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Fernsehbeitrag: Bedrohte Brunnen

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Klimawandel gefährdet Trinkwasser

Den Videobeitrag aus „quer“, welcher ein Interview mit Professor Drewes enthält, können Sie sich ansehen oder direkt von unserer Seite herunterladen (46,7 MB)
http://www.sww.bgu.tum.de/fileadmin/w00bom/www/Allgemeines/Bedrohte_Brunnen.avi.

Alles unter:
http://www.sww.bgu.tum.de/news-single-view/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=41&cHash=6adf2878f059051c888a10c4d7d08fc2

 

 

“Carbon is Money” Energie aus Abwasser – Erforschung von Konzepten

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Kurzbeschreibung
Die organischen Inhaltsstoffe von kommunalem Abwasser enthalten chemisches Energiepotenzial, das bislang als erneuerbare Energiequelle weitestgehend ungenutzt bleibt. Stattdessen wird in den klassischen kommunalen Kläranlagen zusätzliche Primärenergie zur Belüftung eingesetzt, um zur Reinigung des Abwassers eben solche Inhaltsstoffe biologisch abzubauen.

Die großen Kläranlagen Berlins haben derzeit einen spezifischen Energiebedarf von 0,2 bis 0,4 Kilowattstunden pro Kubikmeter behandeltes Abwasser. Bei einer vollständigen Umwandlung aller im Abwasser enthaltenen organischen Stoffe zu Methan mit der derzeit besten verfügbaren Technik könnten theoretisch sogar bis zu 0,8 Kilowattstunden pro Kubikmeter Abwasser erzeugt werden.

Im Vorhaben CARISMO soll mit systematischen Untersuchungen das Ziel verfolgt werden, bis zum Jahr 2030 kommunale Kläranlagen von Verbrauchern fossiler Energie zu Nettoproduzenten regenerativer Energie weiterzuentwickeln, ohne dass dabei die eigentliche Aufgabe, die Abwasserreinigung, vernachlässigt wird.

Mit der Ermittlung und Bewertung potentieller neuer Abwasserbehandlungskonzepte sowie Identifizierung von technischen Engpässen und Grenzen sollen in den nächsten drei Jahren die Grundlagen für dieses ambitionierte Ziel geschaffen werden.
In einer ersten Projektphase sollen drei neue Behandlungskonzepte, von denen alle auf dem Niedrigenergieprozess der Mikrosiebung aufbauen, im Pilotmaßstab unter realen Bedingungen evaluiert werden.

Download Fact Sheet
http://www.kompetenzwasser.de/index.php?id=519&type=0&jumpurl=fileadmin/user_upload/pdf/fact_sheets/Carismo_factsheet_D_20111214.pdf
Novel wastewater process scheme for maximum COD extraction: High load MBBR followed by microsieve filtration.
http://www.kompetenzwasser.de/index.php?id=519&type=0&jumpurl=fileadmin/user_upload/pdf/forschung/CARISMO/20130306_Paris_FV.pdf
Vortrag auf der 9th International Conference on Biofilm Reactors, Paris, 28-31 Mai 2013.
http://www.kompetenzwasser.de/index.php?id=519&type=0&jumpurl=fileadmin/user_upload/pdf/presse/pressemitteilungen/ET2014_Remy_Paper.pdf
Technischer Nachweis eines innovativen Konzepts für ein energie-positives Klärwerk; Christian Remy, Morgane Boulestreau, Boris Lesjean, Berlin, 3/2014

Kontakt

Boris Lesjean (KWB)
boris.lesjean@kompetenz-wasser.de
Christophe Sardet (Veolia)
csardet@oewa.de
Regina Gnirß (BWB)
regina.gnirss@bwb.de
Kompetenzzentrum Wasser Berlin gGmbH (KWB)

Quelle: http://www.kompetenzwasser.de/CARISMO.519.0.html?&type=title%3DDeveloping

 

 

Mit NIR zu biobasierten Wertstoffen nach Maß: Neuer Ansatz für die hydrothermale Biomassewandlung

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Wissenschaftler am Potsdamer Leibniz-Institut für Agrartechnik und am Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT Pfinztal konnten zeigen, dass der Einsatz von Nah-Infrarot(NIR)-Spektroskopie für Prozesse der hydrothermalen Umwandlung von Biomasse einen effektiven Ansatz zur zielgerichteten Erzeugung unterschiedlichster Wertstoffe bietet. Mit Hilfe der NIR lassen sich die im Prozess entstehenden Produkte zeitnah, robust und kostengünstig erfassen. Damit ist die Grundlage geschaffen, den ansonsten schwer zu kontrollierenden Konversionsprozess gezielt und energieeffizient auf die gewünschten Stoffe auszurichten, während die Entstehung von Schadstoffen unterbunden oder vermindert wird.

