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Firmennachrichten Juli bis Dezember 2008

Wenn Sie Produzent oder Lieferant von Produkten für Kläranlagen sind, könnte Ihre Firmennachricht hier stehen. Nehmen Sie uns (firmennachrichten@klaerwerk.info) in Ihren PR-Verteiler auf, die interessantesten Nachrichten stellen wir gerne auf diese Seite.

Dezember 2008
•  FRIAFIT-Abwassersystem weiterentwickelt 
Macherey + Nagel: Neues Photometer vorgestellt 
Preiswerte Druckerhöhungsanlagen für einfache Anwendungen 
Eurawasser :Wasserver- und Abwasserentsorgung im hessischen Rheingau künftig mit Eurawasser als Betriebsführer 
Endress+ Hauser und Knick vereinbaren Kooperation bei induktiven Steckersystemen 
E+H: Ionenselektives Messsystem ISEmax 
November 2008
Steinzeug: RE-SY: Schnell – sicher – zuverlässig 
MFW-Netzwerkvariante – Modulares Fernwirken innerhalb der IP-Netze 
Produkt Neuheit zu SPS-IPC-Drives 2008 
Purafil: Neues PURAFIL Triple-Blend Medium 
Erfolgreiche Verfahrenskombination zur Desintegration von Überschussschlamm 
Fett weg – ganz einfach 
Veolia Water Solutions & Technologies setzt auf KROHNE 
Neue Eintauchpumpen mit verbesserten Leistungsdaten 
EnviroChemie bringt neues Recyclingverfahren für Wäschereiabwasser auf den Markt 
BÜSCH : 76 Armaturen helfen beim Reinigen von Radoms Abwässern 
•  Blähschlamm-Monitoring 
Oktober 2008
WTW: Die neuen Einzelparameter-Taschengeräte 
WTE erhält Zuschlag in Vilnius/Litauen 
Veolia Wasser und KWB veranstalten Fachtagung „Wasserwirtschaft im Wandel“ 
TSURUMI :Tauchbelüfter statt Membran 
Explosionsgefahren wirksam vermeiden; den großen Knall umgehen 
envia AQUA :Erfahrungsaustausch der Wasserexperten aus Sachsen-Anhalt 
September 2008
•  Yokogawa :Blockadeerkennung: höhere Betriebssicherheit bei Rotametern 
•  Krüger WABAG erweitert Abwasservorbehandlung bei Sappi Austria 
•  Regionalgas :Ausgezeichnete Abwasserbeseitigung 
•  ProMinent : Neue Heimat für Mitarbeiter von Wallrabenstein unter dem Dach der ProMinent Unternehmensgruppe 
•  Passavant Rechenanlagen für Pumpstationen in Mexico 
•  Lowara führt neue Tauchmotorpumpe mit Schneidwerk ein 
•  HUBER : Inbetriebnahme der HUBER -Membranbelebung auf der Kläranlage Hutthurm 
•  GELSENWASSER-Abwasserbeteiligungen in NRW liegen bei Gebühren im günstigsten Drittel 
•  EWE reicht Klage gegen VuB ein 
•  EnviroChemie : Mit Technik von EnviroChemie zur Direkteinleiterqualität – Auftrag von Uelzena-Gruppe 
Allweiler schafft neuen Status für Statoren 
Modulare Ventilinsel MN4G 
August 2008 
•  Energieressourcen besser nutzen und Umwelt schützen 
Wehrle :Erster Auftrag in den Vereinigten Arabischen Emiraten  
REMONDIS: Umweltgerechtes Abwassermanagement für die Gläserne Molkerei 
CHRIST erhält Auftrag für Meerwasserentsalzungsanlage für den weltweit größten Aluminium-Schmelzhüttenkomplex in den VAE 
Lausitz: Zertifizierung für die Wartung von Kleinkläranlagen. 
HEAG: BHKW in Eberstadt nutzt künftig Bioerdgas 
SUEZ ENVIRONNEMENT GIBT SEINE NEUE VISUELLE IDENTITÄT BEKANNT 
ItN Nanovation erhält Großauftrag aus der Golfregion / Lieferung von 20 Kläranlagen mit keramischen Flachfiltermembran-Systemen 
1. Wasser- und Abwassertag Sachsen-Anhalt und Brandenburg 
Bellmer: Effizient und vielseitig: Der TurboDrain dickt alles ein 
Speziell für die Prozessindustrie entwickelt 
Juli 2008 
Veolia: Die Bietergemeinschaft von Veolia, BS|Energy und den Stadtwerken Hameln ist neuer Partner der Stadtwerke Springe
Druckerhöhungsanlagen jetzt mit Hochleistungsmotoren 
Abwassertechnik-Glinde mit neuer Webseite 
Europas größte Bioerdgas-Anlage eingeweiht 
Neue Elektronische Proportional-Druckregler 
WTE übernimmt Betrieb der Kläranlage Anthoupolis in Nikosia 
RWE Innogy legt Grundstein für Biomasse-Heizkraftwerk in Siegen-Wittgenstein 
Firmenbeirat des Fachverbandes Biogas e.V. erwartet neuen Aufschwung in der Biogasbranche 
Digitaler Drucksensor und Manometer in einem Gerät 
•  Yokogawa: Durchflussmesser RXF für höhere Druckstufen geeignet 
•  WTW : Neue Kataloge ab sofort verfügbar 
•  Fünfzehn Jahre „Rostocker Modell“: Erfolgreiche öffentlich-private Partnerschaft deutscher Wasserwirtschaft feiert Jubiläum. 
•  Aktuelle Kläranlagennachbarschaftsbücher erschienen ! 
•  Messung der Chlorzehrung von Abwasserproben in der Verfahrensentwicklung 
Getrockneter Klärschlamm als CO2 einsparende Brennstoffquelle der Zukunft 
ammo::lyser 
Mit Niederdruck-Anwendungen viel Geld sparen 
Seminare „Anwendungswissen in der Pumpentechnik“ 
Niederdruck ZB-Turbokompressor und ZL-Drehkolbengebläse 

 


FRIAFIT-Abwassersystem weiterentwickelt

Kompakte Abwasserbögen mit integrierten Heizwendeln für den Hausanschlussbereich und ein Abwassersattel mit integrierter Steckmuffe auf PVC/PP-Rohre erweitern das FRIAFIT-Abwassersystem für PE-HD Kanalrohre.
Die Abwasserbögen sind in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich: Die Variante ABM ist mit zwei Schweißmuffen ausgestattet, die Variante ABMS mit einer Schweißmuffe und einem Rohrstutzen. Beide Varianten sind in der Dimension d 160 und den Winkelgraden 15°, 30° sowie 45° verfügbar. Die Abwasserbögen mit Rohrstutzen lassen sich u. a direkt mit dem Abgang des Abwassersattels ASA-TL schweißen. Die kurze Bauweise, die integrierten Schweißmuffen sowie die unterschiedlichen Winkelausführungen ermöglichen eine komfortable Leitungsführung im beengten Hausanschlussbereich. Eine helle Bauteilinnenfläche bietet zusätzlich eine optimale Sicht bei Kamerabefahrung, die hydraulisch optimierte, glatte Innenkontur gewährleistet einen sohlengleichen Durchgang bei Verwendung von Rohren SDR 17/17,6. Richtungsänderungen bei PE-HD Hausanschlussleitungen sind damit einfach, schnell und dauerhaft dicht realisierbar.
Der neue Übergangssattel ASA-TL/KG mit integrierter Steckmuffe im Abgang ermöglicht bei PE-HD Kanälen von d 225 bis d 560 einen direkten Übergang zu Hausanschlussrohren aus PVC/PP DN 150 und rundet das Angebot an Sattelbauteilen zur wirtschaftlichen Erstellung von Abwasser-Hausanschlüssen ab. Die Steckmuffe hat eine SBR-Lippendichtung und zur sicheren Führung des Rohres eine große Einstecktiefe. Mit dem bewährten Aufspann- und Anbohrgerät FWFIT wird das Bauteil auf dem Rohr fixiert und nach dem Schweißvorgang unter Einhaltung der Abkühlzeit absatzfrei und zeitsparend angebohrt, ohne den vorhandenen PE-HD Kanal zu trennen.

Über FRIATEC:
Die FRIATEC AG, Mannheim, ist anerkannter Innovations- und Technologieführer in der Verbindungstechnik für Rohrleitungssysteme aus PE-HD und weltweit Marktführer im Bereich der Elektroschweißfittings. FRIATEC Fittings zeichnen sich durch freiliegende Heizwendel aus. Die Marken FRIALEN, FRIAFIT, FRIATOOLS und FRIAGRIP bieten hoch spezialisierte Lösungen und kompetente Services für alle Anforderungen des Gas-, Wasser-, Abwasser- und Industrie-Rohrleitungsbaus. Das 1860 gegründete Unternehmen mit mehr als 1.150 Mitarbeitern gehört heute zur internationalen Aliaxis Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Brüssel, Belgien.

Kontakt:
FRIATEC AG
Karin Kionka
Kommunikation
Division Technische Kunststoffe
Steinzeugstraße 50
68229 Mannheim
T: +49(0)6 21/4 86-1708
F: +49(0)6 21/4 86-1560
E-Mail: karin.kionka@friatec.de
www.friatec.de 

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Macherey + Nagel: Neues Photometer vorgestellt

Das NANOCOLOR® UV/VIS von MACHEREY-NAGEL ist ein leistungsstarkes UV/VIS-Spektralphotometer mit Monochromator (190-1100 nm) für den universellen Einsatz in allen Bereichen der Wasser- und Abwasser-analytik. Dazu gehören kommunales und industrielles Abwasser, Trinkwasser, Prozesswasser, Oberflächen-wasser, Grundwasser sowie Kühl- und Kesselspeisewasser. Auch zur Qualitätskontrolle in verschiedenen Industriebereichen, wie z.B. Lebensmittel- und Getränkeindustrie, ist das NANOCOLOR® UV/VIS das ideale Messgerät.
Weitere Informationen unter:

http://www.mn-net.com/

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Preiswerte Druckerhöhungsanlagen für einfache Anwendungen

Die neuen Druckerhöhungsanlagen, erhältlich als Ein- und Zwei-Pumpen-Anlagen, ergänzen das Produktprogramm des Pumpenhersteller ITT Lowara Deutschland GmbH. Absolut preisgünstig und mit einer Lieferzeit von 2 Arbeitstagen können Kunden damit schnellstens beliefert werden.
Einsatzbereiche sind die Wasserversorgung in der Landwirtschaft, der Industrie- und der Gebäudetechnik sowie kommunale Anwendungen.

Die mit energiesparenden PLM-Motoren sowie mit allen notwendigen Komponenten ausgestatteten Druckerhöhungsanlagen sind erhältlich als Analog-Ausführung oder mit dem Drehzahlregelsystem HYDROVAR®, womit weitere Energieeinsparungen bis zu 70 % möglich sind. Die Fördermenge beträgt bis zu 36 Kubikmeter pro Stunde, die Förderhöhe beläuft sich auf bis zu 130 Meter.

Zur Verfügung stehen Kreiselpumpen der Baureihe SV 2 bis SV 16 bis einschließlich 3 kW.

Weitere Informationen unter www.lowara.de oder bei:

ITT Lowara Deutschland GmbH
Biebigheimer Str. 12
D-63762 Großostheim
Tel. 060 26 / 9 43-0
Fax: 0 60 26 / 9 43-2 10
lowarade.info@itt.com

ITT-Lowara (www.lowara.com) aus Montecchio Maggiore, Vicenza – Italien, Hauptsitz der „Residential and Commercial Water – EMEA“ und Gesellschaft der Industriegruppe ITT Corporation nimmt eine Markt führende Stellung im Bereich der Hydraulikpumpen sowie der Wasserkontroll- und fördersysteme ein. Das Unternehmen beschäftigt in Europa 1.348 Mitarbeiter, 771 davon in Italien und 60 in Deutschland. Im Jahr 2007 wurde ein Gesamtumsatz von rund 284 Mio. Euro, umgerechnet mehr als 390 Mio. Dollar, erzielt.

ITT Corporation (www.itt.com) entwickelt und liefert High-Tech-Produkte und Leistungen zur Verbesserung der Wohn- und Lebensbedingungen durch Bereitstellung von Kommunikationssystemen sowie Schutz- und Sicherheitsvorrichtungen. Das Unternehmen nimmt eine führende Stellung im Bereich der Wasserversorgung ein sowie in den Bereichen Verteidigungsindustrie, Sicherheit und Flow & Motion.
Rund 40.000 Mitarbeiter sind bei ITT beschäftigt und Kunden in mehr als 50 Ländern weltweit werden beliefert. Das Unternehmen mit Gesellschaftssitz in White Plains im New Yorker Bundesstaat, hat im Jahr 2007 einen Umsatz von rund 9 Milliarden Dollar erzielt.

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Eurawasser :Wasserver- und Abwasserentsorgung im hessischen Rheingau künftig mit Eurawasser als Betriebsführer

Die Eurawasser Aufbereitungs- und Entsorgungs GmbH (SUEZ ENVIRONNEMENT), einer
der führenden Wasserdienstleister Deutschlands, setzt ihren langfristigen Wachstumskurs
fort und hat in einer europaweiten Ausschreibung zwei wichtige Verträge in Hessen
gewonnen. Ab dem 1. Januar 2009 wird Eurawasser die Betriebsführung für den Rheingau,
rund 50 Kilometer südwestlich von Frankfurt am Main, übernehmen. Der Rheingau ist eine
wirtschaftlich wie kulturell bedeutende Region, die u.a. dank des weltberühmten Klosters
Eberbach, einem der größten frühgotischen Wahrzeichen Europas, bekannt ist.
Eurawasser wird für die Rheingauwasser GmbH die kaufmännische und technische
Betriebsführung der Wasserversorgung übernehmen und qualitativ hochwertiges
Trinkwasser für die rund 44.000 Einwohner der Region liefern, sowie die Anlagen, darunter
29 Brunnen und Quellen sowie 334 km Rohranlagen, betreiben. Darüber hinaus wird
Eurawasser auch für die kaufmännische und technische Betriebsführung der
Abwasserentsorgung für 35.000 Einwohner der Region im Auftrag des Abwasserverbands
Oberer Rheingau verantwortlich sein. Dazu gehört auch die Betriebsführung der zwei
Kläranlangen und des 28 km umfassenden Kanalisationsnetzes im Verbandsgebiet. Die
Verträge haben eine Laufzeit von jeweils fünf Jahren, mit einer Verlängerungsoption um drei
Jahre.
„Wir freuen uns, zwei neue Kunden begrüßen zu dürfen und künftig den Bürgern im
Rheingau qualitativ hervorragende Dienstleistungen anbieten zu können. Als starker Partner
der Kommunen wollen wir unsere Expertise und unser Know-how für die weitere,
dynamische Entwicklung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in der Region einsetzen“,
sagte Victor Garnreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Eurawasser Aufbereitungsund
Entsorgungs GmbH.
Eurawasser wird die kommunalen Partner dabei unterstützen, die Wasserver- und
Abwasserentsorgung auf der Grundlage der Strategie zur nachhaltigen Entwicklung von
SUEZ ENVIRONNEMENT und Eurawasser zum Nutzen der Kommune weiter zu optimieren.
Darüber hinaus wird Eurawasser seine Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie
Möglichkeiten zur weiteren fachlichen Qualifizierung im Rahmen der Personalentwicklung
zur Verfügung stellen.
Mit den beiden Neuverträgen setzt Eurawasser seinen Erfolgskurs nur ein knappes Jahr
nach einem im November 2007 abgeschlossenen Vertrag zur Wasserver- und
Abwasserentsorgung für die Gemeinde Grafschaft bei Köln fort. Der jüngste Erfolg ist das
Ergebnis einer schlüssigen und langfristigen Wachstumsstrategie des Unternehmens auf
dem deutschen Wassermarkt.

URAWASSER AUFBEREITUNGS- UND ENTSORGUNGS GMBH
KNESEBECKSTR. 1
10623 BERLIN
TEL +49 (0)30 89 38 53 0
FAX +49 (0)30 89 38 53 99
WWW.EURAWASSER.DE

KONTAKT: Jürgen Scheunemann
Communications Manager
TEL +49 (0)30 310 106 40

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Endress+ Hauser und Knick vereinbaren Kooperation bei induktiven Steckersystemen

Memosens-Technologie wird künftig gemeinsam genutzt und weiterentwickelt

Endress+Hauser (Reinach, Schweiz) und Knick (Berlin) haben eine Kooperationsvereinbarung im Produktsegment Analysenmesstechnik unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist die gemeinsame Nutzung und Weiterentwicklung von induktiven Steckersystemen basierend auf der Memosens-Technologie (Endress+Hauser) und die zukünftige Integration der technischen Merkmale von InduCon (Knick).

Knick und Endress+Hauser haben vereinbart, diese Technologie zu öffnen. „Wir wollen zum Nutzen aller Anwender eine gemeinsame Plattform für induktive Steckersysteme etablieren“, erklärte Klaus Endress, CEO der Endress+Hauser Gruppe. Dr. Martin Knick, CEO von Knick, sieht die Kooperationsvereinbarung als ersten Schritt in diese Richtung. „Unser Ziel ist, dass weitere Sensor- und Transmitterhersteller diese Technologie nutzen können.“
 
Wolfgang Feucht, Geschäftsführer von Knick, und Dr. Manfred Jagiella, CEO von Endress+Hauser Conducta, bekräftigten, dass die Kunden die Möglichkeit erlangen, Memosens-kompatible Komponenten von voneinander unabhängig agierenden Anbietern der Flüssigkeitsanalyse zu beziehen. Zudem sei geplant, eine gemeinsam entwickelte neue Memosens-Generation in den Markt einzuführen.
 
Zusätzlich vereinbarten beide Firmen die gegenseitige Lizenzierung der relevanten Patente in Bezug auf induktive Steckersysteme sowie die Nutzung eines neuen, gemeinsamen Logos für Memosens. 

Kontakt
 
Endress+Hauser AG 
Monique Juillerat
Corporate Director Public Relations        
Endress+Hauser AG              
Kägenstrasse 2
4153 Reinach BL 1
Switzerland
 
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E+H: Ionenselektives Messsystem ISEmax

Nitrifikation und Denitrifikation im Griff mit kontinuierlicher Ammonium- und Nitratmessung

Das neue Messsystem ISEmax CAS40 von Endress+Hauser zur Messung von Ammonium und Nitrat beruht auf der potentiometrischen Messung mit ionenselektiven Elektroden. Vor allem in der Abwasseraufbereitung macht es die Prozesse der Nitrifikation und Denitrifikation transparent. Es reduziert spürbar die Kosten beim Energieaufwand für die Belüftersysteme.
 
ISEmax erfasst schnell und kontinuierlich die Ammonium- und Nitratkonzentrationen in der kommunalen Kläranlage. Die sehr robuste In-situ-Messung erfolgt direkt im Prozess und erfasst mehrere Parameter gleichzeitig mit einem Sensor. ISEmax zeichnet sich durch eine kurze Ansprechzeit aus. Die schnelle Trendanzeige unterstützt die frühzeitige Steuerung und Regelung der Prozesse. Die Anwendung ist einfach: Das chemikalienfreie Messsystem ist wartungsarm und erfordert keine externe Probenahme. Außerdem beugt die integrierte automatische Druckluftreinigung der Verschmutzung der Membranen vor.
 
ISEmax deckt einen großen Messbereich ab:
 
Typische Einsatzbereiche in der kommunalen Kläranlage sind die Konzentrationsbestimmung von Ammonium und Nitrat direkt in der Belebung, die Frachtbestimmung von Ammonium (pH- kompensiert) im Zulauf zur Belebung und die frachtabhängige Belüftungssteuerung.

Messaufbau

Das kompakte Messsystem beinhaltet einen ionenselektiven Sensor und einen Messumformer. Der Sensor besteht aus ionenselektiven Elektroden sowie einer Referenzelektrode, die in einer Eintaucharmatur mit automatischer Druckluftreinigung und einem Vorverstärker eingebaut ist. Mit der passenden Halterung wird der Sensor direkt am Beckenrand montiert. Die Armatur taucht mit den Elektroden direkt in den Prozess ein.
 
Bis zu drei ionenselektive Elektroden messen simultan Ammonium, Nitrat und je nach Kundenwunsch eine weitere Messgröße. Sie haben leicht zu wechselnde Membrankappen, die selektiv für das zu messende Ion sind. Ein Membran-Kit mit einfach zu handhabenden Wechselkappen ist als Zubehör erhältlich. Die neuartigen Membranen sind sehr robust und können bis zu einem halben Jahr verwendet werden. Durch die integrierte Druckluftreinigung werden sie von Verschmutzungen frei gehalten und sind damit ständig messbereit.

Ionenselektives Messprinzip

Die potentiometrische Messung mittels ionenselektiver Elektroden erfolgt analog der pH-Messung: Durch die „Wanderung“ geladener Ionen entsteht eine Potentialdifferenz zwischen Mess- und Referenzelektrode. Diese Potentialdifferenz wird gemessen und ist proportional zur Ionenkonzentration.
 
Das Messprinzip im Detail: Der Kern der ionenselektiven Elektroden ist eine für das jeweils zu messende Ion selektive Membran, in die sogenannte Ionophore eingelagert sind. Diese Ionophore ermöglichen quasi die selektive „Wanderung“ der Ionen in das Innere der Elektrode und führen durch diese Ladungsverschiebung zum Aufbau eines – zur Ionenkonzentration proportionalen – elektrochemischen Potentials über die Membran. Das Potential wird über den Innenelektrolyten an das Ableitsystem der Elektrode übertragen und gegenüber einer separaten Referenzelektrode mit konstantem Potential gemessen. Die Spannungsdifferenz wird dann entsprechend der Nernst’schen Gleichung in eine stoffspezifische Konzentration umgerechnet. Bei diesem Messprinzip haben Farbe und Trübung der Messlösung keinen Einfluss auf das Messergebnis.
 
Da ISEmax unmittelbar in die Messlösung eintaucht und ein schnelles Ansprechverhalten zeigt, antwortet das Messsystem sehr rasch auf Konzentrationsänderungen. Messsignal und Konzentration des Messions stehen über einen sehr weiten Bereich in direkter Beziehung, so dass dieses System einen sehr hohen Messbereich abdeckt.
 
Diese neue Technologie ergänzt das Portfolio der Flüssigkeitsanalyse von Endress+Hauser und bestärkt die Position als Komplettanbieter. Sie bietet zukünftig Potential für weitere Parameter und Branchen.

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Steinzeug: RE-SY: Schnell – sicher – zuverlässig

RE-SY ist nicht zu verwechseln mit dem Japanischen für bayerisch Ungeübte, sondern RE-SY ist unser neues „Rohrverbindungs-Erkennungssystem“. Seine Vorteile sind vielfältig, seine Handhabung ist einfach. Wann und wofür Sie RE-SY brauchen, erfahren Sie hier…

Wird bei der offenen Bauweise innerhalb einer Rohrhaltung der fachgerechte
Einbau von Passstücken oder muffenlosen Abzweigen erforderlich, so sind die
bewährten FlexoSet-Manschettendichtungen nach DIN EN 295-4 aus dem
Original-Zubehörprogramm von Steinzeug I Keramo erste Wahl.
Ab sofort werden die Manschettendichtungen mit dem patentierten
Rohrverbindungs-Erkennungssystem (RE-SY) ergänzt. Dadurch können
Verbindungsstellen, die mittels einer außenliegenden Manschettendichtung
hergestellt wurden, im Innern der Rohrhaltung zweifelsfrei gekennzeichnet
werden, damit zukünftig Fehlinterpretationen bei Kanalinspektionen
vermieden werden.
       
Die Produktvorteile auf einen Blick:
        • Eindeutige Klassifizierung der Verbindungsstelle
        • Vermeidung unnötiger Sanierungskosten
        • Kein Einragen in den Kanalquerschnitt
        • Variabel bei verschiedenen Rohrwanddicken
        • Einfache Montage
        • Kostengünstig
RE-SY ist schnell, sicher, zuverlässig und Kosten neutral!

Quelle: http://www.steinzeug-keramo.com

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MFW-Netzwerkvariante – Modulares Fernwirken innerhalb der IP-Netze

Die neuen MFW-Netzwerk Stationen bilden über Ethernet-Verbindungen mittels Master-Unterstations-Topologie fernwirktechnische Netze ab. Die Anbindung an Leitsysteme erfolgt flexibel über verschiedenste Protokolle wie z.B. Modbus RTU/-TCP oder IEC60870-5-101 /-104. Gegenüber den üblichen, vornehmlich aus der IT stammenden Lösungen geht die MFW-Familie in der Integration von Funktionalität einen Schritt weiter. Der im MFW-Master integrierte Link Allocator verwaltet die zugeteilten IP-Adressen der Netzwerk- und GPRS Unterstationen inklusive der Kommunikationsstruktur und kombiniert somit 2 verschiedene Medientypen.
Ebenfalls neu ist die Feldbus-Ankopplung per Modbus-RTU oder -TCP an den MFW Unterstationen.
Die MFW-Fernwirkfamilie überzeugt durch seine einfache Handhabung und Unabhängigkeit von IT-Servern und ermöglicht je nach Infrastruktur modulare IP-Fernwirktechnik bis in die Feldebene.

Kontaktdaten:

EES-Elektra Elektronik GmbH & Co. Störcontroller KG
Hummelbühl 7-9
71522 Backnang
Fax: 07191/182-200
www.ees-online.de
info@ees-online.de

EES auf der SPS / IPC / Drives
Halle 8 Stand 8-201

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Produkt Neuheit zu SPS-IPC-Drives 2008

EES erneuert umfassend seine Stromversorgungs-Produktfamilie. Den Start macht das Pufferladegerät PLG 60.
Die gepufferte Gleichstromversorgung stellt durch ein leistungsfähiges Schaltnetzteil von primär 110 V / 230 V AC oder 220 V DC bei vorhandener Netzspannung die geregelte, konstante Ausgangsspannung von 24 V zur Verfügung und lädt den externen Blei- oder Gel-Akku bzw. erhält dessen Ladung. Der Ladestrom ist dabei unabhängig vom Laststrom. Über einen Schiebeschalter lässt sich der Ladestrom je nach Akkutyp einstellen.
Der hohe Wirkungsgrad im Puffermode von ca. 84 % wird durch eine Mikroprozessor gesteuerte Wandlerschaltung erreicht, die eine konstante Ausgangsspannung von 23,3 V bereitstellt. Die Ausgangsspannung ist hierbei unabhängig vom Ladezustand des Akkus. Ein integrierter Tief-Entlade-, sowie Verpolschutz und eine temperaturgeregelte Ladeschlussspannung ermöglichen eine lange Lebensdauer des Akkus. Das kompakte und leichte Gehäuse lässt sich auf DIN TS35 Hutschiene montieren und erfüllt die Schutzklasse IP20.

EES Elektra-Elektronik GmbH & Co Störcontroller KG
Hummelbühl 7-9 ○ 71522 Backnang – Germany
Auf der SPS/IPC/Drives 2008 in Halle 8 Stand 8-201
www.ees-online.de
messe@ees-online.de

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Purafil: Neues PURAFIL Triple-Blend Medium  

PURAFIL hat ein neues Medium auf den Markt gebracht: Das Triple-Blend Medium. Es besteht aus einem Mix aus Purafil SP / Puracarb / Purakol. PURAFIL Triple-Blend Media hat eine höhere Effektivität gegenüber einer Reihe von Schadgasen und Gerüchen als Einzelmedien. Das Medium wird für industrielle Anwendungen hergestellt, um vorwiegend Schadgasgruppen zu filtern, z.B. in der chemischen- und petrochemischen Industrie, Kläranlagen, Pumpstationen, Abluftanlagen oder Papier- und Zellstoffindustrie. Es kann auch in Kombination mit anderen original PURAFIL Medien eingesetzt werden.

Quelle: http://www.purafil.de/index.php?option=com_content&task=view&id=55&Itemid=55

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Erfolgreiche Verfahrenskombination zur Desintegration von Überschussschlamm

Unter Desintegration von Klärschlämmen versteht man unterschiedliche Vorgehensweisen. Beginnend mit dem einfachen Zerkleinern der Schlammflocke, kann die Intensität der Bearbeitung bis zu einem Aufschluss der Mikroorganismen gehen. Es gibt verschiedene Desintegrationsverfahren, die man in Abhängigkeit vom gewünschten Ergebnis an unterschiedlichen Stellen der Abwasser- und Schlammbehandlung einsetzt. Angewandt werden auch Kombinationen unterschiedlicher Desintegrationsverfahren.

Die Überschussschlammdesintegration wird auf dem Klärwerk Landshut mit Hilfe einer interessanten Kombination von Hochspannung und Tensiden durchgeführt. Es konnte erreicht werden, dass die zu entsorgende Klärschlammmenge monatlich um 14% gesunken ist und der spezifische Gasanfall um circa 16 % angestiegen ist.
Als Tensid wurde Lipisol FT der Bioserve GmbH Mainz eingesetzt. Spezielle Tensidmischungen zeigen im Zusammenhang mit biologischen Systemen Wechselwirkungen mit Membranen, Proteinen und Enzymen. Lipisol FT verändert die Eigenschaften der Zellmembranen der Abwasserbakterien bezüglich Permeabilität und Stabilität deutlich.

Weitere Informationen zu Lipisol FT und den Ergebnisbericht „Überschussschlammdesintegration durch Tenside und Hochspannung (TESI+) auf dem Klärwerk Landshut“ durch

Bioserve GmbH
Carl-Zeis Str. 53
D-55129 Mainz
Tel. 0 61 31-90 622-68
Fax 0 61 31-90 622-69
Info@Bioserve-GmbH.de
www.Bioserve-GmbH.de

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Fett weg – ganz einfach

Fettablagerungen sind nicht nur an Bauch und Hüfte unerwünscht, sondern auch in Pumpenschächten und Leitungen. Regelmäßige Reinigungen, im Allgemeinen mechanisch, gehören nicht zu den beliebten Tätigkeiten auf Kläranlagen.
Einen ganz anderen Ansatz verfolgt ein neues Produkt der Firma Bioserve GmbH. Es löst die Ablagerungen einfach auf. Spezielle Fettbakterien „fressen“ einfach alles weg.

Anwendungsbeispiele:
-in Pumpenschächten, die häufig fettige Ablagerungen aufweisen
-in Leitungen, die infolge der Durchleitung von Fett oder fetthaltigen Schlämmen ständig verstopfen 
-in Industriebetrieben, die mit Fettablagerungen in Rohreitungen, Schächten und anderen Anlagenteilen (z.B. der Betriebskläranlage) zu kämpfen haben. 

Um zukünftige Fettablagerungen zu vermeiden setzt man auf Lipex Line.
Vor allem die Leitungen vom Fettfang zum Faulturm und die Primärschlammleitung zum Faulturm setzen sich häufig mit Fett und/oder Kalkseifen zu, so dass sich der Rohrquerschnitt drastisch verringert. Das wirkt sich natürlich negativ auf die Förderpumpen aus.

Weitere Informationen durch
Bioserve GmbH
Carl-Zeiss-Str. 53
D-55129 Mainz

Tel. 0 61 31-90 622-68
Fax 0 61 31-90 622-69
Info@Bioserve-GmbH.de

http://www.bioserve.info/Fettablagerungen-und-Fettabscheidung

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Veolia Water Solutions & Technologies setzt auf KROHNE

Duisburg, 17. November 2008: Veolia Water Solutions & Technologies hat sich für KROHNE als einen Lieferanten für Messtechnik entschieden. Neben anderen Unternehmen wird KROHNE Durchfluss-messgeräte und ergänzende Service-dienstleistungen sowohl für neue Wasser- und Abwasserprojekte als auch für bestehende Applikationen liefern. Der entsprechende Rahmenvertrag wurde am 4. November in Duisburg unterzeichnet.

Veolia Water Solutions & Technologies ist weltweit führend in der Wasseraufbereitung und liefert schlüsselfertige Anlagen und Lösungen für Kommunen und Industriekunden. Das Unternehmen mit Sitz in Frankreich beschäftigt weltweit 7741 Mitarbeiter und ist mit 120 Niederlassungen in über 55 Ländern vertreten.

Als neuer Vertragspartner wird KROHNE Durchfluss- und Massedurchflussmessgeräte sowie ergänzende Servicedienstleistungen wie z.B. Inbetriebnahme oder Kalibrierung anbieten. Für beide Seiten ist es nicht die erste Zusammenarbeit: KROHNE hat in der Vergangenheit bereits einige Projekte für Veolia Water Solutions & Technologies mit Messtechnik ausgestattet, darunter auch eine Entsalzungsanlage in Australien.
Dazu Ronald Sol, Strategic Purchasing Director bei Veolia Water Solutions & Technologies: „Als weltweites Unternehmen stellen wir sehr hohe Anforderungen an unsere Geschäftspartner. Unter den möglichen Lieferanten war KROHNE einer der besten Bewerber und konnte das richtige Verhältnis aus einem breiten Portfolio für Durchflussmessung, einer hohen Produktqualität und ergänzenden Servicedienstleistungen bieten. Gleichzeitig zeigen uns die Erfahrungen, die wir in verschiedenen Projekten mit KROHNE gesammelt haben, dass KROHNE mit seinem Angebot die Vorhaben von Veolia Water Solutions & Technologies professionell unterstützen und voranbringen kann.“
Monika Clemens, Director Strategic Accounts / Global Partners bei KROHNE, fügt hinzu: „Der Rahmenvertrag ist ein großer Erfolg für KROHNE. Wir freuen uns darauf, die Beziehungen zu Veolia Water Solutions & Technologies weiter vertiefen zu können. Unser Ziel ist, für alle globalen Aufgaben und Anforderungen die bestmögliche Lösung zu liefern.

Über KROHNE: Das 1921 gegründete Familienunternehmen KROHNE beschäftigt weltweit 2.510 Mitarbeiter und ist auf allen Kontinenten vertreten. Die Firma mit Hauptsitz in Duisburg, Deutschland, entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte im Bereich der Messtechnik und steht für Innovation und höchste Produktqualität. KROHNE gehört zu den Marktführern für industrielle Prozessmesstechnik.

Über Veolia Water Solutions & Technologies: Veolia Water Solutions & Technologies repräsentiert den Bereich technische Lösungen von Veolia Water, dem führenden Unternehmen in der Wasserversorgung für mehr als 110 Millionen Menschen weltweit.
Veolia Water Solutions & Technologies ist der Weltmarktführer im Bereich Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung und liefert schlüsselfertige Lösungen für öffentliche und industrielle Anwendungen. Das Unternehmen plant und baut kommunale Anlagen wie z.B. Trinkwasser-, Abwasser- oder Kläranlagen sowie Entsalzungsanlagen. Für seine Kunden aus der Industrie bietet Veolia Water Solutions & Technologies neben maßgeschneiderten Lösungen für die Prozess- oder Abwasserbehandlung weitere Dienstleistungen für Wiederaufbereitung und Wiederverwendung von Wasser an. Veolia Water Solutions & Technologies ist dazu neben der Planung auch für die Implementation der technischen Lösungen verantwortlich und bietet Ingenieurdienstleistungen, Standardprodukte sowie weitere zugehörige Dienstleistungen an.

Herausgeber:
KROHNE Messtechnik GmbH & Co. KG
Ludwig-Krohne-Str. 5
D-47058 Duisburg

Website: www.krohne.com

Pressekontakt:
Jörg Holtmann, PR Manager
Tel: +49 (0)203 301 4511
Fax: +49 (0)203 301 10 511

E-mail: j.holtmann@krohne.com

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Neue Eintauchpumpen mit verbesserten Leistungsdaten

Mit der Einführung der neuen energiesparenden Pumpen-Baureihe SVI erweitert Lowara sein Produktprogramm im Bereich der vertikalen, mehrstufigen Eintauchpumpen. Die in vier neuen Baugrößen lieferbaren Pumpen wurden komplett neu entwickelt und lösen die Vorgänger-Baureihe ab. Verbesserte Wirkungsgrade und höhere Leistungsparameter bei den Förderhöhen und Fördermengen kennzeichnen die jüngste Produktfamilie.

Die mit energiesparenden PLM-Motoren ausgestatteten Modelle SVI 33-46-66-92 eignen sich ideal für Einsatzbereiche an Werkzeug- und Schweißmaschinen sowie Motorenprüfständen, wenn es um die Förderung von Kühl- und Schmiermitteln oder Kondensaten geht. Weitere Anwendungsgebiete sind Kühl-, Wasch- und Druckerhöhungssysteme. Die SVI-Eintauchpumpen lassen sich den jeweiligen Einsatzbedingungen optimal anpassen. Der modulare Pumpenaufbau ermöglicht applikationsspezifische Leistungsparameter und verschiedene Eintauchtiefen bis zu 1082 Millimeter in den Flüssigkeitsbehälter. Der direkte Einbau in den Behälter verringert den Platzbedarf und den Installationsaufwand an der Maschine. Die Standardmontage ist vertikal. Abhängig vom Pumpentyp ist auch der horizontale Einbau möglich. Die hydraulischen Leistungen der Pumpe erreichen eine Fördermenge von bis zu 120 Kubikmeter pro Stunde und eine Förderhöhe von 240 Metern.

Lowara bietet die Pumpen in zwei Versionen als S- und als N-Version an. Die Differenzierung liegt bei der unterschiedlichen Materialauswahl für die einzelnen Pumpenkomponenten. Je nach Anwendung kommen überwiegend Edelstahlbauteile oder Bauteil-Kombinationen aus Edelstahl und Grauguss zum Einsatz. Die neuen Lowara-PLM-Motoren, die der Energieeffizienzklasse 1(EFF1) entsprechen, werden mit einem Leistungsbedarf von 3,0 bis 22,0 Kilowatt angeboten. Ihre Verwendung führt aber nicht allein zu einem reduzierten Energieverbrauch. Auch die Motorabwärme ist deutlich niedriger als bei LM-Motoren dieser Klasse. Dadurch ist der Betrieb bei höheren Umgebungstemperaturen möglich. Ein weiterer Vorteil ist der geringere Geräuschpegel, bedingt durch den reduzierten Kühlbedarf und den kleineren Lüfter. In Verbindung mit dem Regelsystem HYDROVAR® ist ein geregelter Pumpenbetrieb entsprechend den Betriebsverhältnissen möglich und führt zu einer weiteren Energieeinsparung von bis zu 70 Prozent.

Weitere Informationen unter www.lowara.de oder bei:

ITT Lowara Deutschland GmbH
Biebigheimer Str. 12
D-63762 Großostheim
Tel. 060 26 / 9 43-0
Fax: 0 60 26 / 9 43-2 10
lowarade.info@itt.com

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EnviroChemie bringt neues Recyclingverfahren für Wäschereiabwasser auf den Markt

Wie CEO Gottlieb Hupfer und der produktverantwortliche Ingenieur, Oliver Brandenberg, berichten, hat EnviroChemie im Oktober ein neues Verfahren für das Abwasserrecycling für industrielle Wäschereien auf den Markt gebracht. Die Basistechnologie stammt aus einem langjährigen Entwicklungs- und Forschungsprojekt bei der Wäscherei Klingelmeyer in Darmstadt. Das dort angesammelte Know-how und die damit verbundenen Schutzrechtsanmeldungen hat sich EnviroChemie gesichert. In das neue System fließen die Erfahrungen ein, die mit mehr als 30 in Wäschereien bereits gebauten Abwasserbehandlungs- und Recyclingsystemen gesammelt worden sind. Außerdem nutzte man die Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt „Komplett“, an dem auch die Universitäten Kaiserslautern und Bonn beteiligt sind. Die Anlagentechnik besteht aus einem neuartigen Membran-Bioreaktor, nachgeschalteter Umkehrosmose und integrierter Wärmerückgewinnung. Mit dem System können erhebliche Betriebskosten bei Großwäschereien eingespart werden. (06.11.2008)

http://www.envirochemie.de

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BÜSCH : 76 Armaturen helfen beim Reinigen von Radoms Abwässern

(Nürnberg/PL-Radom). Die gehäuselosen Edelstahlarmaturen der BÜSCH Technology GmbH & Co. KG, Nürn­berg, werden derzeit in die seit den 90er-Jahren bestehende, indes umzubauende und zu erweiternde Kläranlage der polnischen Stadt Radom installiert.
Internationale Projekte stehen bei den Nürnberger Spezialisten für gehäuselose Wasser- und Abwasser-Armaturen hoch im Kurs: Diesmal ist es der zweite Bauabschnitt einer Kläranlage südlich der polnischen Hauptstadt Warschau.
Dort baut die BÜSCH Technology GmbH & Co. KG gleich 76 ihrer hochwertigen Produkte ein, und das in der ganzen Palette des Firmenangebotes: Das weite Spektrum reicht von vier Stück 2,50 Meter breiten x 1,50 Meter hohen – bis hin zu sechs Stück 1 Meter breiten x 1,30 Meter hohen, vierseitig dichtenden Armaturen.
Alle 76 Armaturen (Kanalschieber für offene Kanäle) sind für die Wandmontage vorgesehen; es handelt sich um das Modell „ERI“ bzw. das Absenkschieber-Modell „XL3″.
Mehr als 200.000 Menschen werden versorgt
Die großen Schieber werden, so Firmenchef Oliver Schmidt, „bis Januar 2009 installiert“; das Klärwerk, das schon seit Februar 2008 erneuert wird, soll voraussichtlich Mitte 2009 betriebsbereit sein – teilt die Baufirma Inzynieria Rzeszow LTD mit. Für BÜSCH handelt es sich um einen Auftrag „in finanziell mittlerer sechsstelliger Euro-Höhe“.
Auftraggeber sind die Stadtwerke von Radom -, die Kläranlage wird künftig rund 121.000 Kubikmeter Wasser täglich durchschnittlich filtern. 2006 waren es 196.000, bis zum Jahr 2012 werden 210.000 Menschen an die Anlage angeschlossen sein. Nach Betreiberangaben ist die Kläranlage eine von nur zwei in Polen, die auch Chromiumrückstände recyclen kann – wichtig für die Region Radom, in der viele Leder-Fabriken angesiedelt sind.     

Findelwiesenstraße 15, 90478 Nürnberg, Telefon 0911-46254-0

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Blähschlamm-Monitoring

Zum Standard moderner Kläranlagen gehört heute die weitergehende Stickstoffelimination. In Folge dieser Technologie entstanden aber auch neue biologische Situationen, immer mehr Anlagen bekamen Probleme mit grampositiven Schwachlast-Fadenbakterien wie Microthrix parvicella und Nocardioforme Actinomyceten (Nocardia). Inzwischen haben ca. 70 % aller kommunalen Kläranlagen saisonal oder ganzjährig Probleme mit Blähschlamm, Schwimmschlamm oder Schaum. Die Bekämpfung erfolgt in der Regel mit aluminiumhaltigen Fällmitteln. Die Ursachen der Probleme werden dadurch jedoch häufig nicht beseitigt.

Nicht immer sind fadenförmige Organismen allein Schuld an schlecht absetzbarem Belebtschlamm oder Schaum. In ca. 50 % der Fälle kommen ungünstige Verhältnisse der Abwasserzusammensetzung erschwerend hinzu.

Da für die meisten Anlagen die durchgeführten Maßnahmen aus unterschiedlichen Gründen einer blackbox ähneln, bietet die Firma Bioserve GmbH, Mainz einen neuen Baustein in ihrem umfangreichen Dienstleistungsangebot an.

Das Blähschlamm-Monitoring bestehend aus zielgerichteten Untersuchungen (Fadenbakterienbestimmung, Wasserchemie, Begehung vor Ort) und Diagnose und Empfehlungen zur Problemlösung durch verfahrenstechnische oder bauliche Maßnahmen. Da sich die biologischen Prozesse in der Belebung nur langsam verändern, besteht das Konzept aus regelmäßigen weiteren Untersuchungen zur Erfolgskontrolle. Dadurch wird auch der optimale Zeitpunkt für den Einsatz von Fällungs- und Flockungsmitteln oder anderen Zusatzstoffen ermittelt.

Weitere Informationen durch
Bioserve GmbH
Carl-Zeis Str. 53

D-55129 Mainz

Tel. 0 61 31-90 622-68
Fax 0 61 31-90 622-69
Info@Bioserve-GmbH.de

www.Bioserve-GmbH.de

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WTW: Die neuen Einzelparameter-Taschengeräte

Die neuen ProfiLine-Taschengeräte von WTW zur Messung von pH, Leitfähigkeit und Gelöst-Sauerstoff – wasserdicht, robust und energieeffizient für uneingeschränkte Mobilität beim Feldeinsatz!
Die neue ProfiLine-Serie untergliedert sich in drei unterschiedliche Modellreihen: 3110, 3210, und 3310.
Sie alle besitzen ein robustes Gehäuse mit der Schutzklasse IP66/67. Ein separates Batteriefach ermöglicht das problemlose Wechseln von Batterien bzw. Akkus. Die Geräte erreichen mit einem Batteriesatz (4 x 1,5 V AA-Typ) kontinuierliche Betriebsdauern von bis zu 2500 h. Große Displays ermöglichen gute Lesbarkeit auch unter schwierigen Lichtbedingungen. Ein technisches Highlight ist die spezielle 100% wasserdichte Silikontastatur mit ihrer geschlossenen Oberfläche und Tasten mit taktiler Rückmeldung. Es ermöglich nicht nur ausgezeichnete Bedienbarkeit sondern auch eine unkomplizierte Reinigung unterm Wasserstrahl.
Einfach und funktional:
Die 3110-Modelle
Wer ein zuverlässiges, klar konzipiertes Gerät für einfache Messaufgaben sucht, der ist mit einem Messgerät der 3110-Serie bestens bedient. Ein großes, übersichtlich strukturiertes LCD-Display sowie eine Tastatur mit nur sechs Tasten unterstützen eine sichere und eindeutige Bedienung. WTW bietet in dieser Reihe zwei Geräte an: pH 3110 oder Cond 3110. Beide verfügen über automatische Temperaturkompensation. Die Temperatur wird gleichzeitig mit dem Hauptparameter angezeigt. Eine neue 2-Pol-Leitfähigkeitsmesszelle mit Graphitelektroden (lieferbar Ende 2008) für das Cond 3110 ist insbesondere für allgemeine Applikationen in der mobilen Messung vorgesehen, aber es besteht auch die Möglichkeit zum Anschluss einer bewährten TetraCon® 325 4-Polzelle. 
Komfortabel und vielseitig:
Die 3210-Modelle
Sie überzeugen nicht nur durch ihr helles, hinterleuchtetes Graphikdisplay und ihre menügeführte Bedienung sondern ebenso durch ihre Messeigenschaften. Alle notwendigen Informationen werden im Klartext in 4 wählbaren Sprachen angezeigt (D, E, F, Spanisch), um eine sichere und komfortable Bedienung zu gewährleisten. Eine spezielle Funktion zur kontinuierlichen Messwertkontrolle (CMC, Continuous Measurement Control) beim pH 3210 informiert den Benutzer im Display ob er innerhalb des durch die Puffer definierten optimalen Messbereichs misst. Ein großzügiger Speicher mit manuellem Datenlogger erlaubt das Speichern einzelner Messwerte inklusive Datum und Uhrzeit. Die Ausgabe auf dem Display erfolgt jeweils als kompletter Datensatz mit allen notwendigen Informationen. Am Oxi 3210 können wahlweise die DurOx® oder CellOx® 325 angeschlossen werden, die über weite Bereiche einstellbaren Zellkonstanten beim Cond 3210 ermöglichen den Betrieb fast aller WTW 2- oder 4-Polzellen.
Das neue Oxi 3205 ist ein einfaches robustes Sauerstoffmessgerät mit einem hinterleuchteten Graphikdisplay für Routinemessung ohne Speicher und Sonderfunktionen. 
Kommunikativ und professionell: Die 3310-Modellreihe
Das pH 3310, Oxi 3310 und das Cond 3310 sind exzellente Messgeräte für alle klassischen Applikationen der mobilen Feldmessung. Ihre Messeigenschaften entsprechen denen der 3210-Reihe. Aber sie besitzen einen entscheidenden Vorteil: Sie sind zusätzlich für die Erfassung ausgedehnter Messreihen konzipiert. Ein großer Speicher für 5000 GLP-konforme Eintragungen in Verbindung mit einem zeitgesteuerten Datenlogger mit einstellbaren Intervallen prädestiniert sie für Langzeitüberwachung in Feldapplikationen. Ein spezieller Schlafmodus spart Energie bei Langzeitdatensammlungen zur Verlängerung der Batterielebensdauer. Die gewonnen Daten können im Anschluss über die moderne wasserdichte USB Schnittstelle auf einen PC übertragen werden.
Mit diesen Geräten stellt WTW erneut seine Fähigkeit unter Beweis, Benutzern mobiler Messsysteme für Standardparameter maßgeschneiderte Produkte liefern zu können. Alle Geräte sind als Sets inklusive Sensoren und Zubehör im Tragekoffer lieferbar. Eine große Auswahl von Sensoren für verschiedene Anwendungen sowie nützliches Zubehör lösen fast jede Messaufgabe.

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WTE erhält Zuschlag in Vilnius/Litauen

Vertrag zum Neubau der Schlammbehandlungsanlage unterzeichnet

Der Essener Wassertechnikspezialist WTE Wassertechnik GmbH – ein Tochterunternehmen der EVN AG – hat den Großauftrag zum Bau der Schlammbehandlungsanlage für die litauische Hauptstadt Vilnius erhalten. Auftraggeber ist Vilniaus Vandenys, der kommunale Wasserver- und Abwasserentsorgungsbetrieb der Stadt Vilnius. Für ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 200 Mio. Litas (ca. 58 Mio. Euro) errichtet WTE eine der modernsten Schlammbehandlungsanlagen Europas.

Bereits seit mehreren Jahren wird das Abwasser der Stadt Vilnius nach modernstem Standard gereinigt. Bei diesem Reinigungsprozess entsteht Klärschlamm und genau der wurde in den vergangenen Jahren zu einem immer größer werdenden Problem. Neben massiven Geruchsproblemen, stand man insbesondere vor einem Entsorgungsproblem, da täglich 60.000 kg Klärschlamm anfallen. Die Stadt entschied sich daher im Sommer 2007 den gesamten Bereich der Schlammbehandlung international auszuschreiben. Aus dieser Ausschreibung ging WTE als Gewinner hervor.

WTE setzt eine besonders innovative Technik zur Schlammbehandlung ein: Der durch den Abwasserreinigungsprozess anfallende Klärschlamm wird zunächst mit Hochleitungsdekantern voreingedickt, um dann mit extern angeliefertem Schlamm von umliegenden Kläranlagen gemischt zu werden. Dieses Schlammgemisch wird in einer Anlage zur thermischen Hydrolyse gepumpt, wo hochmolekulare Substrate in niedermolekulare Verbindungen aufgeschlossen und für die nächsten Abbau- und Umwandlungsschritte zur Verfügung gestellt werden. Dieser Prozess läuft bei einem Druck von ca. 5 – 6 Bar und bei Temperaturen von 140 – 165° C ab. Anschließend wird der vorbehandelte hydrolysierte Schlamm auf die erforderliche Faulturmtemperatur abgekühlt und in die Faulbehälter eingeleitet. Der ausgefaulte Schlamm wird anschließend mit Hochleistungsdekantern entwässert und mit Mitteltemperaturtrocknern auf bis zu 90 % Trockensubstanzgehalt getrocknet. Das Endprodukt ist hygienisch einwandfrei und geruchsneutral und kann vielfältig (Landwirtschaft, Landschaftsbau, etc.) verwendet werden.

Das beim Faulprozess anfallende Biogas wird in Blockheizkraftwerken in Strom und Fernwärme umgewandelt.

Die WTE setzt damit ihren Erfolgskurs in Litauen fort. WTE hat bereit 5 Kläranlagen in Litauen gebaut. Vier weitere Anlagen sind beauftragt und befinden sich in der Planungs- bzw. Errichtungsphase, womit WTE ihre Marktführerschaft auf dem litauischen Wassermarkt weiter ausbaut. Erst vor wenigen Tagen ist die Kläranlage in Kaunas, der zweitgrößten Stadt Litauens, in Betrieb genommen worden. Die Anlage mit einer Kapazität von 400.000 EW reinigt die Abwässer der Stadt Kaunas.

Durch den Bau und Betrieb zahlreicher Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungsanlage u.a. in Zagreb, Wien und Moskau besitzt WTE weitreichende Erfahrung in der Umsetzung wassertechnischer Großprojekte. Zurzeit baut WTE Anlagen in Warschau/Polen, Moskau/Russland, in der türkischen Hauptstadt Istanbul, sowie in weiteren osteuropäischen Städten. Neben den Aktivitäten im Wasserbereich baut WTE zur Zeit mehrere Blockheizkraftwerke, eine Schlammtrocknung und eine Natriumhypochloritanlage.
http://www.evn.at/presse/pressemeldung_lang.asp?id=7038

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Veolia Wasser und KWB veranstalten Fachtagung „Wasserwirtschaft im Wandel“

Trinkwasser in bester Qualität – immer und überall. Welch technischer Aufwand dahinter steht, ist vielen gar nicht bewusst. Alle wissen zwar, dass Wasser weltweit knapp und sparsam zu verwenden ist. Undifferenzierter sind jedoch die Kenntnisse zum wahren Wert des Wassers: Frei Haus geliefertes Trinkwasser wird für überteuert gehalten, obwohl die Wenigsten die tatsächlichen Preise kennen. Die Verbraucherpreise für Flaschenwasser, obwohl um ein Vielfaches höher, werden hingegen kaum in Frage gestellt. Wie kommen solche Widersprüche zustande? Stammt unser Verhältnis zum Wasser aus Zeiten, als noch ein direkter Umgang mit Wasser überlebenswichtig war? Was bedeutet dieses Wissen für unseren modernen Alltag, insbesondere aber für die naturwissenschaftlich geprägte Welt der Wasserwirtschaft? Um Antworten auf diese und andere Fragen zu finden, treffen sich Experten und Kommunalpolitiker zum dritten Mal im Rahmen der Fachtagung Wasserwirtschaft im Wandel am 11. November 2008 von 10.00 bis 17.00 Uhr im Radialsystem, Berlin, Holzmarktstraße 33 (Nähe Ostbahnhof). Diesmal gilt das Hauptaugenmerk unter dem Titel „Wasser – ein Kulturgut“ den sozialen Aspekten. Initiatoren der Fachtagung „Wasserwirtschaft im Wandel“ sind das Kompetenzzentrum Wasser Berlin und Veolia Wasser.
 
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TSURUMI :Tauchbelüfter statt Membran

Praxistip Abwasserbehandlung

Organisch hoch belastete Abwässer stellen Klärwerksbetreiber oft vor ein Problem: Die zum Sauerstoffeintrag eingesetzten Membranbelüfter verursachen hohe Wartungskosten, weil Faulschlamm die Poren zusetzt und das Material versprödet.
Für diesen Fall empfehlen Experten den Einsatz von Tauchbelüftern. Sie kommen ohne die problematischen Komponenten aus und sind insbesondere für kleine Anlagen, beispielsweise in der Industrie, oder den diskontinuierlichen Betrieb interessant.

Schon vor der ersten Inbetriebnahme spielen Tauchbelüfter ihren Systemvorteil aus. Die Installation ist vergleichsweise schnell und kostengünstig, da die Geräte lediglich auf den Beckengrund abzusenken sind. Bauliche Installationsarbeiten sind nicht nötig, vom Stromanschluss einmal abgesehen. Deshalb kann jede bestehende Kläranlage einfach umgerüstet oder deren Belüftungsleistung durch Hinzufügen einzelner Tauchbelüfter erhöht werden. Müssen diese gewartet werden, wird der Lüfter einfach an der Haltekette aus dem Becken gezogen. Bei Membrananlagen muss das Becken jedes Mal vollständig geleert werden. Je nach betrieblicher Situation können Tauchbelüfter die einzige Option sein, wenn die Altanlage zum Ersatz ansteht oder Betriebsunterbrechungen zu vermeiden sind.

Technologisch sind Tauchbelüfter mit Schmutzwasserpumpen verwandt. Beim Marktführer Tsurumi finden sich leistungsstarke Systeme, deren Lufteintrag bis zu 630 m3/h beträgt. Viele Komponenten hat der japanische Hersteller aus seinen robusten Baureihen für den Tiefbau übernommen, die mit aggressiven Fördermedien klarkommen und permanent unter Volllast laufen können. Davon profitieren beispielsweise die Tauchbelüfter der Serie TRN. Sie empfehlen sich für viele kommunale wie betriebliche Kläranlagen auch deshalb, weil sie selbstansaugend ohne Kompressor laufen. Ist das Becken außergewöhnlich tief, kann unterstützend mit Vordruck gearbeitet werden. Wenn ein Service der Lüfter nötig wird, kann der meist vom Klärwerksbetreiber selbst durchgeführt werden: Dank des modularen Aufbaus sind die üblichen Wartungen mit Standardwerkzeug und meist innerhalb weniger Minuten erledigt.

Insgesamt lassen die bauartbedingten Vorteile Tauchbelüfter als eine der interessantesten Optionen für kostenbewußte Klärwerksbetreiber erscheinen. Da wundert es nicht, dass Tauchbelüfter in Schwellenländern, die naturgem pragmatische Lösungen bevorzugen, längst hoch begehrt sind.

Ansprechpartner im Unternehmen:
Herr Carsten Bode
TSURUMI (EUROPE) GMBH
Heltorfer Straße 14
D-40472 Düsseldorf
Telefon +49-211-417937-450
Telefax +49-211-417937-460
Email vertrieb@tsurumi-europe.com
Internet www.tsurumi-europe.com

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Explosionsgefahren wirksam vermeiden; den großen Knall umgehen

– Instandsetzung in explosionsgefährdeten Bereichen

Instandsetzungs-, Wartungs- und Montagearbeiten an Maschinen und Geräten wie z. B. Pumpen, Motoren, Rührwerken gehören in vielen Unternehmen zur täglichen Praxis. Wie aber sind die rechtlichen Vorschriften, insbesondere für Arbeiten in explosionsgeschützten Bereichen geregelt? Welche Anforderungen werden hier an den Betreiber gestellt?

Der Explosionsschutz zählt zu den besonders sicherheitsrelevanten Bereichen. Er dient der Verhütung von Schäden durch technische Produkte an Personen und Sachen. Explosionsschutz heißt Schutz von Gesundheit und Leben, Gefahrenabwehr für Ihren Betrieb. Zu den potenziell betroffenen Branchen zählen z. B. Klär- und Biogasanlagen, der Bergbau, Deponien, Getreidemühlen, Lackierereien, die chemische und petrochemische Industrie. Grundsätzlich kann aber gesagt werden, es betrifft alle Bereiche, in denen die folgenden Faktoren in einem entsprechenden Verhältnis zusammentreffen: brennbares Medium, Sauerstoff, Zündquelle.

Sicherheit schaffen explosionsgeschützte Betriebsmittel und ihre wiederkehrende fachgerechte Prüfung und Instandsetzung.

Anforderungen an die Durchführung einer Instandsetzung

In Deutschland ist der nationale Explosionsschutz in der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und den dazugehörigen technischen Regeln (TRBS) geregelt. Wer nach ATEX 137 bzw. RL 94/9/EG

(ATEX-Richtlinie 94/9 EG) in Verkehr gebrachte Geräte oder Schutzsysteme betreibt, betreibt damit eine überwachungsbedürftige Anlage im Sinne der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).

Pumpen sind, sofern sie für den explosionsgefährdeten Bereich konzipiert sind, Geräte im Sinne der RL 94/9/EG. Geräte, die im explosionsgefährdeten Bereich eingesetzt werden, sind gemäß § 1 Abs. 2 Nr. 3 BetrSichV überwachungsbedürftig

Die Prüfung einer überwachungsbedürftigen Anlage durch eine zugelassene Überwachungsstelle (ZÜS) oder befähigte Person ist erforderlich nach

– § 14 Abs. 1 BetrSichV vor erstmaliger Inbetriebnahme und vor Inbetriebnahme nach einer wesentlichen Veränderung,

– § 14 Abs. 2 BetrSichV nach einer Änderung, soweit der Betrieb oder die Bauart der Anlage durch die Änderung beeinflusst wird,

– § 14 Abs. 6 BetrSichV nach Instandsetzung von Geräten, Schutzsystemen oder Sicherheits-, Kontroll- oder Regelvorrichtungen im Sinne der Richtlinie 94/9/EG,

– § 15 BetrSichV wiederkehrend.

Verantwortlich für die Umsetzung der Vorgaben sowie für den ordnungsgemäßen Betrieb einer Anlage in explosionsgefährdeten Bereichen ist der Betreiber.

Insofern trägt er dafür Rechnung, dass nur an Personen und Gesellschaften der Auftrag zur Prüfung/Instandhaltung übertragen wird, die die dafür erforderlichen Spezialkenntnisse, Fähigkeiten und Prüfmittel besitzen. Bei externer Vergabe hat der Betreiber darauf zu achten, dass der Auftragnehmer die notwendigen Anforderungen nach § 14 (6) BetrSichV erfüllt. Er muss sich in angemessener Weise, z. B. durch die Vorlage der entsprechenden Nachweise, davon überzeugen.

Zu beachten: Durch die hohe Eigenverantwortung entsteht den Verantwortungsträgern ein erhebliches juristisches Risiko, da nunmehr auch Verstöße gegen die Organisationspflichten als Straftat deklariert werden.

Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen erfordern ausreichende Kompetenz und Sensibilität. Uhthoff & Zarniko GmbH unterstützt Sie in der Prüfung und Instandsetzung von Geräten und Maschinen mit besonderer Relevanz für den Explosionsschutz. Alle Mitarbeiter der Pumpen-Service Uhthoff & Zarniko GmbH, die zum Einsatz kommen, sind „Befähigte Personen“ nach § 2 Abs. 7 Betriebssicherheitsverordnung und nach den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 1203.

Explosionsschutz ist mit Verantwortung verbunden und betrifft die Sicherheit für Leben, Gesundheit und Sachwerte. Vertrauen Sie uns einen Teil Ihrer Sicherheit an.

Weitergehende Informationen finden Sie unter

www.uhthoff-zarniko.de>>Geschäftsbereiche>Explosionsschutz.

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envia AQUA :Erfahrungsaustausch der Wasserexperten aus Sachsen-Anhalt

Die dezentrale Abwasserentsorgung stand im Focus der Veranstaltung

Neue rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen machen auch vor der Wasserwirtschaft nicht halt. Aus diesem Grund stehen Kommunen und Abwasserzweckverbände in Sachsen-Anhalt, aber auch die Genehmigungsbehörden, immer wieder vor neuen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. 

Dies zum Anlass genommen fand auf Einladung von envia AQUA in Freyburg am 16. September mit namhaften Vertretern der unteren Wasserbehörde, der Rechtsanwaltssozietät Voß, Berndt und Fenzel, des Bildungs- und Demonstrationszentrums für dezentrale Abwasserbehandlung, des AZV Nebra sowie envia AQUA bereits der dritte Workshop zu aktuellen Themen der regionalen Abwasserwirtschaft statt. Mehr als 30 Vertreter aus der sachsen-anhaltinischen Wasserwirtschaft insbesondere dem Salzland, dem Saal- und Burgenlandkreis waren der Einladung gefolgt und tauschten Erfahrungen aus.

Der Schwerpunkt des Workshops lag in der Umsetzung der Maßnahmen zur Abwasserentsorgung an dezentralen Standorten in der Region zwischen von Saale und Unstrut. Bis zum 31.12.2009 müssen in diesen Gebieten 3.000 vollbiologische Kleinkläranlagen errichtet werden. Gundram Mock, 1. Beigeordnete des Landrates im Burgenland, sprach in seinen Grußworten von den Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewältigen gilt, um die Entwicklung der Abwasserentsorgung als Teil der Infrastruktur in Sachsen-Anhalt weiter voran zu bringen.

Die Verantwortung der Erarbeitung einer wirtschaftlich und rechtlich optimalen Abwasserentsorgungslösung für den Bürger liegt in der Verantwortung der Verbände und Kommunen. Die Überwachung der Umsetzung der dezentralen Lösungen obliegt der unteren Wasserbehörde. Diese sieht hier eine Notwendigkeit der engen Zusammenarbeit zwischen Verband und Gemeinde zur Betreuung der Bürger, vor dem Hinblick der Wahl der Kleinkläranlage, der Finanzierung und der Sicherstellung des Betriebes der Kleinkläranlage.

Wolf-Michael Hirschfeld vom Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale Abwasserbehandlung Leipzig e.V. zeigte auf, dass dem Grundstückseigentümer viele Möglichkeiten der Realisierung der dezentralen Lösung offen stehen – u. a. Bereitstellung von kostengünstigen Krediten, vielfältige Technologien der Kleinkläranlagen. Er appellierte zudem an die Teilnehmer des Workshops, den Blick im ländlichen Raum mit seinen dezentralen Lösungsschwerpunkten nicht nur auf die Abwasserentsorgung, sondern auf die Entwicklung der gesamten Infrastruktur zu richten.

Hintergrund

Die envia AQUA GmbH, Chemnitz, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM). Das Unternehmen ist Dienstleister für Aufgabenträger der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in den neuen Bundesländern. Es ist in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Wassergeschäft tätig.

Die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, ist der führende regionale Energiedienstleister in den neuen Bundesländern. Das Unternehmen bedient in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen rund 1,6 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und energienahen Dienstleistungen. 53 Prozent der Wertschöpfung und 80 Prozent des Einkaufs- und Investitionsvolumens verbleiben in Ostdeutschland. Knapp 50 Prozent des Strombedarfes werden durch die heimische Braunkohle gedeckt.

Pressemitteilung

Ihre Ansprechpartnerin bei der envia AQUA GmbH:
Anja Liefers
Pressesprecherin
Telefon: (03 71) 4 82 – 86 14
Fax: (03 71) 4 82 – 86 05
E-Mail: Anja.Liefers@enviaM.de

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Yokogawa :Blockadeerkennung: höhere Betriebssicherheit bei Rotametern

Durchflussmessung ganz einfach – das schätzen die Nutzer von Schwebekörper-
Durchflussmessern. Diese Geräte funktionieren auch unabhängig von
elektrischer Energie, haben niedrige Systemkosten und sind mechanisch
äußerst robust und zuverlässig. Yokogawa hat seinen Rotameter RAMC zudem
mit einem Sicherheitssystem ausgestattet: der elektronische Messumformer
erkennt, ob der Schwebekörper noch frei beweglich ist.
Vor genau 100 Jahren erfand der deutsche Ingenieur Karl Küppers den Rotameter.
Im Jahr darauf wurden die „Deutschen Rotawerke“ (heute: Rota Yokogawa)
gegründet. Seither hat sich das Funktionsprinzip des Rotameters nicht verändert.
Viele Millionen Rotameter messen zuverlässig in Anlagen der chemischen,
pharmazeutischen und Nahrungsmittel-Industrie.
Lange Zeit war der typische Rotameter aus Glas. An der Höhe des Schwebekörpers
lässt sich direkt der Durchfluss ablesen. Durch Fremdstoffe im Medium kann es aber
dazu kommen, dass der Schwebekörper festklemmt. Beim Glas-Rotameter lässt sich
leicht kontrollieren, ob das Messgerät noch richtig funktioniert: Rotiert der
Schwebekörper, ist alles in Ordnung.
Schon seit vielen Jahren sind Modelle im Handel, bei denen der Schwebekörper in
einem Metallrohr auf- und absteigt. Seine Position wird durch eine magnetische
Kopplung auf die Anzeige übertragen. Hier ist es naturgemäß nicht so leicht, den
Betriebszustand des Schwebekörper-Durchflussmessers zu kontrollieren.
Die patentierte Blockadeerkennung hilft hier weiter. Sie beruht darauf, dass der
Schwebekörper bei Durchfluss eine leichte Schwingung aufweist. Die Software des
Transmitters erkennt, wenn die Grundschwingung fehlt. Dann wird eine
Fehlermeldung generiert und der Ausgangsstrom auf Fehlerstrom-Niveau gesetzt. So
kann man per Ferndiagnose erkennen, wenn das Messgerät nicht mehr richtig
funktioniert.
Die Rotameter von Yokogawa der Serien RAMC und RAKD sind mit einem Anzeigeteil
aus Edelstahl 1.4301 in der Gehäuseschutzart IP66/67 ausgestattet. RAMC gibt es in
explosionsgeschützten Ausführungen wie EEx ia sowie mit druckfestem EEx d
Gehäuse. Außerdem erfüllt der RAMC die SIL-2-Anforderungen.
Außer dem 4 -20mA Signal für Durchfluss sind
auch MIN und MAX Schaltsignale verfügbar.
Als Schnittstellen für die digitale
Kommunikation sind HART und PROFIBUS PA
erhältlich.
100 Jahre Durchfluss-Messerfahrung: Der
Rotameter von Yokogawa ist ein modernes
Messinstrument geblieben.
Ratingen – August 2008

Pressekontakt:
Nicole Pinz
Yokogawa Deutschland GmbH
Broichhofstraße 7 – 11
40880 Ratingen
Tel.: 02102-4983-131
Fax: 02102-4983-22
E-Mail: nicole.pinz@de.yokogawa.com
http://www.yokogawa.com

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Krüger WABAG erweitert Abwasservorbehandlung bei Sappi Austria

Sappi Austria erweitert die Kapazität der Abwasseranlage im Werk Gratkorn mit einem anaeroben Pelletschlammreaktor von Krüger WABAG.
Die Sappi Austria Produktions-GmbH & Co KG setzt auf die Modernisierung der existierenden Abwasseranlage mit einem anaeroben Pelletschlammreaktor nach dem BIOBED®-Verfahren von Krüger WABAG, um zukünftig mehr Brüdenkondensate aus der Zellstoffproduktion und zusätzlich auch Bleichereiabwasser auf wirtschaftliche Weise behandeln zu können.
Die verbesserte Wirtschaftlichkeit wird im Wesentlichen durch eine erhöhte Produktion von energiereichem Biogas und eine reduzierte Menge an zu entsorgendem Bioschlamm getragen. Krüger WABAG, ein Tochterunternehmen der Veolia Water Solutions & Technologies, besitzt umfangreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der anaeroben Behandlung von Abwässern aus Papierfabriken.
Sappi in Gratkorn, eine Marktgemeinde nördlich von Graz, gehört zur südafrikanischen Gruppe Sappi Limited, einem der weltweit führenden Hersteller in der Zellstoff- und Papierindustrie. Dieser Standort ist mit jährlich rund 800.000 Tonnen dreifach gestrichenen holzfreien Papieren pro Jahr die größte Produktionsstätte für gestrichene Papiere in Österreich. Die hier geplante anaerobe Vorbehandlungsanlage ist für eine Durchflussmenge von ca. 270 m³ pro Stunde und auf einen chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) von ca. 30.000 kg pro Tag ausgelegt. Das Kernstück bildet dabei ein BIOBED®-Reaktor von Krüger WABAG, der sich insbesondere durch die Produktion von energiereichem Biogas, einen sehr niedrigen Strombedarf und eine platzsparende Bauweise auszeichnet. Der Auftrag umfasst die Anlagenplanung mit Einbindung in die bestehende Anlage, die Lieferung der Reaktoren und technischer Ausrüstungen sowie die Montage und Inbetriebnahme im Juli 2009.
Für Krüger WABAG ist dies nach einem Auftrag im Jahr 2001 für den deutschen Standort Alfeld bereits der zweite Auftrag von Sappi für eine Erweiterung einer bestehenden Abwasserbehandlungsanlage mit dem BIOBED®- Hochleistungssystem. Die Funktionstüchtigkeit dieses Anlagetyps konnte bereits im Vorfeld durch eine baugleiche Anlage, ebenfalls für die Abwässer der Zellstoffindustrie, nachgewiesen werden, so dass die positiven Ergebnisse der Referenzanlage eine bedeutende Rolle für die Beauftragung anKrüger WABAG spielten.

Kontakt / Presse
Veolia Water Solutions & Technologies
Stefan Jakubik
Leiter Marketing & Kommunikation
Lückenweg 5, 29227 Celle, Deutschland
Tel : +49 (0) 5141 803-174
Fax: +49 (0) 5141 803-385
Mobil: +49 (0) 151 12559226
stefan.jakubik@veoliawater.com
www.krueger-wabag.de

Kontakt / Prozesstechnik
Krüger WABAG GmbH
Erik Draber
Lise-Meitner-Straße 4a, 40878 Ratingen, Deutschland
Tel : +49 (0) 2102 4527-30
Fax: +49 (0) 2102 4527-99
Mobil: +49 (0) 174 3435523
erik.draber@veoliawater.com
www.krueger-wabag.de

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Regionalgas :Ausgezeichnete Abwasserbeseitigung

Regionalgas erhält Zertifikat für ihr Technisches Sicherheitsmanagement
Kuchenheim (tor). Vor zwei Jahren wurde die Regionalgas Euskirchen eine Urkunde verliehen, die dem Unternehmen bescheinigt, dass es über ein zertifziertes Technisches Sicherheitsmanagement (TSM) für die Bereiche „Gas“ und „Abwasser“ verfügt. Nun erhielt der Im Euskirchener Ortsteil Kuchenheim ansässige Gasversorger auch eine TSM-Urkunde für den Bereich „Abwasser“.
Kernstück des Managementsystems ist ein Organisationshandbuch, das alle wesentlichen Verfahrensabläufe in punkto Planung, Bau und Betrieb von Abwasseranlagen beschreibt und dokumentiert. In der Praxis sieht das so aus, dass jeder für den Bereich Abwasser zuständige Regionalgas-Mitarbeiter genau weiß, was zum Beispiel zu tun ist, wenn sich ein Kunde einen überfluteten Keller meldet. „Wir können dadurch sehr schnell handeln und auf Fehler und Störungen reagieren“, sagte Rolf Ingo Grünefeld. Dadurch werde die gleichbleibende Qualität der Abwasserbeseitigung gewährleistet.
Die Regionalgas, die in der Gemeinde Alfter und in der Stadt Bornheim im Auftrag der Kommunen die Abwasserwerke führt, ist erst das zweite Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, das diese Auszeichnung vorweisen kann. Für Regionalgas-Geschäftsführer Christian Metze ist die TSM-Zertifizierung eine ebenso erfreuliche wie sinnvolle Sache: „Qualität und Qualitätssicherung spielen für -uns eine große Rolle“, so Metze, „für unsere Kunden bedeuten die TSM-Zertifizierungen Gas, Wasser und jetzt auch Abwasser ein Höchstmaß an Versorgungssicherheit.“

http://www.regionalgas.de/aktuelles_3_1.htm

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ProMinent : Neue Heimat für Mitarbeiter von Wallrabenstein unter dem Dach der ProMinent Unternehmensgruppe

Mit Wirkung zum 1. September 2008 hat die ProMinent Dosiertechnik GmbH Aktivitäten und Mitarbeiter der M. Wallrabenstein Dosieranlagen GmbH in Remchingen aus der zum gleichen Zeitpunkt angemeldeten Insolvenz übernommen. ProMinent erhält so Kompetenzverstärkung in den Fokusanwendungen Abwasserbehandlung, Trinkwasseraufbereitung sowie Dosieren von Prozess-Chemikalien.

Die M. Wallrabenstein GmbH konzipierte, baute und montierte seit mehr als 40 Jahren Anlagen im Bereich der Wasseraufbereitung, Abgasreinigung und Prozessdosierung. Durch die Übernahme der Aktivitäten von ProMinent können sich die Kunden der Zielbranchen und -anwendungen weiterhin auf die bewährten Kompetenzen und Anlagenkonzepte stützen; künftig aber auch auf die Ressourcen der weltweit agierenden ProMinent Unternehmensgruppe zurückgreifen.
„Sowohl die Prozesskompetenz als auch die guten Kundenbeziehungen der Wallrabenstein Mitarbeiter stellen eine optimale Ergänzung zu unseren eigenen Aktivitäten und unseren Fokusanwendungen sowie -branchen dar“, betonte
Prof. Dr. Andreas Dulger, Vorsitzender der Geschäftsführung der ProMinent Unternehmensgruppe.

Die laufenden Projekte werden am Standort Remchingen erfolgreich zum Abschluss gebracht. ProMinent übernimmt auch die Wartung der bestehenden Anlagen.

http://www.prominent.de

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Passavant Rechenanlagen für Pumpstationen in Mexico

Rechen mit Greiferwagen für Pumpstation „Casa Colorada“

Mit Unterstützung unserer Vertretung FORZA ECOSISTEMAS hat Passavant-Geiger seit Beginn der Zusammenarbeit im Jahr 2006 verschiedene Rechenanlagen für Pumpstationen nach Mexiko geliefert. 

Die automatisch arbeitenden Passavant-Geiger Rechen mit Greiferwagen reinigen das Abwasser aus den Abwasserkanälen mechanisch, bevor es zur weiteren Behandlung in die Kläranlage von Mexiko City gepumpt wird.

Die Hauptkomponenten der Rechen sind aus Edelstahl gefertigt und besitzen zudem Schutz- hauben aus Edelstahl. Sie bewältigen eine Durchflussmenge von >40.000 m3/h pro Rechen und Zulaufkanal mit einer Rechenbreite von bis zu 6 m.  Eine besondere Herausforderung sind die großen Einbautiefen von bis zu 30 m.

In den kommenden Jahren werden weitere Projekte für den Einbau der Passavant-Geiger Rechenanlagen geplant.

http://www.passavant-geiger.de

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Lowara führt neue Tauchmotorpumpe mit Schneidwerk ein

Eine neue, hocheffiziente LOWARA-Schneidwerkpumpe für häusliches Abwasser ist im Begriff den Markt zu erobern. Die neue DOMO GRI wurde entwickelt, um Abwasser und darin enthaltene faserigen Bestandteile und Feststoffe von Wohngebäuden in die Abwasserhauptleitungen zu fördern oder um eine Höhendifferenz im Abwassernetz zu überwinden.

Bauherren und Planer stehen oft vor großen Schwierigkeiten bei der Gebäudeentwässerung – für viele dieser Fälle ist die DOMO GRI die ideale Lösung. DOMO GRI kann selbst in landwirtschaftlich geprägten Gebieten, kleinen Dörfern und in Gebäuden in abgelegenen Gebieten, wo der Einsatz eines herkömmlichen Freispiegel-Abwassernetzes zu teuer ist, angewendet werden.

Die Pumpen sind auch dort sinnvoll, wo die Abwasserhauptleitungen in einem höheren Niveau verlegt werden oder wo das Sohle-Niveau variabel ist. Auch an Orten, an denen das Aufkommen an Abwasser jahreszeitlich unterschiedlich ist, wie z.B. in Ferienhäusern oder auf Campingplätzen, sind die neuen Pumpen eine wirtschaftliche Alternative.

Die DOMO GRI enthält ein völlig neues, äußerst effizientes und sehr zuverlässiges Schneidsystem. Das Schneidwerk ist in der Lage, die im Abwasser enthaltenden Feststoffe zu kleinen Stücken zu zerkleinern und so den freien Durchgang durch das Laufrad und den Druckanschluss zu ermöglichen. Blockierung oder Verstopfung des Laufrades wird minimiert und es können geringere Rohrleitungsquerschnitte verwendet werden. Durch Verlegung kleinerer Rohrleitungen können die Bauherren ihre Investitionskosten minimieren.
Das Schneidwerk lässt sich leicht austauschen. Dadurch können eventuelle Standzeiten minimiert werden. Alle erforderlichen Wartungsarbeiten sind schnell und einfach zu erledigen.

http://www.lowara.de/pressroom/index.php/11597

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HUBER : Inbetriebnahme der HUBER -Membranbelebung auf der Kläranlage Hutthurm

Nach ca. einjähriger Bauzeit wurde am 11. September 2008 die Membranstufe der kommunalen Kläranlage Hutthurm offiziell eingeweiht.

Unter Anwesenheit des bayerischen Umweltministers Dr. Otmar Bernhard, regionaler Politprominenz und der beteiligten Firmen und Planungsbüros wurde die größte Membranbelebungsanlage Bayerns damit offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Sie reinigt damit das Abwasser der Gemeinde Hutthurm und der angeschlossenen Getränkebetriebe.

Durch die hohe Güte des Ablaufs der Anlage (feststoff- und bakterienfrei) wird die empfindliche Flusslandschaft der Ilz geschont und damit ein aktiver Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz geleistet.

Für die Hans Huber AG ist die Anlage eine der größten bisher ausgeführten Membrananlagen überhaupt und die zweite große Anlage in Bayern innerhalb von einem Jahr. Beide Anlagen sind nun im Regelbetrieb und beweisen die signifkanten Vorteile der HUBER Membranbelebung VRM®-Anlagen in Energieverbrauch und Einfachheit des Betriebs.

http://www.huber.de

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GELSENWASSER-Abwasserbeteiligungen in NRW liegen bei Gebühren im günstigsten Drittel

Die Initiative für Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat eine Studie zum bundesweiten Vergleich der Abwasserkosten veröffentlicht. Die zwei GELSENWASSER-Beteiligungen in Herne und Gelsenkirchen im Abwasserbereich liegen darin auf den Plätzen 7 und 24 und damit im günstigsten Drittel. Dazu der Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle: „Die Ergebnisse dieser unabhängigen Untersuchung bestätigen unser kommunal-privatwirtschaftliches Modell im Abwassermarkt. Wir verbinden je nach den Bedürfnissen des Partners die lokalen Anforderungen mit unserem Know-how und den Investitionsmöglichkeiten, wobei der kommunale Einfluss bestehen bleibt, das sichert günstige Strukturen. Im Übrigen zeigt der letzte Platz für Potsdam, dass auch eine Rekommunalisierung der Abwasserentsorgung kein Allheilmittel ist.“

In Herne und Gelsenkirchen ist GELSENWASSER bereits seit über 100 Jahren Partner in der Trinkwasserversorgung, die Kooperationen in der Abwasserentsorgung sind ebenfalls erfolgreich. Nach dem Vergabebeschluss für die Abwasserentsorgung 2005 hat die Stadt Herne die Stadtentwässerung Herne GmbH & Co. KG (SEH) gegründet und die Gesellschaftsanteile an den strategischen Partner, die Wasserversorgung Herne GmbH & Co. KG veräußert. An dieser sind die Stadt und GELSENWASSER je zu 50 Prozent beteiligt.

In Gelsenkirchen hält GELSENWASSER eine Beteiligung von 51 Prozent an der Abwassergesellschaft Gelsenkirchen mbH (AGG), die seit zwölf Jahren für die Abwasserableitung in der 267.000-Einwohner-Stadt sowie Planung, Bau und Betrieb der dazu erforderlichen Anlagen zuständig ist.

http://www.gelsenwasser.de/de/unternehmen/presse/pressmeldungen/2008/09/pm_abwasser_080904.php

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EWE reicht Klage gegen VuB ein

Streitwert 300 Millionen / EWE hält an Rückforderung fest

Oldenburg, 16. September 2008. Der Oldenburger Energiekonzern EWE hat Schiedsklage gegen die VNG Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft (VuB) erhoben. EWE will damit feststellen lassen, dass der Versuch einer Kündigung des Konsortialvertrages durch VuB nicht wirksam ist und der Vertrag fortdauert. Beklagte sind die VuB und ihre Gesellschafter mit Ausnahme der Stadtwerke Jena-Pößneck. Die Stadtwerke Jena-Pößneck hat der VNG-Großaktionär aufgefordert, auf Seiten von EWE an der Klage teilzunehmen. Der Streitwert wurde auf 300 Millionen Euro festgesetzt. Als Schiedsrichter hat EWE den Tübinger Professor Mathias Habersack bestellt.

„Es gibt keinen Grund für eine Kündigung des Vertrages“, betonte EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Werner Brinker. EWE halte trotz erheblicher Vertrauensbrüche seitens der VuB in der Vergangenheit weiterhin am Konsortialvertrag fest. „Wir haben das Wohl von VNG im Auge und wollen das Unternehmen weiterentwickeln“, so Brinker. Neben der Geltendmachung von Schadensersatz behalte sich EWE zudem vor, den Betrag zurückzufordern, mit dem man VuB durch ein Darlehen unterstützt habe, im Jahr 2004 weitere VNG-Anteile zu übernehmen. Als Gegenleistung für diese Unterstützung war der Konsortialvertrag mit Vorkaufsrechten an den VNG-Anteilen vereinbart worden.

Ziel dieses Vertrages ist es, den kommunalen Einfluss auf die VNG AG zu bündeln. EWE hat den ostdeutschen Kommunen in dem 2003 geschlossenen Vertrag unter anderem das gemeinsame strategische Vorgehen und den Erhalt des Standortes von VNG in Leipzig zugesichert. Diese Garantien werden durch die versuchte Kündigung der VuB gefährdet.

EWE mit Hauptsitz in Oldenburg ist eines der größten Energieunternehmen in Deutschland. Das Leistungsspektrum des Konzerns umfasst Strom-, Gas- und Wasserversorgung, Energie- und Umwelttechnik, Gastransport und -handel sowie Telekommunikation und Informationstechnologie. Damit bietet EWE klassische und innovative Dienstleistungen aus einer Hand. Die Netz-Infrastruktur von EWE zeichnet sich aus durch hohe technische Qualität, Versorgungssicherheit und wirtschaftlich effizienten Betrieb. Frühzeitig hat EWE seine Kernkompetenzen zum Betreiben komplexer Netze und sein umfassendes Know-how an Fernwirk- und Regeltechnik zu einem zukunftsorientierten Multi-Service-Angebot ausgebaut. Über das angestammte Geschäftsgebiet in Norddeutschland hinaus ist EWE auch in den neuen Bundesländern, Polen und in der Türkei erfolgreich tätig. Der EWE-Konzern beschäftigte Ende 2007 rund 4.700 Mitarbeiter und setzte 4,7 Mrd. Euro um.

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EnviroChemie : Mit Technik von EnviroChemie zur Direkteinleiterqualität – Auftrag von Uelzena-Gruppe

EnviroChemie erhielt im Juni von Uelzena den Auftrag zur Lieferung einer modernen Abwasserbehandlungsanlage. Im Betrieb Warmsener Spezialitäten GmbH in Warmsen, werden  innovative Zwischenerzeugnisse und Produkte aus Milch für die industrielle Weiterverarbeitung hergestellt. Zukünftig soll das Produktionsabwasser auf Direkteinleiterqualität gereinigt werden. Mit der Verfahrenskombination Flomar Hochleistungsflotation und Biomar OSB aerober biologischer Behandlung von EnviroChemie werden täglich ca. 650 m³ Abwasser mechanisch/physikalisch/biologisch aufbereitet.  
 
EnviroChemie integriert bei der neuen Anlage, soweit es möglich ist, die bestehende Infrastruktur und Bauwerke. Das Abwasser wird in mehreren Stufen behandelt. So wird sichergestellt, dass sowohl die hohen Anforderungen zur Direkteinleitung als auch die Vorgaben der Uelzena-Gruppe erfüllt werden.

http://www.envirochemie.de

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Allweiler schafft neuen Status für Statoren

(Radolfzell/Bottrop) Die Allweiler AG verlegt ihre Statorenfertigung von Hamburg nach Bottrop. Ab September produziert das Unternehmen alle Statoren für seine Exzenterschneckenpumpen im Werk Bottrop. Hier sorgen ein neuer Maschinenpark und beschleunigte Produktionsabläufe für optimale Bedingungen.
Mit dem Umzug der Statorenfertigung ergeben sich kürzere Wege. Denn in Bottrop werden auch die Exzenterschneckenpumpen gebaut. Außerdem hat Allweiler bei dieser Gelegenheit in modernste Maschinen mit neuesten Technologien investiert und die Produktionsabläufe optimiert. Hinzu kommt der Glücksfall, dass alle Mitarbeiter mit nach Bottrop kommen. Damit bleiben das Know-how und die Erfahrung des eingespielten Teams erhalten.
Dies ist wichtig, da die Statoren je nach Förderaufgabe und Medium aus unterschiedlichen Elastomeren hergestellt und genau abgestimmt werden müssen. Exakte Anpassung ist Voraussetzung dafür, dass die Pumpen lange wartungs- und verschleißfrei arbeiten. Neben fünf Standard-Qualitäten benötigt man 14 weitere, um spezielle Förderaufgaben zu lösen. Solche Aufgaben erfüllen etwa 20 bis 30 Prozent der weltweit jährlich ca. 10 000 ausgelieferten Exzenterschneckenpumpen.
Bereits 2005 hatte die Allweiler AG Teile der New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie AG übernommen, um die Statoren für ihre Exzenterschneckenpumpen selbst zu produzieren. Damit stellte das Unternehmen sicher, dass diese wichtigen Komponenten immer in deutscher Qualität gefertigt werden. Auch seltene Werkstoffkombinationen und Dimensionen werden schnell und zuverlässig zur Verfügung gestellt.
„Die Verlagerung nach Bottrop versetzt uns in der Lage, auf Wunsch innerhalb von 48 Stunden zu liefern“, so Dr. Ernst Raphael, Geschäftsbereichsleiter Bottrop.
Aufgrund der hohen Ansprüche an Qualität, individuelle Anpassung von Werkstoffen und Maßen sowie Schnelligkeit und Zuverlässigkeit produziert Allweiler lieber selbst – „Made in Germany“.Über Allweiler

Die Allweiler AG ist der älteste deutsche Pumpenhersteller (gegr. 1860) und europäischer Markt- und Technologieführer bei Kreisel-, Propeller-, Schraubenspindel-, Exzenterschnecken-, Zahnrad-, Kreiskolbenpumpen und Mazeratoren sowie Schlauchpumpen. Die Allweiler AG besitzt eine eigene Gießerei und erstellt betriebsfertige Brennstoff-, Schmieröl- und Spülwasseranlagen. In Deutschland hat die Allweiler AG ihren Hauptsitz in Radolfzell am Bodensee und eine bedeutende Produktionsstätte in Bottrop. Seit 1998 ist die Allweiler AG Teil der Colfax Corp., die weltweit führend in der Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und der Instandhaltung von Pumpen ist. Zur Colfax Corp. gehören acht führende Pumpenhersteller, die weltweit Lösungen für anspruchvollste Förderaufgaben bereitstellen.

Kontakt:
Jörg Gertz
Allweiler AG
Kirchhellener Ring 77-79
D-46244 Bottrop
Tel.: +49 (0)2045 966-652
Fax: +49 (0)2045 966-679
E-Mail: j.gertz@allweiler.de
Internet: www.allweiler.de

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Modulare Ventilinsel MN4G

Die modulare Ventilinsel von CKD zeichnet sich aus durch hohe Zuverlässigkeit, geringe Schaltzeiten und großer Durchflussleistung. Modulbreiten von 10 und 15mm erlauben Durchflüsse von 200 bis 650 l/min. Es stehen Varian-ten für Einzelverdrahtung, SUB-D Stecker und Bus-Modul zur Verfügung. Der Anwender hat eine große Auswahl an Modulen um die Ventilinsel optimal an seine Anforderung anzupassen. Es gibt die Möglichkeit, unterschiedliche Druckzonen zu bilden, verschiedene Baugrößen zu mischen, oder Ventile mit separater Pilotluft zu speisen. Eine Erweiterung oder Änderung der Ventil-konfiguration, kann ohne Probleme schnell durchgeführt werden. Weiter steht eine Hand-Not Betätigung, tastend und rastend zur Verfügung. Um ein gegenseitiges Beeinflussen der Ventile auszuschließen sind diese auch mit integrierten Rückschlagventilen erhältlich. Filtereinsätze im Versorgungsblock mit schwenkbarem SUB-D Stecker bieten weitere Vorteile. Die modularen Ventilplatten sind auf einer DIN-Schiene montiert und miteinander verriegelt. Die Ventilausgänge sind mit integrierten Steckanschlüssen ausgerüstet, es kann zwischen Flansch – oder Rohranschluss gewählt werden.

TECHN. DATEN: Betriebsdruck 2-7bar
Umgebungstemperatur -5 bis 55°C
Schutzart IP 40 (bei W4G IP 65)
Schaltzeit 12 ms
Betriebsspannung 24 VDC +/- 10%
Leistungsaufnahme/ Ventil 0,6 Watt
Störschutz Varistor
Betriebsanzeige LED

ZUSTÄNDIG: BIBUS GmbH
c/o Horst Röthele
Lise-Meitner-Ring 13
89231 Neu-Ulm
Tel. 0771 8975147
Fax 0771 8975148
e-mail: ro@bibus.de

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Energieressourcen besser nutzen und Umwelt schützen

Mit der neuen Kampagne „co2ntrol – das Lowara Energie-Effizienz-Konzept“ startet ITT Lowara Deutschland eine Aktion zur wirksamen Energieeinsparung und zur Reduzierung der CO2-Emissionen beim Einsatz von Pumpen und Pumpenanlagen. Mit der Aktion will Lowara dem Kunden helfen, Kosten und Emissionen zu reduzieren und sich somit aktiv für den Erhalt von Umwelt und Natur einzusetzen. Gleichzeitig unterstützt das Unternehmen durch eine Geldspende an die Umweltstiftung WWF ein Eisbärenprojekt am Nordpol.

Das Konzept umfasst insbesondere die Bereiche der Energieeinsparung durch die bedarfsgerechte Pumpen-Drehzahlregelung HYDROVAR®, effizientere Umwälzpumpen für Heizungssysteme der jüngsten Generation ATC/AFC, Bewässerungssysteme für alle Anwendungsbereiche vom Tiefbrunnen bis zur industriellen Wasserversorgung und Druckerhöhungsanlagen mit Mehrpumpensystem. Dabei kommt die neueste Motorentechnologie zum Einsatz. Bei gleichzeitig erhöhtem Wirkungsgrad sind hier Energieeinsparungen von bis zu 80% möglich. Einfache Wartung und geringe Betriebskosten runden das Energie-Effizienz-Konzept ab.

Kunden und Interessenten, die die Informationsbroschüre zu diesem Thema erhalten haben, können sich durch Rücksendung eines Antwort-Faxes an der Kampagne beteiligen. Für jede eingehende Rückantwort spendet das Unternehmen einen Euro an die Umweltstiftung WWF zur Erhaltung des einzigartigen Lebensraumes der Eisbären in der arktischen Region des Nordpols. Das Geld wird zum Kauf von Flächen verwand, die als Schutzzonen für Eisbären ausgewiesen werden.

Weitere Informationen unter www.lowara.de oder bei:

ITT Lowara Deutschland GmbH
Biebigheimer Str. 12
D-63762 Großostheim
Tel. 060 26 / 9 43-0
Fax: 0 60 26 / 9 43-2 10
lowarade.info@itt.com

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Wehrle :Erster Auftrag in den Vereinigten Arabischen Emiraten   

Die DUBAI Natural Gas. Co. Ltd. (DUGAS) baut eine Abwasserreinigungsanlage zur Behandlung ihres Abwasser aus der Gas- und MTBE-Produktion. Die WEHRLE Umwelt GmbH liefert das Belüftungssystem für die Ausgleichsbehälter, einen Membranbioreaktor und die nachgeschaltete Umkehrosmoseanlage. Das gereinigte Abwasser wird als demineralisiertes Wasser in den Produktionsprozess zurückgeführt. Damit bietet die Auslegung der Anlage ein höchstes Maß an Flexibilität und Sicherheit.

Das staatliche Unternehmen DUGAS verarbeitet natürliches Gas hauptsächlich in Propan- und Butangas, aber auch in Methan. Darüber hinaus wird MTBE (Methyl Tertiary Butyl Ether) produziert – ein Kraftstoffadditiv, das die Oktanzahl des Benzins erhöht.

Es gibt drei Abwasserströme aus der Produktion. Das MTBE-Prozesswasser, das neutralisierte MTBE-Abwasser und das Abwasser aus der Gasanlage. Diese drei Ströme werden zusammengeführt. Die wesentlichen Schadstoffe im Abwassers sind Hydrocarbone, Phenole, Schwebstoffe und gelöste Feststoffe, von denen ein großer Anteil monovalente Ionen sind.

Mit DUGAS zusammen wurde das Abwasserbehandlungskonzept entwickelt. Zielsetzung war, das gereinigte Abwasser als entionisiertes Wasser in den Produktionsprozess zurückzuführen. Das gesamte Konzept beinhaltet einen Ölseparator, Ausgleichstanks, eine Flotation und eine Oxidationsanlage gefolgt von einem Membranbioreaktor mit nachgeschalteter Umkehrosmoseanlage, die beide von WEHRLE geliefert werden. Die Ultrafiltration und die Umkehrosmoseanlage werden zusammen mit dem kompletten PLC und SCADA-Kontrollsystem in einen Container montiert. Die Anlage wird in enger Zusammenarbeit mit den DUGAS-Ingenieuren in Betrieb genommen, die für die Vorbehandlung des Abwassers zuständig sind – abgesehen vom Belüftungssystem für die Ausgleichsbehälter. Dieses wird ebenfalls von WEHRLE geliefert.

Die Konzeption dieser Anlage mit ihren hohen technischen Anforderungen spiegelt die große Erfahrung und das hohe technische Niveau der WEHRLE-Technologie wieder. Nicht nur die hohe Tagesdurchsatzleistung von 55 bis zu 155 m³/d ist zu gewährleisten, sondern auch der Abbau variierender Schadstoffzusammensetzungen und Salzkonzentrationen sowie schwankender CSB-Konzentrationen von durchschnittlich ca. 1.200 mg/l, maximal 2.800 mg/l und zeitweise auch höher.

Diese hohe Leistung der Anlage mit gleichzeitig hohem Sicherheitsstandard und guter Betriebsstabilität zu erreichen, stellt eine große technische Herausforderung dar.

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REMONDIS: Umweltgerechtes Abwassermanagement für die Gläserne Molkerei

REMONDIS Aqua erhält neue Aufträge.
Upahl. Die REMONDIS Aqua GmbH & Co. KG hat aktuell zwei Aufträge im Bereich des Abwassermanagements von der Gläserne Molkerei GmbH erhalten. Zum einen errichtet REMONDIS Aqua eine hochmoderne Abwasserbehandlungsanlage zur Reinigung der am Standort Münchehofe anfallenden Produktionsabwässer, zum anderen stellt REMONDIS Aqua langfristig den ordnungsgemäßen Betrieb sicher.
Die Gläserne Molkerei ist eine Tochtergesellschaft der Gläserne Meierei GmbH mit Sitz in Upahl, Mecklenburg-Vorpommern.
Die Gläserne Meierei GmbH verarbeitet seit 2001 Bio-Milch aus dem Nordosten Deutschlands zu Bio-Milchprodukten. Zur Firmenphilosophie zählt dabei in erster Linie das nachhaltige Wirtschaften im Einklang mit der Natur und damit eine umweltverträgliche Erzeugung von hochwertigen Lebensmitteln. Um die Glaubwürdigkeit bei der Herstellung von Bio-Produkten zu wahren, legt die Gläserne Meierei GmbH großen Wert auf stetige Transparenz.
So war es die Gläserne Meierei, die als erstes Unternehmen Europas die gegenüber dem EU-Standard strengeren Anforderungen des US-amerikanischen Bio-Standards NOP (National Organic Program) erfüllte. Hierfür wurde die Gläserne Meierei mit dem Innovationspreis Bio-Lebensmittel-Verarbeitung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgezeichnet.
Ebenfalls einmalig ist der Produktionsstandort, der in Münchehofe zwischen Berlin und Cottbus entsteht. Der Betrieb soll nicht nur als Produktionsstätte, sondern auch als Schaubetrieb gestaltet werden (eine „gläserne“ Molkerei und Käserei), um Besuchern einen Einblick in die Herstellung von Milchprodukten, vor allem von Käse, zu geben. Mit dem Ausbau wird die Kapazität erheblich erweitert, so dass in Münchehofe künftig die gesamte Bio-Milch aus dem Spreewald verarbeitet werden kann.
REMONDIS Aqua hat ein Konzept entwickelt, dass die vollständige Behandlung des Produktionsabwassers auf Direkteinleiterqualität ermöglicht. Hierzu werden im ersten Schritt mit einer speziellen Filtrationstechnologie in Kombination mit einer modernen Flotationsanlage primär fetthaltige Stoffe aus dem Abwasser entfernt. In der anschließenden biologischen Behandlung nach dem Prinzip der SBR-Technologie (Sequenzing Batch Reaktor) erfolgt die Elimination der organischen Belastung der im Abwasser enthaltenen Nährstoffe.

Über REMONDIS Aqua
REMONDIS Aqua GmbH & Co. KG ist der deutschlandweit führende Anbieter von Contracting-Lösungen im industriellen Wassermanagement. Im Bereich der Lebensmittelindustrie gibt es vielfältige Referenzen, z.B. die erfolgreich umgesetzten Projekte mit der Humana-Gruppe, Lorenz Snack World oder der Wild-Gruppe.
In anderen Industriebereichen gehören z.B. Firmen wie BASF, Henkel oder MAN zu den Partnern der Unternehmensgruppe.
Die REMONDIS Aqua GmbH & Co. KG ist eine Tochtergesellschaft der REMONDIS AG & Co. KG, einem der weltweit größten privaten Dienstleistungsunternehmen der Wasser- und Kreislaufwirtschaft. REMONDIS Aqua führt seit mehr als 30 Jahren das Wassergeschäft der Unternehmensgruppe und hat sich als kompetenter Partner von Kommunen und Industrie bewiesen.
 
REMONDIS AG & Co. KG
Michael Schneider
Marketing / Kommunikation / Presse
Brunnenstraße 138, 44536 Lünen
Telefon: +49(0)2306/106-515
Telefax: +49(0)2306/106-530
 
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CHRIST erhält Auftrag für Meerwasserentsalzungsanlage für den weltweit größten Aluminium-Schmelzhüttenkomplex in den VAE

Für das „Emirates Aluminium (EMAL)“ Neubau-Projekt in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate), bei dem mit einem Gesamt-Investitionsvolumen von über 8 Milliarden US$ eine Aluminium Produktion von 1,4 Mio. Tonnen pro Jahr aufgebaut wird, hat die Aqua EPC L.L.C., eine Gesellschaft der Christ Water Technology AG den Zuschlag für die Meerwasserentsalzungsanlagen und Vollentsalzungsanlagen erhalten.

In Phase 1 wird die installierte Leistung der Meerwasserentsalzungsanlage über 20.000 m³/Tag betragen. Das Auftragsvolumen in Phase 1 beträgt mehr als 11 Mio. USD. „Wir haben diesen Auftrag erhalten, da wir auf die Ressourcen der Christ Water Technology Gruppe zurückgreifen können, langjährige Erfahrungen in der Region, vor allem im Bereich der Meerwasserentsalzungsanlagen besitzen und über eine starke lokale Präsenz in den Vereinigten Arabischen Emiraten verfügen, so Kai-Uwe Bürger, Geschäftsführer der Aqua EPC L.L.C. .

Der Hauptauftragnehmer für die EMAL Aluminium-Schmelze ist ein Konsortium zwischen der SNC Lavalin Gruppe (Kanada, USA) und Worley Parson (Australien). Emirates Aluminium Company (EMAL) ist ein Joint-Venture zwischen der Dubai Aluminium Company(DUBAL) und Mubadala Development Company, der strategischen Beteiligungsund Entwicklungs-Gesellschaft der Regierung von Abu Dhabi. Sie errichten die weltweit größte Aluminium-Schmelze auf einem Standort zusammen mit einem 2.000 MW Kraftwerk in der Nähe des neuen Khalifa Hafen in Taweelah, Abu Dhabi.

http://www.christwater.com

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Lausitz: Zertifizierung für die Wartung von Kleinkläranlagen.

WAL-Betrieb trägt zur Erhöhung des Anschlussgrades an die zentrale Schmutzwasserkanalisation bei.
Die Wasserverband Lausitz Betriebsführungs GmbH (WAL-Betrieb) trägt mit der Umsetzung des beschlossenen Abwasserbeseitigungskonzeptes zur Erhöhung des Anschlussgrades an die zentrale Schmutzwasserkanalisation und damit zur ordnungsgemäßen Abwasserentsorgung im Gebiet des Wasserverbandes Lausitz bei. Doch nicht in jedem Fall ist eine zentrale Erschließung gerade im ländlichen Raum wirtschaftlich sinnvoll. Hier ist die Schaffung dezentraler Entsorgungslösungen erforderlich. Es besteht enormer qualifizierter Beratungs- und Servicebedarf seitens der Kunden.

Und hier setzt die WAL-Betrieb als Betriebsführer des Wasserverbandes Lausitz in der Entwicklung, dem Vertrieb und der Wartung von dezentralen Entsorgungslösungen an.

Durch den steigenden Technisierungsgrad der Kleinkläranlagen ist es dringend notwendig, eine qualitätsgerechte Wartung durchzuführen, um Gewässerbelastungen durch falsch oder schlecht gewartete Kleinkläranlagen auszuschließen. Durch den hohen administrativen Aufwand, der sich aus der großen Vielzahl von Kleinkläranlagen ergibt, wird eine ausschließlich behördliche Kontrolle insbesondere durch die Untere Wasserbehörde nicht möglich sein. Aus diesem Grunde schreiben die zuständigen Wasserbehörden vor, mit Inbetriebnahme einer neuen Kleinkläranlage die Wartung fachkundigen, qualifizierten Firmen zu übertragen.

Die Qualitätssicherung der Wartung von Kleinkläranlagen durch Zertifizierung von Fachbetrieben ist ein grundlegendes Instrument für die Verbesserung des Gewässerschutzes. WAL-Betrieb ist jetzt durch die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) als Fachunternehmen für die Wartung von Kleinkläranlagen zertifiziert worden. „Durch diese Zertifizierung ist unsere Kompetenz auch in Fragen der dezentralen Entsorgung bestätigt worden“, so Marten Eger, Geschäftsführer von WAL-Betrieb. Beratung zum Thema unter 03573/ 803222 oder www.wal-betrieb.de (online-Formular für KKA).

REMONDIS AG & Co. KG
Michael Schneider
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http://www.remondis-aqua.de/aqua/aktuell_3282/newsausgabe_3349/zertifizierung-fuer-die-wartung-von-kleinklaeranlagen/

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HEAG: BHKW in Eberstadt nutzt künftig Bioerdgas

Das Bioerdgas stammt aus der Anlage in Wixhausen
Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) wird in Darmstadt-Eberstadt ein effizientes Blockheizkraftwerk (BHKW) installieren, das mit Bioerdgas betrieben wird. Die Anlage vermeidet im Vergleich mit konventioneller Energieerzeugung jährlich rund 3500 Tonnen des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid. Das Bioerdgas wird in der Anlage der HSE in Darmstadt-Wixhausen erzeugt und in das regionale HSE-Netz eingespeist.

„In Wixhausen wird per Zähler gemessen, wie viel Bioerdgas eingespeist wird. Genauso viel Erdgas aus dem Netz wird dann im BHKW verbraucht“, erklärt Thomas Schattner von der HSE.

Das BHKW mit einer Wärmeleistung von 1,6 Megawatt (MW) und einer elektrischen Leistung von 1,2 MW ersetzt die bisherige 26 Jahre alte Anlage, deren Reparatur nicht mehr sinnvoll gewesen wäre. Es produziert umweltfreundlich Strom und Wärme. In der Nacht vom Donnerstag (24.) auf Freitag (25.) wird die Installation vorbereitet. Zu diesem Zweck wird die Fernwärmeversorgung für Eberstadt vorübergehend abgeschaltet. Die Auswirkungen für die Kunden sind gering, weil die Heizungen nicht in Betrieb sind und die Warmwasserbereiter genug Reserve haben. Die beiden Module für das BHKW werden voraussichtlich im September aufgebaut.

Quelle:
http://www.heag.de/site/pressemeldung.php?id=93&unID=5

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SUEZ ENVIRONNEMENT GIBT SEINE NEUE VISUELLE IDENTITÄT BEKANNT

Anlässlich seines Börsengangs am Dienstag, dem 22. Juli, gibt SUEZ ENVIRONNEMENT sein neues visuelles Erkennungszeichen bekannt, das symbolhaft für seine Unternehmenswerte Kundennähe und Partnerschaften steht. Diese Identität wird untermauert durch die Werbekampagne in deren Slogan „Sich für den Planeten Erde engagieren ist ein wundervolles Unternehmen“, sich das Engagement des Unternehmens für die Umwelt zeigt.
Das von der Agentur Wolff Olins gestaltete Logo steht für die nachhaltige Dynamik von SUEZ ENVIRONNEMENT. Die Wahl der lebendigen und frischen Farben, die sich von der Welt der Industrie und allem Bisherigen abheben, zeugt vom Optimismus und vom Vertrauen von SUEZ ENVIRONNEMENT in seine Fähigkeiten ein ambitioniertes und wirtschaftliches Entwicklungsmodell zu schaffen.
Die sich überschneidenden drei Scheiben unterschiedlicher Größe symbolisieren die Kraft, die aus der Kombination und Integration der Unternehmenseinheiten, aus denen sich SUEZ ENVIRONNEMENT zusammensetzt, entsteht. Mehr als nur ein einfaches Logo, handelt es sich hier um eine echte ausbaubare Markenplattform, die dem Unternehmen alle Möglichkeiten offen lässt, ihre Partner und Kunden zu integrieren.
Die lebendigen Grundfarben der drei Scheiben des Konzernlogos – Anisgrün, Magenta und Goldgelb – sind Ausdruck des Optimismus von SUEZ ENVIRONNEMENT. Die Farbe der zweiten Scheibe entspricht der dargestellten Tochtergesellschaft: Blau für die Geschäftsbereiche Wasser, Orange für die Geschäftsbereiche Abfallwirtschaft und Violett für gemischte Aktivitäten.
Die neue Identität setzt gleichzeitig ein starkes Signal für die Fähigkeit des Unternehmens die großen Herausforderungen der Welt von Morgen zu verstehen, diesen vorzugreifen und Lösungen zu finden. Mit dieser neuen visuellen Identität will SUEZ ENVIRONNEMENT Verständlichkeit und Transparenz des Unternehmens signalisieren und den Willen ein engagiertes Zeichen für eine nachhaltige Entwicklung und verantwortungsbewusstes Wachstum zu setzen.
Begleitet wird diese absolut innovative Positionierung von der Werbekampagne „Planet sucht Unternehmen …1″, die vom 15. bis 26. Juli läuft. In der ersten Teaser-Phase (vom 15. bis 21. Juli) wird mit Kleinanzeigen des Planeten Erde geworben, der ein

Die Kampagne finden Sie auf der Website: www.laplaneterecherche.com

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ItN Nanovation erhält Großauftrag aus der Golfregion / Lieferung von 20 Kläranlagen mit keramischen Flachfiltermembran-Systemen

• Strategischer Meilenstein im Bereich CFM Systems
• Umsatzvolumen in den kommenden 12 Monaten rund 5 Mio. Euro
• Erste Anlagen sollen im vierten Quartal 2008 in Betrieb genommen werden

Die ItN Nanovation AG (DE000A0JL461) hat einen umfangreichen Vertrag über die Lieferung von 20 mobilen Kläranlagen mit je 12 Filtrationseinheiten in die Region Dubai unterzeichnet.

Das Auftragsvolumen beläuft sich auf rund 5 Mio. Euro. Insgesamt soll die Lieferung der Anlagen bis Juli 2009 abgeschlossen werden. Dieser Auftrag ist ein bedeutender Meilenstein in der Firmengeschichte der ItN Nanovation.

Er stellt einen ersten Schritt in Richtung nachhaltigem Markterfolg der hoch innovativen Filtertechnologie zur Wasseraufbereitung, CFM Systems, dar.

Die Anlagen sollen in der wachstumsstarken und trockenen Region Dubai in Bauarbeiter-Camps Klärwasser zu wieder verwendbarem Brauchwasser – frei von Schwebstoffen, Keimen und Bakterien – filtern und so dort die Knappheit der Ressource Wasser lindern.

Kontakt:
Jochen Hög
Investor & Public Relations Manager
Tel.: +49 (0) 681 / 50 01 – 566

http://itn-nanovation.com

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1. Wasser- und Abwassertag Sachsen-Anhalt und Brandenburg

– Mehr als 100 Gäste diskutierten in Dessau über Folgen des demographischen Wandels für die Wasserwirtschaft
– Bevölkerungsrückgang erfordert rasches Handeln

Der demographische Wandel macht vor der Wasserwirtschaft in Sachsen-Anhalt und Brandenburg nicht halt. Der Rückgang der Bevölkerungszahlen auf Grund sinkender Geburtenzahlen, zunehmender Überalterung und anhaltender Abwanderung wird die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in beiden Bundesländern nachhaltig verändern, so das Ergebnis des 1. Wasser- und Abwassertages der envia AQUA GmbH, Chemnitz, für Sachsen-Anhalt und Brandenburg am 2. Juni in Dessau. Auf Einladung des Unternehmens diskutierten mehr als 100 Wasserexperten im Bundesumweltamt über Lösungen für die drängenden Probleme.
Nach Angaben von Dr. Joachim Hoffmeister, Geschäftsführer Ver- und Entsorgung der Progros AG, geht in Deutschland bis 2050 jedes Jahr eine Großstadt mit 230.000 Einwohnern durch den demographischen Wandel verloren. „In Folge des Bevölkerungsrückgangs rechnen wir im Bundesdurchschnitt mit einem Rückgang des Wasserbrauches von 14 Prozent bis 2030. In Sachsen-Anhalt wird der Rückgang mit 28 Prozent und in Brandenburg mit 21 Prozent deutlich höher ausfallen.“
Nach Angaben der Statistischen Landesämter ist der Wasserbrauch je Einwohner in Brandenburg seit 1990 um 31 Prozent auf durchschnittlich 99 Liter und in Sachsen-Anhalt um 43 Prozent auf durchschnittlich 91 Liter zurückgegangen.
Folge des rückläufigen Wasserbrauchs ist ein Absatzrückgang und Kostenanstieg für die Wasserwirtschaft. Der Kostenanstieg ist vor allem auf einen erhöhten Betriebsaufwand auf Grund der mangelnden Auslastung der Anlagen und Netze, einen zunehmenden Instandhaltungsaufwand als Abwehr gegen mögliche Funktions- und Hygieneprobleme und einen verstärkten Investitionsbedarf für den Um- und Rückbau zurückzuführen. Rund 70 Prozent der Kosten in der Abwasserentsorgung sind nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft Fixkosten. Bei weiterem Bevölkerungsrückgang verteilen sich diese auf immer weniger Einwohner.
Nach Auffassung von Jürgen Leindecker, Erster Beigeordneter des Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt sind die demographischen Entwicklungen und Auswirkungen auf die Wasserwirtschaft durch schnelles Handeln und eine verstärkte Zusammenarbeit zu lösen. „Eine bunte Landschaft der Wasserversorger ist gefordert, sich den demographischen Veränderungen durch Kooperation und Vorsorge zu stellen. Bündelung der Kräfte heißt, alle Möglichkeiten zu nutzen, vorhandene Systeme auszulasten und neue Nutzer in die Netze einzubinden.“
Für Sebastian Kunze, Referatsleiter wirtschaftliche Betätigung und Energiewirtschaftsrecht beim Städte- und Gemeindebund Brandenburg, heißt Zusammenarbeit neben Informations- und Erfahrungsaustausch auch Kooperation in Bereichen wie Aus- und Weiterbildung, Datenverarbeitung, Einkauf oder Personalverwaltung sowie Integration durch Bildung neuer Rechtsträger und den Zusammenschluss von Organisationseinheiten.
Aus Sicht von Dr. Michael List, Geschäftsführer envia AQUA, sind in die Zusammenarbeit auch private Unternehmen der Wasserwirtschaft einzubeziehen. „Der demographische Wandel macht eine verstärkte Kooperation zwischen Kommunen und privaten Unternehmen notwendig. Gemeinsam gilt es, unsere Trinkwasserver- und Abwasserentsorgungsnetze an die demographischen Gegebenheiten auszurichten und die zur Verfügung stehenden Mittel wie z. B. Finanzen, Netze, Wasserressourcen dabei so effizient wie möglich einzusetzen. Für uns als envia AQUA heißt das in erster Linie mit unseren Partnern neue und effektive Strategien für eine zukunftsfähige Wasserwirtschaft in Sachsen-Anhalt und Brandenburg zu entwickeln.“

Hintergrund

Die envia AQUA GmbH, Chemnitz, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM). Das Unternehmen ist Dienstleister für Aufgabenträger der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung in den neuen Bundesländern. Es ist in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen im Wassergeschäft tätig.

Die envia Mitteldeutsche Energie AG (enviaM), Chemnitz, ist der führende regionale Energiedienstleister in den neuen Bundesländern. Das Unternehmen bedient in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen rund 1,6 Millionen Kunden mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und energienahen Dienstleistungen. 53 Prozent der Wertschöpfung und 80 Prozent des Einkaufs- und Investitionsvolumens verbleiben in Ostdeutschland. Knapp 50 Prozent des Strombedarfes werden durch die heimische Braunkohle gedeckt.
Ihre Ansprechpartnerin bei der envia AQUA GmbH:
Anja Liefers
Pressesprecherin
Telefon: (03 71) 4 82 – 86 14
Fax: (03 71) 4 82 – 86 05
E-Mail: Anja.Liefers@enviaM.de
Pressemitteilung
Chemnitz, den 02.06.2008

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Bellmer: Effizient und vielseitig: Der TurboDrain dickt alles ein

Überschussschlamm eindicken können einige Maschinen. Besonders effizient arbeitet hierbei das Original aller Bandeindicker – der TurboDrain. Niedrige Energiekosten, geringe Flockungsmittelkosten und absolut zuverlässigen Dauerbetrieb zeichnen den TurboDrain aus.
Doch haben Sie weitere Schlämme einzudicken? Dann machen Sie es doch wie Günter Marohn von der Kläranlage Renningen. Bereits seit 10 Jahren ist dort der TurboDrain erfolgreich im Einsatz. Nachdem sich der Bellmer
Bandeindicker beim Überschussschlamm bestens bewährt hatte, probierte der innovative Abwassermeister weitere Schlämme aus: Primärschlamm, Mischschlamm und sogar Faulschlamm.
Heute dickt Herr Marohn nur noch Faulschlamm ein. Damit erreicht er auf seiner Kläranlage die besten verfahrenstechnischen Ergebnisse. Der TS im Faulturm bleibt konstant, Ablagerungen in der Rohrleitung,  wie z.B. Fette, werden vermieden. Dank des homogenen Schlamms auf dem TDC ist der Dauerbetrieb auch übers Wochenende kein Problem. Nach der Eindickung auf dem TurboDrain werden die Schlämme übrigens auf der WinkelPresse entwässert.
Planen auch Sie eine neue Überschussschlammeindickung? Dann setzen Sie auf den TurboDrain.
Die Bellmer Spezialisten beraten Sie gerne unter:
http://www.bellmer.de/start_company.html

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Speziell für die Prozessindustrie entwickelt

ABB launcht mit dem ProcessMaster eine neue Serie an MIDs, die sich in
das Produktkonzept der FlowMaster Messgeräte einfügen: robust,
zuverlässig und bedienerfreundlich.

ABB präsentiert die neuen magnetisch-induktiven Durchflussmesser ProcessMaster aus der
FlowMaster-Familie. Die Durchfluss-Messgeräte nutzen das produktübergreifende Bedienkonzept
der ABB, verfügen über die Easy-Set-up- und Sensor Memory-Funktionalität sowie über bisher
einzigartige Diagnosemöglichkeiten gemäß Namur Empfehlung NE107. Flexibilität, intuitive
Bedienung und höchste Genauigkeit ermöglichen den Kunden, die Verfügbarkeit ihrer Anlage bei
minimalen Fix- und Betriebskosten zu optimieren.
Speziell im Bereich Abwasser eignen sich diese Geräte beispielsweise hervorragend für die Messung
der verschiedenen Abwasser- und Schlammströme, welche durch ihre Eigenschaften immer höhere
Anforderungen an die Messinstrumente stellen. Selbstverständlich können die Durchflussmesser
auch in vielen anderen Applikationen einer Kläranlage eingesetzt werden.

ProcessMaster ist mehr als ein zuverlässiger und genauer Durchflussmesser. Integriert in ein Asset
Managementsystem, wie zum Beispiel Asset Master von ABB, leistet dieses Gerät einen
entscheidenden Beitrag zur besseren Überwachung und optimalen Nutzung ihrer Anlage. Wartungsund
Instandhaltungszyklen können kosten- und zeitoptimiert geplant werden. Der ProcessMaster ist
in den DN 3 bis 2000 mm erhältlich und verfügt über eine breite Auswahl an
Messrohrauskleidungen, Werkstoffen und Prozessanschlüssen. Damit erhalten Sie für alle
Anwendungen das richtige Gerät – eine maßgeschneiderte Lösung. Das modulare Design von
Messwertaufnehmer und Messumformer reduziert Lagerkosten und sichert hohe Verfügbarkeit. Die
einfache Bedienung spart Kosten bei der Inbetriebnahme.

ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von 3,2 Milliarden Euro und beschäftigte
etwa 11.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das
Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel,
ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt
etwa 115.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.
Anmerkung: Alle Angaben nach US-GAAP. 

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Veolia: Die Bietergemeinschaft von Veolia, BS|Energy und den Stadtwerken Hameln ist neuer Partner der Stadtwerke Springe

Veolia wird gemeinsam mit BS|ENERGY und den Stadtwerken Hameln neuer Partner der Stadtwerke Springe. Der Rat der Stadt Springe hat sich gestern mehrheitlich mit 25 zu 8 Stimmen für das Angebot der Bietergemeinschaft Veolia, BS|ENERGY und den Stadtwerken Hameln entschieden. Damit bekommt die Stadt Springe wieder die Möglichkeit, Einfluss auf die Energieversorgung im Stadtgebiet zu nehmen sowie im Versorgungsgebiet Strom und Gas zu verkaufen. Bisher war die Versorgung über einen Konzessionsvertrag an E.ON Avacon vergeben. Der Konzessionsvertrag wird nun mit den Stadtwerken Springe abgeschlossen, die auch das Stromnetzvermögen erwerben werden. Die Stadt Springe wird 50,5 Prozent der Anteile an den Stadtwerken halten. Die Unternehmen Veolia Wasser, BS|ENERGY und die Stadtwerke Hameln werden jeweils 16,5 Prozent der Anteile halten. Innerhalb dieser Partnerschaft stellt die Bietergemeinschaft die Kompetenz zum Aufbau eines vollwertigen Stadtwerks mit dem operativen Netzbetrieb, den kaufmännischen Leistungen sowie den Aufbau eines Strom- und Gasvertriebes.
Der Sprecher des Bieterkonsortiums, Dr. Ulrich Lehmann-Grube, Vorstandsvorsitzender von BS|ENERGY und ab August Vorsitzender der Geschäftsführung der Veolia Wasser GmbH, begrüßt die Entscheidung des Stadtrates: „Wir freuen uns, dass Veolia als privater Partner zu diesem Erfolg beitragen konnte. Denn Veolia ist traditionell Partner von Kommunen und möchte Städte in Deutschland dabei unterstützen, wieder Einfluss auf die Energieversorgung in ihrem Versorgungsgebiet zurückzugewinnen.“

Kontakt:
Barbara Helten, Pressesprecherin Veolia Wasser
Tel.: 030/206295673, Fax: 030/206295631, helten@veoliawasser.de
 
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Druckerhöhungsanlagen jetzt mit Hochleistungsmotoren

Druckerhöhungsanlagen von ITT Lowara sind ab sofort mit Hochleistungsmotoren der Baureihe PLM Wirkungsgradklasse EFF1 erhältlich. Diese Innovation reduziert einerseits die Betriebskosten der Pumpen und entlastet somit die Umwelt, gleichzeitig sind die Leistungsdaten der Pumpen für die Gebäudetechnik und Industrieanwendungen verbessert.

Lowara ist ein führender Hersteller von Pumpen für die Wassertechnik und gehört zur ITT Corporation, einem der weltweit größten Anbieter von Pumpen und Zubehör für die Wasserförderung und die industrielle Fördertechnik.

Die Motorbaureihe PLM wurde zunächst mit Beginn des Jahres 2008 für den Antrieb der vertikalen, mehrstufigen Kreiselpumpen eingeführt und sind jetzt für alle Lowara-Druckerhöhungsanlagen erhältlich. Die Elektromotoren erfüllen mit ihren Leistungsdaten die Anforderungen der Wirkungsgradklasse EFF1 und sichern damit die führende Position der Lowara-Pumpen in allen Klassifizierungen.
Die neue Technologie reduziert erheblich den Energieverbrauch und verbessert gleichzeitig die Leistungsfähigkeit. Diese Eigenschaften machen die PLM-Motore nicht nur umweltfreundlicher, sondern sind auch die wirtschaftlichere Wahl.

Die Motorqualität und Zuverlässigkeit gegenüber anderen Modellen ist höher, da eine geringere Wärmeentwicklung innerhalb des Motors erfolgt und damit auch die Betriebsdauer verlängert wird.
Ebenso ist der Geräuschpegel Dank eines kleineren Lüfterrades niedriger.

Druckerhöhungsanlagen von ITT Lowara werden weltweit vielfältig eingesetzt, vor allem in der kommunalen und öffentlichen Wasserversorgung und beim Brandschutz.

In Kombination mit dem HYDROVAR® Regelsystem kann die Leistungsfähigkeit aller Pumpen noch erheblich verbessert werden. HYDROVAR ® wird direkt auf den Pumpenmotor installiert und kann bis zu 8 Pumpen mit der intelligenten Steuerung von einer Führungspumpe aus steuern. Die Motordrehzahl wird den Förderdaten angepasst und das Zu- bzw. Abschalten weiterer Pumpen bedarfsgerecht gesteuert. Damit ist der HYDROVAR® eine ideale Pumpenregelung für viele Anwendungen in der Fördertechnik, reduziert den Energieverbrauch und führt zu Kosteneinsparungen und Umweltvorteilen.

Konstruktionsmerkmale des PLM Motors
– Kurzschlussläufermotor (TEFC), Konstruktion mit Lüfterkühlung
– Schutzart IP55
– Isolationsklasse Klasse F
– Standardspannung
– Stromversorgungskabel mit standardisierten Durchführungsabmessungen gemäß EN 50262 (metrisches Gewinde )
– IEC- Baugrößen von 90 bis 160
– Einphasige und dreiphasige Ausführung
– 50 oder 60 Hz Version (einphasig), 50/60 Hz (dreiphasig)
– 2-polige und 4-polige Bauart
– Leistungen bis zu 22 kW (in 2-poliger Ausführung)
– Leistungen bis zu 15 kW (in 4-poliger Ausführung)

Fakten zu Lowara
Lowara ist ein Hersteller von hochwertigen, zuverlässigen und wirtschaftlichen Pumpensystemen. Die breite Produktpalette, der umfassende Service und die technischen Lösungen für die Wasserversorgung bewähren sich weltweit in der Gebäudetechnik(HLK), der Bewässerung, der Industrietechnik, der Abwassertechnik und vielen anderen Förderbereichen.

Lowara-Pumpen werden aus Edelstahl AISI 304 bzw. aus AISI 316 hergestellt, sind deshalb für viele Einsatzmöglichkeiten geeignet und können auch bei wenig aggressiven Medien zum Einsatz kommen.
Mit innovativen Technologien auf dem Gebiet des Tiefziehens von Edelstahl bekräftigt Lowara den Einsatz hochwertiger Materialien, um hervorragende und garantierte Qualität zu erzielen, während gleichzeitig die Effektivität gesteigert und die Kundenanforderungen abgedeckt werden.
Lowara ist eine Tochtergesellschaft der ITT Corporation und hat ihre Zentrale in Italien mit Niederlassungen in Deutschland (Großostheim), Österreich, England, Irland, Frankreich, Portugal und den Niederlanden.

Kunden und Anwender von Pumpen und hydraulischen Systemen in verschiedensten Sektoren werden seit mehr als 40 Jahren betreut, seitdem Lowara S.r.l. 1968 in Montecchio Maggiore in der Nähe von Vicenza in Italien gegründet wurde. Die deutsche Niederlassung Lowara Deutschland GmbH im bayerischen Großostheim bei Aschaffenburg feierte 2007 ihr 20-jähriges Bestehen.

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Abwassertechnik-Glinde mit neuer Webseite

Glinde – Thomas Frühauf – Inhaber des örtlichen Pumpen- und
Abwasserspezialisten Abwassertechnik-Glinde – präsentiert den neuen
Webseitenauftritt.
Ziel war es, eine kundenfreundliche Informationsquelle zu schaffen. Ob,
allgemeine Informationen aus dem Bereich Abwasserentsorgung oder spezielle
Fragen aus dem Bereich Grundstücksentwässerung beantwortet zu wissen. Hier
wird jeder fündig und kann sich einen Eindruck über unsere Arbeitsweise
machen“, so Thomas Frühauf, Inhaber und Geschäftsführer des
Familienunternehmens.
Wir verstehen und als Dienstleister für die Industrie und auch für den
Privatkunden. Der Industriekunde ( Tiefbauunternehmen, Pumpenhersteller )
und natürlich auch der private Hausbesitzer oder Hausbauer findet über die neue
Webseite einen kompetenten Ansprechpartner in allen Fragen der
Entwässerungstechnik.
Mehr unter www.abwassertechnik-glinde.de
Thomas Frühauf, Inhaber und Geschäftsführer, blickt auf eine rund 25 jährige
Berufserfahrung im Pumpen- und Anlagenbau zurück. Gemeinsam mit seiner
Ehefrau Verena Frühauf, die das Büro führt, betreut die Fa. Abwassertechnik-
Glinde heute 300 Kunden in ganz Norddeutschland. Neben den Ausrüstungsund
Neubauten von Pumpwerken aller Art, gehört die Wartung ebenso zum
Aufgabengebiet wie die Sanierung bestehender Anlagen.
Hierzu steht der Fa. Abwassertechnik-Glinde eine umfangreiche Ausrüstung
mit Montagewagen und eigener 150 m³ großen Werkhalle in der Berliner Straße
12 in Glinde zu Verfügung.
Auch die 24 Stunden Betreuung der Wartungskunden ist heute Standard und
wird natürlich auch durch die Monteure der Fa. Abwassertechnik-Glinde
sichergestellt.
Sich immer wieder weiter entwickeln, so Thomas Frühauf, stellt eine der
großen Herausforderungen in einem hart umkämften Markt da. Hieraus ergeben
sich aber auch viele neue Chancen.
Und auch hier haben die innovativen Ideen des Inhabers Thomas Frühauf
bereits Früchte getragen. So präsentiert die Fa. Abwassertechnik-Glinde auf
der Online-Plattform E-bay einen eigenen Webshop in dem sich auch
überregionale Kunden Pumpenanlagen nach eigenen Bedarf zusammenstellen
können.
Immer auf der Höhe der Zeit sein, um so einen Schritt schneller als viele andere
zu sein. Testen Sie und aus, wir freuen uns auf Ihren Besuch

Presseverantwortlicher
Thomas Frühauf
Abwassertechnik-Glinde
Berliner Straße 12
21509 Glinde
Tel: 040-71143878
Fax: 040-7107182
E-Mail info@abwassertechnik-glinde .de

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Europas größte Bioerdgas-Anlage eingeweiht

Der Energieversorger E.ON hat heute gemeinsam mit der Schmack AG die europaweit größte Anlage zur Herstellung von Bioerdgas im oberpfälzischen Schwandorf eingeweiht. Wie E.ON bekannt gab, wird am Standort bereits seit Beginn des Jahres aus regionalen Rohstoffen Biogas erzeugt. Dieses Biogas wird auf Erdgasqualität aufbereitet und als „Bio-Erdgas“ in das Erdgasnetz der E.ON Bayern eingespeist.
In der Schwandorfer Anlage lassen sich den Angaben zufolge aus rund 85.000 Tonnen lokal erzeugter nachwachsender Rohstoffen jährlich etwa 16 Mio. m³ Biogas gewinnen. Eingesetzt werden neben Mais auch Silagen aus Gras und Zwischenfrüchten. Die Landwirte aus der Schwandorfer Umgebung seien „wichtige Partner“ für den Versorger, sagte der Vorstandsvorsitzende von E.ON-Bayern, Peter Deml. Die langfristigen Lieferverträge für die notwendigen Einsatzstoffe belaufen sich laut E.ON auf bis zu vier Mio. € pro Jahr.
(Den vollständigen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von EUWID Neue Energien.)

 

http://www.euwid-energie.de/single.html?&tx_ttnews[tt_news]=358&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=3404a36d16

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Neue Elektronische Proportional-Druckregler

Die neuen Proportional-Druckregler der Serie EPR 200/300/500
zeichnen sich durch ihre Kompaktheit und ihre vereinfachte Bedienung aus. Die Geräte verfügen über ein Tastenfeld und digitaler Anzeige, was nebst der elektrischen Schnittstelle eine direkte Eingabe von Konfigurationen/Einstellungen ermöglicht. Die Betriebsdauer von >500 Millionen Zyklen und die Festigkeit gegen Vibrationen und Beschleunigungskräfte lassen diese Modelle zu langlebigen Modulen in Ihrem Pneumatikkreislauf werden. Erhältlich sind die neuen Regler als Einzelgeräte oder für die Grundplatte zur Batteriemontage. Der max. Durchfluss beträgt 500 l/min @ 6 bar mit einem G1/4″ Anschluss. Der Regelbereich liegt zwischen 0-7 bar. Diverse Schnittstellen wie RS-232 und Multipol sind lieferbar. Klassische Anwendungen sind die Industrielle Automation und Prozesssteuerungen.

Datenblatt: erhältlich

Zuständig: Hr. Pietro Di Nisio
c/o BIBUS GmbH
Lise-Meitner-Ring 13
89231 Neu-Ulm

Tel. 0731 20769-0
Fax 0731 20769-620
e-mail: info@bibus.de

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WTE übernimmt Betrieb der Kläranlage Anthoupolis in Nikosia

Der Präsident der Republik Zypern eröffnete am 12.06.2008 in Anwesenheit hoher Vertreter der internationalen Politik und Wirtschaft die durch WTE gebaute Kläranlage Anthoupolis in der zypriotischen Hauptstadt Nikosia. Im Rahmen der Einweihungsfeier war neben der Bürgermeisterin der Stadt Nikosia der Erzbischof der Republik Zypern zugegen, welcher die Anlage nach traditioneller Art segnete. Damit begann die 10-jährige Zusammenarbeit der WTE mit dem „Sewerage Board of Nicosia“ als Auftraggeber im Rahmen eines Betriebsführungsmodells.

Weitere Infos unter:
http://www.wte.de/presse.php3?inr=79

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RWE Innogy legt Grundstein für Biomasse-Heizkraftwerk in Siegen-Wittgenstein

Anlage stärkt Wirtschaftskraft der Region und leistet wichtigen Beitrag zum Klimaschutz
Inbetriebnahme für Herbst 2009 geplant
RWE Innogy legt heute den Grundstein zum Bau eines Biomasse-Heizkraftwerkes im interkommunalen Industriepark Wittgenstein im Kreis Siegen-Wittgenstein. Bauherr der Anlage ist die RWE Innogy Cogen GmbH, Dortmund, eine Tochtergesellschaft der RWE Innogy. Die Anlage ist auf eine Leistung von rund 30 Megawatt thermisch und 8 Megawatt elektrisch ausgelegt und soll im Herbst 2009 in Betrieb gehen. Die Investitionskosten betragen ca. 25 Millionen Euro.

An dem Festakt nehmen u.a. Vertreter des Kreises Siegen-Wittgenstein, des Zweckverbandes Region Wittgenstein, der Kommunen Bad Berleburg, Bad Laasphe und Erndtebrück sowie der regionalen Forstwirtschaft teil.

Befeuert wird das in Deutschlands waldreichster Region gelegene Heizkraftwerk mit rund 90.000 Tonnen Frischholz pro Jahr. Zum Einsatz kommen neben Forstbiomasse bzw. Waldrestholz auch Landschaftspflegeholz und Straßenbegleitgrün. Stephan Lohr, Geschäftsführer der RWE Innogy Cogen: „In unserer Kraft-Wärme-Kopplungsanlage erzielen wir aufgrund der kombinierten Erzeugung von Strom und Wärme Wirkungsgrade von bis zu 70 Prozent. Durch die Nutzung von Holz als Brennstoff realisieren wir zudem beträchtliche CO2-Einsparungen. Sie liegen – im Vergleich zu einer konventionellen Anlage und bei einer erwarteten Betriebsdauer von 25 Jahren – in einer Größenordnung von 1,2 Millionen Tonnen.“

Paul Breuer, Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein ergänzt: „Mit dem Bau der Anlage gelingt es uns, die Wertschöpfung aus der Forstwirtschaft in der Region zu halten. Neue Arbeitsplätze entstehen und die Waldbesitzer profitieren. Für sie eröffnet sich ein neuer Absatzmarkt für bisher nicht genutztes Holz. Gleichzeitig setzen wir einen Impuls für weitere technische Entwicklungen und Investitionen.“

Der jetzt startende Rohbau liegt in den Händen der beiden in Erndtebrück ansässigen Unternehmen Müsse und Berge-Bau. Der voraussichtlich im Oktober beginnende Kesselstahlbau wird von der Firma Weiss-Kessel aus dem nahe gelegenen Dillenburg ausgeführt.

RWE Innogy Cogen wird den Bau von Klima schonenden und energieeffizienten Anlagen auch zukünftig weiter vorantreiben. Bis 2020 sind alleine in NRW bis zu 10 neue Anlagen vorgesehen.

 

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Firmenbeirat des Fachverbandes Biogas e.V. erwartet neuen Aufschwung in der Biogasbranche

Freising. Der Firmenbeirat des Fachverbandes Biogas e.V. begrüßt die Beschlüsse
des neuen EEG, wie sie zum 1. Januar 2009 in Kraft treten werden.
Die Mitglieder des Firmenbeirates freuen sich über das positive Ergebnis der
intensiven und konstruktiven Gespräche der vergangenen Wochen, die mit
vielen Wahlkreisabgeordneten und Interessenvertretern geführt worden sind.
Das EEG gibt viele neue Impulse, um die Biogasbranche in Deutschland
nachhaltig zu beeinflussen.
Aufgrund der Gesetzesfestlegung im Juni hat sich die Nachfrage bisher deutlich
belebt, wobei durchaus noch eine Verunsicherung am Markt zu spüren
ist. Zu bedauern ist hier insbesondere, dass ein gesundes Grundvertrauen
des Marktes in das EEG durch das lange Tauziehen in Mitleidenschaft gezogen
worden ist. Besonders wichtig ist es deshalb jetzt, den NawaRo-
Preisschock des vergangenen Jahres zügig zu überwinden, wofür die Novelle
zweifelsohne eine Reihe geeigneter Instrumente bereithält.
Um dieses Ziel schnellstmöglich umzusetzen, müssen die neuen Regelungen
des EEG wie beispielsweise der Gülle-, Landschaftspflege und
Luftreinhaltebonus im Detail geklärt und auch kommuniziert werden. Nur so
lässt sich die noch bestehende Diskrepanz zwischen dem hohen Nachfrageaufkommen
einerseits und der zugleich erkennbaren Zurückhaltung bei der
Umsetzung andererseits, überwinden. Der Firmenbeirat begrüßt daher die
konsequente Aufklärungsarbeit des Fachverbandes Biogas durch bundesweite
EEG Informationsveranstaltungen und erwartet, dass die noch fehlende
Investitionsbereitschaft damit überwunden wird.
Des weiteren erwartet der Fachverband Biogas, dass insbesondere landwirtschaftlich
integrierte Hofanlagen bis 150 kWel die Triebkraft der mittelfristigen
Marktentwicklung darstellen werden. Es ist davon auszugehen, dass in diesem
Leistungsbereich die stärkste Nachfrage erfolgen wird. Gerade veredelungsintensive
Betriebe können trotz der weiterhin bestehenden Unsicherheit
durch die Rohstoffpreise wirtschaftlich ertragreiche Biogasprojekte realisieren.
Parallel wird aufgrund der Gasnetzzugangsverordnung, des ebenfalls verabschiedeten
Wärmegesetztes und der nun geklärten Bedingungen im EEG
auch die Gaseinspeisung weiter an Bedeutung gewinnen.
Als grundsätzliche Tendenz ist zu erwarten, dass sich das Auftragsvolumen
der gesamten Branche nun auf viele kleinere Projekte verteilen wird und hierdurch
ebenso mit einem steigenden Personalaufwand zu rechnen ist. Inwieweit
diese Entwicklungen Auswirkungen auf die Preisgestaltung der Hofanlagen
haben werden oder ob Kostensenkungseffekte durch Serienproduktion
diese kompensieren können, bleibt zunächst abzuwarten.
In der Summe der ersten Reaktionen kommt der Firmenbeirat des Fachverbandes
Biogas deshalb zu dem Schluss, dass nach anfänglichen Informationsdefiziten
der Markt sich erholen wird. Das volle Potenzial wird sich jedoch
erst im Jahr 2009 entfalten, mit einem neuen Bau-Boom ist allerdings nicht zu
rechnen. Insgesamt wird nach den Einbrüchen im Jahr 2008 erwartet, dass
sich das zukünftige Gesamtvolumen des Marktes eher auf einem mit 2007
vergleichbaren Niveau weiter entwickeln wird. Äußere Markteinflüsse wie Ölpreisentwicklung
und Klimaschutzanreize könnten die Marktentwicklung positiv
beeinflussen.

Kontakt:
Andrea Horbelt Hendrik Becker
Pressesprecherin Sprecher Firmenbeirat
Geschäftsstelle Freising PlanET GmbH
Tel.: 0 81 61 /98 46 63 Tel.: 0 25 64 / 39 50 0
E-Mail: ho@biogas.org E-Mail: info@planet-biogas.com

Der Fachverband Biogas e.V. ist mit über 3.000 Mitgliedern die größte deutsche Interessenvertretung
der Biogas-Branche. Er vereint Betreiber, Planer und Anlagenbauer.

http://www.biogas.org/

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Digitaler Drucksensor und Manometer in einem Gerät

Der digitale Drucksensor PPX von CKD verfügt über eine zweiteilige Anzeige. Somit kann sowohl der vorgegebene Druck (Soll) als auch der effektive Druck (Ist) auf dem Display auf einen Blick abgelesen werden. Dieses Gerät kann also als Drucksensor und Manometer eingesetzt werden.
Weiter zeichnet sich die neue Generation der CKD-Drucksensoren, welche alle den RoHS-Richtlinien entsprechen, durch eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit aus. Zudem kann die Ansprechzeit in 10 Schritten von 2,5 bis 5.000 Millisekunden eingestellt werden. Die kompakte Baugröße von 30 x 30 x 25,5 mm spart enorm Raum und kann in Reihe montiert werden. Die an einem Gerät eingestellten Daten können einfach auf weitere Geräte übertragen werden, was die Installation wesentlich erleichtert. Die Helligkeit der Anzeige kann um bis zu 40% gesenkt werden um Energie zu sparen. Die Farben Rot, Orange und Grün zeigen den jeweiligen Status an. Rot und Grün steht für Ausgang ON/OFF, im Programmiermodus ist die Anzeige orange. Die große und klare Anzeige ist sehr gut ablesbar. Die einfache Bedienung basiert auf 3 unterschiedlichen Einstellungen, dem Kopiermodus, dem Verriegelungsmodus und dem Normalmodus. Zudem stehen folgende Druck-Einheiten für die verschiedenen Bedürfnisse zur Verfügung: MPa, kPa, kgf/cm2, bar, psi, mmHg, inchHg

 

 

 

 

Hansjörg Kistler
BIBUS GmbH
Lise-Meitner-Ring 13
89231 Neu-Ulm
Tel 0731 20769-0
Fax 0731 20769-620
e-mail: info@bibus.de

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Yokogawa: Durchflussmesser RXF für höhere Druckstufen geeignet

In der Wasser- und Abwassertechnologie wird oft mit hohen Drücken
gearbeitet. Diesem Anforderungsprofil wurde der Durchflussmesser RXF von
Yokogawa angepasst. Der Magmeter kann in seiner neusten Version in
Druckbereichen bis PN100 eingesetzt werden, das entspricht der
amerikanischen Norm-Druckstufe ASME Class 600.
Mit dem magnetisch-induktiven Durchflussmesser RXF hat Yokogawa eine preisgünstige
Alternative für viele Standard-Messanwendungen bereitgestellt. Das in Deutschland
produzierte Gerät wurde vor allem für den Wasser- und Abwasserbereich entwickelt. Seit
der Markteinführung im Jahr 2006 hat der RXF zahlreiche Kunden überzeugt. Dazu trägt
die Elektronik des RXF mit seinen zahlreichen Diagnose-, Darstellungs- und
Kalkulationsfunktionen bei.
Der Durchflussmesser RXF lässt sich unkompliziert bedienen: die Parametrierung erfolgt
durch die Glasscheibe des Gehäuses, mit verschleißfreien und geschützten Infrarot-
Tastern. Mit seinen digitalen Kommunikationsschnittstellen wie Profibus PA, ist die
Einbindung des RXF in die Anlagensteuerung einfach möglich. Die Messgenauigkeit ist mit
±0,5 % v. M. spezifiziert. Standardmäßig bietet Yokogawa Nennweiten von DN15 bis
DN1000 (Optional bis DN2000) an, damit lassen sich Durchflüsse von 0 bis 113.000m3
pro Stunde messen. Edelstahl-Mess-und Erdungselektroden – wahlweise 316L oder
Hastelloy C276 – sind verfügbar.
Der Durchflussmesser RXF ist wahlweise als Integral- und als Remote-Version erhältlich,
was ebenfalls die Anwendung optimiert.
Bildunterschrift:
Ein Durchflussmesser für den Wasser-/Abwasserbereich: Der RXF von
Yokogawa ist für höhere Druckstufen geeignet.
Im Hintergrund ein Gerät der Nennweite DN500.

Pressekontakt:
Nicole Pinz
Yokogawa Deutschland GmbH
Broichhofstraße 7 – 11
40880 Ratingen
Tel.: 02102-4983-131
Fax: 02102-4983-22
E-Mail: nicole.pinz@de.yokogawa.com

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WTW : Neue Kataloge ab sofort verfügbar

Die WTW-Kataloge „Messtechnik für Labor und Umwelt“ und „On-line Messtechnik“ sind nun in den aktualisierten Versionen 2008/2009 erhältlich – jeder über 120 Seiten stark und mit vielen Produktneuheiten!
Als besondere Highlights in bewährter WTW-Qualität finden Sie:
Spektrale Analytik universell und flexibel
mit den neuen Spektralphotometern der spectroFlex-Serie
(Katalog „Messtechnik für Labor und Umwelt“ 2008/2009)
Optische Sauerstoffmessung mit IQ
mit dem neuen Sauerstoffsensor FDO® 700 IQ
(Katalog „On-line Messtechnik“ 2008/2009)
Einzelne Messstelle oder Sensor-Netzwerk, für jeden genau das, was er braucht!
mit den Systemen 182 XT-4 und 2020 XT, den IQ SENSOR NET-Neuheiten
(Katalog „On-line Messtechnik“ 2008/2009)
Die neuen Kataloge sind ab sofort in den Sprachen deutsch und englisch kostenlos erhältlich – auf Papier, als CD-ROM oder im Internet zum Download (PDF).
Fordern Sie Ihr kostenloses Exemplar an unter info@WTW.com
 
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Fünfzehn Jahre „Rostocker Modell“: Erfolgreiche öffentlich-private Partnerschaft deutscher Wasserwirtschaft feiert Jubiläum.

Warnow-Wasser- und Abwasserverband und Betreiber EURAWASSER Nord feiern erfolgreiches PPP-Modell (Public Private Partnership) in Rostock.
Das älteste und bis heute eines der erfolgreichsten Modelle einer umfassenden, öffentlich-privaten Partnerschaft in der deutschen Wasserwirtschaft feiert heute in der Hansestadt Rostock sein fünfzehnjähriges Jubiläum. Der als „Rostocker Modell“ bekannte Betreibervertrag zwischen dem Warnow-Wasser- und Abwasserverband (WWAV) und der EURAWASSER Nord GmbH regelt seit 1993 die Wasserver- und Abwasserentsorgung für die Hansestadt Rostock sowie 36 Umlandgemeinden mit 257.000 Einwohnern. Das Jubiläum wird mit einem Festakt im Hotel Neptun im Seebad Warnemünde mit über 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie Vertretern des französischen Mutterkonzerns SUEZ Environnement gefeiert.
Das Besondere an dem partnerschaftlichen Modell: Eigentümer aller wasserwirtschaftlichen Anlagen ist der WWAV, der als Träger der Wasserversorgung und abwasserbeseitigungspflichtige Körperschaft seine hoheitlichen Aufgaben im Interesse seiner kommunalen Mitglieder uneingeschränkt wahrnimmt. Der Vertrag weist ihm darüber hinaus in seiner Funktion als Auftraggeber umfangreiche Befugnisse sowie Kontroll- und Informationsrechte zu. So entscheidet er in seinem höchsten Gremium, der Verbandsversammlung, über wasserwirtschaftliche Strategien wie z.B. das Abwasserbeseitigungskonzept, Investitionen und Sanierungen sowie die Festlegung von Trinkwasserpreisen und Abwassergebühren. EURAWASSER fungiert als privater Dienstleister und betreibt mit heute 410 Mitarbeitern (darunter 25 Auszubildende) die Anlagen, Werke und Netze.
Zur Sicherung der Qualität in der Wasserversorgung und Abwasserbehandlung war und ist ein großes finanzielles Engagement nötig: Durch die EURAWASSER wurden seit 1993 rund 300 Mio. Euro in die Erweiterung und Modernisierung wasserwirtschaftlicher Anlagen und Leitungsnetze investiert. Ergebnis dieser Modernisierungsmaßnahmen sind die deutlich verbesserte Trink- und Abwasserqualität. Das Rostocker Wasserwerk mit der Ozonanlage zählt heute zu den leistungsfähigsten Anlagen seiner Klasse. Die Kläranlage Rostock ist seit dem Neubau 1996 bis heute eine der modernsten in Europa. Davor gehörte die Unterwarnow, in die nur mechanisch gereinigtes Abwasser der Region Rostock geleitet wurde, zu den zehn größten Verschmutzern der Ostsee. Auch Dank einer dritten Reinigungsstufe, die mit französischem Know-how funktioniert, werden die behördlich festgeschriebenen Grenzwerte deutlich unterschritten. Die Kläranlage Rostock-Bramow ist mit einer Kapazität von 400.000 Einwohnerwerten mit Abstand die größte Kläranlage in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Investitionen und Sanierungen wurden und werden durch die EURAWASSER Nord GmbH auf der Grundlage von anspruchsvollen Trink- und Abwasserkonzepten im Auftrag des WWAV durchgeführt. Die Investitionen waren in den ersten Jahren vorrangig auf die Sicherung der Trinkwasserqualität im Versorgungsgebiet und den Bau neuer Kläranlagen im Einzugsgebiet der Warnow zur Einhaltung der Umweltparameter und Minimierung des Schadstoffeintrages in die Ostsee gerichtet. Im ländlichen Raum lag das Augenmerk in der Erhöhung des Anschlussgrades der Grundstücke an die zentrale Abwasserableitung. Er konnte von damals 28 Prozent auf nun 86 Prozent erhöht werden. Das im Jahr 1996 anvisierte Ziel des WWAV, bis Ende 2006 eine optimale Infrastruktur für die Abwasserbeseitigung sowohl bei Kläranlagen als auch bei Kanalnetzen zu schaffen, wurde erreicht. Als Betreiber erfüllte die EURAWASSER das Abwasserbeseitigungskonzept mit Leben. So wurden in den letzten zehn Jahren insgesamt 162 Mio. Euro in die Erweiterung und Modernisierung der Zentralen Kläranlage Rostock und die Durchführung von rund 270 Erschließungsmaßnahmen, hauptsächlich im ländlichen Bereich, investiert. Bis heute wurden mehr als 200 B-Plan-Gebiete für die Wohnbebauung oder für Gewerbeansiedlungen erschlossen – ein eindeutiger Standortvorteil für die Kommunen im Verbandsgebiet. Positiv zu bewerten ist ebenfalls, dass 90 Prozent der eingesetzten Investitionsmittel durch Aufträge an regionale Unternehmen gebunden wurden.
Im letzten Jahr beschloss die Verbandsversammlung des WWAV den logischen Strategiewechsel von der Investition hin zur Sanierung der Trinkwasserleitungen und Abwasserkanäle.
Das Aufgabenfeld der EURAWASSER geht jedoch über die Durchführung von Investitionen und Sanierungen hinaus. So werden im Verbandsgebiet unter anderem 12 Wasserwerke, 1.340 km Hauptwasserversorgungsleitungen, 14 Kläranlagen, 1.475 km Kanalnetz sowie 681 km Hausanschlussleitungen (Trink- und Abwasser), betrieben.
Neben den technischen Anforderungen rückten in den vergangenen Jahren die Kunden und deren Erwartungen immer stärker in den Vordergrund. Die Einrichtung eines EURAWASSER-Kundenbetreuungszentrums im Jahr 2000 bewährte sich; hier werden jährlich 80.000 Kundenkontakte bearbeitet.
Zur allgemeinen Kundenzufriedenheit trägt entscheidend bei, dass es den Vertragspartnern gelungen ist, die Trinkwasserpreise und Abwassergebühren nunmehr sechs Jahre in Folge stabil zu halten.
Neben einer strikten Kostenpolitik und -kontrolle ist dies der Stabilisierung des Wasserverkaufes in den letzten Jahren zu verdanken. Sehr erfreulich ist dabei die Entwicklung in der Verbrauchergruppe „Industrie und produzierendes Gewerbe“, deren Wasserverbrauch nach den Rückgängen in den 90er Jahren wieder anwächst. Die neuen Ansiedlungen, unter anderem im Seehafen Rostock, machen sich hier positiv bemerkbar.
Die Herausforderungen für die Zukunft werden durch die sich ändernden Rahmenbedingungen bestimmt. So müssen sich WWAV und EURAWASSER auf die Auswirkungen des Klimawandels, die demografische Entwicklung und neue gesetzliche Anforderungen, wie z.B. in der Klärschlammverwertung, einstellen. Der außerordentlich hohe Energiebedarf auf den wasserwirtschaftlichen Anlagen erfordert es, in Zeiten ständig steigender Energiepreise Prozesse zu optimieren und über neue Verfahren nachzudenken. Absehbar ist auch, dass zukünftig für die Ansiedlung von Industrie- und Gewerbebetrieben ein sehr spezielles Know-how vorhanden sein muss.
Das Erfolgsgeheimnis des „Rostocker Betreibermodells“ besteht jedoch gerade darin, dass sich beide Vertragspartner in Augenhöhe gegenüberstehen und stets gewillt sind, den Vertrag in konstruktiven Verhandlungen immer wieder an die sich ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anzupassen.
Neben dem Vertrag mit dem WWAV sichert EURAWASSER Nord seit dem Jahr 2000 auch die Wasserver- und Abwasserentsorgung für den benachbarten Wasserversorgungs- und Abwasserzweckverband Güstrow-Bützow-Sternberg (WAZ) mit rund 55.000 Einwohnern.
Die erfolgreiche Entwicklung in Rostock hat auch dazu beigetragen, dass sich weitere Kommunen für die Zusammenarbeit mit EURAWASSER entschieden haben. Die EURAWASSER Aufbereitungs- und Entsorgungs GmbH, ein Tochterunternehmen der SUEZ Environnement mit Sitz in Berlin, sichert mit ihren Tochtergesellschaften und Beteiligungen seit 1993 neben dem Standort Rostock-Güstrow die Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung an den Standorten Schwerin, Goslar, Grafschaft (Rheinland-Pfalz), Leuna, Saale-Unstrut und Cottbus mit insgesamt rund 740.000 Einwohnern. Die Unternehmensgruppe mit gegenwärtig 800 Mitarbeitern versteht sich als verantwortungsvoller, innovativer und gleichberechtigter Partner für Stadtwerke, Kommunen und Zweckverbände.
Pressemitteilung

Quelle: http://www.wwav.de/index.phtml?showdata-2&Instanz=8&Datensatz=16&SpecialTop=40

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Aktuelle Kläranlagennachbarschaftsbücher erschienen !

Lieferbar sind: Ausgabe Bayern 2008 zu 50,00 €
Ausgabe Nordrhein-Westfalen 2007/2008 zu 48,00 €
Ausgabe Baden-Württemberg 2007 zu 45,00 € –
in Kürze Ausgabe 2008 Ausgabe Nord-Ost 2007/2008 zu 40,00 €
Ausgabe Nord 2008 zu 41,00 €
Ausgabe Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland zu 50,00 €
Ausgabe Sachsen/Thüringen zu 41,00 €

F.Hirthammer Verlag GmbH

Raiffeisenallee 10
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UST-ID-Nr.: DE 129343611

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Messung der Chlorzehrung von Abwasserproben in der Verfahrensentwicklung

TU Dresden setzt auf Krypton D

Problemstellung:
Die TU Dresden beschäftigt sich unter anderem mit der Optimierung von Desinfektionsverfahren für die Abwasserbehandlung. Dabei werden Abwasserproben mit elektrolytisch erzeugtem Chlor behandelt. Die Chlorzehrung während der kurzzeitigen Behandlung sollte mit einem online-System überwacht werden.

Die Herausforderung:
– Gleichbleibend zuverlässige Messwerte trotz hoher und wechselnder Schmutzbelastung der Wasserproben und nur stundenweiser Nutzung des Systems
– Verträglichkeit mit der zur Chlorherstellung eingesetzten Elektrolyse
– Schnelle Einlaufzeit
– Automatische Kompensation des pH-Werts auf die Chlormessung

Unsere Lösung:
Die Überwachung der Chlorkonzentration erfolgt mit Sensoren, deren blanke Metallelektroden in direktem Kontakt mit dem Messwasser stehen. Das System enthält keine Membranen, die verblocken oder beschädigt werden können. Alle mit dem Wasser in Berührung kommenden Teile sind aus Glas oder Gold und daher unempfindlich gegen chemische oder biologische Veränderungen. Die Metalloberflächen des Sensors werden mithilfe unserer patentierten Automatischen Sondenreinigung ASR einmal täglich automatisch gereinigt, so dass jeder Messtag mit den gleichen Versuchsbedingungen abläuft. Der pH-Wert wird mitgemessen und sein Einfluss auf die Chlormessung automatisch kompensiert. Die eingesetzte Durchflussarmatur bietet wenig Strömungswiderstand und grosse Bohrungen, um die Gefahr des Verblockens zu minimieren.

Urteil des Kunden:
„Messung und Reinigung laufen seit Einbau des Systems einwandfrei. Das System bietet eine einfache und zuverlässige Möglichkeit, die Chlorzehrung zu messen, so dass wir uns ganz unserer eigenen Aufgabe der Verfahrensoptimierung widmen können. Wir haben die Firma Kuntze bei diesem Projekt erstmalig kennen gelernt und sind sehr zufrieden.“
Dr. Viktor Schmalz, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, TU Dresden, Institut für Wasserchemie

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Getrockneter Klärschlamm als CO2 einsparende Brennstoffquelle der Zukunft

Getrockneter Klärschlamm sollte zukünftig als kostengünstiger Braunkohleersatz dienen bei gleichzeitiger Entlastung landwirtschaftlicher Böden bei der landwirtschaftlichen Klärschlammverbringung. Dieser Ersatzbrennstoff kann dann CO2 neutral verbrannt werden, wenn für die Verdunstung des Wassers weniger Energie aufgebracht werden muss als dieser in getrocknetem Zustand beim Verbrennen wieder abgibt. Das ist beim solaren Trocknungsverfahren mit dem WendeWolf® problemlos möglich und nachweisbar.
Der Abwasserzweckverband Main-Mud in Miltenberg am Main betreibt seit Sommer 2006 die derzeit größte solare Klärschlammtrocknungsanlage in Deutschland. Der getrocknete Klärschlamm wird hierbei kostengünstig als Ersatzbrennstoff in Kohlekraftwerken genutzt.

Das Verfahren „WendeWolf®“ stellt einmal mehr unter Beweis, dass die mit der Sonne getrocknete Klärschlämme CO2 neutral verbrannt werden können. Diese umweltfreundliche Verfahrensweise könnte auch vielerorts den Bürgern zu einer kostengünstigeren und langfristig sicheren Klärschlammentsorgung verhelfen, wie erste wissenschaftliche Erhebungen belegen.

Eine vorsorgende und nachhaltige Umweltpolitik bedeutet zu guter Letzt auch, unsere Lebensgrundlagen Boden und Wasser aber auch Rohstoffe für kommende Generationen zu schonen und zu erhalten. Ein wichtiger Schritt in eine ressourcenschonende und umweltverträglichere Zukunft ist mit dieser neuen Verfahrensweise dem Unternehmen ist Anlagenbau GmbH nachweislich gelungen.

ist Anlagenbau GmbH
Ritterweg 1, D-79400 Kandern
+49 7626 9154-0
+49 7626 9154-30
anlagenbau@istnet.de

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ammo::lyser

Mit dem ammo::lyser bietet NIVUS nun auch für den Parameter Ammoniumstickstoff (NH4-N) die Möglichkeit einer echten Online-Analyse.

Der ammo::lyser ist eine ionensensitive Sonde die kontinuierlich den Gehalt an gelöstem NH4-N im Wasser über einen sehr weiten Konzentrationsbereich erfasst.
Zur Kompensation von Querempfindlichkeiten werden auch die Mediumstemperatur, sowie der Gehalt an Kalium (K) und der pH-Wert gemessen. Die Kompensation der genannten Parameter dient dem Ausgleich üblicher Schwankungen in der Wassermatrix und erlaubt wesentlich höhere Genauigkeiten.
Neben dem Ammoniumstickstoff können auch die Kompensationsparameter numerisch dargestellt und als mA-Signal ausgegeben werden. Dies bietet die Möglichkeit der aktiven Anlagensteuerung.
Um den Wartungsaufwand zu minimieren ist der ammo::lyser mit einer automatischen Druckluftreinigung ausgerüstet. Zur Reduzierung der Betriebskosten besteht die Möglichkeit, die Verschleißkomponenten bei Bedarf einzeln zu tauschen.
Als Kalibrierlösung für den ammo::lyser wird das reale Medium empfohlen, wodurch sich der Einsatz gesonderter Kalibrierlösungen erübrigt.
Die optimal aufeinander abgestimmten Service-Sets und Zubehörkomponenten erlauben eine problemlose Installation und Handhabung.

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Mit Niederdruck-Anwendungen viel Geld sparen

Kluge Lösungen für klares Wasser

Kluge Lösungen für klares Wasser stellt Atlas Copco auf der diesjährigen IFAT in München vor (Halle A3, Stand 325).

Auf dieser Internationalen Fachmesse für Wasser, Abwasser, Abfall und Recycling (IFAT, 5. bis 9. Mai in München) zeigt Atlas Copco der Fach-Öffentlichkeit erstmals seine neuen ZS-Schraubengebläse sowie die ebenfalls für Niederdruck-Anwendungen konzipierten ZB-Turbokompressoren. Damit können Anwender zum Beispiel eine Kläranlage belüften – um die Bakterien turboschnell und vor allem energiesparend mit Sauerstoff zu versorgen. Aber auch für die Wasseraufbereitung etwa in Schwimmbädern eignen sich die Anlagen.
„Die Maschinen verbrauchen gut 30 Prozent weniger Strom als herkömmliche Verdichtersysteme“, versichert Thorsten Poggenmöller, Systemspezialist für Niederdruck bei der Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH in Essen. In Einzelfällen seien die Ersparnisse sogar noch deutlich höher. Die effizient und „wirklich“ ölfrei arbeitenden, einstufigen Verdichter der ZS-Serie komplettieren das Produktspektrum für Niederdruck-Anwendungen von Atlas Copco.
Die ZS-Schraubengebläse sind für Druckerhöhungen zwischen 400 und 1200 mbar ausgelegt und schließen die Lücke zwischen den ZL-Drehkolbengebläsen und den ZB-Turbos. „Damit sind wir in der Lage, unseren Kunden ein komplettes Niederdruck-Programm anzubieten, das Maschinen mit Druckerhöhungen von 200 bis 1800 Millibar umfasst“, sagt Poggenmöller.
Die ZS-Gebläse warten mit einer sehr niedrigen spezifischen Leistungsaufnahme auf. Schaltschrank sowie bei Bedarf ein Frequenzumrichter sind bereits in die Maschine integriert. Im Inneren kommt der Verdichter nahezu ohne flexible Verbindungen aus, so dass Leckagerisiken minimiert werden.
Andere typische Niederdruck-Anwendungen sind die Förderung von Pulver oder Granulat. Auch dafür reicht oft ein Überdruck von unter 1 bar aus. Übliche Druckluftinstallationen sind dagegen in der Regel auf 6 bar oder mehr ausgelegt – und benötigen entsprechend mehr Strom zum Verdichten der Luft.
Preislich und von der technischen Ausstattung her etwas unterhalb der ZS-Schraubengebläse angesiedelt sind die Drucklufterzeuger der ZL-Serie. Diese ölfrei verdichtenden Drehkolbengebläse sind mit Ansaugvolumenströmen zwischen 31 m³/h und 10.200 m³/h verfügbar und erhöhen den Druck um 300 bis 1000 mbar. Ihre dreiflügeligen Rotoren verringern Luftpulsationen sowie Vibrationen und verlängern die Lebensdauer der Aggregate. Aufgrund ihrer sehr kompakten Bauweise lassen sich die Verdichter bequem mit einem Hubwagen oder einem Gabelstapler transportieren. Alle ZL-Modelle können drehzahlgeregelt betrieben werden. Eine breite Palette an Drehkolbengebläsen bietet jedem Anwender eine für seine Zwecke optimale Konfiguration.
Nach oben rundet der äußerst effizient arbeitende, einstufige Turbokompressor vom Typ ZB die Palette ab. Auch beim ZB sind Schaltschrank und Frequenzumrichter integriert. „Sein Wirkungsgrad von über 90 Prozent ist im Vergleich zu ähnlichen Geräten sehr hoch“, betont Poggenmöller, „und seine spezifische Leistungsaufnahme entsprechend niedrig.“ Der mögliche Überdruck liege zwischen 0,3 und 1,8 bar. Der Antrieb ist mit seiner kontaktlosen Magnetlagerung wartungsfrei.

Atlas Copco ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die industrielle Produktion. Die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens umfassen Druckluft- und Gasgeräte, Generatoren, Bau- und Bergbaumaschinen, Industriewerkzeuge, Montageanlagen sowie produktbezogenen Kundendienst und Mietangebote. In enger Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern steht Atlas Copco mit 135 Jahren Erfahrung für höchste Produktivität durch Innovation. Die Reichweite des Konzerns mit Hauptsitz im schwedischen Stockholm erstreckt sich global auf über 160 Märkte. 2007 hatte Atlas Copco 33.000 Mitarbeiter und Betriebseinnahmen in Höhe von 6,7 Milliarden Euro. Mehr Informationen unter www.atlascopco.com.

Oil-free Air ist eine Abteilung innerhalb des Geschäftsbereichs Kompressortechnik von Atlas Copco. Hier werden ölfreie Luftkompressoren für Industriezweige mit Anforderungen an hohe Luftqualität und ölein­gespritzte Kompressoren für weniger kritische Anwendungen entwickelt, gefertigt und weltweit vermarktet. Der Schwerpunkt der Abteilung liegt auf Systemen zu Luftoptimierung und zur Erzeugung von Qualitätsluft, mit denen Kunden ihre Produktivität weiteren verbessern können. Hauptsitz der Abteilung und Hauptproduktionszentrum befinden sich in Antwerpen in Belgien.

Weitere Informationen finden Sie unter www.atlascopco.com und www.classzero.com

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Seminare „Anwendungswissen in der Pumpentechnik“

Erstmals bietet ITT Lowara Deutschland GmbH im September Seminare rund um die Pumpentechnik an. Die Veranstaltungen richten sich an alle interessierten Planungsingenieure, Betreiber, Anwender, Servicegesellschafter/Dienstleister sowie Anlagenbauer aus der Gebäudetechnik, Wasserversorgung und der Industrie.

Inhalte:
– Grundlagen in Strömungs-, Elektro- und Pumpentechnik
– Einsatzbedingungen und Voraussetzungen (Werkstoffe, Antriebs-, Dichtungstechnik)
– Vertragsrecht & Gewährleistung

Für die Seminare konnten hochqualifizierte Referenten von Hochschulen und aus der Industrie gewonnen werden.

Termine und Veranstaltungsorte:
Dienstag, 09.09.2008 in Berlin
Donnerstag, 11.09.2008 in Köln

Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.lowara.de und bei:

ITT Lowara Deutschland GmbH
Biebigheimer Str. 12
D-63762 Großostheim
Tel. 060 26 / 9 43-0
Fax: 0 60 26 / 9 43-2 10
lowarade.info@itt.com

ITT-Lowara (www.lowara.com) aus Montecchio Maggiore, Vicenza – Italien, Hauptsitz der „Residential and Commercial Water – EMEA“ und Gesellschaft der Industriegruppe ITT Corporation nimmt eine Markt führende Stellung im Bereich der Hydraulikpumpen sowie der Wasserkontroll- und fördersysteme ein. Das Unternehmen beschäftigt in Europa 1.348 Mitarbeiter, 771 davon in Italien und 60 in Deutschland. Im Jahr 2007 wurde ein Gesamtumsatz von rund 284 Mio. Euro, umgerechnet mehr als 390 Mio. Dollar, erzielt.

ITT Corporation (www.itt.com) entwickelt und liefert differenzierte Produkte und Leistungen von hohem technologischem Gehalt zur Verbesserung der Wohn- und Umgebungsbedingungen durch Bereitstellung von Kommunikationssystemen sowie Schutz- und Sicherheitsvorrichtungen. Das Unternehmen nimmt eine bedeutende Stellung in einigen grundlegenden Bereichen, wie jenem der Regelsysteme für Wasser und anderen Flüssigkeiten, Verteidigungsindustrie und Sicherheit, Förder- und Flusskontrollsystemen ein.
ITT beschäftigt zirka 40.000 Mitarbeiter und beliefert Kunden in mehr als 50 Ländern. Das Unternehmen, mit Gesellschaftssitz in White Plains im New Yorker Bundesstaat, hat im Jahr 2007 einen Umsatz von rund 9 Millionen Dollar erzielt.

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Niederdruck ZB-Turbokompressor und ZL-Drehkolbengebläse

Leistungsfähig, kompakt und ölfrei

Wenn es im Niederdruckbereich besonders auf einen sauberen und pulsationsfreien Luftstrom ankommt, dann sind die ZB-Turbokompressoren und ZL-Drehkolbengebläse von Atlas Copco genau das richtige Aggregat. Anspruchsvolle Aufgaben wie z. B. in Klärwerken für die Wasseraufbereitung oder zum pneumatischen Transport von Schüttgütern oder für Belüftungs-, Gär-, Misch-, Kühl- und Trocknungsprozesse sind nur ein paar Einsatzgebiete für die Baureihen ZB/ZL.

Die Besonderheit und der technische Pfiff beim ZB-Turbokompressor ist die integrierte Drehzahlregelung in Verbindung mit einem Hochgeschwindigkeitsmotor. Dadurch lassen sich bis zu 60 % der Stromkosten im Vergleich zu herkömmlichen Volllast-/Leerlaufregelungen einsparen, da es keine unnützen Leerlaufzeiten bei den ZB-VSD mehr gibt. Und noch ein weiterer Vorteil ist besonders bemerkenswert, nämlich die modulare Bauweise des ZB-VSD. Bei größerem Luftvolumenbedarf können mehrere Einheiten parallel geschaltet werden. Die passgenaue Kombination von zwei, drei oder vier Einheiten bietet alle Vorteile eines modularen Konzepts: hohe Verfügbarkeit, Erweiterbarkeit, kleine Stellfläche.

„Um größere Volumenströme zu erreichen, können mehrere ZB-VSD-Einheiten parallel geschaltet werden“, so Thorsten Poggenmöller, Systemspezialist für Niederdruck bei der Atlas Copco Kompressoren und Drucklufttechnik GmbH in Essen. Hierdurch ergibt sich eine höhere Verfügbarkeit, Sicherheit durch Redundanz sowie ein breiterer Betriebsbereich un hohe Effizienz.

Die ZL-Drehkolbengebläse von Atlas Copco sind geräuscharme Gebläse mit geringen Vibrationen und Pulsationen, die als komplette und einsatzfertige Pakete geliefert werden. Dank der vollständigen Trennung von Kompressorelement und Ölsystem liefert das Gebläse der ZL-Serie hochwertige, ölfreie Luft. Durch seine Bauart kann weder das Produkt verunreinigt, noch die Umwelt ökologisch belastet werden. Die Dreiblattlösung und die Vorfüllkanäle garantieren eine geringe Luftpulsation, eine längere Lebensdauer der beweglichen Teile, einen niedrigeren Geräusch- und Vibrationspegel sowie eine verbesserte Energieeffizienz.

Atlas Copco ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die industrielle Produktion. Die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens umfassen Druckluft- und Gasgeräte, Generatoren, Bau- und Bergbaumaschinen, Industriewerkzeuge, Montageanlagen sowie produktbezogenen Kundendienst und Mietangebote. In enger Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern steht Atlas Copco mit 135 Jahren Erfahrung für höchste Produktivität durch Innovation. Die Reichweite des Konzerns mit Hauptsitz im schwedischen Stockholm erstreckt sich global auf über 160 Märkte. 2007 hatte Atlas Copco 33.000 Mitarbeiter und Betriebseinnahmen in Höhe von 6,7 Milliarden Euro. Mehr Informationen unter www.atlascopco.com.

Oil-free Air ist eine Abteilung innerhalb des Geschäftsbereichs Kompressortechnik von Atlas Copco. Hier werden ölfreie Luftkompressoren für Industriezweige mit Anforderungen an hohe Luftqualität und ölein­gespritzte Kompressoren für weniger kritische Anwendungen entwickelt, gefertigt und weltweit vermarktet. Der Schwerpunkt der Abteilung liegt auf Systemen zu Luftoptimierung und zur Erzeugung von Qualitätsluft, mit denen Kunden ihre Produktivität weiteren verbessern können. Hauptsitz der Abteilung und Hauptproduktionszentrum befinden sich in Antwerpen in Belgien.

Weitere Informationen finden Sie unter www.atlascopco.com und www.classzero.com

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