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Dauerverluste kommunaler Eigenbetriebe sind steuerpflichtig

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Es liegt seit geraumer Zeit „im Trend“, dass Städte und Gemeinden ihre Betriebe der Daseinsvorsorge, wenn diese Dauerverluste erleiden, in selbständige Kapitalgesellschaften „auslagern“, so der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Pressemitteilung vom 24. Oktober 2007. Oftmals würden in solche Kapitalgesellschaften zugleich Anteile an gewinnträchtigen Betrieben eingelegt, so dass sich die Verluste und Gewinne ausglichen (kommunale „Querfinanzierung“). Der BFH hat mit Urteil vom 22. August 2007 entschieden, dass solche Querfinanzierungen aus steuerlicher Sicht nicht zu beanstanden sind. Allerdings zieht die Hinnahme von Dauerverlusten ohne Verlustausgleich und gegebenenfalls Gewinnaufschlägen bei den Kapitalgesellschaften regelmäßig verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) und damit eine entsprechende Belastung mit Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuer nach sich. Denn die Übernahme der Verluste erfolgt im Interesse der Städte und Gemeinden als Gesellschafterinnen; diesen werden durch die Kapitalgesellschaften in Gestalt des ersparten Aufwands gesellschaftlich veranlasste Vorteile zugewendet. Die mit der Privatisierung erhofften Kostenvorteile, insbesondere die Entlastung der kommunalen Haushalte sowie die Verbilligung von Eintrittsgebühren, werden infolgedessen teilweise zunichte gemacht.

Im konkreten Fall ging es um eine kommunale Holding-GmbH, die alleinige Anteilseignerin eines in eine GmbH ausgelagerten dauerdefizitären kommunalen Bäderbetriebs sowie einer mit Gewinn arbeitenden kommunalen Wohnungsbau-GmbH war und mit beiden Tochtergesellschaften jeweils ein Organschaftsverhältnis begründet hatte. Nach Meinung des BFH liegt in einer solchen Gestaltung zwar regelmäßig kein Gestaltungsmissbrauch im Sinne des § 42 Abs. 1 Abgabenordnung vor. Jedoch ist der im Rahmen des Ergebnisabführungsvertrags zu übernehmende Verlust der dauerdefizitären Gesellschaft steuerlich als vGA zu behandeln, die von der Holding-GmbH an die Gemeinde als Trägerkörperschaft weitergeleitet wird, und zwar ohne mit den ebenfalls abzuführenden Gewinnen der weiteren Eigengesellschaft verrechnet und um diese gemindert zu werden

Zugleich hat der BFH in seinem Urteil klargestellt, dass er auch unter der Geltung des sogenannten Halbeinkünfteverfahrens an seiner ständigen Rechtsprechung festhält, nach der eine Kapitalgesellschaft über keine außerbetriebliche Sphäre verfügt und durch das Gesellschaftsverhältnis (mit-)veranlasste verlustbringende Aktivitäten unter den Voraussetzungen einer einkommensteuerrechtlichen sogenannten „Liebhaberei“ eine vGA auslösen können.

www.bundesfinanzhof.de/www/index3.html (Urteil vom 22. August 2007, Az. I R 32/06)   

Konsequenz aus Regenwasser-Urteil schmälert künftige Unternehmensgewinne

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Der Aufsichtsrat der Berliner Wasserbetriebe hat heute eine Kapitalherabsetzung in Höhe von insgesamt 526 Mio. € beschlossen. Mit der Hälfte dieser Summe zahlt das Land Berlin seit 1995 aufgelaufene Kosten für die Straßenregenentwässerung an die Wasserbetriebe zurück. Einen entsprechenden Rechtsstreit hatte das Verwaltungsgericht Berlin 2007 zu Gunsten der Wasserbetriebe entschieden. Um diese Forderung finanzieren zu können, hat das Land Berlin den Weg der Entnahme von Eigenkapital aus den Berliner Wasserbetrieben gewählt. Damit das Anteilsverhältnis am Unternehmen – 50,1% Land Berlin, 49,9% private Gesellschafter – unberührt bleibt, erfolgt die Kapitalentnahme in Höhe von insgesamt 526 Mio. € exakt in dieser Konstellation.