Stoffe und Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen gewinnen durch die Endlichkeit fossiler Rohstoffe und deren klimaschädigende Wirkung zunehmen an Bedeutung. Die Verfahren zu ihrer Herstellung beruhen in der Regel auf biologischen oder thermochemischen Prozessen. Das thermochemische Verfahren der hydrothermalen Stoffwandlung nutzt ein wässriges Reaktionsmedium und kann so auch feuchte Biomasse verwerten. Je nach Prozessgestaltung lassen sich auf diese Weise sowohl flüssige, feste als auch gasförmige Produkte erzeugen. Wie bei allen thermochemischen Prozessen ist die Produktbildung jedoch wenig selektiv, so dass neben den gewünschten Produkten eine hohe Anzahl unerwünschter Stoffe entsteht, die zum einen die Ausbeute verringern und zum anderen die Aufreinigung verteuern.

Im Fokus der Kooperation von ATB und ICT stand die Frage, wie der Prozess der hydrothermalen Carbonisierung (HTC) effizienter gestaltet werden kann. Hauptprodukt hierbei ist Biokohle, ein kohlenstoff- und energiereicher Feststoff. Biokohle kann als Energieträger Verwendung finden, wird aber darüber hinaus für eine Reihe weiterer Anwendungsbereiche geprüft: von der Bodenverbesserung bis zur Elektrotechnik. Die Carbonisierung findet bei Temperaturen von 180 bis 250°C und Drücken zwischen 20 und 50 Bar statt. Der HTC-Prozess liefert zunächst einen Kohleschlamm, der anschließend entwässert werden muss. In der Regel ist sowohl die Kohle als auch die Flüssigkeit hochgradig mit einer breiten Palette an chemischen Verbindungen belastet, die eine Nachbereitung erforderlich machen.

In ihrem in der renommierten Fachzeitschrift „Bioresource Technology“ erscheinenden Artikel berichten die Wissenschaftler über den Einsatz von Nah-Infrarot (NIR) zur spektroskopischen Ermittlung der sich im Prozess bildenden HTC-Produkte. Demnach eignet sich die NIR zur Bestimmung der Kohlequalität einschließlich der Verunreinigungen, die durch Begleitstoffe wie Phenol entstehen. Darüber hinaus ermöglicht das NIR-Monitoring auch die Bestimmung potentieller Wertstoffe in der Prozessflüssigkeit, wie Hydroxymethylfurfural, einer als Kraftstoff nutzbaren Chemikalie. Hierzu wurden die Rohdaten der NIR Messungen durch PLS (Partial Least Squares) Regression in Modelle überführt.

Ausgangsmaterial für diese Arbeiten war Maissilage. Als nächstes planen die Wissenschaftler, die Anwendbarkeit auch für andere Biomassen zu erproben. Wirtschaftlich interessant sind dabei vor allem wasserreiche Reststoffe wie Klärschlamm, Gärreste und Exkremente aus der Tierhaltung. Die NIR-Spektroskopie hat das Potenzial, als industrietaugliches Messverfahren zur Steuerung einer HTC-Anlage eingesetzt zu werden. An einem möglichen Konzept wird derzeit gearbeitet.

Zu den möglichen Anwendungen für eine NIR-gesteuerte HTC gehört die Erzeugung hochwertiger, schadstoffarmer Biokohle aus Gärresten, einem Arbeitsschwerpunkt der am ATB ansässigen Nachwuchsgruppe APECS. „HTC-Biokohle besitzt sowohl in Industrie als auch Landwirtschaft hohes Anwendungspotenzial“, hebt Projektleiter Dr. Jan Mumme den Mehrwert dieses Materials hervor. „Neben der Kohle können durch die HTC eine Reihe wirtschaftlich sehr interessanter Plattformchemikalien“ gewonnen werden, ergänzt Dr. Toufiq Reza, der Chemieingenieur des Teams. „Nach unserer Überzeugung kann die NIR-basierte Steuerung hydrothermaler Verfahren wesentlich dazu beitragen, entsprechende Anlagen für eine breite Palette von Anwendungen zu rüsten und deren Attraktivität für Investoren und Anwender entscheidend zu erhöhen.“

Der am ICT tätige Wissenschaftler Dr. Wolfgang Becker befasst sich seit vielen Jahren mit der Anwendung spektroskopischer Messverfahren für chemische Prozesse. „Die NIR-Spektroskopie als gut etabliertes, robustes und kostengünstiges Messprinzip kann den Prozess der HTC besser beherrschbar und im Ergebnis kosteneffizienter machen“, so der Wissenschaftler.

