterweisungen und Apps spielt eine große Rolle im zeitgemäßen Arbeitsschutz. „Alles in einem Programm?“ begeisterte sich mancher Interessent am Messestand, der eigentlich nur eine Lösung für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen gesucht hatte. Die Modulauswahl und der Funktionsumfang von AUDITOR plus mit seinen Erweiterungen AUDITOR online und AUDITOR app sorgten vielfach für Erstaunen.

AUDITOR plus bildet die Systembasis und bietet alles, was Sicherheitsfachkräfte für das Arbeitsschutz-Management brauchen – von der Gefährdungsbeurteilung über Betriebsanweisungen bis hin zu Verbandbuch, Wartungsmanagement und Gefahrstoffkataster. AUDITOR online ist eine browserbasierte Erweiterung mit Modulen zur Durchführung von Online-Unterweisungen, für das Umweltschutzmanagement, zur Dokumentenlenkung und für die Auditplanung. Mit der Tablet-App AUDITOR app können Checklisten bearbeitet, Begehungsberichte dokumentiert und Arbeitsmittelprüfungen durchgeführt werden. Das Besondere: Die App speichert die Ergebnisse lokal auf dem Gerät und lädt sie erst per Knopfdruck in die zentrale Datenbank von AUDITOR plus, wo sie automatisch dokumentiert werden. So benötigt die App keine fortwährende Internetanbindung und der Einsatz der handlichen Minicomputer erspart viel Papier und eine Menge Zeitaufwand.

Die Möglichkeit, sämtliche arbeitsschutzrelevanten Daten sinnvoll zu verknüpfen, alles in einer zentralen Datenbank hinterlegen zu können und Termine ebenso wie Maßnahmen stets im Überblick zu behalten, überzeugte die Interessenten auf breiter Ebene. Es wurde deutlich, dass die ohnehin schon hochbelasteten Sicherheitsfachkräfte sich beim Arbeitsschutz-Management überwiegend noch immer mit Office-Programmen und Insellösungen abmühen müssen. Und das obwohl es längst hoch entwickelte Software-Lösungen wie AUDITOR plus gibt, die das gesamte Arbeitsschutz-Management maßgeblich erleichtern und systematisieren.
Weitere Informationen unter www.hnc-datentechnik.de.

Über HNC-Datentechnik GmbH:
Die HNC-Datentechnik GmbH entwickelt seit über 25 Jahren Software-Lösungen rund um den Arbeitsschutz. Das Spektrum umfasst Programme für das Arbeits- und Umweltschutz-Management, die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination und zur Erstellung von Flucht- und
Rettungsplänen.

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E+H: Dauerhaft zuverlässiger Messbetrieb bei der Trinkwasser- und Abwasseraufbereitung

Der Promag 400 ist der magnetisch-induktive Spezialist für die Wasserindustrie

Die Erfassung der exakten Wassermenge ist entscheidend für die Mengenbilanzierung, Prozessregelung und -optimierung, sowie zur Abrechnung. Das ist die Welt des Proline Promag 400, der branchenoptimiertes Design mit Erfahrung und Innovation verbindet. Die Erfüllung von Richtlinien für den eichpflichtigen Verkehr (MI-001 und OIML R49) und die Bereitstellung branchenrelevanter Trinkwasserzulassungen sind dabei selbstverständlich.

Erfahren Sie hier mehr über Einsatzgebiete und Bestellmöglichkeiten >>>

http://www.de.endress.com/de/produkte-feldinstrumentierung/Durchflussmessung-Produkt%C3%BCbersicht/promag-400-800

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Nachhaltige Bestandserhaltung von öffentlichen Abwasseranlagen: Forschungsprojekt gestartet

Im Mai dieses Jahres ist das Projekt „NaBAR – Nachhaltige Bestandserhaltung von öffentlichen Abwasseranlagen und ihre Refinanzierung“ gestartet. Im Rahmen des Projektes soll untersucht werden, wie die technische und finanzielle Steuerung der Kanalsanierung zu einem gemeinsamen Optimum geführt werden kann. Dabei werden z.B. die Möglichkeiten und Auswirkungen zustandsabhängiger Restnutzungsdauern und unterschiedlicher Gebührenmodelle am Beispiel der Städte Düren und Leichlingen untersucht.
Das Vorhaben wurde bereits auf zwei kommunalen Erfahrungsaustauschen vorgestellt. Interessierte Städte und Gemeinden, welche über die beiden beteiligten Städte hinaus ihre Erfahrungen und Problemstellungen einbringen wollen, können sich gern bei den Projektbeteiligten melden.

Quelle: http://www.fischer-teamplan.de/unternehmen/aktuelles/

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Funkegruppe: Grundstücksentwässerung

Der 31.12.2015 ist ein Stichtag, den sich alle privaten Grundstückseigentümer in Deutschland mit dem Rotstift markiert haben sollten. Bis zu diesem Datum ist nach DIN 1986 „Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke“, Teil 30 „Instandhaltung“, bundesweit eine Dichtheitskontrolle sämtlicher Grundstücksentwässerungsanlagen durchzuführen.
Wer den Stichtag versäumt, betreibt seine Anlage nicht nach den „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ wie es im § 60 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) vorgesehen ist – so die übereinkommende Auffassung der Fachwelt. Abweichungen in einzelnen Bundesländern sind möglich.
Grundsätzlich gilt: Grundstücksentwässerungsanlagen müssen dicht sein, denn undichte Leitungen verschmutzen das Grundwasser, schädigen unsere Umwelt und verursachen Kosten. Deshalb besteht Handlungsbedarf. Tausende Kilometer privater Leitungsnetze müssen überprüft und gegebenenfalls saniert oder erneuert werden. Ein Unterfangen, bei dem der Laie auf fachkundigen Rat, zuverlässige Baupartner und leistungsstarke Produkte angewiesen ist. Dabei wollen wir Sie unterstützen. Mit dieser Website geben wir Ihnen einen ersten Überblick über die Gesetzeslage und stellen Ihnen Konzepte für eine professionelle Überprüfung und – falls nötig – fachgerechte Erneuerung Ihrer Grundstücksentwässerung vor.

Quelle: http://www.funkegruppe.de/gew/

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Panasonic: Laser-Abstandssensor HG-C

Panasonic bringt einen neuen Laser-Abstandssensor mit Messwiederholgenauigkeit von 10μm und einer Reaktionszeit von 1,5ms zu einem Top-Preis.
Zur Konfigurierung des Sensors werden nur die Funktionstasten benötigt, um den gemessenen Abstand in Millimetern auf der integrierten vierstelligen Anzeige anzuzeigen. Sowohl ein digitales als auch ein analoges (von 0-5 V) Ausgangssignal sind zur Einbindung in den Prozess verfügbar. Zusätzliche digitale Eingänge stehen zum Triggern des Sensors, der Laserleistungsregelung und der Nullpunkteinstellung zur Verfügung.
Die drei verfügbaren Modelle des HG-C Serie bieten Messbereiche von 30±5mm, 50±15mm und 100±35mm mit einem typischen Strahldurchmesser von 10μm bis 70μm. Sie alle verfügen über einen Rotlichthalbleiterlaser der Laserklasse 2, der in einem Aluminiumgehäuse untergebrach ist, IP67 Schutzklasse bietet und einen Temperaturdrift von nur 0,03% aufweist. Seine leichte und kompakte Bauweise (44mm x 25mm, 35g ohne Kabel) erlauben es den HG-C Abstandssensor auch auf die beweglichen Teile einer Montageanlage zu montieren.
Die HG-C Serie eröffnet viele neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung. Dazu gehören unter anderem die Positionierung von Roboterarmen, Dicken- und Positionsmessung von Bandmaterial, Anwesenheitsprüfung von kleinsten Produkten oder das Erkennen von Überlappungen von dünnsten Materialien. Diese Messungen können sowohl statisch als auch dynamische erfolgen. Die dynamische Messung ermöglicht es Regelkreise zu realisieren oder Profile und Konturen verschiedener Komponenten bestimmen.
Weiter Information zum HG-C Laser-Abstandssensor finden sie auf unserer Internetseite und in unserem Film.

Ansprechpartner:
Panasonic Electric Works Europe AG
Presseabteilung
E-Mail: info.peweu@eu.panasonic.com

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E+H: Verschärft: Überfüllsicherung nach Wasserhaushaltsgesetz

In Kürze wird die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) in Kraft treten. Ziel der Verordnung ist die Schaffung eines bundesweit einheitlichen Sicherheitsstandards bei Überfüllsicherungen. Endress+Hauser bietet zur professionellen Berechnung und Auslegung der Feldgeräte nach WHG ein Berechnungstool an. Softwaregestützt kann somit z.B. die Nachlaufmenge, die Einbauhöhe bzw. Einbaulänge für die eingesetzte Messtechnik berechnet werden.

Erfahren Sie mehr über unsere Tools und Dienstleistungen unter:

http://endress.softwerk.de/eh/sc/europe/dach/de/resourceadditional.nsf/imgref/D_WHG_%C3%9Cberf%C3%BCllsicherung.pdf/$FILE/WHG_%C3%9Cberf%C3%BCllsicherung.pdf

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Aquarion AG übernimmt Hager + Elsässer

Die Aquarion AG, ein globaler Anbieter von Lösungen der Wasseraufbereitung mit Sitz in der Schweiz (Baar), hat zum 1. Juli 2014 die Vermögenswerte des Stuttgarter Anlagenbauers Hager  Elsässer GmbH, einem Spezialisten für die industrielle Wasseraufbereitung, erworben. Die Aquarion Group hat einen Jahresumsatz von über 70 Millionen Euro, beschäftigt mehr als 250 Mitarbeiter und ist weltweit mit vielen Niederlassungen vertreten. Zur Aquarion-Gruppe gehören die Unternehmen Aquarion Water GmbH, Gemwater s.r.l. in Italien, H2Oil & Gas Ltd in Schottland sowie die Beteiligungen an Sorbwater Technology in Norwegen und Zulal Water Technology in Lybien. derlassungen in Dresden (Herstellung und Produktion), England, Malaysia, Philippinen, Singapur und Thailand. Hager + Elsässer hat im Zuge der Insolvenz der Muttergesellschaft SHE GmbH am 19. Februar 2014 Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Die Insolvenzverwalter Tobias Hoefer konnten seitdem zusammen mit dem Insolvenzverwalter für die Tochtergesellschaft H+E S-Tec GmbH in Dresden den Geschäftsbetrieb fortführen und stabilisieren.

www.hager-elsaesser.com

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Alltech: Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen

Vierte Reinigungsstufe in Kläranlagen geplant: Alltech Dosieranlagen aus Weingarten bei Karlsruhe beteiligt sich mit einer Aufbereitungs- und Dosieranlage zur Pulveraktivkohle-Dosierung an einem Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen in der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Ergolz 1 in Sissach in der Schweiz.

Schmerzmittel, künstliche Süßstoffe, Pflanzenschutzmittel und Koffein zählen zu den Mikroverunreinigungen, die auch nach den bislang drei Reinigungsstufen in Kläranlagen noch im Abwasser enthalten sind. Über das Abwasser gelangen sie in Flüsse und Seen. Da Trinkwasser auch aus Oberflächenwasser gewonnen wird, werden damit auch die Mikroverunreinigungen der Nahrungskette wieder zugeführt. Um dies zu vermeiden, nehmen die Kläranlagen in den kommenden Jahren sukzessive Investitionen für die Ergänzung um eine vierte Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen vor.

Mikroverunreinigungen mit Pulveraktivkohle beseitigen
Bei dem Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in der ARA Ergolz 1 in Sissach, Schweiz, werden zwei Verfahrensansätze erprobt: die PAK-Dosierung und die Ozonierung. Beim PAK-Ansatz wird Pulveraktivkohle mit dem Abwasser in Kontakt gebracht. Die Mikroverunreinigungen legen sich an die Oberfläche der Pulveraktivkohle an und werden danach herausgefiltert. Alltech hat für einen Pilotversuch zur Pulveraktivkohle-Dosierung in der ARA Ergolz 1 eine Aufbereitungs- und Dosieranlage geliefert.

Anlage zur Aufbereitung einer PAK-Suspension
Die Alltech Anlage zur Aufbereitung einer PAK-Suspension besteht aus PAK-Lagerung und -Versorgung mit Wechselcontainern, Förderschnecke, Trockengutdosierer, Dosier- und Benetzungssystem sowie einem Injektor für die Suspensionsförderung. Zwei Wechselcontainer, die bereits ab Werk mit Pulveraktivkohle befüllt sind, werden über einer Förderschnecke positioniert und über eine automatische Umschaltung alternierend zur Materialversorgung des Trockengutdosierers bereitgestellt. Jeder Container hat ein Volumen von 2.700 Litern. Durch den Einsatz von Versorgungscontainer und Reservecontainer wird die kontinuierliche Versorgung mit Aktivkohle gewährleistet und das Handling der leeren Container muss nicht zeitnah erfolgen. Eine Schrägförderschnecke transportiert die Pulveraktivkohle in den Trockengutdosierer. Um eine genaue Chargendosierung zu erzielen, ist der Trockengutdosierer auf einer Waage positioniert, die den genauen Ist-Wert erfasst und die Pulverzugabe überwacht. In der speziellen Benetzungseinheit wird die Aktivkohle mit Wasser dispergiert und danach über einen Injektor mit dem Treibwasser in den Prozess dosiert.

Nachrüsten der Schweizer Kläranlagen
In der Schweiz sollen in den nächsten zwei Jahrzehnten rund 100 der 700 Abwasserreinigungsanlagen (ARA) zur gezielten Entfernung von Mikroverunreinigungen ausgebaut werden. Hier hat das Parlament im März 2014 einer entsprechenden Änderung des Gewässerschutzgesetzes zugestimmt.

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Veolia: Nachhaltigkeitspreis 2014: Mitarbeiter-Initiativen sorgen für neue Impulse im Unternehmen

Wie schafft man es, im Unternehmen Aufmerksamkeit und Verständnis für das Thema Nachhaltigkeit zu erzielen? Helfen innovative Ideen, neue Kunden zu gewinnen, und wie stärken wir unsere Beschäftigten und unterstützen die Regionen, in denen wir tätig sind? Mit diesen Fragen haben sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geschäftsfelder Wasser, Entsorgung und Energie von Veolia auseinandergesetzt. Die besten drei Ideen sind im Rahmen der „Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit“ auf der Kieler Woche prämiert worden, wo sich der Umweltdienstleister als Hauptsponsor mit einem eigenen Stand präsentiert. Veolia zeichnet mit dem Nachhaltigkeitspreis Einzelpersonen und Teams aus, die mit konkreten Initiativen dazu beitragen, in der täglichen Arbeit wirtschaftliche, soziale und ökologische Anforderungen noch besser miteinander in Einklang zu bringen.
Erstmals wurde der Wettbewerb bundesweit in allen drei Geschäftsfeldern durchgeführt. Unter 25 Bewerbungen wählte die Jury drei Projekte aus. „Dabei zählten für uns vor allem die Gesichtspunkte Innovation, Übertragbarkeit und gesellschaftlicher Mehrwert“, erläutert Sylke Freudenthal, Beauftragte für Nachhaltige Entwicklung bei Veolia Deutschland. Zu den Preisträgern gehört etwa eine Initiative zur Nachsortierung in der PET-Recyclinganlage Rostock. Dort enthält das eingehende Material aus der Pfandrücknahme meist einen hohen Anteil an Aluminiumdosen, die bislang in Ballen an einen externen Aufbereiter zur sortenreinen Trennung geliefert wurde, der das PET anschließend zurückbrachte. Auf Initiative von Udo Kallinich und Jan Ostendarp von Veolia Umweltservice Nord wurden eine moderne Infrarot-Sortieranlage und eine Dosenpresse eingebaut.
Aluminium wird nun mit 98 Prozent Reinheit getrennt und PET direkt in die Anlage zurückgeführt. Dies führt zu einer Verringerung von Verschleiß und Stillstandzeiten der Anlagen, höherer Arbeitssicherheit, geringeren transportbedingten Emissionen und Kosten sowie zu höheren Erlösen.
Ebenfalls vorbildlich in Sachen Nachhaltigkeit ist der Braunschweiger Versorger BS|ENERGY, der bis zu diesem Frühjahr seine Dienstfahrzeugflotte ausgewechselt hat und nun auf alternative Antriebe setzt. 55 der insgesamt 167 neuen Fahrzeuge werden mit Öko-Strom oder Bio-Erdgas betrieben. Das Unternehmen gehört damit zu den Vorreitern beim Betrieb eines ökologischen Fuhrparks und nimmt aktiv an der Initiative „Schaufenster Elektromobilität Niedersachsen“ teil. Gleichzeitig wird in dem vom Bundesministerium für Umwelt geförderten Projekt „Fleets Go Green“, für das BS|ENERGY Konsortialführer ist, die Übertragbarkeit auf andere…mehr:

http://www.veolia.de/sites/g/files/dvc166/f/assets/documents/2014/06/20140625_pi_nachhaltigkeitspreis.pdf

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STRATE: Steuerungstechnik

Bewährte, zukunftssichere Systeme optimieren Ihren spezifischen Bedarf. STRATE biete Komplettlösungen aus einer Hand. Das Thema „Steuerungstechnik“ kann sehr umfangreich werden, wenn z.B. stark schwankender Abwasseranfall, sicherer Betrieb der Druckleitung oder ver- schiedene Ausbaustufen eines Pump- werkes eine clevere Pumpensteuerung erforden, um einen wirtschaftlichen und anwenderfreundlichen Betrieb bei höchster Verfügbarkeit zu ermöglichen.

http://www.strate.com/index.php?strate-steuerungstechnik

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STRATE: AWALIFT 80

Die AWALIFT 80 ist speziell für das Segment der Kleinanlagen in der Gebäudetechnik für 6 -10 Einwohner entwickelt worden. Erstmals steht dem anspruchsvollen Anwenderkreis eine Abwasserhebeanlage in patentierter und bewährter Sperrstoffsammelraum …mehr:

http://www.strate.com/

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SH+E: Verkauf abgeschlossen – 600 Arbeitsplätze gerettet

Gute Nachrichten für viele Arbeitnehmer in der Region: Die Einzelunternehmen der insolventen SH+E-Gruppe sind jetzt komplett in neuen Händen. Die teilte der Insolvenzverwalter mit.
SH+E gehörte bis Ende Februar zum Gütenbacher Maschinenbauer Rena, der sich mittlerweile ebenfalls in einem Insolvenzverfahren befindet. Die Gruppe zählte zu den großen Anlagenbauern in Deutschland und bot unter anderem Kläranlagen-, Energie-, …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-regional/sh-e-verkauf-abgeschlossen-600-arbeitsplaetze-gerettet–88602998.html

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Altmann Analytik: Erfolgreiche Zertifizierung: Dinkelberg analytics erhält erstmalig ISO 9001:2008 Zertifizierung durch TÜV Süd

Die Altmann Analytik GmbH & Co. KG aus München, ein international tätiger Fachhändler für Laborbedarf, hat nach erfolgreichem Audit soeben die erneute Zertifizierung nach der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001:2008 durch den TÜV Süd erhalten. Dabei wurde erstmalig auch der Anfang des Jahres übernommene Geschäftsbereich Dinkelberg analytics in Gablingen zertifiziert. Altmann Analytik mit dem angebundenen Online-Shop www.analytics-shop.com, in dem mehr als 200.000 Produkte von 80 verschiedenen Herstellern angeboten werden, unterstreicht damit die hohe Leistungsqualität gegenüber seinen Kunden.
Dinkelberg analytics beliefert seit mehr als 90 Jahren vor allem Labore aus der Milchwirtschaft und Lebensmittelindustrie. Dabei setzt Dinkelberg nicht nur auf originale Eigenentwicklungen wie die seit vielen Jahren bewährten Verpackungstester und Wasserbäder, sondern vertreibt auch Laborbedarf und Chemikalien zahlreicher namhafter Hersteller. Dabei ist bei den langjährigen Kunden aus der Lebensmittelindustrie höchste Qualität ein Kriterium, das in der gesamten Wertschöpfungskette von größter Wichtigkeit ist. Umso erfreuter ist die Qualitätsmanagementbeauftragte Stefanie Glasow, dass diese Qualität nun erstmalig in der Geschichte von Dinkelberg analytics auch vom TÜV bestätigt wurde: „Zuverlässigkeit und Schnelligkeit in Verbindung mit einer hohen Dienstleistungsqualität, z.B. durch herstellerunabhängige Produktberatung, gehört seit Jahren zum Grundverständnis von Altmann Analytik. Mit der ISO 9001-Zertifizierung belegen wir auch in unserem Geschäftsbereich Dinkelberg analytics, dass unsere Prozesse ein effizientes und transparentes Vorgehen bieten, so dass der Kunde eine gleich bleibend hochwertige Leistung erhält.“
„Hohe Prozessqualität ist nicht zuletzt beim Vertrieb verschiedenster Laborchemikalien, die wir von unserem Standort in Gablingen vertreiben und dort auch lagern, von größter Wichtigkeit“, betont Geschäftsführer Tobias Thelen. Damit ist die Integration von Dinkelberg analytics bereits neun Monate nach der Übernahme durch den Chromatographie-Spezialisten Altmann Analytik weit fortgeschritten und die Kunden haben dank der Zertifizierung die Bestätigung, einen zuverlässigen Partner mit ausgezeichneter Qualität an ihrer Seite zu haben.
Die Firma Altmann Analytik GmbH & Co. KG ist seit über 30 Jahren kompetenter und unabhängiger Fachhändler für Laborbedarf. Im aktuellen Katalog und dem Online-Shop www.analytics-shop.com finden Kunden mehr als 200.000 Artikel von über 80 Marken. Durch die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter und innovative Produkte werden Kunden bei Altmann Analytik sowohl persönlich und telefonisch als auch online unabhängig und individuell beraten.

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Alltech Dosieranlagen: Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen

Vierte Reinigungsstufe in Kläranlagen geplant: Alltech Dosieranlagen aus Weingarten bei Karlsruhe beteiligt sich mit einer Aufbereitungs- und Dosieranlage zur Pulveraktivkohle-Dosierung an einem Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in Kläranlagen in der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Ergolz 1 in Sissach in der Schweiz.

Schmerzmittel, künstliche Süßstoffe, Pflanzenschutzmittel und Koffein zählen zu den Mikroverunreinigungen, die auch nach den bislang drei Reinigungsstufen in Kläranlagen noch im Abwasser enthalten sind. Über das Abwasser gelangen sie in Flüsse und Seen. Da Trinkwasser auch aus Oberflächenwasser gewonnen wird, werden damit auch die Mikroverunreinigungen der Nahrungskette wieder zugeführt. Um dies zu vermeiden, nehmen die Kläranlagen in den kommenden Jahren sukzessive Investitionen für die Ergänzung um eine vierte Reinigungsstufe zur Entfernung von Mikroverunreinigungen vor.

Mikroverunreinigungen mit Pulveraktivkohle beseitigen
Bei dem Pilotprojekt zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen in der ARA Ergolz 1 in Sissach, Schweiz, werden zwei Verfahrensansätze erprobt: die PAK-Dosierung und die Ozonierung. Beim PAK-Ansatz wird Pulveraktivkohle mit dem Abwasser in Kontakt gebracht. Die Mikroverunreinigungen legen sich an die Oberfläche der Pulveraktivkohle an und werden danach herausgefiltert. Alltech hat für einen Pilotversuch zur Pulveraktivkohle-Dosierung in der ARA Ergolz 1 eine Aufbereitungs- und Dosieranlage geliefert.

Anlage zur Aufbereitung einer PAK-Suspension
Die Alltech Anlage zur Aufbereitung einer PAK-Suspension besteht aus PAK-Lagerung und -Versorgung mit Wechselcontainern, Förderschnecke, Trockengutdosierer, Dosier- und Benetzungssystem sowie einem Injektor für die Suspensionsförderung. Zwei Wechselcontainer, die bereits ab Werk mit Pulveraktivkohle befüllt sind, werden über einer Förderschnecke positioniert und über eine automatische Umschaltung alternierend zur Materialversorgung des Trockengutdosierers bereitgestellt. Jeder Container hat ein Volumen von 2.700 Litern. Durch den Einsatz von Versorgungscontainer und Reservecontainer wird die kontinuierliche Versorgung mit Aktivkohle gewährleistet und das Handling der leeren Container muss nicht zeitnah erfolgen. Eine Schrägförderschnecke transportiert die Pulveraktivkohle in den Trockengutdosierer. Um eine genaue Chargendosierung zu erzielen, ist der Trockengutdosierer auf einer Waage positioniert, die den genauen Ist-Wert erfasst und die Pulverzugabe überwacht. In der speziellen Benetzungseinheit wird die Aktivkohle mit Wasser dispergiert und danach über einen Injektor mit dem Treibwasser in den Prozess dosiert.

Nachrüsten der Schweizer Kläranlagen
In der Schweiz sollen in den nächsten zwei Jahrzehnten rund 100 der 700 Abwasserreinigungsanlagen (ARA) zur gezielten Entfernung von Mikroverunreinigungen ausgebaut werden. Hier hat das Parlament im März 2014 einer entsprechenden Änderung des Gewässerschutzgesetzes zugestimmt.

Alltech Dosieranlagen GmbH
Rudolf-Diesel-Str. 2
D-76356 Weingarten

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VEGA: SMM 2014

Ausstellungsschwerpunkte bei VEGA
Die VEGA Grieshaber KG präsentiert Neuheiten und bewährte Sensoren für die Messung von Füllstand, Grenzstand und Druck in der Schiffbranche. Nutzen Sie die Chance sich über unsere Sensoren, darauf aufbauende Dienstleistungen und Software zu informieren. Die Ausstellungsschwerpunkte auf der SMM sind:
– VEGAFLEX Serie 80: Ob Messungen von Schüttgütern und Flüssigkeiten wie Wasser, Diesel oder Öl, in Decktanks oder in Prozessstufen der Verflüssigungsanlage – die VEGAFLEX Serie 80 erfüllt zuverlässig jede Messaufgabe
– VEGASWING 66: Der Vibrationsgrenzschalter ist ideal für die Grenzstanddetektion von Flüssigkeiten bei extremen Prozessbedingungen: Er schaltet sicher auch bei Temperaturen von -196 °C bis +450 °C und Drücken bis 160 bar. Der VEGASWING 66 revolutioniert die Überwachung von „High“ und „Low“ in Flüssiggas-Anwendungen
– VEGABAR Serie 80: Die Druckmessumformer der VEGABAR Serie 80 messen zuverlässig in allen Flüssigkeiten, Gasen und pastösen Medien. Speziell entwickelte keramische und metallische Messzellen ermöglichen hochpräzise Messergebnisse. Dabei setzt ihr Messbereich bereits bei kleinsten Drücken von 0 bis 25 mbar ein – sie bewältigen aber auch extreme Drücke bis zu 1.000 bar bei Prozesstemperaturen von -20 °C bis +400 °C.
Wir freuen uns auf Ihre individuellen Fragen zu Füllstand- und Druckmessgeräten.
Sie möchten VEGA auf der Messe besuchen?
Das freut uns sehr. Dann vereinbaren Sie doch gleich einen Termin mit einem unserer Mitarbeiter.
Eine kurze Mail genügt: info.de@vega.com
Sie haben noch keine Eintrittskarte?
Dann informieren Sie uns bitte.
Gerne schicken wir Ihnen einen Eintrittskarten-Gutschein zu.
info.de@vega.com

http://www.vega.com/de/News-Artikel_51837.htm

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Uhthoff-zarniko: Explosionsgeschützte Druckerhöhungsanlage komplett erneuert

Uhthoff & Zarniko erneuert die explosionsgeschützte Druckerhöhungsanlage zur Förderung von Brauchwasser im Klärwerk Jeserig der Gemeinde Groß Kreutz.
Bei der Förderung von anfallendem Brauchwasser setzt die AWEG Abwasserentsorgungsgesellschaft Emster auf die Technik und die besonderen Erfahrungen von Uhthoff & Zarniko im Bau und der Instandhaltung von explosionsgeschützten Anlagen. Der Auftrag zur Erneuerung der Brauchwasseranlage umfasste die komplette Demontage des vorhandenen Druckerhöhungssystems, die Planung, Lieferung, Montage der explosionsgeschützten Neuanlage inklusive notwendiger Armaturen, Rohrleitungen, Schaltanlage und der saug-und druckseitigen Sammler.
Die Erneuerung der Brauchwasseranlage ist ein Eckpfeiler des Nachhaltigkeitskonzeptes der AWEG Emster mbH & Co. KG. Getreu ihrem Motto: Havel, Zeistritz und Emster, Sie lieben sie, wir schützen sie.
Mit der neuen Anlage wird der Trinkwasserverbrauch auf der Kläranlage auf ein Minimum reduziert. Es wird kein Trinkwasser mehr als Spül- und Reinigungswasser im Bereich des Rechens und der Sandwäsche als auch an den Spülfahrzeugen und anderen diversen Reinigungsgeräten auf dem Gelände der Kläranlage verwendet.

http://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/explosionsgeschuetzte-druckerhoehungsanlage-erneuert

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Dr. Siekmann: Kläranlage Linz-Unkel weist bundesweit Vorbildcharakter auf!

Die von der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH umgeplante Kläranlage Linz-Unkel gilt mittlerweile als Vorbild für Ökoeffizienz. Die rheinland-pfälzischen Ministerien für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (MWKEL) und Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) würdigen in der gemeinsamen aktuellen Broschüre „Umstellung von Kläranlagen auf Schlammfaulung – Energetisches und ökonomisches Optimierungspotenzial“ die Kläranlage als Paradebeispiel.

http://www.siekmann-ingenieure.de/neuigkeiten/aktuelle-neuigkeiten/?page=1

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NIVUS: Smartes Produktprogramm für SüwVo Abw

In Nordrhein-Westfalen wurde am 17.10.2013 die neue Verordnung zur Selbstüberwachung von Abwasseranlagen verabschiedet. In § 3 der SüwVo Abw NRW 2013 wird gefordert, dass Regenüberläufe protokolliert werden müssen und alle Sonderbauwerke wie z.B. Regenüberlaufbecken mit entsprechender Messtechnik zu versehen sind. Die Kommunen sind damit aufgefordert, Füllstände an Becken-, Klär- und Regenüberläufen präzise zu messen und zu protokollieren.

Der Messgerätehersteller NIVUS GmbH begegnet diesen Anforderungen und bietet abgestimmte Messsysteme sowohl für Sonderbauwerke mit Stromanschluss und Netzwerkanbindung als auch für autark betriebene Bauwerke.

Vor allem die Nachrüstung der notwendigen Messtechnik für entlegene Sonderbauwerke stellt die Kommunen vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Hier bietet der Messtechnikspezialist autarke Messsysteme, die über eine interne Stromversorgung für bis zu 5 Jahre verfügen. Die Messdaten werden hierbei zuverlässig per GPRS auf ein Messdaten-Webportal übertragen. Aufgrund der automatisierten Datenübertragung und Protokollierung entsteht für die Kommunen kein zusätzlicher Personalbedarf, um alle Messstellen anzufahren und die Messdaten auszulesen. Optimierte Datenübertragungspakete mit vorinstallierten SIM-Karten reduzieren die Arbeitsaufwände der Verwaltung für die Datenübertragung auf ein Minimum. Die Preise für autarke Systeme beginnen bereits ab 3.000€.

Weitere Informationen finden Sie auf www.suewvo.de

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LAR: Bestimmung der Nitrifikantentoxizität: Verlässliche Analyse in vielen Einsatzgebieten

Medium: GIT Labor-Fachzeitschrift (Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA)
Ausgabe: 7/2014
Wasserarten: Oberflächenwasser, Grundwasser, Einleiterkontrolle Industrielles Abwasser
Parameter: Toxizität
Inhalt: Zur Bestimmung der Toxizität im Wasser werden repräsentative Wasserorganismen eingesetzt. Es eignen sich jedoch nur wenige Test für den automatisierten und effizienten Labor- und / oder Online-Betrieb. Als Toxizität wird die direkte schädliche Wirkung von Substanzen auf Organismen bezeichnet. In der Wasseranalytik beschreibt die Toxizität eine Effektwirkung (EC50) respektive eine tödliche Wirkung (LC50) von Stoffen oder Stoffgemischen auf Organismen.
Bestimmung der Nitrifikantentoxizitaet…mehr:

http://www.lar.com/de/news-events/news-display/presse/zeige/Pressemeldung/bestimmung-der-nitrifikantentoxizitaet-verlaessliche-analyse-in-vielen-einsatzgebieten.html

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JUNG: Abwasserpumpen auf Pump

Pentair Jung Pumpen vermietet ab sofort Kellerentwässerungspumpen, Baupumpen sowie Fäkalienhebeanlagen. Somit kann z. B. der Veranstalter eines Volksfestes leicht die Medien aus einem Toilettenwagen entsorgen, wenn dieser weit entfernt von einem Abwasserschacht aufgestellt ist. Auch Hauseigentümer oder Fachunternehmen, welche nur sehr selten Bedarf an Entwässerungspumpen haben (z. B. beim Aushub von Baugruben für Erdarbeiten), können dank der Mietpumpen schnell und einfach für eine zuverlässige Entwässerung sorgen.
Erfahren Sie mehr zum Mietprogramm sowie zu den aktuellen Mietpreisen. Zusammengefasst haben wir unser Mietprogramm auch in folgendem Prospekt.

http://www.jung-pumpen.de/service/kundendienst/vermietung-von-pumpanlagen.html

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Hydro-Ingenieure: Energetische Feinanalyse auf der Kläranlage Löhne

Die Wirtschaftsbetriebe Löhne (WBL) betreiben die Kläranlage Löhne mit einer derzeitigen Ausbaugröße von 88.000 EW (davon 30.000 EWG aus Industrie), die aus einer mechanisch-biologischen Reinigungsstufe mit Schlammbehandlung einschließlich Schlammentwässerung besteht.
Die Hydro-Ingenieure GmbH wurde von den Wirtschaftsbetrieben Löhne damit beauftragt, ihre Kläranlage einer energetischen Feinanalyse gemäß den Vorgaben des Handbuches „Energie in Kläranlagen“ zu unterziehen. Dabei wurde der gesamte derzeitige energetische Verbrauch der einzelnen Verfahrensschritte der Kläranalage aufgenommen und mit Richtwerten aus dem Handbuch verglichen und bewertet. Die damit gewonnenen Erkenntnisse ermöglichten eine gezielte Erarbeitung von Maßnahmen zur Optimierung des Stromverbrauches, die in Sofortmaßnahmen (S) kurzfristige Maßnahmen (K) und Abhängige Maßnahmen (A) unterteilt wurden.

Das Ergebnis der Untersuchung zeigte, dass durch die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen der gesamte Energiebedarf der Kläranlage um fast 20 % gesenkt werden könnte.
Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Projekt, so stehen Ihnen gerne telefonisch unser Herr Dr. Mauer unter 0211 / 44 99 1-14 und unser Herr Helling unter 0211 / 44 99 1-51 zur Verfügung. Oder schicken Sie einfach eine E-Mail an christian.mauer@hydro-ingenieure.de oder markus.helling@hydro-ingenieure.de

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Grundfos: Im Abwassergeschäft weiter auf Erfolgskurs

Insbesondere im Bereich Abwasserlösungen hat Grundfos zuletzt immer wieder mit innovativen Neuentwicklungen auf sich aufmerksam gemacht.
Grundfos ist seit langem als Marktführer bei Heizungsumwälzpumpen bekannt. Tatsächlich ist das Unternehmen aber als Komplettanbieter für Pumpensysteme auch in vielen anderen Segmenten aktiv.
Dreißig Jahre nach dem Start der ersten Kellerentwässerungspumpe der Baureihe KP – längst ein Klassiker im Programm – verkaufen sich Grundfos Abwasserlösungen so gut wie nie zuvor. Das Programm reicht von der mobilen Entwässerungspumpe bis zur anschlussfertig vormontierten Fäkalienhebeanlage für Großobjekte. „Wir konnten den Absatz im Segment Abwasser in den vergangenen Jahren deutlich steigern und Marktanteile hinzugewinnen“, erläutert Frank Wiehmeier, Vertriebsdirektor Handelsgeschäft bei Grundfos. „Wir setzen dabei auf praxisbezogene Innovationen und technische Merkmale, die Planern, Installateuren und Anlagenbetreibern einen echten Mehrwert liefern. Wir sehen uns als Technologieführer und sind auch in puncto Absatz in diesem Segment auf dem Weg an die Spitze.“
Ein typisches Beispiel ist die neue Generation der Unilift CC, die Grundfos in diesem Frühjahr eingeführt hat. Mit einem zusätzlichen horizontalen Abgang sowie 3-fach-Adapter und 90-Grad-Bogen im Lieferumfang lässt sich die Schmutzwasserpumpe äußerst vielseitig einsetzen, bei Neuinstallationen und auch als ideale Austauschlösung. Eine Besonderheit ist die echte Flachabsaugung bis auf unter 3 mm, so ist der Boden nach dem Abpumpen praktisch wischtrocken.
Eine weitere Neuentwicklung, mit der Grundfos in den letzten Jahren am Markt gepunktet hat, sind die Sololift2 Kleinhebeanlagen. Eine wählbare Druckabgangsrichtung und höhenvariable, exzentrische Verbindungsmanschetten bieten enorme Flexibilität beim Einbau. Die Schwarzwasser-Modelle sind mit leistungsstarkem Motor, professionellem Schneidwerk und Deblockier-Funktion ausgestattet. Die Motoreinheit kann ohne Ausbau des Behälters herausgezogen werden, bei Wartungsarbeiten muss der Installateur also nicht mehr in die Anlage hineinfassen oder die gesamte Toilette demontieren, um an das Anlageninnere zu gelangen – ein echter Mehrwert in der Praxis.
Auch bei den größeren Hebeanlagen hat Grundfos deutlich hinzugewonnen. Mit der Baureihe Multilift deckt das Unternehmen ein breites Einsatzspektrum vom Einfamilienhaus bis zum Großobjekt ab. Zu den Besonderheiten der anschlussfertig vormontierten Anlagen zählt ein patentierter Drehflansch mit stufenlos verstellbarer Zulaufhöhe, was den Anschluss enorm flexibel macht. Innovativ ist auch die Niveauerfassung mit einem piezoresistiven Drucksensor, der innerhalb des Behälters ohne bewegte Teile auskommt. Eine spezielle Bodengeometrie verringert die Gefahr von Sedimentation und Verstopfungen und trägt damit zur Betriebssicherheit der Anlage bei. Die Hochleistungsmodelle Multilift MD1 und MDV bewältigen selbst im Aussetzbetrieb ein Volumen von bis zu 140.000 l/h.
„Bei der Entwicklung innovativer Abwasserlösungen profitieren wir von unserer großen Erfahrung als weltweit größter Pumpenhersteller“, erläutert Frank Wiehmeier, „Wir können mit über 700 Mitarbeitern in unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum auf eine umfassende Expertise in der Gebäudetechnik und in industriellen Anwendungen zurückgreifen, aber auch auf die Erfahrung mit größeren, kommunalen Abwasserlösungen, bei denen wir ebenfalls sehr erfolgreich sind.“

http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/abwasser-erfolgskurs.html

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EES: Die Lösungen mit Köpfchen für den Abwasserbereich

Abwasser, Schmutzwasser und Regenwasser werden in kilometerlangen Kanalnetzen und einer Vielzahl von Bauwerken wie Regenrückhaltebecken, -überlaufbecken, Druckerhöhungsanlagen, Pumpstationen usw. vorbehandelt und schliesslich Kläranlagen zugeführt und gereinigt. Um einen möglichst reibungslose Betriebsführung zu gewährleisten, müssen die dezentralen Stationen überwacht und von Ferne gesteuert werden können. Da die Vor-Ort Bedingungen sehr unterschiedlich sind, bedarf es einer flexiblen Fernwirktechnik über unterschiedlichste Medien wie z.B. GPRS, Funk, Zweidraht oder auch SMS.

http://www.ees-online.de/applikationen/abwasser.html

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DAS: Kosmetikproduktion mit smartem Abwassersystem dank Entsorgungstechnik der DAS

Emil Kiessling GmbH setzt bei der Abwasseraufbereitung auf die TFR-Technologie aus Dresden
Die Emil Kiessling GmbH mit Firmensitz in Georgensgmünd, Mittelfranken, ist ein erfolgreicher Kosmetikhersteller. Die Produktpalette reicht von Naturkosmetik bis zum Sonnenschutz. Über einen Messekontakt erhielt die DAS Environmental Expert GmbH Dresden den Auftrag, die Abwasserentsorgung des Unternehmens zu optimieren. Denn viele der in der Körperpflege genutzten Substanzen verursachen, wenn sie in höheren Konzentrationen in Gewässer gelangen, erhebliche Schäden. Mit all den Duft- und Farbstoffen, ätherischen Ölen, Emulgatoren und Tensiden ist auch eine städtische Kläranlage schnell überfordert. Da die Emil Kiessling GmbH großen Wert auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Produktion legt, war es dem Unternehmen wichtig, das Abwasser innerbetrieblich so aufzubereiten, dass die anschließende Entsorgung über das kommunale Abwassersystem problemlos und ohne jegliches Risiko für die Umwelt erfolgen kann.

Energieeffiziente biologische Abwasseraufbereitung
Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Emil Kiessling GmbH haben die Wasserexperten der DAS Environmental Expert GmbH daher ein Konzept zur weitergehenden Abwasserbehandlung erstellt. Ziel war es, mit möglichst geringen Kosten den Chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) im Abwasser maximal zu reduzieren. Bei der Firma Kiessling sorgt nun eine Kombination zwischen chemisch-physikalischer und biologischer Abwasseraufbereitung für die Entlastung des Kanalnetzes und der städtischen Kläranlage (siehe dazu auch unsere Präsentation auf Slideshare hier).
Die installierte Anlage ist groß genug für eine Kleinstadt mit 5.000 Einwohnern und benötigt dank der TFR-Technologie der Dresdner Umwelttechnologiespezialisten bis zu 45 Prozent weniger Energie als Anlagen vergleichbarer Größe.

Kosmetikreste im Abwasser zuverlässig behandeln dank der TFR-Technologie
Die Abwasseraufbereitung für einen Kosmetikhersteller ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Firma Kiessling produziert etwa 1.500 Produkte nach über 600 Rezepturen. „Das hat zur Folge, dass sich die anfallende Abwassermenge sowie die Zusammensetzung der Schadstofffracht ständig verändern“, sagt René Reichardt, Leiter Geschäftsbereich Wasserbehandlung bei der DAS Environmental Expert GmbH.
Die Abwasser-Spezialisten haben eine technische Lösung gefunden, die trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen eine ebenso zuverlässige wie kostengünstige Reinigung der Produktionsabwässer ermöglicht. Kernstück der Anlage zur Abwasseraufbereitung sind die patentierten TFR-Bioreaktoren (TFR -Trickle Flow Reactor, Rieselstromreaktor) des Dresdner Unternehmens. Doch bevor das Abwasser darin mit Hilfe von Mikroorganismen von Schadstoffen befreit wird, erfolgt zunächst eine mechanische Vorreinigung. Anschließend wird in der ersten Behandlungsstufe eine Emulsionsspaltung mittels Eisen(III)-chlorid vorgenommen mit einer nachfolgenden Fällungs-/Flockungsstufe. Der dabei entstehende Schlamm wird durch Flotation abgetrennt. Im Anschluss daran wird das vorbehandelte Abwasser zur Vergleichmäßigung in einem Misch- und Ausgleichsbecken mit einem Volumen von hundert Kubikmeter zwischengelagert.

Spezielle Mikroorganismen zersetzen organische Fracht
Nach einer Neutralisation sind dann Mikroorganismen die Hauptakteure bei der aeroben biologischen Umsetzung der noch im Abwasser enthaltenen organischen Fracht. In den TFR-Bioreaktoren der DAS Environmental Expert GmbH fließen die Abwässer von oben nach unten über ein Substrat, das aus leichten, kleinen Kügelchen mit einer hohen spezifischen Oberfläche besteht, erklärt Reichardt: „Auf diesem Trägermaterial siedeln sich spezielle Mikroorganismen in Form von Biofilmen an. Sie sind in der Lage, sowohl organische Lasten als auch diverse Schadstoffe zielgerichtet abzubauen.“ Das Ergebnis: Biomasse, Wasser und Kohlendioxid. Die in den einzelnen Behandlungsstufen anfallenden Schlämme werden entwässert und der Entsorgung zugeführt.
Für die Sauerstoffversorgung der Mikroorganismen in den TFR-Bioreaktoren sorgt ein Ventilator, der am Boden der Anlage Luft aus der Umgebung einbläst. „Dafür ist kein erhöhter Druck erforderlich, weil der Reaktor nicht mit Wasser gefüllt ist“, erläutert Reichardt. „Zur Regeneration wird in regelmäßigen Abständen überflüssige Biomasse abgeschlämmt.“ Ansonsten läuft die Anlage nahezu wartungsfrei; Energieverbrauch, Betriebskosten und Verschleiß sind gering.

Besondere Herausforderung: Schwankende Mengen und unterschiedliche Zusammensetzungen des Abwassers
Bei der Emil Kiessling GmbH fällt das Abwasser chargenweise an. Die Zusammensetzung sowie die Konzentration der jeweils enthaltenen organischen Stoffe schwanken sehr stark. Problematisch ist zudem, neben der Vielfalt der Inhaltsstoffe, der Salzgehalt des Abwassers mit einer Chloridkonzentration zwischen 1.500 – 2.500 Milligramm pro Liter. Für ein biologisches Verfahren sind diese Voraussetzungen eine Herausforderung.

In einem viermonatigen Versuchsbetrieb wurde daher die TFR-Technologie direkt vor Ort getestet. Die Technologie selbst, die verfahrenstechnische Umsetzung, die stabile Leistung der Reaktoren sowie die direkte Betreuung der Anlage vor Ort durch Mitarbeiter der DAS Environmental Expert GmbH überzeugten, so dass im Herbst 2009 mit dem Bau der Großanlage begonnen wurde. Die Inbetriebnahme erfolgte im Frühjahr 2010. „Dass Preis-Leistungs-Verhältnis, die Stabilität des Prozesses und ein kompetenter, flexibler Service vor Ort waren die K.O.-Kriterien der Fa. Kiessling bei der Suche nach einem neuen Abwasserreinigungssystem. Von der Vielzahl der Bewerber hat uns am Ende DAS überzeugen können. Nach der inzwischen mehrjährigen Betriebsphase sind wir sowohl vom Anlagenkonzept der drei TFR-Reaktoren als auch von der Service-Leistung und Einsatzbereitschaft des gesamten DAS-Teams begeistert.“ Sagt Roland Krauss, Betriebsleiter der Emil Kiessling GmbH.

Leistungsfähige Anlage garantiert gleichbleibend hohe Abwasserqualität
Die Anlage bei der Emil Kiessling GmbH besteht aus drei TFR-Bioreaktoren, dem entsprechenden Belüftungs- und Rückspülsystem, Dosiereinheiten für Nährstoffe und Antischaumemulsion, einer Schlammbehandlung sowie der dazugehörigen Mess- und Regeltechnik. Jeder Reaktor ist acht Meter hoch und hat einen Durchmesser von drei Metern. Das Bruttovolumen eines jeden Reaktors beträgt 55 Kubikmeter. Das entspricht einem Gesamtbruttovolumen von 165 Kubikmetern. Aufzureinigen sind im Schnitt 125 Kubikmeter Abwasser täglich mit einer Schadstofffracht, die durchschnittlich einem chemischem Sauerstoffbedarf (CSB) etwa 3.000 Milligramm pro Liter entspricht. Im vierten Jahr beträgt der erreichte Abbaugrad im Mittel 91 Prozent. Die CSB Ablaufwerte liegen weit unterhalb der einzuhaltenden 1.000 Milligramm pro Gramm CSB. Bei der Auswertung der CSB Konzentration zeigt sich, dass selbst bei Konzentrationsspitzen von bis zu 6.000 Milligramm pro Liter der einzuhaltende Wert von 1.000 Milligramm pro Liter im Ablauf der Anlage eingehalten wird.

Anpassungsfähige Technologie der DAS EE GmbH überzeugt
Der langjährig zuverlässige Anlagenbetrieb zeigt, dass sich die TFR-Technologie für komplizierte Applikationen eignet. Gerade für Abwässer aus der Kosmetikindustrie mit einer großen Schwankungsbreite sowohl an Inhaltsstoffen als auch der Konzentration ist dieses Verfahren vorteilhaft. Neben einer besonderen Stabilität des Verfahrens gegenüber Störungen wie kurzzeitiger Eintrag von Desinfektionsmitteln, Schwankungen des pH-Wertes, hohe Salzgehalte und Temperaturwechsel spielt vor allem der Sauerstoffüberschuss innerhalb des Systems die entscheidende Rolle.
Die Anlagen der DAS Environmental Expert GmbH arbeiten emissionsarm und lassen sich je nach Anforderung an den Standort problemlos erweitern, um den Anforderungen der TA Luft bzw. TA Lärm gerecht zu werden. Für schwierige klimatische Bedingungen sind die Anlagen ebenfalls gerüstet. „Dank ihrem geringen Platzbedarf, vergleichsweise niedrigen Betriebskosten sowie einer hohen Anlagensicherheit hat sich die TFR-Technologie in den letzten Jahren erfolgreich in den verschiedensten Industriebereichen etablieren können“, unterstreicht Reichardt. „Unsere Entsorgungstechnik ist zudem modular aufgebaut. Durch Hinzufügen weiterer Reaktoren können bestehende Anlagen jederzeit erweitert werden.“

http://www.das-deutschland.de/aktuelles/pm-kosmetik-kiessling.html

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VEGA: Tage der offenen Tür: 6500 Besucher bei VEGA

Am letzten Juni-Wochenende öffnete die VEGA für 2 Tage ihre Türen für die Öffentlichkeit. Auf die Gelegenheit, einmal einen Blick hinter die Kulissen des erfolgreichen Unternehmens werfen zu können, hatten viele Menschen offenbar nur gewartet: 6500 Gäste waren es, die von gut gelaunten VEGA-Mitarbeitern persönlich begrüßt wurden. Ausgestattet mit Verzehrgutscheinen und einem Übersichtsplan sahen sich die Besucher dann auf dem Firmengelände um. Die dort angebotenen Attraktionen ließen bisweilen regelrecht Volksfeststimmung aufkommen.
An 20 Mitmach-Stationen für Groß und Klein wurde VEGA-Messtechnik auf spielerische Weise anschaulich gemacht: Ob beim Baggerfahren, Papierschöpfen, Hau-den-Lukas oder an der Popcorn-Maschine – überall sorgten VEGA-Sensoren für präzise Messdaten und reibungslose Abläufe. In über 60 geführten Firmenrundgängen wurde den Gästen demonstriert, durch welche innovativen Entwicklungen VEGA zum Technologieführer wurde.

http://www.vega.com/de/News-Artikel_53276.htm

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VEGA: Gastvortrag bei der Wacker Chemie AG: Supplier Innovation

Frank Piotrowski, VEGA-Vertriebsleiter Nord, während seines Vortrags „Supplier Innovation“ beim Lieferantentag der Wacker Chemie AG.
Innovation ist kein Zufall! Echter Innovationsgeist äußert sich nicht nur in technischen Entwicklungen, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche eines Unternehmens. Wie das bei VEGA funktioniert, stellte VEGA-Vertriebsleiter Frank Piotrowski in seinem Vortrag „Supplier Innovation aus der Sicht eines Lieferanten“ beim Lieferantentag der Wacker Chemie AG vor.
Der VEGA-Vertriebsleiter war als Gastredner geladen, da VEGA im Vorjahr von Wacker die Auszeichnung „Bester Lieferant“ in der Kategorie „Feldgeräte“ erhalten hatte. Den Hauptausschlag dazu gaben nicht nur die beständig hohe Produktqualität und die Kundenorientierung, sondern besonders auch die Innovationsfähigkeit von VEGA und die kontinuierliche Prozessoptimierung. Die Wacker Chemie AG war der Meinung, dass es auch für andere Wacker-Lieferanten aufschlussreich sein könnte, in einem „Best Practice“-Vortrag mehr über die dahinter steckenden Prozesse zu erfahren. Denn Wacker und VEGA verbindet seit vielen Jahren eine gute und vertrauensvolle Geschäftspartnerschaft. Frank Piotrowski, VEGA-Vertriebsleiter Nord, gab den interessierten Zuhörern vele spannende Einblicke in VEGA’s Weg zur „Supplier Innovation“.

http://www.vega.com/de/News-Artikel_53409.htm

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uhthoff-zarniko: Überschwemmung. Nein Danke.

Uhthoff & Zarniko erneuert die 40 Jahre alten Regenwasserpumpenanlagen der Freien Universität Berlin, am Institut für Chemie und Biochemie in Berlin Dahlem. Die alten Pumpensysteme waren stark sanierungsbedürftig und technisch verschlissen. Die Pumpen zeigten nur noch ungenügende Förderleistungen. Immer häufiger stand nach starken Regenfällen ein Teil des Parkplatzes vor dem Institut unter Wasser.
Regenwasserpumpenanlagen werden im Jahr nur zu ca. 70 Prozent genutzt. Doch bei plötzlich einsetzenden Starkregen, müssen sie sofort tausende Kubikmeter verschmutzten Regenwassers inklusive Abfall fördern können. Die Regenwasserpumpen müssen während dieser kritischen Stunden zuverlässig arbeiten.
Uhthoff & Zarniko installierte vier neue leistungsstarke und energiesparende Pumpen, passte die Rohrleitungen an und ersetzte die alten Rückschlagklappen gegen wirtschaftlichere Modelle, mit äußerst geringen Zeta-Werten. Die neue Anlage ist, nach der umfassenden Sanierung, termingetreu Ende Juli in Betrieb gegangen. Jetzt kommen die Studenten und der Lehrkörper auch bei Starkregen wieder trockenen Fußes in die Hörsäle. Mehr:

http://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/ueberschwemmung-nein-danke

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NIVUS: Neue Website

Der Hersteller für Durchflussmesstechnik hat seine Website komplett neu erstellt. Dazu wurden sowohl die Infrastruktur als auch die Inhalte neu aufgestellt.
Das neue Design entspricht den aktuellen Nutzeranforderungen. Es bietet unter anderem eine klarere Struktur und ermöglicht eine einfachere Navigation innerhalb der Site. Mit Hilfe der Fly-Out-Menüs ist zusätzlich ein schnelles Aufrufen der Inhalte möglich.

Viele neue Funktionen erleichtern den Besuchern das Suchen und Finden der Produkte und Inhalte. Zum Beispiel sind bei den Messtechnikprodukten notwendige Systemprodukte und auch Zubehörprodukte direkt verlinkt. Merkzettel erleichtern den Nutzern die Zusammenstellung von Produktsets um sich über komplette Messtechniksysteme zu informieren.

Viele Anwendungsbeispiele zeigen Einsatzmöglichkeiten der Messtechniksysteme und sind direkt mit den entsprechenden Produkten verlinkt.
Weitere Infos: www.nivus.de

Die NIVUS Gruppe ist ein führender Entwickler, Produzent und Lieferant von Ultraschallmesstechnik für die Wasserwirtschaft. Das Unternehmen setzt seit über 45 Jahren richtungsweisende Akzente in der Messtechnik und entwickelt kontinuierlich Produkte und anwendungsorientierte Lösungen sowie einen praxisorientierten Beratungsansatz. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Eppingen und ist mit 7 internationalen Niederlassungen und über 40 Distributoren weltweit tätig.

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Bestimmung der Nitrifikantentoxizität

Verlässliche Analyse in vielen Einsatzgebieten

Zur Bestimmung der Toxizität im Wasser werden repräsentative Wasserorganismen eingesetzt. Es eignen sich jedoch nur wenige Test für den automatisierten und effizienten Labor- und/oder Online-Betrieb.

Als Toxizität wird die direkte schädliche Wirkung von Substanzen auf Organismen bezeichnet. In der Wasseranalytik beschreibt die Toxizität eine Effetwirkung (EC50) respektive eine tödliche Wirkung (LC50) von Stoffen oder Stoffgemischen auf Organismen. Für Labortest werden Wasserorganismen wie Bakterien, Algen, Krebse und Fischeier eingesetzt. Die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Tests sind jedoch sehr unterschiedlich. So können verschiedene Empfindlichkeiten der Organismen gegenüber schädlichen Substanzen sowie Sensibilitätsunterschiede zwischen den Lebewesen die Giftwirkung beeinflussen. Weiterhin sind die Messungen oft langwierig oder die Testorganismen müssen nach einer Vergiftung ausgetauscht werden, so dass ein automatisierter Einsatz nicht möglich ist. Die Wahl der Testorganismen spielt eine entscheidende Rolle.

Nitrifikantentoxizität
Nitrifikanten sind Mikroorganismen, die für die biologische Stickstoffelimination eingesetzt werden. Aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit gegenüber Schadstoffen eignen sich für die Toxizitätsbestimmung. Der sogenannte Nitrifikations-Respirationshemmtest gemäß DIN EN ISO 9509:2006 bestimmt die Atmungshemmung der Organismen in Belebtschlamm und leitet daraus die Höhe der Toxizität ab. Um Personal- und Arbeitsaufwand einzusparen, wurde ein neues Nitrifikanten-Toximeter entwickelt. Die Messergebnisse liegen innerhalb von 5-15 Minuten vor und ermöglichen so einen schnellen und automatisierten Einsatz. Das Toximeter arbeitet nach dem DIN-Verfahren und verwendet die nitrifizierenden Bakterien Nitrosomonas und Nitrobacter, die gemeinsam als Mischkultur im Gerät kontinuierlich kultiviert werden. Durch die Trennung der Messzelle vom Fermenter steht für jede Messung, die eine kleine Teilmenge der Masse verwendet, jederzeit genügend Bakterienmasse zur Verfügung. Eine Beeinträchtigung der Bakterien im Fermenter durch toxische Substanzen ist ausgeschlossen. Die Messzelle wird mit einer Reinigungslösung ausgespült, um Verschleppungseffekte vorangegangener Messungen zu verhindert.

Generell misst das Nitrifikanten-Toximeter die Atmungshemmung der Bakterien und zieht wie der DIN-Test Rückschlüsse auf die Toxizität der Probe. Das Gerät ist sowohl für die Umwelt- und Abwasserüberwachung als auch für den Industrieeinsatz geeignet.
Einsatz in der Industrie
Eine Industriekläranlage in Sachsen-Anhalt betreibt eine zweistufige aerobe Reinigung. In der 1. Stufe der Biologie soll der CSB, vor allem solche Abwasserinhaltsstoffe, die die Nitrifikation hemmen, abgebaut werden. In der nachgeschalteten 2. Stufe erfolgen die Abreinigung der verbliebenen Kohlenstoffbelastung und die Nitrifikation. Störungen in der Vergangenheit ließen den Betreiber vermuten, dass ein Zusammenhang zwischen Nitrifikantentoxizität und dem CSB-Abbau in der 1. Stufe besteht. Dies konnte im Rahmen einer Messreihe mit dem Nitrifikanten-Toximeter nachgewiesen werden: Je höher die Rest-CSB-Konzentration am Ablauf der 1. Stufe zwischen 200 und 600 mg/l bewegt sich die Toxizität zwischen 0 und 60%. Die schnellen Ergebnisse des Nitrifikanten-Toximeters helfen, die Belüftung in der 1. Stufe zu optimieren, um einen ausreichenden Abbau zu ermöglichen und so die 2. Stufe effektiv vor Toxizität zu schützen.

Kontakt
Dr. Wolfgang Genthe, Leiter R&D
Jens-Uwe Schröter, Vertriebsleiter Deutschland
LAR Process Analysers AG
Berlin, Deutschland
http://www.git-labor.de/produkte/analytik/bestimmung-der-nitrifikantentoxizitaet

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VSB: Kanalrenovierung

Praxisnahe Projektierung, Planung und Ausschreibungserstellung an verschiedenen Terminen deutschlandweit
Ziel dieser Veranstaltung ist es zunächst, die in den neuen Regelwerken vorgegebenen Inhalte und die nötigen Hintergründe zu vermitteln. Darauf aufbau-end wird anhand von Beispielen aufgezeigt, welche Aspekte während der Planung erarbeitet werden müssen, um diese für eine VOB-konforme Ausschreibung verwenden zu können. Die notwendige Bauüberwachung sowie Honorierungsfragen werden praxisnah beleuchtet.
Die Veranstaltung ist hauptsächlich für die mit der Planung und der Ausschreibung von Kanalsanie-rungsmaßnahmen befassten Fachleute, sowohl Auf-traggeber als auch Auftragnehmer, entwickelt wor-den. Sie liefern mit ihren Vorgaben die Grundlagen für eine erfolgreiche Umsetzung von Sanierungsmaßnahmen. So werden am ersten Veranstaltungstag die sich aus der VOB ergebenden Möglichkeiten und Anforderungen für das Ausschreibungsverfahren, aber auch für die als Grundlage dienende Planung dargestellt. Die sich daraus ergebenden Erkenntnisse werden am zweiten Veranstaltungstag in der Praxis in Gruppenarbeit angewandt. Beide Veranstaltungstage können auch einzeln gebucht werden.

Termine:
27. – 28. Aug. 2014 in Berlin
03. – 04. Sep. 2014 in Köln
10. – 11. Sep. 2014 in Fulda
17. – 18. Sep. 2014 in Mainz
30. Sep. – 01. Okt. 2014 in Leipzig
08. – 09. Okt. 2014 in Hannover
22. – 23. Okt. 2014 in Dortmund
05. – 06. Nov. 2014 in Hamburg
19. – 20. Nov. 2014 in Stuttgart
09. – 10. Dez. 2014 in München

PR-Kontakt und Ansprechpartner:
VSB e.V.
Wöhlerstraße 42
30163 Hannover
T. 0511 / 84 86 99 55
F. 0511 / 84 86 99 54
info@sanierungs-berater.de
www.sanierungs-berater.de

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VEGA: VEGADIS – Optimierte Anzeige- und Bediengeräte

VEGA bringt eine neue kompakte Gehäuseplattform für digitale Anzeige- und Bedieneinheiten auf den Markt
VEGA bringt eine neue kompakte Gehäuseplattform für digitale Anzeige- und Bedieneinheiten auf den Markt: Die VEGADIS Serie 80 eröffnet umfangreichere Funktionen, insbesondere bei Wasser- und Abwasseranwendungen, und geht auch bei der Bedienung keine Kompromisse mehr ein.
Die VEGADIS Serie 80 ermöglicht die Messwertanzeige und Sensorbedienung an gut zugänglichen Stellen. Sie ist kompatibel mit allen plics®-Sensoren mit serieller Schnittstelle (VEGADIS 81) sowie allen 4 … 20 mA-Stromkreisen oder HART-Sensoren (VEGADIS 82). Das kompakte Gerät eignet sich für die Wand-, Rohr- und Schaltschrankmontage und wird direkt an die Elektronik des Sensors angeschlossen. Eine separate Speisung ist dabei nicht notwendig. Das PLICSCOM wird als zentrales Anzeige- und Bedienmodul verwendet.

http://www.vega.com/de/News-Artikel_53092.htm

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REHART: ÜBERNIMMT SCHREIBER TECHNOLOGY

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass Rehart die Markenrechte, das Archiv und das Inventar der Schreiber Technology GmbH erworben hat. Seit dem 01.06.2014 haben wir die Kundenbetreuung der Schreiber Technology Kunden als RehartGroup übernommen.
Rehart hat alle bei der Schreiber Technology GmbH tätigen Mitarbeiter übernommen und beabsichtigt, die Geschäfte in vollem Umfang weiterzuführen und mittelfristig noch weiter auszubauen.
Die RehartGroup ist ein leistungsstarkes, mittelständisches Unternehmen mit über 30-jähriger Erfahrung und mehreren Standorten weltweit. In den vergangenen Jahren konnten wir uns bereits einen sehr guten Ruf im Bereich Wasserhebeschnecken, Wasserkraftanlagen und im Maschinenbau erarbeiten. In Deutschland und vielen anderen Ländern wurden von uns Projekte erfolgreich realisiert.
Gerne bieten wir Ihnen unser langjähriges Wissen und unsere hohe Einsatzbereitschaft mit dem Ziel, Sie als Kunden für eine langjährige Zusammenarbeit zu gewinnen und neue Lösungen für Sie zu entwickeln.

Rehart – Nord
Imhoffstraße 40
30853 Langenhagen

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Kunststoffrohrverband: Branchenempfehlung des Kunststoffrohrverbandes e.V. zur Kennzeichnung von Kunststoffrohren aus dem Werkstoff PE 100-RC

In jüngerer Zeit hat sich bei der Herstellung von Kunststoffrohren vor allem für die Trinkwasser- und Gasversorgung der Werkstofftyp „PE 100-RC“ im Markt etabliert. Die Bezeichnung „RC“ steht für „Resistance to Crack“ und damit für Eigenschaften, welche die Rohre besonders unempfindlich gegen Kerben, Punktlasten und langsames Risswachstum machen. Damit eignen sich Rohrsysteme aus „PE 100-RC“ für die sandbett- und grabenlose Verlegung, was für die Anwender einen bedeutenden Kostenvorteil darstellt.
In der Praxis tritt dieser neue Werkstoff neben den seit Jahren im Markt etablierten Werkstoffen PE 80 und PE 100 auf. Das begründet Verwechslungsgefahren von Kunststoffrohren aus unterschiedlichen Materialien im Rahmen von Verlege- und Instandsetzungsarbeiten. Deshalb hat der KRV unter Einbeziehung aller Kunststoffrohrhersteller in Deutschland und seinen Nachbarländern eine Branchenempfehlung für die Kennzeichnung von Rohren aus PE 100-RC formuliert. Sie ergänzt damit die in Deutschland normativ geregelten Farbgebungen für Kunststoff-rohre aus PE 80 und PE 100 in der Gas- und Trinkwasserversorgung. Hiernach sind diese entweder gleichmäßig orange-gelb bzw. königsblau eingefärbt oder schwarz, gekennzeichnet mit orange-gelben (Gas) bzw. königsblauen (Wasser) Streifen.
„Um Verwechslungen auszuschließen, empfiehlt der Branchenverband eine zusätzliche, deutlich erkennbare Markierung von Rohren aus PE 100-RC:
Diese soll in Form mindestens eines zusätzlichen, in Längsrichtung verlaufenden Streifens oder einer streifenähnlichen Markierung in der Farbe Weiß erfolgen. Bei mehreren Streifen sollen diese gleichmäßig über den Umfang verteilt werden. Der Streifen oder die streifenähnliche Markierung darf Zusatzinformationen enthalten. Die Erkennbarkeit des Streifens oder der streifenähnlichen Markierung soll mindestens einer zweijährigen Freilagerungszeit genügen.“
Die Empfehlung zur Kennzeichnung der Rohre aus PE 100-RC dient insbesondere der Sicherheit der Anwender und Verbraucher. Sie entlastet diese von zusätzlichen Kosten und dient der Aufrechterhaltung des Wettbewerbs unter den Anbietern.

http://www.krv.de/home/presse/pressetexte/1518-branchenempfehlung-des-kunststoffrohrverbandes-ev-zur-kennzeichnung-von-kunststoffrohren-aus-dem-werkstoff-pe-100-rc.html

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KROHNE: OPTISYS SLM 2100: Präzise Überwachung von Sedimentationsprozessen

• Optisches Messsystem für die Messung des Sedimentationsprofils und die kontinuierliche Verfolgung des Schlammspiegels

Das optische Messsystem OPTISYS SLM 2100 für die Messung des Sedimentationsprofils und die kontinuierliche Verfolgung des Schlammspiegels
KROHNE stellt das optische Messsystem OPTISYS SLM 2100 für die Messung des Sedimentationsprofils und die kontinuierliche Verfolgung des Schlammspiegels vor. Das System ermöglicht die zuverlässige Verfolgung von Sedimentationsschichten z. B. in Sedimentationsbecken von Kraftwerken, Wasserwerken etc., sowie die Messung des Schlammspiegels in Klärbecken und Schlammeindickern in Kläranlagen und anderen industriellen und kommunalen Anwendungen.
OPTISYS SLM 2100 ist der Nachfolger des OPTISENS OAM 2080 Schlammspiegel-Messsystems, das System wurde jedoch komplett überarbeitet, um den Anwendungsbereich auf Sedimentationsprozesse zu erweitern. Das Gerät ist mit einem Feststoffgehalt-Sensor ausgestattet, der in das Becken getaucht wird. Im Gegensatz zu ultraschallbasierten Schlammspiegel-Messgeräten werden Geräte mit optischem Messprinzip nicht durch Echoreflektionen von Wänden oder Trennzonen und die Signaldämpfung durch Flocken oder Schwimmschlamm beeinflusst.
OPTISYS SLM 2100 ist das erste System für die Messung der Sedimentation mit drei Messmodi: Messung des Sedimentationsprofils, Zwei-Zonen-Überwachung und Zonenverfolgung. Bei der Messung des Sedimentationsprofils misst das System die Konzentration des Feststoffgehalts direkt in allen Höhen, da der Sensor durch alle Messstoffschichten fährt. Die Funktion der Zwei-Zonen-Überwachung ermöglicht die Überwachung der Höhe von zwei vordefinierten Konzentrationen, z. B. Flocken und Schlamm. Mit dieser Funktion lässt sich das Auswaschen des Schlamms in die nächste Stufe verhindern.
Bei der kontinuierlichen Füllstandmessung einer vordefinierten Konzentration, auch Zonenverfolgung genannt, bewegt sich der optische Sensor im Messstoff, bis er die Konzentration ermittelt und diese Zone kontinuierlich verfolgt. Diese Funktion kann z. B. verwendet werden, um die Veränderung der Schlammspiegelhöhe beim Abpumpen des Schlamms zu überwachen. Hier kann der OPTISYS SLM 2100 zwei Messgeräte ersetzen, die üblicherweise in dieser Anwendung verwendet werden: Bei einem Ultraschall-Füllstandmessgerät können Störungen im Schlammspiegel zu falschen Messungen oder dem Verlust des Signals für das Messgerät führen. Als Ausgleich wird eine zusätzliche Trübungsmessung in der Abpumpleitung installiert. Beide Geräte können durch den neuen OPTISYS SLM 2100 ersetzt werden.
Der integrierte Messumformer des OPTISYS SLM 2100 ist der bekannte MAC 100 Multiparameter-Messumformer für Analysenmessgeräte. Er verfügt über das gleiche Bedienkonzept wie die KROHNE Messumformer für Durchfluss und Füllstand und ermöglicht damit kurze Schulungszeiten. KROHNE ist der einzige Messgerätehersteller, der ein einheitliches Bedienkonzept sowohl für physikalische als auch analytische Parameter bietet.
Der OPTISYS SLM 2100 verfügt über zwei 4…20mA Ausgänge, die die Höhe und die Konzentration entsprechend dem ausgewählten Messmodus übermitteln. Die Eingänge umfassen einen Räumerbrückenkontakt, der den Sensor davor schützt, dass er sich im Räumer verfängt. Auch der Wartungsmodus und zwischenzeitliche Messungen können separat über digitale Eingänge gestartet werden.
Sowohl der Sensor als auch das Gehäuse sind aus Edelstahl. In das Gehäuse mit Schutzart IP54 ist ein Lüfter integriert, um die Elektronik in Umgebungen mit hohen Temperaturen zu kühlen. Für kalte Umgebungen ist es zudem mit einer Heizung ausgestattet, die das Kabel und die Mechanik vor Frost schützt. Sowohl der Sensor als auch das Transportseil können nach jedem Messzyklus über eine optionale integrierte Sprühreinigung gesäubert werden, was den Wartungsaufwand minimal hält. Diese Funktion gehörte bei der vorherigen Ausführung zur Standardausrüstung und steht nun optional zur Verfügung, da bei vielen Anwendungen die Klarzone ausreicht, um den Sensor zu reinigen. Der Basispreis des Systems konnte daher gesenkt werden.