„Die Kapitalherabsetzung wirkt sich nicht auf die Wasser- und Abwassertarife aus, sondern schmälert in den Folgejahren die Rendite für die Gesellschafter des Unternehmens Land Berlin, RWE und Veolia“, erklärt Harald Wolf als Vorsitzender des Aufsichtsrates und Berliner Wirtschaftssenator. „Auch für die Investitionstätigkeit des Unternehmens hat diese Kapitalmaßnahme keine Auswirkungen, da die Wasserbetriebe auch künftig mit einer branchenüblichen Eigenkapitalquote angemessen ausgestattet bleiben.“ Dieses Eigenkapital wird jährlich wieder anwachsen, da über die 2004 eingeführten Abschreibungen auf Wiederbeschaffungszeitwerte durch Rücklagenbildung die Eigenkapitalbasis im Unternehmen gestärkt wird.

In Folge des Gerichtsurteils zahlt das Land Berlin eine dreistellige Millionensumme an die Berliner Wasserbetriebe. Diese Nachzahlung führt für das Jahr 2007 zu einem außerordentlich hohen Unternehmensergebnis, das in den vorangegangenen Jahren durch entsprechende Risikovorsorge allerdings auch geschmälert worden ist. Das Land Berlin hat als Gesellschafter der Wasserbetriebe Anspruch auf den Bilanzgewinn. Damit fließen große Teile des im Prozessergebnis gezahlten Geldes an das Land Berlin zurück. Die exakten Zahlen des noch nicht testierten Jahresabschlusses 2007 berät der Aufsichtsrat Ende Februar.

http://www.bwb.de/content/language1/html/299_4082.php

Saubere Krankenhausabwässer

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Dr. Janine Drexler, Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Gesellschaft

Krankenhausabwässer sind mit Arzneimitteln belastet, die der Umwelt schaden können. Eine neu entwickelte Anlage packt das Problem an der Quelle an: Sie behandelt und reinigt Toilettenabwässer direkt, noch bevor sie in die Kläranlage gelangen.

Antibiotika, Zytostatika, Psychopharmaka – Patienten in Krankenhäusern schlucken viele Medikamente. Ein Teil davon wird ausgeschieden und landet im Abwasser. Selbst nach der Behandlung in der Kläranlage sind sie im Wasser teilweise nachweisbar, da sie nicht biologisch abgebaut werden. Noch können die Experten die Auswirkungen für die Umwelt nicht vollständig absehen. Vieles deutet jedoch darauf hin, dass verweiblichte Fische, die nachlassende Wirkung von Antibiotika und sogar abnehmende Spermienzahlen bei jungen Männern auf diese Rückstände im Wasser zurückzuführen sind.

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT haben zusammen mit dem Duisburger Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. IUTA ein Verfahren entwickelt, das Krankenhausabwässer gleich dort behandelt, wo sie anfallen – Schadstoffe gelangen so erst gar nicht in das städtische Wassernetz. Der Clou der Anlage: Sie greift nicht die gesamten Abwasserströme eines Krankenhauses ab, sondern konzentriert sich auf Teilströme, wie die Toilettenabwässer aus der onkologischen Abteilung. Diese sind in der Regel durch die Medikamente, die Patienten beispielsweise während einer Chemotherapie erhalten, besonders hoch belastet. Andere Abwässer wie aus der Klinikwäscherei oder -küche fließen nicht unnötigerweise durch die Anlage – die Medikamente sind daher in kleinen Volumenmengen konzentriert. „Das Verfahren ist extrem effektiv“, sagt Bettina Becker, Projektleiterin am UMSICHT. „Die getesteten Substanzen sind nach der Behandlung zu über 99 Prozent abgebaut. Analytisch sind sie nicht mehr nachweisbar.“ Die Forscher testeten mit Zytostatika, Antibiotika, Psychopharmaka und Schmerzmitteln versetztes „Abwasser“. Nach der Reinigung hatte es die toxische und erbgutschädigende Wirkung vollständig verloren.

Und so funktioniert das Verfahren: In einem Vorlagebehälter setzen sich zunächst die Schwebstoffe ab. Dann gelangt das Wasser in den Reaktionsbehälter: Hier erzeugen UV-Licht, Wasserstoffperoxid oder Ozon Radikale, die die Arzneiwirkstoffe zerstören. Derzeit steht die Pilotanlage, die mit Hilfe von Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie BMWi geplant und aufgebaut wurde, als Prototyp am IUTA. Künftig sollen Krankenhäuser solche Kompaktanlagen in das Abwassersystem einbauen. Das könnte auch einen finanziellen Anreiz haben: Zuschläge, die Kliniken ansonsten für die starke Verschmutzung des Abwassers entrichten müssen, können gegebenenfalls entfallen.