Die Projektgruppe „APECS – Anaerobic Pathways to Renewable Energies and Carbon Sinks“ wird seit 2009 vom BMBF im Rahmen von „Bioenergie 2021″ für die Dauer von fünf Jahren gefördert.

Literatur:
M. Toufiq Reza, Wolfgang Becker, Kerstin Sachsenheimer, Jan Mumme: Hydrothermal Carbonization (HTC): Near infrared spectroscopy and partial least-Squares regression for determination of selective components in HTC solid and liquid2h products derived from maize silage. Bioresource Technology 2014, DOI: 10.1016/j.biortech.2014.03.008

Kontakt ATB:
Dr. Jan Mumme – Leiter der Nachwuchsgruppe APECS
Tel.: 0331 5699-913, E-Mail: jmumme@atb-potsdam.de
Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V.
Max-Eyth-Allee 100, 14469 Potsdam
www.atb-potsdam.de

Kontakt ICT:
Dr. Wolfgang Becker – Gruppenleiter Werkstoff- und Prozessanalyse
Tel.: 0721 4640-154, E-Mail: Wolfgang.Becker@ict.fraunhofer.de
Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (Fh-ICT)
Energetische Systeme
Joseph-von-Fraunhoferstr. 7, 76327 Pfinztal
www.ict.fraunhofer.de

Die Forschung des Leibniz-Instituts für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V. (ATB) zielt auf die ressourceneffiziente Nutzung biologischer Systeme zur Erzeugung von Lebensmitteln, Rohstoffen und Energie in Anpassung an Anforderungen von Klimaschutz und Klimawandel. Zu diesem Zweck entwickelt das ATB verfahrenstechnische Grundlagen für eine nachhaltige Landbewirtschaftung und stellt innovative technische Lösungen für Landwirtschaft und Industrie bereit. Eine Querschnittsaufgabe ist die Analyse und Bewertung des Technikeinsatzes entlang der Wertschöpfungskette. Die im Rahmen von Bioraffinerie- und Kaskadennutzungskonzepten entwickelten Technologien sind ein Beitrag zur Schaffung einer biobasierten Stoff- und Energiewirtschaft.

Das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT forscht und entwickelt in den Bereichen Energetische Materialien, Energetische Systeme, Angewandte Elektrochemie, Umwelt Engineering und Polymer Engineering. Unsere Expertise reicht von der Konzeption und Auslegung von Prozessen, über Materialentwicklung, -charakterisierung und -verarbeitung, bis hin zu Konzeption, Aufbau und Betrieb von Pilotanlagen. In der Vertragsforschung bearbeitet das Institut vorwiegend kunststoffbezogene Aufgaben wie Werkstoffentwicklung und -auswahl, Produktentwicklung und Bauteilauslegung sowie die Verarbeitungstechnik, insbesondere im Hinblick auf die Weiterentwicklung von Direktverfahren. Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit bestimmen die Unternehmensstrategien der kommenden Generation. Das Fraunhofer ICT gehört dabei zu den insbesondere in der Umwelttechnik, zu den profiliertesten Forschungseinrichtungen. Die Entwicklung der Umweltsimulation wurde maßgeblich vom Fraunhofer ICT mitgestaltet. Hier werden die Wirkungen von Umwelteinflüssen auf Werkstoffe und technische Erzeugnisse untersucht. Das Institut ist seit mehr als 40 Jahren Sitz der renommierten Gesellschaft für Umweltsimulation GUS.

http://idw-online.de/de/news577892

 

 

Finde die Mikrobe des Jahres 2014! – Wettbewerb für Schüler/innen und Studierende

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Schüler/innen und Studierende sind aufgerufen, die Mikrobe des Jahres zu fotografieren oder zu portraitieren. Es locken wertvolle Preise und Praktika.

Nostoc, die Mikrobe des Jahres 2014, ist eine Ausnahme in der Welt der Mikroorganismen: Sie ist nicht unsichtbar klein, sondern mit bloßem Auge in der Umwelt zu finden, etwa als runde „Teichpflaume“ oder grüne Gallerthülle. Aufmerksame Spaziergänger können sie in Teichen, Pfützen oder am Wegesrand entdecken. Die Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) prämiert das beste Foto, das schönste Video, die kreativste Gestaltung rund um Nostoc.

Anzeiger für Sauberkeit
Die „Teichpflaume“, Nostoc pruniforme, lebt in sauberen Seen und Pfützen. Diese Art bildet eine gallertartige Hülle um die Nostoc-Fäden zum Schutz vor Umwelteinflüssen. Die Schleimkapseln können mehrere Zentimeter groß werden und sind mit bloßem Auge zu erkennen. Sie gelten als Anzeiger für ein intaktes Ökosystem. Auch die Art Nostoc commune können aufmerksame Spaziergänger entdecken: Ihre bis zu handtellergroßen, unregelmäßigen Schleimhüllen finden sich auf kargen Wiesen, Böden und Wegrändern – und sogar auf Balkonen und gemähten Wiesen. Sie trocknen zu papierdünnen, unscheinbaren Schichten und überdauern so bis zum nächsten Regen, bei dem sie aufquellen und wieder sichtbar werden.