Über KROHNE
KROHNE ist ein Anbieter von Komplettlösungen für Prozessmesstechnik zur Messung von Durchfluss, Massedurchfluss, Füllstand, Druck und Temperatur sowie für Analyseaufgaben. Das 1921 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, beschäftigt weltweit über 3.000 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. KROHNE steht für Innovation und höchste Produktqualität und gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Kontakt
Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH
Ludwig-Krohne-Str. 5
47058 Duisburg
www.krohne.com

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hnc-datentechnik: Software FLUCHTPLAN plus: Flucht- und Rettungspläne selbst erstellen

Mit der Software FLUCHTPLAN plus lassen sich schnell und komfortabel Flucht-, Rettungs- und Feuerwehrpläne zeichnen. Auch weitere erforderliche Pläne, die der Feuerwehr im Ernstfall wichtige Informationen liefern, können mit FLUCHTPLAN plus erstellt werden, beispielsweise Feuerwehreinsatzpläne, Feuerwehrlaufkarten und Abwasserpläne. In der Projektübersicht verwaltet der Anwender systematisch eine unbegrenzte Zahl von Plänen, die er jederzeit mit wenigen Klicks aktualisieren und ändern kann. In einer Dokumentenablage können weitere Informationen zum Projekt in Dateiform hinterlegt werden, wie beispielsweise Alarmpläne und weitere erforderliche oder mitgeltende Unterlagen.
Vielfältige Werkzeuge bieten gut durchdachte Unterstützung bei der Erstellung und Bearbeitung verschiedenster Pläne. Als Zeichenvorlage können EMF-, WMF-, JPG-, BMP- und TIFF-Dateien dienen, vorhandene Gebäudequerschnitte und Grundrisse aus CAD-Programmen werden über eine DXF-Schnittstelle importiert. Die DIN-Symbolleiste erleichtert die Planerstellung gemäß der DIN ISO 23601 und der DIN 14095 mit Voreinstellungen für Linienbreiten, Schriftgrößen und Farben enorm.

http://www.hnc-datentechnik.de/1955/Aktuelle-Pressemitteilungen.htm

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Lösungsorientierte Dienstleistungen rund um die Pumpe

Um Pumpensysteme nachhaltig auf einem hohen technischen Niveau zu halten, sind professionelle, fachgerechte Services erforderlich. Viele Betreiber ziehen dazu aus unterschiedlichen Gründen externe Dienstleister heran.
Grundfos hat in den zurückliegenden Jahren sein Serviceangebot immer breiter aufgestellt. Nun strukturiert das Unternehmen diese Dienstleistungen unter der programmatischen Bezeichnung ‚Service & Solutions‘ in fünf Portfolios – das ist übersichtlich für den Kunden und er kann die für ihn interessanten Leistungen schnell identifizieren. Auch der Produktvertrieb von Grundfos ist direkt eingebunden und offeriert seinen Kunden die zur Pumpenlösung individuell passenden Service-Dienstleistungen. Damit wird die aus der Projektierung von Pumpanlagen bekannte Philosophie des Systemansatzes auch auf den Servicebereich ausgeweitet:
• Ersatzteile & Service-Kits: Betreiber, die Reparatur- und Wartungsarbeiten selbst durchführen, erwarten einen einfachen Zugang zu Ersatzteilen. Für den kurzfristigen Zugriff sollte sich der Kunde relevante Ersatzteile und Service-Kits auf Lager legen. Er kann dazu unter verschiedenen Bestell- und Lieferoptionen wählen.
• Reparatur & Wartung: Hier ordert der Kunde die erforderlichen Wartungs- und Reparaturarbeiten bei Grundfos bzw. dessen Partnerunternehmen. Bei älteren Anlagen empfehlen sich auch Analyse-, Mess- und Inspektionsarbeiten.
• Installation & Betrieb: Die präzise laseroptische Ausrichtung bei der Installation vor Ort und die korrekte Inbetriebnahme sind für eine optimale Pumpenleistung essentiell.
• Optimierung & Beratung: Mit einem schnellen Energy Check oder mit Hilfe eines detaillierten Pump Audits identifiziert das Optimierungs- und Beratungsteam Schwachstellen im Pumpensystem und erarbeitet praxisbewährte Lösungen, um die Energiekosten zu senken.
• Überwachung & Mobilität: Detaillierte aktuelle Leistungskennzahlen sind die Basis, um Störungen in der Pumpeninstallation vorherzusagen und zu vermeiden. Hinweise, dass eine Wartung erforderlich ist, können früh dokumentiert und per Smartphone, Tablet Computer, Laptop oder anderen webfähigen Geräten kommuniziert werden. Per Fernwirktechnik sind aktive Eingriffe möglich.
‚Service & Solutions‘ sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer gemeinsamen Service-Organisation D-A-CH mit über 90 Mitarbeitern unter der Leitung von Stefan Klinger zusammengeführt. Hinzu kommt ein Netz von 42 Autorisierten Service-Partnern und 15 Industrie-Partnern; dieses Netzwerk wird überregional weiter ausgebaut. „Durch effiziente Strukturen und klare Prozesse orientieren wir uns noch stärker als bisher am Bedarf der Kunden“, zeigt sich Stefan Klinger überzeugt von dem neuen Konzept, das von seinem Vorgänger Ralf Siekmann initiiert wurde. Heute ist Siekmann für das Service Business Development der Grundfos-Gruppe zuständig.

http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/grundfos-service-solutions.html

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ProMinent: IFAT 2014 bricht alle Rekorde.

Nach fünf Messetagen ist Harald Jarc, Leiter Vertrieb der ProMinent Deutschland GmbH, überwältigt von der Resonanz: „Die diesjährige IFAT hat unsere Erwartungen weit übertroffen,“ und ergänzt: „Als globaler Lösungsanbieter für die Dosiertechnik und Wasseraufbereitung haben wir uns sehr über die hohe Internationalität und die extrem guten Besucherzahlen gefreut.“
Auf der diesjährigen IFAT brillierte ProMinent unter dem Motto „Wir sind bereit! Bereit für Sie vollen Einsatz zu bringen – überall und jederzeit.“
Die Experten des Heidelberger Unternehmens für Komponenten und Systeme rund um die Themen Dosiertechnik und Wasseraufbereitung bewiesen ihre Kompetenz und ihr Verständnis für alle Prozesse in der Trinkwasser- und der Abwasseraufbereitung. Mit aufeinander abgestimmten Komponenten und Anlagen präsentierten sie wirtschaftliche und umweltschonende Komplettlösungen zur Aufbereitung und Desinfektion von Trink- und Abwasser. Kunden profitieren von technologieunabhängigen, innovativen Systemen, die Sicherheit und Umweltschutz mit Effizienz und Nachhaltigkeit vereinen.
Vertriebsleiter Jarc ergänzt: „Das große Interesse, die Qualität der Gespräche und Kontakte während der wichtigsten Fachmesse haben uns bestätigt, dass wir weltweit höchstes Vertrauen genießen. Ein Vertrauen, das auf das Wissen unserer Fachleute baut. Sie beraten vollkommen technologieunabhängig, sind im Außendienst und Service immer für unsere Kunden da und schnell bei ihnen vor Ort.“ Jarc betont abschließend: „und das nicht nur bundesweit sondern weltweit – ganz nach unserem Leitsatz: Ready! Überall und jederzeit.“
Interaktiver Messestand
Sie konnten sich von unseren Produkten und Lösungen nicht live auf unserem Stand überzeugen? Oder möchten sich unsere ausgestellten Produkte noch einmal in Ruhe anschauen und weiterführende Informationen erhalten?
Machen Sie eine virtuelle Führung über unseren Messestand.

http://www.prominent.de/desktopdefault.aspx/tabid-14201/2332_read-69194/

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Veolia:Innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft: Veolia bietet Wasser-, Entsorgungs- und Energiedienstleistungen aus einer Hand

Veolia zeigt sich auf der IFAT 2014 im neuen Gewand: Die Geschäftsbereiche Wasser, Entsorgung und Energie gemeinsam unter der Überschrift ‚Resourcing the world‘ – ‚Ressourcen für die Welt‘. Neben dem integrierten Dienstleistungsangebot für industrielle und kommunale Kunden zählen hochwertige Ersatzbrennstoffe und zukunftssichere Entsorgungsstrategien für Klärschlamm zu den Schwerpunktthemen auf der Messe.

Der nachhaltige Umgang mit den begrenzten natürlichen Ressourcen ist die größte Herausforderung bei der weltweiten Transformation zu einer echten Kreislaufwirtschaft. Veolia hat sich weltweit strategisch darauf ausgerichtet, seine städtischen und industriellen Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderung zu unterstützen. Etienne Petit, Generaldirektor Veolia Deutschland: „’Ressourcen für die Welt‘ bedeutet ganz praktisch, dass wir Lösungen entlang des gesamten Ressourcenkreislaufs bieten: vom Zugang zu natürlichen Ressourcen über ihre effiziente und umweltschonende Nutzung bis zu ihrer Zurückgewinnung, Wiederverwertung oder sogar Erneuerung. Zukunftssichere Lösungen, die Städten und Unternehmen helfen, ihren ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Kosten der Versorgung ihrer Bürger oder ihrer Produktion im Griff zu behalten.“

Deutschland, so Petit weiter, gehöre zu den Ländern, in denen Veolia in allen drei Geschäftsbereichen Wasser, Entsorgung und Energie stark positioniert sei, mit einem Gesamtumsatz von annähernd zwei Milliarden Euro. „Diese Bereiche haben wir jetzt organisatorisch zusammengeführt, um diese Position in den kommenden Jahren weiter auszubauen. So können wir unser einzigartiges übergreifendes Know-how, unsere weltweite Erfahrung und unsere große Kundennähe noch besser ausspielen.“
Weltweit hat Veolia sieben Entwicklungsschwerpunkte definiert: Den Ausbau der Kreislaufwirtschaft, innovative Lösungen für Städte, die Bearbeitung besonders schwerer Umweltverschmutzungen, die Demontage komplexer Anlagen, Dienstleistungen für die Agrar- und Lebensmittelbranche, den Bergbau sowie die Öl- und Gasbranche. „Diese Schwerpunkte“, so Etienne Petit, „sind auch in Deutschland relevant. So sind wir auch hier hervorragend aufgestellt, um Lebensmittelherstellern integrierte Lösungen rund um den Wasser- und Wertstoffkreislauf sowie das Energiemanagement anzubieten. Ein sehr interessantes Entwicklungsfeld ist auch die sichere Demontage von Kernkraftwerken, zu der wir mit unserem spezifischen Know-how etwa in der Wasseraufbereitung einen guten Beitrag leisten können.“
Jüngste erfolgreiche Geschäftsabschlüsse zeigten, so Petit: „Wir sind erfolgreich am Markt – sowohl in den drei Geschäftsbereichen als auch mit gemeinsamen Angeboten.“ Vertragsabschlüsse gab es in den letzten Monaten im Bereich der Altpapierverwertung für die Stadt München, bei der Entsorgung von stoffgleichen Nichtverpackungen in Hamburg, bei der Dampf- und Wärmelieferung für den Industriekunden Bombardier in Görlitz sowie der Betriebsführung für den Wasserverband Burg im Spreewald. Als gemeinsames Projekt aller Geschäftsbereiche wurde jüngst der umfassende Dienstleistungsvertrag mit dem Automobilzulieferer Neapco in Düren verlängert.

Hochwertige Ersatzbrennstoffe
Eines der Schwerpunktthemen, die Veolia auf der IFAT 2014 zeigt: Hochwertige Ersatzbrennstoffe, die herkömmliche Energieträger ersetzen und so einen wichtigen Baustein der Energiewende in Deutschland bilden können. Matthias Harms, Direktor des Geschäftsbereichs Entsorgung bei Veolia Deutschland: „Die Substituierung fossiler Brennstoffe durch Ersatzbrennstoffe auf der Basis speziell aufbereiteter Abfallstoffe ist ein wichtiger Beitrag zu einer umweltschonenden Energieversorgung“.
Das Know-how von Veolia in der Aufbereitung und Logistik ermöglicht eine kontinuierliche und wettbewerbsfähige Belieferung von Kraftwerken und Industriebetrieben. Mit bundesweit neun eigenen Anlagen zur Ersatzbrennstoffaufbereitung, verfügt Veolia über eine umfassende Infrastruktur. Die Verwendung der aus Gewerbe-, Industrie- oder Hausabfällen, Bauschutt oder nicht verwertbaren Resten aus dem dualen Wertstoffsystem produzierten Ersatzbrennstoffe ist günstig, sicher, effizient und schont die natürlichen Ressourcen.

Ein Material, das ebenfalls zu Ersatzbrennstoffen verarbeitet werden kann, ist Klärschlamm. Hier zeigt Veolia auf der IFAT eine besonders innovative Variante: Mischpellets aus Klärschlamm und Abfallstoffen, die besonders günstige Eigenschaften sowohl bezogen auf den Heizwert und die CO2-Bilanz als auch auf ihr Verhalten in der Zuführung und Feuerung haben.

Zukunftssichere Klärschlammverwertung
Die richtigen Strategien für Kommunen, Zweckverbände, Gewerbe und Industrie im künftigen Umgang mit anfallendem Klärschlamm sind insgesamt ein wichtiges Thema in diesem Jahr. Veolia informiert an seinem IFAT-Messestand über die Konsequenzen gesetzlicher Veränderungen und zeigt Wege auf, damit wirtschaftlich und ökologisch optimal umzugehen.

Zu berücksichtigen sind dabei die deutlichen Einschnitte, die bei der landwirtschaftlichen Klärschlammverwertung bevorstehen. Der Gesetzgeber verschärft in der neuen Düngemittelverordnung die Grenzwerte für die Schadstoffbelastung von Klärschlammen und schränkt damit die landwirtschaftliche Verwertung ein. Gleichzeitig werden neue Anforderungen an die Rückgewinnung von Rohstoffen erwartet.
„Viele Kommunen müssen sich auf eine Umstellung vorbereiten und ihr Entsorgungskonzept anpassen, eventuell sogar die gesamte Verwertungskette völlig neu planen. Wichtig ist, vorausschauend zu handeln, denn bis zum Inkrafttreten der neuen Regelungen zu warten, könnte riskant sein“, sagt Uwe Bruchmüller, Geschäftsführer der TVF Waste Solutions GmbH. Das zur Veolia-Gruppe gehörende Unternehmen ist auf die Verwertung und Entsorgung von Schlämmen und anderen Reststoffen aus der Abwasserreinigung spezialisiert. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit langjähriger Erfahrung unterstützt TVF Waste Solutions kommunale Kläranlagenbetreiber und die Industrie bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer und zukunftsfähiger Entsorgungs- und Verwertungslösungen. Deutschlandweit bietet der Dienstleister seinen Kunden langfristig sichere Verwertungswege für die im Abwasserbereich anfallenden Schlämme und Abfälle an, von der CO2-neutralen Schlammverbrennung in Braunkohlekraftwerken und Zementwerken, der Aufbereitung des Klärschlamms zusammen mit Ersatzbrennstoffen bis hin zu seiner stofflicher Verwertung in Kompostierungsanlagen oder im Landschaftsbau.

Veolia ist der weltweite Maßstab für optimiertes Ressourcenmanagement. Veolia entwickelt und verwirklicht Lösungen für die Bereiche Wasser-, Entsorgungs- und Energiemanagement im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Kommunen und der Wirtschaft. Mit ihren drei sich ergänzenden Tätigkeitsfeldern sorgt die Veolia-Gruppe für einen verbesserten Zugang zu Ressourcen, ihren Schutz und ihre Erneuerung.

Weltweit sorgte Veolia 2013 mit über 200.000 Beschäftigten* auf allen fünf Kontinenten für die Trinkwasserversorgung von 94 Millionen Menschen und die Abwasserentsorgung für 62 Millionen Menschen, erzeugte 86 Millionen MWh Energie und verwertete 38 Millionen Tonnen Abfälle. Der Jahresumsatz von Veolia (Paris Euronext: VIE und NYSE: VE) betrug 2013 22,3 Milliarden Euro*. In Deutschland arbeiten in den Geschäftsbereichen Wasser, Entsorgung und Energie mehr als 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den über 200 Standorten von Veolia und seinen Beteiligungsgesellschaften. In Partnerschaften mit Kommunen sind sie für mehr als 13 Millionen Menschen tätig. Hinzu kommen maßgeschneiderte Dienstleistungen für Privat- und Gewerbekunden, Handels- und Industriebetriebe. In seinen drei Geschäftsbereichen erwirtschaftete Veolia in Deutschland 2013 einen Jahresumsatz von 1,9 Milliarden Euro.
(*) ohne Aktivitäten und Umsatz der zum Verkauf stehenden Verkehrssparte Transdev

www.veolia.de

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Vega: VEGADIS – Optimierte Anzeige- und Bediengeräte

VEGA bringt eine neue kompakte Gehäuseplattform für digitale Anzeige- und Bedieneinheiten auf den Markt
VEGA bringt eine neue kompakte Gehäuseplattform für digitale Anzeige- und Bedieneinheiten auf den Markt: Die VEGADIS Serie 80 eröffnet umfangreichere Funktionen, insbesondere bei Wasser- und Abwasseranwendungen, und geht auch bei der Bedienung keine Kompromisse mehr ein.
Die VEGADIS Serie 80 ermöglicht die Messwertanzeige und Sensorbedienung an gut zugänglichen Stellen. Sie ist kompatibel mit allen plics®-Sensoren mit serieller Schnittstelle (VEGADIS 81) sowie allen 4 … 20 mA-Stromkreisen oder HART-Sensoren (VEGADIS 82). Das kompakte Gerät eignet sich für die Wand-, Rohr- und Schaltschrankmontage und wird direkt an die Elektronik des Sensors angeschlossen. Eine separate Speisung ist dabei nicht notwendig. Das PLICSCOM wird als zentrales Anzeige- und Bedienmodul verwendet.

Mehr:
http://www.vega.com/de/News-Artikel_53092.htm

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STEULER-KCH: Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn zu Besuch in Siershahn

Im Rahmen der Besuchsreihe „Wirtschaftsjunioren vor Ort – Von erfolgreichen Unternehmen lernen“ nutzten gestern Mitglieder und Gäste des Verbandes die Gelegenheit, hinter die Kulissen von STEULER-KCH in Siershahn zu blicken.

Mitarbeiter von Banken, Beratungsunternehmen, aus der Industrie und weiteren Branchen informierten sich bei einem Vortrag und einem Rundgang durch die Produktion über Leistungsangebot und Aktivitäten des Siershahner Korrosionsschutzexperten. Initiiert hatten den Betriebsbesuch die Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn bei der IHK Koblenz, die der STEULER-KCH-Geschäftsführung für die offenen Werkstore und die Gastfreundschaft herzlich dankten.

http://www.steuler.de/steuler-kch/news/newsdetails/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=242

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Siemens AG: Sauberer Strom aus Abwärme

Siemens hat eine Technologie entwickelt, um aus bisher ungenutzter Abwärme Strom zu erzeugen. Die Lösung nutzt Silikonöle, die im Vergleich zu Wasser eine niedrigere Verdampfungsenthalpie haben. Hintergrund ist, dass die in Industrieanlagen oder Kraftwerken anfallende Abwärme oft nicht genug Energie besitzt, um eine Turbine mit Wasserdampf zu betreiben. Siemens stellte das sogenannte Organic Rankine Cycle Modul kürzlich vor. Hier treibt das Arbeitsmedium eine Turbine an, kühlt ab und geht wieder in seinen flüssigen Anfangszustand über. So lässt sich ohne zusätzlichen Einsatz von Energie oder Rohstoffen und ohne zusätzliche Kohlendioxidemissionen Strom erzeugen.

Konventionelle Kraftwerke verwandeln üblicherweise nur etwa 50 Prozent der eingesetzten Brennstoffenergie in Strom, die Abwärme wird meist über einen Kühlturm abgeführt. Auch in der Chemie-, Glas-, Papier- oder Stahlindustrie – um nur einige Beispiele zu nennen – fällt eine Menge Abwärme an. Oft wird sie genutzt, um andere Substanzen vorzuwärmen. Ist das nicht möglich und ist die Abwärme-Temperatur für den Betrieb einer konventionellen Dampfturbine zu niedig, „verpufft“ die wertvolle Energie.

Siemens-Ingenieure verwandeln diese Energie nun mit Hilfe von Silikonölen in Strom. Diese Öle haben eine wesentlich niedrigere Verdampfungsenthalpie als Wasser und können schon mit etwa 300 Grad heißer Abwärme genutzt werden.

Das Organic Rankine Cycle (ORC) Modul leitet sich vom so genannte Rankine Cycle, einem geschlossenen Kreislauf für mit Wasserdampf betriebene Kraftmaschinen ab, nur dass hier organische Silikonöle als Arbeitsmedium dienen. Das Öl nimmt über einen Wärmetauscher die Abwärmeenergie auf. Es verdampft, treibt eine Turbine an, wird in einem Kondensator wieder vollständig verflüssigt und zum Verdampfer zurückgepumpt. Die beim Abkühlen freiwerdende Wärme wird ebenfalls für das Vorwärmen des Öls zurückgewonnen.

Das ORC-Modul hat eine Leistung von bis zu zwei Megawatt -mittelfristig sollen Varianten mit höhernen Leistungen dazukommen. Herzstück des Moduls ist die bewährte Dampfturbine SST-060, die bereits über 850 Mal erfolgreich installiert wurde. Das verwendete Silikonöl ist chlorfrei und nicht toxisch.

Insgesamt sind die Investitionskosten sowie der Wartungsaufwand für ein ORC-Modul vergleichsweise gering. Sein Betrieb ist gegenüber konventionellen, mit Wasserdampf betriebenen Turbinen einfacher, unter anderem wegen den geringeren Temperaturen und Drücke. Das ORC-Modul hat einen Automatik-Modus und benötigt kein zusätzliches Personal. Damit bietet es eine sehr wirtschaftliche Möglichkeit, Energie-Rohstoffe effizienter zu nutzen.

AUTOR: Dr. Norbert Aschenbrenner Corporate Communications, Corporate Technology

Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/innovationnews

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Dr. Pecher: CFD-Berechnungen zur Optimierung von Rührwerken

Die Dr. Pecher AG hat für die Wirtschaftsbetriebe Duisburg eine Studie zu Energieeinsparpotenzialen der Kläranlagen Vierlinden und Huckingen erarbeitet. Zur Senkung des Stromverbrauchs der Kläranlage Vierlinden wurde dabei auch ein Intervallbetrieb der Rührwerke in den Denitrifikationsbecken vorgeschlagen. Zur Ermittlung des wirtschaftlich und verfahrenstechnisch sinnvollsten Intervallrhythmus wurde nun die Dr. Pecher AG mit der Durchführung von entsprechenden CFD-Berechnungen beauftragt.
Mit Hilfe von CFD-Berechnungen können u.a. Absetzvorgänge wirkungsvoll simuliert werden. Die Dr. Pecher AG setzt diese Technik seit einigen Jahren erfolgreich bei der Optimierung von Sedimentationsanlagen ein. Die bisherigen Erfahrungen sind sehr positiv und belegen, dass diese Simulationstechnik einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung von Sedimentationsanlagen und zur Optimierung von Durchmischungsaufgaben (in verfahrenstechnischer und wirtschaftlicher Technik) liefern kann.

http://www.pecher.de/aktuelles2.php?id=252

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Dr. Pecher: Reise in die Unterwelt – KITA erkundet eine Kanalbaustelle

Wohin verschwindet eigentlich das Wasser, wenn wir duschen oder zur Toilette gehen? Dieser Frage gingen die Kinder der KITA Niefeldstraße aus Gelsenkirchen-Buer hautnah nach und machten sich auf eine spannende „Reise in die Unterwelt“. Unterstützt wurden sie dabei von Klärchen. Im Kindergarten wurde die Kindergeschichte der DWA erzählt, in der Klärchen die Abwasserkanäle und das Klärwerk kennenlernt. Dann rüsteten sich die Kinder mit Helmen und Sicherheitswesten aus und machen sich gemeinsam auf den Weg zu einer Kanalbaustelle der AGG/Gelsenkanal in der Nachbarschaft. Hier erklärten gleich drei Bauleiter der AGG/Gelsenkanal, der Bauunternehmung Klaus Stewering und der Dr. Pecher AG die Baustelle und die Maschinen. Es wurde eine große Wasserleitung geschweißt und gut gesichert ging es auch an den Rand der großen Baugrube, in der schon die neuen Abwasserkanäle lagen. Zum Abschluss durfte jedes Kind noch einmal in einem Bagger Platz nehmen, der zuvor einen großen Schacht vor den Augen der kleinen staunenden Zuschauer mit Leichtigkeit durch die Luft gehoben hatte. Ein Buch mit der Geschichte von Klärchen gab es mit auf den Heimweg, damit auch die Großen nachlesen können, was mit unserem Abwasser passiert. Da die Baustelle noch einige Monate eingerichtet bleibt, ist der nächste Besuch schon fest eingeplant.

http://www.pecher.de/aktuelles2.php?id=253

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MICRODYN-NADIR: erster BIO-CEL® XL Auftrag

MICRODYN-NADIR hat seine jüngste Produktinnovation – das BIO-CEL® XL – auf der IFAT 2014 in München vorgestellt und bereits während der Messe den ersten Auftrag erhalten.

Die neue XL-Version des getauchten BIO-CEL® Moduls für Membran Bio Reaktoren hat eine Gesamtmembranfläche von 1.900 m2. Das BIO-CEL® XL wurde speziell für den Einsatz in großtechnischen Anlagen mit einem Zufluss zur Anlage von mehr als 2000 m3/d zu behandelndem Abwasser entwickelt. Da das BIO-CEL® nach wie vor das einzige Produkt für MBR-Prozesse ist, welches die Vorteile von Hohlfasern und Plattenmodulen in sich vereint ohne deren entsprechende Nachteile aufzuweisen, stellt es die perfekte Lösung für einen noch effizienteren Betrieb großtechnischer Anlagen und eine noch einfachere Installation der Module in die MBR-Anlage dar.

Seit Juli 2013 gibt es erste, erfolgreiche Betriebserfahrungen des BIO-CEL® XL in einer kommunalen Anlage.

Kontakt:
Kathrin Sauter
Head of Marketing & Communication

MICRODYN-NADIR Group
Kasteler Str. 45
65203 Wiesbaden / Germany
Phone:+ 49 611 962 5868
Fax: + 49 611 962 9893
info@microdyn-nadir.de
www.microdyn-nadir.de

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LAR: liefert Messtechnik für das weltweit erste semizentrale Ver- und Entsorgungszentrum im chinesischen Qingdao

Anlässlich der „World Horticulture Exposition 2014″ (WHE) im chinesischen Qingdao wurde am 27. April 2014 das Ver- und Entsorgungszentrum (VEZ) Qingdao des Projekts SEMIZENTRAL eröffnet. Es ist die weltweit erste Referenzanlage des semizentralen, integrierten Infrastrukturansatzes. Sie wird rund 12.000 Menschen versorgen.

SEMIZENTRAL ist ein Infrastrukturansatz für die Städte der Zukunft. Es ist eine Alternative zu weitläufigen, zentralisierten Systemen mit langen Vorlaufzeiten und unzureichender Skalierbarkeit. Der innovative Ansatz semizentraler Ver- und Entsorgungssysteme wurde für Neubaugebiete in schnell wachsenden urbanen Räumen entwickelt. In jedem Stadtteil entsteht flexibel die erforderliche, integrative Infrastruktur für Wasser, Abwasser und Abfall.
Der Ansatz SEMIZENTRAL verknüpft die traditionell getrennten Bereiche Wasser, Abwasser, Abfall und Energie. Vor der Behandlung im Ver- und Entsorgungszentrum werden Abwässerströme (sog. Grau- und Schwarzwasser) separat erfasst und behandelt. Der Klärschlamm wird zusammen mit organischen Abfällen zu Biogas und dieses zur Energiegewinnung genutzt.
Während der rund dreijährigen Planungs- und Betriebsbegleitungsphase des semizentralen VEZ Qingdao kooperierte ein Konsortium von vierzehn deutschen Partnern sowie die Tongji University Shanghai und die Qingdao Technological University, mit denen bereits eine mehr als dreißig Jahre währende Zusammenarbeit mit der TU Darmstadt besteht.
Einen materiell entscheidenden Beitrag zur Realisierung des Ansatzes SEMIZENTRAL haben Förderer, Spender und Sponsoren, denen großer Dank gilt:
• Wilo SE (Pumpen und Rührwerke)
• Aerzner Maschinenfabrik GmbH (Gebläse)
• Auma Riester GmbH & Co.KG (Antriebe für Ventile)
• OTT System GmbH & Co.KG (Belüftungselemente)
• Binder GmbH (Schieber und Regelungselektronik für die Belüftung)
• LAR Process Analysers AG (Messtechnik)

http://www.lar.com/de/news-events/news-display/presse/zeige/Pressemeldung/lar-liefert-messtechnik-fuer-vez-projekt.html

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HACH LANGE: Traumhaft sicher! Neues Labor-Video

Mit qualitativ hochwertigen Messgeräten, Reagenzien und Serviceangeboten ist HACH LANGE Ihr idealer Partner für die Wasseranalytik.
Unsere Lösungen stellen zuverlässig richtige Ergebnisse sicher – für alle Schlüsselparameter in der kommunalen Wasseraufbereitung, der Abwasserentsorgung, bei überwachenden Behörden und in der Industrie. Im Labor genauso, wie für Messungen direkt Vor-Ort.
So umfangreich und vielseitig wie die Wasseranalytik präsentiert sich die Laboranalytik von HACH LANGE. Unser Markenzeichen ist die konsequent anwendungsorientierte Auslegung — mit durchdachten, aufeinander abgestimmten Systemen. Damit schafft HACH LANGE alle Voraussetzungen für nachprüfbare Ergebnisse, sowohl im Labor als auch unterwegs.

Besuchen Sie uns im Web: www.hach-lange.com
http://www.youtube.com/watch?v=stWt3QSvaHc

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HACH Lange: H2O Lab-News: Gelöster Sauerstoff

Erfahren Sie, wie der Wartungsaufwand und die Kalibrierzeit verringert werden können

Die Messung von gelöstem Sauerstoff mit einer Clark-Elektrode war jahrzehntelang eine Standardmethode und stellt einige Herausforderungen bereit: Polarisationszeit, häufige Neukalibrierung, Drift, Interferenzen und sehr viel Wartungsaufwand.

HACH Lange war 2003 Vorreiter bei der Lösung dieser Probleme und hat seitdem den Markt revolutioniert: Optische Sauerstoffmessung mit dem LDO-Sensor!
Die einfachste Art, O2 zu messen!
Klicken Sie hier, um alles über Sauerstoff (O2) zu erfahren: Tipps und Tricks, Interessanter Lesestoff, Lösungen und Besondere Angebote

http://www.hach-lange.de/view/content/newsdetails?newsid=8800353018736

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KRUSE: Integration aller Chemikalienhandels-Niederlassungen der KRUSE Gruppe in die STOCKMEIER Chemie ist abgeschlossen

Die operativen Chemikalien-Handelsgesellschaften der KRUSE GmbH & Co. KG wurden in mehreren Etappen auf die STOCKMEIER Chemie übertragen.
Ziel war es eine leistungsstarke und deutschlandweit flächendeckende Chemikalien-Handelsorganisation mit deutlich vergrößertem Produktportfolio unter dem einheitlichen Markennamen STOCKMEIER aufzubauen.
Dieses Ziel haben wir mit der Integration der letzten beiden Niederlassungen Berlin und Stadtilm erreicht.
Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihre bekannten Ansprechpartner der Niederlassung Berlin ab dem 11. November unter folgenden Kontaktdaten wie gewohnt erreichen können:

STOCKMEIER Chemie Eilenburg GmbH & Co. KG
Niederlassung Berlin
Gradestraße 70
12347 Berlin
T +49 (0) 30 / 600897 – 0
F +49 (0) 30 / 600897 – 20
berlin@stockmeier.de
http://www.stockmeier.de/35_533.php

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KROHNE: Neuer eLearning-Kurs „Magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte“

• Neuer Messtechnik-Grundlagenkurs „Magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte“ auf der Lernplattform KROHNE Academy online verfügbar
• Inhalte reichen von geschichtliche Entwicklung und allgemeine Einsatzbereiche über Messprinzip und Aufbau bis hin zu Installationshinweisen und Einsatzgrenzen sowie Applikationsbeispielen für magnetisch-induktive Durchflussmessgeräte
• Kurs verfügbar in Englisch, Deutsch und Russisch

http://krohne.com/de/newsdetail/article/new-elearning-course-electromagnetic-flowmeters-416/

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Klawa: Rhein-Main-Donau AG stellt auf rund 150 Fluss-Kilometer Fischdurchgängigkeit am Main her

Migromat und Zick-Zack-Rohr unterstützen Aale bei der Wanderung.
Dank wissenschaftlicher Neuentwicklungen heißt es jetzt auf rund150 Mainkilometern freies Wandern für Aale in Richtung ihrer Laichgründe in der Sargassosee. Die Rhein-Main-Donau AG (RMD) stellte zusammen mit dem Betreiber ihrer 29 Laufwasserkraftwerke am Main zwischen Aschaffenburg und Bamberg, der E.ON, im Mainkraftwerk Erlabrunn neue technische Möglichkeiten zum Schutz des Aals als einem der wichtigsten Leitfische im Main vor, die erstmals in Bayern zur Anwendung kommen. „Mit dem Einsatz von Migromaten und Zick-Zack-Rohren und Dank der Einführung eines sogenannten aalschonenden Betriebs unserer Kraftwerke erreicht unser Bemühen um einen wirkungsvollen Schutz der Aale bei ihren Wanderungen eine neue Stufe“, erklärte Dipl.-Ing. Wolfgang Fischbacher, Prokurist bei der RMD und unter anderem zuständig für das umfassende Projekt Fischdurchgängigkeit an den 59 RMD-Laufwasserkraftwerken in Bayern.

http://www.klawa-gmbh.de/unternehmen/aktuelles/detailansicht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1&cHash=385896ead41a6f1a2313c75d2e67c904

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Kaeser Kompressoren: Das Energiesparwunder

Leiser, effizienter, sparsamer als andere: Das einzigartige Sigma Profil von Kaeser Kompressoren gibt es jetzt auch für Gebläse. Der Druckluftspezialist bringt das hocheffiziente Schraubengebläse EBS für den Niederdruckbereich auf den Markt.

Mit diesem Schraubengebläse ist es gelungen, die versierte Kaeser-Technik – Mehr Druckluft mit weniger Energie – die schon im Kompressorenbereich für deutliche Energieeinsparungen sorgt, auf den Niederdruckbereich zu übertragen. Im Vergleich zu herkömmlichen Drehkolbengebläsen sind die neuen Kaeser-Schraubengebläse um bis zu 35 Prozent effizienter und bieten auch im Vergleich zu vielen auf dem Markt befindlichen Schraubengebläsen deutliche energetische Vorteile. Die Rotoren sind beschichtungsfrei, so dass die Effizienz auch bei jahrelangem Betrieb nahezu gleich bleibt. Die angegebenen Größen zur effektiven Gesamt-Leistungsaufnahme und zum nutzbaren Volumenstrom entsprechen dem, was in der Anwendung tatsächlich erbracht wird (gemäß den engen Toleranzen der Richtlinie ISO 1217). Das stellt sicher, dass geplante Einsparungen auch wirklich erzielt werden.
Die integrierte Steuerung Sigma Control 2 sorgt für umfangreiche Überwachung und einfache Anbindung an Kommunikationsnetzwerke bei jedem Einzelgerät. Bei kompletten Gebläsestationen kommt zum ersten Mal die neue maschinenübergreifende Steuerung, der Sigma Air Manager (SAM), mit spezieller Gebläsesoftware zum Einsatz. Diese bringt noch mehr Produktivität und Energieersparnis. Branchen und Anwendungen, wie z. B. Abwasseraufbereitung, pneumatische Fördersysteme, Energieerzeugung, Lebensmittel- und Getränkeindustrie, pharmazeutische Industrie, chemische Industrie, Zellstoff- und Papierindustrie, Textilindustrie, Baustoffindustrie und allgemeine Industrie können durch die führende Schraubentechnologie profitieren.

Natürlich verfügen die EBS-Schraubengebläse, Made in Germany, auch über die anderen herausragenden Eigenschaften von Kaeser-Produkten. Die neuen Schraubengebläse haben ein internes Kühlkonzept, das den zusätzlich energiefressenden Einsatz von Ölpumpe und Ölkühler überflüssig macht. Darüber hinaus sind sie mit einem wirkungsvollen Dichtungskonzept versehen, das eine langfristige Dichtheit auch ohne Unterdruckpumpe gewährleistet. Der Verzicht auf Nebenaggregate sowie auf eine Ölumlaufschmierung erhöht zusätzlich die Langlebigkeit und Zuverlässigkeit der Maschinen. Für optimale Kühlung und Effizienz wird die Kühlluft von außerhalb des Gehäuses angesaugt. Dies erhöht den Wirkungsgrad und führt bei gleicher Leistung zu mehr nutzbarem Luftmassenstrom. Die Gebläse sind einfach zu installieren, sind sichere Dauerläufer und sehr robust und langlebig. Dank einer durchdachten Anordnung der Bauteile ist sowohl eine Wand- als auch eine Seite-an-Seite-Aufstellung möglich und die Wartung wird zum Kinderspiel.

Quelle: info@kaeser.com

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Hydro-Ingenieure: Sanierungskonzept zur Entwässerung Gernsbach – Stadtteil Obertsrot

Das Entwässerungssystem des Stadtteils Gernsbach-Obertsrot in Baden-Württemberg soll unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten so ertüchtigt werden, dass die wasserwirtschaftlichen Vorgaben hinsichtlich der Bereiche hydraulische Leistungsfähigkeit und baulicher Zustand des vorhandenen Kanalnetzes sowie der Mischwasserbehandlung eingehalten werden. Dies wurde im Rahmen einer Studie untersucht.
Als Ergebnis für die Umsetzung einer Mischwasserbehandlung mit Variantenuntersuchung an verschiedenen Standorten wird ein „Stauraumkanal in der Obertsroter Straße“ favorisiert. Das Behandlungsvolumen wird durch den Bau von zwei Stauraumkanälen mit je einer oben liegenden Entlastung (SKO) realisiert. Die beiden SKO’s werden in einem Verbindungsbauwerk zusammengeführt. Das zu behandelnde Mischwasser wird von dort über ein neues Pumpwerk über den vorhandenen Murgdüker in Richtung Klärwerk gefördert.

http://www.hydro-ingenieure.de/sanierungskonzept-zur-entwaesserung-gernsbach-stadtteil-obertsrot/

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EES: Die Lösungen mit Köpfchen für den Abwasserbereich

Abwasser, Schmutzwasser, Regenwasser werden in kilometerlangen Kanalnetzen und einer Vielzahl von Bauwerken wie Regenrückhaltebecken, -Überlaufbecken, Druckerhöhungsanlagen, Pumpstationen usw. vorbehandelt und schliesslich Kläranlagen zugeführt und gereinigt.Um einen möglichst reibungslose Betriebsführung zu gewährleisten, müssen die dezentralen Stationen überwacht und von Ferne gesteuert werden können. Da die Vor-Ort Bedingungen sehr unterschiedlich sind, bedarf es einer flexiblen Fernwirktechnik über unterschiedlichste Medien wie z.B. GPRS, Funk, Zweidraht oder auch SMS. Mehr:

http://www.ees-online.de/applikationen/abwasser.html

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NIVUS: 42. Abwassertechnisches Seminar in Garching

Das 42. Abwassertechnische Seminar der Technischen Universität München und der Universität der Bundeswehr München
mit dem Thema „Zukunftsfähige Bewirtschaftunskonzepte für Niederschlagswasser“ wird am 10. Juli 2014 in Garching stattfinden.

Herr Georg Kraft (mobil: 0171 2233774) ist für Sie vor Ort und freut sich auf Ihren Besuch!

Mehr Informationen:
http://www.sww.bgu.tum.de/news-single-vi…

http://www.nivus.de/de/aktuelles_messen.asp?MenuID=2&UMenuID=24&kat=2

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ruwu® Mobile Ventilatoren – made in Germany

DIE NEUEN – Unschlagbar in der Leistung.
Unvergleichbar robust, leicht und wartungsfrei. Die Weiterentwicklungen der tragbaren Ventilator haben alle typischen Qualitätsmerkmale die die Marke ruwu® auszeichnen. Sie sind leicht, leistungsstark, wartungsfrei und einfach zu handhaben. Ein weiteres Plus: Sie sind in verschiedenen Varianten erhältlich und lassen sich exakt auf die kundenspezifischen Anforderungen abstimmen. Immer mehr Firmen vertrauen auf unsere Lösungskompetenz, verlassen sich auf das „Made in Germany“ und setzen diese robusten und zuverlässigen Hochleistungs-Ventilatoren ein. Insbesondere die Neuentwicklungen werden in kritischen Situationen eingesetzt wenn z.B. gesundheitsgefährdender Qualm, explosive Gase oder giftige Dämpfe zu sicher zu beseitigen sind oder sofort Frischluft zugeführt werden muss und dann noch wenig Platz am Einsatzort oder im Transportfahrzeug vorhanden ist.

Tatort Kläranlage.
Zu erwähnen sei hier speziell die Baureihe MWM die vorzugsweise von Kläranlagen mit konstant hohem Druckbedarf eingesetzt wird. Insbesondere die ex-geschützten (nach EN 14986) in radialer Ausführung mit Schlauchanschluss haben sich hier bewährt, da auch mehrere Schläuche miteinander ohne Leistungsabfall verbunden werden können. Entferntere Einsatzorte daher problemlos und sicher zu be- und entlüften sind. Ist ein mobiler Einsatz unumgänglich sind die Ventilatoren mit Benzinmotor die erste Wahl. Und das anbaubare robuste Fahrgestell kann da sehr hilfreich sein.

Das Modell MWM 500 D ex ist der leistungsstärkste mobile Radialventilator seiner Klasse. Die Eckdaten – Werte die sich sehen lassen können: Drehstrommotor, angebautes Fahrgestell, Explosionsschutz EN 14986 für die Zonen 1 und 2, ATEX 94/9/EC zugelassen

Die Ausstattung:
Ex-geschützter 5-poliger CE-Stecker, druckfest gekapselter Motorschutzschalter, Anschlusskabel 10 m lang, Schutzgitter saug- und druckseits, stabile Fahrrollen

Die technischen Daten:
Leistung nach DIN 24163 10.000m³/h, 650Pa (35 m Schlauch bei einem Schlauchanschluss: Ø 500 mm), Nennspannung 3 x 400 V bei 50 Hz, Nennleistung: 4 kW; 4,9 A, Nenndrehzahl 2.920 1/min., Netzabsicherung 16 A.

Technische Datenblätter und weitere Informationen zu den tragbaren ruwu® Ventilatoren sind unter anderem auf www.ruwu.de im Downloadbereich abrufbar.

Drei Baureihen dieser tragbaren Be- und Entlüftungssysteme bieten für jeden Einsatzzweck das passende Gerät.
Denn wir liefern nicht nur Standardgeräte, sondern entwickeln und fertigen Sonderausführungen individuell auf den Kundenwunsch abgestimmt. Vom günstigen MWM 150 E dem ultrakompakten Einsteigermodell bis zum ex-geschützten Überdruckbelüfter VM 600 D ex mit Sprühvorsatz. Hierbei spielt das erfahrene ruwu® Engineering Team eine bedeutende Rolle. Mit viel Fachwissen, Ideenreichtum und Kommunikationsfähigkeit erarbeitet es mit dem Kunden die wirtschaftlichste Lösung, die dann im Produkt umgesetzt wird.

– Radiale Ausführung mit Schlauchanschluss
Die Baureihe MWM ist ideal bei höherem Druckbedarf, wie er beispielsweise beim Verbinden von mehreren Schläuchen entsteht. – Axiale Ausführung mit Schlauchanschluss Wenn kompakte Baumaße gefragt sind, empfehlen sich die Axialventilatoren der Baureihe VL, VM.

– Überdruckbelüfter mit Power
Als erster und einziger deutscher Hersteller haben wir zwei Größen an Ventilatoren zur Überdruckbelüftung (PPV) im Programm. Dieses leistungsstarke Gerät bietet dank wartungsfreiem Elektromotor hohe Verfügbarkeit. Trotzdem hat es einen vollwertigen Ex-Schutz für die Zonen 1 und 2.

DIN EN ISO 3834-2:2006, DIN EN ISO 9001:2008, 94/9 EG ATEX – Alle Ventilatoren haben die GOST-R-Zertifizierung für Russland.

Warum wir uns zertifizieren lassen und konstant ausschließlich geprüfte ruwu® Qualität liefern.
Nicht das Erlangen eines Zertifikates steht bei uns im Vordergrund, sondern die Sicherstellung eines hohen Qualitätsstandards als Norm in allen Arbeitsprozessen unseres Unternehmens. Folglich hat auditiertes Vorgehen nach den strengen Richtlinien enorme Vorteile, die insbesondere den Kunden zugute kommen. Denn eine Zertifizierung wirkt sich nicht nur positiv auf die technische Qualität der Produkte, sondern auch positiv auf die Fachkompetenz unserer fortlaufend weitergebildeten Mitarbeiter und auf einen besseren Kundenservice aus.

Sie können daher sicher sein, dass Sie mit einem Gesprächspartner zusammenarbeiten, der den heutzutage gewünschten Anforderungen in allen Bereichen der Ventilatorenherstellung gerecht wird.

Last but not least – bietet die Firma Rußwurm Ventilatoren GmbH weltweit einen kundenorientierten Service mit ausführlicher Beratung auch nach dem Kauf.

Bild Nuet-Lief-Meldungen-Jun-14-ruwu.jpg
MWM 500 D ex mit Fahrgestell Starke, leistungsoptimierte Sonderausführung für ein Klärwerk mit besonders hohem Druckbedarf.

www.ruwu.de

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HAAG + ZEISSLER: Torsionsschäden an Schläuchen – Rohrdrehgelenke schützen

Rohrdrehgelenke werden dort eingesetzt wo Medienleitungen bewegt werden müssen. Wenn lineare Verschiebungen notwendig werden, kommen Scherenkonstruktionen mit drei Drehgelenken zum Einsatz. Müssen kontinuierliche Drehbewegungen realisiert werden, z. B. in runden Klärbecken, wird ein Rohrdrehgelenk im Zentrum vorgesehen, das die stationäre Rohrleitung mit dem drehenden Räumerbalken verbindet.

Rohrdrehgelenke können vielfach Schläuche ersetzen, wenn diese bezüglich der Nennweiten oder der zu hohen Druck- oder Bewegungsbeanspruchung an ihre Grenzen kommen. Schläuche und Rohrdrehgelenke werden jedoch auch zusammen verbaut, wenn die wiederkehrenden Torsions- und Biegebelastungen Brüche an den Schlauch-Fittingverbindungen verursachen.

Die HAAG + ZEISSLER Maschinenelemente GmbH bietet für Rohrleitungsbau und Hydrauliksysteme geeignete Baureihen an.

HAAG + ZEISSLER Maschinenelemente GmbH, D-63450 Hanau, Tel. (0)6181-923870, Fax (0)6181 9238720

Email: info@haag-zeissler.de,
internet: http://www.haag-zeissler.de

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jahn-servicetechnik: Geruchsbeseitigung auf Abwasseranlagen ProtecAir³ – Technologie ProtecAir³

Luftreinigungssysteme sind äußerst effizient bei der Beseitigung von Luftschadstoffen, Gerüchen und Gasen! Geruchsbeseitigung mit aktivierten Sauerstoff ProtecAir³ nutz die Ionisation von Luftsauerstoff und technisches UV-Licht zur Bildung großer Mengen von “aktivierten Sauerstoff”. Dadurch wird ein starkes Oxidationspotenzial im Reaktionsraum direkt an die Behandlungsstelle erzeugt. Durch die massive Oxidation der Luftschadstoffe erfolgt eine nachhaltige Geruchsneutralisation vor Ort. Eine Belastung der weiteren Umgebung wird somit verhindert. ProtecAir³ Luftreinigungssystem basiert auf moderner Desinfinator- AERO OD Technologie. Den ganzen Bericht einschließlich Referenzen findet man unter:

http://www.jahn-servicetechnik.de/geruchselimination/

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Kaeser: Durch Know-How Kosten senken in allen Bereichen der Drucklufterzeugung

Moderne energieeffiziente Druckluft- und Gebläse-Technik gepaart mit größtmöglichem Know-How ermöglicht Anwendern erhebliche Kosteneinsparungen. In Europa werden jährlich rund 80 Milliarden kWh elektrische Energie für die Drucklufterzeugung verbraucht. Mindestens 30 Prozent dieser Energiemenge könnten durch Optimierung der Druckluftsysteme eingespart werden. Kaeser Kompressoren konzentriert sich deshalb bereits seit einigen Jahren darauf, die Energieeffizienz bei der Druckluftanwendung zu steigern.
Mit Druckluft- und Gebläseseminaren, die sich an Planer, Anwender und Installationsfachkräfte richten, wollen wir unser Know-How auf unsere Anwender übertragen.
Die Seminarinhalte sind gezielt auf die Anforderungen der Praxis abgestimmt – sei es für den Einsatz von Druckluft oder Gebläsen. Sie reichen von der Planung über die Anwendung bis hin zur Optimierung bestehender Systeme.

Schwerpunkte stellen dabei folgende Themenkreise dar:
• Die höchstmögliche Effizienz und Zuverlässigkeit in der Luftversorgung.
• Das drastisches Reduzieren von Energieverbrauch und -kosten.
• Der optimale Einsatz von Kompressoren und Aufbereitungstechnik.
• Das Wissen, wie mit neuester Technik die Kosten zu senken sind.

http://www.kaeser.de/services/fachseminare/default.asp#0

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Alltech: Komplettsystem zur Phosphatelimination mit Dosierstation im neuen chemikalienbeständigen PE-Schutzschrank

Phosphor ist ein Pflanzennährstoff. Eine Erhöhung des Phosphorgehalts in stehenden und langsam fließenden Gewässern kann zur übermäßigen Vermehrung von Algen führen. Im Extremfall kommt es dadurch zu Sauerstoffarmut in Gewässern und damit zu Fisch- und Pflanzensterben. Kläranlagen wirken diesem Prozess bei Bedarf z.B. durch die chemische Phosphatfällung entgegen. Hierbei wird dem zu behandelnden Abwasser ein geeignetes Fällungsmittel zudosiert.

Kernstück der Komplettsysteme von Alltech zur Phosphatelimination ist die zuverlässige und mit hoher Genauigkeit arbeitende Dosierstation, ausgerüstet mit den bewährten Kolben-Membran-Dosierpumpen. Das auf die jeweiligen Betriebsbedingungen angepasste Pumpenzubehör ermöglicht einen störungsfreien und sicheren Betrieb. Alltech entwickelte zur IFAT 2014 eine Dosierstation zur Chemikaliendosierung, die in einen neuen chemikalienbeständigen Schutzschrank eingebaut ist.

Neuer, chemikalienbeständiger Schutzschrank
Der Schutzschrank ist UV-stabil und zur Aufstellung im Freien sehr gut geeignet. Heizung, Beleuchtung und Lüftung sind im Schutzschrank enthalten. Die Chemikalienauffangwanne am Boden des Schutzschrankes verfügt über eine Gitterrosteinlage, die Rutschsicherheit bietet und die für Reinigungszwecke leicht entfernt werden kann.
Die Elektroinstallation befindet sich im Zwischenraum des Schutzschrankes.
Dadurch lässt sich die Elektroinstallation einfach ändern oder erweitern.
Der Schutzschrank bietet in der Standardausführung Platz für 3 Kolben-Membran-Dosierpumpen FKM, Typ A0 (Dosierleistung fein abgestuft von 0-3 l/h bis 0160 l/h, bei 10 bar). Für die Montage der Dosierpumpen ist keine zusätzliche Montageplatte erforderlich.
Die stabile, fünffach verriegelte Tür verfügt über ein Fenster für zusätzliches Licht im Schutzschrank. Alle Elemente der Tür sind oxidationsbeständig.
Der Schutzschrank ist gut begehbar, da er eine Tiefe von mind. 1000 mm besitzt.
Das Betriebspersonal wird durch die genannten Ausstattungselemente bei schlechtem Wetter gut geschützt.
Durchführungen für Zu- und Ableitung sind – auch nachträglich – einfach anzubringen.

Geringe Lebenszykluskosten durch vorausschauende Materialauswahl
Neben den Chemikalienkosten sind auch die Lebenszykluskosten der Dosieranlagen zu beachten.
L. Bach, Leiter Marketing und Vertrieb der Alltech Dosieranlagen GmbH, beschreibt die Kostenvorteile so:
„Hochwertige Materialien, robuste Kolben-Membran-Dosierpumpen und Produkte von namhaften Armaturen- und Dichtungsherstellern halten den Wartungsaufwand minimal und senken die Lebenszykluskosten unserer Phosphatfällungsanlagen“.

Betriebssicherheit durch geprüfte Überwachungsvorrichtungen
Ein weiterer Aspekt, den Kläranlagenbetreiber dringend beachten müssen, ist die Betriebssicherheit.
„Auch in puncto Sicherheit sind unsere Anlagen vorbildlich. Für hohe Betriebssicherheit sorgen geprüfte Überwachungsvorrichtungen in Lagertanks und Auffangvorrichtungen – wie zum Beispiel Füllstandsanzeige, Überfüllsicherung, Leckagesonde und Alarmmelder, Auflagerost, Überdrucksicherung – und Überwachungseinrichtungen in den Dosierpumpen und Leitungen“ sagt N. Koch, Leiter der Konstruktion der Alltech Dosieranlagen GmbH.

Die Dosierpumpen erfüllen die einschlägigen EU-Richtlinien und entsprechen der TA Luft und der Störfallverordnung. Sie sind mit einer neuen Überdrucksignalisierung und TÜV-geprüfter Überdrucksicherung ausgestattet. Diese Überdrucksicherung ist in die Hydraulik der Pumpe integriert. Der Öffnungsdruck des Überdruckventils wird für den jeweiligen Bedarfsfall und für den maximal erforderlichen Betriebsdruck fest eingestellt. Durch diese Vorrichtung wird nicht nur die Dosierpumpe, sondern es werden auch die Dosierleitungen und Armaturen – und Umgebung – optimal geschützt.
Hohe Dosiergenauigkeit – auch bei stark schwankendem Gegendruck -, lineare Leistungsverstellung und eine hohe Saugleistung sind weitere Vorteile der Kolben-Membran-Dosierpumpen Typ FKM.

Behälter und Auffangvorrichtungen mit allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung und Zertifikat der Produkte-Prüfung nach KVU

Alltech fertigt als Fachbetrieb PE – Lagerbehälter und Wannen bis zu einem maximalen Lagervolumen von 50 m³ entsprechend den Vorschriften des Wasserhaushaltsgesetzes. Die zylindrische Ausführung aus PE besitzt die „allgemeine bauaufsichtliche Zulassung“ des DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik) und entspricht damit den Vorschriften nach WHG. Für die Schweiz besitzen diese Lagerbehälter das „Zertifikat der Produkte-Prüfung nach KVU“ des SVTI (Schweizerischer Verein Technischer Inspektionen).

Lager- und Dosierstationen inklusive Steuerung und Regelung stehen in verschiedenen Standard-Baugrößen zur Auswahl. Andere Ausführungen nach Kundenwunsch können ebenfalls kurzfristig hergestellt, montiert und in Betrieb genommen werden.

www.alltech-dosieranlagen.de

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Dinkelberg: Neuer Online-Auftritt von Dinkelberg analytics

Dinkelberg analytics, ein Teil der Altmann Analytik GmbH & Co. KG, präsentiert sich online rundum erneuert. Neben einem erfolgreichen Relaunch der Homepage www.dinkelberg.de sind ab sofort auch mehr als 20.000 Produkte des Laborhändlers online verfügbar.
Dinkelberg analytics, seit mehr als 90 Jahren verlässlicher Partner von Laboren aus der Milchwirtschaft und Le-bensmittelindustrie, hat seine Webseite www.dinkelberg.de einem erfolgreichen Relaunch unterzogen. Auf der modernen, übersichtlich gestalteten Seite im Corporate Design finden Besucher ausführliche Informationen zu Produkten, Kunden und Herstellern. Dazu gehören Sicherheitsdatenblätter und Analysenzertifikate zum Down-load ebenso wie detaillierte Kontaktinformationen und Ansprechpartner. Außerdem finden Interessierte hier die spannende Firmen-Chronik mit Fotos aus vielen Jahrzehnten.

Neben den Eigenprodukten wie Wasserbädern und Verpackungstestern bietet Dinkelberg seinen Kunden allge-meinen Laborbedarf und Laborgeräte aller führenden Hersteller an. Diese finden die Kunden ab sofort auch on-line unter www.analytics-shop.com/de/laborbedarf.html. Hier sind mehr als 20.000 Produkte online, die mit De-tail-Informationen und mehr als 6.000 Produktbildern übersichtlich aufbereitet sind. Dank zahlreicher Filtermög-lichkeiten in den Kategorien gelangen Besucher schnell zum gesuchten Produkt. Durch einen Klick auf das Logo der jeweiligen Marke gelangen die Kunden zur entsprechenden Herstellerseite, wo sie neben zusätzlichen Informationen auch Herstellerkataloge zum Download finden.

Die Firma Altmann Analytik GmbH & Co. KG ist seit 40 Jahren kompetenter und unabhängiger Fachhändler für Laborbedarf mit Schwerpunkt Chromatographie. Der Geschäftsbereich Dinkelberg analytics, seit 2014 Teil von Altmann Analytik, produ-ziert und vertreibt seit mehr als 40 Jahren Laborgeräte und ist kompetenter Fachhändler für Laborbedarf mit vielen Kunden aus der Lebensmittelindustrie und der Milchwirtschaft. Im aktuellen Katalog und dem Online-Shop www.analytics-shop.com finden Kunden mehr als 140.000 Artikel von über 35 Marken. Durch die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter und innovative Produkte werden Kunden bei Altmann Analytik sowohl persönlich als auch online unabhängig und individuell beraten.

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Brenntag: Fallstudien-Workshop begeisterte Studenten

Vom 1. bis 5. April 2014 bot die Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf ihren Studenten der Betriebswirtschaft und Wirtschaftschemie wieder die Möglichkeit, ausgewählte Unternehmen im Rahmen eines Fallstudien-Workshops kennenzulernen. Neben 3M, der Deutschen Bahn und Grohe, ließ sich auch die Brenntag GmbH nicht die Möglichkeit entgehen, sich den Studenten vorzustellen und die Teilnehmer auf ein im Unternehmen aktuelles Thema anzusetzen.
Nachdem Michael Thürmer, Geschäftsführer der Brenntag GmbH, das Unternehmen vorgestellt hatte, begannen die Studenten nach einer kurzen Einführung in die Idee des „Chemical Process Leasing“ ihre Arbeit an dem Konzept. Bewusst wurde die Fragestellung offen formuliert und den 24 Teilnehmern (4 Gruppen mit je 6 Studenten) somit kreative Freiheit eingeräumt. Dies wurde von den Studenten genutzt und so erarbeiteten sie – ständig betreut durch die Brenntag-Verantwortlichen – in mehrstündiger Gemeinschaftsarbeit interessante Umsetzungsvorschläge sowie zum Teil visionäre Ansätze. Bei einem abschließenden „Get Together“ zeigten sich alle Studenten sehr interessiert und informierten sich ausführlich über Möglichkeiten und Chancen einer beruflichen Zukunft bei Brenntag.
Die Chance, sich in ausgewählter Runde mit einem Geschäftsführer, dem Verkaufs- sowie dem Teamleiter Personal austauschen zu können, begeisterte die Studenten. Dementsprechend groß war die Freude bei der Gruppe, die am Ende aus Sicht der Brenntag-Vertreter die überzeugendste Präsentation dargeboten hatte und somit zum Gewinner gekürt wurde. Als Anerkennung erhielten die sechs Studenten eine Einladung zum einem gemeinsamen Abendessen mit den Unternehmensvertretern im Juni. Das bietet eine gute Gelegenheit, die entstandenen Ideen weiter zu diskutieren.
„Alles in allem war der Fallstudien-Workshop für die Beteiligten eine sehr erfolgreiche Veranstaltung“, fasst Michael Thürmer zusammen. „Das ausschließlich positive Feedback der Studenten ist eine Bestätigung dafür“, freut er sich. Brenntag konnte sich als attraktiver Arbeitgeber für den potentiellen „Nachwuchs“ präsentieren. Alle Teilnehmer schätzten die Tätigkeiten des Unternehmens als sehr interessant ein. Die Unternehmenskultur wurde dabei als außergewöhnlich und sehr positiv wahrgenommen.
Brenntag profitiert von den vielen tollen Ideen und Impulsen für die weitere Arbeit am „Chemical Process Leasing“, die von den Studenten an diesem Tag eingebracht wurden. Gleichzeitig stärkte man das bestehende Netzwerk mit der Universität Düsseldorf für eine nachhaltige Zusammenarbeit.

http://www.brenntag-gmbh.de/de/pages/Public_Relations/News/2014/Fallstudien_Workshop_HHU.html

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ABGS GmbH: Neues Vertriebsbüro in Leipzig eröffnet am 01.05.2014

Die ABGS GmbH Aehnelt & Braune Gaswarn- und Systemtechnik
verkündet mit Freude die Erweiterung der eigenen Vertriebsstandorte zum 01.05.2014. Mit
der Eröffnung des Vertriebsbüros in Leipzig, festigt die ABGS GmbH ihr Alleinstellungsmerkmal als
einziger ISO 9001-zertifizierter Gaswarntechnik-Dienstleister in Mitteldeutschland. Mit zunehmender
Fokussierung der Angebote und Dienstleistungen auf die Bereiche Forschung und Industrie, werden
die Mitarbeiter nun noch direkter mit den Kunden und Interessenten im Großraum Leipzig in Kontakt
treten können.

Leiter des Leipziger Büros wird Betriebswirt (VWA) Klaus Rehm, der als langjähriger Branchenkenner
auch als Prokurist fungieren wird. Seit bereits 10 Jahren ist Rehm auf dem Gebiet der Gaswarntechnik
erfolgreich und hat unter anderem für mehrere namenhafte Hersteller in diesem Bereich gearbeitet.
Zu den Zielen und Aktivitäten des neuen Vertriebsstandortes sagt Klaus Rehm: „Ich freue mich
sehr auf diese herausfordernde Aufgabe und denke, dass wir für unsere gemeinsamen Ziele den
notwendigen Background und übereinstimmende Vorstellungen für die Zukunft und für kommende
Projekt haben. Den Ausbau der Vertriebsaktivitäten, vor allem im Hinblick auf Speziallösungen und
Systemtechnik, habe ich mir nicht nur persönlich als Ziel gesetzt, sondern werde die ABGS GmbH mit
vielerlei Knowhow und meinen Erfahrungen der letzten Jahre unterstützen.“ Matthias Aehnelt und
Daniel Braune werden diese Vorhaben vom Hauptstandort in Dresden aus natürlich tatkräftig unterstützen.

Zur Erweiterung sagt Vertriebs- und Projektleiter Aehnelt: „Seit der Gründung 2008 ist dies
die erste große standortbezogene Erweiterung für unser Unternehmen. Wir sind stolz darauf somit
unsere Stellung am Markt für Gaswarntechnik in Mitteldeutschland zu festigen. Dabei werden für uns
die Kunden und deren Anforderungen an uns weiterhin im Mittelpunkt stehen. Mit dem Standort in
Leipzig verbinden wir natürlich auch die Ausweitung unseres direkten Vertriebsgebietes und die Anbahnung neuer Geschäftskontakte z. B. im Bereich der Forschung und der Industrie.“

Firmenportrait
Die ABGS GmbH ist der einzige unabhängige, nach dem QM-System DIN EN ISO 9001:2008 zertifizierte
Gaswarntechnik-Dienstleister aus Mitteldeutschland.
Gaswarnanlagen und Gasmesstechnik werden in allen Bereichen benötigt, in denen es zur Bildung
giftiger oder explosiver Gase kommen kann. So werden sie z.B. in Laboren, abwassertechnischen
Anlagen oder Tiefgaragen eingesetzt. Bei besonders speziellen Umgebungsbedingungen werden sie
dann in Form von komplexen Analysenanlagen ausgeführt. Auch im Personenschutz finden sich
Gaswarnanlagen bedingt durch ein ständig wachsendes Sicherheitsbedürfnis sowie die Verschärfung
gesetzlicher Vorschriften in Form von tragbaren Gaswarngeräten wieder.

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Alfa Laval: Auftrag über Abgasreinigungssysteme

Alfa Laval gewinnt Auftrag über maritime Abgasreinigungssysteme in Höhe von 8,2 Mio Euro
Alfa Laval (www.alfalaval.de) – eines der weltweit führenden Unternehmen bei der Wärmeübertragung, der mechanischen Separation und dem Fluid Handling – hat einen Auftrag für Alfa Laval PureSOx Abgasreinigungssysteme von einer RoRo-Schiff-Reederei aus Deutschland gewonnen. Der Auftrag, der in dem Segment Marine & Offshore Systems verbucht wird, hat ein Gesamtvolumen von 8,2 Millionen Euro, die Auslieferung ist für 2015 geplant.

Der Auftrag beinhaltet Alfa Laval PureSOx Abgasreinigungssysteme (Hybridsysteme) für vier RoRo-Schiffe (Schiffe, die mittels eingebauter Rampen rollende Ladung effizient laden können). Das Hybridsystem ermöglicht einen Wechsel zwischen einem offenen und geschlossenen Kreislauf, was für den Betreiber das größtmögliche Maß an Flexibilität darstellt.

„Ich freue mich außerordentlich, einen weiteren Auftrag für unsere Abgasreinigungs-Technologie bekannt zu geben. Damit wurde einmal mehr die Leistung und Zuverlässigkeit von unserem System zur Schwefeloxidreduktion unter Beweis gestellt, sei es bei der Nachrüstung oder an Bord neuer Schiffe“, sagt Lars Renström, Präsident und CEO der Alfa Laval Group.

Die IMO-Konvention über die Reduktion von Schwefeloxiden (SOx) wird sämtliche Schiffe betreffen, sowohl Neubauten als auch die in Fahrt befindliche Flotte. Die Konvention sieht vor, dass Emissionen in Emission Control Areas (ECA) 2015 auf ein Äquivalent von 0,1 Prozent Schwefel im Kraftstoff begrenzt werden müssen. Ergänzend dazu soll ein entsprechender Grenzwert von 0,5 Prozent weltweit ab 2020 eingeführt werden. Um dies zu erreichen, können Reeder entweder den teureren schwefelarmen Kraftstoff einsetzen oder ihr Schiff – soweit technisch möglich – mit einem Abgasreinigungssystem wie Alfa Laval PureSOx nachrüsten, um weiterhin preisgünstigeren Kraftstoff verwenden zu können.

Wussten Sie, dass… Alfa Laval PureSOx über einen modularen Aufbau verfügt, wodurch eine kompakte und energieeffiziente Abgasreinigungs-Installation sowohl bei der Nachrüstung als auch bei der Installation an Bord von Schiffsneubauten möglich wird?

http://local.alfalaval.com/de-de/ueber-uns/news/pages/auftrag-abgasreinigungssysteme.aspx

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EES: Der neue Maßstab für kompakte Anlagenüberwachung – Die WebRTU

Die Anforderungen um weiträumig verteile Anlagen und Bauwerke aus der Ferne zu überwachen und zu steuern, sind heute auf Grund der technologischen Möglichkeiten sehr vielfältig. Die Firma EES hat mit der WebRTU ein Fernwirkcontroller der neuesten Generation entwickelt, der in kompakter Bauweise alle wichtigen Anforderungen in einem Gerät vereint. Die WebRTU basiert auf einem Konzept, das die Leistung einer SPS mit den Möglichkeiten der Fernwirktechnik, sowie der neuesten Internettechnologie kombiniert.

Die WebRTU bietet ein breites Spektrum an Fernwirkfunktionen wie z. B. die Aufzeichnung aller Ereignisse mit Zeitstempel, Alarmierung per SMS oder E-Mail, diverse Protokolle zur Kommunikation an übergeordnete Leittechnik sowie Schnittstellen für die Verbindung mit allen gängigen Feldgeräten. Dynamische Webseiten können auf Basis von skalierbaren Vektorgrafiken ohne Vorkenntnisse erstellt und über den integrierten Webserver ortsunabhängig über Smartphone, Tablet mittels gängigen Browser abgerufen werden. Selbst Excel-basierte Berichte lassen sich individuell mit wenigen Mausklicks erstellen. Damit lässt sich z. B. jeden Tag von einer ausgelagerten Station eine E-Mail verschicken, in dessen Anhang Angaben über Verbrauch, Zählwerte oder Alarmierungsdaten enthalten sind.
Über IP-Forwarding können externe Geräte über die Ethernet Schnittstelle oder über das optionale 3G-Modem angesprochen werden, z. B. um Archivdaten aus der Ferne auszulesen oder die Geräte zu parametrieren.
Das Konfigurationstool enthält sämtliche Hilfsmittel, die für die Erstellung der Anlagenüberwachung erforderlich sind, ohne irgendwelche Programmierkenntnisse. Visualisierung und Berichterstellung sind in der Standardsoftware bereits integriert.
Integrierte IT-Sicherheit über VPN, SSL-Verschlüsselung und Firewall sind ein weiteres Highlight der neuen WebRTU. Das vielseitige Gerät enthält im Grundmodul je nach Variante bereits eine Ethernet Schnittstelle und optional ein GPRS/UMTS-Modem sowie digitale und analoge Ein- und Ausgänge. Zusätzlich kann die WebRTU mit einer Micro SD Karte für die Sicherung der Konfiguration, Firmware-Updates und die Erweiterung des Datenspeichers nachgerüstet werden. Letzterer kann auch über die integrierte USB-2.0 Schnittstelle mittels USB-Stick genutzt werden.
Als neuestes Feature bietet die WebRTU die Möglichkeit zur Anbindung an die SIMATIC S7. Die Kopplung der WebRTU an die SIMATIC S7 kann dabei über die Ethernet-Schnittstelle einer CPU oder eines CP über das Protokoll RFC 1006 (ISO on TCP) oder alternativ über die MPI-Schnittstelle oder Profibus DP unter Verwendung eines Adapters erfolgen. Die WebRTU S7-Kopplung bietet die Möglichkeit ohne Eingriffe in die bestehende S7-Anlage auf alle Daten der Ressource „S7″ zuzugreifen. Merkerworte, Zähler und Timer sowie Ein- und Ausgänge können schnell und einfach ausgelesen und beschrieben werden.
Die WebRTU eignet aufgrund des robusten Aluminiumgehäuses sowie des weiten Betriebstemperaturbereiches (-40° bis +70°) zum Einsatz auch unter extremen Umgebungsbedingungen.

Über EES
Die Elektra-Elektronik GmbH & Co Störcontroller KG – oder kurz EES – schafft seit über 30 Jahren weltweit qualitativ hochwertige Lösungen im Bereich der Fernwirk- und Störmeldetechnik. In diesem Bereich stellen wir ein umfassendes Angebot an unterschiedlichen Produkten zur Verfügung, die auf anerkannten Marktstandards und Normen basieren. Unsere Kunden aus den Bereichen der Gas-, Strom- und Fernwärmeversorgung, der Wasser- und Abwasserwirtschaft sowie aus anderen Infrastrukturanwendungen in der Industrie und Verkehrstechnik profitieren von unseren innovativen Lösungen, die wir stets optimal auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden zuschneiden.

EES Elektra-Elektronik GmbH & Co Störcontroller KG

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aquen aqua-engineering: Erweiterung der FlocStirr-Serie: Dynamischer Inline Mischer jetzt mit bis zu 600 m³/h Durchsatz

Herkömmliche dynamische Inline Mischer sind im Regelfall nur bis zu ca. 200 m³/h Durchsatz zu empfehlen. Darüber hinaus kommt es häufig nicht mehr zu einer vollständigen Durchmischung mit dem Medium. Jetzt hat aquen seine FlocStirr Palette um den „Double Head“ erweitert. Der FlocStirr DN 400 DH zum Beispiel, ist für Durchflussmengen bis zu 600 m³/h konzipiert.
Als Hersteller und Entwickler von innovativen Produkten und Prozessen im Bereich der Schlammkonditionierung und Entwässerung hat aquen langjährige Erfahrungen im Bau von dynamischen Mischern. Die wirkungsvollen Systeme und Anlagen werden weltweit auf vielen industriellen und kommunalen Anlagen eingesetzt.
Bei den „Double Heads“ bleibt aquen seinem bewährten Konzept mit der Injektorwelle treu aber es werden hier zwei versetzte Antriebe mit Injektorwellen und Impellern eingesetzt. Durch diesen Aufbau ist eine optimale homogene Durchmischung auch bei hohen Durchflussmengen garantiert.
Das Besondere an der FlocStirr Inline Mischer Serie, ist der radiale Zustrom der flüssigen Zusatzstoffe (z.B. Flockungs- oder Flockungshilfsmittel) in eine rotierende Injektorwelle des Motors.

email: info@aquen.de
www.aquen.de

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HILLER: Kläranlage Straubing entscheidet sich für die Hiller DecaPress DP484

Die Straubinger Stadtentwässerung und Straßenreinigung, im deutschsprachigen Raum weithin auch als vorbildliche Kläranlage bekannt, hat sich für eine Erweiterung der Entwässerung entschieden.

Der Betrieb in Straubing ist einer der wenigen energieautark betriebenen Kläranlagen europaweit. Die benötigte Energie wird vollständig selbst produziert, dies geschieht seit der Inbetriebnahme einer Co-Fermentations Anlage. Modernste Aggregate wandeln das anfallende Faulgas in Strom und Wärme um, weiterhin wird die überschüssige Abwärme auch zum Heizen von Wohnungen eines Straubinger Stadtteils genutzt

http://www.hillerzentri.de/New/de/main.html

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HACH LANGE: Arbeiten mit CSB Küvettentests

Unabhängige Tests haben gezeigt, dass bei der Arbeit mit HACH LANGE CSB-Küvettentests gemäß der Bedienungsanleitung kein Risiko für Ihre Gesundheit besteht.
Lesen Sie den ganzen Praxisbericht unter:

http://www.hach-lange.de/medias/sys_master/8853762375710/DE_00272.pdf

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HACH LANGE: TOC – eine Alternative zu CSB?

Bei HACH LANGE legen wir sehr viel Wert darauf, umweltbewusst zu handeln. Im Vergleich zur traditionellen CSB Standardmethode verwenden die CSB-Küvettentests viel geringere Mengen an Reagenzien. Außerdem sind die Anwender der Küvettentests – bedingt durch das spezielle Design der Küvette und deren Verwendung als Aufschluss- und auch Auswertungsgefäß – vor einem direkten Kontakt mit den Reagenzien geschützt. Benutzte CSB-Reagenzien werden in unserem modernen Umweltzentrum mit einer Recycling-Rate von mehr als 80 % fachgerecht verarbeitet.
Die Benutzersicherheit ist bei all unseren Tests ein fester Bestandteil. Durch die Verwendung gefährlicher Substanzen steht die CSB Analyse seit mehr als 25 Jahren immer wieder in der Diskussion. Als alternativer Parameter wird der TOC favorisiert.

Was müssen Sie über die Korrelation von CSB und TOC wissen?
CSB ist ein wichtiger Überwachungsparameter für die Effizienz von kommunalen oder industriellen Abwasseraufbereitungsanlagen. Eine Faustregel besagt, dass der CSB in einem Verhältnis von 4:1 zum TOC steht. Dennoch ist es in vielen Fällen nicht möglich, mit einem festen Faktor für die Korrelation zu arbeiten. TOC misst den gesamten organischen Kohlenstoff, während CSB den Sauerstoffbedarf misst. CSB steht daher in einem engeren Zusammenhang mit dem Reinigungsprozess der Anlagen. Jede Messung, die nicht korrekt zum tatsächlichen CSB korreliert, könnte daher zu Problemen auf den Anlagen führen.

Es wird empfohlen, den Zu- und Ablauf über einen längeren Zeitraum hinweg zu überwachen und dabei CSB und TOC parallel auszuführen, um auftretende Anomalien erkennen zu können. Dies gilt besonders für Kläranlagen mit unterschiedlichen industriellen Schadstoffen.

http://www.hach-lange.de/view/content/parameter-3

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BITControl: Seit dem 02.05.2014 ist BITControl vom TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Dem vorausgegangen ist ein arbeitsintensiver Prozess, an dem alle Mitarbeiter beteiligt waren. Im Fokus stand immer der Nutzen für die Kunden, die Mitarbeiter und die Produkte und Dienstleistungen.

Für ein Planungsbüro ist die Zertifizierung und die Einführung eines Managementsystems ein eher ungewöhnlicher Schritt, der sich bereits jetzt gelohnt hat. Denn mit den Standards und Strukturen des – speziell auf unser breites Leistungsspektrum zugeschnittenen – QM-Systems können wir die Anforderungen noch besser erfüllen.

http://www.bitcontrol.info/bitcontrol-startseite/131-zertifizierung-nach-iso-9001-2008.html

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Environmental Expert: Clevere kleine Anlage der DAS Environmental Expert GmbH ermöglicht großen Zuwachs an Energieeffizienz und Betriebssicherheit

Wärmeübertrager sorgt für zuverlässige Funktion von Abwasseranlagen plus Rückgewinnung von Wärme aus dem Abwasserstrom

Viele Unternehmen benötigen in ihrer Produktion warmes Prozesswasser. Ein innovativer Wärmetauscher der Dresdner DAS Environmental Expert GmbH ermöglicht nun eine Wärmeübertragung vom Abwasser zum Prozesswasser. Das hilft, die Temperaturen der Wasserströme zu optimieren, wodurch sowohl der Energieeinsatz als auch die Abwasserbehandlung selbst deutlich an Effizienz gewinnen.

Verpackungsspezialist vertraut auf Prozesswasserlösung der DAS EE GmbH
Erfahrungen mit einem solchen Wärmetauscher hat die Schumacher Packaging GmbH in ihrem Werk in Schwarzenberg gesammelt. Das inhabergeführte mittelständische Unternehmen hat sich auf maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe spezialisiert. Es beschäftigt 2.200 Mitarbeiter und erwirtschaftet knapp 400 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Stammhaus des 1948 gegründeten Unternehmens befindet sich in Ebersdorf bei Coburg. In Schwarzenberg im Erzgebirge stellt die Schumacher Packaging GmbH Pappe her. Dazu wird Altpapier aufbereitet. „Für diesen Prozess wird sehr viel Wasser benötigt“, berichtet Bernd Dzedzig, verantwortlicher Projektleiter bei der DAS Environmental Expert GmbH. „Es wird aus einem Fluss, der Großen Mittweida, entnommen. Dieses Wasser kommt besonders im Winter relativ kalt an, mit Temperaturen um die fünf Grad Celsius. Es wird vorgereinigt und musste bisher mit Hilfe von Dampf oder anderen externen Wärmequellen aufgewärmt werden.“

Die Herausforderung: Biologische Abwasserbehandlung trotz hoher Prozesstemperaturen
Die Schumacher Packaging GmbH hat nun die Kapazität der Papiermaschine erhöht. Damit verbunden war eine Anhebung der Prozesstemperatur auf bis zu 55 Grad Celsius – viel zu viel für die nachfolgende biologische Abwasseraufbereitung. Denn die Mikroorganismen sterben ab, wenn das Wasser zu heiß ist. Das Resultat: „Die Kläranlage würde bei diesen Temperaturen nicht mehr funktionieren“, erläutert Dzedzig. Um eine Schädigung des Flusses zu vermeiden, gilt zudem für die Einleitung von Abwässern eine behördlich festgelegte Temperatur-Obergrenze von 30 Grad Celsius.
Die Lösung: Der Wärmeübertrager der Dresdner Umwelttechnikspezialisten
Aus diesem Grunde suchte die Schumacher Packaging GmbH nach einer Möglichkeit, das Abwasser über ein möglichst pfiffiges Konzept zu kühlen, damit die biologische Abwasseraufbereitung weiterhin zuverlässig arbeitet. Die DAS Environmental Expert GmbH konnte mit ihrem Anlagenkonzept überzeugen: Der Wärmeübertrager nutzt das Wasser, das zu warm aus dem Prozess kommt, um damit das kalte Frischwasser zu erwärmen. Erfreulicher Zusatzeffekt: Die Schumacher Packaging GmbH kann damit sogar ihren Energieverbrauch reduzieren: Durch den Einsatz des Wärmeübertragers kann die Fabrik 40% des bisher benötigten Erdgases einsparen. Die Investition amortisiert sich so bereits im ersten Jahr.

Das Prinzip: Effektive Thermoplatten mit effektivem Reinigungssystem
Der Wärmeübertrager der DAS Environmental Expert GmbH beruht auf doppelwandigen Platten („Thermoplatten“), die durch ein einfaches Reinigungssystem ständig sauber gehalten werden (siehe Infografik). Das Kühlwasser wird gleichmäßig auf alle Thermoplatten verteilt und strömt ringförmig einmal durch den Wärmeübertrager. Das Abwasser wird von unten in den Wärmeübertrager geleitet und strömt aufwärts durch den Behälter, um an der Oberseite abgeleitet zu werden. Im Inneren der Thermoplatten fließt also das kalte Flusswasser, und auf der Außenseite das heiße Abwasser.
Der Wärmeübertrager besteht aus Edelstahl. Im Kontakt mit dem Abwasser verschmutzen Metallflächen relativ schnell, erklärt Dzedzig: „Es bildet sich rasch ein Biofilm, der rapide wächst, wenn Wärmetauscher nicht gereinigt werden. In der Folge sinkt die Übertragungsleistung.“ Normalerweise ist es daher notwendig, die Systeme regelmäßig auseinanderzubauen und manuell zu säubern. Die Dresdner Umweltexperten fanden auch dafür eine clevere technische Lösung: Durch ein kontinuierlich rotierendes Bürstensystem wird die Verschmutzung auf ein Minimum reduziert und die Wärmeübertragung optimiert. Die rotierenden Bürsten sorgen nicht nur für die permanente Reinigung der Wärmeübertragerflächen, sondern auch für eine hohe Strömungsgeschwindigkeit und damit verbunden eine höhere Wärmeübertragerleistung. Durch die Drehbewegung der Bürsten wird das Abwasser zudem in einen spiralförmigen Umlauf gebracht. Dadurch wird der Effekt eines Gegenstrom-Wärmeübertragers erzielt. Dieses Konstruktionsprinzip erlaubt eine Installation im Ablauf bestehender Abwasserreinigungsanlagen ohne den Einsatz zusätzlicher Druckerhöhungspumpen. Auch aufwendige Mess- und Regeltechnik ist dazu nicht erforderlich.

Zuverlässige Systeme für hohes Durchlaufvolumen
Im Moment wird mit dem Wärmeübertrager kaltes Flusswasser von fünf auf 20 Grad Celsius vorgewärmt. „Das ist sehr viel für ein derartig großes Volumen“, betont Dzedzig. „Die Anlagen in Schwarzenberg bewältigen jeweils 65 Kubikmeter Abwasser pro Stunde, also 1.560 Kubikmeter Wasser am Tag.“ Installiert wurden zwei Systeme. Sie können einzeln oder aber parallel betrieben werden. Dadurch lässt sich der Wärmeaustausch beeinflussen. Das ist wichtig, denn wenn das Abwasser zu kalt wird, dann beeinträchtigt das ebenfalls den Stoffwechsel der Mikroorganismen in der biologischen Abwasseraufbereitung.

Effiziente Lösung für alle Industrien mit heißem Prozesswasser
Für die Wärmeübertrager sieht DAS-Geschäftsbereichsleiter René Reichardt einen großen Markt: „Es ist in der Industrie sehr oft der Fall, dass Abwässer zu warm sind. Und der sparsame Einsatz von Energie ist überall ein wichtiges Thema.“ Nicht nur Papierfabriken haben Probleme mit der Wassertemperatur am Auslauf. Auch beispielsweise für Betreiber von Biogas-Anlagen, Gießereien und Härtereien, Färbereien, Großwäschereien oder aber für die Lebensmittelindustrie dürfte sich daher eine solche Anlage lohnen. „Interessant ist das für alle, die mit heißem Wasser arbeiten“, meint Reichardt. Der Wärmeübertrager der DAS Environmental Expert GmbH gestattet es, Temperatur-Grenzwerte einzuhalten und zugleich Wärme aus dem Abwasser zurückzugewinnen – effektiv und mit wenig Betriebsaufwand.

Mehr Informationen
http://www.das-deutschland.de/aktuelles/pm-waermetauscher.html

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Egger:IFAT 2014 in München war ein Riesenerfolg

Die diesjährige IFAT hat mit über 135.000 Besuchern aus rund 170 Ländern alle bisherigen Rekorde gebrochen. Mit rund 60.000 internationalen Besuchern ist die Zahl der ausländischen Gäste stetig am steigen.
Wir möchten an dieser Stelle allen Besucherinnen und Besuchern unseres Messestands in Halle A6 recht herzlich für die interessanten Gespräche danken.

http://www.eggerpumps.com/index.php?id=125&L=0

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SENERGIE GmbH: hat neues Zuhause

f.u.n.k.e. MITTELSTANDS GmbH übernimmt Geschäftsbetrieb des Engener Unternehmens
Der im März aufgrund einer Insolvenz der Muttergesellschaft in Turbulenzen geratene Hersteller von Blockheizkraftwerken mit 75 Mitarbeitern in Engen und Heitersheim wird nach nur kurzer vorläufiger Insolvenz von der f.u.n.k.e. MITTELSTANDS GmbH als f.u.n.k.e. SENERGIE GmbH fortgeführt. Ab 16.04.2014 werden alle Mitarbeiter an den Standorten Engen und Heitersheim übernommen und der Geschäftsbetrieb weitergeführt.
Die f.u.n.k.e. MITTELSTANDS GmbH ist eine industrielle Gruppe kleinerer bis mittlerer mittelständischer Produktionsunternehmen mit einem diversifizierten Branchenmix.
„ Aufbauend auf der guten Markt- und Technologieposition der bisherigen Senergie GmbH sehen wir mit der neuen f.u.n.k.e. SENERGIE großes Wachstumspotenzial und gute Unternehmensperspektiven für die Zukunft. Mit dem Produktportfolio Energietechnik stellt es eine ideale Ergänzung und Abrundung unserer bisherigen Branchenschwerpunkte Automotive und Luftfahrt dar. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und dem Management “ sagt Manfred Kennel, Geschäftsführer und Miteigentümer der f.u.n.k.e. MITTELSTANDS GmbH.
Auch das Management des bisherigen Unternehmens wird an der f.u.n.k.e. SENERGIE beteiligt sein und freut sich auf die Herausforderungen der Unternehmensentwicklung. „ Wir wollen das neue Unternehmen mit den Stärken der bisherigen SENERGIE als selbständige Einheit am Markt nachhaltig mit hoher Kundenorientierung und großer technischer Kompetenz positionieren. Die Stärken des klassischen Mittelstands wie Eigenverantwortung, Flexibilität und Marktorientierung im Verbund einer Gruppe zu entwickeln und zu fördern ist uns besonders wichtig.“ sagt Geschäftsführer Hendrik Lorenz.
Mit der Übernahme von guten Auftragsbeständen und einer starken Marktposition sieht die Geschäftsführung eine gute Perspektive für die neue Gesellschaft.
Das finanzielle Engagement liegt im mittleren einstelligen Millionenbereich.
Mit freundlichen Grüßen Manfred Kennel Geschäftsführer f.u.n.k.e. MITTELSTANDS GmbH

http://www.senergie.de/fileadmin/pdf/Presseberichte/Pressemitteilung_f.u.n.k.e._SENERGIE.pdf

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Grundfos: Mads Nipper wird neuer Konzernpräsident der Grundfos Gruppe.

Er kommt von Lego, wo er als Executive Vice President tätig war und wird seine neue Position am 1. August 2014 antreten.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Grundfos Gruppe Jens Moberg betont, dass die Wahl auf Mads Nipper aufgrund seiner langjährigen und weitreichenden globalen Erfahrungen gefallen ist. „Mit Mads Nipper bekommen wir eine äußerst kompetente Konzernleitung, die einen starken Hintergrund in der strategischen Geschäftsentwicklung wie auch in Vertrieb und Marketing auf dem Weltmarkt besitzt. Mads ist äußerst kundenorientiert und hat im Verlauf seiner bisherigen beruflichen Laufbahn gezeigt, dass er exellent Wege zu mehr Wachstum und zu neuen Geschäftsfeldern finden kann. Sein Profil passt geradezu perfekt zur Grundfos Gruppe, und ich freue mich darauf, mit ihm zusammenzuarbeiten und das enorme Wachstumspotenzial in bestehenden und neuen Märkten auszuschöpfen“, meint Jens Moberg.

Mads Nipper hat für den Lego Konzern in den vergangenen 23 Jahren zahlreiche Führungsaufgaben in unterschiedlichen Gesellschaften und Organisationsstrukturen übernommen. Er ist 48 Jahre alt (Jhg. 1966), verheiratet, hat zwei Kinder und besitzt einen MSc und einen BSc in Business Administration.
„Ich freue mich sehr, ein Teil der Grundfos Gruppe zu werden. Ich habe mich für Grundfos entschieden, da es ein werteorientiertes Unternehmen ist, das mit seinen Qualitätsprodukten nicht nur das Leben seiner Kunden verbessert, sondern auch gleichzeitig etwas Gutes für Umwelt und Gesellschaft tut. Ich habe meine Zeit bei Lego in jedem Moment genossen, es ist ein hervorragendes Unternehmen mit fantastischen Produkten und großartigen Mitarbeitern. Doch jetzt ist es für mich an der Zeit, neue und spannende Herausforderungen anzunehmen“, sagt Mads Nipper.

Auch der Vorstandsvorsitzende der Poul-Due-Jensen-Stiftung freut sich auf die Zusammenarbeit mit Mads Nipper: „Ich bin über die Auswahl von Mads Nipper als neuem Konzernpräsidenten sehr erfreut. Ich habe Mads als einen Menschen mit großer Persönlichkeit kennengelernt, der in der Lage ist, die Menschen um ihn herum zu motivieren und zu begeistern. Grundfos wird von seinen ungeheuren kaufmännischen und strategischen Kenntnissen wie auch von seiner globalen Denkweise im höchsten Maß profitieren“, meint Niels Due Jensen.

http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/mads_nipper.html

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Kuhn: IFAT 2014 in München

Wir sind zurück von einer sehr interessanten, erfolgreichen und arbeitsintensiven Messe IFAT 2014!
Wir möchten uns bei allen unseren Besuchern und Kunden für das Interesse an unseren Produkten sowie die informativen Fachgespräche, die wir beim Besuch auf unserem Messestand führen durften, bedanken.

http://www.kuhn-gmbh.de/de/aktuelles.html

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NIVUS: für Mittelstandspreis nominiert

Der Messtechnikhersteller wurde für den n-tv Hidden Champion 2014 in der Kategorie Nachhaltigkeit nominiert

Der jährlich ausgelobte Preis „Hidden Champion“ würdigt mittelständische Betriebe, die weitgehend unerkannt einen herausragenden Beitrag zur deutschen Wirtschaftsleistung beitragen.

Bewerben konnten sich Unternehmen mit mehr als 30 Mitarbeitern. Alle Bewerbungen um den n-tv Mittelstandspreis werden von einer fachkundigen Jury mit international anerkannten Persönlichkeiten geprüft. Unterstützt wird die Jury durch ein hochkarätig besetztes Kuratorium. Aus den vielen Bewerbungen wurde NIVUS GmbH in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ für die Short-List nominiert.
Der Hersteller aus Eppingen entwickelte ein effizientes Messverfahren zur Erfassung von Durchflussmengen mittels patentierter Ultraschall-Kreuzkorrelation. Das NIVUS-Messverfahren erreicht damit bei vergleichbarer Genauigkeit eine sehr hohe Rohstoffreduzierung von ca. 98% gegenüber dem bisher üblich verwendeten magnetisch-induktiven Messverfahren.

Die Bekanntgabe der Gewinner der n-tv Hidden Champions erfolgt für alle Kategorien am 22. Mai 2014 in Frankfurt.

http://www.nivus.de/de/aktuelles_presse.asp?MenuID=2&uMenuID=26&id=126

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Nordic-Water –  IFAT 2014

Sehr geehrte Kunden, Partner und Freunde, am 9.05.2014 ging die IFAT 2014 zu Ende. Unser Stand in Halle A2 war durchgehend sehr gut besucht und unsere bekannten Produkte, Produktneuheiten und Produktweiterentwicklungen waren an jedem Tag Magnet für hunderte Interessenten und Interessierte. Die Nordic Water GmbH und die Nordic Water Products AB bedanken sich für eine sehr erfolgreiche Messe bei Ihnen ganz herzlich. Wir hoffen, dass Sie viele Informationen und Eindrücke mitgenommen haben und wir Sie 2016 wieder begrüßen dürfen.
Danke für Ihr Interesse und Vertrauen,
Ihr Nordic Water – Team

http://www.nordic-water.de/index.php/news/news-2

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Pecher: Regenwassermanagement an der Bergischen Universität Wuppertal

Mit Beginn des Sommersemesters 2014 hat Dr. Holger Hoppe einen Lehrauftrag an der Bergischen Universität Wuppertal am Institut für Grundbau, Abfall- und Wasserwesen übernommen. Dr. Hoppe wird das Teilmodul Regenwassermanagement betreuen.

In das Teilmodul sollen neben Methoden der zentralen und dezentralen Regenwasserbehandlung auch Inhalte des Bildungsmoduls „Klimaangepasste Siedlungsentwässerung – KliWäss“ aufgenommen werden, das die Dr. Pecher AG derzeit gemeinsam mit der TU Kaiserslautern und der DWA erarbeitet. Grundlagen zur Klimamodellierung gehören ebenso zu den Inhalten wie die Erstellung von urbanen Gefahren- und Potentialkarten sowie die Konzeption von Maßnahmen im Kanalnetz und auf der Oberfläche. Die hierzu eingesetzten Simulationsmodelle werden vorgestellt und das Wissen kann zukünftig in entsprechenden Übungen vertieft werden.

Auf diese Weise werden langjährige Praxiserfahrungen aus den Bereichen Regenwasserbehandlung, Messtechnik in Entwässerungssystemen, Simulation von Niederschlags-Abflussvorgängen und Überflutungsvorsorge in die Ausbildung der Studierenden eingebracht.

http://www.pecher.de/profil.html

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Uhthoff & Zarniko: Revision einer Wolfsburger Regenwasserpumpe bei Uhthoff & Zarniko in Berlin

Der Berliner Pumpenspezialist Uhthoff & Zarniko hat die Revision einer 77 Jahre alten
5 Tonnen schweren und circa 8 Meter hohen vertikalen Kreiselpumpe (Typ SPV 2300, Fabrikat KSB) aus dem Regenwasserpumpwerk der Volkswagen Kraftwerk GmbH Wolfsburg, durchgeführt. Notwendig wurde diese Grundüberholung aufgrund festgestellter unzulässig starker Schwingungen und der Tatsache, dass der Gebäudekomplex speziell an diese Pumpen angepasst wurde und somit keine wirtschaftlich vertretbare Alternativlösung, wie zum Beispiel die Substitution durch eine adäquate Neupumpe, zulässt.
Der „Koloss“ ist eine von sieben im Regenwasserpumpwerk eingesetzten Pumpen, die den Stammsitz der Volkswagen AG im Werk Wolfsburg vor Überschwemmungen bewahren. Die Pumpenstation ist so konzipiert, dass die einzelnen Maschinen je nach Anforderung zu- oder abgeschaltet werden können. Zur Zeit werden im Regenwasserpumpwerk ungefähr 50.000 m3 Wasser pro Tag aus dem Regenwassersammler in ein Rückhaltebecken gehoben. Bei diesem täglichen Fördervolumen versteht es sich von selbst, dass die Pumpen „fit wie ein Turnschuh“ sein müssen.
Doch bevor die Spezialisten von Uhthoff & Zarniko mit der Instandsetzung beginnen konnten, mussten sie die Pumpe aufgrund ihrer Länge und ihres Gewichts vor Ort in Einzelteile zerlegen.
In Berlin erfolgte dann die komplette Demontage mit anschließender Revision. Die Revision umfasste insgesamt an die 20 Einzelteile. Untersucht wurden unter anderem: Pumpengehäuse, Leitgehäuse, Rohrmantel, Lagerkreuz, Laufrad, Pumpenwelle, Dichtungen, Gleitlager und Schalenkupplung.

Sämtliche untersuchte Pumpenteile zeigten erhebliche Ablagerungen, Korrosion (teilweise mit kompletten Durchspülungen) und starken Verschleiß. Um wieder einen ordnungsgemäßen Betrieb der Pumpe zu gewährleisten, mussten umfangreiche Aufarbeitungen und Instandsetzungsarbeiten erfolgen. So wurden z. B. die Gleitlager zur Führung der Pumpenwellen komplett erneuert, die Pumpenwellen im Stopfbuchs- und Lagerbereich neu aufgespritzt und die Schalenkupplung angepasst. Das stark korrodierte und ausgewaschene Pumpenlaufrad sowie Führungsgehäuse wurden reparaturgeschweißt, sandgestrahlt und mit einem Siliziumkarbid gefüllten Epoxidharz wieder originalgetreu instandgesetzt. Im Anschluss an alle Reparaturmaßnahmen wurden das Pumpen- sowie Führungsgehäuse und Laufrad mit UZ ultraglattem keramikverstärkten Epoxidharz endbeschichtet.
Der Einbau und die Inbetriebnahme der Regenwasserpumpe erfolgten in der 16 Kalenderwoche 2014. Die Maschine zeigt nach Umsetzung aller Revisionsmaßnahmen einen zuverlässigen Betrieb.

http://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/revision-einer-wolfsburger-regenwasserpumpe

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VEGA: Radarsensoren „Stand der Technik“ im Abwasserbereich

Ein Radarsensor VEGAPULS WL 61 zur Pegelmessung in einem Pumpenschacht. Er ist perfekt für Messungen in Abwasser ausgelegt: einfache Montage, gekapselte Bauweise und hohe Schutzart IP 68.
Zuverlässige Füllstand- und Pegelmessung für Wasser und Abwasser
Die Radartechnik setzt sich in allen Bereichen der Messung von Abwässern durch und ersetzt die bisher eingesetzte Ultraschalltechnik mehr und mehr.
In Kanalnetzten, Pumpenschächten und Regenüberlaufbecken, bei der Durchflussmessung in offenen Gerinnen oder Füllstandmessaufgaben in der Kläranlage selbst: Radarsensoren sind bei vielen Anwendern zum Standard-Messverfahren geworden.
Die Vorteile für den Anwender liegen klar auf der Hand: unabhängig von Umgebungseinflüssen, wie Temperaturänderungen, starkem Wind oder Nebel, Regen und Schnee, liefern Radarsensoren zuverlässige Messergebnisse unter allen Betriebsbedingungen.
Auch aus preislicher Sicht hat sich hier in den letzten Jahren viel getan, Radarsensoren für den Abwasserbereich liegen in einer Preisgrößenordnung von 900 €, also kaum teurer als ein leistungsfähiges Ultraschallgerät. Wenn man den zusätzlichen Nutzen für den Anwender noch einbezieht, rechnet sich die Radartechnik schnell.
Den Vorteilen der Radartechnik wurde auch in dem neuen Merkblatt DWA M-256 „Prozessmesstechnik auf Kläranlagen“ Rechnung getragen. Der Anwender findet hier einen interessanten Vergleich verschiedener Messtechniken – die Radartechnik liegt hier ganz vorn.

Mehr Informationen unter: http://www.vega.com/de/Fuellstand-Radar-Radarsensor-VEGAPULSWL61.htm

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Egger: Die neue Turo® TA-Hydraulik für Rohabwasserpumpen hat sich bewährt

Seit Jahren nehmen die Verstopfungen bei Rohabwasserpumpen zu. Wir haben uns in aufwendiger Forschungsarbeit diesem Thema gewidmet und mit der neu entwickelten Rohabwasserhydraulik Turo® TA vielzählige Problemstellen dauerhaft beseitigen können. Das neue Egger Turo® TA Laufrad ist hydraulisch optimiert zur Förderung von stark faserigen Rohabwässern und Schlämmen. Es ist voll in das Baukastensystem unserer Turo® Freistrom-Pumpe integriert.
Inzwischen sind auf zahlreichen Problempumpwerken in der Schweiz und Deutschland Turo® TA Pumpen erfolgreich im Dauereinsatz. Eine kleine Auswahl von solchen Pumpwerken können Sie auf nebenstehendem Dokument runterladen. Lesen Sie zu dieser Thematik auch unseren Erfahrungsbericht zum Pumpwerk Belp.

http://eggerpumps.com/index.php?id=98&L=0

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Uhthoff & Zarniko: Reden wir über PUMPEN

Tag der Technik bei Uhthoff & Zarniko
5. Juni 2014 │ 14.00 Uhr

Am Donnerstag, den 5. Juni 2014 öffnen wir unsere Firmentüren für Sie. Schauen Sie unbedingt vorbei! Sammeln Sie Tipps & Tricks, die Ihnen die tägliche Arbeit mit dem Medium Pumpen erleichtern.
Erfahren Sie in Praxisvorführungen, wie Maschinendefekte schnell und effektiv lokalisiert und Funktionsflächen am besten vor Verschleiß und Korrosion geschützt werden können. Informieren Sie sich, wie eine professionelle Beschichtung aufgebaut sein muss, um Energiekosten zu reduzieren oder wie stark verschlissene Wellen wieder aufgearbeitet werden können.
Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen unseres modernen Full-Service-Unternehmens und lassen Sie uns den Tag mit einem frisch gezapften Pils und einem leckeren Grillbuffet im idyllischen Garten des Restaurant Brachvogel (direkt bei uns um die Ecke, am Landwehrkanal), ausklingen.
Wir erwarten Sie und freuen uns auf einen Tag gemeinsam mit Ihnen.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

http://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/tag-der-technik-am-5-juni-2014

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NIVUS: NivuFlow 750-Messumformer mit intuitiver Bedienung

NIVUS GmbH präsentiert auf der IFAT 2014 eine neue Generation von intelligenten Messumformern für Durchflussmessungen im Abwasserbereich

Der NivuFlow 750 ist der Nachfolger des bekannten OCM Pro CF. Die kompakte Abmessung des neuen Messumformers ermöglicht den Hutschienen- und Schaltschrankeinbau auch in flachen Gehäusen. Die Anschlussmöglichkeit mittels Steckklemmen an der Vorderseite des Gerätes gewährleistet eine schnelle und sichere Verdrahtung sowie den schnellen Wechsel des Messumformers ohne Werkzeug. Die moderne menügestützte Bedienung am Farbdisplay mittels Dreh-Druckknopf lässt eine schnelle und einfache Inbetriebnahme des Messsystems vor Ort zu. Zusätzliche Eingabegeräte oder Software sind nicht notwendig. In der internen Bibliothek sind alle gängigen Kanal- und Rohrgeometrien bereits hinterlegt, so dass lediglich die Abmessungen einzugeben sind. Dies erleichtert und beschleunigt die Inbetriebnahme zusätzlich.
Die umfangreichen Diagnosefunktionen des Messumformers unterstützen den Anwender sowohl bei der Inbetriebnahme als auch bei Wartungsarbeiten und bringen weitere Zeit- und Kostenersparnis.

http://www.nivus.de/de/aktuelles_presse.asp?MenuID=2&uMenuID=26&id=127

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Grundfos: Alpha2 ist ‚Bestes Produkt des Jahres 2014‘

Die Nassläufer-Umwälzpumpe Alpha2 von Grundfos ist mit dem Innovationspreis Plus X Award ausgezeichnet worden.

Mehr unter:
http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news.html

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EGGER: Rezirkulationspumpen für die Berliner Wasserbetriebe

Im Zuge eines Erneuerungsprogramms ertüchtigen die Berliner Wasserbetriebe auf dem Klärwerk Waßmannsdorf (Berlin Schönefeld) die Beckenlinien 6-8. Kernstück dieser Baumassnahme sind die über Schachtbau Nordhausen gelieferten 6 Rohrbogenpropeller-Pumpen vom Typ RPGA 601 LB6.1. Pro Beckenlinie sind zwei dieser Egger-Axialpumpen DN 600 im Einsatz und ersetzen eine alte vertikale Pumpe DN 700. Die Rohrbogen-Propellerpumpen mit ihrem faserabweisenden Abwasserprofil sind seit Mitte Juli 2012 erfolgreich im Einsatz. Die Betriebssicherheit der Anlage konnte mit der Splittung des Rezirkulationsstroms auf zwei Pumpen entscheidend erhöht werden. Jede der drehzahlgeregelten Egger-Pumpen fördert zwischen 1100 und 3200 m3/h Belebtschlamm bei Förderhöhen zwischen 0,9 und 4,3 m. Als Krümmerwerkstoff kommt GGG40 mit einer Rilsan®-Beschichtung zum Einsatz, die Propeller wurden in Edelstahl 1.4404 gefertigt.
In den folgenden Ausbaustufen werden in den nächsten Jahren die Becken 9 und 12, 10 und 11 sowie 5 erneuert. Die Pumpwerke werden ebenfalls mit insgesamt 10 weiteren RPGA 601 LB6.1 in identischer Ausführung ausgeführt.

Weitere Informationen zum neuen Rezirkulationspumpwerk finden Sie auch unter
http://www.schachtbau.de/export/sites/www.schachtbau.de/pdf/projektblaetter_umwelttechnik/wasserwirtschaft/120710_Wassmannsdorf_Rezi.pdf
Ferner sind auf dem Klärwerk Waßmannsdorf 9 Rücklaufschlammpumpen in vertikaler Bauform vom Typ EOS 8-250 V6 im Einsatz. Mit den folgenden Ausbaustufen werden weitere 15 Egger Prozess-Pumpen auf der Kläranlage ihren Dienst aufnehmen.
Seit 15 Jahren regeln zudem 24 Iris® Blenden-Regulierschieber in den Nenweiten DN 200 und DN 250 präzise und stabil den Eintrag von Prozessluft in die Belebungsbecken.

http://www.eggerpumps.com/index.php?id=117&L=0

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WTW: Neu – ProfiLine Multi 3320 – Moderne portable Multiparametermessung

• Umfangreiche Messfunktionen
• pH, ORP, ISE, Leitfähigkeit, gelöster Sauerstoff
• Für alle analogen Einzelsensoren
Das Multi 3320 für die Messung von pH, Redox, Leitfähigkeit und gelöstem Sauerstoff (elektrochemisch) ist ein ideales Gerät für Umweltanwendungen im Bereich der Grund- und Oberflächenwassermessung, in der Aquakultur sowie in der Kläranlage und vielem mehr.
• Zwei Eingänge zur gleichzeitigen Messung von pH und Leitfähigkeit oder pH und gelöstem Sauerstoff
• Hinterleuchtetes Graphikdisplay zur parallelen Anzeige der Messwerte
• Alle moderne WTW pH Elektroden ,kombinierte ISE-Elektroden, Leitfähigkeitsmesszellen und galvanische Sauerstoffsensoren anschließbar
ProfILine pH/Cond 3320
Das pH/Cond 3320 mit zwei Eingängen für pH, mV, ISE und Leitfähigkeitsmessung ist ein Allrounder für fast alle Anwendung in der Prozesschemie über Life Science, Lebensmittel und Getränke bis hin zur Pharmazeutischen Industrie (Messung von pH und Leitfähigkeit nach Pharmakopöe)

• Zwei Eingänge zur gleichzeitigen Messung von pH/mV/ISE und Leitfähigkeit
• Hinterleuchtetes Graphikdisplay zur parallelen Anzeige der Messwerte
• Alle moderne WTW pH Elektroden, kombinierte ISE Elektroden und Leitfähigkeitsmesszellen anschließbar
Das pH/Cond 3320 sowie das Multi 3320 besitzen ein robustes, wasserdichtes Gehäuse (IP67) und verfügen über einen Speicher sowie einen Datenlogger mit einem einstellbaren Intervall zwischen 1 s und 60 Minuten. Alle Einträge enthalten GLP unterstützend Datum, Uhrzeit und ID-Nummer. Die moderne, wasserdichte USB-Schnittstelle dient zur einfachen und schnellen Datenübertragung.

Mehr:
http://www.wtw.de/index.php?id=1154&no_cache=1&L=0

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Uhthoff & Zarniko: Funktionierende Gleitringdichtungen garantieren Prozesssicherheit – Defekte verursachen jährlich Schäden im sechsstelligen Eurobereich.

Praktikerseminar in Kooperation mit EagleBurgmann
„Gleitringdichtungen in Wasser und Abwasseranwendungen – Schäden, Analysen, Fahrweisen“
3. April 2014 I 9.00 bis 15.30 Uhr
Gleitringdichtungen werden in rotierenden Maschinen wie Pumpen, Rührwerken, Verdichtern als Abdichtung für flüssige und gasförmige Medien eingesetzt. Bezüglich der abzudichtenden Prozessdrücke unterliegen sie sehr hohen Anforderungen. Sie sorgen dafür, dass das Fördermedium im System bleibt. Wichtig ist es daher, ein gutes Verständnis für ihren optimierten Einsatz zu erlangen.
Programmschwerpunkte:
– Funktionsweise von Gleitringdichtungen
– Besonderheiten bei Dichtungen für Wasseranwendungen
– Dichtungen für Pumpen in Wasser und Abwasseranwendungen
– Fahrensweisen von Gleitringdichtungen
– Schäden von Gleitringdichtungen
– Praxisteil: Reparieren und Aufarbeiten von GLRD
– Diskussion
Besuchen Sie unser Seminar und erfahren Sie die wichtigsten Grundsätze zur Dichtungsauswahl, der richtigen Fahrweise und zur Vermeidung von Dichtungsschäden.

Mehr erfahren >> Aktuelle Seminartermine 2014 Uhthoff & Zarniko GmbH
http://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/seminar-kooperation-mit-eagleburgmann

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Tuttahs-Meyer: ERWASNET – das Vernetzungs- und Transfervorhaben zur BMBF-Fördermaßnahme

„Zukunftsfähige Technologien und Konzepte für eine energieeffiziente und ressourcenschonende Wasserwirtschaft- ERWAS“

Die DWA führt gemeinsam mit der Tuttahs & Meyer Ingenieurgesellschaft mbH das wissenschaftliche Vernetzungs- und Transfervorhaben ERWASNET durch. Die beiden Häuser begleiten als Vernetzungsteam inhaltlich und organisatorisch die ERWAS-Fördermaßnahme und unterstützen das BMBF und die Forschungsverbünde, die in den Bereichen energieeffiziente Abwasserentsorgung und Wasserversorgung forschen, beim Erreichen der Förderziele.

Zu den Aufgaben gehören die Förderung der internen Kommunikation und Vernetzung der Akteure sowie die Identifikation und Behandlung von Querschnittsthemen, die für mehrere Forschungsverbünde von hervorgehobener Bedeutung sind. Eine Kernaufgabe ist die Aufbereitung und anschließenden öffentlichkeitswirksamen Darstellung der Ergebnisse.

Thematische Schwerpunkte der Verbundvorhaben liegen u. a. in folgenden Bereichen:

• Steigerung der Energieeffizienz und Energie(rück)gewinnung,
• Brennstoffzelleneinsatz,Weiterentwicklung und Einsatz von
Biobrennstoffzellen,
• Energieoptimierung zukünftiger Anlagen zur Elimination von
Spurenstoffen,
• Koppelung der Anlagen mit Energienetzen sowie Nutzung von
Lastmanagement-Potenzialen.

Ebenfalls erforscht werden neue Ideen zur energieeffizienten Betriebsführung und Planung.

Das Vernetzungs- und Transfervorhaben ERWASNET hat am 01.11.2013 begonnen. Die Forschungsverbünde werden ab dem Frühjahr 2014 mit ihren Arbeiten beginnen.
http://www.tuttahs-meyer.de/tum_de/aktuelles/view.php?id=119

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Dr. Pecher: Neues DTS-Projekt in Niedersachsen zur Fremdwasserlokalisation

Aktuell führt die Dr. Pecher AG verteilte Temperaturmessungen (Distributed Temperature Sensing, DTS) in einem Teilnetz der Stadt Uelzen in Niedersachsen durch.

Anders als herkömmliche Verfahren wie Benebelungen und TV-Inspektionen erlauben verteilte Temperaturmessungen eine zeitlich und räumlich lückenlose Erfassung des Kanalnetzes und damit eine exakte Lokalisation von unerwünschten Zuflüssen z. B. über Schadstellen oder Drainagen. Auf dieser Grundlage lassen sich anschließend kosteneffiziente Sanierungsempfehlungen erarbeiten.
Mit Unterstützung der Stadtentwässerung Uelzen wurden rund 1.000 m Glasfaserkabel in die Mischwasserkanalisation eingezogen. Ziel ist es Fremdwasserzuflüsse exakt zu lokalisieren. Besonderes Augenmerk liegt in diesem Projektgebiet auf der Detektion von Grundwasserdrainagepumpen. Die Dauer der Messkampagne wird vorausschlich vier Wochen betragen.

Zur Verifizierung der Messergebnisse erfasst die Prüfstelle für Durchflussmessungen der Dr. Pecher AG parallel weitere Messgrößen vor Ort. Niederschlagsereignisse und der Durchfluss am Ende des Einzugsgebiets werden erfasst und in Echtzeit via Datenfernübertragung übermittelt (www.messdatenserver.de), zudem werden die Grundwasserstände aufgezeichnet.

Das zweite Projekt in der Mischkanalisation stützt sich auf die guten Erfahrungen im abgeschlossenen Projekt der Stadt Emmerich. Hier konnte, obgleich nicht vorhandener Schadstellen bei der TV-Inspektion mittels verteilter Temperaturmessungen Drainagepumpenzyklen eindeutig erfasst werden. Wiederum konnte die Notwenigkeit einer gesonderten Vorflut für Drainagewasser für das Projektgebiet ausgeschlossen werden.

Die Arbeiten erfolgen in Kooperation mit dem Fachbereich Energie, Gebäude und Umwelt der FH Münster unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Helmut Grüning.

Weitere Hinweise zu diesem Thema sind im Aufsatz „Hoppe H., Pecher K.H., Laschet U. und Schilperoort R. (2013) Exakte Lokalisierung von Einleitungen in Entwässerungssysteme mittels verteilten Temperaturmessungen (DTS) – Grundlagenermittlung zur effizienten Sanierungsplanung.“ KA Korrespondenz Abwasser Abfall – 2013 (60), Nr.5, zusammengefasst.

Ansprechpartner:
Dr. Holger Hoppe
http://www.pecher.de/aktuelles2.php?id=244

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HACH-LANGE: pH-Elektroden mit Red Rod Technologie

Erweiterung des INTELLICAL pH-Elektroden-Sortiments durch Einsatz der Red Rod Technologie

Die neuen INTELLICAL Hochleistungs-pH-Elektroden liefern mit Hilfe des Red Rod Referenzsystems schneller genaue Messwerte, und das mit ausgezeichneter Wiederholbarkeit. Auch Elektroden für Sonderapplikationen sind im Sortiment vorhanden, z.B. für die pH-Wert-Messung auf Oberflächen, in hoher Alkalität oder auch Einstichelektroden.

Interessiert?
Dann schreiben Sie uns eine E-Mail (info@hach-lange.de) oder rufen Sie unsere Hotline an +49 211 5288 320

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NIVUS: Radar ergänzt Ultraschalldurchflussmessung

NIVUS komplettiert auf der IFAT sein Angebot mit dem berührungslosen Durchflussmesssystem für offene Kanäle oder teilgefüllte Geometrien

Das neue Radargeschwindigkeitsmesssystem OFR spielt vor allem in Kombination mit bekannten Ultraschallmessverfahren seine Stärken aus. Als Ergänzung zu Doppler, Laufzeitdifferenz oder dem von NIVUS patentierten Kreuzkorrelationsverfahren ermöglicht es einen Mehrwert an Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Durchflussmessung über den gesamten Messbereich.
Aufgrund der berührungslosen Radartechnologie bietet sich OFR auch als Einzelsystem für Durchflussmessungen in aggressiven oder abrasiven Medien an. Ebenso eignet es sich besonders für Messungen an schwer zugänglichen Stellen, bei denen Prozesse nicht unterbrochen werden können oder ein berührender Einbau von Messtechnik nicht möglich bzw. nicht gewünscht ist.
Für die Berechnung des Durchflusses ermittelt das OFR-System die Oberflächengeschwindigkeit und den Füllstand des Mediums. Neueste hydraulische Berechnungsalgorithmen von NIVUS gewährleisten eine verlässliche Durchflussmessung auch unter schwierigsten Bedingungen.Ein weiterer Vorteil ist der minimale Wartungsaufwand für das Messsystem.
Das System besteht aus einem Impuls-Radar für die Erfassung der Oberflächengeschwindigkeit und einer Ultraschall Füllstandmessung. Messungen sind im Abstand ab 30 cm zur messenden Oberfläche möglich. Die flexible Halterung ermöglicht eine schnelle und einfache Montage vor Ort.
Auf Grund seiner Flexibilität bietet sich der OFR auch für exponierte Messstellen wie z.B. Bewässerungskanäle, Gebirgsbäche und problematische Medien wie z.B. bei der Verwendung von Kühlmitteln oder belasteten Medien an.

NIVUS präsentiert das neue Produkt auf der IFAT in der Halle A5, Stand 235/334

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HACH LANGE: Kundenzufriedenheitsumfrage

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wie zufrieden sind Sie mit unseren Leistungen? Geben Sie uns Ihr Feedback!
In dieser Umfrage haben Sie die Möglichkeit, uns aktiv Feedback zu unseren Produkten und Dienstleistungen zu geben. So helfen Sie uns unser Angebot noch besser auf Ihre Bedürfnisse anzupassen und Bereiche aufzudecken, wo wir uns in Ihren Augen verbessern sollten. Nutzen Sie also Ihre Chance die Hach Lange Zukunft aktiv mitzugestalten.

Die Umfrage wird in etwa 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen.

Klicken Sie auf den Link zum Starten der Umfrage:

Starten Sie die Befragung hier oder kopieren Sie den Link in Ihren Internet Browser.:
http://eig.az1.qualtrics.com/SE/?SID=SV_5gNgdTJOtk2bcPz

Wir freuen uns auf Ihre Antworten und danken Ihnen schon einmal vorab für Ihre Zeit und Mühe.

Ihr Marktforschungsteam von HACH LANGE
http://www.hach-lange.de/view/content/newsdetails?newsid=8799763161968

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Grundfos iSOLUTIONS: bietet einen neuen Ansatz für die Systemintegration

Die vorderste Front der Systemkontrolle
Weil Kunden eine immer bessere Leistung, Zuverlässigkeit und Energieeffizienz ihrer Pumpen fordern, bietet Grundfos nun einen neuen Ansatz zur Optimierung. Dabei geht es nicht mehr nur um die Pumpe, sondern auch um bessere Systemkontrolle und -gestaltung.
Grundfos schlägt deshalb vor, vom herkömmlichen Denken in Komponenten Abstand zu nehmen. Stattdessen sollte ein „intelligentes“ Systemansatz verwendet werden, der die vollen Anforderungen einer Anwendung erfüllt.
Sehen Sie sich das Video an, um mehr über das Programm der intelligenten Grundfos iSOLUTIONS zu erfahren – von Pumpen und Antrieben über Steuerungen und Schutz bis hin zu Mess- und Kommunikationseinheiten.Mehr:

http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/Grundfos-iSOLUTIONS-offers-new-approach-to-systems-integration.html

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BWT: Gewinnspiel

Jetzt teilnehmen und viele tolle Preise gewinnen!
Wissen Sie, wo überall in unserem Alltag Wasser eine Rolle spielt und wie
BWT-Produkte Ihnen mehr Gesundheit, Komfort und Genuss bieten können? Unter allen, die die 4 Fragen richtig beantworten, verlosen wir attraktive Preise. Mehr:

http://www.bwt-group.com/de/AQAquiz/Seiten/default.aspx

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KUHN: HAUPTKLÄRWERK DER STADT KARLSRUHE

Großauftrag zur Lieferung der mechanischen Ausrüstung
Das Hauptklärwerk Karlsruhe ist eines der ganz Großen im Süden der Bundesrepublik.
Mit einer Anschlussgröße von 700.000 EW wird die 3-straßig ausgebaute Anlage mit bis zu 4000 ltr. je Sekunde beschickt. Ca. 80 Mitarbeiter halten diese komplexe Großanlage Tag und Nacht zum Schutze der Umwelt höchst professionell in Schuss.
Pro Jahr müssen ca. 1.000 to Rechengut abgeschieden, behandelt und entsorgt werden. Also kein einfacher Fall, eine Anlage mit derartigen Anforderungen mit der passenden Maschinentechnik auszurüsten.
Ganz oben auf der Wunschliste der Betreiber stehen natürlich Zuverlässigkeit, Qualität, Funktionalität, aber auch ausgewählte Werkstoff mit großen Materialstärken.
Aufgrund der gewünschten Langlebigkeit verliert billige Massenware gegen „best practice technology“ – Made by KUHN.

3 Stück Großrechen vom Typ Harkenumlaufrechen KHU Boomerang XL mit einer Rechenfeldbreite von fast 3,0 m und einer Abwurfhöhe von ca. 8,5 m werden auf dieser Anlage eingebaut. Geringste Druckverluste, trotz einer vergleichsweisen geringen Spaltweite von 6 mm, zeichnen diese Maschinen aus. Strömungsoptimierte Stabprofile mit laufend verbesserter Konstruktion, gepaart mit der sogenannten Boomerangtechnik zur sohlebenen Rechengutaufnahme, lässt diese Maschinen zu den besten derzeit auf dem Markt verfügbaren Systemen gehören.
Weiterhin werden zur Waschung und Kompaktierung von Rechengut 3 Stück Großwaschpressen vom Typ KWP-P 400 geliefert. Neben fast unverwüstlichem Konstruktionsprinzip, kann diese Maschine 8 cbm Rechengut je Stunde waschen und kompaktieren. Bei Regen kann der Spitzendurchsatz automatisch bis auf ca. 14 cbm/h je Maschine hochgefahren werden. Genug Redundanz, auch die dicksten Stürme zu überstehen. Wenn eine solche Maschine trotz ihrer Kompaktheit weit mehr als 1000 kg wiegt, dann hat dies einen Grund. Es wurde nicht aus Kostengründen an Material gespart. Das erkennen natürlich auch kritische Fachleute wie die der Stadt Karlsruhe.
Abgerundet wird der Lieferumfang mit zwei Sandwaschanlagen vom Typ KSW-S/RW.
Alle positiven Eigenschaften konnten auch hier punkten. Kraftvolles Mischergetriebe mit Lagerglocke, größtes Füllvolumen für hohe Verweilzeit bei kleinstmöglicher Schwellenlast lässt diese Maschine mit hervorragender Abscheideleistung punkten. Auch den Wunsch des Betreibers, die Wandstärken (wegen schlechter Erfahrungen mit einem Wettbewerberfabrikat) auf 6 mm anzuheben, stellt für die Spezialisten der Firma KUHN kein Problem dar.
Wir freuen uns auf diese Aufgabe und danken der Stadt Karlsruhe für ihr Vertrauen in die Technologie „Made by KUHN“.

http://www.kuhn-gmbh.de/de/aktuelles/179-hauptklaerwerk-der-stadt-karlsruhe.html

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Analytik Jena: Endress+Hauser überschreitet 50-Prozent-Schwelle

Schweizer Familienunternehmen baut Stellung aus
Endress+Hauser hat durch den Erwerb weiterer Aktien an der Analytik Jena AG die meldepflichtige Schwelle von 50 Prozent der Stimmrechte überschritten. Die Firmengruppe besitzt nun 50,37 Prozent der Anteile.
Die Endress+Hauser (Deutschland) AG+Co. KG hat sowohl an der Börse als auch außerbörslich weitere Aktien von Analytik Jena gekauft. Damit erhöht sich der von Endress+Hauser unmittelbar gehaltene Anteil auf derzeit 50,37 Prozent. Weitere 0,41 Prozent – eigene Aktien der Analytik Jena AG – werden Endress+Hauser zugerechnet. Aufgrund eines Optionsvertrags mit Firmengründer Klaus Berka sowie der Thüringer Beteiligungsgesellschaft bm-t hat die Firmengruppe das Recht, nach dem 1. Oktober 2014 weitere 27,56 Prozent der Anteile an Analytik Jena zu erwerben.
„Wir werden auch in Zukunft bei Gelegenheit weitere Anteile zukaufen. Unser Ziel ist unverändert die vollständige Übernahme von Analytik Jena“, erklärte Dr. Heiner Zehntner, Corporate Legal Counsel bei Endress+Hauser. Unter dem Dach der Schweizer Firmengruppe, die auf Messtechnik für die verfahrenstechnische Industrie spezialisiert ist, soll Analytik Jena als Geschäftseinheit für die Arbeitsgebiete Analytical Instrumentation und Life Science fortgeführt werden, mit eigenen Strukturen für Produktion und Vertrieb.

http://www.de.endress.com/#page/id/AA13F8D00DDE81E7C1257C93002583E4

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Hydro-Ingenieure: Unterstützung des Bauleiterteams

B.-Eng. Dominik Damaske (seit dem 01.01.2014)

Herr Damaske ist seit dem 01.01.2014 im Fachbereich „Bauüberwachung“ und hier in der örtlichen Bauüberwachung tätig.
Nach erfolgter Einarbeitung wird Herr Damaske ab Mai 2014 die örtliche Bauüberwachung beim Projekt „Umbau Klärwerk Emschermündung (KLEM)“ unterstützen.
Sein bisheriger Werdegang:
• Studium Bauingenieurwesen, Bachelorstudiengang Fachhochschule Köln (2009-2013) mit Vertiefungsrichtung Baubetrieb.
• Bachelorarbeit (2013): „ Analyse und Auswertung von Leistungsminderungen aufgrund gestörter Bauabläufe beim Projekt Kö-Bogen in Düsseldorf“. Inhalt dieser Arbeit war die Plausibilisierung von Mehrkosten aufgrund von massiven Einschränkungen in der Baustelleneinrichtungsfläche.

http://www.hydro-ingenieure.de/unterstuetzung-des-bauleiterteams/

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Statische Klärschlammeindickung mit HST-Schlammzyklon erreicht energiefrei einen TS > 5 % für weitere Klärschlammbehandlung

Das Thema Volumenreduzierung bei der Klärschlammbehandlung bekommt durch steigende Energiekosten und zunehmend größere Entsorgungswege einen immer wichtigeren Stellenwert für Kläranlagenbetreiber.

HST bietet zur örtlichen Volumenreduzierung mit dem HST-Schlammzyklon einen energiefreien statischen Schlammeindicker mit hoher Wirksamkeit an.

Je nach Zusammensetzung des Überschussschlamms sind TS-Gehalte > 5 % bereits nach 3 Tagen Aufenthaltszeit erreichbar. Der aus dem Belebungsbecken oder SBR-Reaktor entnommene Überschussschlamm wird direkt in den HST-Schlammzyklon gegeben, so dass alle nachfolgenden Behandlungs- bzw. Speicherschritte kleiner ausgeführt werden können. Neben der Volumenreduzierung kann der HST-Schlammzyklon auch als Notspeicher für Biomasse genutzt werden, da die kurze Aufenthaltszeit es erlaubt, Biomasse aus dem Zyklon in das Belebungsbecken bzw. den SBR-Reaktor zurück zu führen.

Der HST-Schlammzyklon ist besonders für Kläranlagen ohne eigene Schlammentwässerung geeignet. Bei diesen Kläranlagen muss wasserreicher Klärschlamm mit LKWs zur weiteren Behandlung abgefahren werden. Die Kosten für die Abfuhr werden durch eine Verringerung des Volumens erheblich reduziert.

Damit die Kostenersparnis transparent und für Kläranlagenbetreiber nachvollziehbar ist, bietet HST als zusätzlichen Service bei der Angebotserstellung für den HST-Schlammzyklon eine Amortisationsrechnung an. Für ein Angebot mit Amortisationsrechnung wenden Sie sich bitte an das zuständige regionale Technische Büro.

Weitere Informationen zu dem HST-Schlammzyklon finden Sie hier (Präsentation)
http://www.hst.de/aktuell/aktuelles/artikel/sbr-baukasten-standardisiert-klaeranlagenbau/

http://www.hst.de/aktuell/aktuelles/artikel/hst-schlammzyklon-energiefrei-effizient/

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HNC: DQS bestätigt: AUDITOR plus und AUDITOR online sind geprüfte Methode für ein Managementsystem nach OHSAS 18001

Die DQS GmbH, Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen, hat die Software-Lösungen AUDITOR plus und AUDITOR online auf Herz und Nieren geprüft und den Programmen das Siegel „geprüfte Methode“ verliehen. Ein Auditor der DQS GmbH hat die Software eine Woche lang genau unter die Lupe genommen und anhand der Normkapitel der OHSAS 18001 die Systematik und Methodik der Programme durchleuchtet. Am Ende stand fest: AUDITOR plus und AUDITOR online sind geeignet, ein Managementsystem nach OHSAS 18001 zu verwalten und zu steuern.
Vor allem für Unternehmen, die sich zertifizieren lassen möchten, ist die Software ein hilfreiches Instrument, um die Normvorgaben zu erfüllen. Sie ermöglicht nicht nur die rechtssichere und ganzheitliche Dokumentation gemäß der OHSAS 18001, sondern berücksichtigt auch die damit verbundenen Prozesse. So lässt sich jeder Betrieb vollständig mit allen Arbeitsbereichen und Mitarbeitern in der Software abbilden und das gesamte Arbeitsschutzmanagement kann nachhaltig gesteuert werden – von der Analyse und der Festlegung von Zielen über sämtliche Maßnahmen bis hin zur Wirkungskontrolle.

» mehr…
http://www.hnc-datentechnik.de/1955/Aktuelle-Pressemitteilungen.htm

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Grundfos: Hintergrund-Story zu Hochwasserschutz

Jim Rise und Mick Eriksen von Grundfos sind die Autoren des Handbuchs „Designing Flood Pumping Stations“. In diesem Werk werden erstmalig alle Aspekte von Hochwasserpumpwerken und ihre Konstruktion beleuchtet.
Jim Rises Ziel war es, Verwirrungen um die Konstruktion von Pumpstationen zu beseitigen, die ihm in 15 Jahren Arbeit in diesem Bereich begegnet sind. Er setzte sich hin und schrieb das Handbuch „Designing Flood Pumping Stations“, um die wichtigsten Informationen über Hochwasserpumpwerke und ihre Konstruktion systematisch zusammenzutragen.
Was hat Sie zu diesem Buch inspiriert?

Jim Rise: Meiner Erfahrung nach treten 90 % der Fehler, die Pumpen in Pumpstationen betreffen, aufgrund ihrer Konstruktion auf. Bei diesem Buch ist es meines Wissens das erste Mal, dass alle relevanten Informationen zusammengetragen wurden. Es thematisiert die Konstruktion, Installation, Inbetriebnahme und Bedienung. Wir haben es hauptsächlich deshalb geschrieben, um Menschen schwerwiegende Konstruktionsfehler zu ersparen.
Für mich war wichtig, das Wissen über Hochwasserschutz und Pumpstationen verfügbar zu machen, um Menschen zu helfen, die in diesem Bereich arbeiten. Ihre Pumpstationen sollen das tun, wofür sie vorgesehen sind: für viele Jahre zuverlässig arbeiten und die durch das Hochwasser verursachten Probleme verringern. Ich bin glücklich darüber, dass die Rückmeldungen zu dem Buch, die ich aus der ganzen Welt erhalten habe, wirklich sehr positiv waren.

Jim Rise: Pumpstationen sind oft alt und wurden vor vielen Jahren gebaut, als eine Stadt noch viel kleiner als heutzutage war. Das bedeutet, dass eine solche Pumpstation heutzutage eine viel größere Fläche entwässern muss, als bei ihrer Konstruktion angedacht war. Oft werden dann die bestehenden Pumpen einfach durch größere Pumpen ersetzt, die mehr Wasser abpumpen können.
Das Problem dabei ist, dass so schnell Wirbelströme entstehen können, da das zusätzliche Wasservolumen durch größere Pumpen schneller abgepumpt wird, während der Rest des Werks (wie die Abflussrohre) noch die gleiche Größe hat. Dies kann zu Lufteintritt und Kavitation führen.
Das ist nur ein Beispiel aus meinem Buch. Ich wollte zeigen, wie wichtig es ist, alle Faktoren zu berücksichtigen und eine Pumpstation zu konstruieren, die die Anforderungen erfüllt.

Jim Rise: Hochwasser ist weltweit die am schnellsten zunehmende Ursache von Umweltkatastrophen, während gleichzeitig 50 % der Weltbevölkerung in Überschwemmungsdeltas lebt. Das bedeutet, dass der Bedarf an Hochwasserschutz ebenfalls steigt.
Zeitgleich ist es eins von Grundfos wichtigsten Zielen, zukunftsweisende Technologien zu entwickeln, die die Lebensqualität der Menschen verbessern. Der Hochwasserschutz ist ein Bereich, in dem wir die Technologie und Produkte besitzen, um dies zu tun.
In meinem Buch habe ich eine Karte eingefügt, die den Lesern zeigen soll, dass sie bei der Konstruktion einer an ihre Klimabedingungen angepassten Pumpstation Hilfe erhalten. In den Tropen regnet es zu bestimmten Zeiten sehr stark, während der Regen in Nordeuropa gleichmäßiger verteilt ist – natürlich ungeachtet des Klimawandels. Die Karte zeigt außerdem, wie Grundfos in die Konstruktion von Pumpstationen involviert ist, die den Herausforderungen in egal welcher Klimazone trotzen.
Können Sie ein Beispiel geben?
Kleine, praktische Details können einen Unterschied ausmachen. Zum Beispiel bedeuten kompaktere Pumpen, dass der Kunde bei der Konstruktion …mehr unter:

http://de.grundfos.com/about-us/news-and-press/news/the-story-behind-flood-control-and-grundfos.html

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VTA: Energieautarke Kläranlage – Einige schaffen es sicher

Interview: Prof. Hartmut Eckstädt über den Weg zur energieautarken Kläranlage

Herr Professor Eckstädt, Kläranlagen zählen zu den größten kommunalen Energieverbrauchern. Daher wird seit einiger Zeit über energieautarke Kläranlagen diskutiert und die Betriebsoptimierung forciert. Welches Potenzial steckt tatsächlich in Abwasserreinigungsanlagen?
Das größte Potenzial für Energieeinsparungen gibt es in der Planungsphase von Anlagen. Aber auch in bestehenden Anlagen werden die Möglichkeiten bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Schätzungen besagen, dass in deutschen Kläranlagen lediglich ein Fünftel der Energie selbst erzeugt wird.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, um diesen Anteil deutlich zu steigern?
Nutzt man etwa die Faulgasenergie in einer Kraft-Wärme-Kopplung, erhöht dies den Wirkungsgrad gegenüber einer rein thermischen Verwertung. Es gibt Anlagen, die auf diese Weise bereits Energieautarkie erreicht haben, allerdings werden dort nicht nur die Schlämme aus der Kläranlage zur Faulung gebracht.
Es gibt aber auch viele andere Wege wie die Nutzung von Wasserkraft in Kläranlagen, Abwasserwärme, Geothermie oder Windkraft. Man kann auch vorhandene Flächen in der Kläranlage für Photovoltaik nutzen. Natürlich spielen im Hinblick auf eine möglichst hohe Eigenversorgung aber auch wirtschaftliche Aspekte eine Rolle.

Ist Energiesparen erst ab einer gewissen Anlagengröße sinnvoll?
Das ganze Interview lesen Sie unter:

http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=159

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Dr. Pecher: Drittes Praxisseminar zur Anlagenbuchhaltung in Frankfurt am Main

Auch die dritte Veranstaltung der Dr. Pecher AG zur Anlagenbuchhaltung kommunaler Abwasserbetriebe war gut besucht. Rund 50 Personen fanden am 13. März 2014 den Weg in den Veranstaltungsraum des zentral in der Stadt und direkt am Main liegenden Frankfurter Museums für Kommunikation, um an der Veranstaltung zur Erfassung und Fortschreibung des Abwasseranlagenvermögens teilzunehmen. Nachdem in den letzten Jahren das Praxisseminar zum selben Thema in Stuttgart und Bochum bereits auf reges Interesse stieß, sollte diesmal Hessischen Kommunen und Abwasserbetrieben Gelegenheit gegeben werden, sich fachlich mit dem Thema Anlagenbuchhaltung auseinander zu setzen und von den Erfahrungen anderer Abwasserbetriebe zu profitieren.
Auch der Kreis der Referenten war wieder hochkarätig besetzt, so dass die Thematik sowohl von Fachexperten auf der Beraterseite als auch aus der Sicht von Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern beleuchtet werden konnte. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch zwei sehr interessante und anschaulich vorgetragene Praxisberichte der ESO Stadtservice Offenbach am Main und der Technischen Betriebe Remscheid, die in den letzten Jahren bereits umfassende Erfahrungen bei der Neuausrichtung der Anlagenbuchhaltung gewinnen konnten und hierüber berichteten.

Im Anschluss an die Vorträge bot sich den Teilnehmern jeweils Gelegenheit, fachliche Fragen an die Referenten zu stellen, wovon auch reger Gebrauch gemacht wurde, so dass sich eine umfassende und informative Fachdiskussion entwickelte. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank sowohl an die Referenten als auch an die vielen Mitwirkenden im Hintergrund, die zu dieser gelungenen Veranstaltung beigetragen haben. Selbstverständlich auch unseren Dank an alle Teilnehmer für das Interesse und die rege Beteiligung an der Fachdiskussion.

http://www.pecher.de/aktuelles2.php?id=246

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HACH-LANGE: GreenTec Awards 2014

HACH LANGE wurde bei der Online-Abstimmung in der Kategorie „Recycling & Ressourcen“ auf Platz 3 gewählt.

Die GreenTec Awards sind Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis und werden einmal jährlich in verschiedenen Kategorien an Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen oder private Projekte verliehen, die Maßstäbe im Bereich nachhaltiger Umwelttechnologien setzen.
HACH LANGE wurde bei der Online-Abstimmung
in der Kategorie „Recycling & Ressourcen“ auf Platz 3 gewählt.

Wir unterstützen den Award durch unsere aktive Teilnahme und werben über diesen Weg für unsere Firmenphilosophie der nachhaltigen Produktverantwortung.
HACH LANGE liefert praxisgerechte Lösungen mit modernster Technik für Abwasser, Trinkwasser und Prozesswasser. In allen Bereichen der Wasseranalytik werden maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand angeboten. Die Küvetten-Tests zur Wasseranalytik zeichnen sich durch eine besondere Nachhaltigkeit aus. Vorbildlich ist die gesamte Abdeckung des Produktlebenszyklus der Küvetten-Tests: Benutzte Küvetten-Tests werden beim Kunden abgeholt und im eigenen Umweltzentrum einem ökologisch hochwertigen Recycling zugeführt. Die freiwillige Rücknahme erfolgt in Deutschland sowie 12 europäischen Ländern.
Wir danken Ihnen für die Unterstützung unserer Umweltaktivitäten durch Ihre Teilnahme beim Online-Voting sowie das uns entgegen gebrachte Vertrauen!
Ihre HACH LANGE GmbH

http://www.hach-lange.de/view/content/newsdetails?newsid=8799599518576

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BWT: baut Marktpräsenz in Deutschland aus

BWT baut seine Marktpräsenz in Deutschland aus und investiert in die bisher größte Werbe- und Imagekampagne für Wasseraufbereitung auf dem deutschen Markt. Ab 31. März zeigen Werbe-, PR- und Social Media-Aktivitäten, wie Endverbraucher für beste Wasserqualität im Haushalt sorgen.
Best Water Technology (BWT) investiert verstärkt in den Markenaufbau in Deutschland. Unter dem Kampagnenmotto „BWT macht das – für mich!“ möchte das Unternehmen mit Hauptsitz in Österreich die Bekanntheit der Marke vor allem bei den Endverbrauchern erhöhen. Die Werbekampagne knüpft an die erfolgreichen Investitionen in die Marketingoffensive des letzten Jahres an: Im Geschäftsjahr 2013 konnte die BWT Gruppe ihren Umsatz auf 507,7 Mio. Euro steigern – und ihre Position als europäischer Marktführer im Bereich Wassertechnologie ausbauen. „Wir gehen den bisher erfolgreich beschrittenen Weg des Markenaufbaus in Deutschland weiter. Mit unserer breit aufgestellten Kampagne wollen wir die Menschen für das Thema Wasser und Wasseraufbereitung sensibilisieren“, sagt Lutz Hübner, Geschäftsführer BWT Deutschland und Österreich.
TV-Spots in reichweitenstarken Kanälen
Die in Kürze startenden Werbe-, PR- und Social Media-Maßnahmen zeigen, wie private Haushalte mit den Produkten BWT Gourmet-Tischwasserfilter, dem E1 Einhebelfilter und dem AQA perla für beste Wasserqualität sorgen können. Der TV-Spot wird ab Ende März in Deutschland unter anderem in den reichweitenstarken TV-Kanälen ARD, RTL, SAT. 1 und VOX zu sehen sein.
Von der Kampagne profitieren auch die mehr als 2.000 BWT-Partnerbetriebe – die BWT-Trinkwasserprofis – in Deutschland, die mit Verkaufsförderungspaketen, Exklusiv-Angeboten, POS-Werbemitteln, Regionalwerbung und Schulungen unterstützt werden. Zuständig für die Kampagnenidee ist die österreichische Agentur Rückenwind. Für die PR- und Social Media-Kommunikation zeichnen fischerAppelt, relations und Jung von Matt verantwortlich. Mehr:

http://www.bwt-group.com/de/presse/aktuelle-pressemeldungen/Seiten/BWT-baut-Marktpraesenz-in-Deutschland-aus.aspx

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Altmann Analytik: Einfache Indikator-Analyse mit Lipase-Esterase-Testpapieren

Dinkelberg stellt exklusiv Testpapiere her / Testmethode nach Prof. Purr erfolgreich weiterentwickelt
Dinkelberg analytics, ein Teil der Altmann Analytik GmbH & Co. KG, bietet seinen Kunden in Deutschland als einziger Hersteller Lipase-Esterase-Testpapiere an, die ab sofort auch online im Analytics-Shop.com erhältlich sind. Dabei wurde die in den 70er Jahren von Prof. Purr entwickelte Methode modifiziert und weiter verbessert, so dass die Reaktionszeiten um den Faktor 4 verkürzt werden konnten.
Als langjähriger Partner und Zulieferer der Lebensmittelindustrie kennt Dinkelberg den Bedarf seiner Kunden; speziell in der Milchwirtschaft sind die Testpapiere, die von Dinkelberg exklusiv hergestellt werden, sehr gefragt. So werden die Testpapiere u.a. zur Kontrolle des lipolytischen Verderbes von Fetten und fetthaltigen Lebensmitteln wie Butter, Margarine, Backwaren, Waffel- und Pralinenfüllungen, Weizenstärke, Trockenmilchprodukten und Trockensuppen sowie vielen weiteren Produkten verwendet. Auch in Lebensmittel herstellenden Betrieben können die Testpapiere zum Nachweis eines mikrobiellen Verfalls von Roh- und Hilfsstoffen bzw. Fertigproduk-ten ebenso angewendet werden wie zur Bestimmung der Cholinesterase bzw. Acetykcholinesterase in Organ-flüssigkeiten bzw. Organextrakten für diagnostische Zwecke in Kliniken.
Das Testverfahren für eine lipolytische Indikator-Analyse wurde in den 70er Jahren von Prof. Purr entwickelt und weist das Vorhandensein von Lipase in Milchprodukten und zahlreichen anderen Lebensmitteln anhand von Verfärbungen auf dem Teststreifen nach. Bei dieser Methode entsteht bei optimal ablaufender Hydrolyse bzw. Lipolyse durch Esterasen bzw. Lipasen verschiedener Herkunft am entsprechenden Ort der Enzymaktivität im jeweiligen Medium ein blauer Farbstoff auf dem Filterpapier. Dabei hat Dinkelberg die Methode leicht modifiziert, indem die Substratkonzentration auf dem Testpapier erhöht wurde und der Nachweis vorhandener Enzyme nun wesentlich schneller erfolgen kann.
Die Firma Altmann Analytik GmbH & Co. KG ist seit 40 Jahren kompetenter und unabhängiger Fachhändler für Laborbedarf mit Schwerpunkt Chromatographie. Der Geschäftsbereich Dinkelberg analytics, seit 2014 Teil von Altmann Analytik, produ-ziert und vertreibt seit mehr als 40 Jahren Laborgeräte und ist kompetenter Fachhändler für Laborbedarf mit vielen Kunden aus der Lebensmittelindustrie und der Milchwirtschaft. Im aktuellen Katalog und dem Online-Shop www.analytics-shop.com finden Kunden mehr als 140.000 Artikel von über 35 Marken. Durch die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter und innovative Produkte werden Kunden bei Altmann Analytik sowohl persönlich als auch online unabhängig und individuell beraten.

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KRONOS: Workshop „Eisen-II-sulfat Forum“

Zum Thema „Anwendung von Eisen-II-sulfat im Lösebunker von Kläranlagen“ findet am 02. April 2014 der erste einer ganzen Reihe regionaler Workshops zu diesem Thema statt. Veranstaltungsort ist die Kläranlage Schönerlinde der Berliner Wasserbetriebe.

Der Workshop „Eisen-II-sulfat Forum“ umfasst Wissenswertes über die Chemie, Qualität und Anwendung von Eisen-II-sulfat. Ein breiter Erfahrungsaustausch soll alle Teilnehmer in die Lage versetzen die Phosphatfällung mittels Eisen-II-sulfat erfolgreich, sicher und kostengünstig zu betreiben.

Vorstellung KRONOS ecochem
Dipl.-Ing. Mike Plätzer, KRONOS ecochem, Leverkusen

Eisen-II-sulfat, Eigenschaften und Anwendung
Dipl.-Ing. (FH) Jens Koopmann, KRONOS ecochem, Leverkusen

Bunkersanierung am Beispiel des Klärwerks Forchheim
Betriebswirt (VWA) Abwassermeister Christian Schweizer, Abwasserzweckverband Breisgauer Bucht

Vorstellung/Ergebnisse der Auswertung der Fragebögen
Dipl.-Ing. (FH) Daniel Mattick, KRONOS ecochem, Leverkusen

Diskussion, Erfahrungen der Anwender

http://www.kronosecochem.com/ehome_de.nsf/index?OpenFrameset

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Weber-Ingenieure : Schlammentwässerung auf der Kläranlage Konstanz (160.000 E)

Nach der Entwurfsplanung wurden die Weber-Ingenieure auch mit den nachfolgenden Leistungsphasen zur Erneuerung der Schlammentwässerung beauftragt…mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=120

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VTA: LANGE NACHT DER FORSCHUNG am 4.4.2014

DAS LABOR – DER WEG ZUM SAUBEREN WASSER

Ausstellort: VTA Austria GmbH
• Der Weg zum sauberen Wasser
Laborversuche unter der Leitung von Dr. Dominik Kohr, Diplom-Chemiker
Der Weg zum sauberen Wasser

Mit Dr. Dominik Kohr, Diplom-Chemiker, VTA-Forschungsabteilung

Wie arbeitet eine Kläranlage? Einen Eindruck davon bekommen Sie in den topmodernen Forschungslabors der VTA Austria GmbH. Experimentieren Sie selbst vor Ort und beobachten Sie, wie die innovativen VTA-Produkte Verunreinigungen aus dem Wasser holen.
Nehmen Sie eine Probe Ihres Trinkwassers von zuhause mit und erfahren Sie bei der Analyse im VTA-Labor, wie es z. B. um den Nitratgehalt des Wassers bestellt ist, das Sie täglich komsumieren.

Anreise:
VTA Austria GmbH
Umweltpark 1

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Flow-tec: Hydraulische Uberprüfung – stationärer Durchflussmessanlagen

Die hydraulische Prüfung von stationären Messanlagen dient der Erhebung der
Genehmigungs-, Auslegungs- und Betriebsdaten der Anlage sowie der
Dokumentation der Abweichungen zwischen Messwerten und Vergleichswerten.
Die Überprufung erfolgt auf Grundlage der bundeslandspezifischen Verordnung
(EKVO, SuVO) bzw. in Anlehnung an die DIN 19559 Teil 1.

Durchflussmessungen und Regenentlastungsanlagen
Die Uberprüfung lässt sich in vier Arbeitsabschnitte unterteilen:
1. Gutachterliche Prüfung der stationären Messanlage im Hinblick auf ihre
bauliche, hydraulische und messtechnische Funktionsweise.
2. Durchführung von Kontrollmessungen erfolgt mittels geeignetem
Vergleichsverfahren.
3. Prüfung der Signalverarbeitung der Messkette und der maßgeblichen
Registrierung, einschließlich der Prüfung der Analogsignale und
Impulswertigkeit.
4. Erstellung der Prüfdokumentation / Zertifikat,
ggfs. Beratung zur Fehlerbehebung….