Weitere Informationen:

http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2007/12/Mediendienst122007Thema5.jsp Ansprechpartner

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news238519

 

Patent für das Seil des Teufels

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Der amerikanische Farmer Joseph Glidden erhielt am 1873 ein Patent auf eine Idee, die er so beschrieb “ diese Erfindung dient dazu, Rinder vom Durchbrechen der Weidezäune abzuhalten „.
Er hatte den Stacheldraht erfunden und wurde damit ein reicher Mann. Denn die Farmer mussten nun nicht mehr von den Cowboys ihre Herden bewachen lassen, sondern konnte sie auf eingezäunten Wiesen grasen lassen. Die Indianer versuchten das neumodische Zeug zu sabotieren, sie nannten es „devils rope“, Seil des Teufels, das nun so plötzlich ihre Gebiete unterbrach.
Im spanisch-amerikanischen Krieg 1898 fand der amerikanische Präsident Roosevelt für Stacheldraht eine ganz neue Anwendung. Auf Kuba setze er ihn zur „Bewachung“ von Gefangenen ein. Dass diese „Verwendung“ noch geschätzt wird, sieht man aktuell im Gazastreifen.

Neue Bücher-Aus- und Weiterbildung

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Neue Bücher zur Aus- und Weiterbildung

Neuauflage: Formelsammlung Umwelttechnik Baden-Württemberg  
Handbuch für Umwelttechnische Berufe – Band 3: Fachkraft für Abwassertechnik 
Was Fachleute wissen sollten und Auszubildende wissen müssen!  
Übung führt zum Erfolg: Aufgabensammlung Chemie für Studium und Beruf 
Handbuch für Umwelttechnische Berufe – Band 3: Abwassertechnik 
„Formelsammlung für umwelttechnische Berufe“ 
Wissenschaftliche Untersuchung aktueller Anforderungen an Auszubildende und geeigneter Maßnahmen zur Verbesserung der Schlüsselkompetenzen 
Technisch und wirtschaftliche Berechnungsverfahren im Bereich des häuslichen Schmutzwassers 
Mitvertrieb: Arbeitsheft für umwelttechnische Berufe 

 


Neuauflage: Formelsammlung Umwelttechnik Baden-Württemberg

Die „Formelsammlung Umwelttechnik“ ist eine Formelzusammenstellung für Fachkräfte und Meister der umwelttechnischen Berufe in der Wasserversorgungstechnik, Abwassertechnik, Kreislauf- und Abfallwirtschaft und im Kanal-und Industrieservice. Zugleich ist sie ein gutes Nachschlagewerk für Studierende der Umwelt- und Verfahrenstechnik. Für die Neuauflage der „Formelsammlung Umwelttechnik“ wurde folgendes überarbeitet:
Übersichtlichere Darstellung der Formeln und Einheiten
Anpassung an die aktuellen Regelwerke (Berechnung des Sauerstoffbedarfs, Sauerstoffzufuhr sowie Luftbedarf im Belebungsbecken, Symbole sowie Kennbuchstaben für RI-Fließbilder)
Angleichung der Berechnung zur Abwasserabgabe an die Formulare zur Abgabe
komplette Überarbeitung der Kapitel Wassertechnik und Abfalltechnik hinsichtlich der aktuellen Anforderungen an die Ausbildung der Fachkräfte (zum Beispiel Formeln zur Membranfiltration und Siebanalyse).

Die Formelsammlung kann über den Landesverband Baden-Württemberg bezogen werden.
T. Bunk, S. Klein, K. Müller, M. Plepla, W. Steinle: Formelsammlung Umwelttechnik, 6. Aufl., 2019, ca. 110 Seiten Spiralbindung, DIN A4 ISBN 978-3-88721-861-4 25 Euro zzgl. Versandkosten

https://www.dwa-bw.de/de/ publikationen.html

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Handbuch für Umwelttechnische Berufe – Band 3: Fachkraft für Abwassertechnik

Unter der Marke „F. Hirthammer in der DWA, die Reihe für das Betriebspersonal“ ist jetzt die 10. Auflage des Handbuch für Umwelttechnische Berufe, Band 3: Fachkraft für Abwassertechnik erschienen. Der Band ist für die Aus- und Weiterbildung des Betriebspersonals abwassertechnischer Anlagen. Neu sind die umfangreichen Darstellungen der Funktion und Auslegung von Elektromotoren sowie der elektrischen Sicherheitsprüfung der Anlagen inklusive Wiederholungsprüfung. Zusätzlich werden die rechtlichen Folgen bei Betriebsstörungen und die Verantwortlichkeiten bei wasserrechtlichen Überschreitungen anschaulich vermittelt. Das neue Autorenteam mit M. Fischer, H. Loy, Prof. Dr.-Ing. G. Steinmann und Prof. Dr.-Ing. B. Teichgräber ist Garant dafür, dass dieses Fachbuch jeden anspricht, der mit der Abwassertechnik zu tun hat.  

