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Gechlortes Wasser ist ungesund!

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Bild Nuet-Wissen-Chlor-J.JPG Das IMIM, ein Institut in Barcelona, kommt zu dem Ergebnis, dass das Trinken von gechlortem Wasser oder das Baden darin zu einem erhöhten Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken  führt. Das Trinken erhöht das Risiko um 35 Prozent, beim Schwimmen im Pool steigt das Risiko auf 57 Prozent.
Wenn das entstehende Nebenprodukt THM über die Lunge oder die Haut aufgenommen wird, hat es eine stärkere krebserregende Wirkung als beim Trinken, da die Lunge es nicht entgiften kann.
Wenn die Ergebnisse von anderen Studien bestätigt würden, müsste im Sinne der Gesundheitsfürsorge verhindert werden, dass Menschen diesen Verunreinigungen ausgesetzt werden, so die Ansicht der Wissenschaftler.

Weitere Informationen unter www.imim.es

Strom aus Biomasse

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Bild Nuet-Wissen-Biomasse-F.JPG Das Forschungszentrum Karlsruhe hat ein Verfahren entwickelt, das Biomasse in Wasserstoff und Methan umgewandelt. Da das Verfahren sogar für verunreinigte organische Rückstände geeignet ist, könnten Firmen mit Anfall von nasser Rest-Biomasse Entsorgungskosten sparen und Einnahmen durch Stromerzeugung generieren.
Gegenwärtig wird das Verfahren in einer Pilotanlage getestet.

Wer weitere Infos wünscht, kann sich an das Forschungszentrum Karlsruhe GmbH, Stabs- Abteilung Marketing, und Patente und Lizenzen in D- 76344 Eggenstein-Leopoldshafen wenden oder unter www.fzk.de oder info@map.fzk.de

Biokraftstoffe versus Grundwasser

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Bild Nuet-Wissen-Biokraftstoffe-F.JPG In seinem Vortrag anlässlich der Essener Tagung machte Prof. Heinz -Jürgen Brauch vom DVGW- Forschungszentrum Karlsruhe auf eine entstehende Problematik aufmerksam. Die verstärkte Beimischung von Biokraftstoffen zur CO2 -Reduktion kann zu einer wasserwirtschaftlichen Problematik führen. Um das EU-Ziel von 5,75 Prozent Bio Kraftstoffanteil zu erreichen, wird zwangsläufig zu erhöhtem Flächenbedarf führen. Dies mit Sicherheit auf Kosten von Flächen Stilllegungen oder Extensivierungsmaßnahmen. Dazu wird ein erhöhter Betriebsmitteleinsatz, sprich höhere Nährstoffeinträge und Einträge von Pflanzenschutzmittel in das Grundwasser erwartet. Da bereits heute mehr als die Hälfte der bewerteten Grundwasserkörper in Deutschland den in der Wasser -Rahmen -Richtlinie geforderten guten ökologischen Zustand nicht erreichen, wird das auch Auswirkungen auf die Wasseraufbereitung in den Wasserwerken haben.

Wie gelangen Schwermetalle in die Umwelt?

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Bild Nuet-Wissen-Schwermetalle-F.JPGDas Fraunhoferinstitut für System- und Innovationsforschung hat in einer Untersuchung festgestellt, dass die Metalle Kupfer, Zink und Blei, die in die Umwelt gelangen in großen Mengen vom Abrieb von Bremsbelegen und Reifen der Autos stammt, aber auch von Gebäuden. Das hat zur Folge, dass an mehr als der Hälfte der beprobten Messstellen an den Gewässern die maximale Konzentration deutlich überschritten wurde. Über Bremsbeläge und Reifen gelangen jedes Jahr mehr als 900 t Kupfer, 2.008 t Zink und 80 t Blei in die Umwelt. Aber auch über verzinkte Leitplanken, Schilderbrücken und Fahrbahnabtrieb entsteht eine Belastung. In Bezug auf den Titel “ größter Verschmutzter “ hat der Straßenverkehr die Industrie abgelöst, die ihre Emissionen in den letzten Jahren erheblich gesenkt hat. Aber auch bei  Dächern  und Fassaden werden Metalle zunehmend verwendet und das führt dazu, dass von Gebäuden jährlich bis zu 80 t Kupfer, 600 t Zink und 25 t Blei in die Umwelt gelangen.

Deutsche sehen Sparpotenzial beim Trinkwasser

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Bild Nuet-Welt-Trinkwasser-F.jpgAuf einer Liste von Einsparmöglichkeiten im Haushalt steht der Wasserverbrauch ganz oben, das ergab eine Meinungsumfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der ista GmbH, einem Essener Unternehmens für die Verbrauchserfassung und Abrechnung von Energie, Wasser und Hausnebenkosten.62 Prozent der Befragten glauben, dass sich am Wasser sehr viel oder zumindest etwas sparen lässt. Zu den beliebtesten Wassersparmaßnahmen gehört der Verzicht auf ein Vollbad zu Gunsten des Duschens.