Den ganzen Artikel lesen Sie unter:
http://www.flow-tec.com/cms15/index.php/dwonload/finish/6-anwendungsbeispiele/44-pruefung-von-durchflussmessstellen.html

Tel.: 038 207 / 651 – 0
Fax: 038 207 / 651 – 23
FLOW-TEC Umweltdatenservice GmbH
www.flow-tec.com
info@flow-tec.com

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Endress und Hauser: Energiemanagement und -effizienz

Kosten senken mit intelligenten Lösungen
Energiemanagement ist in aller Munde – und das auch aus guten Gründen. Viele Faktoren sprechen dafür, dass dieses Thema auch künftig seine Aktualität behält.
Die Energiemonitoring-Lösung von Endress+Hauser dient der Sicherstellung und Verbesserung der Anlageneffizienz durch die Aufdeckung ungenutzer Potentiale.
Auch für mittlere und kleinere Kläranlagen gibt es auf die Anlagengröße angepasste Lösungen, die auf dem vielfach bewährten DataManager Memograph M basieren.

http://www.de.endress.com

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Convitec: Bemessung der Belüftungstechnik in Klärwerken

Es ist nicht weiter verwunderlich, dass man der Belüftungstechnik in sowohl häuslichen als auch industriellen Abwasseranlagen besondere Bedeutung schon deswegen beimisst, weil an dieser Stelle in den Kläranlagen die meiste Energie verbraucht wird. Es ist daher von Bedeutung, die Belüftung weitgehend zu optimieren. Folgende Bemessungskriterien werden heute in der Regel angewandt:
●● spezifischer Sauerstoff-Ertrag in g O2/ Nm³ x m
●● spezifischer Energieverbrauch in kg O2/kWh
●● Verstopfungsanfälligkeit
●● Dauerbeständigkeit der eingesetzten Materialien
●● Investitionskosten

Meistens erschöpften sich die Argumentationen der Belüftungstechnik anbietenden Firmen im spezifischen O2-Ertrag. Man kann aber davon ausgehen, dass die führenden Unternehmen auf diesem Gebiet heute Belüfter anbieten, die technisch durchaus gleichwertig sind. So darf ein spezifischer Ertrag in der Größenordnung von 25–28 g O2/Nm³ x m als gängig und in aller Regel erreichbar angesehen werden. Es ergibt also wenig Sinn, heute noch nach besonders leistungsfähigen Belüftern Ausschau zu halten, da die technischen Möglichkeiten in dieser Richtung zumindest von den führenden Unternehmen voll ausgenutzt worden sind und eine weitere Verbesserung in diese Richtung nicht mehr zu erwarten ist. Es kommt vielmehr darauf an, dass die Belüfter in einer vernünftigen Weise beaufschlagt werden. Es geht hier um Werte, die bei etwa 2–6 Nm³/m x h liegen. Beachtet werden muss auch die Anordnung der Belüfter im Beckenbereich, da selbst eine geringfügige Abweichung von der optimalen Verteilung schon zu drastischen Veränderungen in der Leistungsfähigkeit der Belüftungstechnik beitragen kann. In der Regel darf gelten, dass die Belüftungstechnik umso besser arbeitet, je dichter die Belüfter angeordnet sind und je geringer andererseits die Beaufschlagung gewählt wurde. Ein sehr wichtiger Parameter ist natürlich der spezifische Energieverbrauch in kg O2/kWh. Membran-Rohrbelüfter können hier mit Werten in der Größenordnung von 3–4 kg O2/kWh aufwarten. Bei Plattenbelüftern mit großer Membranfläche bedarf es eines vergleichsweise hohen Differenzdrucks an der Membran, um überhaupt eine gleichmäßige Blasenverteilung erreichen zu können. Somit muss bei großflächigen Belüftern mit einer deutlichen Erhöhung des spezifischen Energiebedarfs gerechnet werden. Auch muss bedacht werden, dass ein höherer Differenzdruck bei vergleichsweise großflächigen Membranen zu hohen Kräften in den Einspannungen führt. Zu wenig Beachtung wurde bisher der Tatsache gewidmet, dass Belüfter möglichst nahe am Beckenboden montiert sein sollten, um so eine maximale Verweilzeit der Luftblasen bei voller Ausnutzung der überdeckenden Wassersäule zu gewährleisten. Aus diesem Grunde beispielsweise sind Ecoflex-Belüfter dazu geeignet, unterhalb der Beckenverteilleitungen montiert zu werden, sodass man eine Anordnung fast in Höhe des Beckenbodens erreicht. Im Vergleich zu Belüftern, die oberhalb der zuführenden Druckluftleitungen angeordnet sind, können somit Verweilzeiten von bis zu 10 % mehr erreicht werden, was unmittelbar zu einer Ertragssteigerung in entsprechender Größenordnung führt. Die sinnvolle Montage von Belüftern unterhalb der Luftverteilleitung löst auch einwandfrei das Problem der System-Entwässerung, da zum Beispiel gebildetes Kondensat durch die Belüfter leicht nach unten ohne Verwendung von Entwässerungsleitungen ausgetragen wird. Wenn man die hier getroffenen Feststellungen berücksichtigt, so ergibt es wenig Sinn, Belüfter in speziellen Becken unter ganz besonderen Bedingungen auf ihre Leistungsfähigkeit hin zu testen oder verschiedene Fabrikate miteinander zu vergleichen. Natürlich ist es richtig, für die endgültige Arbeitsweise Feldversuche zu unternehmen, um die jeweils garantierte Leistungsfähigkeit der Belüftungstechnik unter Beweis zu stellen.

Dr. Ing. Hans-Joachim Schmidt-Holthausen (Bietigheim-Bissingen)
www.convitec.eu  

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CLEARWATER SYSTEMS: Software für Kläranlagen

Durch eine intensive Zusammenarbeit zwischen Abwassermeister, Programmierer und dem Endanwender in der Kläranlage sind Produkte entstanden, die sich durch
– leichte Bedienbarkeit
– hohe Betriebssicherheit
– Flexibilität
auszeichnen.

Unsere Produkte nutzen aktuelle Technologien.
Unser Betriebstagebuch
– ist netzwerkfähig
– kann von mehreren Benutzern gleichzeitig genutzt werden
– hat offene Schnittstellen
– ist individuell anpassbar
– übernimmt Daten von DDE und OPC-Servern

Mehr:
http://www.clearwater-systems.de/

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MC-Bauchemie: ist Kompetenzpartner des Zentrums für Abwasser- und Kanaltechnik

Das Bildungszentrum des Baugewerbes (BZB) in Wesel hat das Zentrum für Abwasser- und Kanaltechnik (ZAK) gegründet. Das ZAK versteht sich als internationale Bildungsplattform für den Wissenstransfer zur Spezialisierung von Fachkräften im Bereich Abwasser- und Kanaltechnik. Bei der Umsetzung des praxisorientierten Weiterbildungs- und Qualifizierungskonzepts nutzt das ZAK auch das Know-how der MC-Bauchemie bei der Betoninstandsetzung und dem Oberflächenschutz von abwassertechnischen Anlagen und Kanal-, Leitungs- und Abscheidersystemen. Mitte November führte das ZAK in Kooperation mit der MC-Bauchemie den ersten internationalen Lehrgang für Injektionstechnik in Wesel durch.
Obwohl das ZAK erst im Januar 2014 offiziell eröffnet, hat die Schulungstätigkeit bereits begonnen. Am 13. und 14. November lief in Zusammenarbeit mit der Materialprüfungsanstalt KIWA MPA Bautest GmbH und der MC der erste internationale Lehrgang. Marcel Boon, MC-Bouwchemie Niederlande, und Mario Wollny, Anwendungstechniker der MC aus Bottrop, schulten 29 Teilnehmer aus Belgien, den Niederlanden und Italien zwei Tage lang in Wesel zur „Geprüften Fachkraft für Injektionstechnik“. Die Teilnehmer erhielten nach bestandener Prüfung ein Zertifikat, das sie als Experten für die Analyse und Beseitigung von Schäden mittels Injektionen an Betonbauteilen ausweist.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.bzb.de

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aqua-engineering: Reinigung der Abwässer einer mechanisch-biologischen Aufbereitungsanlage (MBA) und Deponie (DSW) mit der FlocFormer-Technologie

Einleitung
Die Mechanisch-Biologische Aufbereitungsanlage (MBA) eines
Abwasserzweckverbandes X schlägt Wasser zur hydraulischen Entlastung des
Systems zur dortigen Deponiesickerwasserkläranlage ab. Das relativ hoch belastete
Wasser verursacht Betriebsstörungen, insbesondere in den nachgeschalteten
Filtrationsstufen, der Sickerwasserkläranlage. Im derzeitigen Status der Anlage
können max. 1,5 m3/h MBA-Abwasser behandelt werden. Es soll geprüft werden,
welche Kosten die Erweiterung der Deponiesickerwasserkläranlage um eine
chemisch/physikalische Reinigungsstufe nach dem aquen-(FlocFormer)-Verfahren
verursacht. Die Funktionsfähigkeit des Verfahrens wurde seit mehreren
Betriebsjahren auf der Deponisickerwasserkläranlage des Landkreises Osterode in
Hattorf im großtechnischen Versuch und in fester Installation nachgewiesen.

Mehr unter:
http://aquen.de/downloads/de/White%20Paper%20DesiFloc.pdf
aquen aqua-engineering GmbH Lange Straße 53
www.aquen.de D-38685 Langelsheim
Mail: info@aquen.de +49 (0) 5326-92977-0

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Altmann Analytik: Besuchen Sie uns auf der analytica 2014

Sie finden uns in Halle A2, Stand 404 auf der 24. analytica vom 01.-04. April in München. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
www.altmann-analytik.de

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Allweiler: Alldur-Statoren von Colfax Fluid Handling mit bis zu dreifacher Standzeit

Die Allweiler GmbH, ein Unternehmen der Colfax Corp., stellt auf der IFAT in München ein neues Statormaterial vor. „Alldur“ ist speziell für den Einsatz in Kläranlagen und die Förderung von abrasiven Abwässern entwickelt. Durch die neue Rezeptur des Elastomers und der Weiterverarbeitungsmethode steigt die Standzeit bis auf das Dreifache. „Alldur“-Statoren sind ab sofort für alle Exzenterschneckenpumpen des Herstellers lieferbar. Jährlich liefert das Bottroper Werk weltweit etwa 8.500 Exzenterschneckenpumpen für Klärwerke aus.
Das Bottroper Werk ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden deutschen Hersteller von Exzenterschneckenpumpen. Diese sind auf den Einsatz in der Abwasserbehandlung optimiert.
Allweiler produziert als einer der wenigen Hersteller alle Teile seiner Exzenterschneckenpumpen selbst in Deutschland. Besonders wichtig sind die Statoren der Pumpen, die exakt auf das jeweilige Fördermedium abgestimmt werden. Elvis Kovačević, verantwortlich für die Exzenterschneckenpumpen bei Allweiler: „Wir wählen aus 20 Elastomermischungen jeweils die aus, die für den Anwender im Klärwerk am wirtschaftlichsten ist.“. Der neue „Alldur“-Stator hält bis zu dreimal länger als andere bisher eingesetzte Statoren.
Die „Alldur“-Rezeptur ist darauf abgestimmt, gegen mechanische Einwirkungen maximalen Widerstand zu bieten. „Die Abnutzung ist selbst im Dauerbetrieb bei der Förderung stark verunreinigter und mit Feststoffen belasteter Abwässer äußerst gering.“ so Alfred Paul, der als Entwicklungsleiter bei Allweiler für die neue Rezeptur verantwortlich ist. Der neue Stator ist zudem besonders elastisch und zugfest, besitzt einen sehr hohen Weiterreißwiderstand und ist über einen großen Temperaturbereich einsetzbar.

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Zwei neue Broschüren zur Bürgerinformation ergänzen das Publikationsangebot der DWA

In der Reihe „Im Klartext“ ist der Band „Unser Wasser – alles klar? Wasser im Haushalt nutzen und schützen“ neu erschienen. Auf 20 Seiten wird Grundlegendes rund ums Wasser erläutert. Wie Wasser im privaten Umfeld genutzt wird, vor allem aber auch, wie man es schützen kann, sind weitere Inhalte der Broschüre. Tipps und Wissenswertes sowie ein Glossar zum Thema runden den Band ab.

Für Kinder von acht bis zwölf hat die DWA außerdem eine neue Reihe aufgelegt. Der erste Band von „klipp und klar“ titelt „Wie Wasser wieder sauber wird“ und ist vor allem für den Einsatz in Schulen gedacht. Illustrierte Kurzgeschichten erzählen auf 24 Seiten, was mit dem Abwasser auf dem Weg vom Haushalt durch die Kläranlage bis hin zum Fluss passiert. Die Stationen werden jeweils auf einer Doppelseite anschaulich erklärt. Was jeder einzelne für das Wasser tun kann, wird ebenfalls erläutert.

Die Broschüren können über die DWA zum Preis von je 1,50 Euro pro Stück bezogen werden. Bis zum Weltwassertag am 22. März gilt ein Sonderpreis von je 1,20 Euro. Online-Bestellung unter www.dwa.de/shop.

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A+A 2013

Die Produktneuheiten im Überblick
Ein Rückblick darf noch gestattet sein, denn auf der weltweit größten und wichtigsten Fachmesse rund um die Themen Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit haben wir Ihnen im November eine Vielzahl von neuen Produkten vorgestellt, unter anderem:

Geht es um den Schutz vor tiefkalten Gefahrstoffen oder vor z.B. Laugen und Säuren, sind die Chemikalienschutzanzüge CPS 6800 und CPS 6900 die richtige Wahl. Dank ihrer innovativen neuen Anzugdesigns sind sie besonders flexibel und ermöglichen einen komfortablen Einstieg.
Unser umfassendes Portfolio für die Mobile Atemluftversorgung (z.B. MAV 1000, 3000 und 5000) bietet für Ihre individuelle Anforderung die passende Lösung: ob für regelmäßige Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten oder im Notfalleinsatz, für die kompakte Notluftabsicherung als Kofferlösung oder die kontinuierliche Luftversorgung für länger dauernde Arbeitseinsätze. Wir beraten Sie gerne.
Auf Nummer sicher: Das Dräger X-zone 5000 zur flexiblen Bereichsüberwachung kann nun auch mit dem Dräger Eingasmessgerät X-am 5100 ausgestattet werden und z.B. besonders reaktive Gase und Dämpfe (HF, HCI, H2O2, Hydrazin) sicher erkennen. Vorgestellt wurde auch das Konzept für die zukünftige Anbindung an die stationäre Gaswarntechnik.

Dräger Safety AG & Co. KGaA
Revalstraße 1
23560 Lübeck
+49 451-882 0
+49 451-882 2080
info@draeger.com
www.draeger.com

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>>Das Netzinformationssystem BaSYS unterstützt das neue ISYBAU-Austauschformat XML-2013<<

BARTHAUER setzt das neue ISYBAU-Austauschformat als erster Softwarehersteller in die Praxis um und erweitert PIETS und das Netzinformationssystem BaSYS um Unterstützung des neuen Formats. Mit PIETS Online bietet BARTHAUER eine kostenlose Testmöglichkeit für ISYBAU-Dateien, die ebenfalls bereits das neue ISYBAU-XML-2013 Austauschformat berücksichtigt.

Bei dem neuen Austauschformat ISYBAU XML-2013 handelt es sich um eine konsequente Fortschreibung des ISYBAU-Formates XML-2006. Es wurden Anregungen aus der Praxis aufgenommen und fachliche Anforderungen umgesetzt. Dabei handelt es sich um Detailergänzungen, wie zum Beispiel eine optimierte Struktur zum Austausch von Ergebnissen aus Dichtheitsprüfungen. Weiterhin besteht nun die Möglichkeit Informationen über Koordinatenbezugssysteme (CRS) auszutauschen. So können jetzt auch ISYBAU-Daten ohne weitere Transformierungen in vorhandene Datenbestände integriert werden.
Die ISYBAU-Austauschformate ermöglichen einen standardisierten, DV-orientierten einheitlichen und konsistenten Austausch aller abwassertechnischen Daten, die zum Beispiel zum Bau und zur Planung, aber auch zum Betrieb der Anlagen benötigt werden. Die ISYBAU-Austauschformate wurden ursprünglich für den Austausch von Daten in Liegenschaften des Bundes konzipiert. Der Begriff ISYBAU leitet sich aus „Integriertes DV-System-Bauwesen“ ab.

Das Handlungskonzept hat sich jedoch in der Praxis bewährt und ist daher in der Fachwelt inzwischen als Standard weitverbreitet. Aus diesem Grunde werden die ISYBAU-Formate konsequent weiterentwickelt, ergänzt und um zusätzliche Datenstrukturen erweitert.
Bei der Fortschreibung wurden ausschließlich Ergänzungen in mehreren Datenbereichen vorgenommen, so daß Änderungen der Struktur oder der bestehenden Inhalte, sowie Streichungen nicht erfolgt sind. Diese Vorgehensweise stellt die Abwärtskompatibilität sicher.

Die Barthauer Software GmbH ist seit mehr als 15 Jahren in die Entwicklung des ISYBAU Datenaustauschformats eingebunden und hat das Format als erster Softwarehersteller in seine Produkte integriert. Als einziger Anbieter auf dem Markt unterstützt BARTHAUER seit dem die Bearbeitung und Verwaltung wirklich aller Versionen der ISYBAU-Formate, sogar gemischt innerhalb eines Projektes. Ab Version 8.3 Servicepack 3 des Netzinfomationssystems BaSYS zählt auch ISYBAU-XML-2013 dazu. Daten in diesem Format können davon unabhängig und alternativ mit PIETS, dem „Professionellen ISYBAU Editier und Transformations-Studio“ auf Schema-Konformität geprüft, editiert und mit angepassten ISYBAU-Schnittstellen in BaSYS importiert bzw. aus BASYS exportiert werden.
Anwender, die Ihre Daten schnell online testen möchten, können dazu das kostenlose Tool PIETS Online (www.barthauer.de/PIETS-Online.279.0.html) nutzen. Beim Export von ISYBAU-XML Daten aus BaSYS kann der Anwender die zu exportierende Formatversion über eine Option im Export-Assistenten auswählen. Damit wird insbesondere für Ingenieurbüros, die mit mehreren Auftraggebern zusammen arbeiten, die bei BARTHAUER übliche Multiplattform-Flexibilität in der Anwendung gewährleistet.

Weitere Informationen:
Die fortgeschriebene Fassung hat die Formatversion Februar 2013 (2013-02). Eine Beschreibung der Ergänzungen und Anpassungen wird vom Herausgeber auf der Homepage der Leitstelle des Bundes für Abwassertechnik (OFD Niedersachsen) bereitgestellt.

http://www.ofd-hannover.de/AWT/AWTDocs/Aktuelles/Informationen/20130308-ISYBAU-ATF-XML.ASP

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Höhere Genauigkeit bei schwierigen Messbedingungen

NIVUS GmbH forscht in der Echtzeitdurchfluss-Modellierung mit Hilfe von Geschwindigkeitsprofilmessungen nach Störungen in offenen Gerinnen.

Der Messtechnikspezialist für Wasser- und Abwassersysteme hat eine Doktorarbeit in Auftrag gegeben, um Problemstellungen aus der Praxis in Zukunft noch besser begegnen zu können. Die Ergebnisse der Doktorarbeit wurden jetzt der Öffentlichkeit präsentiert. Gemeinsam mit der Universität Straßburg hat Dr.-Ing. Laurent Solliec das Fließ- und Strömungsverhalten von Wasser in offenen Kanälen und Gerinnen nach Störungen untersucht. Der Fokus lag bei der effizienten Erfassung der genauen lokalen Geschwindigkeiten, um eine höhere Genauigkeit in der Durchflussmessung zu erzielen.
Die vorliegende Doktorarbeit konzentriert sich aufgrund der geforderten Messgenauigkeit auf Geschwindigkeitsprofilmessungen mittels Kreuzkorrelations-Technologie auf Ultraschallbasis. Das Ziel war die Erstellung eines genauen mathematischen Echtzeitmodells, um aus den gemessenen lokalen Geschwindigkeiten bei teilgefüllten Kanälen mit Störungen die reale mittlere Geschwindigkeit zu berechnen.

Weitere Informationen:
http://www.nivus.de/ximages/1447661_hoeheregen.zip

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TAH: Schlauchliner-Workshop

Schlauchliningmaßnahmen richtig ausschreiben

18. Juni 2014 in Osnabrück
19. Juni 2014 in Magdeburg
03. Juli 2014 in Köln
08. Oktober 2014 in Augsburg
09. Oktober 2014 in Stuttgart
26. November 2014 in Mainz

Deutschlands Abwasserkanäle sind sanierungsbe-dürftig. Die von der DWA und anderen Institutionen geschätzte Nutzungsdauer von 80 Jahren für neu gebaute Abwasserleitungen und -kanäle ist vielfach überschritten. Die von den Kommunen getätigten Investitionen sind vielfach nicht ausreichend um die Abwassernetze dauerhaft in Ordnung zu halten. Deshalb ist es gut, dass es in zunehmendem Maße Renovierungsverfahren gibt, die kostengünstig und technisch hochwertig die Aufgabe der Kanalerneue-rung übernehmen können.
Den größten Marktanteil an diesen Renovierungs-verfahren hat mittlerweile das Schlauchliningverfah-ren. Geschätzte 80 % aller renovierten Abwasser-kanäle wurden in den letzten Jahren mit den unter-schiedlichen Schlauchliningtechniken saniert. Fast alle Produkte der Hersteller und auch die vorgese-hene Qualitätssicherung der eingebauten Schlauch-liner sind auf einem hohen technischen und qualita-tiven Niveau. Es gibt die verschiedensten Regel-werke auf internationaler und nationaler Ebene und fast alle Hersteller und Verfahrensanbieter können auf eine bauaufsichtliche Zulassung verweisen, die im öffentlichen Bereich zwar nicht zwingend erfor-derlich, aber doch außerordentlich hilfreich ist.
Trotz des hohen Qualitätsstandards und der Regel-werke gibt es immer wieder Enttäuschungen über das fertiggestellte Produkt. Die Ursache dafür liegt in der Regel in der Planung, in der Ausschreibungs- und in der Überwachungsphase. Es ist eben nicht ausreichend, Ansprüche an Hersteller und Auftrag-nehmer zu stellen sondern es ist gleichermaßen wichtig, diese Ansprüche im Bauvertrag und schon vorher in der Ausschreibung richtig zu beschreiben. Es gibt viele Seminare, die die unterschiedlichen Schlauchliningverfahren beschreiben und auch die Regelwerke darstellen und erklären, in der Umset-zung werden Planer und Ausschreibende jedoch in der Regel alleingelassen. Dies umfasst sowohl die richtige Baubeschreibung als auch einzelne wichtige Leistungspositionen, die in keiner Leistungsbe-schreibung fehlen dürfen.
Ziel dieser Veranstaltung ist der richtige Umgang mit Anforderungsprofilen, Regelwerken und „Zusätzli-chen technischen Vertragsbedingungen“ sowie die Einbindung der Qualitätskontrolle der fertig gestell-ten Schlauchlinermaßnahme.
Im Rahmen des Workshops wird anhand eines fikti-ven, mit dem Schlauchliningverfahren zu renovie-renden Abwasserkanals eine detaillierte Ausschrei-bung, die Vertragsbedingungen, Baubeschreibung und Leistungsverzeichnis beinhaltet, erarbeitet. Es werden die Randbedingungen der zu sanierenden Strecke analysiert, die Altrohrzustände ermittelt, die für die statische Sicherheit unerlässlich sind, der Umgang mit Anforderungsprofilen erläutert und de-ren Umsetzung in die Baubeschreibung beschrie-ben. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer unter Begleitung der erfahrenen Referenten ein Leis-tungsverzeichnis selbständig erarbeiten.

Die Bearbeitung der Ausschreibung umfasst:
• Allgemeine Vertragsbedingungen
• Zusätzliche Vertragsbedingungen
• Baubeschreibung mit Anlagen
• Leistungsverzeichnis

Nähere Informationen zum Seminar erteilt
Herr Dr.-Ing. Igor Borovsky,
Technische Akademie Hannover e. V.,
Wöhlerstr. 42,
30163 Hannover,
Telefon: 0511 / 39433-30,
Fax: 0511 / 39433-40
oder www.ta-hannover.de.

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TAH: Grabenlose Sanierung von Trinkwasser- und Abwasserdruckleitungen

20. Mai 2014 in Gelsenkirchen

In Deutschland gewährleisten mehr als 6.000 Was-serversorgungsunternehmen mit mehr als 400.000 km Druckrohrleitungen eine sichere Trink-wasserversorgung. Fast alle Abwasserentsorgungs-unternehmen betreiben neben der Freispiegelkana-lisation auch Abwasserdruckleitungen. So transpor-tieren in Deutschland ca. 15.000 km Druckleitungen das Abwasser sicher zur Abwasserreinigung. Damit dies so bleibt, steht in einer zustandsorientierten Instandhaltung die grabenlose Sanierung von Druckleitungen im Vordergrund. Grabenlose Verfah-ren können entscheidend zu einer wirtschaftlichen, zeitsparenden und oftmals umweltschonenden Re-habilitation, Auswechslung und Neulegung von Rohrleitungen beitragen.
In den letzten Jahren wurden für die Sanierung von Druckleitungen viele leistungsfähige Renovierungs- und Erneuerungsverfahren für die geschlossene Bauweise entwickelt und in die Praxis eingeführt. Mit diesen Techniken können Aufgrabungsarbeiten im öffentlichen Straßenraum nachweislich auf ein Minimum begrenzt werden.
Da die Grundlage jeder Sanierungs- bzw. Rehabili-tationsplanung die technische Zustandsbewertung ist, sollen in diesem Seminar Einblicke in die Scha-densanalytik verschiedener Altrohrmaterialien von Wasserdruckleitungen gegeben werden. Weiter sol-len die Zulassungsbedingungen im Trinkwasserbe-reich vorgestellt werden. Ein besonderes Augen-merk wird auf die hygienischen Aspekte der Sanie-rung gelegt, z. B. bei der Reinigung vor und nach der Sanierung. Überlegungen zur statischen Be-rechnung von verklebten und nichtverklebten, den sogenannten „stand alone“ Liner werden vorgestellt sowie Berstversuche an verschiedenen Schlauchli-nern aufgezeigt. Und natürlich sollen alle gängigen Sanierungsverfahren nicht nur vorgestellt, sondern auch hinterfragt werden. In diesem Seminar stehen Fachleute aus der Praxis zur Verfügung, um alle Fragen zu beantworten. Es wird ausgiebig Zeit für Diskussionen zur Verfügung gestellt. Die Zielgruppe für dieses Seminar sind Netzbetreiber, Tiefbaufir-men und Planungsbüros.

Nähere Informationen zum Seminar erteilt
Herr Dr.-Ing. Igor Borovsky,
Technische Akademie Hannover e. V.,
Wöhlerstr. 42,
30163 Hannover,
Telefon: 0511 / 39433-30,
Fax: 0511 / 39433-40 oder
www.ta-hannover.de.

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Fettabscheider für jede Anforderung

Die Mall GmbH hat in ihrer neuen Broschüre „Neutra-Fettabscheideranlagen“ auf 32 Seiten alle Informationen zusammengefasst, die bei der Planung und Bemessung einer Fettabscheideranlage hilfreich sein können. Egal ob erdeingebaut, frei aufgestellt oder mobil für zeitlich begrenzte Zwecke – Mall hat eine Lösung, die zuverlässig die Auflagen des Gewässerschutzes erfüllt.
Alle Betriebe, in denen fetthaltiges Abwasser anfällt, müssen einen Fettabscheider einsetzen. Dies gilt für Unternehmen der Lebensmittelindustrie und alle Orte, an denen viele Menschen bekocht werden. Die neue Broschüre von Mall erklärt nicht nur die Funktionsweise eines Fettabscheiders, die aktuelle Normen- und Gesetzeslage sowie Baugrundsätze, die bei der Planung berücksichtig werden müssen, sondern wägt auch die Argumente für Erdeinbau und Freiaufstellung ab und erklärt die Vorteile von Anlagen aus Stahlbeton. Alle Fettabscheideranlagen aus Stahlbeton verfügen über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik und sind mit dem RAL-Gütezeichen GZ 693 ausgezeichnet. Ergänzend bietet das neue Handbuch Referenzen, Begriffserklärungen und einen Projektbogen, auf dessen Basis die Experten bei Mall auf Wunsch die erforderliche Anlagenkonfiguration ermitteln. Die Broschüre ist unter info@mall.info kostenlos erhältlich.

Weitere Informationen zur Mall-Produktpalette gibt es unter www.mall.info.

Mall GmbH
Hüfinger Straße 39-45
78166 Donaueschingen
Deutschland

Über Mall
Mall bietet Systemlösungen für die Regenwasserbewirt-schaftung, Abscheider, Kläranlagen, Pumpstationen, Pelletlager und Solarthermie. 450 Mitarbeiter erwirtschafteten 2013 einen Umsatz von 63 Mio. Euro.

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igus bietet Vollsortiment getesteter chainflex ROBOT-Leitungen ab Lager

igus bietet ein komplettes chainflex-Leitungsprogramm für Robotik-Anwendungen und dreidimensionale Bewegungen ab Lager. Der Leitungsaufbau der CF ROBOT-Familie folgt besonderen Konstruktionsprinzipien. Wie bei den chainflex Leitungsserien für lineare Bewegungen steht auch bei den tordierbaren Leitungen die getestete Lebensdauer im Vordergrund.
Die Bewegungsabläufe in der industriellen Produktion werden immer komplexer, sodass zunehmend spezielle Leitungen für Torsionsbewegungen gefordert werden. Zu diesem Zweck hat igus sein Sortiment der chainflex CF ROBOT-Familie kontinuierlich ausgebaut: Von Hybrid- und Steuerleitungen über Motor- bis hin zu Bus-, Daten- und Lichtwellenleitungen verfügt igus über ein komplettes Leitungsprogramm für Roboter und dreidimensionale Bewegungen ab Lager. Geliefert wird ab einem Meter Länge und ohne Mindestbestellmenge oder Schnittkosten.

Dämpfungselemente und optimierte Schirme gleichen Torsionen aus
Adern, Verseilgebinde, Schirme und Mantelwerkstoffe sind bei Torsionen ständig stark wechselnden Belastungen ausgesetzt. Die stabilen, hoch gleitfähigen igus-Leiterkonstruktionen werden zusätzlich durch spezielle Dämpfungselemente unterstützt. Diese Dämpfungselemente geben den Adern die notwendige Bewegungsfreiheit. Denn, je mehr die Leitung „zugedreht“ wird – an die Grenze der Belastung gerät – desto schwieriger wird es, die Leitung zu tordieren. Besonders hoch sind die Anforderungen bei den Schirmen. igus bringt dort verschiedene Schutzelemente ein: Zum einem legen die Konstrukteure unter und über den Schirm mechanisch dämpfende Elemente, damit die auf die Schirmdrähte einwirkenden Kräfte nicht zu groß werden; zum anderen werden unter den Außenmantel spezielle Gleitebenen eingearbeitet, die in der Leitung ein Gleiten der Adern untereinander sicherstellen. Zum Schluss schützen hoch abriebfeste und halogenfreie PUR- oder TPE-Mäntel die torsionsoptimierten Verseilelemente vor möglichen Beschädigungen. Diese besonderen Konstruktionsaufbauten garantieren, dass sogar Glaslichtwellenleiter in Torsionsanwendungen sicher funktionieren. Dies haben Tests mit 27 Millionen Torsionsbewegungen bewiesen.

igus Normtests: Geprüfte Qualität für CF ROBOT-Leitungen
Um die bei Torsionsbewegungen anfallenden Kräfte bewerten zu können, werden spezifische igus-Torsions-Normtests durchgeführt: Im eigenen Testlabor werden alle Roboterleitungstypen mit einem Dreh- und Festpunktabstand von einem Meter beidseitig befestigt und mit einem Torsionswinkel von ±180° mindestens drei Millionen Mal tordiert. Die ständig mit dem AutoMess-System elektrisch überwachten Leitungen werden anschließend zerlegt, um eventuell entstandene Beschädigungen auch an den nicht messbaren Elementen bewerten zu können. Nur wenn die streng nach diesem igus-Torsions-Normtest geprüften Leitungen keine funktionsgefährdenden Beschädigungen aufweisen, werden sie in das chainflex CF ROBOT-Programm aufgenommen.igus® GmbH
Spicher Str. 1a
51147 Köln

www.igus.de/

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Altmann Analytik übernimmt Laborhändler Dinkelberg analytics

Die Altmann Analytik GmbH & Co. KG aus München, ein international tätiger Fachhändler für Laborbedarf, hat zum 01.01.2014 die Firma Dinkelberg analytics GmbH mit Sitz in Gablingen übernommen. Dinkelberg analytics wurde 1922 als Laborhändler gegründet und stellt außerdem seit mehr als 50 Jahren eigene Laborgeräte wie Wasserbäder und Verpackungstester her.
Mit der Übernahme von Dinkelberg erweitert der Chromatographie-Spezialist Altmann Analytik das Produktport-folio um allgemeines Verbrauchsmaterial und Geräte für das Labor. Dinkelberg analytics ist schwerpunktmäßig im Laborvertrieb im Raum Augsburg, Ulm sowie im Allgäu tätig. Die Firma mit mehr als 90jähriger Tradition führt zudem selbst entwickelte Geräte wie Wasserbäder, Maischbäder oder Verpackungstester, die vor allem in der Lebensmittelindustrie erfolgreich eingesetzt werden.
Altmann Analytik übernimmt sämtliche Mitarbeiter und Vermögensgegenstände der Dinkelberg analytics GmbH. „Wir freuen uns, mit dem erfahrenen Dinkelberg analytics-Team motivierte Kollegen zu gewinnen, mit denen wir unseren Kunden ein noch breiteres Produktportfolio anbieten können. Dinkelberg analytics wird von der Online-Kompetenz von Altmann Analytik profitieren können. Gemeinsam können wir unseren Kunden kompetente Be-ratung und 200.000 Laborartikel aus einer Hand anbieten“, erklärt der Geschäftsführer Tobias Thelen.
Unter www.dinkelberg.de finden die Kunden weiterhin Geräte und Verbrauchsmaterialien für den allgemeinen Laborbedarf. Ab Mitte 2014 ist dann ein einheitlicher Marktauftritt geplant. Bereits jetzt sind die Eigenprodukte von Dinkelberg im Analytics-Shop.com von Altmann erhältlich.

Die Firma Altmann Analytik GmbH & Co. KG ist seit über 30 Jahren kompetenter und unabhängiger Fachhändler für Labor-bedarf. Im aktuellen Katalog und dem Online-Shop www.analytics-shop.com finden Kunden mehr als 100.000 Artikel von über 30 Marken. Durch die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter und innovative Produkte werden Kunden bei Altmann Analytik sowohl persönlich als auch online unabhängig und individuell beraten.

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Premiere auf der WTT: intelligente Pumpenüberwachung

Colfax Fluid Handling stellt in Karlsruhe auf der WTT (Halle 3, Stand A 12) eine neue intelligente Condition und Operation Monitoring Plattform speziell für Thermalpumpen von Allweiler vor. Ziel ist es, die im Thermalölbereich besonders wichtige Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die Betriebskosten deutlich zu reduzieren. Kernstück des Systems ist die von Allweiler entwickelte Software.

Mit der neuen „Smart Plattform“ lassen sich von der einfachen Zustandsüberwachung bis hin zu komplexen Überwachungstätigkeiten inklusive Operation Monitoring an mehreren Thermalölpumpen alle Anforderungen an Sicherheit und geringe Betriebskosten gleichzeitig realisieren. Beispiele sind die Überwachung von Dichtung, Lager, Kupplung, Druck, Temperatur, Leckage, Vibration und Leistung. Eine Erweiterung mit industrieller Standardsensorik ist möglich.

Der Betrieb wird kontinuierlich und vollautomatisch überwacht und für spätere Auswertungen protokolliert. Treten ungewöhnliche Betriebsbedingen auf, werden diese sofort gemeldet und auf einem grafikfähigen Farbdisplay angezeigt. Die Kommunikation mit der Leitwarte erfolgt über Ethernet-Verbindungen. Ein schneller ortsunabhängiger Remote-Zugriff etwa für das Wartungspersonal ist über Smartphone-Apps und den integrierter Web-Browser von jedem PC mit Internetzugang möglich. Je nach Konfiguration führt die „Smart Plattform“ automatische pumpenindividuelle Reaktionen aus, beispielsweise. einen Wechsel auf eine andere Pumpe. Auf diese Weise werden Wartung und Instandhaltung planbar, es gibt keine ungeplanten Produktionsausfälle, keine Folgeschäden und die Wartungsintervalle werden länger.

„Die Smart Plattform führt zu deutlich niedrigeren Gesamtkosten (TCO) und ist günstiger als ähnliche Systeme. Bei Thermalölpumpen steht der Sicherheitsgewinn im Vordergrund“, so Gunter Connert, Vertriebsleiter EMEA bei Colfax Fluid Handling/Allweiler. Das System lässt sich für alle Thermalölpumpen einsetzen und auch nachrüsten.

Allweiler GmbH
Allweilerstr. 1
78315 Radolfzell

Internet: www.allweiler.de

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RSE-TV-Bericht : Kärnten 2020 – Zukunft durch Innovation

Im Zuge der KWF-Kampagne Kärnten 2020 – Zukunft durch Innovation | Strategie für Forschung, Technologieentwicklung und Innovation werden innovative Kärntner Unternehmen der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Unser Beitrag wurde am 20.09.2013 im ORF-Kärnten in der Sendung Kärnten Heute ausgestrahlt.

Hier können Sie sich den gesamten Fernsehbericht nochmals ansehen.
http://www.rse.at/default.asp?lid=0&cid=992

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Pecher: Überflutungsprüfung von Baugebieten

Bei der Aufstellung von Bebauungsplanungen werden die wasserwirtschaftlichen Belange häufig nur unzureichend überprüft. Dies führt dann in Einzelfällen zu Überflutungen bei Starkregenereignissen, die durch eine frühzeitige Analyse der örtlichen Situation vermeidbar gewesen wären. Notwendige Verbesserungsmaßnahmen sind im Nachhinein häufig schwierig durchzusetzbar und teuer. Vor diesem Hintergrund sollten schon bei der Aufstellung von Bebauungsplanungen die wasserwirtschaftlichen Verhältnisse detailliert untersucht werden. Diese Vorgehensweise wird auch im DWA-Themenband „Starkregen und urbane Sturzfluten – Praxisleitfaden zur Überflutungsvorsorge“ vorgeschlagen.
Bei der Überflutungsprüfung von Bebauungsplanungen muss überprüft werden, ob Niederschlagswasser von außen in das Plangebiet eindringen kann, ob die Entwässerungssituation innerhalb des Gebietes unkritisch ist und ob unterhalb liegende Gebiete von der geplanten Bebauung negativ beeinflusst werden. Für diese Fragestellungen setzt die Dr. Pecher AG die Software DYNA/GeoCPM der Pecher Software GmbH ein, mit der sowohl Abflüsse auf der Oberfläche als auch im Kanalnetz gekoppelt und/oder eigenständig ermittelt werden können. Die für diese Betrachtungen benötigten digitalen Geländemodelle stehen mittlerweile bei den entsprechenden Landesvermessungsämtern flächendeckend zur Verfügung.

Die bisherigen Projekterfahrungen belegen, dass bei einer frühzeitigen Überflutungsprüfung kostenintensive Fehlentscheidungen (z.B. zur Geländegestaltung) wirkungsvoll vermieden werden können. Auch die Möglichkeit, die Abflussverhältnisse mit Hilfe einer Videosequenz zu visualisieren, schafft Akzeptanz und verdeutlicht die wasserwirtschaftlichen Verhältnisse.
Eine detaillierte Überflutungsüberprüfung bei Bebauungsplanungen ist eine sinnvolle Ergänzung der DIN 1986, die schon seit 2008 für Immobilien mit einer befestigten Grundstücksfläche von > 800 m2 eine entsprechende Überprüfung fordert. Da eine positive Überflutungsprüfung den Verkehrswert des geplanten Baugebietes erhöhen dürfte, sollte die Durchführung einer entsprechenden Prüfung auch im Interesse von Projektentwicklungsgesellschaften sein. Mehr:

http://www.pecher.de/aktuelles2.php?id=242

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Hydro-Ingenieure: Vortrag „Erfahrungen mit der Anwendung von granulierter Aktivkohle“

Am 26. Februar 2014 findet das Seminar zum Thema „Anthropogene Spurenstoffe im Wasserkreislauf – Strategie für Bayern“ in Augsburg statt, bei der unser Herr Alt einen Vortrag mit dem Titel „Erfahrungen mit der Anwendung von granulierter Aktivkohle“ halten wird.
mehr…

http://www.hydro-ingenieure.de/category/meldungen/

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Endress+Hauser: Stabile Messung für stabile Prozesse

Ceragel CPS71D – der pH-Sensor für Life Science Anwendungen

Das neue Referenzsystem verlängert die Lebensdauer der Ceragel CPS71D.
Endress+Hauser hat einen seiner beliebtesten pH-Sensoren aktualisiert und mit einem neuen Referenzsystem ausgestattet. Verbesserte Messwertstabilität sowie Widerstandsfähigkeit und eine Verlängerung der Lebensdauer sind die Vorzüge.
Das neue Referenzsystem stärkt die Stabilität des Sensors. Fließende Medien oder niedrige Leitfähigkeit verursachen nun keine schwankenden Messwerte mehr, was eine zuverlässige Datenbasis für die Prozesskontrolle gewährleistet. Der Sensor widersteht sowohl starken Säuren als auch Laugen. Die erhöhte CIP/SIP-Beständigkeit und Autoklavierbarkeit machen Ceragel CPS71D zu einer vernünftigen Wahl für alle hygienischen und sterilen Anwendungen.
Das in der Innenableitung enthaltene Glycerin ist ausschließlich pflanzlicher Herkunft. Auch die verwendeten Klebstoffe und Füllstoffe sind frei von tierischem Material. Der Sensor ist somit komplett vegan.

http://www.de.endress.com/#page/id/AB3640C0FC7DC4A4C1257C68004A2104

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E+H: HART-Anzeiger für mehr Prozessdaten

Messgeräte enthalten immer mehr Informationen, aber nicht jeder erzeugte Messwert kann als Stromsignal ausgegeben werden. Der HART-Anzeiger von EndressHauser bietet durch die Darstellung von bis zu vier Messwerten eines Sensors völlig neue Möglichkeiten [HART (Highway-Addressable Remote Transducer) ist ein standardisiertes, weit verbreitetes Kommunikationssystem zum Aufbau industrieller Feldbusse]. Zum Beispiel lassen sich bei einem Durchfluss- Messgerät der Massedurchfluss, der Summenzähler 1, die Dichte sowie die Temperatur anzeigen. So werden alle prozessrelevanten Daten sichtbar. Die Prozesswerte sind besser im Blick, und eine effektive Sensor-Diagnose-Funktion ist möglich. Der Anzeiger ist in vielen Applikationen einfach zu integrieren, da er einen Spannungsfall kleiner 1 V besitzt. Zur besseren Ablesbarkeit kann eine Hinterleuchtung über Verdrahtung aktiviert werden, der Spannungsfall ist dann kleiner 3,9 V. Die Messwertanzeige erfolgt mittels fünfstelligem Siebensegment-LC Display. Die Ziffernhöhe ist mit 17 mm sehr gut lesbar. Zusätzlich lässt sich die Einheit und die TAG-Nummer darstellen. Der RIA15 ist mit internationalen Zulassungen für den EX-Bereich erhältlich und kann in SIL-Kreisen eingesetzt werden, da eine Rückwirkungsfreiheit auf den Sicherheitskreis gewährleistet ist. Durch die Schutzart IP67 beim Feldgehäuse sowie IP65 beim Schalttafelgerät ist der RIA15 für Einsätze selbst in rauen Umgebungen geeignet.

www.de.endress.com

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Dahlem-Ingenieure: Kommunales Risikomanagement „Sturzfluten“

Verbandsübergreifende Seminarreihe DWA und BWK Starkregen und Überflutungsvorsorge, Karlsruhe
(Dr.-Ing. Marc Illgen)
Es wird aufgezeigt, wie Überflutungsrisiken in Siedlungsgebieten erkannt werden können, wie infrastruktur- und objektbezogene Maßnahmen zur Überflutungsvorsorge konkret aussehen können und welche Akteure hierbei gefordert sind. Dabei werden sowohl planerische, technische als auch administrative Vorsorgemaßnahmen auf kommunaler und privater Ebene behandelt. Mehr:

http://www.dahlem-ingenieure.de/de/aktuelles/vortraege/

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BITControl: Umzug von BITControl nach Nattenheim

Nach einer halbjährigen Umbauphase eines Wohnhauses zu einem modernen Bürogebäude, haben wir über die Jahreswende 2013 / 2014 unseren neuen Büros bezogen.

Die neue Adresse lautet:
Auf dem Sauerfeld 20
54636 Nattenheim

Alle Telefonnummern und Email-Adressen bleiben bestehen.

http://www.bitcontrol.info/

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Alltech: Anlage zur Phosphorrückgewinnung aus Schweinegülle für die GreenTec Awards 2014 nominiert.

Die Alltech Dosieranlagen GmbH hat eine Anlage zur Rückgewinnung von Phosphor aus Schweinegülle auf Basis des am Karlsruher Institut für Technologie entstandenen P-RoC-Verfahrens (Phoshorous Recovery from waste and process water by Crystallisation of Cacium Phosphate) entwickelt. Alltech ist mit diesem Projekt für Europas größten Umwelt- und Wirtschaftspreis, die GreenTec Awards 2014 in der Kategorie Recycling & Ressourcen nominiert.

Phosphor – essentieller Nährstoff und endliche Ressource
Phosphor (P) ist eines der wichtigsten Nährstoffelemente des Organismus. Es spielt sowohl als Energieträger als auch als Bauelement der DNA zur Übermittlung genetischer Informationen eine Schlüsselrolle. Als essentieller Nährstoff ist Phosphor nicht substituierbar und wird somit bei Mangel zum limitierenden Wachstumsfaktor für jeden Organismus. Angesichts der Schlüsselrolle von Phosphor und der Endlichkeit der P-Ressourcen wird die Notwendigkeit der Rückgewinnung deutlich. Denn die geogenen Vorkommen von Phosphor reichen nach Schätzungen noch ca. 70 Jahre.

Kristallisationsverfahren zur Nährstoffrückgewinnung
Phosphor wird in Westeuropa zu 80 % für die Herstellung von Düngemitteln verwendet. Alltech entwickelte eine Demonstrationsanlage zur Aufbereitung von Schweinegülle zur Phosphorrückgewinnung und Schaffung eines Sekundärrohstoffes. Gülle wird vor der Ausbringung i. d. R. vorbehandelt – zur Nutzung von Energie vorzugsweise in Co-Fermentationsanlagen. Nach der Fermentation entsteht ein Substrat, das landwirtschaftlich verwertet wird und den Nährstoffkreislauf schließen soll. Die bemessenden Parameter für die landwirtschaftliche Verwertung des Substrates sind Phosphor und Stickstoff. Diese limitieren die Ausbringmengen je Flächeneinheit, d. h. ein hoher Phosphor-Gehalt im Substrat führt dazu, dass zusätzliche Flächen zur Substratausbringung angepachtet werden müssen und weitere Mineraldüngergaben z. B. für Sonderkulturen erforderlich werden. Separiert man die Nährstoffe – v. a. Stickstoff und Phosphor – vor oder parallel zum Fermentationsprozess aus der Gülle, so wird zum einen der Gärprozess stabilisiert, was eine Erhöhung der Methanausbeute zur Folge haben kann, und zum anderen die Nährstoffe in eine transportfähige und dosierbare Verwertungsform überführt. Damit wird die regionale Absetzbarkeit des Substrates gewährleistet und zusätzlich Düngemittel gewonnen. Die Nährstoffgewinnung erfolgt mit einem Kristallisationsverfahren, das recht einfach in den Güllestrom eingepasst werden kann.

Wichtige Bedeutung für den Umweltschutz
Der Phosphoreintrag in Gewässer aus diffusen Quellen beträgt nach Angaben der LAWA (2003) ca. 58 %. Davon kommen 46 % aus Erosion und Abschwemmung. Somit steht die Überdüngung von landwirtschaftlichen Nutzflächen in direktem Zusammenhang mit der Eutrophierung von Gewässern. Eine weitere Umweltbelastung durch Gülle stellen Emissionen dar. Wird Schweinegülle ohne Vorbehandlung auf landwirtschaftliche Flächen aufgebracht, so entsteht bei der Umsetzung zusammen mit den Bodenbakterien Lachgas, was eine hohe Relevanz für die Erwärmung der Erde (Treibhauseffekt) und die Zerstörung der Ozonschicht hat. Eine umweltschonende Gülleausbringung (bedarfsgerechte, bodennahe Ausbringung) und Stallmistwirtschaft reduziert dieses Problem nur zum Teil.

Demonstrationsanlage von Alltech geht an den Start
Ursprung für die Idee zu einer Rückgewinnung von Phosphor aus Schweinegülle war zum einen die Tatsache der Nicht-Substituierbarkeit des Rohstoffes Phosphor und zum anderen die gleichzeitige Begrenztheit der Vorkommen. Gefördert wurde die Entwicklung der Demonstrationsanlage durch die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg. Die Demonstrationsanlage zur Phosphorrückgewinnung wird am 22. Januar am Standort der Landesanstalt für Schweinezucht in Boxberg (Baden-Württemberg) in Betrieb genommen.

www.alltech-dosieranlagen.de

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NIVUS: Hochgenau bei geringen Fließhöhen

Direkte Auswirkungen sind bei Durchflussmessungen im Kanalnetz durch niedrigere Fließhöhen zu spüren. Zum einen steigt die Gefahr von Ablagerungen, zum anderen wirken sich hydraulische Störungen bei kleinen Fließhöhen stärker aus.
Die Firma NIVUS GmbH begegnet diesem Trend mit einer kompletten Sensorfamilie mit der Bezeichnung „Mini“. Diese wurde jüngst durch einen Fließgeschwindigkeitssensor mit integrierter Druckmesszelle komplettiert. Mit dieser Kombilösung ist unter anderem ein einfacher Einbau der Sensorik gewährleistet.
Durch die Verwendung der patentierten Kreuzkorrelationstechnologie werden lokale Geschwindigkeiten in Schichten gemessen. Hydraulische Störungen werden damit genau erfasst und bei der Berechnung des Durchflusses berücksichtig. Aufgrund der Bauform und angepassten Algorithmen der Mini-Sensoren können Fließprofile zuverlässig ab einem Füllstand von 3 cm erfasst werden.

http://www.nivus.de/de/aktuelles_presse.asp?MenuID=2&uMenuID=26&id=114

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VEGA: Kundenzeitung VEGA Journal – Ausgabe 01/14

In unserer Kundenzeitung VEGA Journal  haben wir für Sie Berichte aus der Praxis
und Informationen rund um die Messung  von Füllstand und Druck zusammengestellt.

Ausgabe 01/14

Mit dem modularen Gerätekonzept nach dem „Einfacher-ist-besser“-Prinzip hat VEGA die Füllstand- und Druckmesstechnik verändert. Zum zehnten Geburtstag von plics® widmen wir die gesamte neue Ausgabe des VEGA Journals der Erfolgsgeschichte der Geräteplattform.
Spannende Anwendungsbeispiele zeigen, wie vielfältig einsetzbar die Füllstand- und Drucksensoren sind und wie zuverlässig sie unterschiedlichste Anforderungen erfüllen.
10 Jahre Geräteplattform plics® – daran lassen wir uns messen!
Viel Vergnügen beim Lesen. Mehr:

http://www.vega.com/de/News-Artikel_24620.htm

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Sera PLATO: Neues kostenloses Planungstool von sera für die Planer von Abwasseraufbereitungsanlagen

„sera PLATO app“ für die schnelle Auslegung von Dosieranlagen für Fällmittel

Mit der einzigartigen und kostenlosen „sera PLATO app“ bietet sera allen technischen Verantwortlichen und Planern von industriellen und kommunalen Abwasseraufbereitungsanlagen ein einfaches und plattformunabhängiges Werkzeug für die Konfiguration von Dosieranlagen für Fällmittel, wie zum Beispiel Eisen- und Aluminiumsalze, an.

Dank der intuitiven Benutzerführung mit
umfangreichen Hilfestellungen, können Nutzer der rein webbasierten Applikation, mit wenigen Mausklicks zur perfekten Dosierlösung für ihren individuellen
Anwendungsfall finden.

In einer animierten, grafischen Darstellung sieht der Nutzer genau, wie sich Änderungen an der Konfiguration der Dosieranlage, zum Beispiel bei der Dosierüberwachung, direkt auf den Aufbau der Anlage auswirken.

Für die fertig konfigurierte Dosieranlage kann zudem ein passender Ausschreibungstext samt R&I-Schema generiert und dieser im Anschluss gespeichert, ausgedruckt oder in diverse Formate wie GAEB, PDF oder Word exportiert werden.

Konfigurierte Anlagen lassen sich in einem, von Nutzer selbst angelegten und ihm zugeordneten, Projektordner speichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen.

Die kostenlose „sera PLATO app“ ist unter der eigenen Web-Adresse www.sera-plato.de oder auf der Homepage der sera Unternehmensgruppe zu finden.

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VTA: Wasserpreis wurde vergeben

6. Wassersymposium in Kitzbühel; Kläranlagen im Fokus
KITZBÜHEL (niko). Zum 6. Mal luden die VTA-Gruppe unter Schirmherrschaft der Stadtgemeinde zum Wasserymposium, einer Fachveranstaltung für die Abwasserwirtschaft mit 160 Teilnehmern. Top-Referenten hielten Vorträge, weitere Höhepunkte waren eine Podiumsdiskussion und die neuerliche Verleihung des Kitzbüheler Wasserpreises (dotiert mit 6.000 €). Die Auszeichnung, mit der vielversprechende Forschungsarbeiten junger Wissenschaftler zu den Themen Abwasser und Energie gewürdigt werden, ging heuer an Mathias Heschl und seine Arbeit über die Optimierung der Klärschlammbehandlung …mehr:.

http://www.meinbezirk.at/kitzbuehel/wirtschaft/6-wasserpreis-wurde-vergeben-d756130.html

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Multifunktionale Kompaktanlage Ro 5HD auf der KA Ortenburg

Die Verantwortung für eine saubere Umwelt in Verbindung mit kostengünstigen Lösungen stand bei der Auftragsvergabe der Anlage Ortenburg im Fokus. Die ROTAMAT® Kompaktanlage vom Typ Ro 5HD mit dem patentierten Sandfangsystem wird diesen Anforderungen gerecht. Mehr …

http://www.huber.de/fileadmin/10_Newsletter_Archiv/newsletter_ex_1311_de.htm

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Die Weber-Ingenieure gewinnen in einer Bietergemeinschaft das VOF-Verfahren zur Erweiterung der Kläranlage Forchheim in der Nähe von Freiburg

Gemäß der Ausschreibung stehen eine umfängliche Erweiterung der biologischen Stufe (ca. 18.300 m3), die Erweiterung der Nachklärung (2 * D = 71 m) sowie optional eine Spurenstoffelimination im Teilstrom (Q = 1.800 l/s) an. Die Bietergemeinschaft wurde als Generalplaner mit den Leistungen der Ingenieurbauwerke, der Technischen Ausrüstung wie der Tragwerksplanung beauftragt. Die Umsetzung erfolgt in den Jahren 2014 – 2018.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=119

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Allgemeine Klärwerksmeldungen 2014

0
Dezember 2014
Windsheim Klärschlamm macht Leipzigs Felder fruchtbar 
Willingen-Usseln Edelstahldiebe schlagen erneut in Kläranlage zu 
Wellheim Klärschlamm durch die Hintertür 
Waidhofen Anlieger werden zur Kasse gebeten 
Unteres Vilstal Jürgen Hosch seit 25 Jahren Klärwärter 
St. Blasien Neue Betriebserlaubnis für Kläranlage 
Seligenstadt Alte Schnecken wollen nicht mehr 
Schrobenhausen Vielseitig und selten
Reutlingen So gesehen – Fundstücke 
Pfattertal Zweckverband: Der Ex-Chef soll zahlen 
Ober-Roden Millionen für sauberes Wasser 
Markgröningen Baggerbiss für den Neubau an Kläranlage Millionen-Investition in Markgröningen 
Mainz Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd genehmigt Klärschlammverbrennung in Mainz
Lohen Eindeutiges Votum für neues Modell 
Koblach Land unterstützt Gemeinden bei der Abwasserbeseitigung 
Kirchlautern Sauberes Wasser kommt teuer 
Hillesheim „Innovative Abwasserbeseitigung schont die Umwelt und den Geldbeutel“ 
Heusenstamm Lieferung eines kleinen Riesen 
Hennef Baustelle in Dondorf / Hennef läuft auf Hochtouren 
Göppingen Das Grobe setzt dem Rechen ganz schön zu 
Feucht Gasproduktion des Faulturms wird optimiert 
Ehingen Kläranlage muss mehr Phosphor aus Wasser fällen 
Detmold Zentralkläranlage – Pilotprojekt zur Spurenstoffelimination 
Creglingen Sandklassierer statt Absetzcontainer Kläranlage: 24 000 Euro-Investition reduziert Wartungs- und Energieaufwand 
Buchenhofen Forschungsprojekt Filter AK+ Kläranlage  
Brühl Brühl von unten betrachtet 
Bösperde Großbaustelle für neuen Mega-Abwasserkanal 
Biberstal Strenge Richtlinien erfüllen 
Beratzhausen Markt hofft auf freiwillige Zahlungen 
Würzberg Würzberg baut Kläranlage nach dem Biocos-Verfahren 
Weißenfels Erhöhung der Abwasserbeiträge – Hunderte Einwohner bei Demo
Steinachtal Schönauer Kläranlage erzeugt bald Strom und Wärme 
Steenfelde Neue Belüftung für Klärwerk  
Sottrum Samtgemeinde weiht weiteren Baustein der Klärwerk-Erneuerung ein Schritt in die Moderne 
SCHWEBHEIM Kläranlage bald fertig 
REUTLINGEN-BETZINGEN Klärwerk West – Willkommen in der Ursuppe 
RECHTENBACH Anschluss nach Lohr deutlich günstiger als neue Kläranlage 
Peine Peine: Wasserverband erneuert Pumpwerk Auschnippe 
OBERSINN Strom selbst erzeugen 
MARBURG Neuer Einstieg ins Abwasser-Geschäft 
Löffingen Eine große bauliche Herausforderung 
Leimen Abwasserentsorgung für die nächsten Jahrzehnte gesichert 
KARLSTADT Aufwändiger Umbau: Für rund vier Millionen Euro soll die Wiesenfelder Kläranlage umgebaut werden.  
HÖCHST Abluftreinigungsanlage arbeitet wieder im Regelbetrieb 
Industriepark Höchst Der Main soll sauberer werden 
Großharthau Größeres Klärwerk zieht Rechtsstreit nach sich  
Ernsgaden Vakuumkanal wird überprüft 
Emschergenossenschaft Projekt am Marienhospital: Röntgenkontrastmittel sollen nicht mehr ins Abwasser gelangen 
November 2014
Emmerich Neue Vorklärung für Emmericher Klärwerk fertig 
Zweckverband Eisleben-Süßer See Fördermittel vom Land für Abwasserkanal 
Detmold Ozon soll Abwasser noch sauberer machen 
Bellersdorf Abwasser nach Seelbach leiten? 
Barntrup Ingenieure filtern Medikamentenrückstände aus dem Abwasser 
Zandt Kläranlage ein Segen für die Gemeinde 
Wiesent In Wiesent sprudeln die Steuereinnahmen 
Schwarzenfeld Zweckverband für Klärschlamm-Ensorgung 
Schloß Holte-Stukenbrock Das wäre dann geklärt 
Laichingen Kläranlage – erste mit Spezialfilter im Alb-Donau-Kreis 
Oktober 2014
Wüstenrot Gemeinde tauscht Rechen aus 
Wittlich-Land Gift sitzt fest im Kanalnetz 
Wendlingen Die Weber-Ingenieure wurden vom ZV Gruppenklärwerk Wendlingen nach einem VOF-Verfahren mit den Planungsleistungen für die Spurenstoffelimination (4. Reinigungsstufe) beauftragt 
Weiskirchen Stromsparende Umbauten – Kläranlage bundesweit vorbildlich 
Weil am Rhein Jungunternehmer in der Kläranlage 
Untere Rodau Da geht was den Bach runter… 
Ulm Neue Technik filtert Hormone und Antibiotika aus dem Klärwasser 
Trulben SGD Süd stimmt der Inbetriebnahme der neuen Gruppenkläranlage zu
Murg Kompressor für Klärgas 
Löhne Energetische Feinanalyse auf der Kläranlage  
Linz-Unkel Kläranlage weist bundesweit Vorbildcharakter auf! 
Köfering Bei Kläranlage steht eine Sanierung an 
Jeserig Explosionsgeschützte Druckerhöhungsanlage komplett erneuert 
Ipsheim Heizen mit Wärme aus gereinigtem Abwasser  
Hinterzarten Millionenprojekt nimmt Gestalt an
Heusenstamm Viel Geld fließt in die Kloake 
Fichtenau Kläranlage kostet richtig Geld 
Emmendingen Hundert Prozent Schutz gibt’s nicht 
Düsseldorf Regenüberlaufbecken schützt das Klärwerk Süd 
Bad Abbach Über 1,3 Millionen Euro für Kläranlage der Zukunft – Pilotprojekt in Bad Abbach gestartet 
Babenhausen Witterung, Wasser und Chemikalien haben Bauwerk zugesetzt – Kläranlage wird jetzt wieder flott gemacht 
Wolnzach Die Schnecke gibt den Geist auf 
Utersum Große Investition für die Utersumer Kläranlage 
Teublitz Zweckverband hat neuen Abwassermeister 
Sulzbachtal Kläranlage ist auf dem neuesten Stand 
Steinen Bis zu 500 Liter schädliches Öl in Kläranlage 
Schweich/Leiwen Chlorproblem im Freibad Leiwen: Rückstände belasten Klärschlamm 
Schwarzhofen Photovoltaik für Kläranlagen installiert 
Salzhausen Salzhausen beginnt mit Klärschlammvererdung  
Revkuhl Schweißen reicht nicht mehr
Küps Männerrunde kümmert sich ums Abwasser
Kaarst Erftverband plant Pilotprojekt in Kaarst 
Grevesmühlen Deutschlands erstes Energie-Plus-Klärwerk
Burkheim Messtechnik wird erneuert 
Bad Bellingen Sonne hilft beim Sparen 
August 2014
Ravensburg-Oberzell Tag der offenen Tür in der KA Langwiese
Klingenstadt Steuerzahlerbund kritisiert Höhe der Abwassergebühren 
Hohenwarth Klärwärter klagt auf Erschwerniszuschlag 
Düsseldorf Die lange Reise des Wassers 
Biburg Die Kläranlage geht ins Geld 
Ammerfeld Odyssee des Abwassers 
Wupperverband Wärme aus dem Klärwerk besser nutzen und verteilen 
Veitsbronn Ein Whirlpool für das Abwasser  
Treptitz Modellprojekt zur dezentralen Abwasserentsorgung mit Auszeichnung
Teublitz Biber fühlte sich im Klärbecken wohl 
Seiboldsdorf „Gülle-Übeltäter“ verzweifelt gesucht
Saulheim In Saulheim wird Klärschlamm zur Energieressource – Griese: Bundesregierung bremst Stromerzeugung von Kläranlagen
Sande Gemeinde will Kläranlage behalten 
Rehling Rehling klopft bei Kabisbachgruppe an
Bad Rappenau Entlastung für die Kläranlage 
Ostbaar Modernisierung der Abwasserentsorgung in der Ostbaar  
Nordhalben Nordhalben unter Wasser 
Münster „Muna“-Abwasser für die Kläranlage 
Marbach Das Fremdwasser bereitet Sorgen 
Ipsheim Kläranlage Ipsheim wird für 2,2 Millionen Euro erweitert 
Hohenwestedt Eine Million fließt in das Klärwerk 
Hennef Kläranlage wird modernisiert
Gunzenhausen Neubau neben Kläranlage nicht machbar – Nordbayern.de 
Greiz Viele Fragen, kaum Antworten zu Abwasserkonzept in Cossengrün/Hohndorf/Schönbach 
Gettorf Neue Technik spart Geld
Gera Auch wegen Planungsfehlern – Klärwerk-Sanierung Gera-Stublach wird deutlich teurer 
Frankfurt Drei differenzierte Modellgebiete in der Auswahl 
Eystrup Neues Belebungsbecken für Eystruper Kläranlage 
Eberbach Schönbrunn will Verschmutzer der Kläranlage zur Kasse bitten 
Juli 2014
Eberbach Kläranlage erzeugt jetzt Strom und Wärme
Denkendorf Besuch in der Kläranlage 
Braunschweig Nährstoffrückgewinnung aus Klärschlamm 
Berngau Ungeplante Kosten beschäftigen die Räte 
Aspach Sammelkläranlage vor Lückenschließung 
Wupperverband Wupperverband verleiht Preise für Studienarbeiten
Püttlingen Sanierung der Kläranlage – EVS investiert noch 12 Millionen Euro
Peine Damit der Sauerstoff gut perlen kann 
Mainz „Alles geklärt?“ – UI-Ausstellung zeigt, wie die Mainzer Kläranlage funktioniert 
Leipzig KWL warnt vor dubiosen Schreiben zur Kontrolle von Abwasseranlagen
Freiburg Klärwärter im Einsatz für den Gewässerschutz 
Flörsheim Abwasser-Anlage wird aufgemöbelt 
Filderstadt-Bonlanden Wasser nicht mehr belastet 
Bad Säckingen Verwaltung soll Kosten für eigenen Ingenieur prüfen 
Bad Boll Fotovoltaik auf Boller Kläranlage 
Juni 2014
Wuppertal Großfilteranlage zur Regenwasserbehandlung in Betrieb genommen 
Troisdorf-Müllekoven Nachhaltige Optimierungsplanung der biologischen Stufe einschließlich einer Deammonifikation zur Prozesswasserbehandlung 
Salzhausen Salzhausen beginnt mit Klärschlammvererdung
Emsdetten Generalentwässerungsplanung  
Berlin Rezirkulationspumpen für die Berliner Wasserbetriebe 
Battweiler Beitrag zum Gewässerschutz“: Höfken startet Kläranlage Battweiler
Emmelshausen Verbandsgemeinde wieder TSM-bestätigt 
Emschergenossenschaft/
Lippeverband
Emscher Landschaftspark – weitergedacht 
Nördlingen Anschluss nach Nördlingen 
Ostbaar Förderbescheide für Modernisierung der Abwasserentsorgung in der Ostbaar 
Reutlingen-West Die Weber-Ingenieure gewinnen in einer Bietergemeinschaft das VOF-Verfahren zur Modernisierung der Schlammbehandlung auf dem Großklärwerk (140.000 E)  
Rostock Privat oder kommunal? Wasserwirtschaftskonferenz Kühlungsborn 
Halle-Nord Stadtwerke investieren 1 Million Euro in Klärwerk
Mai 2014
Worms Klärwerkschef Schaefer zieht nach Sanierung Bilanz: 30.000 Euro eingespart 
Warstein Belasteter Brauereikanal wird für 1,8 Millionen Euro saniert 
azv Südholstein AZV Südholstein übernimmt Abwasserentsorgung auf Helgoland  
Schwarzenbruck Kläranlage in Schwarzenbruck muss erweitert werden  
Radevormwald Forschung über Energiespeicher 
Ossingen Zu viel Fett behindert Reinigung 
Neufra Spatenstich auf der Kläranlage
Laichingen Millionenprojekt: Wasser soll hormonfrei werden 
Krefeld Abwasser – die Gebühr droht zu steigen 
Kassel Ratten in der Kanalisation  
Ipsheim Ipsheimer müssen für sauberes Wasser tief in die Tasche greifen  
Ilverich Neue Abwasserleitung unter dem Rhein 
Gütersloh Kohle säubert Gütersloher Abwasser 
Endschütz Mit einem Deckel gegen den Geruch drauf: Neue Kläranlage Endschütz 
Düsseldorf Klärwerk filtert Medikamente aus Abwasser 
Berlin Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe führt zu sinkenden Wasserpreisen 
Wulkaprodersdorf Energie aus Klärschlamm und Abwasser 
Wolfsburg Abwasserbeseitigungspflicht für das Boldecker Land übernommen 
Wittlich-Land Drei Anträge auf Schadensersatz 
ARA Sitzendorf VTA-Langzeit-Einsatz: Klärwerke auch nach Jahren noch tipptopp in Schuss 
Sielmingen Stadtrat kritisiert Ingenieurbüro 
Rostock Privater stellt wegen Rekommunalisierungsdiskussion seine Sponsoring-Aktivitäten auf den Prüfstand 
Rostock Rostock:“Bis 2018 bluten wir aus“ 
Pitztal Weiches Wasser: VTA-Einsatz höchst wirtschaftlich
Pappenheim Abwassergebühr zum Teil ungültig 
Südliche Ortenau Kläranlage zu 65 Prozent energieautark 
Oerlinghausen Schutzgebiete neu bewerten
Löhne Machbarkeitsstudie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage 
Lahr Verbandskanal ist saniert 
Karlsruhe KUHN – Großauftrag zur Lieferung der mechanischen Ausrüstung
Ingolstadt Macht Energiewende das Abwasser teurer? 
Heustreu Betonsanierung in Schächten und Pumpwerken wird teuer
April 2014
Göppingen Göppingen kauft Spezialfahrzeug zur Kanalreinigung 
Ergersheim Zoff in Ergersheim – Gemeinde will Biber töten lassen 
Bode-Wipper Abwasserzweckverband investiert 2014 über zwei Millionen Euro 
Bischofsheim Drosseleinrichtung begrenzt den Zulauf in die Kläranlage 
Binsfeld Teich nicht ans öffentliche Kanalnetz angeschlossen 
Weißenfels Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage 
Warstein Warstein hat noch immer mit Legionellen zu kämpfen 
Mittlere Unstrut Weicheres Wasser und effizientere Kläranlagen für die Region 
Traunreut Das neue Blockheizkraftwerk für 430.000 Euro 
Schwarzach Investition in die Kläranlage 1,5 Millionen Euro 
Rheda-Wiedenbrück In das Kanalsystem fließen Millionen  
Offenbach Kameras spüren Lecks auf 
Mittelstetten Kostet das Klärwerk bald Millionen?
März 2014
Konstanz Schlammentwässerung auf der Kläranlage Konstanz (160.000 EW) 
Greven Die Kläranlage soll erweitert werden 
Friedberg Stadtwerke produzieren Strom fürs Klärwerk 
Deiderode/Göttingen Deponiesickerwasser-aufbereitung und -entsorgung 
Bremen Klärwerk benötigt keinen Strom von außen 
Wolnzach Jetzt prüft der Gerichtsgutachter 
St. Wendel Kanäle sind verstopft 
Mühlhausen Regenrückhaltebecken in Mühlhausen Hochwasserschutz und Zwischenlagerung 
Saigon Know-how aus Witten macht den Saigon-Fluss sauber 
Saalfelden Nach dem Hochwasser 
Rötz Stadt verabschiedet treuen Mitarbeiter 
Neusiedler See Kinder als Künstler an einer Pumpwerkfassade
Mühltal Der RHV Mühltal erweitert sein Verbandsgebiet um 9 Gemeinden 
Lauben Gefangen im Silo des Klärwerks
Hartkirchen/Inzing Am Tag als das Hochwasser kam
KWV Oberes Donautal Gemeinsame Wartungszentrale in der Kläranlage Niederranana 
Röttenbach Millionen kostet es in jedem Fall 
Pirmasens Abwasseranschluss des Stadtteiles Pirmasens-Gersbach an die Zentralkläranlage Pirmasens-Blümeltal 
Pfaffenhofen Fremdwasser in der Kläranlage 
Parsberg Mehr Strom aus Klärgas ist das Ziel 
Metzingen Abwasserverband Ermstal 
Löhne Herausforderung genug
Kocani Schweizer Geld für Kläranlage 
Kirchheim Abwassergebühr in Kirchheim steigt
Immenhausen Kläranlage Immenhausen, dank sera auf dem neuesten Stand 
Himmelstadt Gebühren sollen das Minus decken
Februar 2014
Herford Klärwerk-Chef irritiert Politiker 
Hall/Fritzens Wieder Tausende Liter Öl in Tiroler Kläranlage 
Elpersheim 3,4 Millionen Euro werden in Elpersheim für den Umweltschutz vergraben
Ehingen TECHNIKAUSSCHUSS 
Dußlingen Regierungspräsidium Tübingen genehmigt den weiteren Betrieb der Dußlinger Kläranlage 
Brunnen Sorgen um die Kläranlagen 
Boxberg 7,1 Millionen Euro für Kläranlage
Abensberg Großer „Abwasch“ zu Abwassergebühren 
Stuttgart Saugutes Leben am Saugraben
Neuenburg Klärwerk klärt vorbildlich und spart Strom
Mannheim Spurenstoffelimination auf dem Klärwerk wird erweitert  
Kreuztal Erhöhtes Vorkommen von Legionellen in Kreuztal nachgewiesen 
Hall-Fritzens 70.000 Euro Schaden durch Öl im Abwasser 
Hamburg VKU-Innovationspreis für Hamburg Wasser
Freistadt Biber hält Freistädter Kläranlage in Schach 
Bodensee Keine Phosphatzufuhr in den Bodensee
St. Blasien Wasser und Abwasser werden jetzt günstiger 
Bergrheinfeld Photovoltaik auf dem Dach der Kläranlage 
Auernhofen Schadstoff im Kanalsystem
Januar 2014
Ludwigshafen Chemikalie aus BASF-Kläranlage in den Rhein gelaufen 
Löhne Investitionen in das Klärwerk
Hermeskeil Hermeskeiler zahlen mehr fürs Abwasser 
Erlangen Kanalsanierung in Alterlangen und Eltersdorf kostet Millionen
Ortenburg Multifunktionale Kompaktanlage Ro 5HD auf der KA Ortenburg 
Forchheim Die Weber-Ingenieure gewinnen in einer Bietergemeinschaft das VOF-Verfahren zur Erweiterung der Kläranlage Forchheim in der Nähe von Freiburg

Windsheim: Klärschlamm macht Leipzigs Felder fruchtbar

Nach dem Ende der Verwertungsgesellschaft gibt es neue Abnehmer
Früher wurde er in großen Mengen auf die Felder der Umgebung ausgebracht, eine Zeitlang zur Aufbereitung ins Dinkelsbühler Industriegebiet Waldeck gebracht, heute geht der Klärschlamm aus der Kläranlage Bad Windsheim verschiedene, zumeist viel weitere Wege…mehr:

http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/windsheimer-klarschlamm-macht-leipzigs-felder-fruchtbar-1.3824556?searched=true

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Willingen-Usseln: Edelstahldiebe schlagen erneut in Kläranlage zu

Unbekannte Diebe haben in einer Kläranlage in Willingen-Usseln (Kreis Waldeck-Frankenberg) Edelstahlabdeckungen von einem Beckenrand abmontiert und gestohlen. Sie waren in der Nacht zum Mittwoch auf das Gelände gedrungen, wie die Polizei …mehr:

http://www.fr-online.de/rhein-main/edelstahldiebe-schlagen-erneut-in-klaeranlage-zu,1472796,28175030.html

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Wellheim: Klärschlamm durch die Hintertür

(EK) 17 000 Euro lässt sich die Gemeinde Wellheim pro Jahr die Entsorgung ihres Klärschlamms kosten. „Das machen wir aus Überzeugung, damit dieses Material nicht auf den Feldern…mehr:

Wellheim: Klärschlamm durch die Hintertür – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Wellheim-Klaerschlamm-durch-die-Hintertuer;art575,2956826#plx483755233

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Waidhofen: Anlieger werden zur Kasse gebeten

(SZ) Bautechnisch ist die Maßnahme bereits abgeschlossen, zur Finanzierung des Anschlusses von Gröbern an die Waidhofener Kläranlage kommen nun trotzdem die sogenannten Vorauszahlungen auf den Verbesserungsbeitrag auf die Grundstückseigentümer zu – in Höhe von 350 000 Euro.

Waidhofen: Gröbener müssen für den Kanalanschluss an Waidhofen voraussichtlich rund 440 000 Euro mitbezahlen – Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Waidhofen-Anlieger-werden-zur-Kasse-gebeten;art603,2959195#plx444130770

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Unteres Vilstal: Jürgen Hosch seit 25 Jahren Klärwärter

Zum Dienstjubiläum gratulierten Hosch für den Verband und die Gemeinden die Bürgermeister Erwin Geitner (Rieden) und Markus Dollacker (Ensdorf).