M. Fischer, H. Loy, G. Steinmann, B.
Teichgräber: Handbuch für Umwelttechnische
Berufe, Band 3: Fachkraft für
Abwassertechnik, 10. Aufl., DWA, Hennef,
2015,
780 Seiten, DIN A5, gebunden,
ISBN 978-3-88721-251-3
76,00 €
 
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Was Fachleute wissen sollten und Auszubildende wissen müssen!

„Abwassertechnik in Frage und Antwort“ (11. Auflage) erschienen

Nach sechs Jahren Vorarbeit ist jetzt die erweiterte und wesentlich überarbeitete Aufgabensammlung Abwassertechnik in Frage und Antwort fertiggestellt. Kurz nach Erscheinen der 10. Auflage verstarb plötzlich und unerwartet der allseits geschätzte Kollege und Co-Autor Gerolf Lenz. Für ihn konnte idealerweise Hartmut Böing, langjähriger Lehrer der Abwassertechnik am Hans Schwier Berufskolleg in Gelsenkirchen, als anerkannter Fachmann und Pädagoge für die Neu-Bearbeitung der Aufgabensammlung gewonnen werden. Mit großem Elan und vielen neuen Ideen haben die Autoren die Neuauflage aktualisiert, Fehler korrigiert und sie durch noch mehr praxisnahe Aufgaben mit zahlreichen Grafiken und Tabellen aufgewertet. Frühere Aufgaben zur reinen Wissensabfrage wurden weitgehend gestrichen. Schließlich ist ein qualitativ gutes Werk entstanden. Rein äußerlich unterscheidet sich diese Neuauflage von allen vorherigen durch einen separat beigefügten Lösungsteil, von dem die Autoren sich wesentliche Vorteile bei der Handhabung des Übungsbuchs versprechen. Auch eine durchgängige numerische Gliederung erleichtert nunmehr das Auffinden der entsprechenden Lösungen. Außerdem wurde die Aufgabensammlung um den Bereich „ Kleinkläranlagen“ erweitert.

Den ganzen Artikel lesen Sie in: Betriebsinfo Informationen für das Betriebspersonal von Abwasseranlagen Heft 4-2013

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Übung führt zum Erfolg: Aufgabensammlung Chemie für Studium und Beruf

Im November 2013 erschien im Verlag Springer Vieweg die „Chemie Aufgabensammlung für Ingenieure und Naturwissenschaftler“ von Prof. Dr. Peter Kurzweil, Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden in Amberg. Nach dem Konzept der gleichnamigen Physik-Aufgabensammlung begleitet das Chemie-Übungsbuch durch ein breites Spektrum von Fragestellungen.

Alle Teilgebiete der klassischen und modernen Chemie werden durch Rechenaufgaben, Wissensfragen und Lösungstipps abgedeckt. Anwendungen aus der physikalischen Chemie, Elektrochemie, Werkstoff-, Energie- und Verfahrenstechnik, Strukturaufklärung, Polymerchemie und Toxikologie stellen den praktischen Bezug zur Arbeitswelt her. Neben Aufgaben für Studienanfänger(innen) zur Wiederholung der Schulchemie finden sich auch umfangreichere und komplexere Aufgaben für Fortgeschrittene in Bachelor- und Masterstudiengängen. Das detaillierte Stichwortverzeichnis und der übersichtliche Formelsatz führen zielsicher zu Lösungswegen bei der Prüfungsvorbereitung und in der beruflichen Praxis.

Querverweise in die bei Springer Vieweg erschienene Physik-Formelsammlung und das Chemiebuch stellen einen hilfreichen Bezug der Werke untereinander her. Das Aufgabenbuch wendet sich an Studierende aller technischen, naturwissenschaftlichen und medizinischen Fächer, an Schüler(innen) in Gymnasien und Fachschulen, an Praktiker(innen) in Laborberufen sowie Dozentinnen und Dozenten.
Quelle: Dr. Wolfgang Weber Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Handbuch für Umwelttechnische Berufe – Band 3: Abwassertechnik

Dr.-Ing. Heinz-Christian Baumgart, Manfred Fischer, Hardy Loy
9. neu bearbeitete Auflage 2011, 648 Seiten, ca. 600 Abbildungen und Tabellen, gebunden
ISBN 978-3-88721-190-5, F. Hirthammer Verlag GmbH
Einzelpreis: EUR 68,00

