Samstag, April 17, 2021
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Januar 2021
Drittes digitales Meeting der Jungen DWA Würzburg
Zweiter Stammtisch der Jungen DWA Kassel

 


Drittes digitales Meeting der Jungen DWA Würzburg

Am 17. November 2020 fand das dritte digitale Meeting der Jungen DWA Würz­burg statt. 29 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland und der Schweiz so­wie allen Bereichen der Wasserwirtschaft nutzten die Möglichkeit, online mit an­deren jungen Wasserwirtschaftler*innen in Kontakt zu treten. Begleitet wurde das Meeting von zwei Vorträgen. Hans-Ulrich Hoßfeld und Christian Roßmann vom In­genieurbüro Hoßfeld & Fischer aus Bad Kissingen erläuterten detailliert die Vor­planungen, Planung und den Bau eines Regenüberlaufbeckens mit 2200 m³. Anna Landeck präsentierte den Teilnehmer*innen das Merkblatt DWA-M 153 „Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Regenwasser“ und die Um­setzung in die Praxis.

Interesse das nächste Mal dabei zu sein oder gegebenenfalls selbst einen kleinen Vortrag zu halten? Schreib uns, E-Mail: wuerzburg@junge-dwa.de

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Zweiter Stammtisch der Jungen DWA Kassel

Nach viel Zuspruch zum ersten Meeting im Juni gab es am 8. Oktober 2020 den zweiten Stammtisch der Jungen DWA Kassel. Dieser fand ebenfalls online statt, wobei insgesamt 18 Teilnehmende den Weg in den virtuellen Meetingraum fan­den. Die Leiterin der Jungen DWA Kas­sel, Alina Kosmützky, führte durch das überaus gelungene Programm aus zwei Vorträgen mit anschließender Diskussi­onsrunde.

Luise Schmidt vom Ingenieurbüro CO­OPERATIVE Infrastruktur und Umwelt stellte die mögliche Sektorkopplung be­stehender Systeme im urbanen Raum vor, wie dadurch Ressourcen und Energie eingespart werden können und welche Herausforderungen zukünftig auf die Siedlungswasserwirtschaft zukommen. Insbesondere die ungleiche Ressourcen­verteilung durch Hitzeperioden und Starkregen sind problematisch. Die Refe­rentin wies darauf hin, dass die Substitu­tion von Ressourcen eine Kooperation al­ler Akteure der Sektoren und eine Effizi­enzbewertung der Maßnahmen erfor­dert.

Ergänzend stellte Hendrik Kampshoff anhand des Arbeitsblattes DWA-A 272 „Neuartige Sanitärsysteme“ konkrete Möglichkeiten vor, welche Ressourcen genutzt und wie diese erfasst, behandelt und eingespeist werden können. Ein ho­hes Potenzial sieht der ausgebildete Inge­nieur vor allem in der stofflichen und energetischen Nutzung des Abwassers, aber auch in dessen Verwendung zur Be­wässerung. Vor allem der rechtliche Rah­men sorgte anschließend für eine rege Diskussion in der Runde.

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