Wettbewerb
Schüler/innen und Studierende können sich am Wettbewerb „Mikrobe des Jahres 2014″ beteiligen. Bis zum 15. September 2014 können Fotos, Videos oder andere kreative und künstlerische Gestaltungen rund um Nostoc bei der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) eingereicht werden. Bitte Name, Adresse, Alter und Klasse bzw. Studienfach angeben sowie ggf. den Fundort durch Übersichtsfoto und Kartenausschnitt dokumentieren. Ausführliche Informationen und weitere Hinweise unter www.mikrobe-des-jahres.de.

Preise
Unter den Einreichungen verlost die VAAM
• Praktikumsplätze in Schülerlaboren und Instituten
• Bücher und Buchgutscheine von Springer Spektrum (www.springer.com)
• Kalender „Verborgene Welten 2015″ (shop.dumontkalender.de/verborgene-welten-2014-kalender.html)
• die beliebten Kuscheltiere „Giant Microbes“ (www.giantmicrobes.com)

Alle Wettbewerbsteilnehmer werden in der Zeitschrift BIOspektrum www.biospektrum.de erwähnt; die Sieger werden dort portraitiert. Der Hauptpreis wird an den/die Gewinner im Rahmen der VAAM-Jahrestagung in Dresden am 5. Oktober 2014 verliehen.

Urahn der Pflanzen
Nostoc-Arten bildeten vor 2,5 Milliarden Jahren erstmals über Photosynthese Sauerstoff und lieferten damit die Grundlage für unser heutiges Leben in einer Sauerstoff-reichen Atmosphäre. Nostoc gilt damit als Urahn und Vorläufer der heutigen Pflanzenwelt. Nostoc-Bakterien besiedeln Gewässer und nährstoffarme, steinige Oberflächen und sind daher wertvoll für die Ökologie karger Lebensräume. Viele Arten bilden Ketten aus Zellen, die sich spezialisiert haben: Manche Zellen in diesen Fäden sind für die Photosynthese zuständig, andere sorgen für die Stickstoffbindung und Fortbewegung. Einige Zellen bilden eine dicke Zellwand, mit deren Hilfe sie jahrelang Trockenheit überdauern.

Schon bei Goethe erwähnt
Beinahe hätte Nostoc Eingang in die Lyrik gefunden: Während eines Essens bei Johann Wolfgang von Goethe in Weimar fiel 1808 die Bemerkung, „dass man leicht glauben könne, der Messias könne aus Tremellen, die bei Gewitterregen zum Vorschein kommen als eine Gallerte, entstehen.“ Goethe wollte daraus ein Gedicht „Der Herr kommt“ verfassen, setzte diese Idee aber nie in die Tat um. Vielleicht findet sich ein kreativer Nachfolger Goethes – oder ein moderner Science Slammer? Die Möglichkeiten, am Wettbewerb teilzunehmen sind breit gefächert!
(Anja Störiko)

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Die VAAM ist Gründungsmitglied im VBIO. Sie vertritt rund 3300 mikrobiologisch orientierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Forschung und Industrie. Die Bandbreite der Forschung reicht von Bakterien und Pilzen in Lebensmitteln und Gewässern über Krankheitserreger bis hin zu Genomanalysen und industrieller Nutzung von Mikroorganismen und ihren Enzymen

Informationen, Wettbewerbsteilnahme, hochaufgelöste Bilddateien:
Dr. Anja Störiko |Tel. 06192 23605 | info@mikrobe-des-jahres.de
http://www.mikrobe-des-jahres.de

 

 

Serie Bio-logisch: Archaeobakterien – urzeitliche Lebewesen mit Hang zum Extremen

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Archaeobakterien: Winzige urzeitliche Lebewesen, die voller Überraschungen stecken
Gibt es Leben in kochend heißen Schwefelquellen? Oder im extrem salzhaltigen Toten Meer? Ja, gibt es.

Jene Spezialisten, die mit solch unwirtlichen Bedingungen zurechtkommen, wurden erstmals in den heißen Quellen des Yellowstone Nationalparks entdeckt. Dort stießen amerikanische Forscher Anfang der 1960er Jahre auf „Bakterien“, die selbst in 100°C heißem Wasser prächtig gedeihen. Bis zu diesem Zeitpunkt galt als sicher, dass es keinem Lebewesen möglich wäre, über 80°C dauerhaft zu existieren. Bei derart hohen Temperaturen…den ganzen Artikel lesen Sie unter:

http://www.vta.cc/de/laubfrosch_archiv.html?newsid=179

 

 

Umweltverschmutzer Mikroplastik?