Das grundlegend aktualisierte Buch vermittelt das gesamte Wissen rund um alle Aufgabenbereiche der Fachkraft für Abwassertechnik. Aufbauend auf Band 1 „Grundlagen“ und angepasst an den neuesten Stand der Abwassertechnik umfasst der Band 3 einerseits die Ausbildungsinhalte, ist aber zugleich Lehr- und Handbuch für die tägliche Abwasserpraxis. Neue Erkenntnisse zu Betriebsproblemen mit MAP-Ablagerungen, Löschschaumproblemen oder der Faulgasbehandlung wurden aufgenommen. Das neue Wasserhaushaltsgesetz vom Juli 2010 mit den rechtlichen Konsequenzen für die Abwasseranlagen wurde eingearbeitet. Ebenso die neue Kennzeichnungspflicht nach der GHS-Verordnung. Zahlreiche zusätzliche Bilder und der erstmals farbige Druck erhöhen die Anschaulichkeit, ein umfangreiches Stichwortverzeichnis hilft beim Nachschlagen.

http://www.dwa.de

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„Formelsammlung für umwelttechnische Berufe“

DWA-Landesverband Baden-Württemberg 2010
Ca. 70 Seiten mit praktischer Spiralbindung, DIN A4, ISBN 978-3-941897-00-7

Die Formelsammlung umwelttechnische Berufe – Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Abwassertechnik, Kreislauf – und Abfallwirtschaft, Kanal- und Industrieservice wurde in Zusammenarbeit mit der Kerschensteinerschule Stuttgart erstellt. Die Inhalte orientieren Sie an den Ausbildungsinhalten und späteren Arbeitsschwerpunkten der Fachkräfte.
Preis: 14,50 € zzgl. Versandkosten

Kontakt:
DWA-Landesverband Baden-Württemberg
Rennstr. 8, 70499 Stuttgart
Tel.: 0711 89 66 31-0, Fax: 0711 89 66 31-11
E-Mail: info@dwa-bw.de
http://www.dwa.de

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Wissenschaftliche Untersuchung aktueller Anforderungen an Auszubildende und geeigneter Maßnahmen zur Verbesserung der Schlüsselkompetenzen

Auf Grund von Globalisierung und rasanten technischen Fortschritten stehen Fachkräfte im gewerblich-technischen Bereich vor hohen Anforderungen. Im Rahmen einer professionellen Personalentwicklung wird versucht, schon bei Auszubildenden die Schlüsselkompetenzen zu fördern. Grundlage hierfür sollten stets empirische Anforderungs- und Bedarfsanalysen sein, die aufzeigen, wo genau Fördermaßnahmen nötig sind. Im Unterschied zum kaufmännischen Bereich wurde der gewerblich-technische Bereich in dieser Hinsicht bislang vernachlässigt.

Mit ihrem kürzlich erschienenen Buch „Handlungskompetenz für Auszubildende“ schließt Prof. Dr. Thea Stäudel diese Lücke mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. Sie zeigt auf, vor welchen Anforderungen die Auszubildenden wirklich stehen, was sie gut können und wo Defizite in ihren Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenzen bestehen. Der umfassende Überblick über geeignete Maßnahmen unterstützt den Praktiker bei der betrieblichen Umsetzung. Das Buch richtet sich an Personalentwickler, Wirtschaftspsychologen, Berufspädagogen sowie Ausbilder im gewerblich-technischen Bereich. Darüber hinaus kann es Entscheidungsträgern als empirische Basis für ihre konzeptionelle Arbeit dienen, und schließlich Studierenden und Dozenten der Wirtschaftspsychologie als Anregung für eigene Praxisprojekte. In einem geplanten zweiten Band wird ein speziell für Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich entwickeltes Training vorgestellt, das seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Sicherlich ein wichtiger Trend, der auch in Zukunft bedeutsam bleiben wird.

Die Autorin, Prof. Dr. Thea Stäudel, ist Diplom-Psychologin und hat seit 1999 eine Professur am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz inne. Dort war sie maßgeblich am Aufbau des ersten Wirtschaftspsychologie-Studiengangs in Deutschland beteiligt. Bei dessen Konzeption sorgte sie dafür, dass die naturwissenschaftlich ausgerichtete moderne Psychologie so mit dem betriebswirtschaftlichen Wissen kombiniert wird, dass die Absolventen optimal auf die Belange der Wirtschaft vorbereitet werden. In vielen Projekten erwerben sie schon während des Studiums am Standort Wernigerode das praktische Know-how für ihre spätere Arbeit. Sicherlich ein Grund für den großen Erfolg des Studiengangs.

Weitere Informationen können unter http://www.psychologie-aktuell.com oder http://wirtschaftspsychologie.hs-harz.de abgerufen werden.

