Empfehlungen/Handlungsoptionen
Grundsätzlich hält das BfR östrogenartige Wirkungen durch Mineralwässer für problematisch. Aus Sicht des BfR ist eine Bestätigung der vorliegenden Testergebnisse allerdings erforderlich. Für eine rationale Bewertung der beobachteten Effekte wäre darüber hinaus jedoch vor allem die Identifizierung der verantwortlichen Kontaminanten und die Bestimmung der vorhandenen Konzentrationen von vorrangiger Bedeutung.
Weiterhin hält es das BfR für wichtig, die möglichen Eintragspfade aufzudecken. Hierzu wären Stufenkontrollen, beginnend mit den direkt den Quellen entnommenen Wässern über die Wässer nach Durchlaufen der Behandlungsprozesse bei den Abfüllern bis zu…den ganzen Artikel finden Sie unter:
