Dienstag, September 27, 2022
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Meldungen aus Österreich

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September 2022
Wien Regenwasser soll stärker genutzt werden
August 2022
Wien Gebühren sollen auch 2023 in Wien erhöht werden
Juli 2022
Wien „Spül keinen Müll“: Neue Kampagne von UniqueFessler für Kläranlage ebswien
Rossau Die IKB machen das Abwasser täglich klar
Juni 2022
Simmering Tonnen an Müll im WC entsorgt
April 2022
Bad Goisern Eine größere Kläranlage für die Welterbe-Region
Wien Abwasser hält Wärme für mehr als 100.000 Haushalte bereit
März 2022
Wien Wärme aus Klärwasser soll 100.000 Haushalte versorgen
Wien Studie –  Woher kommt die Wärme in Österreichs Landeshauptstädten?
Januar 2021
Salzburg Omikron-Subvariante auf dem Vormarsch
Leoben Früherkennung in Kläranlagen ist derzeit Österreichs Omikron-Hotspot

 


Wien: Regenwasser soll stärker genutzt werden

Sauberes Regenwasser – direkt in die Kanalisation in Richtung Kläranlage. So läuft es in Wien derzeit ab. Durch mehr und mehr Projekte versucht die Stadt nun, diese Verschwendung zu vermeiden und damit das Stadtklima aufzubessern.

Das Wiener Kanalnetz ist darauf ausgelegt, Regenwasser mehr oder weniger sofort abzutransportieren. Gut 90 Prozent der Kanalkapazitäten werden für Regenwasser genutzt, die restlichen zehn Prozent für Abwasser. Dabei ist das Regenwasser meist weitgehend sauber und wird umsonst unter ganz Wien hindurch bis in die Kläranlage gepumpt. Das kostet Geld…mehr:

https://wien.orf.at/stories/3168407/

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Wien: Gebühren sollen auch 2023 in Wien erhöht werden

Angesichts der steigenden Inflation und trotz der rasant wachsenden Preise für Strom und Gas will die Stadt Wien auch im kommenden Jahr wieder die Gebühren anheben. Wie die „Kronen Zeitung“ am Sonntag berichtet, sollen die Kosten für Kanal, Müll und Wasser auch 2023 erhöht werden. Das sieht das Wiener Valorisierungsgesetz vor. Und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) hat offenbar nicht vor, von der Möglichkeit einer Aussetzung dieses Gesetzes Gebrauch zu machen.

https://www.kleinezeitung.at/service/newsticker/innenpolitik/6166493

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Wien: „Spül keinen Müll“: Neue Kampagne von UniqueFessler für Kläranlage ebswien

Agentur kommuniziert, was ins Klo gehört und was nicht

„Was darf ins Klo rein? Was muss draußen bleiben?“ Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Kampagne…mehr:

https://www.derstandard.at/story/2000136143430/spuel-keinen-muell-neue-kampagne-von-uniquefessler-fuer-klaeranlage-ebswien?ref=rss

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Kläranlage Rossau: Die IKB machen das Abwasser täglich klar

In der Kläranlage Rossau werden täglich bis zu 165 Mio. Liter Abwasser von Innsbruck und 14 Umlandgemeinden zuverlässig gereinigt. Selbst bei einem Blackout würde das System Wasser in Innsbruck laufen.

https://www.tt.com/artikel/30824599/klaeranlage-rossau-die-ikb-machen-das-abwasser-taeglich-klar

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Simmering: Tonnen an Müll im WC entsorgt

Rund 20 Tonnen „Feststoffe“ sieben Auffangrechen der städtischen Kläranlage in Simmering täglich aus dem Abwasser. Das bringt Nachteile für Mitarbeiter, Kläranlage und die Umwelt mit sich. Daher startet die Stadt die Kampagne „Spül keinen Müll“.