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Forschungsprojekte sollen erstmals gesicherte Erkenntnisse liefern

In der Öffentlichkeit wird schon länger über die Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll diskutiert. Aktuelle Untersuchungen am Gardasee und an der österreichischen Donau zeigen jetzt, dass Mikroplastik auch in Binnengewässern nachweisbar ist. Bayern lässt nun als erstes Bundesland mögliche Gefahren für die Umwelt und menschliche Gesundheit wissenschaftlich klären.

Warum gibt es Mikroplastik in Gewässern und Meeren?
Als Mikroplastik bezeichnet man Kunststoff-Partikel, die kleiner als fünf Millimeter sind. Die Kunststoffteilchen werden zum Beispiel in Kosmetika wie Duschgel, Peelings oder Zahnpasta verwendet, wo sie für „Peeling“ und bessere Reinigung sorgen. Die Mikroplastik-Kügelchen, sogenannte „Abrasiva“, sind in solchen Produkten oft kleiner als ein halber Millimeter.

Außerdem trägt der Wind unbedacht und unsachgemäß entsorgten Plastikmüll in Gewässer. Das Plastik schrumpft dort durch Abrieb und Zerfall auf Millimetergröße und kann unter Umständen Hunderte von Jahren verbleiben.

Schließlich können beim Waschen ausgeschwemmte Kunststofffasern aus der Kleidung über das Abwasser in die Kläranlagen geschwemmt werden.
Da die Kunststoffpartikel in den Kläranlagen nicht abgebaut werden, gelangen sie von dort entweder in den Klärschlamm oder direkt in die Oberflächengewässer.

Mit wissenschaftlichen Erkenntnissen Sicherheit für die Menschen schaffen
Bayern geht das Thema Mikroplastik als erstes Bundesland aktiv an. Das Bayerische Umweltministerium hat zwei Forschungsvorhaben in Auftrag gegeben, um schnellstens Klarheit über mögliche Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit von Menschen und Tieren zu schaffen.

Auswirkungen von Mikroplastik auf die bayerischen Flüsse und Seen
Das erste Forschungsvorhaben untersucht das Vorkommen und die möglichen Auswirkungen von Mikroplastik in bayerischen Gewässern. Damit sind eine Arbeitsgruppe um Professor Christian Laforsch von der Universität Bayreuth sowie das Landesamt für Umwelt beauftragt. Durch das Forschungsvorhaben sollen bestehende Kenntnislücken geschlossen, eine bessere Datenbasis geschaffen und eventuelle Risiken abgeschätzt werden.

Die Arbeitsgruppe verfolgt drei Schwerpunkte:
Zunächst ist es notwendig, ein bereits bestehendes Nachweisverfahren so weiterzuentwickeln, dass sich die Partikel schnell und sicher identifizieren und auswerten lassen.

In einem zweiten Schritt werden an repräsentativen Standorten quantitative und qualitative Analysen von Mikroplastik durchgeführt. Standorte sind zum Beispiel Kläranlagenausläufe, Klärschlamm, Seen, Fließgewässer und Sedimente.

Der dritte Teil des Vorhabens beschäftigt sich mit dem Verbleib der Mikroplastikteilchen in den Gewässern. Im Meer wird der Kunststoffmüll von den Tieren aufgenommen. Die Forscher klären, ob dieses Problem auch bei heimischen Wasserorganismen auftritt und wie es sich gegebenenfalls auf die Ökosysteme auswirkt.

Mikroplastik in Lebensmitteln? Mögliche Gesundheitsfolgen ausschließen
Auf der Basis dieser Ergebnisse wird das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klären, ob sich Mikroplastik in der Umwelt auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Über das Ausmaß und mögliche langfristige Auswirkungen ist bisher zu wenig bekannt, um belastbare Aussagen über ein Gesundheitsrisiko der Bevölkerung treffen zu können. Bisherigen Forschungen zufolge liegen keine Hinweise auf Gesundheitsgefahren vor. Jedoch will Bayern mögliche Risiken für die Verbraucher anhand neuer Forschungsergebnisse fundiert abschätzen.

Vorrangig soll das LGL die Frage der Belastung von Lebensmitteln mit Mikroplastik erforschen. Dabei wird auch die Frage behandelt, wie ein geeignetes Nachweisverfahren für Mikroplastik in die regelmäßig durchgeführten Lebensmitteluntersuchungen integriert werden kann. Ziel ist es, qualitätsgesicherte Daten in der notwendigen Breite zu liefern, die verlässliche Aussagen über die Aufnahme von Mikroplastik beim Menschen ermöglichen.

Ziel ist es, eine Gesamtkonzeption zum Thema Mikroplastik aus Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes zu erarbeiten und dazu die bereits laufenden Aktivitäten zu bündeln.

Informationen für den Verbraucher
Solange die Forschungen noch laufen, möchte der Freistaat mögliche Risiken für Mensch und Natur bestmöglich verhindern.

Bayern wirbt deshalb insbesondere bei der Industrie für einen freiwilligen Verzicht von Mikroplastikteilchen in den Produkten. Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz sensibilisiert darüber hinaus die Öffentlichkeit für das Thema.

Was kann man selbst tun?
Sie können auf Produkte verzichten, die Kunststoffe und insbesondere Mikroplastik enthalten. Umwelt- und Verbraucherverbände informieren Sie darüber, welche Produkte betroffen sind. Die internationale Kampagne „Beat the Microbead“ stellt eine kostenlose App für Smartphones zur Verfügung. Per Barcode erkennen Sie so, welche Produkte Plastikteilchen enthalten.

Und Sie können in Ihrem Alltag den Verbrauch von Plastik weiter reduzieren – allein 65 Plastiktüten verbraucht jeder Deutsche rechnerisch pro Jahr. Das ergibt in Deutschland einen Berg von jährlich über 5 Milliarden Stück.

Mikroplastik – Diskutieren Sie mit!
„Schnellstens Klarheit über mögliche Gefahren für Mensch und Umwelt schaffen.“ Der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber äußert sich in seinem Blog zum neuen Umweltthema Mikroplastik. Diskutieren Sie mit!

Dr. Marcel Huber zum Thema „Umweltverschmutzer Mikroplastik?“
http://www.stmuv.bayern.de/umwelt/forschung/mikroplastik/index.htm

 

 

Unterirdisch: Die Stadt der Zukunft. Neue Infrastrukturen verknüpfen Wasser und Energie

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Städtische Ballungsräume wachsen weltweit rasant. Forscher entwickeln deshalb nachhaltige Konzepte für die Stadt der Zukunft. Elektrofahrzeuge, Solartankstellen und Plusenergiehäuser prägen das visionäre Stadtbild. Aber wie sehen Metropolen künftig unter der Erde aus? Aktuelle Forschungsarbeiten des ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung beschäftigen sich mit neuen Lösungen für „unterirdische“ Abwasserprobleme.

Bereits heute leben zwei Drittel der Menschen in Städten oder Ballungsgebieten. Die Kanalisationssysteme kommen an ihre Grenzen, auch in Deutschland. Im 19. Jahrhundert gebaut und stetig weiterentwickelt, weist die Abwasserentsorgung heute zwar hohe Technik- und Hygienestandards auf. Doch es wird immer schwieriger, mit dem schnellen Bevölkerungsanstieg Schritt zu halten. Auch werden die Auflagen hinsichtlich des Umwelt- und Klimaschutzes steigen. „Den notwendigen Anforderungen an Energie- und Ressourceneffizenz können die herkömmlichen Systeme kaum gerecht werden“, sagt ISOE-Wasserexperte Engelbert Schramm.

Kanalisation der Zukunft: Mit flexiblen Modulen Abwasser als Ressource nutzen
Zukunftsfähige Wasserinfrastrukturen setzen deshalb auf eine nachhaltige Umnutzung der bestehenden Wasser- und Abwasserwirtschaftssysteme. Das bedeutet eine gezielte Umgestaltung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in deutlich kleineren Größenordnungen – mit flexiblen Modulen, die intelligent miteinander vernetzt werden können. „Die Kanalisation der Zukunft sieht nämlich nicht mehr vor, dass alle Haushalte ihr gesamtes Abwasser zusammen abführen“, sagt Schramm, „vielmehr trennen wir nach Abwasserqualitäten und nutzen Wasser somit als Ressource. Je nach Art der Verschmutzung kann es aufbereitet und wiederverwendet werden.“
Konventionell wird aus den Haushalten das gesamte Abwasser zusammen in die Kläranlage geführt. Egal ob stark verschmutztes Toilettenwasser oder gering verschmutztes Wasser aus Küche oder Bad – alles fließt als Gemisch durch die Kanalisation in die entfernt gelegene zentrale Kläranlage, wo es dann erst behandelt wird. „Wenn wir die unterschiedlichen Wasserströme und -qualitäten aber schon im Gebäude trennen und nahe am Verbrauchsort behandeln, können wir es den Haushalten für einen entsprechenden Gebrauch, etwa für die Toilettenspülung, gleich wieder zuführen“, erklärt Wasserforscher Schramm. Für viele Verbraucher sei das Wassersparen ja nicht nur aus Umweltgründen attraktiv, sondern auch angesichts der Kosten.

