Freitag, Oktober 23, 2020
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RFID: Wikipedia erklärts und wie man davon im Labor profitiert

Das Akronym RFID basiert auf dem englischen Begriff „radio-frequency identification“ [ˈɹeɪdɪəʊ ˈfɹiːkwənsi aɪˌdɛntɪfɪˈkeɪʃn̩]. Dies lässt sich ins Deutsche übersetzen mit „Identifizierung mit Hilfe elektromagnetischer Wellen“. RFID ermöglicht die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen und erleichtert damit erheblich die Erfassung von Daten (umgangssprachlich auch Funketiketten genannt).

Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.
RFID-Transponder können so klein wie ein Reiskorn sein und implantiert werden, etwa bei Menschen oder Haustieren. Mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/RFID

Hach-Lange: Spektralphotometer DR 3900
Das Spektralphotometer mit RFID bringt maximale Sicherheit in jeden einzelnen Schritt Ihrer Wasseranalytik.
– Sichere Probenidentifikation und Rückführbarkeit durch Funktechnologie (RFID)
– Eindeutige Probenzuweisung im Labor durch Funktechnologie (RFID)
– Neuer 2D-Barcode auf der Küvette dokumentiert Haltbarkeitsdatum der Reagenzien
– Chargenspezifische Informationen sind direkt auf der Küvetten-Packung verfügbar und können unmittelbar ausgedruckt werden
– Abgleich von Labor- und Prozessanalytik direkt im Photometer durch LINK2SC

Einfacher und zuverlässiger Datenaustausch über Ethernet oder USB-Stick
Mehr: http://www.hach-lange.de/shop/action_q/highlights/highlight_id/1625/lkz/DE/spkz/de/TOKEN/foWlz7oulbLJWVZXUR-wbl5Txv4/M/2a4WhA