Auf seinem Weg in die Kläranlage fließen pro Sekunde mehr als 6.000 Liter Abwasser durch grobe und feinere Rechen. Darin bleiben innerhalb eines Jahres unter anderem mehr als 79 Millionen Feuchttücher, mehr als 196.000 Kilogramm…mehr:

https://wien.orf.at/stories/3156914/

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Bad Goisern/ Salzkammergut: Eine größere Kläranlage für die Welterbe-Region

Der Reinhalteverband Hallstättersee nimmt 7,7 Millionen Euro in die Hand, um die Kapazität zu steigern. Mehr:

https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/salzkammergut/eine-groessere-klaeranlage-fuer-die-welterbe-region;art71,3634996#ref=rss

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Wien: Abwasser hält Wärme für mehr als 100.000 Haushalte bereit

Herausforderungen der Superlative benötigen Lösungen der Superlative – so kann die notwendige Dekarbonisierung des Wiener Wärmenetzes beschrieben werden. Bis 2040 plant Wien, die Klimaneutralität zu erreichen. Bis dahin will Wien Energie 56 Prozent des Wärmebedarfs in Wien über die Fernwärme abgedecken. Über die Hälfte davon wird dabei durch Geothermie und Großwärmepumpen produziert werden.

Damit dieses Ziel in 18 Jahren auch erreicht werden kann, setzt der Energiedienstleister heute schon die nötigen Schritte. Im Bereich der Geothermie wurden bereits Ende 2020 wichtige Meilensteine erreicht.  Das Team von GeoTief Wien präsentierte ein umfassendes 3D-Modell des Wiener Untergrundes, das bereits ein vielversprechendes Heißwasservorkommen unter den Füßen Wiens zeigt. Bis 2030 sollen mit der Wärme aus der Tiefen-Geothermie bis zu 125.000 Haushalte versorgt werden. Mehr:

https://www.trendingtopics.eu/wiens-abwasser-halt-warme-fur-mehr-als-100-000-haushalte-bereit/

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Wien: Wärme aus Klärwasser soll 100.000 Haushalte versorgen

Die Klimakatastrophe und die Gas-Abhängigkeit von Russland befeuern die Suche nach Alternativen bei der Wärme- und Energiegewinnung. Wien setzt auch auf Klärwasser.

Wien wird künftig verstärkt Wärme aus Klärwasser gewinnen. Im Vollausbau – bis zum Jahr 2027 – sollen bis zu 112.000 Haushalte mit klimaneutraler Fernwärme versorgt werden. Dafür baut die Wien Energie in Wien-Simmering am Gelände der EBS-Kläranlage eine der leistungsstärksten Großwärmepumpen Europas. In der ersten Ausbaustufe mit 55 Megawatt (MW) Leistung sollen ab Mitte 2023…mehr:

https://www.kleinezeitung.at/international/klima/6104197/Wien_Waerme-aus-Klaerwasser-soll-100000-Haushalte-versorgen

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Wien: Studie –  Woher kommt die Wärme in Österreichs Landeshauptstädten?

Am Freitag, dem 25.02.2022, soll der offizielle Spatenstich zum Bau von Wiens neuer Wärmepumpe in der Kläranlage Simmering erfolgen. Dieses Projekt ist Teil des Klimafahrplans, mit dem die Stadt Wien…mehr:

https://www.trendingtopics.eu/studie-woher-kommt-die-warme-in-osterreichs-landeshauptstadten/

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Salzburg: Omikron-Subvariante auf dem Vormarsch

Bereits acht Prozent aller Coronavirus-Ansteckungen dürften auf die neue Omikron-Subvariante BA. 2 zurückzuführen sein. Um die Entwicklung zu beobachten werden auch in Salzburg Kläranlagen untersucht.

Die Omikron „Geschwistervariante“, wie sie von Wissenschaftlern genannt wird, dürfte zwar ansteckender aber nicht schwerer im Verlauf sein – eine finale Einschätzung der Lage sei aber noch nicht möglich, heißt es vom Land.

https://salzburg.orf.at/stories/3140699/

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Leoben: Früherkennung in Kläranlagen ist derzeit Österreichs Omikron-Hotspot

In fünf Kläranlagen des Landes wurden bereits Omikron-Spuren entdeckt, darunter in Wien, Bregenz, Korneuburg und in der Anlage Wörthersee-West. Einsamer Spitzenreiter ist allerdings Leoben.

Seit fast eineinhalb Jahren werden rund hundert Kläranlagen im ganzen Land…mehr:

https://www.kleinezeitung.at/international/corona/6078122/Frueherkennung-in-Klaeranlagen_Leoben-ist-derzeit-Oesterreichs?from=rss

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