Allerdings kennt die Mehrzahl der Deutschen ihren konkreten Wasserverbrauch gar nicht. Gefragt nach ihrer Einschätzung nach dem täglichen durchschnittlichen Verbrauch, wählte aus vier vorgegebenen Mengen nur eine Minderheit von 26 Prozent die korrekten 130 l. Die Mehrheit vermutet einen Wert von 40 oder 85 l pro Tag.

Alle Daten der Umfrage kann man unter www.ista.de nachlesen.

Grüner Punkt- ein Markt in Bewegung

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Bild Nuet-Welt-Gruenpunkt-F.JPGDer Wettbewerb des Dualen Systems wird spannend. Aktuell wetteifern vier Firmen um Marktanteile und weitere wollen “ mitspielen „. Vor ca. zwei Jahren wurde der Markt für  die Sammlung und Verwertung von Verkaufspackungen auf Drängen des Bundeskartellamts geöffnet. Die DSD, Köln war bis dahin der Monopolist und hat heute noch eine beherrschende Stellung. Mit der Landbell AG Mainz und der  Interseroh, Köln sind zwei neue Firmen am Markt aktiv und wollen weitere Marktanteile gewinnen. Neben der EKO- Punkt (Remondis) sind vier weitere Akteure auf dem Sprung, sich Zutritt zum Markt des Dualen Systems zu verschaffen.

Derzeit fallen nach Schätzungen rund 7 Millionen t Verpackungen bei privaten Endverbrauchern an. Etwa sechs Prozent davon sind Einweg-Getränkeverpackungen, die über das Pfandsystem zurückgenommen werden müssen. Allerdings werden für etwa 24 Prozent Verpackungen keine Lizenzgebühren bezahlt , da diese von Trittbrettfahrern stammen. Das soll sich mit der 5. Novelle der Verpackungsverordnung – Entwurf seit März 2007 – ändern. Dann wird auch der Kuchen neu verteilt werden, dazu stehen die Firmen Vfw AG, Köln die  Zentek GmbH, Köln die Belland-Vision, Pegnitz und Reclay, Köln bereits in den Startlöchern.

Gift aus dem Garten

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Ein Überzug aus natürlichen Ölen und Apfelmus könnte Obst und Gemüse umweltfreundlich vor dem Verderben schützen.

Knapp 200 Amerikaner mussten im Sommer nach dem Verzehr von Bio-Spinat ins Krankenhaus. Kolibakterien hatten das Gemüse befallen.

Ein Forscherteam aus Spanien und den USA meldet indes einen ersten Erfolg bei der biologischen Abwehr von Mikroben durch einen einfachen Trick, einfach  mit einem Überzug schützen. Man darf gespannt sein, wann die ersten Produkte auf den Markt kommen und wie sie uns „empfohlen“ werden.

Ballastwasser mit blinden Passagieren

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Frachtschiffe tragen Meeresgetier durch die Ozeane z.B. die Zebramuschel, die ganze Kraftwerke lahm legen kann. Im Ballastwassertank reisen sie bequem in eine neue Heimat. Beim Beladen der Schiffe werden die Tanks abgelassen und alles was überlebt hat sucht sich einen neuen Lebensraum.

Die UNO stuft Ballastwasser als eine der 4 größten Bedrohungen der Weltmeere ein.

Deshalb fordert die International Maritime Organization (IMO) Regeln für den Austausch des Wassers und darüber hinaus auch Regeln für die Behandlung der Sedimente im Tankboden. Verschiedene Techniken werden derzeit geprüft und optimiert.

Diesel aus Altöl

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Bild Nuet-Welt-Diesel.jpg Eine Pilotanlage auf dem Firmengelände der Clyvia Technology GmbH in Wegberg-Wildenrath hat in Anwesen des TÜV Rheinland Heizöl und Diesel aus Altöl produziert. Ein unabhängiges Labor konnte in einer Analyse bestätigen, dass bei dem erhaltenen Produkt die Norm für Heizöl auf Anhieb eingehalten werden konnte.

Weitere Informationen unter www.clyvia-tec.de

Neue Wege bei Klärschlamm-Entwässerung

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Bild FW-SCHLA-Klaerschlamm-F.JPG Feinkörnige Kohle wird jetzt durch Flusen von Shredderabfällen ersetzt“, so die Information der Emschergenossenschaft .Derzeit läuft ein Großversuch mit Shredderflusen  aus dem Autorecycling zur Konditionierung. Dabei wird in den Kammerfilterpressen der zentralen Schlammbehandlungsanlage in Bottrop dem Klärschlamm Wasser entzogen. Der Wirkungsgrad sei besser und das Material günstiger als Kohle. Das Material kommt von der TBS Technische Behandlungssysteme GmbH, Molln. Im vergangenen Jahr wurde eine Aufbereitungsanlage auf Basis des VW-Sicon- Verfahrens errichtet. Die Emschergenossenschaft hatte zusammen mit der Sicon GmbH und der Volkswagen AG das Systems entwickelt.

Weitere Informationen durch die Emschergenossenschaft Telefon 0201 – 1040 oder unter www.eglv.de