Bei der Ehrung von links: 1. Bürgermeister und Vorsitzender Erwin Geitner (Rieden), Jürgen Hosch, 1. Bürgermeister und 2. Vorsitzender Markus Dollacker (Ensdorf) Foto: aml
Vilshofen. Zur Würdigung des 25. Dienstjubiläums von Klärwärter Jürgen Hosch versammelte sich der Verbandsrat des Zweckverbandes zur Abwasserbeseitigung Unteres Vilstal mit 1. Vorsitzendem Erwin Geitner (Rieden) und 2. Vorsitzendem Markus

http://www.mittelbayerische.de/region/amberg/amberg/artikel/juergen-hosch-seit-25-jahren-klaerwaerter/1118804/juergen-hosch-seit-25-jahren-klaerwaerter.html

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St. Blasien: Neue Betriebserlaubnis für Kläranlage

(sb). Die Betriebserlaubnis der Kläranlage St. Blasien ist verlängert worden. Das sagte Bürgermeister Rainer Fritz dem Gemeinderat. Die bisherige Erlaubnis läuft zum Jahresende aus. Für die notwendige Überprüfung der Anlage – die keine Probleme ergab – und die neue Genehmigung …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/hinterzarten/investition-ins-regenueberlaufbecken–90564355.html

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Seligenstadt: Alte Schnecken wollen nicht mehr

-Wie wichtig Investitionen in die anfälligen abwassertechnischen Anlagen der Stadt Seligenstadt sind, verdeutlichte Normann Otto, der Technische Betriebsleiter der Stadtwerke, mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/seligenstadt/alte-schnecken-wollen-nicht-mehr-3781572.html

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Schrobenhausen: Vielseitig und selten

(SZ) „Man muss sich schon die Hände schmutzig machen“, erzählt Simon Feigl über seinen Beruf. Er hat etwas gelernt, von dem so mancher gar nicht wissen wird, dass es diese Ausbildung überhaupt gibt: Seit diesem Sommer ist er Fachkraft für Abwassertechnik …mehr:
Schrobenhausen: SZ TRIFFT Simon Feigl, der den Beruf des Abwassertechnikers erlernt hat – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Schrobenhausen-Vielseitig-und-selten;art603,2952696#plx1404781163

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Reutlingen: So gesehen – Fundstücke

Bei uns kommt alles an“, sagt Anton Schmuker, Abteilungsleiter Abwassertechnik bei der Stadtentwässerung (SER) und damit auch für die Kläranlagen zuständig. Zumindest alles, was die Reutlinger absichtlich oder unabsichtlich die Toilette hinunterspülen.
Bei uns kommt alles an“, sagt Anton Schmuker, Abteilungsleiter Abwassertechnik bei der Stadtentwässerung Reutlingen (SER) und damit auch für die Kläranlagen zuständig. Zumindest alles, was die Reutlinger absichtlich oder unabsichtlich die Toilette hinunterspülen. So haben die SER-Mitarbeiter schon Personalausweise, Eheringe und Gebisse aus den Rechen und Becken mehr:

http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/So-gesehen-Fundstuecke;art5674,2758765

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Pfattertal: Zweckverband: Der Ex-Chef soll zahlen

Ende 2011 wurde Joachim Stodolka zur Rückgabe von 56000 Euro verurteilt. Dies ist bis heute nicht geschehen. Die BI Pfattertal spricht von Schonung.

Im Vergleich zu den Millionenschulden des Abwasserzweckverbands Pfattertal (AZV) ist es eine geringe Summe. Am 21. Dezember 2011 entschied das Verwaltungsgericht …mehr:

http://www.mittelbayerische.de/regensburg-land/artikel/zweckverband-der-ex-chef-soll-zahlen/1115375/zweckverband-der-ex-chef-soll-zahlen.html

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Ober-Roden: Millionen für sauberes Wasser

-Rund 18 Millionen Mark hatte der Abwasserverband „Obere Rodau“ 1974 in den Bau der Kläranlage zwischen Ober-Roden und Rollwald investiert. Seine Nachfolger haben seither mehr als 18 Millionen Euro verbaut, damit die Abwasserreinigung auf dem Stand der Technik ist. Mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/roedermark/klaeranlage-ober-roden-rollwald-millionen-sauberes-wasser-3775445.html

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Markgröningen: Baggerbiss für den Neubau an Kläranlage Millionen-Investition in Markgröningen

Der Baggerbiss für den Neubau der mechanischen Reinigungsstufe in der Kläranlage Leudelsbach ist vollzogen. Zwei Millionen Euro werden investiert.
Am Donnerstag fand der symbolische Baggerbiss in der Kläranlage Leudelsbach in Markgröningen statt, mit dem …mehr:

http://www.swp.de/bietigheim/lokales/landkreis_ludwigsburg/Baggerbiss-fuer-den-Neubau-an-Klaeranlage-Millionen-Investition-in-Markgroeningen;art1188795,2770196

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Mainz: Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd genehmigt Klärschlammverbrennung in Mainz

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) hat die immissionsschutzrechtliche Genehmigung für Errichtung und Betrieb einer „Anlage zur thermischen Behandlung von Schlämmen aus der Wasser- und Abwasseraufbereitung“ auf dem Gelände des Zentralklärwerks in Mainz-Mombach erteilt. Antragsteller ist die im August 2011 gegründete TVM Thermische Verwertung Mainz GmbH. Hauptgesellschafter der TVM sind der Wirtschaftsbetrieb Mainz und die Stadt Kaiserslautern.
Die Anlage ist geplant für den Einsatz von jährlich bis zu 37.510 Tonnen Klärschlamm-Trockensubstanz. Die bei der Verbrennung gewonnene Energie soll an Ort und Stelle im Kläranlagenbetrieb genutzt werden. Zum Einsatz sollen kommen hauptsächlich die Klärschlämme aus den Zentralklärwerken der Städte Mainz und Kaiserslautern sowie des Abwasserverbunds Untere Selz in Ingelheim.
Mit Erteilung der Genehmigung bestätigt die SGD Süd die Umweltverträglichkeit des Vorhabens. Diese Bewertung stützt sich auf eine umfassende Untersuchung und Prüfung der voraussichtlichen Umweltauswirkungen von Bau und Betrieb der Anlage. Untersucht wurden insbesondere die Auswirkungen auf die Schutzgüter Luft, Klima, menschliche Gesundheit, Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt, Boden, Wasser, Landschaft und Landschaftsbild, einschließlich der Wechselwirkungen. Als Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung stellt die SGD Süd fest, dass die Klärschlammverbrennung am Standort Mainz-Mombach keine erheblichen Umweltauswirkungen oder erhebliche Nachteile oder Belästigungen für die Allgemeinheit oder die Nachbarschaft hervorrufen wird. Die vorgelegte Planung entspricht dem aktuellen Stand der Technik und stellt sicher, dass die gesetzlichen Vorgaben zur Emissionsbegrenzung sicher eingehalten und teilweise sogar deutlich unterschritten werden. Schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit sind nicht zu befürchten.
Auch im Hinblick auf das Schutzgut Klima beurteilt die SGD Süd die Anlage positiv. Der Einsatz von klimaneutralen, regenerativen Abfallstoffen wie Klärschlamm zur Energiegewinnung ist ein Beitrag zur Verminderung des CO2 – Eintrags und dient damit auch der Umsetzung der Klimaschutzziele der Stadt Mainz.
Der Genehmigungsantrag wurde am 21. Mai 2013 bei der SGD Süd eingereicht. Die SGD Süd hat ein förmliches Genehmigungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt. Die Planung wurde in Mainz, Budenheim und Wiesbaden öffentlich ausgelegt. Daraufhin gingen insgesamt 54 Einwendungen gegen das Vorhaben ein. Die SGD Süd hat die Einwendungen in einem öffentlichen Erörterungstermin am 5. November 2013 mit den Einwendern sowie den Vertretern des Antragstellers, der Planer und Gutachter sowie der beteiligten Kommunen, Behörden und Verbände diskutiert.
Der Genehmigungsbescheid setzt sich ausführlich mit den vorgelegten Stellungnahmen und den Argumenten der Gegner des Vorhabens auseinander. Ein Teil der Einwendungen wird zurückgewiesen, andere sind bereits in der Planung oder in den Auflagen des Genehmigungsbescheids berücksichtigt worden. Die SGD Süd hat dem Anlagenbetreiber insbesondere aufgegeben, die Öffentlichkeit jährlich über die Emissionen und die Verbrennungsbedingungen der Anlage zu unterrichten. Die TVM hat darüber hinaus zugesagt, über Internet Angaben zur Herkunft des Klärschlamms und über die Ergebnisse der kontinuierlichen Emissionsmessungen zu veröffentlichen. Einwendungen wegen befürchteter zusätzlicher Geruchsbelastungen wurden insoweit berücksichtigt, als alle geruchsrelevanten Anlagenteile einzuhausen sind.

http://www.sgdsued.rlp.de/icc/Internet/nav/f3c/broker.jsp?uMen=f3c705e6-8f8d-a811-6d16-9bb102700266&uCon=96646c04-8445-7412-0931-7770c5826846&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

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Lohen: Eindeutiges Votum für neues Modell

Auch wenn die Variante 2, der Ersatz des jetzigen Scheibentauchkörpers, mit 208 000 Euro rund doppelt so viel kostet wie die Variante 1, die Reparatur des Scheibentauchkörpers, ist den Mitgliedern des Marktrates am Dienstagabend die Entscheidung über die Sanierung der Kläranlage Lohen leichtgefallen

Thalmässing: Für weitere Reparatur der Kläranlage Lohen fehlt das Vertrauen – Zu viel Fremdwasser – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Thalmaessing-Eindeutiges-Votum-fuer-neues-Modell;art596,2959105#plx447028974

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Koblach: Land unterstützt Gemeinden bei der Abwasserbeseitigung

LH Wallner und LR Schwärzler: „Wichtiger Beitrag zum Ausbau örtlicher Infrastruktur“
Bregenz (VLK) – Die Gemeinden Koblach, Langen bei Bregenz sowie Lingenau erhalten für den Ausbau von Abwasserbeseitigungsanlagen insgesamt rund 148.000 Euro an Landesunterstützung. Den entsprechenden Beschluss hat die Landesregierung auf ihrer jüngsten Sitzung gefasst, berichten Landeshauptmann Markus Wallner und der für die Bereiche Umwelt und Wasser zuständige Landesrat Erich Schwärzler. Für die Attraktivität einer Gemeinde und die örtliche Lebensqualität ist ein hochwertiges Abwasserbeseitigungsnetz unverzichtbar“, betonen Wallner und Schwärzler.
Bevölkerungswachstum und eine intensive gewerbliche und industrielle Nutzung der Wasserressourcen im Land erfordern laufende Anstrengungen, damit die hohe Qualität des Wassers in Vorarlberg langfristig geschützt werden kann. Insbesondere für kleinere Gemeinden stellen solche Investitionen eine große Herausforderung dar. Wie in vielen anderen Bereichen nimmt das Land auch hier die Rolle eines verlässlichen und starken Partners ein. Von Landesseite werden die Gemeinden nicht nur beim Bau und Ausbau von entsprechenden Anlagen unterstützt. Das Land beteiligt sich auch an deren Betrieb. „Mit funktionierendem Gewässerschutz geht auch ein sehr großes Stück Lebensqualität einher. Darüber hinaus werden durch die Landeszuschüsse Kanalgebühren gestützt und für die Menschen auf einem leistbaren Niveau gehalten“, erklärt der Landeshauptmann. Im Vordergrund würde auch hier stehen, in allen Teilen des Landes für die Menschen gleichwertige Lebensverhältnisse sicherzustellen, so Wallner weiter.

Unverzichtbare Grundausstattung
Für Landesrat Schwärzler ist ein gut ausgebautes Abwasserbeseitigungsnetz ebenfalls unverzichtbare Grundausstattung einer Gemeinde. „Es ist unsere Pflicht, dafür zu sorgen, dass der Wasserreichtum unseres Landes auch kommenden Generationen zugute kommt“, so Schwärzler. In den vergangenen Jahrzehnten sind in Vorarlberg über eine Milliarde Euro in die Abwasserwirtschaft investiert worden. „Dadurch können wir heute sagen, dass in unserem Land praktisch keine Abwässer mehr ungeklärt in den natürlichen Kreislauf zurückfließen“, informiert der Umweltlandesrat. Wert und Notwendigkeit einer intakten Wasser-Infrastruktur werden von Landesseite immer wieder mit unterschiedlichen Aktivitäten und Aktionen ins Bewusstsein gerufen.

Weitere Landesunterstützung in Höhe von knapp 148.000 Euro
Mit knapp 148.000 Euro wird sich das Land an den Projekten in den drei Gemeinden Koblach, Langen bei Bregenz und Lingenau beteiligen. In Summe werden rund 740.000 Euro investiert. „Derartige Investitionen in die Lebensraumqualität setzen immer auch einen wertvollen wirtschaftlichen Impuls. Es werden Arbeitsplätze vor Ort gesichert und die Wertschöpfung bleibt in der Region“, freut sich der Landeshauptmann.

http://presse.cnv.at/land/dist/vlk-47418.html

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Kirchlautern: Sauberes Wasser kommt teuer

Die Kläranlage Kirchlauter muss modernisiert werden. Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. Schon am Dienstag entscheidet der Gemeinderat, wie die Kosten umgelegt werden. Das sorgt im Vorfeld schon für Unmut bei den 618 Einwohnern – besonders beim Schlossherrn.
Wie verteilt man eine Million Euro auf 618 Schultern? Bei der Bürgerversammlung am Donnerstagabend im proppenvollen Oskar-Kandler-Zentrum ging es aber nicht um eine Ausschüttung, sondern um die Frage, wie die Kosten für die Ertüchtigungen …mehr:

http://www.np-coburg.de/lokal/hassberge/hassberge/Sauberes-Wasser-kommt-teuer;art83430,3556022

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Hillesheim: „Innovative Abwasserbeseitigung schont die Umwelt und den Geldbeutel“

Mit insgesamt rund 270.000 Euro fördert die Landesregierung die Abwasserbeseitigung in der Eifeler Verbandsgemeinde Hillesheim. Dazu hat Umweltstaatssekretär Thomas Griese am Donnerstag an Bürgermeisterin Heike Bohn vier Förderbescheide übergeben. „Die Erneuerung von Kanälen und der Kläranlagentechnik ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz unseres wichtigsten Lebensmittels Wasser und unserer Gewässer“, sagte Griese an der Zentralkläranlage Hillesheim-Bolsdorf: „Eine innovative Abwasserbeseitigung wie hier in Hillesheim schont die Umwelt und den Geldbeutel.“ In diesem Sinne fördere die Landesregierung wasserwirtschaftlichen Investitionen, die zu möglichst umweltfreundlichen und für die Bürger bezahlbaren Lösungen führen.

Im Rahmen des Förderprogramms Wasserwirtschaft fördert das Land den Ausbau der Kläranlage Üxheim mit 83.900 Euro sowie die Erneuerung der Kanäle in Zilsdorf und Niederehe mit 99.700 Euro bzw. 67.500 Euro. Zudem unterstützt das Land den Bau von fünf Kleinkläranlagen in der VG Hillesheim im kommenden Jahr mit 19.100 Euro. Griese hob hervor, dass auf dem Gelände der Kläranlage bereits ein Blockheizkraftwerk errichtet und damit die Energieeffizienz verbessert wurde: „Hillesheim ist auf dem besten Weg zu einer energieautarken Abwasserbeseitigung“, so der Staatssekretär.

Er wies darauf hin, dass das Umweltministerium das Förderprogramm Wasserwirtschaft im vergangenen Jahr im Hinblick auf mehr Umweltschutz neu ausgerichtet habe und allein in diesem Jahr insgesamt 95 Millionen Euro für wasserwirtschaftliche Maßnahmen an die Kommunen fließe. „Der von der Landesregierung eingeführte Wassercent sichert diese Finanzierung ab, gerade weil er nur zweckgebunden im Bereich der Wasserwirtschaft eingesetzt werden darf“, so Griese

http://mulewf.rlp.de/aktuelles/pressearchiv/

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Heusenstamm: Lieferung eines kleinen Riesen

Nicht alles, was schlecht für die Bieber ist, lässt sich so einfach aus dem Abwasser holen. Deshalb nutzt die Kläranlage die sogenannte Phosphor-Elimination. Für die wurde gestern ein Tank …mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/heusenstamm/lieferung-eines-kleinen-riesen-3795575.html

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Hennef: Baustelle in Dondorf / Hennef läuft auf Hochtouren

Die Realisierung der neuen Belebungs- und Nachklärbecken für die Kläranlage Hennef / Dondorf steht im Zeitplan. Aktuelle Baustellenbilder zeigen den Bau der Nachklärbecken und des neuen Rücklaufschlammpumpwerkes.

Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Projekt, so stehen Ihnen gerne telefonisch unsere Frau Seitter unter 0211 / 44 99 1-47 und unser Herr Esche unter 0211 / 44 99 1-38 zur Verfügung. Oder schicken Sie einfach eine E-Mail an julia.seitter@hydro-ingenieure.de oder ingo.esche@hydro-ingenieure.de.
http://www.hydro-ingenieure.de/baustelle-in-dondorf-hennef-laeuft-auf-hochtouren/

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Göppingen: Das Grobe setzt dem Rechen ganz schön zu

Die Rechen-Anlage im Göppinger Klärwerk angelt den gröbsten Dreck aus der braunen Brühe. Jetzt wird die Anlage für eine Million Euro ausgetauscht.
Immer öfter müssen Manfred Modes und seine Kollegen bei Störungen in der Rechen-Anlage eingreifen. Nun wird sie erneuert. Mehr:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Das-Grobe-setzt-dem-Rechen-ganz-schoen-zu;art5583,2770226

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Feucht: Gasproduktion des Faulturms wird optimiert

Generalüberholung nach 26 Jahren: Geringer Verschleiß in der Kläranlage
26 Jahre war der 1200 Kubikmeter fassende Faulturm der Feuchter Kläranlage hermetisch abgeriegelt und ein in sich geschlossener Kreislauf. Derzeit ist er aus dem Kreislauf der Kläranlage herausgenommen, vollkommen entleert, innen und außen eingerüstet und vollkommen sauber.
Weil durch diese Sanierung derzeit Einblicke möglich sind, die es seit mehr:

http://www.nordbayern.de/region/feucht/feucht-gasproduktion-des-faulturms-wird-optimiert-1.3873854?searched=true-

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Ehingen: Kläranlage muss mehr Phosphor aus Wasser fällen

Ein neuer Grenzwert für Kläranlagen im Einzugsbereich der Donau zwingt auch Ehingen dazu, die Fällung von Phosphat aus dem Abwasser zu verstärken.
Weil in der Donau und ihren Nebenflüssen immer mehr Algen und Wasserpflanzen vorkommen, die von den natürlicherweise dort vorkommenden Arten abweichen, ergeben sich nach Mitteilung des Regierungspräsidiums Tübingen neue Anforderungen an die Kläranlagen im Einzugsbereich der Donau:

http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Print-Klaeranlage-Phosphor-Grenzwert-Faellung-Nebenfluss-Wasserpflanze-Einzugsbereich-Phosphat-Alge-Fallmittel-Abwasser-Wasser-Klaeranlage-muss-mehr-Phosphor-aus-Wasser-faellen;art4295,2761669

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Detmold: Zentralkläranlage – Pilotprojekt zur Spurenstoffelimination

Die Stadt Detmold betreibt die Zentralkläranlage Detmold mit einer Ausbaugröße von ca. 135.000 EW. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde der Einsatz verschiedener Verfahren zur weitergehenden Abwasserreinigung mit dem Ziel einer Spurenstoffelimination untersucht. Das Ergebnis ist, dass unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten sowie der Betrachtung nicht monetärer Kriterien eine Ozonierung …mehr:

http://www.hydro-ingenieure.de/zentralklaeranlage-detmold-pilotprojekt-zur-spurenstoffelimination/

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Creglingen: Sandklassierer statt Absetzcontainer Kläranlage: 24 000 Euro-Investition reduziert Wartungs- und Energieaufwand

Der Absetzcontainer auf der Sammelkläranlage Creglingen ist in die Jahre gekommen: Seit 16 Jahren sorgt er dafür, dass feste Stoffe – unter anderem Sand – aus dem Abwasser entfernt werden.
Schon vor drei Jahren war eine Erneuerung der Lochbleche erforderlich. Zwischenzeitlich gerät zu viel Sand in die Belebungsbecken. Das führt hier zu erhöhtem Verschleiß …mehr:

http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/vorbach_und_taubertal/Sandklassierer-statt-Absetzcontainer-Klaeranlage-24-000-Euro-Investition-reduziert-Wartungs-und-Energieaufwand;art5640,2776646

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Buchenhofen: Forschungsprojekt Filter AK+ Kläranlage

Technische Erprobung des Aktivkohleeinsatzes zur Elimination von Spurenstoffen in Verbindung mit vorhandenen Filteranlagen: Filter AK+
Die Inhalte des Forschungsprojektes, das auf der Kläranlage Buchenhofen des Wupperverbandes großtechnisch durchgeführt wird, lassen sich wie folgt zusammenfassen:
• Behandlung eines Teilstromes (Maximum 200 l/s)
• Vergleich unterschiedlicher Verfahren zur Spurenstoffelimination
• PAK-Dosierung in den Überstau (Projekt MIKROflock, MKULNV 2012)
• 1-stufige Filtration über GAK und NGAK (nachgeschaltete GAK)

Das Projekt wird von Seiten der WiW (Wupperverbandsgesellschaft für integrale Wasserwirtschaft) und der Hydro-Ingenieure GmbH durchgeführt. Erste Erkenntnisse aus dem laufenden Projekt wurden auf dem DWA-Spurenstoffworkshop in Köln-Stammheim vom 21.05.2014 in einem Vortrag von Seiten Herrn Dr. Kolisch vorgestellt.
Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Projekt, so steht Ihnen unser Herr Alt gerne telefonisch unter 0211 / 44 99 1-55 zur Verfügung. Oder schicken Sie einfach eine E-Mail an klaus.alt@hydro-ingenieure.de.

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Brühl: von unten betrachtet

Das Kanalnetz unter Brühl ist 220 Kilometer lang. Die Rohre haben einen Durchmesser von 30 Zentimetern bis zu drei Metern. Für die Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamts ist es Alltag. Doch Begehungen sind anstrengend. Mehr:

http://www.ksta.de/bruehl/-rheinablaufkanal-bruehl-von-unten-betrachtet,15189176,28368820.html

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Bösperde: Großbaustelle für neuen Mega-Abwasserkanal

Diese Baustelle wird wirklich groß. Die Stadtentwässerung Menden baut in den kommenden fünf Monaten einen neuen Abwasserkanal

Großbaustelle für neuen Mega-Abwasserkanal | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:

http://www.derwesten.de/staedte/menden/grossbaustelle-fuer-neuen-mega-abwasserkanal-aimp-id9812696.html

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Biberstal: Strenge Richtlinien erfüllen

99 Prozent aller Haushalte im Biberstal sind an die gleichnamige Kläranlage angeschlossen. Im vergangenen Jahr ist sie ausgebaut worden.
„Mit der neuesten Mess-, Regelungs- und Steuerungstechnik ausgestattet zu sein, ist schon ein Luxus“, meint Timo Waldvogel, Leiter der Kläranlage Biberstal. Nachdem die ursprüngliche Kläranlage in den 70er-Jahren erbaut wurde, war …mehr:

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Strenge-Richtlinien-erfuellen;art5722,2787411

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Beratzhausen: Markt hofft auf freiwillige Zahlungen

Mit der Inbetriebnahme der neuen Kläranlage erhalten die Beratzhausener Bürger eine „unverbindliche Prognosekalkulation“. Zeit und Geld werden knapp.

Die neue Kläranlage soll am 5. September offiziell in Betrieb gehen. Damit liegt der „Neubau gut im Zeitplan“, ist aus dem Rathaus in Beratzhausen zu erfahren. Dort regierte in den…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/regensburg-land/artikel/markt-hofft-auf-freiwillige-zahlungen/1111417/markt-hofft-auf-freiwillige-zahlungen.html

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Adelsdorf: will dem Gestank den Garaus machen

Den Anwohnern stinkt die Kläranlage: Sie haben 72 Unterschriften gesammelt und sich an die Gemeinde gewandt
72 Adelsdorfer haben sprichwörtlich die Nase voll. Sie fordern, dass der Gestank durch die Kläranlage beseitigt …mehr:

http://www.nordbayern.de/region/hoechstadt/adelsdorf-will-dem-gestank-den-garaus-machen-1.3842075

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Würzberg: baut Kläranlage nach dem Biocos-Verfahren

Es ist wohl die erste Kläranlage in der Region, die nach dem Biocos-Verfahren arbeitet. In Würzberg wird derzeit für 750 000 Euro gebaut, mehr:

http://www.echo-online.de/region/odenwaldkreis/michelstadt/Abwasserverband-baut-Klaeranlage-nach-dem-patentierten-Biocos-Verfahren;art1274,5296456

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Weißenfels: Erhöhung der Abwasserbeiträge – Hunderte Einwohner bei Demo

In Weißenfels haben etwa 300 Einwohner gegen die geplante Erhöhung der Abwasserbeiträge demonstriert. Sie protestierten dagegen, dass die Kosten für den Ausbau einer Kläranlage …mehr:

http://www.mdr.de/mdr-aktuell/demonstration-abwasser100_zc-36d200d6_zs-046016ee.html

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Steinachtal: Schönauer Kläranlage erzeugt bald Strom und Wärme

Auf dem Gelände der Schönauer Kläranlage entsteht ein Blockheizkraftwerk
Der Abwasserverband Steinachtal hat lange mit sich gerungen. Doch auf der letzten Sitzung im Verbandsgebäude der Kläranlage wurde die Entscheidung …mehr:

http://www.rnz.de/regionheidelberg/00_20140807060000_110728963-Die-Schoenauer-Klaeranlage-erzeugt-bald-Strom-.html

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Steenfelde: Neue Belüftung für Klärwerk

Die Tochtergesellschaft der Gemeinde investiert etwa 400 000 Euro. Durch die Sanierung soll vor allem Energie eingespart werden. Die Arbeiten werden nach Angaben von …mehr:

http://www.ga-online.de/-news/artikel/128232/Neue-Belueftung-fuer-Klaerwerk-in-Steenfelde

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Sottrum: Samtgemeinde weiht weiteren Baustein der Klärwerk-Erneuerung ein Schritt in die Moderne

Die Samtgemeinde hat die Klärschlammvererdungsanlage eingeweiht. Dank Schilfbeet sollen die Becken dazu beitragen, Geld und Energie einzusparen. Der 1,2 Millionen teuren Baumaßnahme folgen noch in diesem Jahr weitere Schritte zur Sanierung des Klärwerks. Mehr:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/rotenburg/sottrum-ort58094/samtgemeinde-weiht-weiteren-baustein-klaerwerk-erneuerung-3733043.html

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SCHWEBHEIM: Kläranlage bald fertig

Der Haushaltplan des Zweckverbandes Unterer Unkenbach ist den Gemeinderäten zur Zustimmung vorgelegt worden. Kämmerer Gerald Riedl erläuterte die Zahlen:
Der Gesamthaushalt gliedert sich in 579 200 Euro im Verwaltungs- und 3,4 Millionen Euro im Vermögenshaushalt auf. Die Kosten werden je nach Abwassereinheiten …mehr:

http://tablet.mainpost.de/regional/schweinfurt/Klaeranlage-bald-fertig;art763,7561865

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REUTLINGEN-BETZINGEN: Klärwerk West – Willkommen in der Ursuppe

Braun-weißlicher Schaum, der ewig-gemächlich vor sich hin blubbert. So könnte man sich die Ursuppe vorstellen. Was da im Klärwerk West im sogenannten Reaktor wabert, sind Mikroorganismen, die im Verbund mit zugeführtem Sauerstoff helfen, den Nitratgehalt des Prozesswassers zu senken…mehr:

http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/klaerwerk+west+willkommen+in+der+ursuppe.3847933.htm

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RECHTENBACH: Anschluss nach Lohr deutlich günstiger als neue Kläranlage

Bürger müssen im November und im Juli 2015 Beiträge zur Fremdwassersanierung zahlen – Informationen zur Abwassersituation

Die Rechtenbacher Bürger werden zur Kasse gebeten. Ein Großteil der 592 061 Euro an Kosten für die Fremdwassersanierung, die bereits seit einigen Jahren läuft, wird nun auf die Bürger umgelegt. Die erste Rate …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Anschluss-nach-Lohr-deutlich-guenstiger-als-neue-Klaeranlage;art774,8309908

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Peine: Wasserverband erneuert Pumpwerk Auschnippe

Der Wasserverbandes Peine saniert derzeit das Pumpwerk Auschnippe nördlich der Stadt. Über eine Druckleitung werden von dort die Abwässer aus Dransfeld ins Klärwerk im Niemetal gepumpt. Ein Schachtbauwerk ist …mehr:

http://www.goettinger-tageblatt.de/Nachrichten/Goettingen/Uebersicht/Wasserverband-Peine-erneuert-Pumpwerk-Auschnippe

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OBERSINN: Strom selbst erzeugen

Photovoltaikanlage für die Kläranlage?
Eine Photovoltaikanlage auf dem Betriebsgelände soll die Energie für die Kläranlage gewinnen. In der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes „Oberer Sinngrund“ legte …mehr:

http://tablet.mainpost.de/regional/main-spessart/Strom-selbst-erzeugen;art768,8239167

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MARBURG: Neuer Einstieg ins Abwasser-Geschäft

Sie wollen Kläranlagen betreiben und die Abwasserentsorgung technisch und kaufmännisch organisieren: Drei Firmen, darunter die Stadtwerke Marburg, haben eine neue Gesellschaft gegründet.
Lahn-Eder-Diemel-Abwasser GmbH, abgekürzt Leda, heißt ein neu gegründetes Unternehmen, das drei Energieversorger zu Partnern macht: Am Montag unterzeichneten die Stadtwerke Marburg, die …mehr:

http://www.op-marburg.de/Lokales/Wirtschaft/Wirtschaft-lokal/Neuer-Einstieg-ins-Abwasser-Geschaeft

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Löffingen:Eine große bauliche Herausforderung

Es gab spektakulärere Baustellen in Löffingen, die schon aufgrund ihrer zentralen Lage und ihrer Art der Nutzung die Aufmerksamkeit auf sich zogen. Dennoch ist der Umbau der Löffinger Kläranlage in Seppenhofen eine „wuchtige Sache“ und eine große finanzielle wie bauliche Herausforderung gewesen, wie Stadtbaumeister Thomas Rosenstiel am Sonntag beim „Tag der offenen Tür“ betonte.

http://www.badische-zeitung.de/loeffingen/eine-grosse-bauliche-herausforderung–87757164.html

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Leimen: Abwasserentsorgung für die nächsten Jahrzehnte gesichert

Die Abwasseranlagen am Landgraben wurden mit einem Fest eröffnet – 14 Millionen Euro sind dort hineingeflossen.
Es ist vollbracht: Mit einem Investitionsvolumen von 14 Millionen Euro wurde in einer Bauzeit von rund zwei Jahren am Ende des Falltorwegs in Leimen ein zukunftsweisendes abwassertechnisches Großprojekt fertiggestellt. Zur Einweihung der neuen Abwasseranlagen …mehr:

http://www.rnz.de/regionheidelberg/00_20140715060000_110716509-Leimen-Abwasserentsorgung-fuer-die-naechsten-J.html

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KARLSTADT: Aufwändiger Umbau: Für rund vier Millionen Euro soll die Wiesenfelder Kläranlage umgebaut werden.

Kernpunkte sind ein neues Belebungs- und Nachklärbecken sowie die optimale Schlammbehandlung.

Einmütig stimmte der Werksausschuss des Stadtrats Karlstadt der Entwurfsplanung für die Erweiterung der Kläranlage Wiesenfeld durch das Ingenieurbüro ProTerra zu.
Schon im Dezember letzten Jahres stellte der Dipl. Ing Hugo Barthel dem Ausschuss einen Vorentwurf für die neue Kläranlage vor. Diesmal berichtete er über die Ergebnisse der weiteren Untersuchungen. Demnach soll die Teichkläranlage …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Belebungsbecken-und-optimale-Schlammbehandlung;art772,7592963

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HÖCHST: Abluftreinigungsanlage arbeitet wieder im Regelbetrieb

Geruchsbelästigung durch Abluftreinigung der Abwasserreinigungsanlage ist nicht mehr zu erwarten
Die vom Brand am 27. August im Industriepark Höchst betroffene Abluftreinigungsanlage konnte am heutigen 29. August wieder ihren Betrieb aufnehmen. Die Anlage dient zur Entfernung von Gerüchen aus der Abluft der Abwasserreinigungsanlage.

Zunächst waren die Experten nach dem Kabelbrand von möglichen Einschränkungen beim Betrieb ausgegangen. Dadurch hätte es in den nächsten Tagen bei entsprechenden Wetterlagen zu Geruchsbelästigungen im direkten Umfeld des Industrieparks kommen können. Hierauf hatte Infraserv Höchst vorgestern in einer Pressemitteilung hingewiesen.

Nach Abschluss der vollständigen Überprüfung haben die technischen Experten festgestellt, dass die Schäden aufgrund des Kabelbrandes geringer ausgefallen sind als zunächst angenommen. Die Anlage konnte daher sehr kurzfristig wieder in Betrieb genommen werden. Mehr:

http://www.infraserv.com/de/aktuelles/pressemeldungen/pressemeldung.jsp?nach_id=6532&lang=de

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Industriepark Höchst Der Main soll sauberer werden

Die Abwasserreinigungsanlage des Industrieparks in Frankfurt-Höchst soll um eine Vorstufe ausgebaut werden, die Stickstoff aus dem Wasser holt. Stickstoff ist Mitschuld an der Überdüngung unserer Gewässer. Mehr:

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Der-Main-soll-sauberer-werden;art675,1014054 

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Großharthau: Größeres Klärwerk zieht Rechtsstreit nach sich

Die Großharthauer Anlage reinigt jetzt Abwasser von 2.000 Bewohnern – nach Bauverzug und Pannen. Wer hat Schuld?
Die Kapazität der Kläranlage Großharthau ist jetzt verdoppelt – dank eines zweiten Beckens. Ab sofort reinigt die Anlage neben der Feuerwehr das Abwasser …mehr:

http://www.sz-online.de/nachrichten/groesseres-klaerwerk-zieht-rechtsstreit-nach-sich-2895924.html Von Carolin Menz

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Ernsgaden: Vakuumkanal wird überprüft

Die jährliche Inspektion des Vakuumkanals in Ernsgaden läuft gerade. Die Mitarbeiter der Ingolstädter Kommunalbetriebe sind eifrig dabei, von Haus zu Haus zu gehen und zu überprüfen, ob alles so funktioniert, wie es sein sollte.

Ernsgaden: Vakuumkanal wird überprüft – Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/pfaffenhofen/Ernsgaden-Vakuumkanal-wird-ueberprueft;art600,2921203#plx1808619876

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Emschergenossenschaft: Projekt am Marienhospital: Röntgenkontrastmittel sollen nicht mehr ins Abwasser gelangen

Marienhospital Gelsenkirchen und Emschergenossenschaft führen gemeinsam eine neue Kampagne durch
Über Spurenstoffe im Wasser wird in der Öffentlichkeit viel diskutiert – besonders, seit die Analytik seit wenigen Jahren auch geringe Konzentrationen nachweisen kann. Die Emschergenossenschaft verfolgt das Ziel, bereits an der „Quelle“ anzusetzen und Mikroverunreinigungen …mehr:

http://www.pressebox.de/pressemitteilung/emschergenossenschaft/Projekt-am-Marienhospital-Roentgenkontrastmittel-sollen-nicht-mehr-ins-Abwasser-gelangen/boxid/699636

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Emmerich: Neue Vorklärung für Emmericher Klärwerk fertig

Die biologische Kläranlage in Emmerich hat für 2,3 Millionen Euro eine neue, zweistraßige Vorklärung bekommen, die im Herbst in Betrieb geht.

Ohne die reinigende Wirkung der Bakterien läuft in einer biologischen Kläranlage rein gar nichts. Sie tummeln sich in den sogenannten Belebungsbecken und tragen das Ihrige dazu bei, das Abwasser …mehr:

http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/neue-vorklaerung-fuer-emmericher-klaerwerk-fertig-id9681180.html

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Zweckverband Eisleben-Süßer See: Fördermittel vom Land für Abwasserkanal

Der Abwasserzweckverband (AZV) Eisleben-Süßer See hat Fördermittel in Höhe von 441.500 Euro für den Bau des Abwasserkanals in Rothenschirmbach erhalten. Mehr:

http://www.mz-web.de/eisleben/zweckverband-eisleben-suesser-see-foerdermittel-vom-land-fuer-abwasserkanal,20640972,28059800.html

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Detmold: Ozon soll Abwasser noch sauberer machen

Versuche in der Detmolder Kläranlage

Schmerzmittelreste, Hormone, Chemikalien – eine ganze Reihe von Stoffen können nicht aus dem Abwasser beseitigt werden. Sie bleiben im Ökosystem, die Folgen sind unbekannt. Deshalb hat die Hochschule OWL nun den Einsatz von Ozon getestet. Mehr:

http://www.lz.de/home/nachrichten_aus_lippe/detmold/detmold/11223154_Ozon_soll_Abwasser_noch_sauberer_machen.html

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Bellersdorf: Abwasser nach Seelbach leiten?

Die Kläranlage in Bellersdorf ist nur noch bis zum 31. Dezember 2015 im Betrieb. Vor Ort trafen sich die Ausschüsse für Finanzen und „Zukunft Mittenaar“, um eine neue Regelung für die Abwasserentsorgung zu finden. Mehr:

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Abwasser-nach-Seelbach-leiten-_arid,311018.html

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Barntrup: Ingenieure filtern Medikamentenrückstände aus dem Abwasser

Millionen-Investition
Die Tests sind erfolgreich verlaufen, jetzt sammeln die Ingenieure auf der Kläranlage im großen Stil Erfahrungen mit einer speziellen Filtertechnik. Die soll unter anderem Medikamentenrückstände aus dem Abwasser filtern. Das Prinzip funktioniere gut, erklärte Frank Waermer vom Detmolder …mehr:

http://www.lz.de/home/nachrichten_aus_lippe/barntrup/barntrup/11230530_Ingenieure_filtern_Medikamentenrueckstaende_aus_dem_Abwasser.html

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Zandt: Kläranlage ein Segen für die Gemeinde

Am „Tag der offenen Tür“ ist in Zandt die Gedenktafel enthüllt worden: Nun wird das Abwasser biologisch geklärt. Bevölkerung hat sich umsehen dürfen.

Am Samstag war für die Bevölkerung der Gemeinde Zandt ein großer Tag, denn die nahezu neu errichtete Kläranlage konnte bei einem „Tag der offenen Tür“ besichtigt werden …mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/cham/cham/artikel/klaeranlage-ein-segen-fuer-die-gemeinde/1101981/klaeranlage-ein-segen-fuer-die-gemeinde.html

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Wiesent: In Wiesent sprudeln die Steuereinnahmen

Ein Teil fließt in gestiegene Kosten für den Unterhalt der Schule. KIäranlage wird mit einem Durchflussmesser und einer Phosphatfällung nachgerüstet

Seit 2005 ist die Abwasseranlage in Dietersweg in Betrieb. Seitdem gibt es es immer wieder Probleme. Erhöhte Mengen Niederschlagswasser sowie Blut- und Farbreste im Abwasser führen die Anlage an ihre Grenzen. Die Gemeinde bemüht sich um Verbesserungen: „Mit einer Kamerabefahrung haben wir versucht, uns ein Bild von der Lage zu machen“, mehr:

http://www.mittelbayerische.de/regensburg-land/artikel/in-wiesent-sprudeln-die-steuereinnahmen/1099088/in-wiesent-sprudeln-die-steuereinnahmen.html

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SCHWARZENFELD: Zweckverband für Klärschlamm-Ensorgung

Mit dem Zusammenschluss erhoffen sich die Gemeinden, Entsorgungskosten zu senken. Der Markt Schwarzenfeld hat dem Beitritt einstimmig zugestimmt.
Der Marktrat beschloss in seiner jüngsten Sitzung den Beitritt zu dem neu zu gründenden Zweckverband „thermische Klärschlammverwertung“, eine Trocknungsanlage soll auf dem Gelände des Zweckverbandes …mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/zweckverband-fuer-klaerschlamm-ensorgung/1101017/zweckverband-fuer-klaerschlamm-ensorgung.html

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Schloß Holte-Stukenbrock: Das wäre dann geklärt

Neue Technik für die Abwasserreinigung, die viel Energie spart

Schloß Holte-Stukenbrock. Das ist Umweltschutz in jeder Hinsicht. Im Klärwerk wird nicht nur aus schmutzigem sauberes Wasser gemacht, sondern jetzt auch viel Energie gespart. „Wir sind ganz nah an der energieautarken Kläranlage“, sagt Tiefbauamtsleiter Manfred Bonensteffen. Er sieht ein bisschen stolz aus.

Derzeit werden die beiden Belebungsbecken mit neuer Technik ausgestattet, eines nach dem anderen. Möglich ist das, weil in der Ferienzeit weniger Abwasser …mehr:

http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/schloss_holte_stukenbrock/schloss_holte_stukenbrock/11207010_Das_waere_dann_geklaert.html

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Laichingen: Kläranlage – erste mit Spezialfilter im Alb-Donau-Kreis

Kläranlagen haben Probleme, Spurenstoffe aus dem Wasser zu filtern. Die Folge: Gewässer und Grundwasser werden belastet, Tiere und Menschen nehmen sie auf. Laichingen schafft sich einen Aktivkohlefilter an.
Nein. Es riecht nicht wie in einem stark benutzten Toilettenwagen. Der Geruch der Hinterlassenschaften von rund 11.000 Laichingern, Feldstettern, Machtolsheimern und Suppingern hält sich in Grenzen in der Kläranlage im Gewerbegebiet. Im ersten sichtbaren Abwasserbecken nach der Reinigung mit dem Grobrechen schwimmen Laub und Zigarettenstummel. Sonst nichts. Von Becken zu Becken wird die Brühe klarer, …mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Laichinger-Klaeranlage-erste-mit-Spezialfilter-im-Alb-Donau-Kreis;art4299,2742280

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Wüstenrot: Gemeinde tauscht Rechen aus

Die Kläranlage in Wüstenrot-Neulautern erhält einen neuen Spiralsieb-Rechen.
Die Kläranlage in Wüstenrot-Neulautern erhält einen neuen Spiralsieb-Rechen. Der jetzige Rechen ist schon 30 Jahre alt. Der Gemeinderat vergab den Auftrag an die Firma Bilfinger aus Ahnsen. Der Preis: 28660 Euro. Mehr;

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Gemeinde-tauscht-Rechen-aus;art5722,2744857

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Wittlich-Land: Gift sitzt fest im Kanalnetz

Weil im Binsfelder Fischteich „Märchen“ giftige Löschmittelrückstände nachgewiesen wurden, sind dem örtlichen Angelsportverein als Pächter und der Ortsgemeinde (Landkreis Bernkastel-Wittlich) als Eigentümerin große Verluste entstanden. Erheblichen Schaden melden aber auch die Verbandsgemeindewerke Wittlich-Land…

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-Gift-sitzt-fest-im-Kanalnetz;art8137,3918579

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Wendlingen: Die Weber-Ingenieure wurden vom ZV Gruppenklärwerk Wendlingen nach einem VOF-Verfahren mit den Planungsleistungen für die Spurenstoffelimination (4. Reinigungsstufe) beauftragt.

Zur Verbesserung der Gewässersituation wird bis zum Jahre 2017 eine zusätzliche Reinigungsstufe installiert. Durch Zusatz von Pulveraktivkohle in ein neu zu erstellendes Kontaktbecken wird die Konzentration von Mikroschadstoffen deutlich vermindert. Die Feststoffabtrennung erfolgt in einem neuen Sedimentationsbecken mit nachfolgender Tuchfiltration. Bei einer hydraulischen Maximalbelastung von 700 l/s können so ca. 85 % des gesamten Abwassers behandelt werden. Als zusätzlicher Effekt ist mit einer signifikanten Verminderung der Phosphat- und CSB-Werte im Ablauf der Kläranlage zu rechnen.
Die Weber-Ingenieure sind als Generalplaner mit den Leistungen der Ingenieurbauwerke, der technischen Ausrüstung und der Tragwerksplanung beauftragt. Ebenso wird die örtliche Bauüberwachung durch unser Unternehmen erbracht.
Die Gesamtbaukosten wurden zu 7,7 Mio. € angesetzt.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=129

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Weiskirchen: Stromsparende Umbauten – Kläranlage bundesweit vorbildlich

-Die Kläranlage Weiskirchen ist auf dem besten Weg, ein Vorbild in Sachen Energieeffizienz zu werden. Bereits jetzt erzeugt das Klärwerk mehr als die Hälfte der benötigten Energie selbst. Ein neues Blockheizkraftwerk könnte die Bilanz noch verbessern.
Ein Ingenieurbüro aus Darmstadt bescheinigt der Anlage eine „gute Energieeffizienz“. Ein hohes Optimierungspotenzial gebe es noch bei der Verwertung der Faulgase. Ein neues Blockheizkraftwerk …mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/rodgau/klaeranlage-weiskirchen-wird-nahezu-energieautark-3578321.html

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WEIL AM RHEIN: Jungunternehmer in der Kläranlage

Die regelmäßigen Treffen der WWT erfreuen sich anhaltenden Interesses.
Die Einladung der Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus (WWT) zur Besichtigung der Kläranlage Bändlegrund des Wieseverbands in Märkt stieß bei den Weiler Jungunternehmern auf großes Interesse. Rund 20 Teilnehmer kamen zusammen, um der Frage auf die Spur zu gehen, was geschieht mit dem Abwasser.

Nach der Begrüßung durch den Geschäftsführer des Wieseverbands zeigte der technische Leiter des Werks den Besuchern die Anlage. Die Teilnehmer bekamen Einblick in die beeindruckende Schaltzentrale …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/jungunternehmer-in-der-klaeranlage–88210181.html

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Untere Rodau: Da geht was den Bach runter…

Abwasserverband modernisiert Kläranlage
Mühlheim – Geschäftsführerposten, deren Inhaber straffrei zugeben könnten, dass unter ihrer Aufsicht Millionen Steuer-Euro den Bach runtergehen, sind extrem selten. Aber es gibt sie, und Jens Wissmann hat einen davon. Er ist Geschäftsführer des Abwasserverbandes Untere Rodau. Von Marcus Reinsch

Der steckt gerade rund 3,1 Millionen Euro in seine Kläranlage an Mühlheims Rumpenheimer Straße. Die Investition dient der Modernisierung. Die Anlage, sagt Wissmann, sei veraltet. Also beißt sich gerade schweres Gerät durchs Gelände. Der Zulauf wird erneuert; von den Schneckenpumpen über das Flächengebäude, mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/muehlheim/geht-bach-runter-3655050.html

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ULM: Neue Technik filtert Hormone und Antibiotika aus dem Klärwasser

Die Aktivkohle-Anlage kostet den Zweckverband Klärwerk Steinhäule 44 Millionen Euro. Letztendlich werden die Verbraucher der Region zur Kasse gebeten

Alle Menschen aus der Region Ulm, Neu-Ulm und Senden, die eine Spülung betätigen, haben eines gemeinsam: ihr Abwasser landet in der Kläranlage Steinhäule in Neu-Ulm. Abwasser, das nicht nur voll ist mit Schmutz und Bakterien, sondern auch mit Antibiotika und Hormonen. Der Zweckverband Klärwerk Steinhäule möchte mit Hilfe einer neuen Aktivkohleanlage all diese Stoffe herausfiltern. Der Neubau kostet 44 Millionen Euro

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Neue-Technik-filtert-Hormone-und-Antibiotika-aus-dem-Klaerwasser-id30447067.html

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Trulben: SGD Süd stimmt der Inbetriebnahme der neuen Gruppenkläranlage zu

Wie Vizepräsident Willi Tatge mitteilt, hat die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd der Inbetriebnahme der neuen Gruppenkläranlage Trulben in der Verbandsgemeinde Pirmasens-Land zugestimmt. Nachdem mit dem Bau der Gruppenkläranlage im April 2012 begonnen wurde, sind die Arbeiten abwassertechnisch nun so weit fortgeschritten, dass die neue Anlage in Betrieb genommen werden kann. Die neue Gruppenkläranlage ist im Trualbtal direkt neben dem Standort der alten Kläranlage Trulben gebaut. Sie ist auf 4.000 Einwohnerwerte ausgelegt und reinigt zukünftig die Abwässer der Ortsgemeinden Eppenbrunn, Hilst und Trulben (mit Hochstellerhof, Imsbacherhof, Trulbermühle und Felsbrunnerhof) sowie des Ortsteiles Kettrichhof der Gemeinde Lemberg. Jährlich werden dort bis zu 310.000 Kubikmeter Abwasser nach heutigem Stand der Technik gereinigt und in die Trualbe eingeleitet.
Der Bau einer neuen Gruppenkläranlage wurde erforderlich, da die über 40 Jahre alten Kläranlagen Eppenbrunn und Trulben baulich in schlechtem Zustand sind und nicht mehr den heutigen wasserwirtschaftlichen Anforderungen entsprechen. Ursprünglich war geplant, die Ortsgemeinden über eine zentrale Pumpstation an die Kläranlage Felsalbe der Stadt Pirmasens anzuschließen. Aufgrund einer Wirtschaftlichkeitsstudie im Jahre 2007 hatte sich die Verbandsgemeinde Pirmasens-Land jedoch für den Neubau einer Gruppenkläranlage im Trualbtal entschieden. Die Ortsgemeinden Trulben, Hilst und der Ortsteil Kettrichhof sind bereits an die alte Kläranlage Trulben angeschlossen. Parallel mit dem Bau der Gruppenkläranlage wurde für den Anschluss der Ortsgemeinde Eppenbrunn am Standort der alten Kläranlage eine Pumpstation und eine 1,7 Kilometer lange Druckleitung entlang der Landesstraße 478 gebaut.
„Durch den hohen Stand der eingesetzten Klärtechnik mit Nährstoffelimination kann zukünftig ein hoher Reinigungsgrad des Abwassers erzielt werden. Der Eintrag von belastenden und sauerstoffzehrenden Schmutzstoffen wird mit Inbetriebnahme der neuen Gruppenkläranlage erheblich verringert, wodurch eine Verbesserung der Wasserqualität und des ökologischen Zustandes des Eppenbrunner Baches und der Trualbe erreicht wird“, so Tatge.
Da die Pumpstation in der Ortsgemeinde Eppenbrunn seit April in Betrieb ist, konnte dort bereits mit dem Rückbau der alten Kläranlage begonnen werden. Der Rückbau der alten Kläranlage Trulben erfolgt zeitnah in 2014. Bis Ende des Jahres soll die Maßnahme komplett fertig gestellt sein.
Die Maßnahme ist Bestandteil des Maßnahmenprogramms der Wasserrahmenrichtlinie zur Reduzierung des Stickstoff- und Phosphoreintrags in die Gewässer. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 6,9 Millionen Euro brutto, davon rund. 5,0 Millionen Euro für den Bau der Gruppenkläranlage und rund. 1,9 Millionen Euro für den Anschluss der Ortsgemeinde Eppenbrunn. Die Maßnahme ist im Förderprogramm des Landes Rheinland-Pfalz enthalten und wird mit bis zu 5,0 Millionen Euro auf Darlehensbasis gefördert.

http://www.sgdsued.rlp.de/icc/Internet/nav/f3c/broker.jsp?uMen=f3c705e6-8f8d-a811-6d16-9bb102700266&uCon=50320693-9674-f641-9df9-ef02c5826846&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

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MURG: Kompressor für Klärgas

Kosten von 39 000 Euro.
Der Gemeinderat Murg hat in seiner jüngsten Sitzung die Arbeiten zum Austausch des Klärgaskompressors in der Kläranlage einstimmig an die Firma Syngas aus Münchenstein (Schweiz) zum Angebotspreis für 39 000 Euro vergeben. Sie ist damit rund 6000 Euro günstiger als der zweite Anbieter. Im laufenden Haushalt stehen für diese Arbeiten 50 000 Euro bereit. Der aus dem Jahre 1982 stammende Klärgaskompressor der Gemeinde musste schon …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/murg/kompressor-fuer-klaergas–88214050.html

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Löhne: Energetische Feinanalyse auf der Kläranlage

Die Wirtschaftsbetriebe Löhne (WBL) betreiben die Kläranlage Löhne mit einer derzeitigen Ausbaugröße von 88.000 EW (davon 30.000 EWG aus Industrie), die aus einer mechanisch-biologischen Reinigungsstufe mit Schlammbehandlung einschließlich Schlammentwässerung besteht.
Die Hydro-Ingenieure GmbH wurde von den Wirtschaftsbetrieben Löhne damit beauftragt, ihre Kläranlage einer energetischen Feinanalyse gemäß den Vorgaben des Handbuches „Energie in Kläranlagen“ zu unterziehen. Dabei wurde der gesamte derzeitige energetische Verbrauch der einzelnen Verfahrensschritte der Kläranalage aufgenommen und mit Richtwerten aus dem Handbuch verglichen und bewertet. Die damit gewonnenen Erkenntnisse ermöglichten eine gezielte Erarbeitung von Maßnahmen zur Optimierung des Stromverbrauches, die in Sofortmaßnahmen (S) kurzfristige Maßnahmen (K) und Abhängige Maßnahmen (A) unterteilt wurden.

Das Ergebnis der Untersuchung zeigte, dass durch die Umsetzung der erarbeiteten Maßnahmen der gesamte Energiebedarf der Kläranlage um fast 20 % gesenkt werden könnte.
Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Projekt, so stehen Ihnen gerne telefonisch unser Herr Dr. Mauer unter 0211 / 44 99 1-14 und unser Herr Helling unter 0211 / 44 99 1-51 zur Verfügung. Oder schicken Sie einfach eine E-Mail an christian.mauer@hydro-ingenieure.de oder markus.helling@hydro-ingenieure.de.

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Linz-Unkel: Kläranlage weist bundesweit Vorbildcharakter auf!

Die von der Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH umgeplante Kläranlage Linz-Unkel gilt mittlerweile als Vorbild für Ökoeffizienz. Die rheinland-pfälzischen Ministerien für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (MWKEL) und Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) würdigen in der gemeinsamen aktuellen Broschüre „Umstellung von Kläranlagen auf Schlammfaulung – Energetisches und ökonomisches Optimierungspotenzial“ die Kläranlage als Paradebeispiel.

Quelle: http://www.siekmann-ingenieure.de/neuigkeiten/aktuelle-neuigkeiten/?page=1 

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Köfering: Bei Kläranlage steht eine Sanierung an

Schulden, Spekulationsverluste und Rechtsstreitigkeiten beim AZV waren Thema im Köferinger Gemeinderat. Investitionskostenumlage belastet Haushalt.

Bürgermeister Armin Dirschl, der seit Ende Mai auch stellvertretender Verbandsvorsitzender des Abwasserzweckverbands Pfattertal ist, berichtete in der jüngsten Sitzung dem Gemeinderat umfassend. In seinem Bericht erläuterte Dirschl zunächst die Strukturen.
Neben dem Zweckverband zur Abwasserbeseitigung…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/regensburg-land/artikel/bei-klaeranlage-steht-eine-sanierung-an/1104098/bei-klaeranlage-steht-eine-sanierung-an.html

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Jeserig: Explosionsgeschützte Druckerhöhungsanlage komplett erneuert

Uhthoff & Zarniko erneuert die explosionsgeschützte Druckerhöhungsanlage zur Förderung von Brauchwasser im Klärwerk der Gemeinde Groß Kreutz.
Bei der Förderung von anfallendem Brauchwasser setzt die AWEG Abwasserentsorgungsgesellschaft Emster auf die Technik und die besonderen Erfahrungen von Uhthoff & Zarniko im Bau und der Instandhaltung von explosionsgeschützten Anlagen. Der Auftrag zur Erneuerung der Brauchwasseranlage umfasste die komplette Demontage des vorhandenen Druckerhöhungssystems, die Planung, Lieferung, Montage der explosionsgeschützten Neuanlage inklusive notwendiger Armaturen, Rohrleitungen, Schaltanlage und der saug-und druckseitigen Sammler.
Die Erneuerung der Brauchwasseranlage ist ein Eckpfeiler des Nachhaltigkeitskonzeptes der AWEG Emster mbH & Co. KG. Getreu ihrem Motto: Havel, Zeistritz und Emster, Sie lieben sie, wir schützen sie.
Mit der neuen Anlage wird der Trinkwasserverbrauch auf der Kläranlage auf ein Minimum reduziert. Es wird kein Trinkwasser mehr als Spül- und Reinigungswasser im Bereich des Rechens und der Sandwäsche als auch an den Spülfahrzeugen und anderen diversen Reinigungsgeräten auf dem Gelände der Kläranlage verwendet.

http://www.uhthoff-zarniko.de/aktuelles/explosionsgeschuetzte-druckerhoehungsanlage-erneuert

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IPSHEIM: Heizen mit Wärme aus gereinigtem Abwasser

Arbeiten an der Kläranlagen-Erweiterung und Kaubenheimer Kanalisation laufen planmäßig –
Rund 3,7 Millionen Euro investiert die Gemeinde Ipsheim derzeit in ihre Kläranlage und in das Kaubenheimer Kanalnetz. Einen großen Teil bezahlen die Bürger…mehr:

http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/heizen-mit-warme-aus-gereinigtem-abwasser-1.3815503?searched=true

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HINTERZARTEN/BREITNAU: Millionenprojekt nimmt Gestalt an

Die gemeinsame Kläranlage ist für Hinterzarten und Breitnau ein Gewinn / Neues Becken ist bereits in Betrieb.

Die gemeinsame Kläranlage wird richtig teuer, ist aber nötig. Über vier Millionen Euro investieren die beiden Gemeinden Hinterzarten und Breitnau, wodurch sie aber auch erheblich Kosten sparen. Für beide also ein Gewinn. Mitte Juli sollten die Arbeiten am Klärwerk in Hinterzarten laut der ersten Planung beendet sein. Doch man liegt etwas im Zeitplan …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/hinterzarten/millionenprojekt-nimmt-gestalt-an–87933641.html

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Heusenstamm: Viel Geld fließt in die Kloake

Heusenstamm – Rund zwei Millionen Euro muss die Stadt Heusenstamm in den nächsten drei Jahren in ihre Kläranlage investieren. Die Sanierung und Modernisierung stehen auf der Agenda

Seit 1959 betreibt Heusenstamm eine eigene Kläranlage an der verlängerten Schlossstraße, die nach und nach immer weiter vergrößert und ausgebaut wurde. Ausgelegt ist sie mittlerweile für 40 000 Einwohner. Das habe auch mit dem angesiedelten Gewerbe zu tun, für das „Gleichwerte“ angerechnet werden. Dennoch sei die Anlage etwas zu groß, mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/heusenstamm/klaeranlage-heusenstamm-muss-saniert-modernisiert-werden-3640127.html

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Fichtenau: Kläranlage kostet richtig Geld

Die Gemeinde Fichtenau muss die Kläranlage Rotach mit einem Regenüberlaufbecken ausstatten. Geschätzte Kosten: mehr als 600.000 Euro.
Die Gemeinde Fichtenau muss die Kläranlage Rotach in Unterdeufstetten nachrüsten. Konkret dreht es sich um das Regenüberlaufbecken. Das bestehende ist 70 Kubikmeter groß. Es müsste aber 230 Kubikmeter haben, um ausreichend dimensioniert zu sein. Dies hat die Berechnung eines Ingenieurbüros ergeben…mehr:

http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Klaeranlage-kostet-richtig-Geld;art5722,2737503

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EMMENDINGEN: Hundert Prozent Schutz gibt’s nicht

Welche Schlüsse zieht die Stadt aus den jüngsten Starkregenfällen und was können Hauseigentümer vorbeugend tun?.

„Nein, man kann das Kanalnetz nicht für hundertprozentigen Hochwasserschutz auslegen,“ sagt Ralf Thoma, Ingenieur bei der Stadtverwaltung und zuständig für das Kanalnetz. „Das ist nicht finanzierbar, dann würde der Kubikmeter Abwasser zehn Euro kosten statt 1,46 – und das will auch niemand.“ Die Stadt stellt derzeit ihren Generalentwässerungsplan neu auf. Dabei werden aber die Vorgaben eher gelockert – das entspricht neuen …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/hundert-prozent-schutz-gibt-s-nicht–88514644.html

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Düsseldorf: Regenüberlaufbecken schützt das Klärwerk Süd

Das Regenüberlaufbecken an der Kläranlage Süd hat seine Bewährungsproben bestanden. Bei sehr starken Regenfällen hat die Wassermassen zurückgehalten, so dass die Säuberung des Schmutzwassers in der Kläranlage nicht gestört wurde und ungeklärtes Abwasser nicht …mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/regenueberlaufbecken-schuetzt-das-klaerwerk-sued-aid-1.4427508

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Bad Abbach: Über 1,3 Millionen Euro für Kläranlage der Zukunft – Pilotprojekt in Bad Abbach gestartet

Bayern hat bei der öffentlichen Abwasserentsorgung hohe Standards für hervorragende Gewässerqualität gesetzt. Bei der Inbetriebnahme der umfassend nachgerüsteten Kläranlage in Bad Abbach betonte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber: „Gemeinsam mit den bayerischen Kommunen entwickeln wir die Kläranlage der Zukunft. Unser Ziel ist es, über eine hochwertige Abwasserbehandlung hinaus bislang ungenutzte Potentiale der Kläranlagen für Klimaschutz und Energiegewinnung zu aktivieren. Dazu erproben wir zukunftsweisende Technologien und bringen innovative Ideen in die Fläche.“ In Bad Abbach wird derzeit ein bayernweit bedeutsames Pilotprojekt zur energetischen Optimierung von kommunalen Kläranlagen durchgeführt. Dabei wird erstmals eine bislang nur bei großen Kläranlagen etablierte Technik eingesetzt: die sogenannte „anaeroben Klärschlammbehandlung“. Bei dieser Methode wird ohne Zusatz von Sauerstoff methanhaltiges Faulgas aus dem Klärschlamm gewonnen. Das Gas wird anschließend in einem betriebseigenen Blockheizkraftwerk zur klimaneutralen Erzeugung von Strom und Wärme genutzt. Damit kann die Kläranlage knapp zwei Drittel des benötigten Strombedarfs selbst abdecken. Außerdem werden der Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen der Anlage deutlich gesenkt. „Abwasser ist eine Wärme- und Energiequelle, die künftig immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Diesen flüssigen Rohstoff müssen wir nutzen. Die Kläranlage Bad Abbach nimmt hier eine Vorreiterrolle ein“, so Huber.
Die Umrüstung auf eine „anaerobe Klärschlammbehandlung“ kommt in Bayern voraussichtlich für rund 130 kleinere Kläranlagen in Betracht. Damit Investitionskosten und erhöhter Betriebs- und Überwachungsaufwand für die Kommunen wirtschaftlich realisierbar sind, werden im Rahmen des Projekts Erfahrungen gesammelt und dokumentiert, wie die Umrüstung kostengünstig durchgeführt werden kann und wie hoch der wirtschaftliche Vorteil langfristig ist. Hierzu wird das Pilotprojekt wissenschaftlich und ingenieurtechnisch begleitet und ausgewertet. Die Ergebnisse der Auswertung werden dann den Betreibern der für eine Umrüstung in Frage kommenden Kläranlagen als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe zur Verfügung stehen. Das Bayerische Umweltministerium fördert im Rahmen des Pilotprojekts die Investitionskosten in die Nachrüstung der Anlage mit rund 1,3 Millionen Euro und finanziert mit rund 87.000 Euro die wissenschaftliche Begleitung. Rund 3,3 Millionen Euro hat die Gemeinde in das Pilotprojekt und in die parallele Ertüchtigung ihrer Kläranlage investiert.
Die öffentliche Abwasserentsorgung ist ein großes Erfolgskapitel bayerischer Umweltpolitik. Rund 97 Prozent der Bevölkerung in Bayern sind heute an kommunale Abwasseranlagen angeschlossen. Mit rund 8,8 Milliarden Euro hat der Freistaat die Kommunen bei der Errichtung von Abwasseranlagen in den vergangenen Jahrzehnten finanziell unterstützt.

Weitere Informationen im Internet unter www.wasser.bayern.de

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Babenhausen: Witterung, Wasser und Chemikalien haben Bauwerk zugesetzt – Kläranlage wird jetzt wieder flott gemacht

Die Kläranlage ist Wind und Wetter ausgesetzt, Millionen Kubikmeter Wasser fließen hindurch. Die Folge: deutliche Gebrauchsspuren und hier und da Schäden sind auszumachen. Derzeit wird an dem in die Jahre gekommenen Bauwerk kräftig ausgebessert und mehr:

http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/babenhausen/klaeranlage-wird-jetzt-wieder-flott-gemacht-3664329.html

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Wolnzach: Die Schnecke gibt den Geist auf

40 Jahre ist sie gelaufen, jetzt macht sie Feierabend. Schneckenpumpwerk und Rechenanlage der alten Kläranlage sind so marode, dass die Gefahr eines Ausfalls besteht. Drei Lösungen wurden im Bauausschuss vorgestellt…mehr:

Wolnzach: Wegen maroder Mechanik droht ein Teilausfall der alten Kläranlage – Sachverständiger eingeschaltet – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/wolnzach/Wolnzach-Die-Schnecke-gibt-den-Geist-auf;art274246,2938585#plx309132385

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UTERSUM: Große Investition für die Utersumer Kläranlage

Wie Bürgermeister Joachim Lorenzen in der Sitzung der Gemeindevertretung berichtete, sind die drei Schlammstapelbehälter der Utersumer Kläranlage, die derzeit den Schlamm statisch eindicken, marode und müssen saniert beziehungsweise abgebaut werden…mehr:

http://www.shz.de/lokales/insel-bote/grosse-investition-fuer-die-utersumer-klaeranlage-id7161966.html

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Teublitz: Zweckverband hat neuen Abwassermeister

Christian Reil hat seine Prüfung an der Bayerischen Verwaltungsschule erfolgreich bestanden und übernimmt nun erweitere Aufgaben in der Kläranlage.

Mit großer Freude überreichte die Vorsitzende des Abwasserzweckverbandes Maxhütte-Haidhof und Teublitz, Bürgermeisterin Maria Steger, an den städtischen Angestellten Christian Reil den Meisterbrief in der Abwassertechnik. Nach seiner zweijährigen Fortbildung bei der Bayerischen Verwaltungsschule absolvierte Reil die Abschlussprüfung zum Abwassermeister …mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/zweckverband-hat-neuen-abwassermeister/1088008/zweckverband-hat-neuen-abwassermeister.html

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Sulzbachtal: Kläranlage ist auf dem neuesten Stand

Die Mitglieder des Abwasserzweckverbands Sulzbachtal waren in der jüngsten Sitzung geteilter Meinung über die interkommunale Klärschlammentsorgung.

Die Kläranlage wurde in den vergangenen sechs Jahren für ein Gesamtvolumen von rund 2,4 Millionen Euro modernisiert
Nittenau. Eine „Schonfrist“ wurde den sieben neuen Verbandsräten des Abwasserzweckverbands Sulzbachtal nicht eingeräumt. Bereits in der konstituierenden Sitzung am Montag standen finanziell weitreichende Beschlussfassungen an. Diese betrafen zum einen die Leitungsverlegung im Zuge einer derzeit noch provisorischen Schadensbehebung am Hauptsammler im Bereich …mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/klaeranlage-ist-auf-dem-neuesten-stand/1083081/klaeranlage-ist-auf-dem-neuesten-stand.html

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Steinen: Bis zu 500 Liter schädliches Öl in Kläranlage

Ölalarm am Sonntagmorgen
Bis zu 60 Feuerwehrleute rückten am Sonntagmorgen aus, um in der Kläranlage Steinen (Landkreis Lörrach) eindringendes Öl zu bekämpfen.
Mit Ölabscheidern aus Freiburg und Lörrach haben gestern knapp 60 Feuerwehrleute in der Verbandskläranlage in Steinen mehrere Hundert Liter Öl bekämpft. Das Öl drang vermutlich in der Nacht über einen Mischwasserkanal in die Anlage ein. Gegen acht Uhr am Morgen hatte ein Mitarbeiter den Gestank…mehr:

http://www.badische-zeitung.de/steinen/oelalarm-am-sonntagmorgen–86809721.html

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Schweich/Leiwen: Chlorproblem im Freibad Leiwen: Rückstände belasten Klärschlamm

Im Freibad Leiwen werden die Grenzwerte von chemischen Stoffen überschritten, die als Abfallprodukt aus dem gechlorten Badewasser im Klärschlamm anfallen. Um diese sogenannte AOX-Belastung zu reduzieren, will der Verbandsgemeinderat Schweich Maßnahmen ergreifen.
Schweich/Leiwen. Chlor tötet schnell und zuverlässig Mikroorganismen ab. Deshalb wird es dem Schwimmbadwasser zugesetzt. Doch das Chlor hat auch eine Kehrseite: Bei der Filterung des Badewassers fallen mehrere chemische Abbauprodukte an.
Diese absorbierbaren organisch gebundenen Halogene (AOX) gelangen über das Schmutzwasser in die Kläranlage.Mehr:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Chlorproblem-im-Freibad-Leiwen-Rueckstaende-belasten-Klaerschlamm;art8128,3935536

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Schwarzhofen: Photovoltaik für Kläranlagen installiert

Der Markt Schwarzhofen forciert die Umsetzung seines Energiekonzepts. Die Straßenlampen im Ort wurden bereits auf LED-Leuchten umgestellt.

Über einen weiteren Mosaikstein im Gesamtkonzept des Marktes Schwarzhofen für energieeffizientes Handeln und Energiesparen freute sich Bürgermeister Maximilan Beer im Beisein des Klärwärters Günter Ruhland und Firmenchef Ernst Pregler.
Preglers Firma hatte auf dem Dach der Kläranlage Schwarzhofen eine …mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/photovoltaik-fuer-klaeranlagen-installiert/1090708/photovoltaik-fuer-klaeranlagen-installiert.html

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Salzhausen beginnt mit Klärschlammvererdung

Mit einem symbolischen Spatenstich begann am Montag, den 12. Mai 2014 eine neue Ära der Klärschlammentsorgung in Salzhausen. Der Bau der neuen Vererdungsanlage hat begonnen. Insgesamt investierte die Samtgemeinde dafür 1,5 Millionen Euro.
Dabei legte die Samtgemeinde einen langen Weg zurück, wie Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause erinnerte. Im Zuge der erforderlichen Reparaturen an der Kläranlage (der WA berichtete) warf die Samtgemeinde auch einen Blick auf die Entsorgung des Klärschlamms. Bisher hat die Samtgemeinde einen Vertrag mit einem Unternehmen, das den Klärschlamm zur Entsorgung abholt. Ein aufwändiges und nicht ganz kostengünstiges Arrangement, für das der Vertrag zudem Ende 2014 ausläuft. Frühzeitig blickte man daher auf Alternativen und stieß dabei auf die Methode der Klärschlammvererdung. Nach dem Prinzip eines riesigen Komposthaufens entsteht aus dem Klärschlamm Erde, die später sogar wiederverwertet werden kann. Dadurch werden nicht nur die Fahrten von und zur Kläranlage zum Abtransport des Klärschlamms verringert, es entstehen auch weniger Unterhaltungskosten. Das nachhaltige, kostengünstigere Konzept überzeugte daher rasch den Rat. Mit der Umsetzung wurde die Firma EKO-PLANT aus Hessen beauftragt. Die Firma ist europaweit tätig und hat bereits rund 80 Anlagen errichtet. Vergleichbare Anlagen gibt es in Niedersachsen zum Beispiel in Schwarmstedt. Nach Planung und Verhandlungen zum Kauf der erforderlichen Flächen, wurde nun mit dem Bau begonnen.
Für die Klärschlammvererdungsanlage werden in direkter Nachbarschaft zur Kläranlage auf etwa zwei Hektar fünf Vererdungsbecken in den Boden gebaut. Die Becken sind nach unten abgedichtet und mit den erforderlichen Rohrleitungen…mehr unter:

http://www.eko-plant.de/allgemein-presse/116-presse-klaerschlammvererdung/368-salzhausen-beginnt-mit-klaerschlammvererdung.html

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Revkuhl: Schweißen reicht nicht mehr“

Entwässerungsausschuss beschließt Investitionen ins Klärwerk Revkuhl
Die Kläranlage kommt in die Jahre. Auch wenn Klärwerker Rainer Lange viele Reparaturen selber ausführt und die Anlagen wartet, irgendwann „reicht Schweißen nicht mehr“, sagte Lange. Wenn dann auch keine Originalersatzteile mit Garantie mehr beschafft werden können, dann hilft nur eine Neuanschaffung. Zu dem Schluss kamen Mittwochabend die Mitglieder des Ausschusses Ortsentwässerung Nordschwansen in ihrer Sitzung. Einstimmig votierten sie…

http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/schweissen-reicht-nicht-mehr-id7114856.html

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Küps: Männerrunde kümmert sich ums Abwasser

„Keine Damen mehr.“ Dies hat der Verbandsvorsitzende, der Küpser Bürgermeister Herbert Schneider, zu Beginn der konstituierenden Sitzung des Abwasserverbands Kronach-Süd angesichts einer reinen Männerrunde festgestellt. Mehr:

http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Maennerrunde-kuemmert-sich-ums-Abwasser;art83426,3442878

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Kaarst: Erftverband plant Pilotprojekt in Kaarst

Die 2004 in Betrieb genommene Membranbelebungsanlage am Gruppenklärwerk Kaarst-Nordkanal mit soll mit einer sogenannten Faulschlammbehandlungsanlage nachgerüstet werden. Es wäre die erste Anlage dieser Art in Deutschland.Mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kaarst/erftverband-plant-pilotprojekt-in-kaarst-aid-1.4367515

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Grevesmühlen: Deutschlands erstes Energie-Plus-Klärwerk

Die Energie-Kommune Grevesmühlen erzeugt dank der Erneuerbaren Energien mehr Strom, als in den Haushalten verbraucht wird. Ein wichtiger Baustein dabei ist Deutschlands erstes Energie-Plus-Klärwerk. Grevesmühlen wurde daher von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) als Energie-Kommune im Juni ausgezeichnet.

