Das Abwasser in europäischen Städten verrät so einiges. Forscher können durch Proben zum Beispiel herausfinden, wie es um den Drogenkonsum der Bewohner steht.
Kläranlagen zählen gemeinhin nicht zu den Orten, an denen sich gesellschaftliche Veränderungen dingfest machen lassen. Es sei denn, man zieht Abwasserproben, sucht nach bestimmten Substanzen und Biomarkern, analysiert diese mit dem Massenspektrometer – und findet so heraus, was die Menschen in einer Stadt so tun oder auch lassen. Etwa, wie viel Rauschgift sie nehmen.
Noch vor gut zehn Jahren wurde das Verfahren als Marotte einiger Wissenschaftler belächelt. Inzwischen liefert…mehr:
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