Weitere Informationen:
http://www.psychologie-aktuell.com
http://wirtschaftspsychologie.hs-harz.de
Pressemitteilung
Dipl.-Kfm. (FH) Andreas Schneider, Pressestelle
Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news267723

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Technisch und wirtschaftliche Berechnungsverfahren im Bereich des häuslichen Schmutzwassers

So lautet der Titel eines Buches das gerade zweiter Auflage erschienen ist. Es ist in zwei Teilen gegliedert:
– Fachrechnen für Ver -und Entsorger Fachrichtung Abwasser
– Die Berechnung der Abwassergebühren

Der Teil Fachrechnen enthält Rechenmethoden für Klärwärter, Ver -und Entsorger und Klärmeister. Neben Formeln und Rechenwegen gibt es Beispielaufgaben und Übungsaufgaben mit Lösungsteil.
Das Buch hat 170 Seiten, 17 Abbildungen und 30 Tabellen
Preis € 69,-
Hausverlag IU- Projekt Klingenthal

zu bestellen bei
IU-Projekt Dr. Hoyer
Bachstraße 5
08248 Klingenthal
Telefon 037467 – 23545

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Mitvertrieb: Arbeitsheft für umwelttechnische Berufe

Heft 1: Kernqualifikationen
Aufgaben- und Übungsheft für die umwelttechnischen Berufe mit Lösungen
2007, 99 Seiten, kartoniert, DIN A4
ISBN 978-3-88721-197-4, F. Hirthammer Verlag
Ladenpreis: EUR 12,90

Zum Üben des Lernstoffes und zur Prüfungsvorbereitung enthält dieses Arbeitsheft thematisch geordnet praktische, berufsbezogene Aufgaben zu den Kernqualifikationen der Ausbildung in den Umwelttechnischen Berufen. Die Auszubildenden sollen damit noch besser auf die tägliche Praxis schneller und richtiger Entscheidungen vorbereitet werden. Von Fachlehrern zusammengestellt und geprüft.

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Aus der EU-Luxemburg

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Der lange Weg bis zum Anschluss an die Kläranlage

Immer noch leiten drei Gemeinden ihr Abwasser nahezu ungeklärt in die Mosel. In gut einem Jahr soll Schluss damit sein…..mehr:

https://www.wort.lu/de/lokales/muehsame-durchquerung-von-wormeldingen-642bec71de135b9236811a4c

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Abwasserbehandlung in Luxemburg und Belgien unzureichend

Die Europäische Kommission teilte Mitte Oktober 2007 mit, sie stelle Luxemburg eine letzte schriftliche Mahnung mit der Mitteilung zu, dass sie zum zweiten Mal Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) erheben wird und das Land vermutlich Geldstrafen auferlegt bekommt, sofern es seine Abwasserbehandlung nicht unverzüglich an die EU-Normen anpasst. Belgien hat bereits eine erste schriftliche Mahnung erhalten, dass eine zweite Runde vor Gericht bevorsteht und jetzt Geldstrafen drohen. Beide Länder verstießen weiterhin gegen die EU-Richtlinie von 1991 zur Behandlung von kommunalem Abwasser, obwohl sie dafür schon einmal vom EuGH verurteilt wurden.

Luxemburg hatte erklärt, zurzeit erfüllten sechs Orte die Vorschriften der Abwasserrichtlinie, neun nicht. Von diesen seien voraussichtlich vier kurzfristig dazu in der Lage. Fünf sind wahrscheinlich auch 2012/2013 noch nicht fertig.

Belgien verstößt gegen die Abwasserrichtlinie, da 114 Orte in Flandern und 60 in Wallonien und Brüssel weder über Abwassersammler verfügten noch dafür sorgten, dass ihre Abwässer vor dem Einleiten Stickstoff- und Phosphor entfernt würden. Das Gericht befand außerdem, Wallonien habe kein angemessenes Durchführungsprogramm aufgestellt. Aus einem Schreiben der belgischen Regierung wurde deutlich, dass über 40 Orte in Flandern und fast 50 Orte in Wallonien und Brüssel die Bedingungen noch immer nicht erfüllen. Die Kommission war der Ansicht, dass sie noch offene Fragen hätte, und schickte Belgien ein entsprechendes Mahnschreiben.

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Abschirmung hochfrequenter elektromagnetischer Felder: wenn ja, dann richtig

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Neu aufgelegte LfU-Broschüre informiert über Möglichkeiten zur Minderung hochfrequenter elektromagnetischer Felder im persönlichen Umfeld

(Augsburg) +++ Maßnahmen zur Abschirmung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern aufzuzeigen, ist Ziel einer neu aufgelegten Broschüre des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU). Die um neue Materialien ergänzte Broschüre enthält Messdaten zu zahlreichen Baustoffen: Ziegel, Betonsteine, Holzkonstruktionen und ganze Häuser wurden ebenso untersucht wie Dächer, Fenster und Fensterzubehör (Rollläden, Sonnenschutzfolie, Fliegengitter). Auch Abschirmwerte von speziellen Wandbeschichtungen, Tapeten und Textilien sind darin zu finden. „Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen sind zusätzliche Abschirmungen nicht erforderlich, denn vor Ort messen Fachleute meist weniger als ein Prozent der geltenden Grenzwerte“ erläutert LfU-Präsident Albert Göttle. „Das zeigen auch die Ergebnisse des landesweiten Monitorings des LfU.“ Aber dieser fachlich-technischen Einschätzung stünden Befürchtungen mancher Menschen gegenüber. Göttle: „Das nehmen wir ernst.“ Wer also die elektromagnetischen Wellen in seinem persönlichen Umfeld über das von Staat garantierte Schutzniveau hinaus selbst noch weiter absenken möchte, findet in der LfU-Broschüre Informationen über wirksame Maßnahmen. +++

Die Feldstärke nimmt auch bei „freier Sicht“ auf die Sendeantennen sehr stark mit der Entfernung ab. Die Grenzwerte werden meist schon nach wenigen Metern Abstand von der Antenne unterschritten. Direkt unter der Antenne ist die Strahlung ebenfalls gering, weil die Antennen vor allem in waagerechter Richtung abstrahlen. Außerdem wichtig: Die reflektierte oder gestreute Strahlung ist nochmals wesentlich schwächer als die direkte Strahlung. Daher reicht es aus, sich bei den Abschirmungsmaßnahmen auf nahegelegene Sender und auf die senderseitigen Wände zu konzentrieren. Vor teuren Nachrüstungen sollte man sich im Detail beraten lassen. Wenn Schirmung, dann richtig – dafür gibt die LfU-Broschüre praktische Tipps.

Weitere Informationen
Die Broschüre „Schirmung elektromagnetischer Wellen im persönlichen Umfeld“ ist kostenlos zu beziehen über: www.bestellen.bayern.de, Rubrik Elektrosmog.

Adressen fachkundiger Stellen sind im Internet abrufbar unter: http://www.lfu.bayern.de/

 

 

Bayerisches Landesamt für Umwelt
Sekretariat
Telefon 0821/90 71-50 02
Internet: www.lfu.bayern.de
pressestelle@lfu.bayern.de

Postanschrift
Bürgermeister-Ulrich-Str. 160
86179 Augsburg
Pressesprecher
Dr. Thomas Henschel
Telefon: 08 21 / 90 71 – 52 42
Telefax: 08 21 / 90 71 – 50 09
thomas.henschel@lfu.bayern.de

Technisches Sicherheitsmanagement für Abwasseranlagen seit fünf Jahren erfolgreich

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Neue Leitfäden für das Technische Sicherheitsmanagement „Abwasser“ der DWA verfügbar

Seit nunmehr fünf Jahren bietet die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall
e. V. (DWA) für Betreiber von Abwasseranlagen Überprüfungen des Technischen Sicherheitsmanagements an. Die in dieser Zeit gewonnenen Erfahrungen wurden in die Neuauflage der Leitfäden eingearbeitet und stehen der Fachöffentlichkeit ab sofort zum Download auf den Internetseiten der DWA (www.dwa.de) kostenfrei zur Verfügung. Das „TSM Abwasser“ ist ein Verfahren zur Selbstüberprüfung von Entsorgungsunternehmen hinsichtlich der Qualifikation und Organisation des technischen Bereiches. Anhand von Leitfäden kann das Unternehmen überprüfen, ob es die Vorgaben des DWA-Regelwerkes in seinem Technischen Sicherheitsmanagement umsetzt.

DWA-Leitfäden als Grundlage für die Überprüfungen des Technischen Sicherheitsmanagements im Bereich Abwasser

Die Leitfäden bilden die Grundlage für die Überprüfungen des Technischen Sicherheitsmanagements für Betreiber von Abwasseranlagen. Unter Nutzung der Leitfäden führen die Unternehmen zunächst eine Selbsteinschätzung durch. Daran anschließend können die Unternehmen bei der TSM-Stelle der DWA eine externe Überprüfung beantragen. Ist diese ebenfalls erfolgreich, darf durch Nutzung eines Logos auf die gute Organisation und die technische Sicherheit im Unternehmen hingewiesen werden. In bewährter Zusammenarbeit mit den anderen beteiligten Verbänden – insbesondere mit der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. ( DVGW) – wurde zunächst der „Allgemeine Leitfaden“ überarbeitet. Er wird durch spartenspezifische Leitfäden ergänzt, die ebenfalls in überarbeiteter Version vorliegen. Die neuen Leitfäden sind ab dem 1. Januar 2008 anwendbar.