Grevesmühlen, zwischen Wismar und Lübeck gelegen, setzt auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Eines der ersten Projekte in der Kommune war die energetische Nutzung des Klärschlamms in einem Klärwerk des kommunalen Zweckverbands Wasser und Abwasser Grevesmühlen. „Wichtigster Schritt in Richtung einer Energieversorgung aus regenerativen Energien war die Gründung des Vereins Stadt ohne Watt, im Jahr 2003″, so Grevesmühlens Bürgermeister Jürgen Ditz. Mitglieder in diesem Verein sind neben der Stadt selber auch die Stadtwerke und der kommunale Zweckverband Wasser und Abwasser Grevesmühlen. „Die Arbeit des Vereins Stadt ohne Watt mit der Kooperation des Zweckverbandes Wasser- und Abwasserbeseitigung und den Stadtwerke und weiteren Partnern ist für uns alle eine Erfolgsgeschichte der Stadtpolitik.“

Bereits 1996 begann die Wärme- und Stromproduktion in den Klärwerken Grevesmühlen. Mittlerweile versorgt das Klärwerk in Grevesmühlen drei weitere Klärwerke und speist den überschüssigen Strom ins örtliche Stromnetz ein. Zur Nutzung der Wärme wurde dieses Jahr ein Fernwärmenetz fertiggestellt, welches den Industrie- und Gewerbepark am Klärwerk versorgt. Die Anlage besteht ähnlich einer Biogasanlage aus Fermentern und Blockheizkraftwerken (BHKW). Die Fermenter, in denen Mikroorganismen das organische Material zersetzen und dabei das Gas freisetzen, heißen Faultürme. Zwei davon stehen auf dem Gelände des Klärwerks. Die BHKWs nutzen das Gas und erzeugen so Strom. Dabei entsteht Wärme, die im Klärwerk und für das Wärmenetz genutzt wird.

Auch die Stadtwerke Grevesmühlen engagieren sich für die regionale Energiewende ein. Die Stadtwerke Grevesmühlen betreiben heute zwei Biogas- und drei Photovoltaikanlagen sowie eine Windkraftanlage in der Region. Die Stadtwerke Grevesmühlen produzieren mit Windkraft, Biogas und Solarenergie so viel Strom aus Erneuerbaren Energien, dass der komplette Strombedarf der 11.000 Einwohner von Grevesmühlen gedeckt werden kann. „Der Grundsatz der Stadtwerke ist es hierbei, die Region zu stärken: Die gesamte Energie, die in Grevesmühlen erzeugt wird, wird auch hier verbraucht“, bestätigt Bürgermeister Ditz.

„Grevesmühlen zeigt, dass das Potenzial der Bioenergie sehr vielzeitig ist“, bemerkt Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer der AEE. „Um diese regional einzubinden ist aber immer auch Kreativität gefragt.“

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BURKHEIM: Messtechnik wird erneuert

Die Messtechnik in den Regenüberlaufbecken von Bischoffingen und Burkheim muss auf den neuesten Stand gebracht werden. Für 55 000 Euro wird die Firma Meitec aus Bahlingen die Sanierung übernehmen. Das hat der Gemeinderat Vogtsburg in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Bislang werden die Messdaten des Bischoffinger Beckens von Hand in einem Bericht vermerkt, die Zahlen von Burkheim werden an die Kläranlage übertragen und dort aufgeschrieben. Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald fordert nun, dass die Daten aller Außenstationen zentral gesammelt und…mehr:

http://www.badische-zeitung.de/vogtsburg/messtechnik-wird-erneuert–87213503.html

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Bad Bellingen: Sonne hilft beim Sparen

Auf der Bad Bellinger Kläranlage wird jetzt Solarstrom erzeugt / 3500 Euro Ersparnis pro Jahr.
Ein Klick – und die neue Photovoltaikanlage auf dem Dach des Containerlagergebäudes der Kläranlage Bad Bellingen ist in Betrieb. Mit der Sonnenenergie will man den Stromverbrauch der Kläranlage senken, nicht aber Strom ins Netz einspeisen. Mehr als 3500 Euro können damit jährlich eingespart werden. Die Kläranlage ist der größte Stromverbraucher der Gemeinde.
„Es geht uns aber als Gemeinde darum, nicht nur Energiekosten einzusparen, sondern auch einen Beitrag zur Energiewende und umweltschonender Energieerzeugung …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/bad-bellingen/sonne-hilft-beim-sparen–87317853.html

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Ravensburg-Oberzell: Tag der offenen Tür in der KA Langwiese

Bei strahlendem Sonnenschein fand in der Kläranlage Langwiese bei Ravensburg am Sonntag, 18. Mai der Tag der offenen Tür statt. Rund 1000 Besucher kamen, um sich vor allem über die die neue Pulver-Aktivkohle-Anlage zu informieren. Diese neue vierte Reinigungsstufe beseitigt im Abwasser befindliche Spurenschadstoffe wie Arzneimittel oder Stoffe aus industriellen Anwendungen. Das Forschungsprojekt SchussenAktivplus war mit einem Informationsstand dabei und klärte gemeinsam mit dem BUND Ravensburg und dem Kreisfischereiverein …mehr:

http://www.schussenaktivplus.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/tag-der-offenen-t-r-der-ka-langwiese

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Klingenstadt: Steuerzahlerbund kritisiert Höhe der Abwassergebühren

Einmal im Jahr vergleicht der Bund der Steuerzahler NRW die Abwassergebühren der Städte. Das Ergebnis fällt für Solingen ernüchternd aus: Unter den 23 kreisfreien NRW-Städten müssen Bürger nur in Mönchengladbach, Wuppertal, Krefeld und Bielefeld mehr für Abwasser bezahlen.
Die Klingenstadt liegt mit Kosten von 746,20 Euro für einen Musterhaushalt deutlich über dem Landesschnitt von 692 Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Kosten in Solingen um 1,2 Prozent.
Die Bürger zahlen hier deutlich mehr als in Nachbarstädten. In Hilden zahlt ein Musterhaushalt (vier Personen, 200 Kubikmeter Frischwasserverbrauch, 130 Quadratmeter versiegelte Fläche) nur 412,50 Euro pro Jahr, im hoch verschuldeten Remscheid sind es 698 Euro.
In finanzschwachen Kommunen, die …mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/solingen/steuerzahlerbund-kritisiert-hoehe-der-abwassergebuehren-aid-1.4391931

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Hohenwarth: Klärwärter klagt auf Erschwerniszuschlag

Ein Klärwärter aus Hohenwarth hatte wegen „geruchsintensiver“ Arbeit auf einen Gehaltsbonus gedrängt. Vor Gericht kam er damit aber nicht durch.

Cham. Auf rund 14000 Euro belief sich die Gesamtsumme, die ein in Hohenwarth tätiger Klärwärter von seiner Gemeinde als Arbeitgeber noch haben wollte. Seit 1990 ist er in dieser Funktion beschäftigt.
Vor dem Arbeitsgericht begründete er seine Forderung damit, dass ihm für seine „geruchsintensive“ Arbeit ein Erschwerniszuschlag zustehen würde und er 365 Tage im Jahr unter Rufbereitschaft gestanden sei. Der geringste Anteil…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/cham/cham/artikel/klaerwaerter-klagt-auf-erschwerniszuschlag/1084223/klaerwaerter-klagt-auf-erschwerniszuschlag.html

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Düsseldorf: Die lange Reise des Wassers

Frank Brockof lehnt an einem Geländer. Er schaut hinunter in ein großes Becken. Dort schwappt dunkelbraunes, zähflüssiges Wasser hin und her. Ab und zu schwimmt ein Stückchen Salat vorbei. Oder ein paar Nudeln.
Die erste Station im Klärwerk: der Zulauf. Dort kommt das ganze schmutzige Wasser an. Foto: Stefanie Paul
Dann treibt plötzlich etwas Helles an der Oberfläche, aber nur ganz kurz. Schwups, ist es wieder abgetaucht. «Das war ein Stück Klopapier», verrät Frank Brockof. Er ist der Chef einer riesigen Kläranlage in der Stadt Düsseldorf. Sie liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen.
Alles, was wir in der Toilette herunterspülen, landet in einer Kläranlage . «Unsere Aufgabe ist es, das Wasser wieder sauber zu machen», erklärt der Fachmann. Das ist richtig aufwendig und kann bis zu zwei Tage dauern. Um rein zu werden, muss das Wasser nämlich einen langen Weg zurücklegen.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/kinder/startseite/wichtigstesthema/Das-wichtigste-Thema-Die-lange-Reise-des-Wassers;art57716,3928440

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Biburg: Die Kläranlage geht ins Geld

In der Anfangszeit waren die Gebühren wohl zu niedrig kalkuliert worden. Die Biburger Gemeinderäte machen sich Gedanken, um das Defizit zu senken.

Die kommunale Kläranlage wird die Biburger Gemeinderäte in den kommenden Monaten beschäftigen. Darauf schwor sie
Bürgermeister Thomas Zachmayer in der jüngsten Sitzung ein. „Wir haben ein Einnahmeproblem“, stellte er fest. Zwar sei es gelungen, im Laufe der Jahre das Defizit von etwa 300 000 Euro auf 200 000 Euro zu senken. Diese Summe sei aber…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/artikel/die-klaeranlage-geht-ins-geld/1091964/die-klaeranlage-geht-ins-geld.html

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Ammerfeld: Odyssee des Abwassers

Was in Ammerfelder Toiletten heruntergespült wird, hat eine lange Odyssee vor sich: Über eine Druckleitung fließt es zunächst den Berg hoch nach Kienberg, läuft dort in eine bestehende Leitung ein, dann hinunter nach Trugenhofen und von dort im Kanal an Rennertshofen vorbei nach Step

Ammerfeld: Bürgerversammlung in Ammerfeld dreht sich um den rund 2,1 Millionen teuren Neubau des Kanalsystems – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Ammerfeld-Odyssee-des-Abwassers;art1763,2936966#plx2039897705

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Wupperverband: Wärme aus dem Klärwerk besser nutzen und verteilen

Das Wärmeverbundnetz in Wuppertal-Buchenhofen ist komplett

Wie kann man überschüssige Wärme des Klärwerks Buchenhofen und der Schlammverbrennungsanlage Buchenhofen in Wuppertal sinnvoll nutzen?
Dieser Frage geht der Wupperverband nach und hat 2012 mit dem Aufbau eines lokalen Wärmeverbundnetzes begonnen. Diese Arbeiten sind nun abgeschlossen, das Verbundnetz ist in Betrieb gegangen. Es umfasst das Klärwerk Buchenhofen und die Schlammverbrennungsanlage (SVA) und wurde außerhalb des Anlagengeländes auf das benachbarte Laborgebäude des Wupperverbandes, zwei Wohnhäuser und die nahe gelegene Werkskläranlage der Bayer AG ausgeweitet.
Das Klärwerk Buchenhofen und die SVA produzieren Wärme, z. B. Abwärme der Blockheizkraftwerke im Klärwerk und Prozesswärme des Dampfkreislaufes der SVA. Diese wurde früher schon teilweise zu Heizzwecken auf der Anlage genutzt. Durch das Wärmeverbundnetz wird nun das Wärmepotenzial zu einem sehr viel größeren Teil ausgeschöpft. Alle angeschlossenen Gebäude und Anlagen werden mit der umweltfreundlich erzeugten Wärme versorgt.
Dadurch können fossile Energieträger eingespart werden.
Durch das Wärmeverbundnetz kann der Wupperverband am Standort Buchenhofen inklusive Laborgebäude auf ca. 60.000 Liter Heizöl pro Jahr verzichten. Weitere 60.000 Liter Heizöl werden in der Werkskläranlage der Bayer AG und 20.000 Liter in den Wohnhäusern eingespart.
Der CO2-Ausstoß durch den Betrieb des Wärmenetzes verringert sich um ca. 350 Tonnen pro Jahr.
Durch ein spezielles Aggregat kann ein Teil der Wärme auch zur Klimatisierung der zentralen Schaltwarte des Klärwerks genutzt werden. So reduziert sich auch der Strombedarf für die Kühlung der Schaltwarte.

Forschungsprojekt INNERS: Der urbane Wasserkreislauf steckt voller Energie
Das Wärmeverbundnetz Buchenhofen ist Teil des europäischen Forschungsprojekts INNERS (INNovative Energy Recovery Strategies in the urban water cycle – Innovative Energierückgewinnungs-Strategien im urbanen Wasserkreislauf). INNERS untersucht von 2011 bis 2014, wie die im urbanen Wasserkreislauf vorhandene Energie besser genutzt und Energieeinsparungen umgesetzt werden können. Die Zielsetzung ist ein energieneutraler oder sogar Energie produzierender Wasserkreislauf.
Informationen zu dem europäischen Forschungsprojekt INNERS sind unter www.wupperverband.de und www.inners.eu zu finden.

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VEITSBRONN: Ein Whirlpool für das Abwasser

5,3 Millionen Euro teure Kläranlage Veitsbronns ist offiziell in Betrieb gegangen.
Die neue Kläranlage Veitsbronns liegt am niedrigsten Punkt der Gemeinde, im Überschwemmungsgebiet und fast schon auf Fürther Territorium. Seit Januar ist sie in Betrieb. Jetzt wurde sie …mehr:

http://www.nordbayern.de/ein-whirlpool-fur-das-abwasser-1.3662663?searched=true

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Treptitz: Modellprojekt zur dezentralen Abwasserentsorgung mit Auszeichnung

An der HTWK Leipzig entwickeltes Konzept bringt Preis als „Ausgezeichneter Ort“ 2014
Der „Verein zum ökologischen Gewässerschutz Treptitz e.V.“ aus Nordsachsen ist mit seiner Kopplung einer dezentralen Abwasserentsorgung und Wärmeversorgung einer der Preisträger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte 2014/15: Innovationen querfeldein“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“. Das zugrundeliegende Konzept wurde am Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft (IWS) der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) entwickelt und macht den Anschluss an eine Kläranlage auch in dünner besiedelten Regionen kostengünstiger.
„Um den ländlichen Raum attraktiv zu gestalten, brauchen wir solche kreativen und passgenauen Ideen. Grundlage für die Entwicklung solcher Konzepte ist die fachliche Expertise, eine wissenschaftliche Begleitung sowie die Empathie der Stakeholder“, so Prof. Hubertus Milke, Leiter des Instituts für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft (IWS) an der HTWK Leipzig. Das Konzept sieht effiziente Gruppenkläranlagen statt teurerer Einzelkläranlagen sowie zusätzlich den Anschluss an ein durch Biogas gespeistes Fernwärmenetz vor. Dadurch sinken die Kosten für den Anschluss an eine Kläranlage in Treptitz (140 Einwohner) von 6.000 auf 3.000 Euro pro Haushalt, und es können zusätzlich 130.000 Liter Heizöl jährlich eingespart werden. Hintergrund ist die Europäische Wasserrahmenrichtlinie, welche den vollständigen Anschluss aller Haushalte an eine Kläranlage bis 2015 vorsieht. Im ländlichen Raum in Sachsen muss dies jedoch noch für ca. 80.000 Haushalte erfolgen.
„Durch unsere Lösung spart man nicht nur Geld und erreicht Umweltschutzziele. Die Tatsache, dass alle Einwohner mit an einem Strang gezogen haben, hat auch das Gemeinschaftsgefühl deutlich gestärkt“, erklärt der Treptitzer Tilo Sahlbach, Vorsitzender des Vereins zum ökologischen Gewässerschutz Treptitz e.V. und Geschäftsführender Direktor am IWS der HTWK Leipzig. Momentan gibt es Anfragen aus weiteren Gemeinden, die das Modell ebenfalls umsetzen wollen.
Im Wettbewerb „Innovationen querfeldein – Ländliche Räume neu gedacht“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ wurden 100 Innovationen ausgezeichnet, die die Zukunftsperspektiven ländlicher Regionen stärken, nationalen und internationalen Vorbildcharakter haben und als Inspiration für andere dienen können. Die Preisträger wurden am 1. Juli 2014 bekannt gegeben. Die Preisverleihung erfolgt am 13. September 2014 in Treptitz.

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Teublitz: Biber fühlte sich im Klärbecken wohl

In Kuntsdorf, im Klärwerk des Abwasserzweckverbandes der Städte Teublitz und Maxhütte-Haidhof, untergrub das Tier den Zaun und drehte ein paar Runden. Mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/artikel/biber-fuehlte-sich-im-klaerbecken-wohl/1077848/biber-fuehlte-sich-im-klaerbecken-wohl.html

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Seiboldsdorf: „Gülle-Übeltäter“ verzweifelt gesucht

Ehekirchen (lm) In Seiboldsdorf ist viel Ärger sicher und guter Rat teuer. Die Kläranlage scheint ein ziemlicher Murks zu sein. Der Planer sei pleite, der Klärwärter ratlos. Zudem gelangt – offensichtlich illegal – Gülle ins Abwasser.

Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/neuburg/Ehekirchen-Guelle-Uebeltaeter-verzweifelt-gesucht;art1763,2923096#plx1388258210

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Saulheim: In Saulheim wird Klärschlamm zur Energieressource – Griese: Bundesregierung bremst Stromerzeugung von Kläranlagen

„Mit der neuen Klärschlammfaulungsanlage leistet die Kläranlage in Saulheim nicht nur einen Beitrag zum Gewässerschutz, sie trägt auch zur Energiewende bei“, betonte Umweltstaatssekretär Thomas Griese heute zur Einweihung der Anlage. „Auch Abwasser und Klärschlamm sind Ressourcen, die wir nutzen müssen, anstatt sie unter hohem Energieeinsatz zu beseitigen“, sagte Griese. Die Investitionen von drei Millionen Euro in die neue Anlage sei gut angelegtes Geld. Mit der Faulungstechnik wird weniger Energie für die Abwasserbehandlung benötigt, zusätzliche Energie in Form von Biogas erzeugt und außerdem die zu entsorgende Klärschlammmenge reduziert. Das Land fördert die Maßnahmen mit zinslosen Darlehen in Höhe von 749.200 Euro.

Mit dem Entwurf der Bundesregierung zum Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) drohe solchen zukunftsweisenden Innovationen jedoch das Aus, kritisierte Griese. Die Anlage in Saulheim falle zwar noch unter Bestandsschutz. Die Bundesregierung wolle jedoch, dass Betriebe die künftig umstellen, für den selbst erzeugten, sauberen Strom aus erneuerbarer Energie EEG-Umlage zahlen. „Damit werden Betriebe für ihre Investitionen in Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz bestraft und der Ausbau der Erneuerbaren Energien abgewürgt. Das ist eine Kehrtwende statt eine Energiewende“, so der Staatssekretär. Das Ziel, 60 Prozent des Energiebedarfs in Deutschland bis zum Jahr 2050 durch erneuerbare Energien zu decken, könne so kaum erreicht werden.

Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Umstellung von Kläranlagen auf Schlammfaulung. Die an dem Standort Saulheim zum Einsatz kommende Technik wurde 2012 mit dem Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Staatsekretär Griese stellte in Saulheim zugleich eine neue Broschüre des Landes vor, welche die umfangreichen Möglichkeiten und Potentiale der Umstellung von Kläranlagen auf die Faulungstechnik in Rheinland-Pfalz aufzeigt. Das Land habe hier bereits früh die Initiative ergriffen. Aktuell gibt es landesweit 88 Kläranlagen mit Faulungstechnik. Weitere 10 Anlagen befinden sich im Bau oder in der Planung. Insgesamt könnten landesweit noch 50 Kläranlagen mit dieser Technik nachgerüstet werden. Bei 20 Kläranlagen mit Faulungstechnik, bei denen noch keine Stromerzeugung installiert ist, soll sie nachträglich eingerichtet werden. Diese Betriebe wären alle von der rückwärtsgerichteten Eigenstromregelung der Bundesregierung betroffen, so Griese. Die geplante Steigerung der in Rheinland-Pfalz aus Klärgas erzeugten Strommenge von 40.000 auf 60.000 Megawattstunden im Jahr würde somit in Frage gestellt. Er forderte die Bundesregierung dringend auf, die EEG-Novelle nachzubessern.

http://mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2014/may/article/in-saulheim-wird-klaerschlamm-zur-energieressource-griese-bundesregierung-bremst-stromerzeugung-v/

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Sande: Gemeinde will Kläranlage behalten

Hoher Sanierungsaufwand – Anlage wird nicht an Wasserverband übertragen
Die Anlage stammt aus den 1960er Jahren, der Sanierungsaufwand beträgt mehr als zwei Mio. Euro. Nun werden erste Aufträge ausgeschrieben.
Der Verwaltungsausschuss …mehr:

http://www.nwzonline.de/sande/gemeinde-sande-will-klaeranlage-behalten_a_14,6,3372522101.html

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Rehling: klopft bei Kabisbachgruppe an

Ein Büro soll jetzt die Kosten für einen möglichen Anschluss der Nachbarkommune ermitteln. Bürgermeister Konrad Carl aus Todtenweis ist neuer Vorsitzende des Zweckverbands von (noch) drei …mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Rehling-klopft-bei-Kabisbachgruppe-an-id29947937.html

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Bad Rappenau: Entlastung für die Kläranlage

Arbeiten am Retentionsbecken sollen Raum für 1250 Kubikmeter schaffen – die Kurstadt investiert 1,27 Millionen Euro
Bereits weit fortgeschritten sind die Bauarbeiten für das neue Retentionsbecken in der Verlängerung zum Kurpark. Mit diesem Bauwerk, das 1250 Kubikmeter fasst, soll die städtische Kläranlage im Mühltal entlastet werden. Mehr:

http://www.rnz.de/sinsheim/00_20140602060000_110686524-Bad-Rappenau-Entlastung-fuer-die-Klaeranlage.html

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Ostbaar: Modernisierung der Abwasserentsorgung in der Ostbaar

Umweltminister Franz Untersteller hat heute (25. April) in Seitingen dem Abwasserzweckverband Ostbaar Förderbescheide in Höhe von insgesamt 2,6 Millionen Euro überreicht. Das Land unterstützt das vorbildliche Abwasserprojekt mit insgesamt drei Millionen Euro. Bereits letztes Jahr hatte das Land einen Zuschuss von 400.000 Euro gegeben, damit die Kläranlage erweitert und modernisiert werden kann. „Von dem vorbildlichen Abwasserprojekt …mehr:

http://article.wn.com/view/2014/04/25/Forderbescheide_fur_Modernisierung_der_Abwasserentsorgung_in/

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Nordhalben unter Wasser

Binnen kürzester Zeit stieg der Pegel in der Rodach um ein Vielfaches an, und riss die starken Verschmutzungen mit. Schwerstarbeit war auch in der Kläranlage zu leisten. Nach einer Dreiviertelstunde war der Spuk vorbei und auch die Fluten nach einem Einsatz des gemeindlichen Bauhofs wieder gebändigt. Mehr unter:

http://www.np-coburg.de/lokal/kronach/kronach/Nordhalben-unter-Wasser;art83426,3394487

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MÜNSTER: „Muna“-Abwasser für die Kläranlage

Anschluss – Münsterer Ortsteil Breitefeld hängt jetzt an der Gemeinde – Entwicklungschancen für Gewerbestandort
Der Münsterer Ortsteil Breitefeld, das einstige Militärlager „Muna“ im Westen der Gemeinde, ist jetzt an die zentrale Kläranlage der Gemeinde angeschlossen. Vor Ort sind von der einst autonomen …mehr:

http://www.echo-online.de/region/darmstadt-dieburg/muenster/Muna-Abwasser-fuer-die-Klaeranlage;art1294,5044532

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Marbach: Das Fremdwasser bereitet Sorgen

Der Zweckverband des Gruppenklärwerks Häldenmühle in Marbach kann eigentlich mehr als zufrieden sein. Das liegt vor allem an der „sehr guten“ Reinigung, erklärte der Ingenieur Frank-Steffen Schmid vom Stuttgarter Büro Jedele und Partner am Mittwoch in der Verbandssitzung im Marbacher Rathaus. Die Ablaufwerte von Phosphor, Nitraten und anderen Schadstoffen liegen laut Schmid unter den gesetzlichen Vorgaben.
Auf den Lorbeeren ausruhen können sich …mehr:

http://www.marbacher-zeitung.de/inhalt.marbach-bottwartal-das-fremdwasser-bereitet-sorgen.f34c1289-15c0-48e1-ac77-425d61841b6f.html

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IPSHEIM: Kläranlage Ipsheim wird für 2,2 Millionen Euro erweitert

Teile werden weiterverwendet – Nach Regen staut sich das Wasser über Wochen
Die Ipsheimer Kläranlage ist schon seit Jahren zu klein. An einer Erweiterung, die mit hohen finanziellen Investitionen verbunden ist, führt mehr:

http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/klaranlage-ipsheim-wird-fur-2-2-millionen-euro-erweitert-1.3515698

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HOHENWESTEDT: Eine Million fließt in das Klärwerk

Das Klärwerk in Hohenwestedt wird ausgebaut. Denn die Kapazitäten reichen nicht mehr aus. Die Gemeinde investiert rund eine Million Euro in das Projekt. Die Gemeindevertretung hat dem Ausbaukonzept für das Klärwerk und der Bereitstellung der notwendigen Mittel im Wirtschaftsplan der Gemeindewerke zugestimmt. Rund eine Million Euro …mehr:

http://www.shz.de/lokales/landeszeitung/eine-million-fliesst-in-das-klaerwerk-id6772826.html

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HENNEF: Kläranlage wird modernisiert

Rund drei Millionen Euro investiert die Stadt Hennef in die Kläranlage Dondorf. Auf dem Gelände zwischen Bahndamm und Siegufer werden zurzeit zusätzliche Belebungs- und Nachklärbecken gebaut. Mehr:
http://www.ksta.de/hennef/entsorgung-in-hennef-klaeranlage-wird-modernisiert,15189210,27187060.html

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GUNZENHAUSEN: Neubau neben Kläranlage nicht machbar – Nordbayern.de

Das gab es bisher selten: Obwohl die vorliegende Planung sowohl von der Gestaltung als auch vom inhaltlichen Konzept her die Mitglieder im Ausschuss für Bauangelegenheiten…mehr unter:

http://www.newslocker.com/de-de/region/gunzenhausen/neubau-neben-klranlage-nicht-machbar-nordbayernde/

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GREIZ: Viele Fragen, kaum Antworten zu Abwasserkonzept in Cossengrün/Hohndorf/Schönbach

Bürger im Greizer Ortsteil Cossengrün/Hohndorf/Schönbach hatten sich Klarheit über das Abwasserkonzept erhofft. Doch nach der Informationsrunde mit der Taweg blieben die meisten ratlos zurück…mehr:

http://gera.otz.de/web/lokal/detail/-/specific/Viele-Fragen-kaum-Antworten-zu-Abwasserkonzept-in-Cossengruen-Hohndorf-Schoenba-73059635

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Gettorf: Neue Technik spart Geld

605000 Euro investiert / Modernisierung des Klärwerks entlastet Haushalt um 35 000 Euro im Jahr
Das Kalksilo kommt weg, das Maschinenhaus wird umgebaut, eine geschlossene Containerhalle angebaut und das Herzstück, die alte Schlammentwässerungsanlage wird durch eine neue, wesentlich effektiver arbeitende Hochleistungszentrifuge ersetzt. Bis dahin …mehr:

http://www.shz.de/lokales/eckernfoerder-zeitung/neue-technik-spart-geld-id6317076.html

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GERA: Auch wegen Planungsfehlern – Klärwerk-Sanierung Gera-Stublach wird deutlich teurer

Für das 4,5-Mllionen-Euro-Vorhaben muss auch wegen Planungsfehlern draufgelegt werden. Zweckverband fordert Aufklärung.
Eine außerplanmäßige Ausgabe von 770 000 Euro für den Umbau des Zulaufs und der Rechenanlage im Klärwerk Gera in Stublach hat der Verbandsausschuss …mehr:

http://gera.otz.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Auch-wegen-Planungsfehlern-Klaerwerk-Sanierung-Gera-Stublach-wird-deutlich-teur-1163960290

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Frankfurt Modellregion: Drei differenzierte Modellgebiete in der Auswahl

Vertiefte Untersuchung auf Transformationspotenziale der Wasserinfrastrukturen und Auswahl geeigneter technischer Systemvarianten
Nach dem Workshop zur Modellgebietsauswahl am 12. Februar 2014 im Stadtplanungsamt in Frankfurt am Main stehen die Gebiete nun fest, die zukünftig im Rahmen von netWORKS 3 auf ihre Transformationspotenziale der Wasserinfrastrukturen hin untersucht werden. Es handelt sich um die „Bürostadt Niederrad“, wo aus Büroraum in naher Zukunft Wohnraum entstehen soll und um das Gewerbegebiet „Südlich Rödelheimer Landstraße“, das sukzessive zu einem modernen Wohngebiet mit Handels- und Dienstleistungseinrichtungen umgestaltet wird. Das dritte Modellgebiet ist das neu zu bauende sog. „Innovationsquartier“ im Stadtteil Nordend-Ost, wo mit ersten BewohnerInnen erst mittelfristig zu rechnen ist.
Die Vorauswahl wurde in Gesprächen zwischen der Stadt Frankfurt am Main und dem ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung) getroffen. Im Workshop haben sich nun die Projektpartner, darunter die Verantwortlichen des Stadtplanungsamtes Frankfurt am Main, die Stadtentwässerung Frankfurt am Main, das ISOE, COOPERATIVE Infrastruktur und Umwelt sowie HamburgWasser, dazu entschieden, alle drei vorgeschlagenen Modellgebiete einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Denn die Verschiedenheit der Bauvorhaben und deren unterschiedliche Entwicklungsstadien bieten eine Vielfalt an Ansatzpunkten für eine Transformation. „Es geht in erster Linie nicht unbedingt darum, die in der Theorie erarbeiteten Ergebnisse umzusetzen. Dies ist in einem fast fertig geplanten Projekt wie der Bürostadt auch kaum zu leisten“, erklärte Martina Winker, Projektkoordinatorin für netWORKS 3. „Ziel ist es, wertvolle Erkenntnisse über Transformationspotenziale der Wasserinfrastrukturen zu gewinnen und diese auf zukünftige Planungen übertragen zu können.“
Sowohl die AnsprechpartnerInnen für die jeweiligen Gebiete als auch die Stadtentwässerung Frankfurt am Main bekräftigten ihr Interesse an der Kooperation. In den nächsten Schritten werden die jeweiligen Systemvarianten für die drei Modellgebiete zu entwickeln und die Referenzszenarien festzulegen sein. Die Analyse und Bewertung wird im Sommer 2014 beginnen.
Thomas Giese von HamburgWasser rundete die Veranstaltung ab, indem er seine Erfahrungen mit der Implementierung neuartiger Technologien schilderte: Auf dem Konversionsgebiet „Jenfelder Au“ in Hamburg entstehen zurzeit Wohnungen mit Grauwassertrennung und -wiederverwertung. Das Schwarzwasser wird über Vakuumtoiletten einer Vergärung zugeführt, um Energie zu erzeugen. Die Vorstellung dieses Projekts stieß bei den Teilnehmenden auf große Resonanz.

http://www.networks-group.de/de/news/2014-03-04/modellregion-frankfurt-drei-differenzierte-modellgebiete-der-auswahl.html?pk_campaign=NL_01_14&pk_kwd=Modellregionen

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Eystrup: Neues Belebungsbecken für Eystruper Kläranlage

Einer Erweiterung der Kläranlage in Eystrup stimmte der Betriebsausschuss der Samtgemeinde Grafschaft Hoya in seiner Sitzung am Dienstagabend einstimmig zu.
Demnach soll ein zweites Belebungsbecken gebaut …mehr:

http://www.kreiszeitung.de/lokales/nienburg/grafschaft-hoya-ort120424/betriebsausschuss-stimmt-erweiterung-anlage-baubeginn-august-3609656.html

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Eberbach: Schönbrunn will Verschmutzer der Kläranlage zur Kasse bitten

Die Ölverschmutzung der Kläranlage in Eberbach hat Schönbrunn 3600 Euro gekostet.
Die Ermittlungen nach dem oder den Umweltsündern, die für die im Dezember entdeckte Verschmutzung der Eberbacher Kläranlage und der Allemühler Kanalisation mit Diesel oder Heizöl verantwortlich …mehr:

http://www.rnz.de//eberbach/00_20140128060000_110619899-Schoenbrunn-will-Verschmutzer-der-Klaeranlage-.html

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Eberbach: Kläranlage erzeugt jetzt Strom und Wärme

Das neue Blockheizkraftwerk in der Kläranlage ist in Betrieb und macht aus Gas Strom
„Das ist der Vorführeffekt,“ lachte Bürgermeister Peter Reichert. Das Stadtoberhaupt hatte zur offiziellen Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerks (BHKW) in der Kläranlage am Montag im Beisein von Stadträten sowie Betriebsingenieur Rudolf Prahs und Elektromeister Siegfried Rupp den Startknopf gedrückt. Doch der Motor machte drei…mehr:

http://www.rnz.de/eberbach/00_20140604060000_110687825-Die-Eberbacher-Klaeranlage-erzeugt-jetzt-Strom.html

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Denkendorf: Besuch in der Kläranlage

(wth) Die Senioren der Großgemeinde Denkendorf haben sich bei einem Ausflug die Kläranlage angesehen. Mit dabei war auch Denkendorfs Bürgermeisterin Claudia Forster, die den Senioren sogleich einige Zahlen präsentierte: Die Kläranlage, Baujahr 1967, sei kürzlich um eine Million Euro baulich und technisch erweitert worden…mehr:

http://www.donaukurier.de/lokales/eichstaett/Denkendorf-Besuch-in-der-Klaeranlage;art575,2918521#plx172622293

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Braunschweig: Nährstoffrückgewinnung aus Klärschlamm

Der Abwasserverband Braunschweig optimiert mit einer technischen Innovation die Energiebilanz seiner Kläranlage und gewinnt wertvolle Nährstoffe aus dem Klärschlamm zurück. Das Bundesumweltministerium fördert dieses Vorhaben mit knapp 2 Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm.
Ziel des Vorhabens ist eine energetisch optimierte Schlammbehandlung mit erhöhter Faulgasausbeute und damit erhöhter Stromproduktion sowie die Rückgewinnung der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor aus dem Abwasser für den späteren Einsatz als Düngemittel. Das Vorhaben leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz in der Abwasserwirtschaft und ist insbesondere in Hinblick auf die Nährstoffrückgewinnung auf andere Abwasserbehandlungsanlagen übertragbar.
Das jährliche Einsparpotenzial an CO2-Emissionen beträgt circa 430 Tonnen. Zudem führt das Verfahren zu einer Verbesserung der energetischen Bilanz der Kläranlage.
Und so funktioniert das neue Verfahren: In einer Zentrifugenanlage wird ausgefaulter Überschussschlamm auf circa 15 Prozent Trockenrückstand entwässert und direkt einer thermischen Desintegration zugeführt, in der mittels Druckhydrolyse eine Erhöhung des abbaubaren Anteils des Schlamms erreicht wird. Damit fällt eine höhere Menge an Faulgas an, gleichzeitig sinkt die zu entsorgende Schlammmenge. Die beim Zentrifugieren anfallende hoch nährstoffreiche Flüssigkeit – das Zentrifugat – wird nacheinander den beiden Nährstoffrückgewinnungsstufen, der Magnesium-Ammonium-Phosphat-Fällung und der Ammoniak-Strippung, zugeführt. Sowohl das dabei gewonnene Magnesium-Ammonium-Phosphat als auch das Ammoniumsulfat sind von hoher Qualität und zum Einsatz als Düngemittel geeignet.
Das Bundesumweltministerium fördert mit dem Umweltinnovationsprogramm erstmalige, großtechnische Anwendungen einer innovativen Technologie. Das Vorhaben muss über den Stand der Technik hinausgehen und sollte Demonstrationscharakter haben.

http://www.bmub.bund.de/presse/pressemitteilungen/pm/artikel/naehrstoffrueckgewinnung-aus-klaerschlamm/

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Berngau: Ungeplante Kosten beschäftigen die Räte

Die Schulsanierung in Berngau wird teurer als geplant. Außerdem muss in die Abwasseranlage investiert werden, informierte Bürgermeister Wild.

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung in Berngau wartete Bürgermeister Wolfgang Wild mit zwei Hiobsbotschaften auf: Zum einen erhöhen sich die Kosten für die Schulsanierung von 4,5 Millionen Euro auf 4,7 Millionen Euro. Zum anderen muss kräftig in die Abwasseranlage investiert werden. Aufgrund der überhöhten Schwefelwasserstoffkonzentration in der Druckleitung zur Kläranlage Neumarkt muss dem Abwasser dosiert Nutriox beigegeben werden.
Der Einsatz von Nutriox gewährleistet eine langfristige Unterdrückung der Fäulnis im Abwassersystem, vermeidet damit Geruchsbelästigungen und beugt Korrosionsschäden vor, hieß es. Für Dosiersystemträger, Dosierpumpe und Container fallen Investitionskosten von 4463 Euro an. Dazu kommen noch…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt/artikel/ungeplante-kosten-beschaeftigen-die-raete/1077436/ungeplante-kosten-beschaeftigen-die-raete.html

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Aspach: Sammelkläranlage vor Lückenschließung

Förderzuschüsse von insgesamt über 2,3 Millionen Euro
Mit einem Zuschuss über knapp 540.000 Euro unterstützt das Umweltministerium auch den letzten Teilabschnitt beim Ausbau der Abwasserbeseitigung im Gemeindebereich Aspach. Umweltminister Franz Untersteller übergab den Förderbescheid heute (28.05.) an Bürgermeister Hans-Jörg Weinbrenner.
Insgesamt wurden in den vergangenen Jahren mehr als 8.000 Einwohner aus über 20 Ortsteilen und Weilern in das Abwassersystem integriert. Mit dem jetzt bezuschussten letzten Bauabschnitt werden die Weiler Wüstenbachhof und Karlshof angeschlossen.
Untersteller: „Aspach ist ein Erfolgsbeispiel für die Förderung des ländlichen Raums bei der Abwasserbeseitigung.“

Die Gemeinde Aspach sei ein hervorragendes Beispiel für die oft mühsame, aber letztlich lohnende Anstrengung des Landes und der Kommunen auf dem Gebiet der Abwasserbeseitigung, sagte Untersteller: „Vor 50 Jahren waren rund zwei Drittel der Gebäude in Baden-Württemberg an eine Kläranlage angeschlossen. Heute sind es über 99 Prozent, und Aspach ist dabei. Bis hierhin war es ein langer Weg, aber wir können heute sagen, dass unser Niveau bei der Abwasserbeseitigung nur noch von sehr wenigen Regionen und Ländern erreicht wird.“
Besonders freue ihn, dass längst auch die ländlichen Regionen, in denen lange Wege den Anschluss an die Abwasserbeseitigung oft sehr schwierig machten, einen sehr hohen Standard erreicht haben.
„Abwasser zu entsorgen und zu klären sorgt für saubere Flüsse, sauberes Grundwasser und eine intakte Umwelt. Das ist es uns Wert neben den Kommunen selbst auch als Land massiv in die Abwasserbeseitigung zu investieren. In Aspach waren es weit über 2 Millionen Euro in 13 Jahren – gut angelegtes Geld.“

http://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/presse/pressemitteilung

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Wupperverband: verleiht Preise für Studienarbeiten

Drei Hochschulabsolventen für Abschlussarbeiten mit Bezug zum Wuppergebiet ausgezeichnet

Prämierung von Studienarbeiten beim Symposium Flussgebietsmanagement
Beim 17. Symposium Flussgebietsmanagement in Wuppertal hat Wupperverbandsvorstand Georg Wulf  drei Preise für Studienarbeiten überreicht. Der Verband würdigt damit drei Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die mit ihren Studienarbeiten wichtige Themen für die Wasserwirtschaft im Wuppergebiet untersucht und neue Erkenntnisse gewonnen haben.
Der erste Preis, der mit 1.000 Euro dotiert ist, ging an Jens Hucklenbroch aus Düsseldorf. In seiner Abschlussarbeit an der Fachhochschule Lübeck im Studiengang Bauingenieurwesen beschäftigte sich Jens Hucklenbroch mit der Bewertung der Hochwassersicherheit einer Teichanlage in Remscheid, dem so genannten Löwenteich.

Neben der Auswertung von Planunterlagen stellte er umfangreiche Berechnungen an und erarbeitete potenzielle Maßnahmen, um einen Betrieb der Teichanlage gemäß den Anforderungen nach DIN für Stauanlagen sicherzustellen. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit können nun den Eigentümer der Teichanlage dabei unterstützen, geeignete Maßnahmen für seine Anlage umzusetzen.
Jens Hucklenbroch konnte nicht persönlich an der Preisverleihung in Wuppertal teilnehmen, daher wurde der Preis stellvertretend überreicht.
Der zweite Preis und 800 Euro gingen an Anna Sabrina Giskes aus Wuppertal. Ihre Bachelorarbeit im Studiengang Umwelttechnik und Ressourcenmanagement an der Ruhr-Universität Bochum setzte sich mit der Planung der biologischen Durchgängigkeit eines Wasserkörpers unter besonderer Berücksichtung der EU-Richtlinien auseinander. Konkret wurden Varianten zur durchgängigen Gestaltung eines Wehres im Unterlauf des Leyerbachs in Remscheid untersucht. Neben der Hydraulik wurden unter anderem auch Aspekte des Denkmal- und Landschaftsschutzes berücksichtigt.

Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit bilden eine wesentliche Grundlage dafür, dass der Wupperverband den Leyerbach im Bereich dieses Wehrs durchgängig gestalten und somit den Lebensraum Fließgewässer ökologisch verbessern kann.
Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis erhielt Dominic Compes aus Wuppertal. In seiner Abschlussarbeit an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf im Studiengang Wassertechnologie untersuchte Dominic Compes die vermehrte biologische und chemische Phosphatelimination auf dem Klärwerk Buchenhofen des Wupperverbandes. Das Thema war speziell auf aktuelle betriebliche Fragestellungen in der Kläranlage Buchenhofen zugeschnitten. Die Ergebnisse der Arbeit ermöglichen eine optimierte Phosphorelimination in der biologischen Reinigungsstufe vor der Flockungsfiltration unter besonderer Berücksichtigung der derzeitigen energetischen Optimierung der Belebungsanlage.
Die Erkenntnisse aus der Abschlussarbeit können kurzfristig in Buchenhofen umgesetzt werden und bleiben auch für künftige Jahre aktuell.

Abschlussarbeiten für 2015 einreichen
Auch im kommenden Jahr wird der Verband erneut Abschlussarbeiten prämieren. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Arbeiten einen Bezug zum Aufgabenspektrum des Wupperverbandes haben und bereits benotet sind.
Informationen zur Prämierung von Studienabschlussarbeiten sind unter www.wupperverband.de in der Rubrik Über uns / Personal/ Studierende und Absolventen zu finden.

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Püttlingen: Sanierung der Kläranlage – EVS investiert noch 12 Millionen Euro

Am 13. Mai stellte der EVS den Bürgerinnen und Bürgern die Sanierungsmaßnahmen an der Kläranlage Püttlingen vor, die seit Oktober letzten Jahres laufen. Mit der Sanierung wird die Kläranlage fit gemacht für die sich immer weiter verschärfenden gesetzlichen Anforderungen an die Reinigungsleistung moderner Abwasseranlagen.
Bereits in einem vorgezogenen Bauabschnitt hat der EVS in den Jahren 2006 bis 2007 rund 5,3 Millionen Euro in die Sanierung der Kläranlage Püttlingen investiert. Die nunmehr durchzuführende „Restsanierung“ erfolgt in zwei aufeinander folgenden Bauabschnitten, dauert rund 4 Jahre und wird den EVS nochmals rund 12 Millionen Euro kosten.
Kernstück des zurzeit laufenden Bauabschnittes, in den der EVS rund 6,5 Mil-lionen Euro investiert, ist der Umbau des Umlaufbeckens in eine zweistraßige Belebung. Darüber hinaus werden die vorhandenen beiden Nachklärbecken um ein weiteres Becken ergänzt. Durch den Um- bzw. Neubau der Becken wird die biologische Reinigungsstufe komplettiert und die alten Anlagenteile (Belebungs- und Nachklärbecken) können außer Betrieb genommen werden. Des Weiteren erfolgt der Bau eines Langsandfangs und eines Funktionalgebäudes, in dem die Feinrechenanlage und die Schlammentwässerungsanlage (Zentrifuge) untergebracht werden. Der Bau eines neuen Schlammpumpwerkes und einer Biofilteranlage zur Minderung von Geruchsemissionen schließt den Bauabschnitt ab.
In einem weiteren 3. Bauabschnitt erfolgen ab Mitte 2015 der Umbau und die Ergänzung der bestehenden Schlammbehandlung. Dies erfolgt über die Sanierung des Faulbehälters, den Neubau eines zusätzlichen Primärschlam-meindickers sowie den Neubau eines Schlammstapelbehälters. Weiterhin werden ein neues Vorklärbecken, ein Faulgasbehälter sowie ein neues Be-triebsgebäude errichtet. Durch den Bau des neuen Betriebsgebäudes wird das alte Betriebsgebäude im Bereich des Faulturms zu einem Funktionalgebäude umgebaut. Dort wird der EVS eine Mikrogasturbine installieren, über die das im Faulbehälter gewonnene Faulgas in Heizenergie umgewandelt wird. Durch diese Energierückgewinnung können die internen Betriebskosten der Kläranlage gesenkt werden. Mit den noch zu erwartenden Kosten von rund 5,5 Millionen Euro für den 3. Bauabschnitt hat der EVS dann eine Gesamtsumme von ca. 17,3 Millionen Euro in die Kläranlage Püttlingen investiert.

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Peine: Damit der Sauerstoff gut perlen kann

Ohne Sauerstoff geht nichts in der modernen Abwasserreinigung. Die Belüftung ist einer der zentralen Bausteine auf einer Kläranlage – und ein energieintensiver noch dazu. „Im Zuge der Optimierung unserer Anlagen überprüfen wir deshalb auch immer die Belüftersysteme. In Wipshausen steht Mitte des Monats der Tausch bevor“, kündigt Knut Hanko, Teamleiter Betrieb Abwasser des Wasserverbandes Peine, an. Am 16. Juni sollen die Arbeiten beginnen, zwei Tage sind dafür veranschlagt. Rund 10.000 Euro investiert der Wasserverband Peine in diese Maßnahme, damit die Abwasserreinigung in den kommenden Jahren auch in Wipshausen weiter energieeffizient gesichert ist.

Abwasser muss abgefahren werden – auch nachts
Für den Tausch der Belüfterkerzen muss das Belebungsbecken geleert sein. „Wir haben die
Anlage schon entsprechend vorausschauend betrieben, um möglichst wenig Abwassermenge
auf der Straße bewegen zu müssen. Dennoch ist der Transport mit Lastwagen zum
geeigneten Einleitpunkt ins Kanalnetz von Blumenhagen und von dort zur Kläranlage
Edemissen leider nicht zu vermeiden. Wir bedauern, dass aufgrund der geringen
Speichermöglichkeiten die Tankwagen auch nachts rollen müssen“, bittet Ingenieur Hanko
um Verständnis. Je nach Witterung solle dieser Zwischenzustand aber zwei Tage andauern.
„Dann wollen wir das Belebungsbecken mit den neuen Belüfterkerzen wieder in Betrieb
setzen.“ Auch das geleerte Becken selbst wird in diesen Tagen gründlich gereinigt. So könne
später wieder ein optimaler Fluss herrschen.

Außer dem Fahrtgeräusch der Tankwagen gibt es keine Einschränkungen für die
Wipshausener. Die Abwasserabnahme und -behandlung ist gesichert. „Wer natürlich
größeren Abwasseranfall am 16. und 17. Juni, etwa durch Vollbäder oder Waschgänge,
vermeiden kann, hilft uns – denn das reduziert die Menge, die wir über die Straße abfahren
müssen“, so Hanko.

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MAINZ: „Alles geklärt?“ – UI-Ausstellung zeigt, wie die Mainzer Kläranlage funktioniert

Ein kurzer Griff zur Toilettenspülung und – schwupps – weg ist das kleine-große Geschäft.
Mindestens genauso schnell verschwindet der Gedanke daran, was jetzt aus unseren Hinterlassenschaften wird.
Dabei ist der Weg vom Ab- zum R(h)wasser nicht nur wichtig, sondern auch eine umwelttechnische Meisterleistung.
Wie das im Einzelnen aussieht, zeigt zur Zeit unsere Ausstellung: „Alles geklärt? So funktioniert die Mainzer Kläranlage“ im ui – UmweltInformationsZentrum.

Informationstafeln, Broschüren und interaktive Computeranimationen laden dabei nicht nur zum Lernen und Staunen ein, sondern auch zum Mitmachen und Ausprobieren.
Die Ausstellung läuft noch bis Ende Juni.
Und wer es noch nicht kennt:
Das ui – UmweltinformationsZentrum finden Sie in der Dominikanerstraße 2 im Herzen von Mainz. Mehr:

http://www.mainz.de/WGAPublisher/online/html/default/mbat-9krg7r.de.html

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Leipzig: KWL warnt vor dubiosen Schreiben zur Kontrolle von Abwasseranlagen

Die KWL – Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH warnt vor dubiosen Schreiben, die in Leipzig und den Gemeinden der Region aufgetaucht sind. Konkret werden in den Schreiben mit dem Absender „KWL, Sonderabteilung für Umwelt- und Gewässerschutz“ Termine zur Kontrolle von Abwasseranlagen vereinbart und die Empfänger aufgefordert, sich zu diesen Zeiten auf benannten Grundstücken einzufinden.

Die KWL bittet ihre Kunden um Vorsicht, da Absicht und Umfang dieser Schreiben nicht bekannt sind.

Die Briefe sind auf den ersten Blick nicht als Fälschung zu erkennen, da sie das Logo der KWL tragen. Untypisch ist, dass sie keine gültige KWL-Firmenadresse beinhalten und die Termine zur Begehung der Grundstücke auf einen Sonntag fallen.

Kunden, die derartige Briefe erhalten, sollten dies beim KWL-Kundenservice unter 0341 969-2222 melden.

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FREIBURG: Klärwärter im Einsatz für den Gewässerschutz

Deutsch-französischer Erfahrungsaustausch im Gewerbepark Breisgau und in einer Kläranlage im elsässischen Biesheim. (BZ)
Das Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald hatte jetzt Vertreter der französischen Verwaltung vom Conseil Général du Haut-Rhin (Colmar) und die Betriebsleiter von sieben kommunalen Kläranlagen von Neuenburg bis Vogtsburg sowie die jeweiligen französischen Kollegen auf der anderen Rheinseite zu einem Erfahrungsaustausch in Sachen Kläranlagen eingeladen. Die Diskussionsrunde fand im Gewerbepark Breisgau statt.

Die Optimierung der bestehenden Kläranlagen und der Austausch der Betreiber auf beiden Seiten des Rheins standen im Mittelpunkt dieses fünften …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/kreis-breisgau-hochschwarzwald/klaerwaerter-im-einsatz-fuer-den-gewaesserschutz–85851903.html

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KLAWA: Abwasser-Anlage wird aufgemöbelt

Abwasser-Anlage in der Bürgermeister-Lauck-Straße in Flörsheim wird für eine Million Euro technisch aufgemöbelt
Flörsheims nicht unbedingt größte, aber ganz sicher teuerste Baustelle wirkt von außen unscheinbar. Das Häuschen am Rand der Bürgermeister-Lauck-Straße, zwischen Verbindungsweg zur Großsporthalle und Parkplätzen gelegen, hat ein Innenleben, von dem ganz viel abhängt: Es handelt sich um eine von zwei Pumpstationen in Flörsheim, die dafür sorgen, dass das Abwasser der Flörsheimer auch unter Extrem-Bedingungen in Richtung Kläranlage abtransportiert wird. Die Flörsheimer Stadtwerke lassen die in die Jahre gekommenen Pumpen derzeit umfassend technisch modernisieren – und investieren damit in die Zukunftssicherheit der Abwasserbeseitigung.Mehr:

http://www.klawa-gmbh.de/unternehmen/aktuelles/detailansicht/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=3&cHash=c0dc2028c2b6e0eae0f4db3112702ef4

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Filderstadt Bonlanden: Wasser nicht mehr belastet

Der Leiter des Tiefbauamts, Norbert Branz, kann zwar noch nicht Entwarnung geben. Seit Kurzem ist die Qualität des Wassers im Bombach jedoch wieder hergestellt. Branz hofft nun, dass dies so bleiben wird.
Ende vergangener Woche hatte das Tiefbauamt eine Verunreinigung des Bachs gemeldet. Bereits Mitte Mai waren die Grenzwerte für Ammonium, das vor allem in Fäkalien enthalten ist, am Auslauf der Kläranlage in den Bombach deutlich angestiegen. Werte bis zu 28 Milligramm pro Liter …mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.filderstadt-wasser-nicht-mehr-belastet.64dee10f-8f90-44e4-9cb3-a6564ca73ac3.html

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BAD SÄCKINGEN: Verwaltung soll Kosten für eigenen Ingenieur prüfen

440 000 Euro gehen bei der Sanierung der Kläranlage an Ingenieurbüros / 1,7 Millionen Euro teure Erweiterung genehmigt.
Braucht Bad Säckingen einen eignen Tiefbauingenieur? Diese Frage warf Alfons Döbele (FDP) in der jüngsten Gemeinderatssitzung auf. Der Grund: Der Bau eines weiteren Regenüberlaufbeckens für die Kläranlage soll rund drei Millionen Euro kosten – mehr als 400 000 Euro davon sind Ingenieurkosten.Mehr:

http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/verwaltung-soll-kosten-fuer-eigenen-ingenieur-pruefen–85854648.html

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BAD BOLL: Fotovoltaik auf Boller Kläranlage

Auf der Kläranlage Bad Boll wird Fotovoltaik für den Eigenbedarf installiert. Bis Ende Juli soll die Anlage mit der Leistung von 29 Kilowatt Maximum in Betrieb gehen. mehr:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/voralb/Fotovoltaik-auf-Boller-Klaeranlage;art5775,2647001

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Wuppertal: Großfilteranlage zur Regenwasserbehandlung in Betrieb genommen

In Wuppertal wurde heute mit dem abschließenden Einbau des Filtermaterials eine Großfilteranlage zur Reinigung von Niederschlagswasser aus einem rd. 17,2 ha großen Einzugsgebiet in Betrieb genommen. Die Anlage war bereits zum Ende des letzten Jahres baulich fertiggestellt und ist aufgrund der Größe der angeschlossenen Fläche bisher einmalig. Sie hat deswegen auch die besondere Aufmerksamkeit des Landes NRW auf sich gezogen. Mit Fördermitteln des Landes NRW wird daher der Betrieb dieser Großfilteranlage über einen Zeitraum von insgesamt zwei Jahren besonders intensiv begleitet und dokumentiert. Zu diesem Zweck wurde in den letzten Wochen zusätzliche Messtechnik installiert, die eine kontinuierliche Online-Überwachung des Betriebsverhaltens sowie der Stofffrachten im Zu- und Ablauf ermöglicht. Der ursprünglich bereits Ende letzten Jahres geplante Filtereinbau verzögerte sich daher bis zur vollen Funktionstüchtigkeit der Messtechnik um über die gesamte Filterstandzeit die gewünschten Daten zu erhalten.

Eine Besonderheit der Anlage ist der kontinuierliche Fremdwasserzufluss, der ständig den Filter durchströmt. Solche Belastungssituationen sind bisher noch wenig untersucht. Darüber hinaus soll untersucht werden, ob im Niederschlagsabfluss Spurenstoffe, z.B. aus Fassadenfarben, oder gewässerschädliche Bauchemikalien festzustellen sind und der Filter dafür eine geeignete Barriere bildet.

Aufgrund ihrer Konstruktion ist es an der Anlage möglich, den Filteraufbau den Anforderungen entsprechend zu modifizieren. Ein besonderes Augenmerk bei der zweijährigen Betriebsbegleitung liegt auf der Wartung und dem Betriebsaufwand für solche Großfilteranlagen. Aktuell besteht der Filter aus einer Kombination von geschütteten Materialien zur Vorfiltration sowie einer Adsorptionsschicht, welche in Vliespacks eingepackt ist. Das umhüllende Vliesmaterial ist dabei auch für den Rückhalt der feinen partikulären Stoffe im Abfluss verantwortlich. Im Rahmen der Untersuchungsphase soll die Konfektion des Filteraufbaus hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit bei großen Filterflächen weiter untersucht und optimiert werden. Ziel dieser Arbeiten ist die Minimierung des Aufwandes im Zusammenhang mit dem regelmäßig erforderlichen Filterwechsel.

http://www.pecher.de/profil.html

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Troisdorf-Müllekoven: Nachhaltige Optimierungsplanung der biologischen Stufe einschließlich einer Deammonifikation zur Prozesswasserbehandlung

Die Kläranlage Troisdorf-Müllekoven ist eine einstufige mechanisch-biologische Abwasserreinigungsanlage mit Schlammfaulung und maschineller Entwässerung. Die Ausbaugröße beträgt 84.000 EW mit einem Bemessungszufluss von Qd = 16.800 m3/d. Die Maschinen-, Elektro- und MSR-Technik der biologischen Reinigungsstufe und insbesondere der Gebläsestation soll altersbedingt ausgetauscht werden.

Die Hydro-Ingenieure GmbH wurde damit beauftragt, ein nachhaltiges Gesamtkonzept zur Optimierung der Verfahrenstechnik der biologischen Reinigungsstufe zu erarbeiten. Dabei werden neben der Optimierung der bestehenden Kaskadendennitrifikation mit den vorhandenen Bio-P-Becken auch andere Varianten, wie eine Umstellung auf intermittierende Denitrifikation oder eine separate Prozesswasserbehandlung, analysiert. Neben den verfahrenstechnischen und betrieblichen Aspekten wird auch die Wirtschaftlichkeit der unterschiedlichen Varianten berücksichtigt. Für die Gebläsestation wird eine energetisch optimierte Lösung erarbeitet, die zudem die betriebliche Flexibilität erhöht.

Haben Sie Interesse an weiteren Informationen zu diesem Projekt, so steht Ihnen unser Herr Niehoff gerne telefonisch unter 0211 / 44 99 1-41 zur Verfügung. Oder schicken Sie einfach eine E-Mail an hauke.niehoff@hydro-ingenieure.de.

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Salzhausen beginnt mit Klärschlammvererdung

Mit einem symbolischen Spatenstich begann am Montag, den 12. Mai 2014 eine neue Ära der Klärschlammentsorgung in Salzhausen. Der Bau der neuen Vererdungsanlage hat begonnen. Insgesamt investierte die Samtgemeinde dafür 1,5 Millionen Euro.
Dabei legte die Samtgemeinde einen langen Weg zurück, wie Samtgemeindebürgermeister Wolfgang Krause erinnerte. Im Zuge der erforderlichen Reparaturen an der Kläranlage (der WA berichtete) warf die Samtgemeinde auch einen Blick auf die Entsorgung des Klärschlamms. Bisher hat die Samtgemeinde einen Vertrag mit einem Unternehmen, das den Klärschlamm zur Entsorgung abholt. Ein aufwändiges und nicht ganz kostengünstiges Arrangement, für das der Vertrag zudem Ende 2014 ausläuft. Frühzeitig blickte man daher auf Alternativen und stieß dabei auf die Methode der Klärschlammvererdung. Nach dem Prinzip eines riesigen Komposthaufens entsteht aus dem Klärschlamm Erde, die später sogar wiederverwertet werden kann. Dadurch werden nicht nur die Fahrten von und zur Kläranlage zum Abtransport des Klärschlamms verringert, es entstehen auch weniger Unterhaltungskosten. Das nachhaltige, kostengünstigere Konzept überzeugte daher rasch den Rat. Mit der Umsetzung wurde die Firma EKO-PLANT aus Hessen beauftragt. Die Firma ist europaweit tätig und hat bereits rund 80 Anlagen errichtet. Vergleichbare Anlagen gibt es in Niedersachsen zum Beispiel in Schwarmstedt. Nach Planung und Verhandlungen zum Kauf der erforderlichen Flächen, wurde nun mit dem Bau begonnen.
Für die Klärschlammvererdungsanlage werden in direkter Nachbarschaft zur Kläranlage auf etwa zwei Hektar fünf Vererdungsbecken in den Boden gebaut. Die Becken sind nach unten abgedichtet …mehr:

http://www.eko-plant.de/allgemein-presse/116-presse-klaerschlammvererdung/368-salzhausen-beginnt-mit-klaerschlammvererdung.html

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Emsdetten: Generalentwässerungsplanung

Die Stadt Emsdetten beauftragte die Dr. Pecher AG mit der Erstellung einer Generalentwässerungsplanung für das gesamte Stadtgebiet. Insgesamt stehen rd. 310 km öffentliche Kanäle zur Verfügung; die Entwässerung erfolgt überwiegend im Trennverfahren. Die ganzheitliche Sanierungskonzeption soll durch hydrodynamische Abflusssimulationen auf der Oberfläche für seltene Starkregenereignisse überprüft und abgesichert, ggf. optimiert werden. Zusätzlich werden Aussagen zu Auswirkungen auf das Stadtgebiet und das Kanalnetz durch extreme Hochwasserereignisse der Ems integriert. In einem ersten Schritt werden für ausgewählte Einzugsgebiete Durchfluss- und Niederschlagsmessungen initiiert, damit mittels eines kalibrierten Kanalnetzmodells eine möglichst wirtschaftliche Sanierungskonzeption erstellt werden kann.

http://www.pecher.de/aktuelles2.php?id=251

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Berlin-Waßmannsdorf: Rezirkulationspumpen für die Berliner Wasserbetriebe

Im Zuge eines Erneuerungsprogramms ertüchtigen die Berliner Wasserbetriebe auf dem Klärwerk Waßmannsdorf (Berlin Schönefeld) die Beckenlinien 6-8. Kernstück dieser Baumassnahme sind die über Schachtbau Nordhausen gelieferten 6 Rohrbogenpropeller-Pumpen vom Typ RPGA 601 LB6.1. Pro Beckenlinie sind zwei dieser Egger-Axialpumpen DN 600 im Einsatz und ersetzen eine alte vertikale Pumpe DN 700. Die Rohrbogen-Propellerpumpen mit ihrem faserabweisenden Abwasserprofil sind seit Mitte Juli 2012 erfolgreich im Einsatz. Die Betriebssicherheit der Anlage konnte mit der Splittung des Rezirkulationsstroms auf zwei Pumpen entscheidend erhöht werden. Jede der drehzahlgeregelten Egger-Pumpen fördert zwischen 1100 und 3200 m3/h Belebtschlamm bei Förderhöhen zwischen 0,9 und 4,3 m. Als Krümmerwerkstoff kommt GGG40 mit einer Rilsan®-Beschichtung zum Einsatz, die Propeller wurden in Edelstahl 1.4404 gefertigt.
In den folgenden Ausbaustufen werden in den nächsten Jahren die Becken 9 und 12, 10 und 11 sowie 5 erneuert. Die Pumpwerke werden ebenfalls mit insgesamt 10 weiteren RPGA 601 LB6.1 in identischer Ausführung ausgeführt.
Weitere Informationen zum neuen Rezirkulationspumpwerk finden Sie auch unter
http://www.schachtbau.de/export/sites/www.schachtbau.de/pdf/projektblaetter_umwelttechnik/wasserwirtschaft/120710_Wassmannsdorf_Rezi.pdf
Ferner sind auf dem Klärwerk Waßmannsdorf 9 Rücklaufschlammpumpen in vertikaler Bauform vom Typ EOS 8-250 V6 im Einsatz. Mit den folgenden Ausbaustufen werden weitere 15 Egger Prozess-Pumpen auf der Kläranlage ihren Dienst aufnehmen.
Seit 15 Jahren regeln zudem 24 Iris® Blenden-Regulierschieber in den Nenweiten DN 200 und DN 250 präzise und stabil den Eintrag von Prozessluft in die Belebungsbecken.

http://www.eggerpumps.com/index.php?id=117&L=0

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Battweiler: Beitrag zum Gewässerschutz“: Höfken startet Kläranlage Battweiler

„Die neue Kläranlage bringt die Abwasserbeseitigung in Battweiler auf den neuesten Stand der Technik, sie funktioniert zuverlässig und energieeffizient“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken bei der offiziellen Inbetriebnahme am Freitag. Die 40 Jahre alte Kläranlage in der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land wurde für rund 2,4 Millionen Euro weitgehend neu gebaut und erweitert. Das Land Rheinland-Pfalz hat diese Investition bislang mit zinslosen Darlehen in Höhe von 450.000 Euro unterstützt. Am Freitag übergab Höfken einen weiteren Förderbescheid in Höhe von 454.500 Euro an Bürgermeister Jürgen Gundacker „Das ist gut angelegtes Geld, weil wir damit einen Beitrag zum Gewässerschutz leisten und die Gebühren für die Bürgerinnen und Bürger im Rahmen bleiben“, erklärte Höfken.

Die Ministerin wies darauf hin, dass die Kommunen mit finanzieller Unterstützung der Landesregierung in den vergangenen 30 Jahren rund acht Milliarden Euro in den Bau und die Modernisierung von Kläranlagen und Kanälen investiert habe: „Damit haben wir erreicht, dass sich die Wasserqualität unserer Flüsse und Bäche deutlich verbessert hat“, so Höfken. Bei immerhin einem Viertel aller Fließgewässer sei der gute ökologische Zustand schon erreicht, den die europäische Wasserrahmenrichtlinie bis spätestens 2027 für alle Gewässer einfordere. „Bis dahin haben wir noch einen weiten Weg vor uns, für den wir mit unserem Förderprogramm der Wasserwirtschaft und der Aktion Blau Plus gut gerüstet sind“, so die Ministerin. Allein in diesem Jahr fördere Rheinland-Pfalz Investitionen der Kommunen in den Gewässerschutz sowie in den Erhalt der Kläranlagen, Kanäle und Wasserleitungen mit rund 95 Millionen Euro. „Um die Kommunen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels bei der Bereitstellung einer bezahlbaren Infrastruktur zu unterstützen, fördern wir neuerdings auch privat errichtete Kleinkläranlagen,“ so Höfken. Diese Möglichkeit werde bereits sehr intensiv genutzt.

http://mulewf.rlp.de/no_cache/aktuelles/einzelansicht/archive/2014/may/article/beitrag-zum-gewaesserschutz-hoefken-startet-klaeranlage-battweiler/

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Emmelshausen: Verbandsgemeinde wieder TSM-bestätigt

Das Team ist klein – die Aufgaben sind groß – die Organisation muss stimmen, sonst funktioniert es nicht: Dies war das Fazit der DWA-Landesverbandsgeschäftsführerin Vera Heckeroth bei der Übergabe der TSM-Bestätigungsurkunde, die nach erfolgreicher Wiederholungsprüfung an des Team der Verbandsgemeinde Emmelshausen, Abwasserwerk, übergeben werden konnte. Als erste Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz hatte sich die Verbandsgemeinde Emmelshausen der „Überprüfung zum technischen Sicherheitsmanagement“ unterzogen und diese im Jahr 2008 erstmalig mit Erfolg bestanden. Seit der Vorlage des ersten Abwasserbeseitigungskonzeptes im Jahr 1992 wurden insgesamt 47 Millionen Euro in Bereich des Abwasserwerks der Verbandsgemeinde Emmelshausen investiert. Verbandsbürgermeister Peter Unkel steht hinter seinem Team: Nur mit sehr guter Organisation und mit Teamgeist ist es möglich, die investierten Werte zu erhalten und dem Kostendruck (unter anderem aufgrund des demographischen Wandels) standzuhalten. Die technische Führungskraft Alois Susenburger, Abwassermeister Dieter Eiskirch und Christopher Beres (verantwortlich für die betriebliche Umsetzung des TSM) scheuen keine Mühe, die Leistungen zu optimieren: Für sie war auch die Teilnahme an den Benchmarking-Projekten seit Beginn dieses Leistungsvergleichs im Land Rheinland-Pfalz selbstverständlich. Die Ergebnisse aus der Teilnahme am Benchmarking und die TSM-Überprüfungen haben uns geholfen, neue Ideen zu entwickeln und bestätigen uns darin, dass wir die übertragenen Aufgaben pflichtgerecht wahrnehmen – so sind die Aussagen der vor Ort verantwortlichen Kollegen. Auch die Verbandsgemeinde Maifeld, die Verbandsgemeinde Untermosel und die Gemeindewerke Hassloch haben sich bereits der TSM-Überprüfung unterzogen. Mit einer Ausbaugröße . 41 000 EW sind als TSM-bestätigte Unternehmen in Rheinland-Pfalz zu nennen das Abwasserwerk Grünstadt, der Abwasserverband Untere Selz, die Stadtwerke Trier und der EVM Koblenz, die als Verbundunternehmen teilweise eine TSM-Bestätigung für die Sparten Wasserversorgung, Abwasser und Energieversorgung erlangt haben. Weitere Unternehmen sind in der Vorbereitungsphase und werden sicher in Kürze auch von den Vorzügen der TSM-Überprüfung für den betrieblichen Alltag profitieren können.

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Emschergenossenschaft/Lippeverband: Emscher Landschaftspark – weitergedacht

Von Duisburg bis Hamm reicht der Emscher Landschaftspark (ELP): auf 450 Quadratkilometern erschließt das vernetzte Grünzugsystem zahlreiche industriekulturelle Denkmäler für einheimische und auswärtige Besucher. Wie lässt sich dieser riesige Regionalpark im Herzen des Ruhrgebiets dauerhaft unterhalten? Und bietet er auch in Zukunft eine nachhaltige Nutzungsperspektive für weitere brachfallender Bergbauflächen? Diese Fragen werden am 14. Mai auf Zeche Zollverein, Schacht XII, Halle 2 (Gelsenkirchener Straße 181) anhand zahlreicher Beispiele öffentlich diskutiert.
Der Theorie-Praxis-Dialog beginnt um 13.00 Uhr und ist Teil des Verbundforschungsprojekts KuLaRuhr („Nachhaltige urbane Kulturlandschaft in der Metropole Ruhr) an dem auch die Universität Duisburg-Essen (UDE) beteiligt ist. Projektpartner sind u.a. die Universitäten Darmstadt, Bochum, Kassel und Braunschweig sowie der Regionalverband Ruhr (RVR), die Landwirtschaftskammer NRW und die Emschergenossenschaft/Lippeverband.

UDE-Prof. Dr. Bernd Sures: „Wir haben in den letzten drei Jahren verschiedene Themenfelder bearbeitet, wie eine nachhaltige Entwicklung in der schwerindustriell geprägten Metropole Ruhr aussehen sollte. Räumlich konzentriert hat sich dabei vieles auf den Emscher Landschaftspark als zentrale grüne Infrastruktur.“ Auf der Dialogveranstaltung geht es u.a. um die Rolle der urbanen Landwirtschaft in diesem regionalen Freiraumsystem und welche Perspektiven es für die energetische Nutzung der Biomasse aus der Grünflächenpflege gibt.

Diskutiert wird auch, wie bestehende und geplante Gewerbegebiete stärker mit dem ELP verknüpft werden können oder wie sich Straßen, Kanäle und Bahntrassen gestalterisch und funktional besser integrieren lassen. Prof. Sures: „Uns beschäftigt ebenso die Frage, wie das Management des ELP weiterentwickelt und neue Impulse gesetzt werden können.“

Weitere Informationen:
http://www.kularuhr.de

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Nördlingen: Anschluss nach Nördlingen

Nach Ederheim bekam jetzt Hürnheim eine Leitung
Neben einigen anderen Rieser Gemeinden lässt derzeit auch Ederheim seine Abwasserentsorgung an die Nördlinger Großkläranlage anschließen. Dazu gehören im Falle Ederheims neben den Umbauten

http://www.augsburger-allgemeine.de/noerdlingen/Anschluss-nach-Noerdlingen-id29644686.html

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Ostbaar: Förderbescheide für Modernisierung der Abwasserentsorgung in der Ostbaar

Umweltminister Franz Untersteller hat heute (25. April) in Seitingen dem Abwasserzweckverband Ostbaar Förderbescheide in Höhe von insgesamt 2,6 Millionen Euro überreicht. Das Land unterstützt das vorbildliche Abwasserprojekt mit insgesamt drei Millionen Euro.
Bereits letztes Jahr hatte das Land einen Zuschuss von 400.000 Euro gegeben, damit die Kläranlage erweitert und modernisiert werden kann. „Von dem vorbildlichen Abwasserprojekt werden Mensch und Umwelt profitieren“, erklärte Minister Untersteller.
Der Umweltminister betonte die technischen Herausforderungen im ländlichen Raum und die große Bedeutung interkommunaler Zusammenarbeit. „Längere Kanäle und weniger Gebührenzahler führen in ländlichen Gegenden zu vergleichsweise hohen Kosten der Abwasserbeseitigung. Umso wichtiger ist es, über Gemeindegrenzen hinweg zu denken.“ Die dennoch bestehenden strukturellen Nachteile gleiche die Landesregierung mit Fördermitteln aus, sagte Franz Untersteller weiter.
Insgesamt unterstützt das Land Verbesserungen im Bereich der Abwasserbeseitigung dieses Jahr mit rund 46 Millionen Euro.

