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IWW Mülheim: DBU-Projekt MERK´MAL Ruhr minimiert den Eintrag von Röntgenkontrastmitteln in die Ruhr

Wie kann der Eintrag von Röntgenkontrastmitteln im Einzugsgebiet der Ruhr minimiert werden? Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Forschungsprojekt wird dazu Hndlungsmöglichkeiten untersuchen.
Die zuverlässige Versorgung mit sauberem Trinkwasser, wie wir sie in Deutschland gewohnt sind, ist ein großes Privileg. Mit dem Pilotprojekt MERK´MAL Ruhr startet in Mülheim an der Ruhr ein Pilotprojekt mit den Zielen, den Eintrag von Röntgenkontrastmitteln durch den Menschen zu reduzieren und die hohe Wasserqualität der Ruhr weiter zu verbessern.

Das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Forschungsprojekt „Minimierung von Röntgenkontrastmitteln im Einzugsgebiet der Ruhr“ mit dem Kurztitel MERK´MAL Ruhr wird unter Federführung des IWW Zentrum Wasser in Kooperation mit dem Institut für Energie- und Umwelttechnik e.V. (IUTA) und der IKU GmbH durchgeführt. Schirmherr des Projekts ist der Mülheimer Oberbürgermeister Ulrich Scholten.

Lesen Sie hier mehr über das Projekt.
https://iww-online.de/dbu-projekt-merkmal-ruhr-minimiert-den-eintrag-von-roentgenkontrastmitteln-in-die-ruhr/