Sonntag, Februar 1, 2026
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Wassernotstand in Italien befürchtet

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Tiber, Po, Arno das sind die großen Flüsse des Landes und sie führen in diesem Jahr 50% weniger Wasser als üblich, so der Vorsitzende der parlamentarischen Umweltkommission, der eine nationale Konferenz zum Wassernotstand fordert. Da auch nur etwa die Hälfte der üblichen Menge an Schnee in den Alpen gefallen ist, wird auch die Schneeschmelzen keine große Abhilfe schaffen. Kurz- und langfristige Maßnahmen sollte man umgehend mit allen Beteiligten  – Behörden, Bauern Wasserwirtschaftler- besprochen und vor allem umgesetzt werden.