Ergänzende Informationen
Die Verbandskläranlage des Abwasserzweckverbandes (AZV) Ostbaar in Seitingen-Oberflacht reinigt seit 1982 das Abwasser aus dem Verbandsgebiet. Der AZV umfasst die Gemeinden Seitingen-Oberflacht, Durchhausen, Gunningen und Hausen o.V. und besteht seit 1974.
Die Kläranlage arbeitet zurzeit an ihrer Leistungsgrenze. Untersuchungen der Gewässergüte der Elta haben gezeigt, dass die Anlage künftig höhere Reinigungsanforderungen erfüllen muss. So wurden die Grenzwerte für die Einleitung des gereinigten Abwassers für Ammoniumstickstoff von 5mg/l auf 2mg/l reduziert. Ebenso muss aufgrund der kritischen Gütesituation der Oberen Donau, in welche die Elta nach wenigen Kilometern mündet, der Phosphoreintrag durch den Bau eines technischen Sandfilters minimiert werden. Außerdem sind die Schmutzfrachteinträge in die Elta zu hoch, weswegen eine weitergehende Behandlung des Regen- und Mischwassers erforderlich ist.
Die Verbandskläranlage wird als sogenannte simultane aerobe Schlammstabilisierung betrieben und soll um 30 Prozent vergrößert werden. Damit kann künftig rechnerisch das Abwasser von 7.000 Einwohnern gereinigt werden, momentan reicht die Reinigungsleistung nur für knapp 5.000 Einwohner. Hierzu sollen die mechanische Reinigungsstufe mit Zulaufhebewerk, Rechenanlage und Sand-/Fettfang erweitert sowie ein neues Nachklärbecken und ein neues Maschinenhaus errichtet werden. In diesem Maschinenhaus sollen neben der neuen Sandfilteranlage noch diverse Anlagenteile, wie Gebläsestation, Pumpwerke, Filtratspeicher, Durchflussmessung und Werkstatt, untergebracht werden. Desweiteren werden das ehemalige kombinierte Nachklär- und Belebungsbecken zu einem reinen Belebungsbecken umgebaut und das Betriebsgebäude optimiert. Zur Behandlung des Regen-/Mischwassers ist zudem ein Retentionsbodenfilter mit 750 Quadratmetern Filteroberfläche vorgesehen.
Auf dem Dach des neuen Maschinenhauses soll eine Photovoltaikanlage mit 250 Quadratmetern errichtet werden.
2013 wurde mit dem Neubau des Retentionsbodenfilters sowie der Erneuerung des Zulaufpumpwerks, der Rechenanlage und des Sand-/Fettfang begonnen. Der jetzt anstehende Abschnitt beinhaltet die restlichen Ausbauvorhaben und damit den größten Teil der gesamten Erweiterung.
Unabhängig von der Kläranlagenerweiterung wurde ein Teilstück der Elta, circa einen Kilometer unterhalb der Verbandskläranlage, auf einer Länge von 700 Metern renaturiert. Die Renaturierung stellt insofern ein Vorzeigeprojekt dar, weil die bisher gradlinig verlaufende, stark tiefenerodierte Elta wieder in ein naturnahes Gewässer überführt werden konnte. Dies wurde ermöglicht durch eine bedeutende Sohlanhebung, die Annäherung der Linienführung an den historischen Gewässerverlauf und eine umfangreiche standortgerechte Bepflanzung. Die Kosten für die Renaturierung betragen etwa 500.000 Euro, an denen sich das Land mit einem Zuschuss von circa 340.000 Euro beteiligt (nicht Gegenstand der heutigen Förderbescheide).

http://um.baden-wuerttemberg.de/de/presse-service/presse/pressemitteilung/pid/foerderbescheide-fuer-modernisierung-der-abwasserentsorgung-in-der-ostbaar/

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Reutlingen-West: Die Weber-Ingenieure gewinnen in einer Bietergemeinschaft das VOF-Verfahren zur Modernisierung der Schlammbehandlung auf dem Großklärwerk (140.000 E)

Die Schlammbehandlung der Kläranlage – mit zur Zeit vier Faultürmen (in der Summe 9.500 m3), einem Gasbehälter (4.000 m3), vier BHKW (ca. 2.100 MW/a) sowie der Schlammentwässerung mit drei Kammerfilterpressen und dazugehöriger Energieverteilung -soll in den nächsten Jahren für ca. 12 Mio. € umfassend saniert und modernisiert werden. In einem VOF-Verfahren mit Planungswettbewerb entschied sich das Preisgericht nach schriftlicher und mündlicher Präsentation der Lösungsvorschläge für die Bietergemeinschaft unter Federführung der Weber-Ingenieure GmbH. Die Maßnahmen sollen im Zeitraum 2014 – 2017 umgesetzt werden.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=125

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Rostock: Privat oder kommunal? Wasserwirtschaftskonferenz Kühlungsborn

Bei der Wasserwirtschaftskonferenz im Ostseebad Kühlungsborn drehte sich alles um die Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Zum größten Teil sind diese in öffentlicher Hand, aber private Betreiber hätten gern ein Stück des Kuchens. Die Hansestadt Rostock hat gerade entschieden, wieder auf das kommunale Modell umzustellen.

http://www.mv1.tv/aktuelles/Wasserwirtschaftskonferenz_Kuehlungsborn-944.html

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Halle-Nord: Stadtwerke investieren 1 Million Euro in Klärwerk

Ganz im Norden der Stadt gibt es eine Anlage, mit der wohl jeder Hallenser zu tun hat. Doch gesehen haben das Gelände bislang wohl die wenigsten. Die Rede ist von der Kläranlage Halle-Nord.
Im den vergangenen Monaten drehte sich hier der Baukran. Denn nach 15 Jahren im Betrieb standen im Sommer 2013 die ersten größeren Erweiterungsbauten an. Für 1,1 Millionen Euro wurden ein weiterer Nacheindicker und ein zusätzlicher Schlammspeicher errichtet

http://hallespektrum.de/nachrichten/wirtschaft/stadtwerke-investieren-1-million-euro-in-klaerwerk-halle-nord/93194/

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Worms: Klärwerkschef Schaefer zieht nach Sanierung Bilanz: 30.000 Euro eingespart

Als Daniel Schaefer im Oktober 2011 die Leitung der Wormser Kläranlage übernommen hat, erbte er zwei große Projekte, die von seinem Vorgänger angestoßen worden sind: die energetische Sanierung der Faulbehälter und die Verbesserung der Belüftungseinrichtung. Zweieinhalb Jahre später …mehr:

http://www.wormser-zeitung.de/lokales/worms/nachrichten-worms/wormser-klaerwerkschef-schaefer-zieht-nach-sanierung-bilanz-30000-euro-eingespart_13995366.htm

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Warstein: Belasteter Brauereikanal wird für 1,8 Millionen Euro saniert

Belasteter Brauereikanal wird für 1,8 Millionen Euro saniert

Die gute Nachricht vorweg: Seit November sind direkt unterhalb der Kläranlage Warstein keine Legionellen mehr identifiziert worden. Doch dort, wo sich die Bakterien gut vermehren können, sind sie noch immer vorhanden und auch nicht so einfach zu entfernen. Mehr:

Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/warstein/belasteter-brauereikanal-wird-fuer-1-8-millionen-euro-saniert-id8987875.html#plx128179862

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AZV Südholstein übernimmt Abwasserentsorgung auf Helgoland

Neue Zeiten für die Abwasserentsorgung auf Helgoland: Rückwirkend zum 1. Januar hat die Gemeinde am 11. Februar 2014 die Abwasserbeseitigungspflicht und damit die Verantwortung für das gesamte Schmutz- und Regenwassernetz sowie für den Betrieb des Inselklärwerks auf den azv Südholstein übertragen. Helgoland ist damit die 14. Stadt oder Gemeinde, in der das 2009 gegründete Kommunalunternehmen aus Hetlingen auch für die direkte Betreuung des örtlichen Kanalnetzes zuständig ist. Die Inselgemeinde gehört wie Hetlingen zum Landkreis Pinneberg und ist rund 40 Kilometer vom Festland und etwa 130 Kilometer Luftlinie von Hetlingen entfernt. Helgoland hat circa 1500 Einwohner. Hinzu kommen im Jahr über 300 000 Feriengäste und Tagesurlauber. „Die Insellage an sich ist eine Besonderheit, saisonbedingt schwanken die Abwassermengen stark und durch das Hochseeklima gibt es obendrein einen erhöhten Salzwassereintrag“, so Roland Krügel, Vorsitzender des Verbandsversammlung des AZV Pinneberg, der hinter dem azv Südholstein steht. Das Kanalnetz der Insel Helgoland und der Nebeninsel Düne umfasst insgesamt rund neun Kilometer Schmutzwasserkanäle und etwa acht Kilometer Regenwasserkanäle sowie sechs Pumpwerke. Das Inselklärwerk stammt aus den 1980er-Jahren und wurde zuletzt 2001 ausgebaut. Zur Hochsaison im Sommer sind vor allem die hohen Stickstoffwerte im Ablauf der Kläranlage ein Problem. Eine der ersten Maßnahmen des azv wird daher der Umbau der Kläranlage und die Umstellung auf das sequenzielle biologische Reinigungsverfahren (SBR) sein. Der azv wird noch in diesem Jahr mit den Planungen beginnen.

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Kläranlage in Schwarzenbruck muss erweitert werden

SCHWARZENBRUCK- Die Schwarzenbrucker Kläranlage muss dringend erweitert werden. Weil im Bereich des Kanalisationszeckverbands Schwarzachgruppe (KZV) überall gebaut wird und die Zahl der Einleiter stetig steigt, drängt die Zeit. Um aber das örtliche Klärwerk erweitern zu können, müssen

http://www.nordbayern.de/region/feucht/klaranlage-in-schwarzenbruck-muss-erweitert-werden-1.3543034?searched=true

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Radevormwald: Forschung über Energiespeicher

Wupperverband und Stadtwerke Radevormwald starten mit Uni-Partnern ein Projekt in der Kläranlage Neuland. Der Bund gibt 2,5 Millionen Euro dazu
In den kommenden Wochen startet in der Radevormwalder Kläranlage in Neuland an der Wupper ein umfangreiches Forschungsprojekt. Bei der Nutzung regenerativer Energie …mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/radevormwald/forschung-ueber-energiespeicher-aid-1.4144286

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Ossingen: Zu viel Fett behindert Reinigung

Die Ossinger Kläranlage hat ein Fettproblem, und das schon seit letztem Jahr. Bis jetzt hat der Aufruf im Mitteilungsblatt nicht gefruchtet, etwaige Nachforschungen wären kostenaufwendig.
In dicken Buchstaben ist die Mitteilung des Kläranlageverbands Ossingen und Umgebung betitelt: «Fettalarm in der Kläranlage». Das Abwasser habe in letzter Zeit einen stark erhöhten Fettgehalt, der die Reinigungsleistung …mehr:

http://www.landbote.ch/detail/article/zu-viel-fett-behindert-reinigung/gnews/99266755

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Neufra: Spatenstich auf der Kläranlage

Unter Beteiligung von Verbandsmitgliedern, der Fachbehörde und den beteiligten Firmen wurden die Bauarbeiten auf der Verbandskläranlage des ZVA Primtal begonnen.
Die Kläranlage wird zur Sicherstellung der Gewässergüte in den nächsten Jahren umfassend modernisiert und erweitert. Dazu werden u.a. ein Kombibecken mit einem Durchmesser von 31 m und ein neues RÜB (550 m3) neu erstellt. Die bestehende Anlage wird komplett ertüchtigt bzw. umgebaut und in das System der Abwasserreinigung vollständig übernommen. Die Belüftung wird zukünftig mit einer effizienten Flächenbelüftung ausgerüstet und neue Gebläse (3 * 1.500 m3/h) installiert. Neben der Erneuerung weiterer klärtechnischer Komponenten wird auch die Elektrotechnik umfassend modernisiert. Zur Verstromung des anfallenden Faulgases ist ein BHKW zu installieren. Damit kann den Energiebezug der Anlage aus dem Netz weiter vermindert werden. Die Weber-Ingenieure übernehmen die Generalplanung, die örtliche Bauüberwachung und die SiGeKo, die Umsetzung erfolgt bis Mitte 2016.

Quelle: http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=123

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Laichingen: Millionenprojekt: Wasser soll hormonfrei werden

Mit symbolischem Baggerbiss hat der 4,5 Millionen Euro teure Bau einer neuen Filtrationsstufe begonnen
Nicht nur der Umwelt kommt die Erweiterung der Laichinger Kläranlage zugute. Ohne die neue Klärstufe hätte die Stadt für die Anlage gar keine Betriebserlaubnis mehr bekommen. Wenn das 4,5-Millionen Euro Projekt fertig erstellt ist, …mehr:

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/laichingen/stadtnachrichten-laichingen_artikel,-Millionenprojekt-Wasser-soll-hormonfrei-werden-_arid,5614558.html

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Krefeld: Abwasser – die Gebühr droht zu steigen

Durch die Schließung der Flüssigphase von Outokumpu Nirosta ist einer der größten Schmutzwassereinleiter in der Stadt weggefallen. Auch Privathaushalte leiten immer weniger ein. Hohe Fixkosten für Kläranlage und Kanalnetz…mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/abwasser-die-gebuehr-droht-zu-steigen-aid-1.4157872

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KASSELWASSER: Ratten in der Kanalisation

Mit geballtem Sachwissen werden die Mitarbeiter/innen von KASSELWASSER zukünftig den Ratten in der Kanalisation zu Leibe rücken.

Die gesetzliche Anforderungen an die Ausbildung und die notwendigen
Risikominimierungsmaßnahmen beim Einsatz von Rodentiziden sind ab dem
01.07.2014 für alle berufsmäßigen Anwender bindend.
Arno Bauer, Sachgebietsleiter Netzbetrieb hat für diese Sachkundeschulung das IHS – Ingenieurbüro
für Hygieneplanung und Schädlingsprävention – engagiert. „Nach 2010 ist dies nun bereits die
zweite Sachkundeschulung, die wir in Kassel in dieser Form für die Mitarbeiter durchführen. Die
Vorteile von Team-Schulungen im eigenen Haus, liegen für uns klar auf der Hand: Alle Mitarbeiter im
Team haben anschließend den gleichen Wissenstand und können sich bei der Planung und
Durchführung der Arbeiten gut unterstützen. Das zeigen auch unsere langjährigen guten Ergebnisse
bei der Schadnagerbekämpfung im Kanal“, so Arno Bauer, der sich auch selber ein Bild von der
Tagesveranstaltung machte.
Wanderratten sind hochsoziale Rudeltiere und wahre Überlebenskünstler. Sie passen sich ihrem
Lebensumfeld schnell und effizient an. In der Kanalisation wird ihnen neben einer exzellenten
Infrastruktur von Röhren und Gängen gleichzeitig eine optimale und schier endlose Nahrungsquelle
geboten. Wer da nicht an Vermehrung denkt?
Neben den vielen Informationen zur Biologie, zum Verhalten und zur Vermehrung von Ratten ging
der Referent Rainer Neuber auch auf die neuen rechtlichen Regelungen zur Bekämpfung von
Nagetieren ein.
Neben der Sachkunde nach dem Tierschutzrecht (§4) ist ab dem 01.07.2014 für die Anwendung aller
Rodentizide der 2. Generation auch eine Sachkunde nach der Biozidverordnung notwendig.
Hier geht es im Wesentlichen um die Anwenderbeschränkungen, die Anwendungsbereiche, die gute
fachliche Anwendung (GFA) und die Risikominimierungsmaßnahmen (RMM) beim Einsatz von
Rodentiziden.
Diese Maßnahmen sind EU weit notwendig geworden, da bei einer Neubewertung und Neuzulassung
der Rodentizide die Wirkstoffe der 2. Generation als besorgniserregende Stoffe eingestuft wurden
und nur mit Auflagen und Beschränkungen zugelassen werden konnten.
Einen wichtigen Teil der Fortbildung widmete der Referent der Prävention und den alternativen
Bekämpfungsmöglichkeiten, dem eigentlichen Hauptarbeitsfeld von Neuber und seinen Mitarbeitern,
die beratend und ausführend u.a. für Kommunen und Klärwerke tätig sind.
Neben vollelektronischen Schlagfallen wurden der Einsatz von Sperrklappen, Rattentrichtern und
Fallen demonstriert. „ Mit diesen technischen Hilfsmitteln kann man die Tiere aus der
Hauskanalisation einfach fern halten und manch böser Überraschung in der Toilette vorbeugen….“
schmunzelt der Praktiker aus Borgholzhausen.
Mehr Informationen unter:

IHS – Ingenieurbüro für Hygieneplanung und Schädlingsprävention
Hans-Rainer Neuber
Dipl.-Ing. agr. – Freier Sachverständiger
Staatl. gepr. Desinfektor & Schädlingsbekämpfer
Landweg 8 – 33829 Borgholzhausen
Telefon 05425-5529 – Mobil 0163-1424849
Fax 05425-954280-E-mail:info@neuber-ihs.de

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Ipsheimer müssen für sauberes Wasser tief in die Tasche greifen

IPSHEIM- Auf rund 5,2 Millionen Euro summiert sich die Erweiterung der Ipsheimer Kläranlage und die Sanierung der Kaubenheimer Kanäle. Den Löwenanteil…

http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/ipsheimer-mussen-fur-sauberes-wasser-tief-in-die-tasche-greifen-1.3575633?searched=true

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Ilverich : Neue Abwasserleitung unter dem Rhein

In gut zwei Wochen beginnen die Bauarbeiten für eine Abwasserleitung unterhalb des Rheins. Durch sie sollen bis zu 34 Milliarden Liter Düsseldorfer Abwasser zur Kläranlage nach Ilverich fließen. Elf Millionen…mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/meerbusch/neue-abwasserleitung-unter-dem-rhein-aid-1.4135811

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Gütersloh: Kohle säubert Gütersloher Abwasser

Land NRW und Stadt testen neues Verfahren im Klärwerk Putzhagen

Die Stadt Gütersloh will die Reinigungsleistung ihrer Kläranlage Putzhagen erhöhen. Sie hat beim Land weitere Fördermittel beantragt, um auch künftig Antibiotika, Röntgenkontrastmittel oder Industriereinigungsstoffe aus dem Klärwasser eliminieren zu können. Die Dalke …mehr:

http://www.nw-news.de/owl/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/10891312_Kohle_saeubert_das_Abwasser.html

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Endschütz: Mit einem Deckel gegen den Geruch drauf: Neue Kläranlage Endschütz

Die neue Kläranlage direkt neben dem Fuchsbach in Endschütz hat ein Novum.
40 Meter vom nächsten Haus entfernt, ist sie die erste im Verbandsgebiet des Zweckverbandes Wasser/Abwasser „Mittelers Elstertal“, die eine Abdeckung erhielt.
Obendrein wird die geruchsbelastete Abluft durch einen Biofilter geschickt. Holzhackschnitzel reinigen die Luft, mehr:

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Mit-einem-Deckel-gegen-den-Geruch-drauf-Neue-Klaeranlage-Endschuetz-337825826

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Düsseldorf: Klärwerk filtert Medikamente aus Abwasser

Versuche des Stadtentwässerungsbetriebs und der Uni Bochum, mit Hilfe von Aktivkohlepulver Spurenstoffe von Arzneimittel aus dem Abwasser zu entfernen, sind erfolgreich. Mehr:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/klaerwerk-filtert-medikamente-aus-abwasser-aid-1.4157415

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BERLIN: Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe führt zu sinkenden Wasserpreisen

Der Aufsichtsrat der Berliner Wasserbetriebe (BWB) hat beschlossen, die Wasserpreise für 2014 und 2015 um 15% zu senken. Dies sei jedoch nach der Auskunft des Pressesprechers nicht auf die Entscheidung des OLG Düsseldorf (siehe AöW-Rundbrief v. 07.03.2014) zurückzuführen, sondern auf einen Beschluss der politischen Gremien des Landes Berlin vom Herbst 2013. EUWID Wasser und Abwasser (v. 11.3.2014) berichtete unter Bezug auf den BWB-Sprecher Natz, die Berliner Politik wolle zeigen, „dass die Rekommunalisierung zu sinkenden Preisen führt“. Auch wurde angekündigt, die Tarife für Abwasser zu senken.
Die AöW freut sich über diese Begründung und eine Senkung der Wasserpreise und Abwassergebühren. Man könnte sagen:„Na bitte, lohnt sich doch Rekommunalisierung!“ Wenn schon die Berliner Politik das so sieht!

Quelle: AÖW

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Wulkaprodersdorf: Energie aus Klärschlamm und Abwasser

In Wulkaprodersdorf wird derzeit ein einzigartiges Projekt umgesetzt: Aus Abwasser und Klärschlamm soll Strom und Wärme erzeugt und damit die Kläranlage betrieben werden. Den übrig bleibenden Dünger können Landwirte nutzen.
In zwei riesigen Faultürmen, die 20 Meter hoch und einen Durchmesser von 15 Meter haben, wird künftig aus Klärschlamm Energie gewonnen. Das bei der Klärschlammfaulung entstehende Methangas wird in Wärme und Strom umgewandelt – mehr dazu in Strom aus Klärschlamm. Die „Anaerobe Schlammstabilisierungsanlage“ ist ein Gemeinschaftsprojekt …mehr:

http://burgenland.orf.at/news/stories/2635625/

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Wolfsburg: Abwasserbeseitigungspflicht für das Boldecker Land übernommen

WEB-Verwaltungsrat neu besetzt – Kanalnetz verlängert sich auf 1.200 Kilometer
Bereits seit Jahresbeginn sind die Wolfsburger Entwässerungsbetriebe (WEB) für die Abwasserbeseitigung auf dem Gebiet der Samtgemeinde Boldecker Land verantwortlich. Für den Bürger hat sich nur der Ansprechpartner geändert. Für die rund 10.000 Einwohner ist das …mehr:

http://www.presse-service.de/meldung.cfm?Meldung_ID=874826

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Wittlich-Land: Drei Anträge auf Schadensersatz

Die Gemeinde Binsfeld, die Angelsportler sowie die Verbandsgemeinde Wittlich-Land haben vorbeugend Schadensersatzanträge an die Bundesrepublik Deutschland als Eigentümerin des Flugplatzgeländes gestellt, um mögliche Fristen nicht zu versäumen.
Den Verbandsgemeindewerken Wittlich-Land waren hohe Kosten entstanden, nachdem 2013 PFT in einer Kläranlage auftauchte. Der gesamte Klärschlamm musste aufwendig spezialentsorgt werden. Eine lange Ursachensuche im Kanalnetz begann.
Der Angelsportverein Salmfischer rechnet mit einem Totalverlust …mehr:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/wittlich/kurz/Kurz-Drei-Antraege-auf-Schadensersatz;art8138,3812572

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ARA Sitzendorf: VTA-Langzeit-Einsatz: Klärwerke auch nach Jahren noch tipptopp in Schuss

So gut wie neu

Auf seine Kammerfilterpresse ist Werner Hackl sichtlich stolz: Das Aggregat sieht aus wie neu, obwohl es schon 20 Betriebsjahre auf dem Buckel hat. Das gilt für die gesamte ARA Sitzendorf im niederösterreichischen Weinviertel und liegt an der peniblen Umsicht, mit der sich der Betriebsleiter um die 8000-EW-Anlage kümmert. Es ist aber auch …mehr unter:

http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=184

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Sielmingen: Stadtrat kritisiert Ingenieurbüro

Der Stadtrat Robert Hertler von den Freien Wählern hat sich in der vergangenen Sitzung des Gemeinderats deutlich ausgedrückt: „Von einem Fachbüro hätte ich etwas anderes erwartet. Es hätte manche Punkte der Kostensteigerung vorhersehen können.“
Damit sprach Hertler die Kostensteigerung um 25 000 Euro auf nun 202 000 Euro für den Umbau des Drosselschachts am Regenüberlaufbecken Fleinsbach I in Sielmingen an. Das Becken, das der Kläranlage vorgelagert ist und den Wasserzulauf regelt, ist vor 38 Jahren …mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kommunalpolitik-filderstadt-stadtrat-kritisiert-ingenieurbuero.a4da3f0d-3a36-48ca-bee5-f3a6b6264adb.html

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Rostock: Privater stellt wegen Rekommunalisierungsdiskussion seine Sponsoring-Aktivitäten auf den Prüfstand

In Rostock wird über die vollständige Rekommunalisierung der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung nachgedacht. Als Reaktion auf diese Diskussion stellte der private Betreiber Eurawasser Nord seine Sponsoring-Aktivitäten auf den Prüfstand. Dies geht aus einer Meldung einer regionalen Rostocker Internetzeitung „Das istRostock.de“ vom 14.02.2014 hervor.
Unter anderem wurde die Patenschaft für einen Brunnen nicht verlängert. Zur Begründung wird das Schreiben des Unternehmens an den Rostocker Stadtgrün zitiert, worin es lautet: „Angesichts der aktuellen Diskussion um die Fortführung der Zusammenarbeit mit derEurawasser am Standort Rostock sehen wir uns leider gezwungen, unsere bisherigen umfangreichen …mehr:

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Rostock:“Bis 2018 bluten wir aus“

Eurawasser zurück an die Kommune? Remondis soll gehen? Das will anscheinend auch der größte Teil der Belegschaft. das-ist-rostock hat sich dort umgehört. Ein vereinbartes Interview mit der Eurawasser-Geschäftsführerin musste wegen Krankheit leider abgesagt werden.
Für die Rostocker Wasserwirtschaft stehen die Zeichen auf Rekommunalisierung. Die Verträge, die im Jahre 1992 als „Rostocker Modell“ mit dem französischen Konzern „Suez Environment“ und „Thyssen-Krupp“ ausgehandelt worden waren, laufen im Juni 2018 aus. „Thyssen-Krupp“ verkaufte seine Anteile in Höhe von 50 Prozent im Jahre 2002 an Suez, mit dem Jahreswechsel 2011/12 zogen sich auch die Franzosen zurück und verkauften das Unternehmen. Der neue Eigentümer heißt Remondis, die Kaufsumme von 96 Millionen Euro tauchte im Internet auf – und blieb bis heute unwidersprochen. Für diesen Preis kaufte Remondis allerdings die komplette Eurawasser-Gruppe. Auf den Rostocker Wasserversorger „Eurawasser Nord“ entfällt – so schätzt man – rund die Hälfte des Kaufpreises: 48 Millionen.
Remondis hatte seit 2012 also nur zwei Möglichkeiten, um dieses Geld wieder einzuspielen. Entweder wird das Modell der Öffentlich-Privaten-Partnerschaft über das Jahr 2018 fortgesetzt. Oder die sieben verbleibenden Jahre mussten ausreichen, um wenigstens diese 48 Millionen Euro wieder hereinzuholen. Der Remondis-Konzern befindet sich als Teil der „Rethmann AG und Co KG“ in Familienbesitz und lässt sich kaum in die Bücher schauen

http://www.das-ist-rostock.de/artikel/50074_2014-02-19_bis-2018-bluten-wir-aus/

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Pitztal: Weiches Wasser: VTA-Einsatz höchst wirtschaftlich

Weiches Wasser: VTA Biosolit® macht Kalkzugabe in Pitztaler Kläranlage überflüssig

Höchst wirtschaftlich

Skifahren im Tiroler Pitztal ist buchstäblich ein Hochgenuss: Die Wildspitzbahn der Pitztaler Gletscherbahnen führt bis auf 3440 Meter und ist damit Österreichs höchste Seilbahn. Wer über den Mittelbergferner talwärts schwingt, genießt einen unvergleichlichen Panoramablick über ein Meer von Dreitausendern. Kein Wunder, dass die Heimat von Olympiasieger und Weltmeister Benni Raich für Ski-Fans eine Top-Destination ist. Rund eine Million Nächtigungen pro Jahr verzeichnet das Gebiet, das gerade einmal 4550 Einwohner zählt.

„Das ist auch für uns eine enorme Herausforderung“, sagt Ing. Dietmar Röck. Der Geschäftsführer des Abwasserverbands Pitztal…mehr:

http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=180

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PAPPENHEIM: Abwassergebühr zum Teil ungültig

Die Abwassergebühr der Stadt Pappenheim ist offenbar in Teilen nicht zulässig. Diese Auffassung bekräftigte das Landratsamt…mehr:

http://www.nordbayern.de/region/wei%C3%9Fenburg/abwassergebuhr-zum-teil-ungultig-1.3502288?searched=true

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Südliche Ortenau: Kläranlage zu 65 Prozent energieautark

Über Klärgasverstromung werden mehr als 800 000 Kilowattstunden Strom erzeugt.

Die Kläranlage des Abwasserzweckverbandes (AZV) Südliche Ortenau in Kappel erzeugte im vergangenen Jahr etwa zwei Drittel des benötigten Stromes mit Hilfe von Klärgasverstromung selbst. Das Klärgas entsteht bei der Abwasserreinigung. Im vergangenen Jahr wurden durch Verstromung 801 809 Kilowattstunden Strom selbst erzeugt. Der Wert des erzeugten Stromes, so Manfred Vogt, der technische Leiter des AZV, betrug im vergangenen Jahr rund 154 000 Euro. Da Klärgas eine erneuerbare Energieform ist, …mehr:

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Oerlinghausen: Schutzgebiete neu bewerten

Dichtheitsprüfung: Politik, Abwasserwerk und Bürgerinitiative wollen abwarten

So spannend kann Lokalpolitik sein. Der Betriebsausschuss des Abwasserwerkes entwickelt sich zum Zuhörermagnet. Immer dann, wenn das Thema „Dichtheitsprüfung“ auf der Tagesordnung steht. Insbesondere die Einwohner aus Helpup wollen wissen, wann und in welcher Höhe sie zur Kasse gebeten werden. Mehr:

http://www.nw-news.de/owl/kreis_lippe/top_news_kreis_lippe/10592256_Schutzgebiete_neu_bewerten.html

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Löhne: Machbarkeitsstudie zur Spurenstoffelimination auf der Kläranlage

Die Wirtschaftsbetriebe Löhne betreiben die Kläranlage Löhne mit einer derzeitigen Ausbaugröße von 88.000 EW, die aus einer mechanisch-biologischen Reinigungsstufe mit Schlammbehandlung einschließlich Schlammentwässerung besteht. Die biologische Reinigungsstufe besteht aus einer zweistufigen A-B-Anlage, wobei die bestehende Hochlaststufe bereits in den 60er Jahren realisiert wurde. Die Erweiterung der Belebungsbecken und der zwei Rundnachklärbecken wurde in den 90er Jahren realisiert. Es gibt keine nachgeschaltete Sandfiltration. Mehr unter:

http://www.hydro-ingenieure.de/machbarkeitsstudie-zur-spurenstoffelimination-auf-der-klaeranlage-loehne/

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LAHR: Verbandskanal ist saniert

Arbeiten in Seelbach zu Ende.
Die Sanierung des Verbandskanals Seelbach-Schuttertal im Bereich Seelbach ist abgeschlossen, teilt die Verwaltung in einer Pressemitteilung mit. Im Zuge der Umsetzung der Eigenkontrollverordnung seien die Gemeinden verpflichtet, Zug um Zug Schäden in der Kanalisation zu reparieren.

Diese Arbeiten dienten dem Schutz des Grundwassers und der Beseitigung von Fremdwasser im Kanal, das die Reinigung des Abwassers auf der Kläranlage erschwere und hohe Kosten verursache. Deshalb wurde in den Jahren 2012 und 2013 Schäden im Kanalnetz der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Seelbach-Schuttertal beseitigt. Die beiden Gemeinden…mehr:

http://www.badische-zeitung.de/seelbach/verbandskanal-ist-saniert–81778935.html

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Karlsruhe: KUHN – Großauftrag zur Lieferung der mechanischen Ausrüstung

Das Hauptklärwerk Karlsruhe ist eines der ganz Großen im Süden der Bundesrepublik. Mit einer Anschlussgröße von 700.000 EW wird die 3-straßig ausgebaute Anlage mit bis zu 4000 ltr. je Sekunde beschickt. Ca. 80 Mitarbeiter halten diese komplexe Großanlage Tag und Nacht zum Schutze der Umwelt höchst professionell in Schuss. Pro Jahr müssen ca. 1.000 to Rechengut abgeschieden, behandelt und entsorgt werden. Also kein einfacher Fall, eine Anlage mit derartigen Anforderungen mit der passenden Maschinentechnik auszurüsten. Ganz oben auf der Wunschliste der Betreiber stehen natürlich Zuverlässigkeit, Qualität, Funktionalität, aber auch ausgewählte Werkstoff mit großen Materialstärken. Aufgrund der gewünschten Langlebigkeit verliert billige Massenware gegen „best practice technology“ – Made by KUHN. 3 Stück Großrechen vom Typ Harkenumlaufrechen KHU Boomerang XL mit einer Rechenfeldbreite von fast 3,0 m und einer Abwurfhöhe von ca. 8,5 m werden auf dieser Anlage eingebaut. Geringste Druckverluste, trotz einer vergleichsweisen geringen Spaltweite von 6 mm, zeichnen diese Maschinen aus. Strömungsoptimierte Stabprofile mit laufend verbesserter Konstruktion, gepaart mit der sogenannten Boomerangtechnik zur sohlebenen Rechengutaufnahme, lässt diese Maschinen zu den besten derzeit auf dem Markt verfügbaren Systemen gehören. Weiterhin werden zur Waschung und Kompaktierung von Rechengut 3 Stück Großwaschpressen vom Typ KWP-P 400 geliefert. Neben fast unverwüstlichem Konstruktionsprinzip, kann diese Maschine 8 cbm Rechengut je Stunde waschen und kompaktieren. Bei Regen kann der Spitzendurchsatz automatisch bis auf ca. 14 cbm/h je Maschine hochgefahren werden. Genug Redundanz, auch die dicksten Stürme zu überstehen. Wenn eine solche Maschine trotz ihrer Kompaktheit weit mehr als 1000 kg wiegt, dann hat dies einen Grund. Es wurde nicht aus Kostengründen an Material gespart. Das erkennen natürlich auch kritische Fachleute wie die der Stadt Karlsruhe. Abgerundet wird der Lieferumfang mit zwei Sandwaschanlagen vom Typ KSW-S/RW. Alle positiven Eigenschaften konnten auch hier punkten. Kraftvolles Mischergetriebe mit Lagerglocke, größtes Füllvolumen für hohe Verweilzeit bei kleinstmöglicher Schwellenlast lässt diese Maschine mit hervorragender Abscheideleistung punkten. Auch den Wunsch des Betreibers, die Wandstärken (wegen schlechter Erfahrungen mit einem Wettbewerberfabrikat) auf 6 mm anzuheben, stellt für die Spezialisten der Firma KUHN kein Problem dar. Wir freuen uns auf diese Aufgabe und danken der Stadt Karlsruhe für ihr Vertrauen in die Technologie „Made by KUHN“.

http://www.kuhn-gmbh.de/de/aktuelles/179-hauptklaerwerk-der-stadt-karlsruhe.html

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Ingolstadt: Macht Energiewende das Abwasser teurer?

Wird die Mailinger Zentralkläranlage künftig selbst für ihren Strombedarf aus Eigenerzeugung – das sind immerhin 52 Prozent des dortigen Verbrauchs – Zuschläge nach dem Gesetz über erneuerbare Energien (EEG-Umlage) zahlen müssen und demzufolge die Entsorgungsgebühr fürs Abwasser steigen? Ausgeschlossen ist das nicht, doch…mehr:

http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Macht-Energiewende-das-Abwasser-teurer;art599,2884424

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HEUSTREU: Betonsanierung in Schächten und Pumpwerken wird teuer

Reinigungsleistung der Kläranlage ist sehr gut. In Pumpwerken und Schächten des Abwasserzweckverbandes …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Betonsanierung-in-Schaechten-und-Pumpwerken-wird-teuer;art765,8028609

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Göppingen: kauft Spezialfahrzeug zur Kanalreinigung

Die Kanalisation in Göppingen umfasst 310 Kilometer. Für die Reinigung und Überwachung steht der Stadt jetzt ein neues Spezialfahrzeug zur Verfügung. Es hat 400.000 Euro gekostet und bietet modernste Technik. Mehr:

http://www.swp.de/goeppingen/lokales/goeppingen/Goeppingen-kauft-Spezialfahrzeug-zur-Kanalreinigung;art5583,2498233

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ERGERSHEIM: Zoff in Ergersheim – Gemeinde will Biber töten lassen

Tiere gefährden Funktion der Kläranlage, so Bürgermeister Wunderlich
Außergewöhnlicher Streit in Ergersheim bei Bad Windsheim: Aus Angst um seine Kläranlage will der örtliche Bürgermeister die in seinem Hoheitsgebiet recht aktiven Biber abschießen lassen. Die Gemeinde hat die Tötung bereits …mehr:

http://www.nordbayern.de/region/bad-windsheim/zoff-in-ergersheim-gemeinde-will-biber-toten-lassen-1.3517486?searched=true

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Bode-Wipper: Abwasserzweckverband investiert 2014 über zwei Millionen Euro

Bleicherode (Kreis Nordhausen). Das Land Thüringen hatte doch noch Geld übrig: Für den Bau des Schmutzwasserkanals in der Nohraer Dorfstraße ist jetzt der Fördermittelbescheid über 351.000 Euro eingetroffen, informierte…mehr:

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Abwasserzweckverband-Bode-Wipper-investiert-2014-ueber-zwei-Millionen-Euro-1228264475

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BISCHOFSHEIM: Drosseleinrichtung begrenzt den Zulauf in die Kläranlage

Ziel ist, die Niederschlagswasserabgabe für Bischofsheim zu minimieren
Weitgehend unbemerkt von der Bevölkerung wurde im Herbst des Jahres 2013 ein wichtiges Bauteil im Kanalnetz der Stadt Bischofsheim errichtet und Ende des Jahres in Betrieb gekommen. Es handelt sich um eine Drosseleinrichtung im Abwasser-Hauptsammler am …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/rhoenaktuell/Drosseleinrichtung-begrenzt-den-Zulauf-in-die-Klaeranlage;art21915,7998104

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Binsfeld: Teich nicht ans öffentliche Kanalnetz angeschlossen

Woher stammen die perfluorierten Tenside (PFT) in einem Angelgewässer in Binsfeld und in der Kanalisation des Orts? Diese Frage stellen sich derzeit Angler, Bürger aus der Gemeinde sowie Behörden. Nach Auskunft von Christoph Holkenbrink, Bürgermeister der VG, kann die chemische Substanz nicht auf direktem Weg vom Teich in die Kanalisation gelangt sein.Mehr:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/kurz/Kurz-Binsfelder-Teich-nicht-ans-oeffentliche-Kanalnetz-angeschlossen;art8590,3804373

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Weißenfels: Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage

zur schriftlichen Beantwortung
Abgeordneter Dietmar Weihrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
Finanzierung und Bedarfsanmeldung für die Erweiterung der Kläranlage in Weißenfels

Kleine Anfrage – KA 6/8127
Vorbemerkung des Fragestellenden:
Die Abwasserbeseitigung Weißenfels – Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) – plant
die Erweiterung der Kläranlage in Weißenfels. Die dazu erforderlichen Zufahrten befinden
sich bereits im Bau. Der Zweckverband hat hierfür Fördermittel beim Land
Sachsen-Anhalt beantragt zu deren Höhe die Landesregierung bereits in der Antwort
zu meiner Kleinen Anfrage „Genehmigung einer Erweiterung der Kläranlage in
Weißenfels“ (Drs. 6/2164) Auskunft gegeben hat.
Antwort der Landesregierung
erstellt vom Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt
1. Wie ist der aktuelle Bearbeitungsstand des Antragsverfahrens für die Fördermittel
zur Erweiterung der Kläranlage Weißenfels? Wann ist mit einer
Entscheidung über die Bewilligung zu rechnen?
Das Vorhaben, Erweiterung der Kläranlage Weißenfels, 1. Ausbaustufe, wurde
mit GRW-Zuwendungsbescheid vom 19.12.2013 bewilligt.
2. Hat die Landesregierung Bedingungen an die Gewährung der Fördermittel
geknüpft? Wenn ja, welche?
Über die grundsätzlichen bzw. regelmäßig festgeschriebenen Nebenbestimmungen/
Auflagen in GRW-Infrastruktur-Zuwendungsbescheiden …mehr:

http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/intra/landtag3/ltpapier/drs/6/d2751gak_6.pdf

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Warstein: hat noch immer mit Legionellen zu kämpfen

Monate nach der Erkrankungswelle durch Legionellen bekommt Warstein sein Bakterien-Problem nicht in den Griff: Die Messwerte im Abwasser sind bedenklich. Das Umweltministerium fordert Maßnahmen. Mehr als ein halbes Jahr nach der Legionellen-Infektionswelle im sauerländischen Warstein sorgen hohe Bakterien-Konzentrationen…mehr:

http://www.welt.de/regionales/duesseldorf/article125045648/Warstein-hat-noch-immer-mit-Legionellen-zu-kaempfen.html

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Mittlere Unstrut: Weicheres Wasser und effizientere Kläranlagen für die Region

Bad Langensalza. Abwasserzweckverband mit ehrgeizigen Plänen für die Zukunft. Entkalkung wird getestet. Konzepte für Strom aus Biogas.

Energie- und Entsorgungskosten senken und den Kalkgehalt im Trinkwasser reduzieren – das sind zwei der Hauptziele des Abwasserzweckverbandes Mittlere Unstrut für die kommenden Monate. Beide Themen beschäftigen die Städte und Gemeinden im Verbandsgebiet seit einiger Zeit.
Um den Kalkgehalt des Wassers zu senken, werden derzeit mehrere Varianten geprüft, sagte Werkleiter Matthias Vogt. Eine Möglichkeit bestehe darin, mehr:

http://badlangensalza.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/Weicheres-Wasser-und-effizientere-Klaeranlagen-fuer-die-Region-2142239860

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Traunreut: Das neue Blockheizkraftwerk für 430.000 Euro

Traunreut – Das Blockheizkraftwerk auf der Kläranlage ist offiziell in Betrieb genommen worden. Die Kosteneinsparung beläuft sich auf jährlich auf 155.000 Euro. Mehr:

http://www.chiemgau24.de/chiemgau/traunstein/traunreut/traunreut-blockheizkraftwerk-sorgt-kosteneinsparung-energieautarkie-3407693.html

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SCHWARZACH: Investition in die Kläranlage 1,5 Millionen Euro

Über eine halbe Million Euro hat der Zweckverband für Abwasserbeseitigung im Schwarzacher Becken im vergangenen Jahr in seine Einrichtungen investiert. Verbandsvorsitzender Lothar Nagel erläuterte in der Sitzung der Verbandsmitglieder am Donnerstag den Jahresabschluss für 2013 mit einer Gesamthaushaltssumme von 1,43 Millionen Euro. Der Verwaltungshaushalt …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/kitzingen/Investition-in-die-Klaeranlage;art773,8005064

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Rheda-Wiedenbrück: In das Kanalsystem fließen Millionen

Kräftig investiert werden soll in den kommenden Jahren in das städtische Kanalisationsnetz sowie in die Kläranlage in Rheda. Bis 2019 sind Investitionen in Höhe von 70,7 Millionen Euro geplant, bis 2025 sollen sogar 92,4 Millionen Euro verbaut werden.
Das geht aus dem Abwasserbeseitigungskonzept hervor, das Wolf-Uwe Schneider in der Sitzung des Betriebsausschusses vorgelegt hat. „Ich bin guten Mutes“, sagte der Leiter des städtischen Eigenbetriebs Abwasser …mehr:

http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/In-das-Kanalsystem-fliessen-Millionen-fb6ddd30-5fd5-4efc-bbc2-0699417abf3c-ds

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OFFENBACH: Kameras spüren Lecks auf

Offenbacher Schmutzwasser landet heute nicht mehr im Main, sondern in Frankfurt. Ins öffentliche Bewusstsein dringt der unterirdische Kanal mit dem Dreckwasser erst, wenn oberirdisch daran gebaut wird – wie aktuell am Lichtenplattenweg, wo der Kanal nicht mehr den aktuellen Anforderungen entspricht.
Der erste Offenbacher Kanal war ein offener Graben in der Kaiserstraße, der 1878 angelegt wurde und Schmutz- sowie Regenwasser …mehr:.

http://www.fr-online.de/offenbach/offenbacher-kanal-kameras-spueren-lecks-auf,1472856,26490930.html

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Mittelstetten: Kostet das Klärwerk bald Millionen?

Auf Mittelstetten kommen in einigen Jahren erhebliche Aufwendungen für die Abwasserbeseitigung zu. Vor allem die Kläranlage muss nachgerüstet werden.
Mit Ablauf dieses Jahres endet die 20-jährige Betriebserlaubnis für das gemeindeeigene Klärwerk an der Glonn.Mehr:

http://www.merkur-online.de/lokales/fuerstenfeldbruck/landkreis/kostet-klaerwerk-bald-millionen-3360655.html

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Konstanz: Schlammentwässerung auf der Kläranlage Konstanz (160.000 EW)

Nach der Entwurfsplanung wurden die Weber-Ingenieure auch mit den nachfolgenden Leistungsphasen zur Erneuerung der Schlammentwässerung beauftragt…mehr:

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=120

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GREVEN: Die Kläranlage soll erweitert werden

„Richtigen Zeitpunkt erwischen“
Sie sind noch ein Buch mit sieben Siegeln: Mikroschadstoffe. Den Betriebsausschuss beschäftigen die kleinen Teilchen jedoch seit geraumer Zeit. Grund ist die geplante Erweiterung der Kläranlage zwischen Greven und Reckenfeld um eine vierte Reinigungsstufe, mit der Mikroschadstoffe aus dem Abwasser beseitigt werden können.
Um Möglichkeiten für diese Erweiterung auszuloten, hatte der städtische Ausschuss eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse im Rahmen der öffentlichen Sitzung am Mittwoch vorgestellt wurden. „Die bestehenden …mehr:

http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Greven/Die-Klaeranlage-soll-erweitert-werden-Richtigen-Zeitpunkt-erwischen

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Friedberg: Stadtwerke produzieren Strom fürs Klärwerk

Werkausschuss genehmigt Investition von 650000 Euro. Überschuss wird ins Netz eingespeist
Im Grundsatz ist sich die Friedberger Stadtpolitik seit Langem einig: Eine Freiflächen-Photovoltaikanlage soll künftig einen Großteil des Energiebedarfs im Klärwerk Paar abdecken. Im Detail scheiden sich jedoch die Geister. Die Mitglieder des Werkausschusses waren uneins in der Frage, wie groß die Anlage auf dem Gelände südlich der Kläranlage…mehr:

http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Stadtwerke-produzieren-Strom-fuers-Klaerwerk-id28622742.html

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Deiderode / Göttingen: Deponiesickerwasser-aufbereitung und -entsorgung

Wir-Firma Aquen- rüsten das Klärwerk der Abwasserentsorgung der Deponie Deiderode / Göttingen mit unserem neuen System zur ökologisch sicheren und ökonomisch vorteilhaften Deponiesickerwasser-aufbereitung und -entsorgung aus.

info@aquen.de

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Bremen: Klärwerk benötigt keinen Strom von außen

Bremens Kläranlage in Seehausen braucht künftig keine Energie mehr von außen. Dort sind jetzt im Beisein von Bremens Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne) drei Blockheizkraftwerke in Betrieb gegangen, die aus der Kläranlage selbst gespeist werden. Aus dem Gas der Faultürme der Kläranlage wird in den Blockheizkraftwerken künftig Strom gemacht. Mehr:

http://www.radiobremen.de/wissen/nachrichten/klaeranlage-jetzt-klimaneutral100.html

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Wolnzach: Jetzt prüft der Gerichtsgutachter

„Keiner muss mehr bezahlen.“ Diesen Satz, den Bürgermeister Jens Machold (CSU) bei den laufenden Wahlversammlungen über seinen aktuellen Statusbericht zu den Schäden an der neuen Kläranlage stellt, hören die Bürger gerne. „Wir haben eine funktionstüchtige Kläranlage bestellt, da darf es keine Abstriche
Wolnzach: Neue Schadensaufnahme an der Kläranlage – SPD hat Fragenkatalog eingereicht – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/wolnzach/Wolnzach-Jetzt-prueft-der-Gerichtsgutachter;art274246,2872687#plx498677009

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St. Wendel: Kanäle sind verstopft

Verursacher sind laut Abwasserwerk wohl Windeln und Binden aus Altenheim
Seit längerer Zeit verstopfen Putzlappen, Windeln und Monatsbinden die Abwasserkanäle der Stadt St. Wendel. Mittels einer Kanaluntersuchung will das städtische Abwasserwerk künftig den Verursachern…mehr:

http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/stwendel/St-Wendel-Abwasser-Verstopfung;art2799,5100742

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Mühlhausen: Regenrückhaltebecken in Mühlhausen Hochwasserschutz und Zwischenlagerung

-Gleich mehrere Fliegen werden hier mit einer Klappe geschlagen: Vorneweg dient der Regenüberlaufkanal dem Hochwasserschutz in Mühlhausen. Denn bei Starkregen und massiven Gewittergüssen schießt …mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.regenrueckhaltebecken-in-muehlhausen-hochwasserschutz-und-zwischenlagerung.2d373214-b15b-43b9-b335-5bb291c1a79b.html

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SAIGON: Know-how aus Witten macht den Saigon-Fluss sauber

Professor Dr. mult. K.-U. Rudolph vom IEEM an der UW/H plant ein neues Großklärwerk in Ho Chi Minh City im Wert von 265 Mio. Dollar
Der Leiter des Institutes für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke (IEEM) hat den Auftrag erhalten, ein Großklärwerk für die Ho Chi Minh City (dem früheren Saigon) im Süden Vietnams zu planen. Das mit einem Investitionsvolumen von ca. 265 Mio. USD veranschlagte Projekt wird von der Weltbank finanziert. „Das wird ein sehr ehrgeiziges Projekt, nicht nur weil es groß ist, sondern auch, weil die Stadt Ho Chi Minh City und die Weltbank das Klärwerksprojekt als „sehr dringlich“ eingestuft haben und erwarten, dass der Vertrag zum Bau und Betrieb des Großklärwerks bereits Mitte 2015 vergeben wird“, beschreibt Professor Dr. mult. K.-U. Rudolph vom IEEM die neue Herausforderung.

Ho Chi Minh City im Süden Vietnams ist eine der Megastädte Südostasiens, in denen Industrie, Wirtschaft und Bevölkerung rapide gewachsen sind. Die Kehrseite des Wachstums und gestiegenen Wohlstands sind gravierende Umweltprobleme. Um den Saigon-Fluss vor ungeklärten Abwässern zu schützen, hat das Volkskomitee Ho Chi Minh City entschieden, ein Großklärwerk mit einer Endkapazität von 820.000 Kubikmeter pro Tag für das Stadtzentrum zu bauen. „Zum Vergleich: Eine Stadt wie Witten mit rund 100.000 Einwohnern rechnet mit 25.000 Kubikmetern pro Tag“, verdeutlicht Prof. Rudolph die Ausmaße des Projektes. „Die besondere Aufgabe besteht darin, das Abwasser in einem drei Meter dicken Rohr 30 Meter unterirdisch, noch unter der U-Bahn, zur Anlage zu führen. Dort muss es dann 35 Meter hoch gepumpt werden. Das sind schon sehr beachtliche Dimensionen, die nicht alle Tage vorkommen“, berichtet Rudolph über die Details. Eine weitere technische Herausforderung liege darin, dass in Monsunzeiten nicht nur sehr viel Abwasser anfalle, sondern dieses auch sehr „dünn“ sei, in der Trockenzeit dagegen sei es wenig, dafür konzentriert. „Darum benötigen wir eine komplexe Messtechnik und Computersteuerung, die auf diese Schwankungen reagieren kann.“

Im Folgenden einige Kennzahlen für die Fachpresse: Die Ablaufqualität aus dem Klärwerk soll den vietnamesischen Standard A erfüllen (30 mg BSB/L; 5 mg NH4-N/L; TotalColi 3.000 MPN/100 mL). Die vorgesehene Prozesstechnik ist das Aufstau-Belebungsverfahren (SBR; Sequencing Batch Reactor Technology) mit nachgeschalteter UV Abwasserdesinfektion. Der anfallende Klärschlamm wird anaerob stabilisiert, maschinell entwässert und (einstweilen) deponiert. Das produzierte Faulgas (Biogas) soll in einem Kraftwerk verstromt werden. Außerdem wird ein „Lean Cost Concept“ für die Konstruktion der Becken und Bauwerke erarbeitet, welches für die schwierigen Bodenverhältnisse in Saigon und im Mekong Delta geeignet ist. Technologien dieser Art sowie das „Lean Cost Concept“ waren im Rahmen des vietnamesisch-deutschen Forschungsprojektes AKIZ vom IEEM entwickelt und verifiziert worden.

Weitere Informationen bei Prof. Dr. mult. K.-U. Rudolph, mail@professor-rudolph.de, 02302/91 401-0

Über die UW/H:
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 1.750 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

Über das IEEM:
Das Institut für Umwelttechnik und Management an der Universität Witten/Herdecke (Institute of Environmental Engineering and Management, IEEM) verbindet die Bereiche Ingenieurwesen und Umwelt-Ökonomie zu einem anwendungsbezogenen, wissenschaftlichen Ansatz im weiten Feld der klassischen Siedlungswasserwirtschaft (Wasser, Abwasser, Abfall).
Ziel des Instituts ist es, innovative technische und ökonomische Lösungen zu erarbeiten und international umzusetzen, um ein nachhaltiges Wirtschaften und den Schutz von Umweltressourcen zu ermöglichen. Dies umfasst auch die Entwicklung moderner Managementmethoden und Organisationsstrukturen, mit denen technische und institutionelle Konzepte optimal gestaltet und effizienzorientiert umgesetzt werden.

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Saalfelden: Nach dem Hochwasser

Sanierungsarbeiten auf der Kläranlage Saalfelden
Im Bundesland Salzburg in Österreich befindet sich der Reinhalteverband
Pinzgauer Saalachtal, der zwei Kläranlagen betreibt.
Die Verbandskläranlage ist eine zweistufige Belebungsanlage mit
Hybridverfahren, die für 80 000 EW ausgebaut ist. Das Junihochwasser
2013 hat den Pinzgau und speziell unsere Kläranlage
in Saalfelden voll erwischt. Aber der Reihe nach.
Unser Hochwassereinsatz begann am Samstag, dem 1. Juni.
Am Abend gegen 22 Uhr informierte ich mich telefonisch beim
diensthabenden Klärfacharbeiter über die aktuellen Pegelstände
und fuhr dann sicherheitshalber zur Kläranlage. Etwa um 24 Uhr
sah die Lage noch gut aus. Der erhöhte Pegel im Bereich der Einleitungsstelle…

Autor
Michael Geisler, Betriebsleiter Kläranlagen
Reinhalteverband Pinzgauer Saalachtal
Marzon 1, 5760 Saalfelden, Österreich
Tel. +43 (0)65 82/7 35 42
E-Mail: geisler@rhv-saalfelden.org

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Rötz: Stadt verabschiedet treuen Mitarbeiter

Alfons Hauser ging zum 1. Januar nach über 35-jährigem Wirken als engagierter Klärwärter der Kläranlage der Stadt Rötz in den verdienten Ruhestand.

Seit über 35 Jahren war Alfons Hauser ein treuer Mitarbeiter der Stadt Rötz…mehr:
http://www.mittelbayerische.de/region/cham/cham/artikel/stadt-verabschiedet-treuen-mitarbeiter/1005179/stadt-verabschiedet-treuen-mitarbeiter.html

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Neusiedler See: Kinder als Künstler an einer Pumpwerkfassade

Der Reinhaltungsverband Region Neusiedler See – Westufer
und die Volksschule Breitenbrunn im österreichischen Bundesland
Burgenland haben im Rahmen eines gemeinsamen Projekts
beschlossen, die Fassade des Pumpwerks Breitenbrunn
neu zu gestaltet.
Diese Fassade war erst vor kurzer Zeit vom Reinhaltungsverband
frisch renoviert worden. Doch schon wenige Wochen
nach Fertigstellung beschmierten Vandalen die Wand mit hetzerischen
Symbolen und ordinären Sprüchen. Zudem wurden
technische Anlagen auf dem Gelände des Pumpwerks mehrfach
beschädigt. Trotz polizeilicher Kontrollen und Ermittlungsarbeit…
den ganzen Artikel lesen Sie unter:
https://klaerwerk.info/DWA-Informationen/KA-Betriebs-Infos#2014-1

Verantwortlich
Reinhalteverband Region Neusiedler See – Westufer
Pappelwiesen 1, 7081 Schützen/Gebirge, Österreich
E-Mail: post@rhv-nsw.at

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Der RHV Mühltal erweitert sein Verbandsgebiet um 9 Gemeinden

Für die Betreuung u. Betriebsführung ist ein eine Einbindung bestehenden Anlagenteile der neuen Mitgliedsgemeinden in die bestehende Zentrale der Kläranlage des RHV Mühltal bzw. in die Wartungszentrale des Stützpunktes „Region Böhmerwald“ (auf der ARA Peilstein) erforderlich. Im akuellen Baulos 1 sind die Adaptierungen der Kläranlagen Ulrichsberg u. Peilstein, sowie Pumpwerke u. Regenbecken der Gemeinden Ulrichsberg, Peilstein u. Klaffer vorgesehen. Aufgrund der teilweise veralteten Technik (Steuerung u. Leitsystem) werden die Anlagen auf den Stand der Technik gebracht, wobei auch die Anpassung gem. VEXAT berücksichtigt wird.

Die Datenübertragung erfolgt mittels VPN-Tunnel über Festnetzinternet in den Kläranlagen bzw. GPRS/UMTS für die zu Aussenstellen.

Als Zentrale Software wird die bestehende Leitsystem u. Service- Software MSys-Aqua der Fa. MSS Elektronik entsprechend erweitert.

Auftraggeber: RHV Mühltal
http://www.tb-breg.at/Abwasserentsorgungsanlagen.6caf5.php

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LAUBEN: Gefangen im Silo des Klärwerks

Rettung Feuerwehr und Kollege befreien 48-Jährigen aus Notsituation. Glücklich ausgegangen ist eine Rettungsaktion im Klärwerk Lauben: Ein Mitarbeiter steckte im Trockengutsilo fest und konnte nur durch die Hilfe der Feuerwehr aus seiner lebensbedrohlichen Lage befreit werden. Um Leben und Tod ging es im sogenannten Trockengutsilo des Klärwerks Lauben. Ein Mitarbeiter rutschte bei Reinigungsarbeiten im „Schüttsilo“ (dort wird getrockneter Klärschlamm gelagert) am Dienstagnachmittag so tief in das bis zu 50 °C heiße Material, dass er sich selbst nicht mehr befreien konnte. Die Feuerwehr kam zu Hilfe und rettete den Angeseilten mittels Flaschenzug. Der 48-Jährige wurde laut Polizei bewusstlos ins Krankenhaus … den ganzen Artikel lesen Sie unter:

https://klaerwerk.info/DWA-Informationen/KA-Betriebs-Infos#2014-1  

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Hartkirchen/Inzing: Am Tag als das Hochwasser kam

Es regnete schon einige Tage im Landkreis Passau mit sehr hohen Niederschlägen. Doch was dann auf die Kläranlage zukam, konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht absehen. Sonntag, 2. Juni: Auch an diesem Tag hörte es nicht auf zu regnen. In immer kürzer werdenden Abständen kontrollierte ich telefonisch die Pegelstände von Inn und Rott. Gegen 17 Uhr machte ich eine Kontrollfahrt zur Kläranlage Hartkirchen/Inzing, einer Stabilisierungsanlage für 2500 EW. Ein Bach, der unmittelbar an der Kläranlage vorbeifließt, begann über die Ufer zu treten. Doch die Gefahr einer Überflutung der Anlage war nicht zu erkennen. Aber ich war so beunruhigt, dass ich zwei Stunden später mit meinen Mitarbeitern eine weitere Kontrollfahrt durchführte. Inzwischen hatte das Hochwasser die Zufahrtsstraße zur Kläranlage erreicht und begann, sie zu überfluten. Durch eine Absperrblase, die wir im Notüberlauf angebracht haben, konnten wir verhindern, dass …

den ganzen Artikel lesen Sie unter: https://klaerwerk.info/DWA-Informationen/KA-Betriebs-Infos#2014-1

Autor
Josef Gründl,
Abwassermeister Kläranlage Pocking
Stadt Pocking
Simbacher Straße 16
94060 Pocking,
Deutschland
E-Mail: josef.gruendl@ka-pocking.de

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Der KWV Oberes Donautal errichtet für die 8 Mitgliedsgemeinden eine gemeinsame Wartungszentrale in der Kläranlage Niederranana.

In diese Zentrale werden alle Aussenstationen wie Pumpwerke, Senkgrubenübernahmestationen u. Kläranlagen des Verbandsgebietes steuerungstechnisch eingebunden.
Ziel ist es eine Zentrale Wartungs- u. Serviceplanung zu ermöglichen, sowie eine Zentrale Alarmierung und auch Fernzugriffsmöglichkeiten auf die Aussenstellen zu erhalten.

Die Datenübertragung erfolgt teilweise über bewilligten Datenfunk (bereits best. Einbindungen), sowie GPRS/UMTS für die zu adaptierenden Aussenstellen.
Die Kläranlagen werden mittels VPN-Tunnel über Festnetzinternet angebunden.

Als Zentrale Software wird die bestehende Leitsystem u. Service- Software MSys-Aqua der Fa. MSS entsprechend erweitert.

Auftraggeber: KWV Oberes Donautal, Hofkirchen i. Mkr.

http://www.tb-breg.at/Abwasserentsorgungsanlagen.6caf5.php

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Röttenbach: Millionen kostet es in jedem Fall

Ein Investitionsvolumen von rund drei Millionen Euro kommt in den nächsten Jahren auf den Abwasserzweckverband Rezattal zu. Denn laut Wasserwirtschaftsamt ist es notwendig, die Kläranlage völlig zu erneuern oder die Kanalisation an das Klärwerk

Röttenbach: Zweckverband Rezattal steht vor der Alternative: Neubau der Kläranlage oder Anschluss an das Georgensgmünder Klärwerk – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Roettenbach-Millionen-kostet-es-in-jedem-Fall;art596,2872738#plx1055906460

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Pirmasens: Abwasseranschluss des Stadtteiles Pirmasens-Gersbach an die Zentralkläranlage Pirmasens-Blümeltal

„Tage der alten Kläranlage Gersbach sind gezählt“
Neustadt an der Weinstraße/Pirmasens-Gersbach – Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Süd hat der Inbetriebnahme des neuen Verbindungssammlers vom Stadtteil Gersbach zum Pumpwerk Hengsberg zugestimmt. Mit der Maßnahme wurde im April dieses Jahres begonnen. Die Arbeiten sind nun so weit fortgeschritten, dass der Verbindungssammler in Betrieb genommen werden kann. Die Kosten für den Anschluss des Stadtteiles Gersbach inclusive Rückbau der alten Kläranlage belaufen sich auf rund 1,0 Millionen Euro. Die Maßnahme ist im Förderprogramm des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF) enthalten.
Die Maßnahme ist Teil des Gesamtprojektes „Anschluss Nordstadt an die Zentralkläranlage Blümeltal“ der Stadt Pirmasens. Bereits im März dieses Jahres konnte nach fast einjähriger Bauzeit das Hauptpumpwerk Hengsberg in Betrieb genommen werden. Das neue Pumpwerk liegt südlich des Stadtteiles Hengsberg im Blümelbachtal und fördert seitdem das Abwasser des Stadtteiles Hengsberg über eine Druckleitung zur Zentralkläranlage Blümeltal. Mit Fertigstellung des neuen Verbindungssammlers zur Pumpstation Hengsberg kann nun auch das Abwasser des Stadtteiles Gersbach zur Zentralkläranlage gepumpt werden. In einem letzten Schritt folgt in 2014 der Anschluss des Stadtteiles Windsberg ebenfalls über die Pumpstation Hengsberg an die Zentralkläranlage.
Das vorhandene Regenüberlaufbecken am Standort der alten Kläranlage Gersbach wurde erweitert. Die Trasse des neuen, circa 1,3 Kilometer langen Verbindungssammlers verläuft größtenteils parallel zum Gersbach. Lediglich im unteren Bereich liegt der Kanal in einem Forstweg und kreuzt dort den Blümelbach kurz vor der Anbindung an das Hauptpumpwerk Hengsberg.
Die noch aus den 60er Jahren stammende Kläranlage Gersbach wird außer Betrieb genommen und ordnungsgemäß rückgebaut. Der Anschluss an die Zentralkläranlage Blümeltal wurde notwendig, da die Kläranlage Gersbach die heutigen Anforderungen an eine ordnungsgemäße Abwasserreinigung nicht mehr erfüllen konnte und die Bausubstanz der Anlagenteile sehr schlecht war.

http://www.sgdsued.rlp.de/icc/Internet/nav/f3c/broker.jsp?uMen=f3c705e6-8f8d-a811-6d16-9bb102700266&uCon=1fe60bc7-f835-6341-0bec-5e250c582684&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

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PFAFFENHOFEN/STEINHEIM :Fremdwasser in der Kläranlage

Das in die Jahre gekommene Wasserkanalnetz in Holzheim hat nach wie vor ein Problem mit einsickerndem Fremdwasser. Nachdem in Holzheim die öffentlichen Kanäle repariert worden waren, war 2012 weniger eingesickertes Regen- und Grundwasser gemessen worden…mehr:

http://www.swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_ulm/Fremdwasser-in-der-Klaeranlage;art4333,2434332

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Parsberg: Mehr Strom aus Klärgas ist das Ziel

Das Blockheizkraftwerk in der Parsberger Kläranlage soll durch eine leistungsfähigere Anlage ersetzt werden. Die Investition kostet 218000 Euro.

Die Chancen stehen gut, dass die Kläranlage mit einem deutlich größeren Klärgas-Blockheizkraftwerk (BHKW) und zusätzlich mit einer Photovoltaikanlage…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/neumarkt/artikel/mehr-strom-aus-klaergas-ist-das-ziel/1006629/mehr-strom-aus-klaergas-ist-das-ziel.html

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Metzingen: Abwasserverband Ermstal

Der Abwasserverband Ermstal wurde 1971 gegründet, am 3. November 1975 wurde die gemeinsame Kläranlage in Metzingen in Betrieb genommen. Beteiligt sind Metzingen (44,8 Prozent), Bad Urach (28,7), Dettingen (21,6), Hülben (2,5), Grafenberg (1,9) und Neuffen (Kappishäusern) (0,5). Mehr:

http://www.swp.de/metzingen/lokales/metzingen/Abwasserverband-Ermstal;art5660,2424539

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Löhne: „Herausforderung genug“

Interview: Georg Busse, kaufmännischer Betriebsleiter der Wirtschaftsbetriebe

Georg Busse ist seit 1. September der kaufmännische Betriebsleiter der Wirtschaftsbetriebe. Diese Aufgaben hat er neben seiner Arbeit als Allgemeiner Stellvertreter des Bürgermeisters übernommen. Im Gespräch mit NW-Redakteur Dirk Windmöller spricht er auch über die Frage, ob die Stadt Löhne in …mehr:

http://www.nw-news.de/owl/kreis_herford/loehne/loehne/10195784_Herausforderung_genug.html

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Kocani: Schweizer Geld für Kläranlage

Mazedonien erhält von der Schweiz 21 Millionen Franken, um im Osten des Landes eine Kläranlage zu bauen. Der Bundesrat hat am Mittwoch diese Finanzhilfe gewährt.
Die Kläranlage wird die Abwasser von 58’000 Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt Kocani …mehr:

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schweizer-geld-fuer-klaeranlage-in-mazedonien-1.18221772

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KIRCHHEIM: Abwassergebühr in Kirchheim steigt

Die Abwassergebühr für Schmutzwasser steigt in Kirchheim von derzeit 2,61 Euro auf 2,86 Euro pro Kubikmeter Abwasser. „Mit der Anpassung der Abwassergebühr wird der verbleibende Rest eines Abmangels…mehr:

http://www.schwaebische.de/region/ostalb/bopfingen/stadtnachrichten-bopfingen_artikel,-Abwassergebuehr-in-Kirchheim-steigt-_arid,5572538.html

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Immenhausen: Kläranlage Immenhausen, dank sera auf dem neuesten Stand

Im letzten Herbst kam der Bauamtsleiter der Stadt Immenhausen mit einer Anfrage auf sera zu. In der benachbarten Kläranlage wurde seit Jahren, zur Phosphateliminierung, mit einer älteren Magnet-Membranpumpe provisorisch Eisen(III)-chlorid aus IBC-Containern in die Belebungsbecken dosiert. Nun sollte eine Anlage nach neustem Stand der Technik und WHG-Konformität beschafft werden, auch in Hinsicht auf die neuen gesetzlichen Phosphatgrenzwerte.

Die Anwendungstechniker von sera vereinbarten einen Vor-Ort-Termin, um die Wünsche und Vorstellungen des Kunden in Erfahrung zu bringen. Ziel des Kunden war, eine komplette Anlage von der Planung, Auslegung, Installation bis zur Übergabe aus einer Hand zu beziehen. Die Anlage sollte in einer überdachten Lagerhalle ohne Heizung aufgestellt und die Dosierleitung ober-irdisch zu den 100 m entfernt liegenden Belebungsbecken verlegt werden. Zudem wurde ein Schaltschrank zur Steuerung mit Anbindung an das vorhandene Prozessleitsystem gewünscht. Mehr:

http://www.sera-web.com/default.asp?ln=de&UID=4&PID=2000/1001/1031

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HIMMELSTADT: Gebühren sollen das Minus decken

Gebühren sollen das Minus decken In der Himmelstadter Gemeinderatssitzung wurde die Endabrechnung für die Entwässerungsanlage von 1998 vorgestellt. Himmelstadt gehört zum Abwasserzweckverband Zellinger Becken. Damals wurde die Kläranlage ertüchtigt…mehr:

http://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Gebuehren-sollen-das-Minus-decken;art772,7958975

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Herford: Klärwerk-Chef irritiert Politiker

Fachausschuss wurde nicht über Legionellen-Ergebnis informiert / Gerhard Altemeier erhält auch Zuspruch

War das Schweigen von Gerhard Altemeier falsch oder richtig? Fest steht: Der Chef der städtischen Kläranlage informierte vergangenen Herbst auch das zuständige politische Fachgremium nicht über das besorgniserregende Ergebnis eines Legionellen-Tests….mehr:

http://www.nw-news.de/owl/kreis_herford/herford/herford/10220320_Klaerwerk-Chef_irritiert_Politiker.html

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Hall/Fritzens: Wieder Tausende Liter Öl in Tiroler Kläranlage

Wieder sorgen Tausende Liter Heizöl für große Probleme in der Kläranlage Hall/Fritzens in Tirol. Das Öl dürfte im Bereich Thaur eingeleitet worden sein. Der Schaden…mehr:

http://news.orf.at/stories/2213478/

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Elpersheim: 3,4 Millionen Euro werden in Elpersheim für den Umweltschutz vergraben

Viel Geld für den Umwelt-und Gewässerschutz: 3,4 Millionen Euro kostet die Oberflächenwasserbehandlung in Elpersheim den Eigenbetrieb Abwasser der Stadt Weikersheim. Das Land bezuschusst die Maßnahme mit 2,5 Euro.
Die Abwasserbehandlung in Elpersheim ist umweltschutzrechtlich nicht mehr zulässig, deshalb war eine Neukonzeption nötig. Durch den geplanten Düker kann künftig bei Hochwasser und starken Niederschlägen mehr Oberflächenwasser auf die Kanäle …mehr:

http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/vorbach_und_taubertal/3-4-Millionen-Euro-werden-in-Elpersheim-fuer-den-Umweltschutz-vergraben;art5640,2422957

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Ehingen: TECHNIKAUSSCHUSS

Faulturm wird neu isoliert Einer der beiden Faultürme in der städtischen Kläranlage erhält eine neue Isolierung. Für knapp 110 000 Euro hat der Technikausschuss gestern den Auftrag an die Karlsruher …mehr:

http://www.swp.de/ehingen/lokales/ehingen/Print-Faulturm-Technikausschuss-Klaeranlage-Isolierung-TECHNIKAUSSCHUSS;art4295,2426395

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Dußlingen: Regierungspräsidium Tübingen genehmigt den weiteren Betrieb der Dußlinger Kläranlage

Neuerteilung der Einleitungserlaubnis der Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Steinlach-Wiesaz am 16.12.2013
Der Abwasserzweckverband Steinlach-Wiesaz betreibt auf Dußlinger Gemarkung unmittelbar neben der Bundesstraße B 27 eine der sieben größten Kläranlagen im Regierungsbezirk Tübingen.
Die bisherige Erlaubnis der 115.000 Einwohnerwerte großen Kläranlage aus dem Jahr 1998 war bis Ende 2013 befristet und musste deshalb neu erteilt werden. Am 16.12.2013 hat das Regierungspräsidium Tübingen die Einleitungserlaubnis neu erteilt und damit den weiteren Betrieb ermöglicht. Vorausgegangen war ein Wasserrechtsverfahren mit öffentlicher Beteiligung, das ein Dreivierteljahr gedauert hat. Das Landratsamt Tübingen als Überwachungsbehörde war eng in das Verfahren eingebunden.
Wie viele Randgewässer der Schwäbischen Alb hat auch die Steinlach eine schwache Wasserführung. Die Hälfte des Jahresabflusses stammt dabei aus der Dußlinger Kläranlage. Entsprechend müssen sehr hohe Anforderungen an die Kläranlage gestellt werden.
Das durchgeführte Wasserrechtsverfahren hat ergeben, dass die Kläranlage diese hohen Anforderungen erfüllt. Da die Kläranlage bereits vor 10 Jahren ausgebaut wurde und seitens des Verbandes vorbildlich betrieben wird, können alle neu festgesetzten Grenzwerte schon jetzt eingehalten werden.
Im Rahmen des Erlaubnisverfahrens wurde besonders intensiv geprüft, ob Ammonium ausreichend aus dem Abwasser gefiltert wird. Dies konnte im Wasserrechtsverfahren bejaht werden. Ammonium ist durch das parallel sich bildende Ammoniak in hohem Maße fischgiftig und damit insbesondere bei schwachen Gewässern relevant. Zum Beispiel kann die Fischbrut in der kritischen Phase des Schlüpfens geschädigt werden, so dass der Nachwuchs ausbleibt.

http://www.rp.baden-wuerttemberg.de/servlet/PB/menu/1381681/index.html

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Brunnen: Sorgen um die Kläranlagen

In der Brunnener Kläranlage stimmen die Abwasserwerte nicht und in Hohenried gibt es lediglich eine sogenannte Teichanlage. Rund 100 Bürger waren nun dem Aufruf von Bürgermeister Thomas Wagner gefolgt, sich über die Situation ihrer drei Kläranlagen in der Gemeinde informieren
http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Brunnen-Sorgen-um-die-Klaeranlagen;art603,2870823

Brunnen: Die Gemeinde Brunnen hat mit ihrem Abwasser Probleme – Anschluss an Schrobenhausen? – Lesen Sie mehr auf:

http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Brunnen-Sorgen-um-die-Klaeranlagen;art603,2870823#plx593048565

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BOXBERG: 7,1 Millionen Euro für Kläranlage

Mit einem Gesamtvolumen von 7,1 Millionen Euro stellt die Ertüchtigung der Kläranlage in Unterschüpf die größte Baumaßnahme in Boxberg dar. Bis Mitte 2015 soll diese Großprojekt …mehr:

http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/boxberg_assamstadt/7-1-Millionen-Euro-fuer-Klaeranlage;art1167864,2422729

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Abensberg: Großer „Abwasch“ zu Abwassergebühren

Ein Überschuss, wie ihn die FW ans Licht brachten, ist bei den Abensberger Stadtwerken vorhanden. Dr. Brandl räumte im Stadtrat Fehler ein.

Das große Thema in einer fast dreistündigen Stadtratssitzung am Donnerstagabend waren die Abwassergebühren der Stadt Abensberg. „Ich will nicht verhehlen, dass wir ein Problem haben“, erklärte Bürgermeister Dr. Uwe Brandl. Er räumte Fehler ein, verwies aber auch auf das „komplexe“ Thema. Dass etwa die Stadt Kelheim aktuell zu wenig Geld in der Kasse habe, habe denselben „technischen Fehler“ zur Grundlage. Von SPD, FDP, FW, UWL und Grünen hagelte es Kritik.

Vor etwa zwei Wochen hatte FW-Mann Harald Hillebrand öffentlich gemacht, dass ein dicker Überschuss bei den Stadtwerken aus den Abwassergebühren vorhanden sei, was laut Kommunalem Abgabengesetz nicht sein darf…mehr:

http://www.mittelbayerische.de/region/kelheim/artikel/grosser-abwasch-zu-abwassergebuehren/1012357/grosser-abwasch-zu-abwassergebuehren.html

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Stuttgart: Saugutes Leben am Saugraben

Stuttgart – Im Moment sieht es noch ziemlich trist aus, das neue ökologische Vorzeigeprojekt am Stuttgarter Neckar: Die Erde liegt am Saugraben bei Hofen, gegenüber der Kläranlage Mühlhausen, von den Arbeiten …mehr:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.der-neckar-in-stuttgart-saugutes-leben-am-saugraben.c030b4d3-9f93-4259-8651-877550956aa9.html

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Neuenburg: Klärwerk klärt vorbildlich und spart Strom

Der Abwasserzweckverband Weilertal hatte im Haushalt 2012 ein Volumen von 1,85 Millionen Euro. Durch Einsparungen bei den Betriebs- und Unterhaltskosten, erhielten die Verbandsgemeinden – Müllheim, Badenweiler, Neuenburg, Auggen – 124 000 Euro Umlage zurückerstattet, erklärte Rechner Thomas Berninger am Donnerstag in der Verbandsversammlung im Klärwerk Neuenburg.

Gespart habe man, weil der Klärwerksbetriebsleiter…mehr:
http://www.badische-zeitung.de/neuenburg/klaerwerk-klaert-vorbildlich-und-spart-strom–76993740.html

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Mannheim: Spurenstoffelimination auf dem Klärwerk wird erweitert

Seit zwei Jahren läuft im Klärwerk Mannheim eine Pilotanlage im großtechnischen Maßstab: mithilfe von Pulveraktivkohle (PAK) werden organische Spurenschadstoffe aus einem Teilstrom des gereinigten Abwassers entfernt. Nun wird die PAK-Anlage für 90 % des Abwasseranfalls ausgebaut, die Gesamtkosten betragen 6,8 Millionen Euro. Das Land Baden-Württemberg hat hierfür einen Zuschuss von 1,4 Millionen Euro bewilligt. Die Anlage in Mannheim war die deutschlandweit erste großtechnische Versuchsanlage zur Elimination von Spurenstoffen unter Einsatz von Pulveraktivkohle. Das Klärwerk Mannheim ist auf 725 000 Einwohner ausgelegt bei einem Trockenwetterzufluss von 1500 l/s.

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Kreuztal: Erhöhtes Vorkommen von Legionellen in Kreuztal nachgewiesen

Im Belebungsbecken einer Kläranlage der Stadt Kreuztal ist ein erhöhtes Vorkommen von Legionellen gemessen worden. Bei den Bakterien handelt es sich um „Legionella non-pneumophila“ – nach Darstellung des Kreises Siegen-Wittgenstein eine „weitaus weniger gefährliche“ Art als die Art, die im Spätsommer die Stadt Warstein beunruhigt hat.
Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte eine Legionellen-Epedemie

Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-siegen-kreuztal-netphen-hilchenbach-und-freudenberg/erhoehtes-vorkommen-von-legionellen-in-kreuztal-nachgewiesen-id8761662.html#plx1209090546

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Hall-Fritzens /INNSBRUCK-LAND: 70.000 Euro Schaden durch Öl im Abwasser

Die Verbandskläranlage Hall-Fritzens wurde durch Mineralöl teilweise lahmgelegt. Das Landeskriminalamt hat Ermittlungen aufgenommen
70.000 Euro Schaden. Mindestens. Warum und wieso in der Verbandskläranlage Hall-Fritzens aktuell nicht richtig geklärt werden kann, das muss jetzt die …mehr:

http://mobileapps.tt.com/home/7318482-91/70.000-euro-schaden-durch-%C3%B6l-im-abwasser.csp

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Hamburg: VKU-Innovationspreis für Hamburg Wasser

Hamburg Wasser wurde Ende November 2013 vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) der Innovationspreis in der Kategorie Wasser/Abwasser verliehen. Die Auszeichnung wurde vergeben für das Projekt Hamburg Water Cycle. Dabei handelt es sich um ein innovatives Entwässerungs- und Energiegewinnungskonzept, mit dem aus Abwasser Energie für 770 Wohneinheiten gewonnen werden kann. „Hamburg Wasser zeigt damit, dass Abwasserent- und Energieversorgung wirtschaftlich miteinander verknüpft werden und damit die energetische Autarkie von Stadtteilen gefördert werden kann“, machte VKU-Präsident Ivo Gönner deutlich. Der VKU würdigt mit dem Preis auch, dass dieses Projekt einfach auf andere Regionen übertragbar ist.

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Freistadt: Biber hält Freistädter Kläranlage in Schach

Ein Biber verstopft in Freistadt die dortige Kläranlage. Doch funktioniert diese einwandfrei, doch es drohen Überschwemmungen. Der Naturschutzbeauftragte hat nun grünes Licht …mehr:

http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,972362

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Bodensee: Keine Phosphatzufuhr in den Bodensee

Eine „Düngung des Bodensees“ durch eine deutliche Reduzierung der Phosphatentnahme durch die Kläranlagen, um die Fischereierträge zu steigern, kommt aus Sicht von Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) nicht in Frage. Untersteller hat Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Fischereiverbände am 27. November 2013 in Stuttgart erneut diese Position des Landes Baden-Württemberg erläutert: „Das ist keine Option“, erklärte der Minister. „Es ist wasserrechtlich nicht zulässig und widerspricht den Grundsätzen der Gewässerbewirtschaftung. Es ist auch nicht sinnvoll, die nach erheblichen Anstrengungen erreichte sehr gute Wasserqualität durch künstliche Phosphatzufuhr mutwillig zu verschlechtern.“ Der Umweltminister führte aus, dass der Bodensee natürlicherweise ein nährstoffarmer Voralpensee sei und aktuell in seiner Wasserqualität seinem natürlichen Zustand schon sehr nahe komme. Und die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) fordere, dass die Gewässer in einem Zustand bleiben oder dahin entwickelt werden, der ihrem Leitbild entspreche. Untersteller kündigte gegenüber den Verbandsvertretern aber auch an, dass es Überlegungen und Gespräche gibt und geben wird, deren Ziel es sei, die fraglos schwierige Situation der Berufsfischer am Bodensee zu verbessern.

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ST. BLASIEN: Wasser und Abwasser werden jetzt günstiger

Der St. Blasier Gemeinderat beschließt die neu berechneten Gebühren, die zwei Jahre lang gelten werden.
Mit einer erfreulichen Nachricht können die St. Blasier ins neue Jahr gehen: Die Gebühren für die Abwasserbeseitigung und für die Wasserversorgung sinken …mehr:

http://www.badische-zeitung.de/st-blasien/wasser-und-abwasser-werden-jetzt-guenstiger–78714086.html

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BERGRHEINFELD: Photovoltaik auf dem Dach der Kläranlage

Seit 1978 besteht zwischen Bergrheinfeld und Grafenrheinfeld die kommunale Zusammenarbeit in punkto Kläranlage. Jetzt haben die …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/schweinfurt/landkreisschweinfurt/

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AUERNHOFEN: Schadstoff im Kanalsystem

Schadstoff im Kanalsystem Ein bislang Unbekannter leitete am Dienstagnachmittag in das Kanalsystem von Auernhofen einen unbekannten Schadstoff ein, der dazu führte, dass der pH-Wert des Klärwassers …mehr:

http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Schadstoff-im-Kanalsystem;art779,7879464

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Chemikalie aus BASF-Kläranlage in den Rhein gelaufen

Eine gefährliche Chemikalie ist aus einer Kläranlage der BASF in Ludwigshafen in den Rhein gelangt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, liefen am Mittwoch und Donnerstag dieser Woche rund 1,5 Tonnen Ethylendiamin aus.

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/rheinlandpfalz/rheinland/Rheinland-Pfalz-und-Nachbarn-Chemikalie-aus-BASF-Klaeranlage-in-den-Rhein-gelaufen;art158726,3739798

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Löhne: Investitionen in das Klärwerk

2014 stehen Baumaßnahmen für mehr als eine halbe Million Euro an / Schwerpunkt: Austausch der Klärschlammentwässerung. Größere Investitionen planen die Wirtschaftsbetriebe im Jahr 2014 unter anderem in die Kläranlage.

Größte Position ist der Austausch der maschinellen Klärschlammentwässerung. Dafür sind für das Jahr 2014 rund 450.000 Euro eingeplant. Die Investition drängt, weil die alte Anlage zwar noch einmal repariert werden …mehr:

http://www.nw-news.de/owl/kreis_herford/loehne/loehne/10062204_Investitionen_in_das_Klaerwerk.html

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Hermeskeil: Hermeskeiler zahlen mehr fürs Abwasser

Die Verbraucher in den rund 8700 Haushalten der Verbandsgemeinde (VG) Hermeskeil müssen im nächsten Jahr etwas tiefer in den Geldbeutel greifen, damit ihr Abwasser entsorgt wird. Der VG-Rat hat beschlossen, die Gebühren ab 1. Januar 2014 um knapp zwei Prozent zu erhöhen. Ein Grund dafür sind die großen Investitionen, die die Werke in diesem Bereich planen. Am Wasserpreis ändert sich …mehr:

http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/hochwald/aktuell/Heute-in-der-Hochwald-Zeitung-Hermeskeiler-zahlen-mehr-fuers-Abwasser;art804,3735393

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Erlangen: Kanalsanierung in Alterlangen und Eltersdorf kostet Millionen

Der Entwässerungsbetrieb der Stadt gibt derzeit Millionen aus, um das Abwasser-Kanalsystem auf Vordermann zu bringen.Mehr:

http://www.nordbayern.de/region/erlangen/kanalsanierung-in-alterlangen-und-eltersdorf-kostet-millionen-1.3374310?searched=true

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Ortenburg: Multifunktionale Kompaktanlage Ro 5HD auf der KA Ortenburg

Die Verantwortung für eine saubere Umwelt in Verbindung mit kostengünstigen Lösungen stand bei der Auftragsvergabe der Anlage Ortenburg im Fokus. Die ROTAMAT® Kompaktanlage vom Typ Ro 5HD mit dem patentierten Sandfangsystem wird diesen Anforderungen gerecht. Mehr …

http://www.huber.de/fileadmin/10_Newsletter_Archiv/newsletter_ex_1311_de.htm

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Forchheim: Die Weber-Ingenieure gewinnen in einer Bietergemeinschaft das VOF-Verfahren zur Erweiterung der Kläranlage Forchheim in der Nähe von Freiburg

Gemäß der Ausschreibung stehen eine umfängliche Erweiterung der biologischen Stufe (ca. 18.300 m3), die Erweiterung der Nachklärung (2 * D = 71 m) sowie optional eine Spurenstoffelimination im Teilstrom (Q = 1.800 l/s) an. Die Bietergemeinschaft wurde als Generalplaner mit den Leistungen der Ingenieurbauwerke, der Technischen Ausrüstung wie der Tragwerksplanung beauftragt. Die Umsetzung erfolgt in den Jahren 2014 – 2018.

http://www.weber-ing.de/de/news/newsansicht.html?news_id=119

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Meldungen zur IFAT 2014

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Wenn Sie Meldungen zur IFAT 2014 haben, so schicken Sie diese an firmennachrichten@klaerwerk.info

Zur IFAT-Seite:  http://www.ifat.de/
Zur Ausstellerdatenbank (Hallenpläne):  http://www.nfm-ifat.de/2014/de/home.php

Mall Mall ist wieder dabei und zeigt auf der IFAT neue Behandlungsanlagen für Regenwasser, einen mobilen Abscheider und die neue Kompaktpumpstationen-Familie Leva 
PIPE-SEC + IHS Prävention in der Rattenbekämpfung 
Hach-Lange Bald ist es wieder soweit  
Hiller GmbH Hiller GmbH auf der IFAT 2014 in München 
DEMON IFAT 2014 – Besichtigung Deammonifikationsanlagen 
AÖW  Vorträge am Meeting Point des Verbändestandes in der Eingangshalle West während der IFAT-Messe 
AÖW Öffentliche Wasserwirtschaft und Gewässerschutz: Integrierte Wasserwirtschaft oder „vierte Reinigungsstufe“? am 7.5.2014 in München  
Alltech Dosieranlagen IFAT 2014: Wir sind dabei!  
Vega VEGA mit Neuheiten auf der IFAT 2014 
Simona SIMONA auf der IFAT 2014 
ProMinent Unter dem Claim „Experts in Chem-Feed and Water Treatment“ 
Nivus Besuchen Sie uns auf der IFAT 
Messe München  Exklusiver Service: Der Hotelfinder für den Messestandort München 
Messe München  Perspektive Zukunft: Das Rahmenprogramm der IFAT 2014 
Messe München  Innovativ und lösungsorientiert: Einblick in die Praxis der Wasser- / Abwasserbranche 
Mecana IFAT 2014 
Hydro-Ingenieure Hydro-Ingenieure auf der IFAT 2014 vertreten 
Huber SE HUBER SE auf der IFAT 2014 
DWA DWA auf der IFAT  
EKO-PLANT Wir wünschen uns, dass Sie 100% erfahren 
Endress und Hauser Wasser ist unser Leben! 
Strebatec Innovative Lösungen 
DWA IFAT JOBCENTER 2014  
Messe München  Wasser- und Abwasserbranche präsentiert sich ideenreich 
Messe München  Die Foren im Rahmenprogramm der IFAT 
Feralco Besuchen Sie uns auf der IFAT 2014 in München 
DWA DWA auf der IFAT  
Senergie  Machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Produkten und sprechen Sie mit unseren Experten für BHKW-Technologien 
Mall IFAT 2014: Mall mit neuen Gewässerschutz-Systemen 
Messe München Kanalsanierung auf der IFAT 2014 
Messe München IFAT 2014 ist ausgebucht 
ÖWAV IFAT 2014 in München – Gratis-Tagetickets für ÖWAV-Mitglieder!  
Messe München  Neuer Partner für die IFAT: BDSV organisiert Sonderschau für Autorecycling 
DWA  Research & Education Area auf der IFAT 2014 
DWA Young Professional’s Lounge und Berufswettbewerb zur IFAT: Sponsoren gesucht 
Messe München Desinfektionssysteme weltweit zunehmend gefragt 

 


Mall ist wieder dabei und zeigt auf der IFAT neue Behandlungsanlagen für Regenwasser, einen mobilen Abscheider und die neue Kompaktpumpstationen-Familie Leva.

Am zweiten Messetag laden wir Sie zum Pressetag auf unserem Stand ein:
Thema: „Ratgeber Regenwasser“ von Mall – Vorstellung der aktualisierten 5. Auflage mit dem Herausgeber, dem Architekten und
Regenwasser-Experten Klaus W. König aus Überlingen
Termin: Dienstag, 6. Mai 2014
Uhrzeit: von 9 bis 18 Uhr
Ort: auf dem Mall-Messestand 401/502 in Halle A1
Gerne zeigen wir Ihnen bei Ihrem Besuch, was wir indiesem Jahr außerdem an Produktneuheiten dabei haben. Egal, ob es sich um Regenwasser oder Abwasser aus Abscheidern, Kläranlagen oder Biogasanlagen handelt: Mall hat das passende System zur Behandlung.
 
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PIPE-SEC + IHS :Prävention in der Rattenbekämpfung

Wer sich zu innovativen Lösungen um die Bekämpfung und Eindämmung von Wanderrattenpopulationen in der Kanalisation informieren möchte, findet auf dem Stand der PIPE-SEC und dem IHS wirkungsvolle
Sperrklappen für die Kanalrohre.
Außerdem informiert das IHS über die neuen Anforderungen an die Sachkunde in der Kommunalen Nagerbekämpfung. Nach der neuen Biozidverordnung sind ab dem 01.07.2014 erweiterte Kenntnisse für die Sachkunde erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Sie finden uns in der Halle A3. am Stand 111/210
Fragen auch an:
Hans-Rainer Neuber
Dipl.-Ing. agr. – Freier Sachverständiger
Staatl. gepr. Desinfektor & Schädlingsbekämpfer
Landweg 8 – 33829 Borgholzhausen
Telefon 05425-5529 – Mobil 0163-1424849
Fax 05425-954280-E-mail:info@neuber-ihs.de
 
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HACH LANGE: Bald ist es wieder soweit

Vom 05. bis zum 09. Mai 2014 öffnet die IFAT 2014 in München ihre Tore. Lassen Sie sich überraschen, welche Neuerungen rund um effiziente Lösungen zur Prozess- und Kosten-Optimierung und welche neuen Produkte Sie bei HACH LANGE diesmal hautnah erleben können. Sie finden uns auch diesmal wieder in Halle A5, Stand 335/434.

http://www.hach-lange.de/view/content/newsdetails?newsid=8799894987632
 
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Hiller GmbH auf der IFAT 2014 in München

Vom 5. – 9. Mai findet in München wieder die IFAT statt, die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall & Rohstoffwirtschaft.
Stand A1.140
Auch die Hiller GmbH wird auf der IFAT wieder vor Ort sein und die neue DECAPRESS Dekanterbaureihe präsentieren. Hiller hat seit über 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von hochwertigen Dekantierzentrifugen und gehört weltweit zu den führenden Unternehmen dieser Branche. Gerade im Bereich der kommunalen und industriellen Abwasserbehandlung ist der Hiller Dekanter für seine robuste, bedienfreundliche und wirtschaftliche Arbeitsweise bekannt.

http://www.hillerzentri.de/New/de/main.html
 
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DEMON: IFAT 2014 – Besichtigung Deammonifikationsanlagen

Im Rahmen der IFAT bietet wir Ihnen die Möglichkeit zur Besichtigung der Deammonifikationsanlagen Neumarkt/Oberpf. und Strass/A.
Die Touren starten vom Messegelände München und werden jeweils am 6. und am 8.Mai durchgeführt.

Wir rechnen mit sehr großem Interesse bei begrenzter Teilnehmerzahl. Um Ihnen auf jeden Fall die Chance zur Teilnahme zu ermöglichen, bitten wir Sie, sich so schnell wie möglich unter c.rauch@EssDemon.com anzumelden.

http://www.essdemon.ch/de/news?902

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IFAT: Vorträge am Meeting Point des Verbändestandes in der Eingangshalle West während der IFAT-Messe

5. Mai 2014, 15:00 – 15:30 Uhr | Christa Hecht, AöW e.V. zum Thema„Historische Wasserwirtschaft und Wasserkunst Augsburg“
6.+8. Mai 2014, 11:30 – 12:00 Uhr | Steffen Rolke, Ingenieure ohne Grenzen e.V. zum Thema„Wasser und Sanitation“
6. Mai 2014, 15:00 – 15:30 Uhr | Sebastian Schönauer, Interessengemeinschaft Kommunale Trinkwasserversorgung in Bayern (IKT) zum Thema„Kleinkläranlagen“

Quelle: AöW e.V
 
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AÖW: Öffentliche Wasserwirtschaft und Gewässerschutz: Integrierte Wasserwirtschaft oder „vierte Reinigungsstufe“? am 7.5.2014 in München

Trotz aller Anstrengungen und Erfolge, die in den letzten 150 Jahren mit der Reinigung von Abwasser erzielt wurden, wird neuerdings bei der Bewertung der Gewässerqualität nach der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) festgestellt, dass auch in Deutschland Probleme bei der Gewässergüte bestehen. Hauptursache sind Beeinträchtigungen der Gewässerstrukturen, der Hydromorphologie. Aber auch Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor sowie die Belastung mit anthropogenen Spurenstoffen haben Auswirkungen auf die Ökologie der Gewässer und damit auch auf die Wasserversorgung.

Die stoffliche Belastung der Gewässer kann unter Umständen unsere Lebensgrundlagen beeinträchtigen oder sogar gefährden, mit weitreichender Bedeutung für heutige und künftige Generationen.
Wir wollen mit Ihnen diskutieren, in wie weit die Belastungen bereits durch den Verursacher vermieden werden können.
Die Veranstaltung wird am 7.5.2014 um 14 Uhr im Internationalen Congress Center München (ICM) stattfinden.

Hier finden Sie die Einladung und den Anmeldebogen zum Download:
http://www.aoew.de/pages/posts/oeffentliche-wasserwirtschaft-und-gewaesserschutz-integrierte-wasserwirtschaft-oder-bdquovierte-reinigungsstufeldquo-am-7.5.2014-in-muenchen-69.php

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Alltech Dosieranlagen: IFAT 2014: Wir sind dabei!

Besuchen Sie uns in der Halle A2/Stand 504.

Alltech Dosieranlagen GmbH
Rudolf-Diesel-Str. 2
D-76356 Weingarten
Tel.: ++49 – (0)7244 – 7026 – 23
Fax: ++49 – (0)7244 – 7026 – 50
Web:www.alltech-dosieranlagen.de
Email:weller.i@alltech-dosieranlagen.de
 
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VEGA: mit Neuheiten auf der IFAT 2014

Ausstellungsschwerpunkte bei VEGA
Sauberes Trinkwasser, effektives Recycling und ein verantwortungsvoller Umgang mit wertvollen Ressourcen – das sind die Schwerpunkte der IFAT, die vom 5. bis 9. Mai 2014 in München stattfindet.
Die VEGA Grieshaber KG stellt auf der IFAT Neues und Bewährtes aus. Der Komplettanbieter für Druckmesstechnik hat die Druckmessgeräte-Familie VEGABAR komplett überarbeitet und auf wenige leistungsstarke Varianten reduziert, um die Geräteauswahl zu erleichtern: Mit nur drei Prozessdruck-Messumformern können die Anwender ab sofort alle Applikationen lösen. Neu ist auch die digitale Anzeige- und Bedieneinheit VEGADIS 82, die im Feld und in den Schaltschränken kostbaren Platz spart.
Natürlich präsentiert VEGA am Messestand auch weitere Sensoren der modularen Geräteplattform plics®. Nach dem „Einfacher-ist-besser“-Prinzip hat VEGA mit plics® die Welt der Füllstand- und Druckmesstechnik verändert. Der modulare Aufbau und ermöglicht ein Maximum an Flexibilität bei der Auswahl spezifischer Sensoreigenschaften und bei der Integration der Feldgeräte. Nicht zuletzt deshalb ist plics® seit zehn Jahren einfach besser!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch am VEGA-Messestand auf der IFAT.

http://www.vega.com/de/News-Artikel_51769.htm
 
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SIMONA: auf der IFAT 2014

• Weltweit erster nahtloser Bogen bis da 1.000mm
• SIMODUAL² Industriedoppelrohre – Standardisiertes Komplettsystem für den sicheren Transport aggressiver Medien
• SIMONA® Mehrschichtrohre mit funktionalen Schichten – Abriebfeste Transportleitungen für höchste Beanspruchungen
SIMONA Messestand IFAT 2014 Halle B6, Stand 321/418
 
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ProMinent : Unter dem Claim „Experts in Chem-Feed and Water Treatment“

beweist ProMinent auf der diesjährigen IFAT seine Kompetenz in den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und Prozess-/Kühlwasser. Auf Stand 431 in Halle A3 verdeutlicht der Heidelberger Hersteller mit „Produkt-Inseln“ die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten seiner Komponenten und Systeme. Neben der Kompetenz in der Wasseraufbereitung wird nicht nur die Kundennähe in Deutschland hervorgehoben. Weltweit gewährleisten erfahrene Ansprechpartner und Service-Mitarbeiter optimierte Lösungen mit klarem Branchenbezug. Grundlage bilden alle hierfür notwendigen, gängigen Verfahren sowie das komplette Portfolio an Produkten der Dosiertechnik und Wasseraufbereitung.
Auf unterschiedlichen „Produkt-Inseln“ sind Magnet- und Motordosierpumpen, Dosierstationen, Mess- und Regelgeräte, Polymeransetz- und Dosierstationen sowie Elektrolyse- und Chlordioxidanlagen zu sehen.
Zur einfachen Zuordnung der Bereiche Trinkwasser, Abwasser sowie Prozess-/Kühlwasser sind die Inseln farblich differenziert und die Exponate entsprechend gekennzeichnet. Alle Komponenten, Systeme und Technologien können dadurch einfach und eindeutig den Bereichen zugeordnet werden, in denen sie zum Einsatz kommen.
Mit seinen Verfahren wird ProMinent auch dem Minimierungsgebot der Trinkwasserverordnung gerecht: Das bedeutet beispielsweise eine chemikalienfreie Wasserdesinfektion durch Behandlung mit ultraviolettem Licht. Oder, sofern notwendig, mit einer Desinfektion mit möglichst geringem Einsatz von Chemikalien. Mit einer ProMaqua® Chlordioxid- oder Elektrolyseanlage lässt sich das Desinfektionsmittel gemäß Trinkwasserverordnung vor Ort erzeugen.
Wie flexibel die Einsatzmöglichkeiten seiner Dosiersysteme sind, beweist der Heidelberger Hersteller auch mit seinen plattenmontierten Dosiersystemen DULCODOS® DSWa: Die Lösungen reichen von der Dosierung von Bioziden und Inhibitoren in Kühlwasser, der pH-Neutralisation durch exakte Zugabe von Laugen und Säuren, der Entsalzung von Prozesswässern bis hin zur Dosierung von Fällmitteln (Eisen-III-Chlorid) zur Abwasserbehandlung. Ausgestattet mit einer Membrandosierpumpe delta® mit geregeltem Magnetantrieb optoDrive®, in Kombination mit dem Durchflussmessgerät DulcoFlow®, gewährleisten die Stationen eine effiziente Chemikalienzugabe mit hoher Dosiergenauigkeit.
Mit einem weiteren Exponat, einer Polymeransetz- und Dosierstation Polymore, lässt sich die Klärschlammentwässerung optimieren. Mit dieser Anlage können, in Kombination mit einem Big-Bag-Entleerungssystem für pulverförmige Polymere, Flockungsmittel sehr genau in gelöster Form zudosiert werden.
 
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NIVUS: Besuchen Sie uns auf der IFAT

Wir freuen uns auf Sie. Halle A5 – Stand 235/334

Ansprechpartnerin: Dagmar Mack-Röder
Tel. +49(0)7262 9191-833

http://www.nivus.de/de/aktuelles_messen.asp?MenuID=2&UMenuID=23&kat=1

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IFAT: Exklusiver Service: Der Hotelfinder für den Messestandort München

In der beliebten Kulturmetropole München wird ein Messebesuch zum Erlebnis. Auf der Suche nach dem passenden Hotel unterstützt Sie der Hotelfinder der Messe München und bietet praktische Tipps rund um Ihren Besuch.
Übernachtungsmöglichkeiten und Hotelführer finden Sie hier

http://www.ifat.de/de/Hotel?43
 
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Perspektive Zukunft: Das Rahmenprogramm der IFAT 2014

Das ausgezeichnete Rahmenprogramm der IFAT 2014 überzeugt mit seiner außerordentlichen thematischen Bandbreite:
In den Foren der Halle A5 (Wasser / Abwasser) und B1 (Abfall / Recycling) finden zahlreiche Vorträge, Fachdiskussionen und Länderspecials statt. In der Halle B0 begeistert die Sonderveranstaltung „Think Green – Think Future“ mit Beiträgen rund ums Thema Forschung, Bildung und Personalentwicklung – sowie einer Jobbörse für Young Professionals.

Zusätzlich finden im Rahmen der IFAT zahlreiche Sonderveranstaltungen sowie fünf spannende und praxisnahe Live-Demonstrationen statt – unter anderem die neuen Sonderschauen Autorecycling (BDSV mit BMW) und Baustoffrecycling (VDBUM).

Das detaillierte Rahmenprogramm finden Sie hier

http://www.ifat.de/de/Rahmenprogramm?1

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Innovativ und lösungsorientiert: Einblick in die Praxis der  Wasser- / Abwasserbranche

Im Bereich der Wasser- und Abwassertechnik kann die IFAT auch in diesem Jahr mit zahlreichen Innovationen aufwarten. Seien Sie dabei – lernen Sie Trends und Strategien kennen und nehmen Sie direkt vor Ort mit den Herstellern Kontakt auf.
Einen Einblick in die Praxis erhalten Sie mit unserer Podcastserie. Als Auftakt starten wir mit einem Beitrag über die Abwasserbehandlung, die Entwicklung zukunftsfähiger Wasser- und Abwassersysteme sowie über den Hochwasser- und Gewässerschutz.
Den Podcast finden Sie hier

http://www.youtube.com/watch?v=Pz39oSDHkdU&feature=youtu.be&1

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Mecana: IFAT 2014

Mecana nimmt als Aussteller an der IFAT 2014 in München teil. Wir freuen uns über Ihren Besuch an unserem Stand.

http://www.mecana.com/de/kurze-news
 
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Hydro-Ingenieure: auf der IFAT 2014 vertreten

Auf der diesjährigen IFAT 2014 sind die Hydro-Ingenieure GmbH und die HYDRO-Ingenieure Energie & Wasser GmbH mit einem gemeinsamen Stand Nr. 119/218 in Halle A3 vertreten. Besuchen Sie uns gerne und tauschen Sie sich bei Kaffee mit uns über die neuesten Entwicklungen aus. Wir freuen uns auf Sie.
 
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HUBER SE: auf der IFAT 2014

Seit Jahrzehnten steht HUBER weltweit als Synonym für fortschrittliche und zuverlässige Lösungen im Bereich der Trinkwasserversorgung, Abwasserreinigung und Schlammbehandlung. Von der herausragenden Qualität der HUBER-Produkte können sich die Besucher der Messe IFAT 2014 selbst überzeugen – vom 5. bis zum 9. Mai in Halle A2, Stand 333.
Im Hinblick auf die Sicherheit des Trinkwassers zeigt HUBER seine neu konzipierte Drucktüre TT7, geeignet für einen Wasserdruck von bis zu 30 m sowie die weiter entwickelte Schachtabdeckung SD10.
Die Entfernung und Aufbereitung von Feststoffen sind grundlegende Prozesse der Abwasserreinigung. Auch hier hat die HUBER SE immer wieder mit bahnbrechenden Innovationen für Aufsehen gesorgt:

KONTAKT
HUBER SE
Industriepark Erasbach A1
D-92334 Berching
 
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DWA auf der IFAT

DWA-Messestände, IFAT Jobcenter, Young Water Professionals‘ Programme In bewährter Weise wird die DWA auch diesmal vom 5. bis 9. Mai auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, vertreten sein. Die KA berichtet über die Höhepunkte, die die Messebesucher in München bei der DWA erwarten.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 3-2014 ab Seite 182

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EKO-PLANT: Wir wünschen uns, dass Sie 100% erfahren

Schöner Schlammassel? Die politische Lage. Der aktuelle Koalitionsvertrag sieht für die Klärschlammverwertung den Ausstieg aus der Landwirtschaft vor. Unabhängig von derzeitigen Rahmenbedingungen, halten wir es für sinnvoll, sich der Thematik bereits heute zu stellen. Auf der IFAT zeigen wir Ihnen, mit welchen unserer Lösungen Sie zukunftssicher reagieren.

Wir laden sie daher auch in diesem Jahr herzlich auf unseren Messestand 336 in Halle A2 zu einem Gespräch unter Experten ein. Es lohnt sich.

Mehr Informationen zum Thema und zu unserer Abendveranstaltung auf der IFAT finden Sie unter

http://www.eko-plant.de/veranstaltungen/361.html
 
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Endress und Hauser: Wasser ist unser Leben!

Wir möchten mit Ihnen aktuelle und zukünftige Lösungen auf den Gebieten Wasserwirtschaft, Abwasser- und Abfallaufbereitung, Recycling und Biogas/Erneuerbare Energien entwickeln und weltweit umsetzen. Besuchen Sie uns auf der IFAT 2014 und überzeugen Sie sich selbst.

Wir freuen uns auf das persönliche Gespräch mit Ihnen auf unserem Stand 435/534, Halle A5.

Weitere Informationen unter: http://www.de.endress.com

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Strebatec: Innovative Lösungen,

zukunftsweisende Ideen und internationales Networking – das alles macht die IFAT (Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft) zur unverzichtbaren Branchenplattform. Deshalb sind wir auch dieses Jahr mit einem eigenen Stand vom 05. bis 09. Mai 2014 an der IFAT in München vertreten.
Erstmals für die Öffentlichkeit, werden wir in München eine Weltneuheit auf dem Wasser- und Abwassermarkt präsentieren. Seien Sie gespannt und lassen Sie sich von unserer Innovation vor Ort begeistern.
Zu einem kreativen Gedankenaustausch laden wir Sie in die Halle A1, Stand 333 ein. Vereinbaren Sie vorgängig einen Termin. Bettina Blaser wird sich gerne um die Organisation kümmern.
Wir freuen uns Sie in München zu treffen!
 
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IFAT JOBCENTER 2014

Hier steigen Ihre Karriere-Chancen! Erstmalig bietet das IFAT JOBCENTER eine Plattform für Facharbeiter, Meister, Ingenieure und Naturwissenschaftler, um auf der Messe mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Für diesen Zweck wird die Halle B0 im Eingangsbereich West unter dem Titel „Think Green – Think Future“ für die Bereiche Forschung, Bildung und Personalentwicklung geöffnet. Informieren Sie sich an der JobWall, bei Unternehmensvorträgen oder suchen Sie den direkten Kontakt zu Personalverantwortlichen in Unternehmen. Aktuelle Informationen zu den ausschreibenden Unternehmen finden Sie online unter www.dwa.de/jobcenter.  

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Wasser- und Abwasserbranche präsentiert sich ideenreich

Trinkwassergewinnung und Abwasserbehandlung sowie die dazugehörigen Transport-, Management- und Überwachungsaufgaben zählen zu den zentralen Ausstellungsthemen der weltweit führenden Umwelttechnologiemesse IFAT. Vom 5. bis 9. Mai 2014 wird die Branche auf dem Münchner Messegelände erneut zeigen, dass bei allen Teilaspekten der Wasser- und Abwasserwirtschaft noch immer Raum für Innovationen ist. Hier einige Beispiele, die Aussteller im Vorfeld auf dem Medien Dialog am 7. und 8. Januar präsentierten.

Wie der Wasserkreislauf selbst, so ist auch die Wasser- und Abwasserbranche in ständiger Bewegung. Innovative Produkte ersetzen Vorgängerlösungen, während sich Firmen und Märkte in neuen Konstellationen ordnen. Beispielsweise hat Siemens im November letzten Jahres seine Geschäftseinheit „Water Technologies“, die Systeme zur Behandlung von Wasser und Abwasser entwickelt und vermarktet hatte, verkauft. Die im Mai dieses Jahres anstehende, internationale Umwelttechnologiemesse IFAT ist für den Weltkonzern die Gelegenheit, dem Markt zu zeigen, dass sich Siemens im Wassergeschäft jetzt auf Automatisierungs-,Steuerungs- und Antriebslösungen für Industrie und Kommunen konzentriert. Auf der Messe präsentiert Siemens unter anderem die modulare Wasser-Managementsoftware Siwa. Mit ihr lässt sich die Betriebsführung in komplexen Wasser- und Abwassernetzen computergestützt simulieren und optimieren. Mit dem Modul „Leak“ können nach Firmenangaben außerdem Leckagen in Wassertransportsystemen erkannt und geortet werden.

Die einen verkaufen, die anderen kaufen: Durch den Erwerb des US-amerikanischen Unternehmens Ashbrook Simon-Hartley im Jahr 2012 hat Alfa Laval sein Produktspektrum für die industrielle und kommunale Abwasserbehandlung abgerundet. Eines der Ergebnisse dieser Verbindung ist der von Alfa Laval neu auf den Markt gebrachte Scheibenfilter Iso-Disc, der auf bewährten Technologien des eingekauften Know-hows basiert. Sein Einsatzbereich umfasst unter anderem die tertiäre Filtration, die Behandlung von Prozessströmen und die Oberflächenwasseraufbereitung. Die quadratischen oder rechteckigen Iso-Disc-Filterplatten passen laut Angaben von Alfa Laval problemlos in bestehende Filtertanks und Becken. Sie eignen sich deshalb auch zur Nachrüstung und erfordern als treibende Kraft nur eine 30 cm hohe Wassersäule.

Die Rotamat-Rechen und -Siebanlagen des Herstellers Huber SE sind weltweit bereits tausendfach in der Abwasserreinigung installiert. Als Neuentwicklung in dieser Produktfamilie wird auf der IFAT die Siebanlage RPPS Star ausgestellt. Nach Firmenangabe ermöglicht sie mit ihrer sternförmigen Siebtrommel einen großen Durchsatz bei hoher Abscheideleistung. Ebenfalls neu im Rotamat-Segment ist die Feinstsiebanlage RoMem Liquid. Aufgrund ihrer großen Siebfläche können mit ihr Algen, Trübstoffe und Haare energiesparend aus dem Abwasserstrom entfernt werden. Zudem steigert RoMem Liquid laut den Huber-Experten die Betriebsstabilität von Membranbelebungsanlagen.

Ohne Pumpen ist eine moderne Wasserwirtschaft undenkbar. Entsprechend vielfältig ist der Markt und entsprechend groß ist die Zahl der hierzu auf der IFAT ausstellenden Unternehmen. Bei zu fördernden Medien mit hohem Trockensubstanzgehalt, beispielsweise entwässerte Schlämme oder Gülle, Silage und Bioabfälle für die Biogas-Vergärung, haben sich Exzenterschneckenpumpen in der Praxis bewährt. Ihr Förderprinzip basiert auf einem Rotor, der sich oszillierend in einem feststehenden Stator dreht. Gerade die Gestaltung des Stators bietet immer noch Optimierungsansätze. So präsentiert der Hersteller Netzsch einen neuen Stator, der die Instandhaltung vereinfacht. Da bei dem iFD-Stator 2.0 das Elastomer nicht im Stator einvulkanisiert ist, sondern nur formschlüssig eingespannt, kann er laut Netzsch bei Abnutzung einfach herausgenommen und als sortenreiner Abfall entsorgt werden. Ebenso schnell ist ein neuer Stator eingesetzt und fixiert. Zudem verringert die Konstruktion die nötigen Drehmomente für Start und Betrieb und reduziert so die Energiekosten.

Einen neuen Werkstoff für die Statoren seiner Exzenterpumpen hat der Pumpenhersteller Allweiler im Programm: Alldur wurde speziell zur Förderung von abrasiven Abwässern entwickelt. Die Rezeptur des Elastomers ist darauf abgestimmt, sehr hohen Widerstand gegen mechanische Einwirkungen zu leisten. Dies erhöht die Standzeit des Stators und damit der gesamten Pumpe.

Bei der Aufbereitung von Trink-, Prozess- und Abwasser geht es darum, unerwünschte Substanzen möglichst effizient und gründlich zu entfernen. Die Blücher Gruppe fertigt dazu Hochleistungsadsorbenzien in Form von 0,2 bis 0,7 mm großen Kügelchen, deren mechanische und adsorptive Fähigkeiten individuell bestimmt werden können. Um die Leistungsfähigkeit des unter dem Namen Saratech etablierten Produkts noch besser zu entfalten, arbeitet das Unternehmen derzeit an einem Kontinuierlichen Gegenstrom-Adsorber (KGA). Das neue System führt die Adsorbenzien in einem Reaktor in Gegenrichtung durch den Wasserstrom. Eine angeschlossene Regenerationstechnik reinigt anschließend die mit den Verunreinigungen beladenen Kugeln vor Ort, so dass ein geschlossener Adsorbenzienkreislauf entsteht. Die Vorteile des Verfahrens sind nach Firmenangabe unter anderem eine hohe Filtergeschwindigkeit, ein vergleichsweise niedriger Platzbedarf und ein geringer Adsorbenzieneinsatz ohne Massenverlust. So lassen sich im Lauf des Lebenszyklus‘ die Kosten reduzieren. Blücher stellt auf IFAT den KGA, der sich momentan in der Pilotphase befindet, erstmals der breiten Fachöffentlichkeit vor.

BASF führt mit Zetag Ultra derzeit ein neues Flockungshilfsmittel zur verbesserten Fest-Flüssigtrennung in der Abwasserreinigung ein. Das ultra-hochmolekulare Pulver verspricht über sein hohes Bindungsvermögen eine verbesserte Flockenstabilität und damit eine stärkere Entwässerungsleistung. Nach Angaben des Chemie-Konzerns beweisen Anwendungstests weltweit, dass mit dem neuen Produkt der Feststoffgehalt im entwässerten Schlamm um durchschnittlich 15 Prozent ansteigt. Der höhere Feststoffanteil im Austrag der Kläranlage spart Energie bei Transport, Entsorgung und Verbrennung.

Zum Markt der Wasser- und Abwasserwirtschaft gehört auch das weite Feld der Messtechnik. Hier lässt sich unter anderem die Benutzerfreundlichkeit noch erhöhen. Smartphones und Tablets standen bei der intuitiven Benutzerführung und dem Icon-basierten Menüaufbau des neuen Spektralphotometers Nanocolor UV/VIS II des Herstellers Macherey-Nagel Pate. Nach eigenen Angaben können damit auch Laien Wasseranalysen im UV-Bereich problemlos durchführen. Aufgrund der integrierten Farbmessung und Trübungsmessfunktion sowie einem Küvettentestprogramm ist das Gerät für viele Überwachungsaufgaben im Trink- und Abwasserbereich einsetzbar.

http://www.ifat.de/link/de/27618911#27618911

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Die Foren im Rahmenprogramm der IFAT

Länder- und Themenspecials bilden erneut Mittelpunkt
Erstmals: intelligent urbanization mit drei Themenblöcken

Flächenrekord, Hallen ausgebucht: Die IFAT, die vom 5. bis 9. Mai in München stattfindet, ist auf dem Weg zu Bestmarken. Ebenso aussichtsreich präsentiert sich auch wieder das Rahmenprogramm der weltweit wichtigsten Umwelttechnologiemesse. Über die gesamte Messelaufzeit bieten die Foren in den Hallen A5 und B1 Länder- und Themenspecials, Podiumsdiskussionen, Seminare und Ausstellerpräsentationen.

Länder-Specials
Seit vielen Jahren sind die Länder-Specials ein fester Bestandteil des Rahmenprogramms der IFAT. Was passiert in welchem Markt? Was sind die dortigen Herausforderungen und welche Lösungen gibt es? Aufstrebende Märkte präsentieren sich ebenso wie etablierte: In Kooperation mit dem Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV) organisiert die Messe München die Länder-Specials Indien, China und Mexiko/Mittelamerika. Die „Wasser- und Energiewirtschaft der Zukunft“ in Kanada werden gemeinsam mit dem StMUV, der kanadischen Regierung sowie den Regierungen von Québec, Ontario, Alberta und British Columbia und der Unterstützung der Bayerischen Forschungsallianz erörtert. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) nimmt sich in Zusammenarbeit mit German Water Partnership (GWP) der Besonderheiten des türkischen Marktes an. GWP organisiert zudem das zweite Länder-Special Indien. Erstmals wird sich auch Österreich – in Kooperation mit Advantage Austria – im Forenprogramm präsentieren.

Themenspecials
Aber nicht nur Märkte, auch aktuelle gesellschaftspolitische Fragen werden behandelt. Hier engagiert sich das StMUV mit einem Vortragsblock zum Thema Phosphor-Recycling, zu dem unter anderem der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Dr. Marcel Huber, sowie Prof. Dr. Klaus Töpfer, Direktor des Institute für Advance Sustainability (IASS, Potsdam), erwartet werden. Der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE) veranstaltet Podiumsdiskussionen zu Entsorgungslogistik, Abfallwirtschaft und Flugzeugrecycling. Das Thema „Ressourcenschutz durch Kreislaufwirtschaft“ behandelt der BDE in Zusammenarbeit mit dem BMUB, dem Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) sowie dem Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse). Bei den zwei Themenspecials des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen die Themen „Nachhaltiges Wassermanagement“ und „Erfolgsbeispiele aus der BMBF-Förderung zu Rohstofftechnologien“ auf dem Programm. Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) erörtert in seinem Special die Frage „Hohe Rückgewinnungsquote – teuer erkauft“? Auch die UN wird sich engagieren, denn erstmals findet das UN-Water Seminar „Wasser und Energie“ im Rahmenprogramm der IFAT statt.

intelligent urbanization
Mit dem Konzept intelligent urbanization bündelt die Messe München die Kompetenzen ihrer internationalen Veranstaltungen in den Bereichen Umwelt, Infrastruktur, Logistik und IKT. Das Thema Urbanisierung wird so in der Breite als auch in der Tiefe gezeigt und Synergien zwischen unterschiedlichen Interessengruppen hergestellt. Im Rahmenprogramm belegt dieses Thema drei Themenblöcke, in denen neben Chancen, Herausforderungen und Lösungen auch Best Practices in den Bereichen Wasser sowie Abfall und Sekundärrohstoffe behandelt werden. Die einzelnen Vorträge werden unter anderem vom StMUV, dem BMUB, GWP, der Tongji University in Schanghai, der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ), dem International Solid Waste Association (ISWA) oder auch dem Arab Countries Water Utilities Association (ACWUA) organisiert.

Der Besuch der Symposiumsveranstaltungen und der Foren ist kostenlos. Die Vortragsveranstaltungen werden mit Simultanübersetzung in deutscher und englischer Sprache angeboten.

Ergänzt wird das Rahmenprogramm in den Foren der Hallen A5 und B1 um eine Vielzahl an Sonderveranstaltungen in der Halle B0 – mit den Session Areas „Think Green – Think Future“, im Internationalen Congress Center München – ICM und in den Konferenzräumen. Im Freigelände finden erstmalig fünf Live-Demonstrationen statt. Mehr Details und Informationen zum Rahmenprogramm gibt es online unter www.ifat.de/rahmenprogramm

http://www.ifat.de/link/de/27645348#27645348

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Feralco: Besuchen Sie uns auf der IFAT 2014 in München

Feralco stellt aus auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwassser-, Abfall- & Rohstoffwirtschaft vom 05.-09.Mai 2014

Gern präsentieren wir Ihnen neben unseren bekannten Produkten und Dienstleistungen unsere Neuentwicklungen zum Thema Abwasser
Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle A3, Stand 313
Noch keinen Eintrittsgutschein? Dann schreiben Sie eine Email an Ivonne Ratajczak

http://www.feralco.com/DE/DE/actualite174-ifat.php

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DWA auf der IFAT

Innovationsforum, EWA-Symposium, Berufswettbewerb

Auch in diesem Jahr wird die DWA auf der IFAT, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, mit einem umfangreichen Programm vertreten sein. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über einige Schwerpunkte der Messepräsenz der DWA. Das Programm der Veranstaltungen kann unter www.ifat.dwa.de nachgelesen werden. Die Teilnahme ist für Messebesucher kostenfrei.

Den ganzen Artikel lesen Sie In der Korrespondenz Abwasser Heft 2-2014 ab Seite 105

Autor:
Alexandra Bartschat (Hennef) 

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Senergie: Machen Sie sich selbst ein Bild von unseren Produkten und sprechen Sie mit unseren Experten für BHKW-Technologien.

Besuchen Sie uns auf einer der aufgeführten Veranstaltungen: Herzlich willkommen bei der Senergie.

IFAT München, 05.-09. Mai 2014
Halle A2, Stand-Nr. 219/318

http://www.senergie.de/unternehmen/news-events.html

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IFAT 2014: Mall mit neuen Gewässerschutz-Systemen

Ob Regenwasser oder Abwasser – Mall hat die Lösung
Der Mall-Messestand auf der diesjährigen IFAT steht ganz im Zeichen des Abwassers: Die Gewässerschutz-Experten präsentieren in München die 5. Auflage des erfolgreichen „Ratgebers Regenwasser“, die beiden Regenwasserbehandlungsanlagen ViaStorm und ViaSave sowie die neue Kompaktpumpstationen-Familie Leva.
Mall steht für professionelle Kompetenz rund um den Gewässerschutz: Egal ob als Regenwasser oder als Abwassser aus Abscheidern, Kläranlagen oder Biogasanlagen: Mall hat das passende System zur Behandlung und anschließenden Einleitung in Kanalisation oder Vorfluter. In der nunmehr 5. Auflage des „Ratgebers Regenwasser“ von Architekt Klaus W. König bündeln sich die aktuellen Diskussionen der Siedlungswasserwirtschaft. Neue Ideen setzt Mall mit den beiden Regenwasserbehandlungsanlagen ViaStorm und ViaSave um: Während ViaStorm durch eine erhöhte Trennschärfe zwischen Regen- und Schmutzwasser dafür sorgt, dass weniger oft gepumpt werden muss als bei klassischen Regenklärbecken, eignet sich der Retentionsfilter ViaSave zur Behandlung von Niederschlagswasser aus Verkehrsflächen, das in hydraulisch gering belastbare Gewässer eingeleitet werden soll. Die vorausgerüsteten und deshalb wirtschaftlichen Kompaktpumpstationen LevaPur und LevaPol kommen zum Einsatz, wenn Abwasser auf das Niveau der Kanalisation gepumpt werden muss.

Mall auf der IFAT 2014: Halle A1, Stand 401/502
 
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Kanalsanierung auf der IFAT 2014

Von undichten Kanälen gehen diverse Gefahren aus. So kann austretendes Schmutzwasser den Boden und das Grundwasser verunreinigen. Außerdem erhöht in die Kanalisation eindringendes Fremdwasser die Betriebskosten der Kläranlagen. Weiterhin kann es zu Bodenausspülungen kommen. Die damit im Extremfall verbundenen Senkungen können dann die darüber liegenden Infrastruktureinrichtungen und Gebäude gefährden.

Der Markt bietet eine Vielzahl von qualitativ hochwertigen und wirtschaftlich tragfähigen Sanierungslösungen. Die neuesten Technologien in diesem Bereich präsentieren die Aussteller der weltweit wichtigsten Umwelttechnologiemesse IFAT vom 5. bis 9. Mai 2014 in München.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts hat das Kanalnetz in Deutschland derzeit eine Länge von fast 562.000 Kilometern. Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) geht davon aus, dass rund 20 Prozent aller Abwasserkanalhaltungen hierzulande schadhaft sind. Otto Schaaf, DWA-Präsident und Vorstand der Stadtentwässerungsbetriebe Köln weiß, dass „für viele dieser Schadensfälle Reparatur- und Renovierungsverfahren mittlerweile qualitativ und wirtschaftlich echte Alternativen zur Kanalnetzerneuerung sind – vorausgesetzt natürlich, Planung und Umsetzung stimmen.“

Vor der Vergabe von Sanierungsaufträgen prüfen Auftraggeber und Netzbetreiber die Eignung der Bieter. Eine zwischen Auftraggebern, Ingenieurbüros und Auftragnehmern abgestimmte Grundlage zur Bewertung der fachtechnischen Eignung ist die Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961. Unternehmen mit Gütezeichen Kanalbau haben für bestimmte Ausführungsbereiche nachgewiesen, dass sie technisch leistungsfähig, erfahren und zuverlässig sind. Dipl.-Ing. Hans-Christian Möser vom Güteschutz Kanalbau e.V. hierzu: „Fast alle Firmen, die in Deutschland in der Sanierung von Abwasserkanälen tätig sind, führen das entsprechende Gütezeichen Kanalbau. Die Anzahl der pro Sanierungsverfahren verliehenen Gütezeichen spiegelt die Marktverhältnisse wider. Demnach sind die Schlauchlining-Verfahren nach wie vor dominierend.“

Nach den Beobachtungen von Möser erscheinen die Sanierungssysteme so ausgereift, dass Weiterentwicklungen hauptsächlich in Details stattfinden. Ähnlich sehe es auch bei der Kanalinspektion aus. Als Beispiel nennt der Prüfingenieur neue, hochauflösende Kameras, die sich besonders für den Einsatz in Großprofilen eignen. Auch bei der Untersuchung der Grundstücksentwässerungsleitungen gehe es voran. „Durch weitere Miniaturisierung stehen bogengängige, abbiegefähige Kameras mit
Dreh-/Schwenkkopf zur Verfügung. Die Weiterentwicklung der 3D-Vermessungssysteme ermöglicht eine weitgehend automatisierte Erstellung von Bestandsplänen, bei der alle relevanten Daten während der Inspektion vom System erfasst und ausgewertet werden,“ schildert Möser.

Auf der IFAT 2014 werden die Aussteller aus diesem Bereich in den Hallen B4 und B5 sowie auf einem Teil des Freigeländes auf insgesamt rund 20.000 Quadratmetern einen umfassenden Marktüberblick über die neuesten Injektions-,Reling-, Einzieh- und Beschichtungsverfahren der Kanalsanierung geben.

Weitere Informationen gibt es unter www.ifat.de

http://www.ifat.de/link/de/27537851#27537851

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IFAT 2014 ist ausgebucht

Rund 3.000 Aussteller
230.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche
56 Gemeinschaftsstände aus 13 Ländern
Warteliste in verschiedenen Segmenten

Die weltweit größte Umwelttechnologiemesse IFAT, die vom 5. bis 9. Mai in München stattfindet, setzt neue Maßstäbe: Mit einer Fläche von 230.000 Quadratmetern legt die Veranstaltung im Vergleich zu 2012 nochmals um 15.000 Quadratmeter zu . Allerdings wird trotz der Flächenerweiterung in einigen Segmenten nach wie vor eine Warteliste geführt.
Auch bei den Ausstellern wird mit rund 3.000 Unternehmen aus 50 Ländern eine neue Bestmarke erwartet.

Zudem werden insgesamt 56 Gemeinschaftsbeteiligungen aus 13 Ländern teilnehmen.
Silvia Fritscher, Projektleiterin der IFAT, ist optimistisch dass „in diesem Zusammenhang der Anteil internationaler Aussteller im Vergleich zu den Vorveranstaltungen weiter zunehmen wird. Die Resonanz der Aussteller, vor allem auch der internationalen, ist wirklich enorm.“
Zur IFAT 2012 lag der Anteil internationaler Unternehmen bei 39 Prozent.

Weitere Informationen gibt es unter www.ifat.de

 

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IFAT 2014 in München – Gratis-Tagetickets für ÖWAV-Mitglieder!

Die IFAT 2014 findet von 5.-9. Mai 2014 in München statt. Der ÖWAV, der wieder an einem Gemeinschaftsstand mit der DWA und anderen Organisationen vertreten sein wird, freut sich, seinen Mitgliedern Gratis-Tagestickets für diese renommierte Fachmesse zur Verfügung stellen zu können!

Die Tagestickets können unter buero@oewav.at angefordert werden.

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IFAT: Neuer Partner für die IFAT: BDSV organisiert Sonderschau für Autorecycling

Die IFAT, die vom 5. bis 9. Mai 2014 auf dem Münchner Messegelände stattfindet, erweitert ihr Portfolio an Sonderschauen um das Thema „Autorecyling“.Organisiert wird die Veranstaltung vom neuen Partner der IFAT, der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. (BDSV).

Im Zuge dieser Partnerschaft wird die BDSV erstmalig mit einem eigenen Stand vertreten sein, um einen Branchentreffpunkt zu bieten und gleichzeitig über Branchenthemen kompakt zu informieren. Die Bundesvereinigung wird im Rahmen der Messe mehrere Veranstaltungen zu Brennpunkten der Branche anbieten. Heiner Gröger, Präsident der BDSV, weiß um die Bedeutung der weltweit wichtigsten Umwelttechnologiemesse: „Seit langem beobachten wir, dass namhafte Mitglieder unseres Verbandes bei der IFAT ausstellen. Da ist es naheliegend, dass auch der Verband selbst mit einem Stand und mit Informationsangeboten auf der Messe präsent ist.“

Bei der Demonstrationsfläche im Freigelände wird es nach der Konzeption der Organisatoren diverse praktische Vorführungen zur Lagerung, Trockenlegung, Schadstoffentfrachtung, Zerkleinerung und Beförderung von Fahrzeugen geben. Die Anforderungen an die Altfahrzeugverwertung sind in der Altfahrzeug-Verordnung detailliert beschrieben. Zuschauer sollen die Möglichkeit erhalten, die praktische Umsetzung unmittelbar mitzuerleben.

Weitere Informationen gibt es unter

http://www.ifat.de/link/de/27402861#27402861

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Research & Education Area auf der IFAT 2014

Auf der nächsten IFAT, die vom 5. bis 9. Mai 2014 in der Messe München stattfindet, werden in der „Research & Education Area“ zum vierten Mal ca. 20 Universitäten und Hochschulen aus verschiedenen Ländern ihre aktuellen Projekte, Forschungsvorhaben sowie Ausbildungsmöglichkeiten auf rund 200 Quadratmetern Ausstellungsfläche in der Halle B0 (Nähe Eingang West) präsentieren. Initiator und Organisator der Research & Education Area ist Prof. Dr. Ing. F. Wolfgang Günthert, Institut für Wasserwesen der Universität der Bundeswehr München. Besucher der IFAT 2014, die sich einen Überblick über aktuelle Projekte und Visionen im Bereich der Umwelttechnologien sowie über die Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten verschiedener Hochschulen verschaffen wollen, bekommen in der Research & Education Area die Möglichkeit zur intensiven thematischen Auseinandersetzung mit Branchenkennern. Auch Unternehmen profitieren von der Research & Education Area: Schließlich entwickeln Universitäten und Hochschulen ständig neue Techniken und Verfahren, die von der Industrie umgesetzt werden können. Unternehmen haben also die Möglichkeit, sich an den Ständen der Hochschulen über Trends und Neuentwicklungen zu informieren. Gleichzeitig können sie sich geeignete Partner für die Bereiche Forschung, Bildung und Weiterbildung suchen. Die daraus entstehenden Kontakte können die Unternehmen vor allem dazu nutzen, mithilfe des Partnerinstituts auch im Ausland ihre Produkte einzuführen. Die Research & Education Area bietet also eine einzigartige Plattform für Besucher und Aussteller, Informationen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen mit dem Ziel, künftige Kooperationen abzuschließen.

Kontakt für interessierte Hochschulen: www.gfa-news.de/gfa/webcode/20131010_001  

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Young Professional’s Lounge und Berufswettbewerb zur IFAT: Sponsoren gesucht

Im Rahmen der IFAT im Mai 2014 wird die DWA sich besonders auch für junge Nachwuchskräfte einsetzen. Für die Young Professional’s Lounge und den Berufswettbewerb sucht die Vereinigung noch Sponsoren. Die Lounge richtet sich an nationale und internationale Studenten und Berufseinsteiger und dient als Ort des Austausches und der Vernetzung. Erwartet werden täglich rund 100 Besucher. Wie schon 2010 und 2012 wird auch zur IFAT 2014 wieder ein Berufswettbewerb durchgeführt. Erwartet werden über 150 Wettkämpfer aus rund 30 Städten, die ihre Kompetenzen an vier Wettbewerbsstationen präsentieren werden. Seitens DWA sind Sponsorenpakete zwischen 500 (Bronze) und 3000 Euro (Gold) vorgesehen.

Himani Karjala
Tel. 0 22 42/872-244
Fax 0 22 42/872-135
E-Mail: karjala@dwa.de  

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IFAT: Desinfektionssysteme weltweit zunehmend gefragt

Wassergewinnung und -aufbereitung sowie Wasser- und Abwasserbehandlung gehören zu den zentralen Produktgruppen der weltweit führenden Umwelttechnologiemesse IFAT. Bereits 2012 nahm dieser Bereich rund 115.000 der insgesamt 215.000 Quadratmeter ein. Für die kommende IFAT, die vom 5. bis 9. Mai 2014 stattfindet, rechnet die Messe München mit einer ebenso hohen Ausstellerbeteiligung in diesem Segment – nicht zuletzt wegen dessen stetig wachsender Bedeutung.

Der Weltmarkt für Wasser- und Abwasserdesinfektionssysteme soll im Jahr 2019 ein Umsatzvolumen von annähernd drei Milliarden US-Dollar erzielen. Das prognostiziert die internationale Unternehmensberatung Frost & Sullivan in einer aktuellen Studie. Für das Jahr 2012 ermittelten die Analysten eine Marktgröße von knapp zwei Milliarden US-Dollar. Sie rechnen für die kommenden Jahre mit einer stabilen jährlichen Wachstumsrate von über sechs Prozent.

Für die erwarteten hohen Zuwächse gibt es eine Reihe von Gründen. Da sind zum Beispiel die Trends der weltweiten Urbanisierung und Industrialisierung, die zu einer noch intensiveren Nutzung, Aufbereitung und Wiederverwendung der knappen Ressource Wasser drängen. Vandhana Ravi, Frost & Sullivan-Analyst und einer der Autoren der Studie, weiß, „dass neben ihrer Funktion in der Trinkwasserversorgung die Desinfektion zunehmend Bedeutung gewinnen wird in der Aufbereitung von Prozess- und Nutzwasser – beispielsweise für die Non-Food-Bewässerung oder die industrielle Kühlung“. Seiner Einschätzung nach werden sich gerade die wasserintensiven Industrien, wie Energieerzeugung, Nahrungsmittel- und Getränkeproduktion oder Pharmazie, als Motoren für den Markt der Wasser- und Abwasserdesinfektion erweisen.

Als weitere Markttreiber wirken die verschärften gesetzlichen Vorgaben, wie zum Beispiel die EU-Trinkwasserrichtlinie, die europäische Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser oder der Clean Water Act in den USA.
Aktuell werden gut 60 Prozent der weltweiten Umsätze mit Wasser-und Abwasserdesinfektionssystemen in den Kommunen erzielt, knapp 40 Prozent in Industrieanwendungen.

Chlorung, Ozonierung, Elektrolyse, UV-Bestrahlung, Mikrofiltration, thermische Behandlung: Für den Weg zu keimarmem oder keimfreiem Wasser bieten die internationalen Hersteller und Systemlieferanten ein breites Verfahrensspektrum an. Allerdings hemmen die vergleichsweise hohen Investitions- und Unterhaltskosten für einige dieser Systeme ihren Einsatz speziell in Entwicklungs- und Schwellenländern. „Diese Nationen bevorzugen nach wie vor kostengünstige Lösungen, auch wenn dies zu Lasten der Produktqualität gehen sollte“, führt Ravi aus. „So wird im asiatisch-pazifischen Raum, in Afrika und im Mittleren Osten in der Desinfektion nach wie vor bevorzugt mit Chlorgas gearbeitet, obwohl der Umgang mit dem giftigen Stoff bedeutende Umweltgefahren birgt.“ Es läge nun an der Umwelttechnologiebranche, für diese Märkte nachhaltige, leistungsstarke und trotzdem preiswerte Lösungen zu entwickeln. Ein Appell, dem die Aussteller zur IFAT 2014 sicherlich gerne nachkommen werden.

Weitere Informationen gibt es unter www.ifat.de

Über die IFAT
Die IFAT, die weltweit wichtigste Fachmesse für Innovationen und Dienstleistungen in den Bereichen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, findet von 5. bis 9. Mai 2014 in München statt. Zur letzten Veranstaltung kamen 2.939 Aussteller aus 54 Ländern und 124.200 Besucher aus 182 Ländern. Mit der Veranstaltung 2014 kehrt die Messe zu ihrem ursprünglichen Namen IFAT zurück.

http://www.ifat.de/link/de/27364944#27364944

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Wärmeübertrager für verschmutztes Wasser

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Um Abwasser ohne zusätzliche Druckerhöhungspumpen und aufwendige Mess- und Regeltechnik im freien Gefälle ableiten zu können, ist eine Wärmeübertrager-Konstruktion mit möglichst geringem Druckverlust erforderlich.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Unanfälligkeit gegenüber Verstopfungen und Verschmutzungen, also die Beibehaltung eines möglichst großen Fließquerschnittes und sauberer Wärmeübertragerflächen.

Hier empfiehlt sich der Einsatz von doppelwandigen Platten („Thermoplatten“), die durch ein einfaches Reinigungssystem ständig sauber gehalten werden.

Thermoplatten-Wärmeübertrager bestehen aus einer Anordnung von jeweils zwei Wärmeübertragungsblechen, die an den Rändern vollständig und auf der Wärmeübertragungsfläche durch Punktschweißungen miteinander verbunden sind. Die verschweißten Bleche sind zum erforderlichen Kanalquerschnitt hydraulisch aufgeweitet. Position, Anzahl und Muster der Punktschweißungen sowie die Kanalquerschnitte bestimmen den möglichen Betriebsdruck und die Art der Strömung.

Durch eine zentrische Anordnung von Thermoplatten, die zu Kreissegmenten geformt sind entstehen gekrümmte, ringförmig angeordnete Strömungskanäle. Der Wärmeübertrager wird spiralförmig durchströmt mit dem verschmutzten Medium zwischen den Platten und dem sauberen Medium im Platteninnenraum. Durch ein kontinuierlich rotierendes Bürstensystem wird die Verschmutzung auf ein Minimum reduziert und die Wärmeübertragung optimiert.

Die rotierenden Bürsten sorgen nicht nur für eine permanente Reinigung der Wärmeübertragerflächen, sondern auch für hohe Strömungsgeschwindigkeit und damit verbunden eine höhere Wärmeübertragerleistung. 

Bild FW-Ene-Dez-13-WT-01.jpg

Funktionsprinzip:
Das Kühlwasser wird gleichmäßig auf alle Thermoplatten verteilt und strömt ringförmig einmal durch den Wärmeübertrager. Das Abwasser wird von unten in den Wärmeübertrager geleitet und strömt nach der Verteilung auf alle Ringspalte aufwärts durch den Behälter, um an der Oberseite abgeleitet zu werden. Durch die Drehbewegung der Bürsten wird das Abwasser zusätzlich in einen spiralförmigen Umlauf gebracht (Spiral-WÜ). Dadurch wird der Effekt eines Gegenstrom-Wärmeübertragers erzielt.

Dieses Konstruktionsprinzip erlaubt eine Installation im Ablauf bestehender Abwasserreinigungsanlagen ohne die Notwendigkeit, zusätzliche Pumpen zur Überwindung der sonst entstehenden Druckverluste zu installieren. 

Referenzanlage: 

Bild FW-Ene-Dez-13-WT-02.jpg Bild FW-Ene-Dez-13-WT-03.jpg
Schumacher Packaging – Abwasserreinigungsanlage  Wärmeübertrager im Zulauf der ARA 

Installation zweier Wärmeübertrager mit folgenden Leistungsdaten:

Verfahrenstechnische Daten:
  ME  Warme Seite  Kalte Seite 
Eintrittstemperatur °C 55 20
Austrittstemperatur °C 40 38
Volumenstrom m³/h 65 55
Druckverlust bar 0,1 0,4

Konstruktive Daten:
  ME Wert
Übertragene Wärmeleistung kW 1.120
Anschlussleistung Bürstenmotor kW  1.5
Durchmesser außen mm 2.200
Höhe gesamt mm 2.100
Wärmeübertragerfläche 40
Zulässiger Betriebsdruck Kühlwasser bar 10
Leergewicht kg 860
Betriebsgewicht kg 5.200
Material Edelstahl 1.4404

Autor: Bernd Dzedzig

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Das Analyselabor zum Mitnehmen – Mini-Spektrometer im Mobiltelefon

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Im BMBF-Forschungsprojekt »nanoSPECS« entwickeln Forscher der TU Dresden und des Fraunhofer FEP Grundlagen für ein Spektrometer auf Basis von Nano-Antennen. Das Spektrometer könnte durch seine winzige Größe perspektivisch in Mobiltelefone integriert werden. Dünnschicht-Herstellungsverfahren machen den Sensor zudem für den Massenmarkt erschwinglich.

Spektrometer im Miniaturformat sind vielseitig einsetzbar. Schnell lässt sich mit ihnen beispielsweise der Reife- und Frischegrad von Obst oder Fleisch im Supermarkt überprüfen: Einmal das Smartphone angehalten und schon kennt man den Zuckergehalt des Obstes. Zuhause könnte man in Zukunft berührungslos durch Analyse der Atemluft den Blutzuckerspiegel von Zuckerkranken ermitteln. Auf Flughäfen oder in anderen sicherheitsrelevanten Bereichen könnten Miniaturspektrometer vor giftigen Gasen oder Flüssigkeiten warnen.

Handelsübliche Spektrometer sind für den Einbau in Elektronikartikel wie Smartphones bislang zu groß und stoßen durch ihren prinzipiellen Aufbau an Grenzen der machbaren Miniaturisierung. Wissenschaftler des Institutes für Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden und des Fraunhofer-Institutes für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP setzen im BMBF-Projekt »nanoSPECS« zu einem Innovationssprung an. Mit einem völlig neuen Konzept, welches auf Nano-Antennen beruht, entwickeln die Forscher ein Mini-Spektrometer, das ohne bewegliche Teile auskommt, eine hohe Empfindlichkeit und Auflösung besitzt sowie das gesamte Spektrum von UV bis zum nahen Infrarotbereich detektieren kann.

Der Ansatz der Dresdner Forscher basiert auf Nano-Drähten, die wie kleine Antennen das eintreffende Signal verstärken und an den Detektor weiterleiten. Je nach Länge, Durchmesser, Material und gegenseitigem Abstand zueinander verstärken die Nano-Drähte das eintreffende Licht einer ganz bestimmten Wellenlänge. Man kann nun ein Antennen-Array aus Nano-Drähten unterschiedlicher Abmessungen, das heißt mit unterschiedlichen Resonanzfrequenzen, herstellen und somit ein breites elektromagnetisches Spektrum aufnehmen. Die Antennen wirken gleichzeitig als optischer Verstärker, Konzentrator und optisches Filter. Da die optisch-sensitive Antennen-Schicht mehrere Bauteile in einem vereint und direkt auf einem CCD/CMOS-Chip integriert werden soll, wird das Spektrometer extrem klein, kaum größer als der Chip, und findet damit in jedem Mobiltelefon Platz.

Das IAPP hat das Verfahren, Gold- oder Silber-Nanostäbchen kontrolliert in den Poren einer Aluminiumoxid-Matrix elektrochemisch aufwachsen zu lassen, bereits im Labormaßstab entwickelt und seine Variabilität und Funktionalität nachgewiesen. Hauptziel des im August 2013 begonnenen dreijährigen Projektes »nanoSPECS« ist die Aufskalierung und die Herstellung eines Gradienten-Antennen-Arrays auf 8″-Wafern. Eine der Herausforderungen besteht darin, eine Aluminiumschicht als Vorstufe für die Aluminiumoxid-Matrix besonders präzise, reproduzierbar und homogen in Schichtdicke und ihrer mikrokristallinen Struktur herzustellen. Das Fraunhofer FEP wird bei diesem Schritt sein langjähriges Know-how in der Präzisionsbeschichtung einbringen und mit dem Magnetron-Sputtern ein Dünnschichtverfahren zur Verfügung stellen, welches eine präzise und wirtschaftliche Herstellung des Mini-Spektrometers auch für den Massenmarkt ermöglicht.

Was auf dem Bild wie ein Fakirteppich aussieht, sind Gold-Nanoantennen von wenigen 100 nm Länge und 30 nm Durchmesser. Diese Winzlinge sind sensitiv auf das elektromagnetische Spektrum im sichtbaren Wellenlängenbereich und können durch Plasmonenresonanzen bestimmte Wellenlängen filtern, konzentrieren und verstärken. Sie bilden die Basis für die moderne optische Sensorik wie sie im Projekt nanoSPECS angegangen wird.

Das Projekt »nanoSPECS« wird gefördert durch das Programm »Validierung des Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP« des BMBF, Förderkennzeichen: 03V0763)

Weitere Informationen:
http://www.fep.fraunhofer.de

1.000€ für Energiesparthema : „Rohrwärmetauscher mit Zwangsführung“

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Der Klärwerkspreis für Innovation 2012 geht nach Bobingen 

Die Firma Bioserve GmbH hat in Zusammenarbeit mit dem bekannten Internetportal www.klärwerk.info den „ Klärwerkspreis für Innovation 2012″ ausgelobt. Ziel des Preises ist es, Innovationen im Klärwerksbereich zu fördern und innovative Mitarbeiter von Klärwerken zu unterstützen.

Das Preisgeld für den ersten Preis beträgt 1.000 €.

Die eingereichten Vorschläge mussten innovativ, neu und realisierbar sein sowie mindestens einem der folgenden Ziele dienen:
1. Kostensenkung und/oder Gewinnerhöhung beim Klärwerksbetreiber
2. Arbeitserleichterungen des Personals
3. Verbesserung der Ablaufwerte
4. Geringere Störanfälligkeit
5. Umweltentlastung

Bild Preisverleihung-Klaerwerkpreis-2012.JPG
Ein Gremium aus fünf erfahrenen Fachleuten hat aus den eingegangenen Vorschlägen einstimmig denjenigen von Herrn Dieter Panhans aus 86476 Neuburg als besten Vorschlag zum Gewinner des Klärwerkspreises für Innovation 2012 ausgewählt. Herr Panhans ist auf der Kläranlage in 86399 Bobingen beschäftigt und hat einen Vorschlag mit dem Thema „Rohrwärmetauscher mit Zwangsführung“ eingereicht. Die Grundaufgabe bestand darin, die Wärmeenergie, welche mit dem ausgefaulten Schlamm den Faulturm verlässt, für die Erwärmung des zugeführten Rohschlammes zu verwenden. Dazu muss man wissen, dass die Aufheizung des Rohschlammes den größten Posten des thermischen Energiebedarfs einer Faulung ausmacht – insbesondere in der kalten Jahreszeit. Ohne nennenswerte Änderungen an der Leitungsführung des Schlammes wurde das Problem durch einen besonderen Doppelrohrwärmetauscher gelöst. Die täglich eingesparte Wärmemenge beträgt etwa 140 kWh, so dass sich die Entwicklung in weniger als drei Jahren amortisieren kann. 

Zum Artikel: https://klaerwerk.info/Energie–und-E-Technik/Waermerueckgewinnung-aus-dem-Nacheindicker