Beitrag zur Energiewende: Das energetische Potenzial von Abwasser
Vor allem in kleineren Bebauungseinheiten, die über gemeinsame Systeme zur Wiederaufbereitung von Grauwasser verfügen, ergibt sich laut Schramm ein weiterer Vorteil: Diese Systeme können sich dem Bevölkerungswachstum flexibel anpassen. Die neuartigen, flexiblen Komponenten haben zudem den Vorteil, dass sie ressourceneffizienter betrieben werden können. „Aus Abwasser Energie zu gewinnen, ist natürlich keine ganz neue Idee“, erläutert Engelbert Schramm. „Neu ist die Nutzung des energetischen Potenzials von Abwasser im großen Stil, wie wir sie derzeit in Pilotprojekten erforschen und wie sie für die Energiewende relevant werden kann.“
Schramm ist Leiter des Forschungsschwerpunkts Wasserinfrastruktur und Risikoanalysen am ISOE. Mit seinem Team unterstützt er derzeit die weltgrößte Umsetzung einer neuartigen Frischwasserver- und Abwasserentsorgung im chinesischen Qingdao unter der Leitung der Technischen Universität Darmstadt. Außerdem analysieren die ISOE-Expertinnen und -Experten das Nutzerverhalten der Bewohner des in Deutschland bislang erstmals auf Quartiersdimension umgesetzten Entwässerungs- und Energiegewinnungskonzept HAMBURG WATER Cycle in der Jenfelder Au. Auch in einem neuen Wohngebiet im Frankfurter Stadtteil Bockenheim werden innovative Systemvarianten erprobt. In der Salvador-Allende-Straße ist ein Passivhausneubau mit ca. 70 Wohnungen geplant, in dem die Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser als Maßnahme der energetischen Optimierung des Wohnblocks umgesetzt wird.
Die Projekte in China, Hamburg, Jenfelder Au und Frankfurt am Main werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung, Frankfurt am Main
Das ISOE gehört zu den führenden unabhängigen Instituten der Nachhaltigkeitsforschung. Seit 25 Jahren entwickelt das Institut wissenschaftliche Grundlagen und zukunftsfähige Konzepte für Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft – regional, national und international. Zu den Forschungsthemen gehören Wasser, Energie, Klimaschutz, Mobilität, Urbane Räume, Biodiversität sowie Bevölkerungsentwicklung und Versorgung.

Mehr:
http://www.isoe.de/presse/news/news-single/unterirdisch-die-stadt-der-zukunft-neue-infrastrukturen-verknuepfen-wasser-und-energie/?tx_ttnews%5Byear%5D=2014&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=14&cHash=8329dc66cdce95806bb87672c207e07a

 

 

Trink- und Abwassermuseum: HAMBURG WASSER präsentiert „WasserForum“

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HAMBURG WASSER hat heute sein umfassend ausgebautes Museum „WasserForum“ in Hamburg-Rothenburgsort präsentiert. Das Museumsangebot, das sich bislang auf die Geschichte und Gegenwart der Trinkwasserversorgung in Hamburg konzentrierte, wurde um eine neu konzipierte Ausstellung zum Thema ‚Abwasser‘ erweitert. Im Ergebnis ist in den vergangenen Monaten Deutschlands größtes Trink- und Abwassermuseum entstanden. Das neue WasserForum ist erstmals anlässlich der Langen Nacht der Museen am 12. April ab 18.00 Uhr geöffnet.

Im Vordergrund der neuen Abwasserausstellung steht das Erleben und Ausprobieren: Besucherinnen und Besucher unternehmen einen Spaziergang durch ein originalgetreu rekonstruiertes Siel, schicken den Spezialroboter „Kanalfernauge“ auf die Reise und tauchen im Klärwerk in die Schlammbehandlung ein, um die mikroskopisch kleinen Helfer bei der Abwasseraufbereitung kennenzulernen.

Das WasserForum wurde erstmals 1996 als reine Trinkwasserausstellung eröffnet und präsentierte seitdem die Geschichte und Gegenwart der Hamburger Wasserversorgung. Mit der Erweiterung um den Bereich zur Abwasserentsorgung und -aufbereitung macht das neue WasserForum den gesamten Wasserkreislauf anschaulich erlebbar. Dafür wurde die Ausstellungsfläche auf rund 600 Quadratmeter vergrößert. Die Kosten liegen bei rund einer halben Million Euro.

 

 

Ratten in der Kanalisation

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Mit geballtem Sachwissen werden die Mitarbeiter/innen von KASSELWASSER zukünftig den Ratten in der Kanalisation zu Leibe rücken.