Wachsendes Interesse am TSM Abwasser

Seit Anfang 2003 haben Betreiber von Abwasseranlagen die Möglichkeit, ihr Technisches Sicherheitsmanagement durch Experten der DWA auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Derzeit ist ein rapide wachsendes Interesse der Betreiber an einer solchen Überprüfung zu verzeichnen. Immer mehr Unternehmen sind bestrebt, ihre Organisationsstrukturen zu prüfen, ggf. zu verbessern und dies auch nach außen darzustellen.

Download der aktualisierten Leitfäden

Der allgemeine Teil und der fachspezifische Teil des „TSM Abwasser“ stehen auf der Homepage der DWA zum Download bereit: www.dwa.de , Auswahl „Wir über uns“, Auswahl „Leistungen der DWA“, Auswahl „Technisches Sicherheitsmanagement“.

TSM-Stelle der DWA

DWA-Bundesgeschäftsstelle
Dipl.-Ing. Cornelia Hollek
Theodor-Heuss-Allee 17, 53773 Hennef
Tel. (0 22 42) 872-202, Fax 872-135
E-Mail: tsm@dwa.de

Laserdrucker bleiben unter Verdacht

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Laut einer neuen Studie können Laserdrucker und Kopierer bei sehr empfindlichen Menschen Atemwegsbeschwerden verursachen. Der Toner ist aber offenbar nicht der Auslöser.

Laserdrucker und Fotokopierer sind nach einer Studie im Auftrag des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) keine Hauptverursacher von Atemwegproblemen und anderen Bürokrankheiten. Es gebe allerdings wenige, besonders empfindliche Menschen, die auf das Partikelgemisch in der Abluft der Geräte mit gesundheitlichen Problemen reagierten, sagte BfR-Sprecherin Irene Lukassowitz am Donnerstag. Die zuvor verdächtigten Tonerpartikel seien aber offensichtlich nicht der Grund. Erste zentrale Ergebnisse der Untersuchung waren bereits im vergangenen Oktober vom BfR vorgestellt worden. Der Abschlussbericht der Studie, der damals noch nicht vorlag, ist nun auf der Internetseite des Bundesinstituts zu lesen.

Durch den Betrieb der Geräte steigt demnach die Konzentration von Feinststäuben in vielen Büroräumen oft messbar an. Dies sei „schon unter quantitativen Aspekten als hygienisch, wenn nicht gar gesundheitlich bedenklich“ zu werten, heißt es in der Studie, die von der Universität Gießen erstellt wurde. Solche Feinststäube kämen als Ursache für gesundheitliche Irritationen bei besonders empfindlichen Mitarbeitern infrage. Dies sei jedoch noch nicht im Detail untersucht, erläuterte Lukassowitz. „Wo viel gedruckt wird, sollten die Geräte in separaten, gut belüfteten Räumen stehen“, riet sie. Auch eine regelmäßige Wartung senke die Feinststaubemissionen.

Betroffene „sind keine Spinner“

Dass es Büromitarbeiter gibt, denen Geräteemissionen gesundheitlich Probleme bereiten, steht für Lukassowitz außer Frage. „Das sind keine Spinner“, betonte sie. Die Gesundheitsbeschwerden der für die Studie untersuchten Büromitarbeiter ähnelten dem bereits bekannten „Sick-Building-Syndrom“, das zu Schleimhautproblemen führen kann. Für die Studie maßen die Forscher zwischen Januar und Oktober 2006 in 63 ausgewählten Büroräumen die Raumluft und untersuchten 69 Menschen, die dort arbeiteten.

Das BfR wolle den Abschlussbericht nun bewerten und bis zum Frühjahr zur Problematik Stellung nehmen, sagte Lukassowitz. „Eine Frage ist zum Beispiel, ob und wo es zusätzlichen Forschungsbedarf gibt.“ Es sei zu klären, was genau die ultrafeinen Partikel auslösten, die beim Start eines Druck- oder Kopiervorgangs freigesetzt würden. Zu den beteiligten Substanzen gehörten zum Beispiel Silikonöle.

Der Streit um die Rolle der Toner in der Büroluft tobt bereits seit mehreren Jahren. Nach Angaben der Interessengemeinschaft der Tonergeschädigten leiden rund 1700 Büromitarbeiter in Deutschland unter erheblichen gesundheitlichen Problemen, weil sie dicht neben Laserdruckern oder Kopierern arbeiten.

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