StartAktuellesAbwasser im leeren Fluss: Gewässern entgleitet bei Niedrigwasser die Selbstreinigung

Abwasser im leeren Fluss: Gewässern entgleitet bei Niedrigwasser die Selbstreinigung

Die Wasserstände an Flüssen wie Rhein, Elbe und Donau sind diesen Sommer historisch niedrig. Das bremst die Industrie aus. Die niedrigen Pegel sorgen auch dafür, dass Rückstände von Medikamenten, Pestiziden und Reinigungsmitteln die Flüsse mehr verschmutzen als sonst.

Gast: Dietrich Borchardt ist Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), Sprecher der Helmholtz-Wasserinitiative und Professor an der Technischen Universität Dresden.

zum Podcast von ntv: https://www.youtube.com/watch?v=mX6IkdauE10