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Firmennachrichten Oktober bis Dezember 2007

Wenn Sie Produzent oder Lieferant von Produkten für Kläranlagen sind, könnte Ihre Firmennachricht hier stehen. Nehmen Sie uns (firmennachrichten@klaerwerk.info) in Ihren PR-Verteiler auf, die interessantesten Nachrichten stellen wir gerne auf diese Seite.

Dezember 2007 
•  SW Umwelttechnik erhält Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten 
•  Abwasserbehandlungsverfahren standardisiert 
•  Forschungsprojekt KOMPLETT – Wasserrecycling: Testphase erfolgreich abgeschlossen  
•  SW Umwelttechnik erhält 6 Mio. € Auftrag in Rumänien 
•  UFH RE-cycling GmbH bricht Monopolstellung am Markt
•  Ultrafiltration zur Trinkwasseraufbereitung für humanitäre, kommunale und militärische Einrichtungen 
•  KUHSE sorgt für sichere Abwasserreinigung in Kirgistan
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November 2007 
EnviroChemie mit erhöhter Schlagkraft in Europa  
AWS GmbH startet Kooperation mit Kartoffelverarbeiter in Süddeutschland 
KSB erhält Großauftrag für deutsches Kraftwerk 
Neues KSB-Armaturenwerk eingeweiht 
VA Tech Wabag Österreich hat neuen Eigner 
Endress + Hauser wächst weiter 
Mehr Klärschlammkapazitäten durch neue Anlage 
Kostenlose Optimierungshilfe  
Schwimmkörper decken große Wasserflächen ab 
Tracto-Technik gehört zu den Hidden Champions 
•  Neues Labor-Analysen Gerät für TOC und TN  
•  Reinigungsanlage für China  
•  Trübungsmessung für offene Behälter und Gerinne  
•  Hirthammer Abwasserkalender 2008  
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Oktober 2007 
•  Veolia trennt sich von UT  
•  Flygt stellt befahrbaren Pumpenschacht vor  
•  Entwässerungsrinnen jetzt mit RAL-Gütezeichen  
•  Verband Zertifizierter Sanierungs-Berater (VSB)  
•  Strohhalm in der Elbe  
•  Firma Huber stellt neues Verfahren ins Netz  
•  WTW bekommt weitere Geschwister  
•  Veolia erweitert bei MD Papier GmbH  
•  Eisenmann erfolgreich in China  

Dezember 2007

 

SW Umwelttechnik erhält Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten

Die SW Umwelttechnik ist mit knapp 800 Mitarbeitern an Standorten in Österreich, Ungarn, Rumänien und der Slowakei vertreten. Gegründet 1910 als Familienunternehmen ist sie seit 1997 an der Wiener Börse notiert. Die SW Umwelttechnik ist Anbieter von ökonomisch und ökologisch effizienten Produkten in den Bereichen Wasser/Abwasser und Infrastruktur. Die regionale Verteilung der Produktionsstätten macht es möglich, dass der lokale Bedarf an Umweltlösungen auch lokal gedeckt und Kundenwünschen mit hoher Flexibilität entsprochen wird. Der Unternehmenserfolg der SW Umwelttechnik hängt in Österreich von der Entwicklung neuer Produkte ab. Enge Kooperation mit in- und ausländischen Forschungseinrichtungen und die konsequente Mitarbeit in Normungsgremien und Ausschüssen sind der Garant für technisch anspruchsvolle Umsetzungen, die dem Unternehmen einen innovativen Vorsprung liefern.

Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie hat das Ziel, die Fließgewässer für Fische durchgängig zu machen. Kraftwerke stellen naturgemäß ein unüberwindbares Hindernis dar. Mit der Entwicklung von »Fischwanderhilfen« aus Betonfertigteilen bietet das Unternehmen ein hocheffizientes Instrument für den ökologischen Flussbau an. Die Funktionalität von Fischaufstiegsanlagen hängt von der Durchwanderbarkeit und entscheidend von der Auffindbarkeit für die Fische ab. Von den Fischerei- und Wasserbehörden wird in der Regel ein Durchfluss durch eine Fischaufstiegsanlage gefordert, der gegenüber der konkurrierenden Strömung – z.B. aus der Wasserkraftanlage – von entsprechender Bedeutung ist. Der Kraftwerksbetreiber hingegen will die Wasserverluste minimieren. Eine höchst zufriedenstellende Lösung wurde gemeinsam mit den Universitäten Kassel und Weimar, der Universität für Bodenkultur in Wien, der Verbund Austrian Hydro Power, der Umweltabteilung des Landes Kärnten und dem Institut für Kärntner Seenforschung erarbeitet und von SW Umwelttechnik umgesetzt.

Ein weiterer Technologiesprung gelang dem Unternehmen durch die Entwicklung eines ultrahochfesten Betons. Ultrahochfester Beton zeichnet sich durch seine hohe Druckfestigkeit und hohe Beständigkeit aus. Alle sieben Bestandteile des Betonrezepts werden von österreichischen Herstellern bezogen. Zudem ist es gelungen, die Herstellungskosten gegenüber dem Mitbewerb um 30 Prozent zu reduzieren. Die Entwicklung dieses zukunftsweisenden Werkstoffs erfolgte gemeinsam mit der Technischen Universität Graz, der Universität Kassel und der Fachhochschule Technikum Kärnten in Spittal an der Drau. Mit der Salzburger Landesregierung als Referenzkunden wurden Brückenrand-balken für den Straßenbau als Pilotanwendung realisiert. Derartig hergestellte Randbalken sind leicht, haben eine enorme Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen wie Frost und Streusalz und lassen eine hohe Lebensdauer des gesamten Brückenbauwerks erwarten. Hochtragfähige Ingenieurbauten, der Einsatz als Verbundstoff in Kombination mit Holz, Glas und Stahl und erweiterte Möglichkeiten in Architektur und Design lassen mannigfaltige künftige Anwendungsbereiche erwarten.

Rückfragehinweis:

DI Dr. Bernd Wolschner
Vorstand der SW Umwelttechnik
Tel.: +43 / (0) 7259 / 31 35 0
Mobil: +43 / (0) 664 / 34 13 953
Fax: +43 / (0) 463 / 37 667

Mag. Romed Lackner
Investor Relations
Tel.: +43 / (0) 664 / 811 76 70
Fax: +43 / (0) 463 / 37 667 170
E-Mail: romed.lackner@sw-umwelttechnik.com

Website: www.sw-umwelttechnik.com
Presseinformation, 28. November 2007

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Abwasserbehandlungsverfahren standardisiert

Seit mehr als 30 Jahren realisiert EnviroChemie mit maßgeschneiderten Envochem-Anlagen hochwertige Lösungen für die chemisch-physikalischen Behandlung von Abwässer aus den unterschiedlichsten Industriebereichen.

Für den internationalen Vertrieb hat das Unternehmen im Jahr 2007 zwei Baureihen der Envochem-Anlagengruppe standardisiert. Damit sind die gleich bleibend hohe Qualität der Anlagen und eine zügige Realisierung der Projekte gesichert. Die Leistungsklassen reichen von 3 m³/h bis 30 m³/h.

Die standardisierte Anlage Envochem COL L ist besonders gut geeignet zur Behandlung von Abwässern aus der Oberflächentechnik, der Glasindustrie, industriellen Waschprozessen und der Solartechnik.

Envochem COL HD Anlagen eignen sich für Vorbehandlungen von Chemie-, Farb- und Lackabwässern und für die Behandlung von Sonderwässern.
Pressmitteilung vom (17.12.07)

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Forschungsprojekt KOMPLETT – Wasserrecycling: Testphase erfolgreich abgeschlossen

Die dezentrale Wasseraufbereitung wird für viele trockene und schwer zugängliche Gebiete der Welt eine bevorzugte Alternative zur zentralen Wasserver- und Entsorgung werden. EnviroChemie entwickelt deshalb zusammen mit Villeroy & Boch, den Universitäten Kaiserslautern und Bonn sowie mit ap-system engineering ein KOMPLETT-System zum Recycling von Wässern für größere Gebäudekomplexe, wie Hotelanlagen, Freizeit- und Shoppingcentern, Kleinsiedlungen und Hochhäuser.

www.komplett-projekt.de

Die von EnviroChemie gebaute Wasseraufbereitungsanlage ist in 4 Überseecontainern integriert und wurde in Kaiserlautern bis zum November mit Wässern mehrerer Wohnungen mit insgesamt 14 Nutzern intensiv getestet. Wässer aus Duschen, Handwaschbecken, Waschmaschinen (Grauwasser) und Toiletten (Schwarzwasser) werden getrennt erfasst und nach einer mehrstufigen Aufbereitung in unterschiedlichen Qualitäten als Brauch-, Nutz- und Trinkwasser wieder verwendet. Zum Gesamtkonzept des Wasserrecyclings gehören innovative Sanitärtechnologie, zukunftsweisende Automatisierungstechnik mit Fernüberwachung und eine bedienerfreundlichen Visualisierung.

Schon während des gesamten Testbetriebs wurde für das aufbereitete Grauwasser Trinkwasserqualität erreicht. Klares Wasser zur Bewässerung wurde kontinuierlich aus dem Schwarzwasser hergestellt. Im Frühjahr 2008 soll die Anlage am Fraunhoferinstitut UMSICHT als Demonstrationsprojekt aufgebaut. Neben hauseigenen Wässern wird auch Wasser aus dem Feizeit & Shoppingzentrum CENTRO der Recyclinganlage zugeführt werden.
Pressemitteilung vom (20.12.07)

 

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SW Umwelttechnik erhält 6 Mio. € Auftrag in Rumänien

  • Großauftrag der SW Umwelttechnik im Bereich Infrastruktur
  • Zweischichtauslastung für das neue Werk in Bukarest
  • Umsatzsteigerung in Rumänien sichergestellt

SW Umwelttechnik konnte mit der Firma Arcadom eine Vereinbarung zur Lieferung von konstruktiven Fertigteilen für das POLUS Centre in Constanza abschließen. Das Auftragsvolumen beträgt € 6,1 Mio.; für diesen Auftrag werden 2.000 Stützen und Binder sowie über 33.000 m² Hohldielen im neuen Werk von SW Umwelttechnik bei Bukarest gefertigt werden. Anfang 2008 wird mit den Arbeiten begonnen, die Fertigstellung des Centers ist bis zur Jahresmitte 2008 geplant.

Die Auslastung des neuen Werkes im Zweischichtbetrieb wird damit bereits ab dem 1. Quartal 08 gewährleistet. Dieser Auftrag bestätigt die Entscheidung von SW Umwelttechnik die Ausbaustufen 1 und 2 für Infrastrukturprodukte im Werk Bukarest gleichzeitig zu realisieren.

Die Aufträge für den Abwasserbereich, die künftig von dem SOP Fonds (Sectorial Organizational Programme) der EU finanziert werden, sind aus jetziger Sicht erst ab Mitte 2008 zu erwarten, da die Ausschreibungen dazu erst Ende 2007 begonnen haben. Die Errichtung der Ausbaustufe 3 und 4 für Wasserschutzprodukte im Werk Bukarest wird daher voraussichtlich im 3. Quartal 08 gestartet werden.

Die Aussichten für 2008, im Speziellen das Umsatzwachstum in Rumänien, werden durch diesen Auftrag wiederum bestätigt.

Das 1910 gegründete Familienunternehmen SW Umwelttechnik – seit 1997 an der Wiener Börse notiert – steht für nachhaltiges Wirtschaften und konsequentes Wachstum in Ost- und Südosteuropa. Mit innovativer Umweltschutztechnologie leistet das Unternehmen seinen Beitrag zum Aufbau der notwendigen Infrastruktur in den CEE-Ländern. 2006 erwirtschaftete SW Umwelttechnik an 16 Standorten und mit 836 Mitarbeitern einen Umsatz von 102 Millionen Euro.

Presseinformation, 22. Dezember 2007

Rückfragehinweis:

DI Dr. Bernd Wolschner
Vorstand der SW Umwelttechnik

Tel.:      +43 / (0) 7259 / 31 35 0
Mobil:   +43 / (0) 664 / 34 13 953
Fax:     +43 / (0) 463 / 37 667

Mag. Romed Lackner
Investor Relations

Tel.:      +43 / (0) 664 / 811 76 70
Fax:     +43 / (0) 463 / 37 667 170
E-Mail: romed.lackner@sw-umwelttechnik.com
Website: www.sw-umwelttechnik.com

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UFH RE-cycling GmbH bricht Monopolstellung am Markt

Dr. Helmut Kolba, Geschäftsführer der UFH-Holding, gab heute den Bau einer Kühlgeräte-Recyclinganlage im niederösterreichischen Kematen/Ybbs bekannt. An der neu gegründeten UFH RE-cycling GmbH hält die UFH-Holding mit 51% die Mehrheit. Mit 49% ist der strategische Partner REMONDIS Electrorecycling GmbH an dem Projekt beteiligt – dazu Kolba: „Das Joint Venture mit dem fünftgrößten Recyclingunternehmen der Welt bricht das in diesem Markt bestehende Monopol. Ab 2009 werden in der neuen Anlage Kühlgeräte mit Hilfe modernster Technologien kostengünstig recycelt – und unsere Kunden werden von Preisen profitieren, die rund um die Hälfte niedriger sind als die des bisherigen Monopolisten.“ Mit dem, auch aus Umweltsicht, wegweisenden Projekt sei das UFH das einzige heimische Sammel- und Verwertungssystem, das nun auch operativ im Recycling-Business tätig ist, und schließe damit die Wertschöpfungskette zum Hersteller in Sachen Kühlgeräte. Gerhard Jokic, Geschäftsführer der REMONDIS Electrorecycling GmbH betonte, dass mit der Projektrealisierung gemeinsam mit der UFH-Holding, ein weiterer wichtiger Meilenstein für die europäische Entwicklung der REMONDIS E-Recyclingaktivitäten vollzogen wird.

Die Entscheidung für den Bau der Recyclinganlage erfolgte vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Sekundärrohstoffen wie Kupfer, Eisen, Aluminium und der – insbesondere seit dem Inkrafttreten der Elektroaltgeräte-Verordnung im August 2005 – stark wachsenden Mengen an gesammelten Elektroaltgeräten. Im Jahr 2006 stieg die jährliche Sammelmenge an Elektroaltgeräten in Österreich auf 7,65 Kilogramm pro Einwohner, 4 Kilogramm sind von der EU vorgeschrieben. Für 2007 wird eine Sammelmenge von ca. 65.000 Tonnen prognostiziert.

Das Projektvolumen der Recyclinganlage beträgt rund 7 Millionen Euro. Baubeginn in Kematen/Ybbs ist 2008, die Inbetriebnahme ist für 2009 geplant. Rund 25 MitarbeiterInnen werden künftig im 3-Schichtbetrieb etwa 300.000 Kühlgeräte pro Jahr verarbeiten. Dies entspricht einem jährlichen Recyclingvolumen von etwa 12.000 Tonnen.

Über REMONDIS

Die REMONDIS AG & Co. KG mit Sitz in Lünen (Deutschland) ist mit 17.000 Mitarbeitern eines der weltweit größten privaten Dienstleistungsunternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft. REMONDIS betreibt ein eigenes Anlagennetzwerk mit über 500 Anlagen und verfügt über Niederlassungen und Beteiligungen in 21 europäischen Staaten sowie in China, Japan, Taiwan und Australien. Pro Jahr sammelt REMONDIS annähernd 25 Millionen Tonnen Wert- und Reststoffe, bereitet die Materialien in hochmodernen Anlagen auf und führt die Rohstoffe in den Wirtschaftskreislauf zurück.

Die REMONDIS Electrorecycling GmbH betreibt europaweit insgesamt acht Rückbauzentren für ausgediente Elektroaltgeräte und ist in Deutschland mit fünf Anlagen vertreten. Darüber hinaus ist das Unternehmen in Troyes (Frankreich) und Lodz (Polen) tätig. Für alle anfallenden Stoffströme werden entsprechende modernste Recyclingtechniken vorgehalten.

www.remondis.de

Über das UFH

Die UFH Holding GmbH, der die UFH RE-cycling GmbH angehört, hat ihren Sitz in Wien. Unter ihrem Dach sind auch die UFH Elektroaltgeräte Systembetreiber GmbH und die UFH Altlampen Systembetreiber GmbH als österreichische Marktführer bei der Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten tätig. Das UFH erzielte 2006 mit 14 MitarbeiterInnen einen Umsatz von 9,9 Millionen Euro und betreute 815 Kunden.

www.ufh.at

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Ultrafiltration zur Trinkwasseraufbereitung für humanitäre, kommunale und militärische Einrichtungen

Ende November 2007 hat LEGIO eine Wasserversorgungsanlage neuester Technologie ausgeliefert.

Diese Wasseraufbereitungsanlage erfüllt alle Ansprüche an Robustheit und Wartungsfreundlichkeit wie sie bei kommunalen, humanitären und militärischen Einsätzen besonders gefordert ist. Der LEGIO.prefilter, welcher einen Zyklon- und einen Kantenspaltfilter so kombiniert, dass Partikel und Sedimente aus dem durchfließenden Wasser herausgetrennt werden, schützt die Membranen vor hohen FNU/NTU-Belastungen. Hochfeste Membranen mit einer Trennschärfe von nur 0,02 µm filtern Partikel und Bakterien zuverlässig aus dem durchfließenden Wasser heraus. Das Resultat ist ein bakterienfreies, kristallklares Trinkwasser höchster Qualität – permanent überwacht von hochpräzisen Sensoren. Alle Teile, auch Verbrauchsmaterialien, Werkzeuge und Ersatzteile sind im Lieferumfang enthalten. So ist gewährleistet, dass die Anlage kurz nach Anlieferung beim Einsatzort in Betrieb gehen kann. Über GPRS kann das System weltweit fernüberwacht werden.

Leistung 20 m3/h; Produktionszeit 20 h/d; Desinfektion mit Kochsalz. Keine Chemikalien; Spitzenstromaufnahme 2 KW: Durchschnittliche Stromaufnahme ca. 300 Watt; Gewicht 5 Tonnen; Länge 6 m, Breite 2,50 m, Höhe 2,90 m; Installation Plug and Play; All inclusive – kein Rückspül-Reservoir erforderlich.

LEGIO e.K.
Dipl.Ing. Rainer Kaifel
Schlattgrabenstraße 10
D-72141 Walddorfhäslach
Telefon: +49 (0)71 27 – 89 05 47
Telefax: +49 (0)71 27 – 89 05 48
E-Mail: info@legio.com
Website: www.legio.com

Gegründet wurde LEGIO am 01.01.1999. Inhaber der Firma ist Dipl. Ing. Rainer Kaifel.

Zu den Leistungen von LEGIO gehören:

– die Beratung bei Problemen mit Mikrobiologie, insbesondere Legionellen, in Trinkwassersystemen
– die Desinfektion von kontaminierten Trinkwassersystemen als Dienstleistung (Innovationspreis 2001).

Seit 2002 werden Ultrafiltrationsanlagen verwendet. Seit 2003 produziert LEGIO auch eigene Ultrafiltrationsanlagen.

Ultrafiltrationsanlagen werden zum Schutz vor Legionellen und anderen Trinkwasserkeimen in sanitären Verteilsystemen in Gebäuden eingesetzt. Hierzu zählen u.a. der Schutz vor Legionellen in Kühltürmen und Klimaanlagen, in Produktionsprozessen und in öffentlichen Wasserversorgungen (heute 80% des Umsatzes).

LEGIO verfügt über eigene Vertretungen in Deutschland, Österreich, Slowenien (für Slowenien, Kroatien und Serbien), Ecuador (für Südamerika), La Palma (für die Kanaren), China, Australien, Thailand und Süd-Korea, Griechenland und Türkei. Unsere Mitarbeiter sprechen Englisch, Spanisch und Italienisch. Die Firma verfügt über zwölf feste und rund 25 freie Mitarbeiter.

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KUHSE sorgt für sichere Abwasserreinigung in Kirgistan

Sauberes Trinkwasser, Umwelt- und Ressourcen schonender Umgang mit Abwasser und eine ent-sprechend sichere und zuverlässige Infrastruktur sind auf der ganzen Welt Vorraussetzungen für Wirtschaftswachstum und Wohlstand. Auch die Republik Kirgisien, zwischen China und Kasachstan in Asien gelegen, arbeitet an der Umsetzung dieser Ziele.

Der Ausbau touristisch und damit auch wirtschaftlich für das Land interessanter Gebiete steht dabei der-zeit im Mittelpunkt des kirgisischen Interesses. Mit dem Projekt „Verteiltes Überwachungssystem für dezentrale Infrastrukturkomponenten in Kirgistan“ (VIP) soll technisches Know How in ausreichendem Maße von Deutschland nach Kirgistan übertragen werden. Dies soll die Kirgisen in die Lage versetzen, selbstständig für den Aufbau und die Bedienung von Internet- und Mobilfunkbasierten Überwachungsanlagen für Infrastrukturanlagen zu sorgen.

Das Public-Private-Partnership Projekt wurde ermöglicht durch die Förderung die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Projektbeteiligte sind neben KUHSE die Fachhochschule Köln, vertreten u.a. durch Prof. Bogards, die Unternehmensberatung Thomas Stich aus Seligenstadt und auf kirgisischer Seite die Neman Holding aus der Hauptstadt Bishkek. Projektbeteiligte sind neben KUHSE die Fachhochschule Köln, vertreten u.a. durch Prof. Bogards, die Unternehmensberatung Thomas Stich aus Seligenstadt und auf kirgisischer Seite die Neman Holding aus der Hauptstadt Bishkek. Der Beitrag der Alfred Kuhse GmbH besteht bei diesem Projekt in der Lieferung des Fernüberwachungssystems Telecontrol, der Einrichtung und Inbetriebnahme der Pilotanlage, der Mitarbeit während der mehrmonatigen Testphase sowie in der umfangreichen Schulung des Personals vor Ort an der Technischen Hochschule Bishkek.

Perspektivisch will KUHSE sich neue Märkte für seine innovativen Fernüberwachungssysteme erschließen. Bei dem angesprochenen Pilotprojekt handelt es sich um eine aus Deutschland gelieferte Kläranla-ge in der Hotelanlage Tolkun am Issik-Kul See im Norden des Landes. Das Projekt soll dazu beitragen Kirgistan den Eintritt in die moderne Tourismusindustrie zu ermöglichen. KUHSE Mitarbeiter Gerrit Meyn begleitet das Projekt sowohl aus Winsen/Luhe als auch durch seine Rei-sen nach Beshkek und in die Region Issik-Kul. Umfangreiche Schulungen, Gaststipendien kirgisischer Studenten in Köln, intensive Betreuung und Bera-tung durch die beteiligten deutschen Partner sowie damit verbundene Marketing- und Werbemaßahmen sollen die Nachhaltigkeit des Projektes sicherstellen.

Alfred Kuhse GmbH
An der Kleinbahn 39
21423 Winsen/Luhe
Tel.: 04171-798-0
Fax: 04171-798-117
E-Mail: kuhse@kuhse.de
Pressekontakt:
Stephan Dammköhler
Leitung Marketing
Tel.: 04171-798-166
E-Mail: s.dammkoehler@kuhse.de

Die Firma Alfred Kuhse GmbH ist einer der führenden Hersteller von Prozesssteuerungen für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, Netzersatzanlagen und Blockheizkraftwerke von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Gegründet 1928 durch Alfred Kuhse wuchs die einstige Reparaturwerkstatt zu einem global operierenden Unternehmen der mittelständischen Industrie mit heute 170 Mitarbeitern heran. Technische Intelligenz ist das Markenzeichen, während die absolute Zuverlässigkeit der Produkte der Standard bleibt. Individuelle Kundenlösungen auf hohem technischen Niveau und ein hohes Maß an Quali-tät sind Grundsätze des Unternehmens.

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November 2007

EnviroChemie mit erhöhter Schlagkraft in Europa

Der Industrieabwasserspezialist EnviroChemie mit seinem Hauptsitz im Frankfurter Raum hat nach Aussage von Jutta Quaiser das Niederlassungsnetz in Europa noch enger geknüpft. Neben der Firmenzentrale bietet das Unternehmen Ingenieurberatung und Kundenservice in zehn Niederlassungen. Insbesondere Osteuropa wurde mit einem dichten Netz versehen. Standorte in Warschau, Bukarest, Sofia und Ekaterinburg machen EnviroChemie im boomenden osteuropäischen Markt zu einem hoch kompetenten Anbieter für Abwasserlösungen in der Getränkeindustrie. In den letzen drei Jahren konnten 32 biologische anaerobe bzw. aerobe Anlagen in der osteuropäischen Getränkeindustrie installiert werden. Dazu zählen auch mehrere Brauereien namhafter Firmengruppen.

Das Reinigungssystem Biomar besteht aus einem Systembaukasten anaerober und aerober Anlagentechnik. Neben der Reinigung der Abwässer zur direkten Gewässereinleitung nach strengsten Normen, steht die Energiegewinnung aus Biogas zunehmend im Vordergrund von Abwasserlösungen. Verschiedene Biomar-Reaktortypen sind in der Lage, CSB-Belastungen zwischen 2.000 mg/l und 100.000 mg/l leistungsfähig abzuarbeiten. Die Baugrößen der Anlagen reichen von 500 m³ pro Tag bis 5.000 m³ pro Tag Produktionsabwasser. Weitergehende Recylingtechnologien sowie Dienstleistungsangebote bis hin zu Betriebsführungen ergänzen die Angebotspalette.

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AWS GmbH startet Kooperation mit Kartoffelverarbeiter in Süddeutschland

Die AWS GmbH, ein Tochterunternehmen der GELSENWASSER AG, hat im Mai einen Betreibervertrag mit der Südstärke GmbH zur Abwasserreinigung im Werk Schrobenhausen unterzeichnet. Mit Wirkung zum 1. Juli übernimmt AWS die betriebliche Verantwortung für die bestehende Werkskläranlage. Hier werden 580.000 Kubikmeter Abwasser pro Jahr, die aus der Kartoffelverarbeitung und der späteren Veredelung der Stärke stammen, in einer Belebungsanlage gereinigt. Anschließend wird das saubere Abwasser in einen Vorfluter eingeleitet. Die Kapazität der heutigen Werkskläranlage beläuft sich damit auf rd. 20.000 Einwohnerwerte (EW).

Weiterhin hat sich AWS verpflichtet, bis Anfang 2008 eine anaerobe Vorbehandlungsstufe zu errichten. Wenn diese in Betrieb ist, kann das Abwasser der Biodieselproduktion, die von der Tochtergesellschaft Südsprit GmbH betrieben wird, ebenfalls in die Werkskläranlage eingeleitet werden. Die von AWS zu realisierende und zu finanzierende Investition beläuft sich auf mehr als zwei Millionen Euro. Lieferant für die Anlagentechnik ist das holländische Unternehmen Paques b.v., das auch in Deutschland einer der namhaften Anbieter für Anaerobreaktoren ist. Das Biodieselabwasser enthält eine zusätzliche CSB-Fracht von 660 Tonnen pro Jahr, so dass die Kapazität der erweiterten Kläranlage rund 40.000 EW entspricht. Die Besonderheit der neuen Vorbehandlung liegt darin, dass die organische Verschmutzung nicht mehr nur durch das Energie verbrauchende Belebungsverfahren abgebaut wird, sondern vielmehr selbst zu Energiegewinnung beiträgt. Durch Bakterien, die ohne Sauerstoff auskommen (vergleichbar der alkoholischen Gärung), wird Methan erzeugt, das anschließend mit Gasmotor und Generator in elektrischen Strom umgewandelt wird. Eine Gesamtmenge von 1,2 Mio. Kilowattstunden pro Jahr soll auf diese Weise erzeugt und in das Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist werden. Jochen Krüger, Geschäftsführer der AWS: „Wir freuen uns sehr darüber, dass Südstärke uns mit dieser anspruchsvollen Aufgabe betraut hat. Das Projekt passt genau zu unserer Unternehmensphilosophie, mit innovativen Techniken wirtschaftliche Lösungen für unsere Kunden zu schaffen und dabei gleichzeitig die natürlichen Ressourcen zu schonen“.

Nachdem schon zu Beginn des Jahres ein langfristiger Vertrag mit der Rudolf Wild GmbH & Co. KG, ebenfalls ein Unternehmen der Lebensmittelindustrie, erfolgreich abgeschlossen werden konnte, betreibt AWS nunmehr sieben Anlagen zur Wasserversorgung oder Abwasserbehandlung in der Industrie. AWS gehört damit zu den führenden Anbietern, die sich im deutschen Markt auf industrielles Wassermanagement als ganzheitliche Dienstleistung spezialisiert haben.

Informationen zur Südstärke GmbH:
Unter www.suedstaerke.de
Jahresumsatz 2005: 70 Mio. €
Mitarbeiter: ca. 250 MA

Standorte in der BRD: Werke in Schrobenhausen (Hauptsitz) und Sünchingen
Südstärke verarbeitet an beiden Standorten Kartoffeln zu Stärke, was innerhalb der sog. „Kampagne“ von August bis Januar erfolgt. Im Werk Schrobenhausen wird ganzjährig ein Teil der Stärke weiterverarbeitet bzw. veredelt. Zusätzlich wurde hier 2006 eine Biodieselproduktion (100.000 t/a) errichtet, die ihr Abwasser derzeit in die kommunale Kläranlage Schrobenhausen einleitet. Die Stärkeprodukte werden vornehmlich in die Papier- und Lebensmittelindustrie in Deutschland geliefert. Hinter der Südstärke GmbH steht als Gesellschafter eine bäuerliche Produktionsgenossenschaft mit 2.300 angeschlossenen Landwirten.
http://www.aws-gw.de/aktuell_presse/pressemitteilungen/07/070705.htm

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KSB erhält Großauftrag für deutsches Kraftwerk

Im Februar 2007 erhielt die KSB Aktiengesellschaft, Frankenthal, einen Auftrag im Wert von mehreren Millionen Euro für die Lieferung der Pumpentechnik für einen neuen Kraftwerksblock.

Dieser wird im nordrhein-westfälischen Walsum bei Duisburg errichtet. Dort erweitert einer der größten japanischen Anlagenbauer für Kraftwerkstechnik das vorhandene Kraftwerk eines deutschen Energiekonzerns um einen hochmodernen, steinkohlebefeuerten Block mit einer Leistung von 750 MW.

Die Lieferung umfasst zwei Speisepumpenaggregate, bestehend aus je einer Vor- und Hauptpumpe. Als Antrieb kommt pro Aggregat ein 15,5-MW-Motor zum Einsatz, der seine Leistung mit Hilfe von hydraulischen Getrieberegelkupplungen an die Pumpen überträgt. Außerdem gehören zwei große Kühlwasserpumpen vom Typ SEZA und zwei Kondensatpumpen vom Typ WKTA sowie eine Reihe von Hilfspumpen zum Lieferumfang.

Die Einlaufbedingungen für die Kühlwasserpumpen sind ausschlaggebender Faktor für die Einhaltung der Kühlparameter der gesamten Anlage. Ein gleichmäßiger, wirbel- und drallfreier Zulauf des Wassers zum Saugmund der Kühlwasserpumpen hängt von der baulichen Gestaltung der Einlaufkammern ab.

Deshalb überprüften Frankenthaler Hydraulikspezialisten die zukünftige Funktionsfähigkeit der Anlage anhand eines maßstäblichen Modells von 4 m Länge und 3,5 m Breite. Dabei simulierten sie extreme Zulaufbedingungen, wie den niedrigsten Wasserstand und dessen Auswirkungen auf die Zuströmverhältnisse zu den Pumpen.

Mit Hilfe der Modellversuche konnte man die Ausführung der geplanten Bauwerksgestaltung optimieren, so dass auch unter schwierigen Bedingungen ein einwandfreies Anströmverhalten und damit niedrige Lebenszykluskosten für die Pumpen garantiert sein werden.

Die Auslieferung der Maschinen erfolgt von Juli bis Oktober 2008 in mehreren Lieferlosen.

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Neues KSB-Armaturenwerk eingeweiht

Am 18. Oktober 2007 hat der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB im chinesischen Dalian ein neues Produktionswerk für Absperrklappen eingeweiht.

In dem 6 000 m² großen Gebäude in der dortigen Freihandelszone fertigt das Unternehmen Armaturen der Marke Amri zum Einsatz in der Gebäude-, Wasser- und Industrietechnik. Sie sind für Kunden in Asien und Europa bestimmt. Die neue Produktionsstätte ersetzt das provisorische Werk, das KSB 2004 in Dalian eingerichtet hat.

Vor Ort sollen die Mitarbeiter künftig an vier Produktionsstraßen mehr als 250.000 Einheiten jährlich fertigen. Bis Ende kommenden Jahres beabsichtigt KSB darum, seine Belegschaft von derzeit 100 auf 150 Mitarbeiter zu erhöhen.

Darüber hinaus beschäftigt der Konzern in seinem Pumpenwerk in Shanghai weitere 830 Personen. Mit den dort gefertigten sowie mit importierten Produkten ist KSB in China bereits zum Marktführer bei Pumpen avanciert. Bei Armaturen verfolgt KSB ebenfalls ehrgeizige Wachstumsziele.

Mit der aktuellen Erweiterung seiner Klappenfertigung trägt KSB diesen Zielen und der steigenden Nachfrage nach Armaturen Rechnung. Darüber hinaus beliefert das Werk französische und spanische Werke der KSB-Gruppe mit Armaturenteilen.

Wie alle Gesellschaften des Konzerns erfüllt auch die chinesische Tochter „Dalian KSB AMRI Valves Co. Ltd.“ höchste Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Umweltschutz. Sie ist nach ISO 9001-2000 sowie der europäischen Druckgeräte-Richtlinie 97/23/EC (Qualität), nach ISO14001 (Umwelt) und OHAS 18001 (Sicherheit) zertifiziert.

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VA Tech Wabag Österreich hat neuen Eigner

Als die Firma Siemens die VA Technologie AG im Jahr 2005 übernommen hatte, gehörte dazu auch die VA Tech Wabag, die laut Siemens nicht in das Unternehmenskonzept passte. Am 6. November 2007 wurde das österreichische Unternehmen von der VA Tech India übernommen, die in Chennai/Indien ihren Sitz hat.

Weitere Informationen unter www.wabag.com

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Endress + Hauser wächst weiter

Die Unternehmensgruppe, mit Sitz in Rheinach in der Schweiz, hat derzeit etwa 7000 Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten. In Gerlingen, Baden Württemberg wird jetzt kräftig erweitert. Der Standort dient innerhalb der in Gruppe als Kompetenzzentrum für die Flüssigkeitsanalyse. Es entstehen neue Flächen für Produktion und Verwaltung.

www.endress.com

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Mehr Klärschlammkapazitäten durch neue Anlage

Die Firma Emter GmbH nimmt in 86972 Altenstadt / Bayern eine neue Anlage zur Trocknung und Verbrennung von Klärschlamm in Betrieb. Die Anlage hat eine Kapazität von 120.000 t Schlamm oder 22.000 t Trockensubstanz.

Firmeninfo:

Wir bieten Ihnen eine umweltorientierte Lösung, die die bestehende, verschärfte Normen nicht nur erfüllt, sondern bei weitem unterschreitet: die Klärschlammverbrennungsanlage. Die anfallenden Klärschlammmengen werden von uns abgeholt und in der Verbrennungsanlage thermisch verwertet. Die Restasche von ca. 5 – 10% wird zurzeit in Zementwerken als Füllstoff verwendet oder deponiert.

Weitere Informationen unter www.emter-gmbh.de

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Kostenlose Optimierungshilfe

Die Firma Allweiler aus Radolfzell ist ein Pumpenspezialist, der bis Mitte 2008 ein interessantes Angebot macht .Kläranlagenbetreibern oder ganzen Nachbarschaften wird kostenlose Beratung bei der Pumpenoptimierung angeboten.

Durch eine Erhöhung des Wirkungsgrades der Pumpen sollen Stromkosten auf den Anlagen gesenkt werden, dazu gibt es umfangreiche Schulungsunterlagen und Vorträge.

Weitere Informationen durch Allweiler-Niederlassung Bottrop unter

Telefon 02045 – 966652, zuständig ist Jörg Gertz.

www.allweiler.de

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Schwimmkörper decken große Wasserflächen ab

Das Ingenieurbüro KRAATZ aus Lehrte bietet unter dem Namen “ Hexa-Cover“. Schwimmkörper aus Polypropylen an, die zur Abdeckung von Wasser, Abwasser Biodiesel, Prozessflüssigkeiten oder Regenwasser dienen. Beispielsweise können so Geruchsemissionen oder Sauerstoffimmissionen um bis zu 95 Prozent reduziert werden. Auch zur Verhinderung von Wärmeverlusten werde in sie eingesetzt. Laut Angabe der Firma sind sie sturmfest und wartungsfrei.
Weitere Informationen unter
www.hexa-cover.de

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Tracto-Technik gehört zu den Hidden Champions

In der breit angelegten Studie von Prof. Hermann Simon gehört TRACTO-TECHNIK zu den Hidden Champions. Hidden Champions sind „unbekannte Weltmarktführer“ die durch hohe Innovationsleistungen und einer besonderen Innovationseffizienz auffallen. Das Unternehmen hat sich im Benchmark mit den Besten der Besten aus unterschiedlichen Branchen erstklassig positioniert. Schon 1995 war TT dabei und belegte einen Spitzenplatz in der Anzahl der Patente pro 100 Mitarbeiter. Schon damals hat de Tracto-Technik damit seine Innovationskraft und -stärke unter Beweis gestellt.
Originalauszug:
Sie haben ihren Umsatz mehr als verdoppelt und eine Million neue Arbeitsplätze geschaffen. Viele von ihnen besitzen Weltmarktanteile von über 50 Prozent und sind doppelt so groß wie ihre stärksten Konkurrenten. Kurz: Sie haben in den vergangenen 10 Jahren eine unglaubliche Entwicklung hingelegt – und kaum einer kennt sie. Die Rede ist von den „Hidden Champions“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hermann Simon stellt in seinem neuen Buch die Erfolgsstrategien dieser unbekannten Weltmarktführer vor.
Zehn Jahre nach der Erstveröffentlichung seines Buches „Hidden Champions“ geht es dem Chairman der Unternehmensberatung Simon – Kucher & Partners nun hauptsächlich um Führungsmethoden und Strategien im Zeitalter der Globalisierung. Anhand zahlreicher Praxisfälle deckt Simon die Erfolgsstrategien der Hidden Champions auf, unabhängig von Moden und kurzlebigen Trends. In 12 Kapiteln beantwortet der Autor Fragen wie: Wie gehen die Hidden Champions mit Zielen und Visionen um? Welche Bedeutung hat die Globalisierung für sie? Wie entstehen überhaupt Hidden Champions? Oder: Was treibt die Innovationen an? Hermann Simon setzt sich auch mit den Führungspersönlichkeiten der Hidden Champions auseinander und zeigt anhand eines Hidden-Champions-Audits ein Strategiesystem auf, das große und mittlere Unternehmen zur Überprüfung ihrer strategischen Positionen nutzen können. Solche Benchmarkingprozesse vermitteln nicht nur neue Einsichten, sondern erleichtern auch die Umsetzung, denn Simon setzt nicht theoretisch mögliche, sondern bereits realisierte Gegebenheiten als Vergleichsmaßstab an. Dadurch wird das Werk zu einer interessanten und vor allem auch hilfreichen Lektüre für alle Top-Manager und Geschäftsführer, die ihren Betrieb strategisch fit für die Zukunft machen wollen.

Pressemitteilung der Firma Tract-technik

Simon, Hermann: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts. Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus Verlag. September 2007. 220 Seiten gebunden. 39,90 Euro. ISBN: 978-3-593-38380-4.

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Neues Labor-Analysen Gerät für TOC und TN

Die Firma Hach-Lange stellt ihren neuen Analysator IL550 vor, der mit ausgezeichneten Aufschlussraten in Flüssigkeiten und Feststoffen aufwarten kann. Partikel- oder salzhaltige Proben sind kein Problem für das Gerät, das mit bei einer Ofentemperatur von 950 °C arbeitet. Für die Serienanalytik von Feststoffen gibt es ein Zusatzmodul, die Oxidation erfolgt dann bei 1300 ° C im Keramik-Verbrennungsrohr. Eine Probenschleuse verhindert Kontaminationen durch die Umgebungsluft. Selbst große Einwaagen bis 3 g sind möglich, was besonders bei inhomogenen Proben vorteilhaft ist.

Weitere Informationen durch die Firma Hach- Lange GmbH Telefon 0211 – 52880 oder an E-Mail Adresse. info@hach-lange.de

Br 11-07

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Reinigungsanlage für China

Siemens berichtet von der Lieferung einer großen Reinigungsanlage zur Stickstoffentfernung in Abwasser aus der Pharmazeutischen Produktion. Die Anlage steht in südchinesischen Wuming und wird von Degussa betrieben. Siemens liefert auch die Ausrüstungen für die Elektrotechnik, die Instrumentierung sowie die Automatisierungssysteme.
www.siemens.com

Br 10-07

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Trübungsmessung für offene Behälter und Gerinne

Mit einem Messbereich von 0,1 bis 2000 FNU deckt der neue Trübungsmesser der Firma IER Mess- und Regeltechnik, Mannheim alle Einsatzbereiche von Brunnenwasser bis zu Wasserbehandlungsanlagen (Rohwasser, Sedimentationen, Fällungen, Abscheidungen, Reaktionen, Filtration) ab.
Es handelt sich um eine Tauchsonde, die im Streulichtverfahren nach ISO 7027 misst.

Weitere Informationen unter Telefon 0621 – 8422413 oder an die E-Mail-Adresse schilling@ier.de

Br 11-07

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Hirthammer Abwasserkalender 2008

174 Seiten, Ringbindung, 10,2 x 17 cm
ISBN: 3-88721-301-5, F. Hirthammer Verlag
Einzelpreis: EUR 7,95 – Staffelpreise auf Anfrage

Dieser praktische und robuste Kalender ist Ihr täglicher Begleiter
durch 366 Tage des Jahres 2008. Auf zwei Seiten pro Woche haben Sie
ausreichend Platz, alles zu notieren, was Sie nicht vergessen wollen oder
dürfen, z. B. auch den Wetterschlüssel. Im Infoteil finden Sie wichtige
Hinweise, Tipps und Informationen. Häufig benötigte Tabellen und Formeln
helfen Ihnen bei der täglichen Arbeit, aber auch wichtige Adressen und
Veranstaltungen sind verzeichnet. Durch sein handliches Format hat er in
jeder Brusttasche Platz. Der Kugelschreiber passt in die Ringbindung
und ist so immer griffbereit.

Weitere Informationen und Bestellung:
http://www.dwa.de/news/news-ref.asp?ID=3494

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Oktober 2007

Veolia trennt sich von UT

Der Geschäftsbereich Sulo Umwelttechnik (UT) sowie deren internationale Tochtergesellschaften wurde am 26. Juli 2007 von Veolia an den französischen Konzern Plastic Omnium verkauft. In wenige Wochen vorher hatte Veolia die Unternehmung übernommen und wohl gleich nach einem Käufer für die Umwelttechniksparte gesucht. Betroffen sind  in Deutschland zwei Werke in Herford und Neustadt Weinstraße.

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Flygt stellt befahrbaren Pumpenschacht vor

Der Pumpenschacht Compit wurde überarbeitet, durch eine bauchigere Form und dickere Wände konnte die Druckstabilität deutlich erhöht werden. Der PE- Schacht für häusliche und gewerbliche Druckentwässerung kann jetzt auch mit Fahrzeugen befahren werden. Er erfüllt die Belastungsklasse B und ist auch in der Klasse D lieferbar Er widersteht Gewichten von 12,5 t bis 40 t. Schräg abfallende Wände sorgen für eine Ablagenminimierung, sie führen das Abwasser direkt zur Pumpe, so dass es kaum noch Strömungstotzonen  gibt. Der Außenschaltpunkt der Pumpe sitzt so tief und bewirkt einen sehr kleinen Abwasserrest im Pumpensumpf.

Weitere Informationen unter www.flygt.de

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Entwässerungsrinnen jetzt mit RAL-Gütezeichen

Das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung, St. Augustin, hat das RAL- Gütezeichen 717 Entwässerungsrinnen-Systeme vergeben. Es bezieht sich auf Systeme aus Rinnenkörper und Einlaufkasten / Sinkkasten, Abläufe bzw. Ablaufstutzen, Adapter und Stirnplatten sowie Rinnenabdeckung.
Die Anforderungen des Gütezeichens beziehen sich auf die Materialeigenschaften der eingesetzten Werkstoffe und auf die konstruktiven Besonderheiten der Fertigprodukte.
weitere Informationen unter  www.ral.de

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Verband Zertifizierter Sanierungs-Berater (VSB)

Der Verband wurde 1998 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Fachleuten für das Instandhaltungs- Management von Entwässerungssystemen. In Deutschland gibt es etwa 800 zertifizierte Sanierungsberater, von denen 25 Prozent im Verband organisiert sind. Mit qualifizierter Aus- und Weiterbildung soll eine qualitativ hochwertige Sanierung sichergestellt werden.

Auf dem 8.VSB-Beratertag wurde das 200ste Mitglied begrüsst.

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Strohhalm in der Elbe

Mit einem 15 m hohen Strohhalm bei Teufelsbrück/ Hamburg macht die US-Firma General Electric auf sein Programm “ Ecomagination “ aufmerksam. Damit will GE auf seine Kompetenz bei den Umwelttechnologien aufmerksam machen. Der Strohhalm steht für die Entwicklung moderner Wasseraufbereitungstechnologien.

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Firma Huber stellt neues Verfahren ins Netz

Franz Huber AG, Berching stellt auf seiner Internetseite sein Verfahren zur dezentralen Klärschlamm -Verwertung und Erzeugung von thermischer und elektrischer Energie vor. Das Verfahren ist von der EU gefördert und wurde zusammen mit dem ATZ Entwicklungszentrum in Sulzbach-Rosenberg entwickelt. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kombination der  Pebble-Heater-Technologie mit einer Mikrogasturbine. Eine Demonstrationsanlage steht in Straubing.

Weitere Informationen unter www.sludge2energy.de  

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WTW bekommt weitere Geschwister

Nova Analytics, die Muttergesellschaft von WTW, hat Ende August den Wassertechnikspezialisten Global Water Instrumentation Inc. Corporation, Sacramento gekauft. Diese neue Tochter vertreibt seit 20 Jahren Messtechnik für die Wasser- und Abwasserüberwachung. Sie passt damit gut zur Nova Analytics-Gruppe, die weltweit im Bereich analytischer Messgeräte tätig ist. Seit 2003 gehört auch die deutsche WTW, Weilheim zum Konzern, genauso wie die Sensortechnik Meinsberg , einem Spezialisten für Elektroden und Messgeräte.

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Veolia erweitert bei MD Papier GmbH

Im Zuge des Generalübernehmer- und Betreibervertrags zwischen OEWA Wasser und Abwasser GmbH, einem Tochterunternehmen der Veolia Wasser GmbH werden  am Standort Plattling das Klärwerk auf 375.000 Einwohnergleichwerte und die Frischwasseranlage erweitert. Dazu wurde zunächst die Behandlungskapazität der bestehenden Anlage um eine zweistufig aerobe  Hochlastbiologie auf 120.000 EW erweitert .Des Weiteren wurde die gesamte Anlage modernisierter, was eine Investition im zweistelligen Millionenbereich bedeutete.

Der Betreibervertrag mit der Papierfabrik hat eine Laufzeit von 12 Jahren, die Papierfabrik erzeugt in Plattling 350000t Papier.

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Eisenmann erfolgreich in China

Ein deutscher Chemiekonzern produziert in China Pflanzenschutzmittel .Für die Reinigung der hoch belasteten Wässer aus einem Abluftwäscher der Pflanzenschutzmittel- Produktion hat die Umwelttechnik-Abteilung der deutschen Eisenmanngruppe eine exakt auf die Aufgabe konzipierte Abwasserbehandlungsanlage errichtet. Das Abwasser ist wegen seiner hohen Fluorid-Gehalte problematisch.

Das Fluorid wird zunächst durch Fällung mit Kalkmilch  und Calciumchlorid von Konzentrationen von 1000 Milligramm/l auf unter 20 Milligramm/l reduziert werden. Im September wird die Anlage schlüsselfertig übergeben. Sie ist bereits in Deutschland komplett vormontiert worden.

Weitere Informationen unter www.eisenmann.de

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