Die gesetzlichen Anforderungen an die Ausbildung und die notwendigen
Risikominimierungsmaßnahmen beim Einsatz von Rodentiziden sind ab dem
01.07.2014 für alle berufsmäßigen Anwender bindend.

Arno Bauer, Sachgebietsleiter Netzbetrieb hat für diese Sachkundeschulung das IHS – Ingenieurbüro
für Hygieneplanung und Schädlingsprävention – engagiert. „Nach 2010 ist dies nun bereits die
zweite Sachkundeschulung, die wir in Kassel in dieser Form für die Mitarbeiter durchführen. Die
Vorteile von Team-Schulungen im eigenen Haus, liegen für uns klar auf der Hand: Alle Mitarbeiter im
Team haben anschließend den gleichen Wissenstand und können sich bei der Planung und
Durchführung der Arbeiten gut unterstützen. Das zeigen auch unsere langjährigen guten Ergebnisse
bei der Schadnagerbekämpfung im Kanal“, so Arno Bauer, der sich auch selber ein Bild von der
Tagesveranstaltung machte.

Wanderratten sind hochsoziale Rudeltiere und wahre Überlebenskünstler. Sie passen sich ihrem
Lebensumfeld schnell und effizient an. In der Kanalisation wird ihnen neben einer exzellenten
Infrastruktur von Röhren und Gängen gleichzeitig eine optimale und schier endlose Nahrungsquelle
geboten. Wer da nicht an Vermehrung denkt?

Neben den vielen Informationen zur Biologie, zum Verhalten und zur Vermehrung von Ratten ging
der Referent Rainer Neuber auch auf die neuen rechtlichen Regelungen zur Bekämpfung von
Nagetieren ein.

Neben der Sachkunde nach dem Tierschutzrecht (§4) ist ab dem 01.07.2014 für die Anwendung aller
Rodentizide der 2. Generation auch eine Sachkunde nach der Biozidverordnung notwendig.
Hier geht es im Wesentlichen um die Anwenderbeschränkungen, die Anwendungsbereiche, die gute
fachliche Anwendung (GFA) und die Risikominimierungsmaßnahmen (RMM) beim Einsatz von
Rodentiziden.

Diese Maßnahmen sind EU weit notwendig geworden, da bei einer Neubewertung und Neuzulassung
der Rodentizide die Wirkstoffe der 2. Generation als besorgniserregende Stoffe eingestuft wurden
und nur mit Auflagen und Beschränkungen zugelassen werden konnten.
Einen wichtigen Teil der Fortbildung widmete der Referent der Prävention und den alternativen
Bekämpfungsmöglichkeiten, dem eigentlichen Hauptarbeitsfeld von Neuber und seinen Mitarbeitern,
die beratend und ausführend u.a. für Kommunen und Klärwerke tätig sind.
Neben vollelektronischen Schlagfallen wurden der Einsatz von Sperrklappen, Rattentrichtern und
Fallen demonstriert. „ Mit diesen technischen Hilfsmitteln kann man die Tiere aus der
Hauskanalisation einfach fern halten und manch böser Überraschung in der Toilette vorbeugen….“
schmunzelt der Praktiker aus Borgholzhausen.

Mehr Informationen unter:
IHS – Ingenieurbüro für Hygieneplanung und Schädlingsprävention
Hans-Rainer Neuber
Dipl.-Ing. agr. – Freier Sachverständiger
Staatl. gepr. Desinfektor & Schädlingsbekämpfer
Landweg 8 – 33829 Borgholzhausen
Telefon 05425-5529 – Mobil 0163-1424849
Fax 05425-954280-E-Mail:info@neuber-ihs.de

 

 

8. Wettbewerb: Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen

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Mit dem Wettbewerb „Energieeffizienz in öffentlichen Einrichtungen – Gute Beispiele 2014″ werden auch in diesem Jahr vorbildliche öffentliche Projekte zur Steigerung der Energieeffizienz auf der Nachfrageseite prämiert.

Ausgezeichnet werden Maßnahmen, die in besonderer Weise vorbildlich, übertragbar und nachhaltig sind.
Gesucht werden erfolgreiche Energieeffizienzprojekte, beispielsweise auch von Unternehmen der öffentlichen Hand. Um sich zu qualifizieren, müssen die Beiträge den Anforderungen des Labels „Good Practice Energieeffizienz“ der dena entsprechen, deutliche Endenergieeinsparungen erreicht haben sowie bereits evaluiert sein.

Teilnehmen können öffentliche Einrichtungen jeder Größe sowie Betriebe, die zu mindestens zwei Dritteln im Besitz der öffentlichen Hand sind.

Quelle und Informationen zum Wettbewerb können hier abgerufen werden:
http://www.energieeffizienz-online.info/fokus-oeffentliche-hand/wettbewerb-energieeffizienz.html